Zentrum für soziale Medizin und Bienentherapie
Forschungszentrum Bienentherapie

 


 

Bienenwellness statt Medical Wellness -  Bienentherapie statt "Functional Food" , "Beauty Food","Nano Food"

Natural Apiwellness And Michael Thiele Bee Therapy Instead Of Medical Wellness, Functional Food , Beauty Food , Nano Food, Cosmeceuticals, Nutricosmetics, Botanicals, Genetically Modified Soy

Durch Bienentherapie einen Vitamin D-Mangel beheben und rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose und Krebs verhindern


Wie leicht kann man doch mit der richtigen Ernährung gesund bleiben: Man muß dafür nicht den großen "Schwindel mit dem Joghurt" mitmachen und Probiotische Produkte wie Actimel einkaufen - selbst wenn Ärzte wie Dr. Peter J. D'Adamos in seiner Blutgruppendiät Probiotika, künstliche Vitamin- und Mineralientabletten empfehlen. Abgesehen davon, daß die Blutgruppendiät inzwischen weitgehend widerlegt wurde, können Probiotika und Nahrungsergänzungsmittel wie Vitaminpillen oder mit künstlichen Vitaminen und Mineralien angereicherte Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Getränke zum Teil erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen. Auch die neueste Generation "Nahrungsmittel mit Zusatznutzen" ("Functional Food"), die neuen "Cosmeceuticals" oder "Nutricosmetics" wie Beauty water, Anti-aging Bier, Schokolade oder Gummibärchen mit Algen, Yoghurt mit Vitamin E und Grüntee-Extract von Danone usw sind zwar schön teuer aber genauso schädlich wie alle Nahrungsmittel mit zugesetzten Vitaminen etc.. Firmen wie Anheuser Bush, Coca Cola, L'Oréal, Nestlé, Danone, und Shiseido sind mit von der Beauty-Partie.  [1][17][47]

Probiotika: Probiotika enthalten immerhin Keime, an die inzwischen auch Gentechnologen Hand anlegen, die aus Schweinekot oder Mäusedärmen stammen. Selbstverständlich gilt hier wie anderswo der bewährte Grundsatz der Lebensmittelindustrie und der Ernährungsexperten: Schweigen ist Gold. Nestlé und Danone ("Actimel") sind auf diesem Gebiet immer noch aktiv. Inzwischen haben sich viele Molkereien, vor allem Bio-Molkereien längt von Probiotika verabschiedet - nur Bio-Supermärkte wie Alnatura werden noch mit probiotischen Joghurts beliefert. Wer verkauft schon gerne seinen Kunden Lebensmittel, die Keime enthalten, die bisher von den Hygienikern als Hinweis auf eine fäkale Verunreinigung gewertet wurden? Wer kann schon garantieren, daß probiotische Joghurts keine Allergien auslösen? Auch ist bekannt, daß Bakterien bei geschwächten Personen durch den Darm hindurch in andere Organe gelangen können ("Translokation"). "Da sich die probiotischen Keime nach Angaben der Hersteller leichter an Schleimhäute des Menschen anheften, kann die Gefahr schwerer Entzündungen innerer Organe nicht ganz von der Hand gewiesen werden". [18][19][20][21]

Phytosterine / Phytosterole: Etliche Personen verzehren mit Phytosterolen angereicherte Lebensmittel in dem Glauben, ihrer Gesundheit hiermit einen guten Dienst zu erweisen. Neben Probiotika sind sogenannte Phytosterine ein zweiter wichtiger Baustein für Funktionsnahrungsmittel à la Nestlé, Kraft Foods, Danone & Co. Diese Stoffe können praktisch jedem Produkt beigefügt werden. Durchgesetzt hat sich der Zusatz bei Margarine. So gelten die Pflanzenfette als "gut fürs Herz", weil sie die Aufnahme von Cholesterin behindern. Ob künstlich zugesetzte Phytosterole (die ohnehin in der Regel aus gentechnisch veränderten Rohstoffen gewonnen wurden) dem Herzen wirklich zugute kommt, ist nie konsequent geprüft worden. Die Kardiologen Oliver Weingärtner, Michael Böhm und Ulrich Laufs warnen daher vor einem allzu sorglosen Verzehr dieser Pflanzensterole. Künstlich zugesetzte Phytosterole können sich im Blut anreichern. Typische Folge einer solchen Phytosterolämie sind schwere arteriosklerotische Gefäßschäden, die nicht selten schon in jungen Jahren zum Tod führen. Keine gesundheitliche Gefahr scheint von Nahrungsmitteln auszugehen, die von Natur aus reich an Phytosterolen sind. Eher dürfte das Gegenteil zutreffen.
 [33][34][35][60][61][62][69][K6, 13]

Ablasshandel mit Kalorien: Wenn etwa verkapselte Bakterienkulturen einer Schokolade zugesetzt und mit dem vermeintlich gesunden Produkt unbeschwert Kalorien verzehrt werden. Eine Limonade von Nestlé soll helfen, schlank zu werden. Sie soll - dreimal täglich getrunken - den Stoffwechsel so anregen, dass etwa 100 Kalorien zusätzlich verbraucht werden. "Wir machen mit Produkten, die einen gesundheitsfördernden Zusatznutzen haben, etwa einen Umsatz von über 20 Milliarden Schweizer Franken jährlich", sagt Werner Bauer, Chef der Forschungsabteilung bei Nestlé. Rechnet man den Erlös aus Tierfutter dazu, ist es noch mehr; auch das wird längst aufgepeppt. Der Nestlé-Konzern möchte sich als Gesundheitsunternehmen neu erfinden. Nur leider fördern diese Panschereien mit Milchpulver, Bakterienkulturen, Müslimischungen, Limonaden nicht immer die Gesundheit sondern manchmal auch das schnellere Ableben. [33][34]

