Zentrum für soziale Medizin und Bienentherapie
Forschungszentrum Bienentherapie | Akademie der Wissenschaften
 

 
Bienentherapie
Mehr Infos...

Bee TherapyMore...

Bienen helfen! 
Jetzt Mitglied werden und eine Bienenpatenschaft übernehmen und damit die Ausbildungs- und Forschungsarbeit des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung fördern. Mehr Infos

E-Magzin: Neues aus Wissenschaft und Forschung, alternative Medizin, Bienentherapie / Apitherapie: Science Review Letters 
Api Review Letters

Bienenprodukte
Liste der Kurpackungen
sowie Produktliste der zertifizierten Partner-Imkereien des Zentrums für wesensgemaesse Bienenhaltung. Mehr Infos...

Wie werden apitherapeutische Bienenprodukte gewonnen?
Kleine Honigkunde
Kraft und Energie des Honigs
Wabenhonig / Scheibenhonig
Propolis
Bienenwachs
Gelée Royale
Manuka Honig

Expertisen
Home
Zertifizierung

 

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Bienentherapie / Apitherapie zur Verbesserung des Immunsystems

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie zur Verbesserung des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers)
 
 
 
 
 

Soziale / alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie / Apitherapie zur Verbesserung des Immunsystems und gegen Grippe-Viren (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers)

Wo kommt das Coronavirus her? Lebende Wolfswelpen, Pfauen und Larvenroller, eine Schleichkatzenart, hatte der Händler im Angebot. Auch Füchse, Riesensalamander und Krokodilfleisch. So stand es auf der Preistafel eines Verkaufsstands namens Dazhong. Der Laden befand sich in jenem Großmarkt in Wuhan, wo das neu entdeckte Coronavirus vermutlich auf den Menschen übergesprungen ist. "Darauf deutet nicht nur die Tatsache hin, dass 27 der 41 Personen, die sich anfangs mit dem Virus infiziert haben, Verkäufer oder Kunden des Huanan-Markts waren. Forscher des Zentrums für Krankheitsbekämpfung, des chinesischen Pendants zum Robert-Koch-Institut, fanden Nukleinsäure des neuartigen Coronavirus auch in Tierprodukten von dem Markt. Genauer gesagt in 33 von 585 Proben, die sie an 22 Verkaufsständen und in einem Müllcontainer gesammelt haben. Auf Basis dieser Untersuchung kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, „dass es in hohem Maße wahrscheinlich ist, dass der Ausbruch mit dem Wildtierhandel zusammenhängt“. Virologen überrascht das nicht. Auch das Sars-Virus trat im Jahr 2002 zuerst bei Händlern von Wildtieren auf, damals in der südchinesischen Provinz Guangdong. Die Quelle des Ausbruchs ist bis heute nicht abschließend geklärt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wird aber angenommen, dass der Erreger zunächst von Fledermäusen auf Larvenroller und von dort auf den Menschen übergesprungen ist. Damals wurde der Handel mit solchen Tieren vorübergehend untersagt. Doch wenige Monate später wurde der Verkauf von 54 Arten wieder zugelassen, die in lizensierten Farmen gezüchtet werden dürfen. Darunter auch Larvenroller. Auch dieses Mal, nach dem Ausbruch des Virus mit dem Namen 2019-nCoV, verhängte das zuständige Ministerium einen nationalen Stopp des Wildtierhandels auf Märkten und Online-Portalen, allerdings nur „während der Epidemie“. Die lizensierten Höfe, auf denen die Tiere gezüchtet werden, wurden unter Quarantäne gestellt. Das Ministerium versprach zudem, bestehende Verbote schärfer durchzusetzen, denn Ermittlungen ergaben, dass in dem Wuhaner Großmarkt, der zahllose Restaurants in der Region belieferte, auch mit Tieren gehandelt wurde, die schon jetzt durch Gesetze geschützt sind. Zum Beispiel wurden dort vom Aussterben bedrohte Schuppentiere verkauft. „Wir halten dieses Verbot für gut, aber nicht für gut genug“, sagt Zhou Jinfeng, der Chef der chinesischen Umweltschutzorganisation China Biodiversity Conservation and Green Development Foundation. Gut daran sei, dass es in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Gefahren des illegalen Wildtierhandels und des Verzehrs solcher Tiere gestärkt habe. Gut sei auch, dass illegale Händler nun unter Druck gerieten. Nicht gut genug aber sei, dass in der Verordnung kaum Details über die Durchsetzung enthalten waren. Und natürlich reiche eine temporäre Regelung nicht aus." [26]

