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Psychiatrische Erkrankungen wie Depression und Psychose und die  Bienentherapie

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

"For thou hast been as one, in suffering all, that suffers nothing." - William Shakespeare, Hamlet III,2

(Denn du bist, während du Alles zu leiden hattest, gewesen wie Einer, dem nichts widerfuhr)

 
 
 
 

Psychiatrische Erkrankungen wie Depression und Psychose - Alternative Medizin wie  natuerliche Bienentherapie gegen Depression, Psychose statt Antipsychotika mit fatalen Nebenwirkungen

Bei der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gehen die Bedenken inzwischen soweit, dass die wichtigste Deutsche Fachvereinigung für Psychiater ein heikles und wenig geliebtes Thema unlängst auf ihrem Jahreskongress in Berlin ins Programm aufnahm: die sich immer mehr erhärtende Befürchtung, dass die auch als Antipsychotika bezeichneten Neuroleptika bei Menschen mit einer Schizophrenie zur Hirnatropie beitragen. Es mehren sich überdies die Hinweise, dass mit einer Hirnvolumenminderung offensichtlich kognitive Fähigkeiten verlorengehen: Die Betroffenen zeigen in entsprechenden Tests eine schlechtere Orientierung, Defizite bei verbalen Aufgaben, nachlassende Aufmerksamkeit und ein geringeres Abstraktionsvermögen. In einer Langzeitbeobachtung von neun Jahren konnte gezeigt werden, dass es einen Dosiseffekt gibt: Je höher die verabreichte Menge an Antipsychotika. desto gravierender die kognitiven Einbußen. Substanzen wie Haloperidol, Flupentixol, Parazin und andere Neuroleptika der ersten Generation ziehen mitunter schwere und in der überwiegenden Mehrzahl nicht mehr beeinflussbare Spätdyskinesien nach sich. Diese äußern sich in unwillkürlichen Zuckungen, Tics und auffälligen Bewegungsanomalien. Es wird geschätzt, dass weltweit bis zu 86 Millionen Menschen an diesen Folgen psychiatrischer Medikation leiden. Auch die neuen Substanzen der zweiten Generation wie Clozapin, Risperidon, Olanzapin oder Quetiapin sind nicht besser, zumindest was die Hirnatropie betrifft. Hinzu kommt ein problematisches Verschreibungsverhalten: zu lange, zu hohe Dosen von Neuroleptika. Fälschlich als Rückfälle gedeutete Nebenwirkungen führen oft dazu, dass Medikamente nicht mehr reduziert werden. Dosiserhöhungen bringen nur noch Nachteile ("Overshooting"). Dabei lassen verlässlich konzipierte Studien immer deutlicher erkennen, wie gut frühe, flexible Dosisreduktionen und ein ärztlich überwachtes Absetzen der Antipsychotika den Patienten tun. So zeigte unlängst eine wichtige Untersuchung, dass doppelt so viele der Erkrankten ihren Alltag wieder selbsständig bewältigen, als wenn die Medikation fortgeführt wurde. Es kommt nicht darauf an kurzfristig Symptome zu unterdrücken, sondern dass diese Menschen langfristig ihren Alltag meistern; die Bienentherapie kann in den meisten Fällen diesen Prozess beschleunigen, wie Erkenntnisse aus über 15 Jahren zeigen. [20][21][22]

Neuere Untersuchungen zeigen, daß Hirnkrankheiten wie Schizophrenie oder Parkinson ganz offensichtlich von körperlicher Aktivität (Joggen, Gartenarbeit, wesensgemäße Bienenhaltung) und der Bienentherapie profitieren. [3][18][19]

Leider werden heute viel zu viele Antipsychotika, Antidepressiva oder "Glückspillen" wie Xanax (Benzodiazepin Alprazolam) verwendet. Der amerikanische Psychiater und Kritiker der fünften Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Psychiatric Disorders (DSM-5), Dr. Allen Francis meint, die größten Pseudo-Epidemien der vergangenen Jahrzehnte haben in der Kinderpsychiatrie stattgefunden. "Und die Pharmafirmen lieben das, weil diese Kinder lebenslange Kunden bleiben". Er sagt, in den USA haben wir eine diagnostische Inlation von bipolaren Störungen im Kindesalter. Die Zahl der Behandelten ist binnen zweier Jahrzehnte auf das Vierzigfache gestiegen. Havard-Psychiater haben die Idee verbreitet, dass sich eine bipolare Störung in der Kindheit anders ausdrückt. Erwachsene zeigen Stimmungshochs und-tiefs. Bei Kindern, heißt es nun, könne sich die Störung auch in Reizbarkeit, Wutanfällen, aggressivem und gestörtem Verhalten äußern. "Die Folge ist ein enormer Anstieg im Gebrauch von Antipsychotika bei Kindern, teilweise in tödlichen Dosierungen und immer mit dem Risiko einer drastischen Gewichtszunahme". In den USA sterben inzwischen mehr Menschen an der Überdosierung von Psychopharmaka als an illegalen Drogen. Es nutzt nichts, einem Phänomen einen Namen zu geben und dann meinen man würde alles verstehen. Statt einer vermeintlichen Lösung (Überdosierung von Psychopharmaka), wäre es laut Francis häufig besser, im Ungewissen zu bleiben. Es gibt hunderte von Formen einer Schizophrenie. Nicht jedes Problem ist eine psychiatrische Störung. Aber alle Probleme können gefahrlos mit der natürlichen Bienentherapie angegangen werden. [3][16][17]