Sojaprodukte, Tofu: Die Häufigkeit von Soja-Allergien nimmt in dem Maße zu, wie Soja unter die Leute gebracht wird. Und eine zweite Tatsache läßt sich auch nicht von der Hand weisen: Sojabohnen enthalten vergleichsweise hohe Konzentrationen an unverdaulichen Zuckern wie Raffinose und Stachyose. Im menschlichen Darm werden die nur in geringem Umfang von den körpereigenen Verdauungsenzymen gespalten. "Stattdessen machen sich anaerobe Mikroorganismen darüber her und produzieren dabei geruchsintensive Gase wie Methanthiol, Schwefelwasserstoff oder Dimethylsulfid. Entsprechende Flatulenzen nach Sojagenuss werden in der Fachliteratur als 'exzessiv' beschrieben. Die Sojaindustrie sinnt bereits auf Abhilfe. Mit Hilfe gentechnischer Methoden wurden inzwischen Bohnen gezüchtet, die reich an verdaulicher Sucrose und arm an unerwünschter Raffinose sind."  Wer also gänzlich auf tierische Produkte verzichten will, muß sich einen adäquaten Ersatz schaffen. Was Milchprodukte betrifft, ist es nur schwer möglich, auf Bienenprodukte bezogen ist es unmöglich. Selbst wenn man auf Sojaprodukte wie Tofu zurückgreift, können Bauchspeicheldrüsenkrebs, intellektuelle Defizite im Alter, Demenz oder Alzheimer die Folge sein. Man hat festgestellt, dass je höher der Konsum an Tofu bei Erwachsenen, desto höher das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Es kommt regelrecht zur Hirnatropie. Dies gilt vor allem für konventionelles, sprich gentechnisch verändertes Soja, aber auch für Bio-Tofu. Hinzu kommt Sojalecithin, das in allen möglichen schokoladenartigen Süssigkeiten enthalten ist. "Planzenöl" heißt fast immer, dass es aus gentechnisch veränderten Sojabohnen gepresst wurde. Auch Schilddrüsenstörungen können die Folge sein. Hier ist es wenig hilfreich, wenn kanadische Molekularmediziner ihre Bücher zur Krebsvorsorge mit chemischen Formeln spicken, um eine besondere Wissenschaftlichkeit zu betonen, dann aber gentechnisch verändertes Soja empfehlen, Pestizide und GMO's verharmlosen. [20][23][36][37][63][67][70][K3, 8, 11, 15]

Transgene pflanzliche Öle und Fette: Nicht nur für Veganer wirken sich transgene pflanzliche Öle und Fette ungünstig aus. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und Medizinprodukte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft werden. [46][K1]

Wie weit sich der deutsche Umweltpreis schon entwertet hat zeigt sich zum Beispiel darin, daß das Biotech-Unternehmen Brain AG 2008 mit diesem Preis ausgezeichnet wurde. Die Stiftung bescheinigte dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden Holger Zinke, "mit großem Erfolg neuartige Stoffe aus der Natur für die industrielle Produktion zu liefern." Was liefert er denn? Er liefert gentechnisch veränderte Nahrungsergänzungsstoffe wie künstliche Vitamine, Lebensmittelzusatzstoffe, Enzyme, Milchsäure, Zitronensäure usw. Mit Natur hat das allerdings nichts mehr zu tun, eher mit unangenehmen Nebenwirkungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen. [68][69]

Sogenannte Sport oder Energy Drinks mit künstlichen Süßstoffen wie Aspartame, Saccharin usw. und einer künstlich zugesetzten Vitaminmischung aus Pantothensäure, Vitamin B6, Folsäure, Biotin sowie Antioxidationsmittel wie Ascorbinsäure sind weitaus gefährlicher als sie aussehen. Getränke dieser Art haben auf Dauer nicht nur verkümmertes Wachstum. "Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker, verursacht aber nicht nur kognitive Dissonanz, sondern auch verkümmertes Wachstum und Schwachsinn. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin“ versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert" Zudem  enthalten Vitaminpillen und Nahrungsergänzungsmittel nanotechnologisch behandelte Partikel und Produkte (Nano Food), die als ähnlich gefährlich eingestuft werden müssen wie gentechnisch veränderte Nahrungsmittel. [54][46]

