Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung
 

Qualität der Bienenprodukte

Bienenwachs in Pharmazie und Kosmetik, in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik | Bienenwachs und Rückstandsfreiheit | Im Handel und bei Ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis können Paraffin und andere Schadstoffe enthalten | Künstlicher Wabenhonig in vorgefertigten Holz- oder Plastikkassetten |"getürkter" Manuka-Honig | Medihoney | Plastik im Honig | Wichtiger als eine chemische Analyse des Endproduktes ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers | Warum nicht nur Bioland- und Demeterimker eine Zusatzzertifizierung vom Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung benötigen | "Bio-Bienenwachs", "pestizidarmes", kontaminiertes und mit Paraffinen oder Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs | Bio-Kosmetik | Gentechnik in Lebensmitteln | Genmais-Pollen in Bienenprodukten | Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, sind giftig, wie neue Studien belegen | Selbst teure Kosmetik kann Substanzen enthalten, die Tumore in den Atemwegen befördern | Doping mit Gesichtspflegecreme | Bio-Kosmetik und GVO's | Bienenprodukte und Radioaktivität | Wellness-Bienenwachskerzen statt Kerzen ohne Bienenwachs aus Paraffin, mit Dioxinen (TCDD) belasteten Altspeisefetten und gentechnisch veränderten Rohstoffen | Wolkenkratzerbienenkästen | Gelée Royale und Bio-Gelée Royale | Energetisch hochwertige Bienenprodukte | Zertifizierungssystem Apitherapie

Quality Of Products From Bee Colonies

Abstract: bee products used for alternative medicine, apitherapy, holistic healing, homeopathic therapies and cosmetics need to be without residuals. Beeswax, partitions, comb in the comb and propolis, sold by trading companies or ebay, may contain paraffine and DEET. Artificial honey comb in cassettes made of wood or plastic. Plasticparticles in honey. More important than chemical analysis of products (beeswax, comb honey, comb in the comb, raw honey, raw-propolis, Propolis-tincture, beesbread) is the origin of the raw materials, the way beekeepers keep their bees and which kind of hives they use. This fact is overseen in many cases by producers of propolis products. Propolis products offered in supermarkets or drug stores sometimes contain not only pollutant loads or enrichments with harmful substances but also cancer causing and biotechnological produced sugar substitutes as isomalt or aspartame. The quality of food and beeproduce cannot be clearified by common analytic methods and techniques. Analytic procedures are too crude; thats the reason why foodstuff inspectors were often easy game for the swindlers. Also methods of harvesting propolis and pollen are very often anything but according the needs of bees. Even socalled "organic" beeswax may be contaminated with beeswax that contains low amounts of pesticides or paraffin. Thus, raw honey, beeswax, beesbread, pollen and propolis may be contaminated, especially if beekeeping methods are not according standards of Centre for Ecological Apiculture. Food containing GM-maize or compounds of other genetically engineered crops are toxic as new scientific research turned out. As cosmetic industry want to offer low budget products, it is creating now cremes, lotions and fragrances without natural ingredients good for skin care such as beeswax and herbal oils; cosmetic industry is using poor and cancerogenic compounds instead such as Paraffinum Liqu., microcristaline wax (Mikroparaffin) or vaseline, PEG (Polyethylenglykol), Aluminium, Benzoeacid, Glycerine. Even expensive cosmetics may contain substances who support tumors in respiratory tract. Ingredients in Cosmetics to Avoid. Non organic skin care creme and doping. Organic cosmetics and GMO's. Bee produce and radioactivity. Beeswax candles instead of Candles without beeswax made of paraffin and plant oils from genetically modified cotton seeds. "grease bandits" and "grease lawyers" . TCDD. Skyscaper hives, royal jelly and organic royal jelly
 

Neuere Untersuchungen zeigen, daß Landwirtschaft und Umwelt das Bienenwachs zwar relativ wenig belasten; Insektizide wie Neonicotinoide die Bienenvölker, insbesondere die Königinnen zum Absterben bringen. Für Bienenwachs, Propolis, Wabenhonig etc. ist die Imkerei selbst die Kontaminationsquelle. Die größte Bedeutung fällt dabei den Varroabekämpfungsmitteln zu, dem Wachsmottenmittel Paradichlorbenzol (PDCB) und Paraffin. Eine erhöhte Coumaphos-Konzentration im Wachs kann auf Königinnen sogar toxisch wirken. Ungünstige Auswirkungen auf Brut und Bienengesundheit sind auch bei niedrigeren Wachskonzentrationen nicht auszuschließen. Die Anhäufung von Varroaziden im Wabenwachs und Holz der Bienenkästen führt zu einer Art von „Dauerbehandlung" der Varroa, die Resistenzen verursachen kann. Hinzu kommt, daß im Handel und bei ebay angebotene Bienenprodukte wie Bienenwachs, Mittelwände, Wabenhonig und Propolis, Paraffin enthalten können [1][73].

In manchen Betrieben - auch Bio-Imkereien - werden Nelkenöl und Fabi Spray als Ersatz für Rauch eingesetzt. Sogenannte "Fachberater für Imkerei" hatten Faby Spray bedenkenlos in ihren Anfängerkursen empfohlen; teilweise wird es immer noch eingesetzt. Der Wirkstoff DEET wandert sehr leicht in den Honig ein und führt dort bereits in sehr niedrigen Konzentrationen zu Vermarktungsproblemen. Das Wachs dieser Betriebe ist komplett kontaminiert. Laborversuche haben gezeigt, dass beispielsweise der Wirkstoff DEET aus dem Fabi Spray bereits ab einer Wachsbelastung von 0,5 mg/kg den Honig in den kontaminierten Waben so beeinflußt, dass die Verkehrsfähigkeit gefährdet wird. Ähnliches gilt für das Paradichlorbenzol aus der Wachsmottebekämpfung. Fettlösliche Akarizide, Pestizide zur Wachsmottenkontrolle (z.B. "Imker-Globol") oder Repellents bei der Honigernte (z.B. Nelkenöl, Fabi-Spray) kontaminieren Wachs, Propolis und Bienenkasten für immer. Gerade Propolis neigt noch stärker als Wachs dazu, fettlösliche Schadstoffe aufzunehmen. Selbst in der Propolis- und Wachsverarbeitung werden die Wirkstoffe nicht zerstört. [2][14][15]

In China wurden über eine Million gentechnisch veränderte Pappeln kommerziell angebaut. Dies bedeutet, daß in Zukunft vor allem Propolis, Perga und Gelée Royale aus China (Fernost) mit gentechnisch veränderten Pappelpollen und Harz belastet sein werden. Langjährige Untersuchungen aus der Schweiz haben ergeben, daß dort nur wenige Pflanzenarten am häufigsten zu den wichtigsten Pollenquellen der Bienen zählen. Überraschender Weise lag Mais an erster Stelle. Wenn man bedenkt, daß in vielen Ländern wie den USA zum Beispiel noch der Anbau von Genmais von der Regierung gefördert wird, kann man sich vorstellen, wieviel Genmais-Pollen in derartigen Bienenprodukten, vor allem Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienenwachs, enthalten ist. Mittlerweile ist es allgemein bekannt, daß Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, giftig sind, wie neue Studien belegen. Zudem ist ein "sechs- bis achtwöchiger Einsatz der Bodenfallen" alles andere als bienengemäß: Kunststoffplatten mit fünf Millimeter breiten Löchern, "direkt darüber befand sich ein Königinnen-Absperrgitter, so dass die Bienen gleich danach das nächste Hindernis passieren mußten. Das verbesserte die Ausbeute." [22][23][24]
 

"Pestizidarmes", kontaminiertes und mit Paraffinen oder Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs, "Bio-Bienenwachs"

Dr. Lidija Svecnjak von der Universität Zagreb kommt auf "erschreckende Zahlen". Sie untersuchte von 2014 bis 2016 insgesamt 236 Mittelwandproben aus 14 europäischen und fünf Ländern außerhalb der EU. "In jedem Jahr waren mindestens 70 % der Proben mit Paraffin versetzt." Für Sachverständige ist weder dies verwunderlich, noch dass die Mittelwände direkt von den Herstellern oder aus dem Imkereifachhandel stammten und es sich dabei "nicht um verdächtige Ware, sondern um zufällig ausgewählte Mittelwände" handelte, was die Ergebnisse für den Normalverbraucher besonders beunruhigend macht. Wissenschaftler vermuten zudem, dass Bienen, die in Zellen aus stark kontaminiertem Wachs heranwachsen, die Wirkstoffe in ihr Körpergewebe aufnehmen und später belastetes Wachs ausschwitzen.  Bei einer Bio-Imkerin wurden 11 verschiedene Pestizidrückstände im Bienenwachs gefunden. Dennoch hat die Bioimkerin von ihrer Kontrollstelle "schließlich die Zertifizierung für ihre Bioimkerei erhalten." [78]

In Rückstandsanalysen von "Bienenwachs"-Mittelwänden wurden bis zu 30 verschiedene Substanzen, vor allem Pestizide, gefunden, die dort nicht hingehören; darunter 15 Substanzen, die weder in Deutschland noch in der EU zugelassen sind. Darüberhinaus waren fast alle Proben mit Paraffin, Stearin oder zugesetzten Kohlenwasserstoffen verfälscht.  Rähmchen- und Bienenkistenimker haben es schwer, festzustellen, ob ihr Bienenwachs mit Paraffin gepanscht wurde. "Es gibt leider auch keinen Test, mit dem Imker überprüfen könnten, ob ihre Mittelwände betroffen sind. Auch die Bienen sind kein Indikator, da sie sogar Mittelwände aus reinem Paraffin ausbauen." Allerdings zeigen Feldstudien, dass allein Stearin ausreicht, um die Bienenbrut zu schädigen. Schon bei 15 % Stearin-Zusatz beobachteten die Forscher, dass im Schnitt die Hälfte der Brut abstarb. Eine kleinere Menge beigefügtes Stearin oder eine Kombination von Stearin und weiteren Rückständen führt daher zu "noch höheren Verlusten." Zudem enthalten Mittelwände ein giftiges Trennmittel. "Schließlich gibt es eine wissenschaftliche Publikation, die zeigt, dass das Mittel Kakerlaken umbringen kann." [71]

