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Soziale / alternative Medizin / natuerliche Bienentherapie / Apitherapie zur Verbesserung des Immunsystems

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie zur Verbesserung des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers)
 
 
 
 
 

Soziale / alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie / Apitherapie zur Verbesserung des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers)

In der Schulmedizin ist man zwar froh über die Errungenschaften der molekularen Medizin, der naturwissenschaftlichen Medizin mit ihrem Konzept der "individualisierten Medizin" (Biologika, gentechnisch veränderte Antikörper). Aber die Patienten interessiert das immer weniger; sie wollen auch nicht mit Scheinmedikamenten (Plazebos) abgespeist werden, sondern mit alternativen Methoden wie der natürlichen Bienentherapie geheilt werden - ohne Nebenwirkungen. Obwohl die USA eine Hochburg der Biomedizin ist, investiert das National Instutute of Health (NIH) mittlerweile etwa 300 Millionen Dollar jährlich für Forschungen in der integrativen Medizin. Die Menschen in den USA geben - bei aller Industrialisierung der Biomedizin - inzwischen fast 35 Milliarden Dollar für alternative Medizinprodukte im Jahr aus. Die Patienten wenden sich zunehmend von der Schulmedizin ab, da sie in den meisten Fällen ihre Versprechungen nicht einhalten kann. [8][10]

Dies gilt zum Beispiel auch für die Sepsis, einer außer Kontrolle geratenen Infektion. (Es kommt zu einer Erschöpfung der Immunzellen, die in einer Immunschwäche mündet) . Es gibt mittlerweile mehr als 25 gescheiterte klinische Entwicklungen gegen Sepsis. Derek C. Angus von der Universität Pittsburg fragt deshalb, ob die Ursachen richtig verstanden worden sind und ob die aktuellen Therapiekonzepte überarbeitet werden müssen. Jonathan S. Boomer von der Medizinischen Fakultät der Universität Washington schreibt dazu: "Die meisten Kandidaten aus der klinischen Entwicklung sind darauf ausgerichtet gewesen, die Entzündung und die Aktivierung des Innunsystems zu blockieren. Obwohl solche Therapien vielleicht in der Frühphase erfolgreich sind, können sie schädlich sein, wenn sie in der immunsuppressiven Phase verabreicht werden." In Deutschland sterben an dieser von Paul Ehrlich "Horror autotoxicus" genannten Eskalation jeden Tag mehr als 160 Menschen. Die Zahl ist fast so hoch wie die Zahl der Herzinfarkttoten. Damit ist die Sepsis die dritthäufigste Todesursache, obwohl sie nur selten in der Todesursachenstatistik erscheint, weil dort nur die Grunderkrankungen gelistet werden. Ein Drittel aller intensivmedizinischer Kosten entstehen bei der Behandlung der Sepsis. Dabei könnte man mit einer guten Ernährung und der Bienentherapie das Immunsystem sehr preiswert stärken. [18][19][20]

Natürliches Vtamin-D und künstliche Vitamin D-Pillen: Ein hoher Vitamin D-Spiegel wird am ehesten erreicht durch Tätigkeiten im Freien, zum Beispiel durch natürliche Gartenarbeit oder wesensgemäße Bienenhaltung. Weder die fetten Fische noch die Vitaminpillen bringen den Körper dazu, Wohlfühlstoffe wie Serotonin oder Endorphine zu produzieren, wie sie beispielsweise bei wesensgemäßer Bienenhaltung entstehen. Auf diese Weise können diese Tätigkeiten sich nicht nur positiv auf Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und Multiple Sklerose auswirken sondern können auch Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs verhindern. Neben dem fehlenden Licht können auch zahlreiche Krankheiten und künstliche Medikamente zu einem niedrigeren Vitamin D-Spiegel führen: Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, bei dem das Vitamin D im Fettgewebe abgelegt wird und daher nicht im Körper wirksam werden kann, Darmerkrankungen, Leber- und Nierenversagen (denn hier fallen diejenigen Organe aus, in denen das Vitamin erst zur aktiven Stufe umgewandelt wird), Alkohol- und Drogensucht, sowie bei Extremsportlern und Schwerstarbeitern. Auch Medikamente wie Antiepileptika, Kortison, Tuberkulostatika, Antazida, Cimetidin, Theophylin, Abführmittel, Carbamazepin, Lipidsenker und Fettresorptionshemmer sind ein Risiko für einen Vitamin D-Mangel. [8][11]