Nano-Produkte lassen sich bereits in Lebens- und Arzneimitteln sowie in der Umwelt finden. Der Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid (E171) zum Beispiel wird überall dort verwendet, wo ein strahlend weißer optischer Eindruck erzielt werden soll, also etwa in Wandfarben, Tabletten, Zahncremes oder in Genussmitteln. Wegen seiner photokatlytischen Eigenschaften ist das Material auch ein effektiver UV-Filter in Sonnencremes. Alles harmlos? Eine vom Bundesumweltamt in Auftrag gegebene Studie zeigt, "dass Partikeln aus Titanoxid von etwa 20 Nanometer Größe, werden sie eingeatmet, die Luft-Blut-Schranke überwinden und sich innerhalb von Tagen in fast allen Organen anreichern können." Je kleiner die Partikeln sind, desto größer ist offenkundig der Anteil, der die Luft-Blut-Schranke überwinden kann. "Bereits vier Stunden nach Exposition war Titanoxid in fast allen Organen nachzuweisen, neben der Lunge - dort war die höchste Konzentration - in der Leber, Niere, Milz. Sogar im Herzen und im Gehirn konnten nennenswerte Konzentrationen festgestellt werden." Dazu der Präsident des deutschen Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth: "Diese Studie unterstreicht eines: Von Produkten, aus denen sich gesundheitsschädliche Nanopartikel lösen und in unseren Körper gelangen können, sollten wir die Finger lassen." Die Ökotoxikologin Angela Köhler vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven befasst sich mit der Aufnahme und dem Transport von Schad- und Giftstoffen mit Plastikfragmenten im Mikro- und Nanometerbereich bei Meerestieren. Die Ergebnisse ihrer Forschung sind alarmierend, denn je kleiner die Partikel sind, desto aggressiver wirken sie auch im mikroskopischen und molekularen Bereich. Anhand von Versuchen mit Muscheln konnten die Forscher nachweisen, dass die Plastikpartikel problemlos Zellschranken überwinden und in die Körperzellen eindringen. "Ähnlich wie Nanopartikel in der Medizin als Trägerstoffe für Arzneimittel fungieren, können Plastikpartikel in Nanogroße als Trägerstoffe für Gifte in die Körperzellen dienen." [64][65]

Kalziumtabletten: In den Industrienationen schlucken tagtäglich Abermillionen Menschen teilweise Unmengen von Vitaminen, Mineralien und anderen Nahrungsergänzungsstoffen. Nebenwirkungen sind vorprogrammiert. Einige können sogar schaden wie etwa das knochenstärkende Kalzium. Man hat festgestellt, daß eine übermäßige Kalziumzufuhr in Pillenform das Risiko für Herzinfarkte in die Höhe treibt. Wurde das Knochenmineral mit der Nahrung aufgenommen, blieb es harmlos. Vor allem jene Frauen waren vermehrt von tödlichen Durchblutungsstörungen des Herzens bedroht, die zusätzlich zu einer kalziumreichen Ernährung auch noch Kalziumtabletten geschluckt hatten. [71][72][73]

Natürliches Vtamin-D und künstliche Vitamin D-Pillen: Ein hoher Vitamin D-Spiegel wird am ehesten erreicht durch Tätigkeiten im Freien, zum Beispiel durch natürliche Gartenarbeit oder wesensgemäße Bienenhaltung. Weder die fetten Fische noch die Vitaminpillen bringen den Körper dazu, Wohlfühlstoffe wie Serotonin oder Endorphine zu produzieren, wie sie beispielsweise bei wesensgemäßer Bienenhaltung entstehen. Auf diese Weise können diese Tätigkeiten sich nicht nur positiv auf Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, rheumatoide Arthritis und Multiple Sklerose auswirken sondern können auch Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs verhindern. Neben dem fehlenden Licht können auch zahlreiche Krankheiten und künstliche Medikamente zu einem niedrigeren Vitamin D-Spiegel führen: Dazu gehören zum Beispiel Übergewicht, bei dem das Vitamin D im Fettgewebe abgelegt wird und daher nicht im Körper wirksam werden kann, Darmerkrankungen, Leber- und Nierenversagen (denn hier fallen diejenigen Organe aus, in denen das Vitamin erst zur aktiven Stufe umgewandelt wird), Alkohol- und Drogensucht, sowie bei Extremsportlern und Schwerstarbeitern. Auch Medikamente wie Antiepileptika, Kortison, Tuberkulostatika, Antazida, Cimetidin, Theophylin, Abführmittel, Carbamazepin, Lipidsenker und Fettresorptionshemmer sind ein Risiko für einen Vitamin D-Mangel. [50][64]

Vtamin-C-Supplemente (Ascorbinsäure) stehen im Verdacht, sowohl Osteoporose als auch das Krebswachstum zu fördern. Ascorbinsäure, die inzwischen gentechnisch hergestellt wird, verändert eine Reihe von Hormonspiegeln im Blut, unter anderem die von Östrogen, Schilddrüsenhormonen oder Insulin. Sie zerstört Vitamin B12.; dabei entstehen analytisch nur schwer von dieser unterscheidbare, aber wirkungslose Abbauprodukte. Sie erhöht die Aufnahme von Aluminium, das Knochen und Gehirn schädigen kann, sie fördert die Bildung von Nierensteinen, Gicht, Osteoporose. Als Folge von Megadosen wurden sogar Todesfälle bei jungen Sportlern beschrieben. Sie hatten, ohne es zu wissen, erhöhte Eisenwerte im Blut. Ascorbinsäure ist in der Lage, dieses Eisen in einen aggressiven Radikalbildner zu verwandeln und damit Kardiomyopathien, das heißt schwere bis tödliche Herzmuskelschäden, zu verursachen. Äußerst seltsam ist es daher, daß sogar in Bio-Limonaden aus dem Supermarkt Ascorbinsäure enthalten ist. [19][20][22][23][24][46][53][56][57][K5, 8, 11, 14]

künstliches Vitamin B6 (Pyridoxin) in Pillenform galt lange Zeit als harmlos. Nun weiß man, daß Mütter von Kindern mit Missbildungen, die an Kontergan erinnern, während der Schwangerschaft große Mengen an Vitamin B6 eingenommen hatten. Niemand hatte mit einer Giftigkeit dieses Vitamins gerechnet. Daher dauerte es auch lange, bis die Nervenschäden als Vitaminvergiftung erkannt wurden. Bei zahlreichen Patienten sind die Vergiftungen sogar als Multiple Sklerose fehldiagnostiziert worden. [25][19][23]

künstliches Niacin, ein weiterer "harmloser" Vertreter der B-Vitamine, kann Leberschäden, Nervosität, Quaddelbildung verursachen. Es sind immer wieder Fälle von illegaler Niacinanwendung zum Beispiel in Hackfleisch und Hamburgern bekannt geworden, auch in Deutschland. [19][20][23][26]

