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Fettleibigkeit, Übergewicht und die  Bienentherapie 

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Unfruchtbarkeit (Polyzystisches Ovarsyndrom) Übergewicht und Fettleber statt Appetitzügler, "Diätpillen", Lipidsenker oder Medikamente zur Senkung des Blutzuckers
 
 
 
 
 

Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Bienentherapie (Apistherapie) zur Bekämpfung der Adipositasepidemie: Übergewicht, Fettleibigkeit, Fettleber


Weltweit verdankt eine viertel Million Kinder jährlich der Befruchtung in der Petrischale ihr Leben. In Europa sind es ca. 100.000 Kinder, das sind 2 Prozent aller Babys, die so auf die Welt kommen. Im Labor erzeugte Kinder sind teuer, besonders in Amerika. "Für eine Fertilisationsassistentin (Leihmutter) fallen leicht 20.000 Dollar an, die Eizellenspende einer gutaussehenden Havard-Studentin kann 50.000 Dollar kosten". In Deutschland sind "Designer-Babys" mit Wunschhaar und -augenfarbe verboten; dafür sucht ein Beamter einen Spender aus, der "zum Paar passt". Das ist die schöne neue Welt, von der schon Aldous Huxley gesprochen hat. Wer da gar nicht erst mitmachen will, besinnt sich auf alte Tugenden. Die Bienentherapie kann wertvolle Hilfe leisten. [11][21][22][23]

Frauen, die zu Fettleibigkeit neigen, besitzen historisch gesehen eine wertvolle Eigenschaft. Denn als das Überleben des Menschen noch davon abhing, genügend Nahrung zu finden, waren sie die Retterinnen ihrer Sippen. Sie konnten auch in schlechten Zeiten und Hungerperioden noch Kinder bekommen und ernähren, wenn die übrigen Frauen zu geschwächt dafür waren. Die Situation hat sich grundlegend gewandelt. Heute sind sie diejenigen, die vor allen anderen Frauen unfruchtbar werden und oft nur noch durch künstliche Befruchtung ein Kind bekommen können. Nirgends manifestiert sich klarer ein Wendepunkt der Evolution als an den Frauen, die an einem Polyzystisches Ovarsyndrom leiden. Es handelt sich um die häufigste Hormonstörung der Frau; bis zu fünfzehn Prozent aller Frauen im reproduktionsfähigen Alter weltweit sind betroffen. Leider wendet sich dieser evolutionsbiologisch angelegte Vorteil in Zeiten hochkalorischer Nahrungszufuhr ins Gegenteil. Die Zunahme der Adipositas ist für die steigenden Erkrankungszahlen verantwortlich. Bereits 1921 hatten die französischen Internisten Emile Charles Achard und Josef Thiers auf diese Erkrankung ("Diabetes bärtiger Frauen") aufmerksam gemacht, deren Kennzeichen hohe männliche Hormonspiegel und eine Störung des Zuckerstoffwechels waren. Diese Frauen sind Meisterinnen darin, auch in kargen Zeiten nicht zu viel Energie zu verlieren. Diesen Frauen statt der Bienentherapie (Kur Nr. 7 oder Nr. 13) Diät-Programme oder ein Antidiabetikum wie Metformin aufzuzwingen, hieße einen aussichtlosen Kampf führen gegen einen Organismus, der machtvolle Hormone in Stellung bringt, damit um jeden Preis Fettreserven angelegt werden. [10][11][18][19][20]

Abnehmen mit Nebenwirkungen: Vier Tonnen Amphetamine schluckten mehr als 1,5 Millionen Brasilianer im Jahr 2010. Damit ist das größte Land Südamerikas nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Spitzenreiter auf der Welt. Man schluckt sogenannte "brasilianische Diätpillen", für die im Internet viel Werbung gemacht wird. Hauptbestandteil sind Amphetamine und Amphetamin-Abkömmlinge wie Anfepramona oder das nur in Brasilien zugelassene Fenproporex mit tödlichen Nebenwirkungen. Diese Diätpillen werden auch ins Ausland verkauft. Zum Beispiel in die Vereinigten Staaten. Dort werden diese Produkte als "dietary supplements" angeboten, für die keine Zulassung benötigt wird. [16]