Wie kann es zu einer Psychose kommen und wie wird man sie wieder los? Im Detail wird dies im Begleitheft der Kurpackung Nr. 12 beschrieben. Hier nur ein kurzer Hinweis: Psychosen können nicht nur durch eine stark intellektuelle Erziehung im frühkindlichen Alter hervorgerufen werden. Dass der Konsum von Haschisch oder Marihuana schädliche Folgen haben kann, wurde schon vielfach nachgewiesen. Er beeinträchtigt beispielsweise das Arbeitsgedächtnis, führt nachweisbar zum Schrumpfen bestimmter Hirnregionen, die für Gedächtnis und Gefühlsverarbeitung verantwortlich sind oder unter Heranwachsenden verdoppelt sich durch Cannabiskonsum das Risiko, später eine Psychose zu entwickeln, die dann schulmedizinisch mit Psychopharmaka behandelt wird. Inzwischen gibt es jedoch naturheilkundliche Verfahren, wie die natürliche Bienentherapie, die ohne Psychopharmaka auskommen. Im Begleitheft der Kur Nr. 12 berichten erfolgreiche AbsolventInnen darüber, wie sie die Psychopharmaka kontinuierlich gesenkt und seit ca. 10 Jahren keinen psychotischen Anfall mehr hatten. [3][13][14]

Besonders unter Kindern ist das Phänomen der "affektiven Dysregulation" weit verbreitet. Meist werden die Kinder mit der Diagnose ADHS belegt, dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom. In Amerika lautet die Diagnose: DMDD (Disruptive Mood Dysregulation Disorder). Bereits ab dem Kleinkindalter wird eine bipolare Störung diagnostiziert, jene schwere psychische Krankheit, die früher unter dem Begriff manisch-depressive Erkrankung firmierte. Man hat herausgefunden, daß bei Kindern, die eine schwere Dysregulation der Stimmung aufweisen, mit einem erhöhtem Risiko für Depressionen und Angststörungen im Erwachsenenalter zu rechnen ist. Diese Kinder werden in der Regel mit Methylphenidat (Ritalin), modernen Antipsychotika wie Quetiapin, Olanzapin oder Risperidon behandelt - mit schweren Nebenwirkungen. Dabei könnte gute Ernährung, eine gute Erziehung und eine natürliche Bienentherapie diese Medikamente überflüssig machen. [3][10][11][12][15]

Cholesterin im Körper entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt in den Membranen der Körperzellen für das richtige Maß an Elastizität und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen, es wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält die Isolierschicht der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen, ohne die keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre. Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige Vitalität. Mehr Infos dazu siehe Begleitheft von K12. [1][2][3][4][K6, 12, 13]

Lanzeittherapeutika wie Lithium, das bei bipolarer Störung eingesetzt wird und Depression und manische Phasen eindämmt, hat zum Teil erhebliche wissenschaftlich nachgewiesene Nebenwirkungen: die Lithiumeinnahme setzt die Fähigkeit der Nieren herab, Urin zu konzentrieren, steigert das Gewicht und sorgt für eine Unterfunktion der Schilddrüse und eine Überfunktion der Nebenschilddrüse. [6][8]

Durch hohe Flouridkonzentrationen in Beruhigungsmitteln wie Valium (Diazepam) oder Psychopharmaka mit Wirstoffen wie Flunitrazepam und Fluorbenzolchlorid sowie flouridhaltige Zahnpasta kommt es auf Dauer zu einer schweren Flour-Überdosierung und damit zu Erkrankungen der Leber und Nieren, des Knochensystems (Osteoporose), der Zerstörung der Schilddrüse und zu Missbildungen bei ungeborenen Kindern. [6][9]
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[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2012: Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[3] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2015: K12 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen psychiatrische Erkrankungen wie Depression, Neurose, Schizophrenie, Psychose
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[8] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 27, p. N1
[9] Science Review Letters 2012, 11, 437 und N&H 2/2012, p. 46ff
[10] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 153, p. N2
[11] Journal of Child Psychology and Psychiatry, 52, p. 139
[12] JAMA, 302, p. 2322
[13] Science Review Letters 2012, 11, 466
[14] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2012, Nr. 35, p. 57
[15] Api Review Letters 2013, 12, 755 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 77, p. N1
[16] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2013, Nr. 16, p. 70
[17] Frances, A. 2013: Normal - Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen, Köln
[18] Science Review Letters 2013, 12, 504 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 122, p. N2
[19] Journal of Preventive Medicine & Public Health, Suppl. 46, p. 12
[20] Api Review Letters 2015, 14, 945 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 17, p. N2
[21] Schizophrenia Research 158, p. 134
[22] Jama Psychiatry 70 (9), p. 913

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Ausbildung / Fortbildung Nr. 161  BienentherapeutIn des Zentrums für natuerliche Bienentherapie. Mehr Infos...