Science Review Letters
(Kritische Wissenschaftsbriefe)

744. Brief
10. Oktober 2016


 

Aristoteles - Philosophy of Sciences

 
"Die Natur tut nichts vergebens, es fehlt ihr nichts Notwendiges, noch gibt es Überfluss an Unnützem"  - Aristoteles

 

"Die Ursache aber für ihre Meinung, die sie verfechten, liegt darin, dass sie zwar nach der Wahrheit des Seienden forschten, aber als Seiendes lediglich die Sinnesdinge gelten liessen. ... Daher sprechen sie zwar dem Anschein nach wahr, sagen aber nicht die Wahrheit." [1] - Aristoteles
What happens if there is a wrong Philosophy of Sciences? Are breeding American Elite-Universities stupid konformists? Most U.S. scientists from Harvard, Yale & Co are thinking a philosophy of nature is without meaning, because in the United States nature is an object of exploitation (fracking, pesticides such as glyphosate and neonicotinoids, meat and dairy products from cloned animals, genetically engineered plants, animals and human beings) - and that is also possible without thinking, wthout real science and philosophy. A materialistic- mechanistic or atomistic view of the world in the sense of Francis Bacon, Isaac Newton, René Descartes, John Locke or in the sense of positivists such as David Hume, Steven Hawking and some emty words and phrases from Bertrand Russell are enough: " There is no life after death, Life after death is nonsense and there can't be a practical reason for believing what isn't true. It's a fundamental dishonesty and a fundamental treachery to intellectual integrity to hold a belief because you think it's useful, and not because you think it's true." It is a saying that the United States ruined the soil and produces food which is able to pass for weapons of mass destruction. [2]
 
"Und wenn sie das nicht mit Wissen, sondern aus blosser Meinung tun, so müssen sie sich weit mehr um die Wahrheit kümmern, wie sich ja auch der Kranke mehr als der Gesunde um die Gesundheit bemüht. Denn in Hinblick auf den Wissenden steht der bloss Meinende in keinem gesunden Verhältnis zur Wahrheit." [3] - Aristoteles


Aristoteles hat nicht nur die Logik und Naturwissenschaft begründet, sondern er war auch der Begründer der Psychologie als wissenschaftlicher Disziplin. Seine Idee von der Psyche des Menschen ist untrennbar verbunden mit dem Aufbau seiner gesamten Weltanschauung. Es handelt sich um die Grundlegung der Seelenkunde, wie sie mit seiner Schrift über die Seele (Peri tes psyches) erstmalig im Abendland in Erscheinung trat. Aristoteles unterscheidet eine "pflanzenhafte" Seele (Threptikon), eine wahrnehmende, empfindende Seele (Ästhetikon), eine begierdenentwickelnde Seele (Orektikon), eine willenentfaltende Seele (Kinetikon) und als denkendes Vermögen eine geistige Seele (Dianoetikon). Die Vernunft, das dianoetikon, besitzt nur der Mensch. Erst durch die Vernunft (nus), die in jedem Menschen, zumindest der Anlage nach vorhanden und göttlich-geistiger Natur ist, erfasst der Mensch den Begriff (Logos). Wenn Aristoteles von der Fortdauer der Entelechie spricht, so steht er damit im Grunde nicht im Gegensatz zur platonischen Lehre von der Präexistenz der frühgriechisch-pythagoräischen Wiederverkörperungslehre. [4]
 

"Wir dürfen nicht denen folgen, die uns Menschen raten, über menschliche Dinge zu denken, sondern wir müssen, so weit wir nur immer können, Unsterbliche werden." [5] - Aristoteles
Aristoteles schuf mit seiner Philosophie ein geistiges Weltreich, wie es noch nie vorher von einem menschlichen Intellekt erobert worden war. Nicht alles, was er beispielsweise in seiner Politeia sagte, ist zum Teil heute noch aktuell. Aristoteles empfahl, dass die Helenen als Freunde in gleichberechtigter Demokratie behandelt werden, die Orientalen aber despotisch beherrscht werden sollen, "als wären sie Tiere und Pflanzen". Letzteres ist noch heute in vielen arabischen Ländern der Fall. [6]

Die griechische Universität in Alexandria wurde der Mittelpunkt der aristotelischen Philosophie im Zeitalter des Hellenismus. Aristoteles war auch Begründer einer Ästhetik und Philosophie der Kunst.  [7]
 

"Eine Tragödie ist die Darstellung einer ernsten, dedeutenden Handlung (praxis teleios), mit Größe (megethos), ausgedrückt in schöner Sprache (hedysmeno logo), jedes Element eingeführt in verschiedenen Teilen des Werkes in dramatischer, nicht erzählender Form, so dass die Darstellung Mitleid (eleos) und Furcht (phobos) erregt, um die Reinigung (katharsis) diser Empfindungen zu erreichen." [8] - Aristoteles


