Apicultural Review Letters
(Kritische Apikultur Briefe)

968. Brief
16. April 2015

Medizin und Erziehung

Eine gute Erziehung ist Medizin und eine gute Medizin bezieht auch die Erziehung mit ein. Die Frage ist nur wie sieht gute und heilsame Erziehung aus? Und was ist das Gegenteil einer heilsamen Erziehung: Gülen-Schulen, Koran-Schulen. Islam und Materialismus

Eine gute Erziehung ist Medizin und eine gute Medizin bezieht auch die Erziehung mit ein. Die Frage ist nur wie sieht gute und heilsame Erziehung aus. Eine Schulmedizin, die mit ihren Medikamenten die Menschen noch kränker macht ist ebensowenig heilsam wie eine Erziehung, die den Schülern eine einseitig intellektuelle (Staatliche Schulen und Kindergärten) oder verfälschte und materialistische Sicht auf die Dinge aufzwingt. (z.B. Gülen-Schulen, Koranschulen in der Türkei und anderen islamischen Ländern, die nichts anderes als Geschichtsklitterei betreiben und bis heute den Genozid an den christlichen Armeniern und anderen  nicht-islamischen Minderheiten leugnen). Wer derartige Koranschulen besucht, kann es in der Türkei zwar weit bringen, wie die Beispiele Recep Tayyip Erdogan und Ahmed Davutoglu zeigen. Diese Art Menschen fallen aber aus der heilsgeschichtlichen Entwicklung der Menschheit heraus [15]; für die westliche und eurasische Welt haben sie keinerlei Bedeutung - ausser die von Komic-Figuren.

Auch die "Bil"- / Gülen-Schulen eignen sich nicht als Muster für die westliche und eurasische Bildungslandschaft. Diese türkischen Schulen werden von integrierten Türken gemieden; Befürworter dieser Schulen sind zum Beispiel  Politiker wie Cem Özdemir, Renate Künast, Jürgen Trittin, Christian Wulf, Guido Westerwelle, Cornelia Pieper, Alexis Tsipras und Publizisten wie Jochen Thies. [1][5]

Gegründet wurden diese Schulen von Fethullah Gülen, einem salafistischen Imam, der als "Wolf im Schafspelz" unter dem Deckmantel der Bildung eine "Islamisierung von unten" in vielen Ländern der Welt betreibe. In der Türkei sind seine Schulen verboten, in Westeuropa, Zentralasien, China, Afrika, Russland, Vereinigte Staaten können Gülen und seine Getreuen unbehelligt ihr Unwesen treiben. Allein in Deutschland gibt es 300 Nachhilfe-Institute und Privatschulen, zum Beispiel in Oberursel bei Frankfurt, Köln, Hamburg, Ludwigsburg, Würzburg und Stuttgart. Von Offenbach aus steuert seine World Media Group diverse Zeitungen und TV-Sender. Der "Bund deutscher Dialoginitiativen" und das "Forum für interkulturellen Dialog" (FID) in Berlin sind die Koordinationszentralen der Gülen-Bewegung in Deutschland. [1][5]

Gülen fordert die Todesstrafe für Abtrünnige vom Glauben,  Frauen sollen vor Gericht nur halb so viel wert sein wie Männer; zudem strebt er den Gottesstaat an und fordert seine Anhänger auf, "nach und nach Schaltstellen im Justiz- und Innenministerium zu besetzen, sich aber so lange bedeckt zu halten, bis 'die Macht in sämtlichen Verfassungsorganen' erreicht sei.'" [1][5]

Christliche und damit europäische Werte werden in den Gülen-Schulen und Initiativen nicht vermittelt; ganz im Gegenteil: In den türkischen Schulbüchern wird die Geschichte verfälscht dargestellt (Geschichtsklitterei). Zum Beispiel verschweigen die türkischen Geschichtsbücher immer noch, was in ihrem Land den Armeniern 1915 angetan wurde. Somit taugen diese und andere türkische Schulen nicht für Europa und Länder, die für europäische Werte eintreten. [1][5][13]