Wie kann das sein? Der neue, eigentlich schon alte, Skandal um gepansches Bienenwachs zeigt, daß Rähmchen- und Bienenkistenimker (auch Bio-Imker) jahrelang mit gepanschten Mittelwänden gearbeitet haben. Selbst schweizer Imker, die in scheinbar heiler Natur imkern sind davon betroffen.  Paraffine oder Rückstände von Varroa-Behandlungsmitteln sind im Bienenwachs enthalten. Das im Handel erhältliche "pestizidarme" oder "Bio-Bienenwachs" zum Beispiel, denn die Verwendung von sogenannten künstlichen Mittelwänden ist auch in der Bio-Imkerei erlaubt. Die herkömmlichen Siegel wie "Gewähr für reines Bienenwachs" oder "Bienenwachs aus ökologischer Imkerei" taugen nichts. Bioimker müssen nicht einmal Biowachs verwenden; sie dürfen herkömmliche Mittelwände nicht nur im Ausnahmefall gemäß Art. 44 der VO(EG) 889/2008 in der ökologischen Imkerei einsetzen, wenn auf dem Markt kein Biowachs zur Verfügung steht (was ohnehin ebenfalls mit Paraffinen gestreckt sein kann). Da Bienenwachs kein landwirtschaftliches Erzeugnis gemäß EG-Öko-Verordnung ist, fällt es nicht unter die dort festgehaltenen Regelungen. Als Konsequenz werden Unregelmäßigkeiten bei "Mittelwänden aus Wachs aus ökologischer Imkerei" von Kontrollstellen und Behörden in Deutschland, der Schweiz und anderswo geduldet. Bio-Imker müssen zudem nicht die verseuchten Holzbienenkästen austauschen. Wie oben beschrieben setzen sich die Varroazide aber für immer im Holz der Bienenkästen fest und kontaminieren von dort aus das Bienenwachs. Zudem können Händler "pestizidarmes" bzw. chinesisches Bienenwachs oder mit Paraffinen und Mikrowachsen gepanschtes Bienenwachs anbieten. Bei einer geschickten Mischung des Bienenwachses mit Paraffinen und Mikrowachsen ändert sich dabei nicht einmal der Schmelzpunkt des Wachses, so daß Imker von dem Betrug kaum etwas mitbekommen; diese verkaufen ihr Wachs weiter an Händler, Bio-Kosmetikfirmen und Mittelwandfabriken und kontaminieren so den gesamten Wachskreislauf im Land. Dazu ein Chemiker: "Wenn die Imker ihre Waben aus gepanschten Mittelwänden einschmelzen und dann ihr Wachs verkaufen, erhalten es schließlich andere Betriebe. Geschieht das im größeren Maßstab, wird der gesamte Wachskreislauf in Deutschland verfälscht." [15][53][59]

Neuerdings werden nicht nur die Mittelwände, sondern das gesamte Wabenwerk (Honigwaben und Brutwaben) künstlich vom Menschen (aus gepanschtem Bienenwachs) hergestellt und den Bienen statt ihrer natürlich gebauten Waben ins Bienenvolk gehängt. [59][65]

Demeter hat zwar seit den 1990er Jahren eigene Richtlinien verabschiedet. Der Einsatz von künstlichen Mittelwanden ist zur Honigproduktion aber erlaubt, "und dürfen übrigens auch gedrahtet sein", wie der "Demeter-Fachberater" Michael Weiler stolz anmerkt; man verwende "überwiegend Mittelwände, weil das zuverlässiger ist und schneller geht." Auf die Frage ob Demeter-Imker vom aktuellen Wachsskandal betroffen seien, antwortet Weiler: "Ich habe eine Rundmail geschickt, aber bislang noch keine Antwort erhalten." Er habe aber das neue Buch von Günter Friedmann gelesen, das verfüge "über einen Festen Einband, ist klar strukturiert, mit rund 160 Farbfotos reich bebildert und tief begründet." Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen, vor allem wenn man weiß, dass Weiler und Friedmann die Demeter-Richtlinien entwickelt haben: "An der Erarbeitung war seit Anfang der 1990er Jahre auch der Verein Mellifera e.V. in Person von Thomas Radetzki stark beteiligt. Gemeinsam mit dem Berufsimker Günter Friedmann und weiteren Imkern legten wir das Fundament für eine Richtlinie, die bis heute nahezu unverändert Bestand hat." Leider wurde seit Jahrzehnten versäumt, sich von der industriellen Bienenhaltung zu distanzieren. Nun sind durch gefälschtes Bienenwachs und mit Giften verseuchte Mittelwände auch Bio-, Bioland- und Demeter-Imker betroffen. Der Unterschied zur konventionellen Imkerei ist verschwindend gering. [72][74][75]

Auch in der Bienenkiste kommen mit Kunstwachs, Paraffin und anderen Giften verunreinigte Mittelwände zum Einsatz: "Anders als im Brutbereich geben Sie den Bienen im Erntebereich aber nicht nur eine Bauvorgabe mit einem Wachsleitstreifen, sondern komplette Mittelwände. Dies erhöht den Honigertrag... Wenn Sie ein Kilogramm Mittelwände kaufen, kann es sein, dass Sie nur 13 statt 14 Platten erhalten." [60][61]

Für Bienenwachs, das in der Pharmazie und Kosmetik, insbesondere in der alternativen Medizin, Naturheilkunde und Naturkosmetik, verwendet wird, wird Rückstandsfreiheit gefordert. Eine sichere Umstellung zu rückstandsfreiem Bienenwachs ist nur möglich, wenn konsequent mit Naturbau gearbeitet wird oder das eigene Bienenwachs konsequent durch rückstandsfreies Bienenwachs aus Naturbau ersetzt wird. Da fast alle Imker mit künstlichen Wabenteilen (Mittelwände aus Kunststoff oder Bienenwachs) arbeiten - auch Bioland-imker oder Demeter-Imker - , gibt es auf dem europäischen Markt kein unbelastetes Bienenwachs. Wenn es aus außereuropäischen Ländern wie Afrika importiert wird, kann man nicht sicher sein, welche Stoffe im Bienenwachs wirklich enthalten sind. Bienenwachs aus Afrika ist zwar frei von Varroaziden, ist in der Regel auch nicht gepanscht, da das Paraffin dort sehr teuer ist, allerdings kann das Wachs hohe Rückstände aus der Umwelt enthalten, wie zum Beispiel DDT, das gegen Malariamücken und Heuschrecken eingesetzt wird. Weder in Europa noch in Asien, Neuseeland oder Amerika wird man auf dem freien Markt unverfälschtes Bienenwachs bekommen. Wissenschaftler und Analyseinstitute beruhigen: Sofern die Mischung stimme, sei gepanschtes Wachs für das Bienenvolk unbedenklich, schließlich sei es ja auch erlaubt, derartiges Wachs in den Handel zu bringen. [53][59]

Nur vom Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung zertifizierte Imkereien können unbelastetes Bienenwachs liefern, da hier völlig ohne künstliche Wabenteile, Mittelwände und Rähmchen gearbeitet wird und das Bienenwachs aus Naturbauwaben gewonnen wird. [13]
 

Kosmetikprodukte, Kerzen

Weil die Kosmetikindustrie billige Produkte anbieten will, ist sie dazu übergegangen die guten Inhaltsstoffe mit hautpflegenden Eigenschaften wie Bienenwachs und pflanzliche Öle (aus Bioanbau) durch minderwertige und teilweise krebserregende Stoffe zu ersetzen. In den wenigsten Cremes und Lotionen ist noch Bienenwachs enthalten. Stattdessen findet man in einer derartigen Creme wie zum Beispiel Nivea creme, body milk (Baiersdorf) oder Penaten creme (Johnson & Johnson), aus klimaschädlichem Erdöl gewonnenes Paraffinöl (Paraffinum Liqu.), microcristaline wax (Mikroparaffin) oder Vaseline, aus potentiell kreberregendem Ethylenoxid hergestellte PEG-Einheiten (Polyethylenglykol), Aluminium, Benzoesäure, Glycerin (wird zusammen mit Biodiesel nach einigen Reinigungsschritten u.a. aus Friteusenfett gewonnen). Exlkussive Cremes enthalten zusätzlich tierische Fette oder sogar menschliche Fette. Selbst in modernen, teuren Puderfabrikaten steckt noch das Mineral Magnesiumsilikathydrat (Talkum), dessen feine Partikel rasch in die Lunge geraten. Weil die faserigen dieser Teilchen dem berüchtigten Asbest ähneln, steht diese Kosmetikzutat unter dem Verdacht, Tumore in den Atemwegen zu befördern. Zudem enthalten fast alle herkömmlichen Lotionen und Cremes Phtalat- und Parabenrückstände, die Krankheiten wie Hodenkrebs und Brustkrebs auslösen können. (Vergl. dazu auch Kurpackung Nr. 9). [34][28][29][36][43]