Aristoteles wusste, durch Ehrfurcht und Mitleid werde die Seele in ein Gleichgewicht gesetzt, durch welches das Gewissen allmählich erwacht. Katharsis war ein Wort aus der Mysteriensprache. Ein Erklärung dieses Wortes ohne ein Verständnis des Mysterienhintergrundes ist unmöglich. Aristoteles hat es mit aller Bewusstheit in das sechste Kapitel seiner Poetik mit aufgenommen. [9]

Auf das Staunen (thaumazein) gründete sich die gesamte Kultur der Griechen. Es entsprang dem Herzen, nicht der abstrakten Neugier und dem Nützlichkeitsdenken des heutigen Menschen oder der Angst der Orientalen.
 

"Weil sie sich nämlich wunderten, haben die Menschen zuerst wie jetzt noch zu philosophieren begonnen ...Der jedoch, der voller Fragen ist und sich wundert, vermeint, in Unkenntnis zu sein. So ist auch ein Liebhaber von Mythen in gewisser Hinsicht ein Philosoph; setzt sich doch ein Mythos aus Wunderbarem zusammen. Philosophierte man also, um der Unwissenheit zu entkommen, so suchte man offenbar das Verstehen, um zu wissen, keineswegs aber um eines Nutzens willen." [10] - Aristoteles


Es geht um das "gesund denken" (sophronein), aus dem die Tugend oder das Gleichmaß (sophrosyne) sich herleitet; also in Harmonie und Einklang von Seele und Leib sein oder wie schon Heraklit sagt: "Der Seele ist der Logos eigen, der sich selbst mehrt. Den Menschen ist allen zuteil geworden, sich selbst zu erkennen und gesund zu denken." [11]

Man kann sagen, obwohl beispielsweise die Philosophie eines Empedokles von seinen Zeitgenossen Anaxagoras und besonders durch die Atomisten Leukippos und Demokrit, materialistisch umgedeutet wurden, sowohl Platon und vor allem Aristoteles in seiner Naturwissenschaft nicht an Demokrit, sondern an Empedokles anknüpfen. Dies wurde entscheidend für die Philosophie des Abendlandes. Diese Gedanken wirkten über Aristoteles, die Neuplatoniker und Thomas von Aquin bis zu Paracelsus, den deutschen Idealisten und Goethe [12]:
 

"Wär' nicht das Auge sonnenhaft,
Wie könnten wir das Licht erblicken?
Lebt' nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
Wie könnt' uns Göttliches entzücken?" - Goethe
Sokrates kämpfte gegen die Sophisten. Platon stand mit seiner Ideenlehre in schroffem Gegensatz zu den Atomisten. Aristoteles knüpfte bewusst an Empedokles und Heraklit an, wies Demokrit und Leukippos ab und verlieh der Philosophie die Würde wieder, die ihr die Sophisten genommen hatten, nämliche die freieste aller Wissenschaften zu sein. So konnte er die Freiheit des Geistes von Griechenland aus für die Zukunft des Abendlandes retten. Insbesondere Thomas von Aquin hatte es verstanden, in das Zentrum seiner Philosophie intuitiv einzutreten. [13]

Aristoteles, der vom 17. bis zu seinem 37. Lebensjahr Platons Akademie besuchte, gründete in der Zeit vom 37. bis 49. Lebensjahr seine eigenen Lehrstätten in Assos und Mythilini und gelangte schliesslich als Lehrer Alexanders des Grossen an den makedonischen Hof. Hier hat Aristoteles auch seine politischen Ansichten, im Perserreich die Erzgefahr des erwachenden Abendlandes zu sehen, an seinen Zögling weiter gegeben. Danach gründete er seine letzte Lehrstätte im Lykeion, welche das Urbild der Universität wurde. Er hatte Beziehungen zu den grossen Mysterienzentren Eleusis, Samothrake und Ephesos. Aristoteles, der erste Philosoph der Naturwissenschaft und Begründer der Logik, verstand sich als Kosmopolit. Sein Blick war auf die gesamte Menschheit gerichtet. Er ging über Platon hinaus. Der strikte Dualismus zwischen Geist und Materie, der aus Platons Ideenlehre hervorgegangen war, bereitete den Weg für späteren Agnostizismus vor, wie er in der Kant'schen Lehre von der Unerkennbarkeit der Dinge an sich gipfelte. Für Aristoteles war es ein unerträglicher Gedanke, dass der menschliche Geist nicht fähig sein sollte, die volle Wahrheit der Welt zu ergründen. Sein Widerstand gegen die Platonische Ideenlehre beruht darauf, dass der Mensch schon hier auf der Erde die volle Harmonie mit dem Göttlichen erlangen könne. Dennoch meinte Hegel in seiner Philosophie der Geschichte [14]:
 

"Platon hat jedoch in der Tat den Aristoteles zum Nachfolger gehabt; denn Aristoteles trug die Philosophie im Sinne Platons, aber tiefer und erweiterter vor - so dass er sie zugleich weiter gebracht hat." [15] - Hegel


Die Idee der Eudaimonia, die oft missverstanden wurde als Glück oder Glückseligkeit, bedeutet harmonische Einheit mit dem göttlichen Daimon in uns selbst. Der wahre Philosoph ist der, welcher das Daimonion in sich selbst erwecken kann durch die reinste Aktivität des Denkens.