Nicht ohne Grund hätten sich die ehemaligen Tuberkulose-Kliniken in Gegenden mit hoher Sonneneinstrahlung befunden, schreibt Joan Lappe vom Zentrum für Osteoporoseforschung der Creighton University in Omaha im Journal of Evidenced-Based Complementary & Alternative Medicine. Schon damals habe man die immunstärkende Wirkung von Sonnenlicht erkannt. Beunruhigend sei, dass zunehmend mehr Menschen einen Vitamin-D-Mangel aufweisen. In Nordamerika betreffe dieser mittlerweile bis zu 80 Prozent der Gesamtbevölkerung; bei den dunkelhäutigen US-Bewohnern liege der entsprechende Anteil noch höher, zumal Sonnenlicht in stark pigmentierte Haut weniger gut eindringe. Wie Untersuchungen in Deutschland ergeben haben, ist die Situation hierzulande offenbar vergleichbar. Als den wichtigsten Grund für diesen verbreiteten Missstand bezeichnet die Osteoporoseforscherin Lappe eine zu geringe Sonnenexposition. So hielten sich die meisten Menschen kaum noch im Freien auf und wendeten aus Angst vor Hautkrebs obendrein beständig Sonnencremes an. Schon bei einem Lichtschutzfktor von lediglich 8 gehe die Vitamin-D-Herstellung in der Haut aber um rund 95 Prozent zurück. Die mit der Nahrung zugeführten Mengen des Hormons seien zugleich zu gering, um dem Körper ausreichende Mengen an Vitamin D zuzuführen. Eine Unterversorgung mit dem in fast allen Zellen aktiven Botenstoff beeinträchtigt nicht nur den Knochenaufbau und das Abwehrsystem. Auch die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Autoimmunleiden und Krebs nehmen zu. Bei der Einnahme von Vitaminpillen ist allerdings Vorsicht geboten. Denn auch die vermehrte Aufnahme von Vitamin E galt lange Zeit als gesundheitsfördernd, bis eine aktuelle Studie das Gegenteil zutage gefördert hat: In Pillenform eingenommen, schützt das natürlicherweise mit Pflanzenkost und Bienenprodukten zugeführte Vitamin Männer demnach nicht vor Prostatakrebs, sondern treibt das Risiko für diese und andere ernährungsbedingte Tumorarten vielmehr in die Höhe. Nicht Vitaminpillen sind hilfreich, sondern Sonnenlicht und die Kurpackungen Nr. 2 und 9.  [8][12][13][14][15][16][17]

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (Aspirin / ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclophenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden, am wirkungsvollsten mit Hilfe der natürlichen Bienentherapie (Vergleiche inspesondere Kurpackung 2 und 4).  [1][2][3][4][8]

Auch Infusionen mit Fremdblut begünstigen eine Vielzahl von mitunter tödlichen Komplikationen. Verantwortlich für die erhöhte Rate an Zwischenfällen ist vermutlich ein partieller Funktionsverlust des Immunsystems. Die Überflutung mit den fremden Blutzellen dürfte die körpereigenen Abwehrkräfte derart ablenken, dass Eindringlinge leichteres Spiel haben. Aber nicht nur Krankheitserreger können sich besser behaupten, wenn das Immunsystem anderweitig beschäftigt ist. Verschiedenen Beobachtungen zufolge trifft das auch für Krebszellen zu. [17]