19 Forscher der renommierten Wissenschaftsakademie sowie der Peking- und der Tsinghua-Universität forderten im Januar 2020 in einem offenen Brief den Nationalen Volkskongress dazu auf, das Gesetz zum Schutz wild lebender Tiere zu reformieren. Die aktuelle Gesundheitskrise müsse als „Gelegenheit“ genutzt werden, um der Regellosigkeit in diesem Bereich ein Ende zu bereiten, schrieben sie. Unter anderem müsse der Verzehr solcher Tiere unter Strafe gestellt werden. Die Zuständigkeiten für Inspektionen zur Durchsetzung des Gesetzes müssten klarer geregelt und Schlupflöcher geschlossen werden. Zum Beispiel finde die Zucht von Wildtieren häufig unter dem Deckmantel von Domestizierung und Artenschutz statt. „Der illegale Handel ist weit verbreitet und wird oft mit legalen Lizenzen betrieben“, sagt Umweltschützer Zhou Jinfeng. Solche Lizenzen würden auf intransparente Weise vergeben. Zhous Organisation schätzt, dass es Hunderte solcher illegalen Märkte im Land gebe. Lax sind die Kontrollen auch im Online-Handel. Zhous Mitarbeiter haben selbst in dieser Zeit, da die Regierung ein harsches Vorgehen angekündigt hat, noch illegale Angebote im Internet entdeckt. Exotische Tiere sind ein Milliardengeschäft. Ihr Verzehr hat in China eine lange Tradition, auch weil ihnen teils gesundheitsfördernde oder heilende Wirkungen zugeschrieben werden. Mit dem Aufstieg einer neuen Mittelschicht haben sich exotische Fleischsorten in manchen Kreisen zudem zum Statussymbol entwickelt. Bei Gruppenreisen gehören sie oft zum Pflichtprogramm. Sogenanntes warmes Fleisch, also Fleisch von Tieren, die vor den Augen des Kunden geschlachtet werden, ist beliebt. [27]

Auch das neu entdeckte Coronavirus 2019nCoV wurde wohl von einem Tier auf den Menschen übertragen. Ein großer Teil der uns bekannten Infektionskrankheiten hat ihren Ursprung in Tieren. Die Übertragung von Bakterien, Parasiten, Pilzen, Prionen oder Viren kann aber wechselseitig sein. Auch das neu entdeckte Coronavirus mit der wissenschaftlichen Bezeichnung 2019nCoV geht wahrscheinlich auf ein Wildtier zurück und ist demgemäß als Zoonose anzusehen. Der Begriff leitet sich aus den griechischen Wörtern „zoon“ (Lebewesen) und „nosos“ (Krankheit) ab. "Die Übertragung kann durch direkten Kontakt erfolgen, über Vektoren wie Zecken und Mücken, aber auch über Milch, Eier und Fleisch. Ein bekanntes Beispiel ist die Infektion durch Salmonellen, kurz Salmonellose. Das HIVirus zählt zu den bekanntesten TierzuMenschÜbertragungen. Seit seiner Entdeckung vor fast 40 Jahren sind an die 40 Millionen Menschen an dem Humanen ImmundefizienzVirus gestorben. Im Jahr 2005 konnten Forscher erstmals nachweisen, was länger schon vermutet wurde: In Kotproben von wildlebenden Schimpansen in Kamerun wurden Antikörper gegen ein Virus nachgewiesen, das als Affenversion von HIV gilt: Das Simiane ImmundefizienzVirus (SIV) gilt als Ursprungsvirus für das menschliche Immunschwächevirus HIV, die beiden sind genetisch am nächsten verwandt. Denn es gibt eine Reihe weiterer SIVArten, etwa bei Gorillas, Mangaben und Makaken. SIV ist vermutlich schon einige zehntausend Jahre alt und entstand mit großer Wahrscheinlichkeit vor der letzten Eiszeit. Für Affen ist es weitgehend harmlos geworden. Wann und wie das Virus auf den Menschen übergegangen ist und damit seinen Wirt gewechselt hat, lässt sich nicht genau sagen. Wahrscheinlich haben Jäger in Zentralafrika irgendwann vor dem Jahr 1930 einen erkrankten Schimpansen gejagt und verspeist. Auch das Schwere Akute Atemwegssyndrom, kurz Sars, ist wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Ebola eine Zoonose. Das Virus, das Sars verursacht, gehört zur Familie der Coronaviren, die eigentlich als harmlos gelten. Sie rufen bei Menschen in der Regel nur leichte Erkältungen hervor. Das SarsVirus aber, das im November 2002 erstmals in der chinesischen Provinz Guangdong auftauchte, führt beim Menschen zu einer schweren Lungenentzündung, die auch zum Tode führen kann. Zwei Wildtiere gelten als möglicher Ursprung: Fledertiere wie Flughunde oder eine Schleichkatze wie der Larvenroller. Beide werden auf Tiermärkten in China gehandelt und gelten als Delikatesse, ihr Kot wird zudem in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet." Manche glauben auch sie müssten diese "Medizin" als Gewürz dem Essen beifügen. Auch bei dem Virus 2019nCoV, das vor wenigen Wochen auf einem Tiermarkt im chinesischen Wuhan erstmals einen Menschen infiziert haben soll, ist der Ursprung ungewiss. Coronaviren finden sich bei Säuge und allen möglichen Wirbeltieren, vor allem Vögeln. Allerdings könnte ein Zwischenwirt das Virus von seinem Ursprungswirt auf den Menschen übertragen haben. Und wieder könnte der Larvenroller eine Rolle gespielt haben. Gefährlich aber ist das Virus nun vor allem, weil es auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Betroffen sind vor allem Menschen mit einem schwachen Immunsystem, die sich über Jahrzehnte von diesen Wildtieren oder Tieren aus der Massentierhaltung ernährt haben. Weltweit, aber vor allem in China, sind schon 100 000 infiziert und fast 3000 Menschen am Coronavirus gestorben. [28]