Firmen wie Unilever, L'Oréal und Beiersdorf (Nivea) verwenden in ihren Cremes statt Bienenwachs auch krebserregende Stoffe wie Arbutin. Arbutin ist eine Hydrochinon-Glucose-Verbindung. Seine Wirkung entfaltet es erst, wenn der Körper das Arbutin in Hydrochinon umgewandelt hat. Hydrochinon kann durch die Haut aufgenommen werden, ins Blut gelangen und das Erbgut schädigen. Im schlimmsten Fall können Kinder mit Missbildungen zur Welt kommen. Hydrochinon gilt als krebserregend und wurde aus diesem Grund 2001 in der EU verboten. [62]

Inzwischen enthät so manche Creme statt Bienenwachs sogar versteckte Dopingmittel. Wie in der Zeitschrift "Drug testing and analysis" berichtet, enthielt ein als Gesichtspflege getarntes Produkt außer dem gewünschten Anabolikum noch weitere Verbindungen - und das in teilweise erheblichen Mengen.  [31][32] [33]

Grundsätzlich müssen alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika, Medizin- und Wellnessprodukte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, inzwischen als gefährlich eingestuft werden. Sogar Bio-Kosmetik - Produkte enthalten Tenside und Emulgatoren, deren Rohstoffe "fast immer aus konventionellem Anbau" stammen, was oft nichts anderes bedeutet als daß sie aus gentechnisch veränderten Organismen bestehen. Dasselbe gilt für Bio-Farben (z.B. Sojalecithin).  Auch Kerzen die nicht aus 100 % Bienenwachs gefertigt sind, können nicht nur schädliche Dämpfe (Paraffinkerzen werden aus Erdöl gewonnen) entwickeln, sondern dadurch, daß sie zunehmend aus Altspeisefetten oder sogenannten "nachwachsenden Rohstoffen", d.h. gentechnisch veränderten pflanzlichen Ölen und Fetten (Palm-, Soja-, oder Baumwollsamenöl, teilweise Rapsöl / Biodiesel / E10) bestehen, unterstützt man mit dem Kauf dieser Kerzen auch die Urwaldvernichtung, die Gentechnikindustrie und die Verwendung von Lebensmitteln zur Energiegewinnung! Hinzu kommt, daß diese Öle und Fette mit Dioxinen belastet sein und Hormon- oder Entwicklungsstörungen hervorrufen können. "Von den Furanen und Dioxinen im engeren Sinn gibt es nun 210 verschiedene Verbindungen, sogenannte Kongenere, die bei den verschiedensten Gelegenheiten entstehen. Beispielsweise bei der Produktion von Pflanzenschutzmitteln oder PCB... Allerdings könnte es bei Altspeisefetten, Tierkörpern und Schlachtabfällen sein, dass diese Produkte so vorkontaminiert sind, dass daraus bei der Biodieselproduktion tatsächlich Dioxine entstehen." In Amerika gibt es die Begriffe "grease bandits" und "grease lawyer" (Schmierenjurist). Ein Anwalt soll schon mehr als 100 Frittenöldiebe vor Gericht vertreten haben und nur einen Prozess verloren haben. [22][39][40][42][43][44]

Derartige Kerzen und vorgeprägte Mittelwände zur Kerzenherstellung - teilweise mit künstlichen Duftstoffen versehen, die den unangenehmen Paraffingeruch oder Schadstoffe wie Dioxine kaschieren sollen - können nicht mehr die Atmosphäre vermitteln, die noch eine echte Wellness-Bienenwachskerze ausstrahlt (nicht zu verwechseln mit den im Handel erhältlichen Wellness-Kerzen).

Bienenwachs aus Naturbau wie es von Imkern des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung angeboten wird eignet sich auch als Knetwachs für Kinder und stellt eine gute Alternative dar zu lebensbedrohlichem Kunststoff-Spielzeug aus China [3] oder Essknete mit Schleudereiern [4] - die in der Regel ebenfalls aus China importiert werden [5].

Wenn ein Ei äußerlich wie ein Ei aussieht und man es zudem noch in die Pfanne hauen und braten kann, so können sie dieses Konstrukt ganz ehrlich als Ei ansprechen - auch wenn es sich in Wirklichkeit um „künstliche Eier, die in China in Handarbeit in riesigen Mengen produziert werden" [6] handelt. Der Ernährungswissenschaftler Udo Pollmer: „Das ist ein Thema in Asien, weil die Ware inzwischen auch auf den Märkten der Nachbarländer auftaucht. Die Technik ist alt, wurde in Amerika schon vor hundert Jahren praktiziert: Man nehme Farbstoff, Hydrokolloide, Gips, Wasser usw. In Wochenendseminaren lernen Sie, wie man die Mixturen richtig ansetzt und in Förmchen gießt. Die Rohstoffe sind billiger als Hühnerfutter , die Arbeitskraft kostet so gut wie nichts" [7]. Aber in Deutschland gibt es doch so etwas nicht, oder? Herr Pollmer: „Was glauben Sie, wie viel Tonnen Eipulver wir aus China importieren und weiterverarbeiten?" [8]. Waren aus China geraten immer wieder in die Kritik: vergiftete Zahnpasta und Tiernahrung, Bleifarbe auf Spielzeugen und belastete Lebensmittel [9]. Ob Honig, Propolis oder andere Bienenerzeugnisse aus Asien oder Südamerika mit den gefährlichen Erregern der Vogelgrippe oder gar der Chagas-Krankheit (Trypanosoma cruzi) belastet sein können, soll hier nicht untersucht werden. Tatsache ist jedoch, daß künstliche Knete aus China den Weichmacher 1,4-Butanediol enthält, dessen Konsum zu Bewußtlosigkeit und sogar zum Tod führen kann. Die Substanz kommt auch in sogenannten "K.-o.-Tropfen" zum Einsatz. China liefert etwa 80 Prozent des Spielzeugs, das in Amerika verkauft wird. Erst im Sommer hatte Weltmarktführer Mattel in mehreren Schritten 21 Millionen Spielzeuge aus China zurückgerufen. Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde gibt an, seit August seien insgesamt 26 Millionen Produkte aus China zurückgerufen worden [10][11][12].
 

Gentechnik in Lebensmitteln. Roundup ready Soja, Pestizide wie Endosulfan und Glyphosat, Chagas-Krankheit

Wußten Sie daß Honig, Wabenhonig und Propolis gentechnisch veränderten Pollen enthalten kann? Dieser gentechnisch verseuchte Honig darf seit 2014 ungekennzeichnet verkauft werden. [68]

Welche Gefahren können in tropschen Fruchtsäften wie Guavensaft oder Acaibeerensaft lauern? Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in Lateinamerika rund 10 Millionen Menschen mit Trypanosoma cruzi infiziert. Jährlich sterben etwa 10 000 an der Tropenkrankheit, über die der brasilianische Arzt Carlos Ribeiro Justiniano Chagas 1909 als Erster berichtete. Wie Trypanosoma cruzi , der Erreger der Chagas-Krankheit, leben alle Vertreter dieser Einzeller-Gattung (und Verwandte wie Leishmania) parasitär. Es gibt solche, die Frösche, Haie und andere Fische, Insekten, Vögel, Eidechsen, Säugetiere wie Fledermäuse, Beuteltiere und den Menschen befallen können. Diese Krankheiten werden nicht durch Insektenstiche sondern durch infektiösen Kot beispielsweise von Raubwanzen übertragen. Die akute Phase der Krankheit kann bei den Patienten etwa zwei Monate dauern. In diesem Intervall ist die Krankheit heilbar, danach verbergen sich die Parasiten im Gewebe. Sie siedeln sich in Zellnestern entlang von Nervenbahnen an und lösen über die Jahre hinweg Organveränderungen aus (Darm, Speiseröhre, Herz). "Frische Säfte aus Guaven, Zuckerrohr oder Acaibeeren sind in Südamerika beliebt. Dass ihr Genuss allerdings ein Risiko für die Chagas-Krankheit bedeuten kann, ist nicht allen Einheimischen und nur den wenigsten Touristen bekannt. Der Erreger kann zum Beispiel in der landestypischen 'Garapa' lauern." Aus diesem Grund sollte man keine rohen Produkte wie Gemüse, Obst, Propolis usw. aus Brasilien zu sich nehmen oder an Tiere verfüttern (Sojaschrot! - Soja aus Ländern wie Brasilien ist allerdings hauptsächlich gentechnisch verändert und belastet mit gefährlichen Pestiziden wie Endosulfan und Glyphosat. Problematische Pestizide wie Endosulfan können andernorts nicht mehr verkauft werden, daher werden sie nach Brasilien gebracht. Auch in Ländern wie Indien und China wird Endosulfan weiter produziert. Die Chemikalie greift Nervensystem, Blutkreislauf und Nieren an, immer wieder kommt es zu tödlichen Vergiftungen). Für Bayer Cropscience gilt Brasilien daher als eines der wichtigsten Länder für das Agrarchemiegeschäft: "Der brasilianische Pflanzenschutzmarkt habe wertmäßig schon die Vereinigten Staaten als weltgrößten Markt eingeholt und werde in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich wachsen." [49][50][52][54]

Wußten Sie, daß den meisten Nutztieren in Deutschland Futter aus gentechnisch verändertem Roundup ready Soja (zählt wegen Glyphosat zu den giftigsten Futtermitteln überhaupt) verfüttert wird und somit auch Gentechnik in Fleisch und Milchprodukten enthalten ist? [57]

Wußten Sie, daß Bienen nicht nur in Deutschland mit Zucker aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben, Sirup aus gentechnisch verändertem Mais oder Weizen gefüttert werden? Gifte wie Glyphosat sind dann auch im Honig enthalten. [57]

