Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung
Centre for Ecological Apiculture
 

 

Honig statt Kunstprodukte wie Zucker und gefaehrliche Suessigkeiten mit Glyphosat und Gentechnik

Honey Instead Of Dangerous Candies Poisoned With Glyphosate And Genetically Modified Raw Materials

Das Problem ist das Kleingedruckte. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit geworben; dafür finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe wie Aspartame, Acesulfam K, Saccharin usw. -  also Stoffe, die inzwischen als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Gesundheitsschädliche Süßstoffe wie Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), die in allen möglichen "zuckerfreien" Kindergetränken, Energydrinks wie " RedBull sugarfree " und Süßigkeiten vorkommen sind nach neuesten Studien krebserregend und Nervenzellen schädigend. Speziell Aspartam kann obendrein unter anderem auch Kopfschmerzen, Depressionen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust und epileptische Anfälle hervorrufen. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusetts Institute of Technology in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Für GMO's sowie Nano-Produkte besteht für die Industrie immer noch keine Kennzeichnungspflicht! Nicht die Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel. Zusatz- und Aromastoffe wie Zuckercouleur* (E150c-d), Vanillin; Biotech-Molekularküche. Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft schädigen, hat das ernste Konsequenzen für uns. Wußten Sie, daß sogenannte Nido-Produkte (Kakaugetränkepulver wie Nesquik, Kaba) und die für Kinder vorgesehenen knusprigen und zuckersüßen Frühstückscerealien mit zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben fast tödlich sein können? Lebensmittel, die Genmais oder Bestandteile anderer gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten wie pflanzliche Öle und Fette, Lecithin (Baumwollsamen, Soja), sind giftig, wie neue Studien belegen. Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der gentechnischen Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden innerhalb der natürlichen pflanzlichen DNA. Schwerwiegende Schädigung von Leber und Niere. Apitherapeutische Kur Nr. 9, 11 und 20. Nicht nur "Analog-Milchprodukte" sind aus gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt, sondern fast alle tierischen Produkte (außer Bio-Produkte) stammen von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Gen-Weizen, Gen-Zuckerrüben und Zuckerrohr; der Pestizid- und Gentechnikindustrie könnte bald Ähnliches widerfahren wie zur Zeit der Tabakindustrie. Monsanto vor Insolvenz in naher Zukunft? WWF Pro-Gentechnik. Gen-Soja in Bio-Eis aus dem Supermarkt. Krebs durch Gentechnik: Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als krebserregend eingestuft werden. Sogar traditionsreiche Firmen verwenden gentechnisch veränderte Zutaten und ruinieren damit ihr Renommee

Abstract: The problem is the small print. companies from food processing industry advertise with labels such as "sugar-free", "Zero"; but instead you can find sugar substitutes as food additives such as Aspartame, Acesulfam K, Saccharin etc.: these ingredients are well known for their ability to cause cancer and damage of nerve cells. All these sugar substitutes damaging to health such as Aspartame (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962) commonly found in sugarfree drinks for children, energ ydrinks such as " RedBull sugarfree ", "Pepsi-light", "Coca-cola-zero" and sweets, may cause cancer and other heavy health defects. Especially Aspartame which is commonly found in diet drinks, candies and flavoured medicines may also cause headaches, depressions, arthritis, asthma, hypoglykamie and hyperglykamie, brain cancer, death, loss of memory, extreme thirst or hunger, loss of hair, heart rhythm disturbances, high blood pressure, impotence and sexual problems, lack of concentration, high ability to catch infections, laryngitis, insomnia, allergies, Tinnitus, changing of personality, increase of weight. William Pardridge from Massachusetts Institute of Technology in Los Angeles found out that there may be a connection between high amounts of Phenylalanine in the blood of mothers and a low intelligence quotient of their children. Not the nutritionists need to become better, but the food. Feeding is communication. If we change a balanced diet for instance by eating unphysiological food or damage the flora of the intestine, it has severe consequences for us. Did you know that socalled nido products, candy cornflakes and similar cereals for children with added vitamin- and mineralbombs may cause the death of your children? Feeding trials provided shattering results: the rats, who should be bursting with health according advertisement, were mortally ill. Food containing GM-maize or parts of other genetically modified plants such as plant oils and fats, lecithin (cotton seeds, soy), is toxic, as new studies show. Irrespective of which gene you insert, the process of genetic engineering itself results in massive collateral damage within the plants' natural DNA.Damages of liver and kidneys. Apitherapeutical cure-package # 11. Not only artificial pseudo-milk-products made of genetically modified ingredients, even common products from animals (except those from organic farming) come from animals who were fed with GM-soy. genetically engineered wheat; what now happens to tobacco-industry, soon going to occur to pesticide- and biotechindustry; insolvency of Monsanto in near future? WWF Pro-Gentechnik. GM-soy in organic ice-cream from supermarket. Not only Polyglycerin-Polyricinoleat (E476), all products made of GM soy, GM cotton seeds, GM maize, GM rape need to be declared as cancerogenic. Some three star restaurants offer biotech-food and ingredients made of products used for filling and wallpapering.
 