Wenn die Diagnose lautet: Pfeifferschen Drüsenfieber. An amerikanischen Universitäten erwischt es jeden sechsten Studenten. Die Krankheit wird durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöst, kurz EBV. Es gehört wie die Erreger von Windpocken und Lippenherpes zur Gruppe der Herpesviren. Übertragen wird es durch infektiösen Speichel – zum Beispiel beim Küssen. Amerikaner nennen den grippeähnlichen Infekt deswegen auch „kissing disease“. In Deutschland erkranken jedes Jahr schätzungsweise 40000 Personen. Wie die Viruserkrankung mit chronischer Müdigkeit zusammenhängt, ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt. Auch zu anderen möglichen  angzeitfolgen von EBV forschen Wissenschaftler derzeit unter Hochdruck. Und sie fragen sich, wie man Menschen vor EBV schützen kann. "Das Chronic Fatigue Syndrome, kurz CFS, ist nicht das einzige Leiden, das man den Viren anlastet. Bereits Anfang der 1960er Jahre staunten die Mediziner Anthony Epstein und Denis Burkitt über einen Lymphdrüsen-Krebs, der offensichtlich geographische Grenzen kannte – typisch für Infektionskrankheiten. In diesem Lymphom stießen sie erstmals auf einen rätselhaften Erreger. Bis heute wurde EBV noch in vielen anderen Tumoren gefunden. Rund zwei Prozent aller malignen Geschwüre werden ihm zugeschrieben. Darunter befinden sich seltenere Leiden wie
das Hodgkin-Lymphom oder der Nasenrachenkrebs, aber auch jedes zehnte Magenkarzinom. Das Virus steht außerdem im Verdacht, an der Entstehung vieler
Autoimmunkrankheiten mitzuwirken. Patienten, die Pfeiffersches Drüsenfieber durchgemacht haben, tragen ein dreißigfach erhöhtes Risiko, an Multipler Sklerose zu
erkranken "  Auch bei Rheuma und der Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes gibt es merkwürdige Zusammenhänge. Was besonders nachdenklich macht: 95 Prozent aller Deutschen tragen den Erreger in ihrem Körper, auch wenn sie nie an dem Drüsenfieber erkranken. [22]