Es gibt aber auch ganz legale "Diätpillen", sogenannte Appetitzügler wie Isoméride, Mediator usw. mit Wirkstoffen aus der Familie der Amphetamine wie Benflourex. Da diese Mittel billig waren und von der Krankenkasse bezahlt wurden, sind nicht nur Diabetes-Patienten über Jahrzehnte damit behandelt worden, sondern weltweit alle Diejenigen, die auf Kosten der Krankenkassen abnehmen wollten. Nach den ersten Herzklappenfehlern und Todesfällen werden die Mittel in der Regel verboten, dann aber von der Pharmaindustrie unter einem anderen Namen wieder eingeführt und erfolgreich weiter vermarktet. Dabei lassen sich Diabetes und Fettleibigkeit - zwar nicht auf Kosten der Krankenkasse, dafür aber ohne Nebenwirkungen - mit Kurpackung Nr. 7 oder Nr. 13 erfolgreich bekämpfen.  [10][11]

Nichtübertragbare Krankheiten verursachen weltweit schon mehr als 60 Prozent und in Europa bereits über 80 Prozent der Todesfälle. In Sachen Lebensstikrankheiten sind wir selbst ein Entwicklungsland und dazu noch ein schlechtes Vorbild. Die Mehrzahl der modernen Krankheiten wird durch zu wenig Bewegung und falsche Ernährung hervorgerufen. In den fünfziger Jahren gab es in Deutschland kaum Menschen mit Diabetes, ihre Zahl lag bei weniger als ein Prozent der Bevölkerung. Heute sind es etwa sieben Millionen Menschen, und jedes Jahr kommen Hunderttausende hinzu. Beim Übergewicht nimmt Deutschland eine "Spitzenstellung" in Europa ein: die Hälfte der Frauen und zwei Drittel der Männer. Damit liegt Deutschland nur knapp hinter den Vereinigten Staaten. Die Adipositasepidemie bringt unser Gesundheitssystem an den Rand der Finanzierbarkeit. Dabei ließe sich diese Epidemie durch eine gute Erziehung, gesunde Ernährung und die natürliche Bienentherapie (Kurpackung Nr. 13) leicht eindämmen - Abnehmen ohne Nebenwirkungen sozusagen. [11][15]

Übergewicht ist zur globalen Epidemie des 21. Jahrhundert geworden. In Deutschland sind heute 13 Prozent der Kinder und 18 Prozent der Jugendlichen übergewichtig - das sind fast doppelt so viele wie noch vor 10 Jahren. Einhergehend damit steigt die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkranken. Diese Stoffwechselstörung ist eine typische Folge von Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas). Im angloamerikanischen Raum spricht man bereits von "Diabesity" (Diabetes und Obesity, englisch für Fettleibigkeit), so häufig treten Gewichtsprobleme gemeinsam mit der Stoffwechselkrankheit auf.  [11][17]

Derzeit soll sich die Zahl der Übergewichtigen weltweit auf 1,5 Milliarden belaufen. Dem Übergewicht folgt der Diabetes auf dem Fuß. Nicht von der Hand zu weisen ist, daß eine überhöhte Kalorienlast westlicher Ernährungsgewohnheiten in eine Entgleisung des Blutzuckergehaltes mündet. Ein hoher Fettgehalt der Nahrung trifft die Bauchspeicheldrüse an einer empfindlichen Stelle: Sie verliert die Fähigkeit, den Blutzuckerspiegel zu messen und mittels einer entsprechenden Abgabe von Insulin in Schach zu halten. Gelingt dieser Messvorgang nicht mehr, kann sie nicht adäquat reagieren - indem sie etwa auf einen nach der Mahlzeit erhöhten Zuckergehalt hin viel Insulin ausschüttet, um ihn rasch zu senken. Das ist - im Hinblick auf die Entwicklung des Diabetes - der Anfang vom Ende. Denn was folgt, ist eine Reihe von typischen Stoffwechselentgleisungen, die fast unweigerlich darin münden, daß der überhöhte Blutzucker auf Dauer nicht mehr gesenkt werden kann. Hinzu kommt, dass sich eine Fettleber entwickelt und eine Insulinresistenz einstellt, was bedeutet, daß etwa die Muskeln dem Insulin kaum noch gehorchen und keine Glucose mehr aufnehmen. Hier versucht der Schulmediziner nun mit gentechnisch hergestellten Medikamenten den Bluzucker zu senken; doch dieser therapeutische Ansatz birgt nicht nur erhebliche tödliche Nebenwirkungen, sondern auch folgenden Schwachpunkt, an dem alle künstlichen Medikamente zur Senkung des Blutzuckers bislang gescheitert sind: Denn die Bauchspeicheldrüse kann mit ihrer Insulinausschüttung nur dabei helfen, den Zucker, den der Übergewichtige sich ständig weiter zu viel zuführt, aus dem Blut irgendwo im Körper unterzubringen. Das geht so lange gut, bis schließlich irgendwann die Bauchspeicheldrüse doch erschöpft aufgibt, derweil wird der Betroffene nur noch dicker. Der Diabetes wird nur aufgeschoben, nicht verhindert. Das Übergewichtsübel packt man deshalb nur an der Wurzel, wenn man die Zufuhr begrenzt und auf eine natürliche Behandlungsmethode zurückgreift wie zum Beispiel die Bienentherapie. [2][6][7][8][10][11]