Wer hätte gedacht, daß allein 2010 Milliarden von Steuergeldern für Gentechnikforschung ausgegeben wurden. Genau wurden 240 Milliarden Dollar für rote und grüne Gentechnik ausgegeben. Experten sagen, daß fast 100 Prozent der Forschungsinvestitionen verschwendet sind, wenn sie in die grüne oder rote Gentechnik fließen - und damit sind natürlich auch fast 100 Prozent der eingesetzten Steuergelder verschwendet. Vorher nachdenken kann nicht schaden, aber Denken spielt im heutigen Wissenschaftsbetrieb eher eine untergeordnete Rolle [51][54][55]

Wer hätte gedacht, daß schon eine harmlose Marzipankartoffel oder eine Schokokugel das Bienensterben fördert? Wer schon viele konventionelle Marzipankartoffeln oder Ähnliches in seinem Leben gegessen hat, tut gut daran, dies zu überdenken und eine Bienenpatenschaft zu beantragen bevor die Bienen ganz aussterben. [49]



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Warum sollen Süßigkeiten gefährlich sein? Das fragten sich kürzlich die Manager von Mars Inc. mit Sitz in McLean (Virginia) als sie die Wrigley Jr. Co aus Chicago für 23 Milliarden Dollar kauften [1]. Das Problem ist das Kleingedruckte bei Marken wie Mars (Snikers, Milky Way, Twix und M&M's, Whiskers, Uncle Ben's - übrigens hat Mars auch den Einsatz von Nanomaterialien in Schoko-Produkten patentieren lassen), Wrigley (Spearmint, Orbit, Hubba Bubba) oder Fishermen`s Friend. Dort wird in der Regel mit Zuckerfreiheit geworben; dafür finden sich in der Zutatenliste aber Süßstoffe wie Aspartam, Acesulfam K usw. -  also Stoffe, die inzwischen als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Ist Zucker, Glucosesirup usw. enthalten, handelt es sich inzwischen immer um Zucker aus gentechnisch veränderten Rohstoffen - mit den unten aufgeführten schweren Nebenwirkungen. [2][3][39][46]