Wenn der Erreger den Körper entert, vermehrt er sich zunächst wie wild. Das Immunsystem reagiert hysterisch: Die typischen Symptome des Pfeifferschen Drüsenfiebers, die dicken Lymphknoten, das Fieber, die Müdigkeit, hat das Opfer nicht dem Erreger selbst, sondern den aufgeregten Abwehrzellen und ihren Entzündungsbotenstoffen zu verdanken, mit denen diese versuchen, das Virus wieder unter Kontrolle zu bekommen. "Kaum haben sie das geschafft, setzt sich EBV eine Art Tarnkappe auf und verschwindet in Abwehrzellen, den B-Lymphozyten. In ihnen wird es sich für den Rest des Lebens verstecken – viel Zeit, um Schaden anzurichten. In den Immunzellen hackt es sich in deren Signalwege ein und beginnt, sie umzuprogrammieren. Schon nach wenigen Tagen hören die Lymphozyten nicht mehr auf, sich zu teilen und so Viruskopien zu verbreiten. Eine derart ungebremste Vermehrung zeichnet sonst nur Krebszellen aus. Nur wenige Mutationen trennen die Lymphozyten von einem aggressiven Lymphom. Solche schlafenden Tumore trägt fast jeder in seinem Körper.„Der einzige Grund dafür, dass wir nicht alle an EBV sterben, ist unser Immunsystem, das diese Krebsvorstufen regelmäßig aus dem Weg räumt“. Doch sie bleiben tickende Zeitbomben im Körper – das zeigt sich bei Organ- Transplantierten und HIV-Infizierten. In ihrem geschwächten Abwehrsystem entstehen aus den Krebsvorstufen immer wieder gefährliche ausgewachsene Tumore. Auch das altersschwache Immunsystem von Senioren stößt bei dieser Überwachungsaufgabe immer wieder an seine Grenzen. [23]

Außerdem scheint es für Drüsenfieber-Opfer riskant zu sein, sich zu früh wieder zu belasten. Drei Monate dauert es laut einer niederländischen Untersuchung im Schnitt, bis sie wieder voll arbeitsfähig sind. Nicht jeder möchte so lange warten. Wenn dazu noch begünstigende Umstände wie eine genetische Veranlagung kommen, lassen Stress und Anstrengung die aufgeregten Abwehrzellen gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Was, so die aktuelle Hypothese, der Grund dafür ist, dass das Drüsenfieber manchmal chronisch wird und in ein Müdigkeitssyndrom mündet. Tatsächlich lässt sich beobachten, dass gerade Leistungssportler, Spitzenschüler und andere besonders ehrgeizige Menschen oft nach einer Infektion in ein CFS rutschen. Das Virus hält auch im weiteren Verlauf der Infektion die Immunabwehr auf Trab. Einzelne Zellen vermehren sich immer wieder, so dass ein Infizierter ein Leben lang ansteckend bleibt. Positiv ausgedrückt, wird EBV dadurch für die aufgescheuchten Abwehrzellen zum Sparringspartner, der sie trainiert, auch gegen andere Viren wehrhaft zu bleiben. Diese Theorie vertritt zum Beispiel Christian Münz, Direktor des Instituts für Experimentelle Immunologie der Universität Zürich. Negativ ausgedrückt, hat diese ständige Stimulation vermutlich auch Nebenwirkungen: Bei Menschen, deren Abwehrzellen aus genetischen Gründen überempfindlich reagieren, könnte sie dazu führen, dass sich das gestresste
Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Das könnte erklären, warum so viele EBV-Infizierte unter Autoimmunerkrankungen leiden, sagt Münz. Bei der Multiplen Sklerose kommt wahrscheinlich hinzu, dass das Epstein-Barr-Virus auf seiner Außenseite Kennzeichnungen trägt, die denen auf menschlichen Nervenhüllen zum Verwechseln ähnlich sehen. Statt des Erregers beginnen die Abwehrzellen deshalb, die Ummantelung der Nerven anzugreifen. Deren Zerstörung löst die Multiple Sklerose aus. [24]

Bei Mitteln, die wie Kortison das Immunsystem herunterschrauben, besteht das Risiko, dass man dem Virus erst recht den Weg frei räumt. Patienten wird empfohlen,  sich zu schonen, Stress reduzieren, mit den Kräften haushalten, das Immunsystem stärken z.B. durch Bienentherapie  [25]