Beta-Carotin (Vorstufe des Vitamins A), künstliches Vitamin A: Starken Rauchern verordnete man Jahrelang hohe Dosen Beta-Carotin. Es sollte sie vor Lungenkrebs schützen. Das Gegenteil war der Fall: Eine Studie Mitte der neunziger Jahre ergab, dass ihr Lungenkrebsrisiko damit um 18 Prozent zunahm, eine weitere Studie wurde wegen noch höherer Krebsraten vorzeitig abgebrochen. künstliches Vitamin A kann zudem Missbildungen beim ungeborenen Kind erzeugen. Da sich Vitamin A in der Leber ansammelt, sah sich der "wissenschaftliche Lebensmittelausschuß" der Europäischen Gemeinschaft genötigt, alle Schwangeren vor dem Verzehr von Leber zu warnen - aber ins Futter unserer Schlachttiere darf er gemischt werden. [27][19][23][58][59]

künstliche Folsäuresupplemente können einen Vtamin B12 Mangel maskieren, das Nervensystem irreversibel schädigen und zu einem schnelleren Gedächtnisverlust führen sowie die Körperabwehr schwächen und die Entstehung von Krebs fördern. [28][29][30][31][32][23]

künstliches Vitamin B12: Aufgrund der großen Bedeutung des Stoffes für den Organismus unterhält dieser in der Leber ein Vitamin B12-Depot, aus dem der Bedarf noch Jahrelang gedeckt werden kann. Kritisch wird die Situation für Kinder von Veganerinnen. Da die Mütter selbst meist über keine Reserven mehr verfügen, gebären sie ihren Nachwuchs mit einem weitgehend leeren B12-Depot. Deshalb wird bei Kindern von Veganerinnen immer ein akuter Mangel festgestellt, der mit schweren Entwicklungsstörungen verbunden ist und zum Tode führen kann. Ein derartiger Vitamin B12 Mangel ist nicht zu unterschätzen. Fehlt dem Körper Vitamin B12, können sich Zellen im Knochenmark nicht mehr teilen, es kommt zu einer Störung der Blutbildung, der sogenannten perniziösen Anämie. Wegen der stark vergrößerten Zellen heißt die Erkrankung auch megaloblastäre Anämie. Im Rückenmark treten bei schwerem Vitamin B12-Mangel Probleme mit der Reizleitung in den Nervenbahnen auf, weil sich deren "Isolierungen", die sogenannten Myelinscheiden, auflösen. Empfindungsstörungen bis hin zu Lähmungen können die Folge sein. Was sollen Veganer nun tun, wenn sie Fleisch, Eier, Joghurt und selbst Honig ablehnen? Denn nur tierische Lebensmittel sind sichere Vitamin B12-Lieferanten. Die häufig als alternative pflanzliche Quellen propagierten Algen, Hefen und fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh enthalten nämlich kein Vitamin B12, sondern einen chemisch sehr ähnlichen, aber nicht verwertbaren Doppelgänger. Dieser kann einen B12-Mangel verstärken, indem er die Bindungsplätze des richtigen Vitamins im Körper blockiert. Ähnlich verhält es sich mit gentechnisch optimierten Pflanzen. Wer also stattdessen auf nutzlose bzw. für Veganer gefährliche Algen- und Vitaminpräparate zum Beispiel von BASF oder gentechnisch optimierte Pflanzen zurückgreifen will, hat damit nichts gewonnen. Hilfreich dagegen ist die Michael Thiele Bienentherapie. Da diese Bienenprodukte ohne Tierquälerei erzeugt wurden, müsste es auch für Veganer akzeptabel sein. [20][32][33][35][38][39][40][41][42][43][56][57][69][70][K3, 8, 14, 15]

Wasservergiftung (hyponatraemia) bei Kindern: Viele Experten, wie zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, versorgen uns nicht selten mit merkwürdigen Ratschlägen; zum Beispiel daß man trinken soll, bevor man Durst hat - ein Gedanke, der bisher nur bei Alkoholikern zuspruch fand. Nicht mehr lustig ist allerdings, wenn Kinder an einer Wasservergiftung leiden, weil ihre Eltern die Kleinkinder ständig an einem Fläschchen mit Apfeksaftschorle oder anderen künstlichen oder sogar Aspartame-haltigen Säften nuckeln lassen. Mit dem verdünnten Saft führen die Kinder sich oftmals reichlich Kalorien zu, so daß sie kaum noch Hunger haben. Dadurch unterbleibt die nötige Salzzufuhr mit der festen Nahrung. "Die Wasservergiftung ist inzwischen die häufigste Ursache nichtfiebriger Krämpfe bei Kindern. In der US-Fachpresse spricht man seit Jahren von einer Epidemie. Mittlerweile wird selbst in der hiesigen Fachpresse eingestanden, daß derartige Vergiftungen - auch mit Todesfolge - nicht nur Ergebnis elterlicher Unvernunft sind, sondern auch Folge therapeutischen Treibens." [20][44][45]