Unter dem Mikroskop findet man dann auf dem Etikett literarisch alles aufgelistet. Hier ein Auszug aus einem Text auf "Mentos gum": "zuckerfreie Kaugummi mit Süssungsmitteln. Mit Waldfrucht- /Limette-Geschmack. Zutaten: Isomalt, Kaumasse, Mannit, Sorbit, Maltit, Stabilisator (Glycerin), Xylit, Maltisirup, Aromen, Zitronensäure, Süssstoffe (Aspartam, Acesulfam K, Succralose), Verdickungsmittel (Carboxymethylcellulose), Emulgatoren (Sojalecithin, Zuckerester von Speisefettsäuren), Farbstoffe (E120, Tartrazin, Brillantblau FCF), Antioxidationsmittel (E 320)." Es findet sich sogar ein Hinweis auf die Chance eines niedrigen Intelligenzquotienten der Kinder: "enthält eine Phenylalaninquelle". Seltsam, daß es gerade in Deutschland den Kindern so schwer gemacht wird: einerseits wird wenig in ein vernünftiges Bildungssystem investiert, andererseits wird seitens eines korrumpierten Verbraucherschutzes für eine minderwertige Ernährung der Kinder gesorgt; zum Beispiel wenn durch Zulassung bestimmter Zusatzstoffe der Intelligenzquotient künstlich niedrig gehalten wird oder durch die Hintertür gentechnisch veränderte Rohstoffe in die Nahrung geschleust werden - mit fatalen Folgen, wie inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte. Ein Wunder, daß die meisten Kinder überhaupt überleben. [46]

Speziell Aspartame ("süßer Killer") wird häufig in Zusammenhang mit Hirntumoren, Epilepsie, neuroendokrinen Veränderungen und Allergien gebracht. Obendrein kann es auch Kopfschmerzen, Depressionen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust, Karzinomen des Nierenbeckens und des Harnleiters hervorrufen. Möglich wäre, daß das beim Zerfall von Aspartam frei werdende Methanol oder dessen Stoffwechselprodukt Formaldehyd durchaus für die potentielle Kanzerogenität verantwortlich sein könnte. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusetts Institute of Technology in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Er spricht von "erkennbaren Beeinträchtigungen der Gehirnentwicklung beim Föten" [7][8][9][10][16].

Xylit und Sorbit werden inszwischen vielen Speisen, Getränken, Süßigkeiten und sogar Arzneimitteln beigemischt - ungeachtet der Tatsache, daß diese Stoffen eine schwere Fruchtzucker-Unverträglichkeit auslösen oder fördern können. (vgl. Kurs Nr. 804 und Kurpackung Nr. 4)

Wurde Kaugummi früher aus dem Harz des Mastixstrauches (Griechenland) oder aus Fichtenharz und Bienenwachs hergestellt, besteht es heute neben Zucker, Xylit, Sorbit, Fruchtzucker oder Süßstoffen aus Kunststoffen, zum Beispiel auf PVC-Basis (Kaumasse), Füllstoffen wie Aluminiumoxid, Weichmacher, Feuchthaltemittel, Aromen, Farbstoffen usw. [13]

Nicht die Ernährungsberatung muß besser werden, sondern die Lebensmittel - die Ratschläge entspringen ohnehin in den meisten Fällen irgendwelchen unbewiesenen Theorien und nicht den biologischen Bedürfnissen des Menschen. Unser Körper ist mit ständig wechselnden Designerprodukten konfrontiert, die unaufhörlich versuchen das System Mensch durcheinander zu bringen. Unser Körper sucht sich die Eigenschaften in den Lebensmitteln, die er braucht: biochemische Wirkungen, Baumaterial wie Eiweiß, vor allem aber Informationen, wie sie zum Beispiel durch Biophotonen (das sind winzige, für unser Auge unsichtbare Lichtspuren, mit denen lebende Zellen kommunizieren) übermittelt werden und Mikroorganismen für den Darm, um das System "menschlicher Körper" gegenüber der Umwelt zu behaupten. Ernährung ist Kommunikation. Verändern wir sie einseitig, etwa indem wir unphysiologische Nahrungsmittel essen oder die Darmflora dauerhaft schädigen, hat das ernste Konsequenzen für unser Immunsystem - siehe auch Kurpackung Nr. 2 und Nr. 4. [10][11][12][41][42][44][45]