Die Grippe-Pandemie von 1918/19 ist in vieler Hinsicht ein Mysterium geblieben. Bis heute weiß man nicht, wie viele Opfer sie gefordert hat. "Die Schätzungen schwanken zwischen zwanzig und einhundert Millionen Toten. Das wären mehr, als durch die kriegerischen Handlungen in zwei aufeinanderfolgenden Weltkriegen umgekommen sind.. Rechnet man die Infizierten hinzu, die den Kampf mit dem Erreger überlebt haben, könnten an die fünfhundert Millionen Menschen betroffen gewesen sein. Das war Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung." Man nimmt heute an, dass diese sogenannte spanische Grippe (gehört zur Klasse der H1N1-Viren) ihren Ausgangspunkt in den Vereinigten Staaten genommen hat. Nicht nur H1N1-Impfungen (Schweinegrippe) oder Impfungen gegen andere Grippe-Viren sind gefährlich, sondern Impfungen schlechthin, denn schädliche Zusatzstoffe für die Unterdrückung der Abwehr können später Krebs und andere Krankheiten auslösen. Die wiederholte Unterdrückung der unspezifischen Immunreaktion des Körpers durch die Impfungen ist auch ein Grund, warum wiederholtes Impfen zu einer Schwächung der natürlichen Immunabwehr führt. Das könnte neben etlichen Infekten, auch ein Grund sein, weshalb inzwischen ein besorgniserregender Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern zu verzeichnen ist. Weil eben die geschwächte unspezifische Immunabwehr nicht mehr ausreichend die unerwünschten krebsartig degenerierten Zellen, die jeder Körper laufend bildet, aussortiert. Die giftigen Schwermetalle, das Formaldehyd und das Polymyxin B, ein Antibiotikum, dessen Anwendung verboten ist - außer als Zusatzstoff in der Impfung - , sind die sogenannten Adjuvantien (Hilfsstoffe), die neben den abgeschwächten Erregern in einer Impfung enthalten sind, und die dem Zweck der Unterdrückung der ersten Immunreaktion dienen, indem sie die Makrophagen vernichten. Über die Hälfte der Kinder haben Allergien, jedes dritte Kind Neurodermitis, jedes zehnte Asthma bronchiale, jedes fünfte Lern- und Konzentrationsstörungen und jedes 500. Kind Krebs. Fast die Hälfte der krebskranken Kinder erkrankt an Leukämie und Lymphomen, also Krebsarten des Immunsystems, das durch die Impfung besonders angegriffen wird. [1][8][21]

Zu Bedenken ist, dass ein alkoholischer Extrakt aus Rohpropolis nur noch Flavone und sonstige alkohollölsliche pflanzeneigene Phenolcarbonsäuren enthält. Weitere Inhaltsstoffe in einer Größenordnung von über 1% sind nicht zu erwarten und lassen sich in Propolisextrakt nicht nachweisen. Nur Rohpropolis, der am natürlichsten im Wabenhonig (aus Naturbau gewonnen) vorkommt, enthält noch die ganze Palette der wirksamen Bestandteile. Zur Bekämpfung von grippalen Infekten und Abwehr von Grippe-Pandemien ist eine Propolis-Tinktur allerdings ideal, auch wenn sie nur im Zusammenhang mit K 2 wirklich wirksam ist.  [8]

Wer eine Infektion mit einem echten Erreger durchläuft, also an der Grippe erkrankt oder eine stille Immunisierung durchmacht, hat danach ein viel breiteres Spektrum an Abwehrkräften als derjenige, der sich der saisonalen Grippe-Impfung unterzieht. Man weiß, dass Abwehrzellen daran beteiligt sind. "Deren Abwehrstrategie richtet sich gegen Eiweißstrukturen von Grippeviren, die beständiger sind als jene Merkmale der äußeren Hülle, an denen sich der jährlich neu gemixte Impfstoff orientiert." Wer sich jedes Jahr gegen Grippe impfen läßt, hat ein höheres Risiko, im Alter über 65 Jahre an Grippe zu erkranken, als ein nicht Geimpfter. Wer sich nicht impfen läßt, sollte allerdings seine Widerstandskräfte stärken. [8]

In der Schulmedizin ist man zwar froh über die Errungenschaften der molekularen Medizin, der naturwissenschaftlichen Medizin mit ihrem Konzept der "individualisierten Medizin" (Biologika, gentechnisch veränderte Antikörper). Aber die Patienten interessiert das immer weniger; sie wollen auch nicht mit Scheinmedikamenten (Plazebos) abgespeist werden, sondern mit alternativen Methoden wie der natürlichen Bienentherapie geheilt werden - ohne Nebenwirkungen. Obwohl die USA eine Hochburg der Biomedizin ist, investiert das National Instutute of Health (NIH) mittlerweile etwa 300 Millionen Dollar jährlich für Forschungen in der integrativen Medizin. Die Menschen in den USA geben - bei aller Industrialisierung der Biomedizin - inzwischen fast 35 Milliarden Dollar für alternative Medizinprodukte im Jahr aus. Die Patienten wenden sich zunehmend von der Schulmedizin ab, da sie in den meisten Fällen ihre Versprechungen nicht einhalten kann. [8][10]