Kaum eine Substanzgruppe erzielt derzeit solche Zuwachsraten auf dem Pharmamarkt wie die sogenannte personalisierte Medizin mit gentechnisch veränderten Antikörpern / TNF-Alpha-Inhibitoren, die immer häufiger bei weit verbreiteten Krankheiten verwendet werden wie der reumatoiden Arthitis und anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen, der Schuppenflechte sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie dem Morbus Crohn - und das, obwohl sie mitunter ein Hundertfaches herkömmlicher Therapien kosten. Da diese Mittel, insbesondere gentechnisch veränderte Antikörper massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. Neuere Untersuchungen stützen diese Beobachtungen. So ergab die in der Zeitschrift "Autoimmunity Reviews" veröffentlichte Studie eines italienischen Registers von mehr als 1000 Rheumapatienten ("Lombardy Rheumatology Network"), "dass eine TNF-Alpha-Therapie das Risiko für Lymphome verfünffacht, insbersondere bei älteren Patienten männlichen Geschlechts. Außerdem gibt es einen Warnhinweis der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA, der die Anwendung von TNF-Alpha-Blockern bei Kindern betrifft. Es geht ebenfalls um das Vorkommen von bösartigen Tumoren." [1][5]

Propolis ist das Mittel, das eingesetzt wird, wenn alle anderen Mittel versagen. Das gilt übrigens auch für die anderen Bienenprodukte. Die pharmazeutische Industrie hat in den letzten 70 Jahren Milliardenbeträge für die Entwicklung von Antibiotika und Biologika (Biologicals = gentechnisch veränderte Medikamente) ausgegeben. Antibiotika wirkt gegen Bakterien, gegen Viren oder Pilze wirken die Antibiotikapräparate nicht sehr gut. Nun haben aber die Bakterien die Eigenschaft, daß sie mit der Zeit gegenüber den Antibiotikawirkstoffen resistent werden. Immer neue Antibiotikapräparate müssen deshalb entwickelt werden. Ein Teufelskreis. Die Folgen sind hinreichend bekannt. Propolis besitzt ein weites antimikrobielles Spektrum. Propolis hemmt die Vermehrung der grampositiven und gramnegativen Bakterien. Propolis wird erfolgreich eingesetzt gegen Infektionen der Haut und der Schleimhäute, z. B. des Mund und Rachenraumes, sowie bei Entzündungen der Atmungsorgane. Propolis wirkt sehr aktiv gegenüber Streptokokken, Staphylococcus aureus, Kolibakterien (Ehec-Erreger), Salmonellen, Proteus vulgaris u. a. Propolis wirkt gegen Entzündungen, Sonnenbrand oder Verbrennungen anderer Art lassen sich ausgezeichnet mit Propolis behandeln. Propolis wird in der Dermatologie zur Wundheilung und Gewebserneuerung eingesetzt. Propolis führt zur Abheilung von Geschwüren und Schleimhautschädigungen. Zur Behandlung von Ulkuserkrankungen wird Propolis-Tinktur in lauwarmes Wasser getropft, dank der schlechten Löslichkeit der Bestandteile und der Oberflächenwirkung der Harze breitet sich die Wirkung der Propolis im gesamten Verdauungstrakt aus. So lassen sich mit Propolis Mund- und Rachenentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Darminfektionen, sowie Dickdarmgeschwüre und Entzündungen (Colitis ulcerosa) erfolgreich behandeln. Propolis hemmt und bekämpftdie Ausbreitung diverser Pilze, z. B. Candida Albicans, Pilzinfektionen (Mykosen) werden erfolgreich mit Propolis bekämpft. Patienten mit Aspergillus- und Trichomonas-vaginalis Befall heilt man mit Propolis. Die Flavonoide der Propolis wirken antiviral und bekämpfen die Vermehrungsfähigkeit der Grippeviren und der Herpes Simplex Viren. Die Flavonoide wirken antibiotisch, sie unterdrücken die Entwicklung von Keimen und Tumoren einerseits und fördern andererseits die Regeneration von Gewebe. Propolis stärkt das Immunsystem, wirkt stabilisierend auf die Kapillarwände, ernährt das menschliche Gewebe und wirkt schmerzstillend. [8][K2]