Ein Blick in die türkischen Schulbücher "ist ebenso erschreckend wie erhellend." Anders als in Deutschland gibt es in den 81 früher christlichen Provinzen der Türkei nur ein Geschichtsbuch für jeden Schuljahrgang. Darin steht zum Beispiel: "Einen Völkermord gibt es eigentlich nicht." Wie die Beschuldigungen der Weltöffentlichkeit lauten und warum es einen Genozid nicht gegeben habe, erfahren die Schüler nicht. In einem Kasten heißt es stattdessen: "Merke: Nach der Volkszählung von 1912 gab es auf osmanischem Territorium 1,3 Millionen Armenier. Umgesiedelt wurden 702900. Die Deportation wurde am 24. Oktober 1916 gestoppt." Es gibt eine andere Zahl aus türkischen Quellen, die das Buch den Schülern verschweigt; danach waren im Osmanischen Reich vor dem Jahr 1915 mehr als 1250000 Armenier registriert, während es zwei Jahre später, wiederum laut osmanischen Quellen, nur noch 284000 waren. Was geschah mit den anderen? Das ist eine Frage, die sich türkische Schüler nicht stellen können, weil ihnen der blutige Fehlbetrag von fast einer Millionen Menschen vorenthalten wird. Dass der istanbuler Historiker Halil Berktay schon im Jahr 2000 mit soliden Belegen von "Todesschwadronen" und kriminellen Freischärlereinheiten berichtete, die den Armeniern 1915 auf den Hals gehetzt wurden, ist nie in die Schulbücher vorgedrungen. In den Schulbüchern steht: Beamte hätten den Auftrag erhalten, dafür zu sorgen, dass den Deportierten während ihrer Reise an nichts fehle. (Tatsächlich verhungerten und verdursteten zehntausende.) Es seien zudem "die nötigen Vorkehrungen" getroffen worden, dass die Umzusiedelnden ... nicht angegriffen werden. Tatsächlich wurden ungezählte Armenier Opfer von Banden und den von Halil Berktay erwähnten Todesschwadronen, an denen sich oft auch kurdische Banden beteiligten.) Zudem heißt es: "es wurde gewollt, dass die Orte Verschickung fruchtbare Ackerböden enthalten und Wasser vorhanden ist." Tatsächlich handelte es sich um die syrische Wüste. Die christlichen Kirchen in der westlichen, Europäischen und Eurasischen Welt inkl. Russland erinnern immer wieder an den Völkermord an Armeniern, Aramäern und Pontos-Griechen. [16][17][18]

Der Islamist Gülen sagt zum Beispiel daß "das Zeugnis der Frau vor Gericht nur halb so viel gelten soll wie das des Mannes." In seinem Werk oder besser gesagt Machwerk "Perlen der Weisheit" gibt er Zeugnis von seinen geringen Kenntnissen der Philosophie: "Der Koran war allen großartigen und verständigen Gemeinschaften, die je die Welt beherrscht und Tausende von Gelehrten, Philosophen und Denkern hervorgebracht haben, eine Quelle des Lichts. In diesem Sinne ist keine andere Herrschaft seiner Herrschaft ebenbürtig." [4]

Tatsache ist, daß es keinen einzigen islamischen Gelehrten gibt, dessen Philosophie heute noch von irgendeiner Bedeutung in der Welt wäre. Die Bedeutung des Christus für die Menschen beispielsweise wurde von islamischen Gelehrten nie erkannt, auch nicht ansatzweise. Schon Mohammed konnte mit dem Christentum nie etwas anfangen; erst nachdem er alles Spirituelle entfernt hatte, entwickelte er mit seinem Islam einen Materialismus, der noch materialistischer war, als der philosophische Materialismus der westlichen Welt. "Mohammed, der Prophet des Islams, trat unter anderem mit der Rechtfertigung auf, Juden und Christen hätten ihre Schriften verfälscht", so dass der Monotheismus durch den von ihm verfassten Koran wiederhergestellt werde. Von islamischer Seite wurden gefälschte Evangelien in den Umlauf gebracht, die die Behauptungen Mohammeds untermauern sollten. [13][15]