Die Grundideen der Politeia wurden von Platons Staat zwar übernommen, im krassen Gegensatz zu Platons Utopie eines ideal-kommunistischen Gemeinwesens ohne Theater und Kunst stand allerdings Aristoteles' Auffassung vom Privateigentum. Die Entelechien der Menschen sind nicht gleich und stehen auf "tausendfach abgestuften Ebenen." Deshalb war er gegen eine kommunistische Staatsbildung im Sinne der Platonischen Politeia. Auch die Taktiererei der Sozialisten lehnte Aristoteles ab. Für Demosthenes, dem Erzfeind des Aristoteles, waren alle Mittel heilig, welche die verlorene Freiheit Griechenlands hätten wiederherstellen können. Deshalb versuchte er aus rein politischen Gründen bei der Despotie des Perserreiches Hilfe für Athen zu erhalten. Aristoteles lehnte aber schon von anfang an die Welt der Perser ab, deren orientalisches Bewusstsein sich dem Aufgang abendländischen Denkens entgegenstellte. Heute kann man an ehemaligen sozialistischen oder kommunistischen Ländern studieren, dass dieser Weg eine Sackgasse war. [16]

Man kann sagen, das Lykeion des Aristoteles wurde die erste weltbürgerlich orientierte Universität der Welt. Es stand auf dem Boden eines ehemaligen Heiligtums, das dem Apollon Lykeios geweiht war, dem Apollon, der "den Wolf von der Herde vertreibt". Aristoteles vertrieb tatsächlich "den Wolf des Materialismus" von seiner Herde. Hier in den Wandelgängen (peripatos), schritt er sprechend mit seinen Studenten, die deshalb die Peripatetiker genannt wurden. Im Gegensatz zu Platon erwies sich die Aristotelische Philosophie als ein bedeutender Wegweiser für die Inspiration der abendländischen Künstler. Aristoteles sprach von einer dreifachen Aufgabe der Kunst. erstens die Erzeugung von Freude und Wohlgefallen durch das Gefühl der Harmonie; zweitens die Katharsis, die Läuterung der Seele und drittens die sittliche Vollendung. Wahre Kunst ist Erziehung zur Tugend (Arete). Durch aktives Denken bereitete Aristoteles den Weg zum Begreifen der Seele. Sein Begriff des nus poitikos ist das Erfassen des Willens im Denken. Es ist aktives Denken, eine Art "Seelen-Gymnastik", im Gegensatz zu dem nus pathetikos, dem passiven Denken. "Die Feuerkraft des auf das Gute gerichteten Willens bringt Wärme und Licht in das Denken ... Im Denken handeln wir. Unsere Verstandesaktivität ist eine innerliche Tat, die wir betrachten können, weil unser Verstand tätig ist. Der Gedankengang läuft nicht automatisch ab, worauf wir ihn betrachten, sondern wir wollen diesen Begriff denken. Betrachtung und Handlung fallen zusammen. Dieses Zusammenfallen wird durch Übung erlangt, es verlangt 'seelisches Turnen' von uns. Wir lieben zwar körperliche Anstrengung, aber seelische Anstrengung halten wir nicht für notwendig." [17]
 