Functional Food (Nahrungsergänzung) für Bienen wird immer beliebter, auch unter Bioimkern. Dabei sind der Nahrung künstlich zugesetzte Vitamine, Proteine, Eisen usw. für die Bienen genauso schädlich wie für Menschen auch. Teilweise werden die Bienen mit einer speziell zusammengestellten Nahrung gefüttert, damit sie einen für Menschen angeblich besonders hochwertigen Honig produzieren (zum Beispiel LifeMel). Ausgewählte Kräuter wie Sibirischer Ginseng, Echinazin (Sonnenhut) und Katzenkralle (Uncaria Tomentosa) werden mit künstlich zugesetzten Ingredienzen wie Eisen, Protein und Vitaminen kombiniert und als Nahrung für die Bienen zubereitet. Das, was wirklich hochwertig ist, ist vor allem der Preis für diese Art der Bienenprodukte. Die Erzeugung von derartigen Bienenprodukten ist gemäß Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung nicht zulässig. [48][49][50]

Schokolade soll angeblich das Rückfallrisiko nach einem Herzinfarkt vermindern, die Gefäßfunktion verbessern und den Blutdruck senken. Wissenschaftler haben aber jetzt herausgefunden, dass man bei regelmäßigem und langfristigem Schokoladenkonsum beachtliche Mengen des Schwermetalls Cadmium aufnimmt, das unter anderem die Nieren schädigt. Je höher der Kakaoanteil, desto höher ist auch die Cadmiumbelastung der Schokolade. Das Schwermetall Kadmium kommt natürlicherweise vor allem in vulkanischen Böden vor. Außerdem kann es den Boden über Dünger, Klärschlamm und Emissionen, etwa aus dem Bergbau, zusätzlich kontaminieren. Vor allem Vegetarier sind dem Schwermetall in größerer Menge ausgesetzt, weil es in Getreide und Gemüse vorkommt. Höhere Gehalte finden sich in Weizen und konventionellen Gemüsepflanzen. Cadmium schädigt in erster Linie das Nierengewebe, wo es sich sammelt; es belastet aber auch die Knochen und kann zu Osteoporose führen, weil es die Kalziumaufnahme des Körpers behindert. Darüber hinaus gilt es als Auslöser von Tumoren in verschiedenen Organen. Bekannt wurde die Itai-Itai-Krankheit, die in den fünfziger Jahren in Japan auftrat: Auf der Insel Honshu waren Reisfelder mit Flußwasser bewässert worden, das mit Cadmium aus dem Bergbau verunreinigt war. Die Erkrankten litten an Verformungen des Skeletts, Knochenbrüchen und Nierenschäden. Inzwischen gelten 2,5 Mikrogramm  pro kg Körpergewicht als tolerierbar. Schokolade mit 35 Prozent Kakao aus Afrika erreicht Maximalwerte von 80 Mikrogramm  pro kg; Edelschokolade mit ebenso hohem Kakaogehalt aus Amerika und Asien bringt es aber sogar auf bis zu 1300 Mikrogramm  pro kg. Wer pro Tag eine Tafel Edelschokolade isst, nimmt deshalb unter Umständen mehr als 700 Mikrogramm Cadmium auf. Vegetarier oder Veganer sollten sich lieber an Gourmet-Wabenhonig halten. Um Nieren und Knochen vor einer Cadmium Schädigung zu bewahren, sind in der sozialen Medizin / natürlichen Apitherapie spezielle Kuren möglich. Herzinfarkt vermindern, die Gefäßfunktion verbessern und den Blutdruck senken läßt sich ohne Risiko mit der Michael Thiele Bienentherapie. [55][56][57][70][K5, 6, 11]

Statt vieler Wellnessgetränke mit gesundheitsgefährdenden Süßstoffen wie Aspartame [2] empfehlen Ernährungswissenschaftler: Ein Schuß Zitrone oder Apfelsaft im Mineralwasser tut's auch - und das ist deutlich billiger. Beim Getränketest fiel die Antwort einer Studie der Verbraucherzentralen ernüchternd aus: "Wenn Sie vergleichen, was bei Getränken auf der Zutatenliste steht, die sich sport-fit, ACE-Drink oder Wellnesswasser nennen, finden Sie in erster Linie Süßstoffe, Aromastoffe und Konservierungsmittel, um die Gemische haltbar zu machen. Oft bilden die Etiketten auch Früchte ab, obwohl gar keine enthalten sind. Selbst die angepriesenen Zusätze wie Aloe vera und Ginseng sind häufig nur als künstliche Aromen enthalten" [3].

Erwartungsgemäß gibt es nicht wenig, was weitaus gesünder ist als ein ganzer Kübel probiotisches Schlabberzeug oder die Multivitaminplörre aus dem Supermarkt. Eine ausgewogene Ernährung und die Michael Thiele Bienentherapie wirken deutlich besser als der Griff zum Vitaminpräparat aus dem Supermarkt.  [70]

"Die Deutschen geben für Wellness inzwischen eine enorme Summe aus: nämlich 75 Milliarden Euro. Rund 1000 Euro pro Kopf und Jahr". Dennoch könnte es sein, daß es sich nur um eine „Wellness-Welle" handelt, die schon bald wieder verebbt - zumindest wenn weiterhin akute Ideenleere und die mangelnde Qualität vieler Angebote vorherrschen: Billige Räucherstäbchen mit synthetischen Geruchsstoffen, die sogar gesundheitsschädlich sind; Körperpflegeprodukte, die sich als Wellness-Produkte tarnen; und sogar Honig und Honigähnliche Erzeugnisse werden als Wellnessprodukte verkauft [4].