Der Begriff der christlichen Liebe ist dem Islam fremd; stattdessen wird die karnickelartige Vermehrung praktiziert; auch Frauen- und Kinderraub mit anschliessender Zwangsverheiratung und -islamisierung waren ein probates Mittel im Osmaischen Reich und ist es in einigen Regionen heute noch. In afrikanischen Ländern wie Nigeria sind Regierungsvertreter und hohe Militärs an solchen Raubzügen beteiligt. In Flüchtlingsbooten auf dem Mittelmeer werden oftmals Christen von muslimischen Flüchtlingen getötet und über Bord geworfen. Besonders deutlich wird es zur Zeit in England, dass Frauen im Islam nicht viel zu sagen haben. So wurden in der Stadt Rotherham mindestens 1400 Minderjährige von muslimischen pakistanischen Banden vergewaltigt und in Abhängigkeit gehalten worden. Dies ist nur die Spitze des Eisberges; auch in Oxfortschire sind in den vergangenen 16 Jahren fast 400 Minderjährige, überwiegend junge Mädchen, von Banden sexuell missbraucht worden. Die Täter hatten "pakistanische und/oder muslimische Wurzeln". [12]

Nicht nur die Gülen-Einrichtungen, auch andere islamische Organisationen wie der Zentralrat der Muslime vertreten extremistische Ansichten und halten Ehrenmorde gemäß den strengen Heiratsvorschriften nur für eine geringe Schuld. Kürzlich hat sogar ein Gericht in Wiesbaden "keine besondere Schwere der Schuld" bei einem Islamisten festgestellt, der seine schwangere Freundin erstach. Dazu die Rechtsanwältin Brigitta Biehl: "Unfassbar, dass jemand, der solche Ansichten zu Lehrmeinungen erhebt, an so prominenter Stelle im Gespräch zwischen Staat und Religionsgemeinschaften mitreden darf. Auch die Rolle der Verbände bei der inhaltlichen Ausgestaltung des islamischen Religionsunterrichts muss man gerade vor diesem Hintergrund sehr kritisch sehen." Der Zentralrat der Muslime wurde 1994 von einem deklarierten Islamisten, dem Konvertiten und Ex-Botschafter Wilfried Murad Hofmann gegründet. Der Zentralrat ist eng verbandelt mit den Muslimbrüdern. Es geht dem Zentralrat weniger um Pressefreiheit, als um "das Recht" von Lehrerinnen auf das Kopftuch oder die "Befreiung" von Mädchen vom Schwimmunterricht oder Klassenfahrten. Gegen Salafisten wie Pierre Vogel gibt es keine einzige Stellungnahme der islamischen Verbände, gegen aufgeklärte Religionsprofessoren wie M. Khorchide werden Gutachten verfasst, um zu verhindern, dass er weiterlehrt. [6][9]

Die islamische Indoktrination beginnt in der patriachalen Familie, in Koranschulen und in den islamistischen Moscheen, also den etwa 1000 Ditib-Moscheen in Deutschland, die finanziell wie personell von der Türkei abhängig sind. Die frühe Unterwerfung von Söhnen, Töchtern und Frauen findet konsequente Fortsetzung in den Schmieden der Gottesstaatler, die aus Ich-schwachen jungen Männern waffenstarrende Gotteskrieger formen und aus jungen Frauen hörige Bräute. Die Islamisten, finanziert durch Petrodollars aus Saudi-Arabien und Quartar, missionieren seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, seit der Ausrufung des Iran zum Gottesstaat und der verordneten Islamisierung Pakistans durch den Militärherrscher Zia ul Haq 1977. Letzterer ließ auch das Blasphemie-Gesetz verschärfen. Noch heute werden dort Christen und andere religiöse Minderheiten Opfer von Selbstjustiz - aufgestachelt von islamistischen Geistlichen, den Mullahs. [9][10]

Auch bei vielen islamischen Hilfsorganisationen gibt es klare Bezüge in die salafistische Szene. Dabei handelt es sich zum Beispiel um die Vereine "Ansaar international", "Helfen in Not" und "Medizin ohne Grenzen", die in Düsseldorf, Neuss und St. Augustin bei Bonn ansässig sind. Die Vereine werden von den Sicherheitsbehörden als extremistisch eingestuft. Unter dem Deckmantel der humanitären Flüchtlingshilfe betreiben diese Organisationen verfassungsfeindliche Aktivitäten. [7]