Dies gilt zum Beispiel auch für die Sepsis, einer außer Kontrolle geratenen Infektion. (Es kommt zu einer Erschöpfung der Immunzellen, die in einer Immunschwäche mündet) . Es gibt mittlerweile mehr als 25 gescheiterte klinische Entwicklungen gegen Sepsis. Derek C. Angus von der Universität Pittsburg fragt deshalb, ob die Ursachen richtig verstanden worden sind und ob die aktuellen Therapiekonzepte überarbeitet werden müssen. Jonathan S. Boomer von der Medizinischen Fakultät der Universität Washington schreibt dazu: "Die meisten Kandidaten aus der klinischen Entwicklung sind darauf ausgerichtet gewesen, die Entzündung und die Aktivierung des Innunsystems zu blockieren. Obwohl solche Therapien vielleicht in der Frühphase erfolgreich sind, können sie schädlich sein, wenn sie in der immunsuppressiven Phase verabreicht werden." In Deutschland sterben an dieser von Paul Ehrlich "Horror autotoxicus" genannten Eskalation jeden Tag mehr als 160 Menschen. Die Zahl ist fast so hoch wie die Zahl der Herzinfarkttoten. Damit ist die Sepsis die dritthäufigste Todesursache, obwohl sie nur selten in der Todesursachenstatistik erscheint, weil dort nur die Grunderkrankungen gelistet werden. Ein Drittel aller intensivmedizinischer Kosten entstehen bei der Behandlung der Sepsis. Dabei könnte man mit einer guten Ernährung und der Bienentherapie das Immunsystem sehr preiswert stärken. [18][19][20]

Natürliches Vtamin-D und künstliche Vitamin D-Pillen: Ein hoher Vitamin D-Spiegel wird am ehesten erreicht durch Tätigkeiten im Freien, zum Beispiel durch natürliche Gartenarbeit oder wesensgemäße Bienenhaltung. Weder die fetten Fische noch die Vitaminpillen bringen den Körper dazu, Wohlfühlstoffe wie Serotonin oder Endorphine zu produzieren, wie sie beispielsweise bei wesensgemäßer Bienenhaltung entstehen. Auf diese Weise können diese Tätigkeiten sich nicht nur positiv auf Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und Multiple Sklerose auswirken sondern können auch Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs verhindern. Neben dem fehlenden Licht können auch zahlreiche Krankheiten und künstliche Medikamente zu einem niedrigeren Vitamin D-Spiegel führen: Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, bei dem das Vitamin D im Fettgewebe abgelegt wird und daher nicht im Körper wirksam werden kann, Darmerkrankungen, Leber- und Nierenversagen (denn hier fallen diejenigen Organe aus, in denen das Vitamin erst zur aktiven Stufe umgewandelt wird), Alkohol- und Drogensucht, sowie bei Extremsportlern und Schwerstarbeitern. Auch Medikamente wie Antiepileptika, Kortison, Tuberkulostatika, Antazida, Cimetidin, Theophylin, Abführmittel, Carbamazepin, Lipidsenker und Fettresorptionshemmer sind ein Risiko für einen Vitamin D-Mangel. [8][11]

Nicht ohne Grund hätten sich die ehemaligen Tuberkulose-Kliniken in Gegenden mit hoher Sonneneinstrahlung befunden, schreibt Joan Lappe vom Zentrum für Osteoporoseforschung der Creighton University in Omaha im Journal of Evidenced-Based Complementary & Alternative Medicine. Schon damals habe man die immunstärkende Wirkung von Sonnenlicht erkannt. Beunruhigend sei, dass zunehmend mehr Menschen einen Vitamin-D-Mangel aufweisen. In Nordamerika betreffe dieser mittlerweile bis zu 80 Prozent der Gesamtbevölkerung; bei den dunkelhäutigen US-Bewohnern liege der entsprechende Anteil noch höher, zumal Sonnenlicht in stark pigmentierte Haut weniger gut eindringe. Wie Untersuchungen in Deutschland ergeben haben, ist die Situation hierzulande offenbar vergleichbar. Als den wichtigsten Grund für diesen verbreiteten Missstand bezeichnet die Osteoporoseforscherin Lappe eine zu geringe Sonnenexposition. So hielten sich die meisten Menschen kaum noch im Freien auf und wendeten aus Angst vor Hautkrebs obendrein beständig Sonnencremes an. Schon bei einem Lichtschutzfktor von lediglich 8 gehe die Vitamin-D-Herstellung in der Haut aber um rund 95 Prozent zurück. Die mit der Nahrung zugeführten Mengen des Hormons seien zugleich zu gering, um dem Körper ausreichende Mengen an Vitamin D zuzuführen. Eine Unterversorgung mit dem in fast allen Zellen aktiven Botenstoff beeinträchtigt nicht nur den Knochenaufbau und das Abwehrsystem. Auch die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Autoimmunleiden und Krebs nehmen zu. Bei der Einnahme von Vitaminpillen ist allerdings Vorsicht geboten. Denn auch die vermehrte Aufnahme von Vitamin E galt lange Zeit als gesundheitsfördernd, bis eine aktuelle Studie das Gegenteil zutage gefördert hat: In Pillenform eingenommen, schützt das natürlicherweise mit Pflanzenkost und Bienenprodukten zugeführte Vitamin Männer demnach nicht vor Prostatakrebs, sondern treibt das Risiko für diese und andere ernährungsbedingte Tumorarten vielmehr in die Höhe. Nicht Vitaminpillen sind hilfreich, sondern Sonnenlicht und die Kurpackungen Nr. 2 und 9.  [8][12][13][14][15][16][17]