Deshalb dürfen die spirituellen Aspekte nicht außer Acht gelassen werden. Sogar einer Baptisten-Gemeinde in den USA geht es bei einem neuen Wettbewerb "Losing to live", mit dem Gläubige versuchen, überflüssige Pfunde zu verlieren, um etwas "Spirituelles, darum, richtige Entscheidungen zu treffen" [5]. Ganz richtig sagt der Pastor: Gott sei es keineswegs gleichgültig, ob man seinem Körper schade, indem man ihn mit ungesunden Sachen vollstopfe und ihm die erforderliche Bewegung versage. Denn der Körper sei "Tempel des Heiligen Geistes" [6]. Eine wirklich gute Einsicht denn ausgerechnet unter besonders gläubigen amerikanischen Christen ist der Anteil der Übergewichtigen besonders hoch. Und am schlechtesten schneiden beim Gewichtsvergleich verschiedener Glaubensgemeinschaften die Baptisten ab - wegen der ungesunden Essgewohnheiten [7].

Der Entscheidende Punkt ist  - wie bei der Wahl der Nahrung so auch bei Wellness-Angeboten - daß man mit Bewußtsein seine Auswahl trifft. Was heißt das in Bezug auf Bienenerzeugnisse? Der gewöhnliche Honig, wie er im Supermarkt angeboten oder mit dem Etikett des Deutschen Imkerbundes (DIB) oder des Bio-Imkers vermarktet wird, kann nicht mehr als ganz natürlich angesehen werden.

Ein gewöhnlicher Honig (auch Bio-Honig) wurde aus den Waben geschleudert, erwärmt, gerührt und womöglich über Heizspiralen laufen gelassen - einem Gerät (Melitherm), das auch für Biohonig zugelassen ist! Teilweise wird der Honig auf fast 60° C erhitzt; das Honig-Wachs-Gemisch durch eine Art Fleischwolf gedreht, bevor es in die Wachszentrifuge gelangt. Ein derartiger Honig hat mit dem Originalprodukt der Bienen fast nichts mehr zu tun. Ähnliches trifft für den künstlichen Wabenhong zu. [15][51][52].

Um ein A-Klasse Produkt handelt es sich, wenn es nicht in einer gewöhnlichen Rähmchen- / Magazin- oder Bienenkistenimkerei mit paraffinverseuchten Mittelwänden erzeugt wurde, sondern nach den Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung. [16][50][51][52].

Da sogar Bioland - , Naturland -, Biokreis -, Gäa - , Demeter - oder Beegood (Mellifera e.V.) - Imker künstliche Wabenteile einsetzen, Zucker und functional food füttern, ausgiebige Wanderungen mit den Bienen unternehmen und den Honig erhitzen dürfen, empfiehlt sich der Kauf von Bienenerzeugnissen, die aus wirklich artgerechter oder wesensgemaesser Bienenhaltung (zertifiziert nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung) gewonnen wurden. Erst diese Betriebsweise fördert eine fruchtbare Bienenhaltung. Diese Produkte sind jedoch nicht in Bioläden, Reformhäusern oder Drogerieketten wie DM /
Alnatura erhältlich, sondern nur direkt bei den zertifizierten Imkern des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung [51].