Nicht nur Lebensmittel (Schweine-, Geflügel-, Kaninchenfleisch, Milchprodukte und Bienenerzeugnisse wie Honig, Propolis, Perga usw.) aus China können mit Umweltchemikalien und Tierarzneimittelrückständen  wie Chloramphenicol (zerstört das Knochenmark der Kinder), Tetracyclinen und Sulfonamiden sowie gentechnisch verändertem Pollen (Propolis, Gelée Royale) belastet sein, kürzlich hatte sogar ein Imker aus Deutschland Chloramphenicol verwendet. Es ist klar, daß der Verbraucher damit ein gesundheitliches Risiko eingehen kann. Ähnliches gilt für Wabenhonige, Reis und Reisprodukte aus China. Reis und Reisprodukte müssen auf gentechnische Verunreinigungen getestet werden. Das hat die EU angeordnet. Trotz aller angekündigten Maßnahmen der chinesischen Behörden, habe es laufend Alarmmeldungen über verunreinigte Lebensmittel im Europäischen Schnellwarnsystem gegeben. Nicht nur bekannte gentechnisch veränderte Sorten wie Bt63 seien aufgetaucht sondern fast alle neuen Sorten. [45][58]

Viele Imker - auch Bio Imker - in Deutschland und anderswo feiern Bruder Adam als ganz großen Experten der Bienenhaltung. Sieht man einmal genauer hin, hat er seltsame Dinge empfohlen, zum Beispiel sagte er, man solle die Beuten einmal in vier Jahren von innen streichen, und zwar mit Farben die den Wirkstoff Cuprinol enthalten. Cuprinol wird in verschiedenen Versionen vorwiegend auf dem englischen Markt angeboten. Es enthält, je nach Version, die Fungizide Dichlofluanid, Propioconazol, ein Butyl-Carbamat und Mischungen davon. In einigen Varianten ist zusätzlich Flurox als Insektenbekämpfungsmittel enthalten. Die Wirkstoffe führen teilweise zu Bienenvergiftungsschäden, zudem sind beim Einsatz eines solchen Mittels erhebliche Rückstände in Honig, Wachs und Propolis zu erwarten. Die Werke dieser Autoren wie Bruder Adam, Edmund Herold, Karl Weiss, Karl Pfefferle oder Enoch Zander werden noch heute in vielen Anfängerkursen, sogar selbst von Bio- und Demeter - Imkern empfohlen! [35] [**]

Die Qualität der Lebensmittel und Bienenerzeugnisse läßt sich mit herkömmlichen Analyse Methoden nur unzureichend erfassen. Bei den üblichen Analysen wird vergleichsweise brachial vorgegangen, weshalb Betrüger bei Lebensmittelkontrollen oft leichtes Spiel haben.

Ein Beispiel: Lebensmittelkontrollen, die den Proteingehalt eines Nahrungsmittels überprüfen sollen, basieren auf dem Nachweis von Stickstoffatomen, die auch in jeder natürlich vorkommenden Aminosäure enthalten sind. "Der analytische Test bricht allerdings sämtliche chemischen Verbindungen recht brachial auf. Das funktioniert nicht nur bei Aminosäuren, sondern eben auch bei anderen stickstoffhaltigen Verbindungen wie Melamin. Deshalb war der Proteingehalt des gestreckten Milchpulvers so unauffällig, und die Kontrollen gingen ins Leere." Melamin (2,4,6-Triamino-1,2,5-triazin) dient vor allem zur Herstellung von Holzwerkstoffleim und wird in der Spanplattenproduktion eingesetzt. Melamin verfügt mit sechs Stickstoffatomen bei nur drei Kohlenstoffen und sechs Wasserstoffatomen pro Molekül über einen extrem hohen Stickstoffgehalt. [16][19]
 

Zuckerfütterung der Bienen und der Einfluß auf die Abwehrkräfte der Bienen und die Qualität der Bienenprodukte; Zertifizierungssystem von Apitherapie-Gesellschaften wie ÖGA und DAB nicht ausreichend

Neue Untersuchungen zeigen, daß die Zuckerfütterung die Abwehrkräfte der Bienen beinflusst. Honig enthält Nährstoffkomponenten, die nicht nur die Entgiftung fördern, sondern auch im Eiweißstoffwechsel, der Weiterleitung von Signalen der Nervenbahnen oder im Immunsystem eine wichtige Rolle spielen. Im Honig sind wichtige Bestandteile enthalten, die die Abwehrkräfte der Bienen verbessern. Fehlen diese Stoffe (Zuckerfütterung), wird der Gesundheitszustand negativ beeinflußt. [70]

In vielen Ländern, auch in Deutschland wird nicht nur nach der Honigernte, sondern auch als Trachtlückenfütterung unmittelbar vor einer Honigernte Zucker gefüttert (Ein Österreichischer Imker schreibt allen Ernstes: "Ich füttere etwa 2 Liter Zuckerwasser pro trachtlose Woche"). Reste der Zuckerfütterung sind natürlich im Honig enthalten. Dies gilt auch für Bioland oder Demeter-Honig. Ein derartiger Imker fragt doch allen Ernstes einen Fachberater für Imkerei, ob es von Nachteil sei, wenn er nachts seinen Honig nicht rühre, sondern stattdessen für einige Stunden schlafe? Daufhin der Fachberater: Nachts müsse der Imker zwar schlafen, aber trotzdem gelte immer die Devise: "Der Honig wird so lange gerührt, wie ich es meiner Rührmaschine zumuten will." Als Faustregel gelte, der Honig müsse tagelang erhitzt und gerührt werden: "lieber etwas zu weich als zu hart. ... Das wiederholte Erwärmen mag nicht jedem gefallen, aber es gibt keine andere Methode zum Weichmachen." Fertiger Zuckersirup aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben, Mais oder Weizen wird von Bieneninstituten (LWG Bayern, Arno Bruder / Deutscher Apitherapie Bund (DAB)/ Oberbayern) im Wechsel mit bis zu 6 Varroosebehandlungen empfohlen. Derartige Bienenprodukte sind für die Michael Thiele Bienentherapie ungeeignet. [27]

Dass "Qualitätssiegel" von Apitherapie-Gesellschaften wie die des Deutschen Apitherapie Bund (DAB) oder der Österreichischen Apitherapie Gesellschaft (ÖGA, Apiterra) wenig aussagen, wurde bereits in den entsprechenden Kursen dargelegt. [77]
 

Künstlicher Wabenhonig

Künstlichen Wabenhonig könnte man mit einer chemischen Analyse nicht vom natürlichen Wabenhonig unterscheiden. Der Unterschied ist aber gravierend. Man glaubt es kaum, aber leider gibt es auch künstlichen Wabenhonig: Ein Thüringer Imker, der viel vom Deutschen Apitherapie Bund und Imkervereinen zitiert wird, schwärmt vom "Bee-o-pac", "Ross-rounds", "Hogg's" und "Romanov" Kassettensystem mit künstlicher Wachsbeschichtung und künstlich hergestellten "gewaffelten Wachsblättern" sowie Holzrahmen oder "Plastikrahmen mit integrierten Plastikkassetten": Der Boden dieser aus "Plastikmaterial gefertigten Halbwabenkassetten besitzt eine Zellprägung als Vorgabe für den Wabenbau. Die Kassetten werden bereits mit Wachsbeschichtung gehandelt." Es findet aber nicht nur eine Beschichtung mit künstlichem Wachs statt sondern ganze Wachsblätter sind in diesem künstlichen Wabenhonig enthalten: "Unter gewaffelten Wachsblättern sind dünne Mittelwände zu verstehen. Sie dürfen demnach bei uns sowie in der EU und auch in anderen Ländern verwendet werden." Die Bienen werden dabei alles andere als artgerecht gehalten: Nicht nur vor der Tracht, auch während der Tracht müsse gefüttert, gereizt und die Königin ausgesperrt werden. Größere Imkereien leiten den Sirup kontinuierlich durch ein Pipeline-System: "Ein weit verzweigtes Pipeline-System versorgt die Fütterer am Flugloch mit Hilfe einer Pumpe zentral auf Knopfdruck kontinuierlich mit Sirup." Dann erhalte man einen gleichmäßig geformten Wabenhonig in einer Holz- oder Plastikkassette. Der Vorteil - so der Imker -: er könne besonders gut gestapelt werden (!) Es handelt sich also nicht um original von Bienen in diese Waben gesammelten Nektar und daraus bereiteten Honig, sondern um gefütterten und vorher erhitzten Honig oder womöglich Zuckerwasser! Weil dieses System "eine immer größere Verbreitung erfährt" empfiehlt ein Imker aus Thüringen das Bee-O-Pac System: "wegen seiner einfachen Nutzung und durchdachten Konstruktion". Wenn er das "durchdenken" nennt, möchte man lieber nicht wissen, was er sonst noch unter denken versteht. Künstlicher Wabenhonig ist in der Rähmchenimkerei heute weiter verbreitet als man denkt. [25][69]

Neuerdings wird künstlicher Wabenhonig in dem gefährlichen gentechnisch veränderten Glucose-Fructose Sirup eingelegt, damit er länger flüssig bleibt. In manchen Ländern sind die Regeln zur Honigproduktion noch unverbindlicher als in Deutschland, weshalb Länder wie die Türkei derartige Konstrukte herstellen und beispielsweise unter dem Namen "Bal" (heißt auf türkisch Honig) auch nach Deutschland exportieren können. [55]

Hinzu kommt, daß manche Honige, zum Beispiel aus der Türkei, Giftstoffe enthalten können, die Herzprobleme verursachen, statt sie zu lösen. [63][64]
 