Propolis-Tinktur und Natur Wabenhonig zur Stärkung des Immunsystems statt Impfung: Nicht nur H1N1-Impfungen (Schweinegrippe) sind gefährlich, sondern Impfungen schlechthin, denn schädliche Zusatzstoffe für die Unterdrückung der Abwehr können später Krebs und andere Krankheiten auslösen. Die wiederholte Unterdrückung der unspezifischen Immunreaktion des Körpers durch die Impfungen ist auch ein Grund, warum wiederholtes Impfen zu einer Schwächung der natürlichen Immunabwehr führt. Das könnte neben etlichen Infekten, auch ein Grund sein, weshalb inzwischen ein besorgniserregender Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern zu verzeichnen ist. Weil eben die geschwächte unspezifische Immunabwehr nicht mehr ausreichend die unerwünschten krebsartig degenerierten Zellen, die jeder Körper laufend bildet, aussortiert. Die giftigen Schwermetalle, das Formaldehyd und das Polymyxin B, ein Antibiotikum, dessen Anwendung verboten ist - außer als Zusatzstoff in der Impfung - , sind die sogenannten Adjuvantien (Hilfsstoffe), die neben den abgeschwächten Erregern in einer Impfung enthalten sind, und die dem Zweck der Unterdrückung der ersten Immunreaktion dienen, indem sie die Makrophagen vernichten. Über die Hälfte der Kinder haben Allergien, jedes dritte Kind Neurodermitis, jedes zehnte Asthma bronchiale, jedes fünfte Lern- und Konzentrationsstörungen und jedes 500. Kind Krebs. Fast die Hälfte der krebskranken Kinder erkrankt an Leukämie und Lymphomen, also Krebsarten des Immunsystems, das durch die Impfung besonders angegriffen wird. [1][8][K2]

Es sollte auch darauf geachtet werden, daß ursprüngliche Bienenprodukte verwendet werden wie zum Beispiel Wabenhonig, Wabenhonig mit Bienenbrot, Tropfhonig, Gelée Royale mit Tropfhonig, Roh-Propolis sowie Propolis-Tinktur. Die bienen- oder apitherapeutischen Produkte sollten von Imkern gewonnen worden sein, die nach den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung zertifiziert sind, sonst kann eine Schädigung der Bienenerzeugnisse durch Hitzeeinwirkung oder Belastung mit Antibiotika, Insektiziden, Akariziden und Schwermetallen - in vielen Ländern wird noch mit Aluminiumschleudern gearbeitet - nicht ausgeschlossen werden. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-Imkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [6][7][3][8][9]

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[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2014: Natürliche Apitherapie  statt gentechnisch veränderte Präparate. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[3] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[4] Natural Apitherapy Research Centre 2011: Alternative Medicine / natural Apitherapy and Immunesystem. Science Review Letters Vol. 10, 401
[5] British Medical Journal, 339, p. 2480
[6] Thiele, M. 2009: Wie läßt sich die Belastung der Bienenprodukte mit Antibiotika vermeiden und wie gewinnt man rückstandsfreie apitherapeutische Bienenprodukte? Api Review Letters 2009, 8,Nr. 335
[7] Zentrum fuer wesensgemaesse Bienenhaltung 2017: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau. Pressemitteilung
[8] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K 2 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung zur Verbesserung des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers) nicht nur gegen Erkaeltung, Halsschmerzen, Mandelentzuendung (Tonsilitis), Grippe, Sinusitis (akute oder chronische Entzuendung der Nasennebenhoehlen und Stirnhoehlen), Pfeiffer'sches Druesenfieber, Bronchitis, Herpes, Windpocken, Guertelrose. Pressemitteilung
[9] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[10] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 237, p. N1
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2012: Bienenwellness statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional Food. Pressemitteilung
[12] Zentrum natürliche Bienentherapie 2017: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung
[13] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: K 9 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Magenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs, Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids). Pressemitteilung
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 273, p. N1
[15] Journal of Evidenced - Based Complementary & Alternative Medicine 16, p. 58
[16] Jama 2011, 306, p. 1549
[17] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 261, p. N1
[18] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 3, p. N2
[19] Jama 2011, 306, p. 2614 und p. 2618
[20] Jama 2011, 306, p. 2594

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