Neuere Studien zeigen auch, daß eine moderate Gewichtszunahme entgegen der üblichen Propaganda keinerlei nachteilige Folgen für die Sterblichkeit hat; also Menschen, die im Laufe ihres Lebens zunehmen, nicht früher sterben als andere. Stattdessen verkürzt eine erfolgreiche Gewichtsabnahme das Leben der Kalorienzähler. Und die Sterblichkeit war nicht nur ein bißchen, sondern massiv erhöht: Bei Männern stieg sie im Schnitt um 60 Prozent und bei Frauen sogar um 70 Prozent! Tatsache ist, daß kürzlich wieder ein Mittel gegen Fettleibigkeit zu 500 Toten und 3500 Verletzten geführt hat - das war kein Terroranschlag, sondern der ganz normale Alltag mit chemischen und gentechnisch veränderten Medikamenten!. Also wenn abnehmen, dann mit der entsprechenden Bienentherapie. [2][3][4][5][11]

Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Gallensteine, Osteoporose, Verlust der Muskelmasse am ganzen Körper und auch am Herzen, Diabetes, Freßattacken und andere Eßstörungen. Die Warnung des New England Journal of Medicine, eines der führenden medizinischen Fachblätter, galt in erster Linie jenen Ärzten, die sich einfach nicht von der fragwürdigen Vorstellung lösen können, nur ein Verhungernder sei kerngesund. [5]

Cholesterin im Körper entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt in den Membranen der Körperzellen für das richtige Maß an Elastizität und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen, es wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält die Isolierschicht der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen, ohne die keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre. Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige Vitalität. [5][11][12][K6, 12, 13]

Mit ursprünglichen Bienenerzeugnissen dagegen kann man auch ohne ausgeklügelte Diäten sehr gut zurechtkommen. Es gibt Hinweise dafür, daß die Gabe von Bienenbrot (von den Bienen aufgeschlossener Pollen) und Propolis einen günstigen Einfluß auf die Gewichtszunahme hat, die Eisenverwertung verbessert und damit zu einer schnelleren Anhebung des Hämoglobinwertes (roter Blutfarbstoff) führt. Wieder zeigt sich, daß Pollen, vor allem Bienenbrot und Propolis sowie Wabenhonig (siehe Kurpackungen) wirksame Stärkungsmittel sind (vorausgesetzt es handelt sich nicht um künstlichen Wabenhonig oder billigen Schleuderhonig). Man hat auch den Einfluß von Honig auf verschiedene Blutwerte im Vergleich zu verschiedenen Zuckern und Kunsthonig untersucht. Man hat festgestellt, daß Honig, anders als Zucker und künstlicher Honig, die Cholesterinwerte, insbesondere LDL-Cholesterin sowie die Blutfettwerte, senkt - allerdings kommt es nicht auf die Senkung der Cholesterinzuführ an, sondern auf die Flavonoidzufuhr (Wabenhonig mit Bienenbrot, Rotwein) und die Vermeidung von Oxycholesterin - enthalten in verarbeiteten Lebensmittel wie Eipulver, Milchpulver oder sogar in Produkten, die unter dem Namen "Perga" firmieren. [5][13]

Die Bienentherapie mit der entsprechenden Kurpackung kann gestörte organische Funktionen regulieren und geschwächte Stoffwechselvorgänge harmonisch wiederherstellen - sowohl Untergewicht oder Magerkeitszustände in allen Formen als auch Fettleibigkeit und Unfruchtbarkeit. [2][3][4][5][6][7][8][9][10][11]