"getürkter" Manuka-Honig und Medihoney

Heute gibt es vor allem "getürkten" Manuka-Honig zu kaufen. Gerade bei berühmten SchauspielerInnen und Popstars, die auf ihren Körper achten, ist er beliebt. Wie "der Etikettenschwindel floriert" und wie Manuka-Honig mit minderwertigen und zum Teil giftigen Honigen aus der Türkei gestreckt wird, haben wir an anderer Stelle erläutert. In einigen Fällen sind Manukahonige sogar mit Sirup gestreckt worden. Ein Produzent von "Aktiv-Manukahonig", der vielfach für die gewöhnliche Apitherapie verwendet wird, schreibt über das Erhitzen seines Honigs ganz unverblümt: "Der Honig aus der Schleuder und das Wachs-Honig-Gemisch aus der Entdeckelungsmaschine wurden in eine Edelstahlwanne gepumpt, in der sich ein Fleischwolf befindet. Dieser zermalmte Wachs und Honig zu einem fließfähigen Gemisch, das im sogenannten Hitzeaustauscher, der denselben Zweck wie das bei uns bekannte Melitherm erfüllt, kurz auf ca. 55° C erwärmt wurde, bevor es in die Wachszentrifuge gelangte". - Melitherm ist ein Gerät mit Heizspiralen zum "auftauen" von Honig, das auch für Biohonig zugelassen ist. Ein derartiger Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen fast nichts mehr zu tun, ähnlich wie der sogenannte "Medihoney", der zusätzlich noch mit Gammastrahlen sterilisiert ist. [27][67]
 

Plastik in der Umwelt

In den Ozeanen findet sich Plastik noch in 2500 Meter Tiefe. Eine gruselige Entdeckung haben Forscher der norwegischen Universität Bergen Anfang Februar bei einer Obduktion gemacht: Sie holten aus dem Magen eines Cuvier-Schnabelwals, der vor der norwegischen Küste gestrandet war, 30 Plastiktüten und jede Menge Mikroplastik heraus. Der Wal war völlig abgemagert. Wahrscheinlich hatte das Plastik einen Pfropfen im Magen gebildet, vermuten die Forscher. Selbst in der Tiefsee der Arktis finden Wissenschaftler immer mehr
Plastikmüll. Eklatante Funde haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) fernab der Zivilisation gemacht, und zwar in der Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen in einer Tiefe von 2500 Metern. In einer Studie beschreiben sie ihre Ergebnisse: Zählten die Wissenschaftler in den Jahren 2002 bis 2014 durchschnittlich 3485 Müllteile je Quadratkilometer, kamen sie 2014 bereits auf 6333 Müllstücke. An einer Messstation hat sich die Verschmutzung innerhalb von 10 Jahren sogar verzwanzigfacht. Die Funde in Norwegen und der Arktis spiegeln wider, was Experten seit langer Zeit beobachten: In jedem Quadratkilometer der Weltmeere schwimmen Tausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton und Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und fressen diese. Hinzu kommt Mikroplastik, das inzwischen überall in der Umwelt vorkommt. Mikroplastik wird heute vielen Pflegeprodukten in Form kleiner Kügelchen zugesetzt. Sie sollen bei Zahnpasta und Duschgels den Reinigungseffekt durch das sogenannte Peeling unterstützen. In eineigen Produkten macht der Plastikanteil bis zu zehn Prozent aus. Mikroplastik ist im Zutatenverzeichnis in der Regel als Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) ausgewiesen. Die Plastikpartikel, die auch aus Kunstfaser-Kleidung beim waschen entstehen, werden von den Klärwerken nicht zurückgehalten. In der Umwelt können sie verschiedene Gifte binden und sich in der Nahrungskette anreichern. In den Honig gelangt Mikroplastik vor allem durch die weit verbreiteten Bienenkästen aus Styropor, Kunststoffwaben, bestimmte Varroabehandlungsmethoden, Zuckerfütterung (Zuckerproben wiesen sogar noch mehr Mikroplastik auf als Honig), Rührwerkzeuge. [66]
 

Schadstoffe in Düngemitteln und Grundwasser

Dass sich Schadstoffe in Klärschlämmen befinden, ist hinlänglich bekannt. Daher darf er in der biologischen Landwirtschaft nicht eingesetzt werden. Dies trifft auch auf Recyclingpapierschlämme aus der Papierindustrie zu. Die konventionelle Landwirtschaft verwendet diese Schlämme und wundert sich nachher, dass Schadstoffe in Boden, Trinkwasser und Lebensmittel auftauchen wie in Deutschlands Südwesten. Rund vierhundert Hektar Ackerboden sind mit Rückständen aus der Fluorchemie verseucht, ganze Landstriche wurden bereits aufgegeben. Die fruchtbare Region hat ein gewaltiges Problem: Seitdem vor vier Jahren erstmals sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) im Grundwasser nachgewiesen wurden, macht den Kreisen Baden-Baden und Rastatt ein Umweltskandal zu schaffen. Bauern fürchten um ihre Existenz und Verbraucher um ihre Gesundheit. Boden und Wasser sind großflächig mit Substanzen verseucht, die unter Verdacht stehen, Krebs auszulösen. In welchem Ausmaß, das ist noch immer nicht absehbar. Und so wie sich die Giftstoffe in der Umwelt ausgebreitet haben, wuchsen auch Verunsicherung und Wut. Die Menschen in der Region wollen nach Jahren der Ungewissheit endlich erfahren, wer für den immensen Schaden verantwortlich ist. Ein Komposthändler hat längst zugegeben, tonnenweise Gratis-Kompost, dem Abfälle aus der Papierindustrie beigemischt waren, an umliegende Bauern verteilt zu haben. Er bestreitet jedoch, dass das Gemisch auch jene Fluorverbindungen enthielt, die den Umweltskandal ausgelöst haben. Der eigentliche Vorgang liegt Jahre zurück: Mitte 1999 genehmigte ihm das Umweltamt Baden-Baden die Kompostierung von naturbelassenen Holzfasern aus der Papierherstellung – und zwar ohne irgendwelche zugesetzten Chemikalien. Keinesfalls hätte Komposthändler Vogel darüber hinaus recycelte Papierschlämme annehmen und verwerten dürfen. Solche Schlämme gelten als potentiell umweltschädlich und sollen deshalb nicht auf die Äcker. Schon damals nicht, von PFC war da noch gar keine Rede. Später ließ sich Vogel dann auf einen heiklen Deal mit der
Papierindustrie ein. Zwischen 2003 und 2008 bezog er tatsächlich tonnenweise Papierschlämme und ließ diese auf Äcker in der Region kippen. Für jede Tonne kassierte er nach eigenen Angaben zwei bis drei Euro. Innerhalb von drei Jahren wurden mehr als hunderttausend Tonnen Papiermüll an den Betrieb von Franz Vogel geliefert. Auf diese Weise landeten nach Überzeugung der Behörden die Chemikalien auf den Feldern, sickerten von dort ins Grundwasser und gelangten so schließlich in Haushalte und landwirtschaftliche Betriebe. Üblicherweise händigt jeder Komposthändler dem Bauern einen Lieferschein aus, wovon wiederum Kopien an die Ämter weitergereicht werden. In diesem Fall geschah das nicht, denn Franz Vogel hatte sich bei der Bundesgütegemeinschaft Kompost zertifizieren lassen und wurde dadurch vom Lieferscheinverfahren befreit. Insgesamt 72 Mal rückten die Prüfer in fünf Jahren auf dem Gelände von Franz Vogel an. Keiner hatte etwas zu beanstanden. Die Kontrollen waren angekündigt, Vogel hätte fragwürdige Stoffe also woanders deponieren können. Diesen Verdacht schürte zumindest ein Landwirt, der vor dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim aussagte, auf seinen Flächen sei Material zwischengelagert worden. Und als Prüfer des Regierungspräsidiums  im Jahr 2008 ein einziges Mal unangekündigt auf dem Gelände in Bühl auftauchten, wiesen sie verbotene Papierschlämme nach. Kurz darauf entzog man Vogel die Genehmigung. Die anschließenden Untersuchungen ergaben, dass der Komposthändler – entgegen geltendem Recht – auch Recyclingpapierschlämme bezogen hatte. Die Verwaltungsbehörden zählen heute gleich mehrere Verstöße auf und kommen zu dem Schluss: Die Firma habe sich nachweislich nicht an die Bestimmungen gehalten und damit fahrlässig gehandelt, was zu einer Umweltverschmutzung in einem in Baden-Württemberg beispiellosen Umfang geführt habe, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung. Ein entscheidender Beleg fehlt allerdings: 2008 hatte man die Proben nicht auf PFC getestet. Im Mai 2007 erging vom Stuttgarter Umweltministerium der Erlass, dass Fachbehörden und mit Kompost handelnde Unternehmer künftig auf eine bisher unbekannte, aber riskante Chemikalie achten sollten: PFC. Als das Regierungspräsidium Stuttgart im selben Jahr den Betrieb von Franz Vogel kontrollieren ließ, hätte man in den Kompostproben also durchaus nach solchen Stoffen suchen können; zur Pflicht wurde es erst 2008. Die Staatsanwaltschaft kommentiert diese Unterlassung in ihrem Schreiben zur Einstellung des Verfahrens wie folgt: „Eine entsprechende Sensibilität im Umgang mit PFC-haltigen Abfällen hätte vorhanden sein müssen.“ Die Papierherstellung hat im Schwarzwald Tradition, Holz ist ihr Rohstoff. Eines der Zentren ist die Kleinstadt Gernsbach im Murgtal. Der Weg von den Ackerflächen Mittelbadens dorthin, in den tiefen Schwarzwald, dauert nur eine halbe Stunde, aber er führt in eine eigene Welt. Es ist eine malerische Strecke, vorbei am Funkhaus des SWR, der aber diesem Umweltskandal vor der eigenen Tür kaum nachgeht, vorbei an hochgeschossenen Tannen bis zum Schloss Eberstein. Von dort aus lässt sich Gernsbach mitsamt seinen Schloten gut überblicken: eine Papiermacherstadt, darauf sind die Menschen hier stolz. Die Papierindustrie ist wichtigster Arbeitgeber, und die Lokalpolitiker tun alles dafür, dass das so bleibt. Fünf Firmen sind hier heute noch ansässig, drei davon haben Papierschlämme an die Kompostanlagen der Firma Vogel geliefert, ob auch mit PFC belastetet ist unklar. Bei zweien wurden in Proben vom Frühjahr 2014 sogenannte PFC-Untersubstanzen entdeckt, hat das Ververwaltungsgericht Karlsruhe herausgefunden. Nach Meinung des Gerichts spricht „vieles dafür, dass die dem Kompost beigemischten Papierschlämme zur Bodenverunreinigung geführt haben“. Insgesamt sind vierzehn Firmen aktenkundig, die Papierschlämme an den Komposthändler Vogel geliefert haben. Bei einer Firma aus dem Schwarzwald wurden bereits im Jahr 2008 in Abwasserproben PFC-haltige Verbindungen nachgewiesen. Die Motive und Zusammenhänge werden verständlicher, wenn man die damalige Situation berücksichtigt. Im Jahr 2004 standen die Papierfabriken vor einem gewaltigen Problem. Das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz untersagte die bis dato übliche Entsorgung anfallender Abfallstoffe. Zuvor hatten die Papierfabriken den Müll einfach auf die Deponie kippen dürfen. Alternativen mussten her, denn die Verbrennung im Hochofen war viel zu teuer. Dass die Fabriken schlecht vorbereitet waren, veranschaulicht eine Umfrage der Verbandszeitschrift von 2004: Die Unternehmen ließen sich demnach „bis zum letzten Augenblick Zeit mit der Umsetzung“. Zudem schrieb das neue Gesetz vor, dass die Verantwortung für die ordnungsgemäße Entsorgung beim Abfallerzeuger lag, also bei der Papierindustrie. Letztlich wiesen alle 24 untersuchten Personen deutlich erhöhte Konzentrationen auf, bei einem Teilnehmer wurden sogar tausend Mikrogramm pro Liter Blut gemessen; der Normalwert liegt bei etwa fünf Mikrogramm. Der derart stark belastete Mann ist Landwirt und hat einen eigenen Brunnen im Garten, er wohnt inmitten der belasteten Region. Seit Jahren kontrolliere das Gesundheitsamt sein Wasser, erlasse strenge Vorgaben, aber auf die Frage, ob man nicht auch sein Blut untersuchen wolle, sei man nie eingegangen. Er habe sich dann an die Bürgerinitiative gewandt, dort sei alles schnell und unkompliziert in die Wege geleitet worden. „Erst jetzt, da mein Blutwert so hoch ist, will das Gesundheitsamt mich und meine Familie testen“, erzählt der Landwirt. Das Problem der PFC-Verunreinigung weitet sich unterdessen aus. Auch bei Mannheim sind die gefährlichen Stoffe auf hundert Hektar im Boden entdeckt worden. Ins Visier der Ermittler ist nun ein Kompostwerk geraten, in dem ebenfalls Papierschlämme verarbeitet wurden. Sie stammten von Papierfabriken, die auch an den Komposthändler in Bühl geliefert hatten. [76]
 