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (Aspirin / ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclophenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden, am wirkungsvollsten mit Hilfe der natürlichen Bienentherapie (Vergleiche inspesondere Kurpackung 2 und 4).  [1][2][3][4][8]

Auch Infusionen mit Fremdblut begünstigen eine Vielzahl von mitunter tödlichen Komplikationen. Verantwortlich für die erhöhte Rate an Zwischenfällen ist vermutlich ein partieller Funktionsverlust des Immunsystems. Die Überflutung mit den fremden Blutzellen dürfte die körpereigenen Abwehrkräfte derart ablenken, dass Eindringlinge leichteres Spiel haben. Aber nicht nur Krankheitserreger können sich besser behaupten, wenn das Immunsystem anderweitig beschäftigt ist. Verschiedenen Beobachtungen zufolge trifft das auch für Krebszellen zu. [17]

Kaum eine Substanzgruppe erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die sogenannte personalisierte Medizin mit gentechnisch veränderten Antikörpern / TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel, insbesondere gentechnisch veränderte Antikörper massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen Tumoren." [1][5]

Propolis ist das Mittel, das eingesetzt wird, wenn alle anderen Mittel versagen. Das gilt übrigens auch für die anderen Bienenprodukte. Die pharmazeutische Industrie hat in den letzten 70 Jahren Milliardenbeträge für die Entwicklung von Antibiotika und Biologika (Biologicals = gentechnisch veränderte Medikamente) ausgegeben. Antibiotika wirkt gegen Bakterien, gegen Viren oder Pilze wirken die Antibiotikapräparate nicht sehr gut. Nun haben aber die Bakterien die Eigenschaft, daß sie mit der Zeit gegenüber den Antibiotikawirkstoffen resistent werden. Immer neue Antibiotikapräparate müssen deshalb entwickelt werden. Ein Teufelskreis. Die Folgen sind hinreichend bekannt. Propolis besitzt ein weites antimikrobielles Spektrum. Propolis hemmt die Vermehrung der grampositiven und gramnegativen Bakterien. Propolis wird erfolgreich eingesetzt gegen Infektionen der Haut und der Schleimhäute, z. B. des Mund und Rachenraumes, sowie bei Entzündungen der Atmungsorgane. Propolis wirkt sehr aktiv gegenüber Streptokokken, Staphylococcus aureus, Kolibakterien (Ehec-Erreger), Salmonellen, Proteus vulgaris u. a. Propolis wirkt gegen Entzündungen, Sonnenbrand oder Verbrennungen anderer Art lassen sich ausgezeichnet mit Propolis behandeln. Propolis wird in der Dermatologie zur Wundheilung und Gewebserneuerung eingesetzt. Propolis führt zur Abheilung von Geschwüren und Schleimhautschädigungen. Zur Behandlung von Ulkuserkrankungen wird besonderer Propolis-Tinktur in lauwarmes Wasser getropft, dank der schlechten Löslichkeit der Bestandteile und der Oberflächenwirkung der Harze breitet sich die Wirkung der Propolis im gesamten Verdauungstrakt aus. So lassen sich mit Propolis Mund- und Rachenentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Darminfektionen, sowie Dickdarmgeschwüre und Entzündungen (Colitis ulcerosa) erfolgreich behandeln. Propolis hemmt und bekämpftdie Ausbreitung diverser Pilze, z. B. Candida Albicans, Pilzinfektionen (Mykosen) werden erfolgreich mit Propolis bekämpft. Patienten mit Aspergillus- und Trichomonas-vaginalis Befall heilt man mit Propolis. Die Flavonoide der Propolis wirken antiviral und bekämpfen die Vermehrungsfähigkeit der Grippeviren und der Herpes Simplex Viren. Die Flavonoide wirken antibiotisch, sie unterdrücken die Entwicklung von Keimen und Tumoren einerseits und fördern andererseits die Regeneration von Gewebe. Propolis stärkt das Immunsystem, wirkt stabilisierend auf die Kapillarwände, ernährt das menschliche Gewebe und wirkt schmerzstillend. [8][K2]