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Literatur und Anmerkungen:
[1] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2007, Nr. 44, p. 53: "Der große Schwindel mit dem Joghurt".
[2]  Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), kommen nicht nur in Wellnessgetränken sondern in allen möglichen Kindergetränken und Süßigkeiten vor und müssen nach neuesten Studien als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden. Siehe auch: "Bienenhonig und Wabenhonig statt Süßigkeiten mit Gentechnik"  Apicultural Review Letters 2006, 5,Nr.79.
[3] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2007, siehe Anmerkung 1.
[4] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2006/39,p.55.  und Apicultural Review Letters 2006,5,Nr.74.
[5] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2007, Nr. 257, p. 11.
[6] Ibd.
[7] Ibd.
[8]. Rudolf Steiner, B-Nr. 98, p. 105ff: Man muß allerdings nicht Baptist, Buddhist oder Anthroposoph sein, um spirituelle Gesichtspunkte gelten zu lassen, wichtig ist aber, daß man sie gelten läßt: "Alle Dinge, wie ungerechte, schlechte Gesetze, die in unrichtiger Weise bestrafen, schlechte Einrichtungen in einer sozialen Gemeinschaft, die wirken zurück auf den Ätherleib. ...Es sind so viele Fanatiker ihrer Meinung vorhanden, die gar nicht zufrieden sind, wenn sie nicht imstande sind, dem anderen zwangsmäßig ihre Meinung beizubringen. Wenn so etwas geschieht, dann schadet das beiden Astralleibern. Sie nehmen Überredungen mit und falsche Ratschläge". "Indem man Tatsachen kennenlernt, schafft man die wirksamste Moral, nicht durch moralische Grundsätze" [9]. "In demselben Maße, wie der Mensch Herr wird über den astralischen Leib, in demselben Maße wird er auch Herr über die Geister oder deren Wirkungen, die durch die Lymphe durch den Körper fließen, so daß der Mensch durch Läuterung, durch Reinigung seines astralischen Leibes immer mehr die Willkür dieser Wesenheiten einengt. Sie sehen, was sie geistig tun, indem sie dafür sorgen, daß die Intellektualität ausgebildet wird, die Ethik reiner und edler, das ästhetische Empfinden geläutert wird. Damit ändern Sie die Wirkungen, die ausgehen von den genannten Wesenheiten des astralischen Planes. Diese Wesenheiten verlieren das Terrain in Ihnen. Darin besteht die Höherentwicklung, daß der Mensch immer mehr und mehr ein Ausdruck seiner eigenen Wesenheit wird" [10]. "Und wenn der Mensch allmählich lernt, sich zu emanzipieren von den Zufälligkeiten der Nahrung, wenn er die Nahrung wählt nach den Grundsätzen der geistigen Erkenntnis, dann erlangt er allmählich Gewalt über diesen Nahrungssaft, er emanzipiert sich von diesen Wesenheiten, die von außen wirken" [11]. "Tatsächlich treibt man Geister aus, von denen man vorher besessen ist, indem man mit Bewußtsein seine Nahrung wählt" [12]."Versuchen Sie einmal zu erkennen, wie der Mensch durch diese oder jene Nahrung diese Wesen anzieht, schlechte Wesen, so begreifen Sie, welche Bedeutung dies für die Erziehung, die Medizin und andere Wissenschaften hat. Man genügt dem Fortschritte nicht, wenn man nur sagt: Der Mensch muß sich vervollkommnen. - Man muß auf die Einzelheiten eingehen, wie man sich vervollkommnen kann" [13]. „Sie müssen sich klar bewußt sein, daß gewisse höhere Tiere, namentlich solche, die mit dem Menschen viel zusammenleben, wie die Haustiere, eine Art von Selbstbewußtsein haben" [14].
[9]. Ibd.
[10]. Ibd. p. 168ff
[11]. Ibd.
[12]. Ibd.
[12]. Ibd.
[14] Karma der Gedankenlosigkeit, Apicultural Review Letters 2006 5,Nr.70
[15] Apicultural Review Letters 2006,5, Nr.74
[16] Ibd.
[17] D'Adamos, P.J. 2001: 4 Blutgruppen. Vier Strategien für ein gesundes Leben. München, Zürich. Piper
[18] Havenaar, R. et al in: Wood, B.J.B. 1992: The Lactic Acid Bacteria in Health & Disease. London, p. 151
[19] Pollmer, U. et al 2007: Prost Mahlzeit! Krank durch gesunde Ernährung. Köln, KIWI
[20] Pollmer, U. et al. 2007: Lexikon der populären Ernährungsirrtümer. Frankfurt/Main, Eichborn
[21] Salminen, M.K. 2004: Lactobacillus bacteremia, clinical significance and patient outcome, with special focus on probiotic L. rhamnosus GG. Clinical Infectious Diseases, 38, p. 62
[22] Michaelsson, K. et al. 1995, Intern. J. Epidemiol. 24, p. 771
[23]Thiele, M. 2008: Auf dem Weg zur einer schönen, neuen "künstlichen Natürlichkeit"- Über perfekte Illusionen von Lebensmitteln. Science Review Letters 2008, 7,Nr. 255
[24] Agus D. B. et al. 1999, Cancer Res.. 59, p.4555
[25] Marshall C.W. 1989, Am.J.Clin.Nutr. 49, p.718
[26] Gross E.M.  1992, J.Food Protect. 55, p.116
[27] Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Berichte wissenschaftlicher Lebensmittelausschuß 1992, Heft 27, p.25
[28] Morris M.C. et al. 2005: Dietary folate and vitamin B12 intake and cognitive decline among community-dwelling older persons. Archives of Neurology 62, p. 641-645
[29] Charles D. et al.  2004: Taking folate in pregnancy and risk of maternal breast cancer. British Medical Journal 329, p. 1375-1376
[30] Stolzenberg-Solomon R.Z. et al. 2006: Folate intake, alcohol use, and postmenopausal breast cancer risk in the prostate, lung, colorectal and ovarian cancer screening trial. American Journal of Clinical Nutrition 83, p. 895-904
[31] Kim Y.I.2006: Does a high folate intake increase the risk of breast cancer? Nutrition Review 64, p. 468-475
[32] Pollmer, U. 2007: Pillen, Pulver, Powerstoffe. Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel. Frankfurt am Main, Eichborn
[33] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2017: Mit natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen!. Pressemitteilung
[34] Heier, M. 2008: Der Traum von der gesunden Sünde. Als "Functional Food" versprechen technisch veränderte Lebensmittel Gesundheit und Leistungsfähigkeit - vor allem aber große Gewinnspannen. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 5, p. 59
[35] Zentrum für soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2017: Natürliche Bienentherapie statt gentechnisch veränderte Biologika. Pressemitteilung