Propolis und Schadstoffe

Wie wir gesehen haben können Propolis, Wabenhonig, Pollen, Bienenbrot und Bienenwachs sehr stark belastet sein, vor allem wenn die Betriebsweise des Imkers nicht den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung entspricht. Wichtiger als eine Analyse des Endproduktes (zum Beispiel Bienenwachs, Wabenhonig, Roh-Propolis, Propolislösung, Propolis-Kauwachs, Propolis-Tinktur, Propolis-Kapseln, Pollen, Honig mit Propolis und Pollen, Bienenbrot) ist die Herkunft des Rohstoffes und die Betriebsweise des Imkers. Diese Tatsache wird bei Produzenten von Propolisprodukten vielfach übersehen: Cum Natura beispielsweise kauft Roh-Propolis und andere Bienenprodukte von über 200 Imkern aus Deutschland, Südamerika, Korea und China auf. Koreanische Propolis sei zwar nur bedingt empfehlenswert, wie Stefan Kumm von der Firma Cum Natura zugibt, aber es sei billiger und Händler und Imker, die fertige Propolisprodukte von Cum Natura beziehen, hätten "nach günstigeren Varianten" gefragt. Er könne am Telefon klären, ob ein Imker für ihn als Lieferant in Frage komme: "Ich bin selbst Imker. Deshalb höre ich schnell heraus, ob jemand die Varroabehandlung im Griff hat." Kein Wunder, wenn dann seltsame Dinge wie "kleine Styroporstückchen oben auf der Lösung schwimmen" oder Schadstoffe wie Paradichlorbenzol nachgewiesen werden. Die meisten Rückschlüsse über die Qualität der Charge ziehe Herr Kumm aus dem Geruch: "Paradichlorbenzol kann ich inzwischen herausriechen, sagt er. Propolis, die Rückstände aus diesem Wachsmottenmittel enthält, wird sofort aussortiert" - nur leider gibt es etliche Schadstoffe, die kaum nachgewiesen werden können, weil man nicht genau weiß, welche Mittel eingesetzt wurden. Man denke nur an Borsäure und Formaldehyd in Lebensmitteln aus China. Mit den Chemikalien, die auch in Insektiziden und Desinfektionsmitteln verwendet werden, wird der Teig für Nudeln oder Teigtaschen elastischer gemacht bzw. Meeresfrüchte behandelt. Propolis-Produkte, die in Supermärkten oder Drogerie-Märkten angeboten werden, können neben Belastungen mit Schadstoffen und Radioaktivität auch krebserregende und biotechnologisch erzeugte Zuckerersatzstoffe wie Isomalt oder Aspartame enthalten. [16][17][18][19][21][22][30]

Kürzlich ist ein Manager mehrerer taiwanesischer Honigimportfirmen verurteilt worden. Er hatte chinesischen Honig als Honig aus anderen asiatischen Staaten ausgegeben. Zudem hatte er den importierten Honig seit 2009 zu 20-30% mit Zuckerlösung gestreckt. Der Honig geistert wahrscheinlich bis heute in irgendwelchen Supermärkten herum. [47][48]
 

Bienenprodukte und Radioaktivität

Der Moskauer Ausschuss für Lebensmittelsicherheit warnte vor dem Verzehr von verstrahlten Pilzen, Blaubeeren, Brombeeren und weiteren Produkten. Auch Bienenprodukte wie Propolis, Pollen und Bienenbrot aus Osteuropa können betroffen sein. Allein im Juni wurden auf Moskaus Märkten 300 kg radioaktiv verseuchte Blaubeeren konfisziert, die aus Weißrussland stammen sollen. Leider ist dieses Problem nicht auf Osteuropa beschränkt. Um belastete Produkte ins westliche Ausland verkaufen zu können, werden sie umetikettiert und ein niedrigerer Strahlenwert angegeben. So wurde beispielsweise für eine Ladung Pfifferlinge aus Bulgarien eine Cäsium-Aktivität von 54 Becquerel/kg angegeben, die Stichprobenmessung lieferte hingegen einen Wert von 2470 Bq/kg. Andere Stichproben sollen sogar bis zu 8000 Bq/kg ergeben haben. Wenn EU-Kontrolleure belastete Produkte durch Stichproben entdecken, werden sie in der Regel umdeklariert in ein europäisches Nachbarland geschickt, durch das sie zuvor transportiert wurden. Auf diese Weise können zum Beispiel Früchte oder Bienenprodukte mit hoher radioaktiver Belastung zurück nach Deutschland geschickt werden, wo sie von ahnungslosen Verbrauchern gekauft und verzehrt werden. "In Wjetka am Rande eines stark verseuchten Gebietes nordöstlich von Gomel berichten Menschen davon, dass jedes Jahr polnische Lastwagen, Heuschrecken gleich, einfallen und mit Beeren und Pilzen beladen wieder wegfahren. Später würden die Produkte - dann mit polnischen Unbedenklichkeitserklärungen versehen - in Weißrussland auf den Markt geworfen. Vielleicht nicht nur in Weißrussland." Vielleicht nicht nur Beeren und Pilze. [30][51]
 

Methoden der Honig-, Pollen- , Propolis- und Gelée Royal Gewinnung

Davon einmal abgesehen sind die Methoden der Honig-, Pollen- , Propolis- und Gelée Royal Gewinnung oft alles andere als bienengemäß. In manchen Ländern, zum Beispiel Brasilien, werden immer wieder Löcher in die Beutenwand gebohrt, die von den Bienen innerhalb weniger Wochen mit Propolis verschlossen werden, da sie natürlich das eindringende Licht und den Luftzug erheblich stören. Dies führt zu den in der Literatur beschriebenen Stress-Symptomen innerhalb eines Bienenvolkes. Der Gipfel allerdings ist die Honig- und Gelée Royal Gewinnung mittels 6-Königinnen Völkern: Vor allem in China, insbesondere in den Provinzen Jiangsu und Zhejang, läßt man bis zu 6 Bienenköniginnen in einem Volk frei herumlaufen und Eier legen. In der Natur gibt es so etwas nicht; die Königinnen würden sich gegenseitig bekämpfen. Um das auszuschließen, schneidet der chinesische Imker "Ihnen mit einer kleinen Schere ein Drittel bis zur Hälfte der beiden Kiefer ab". Jedes Jahr produzieren diese Imker mehr als 2.000 Tonnen Gelée Royal. Das entspricht 90 % der weltweiten Erntemenge. In China gibt es sogar Universitäten und Zuchtstationen, in denen gelehrt wird, wie man Bienen auf derart widernatürliche Weise halten kann. Ähnlich funktionieren sogenannte Wolkenkratzerbienenkästen: hier werden die Bienenköniginnen durch Gitter voneinander getrennt; ein deutscher Imker schreibt dazu, er halte es nicht für Tierquälerei, mehrere Königinnen in einem Volk zu halten, denn seine Art der Tierquälerei sei ja nicht so offensichtlich, was auch der Sichtweise vieler Bio-Imker entgegen kommen würde. So wie Propolis wird inzwischen auch Bio Gelée Royale aus Fernost (China) angeboten: entweder "lyophilisiert" oder scheinbar natürlich als "Bio Gelée Royale nativ aus Fernost" [16][20][37][38][39]