"Das Denken an sich geht auf das, was an sich das Beste ist, und Denken im höchsten Sinne an sich auf das, was im höchsten Sinne das Beste an sich ist. Sich selbst denkt die Vernunft, indem sie am Gedachten Anteil hat. Gedacht nämlich wird sie selbst, indem sie Gedachtes berührt und denkt, so dass Vernunft und Gedachtes dasselbe sind. Denn die Vernunft ist das, was für das Gedachte und das Wesen aufnahmefähig ist, und sie verwirklicht, indem sie über das Gedachte verfügt. Also ist der Besitz des Gedachten in höherem Masse göttlich als das, was die Vernunft als Göttliches zu beinhalten scheint; und die Betrachtung ist das Angenehmste und Beste. Wenn sich aber der Gott immer so wohl befindet, wie wir uns nur zuweilen, so ist dies bewundernswert. Wenn er sich aber in noch höherem Maße wohlbefindet, so ist dies noch bewundernswerter. So aber befindet er sich. Und auch Leben kommt ihm zu; denn die Verwirklichung der Vernunft ist Leben, jener aber ist die Verwirklichung. Seine Verwirklichung aber an sich ist bestes und ewiges Leben. Wir sagen also, dass der Gott ein lebendes, ewiges und bestes Wesen sei. Dem Gott kommt demnach ununterbrochenes, fortdauerndes und ewiges Leben zu; denn das ist eben der Gott.... Denn dass es nun ein ewiges, unbewegliches und von den Sinnesdingen abgetrenntes Wesen gibt, ist aus dem Gesagten klar ersichtlich."  [18] - Aristoteles
Über das Schicksal der Werke nur soviel: Nach Schliessung der Philosophenschulen gelangten die Bücher in den Osten. Avicenna kommentierte die naturwissenschaftlichen Werke, Averroes missdeutete besonders die logischen Abhandlungen. Der eine erklärte Aristoteles als Pantheisten, der andere als Atheisten. Averroes behauptete, dass der nus poietikos ein allgemeiner Teil der Natur Gottes sei, in welcher die Menschenseele nach dem Tode sich auflöse und gleichsam in ein gemeinsames, individualitätsloses Reservoir aller Geister ein- und zurückkehre. Thomas von Aquin, der seine Werke aus den spärlich überkommenen griechischen Originalen übersetzen liess, stellte seine Weltanschauung wieder her und liess ihn als den grössten Philosophen für das mittelalterliche Christentum auferstehen. Bis in die Neuzeit bleibt sein Einfluss ungebrochen: Dante, Leibniz, Hegel und insbesondere Goethes Naturwissenschaft bildete die aristotelische Lehre der organischen Entwicklung und der Entelechie weiter. [19]

Aristoteles hat die Inhalte der antiken Mysterienweisheit gedanklich abstrahierend in die Begriffe der Kategorien umgesetzt: 1. Raum (Astronomie, Seelen nach ihrem Tod und vor ihrer Geburt), 2. Zeit (Geschichte, Welt- und Menschheitsevolution), 3-4. Tun, Leiden (Urschöpfung, das Böse als hemmende Mächte, Schmerz), 5. Habitus (durchgeistigte Aura), 6. Quantität (Harmonie der Welt), 7. Situs (Weltensphären, Schichtenlehre), 8. Qualität (Elementenlehre), 9. Substanz (Hierarchien), 10. Relation (Zusammenwirken der Wesen). [20]

Man kann sagen, die griechische Logoslehre legt Zeugnis davon ab, dass der präexistente Logos schon vor der Zeitenwende erkannt worden ist. So kann man auch die Kategorienlehre des Aristoteles als ein Glied der griechischen Logos-Weisheit auffassen. [21]

Der Logos, der Aristoteles zu seinen Kategorien inspirierte, ist derselbe, der sich in Palästina verkörpert hat. Daher lässt sich die aristotelische Kategorienlehre auch auf die christliche Logosweisheit beziehen. Damit ist das Christentum etwas Grosseres als das, was es in den Augen von vielen verflachten christlichen Theologen und Gläubigen darstellt. Damit ist zugleich, wie Augustinus schon erkannt hat, ein Beispiel dafür gegeben, dass die wichtigsten geistigen, philosophischen und religiösen Erscheinungen, auch die vorchristlichen, nicht beziehungslos neben dem Christentum stehen. Die griechische Philosophie, insbesondere die Logoslehre, kann als eine das Christentum vorbereitende Strömung aufgefasst werden. Die Sonderstellung des Christentums besteht nicht in einem dogmatischen Anspruch seiner Vertreter, sondern beruht auf einer von der Gottheit selbst begründeten Tatsache. "Es zeigt sich, dass das Christentum mehr ist als eine Religion, insofern der Logos sich als ein alles Sein durchwaltendes Wesen enthüllt." [22]

Leibniz hat schon im Jahre 1696 der ganzen aristotelischen Logik eine "bildende Kraft" zugesprochen. Man kann seine logischen Schriften als eine Art Meditationsbücher bezeichnen. Aristoteles gehört zu den Persönlichkeiten, von denen Augustinus sagte, dass sie bereits vor Christus Christen gewesen seien, soweit sie dem Logos gemäss gelebt hätten. "Aristoteles nimmt bei dem Übergang vom Vorchristlichen zum Christlichen eine wichtige Stellung ein: Er trägt das Alte nicht als blosses Traditionsgut, sondern in einer von ihm metamorphosierten Gestalt in das Neue hinüber... Aristoteles muss eine starke Geistbeziehung zu den Logos-Mysterien und damit zu Ephesos gehabt haben, wo die Logosweisheit ihren Quellort hatte." - Als wenn Aristoteles in einer früheren Inkarnation ein Angehöriger der Mysterienstätte zu Ephesus gewesen sei. [23]

Literatur und weitere Infos...
 
 

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