Fettleibigkeit - als Nebenwirkung des metabolischen Syndroms, Dauerstreß - kann das Risiko für Demenz-Erkrankungen und vor allem für Alzheimer drastisch erhöhen. Die Mediziner May A. Beydoun und Youfa Wang werteten zehn große Studien aus den Vereinigten Staaten, Europa sowie Japan aus. Dabei zeigte sich ein beständiger Zusammenhang der beiden Erkrankungen. Fettleibigkeit erhöhte im Vergleich zum Normalgewicht die Gefährdung für eine Demenz um mehr als 40 Prozent; das Risiko für Alzheimer, der häufigsten Demenzform, stieg sogar um 80 Prozent. Auch Untergewicht steigerte die Wahrscheinlichkeit um fast 40 Prozent. Auch häufiger Kontakt mit bestimmten Pestiziden wie Roundup (glyphosate) kann Parkinson befördern. Weitere Empfehlungen zur Vorbeugung und Behandlung von Demenz, Alzheimer, Parkinson  in der Bienentherapie. [1][5][14]

Blutfett-/Lipid-/Cholesterinsenker:Besonders unsinnig sind Medikamente, die zu einer Senkung des Cholesterinspielgels führen sollen. Bekannt ist schon lange, daß der Cholesterinspiegel im Blut ernährungsunabhängig immer auf einem individuell stabilen Niveau bleibt. Der Körper ist in der Lage, den cholesterinsenkenden bzw. -steigenden Effekt einer Kostform weitgehend zu kompensieren. Obwohl Medikamente, gentech Diätmargarine usw. hier völlig zwecklos sind, werden immer noch sinnlose Tierversuche unternommen, bei denen beispielsweise den Tieren die Gefäßwände mechanisch oder elektrisch geschädigt werden, um so ein der Arteriosklerose ähnliches Krankheitsbild zu erzeugen. Das Ergebnis ist ein qualvolles Verenden der Tiere für Versuche mit fragwürdiger Aussagekraft. Laborärzte verdienen sich eine goldene Nase mit den teuren HDL/LDL-Bestimmungen, was den Krankenkassen und damit der Allgemeinheit Millionen kostet. Margarine ist ein Kunststoff, ein industriell gehärtetes Pflanzenöl und enthält gesundheitsgefährdende Transfettsäuren, die die Blutgefäße verstopfen und zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Trombose, Übergewicht und Diabetes führen können. [1]

Man hat herausgefunden, daß Cholesterin erst nach Oxidation schädlich wird. In natürlichen Lebensmitteln kommt dieses sogenannte Oxycholesterin aber nicht vor. Erst bei der industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln, wie etwa der Herstellung und Lagerung von Eipulver, Milchpulver, Magermilchjoghurtpulver, Vollmilchpulver, getrocknetes und pulverisiertes Bienenbrot - welche übrigens zunehmend auch in Ökoprodukten wie Bio-Joghurt und Bio-Keksen oder "Perga" zu finden sind! - , Sprühfetten oder vorgeraspeltem Parmesan wird ein Teil des natürlichen Cholesterins in Oxycholesterin umgewandelt. Zahlreiche Fertigprodukte wie Puddingpulver, Mikrowellenmenüs, Mayonnaisen, Nudeln oder Eiskrem enthalten heute statt frischer Eier getrocknetes Eipulver, weil es billiger ist. Japanischen Forschern um Yasushi Ishigaki ist nun mit einem gentechnischen Trick gelungen, entschärfte Viren als Genfähren zu nutzen: die Forscher schleusten in das Lebergewebe von zur Arterienverkalkung leidenden Mäusen die genetische Bauanleitung eines Proteins ein, das oxidiertes LdL bindet und somit aus dem Verkehr zieht. Die so behandelten Nager sollen nicht mehr an Arteriosklerose erkrankt sein. [1]

Die Pharmaindustrie hat versucht, durch den Einsatz von sogenannten Cholesterinspiegelsenkern den Cholesterinwert weit unter 200 zu senken, bis eben weltweit die ersten Todesfälle auftraten. Was Menschen blüht, die derartige Lipidsenker zu sich nehmen, ist inzwischen bekannt: Menschen, die Lipidsenker einnehmen, sterben dafür - so legen groß angelegte Versuche an Patienten nahe - an wesentlich schlimmeren Erkrankungen wie Krebs oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder haben zumindest mit Impotenz, Nierenversagen oder Leberschäden zu rechnen. Durch die krank machende Senkung des Cholesterins werden die Zellwände porös, und krebserregende Viren und Substanzen können ins Innere des Zellkerns gelangen und Krebs auslösen. Um Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Schlaganfall, Fettleibigkeit vorzubeugen ist es sinnvoll, auf die Bienentherapie zurückzugreifen. [1][10]