Gibt es denn eine Messmethode zur Erkennung von kraftvollen Bienenprodukten? Die Intensität eines Strahlungsfeldes wird heute in der Regel in Boviseinheiten (BE) gemessen. Bei dieser Messmethode handelt es sich um eine von dem französischen Physiker Alfred Bovis (1871 - 1947) geschaffene Skala, die von dem Ingenieur Simoneton zum Biometer weiterentwickelt wurde. Dieser Skala liegen die aus der Physik bekannten Wellenlängen von elektromagnetischen Wellen zugrunde. "Der Wert von 6500 BE wird in der Radiästhesie als "neutral" angesehen. Werte unter 6500 BE entziehen dem Menschen Energie, solche über 6500 BE spenden dagegen Energie. Werte über 10.000 BE wirken auf den subtilen, ätherischen Bereich. Auch die sogenannte "Lebensenergie" von Lebensmitteln, die Lebenskraft von Mensch, Tier und Pflanze, lassen sich mithilfe dieser Methode messen." Früher sind die Menschen zu Heil- und Kraftplätzen wie Stonehenge, Externsteine usw. hingepilgert und haben sich auch Heilsteine mitgenommen - wie kürzlich in Stonehenge nachgewiesen werden konnte. Die Werte von derartigen Orten in der Natur liegen in der Regel weit über 10.000 BE. Bei Bienenprodukten von Imkereien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung wurden zum Teil Werte von über 90.000 BE gemessen. [29][46]

Da sogar Bioland - , Naturland -, Biokreis -, Gäa - , Demeter - oder Beegood (Mellifera e.V.) - Imker künstliche Wabenteile einsetzen, Zucker und functional food füttern, ausgiebige Wanderungen mit den Bienen unternehmen und den Honig erhitzen dürfen, empfiehlt sich der Kauf von Bienenerzeugnissen, die aus wirklich artgerechter oder wesensgemaesser Bienenhaltung (zertifiziert nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung) gewonnen wurden. Erst diese Betriebsweise fördert eine fruchtbare Bienenhaltung. Diese Produkte sind jedoch nicht in Bioläden, Reformhäusern oder Drogerieketten wie DM / Alnatura erhältlich, sondern nur direkt bei den zertifizierten Imkern des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung. [13][27][30]

Jetzt Mitglied werden im Club der wesensgemäßen BienenzüchterInnen und im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung die entsprechenden Kurse für Anfänger belegen (siehe zum Beispiel Fernkurs Nr. 48) oder eine Ausbildung zur Partner-Imkerei des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung absolvieren. [27][35]
 