Es sollte allerdings auf ursprüngliche Bienenprodukte geachtet werden. Bei bienen- oder apitherapeutischen Produkten, die nicht von Imkern gewonnen worden sind, die nach den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung zertifiziert sind, kann eine Schädigung der Bienenerzeugnisse durch Hitzeeinwirkung oder Belastung mit Antibiotika, Insektiziden, Akariziden und Schwermetallen - in vielen Ländern wird noch mit Aluminiumschleudern gearbeitet - nicht ausgeschlossen werden. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [6][7][3][8][9]

_____________________
[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2020: Natürliche Apitherapie gegen Grippe-Viren statt gefährliche Impfung. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2020: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[3] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2019: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[4] Natural Apitherapy Research Centre 2011: Alternative Medicine / natural Apitherapy and Immunesystem. Science Review Letters Vol. 10, 401
[5] British Medical Journal, 339, p. 2480
[6] Thiele, M. 2009: Wie läßt sich die Belastung der Bienenprodukte mit Antibiotika vermeiden und wie gewinnt man rückstandsfreie apitherapeutische Bienenprodukte? Api Review Letters 2009, 8,Nr. 335
[7] Zentrum fuer wesensgemaesse Bienenhaltung 2019: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau. Pressemitteilung
[8] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2020: K 2 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung zur Verbesserung des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers) nicht nur gegen Erkaeltung, Halsschmerzen, Mandelentzuendung (Tonsilitis), Grippe, Sinusitis (akute oder chronische Entzuendung der Nasennebenhoehlen und Stirnhoehlen), Pfeiffer'sches Druesenfieber, Bronchitis, Herpes, Windpocken, Guertelrose. Pressemitteilung
[9] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2019: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[10] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 237, p. N1
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2012: Bienenwellness statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional Food. Pressemitteilung
[12] Zentrum natürliche Bienentherapie 2019: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung
[13] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2019: K 9 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Magenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs, Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids). Pressemitteilung
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 273, p. N1
[15] Journal of Evidenced - Based Complementary & Alternative Medicine 16, p. 58
[16] Jama 2011, 306, p. 1549
[17] FAZ 2011, Nr. 261, p. N1
[18] FAZ 2012, Nr. 3, p. N2
[19] Jama 2011, 306, p. 2614 und p. 2618
[20] Jama 2011, 306, p. 2594
[21] Api Review Letters 2018, 17, Nr. 1133; 2010, 9, 518 und N& H 11/2010, p. 12-19 sowie FAS Wissenschaft spezial 2018, Nr. 9, p. 59ff
[22] Api Review Letters 2019, 18, Nr. 1201 und FAS 2019, Nr. 25 sowie Michael Brendler 2019: Ansteckende Müdigkeit. Wer am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt, klagt über Halsschmerzen. Aber verursacht der Erreger auch ständige Erschöpfung, Multiple Sklerose oder Krebs? Frankfurt a.M.; vgl Anm. 8
[23] Ib.
[24] Ib.
[25] Ib.
[26] Zu Zoonosen wie Coronavirus vgl. Anm. 1 und 8 sowie Api Review Letters 2020, 19, 1234 und FAZ 2020, Nr. 32; Friederike Böge 2020: Ein exotischer Milliardenmarkt. Der Ausbruch des Coronavirus hängt wohl mit dem lukrativen Wildtierhandel in China zusammen. Peking, Frankfurt a.M.; Zentrum für natürliche Bienentherapie 2020: Verbesserung des Immunsystems. Pressemitteilung
[27] Ib.
[28] Ib.

Copyright  © 2002-2020: Zentrum für natürliche Bienentherapie | Natural Apitherapy Research Centre | M. Thiele College of Alternative Medicine and Bee Therapy
Ausbildung / Fortbildung an der M. Thiele Akademie der Alternativen Medizin und Bienentherapie. Mehr Infos...

Ausbildung / Fortbildung Nr. 161  BienentherapeutIn des Zentrums für natuerliche Bienentherapie. Mehr Infos...