Nicola von Lutterotti schreibt zu neueren Studien aus dem New England Journal of Medicine: "Nicht nur die Sicherheit, auch der Nutzen von Ezetimib steht weiterhin in den Sternen. Zumindest gibt es bislang keine überzeugenden Belege, dass die Anwendung des neuen Cholesterinsenkers dem Patienten einen nennenswerten gesundheitlichen Vorteil bringt." Dennoch verdienen die Pharmakonzerne an Cholesterinsenkern immer noch am besten. Das gilt auch für den Cholesterinsenker Lipitor von Pfizer; Lipitor ist mit Jahresumsätzen von rund 13 Milliarden Dollar derzeit das weltweit umsatzstärkste Medikament der ganzen Pharmaindustrie, was mehr als einem Viertel des Konzernumsatzes von knapp 49 Milliarden Dollar entspricht. Nicht anders sieht es mit den Cholesterinsenkern Vytorin und Zetia von Merck & Co aus: auch diese Medikamente hatten einen schweren Rückschlag erlitten, nachdem medizinische Studien Zweifel am Nutzen der Medikamente aufkommen ließen. Immer wieder kommt es auch zu Todesfällen, weshalb Choesterinsenker bekannt dafür sind, daß sie zwar das Choesterin senken, nicht selten den Patienten und die investierten Milliarden gleich mit versenken: Ende 2006 stellte Pfizer die Entwicklung des Choesterinsenkers Torcetrapib wieder ein, nachdem es in Patiententests zu Todesfällen gekommen war. Torcetrapib war zu diesem Zeitpunkt der mit Abstand größte Hoffnungsträger von Pfizer. Der Ausfall des Medikaments löste ein Restrukturierungsprogramm bei Pfizer aus, in dessen Rahmen 10000 Mitarbeiter oder 10 % der Belegschaft das Unternehmen verlassen haben. Pfizer und andere Pharmariesen setzen immer mehr auf biotechnologisch hergestellte Medikamente; dazu wurde in San Francisco das Biotherapeutics and Bioinnovation Center (BBC) gegründet. Dort sollen ausschließlich biotechnologische Medikamente entwickelt werden - erhebliche Nebenwirkungen dieser neuartigen Medikamente sind zu erwarten. [1][10]

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[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2014: Natürliche Apitherapie u.a. gegen Übergewicht und Unfruchtbarkeit statt gentechnisch veränderte Biologicals oder Nashornpulver aus der TCM. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[3] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2013: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[5] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2012:Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[6] Natural Apitherapy Research Centre 2011: Diabetes mellitus and natural Apitherapy. Api Review Letters 10, 572
[7] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 202, p. N1
[8] Lutterotti, N.v. 2011: Statine im Zwielicht. Erhöhen Blutfettsenker das Diabetesrisiko? Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 143, p. N2
[9] Jama, Bd. 305, p. 2556
[10] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K 7 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Diabetes, Altersdiabetes (Typ 2) und Folgekrankheiten wie Oedeme, Haarausfall, Schädigung der Gefäßwände, Grauer Star (Katarakt), Nierenversagen, Amputationen. Pressemitteilung
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K 13 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Übergewicht, Fettsucht und Vorsorge gegen Gehirnschlag. Pressemitteilung
[12] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K  12 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Depression, Paranoia, Neurose, Schizophrenie, Psychose. Pressemitteilung
[13] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Pressemitteilung
[14] Obesity Reviews 2008, Band 9, p. 204-218
[15] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 220, p. N1
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 254, p. 9
[17] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 263, p. B1-6
[18] Science Review Letters 2013 12, 497und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 83, p. N2
[19] Minerva Endocrinologica, 38, p. 59-76
[20] Jama, 309, p. 863
[21] Api Review Letters 2014 13, 858 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2014, Nr. 12, p. 17
[22] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: Unfruchtbarkeit und die Michael Thiele Bienentherapie. Pressemitteilung
[23] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K 16 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Unfruchtbarkeit. Pressemitteilung

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