Die französische Bildungsministerin  spricht von einer vergifteten Atmosphäre in vielen Klassenzimmern. "Die Zwischenfälle sind zahlreich und schwerwiegend. Einige entsprechen dem Straftatbestand der Terrorrismusverherrlichung. Das werden wir nicht durchgehen lassen." Die offizielle Bilanz wurde von 70 auf mehr als 200 Zwischenfälle korrigiert. Vermutlich hat es noch viel mehr Unruhe gegeben, aber viele Schuldirektoren zögern, Konflikte zu melden. Sie wollen nicht, dass ihre Schule in Verruf gerät. [8]

In Frankreich bezieht sich der Rückzug des Staates auf die "Banlieue", in die sich nicht einmal mehr der Postbote wagt, geschweige denn Polizisten. In Dänemark bezog sich das Staatsversagen auf den "multikulturellen" Stadtteil Norrebro mitten in der Hauptstadt, in dem sich muslimische Gangs in Straßenschlachten bekriegen. Hier wachsen die "homegrown terrorists" heran und werden vom Staat finanziert: Der Wohlfahrtsstaat in der Rolle des Sozialamtes des Dschihadismus, wie ein muslimischer Aktivist in Norwegen sagte. [11]

Gülen und seine Getreuen sowie andere Salafisten versprechen sich viel "Hasanat", das sind nach dem Koran sogenannte "Treuepunkte", die sie "dem Paradies" näherbringen sollen, wenn sie Jemanden zum Islam überreden. Dies galt vor etwa 1000 Jahren. Heute dagegen ist es generell schlecht für das Karma, dem Islam zur weiteren Verbreitung zu verhelfen. Denn der Islam, insbesondere der salafistische Islam bremst die Entwicklung der Menschheit aus und zwingt sie dazu sich zurückzuentwickeln in Richtung Mittelalter. [3]

Für den "Brückenschlag zwischen der Welt des Islams und dem Milieu des Terrors seien überaus beliebte und bekannte islamische Religionsgelehrte verantwortlich und nicht etwa geistig minderbemittelte arabische Skinheads. Zudem nehme die Zahl der 'Terrorprediger' in der gesamten islamischen Welt zu." Dazu gehören auch Länder, die früher zur oströmischen / griechisch-orthodoxen Kirche gehörten und eigentlich eine christliche Tradition haben wie Türkei, Armenien, Syrien, Tunesien, Libanon, Ägypten. Auch in "Russland sowie den zentralasiatischen, muslimisch geprägten Ländern in der Nachbarschaft würden immer wieder Zentren für die Schulung von Terroristen entdeckt, die in engsten Beziehungen zu Moscheen oder geistlichen Seminaren stünden. Dieser Tage erst wurde in einer Moschee in Dagestan ein Waffenlager ausgehoben".[2]

Um die Christen und die Kunstschätze in Kirchen und Klöstern dauerhaft zu schützen und Frieden im nahen Osten zu schaffen, müssen Christen wieder die Regierungselite stellen und das Christentum wieder Staatsreligion werden, die Christen ihre Kirchen, Klöster und Ländereien zurückerhalten; die frühchristlichen Kunstschätze müssen von Christen erhalten werden, da der muslimische Glaube den Sinn für Kunst und Architektur nicht fördert und somit auch nicht in Koran-Schulen oder Gülen-Schulen gelehrt wird. [19]
 

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[1] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 60, p. 3 und Nr. 160, p. 36
[2] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 95, p. 6
[3] Science Review Letters 2013, 12, Nr. 519 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2013, Nr. 36, p. 7
[4] Science Review Letters 2014, 13, Nr. 536 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2014, Nr. 1, p. 37
[5] Science Review Letters 2014, 13, Nr. 544 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 54, p. 5
[6] Science Review Letters 2014, 13, Nr. 547 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 72, p. 4
[7] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 587 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 302, p. 4
[8] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 590 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 13, p. 13
[9] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 4, p. 4
[10] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 29, p. 3
[11] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 43, p. 8
[12] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 53, p. 1
[13] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 72, p. 10
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 71, p. 9
[15] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 601
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 86, p. 3
[17] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 88, p. 3
[18] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 89, p. 2
[19] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 568
 
 

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Die Gesamtausgabe der Briefe erscheint in der Fachzeitschrift "Apikultur"

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