[36] White, L.R. et al 2000: Brain aging and midlife tofu consumption. Journal of the American College of Nutrition,  19, p. 242
[37] Liener, I.E. 1994: Implications of antinutritional components in soybean foods. Clinical Reviews in Food Science and Nutrition, 34, p. 31
[38] Thiele, M.  2008: Natürliches Bienenbrot statt "Perga". Api Review Letters 7, Nr.287. Eine Produktliste der Imkereien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung kann hier eingesehen werden. Mehr...
[39] Dagnelie, P.C. et al.1991: Vitamin B12 from algae appears not to be bioavaillable. American Journal of Clinical Nutrition, 53, p. 695
[40] Kühne, T. et al. 1991: Maternal vegan diet causing a serious infantile neurological disorder due to vitamin B12 deficiency. Europien Journal of Pediatrics, 150, p. 205
[41] Milea, D. et al. 2000: Blindness in a strict vegan. New England Journal of Medicine, 342, p. 897
[42] Weiss, R. et al. 2004: Severe vitamin B12 deficiency in an enfant associated with a maternal deficiency and a strict vegetarian diet. Journal of Pediatric Hematology Oncology, 26, p.270-271
[43] Antony, A.C. 2003: Vegetarism and Vitamin B12 (cobalamin) deficiency. American Journal of Clinical Nutrition, 78, p. 3-6
[44] Böttner, A. et al.  2003: Schwere Hyponaträmie mit Krampfanfall als Folge oraler Wasserintoxikation beim Säugling. Kinder- und Jugendmedizin 3, p. 127
[45] Noakes, T. 2003: Overconsumption of fluids by athletes. British Medical Journal, 327, p. 113
[46] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Honig statt gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen, Pressemitteilung
[47] Weiguny, B. 2009: Trinken für die Schönheit. "Beauty Food" ist der neueste Renner. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 4, p. 35
[48] Thiele, M. 2009: Über die Folgen des "Abräumens". Die unter Imkern übliche Fütterung der Bienen mit Zuckersirup, Sojamehl und Milchpulver fördert nicht nur die Gentechnik- Industrie. Api Review Letters 2009, 8, Nr. 327
[49] Thiele, M. 2009: Functional Food für Bienen? Künstlich zugesetzte Vitamine, Proteine, Eisen usw. sind für Menschen nachweislich schädlich. Api Review Letters 2009, 8, Nr. 328, db 3/2009, p. 30
[50] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Wie wird man BienenzüchterIn? - Ausbildung und Fernkurs Nr. 48 Presse-Mitteilung. Siehe auch: Api Review Letters 2013, 12, Nr. 746
[51] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[52] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau. Pressemitteilung
[53] Das europäische und nationale Bio-Siegel garantieren in vielen Fällen leider überhaupt nichts: Ascorbinsäure in Bio-Sprudel wie "Bio-Rhöni" (Mineralbrunnen Rhönsprudel) und Gen-Soja in Bio-Produkten aus dem Supermarkt
[54] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 10, p.N1
[55] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 22, p.N2
[56] Social Medicine / Natural Apitherapy Research Center 2010: Manuka Health and Organic Honey - Standards Relevant For Nnatural Apitherapy Api Review Letters 9, Nr. 422
[57] Forschungszentrum soziale Medizin / Natuerliche Apitherapy 2010: Manukahonig und Biohonig - Welche Standards sind für die soziale Medizin relevant? Api Review Letters 9, Nr. 423
[58] Albrecht, J. 2010: Mehr als die Hälfte aller Deutschen schluckt regelmäßig Nahrungszusätze. Schließlich klebt darauf das Siegel "wissenschaftlich bewiesen". Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 28, p. 51
[59] Jama, Vol. 297, p. 842
[60] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 172, p.N1
[61] Deutsche Medizinische Wochenschrift, 133, p. 1201
[62] Journal of Lipid Research, Vol. 51, p. 618
[63] Béliveau, R. & Gingras, D. 2005 / 2007: Les aliments contre le cancer / Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs. Outremont / Québec / Kanada / München. Darin heißt es zum Beispiel fälschlicherweise: "Keine Untersuchung hat je einen Zusammenhang zwischen diesen Spuren (Pestizid-Rückstände) und Krebs nachgewiesen." oder "Waschen Sie die Nahrungsmittel unter reichlich fließendem Wasser, dann verschwinden die Rückstände fast ganz" - bei systemisch wirkenden Pestiziden, die heute zum Teil 7000 mal giftiger sind als DDT, können Sie allerdings waschen solange Sie wollen, die Rückstände bleiben in der Pflanze. Zu gentechnisch verändertem Soja, das inzwischen als Hauptverursacher von Allergien und Krebs angesehen wird, sagt das Autorenteam: "Was nun jene Obst- und Gemüsesorten anbelangt, die tatsächlich gentechnisch veränderte Organismen sind, so konnte bisher keine einzige Untersuchung eine irgendwie geartete krebsauslösende Wirkung nachweisen." Das Autorenteam scheint einen stark selektiven Blick für wissenschaftliche Untersuchungen zu haben; dieses Defizit versuchen sie durch chemische Formeln, Bilder und Grafiken zu kompensieren.
[64] N & H 7/2010, p. 12-21
[65] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 15, p.N1
[66] Schacht, R. 2011: Das alte Meer und der Müll. Riesige Strudel mit Plastikabfällen und beunruhigende Befunde über zerkleinerte Kunststoffteile in Tieren: Die Sorge um die marinen Müllkippen im Pazifik und im südwestlichen <atlantik wachsen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 15, p.N2
[67] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2011, Nr. 4, p. 57
[68] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 55, p.17
[69] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Michael Thiele Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[70] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[71] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: Arteriosklerose, Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen Pressemitteilung; vgl Kurs Nr. 806
[72] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 55, p.N1
[73] British Medical Journal, 346, p. 228
 
 

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft und Science Review Letters
 
 

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Letzte Bearbeitung:10.02.2017