Anmerkungen

*) aus: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 200
**) aus: Apicultural Review letters 2008, 7, Nr. 239
[1] Apicultural Review letters 2007, 6, Nr.166: In einer Bienenzeitung beschwert sich ein Imker aus Berlin, daß die Imkerkollegen, Imkervereine und Institute so wenig helfen würden, wenn in Deutschland und anderswo tonnenweise mit Paraffin verseuchtes Bienenwachs aus China in den Handel gelangt. Ein Imker hatte nämlich bei ebay Mittelwände aus angeblich 100 % Bienenwachs zu einem besonders günstigen Preis ersteigert; er hatte sich natürlich zu recht gewundert, daß es etwas „komisch" roch, handelte es sich doch - wie sich nachher herausstellte - um ein mit mehr als 70 % Paraffin verunreinigtes Bienenwachs. Der Imker hatte noch herausbekommen, daß das Zeug bereits tonnenweise verkauft worden war. Und natürlich waren bei vielen „die Mittelwände schon lange in den Bienenvölkern". Der Imker ist verständlicherweise ziemlich ärgerlich, dabei hatte er nur nach dem Aldi-Prinzip gehandelt: „Qualität ganz oben, Preis ganz unten". Nur leider funktioniert dieses Prinzip nicht; denn wenn der Preis ganz unten ist, ist die Qualität auch nicht weit davon entfernt. Da nutzt es nichts nachher zu schimpfen: „Man könnte denken, daß die Imkerverbände alles in Gang setzen würden, um alle Imker so schnell wie möglich zu informieren. Man könnte auch denken, daß die Imkerverbände die Imker jetzt unterstützen würden - leider nicht. ... Wehren sich die Imker nicht gegen solche Anbieter, werden solche Mittelwände verstärkt auf dem Markt angeboten! Es geht nicht nur um den Wachskreislauf und um reines Bienenwachs. Die Waben sind das erste Behältnis für den Honig - wie sieht es aus, wenn dieses Behältnis zu ca. 80 % Paraffin besteht? Welche Rückstände, die in den Honig übergehen können, sind, außer ca. 2,6 ppm Fluvalinat, noch im Paraffin enthalten?". Besonders appetitlich ist es, wenn sich diese Mittelwände im Wabenhonig wiederfinden lassen! Man kann es den Honigliebhabern und Imkern nicht verdenken, wenn sie ihren Wabenhonig und ihr Bienenwachs nur noch im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung bestellen, wo gänzlich ohne Mittelwände und Kunststoffrahmen gearbeitet und das Bienenwachs zu 100 % aus Naturbauwaben gewonnen wird.
[2] Apicultural Review letters 2006, 5, Nr.32
[3] Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189
[4] FAZ 2007/Nr. 263, p.16 in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189
[5] FAS 2007/Nr. 18, p. 37in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 136
[6] Ibd.
[7] Ibd.
[8] Ibd.
[9] Neuer Skandal um giftiges Spielzeug aus China. Gefährliche Kunststoffkugeln - Kinder ins Koma gefallen - Rückruf auch in Deutschland. FAZ 2007/Nr. 263, p.13 in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189. Siehe auch chinesische Exportoffensive in: Der gedankenlose Konsument. Eine Auswahl aus Api Review Letters und Science Review Letters 2002-2008 zum Thema "Lemon-Markets", Karma der Phrase und der Gedankenlosigkeit
[10] Gefährliche Erreger in Blutkonserven. Die schwere Organschäden auslösende Chagas-Krankheit verbreitet sich zunehmend auch in Nordamerika und Europa. FAZ 2007/Nr. 94, p.9 in: Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 189
[11] Siehe Anmerkung 9
[12] Ibd.
[13] Für Mitglieder: Bezugsquellen für unbelastetes deutsches Bienenwachs aus Naturbau, rückstandsfreie Bienenwachsknete, echten deutschen Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot, Natur Honig (Tropfhonig aus Naturbauwaben), deutscher Frühjahrspollen, Propolis, Gelee Royal. Kontakt: Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung, e-mail: apitherapy@thiele-und-thiele-consult.de, oder siehe: Bienentherapie beginnen und Produktliste
[14] Wallner, K. 2008: Wie interpretiere ich das Ergebnis meiner Wachsanalyse? Rückstandsuntersuchungen. Db 8/2008
[15] Thiele, M. 2008: Welche Gifte sind heute im Bienenwachs und anderen Bienenprodukten zu finden? Wie gewinne ich unbelastetes Bienenwachs aus Naturbau nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters  7, Nr. 273
[16] Thiele, M. 2008: Propolis als Schadstoffspeicher und Bioindikator? Wie gewinne ich unbelastetes Roh-Propolis aus Naturbau nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters 7, Nr. 292
[17] Beckedorf, S. 2008, Dbj, 16, p. 491-493
[18] Wallner, K. 2008: Rückstände in Propolis vermeiden. Dbj, 16, p. 493
[19] Wienand, S. 2008: Milchpulver. In China sind Säuglinge mit vergiftetem Milchpulver gefüttert worden. Wie kam es dazu, und warum haben die Kontrolleure versagt? Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr.38, p. 62
[20] Lipinski, Z. 2002: Essence and Mechanism of nest abandonment by honeybee swarms
[21] Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr.295, p. 9
[22] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Krebs durch Gentechnik. Pressmitteilung
[23] Fluri, P. & Imdorf, A. 2009: Kostbares Kraftfutter für das Bienenvolk. dbj 17, p. 196-197
[24] Thiele, M. 2009: Bienenprodukte und Genmais. Api Review Letters 8, Nr. 344 und dbj 17, p. 200-202
[25] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau Pressemitteilung und Die Biene 145 (5) 2009, 10-11, (10) 14-15 und  (11) 12-13
[26] Ebd.
[27] Ebd.
[28] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr.271, p. 9
[29] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2017: Zweisemestrige Ausbildung / Fortbildung Bienentherapeut/in / Apitherapeut/in.Pressemitteilung
[30] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2013: Bienenbrot .Pressemitteilung
[31] Lutterotti, N.v. 2009: Doping mit Gesichtspflege. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 286, p. N1
[32] Drug Testing and Analysis, 1, p. 387
[33] Zentrum für soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2016: Alternative Therapien und natürliche Bienentherapie statt Biotech-Medizin. Pressemitteilung
[34] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr.51, p. 63
[35] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2009: "Bienenkiste" Apicultural Review Letters 2009, 8,Nr.379 und Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung. 2017: Bienenkiste, Warré oder Top bar hive - welcher Bienenkasten ist besonders für Anfänger und Hobbyimker gut geeignet? Presse Mitteilung
[36] Mc Hannah, S.  2010: The Dirty Dozen - Ingredients in Cosmetics to Avoid. http://www.cosmeticsdatabase.com/index.php. Hier ist eine interessante Zusammenstellung einiger Inhaltsstoffe in Kosmetik, die man unbedingt meiden sollte: Here are 12 ingredients to avoid, courtesy of The National Geographic’s Green Guide: 1. Antibacterials–Overuse of antibacterials can prevent them from effectively fighting disease-causing germs like E. coli and Salmonella enterica. Triclosan, widely used in soaps, toothpastes and deodorants, has been detected in breast milk, and one recent study found that it interferes with testosterone activity in cells. Numerous studies have found that washing with regular soap and warm water is just as effective at killing germs. 2. Coal Tar–Coal tar is a known human carcinogen used as an active ingredient in dandruff shampoos and anti-itch creams. Coal-tar-based dyes such as FD&C Blue 1, used in toothpastes, and FD&C Green 3, used in mouthwash, have been found to be carcinogenic in animal studies when injected under skin. 3. Diethanolamine (DEA)–DEA is a possible hormone disruptor, has shown limited evidence of carcinogenicity and depletes the body of choline needed for fetal brain development. DEA can also show up as a contaminant in products containing related chemicals, such as cocamide DEA. 4. 1,4-Dioxane–1,4-Dioxane is a known animal carcinogen and a possible human carcinogen that can appear as a contaminant in products containing sodium laureth sulfate and ingredients that include the terms “PEG,” “-xynol,” “ceteareth,” “oleth” and most other ethoxylated “eth” ingredients. 5. Formaldehyde–Formaldehyde has a long list of adverse health effects, including immune-system toxicity, respiratory irritation and cancer in humans. Yet it still turns up in baby bath soap, nail polish, eyelash adhesive and hair dyes as a contaminant or break-down product of diazolidinyl urea, imidazolidinyl urea and quaternium compounds. 6. Fragrance–The catchall term “fragrance” may mask phthalates, which act as endocrine disruptors and may cause obesity and reproductive and developmental harm. Avoid phthalates by selecting essential-oil fragrances instead. 7. Lead and mercury–Neurotoxic lead may appear in products as a naturally occurring contaminant of hydrated silica, one of the ingredients in toothpaste, and lead acetate is found in some brands of men’s hair dye. Brain-damaging mercury, found in the preservative thimerosol, is used in some mascaras. 8. Nanoparticles–Nanoparticles, which may penetrate the skin and damage brain cells, are appearing in an increasing number of cosmetics and sunscreens. Most problematic are zinc oxide and titanium dioxide nanoparticles, used in sunscreens to make them transparent. When possible, look for sunscreens containing particles of these ingredients larger than 100 nanometers. You’ll most likely need to call companies to confirm sizes, but a few manufacturers have started advertising their lack of nanoparticle-sized ingredients on labels. 9. Parabens–(methyl-, ethyl-, propyl-, butyl-, isobutyl-) Parabens, which have weak estrogenic effects, are common preservatives that appear in a wide array of toiletries. A study found that butyl paraben damaged sperm formation in the testes of mice, and a relative, sodium methylparaben, is banned in cosmetics by the E.U. Parabens break down in the body into p-hydroxybenzoic acid, which has estrogenic activity in human breast-cancer cell cultures. 10. Petroleum Distillates–Possible human carcinogens, petroleum distillates are prohibited or restricted for use in cosmetics in the E.U. but are found in several U.S. brands of mascara, foot-odor powder and other products. Look out for the terms “petroleum” or “liquid paraffin.” 11. P-Phenylenediamine–Commonly found in hair dyes, this chemical can damage the nervous system, cause lung irritation and cause severe allergic reactions. It’s also listed as 1,4-Benzenediamine, p-Phenyldiamine and 4-Phenylenediamine. 12. Hydroquinone–Found in skin lighteners and facial moisturizers, hydroquinone is neurotoxic and allergenic, and there’s limited evidence that it may cause cancer in lab animals. It may also appear as an impurity not listed on ingredients labels.
[37] Thiele, M. 2010: Tierquälerei pur vor allem in China: Honig- und Gelée Royal Gewinnung. Api Review Letters 9, Nr. 445
[38] Huo-Qing Zheng, Shui-Hua Jin & Fu-Liang Hu 2010: Königinnen-WG. Dbj 18, p. 212-213
[39] Dbj 18, p. 348
[40] Thiele, M. 2010: Natürliches Bienenwachs in der Naturkosmetik statt Konservierungsmittel und Emulgatoren aus gentechnisch veränderten Rohstoffen. Api Review Letters 9, Nr. 485
[41] Frühschütz, L. 2010: Wenn auf der Creme "natürlich" steht, ist nicht unbedingt Naturkosmetik drin. S&K 8/2010, p. 41-45
[42] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr.200, p. 12
[43] Albrecht, J. 2011: Ein Geschäft, wie geschmiert. Wohin mit altem Frittenöl? Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr.1, p. 49
[44] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr.1, p. 47ff
[45] Dbj 1/2011, p. 5
[46] N&H 3/2011, p. 25 - 31
[47] Bee Culture 2 / 2011 und Dbj 19 (4), p. 149
[48] Api Review Letters 10, Nr. 544
[49] Api Review Letters 10, Nr. 561
[50] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr.20, p. 64
[51] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 93, p. 2
[52] itm 3/2010, p.4
[53] Dbj 19 (8), p. 352-353, Dbj 19 (9), p. 390ff, Dbj 19 (10), p. 438ff
[54] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 210, p. 15
[55] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1106 und Db 2011, 147 (10), p. 22; Thiele, M. 2011: Honigverfälschungen. Künstlicher Wabenhonig & Co. Api Review Letters 10, Nr. 598; zur Unterscheidung von echtem und künstlichem Wabenhonig vgl. den Kurs zur wesensgem. Bienenhaltung (Nr. 48)
[56] Ebd.
[57] Thiele, M. 2012: Gentechnik in Fleisch, Milchprodukten und Honig. Honig mit der Aufschrift: "Ohne Gentechnik" enthält Pollen von gentechnisch verändertem Roundup ready Soja. Api Review Letters 2012, 11, Nr. 632 und Dbj 2012, 20, p. 55
[58] Api Review Letters 2012, 11, Nr. 634 und S&K 2/2012, p. 7
[59] Api Review Letters 2012, 11, Nr. 640 und Dbj 20 (3), p. 102-103
[60] Klein, E. M. 2012: Die Bienenkiste. Darmstadt
[61] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2013: Die Bienenkiste - Bienen einfach und natürlich halten? Kritische Anmerkungen zur Bienenkiste Apicultural Review Letters 2013, 12, Nr. 746
[62] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2013, Nr.8, p. 1ff
[63] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1106; 2013, 12, Nr. 749 und Dbj 21 (1), p. 4; zu Herz- Kreislauferkrankungen vgl. Kurs Nr. 806
[64] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: K 6 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Herzkrankheiten, Bluthochdruck (Hypertonie), Sklerose, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Herzkreislaufprobleme, Schaedigung der Blutgefaesse, Arterielle Verschlußkrankheit, Trombose, Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex), hoher Cholesterinspiegel (LDL), hoher Homozysteinspiegel, Durchblutungsstoerungen des Gehirns. Pressemitteilung
[65] Api Review Letters 2013, 12, Nr. 826 und iT-M 3/2013, p. 24f
[66] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1084 und S&K 4/2017; 2014, 13, Nr. 835 und Dbj 22 (1), p. 9
[67] Api Review Letters 2014, 13, Nr. 861 und Dbj 22 (4), p. 9; mehr zur Qualität von Manuka-Honig vgl. Kurs zur wesensgem. Bienenhaltung (Nr. 48); was passiert wenn gefälschter Manuka-Honig zur Anwendung kommt vgl. Kurse Nr. 804 und Nr. 818 sowie Pressemitteilungen zu K4 und K18
[68] Api Review Letters 2014, 13, Nr. 890 und S&K 7/2014, p. 7
[69] Api Review Letters 2014, 13, Nr. 891 und itm 2/2014, p. 20; vgl Anm. 55
[70] Api Review Letters 2014, 13, Nr. 904 und Db 9/2014, p. 16
[71] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1109; 2015, 14, Nr. 940 und Dbj 23 (1), p. 18-20; 25 (9), 6ff; 25 (10), 6ff vgl. Anm. 13; zu unbelastetes Bienenwachs selbst erzeugen vgl. Kurs zur wesensgem. Bienenhaltung (Nr. 48)
[72] Api Review Letters 2015, 14, Nr. 954 und Dbj 23 (3), p. 19
[73] Api Review Letters 2016, 15, Nr. 1029 und IT-Magazin 4/2015, p. 4-6
[74] Api Review Letters 2016, 15, Nr. 1061 und IT-Magazin 3/2016, p. 8-9
[75] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1075 und Dbj 25 (2), p. 18-19, 50
[76] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1083 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2017, Nr. 6, p. 57
[77] Api Review Letters 2017, 16, Nr. 1104 und  IT-Magazin 2/2017; zu Qualitätssiegeln der Apitherapie-Gesellschaften vgl. Kurse Nr. 48 und Nr. 800-821; Zertifizierung für Imkereien und ApitherapeutInnen: Apitherapie-Zertifizierung
[78] Vgl. Anm. 71
 

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft und Science Review Letters

Praktische Imkereikurse im Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung (Practical courses in the centre for ecological Apiculture):
Kurse zur wesensgemäßen Bienenhaltung ohne Rähmchen, künstliche Mittelwände, Magazine und Wolkenkratzerbienenkästen
Classes in ecological beekeeping without frames, artificial foundation and skyscraperhives
 
 

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Letzte Bearbeitung:29.09.2017