Jemand, der sich entschließen könnte, von nun an keine Zucker- und Süßstoffhaltige Produkte mehr zu konsumieren und statt dessen nur noch mit Bienenhonig gesüßte Speisen und Wabenhonig zu sich zu nehmen - vorausgesetzt es handelt sich nicht um die inzwischen weit verbreiteten künstlichen Honige und Wabenhonige mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen - , würde wohl eine der besten Entscheidungen seines Lebens treffen. Er könnte auf diese Weise ja nicht nur allen möglichen Zivilisationskrankheiten trotzen, sondern er würde auch stark dazu beitragen der Gentechnik-Industrie das Wasser abzugraben. Viele Jugendliche und Sportler trinken aber lieber vergiftete Getränke - wie schon Leibniz feststellte: [23][24][25][41][54]
 

"So habe ich oft junge, aufgeweckte Leute, die ein wenig die Geistreichen spielen wollten, sagen hören, es sei unnütz, die Tugend zu pflegen, das Laster zu tadeln ... da man ja doch vom Buche des Geschickes sagen könne, dass das, was geschrieben, geschrieben ist, und dass unser Benehmen daran nichts ändern kann, so dass es das beste ist, seiner Neigung zu folgen und sich nur mit demjenigen zu beschäftigen, was uns gegenwärtig zu befriedigen mag. Sie dachten dabei nicht an die eigenartigsten Folgen dieses Arguments, das zuviel beweisen würde, würde es doch zum Beispiel beweisen, dass man ein angenehm schmeckendes Getränk zu sich nehmen muss, auch wenn man wüsste, dass es vergiftet ist... infolgedessen kann ich ungestraft meiner Neigung folgen, das mir Angenehme zu mir zu nehmen, mag es auch noch so verderblich sein, was doch eine offenbare Absurdität bedeutet." - Gottfried Wilhelm Leibniz


Dabei würde man ja nicht nur auf gesundheitsschädliche Süßstoffe / Zuckeraustauschstoffe verzichten wie Aspartam (E951), Acesulfam K (E950), Cyclamat (E952), Saccharin (E954), Thaumatin (E957), Sucralose (E955), Aspartam-Acesulfamsalz (E962), Isomalt, Maltodextrinen die in allen möglichen "zuckerfreien" Kindergetränken, Energydrinks wie " RedBull sugarfree " , "Pepsilight", "Coca-cola-zero" und Süßigkeiten vorkommen und nach neuesten Studien, oft auch als krebserregend und Nervenzellen schädigend eingestuft werden müssen. Da die meisten Süßstoffe von der Firma Nutrasweet, einer Tochterfirma von Monsanto, hergestellt werden, trifft ein Boykott dieser Produkte auch den Gentechnik-Giganten Monsanto. [16]

Auch gewöhnlicher Zucker stammt inzwischen von gentechnisch veränderten Zuckerrüben. Die fünf wichtigsten gentechnisch veränderten Pflanzen sind Soja, Mais, Baumwolle, Raps und Zuckerrüben. Produkte die aus diesen Gentech-Pflanzen hergestellt werden wie Sirup, Zuckerteig, Zucker, Lecithine usw. sind giftiger als erwartet. Sogar FDA und EFSA haben über Jahre falsche Empfehlungen gegeben; sie haben kläglich versagt zusammen mit führenden Politikern. In Bezug auf Kinderschokolade hat die Europäische Prüfbehörde EFSA in Parma zwar durchaus richtig entschieden, daß sie nicht "beim Wachsen hilft", aber schon die Margarine "Becel Flora" ließen sie zusammen mit fast allen GVO's passieren, da sie pflanzliche Sterole aus gentechnisch veränderten Rohstoffen enthält. - Egal, welches Gen verändert wird, der Prozess der gentechnischen Veränderung selbst führt zu massiven Kollateralschäden innerhalb der natürlichen pflanzlichen DNA. Dies führt zu neuen oder höheren Mengen an Toxinen, Carzinogenen, Allergenen oder die Ernährung blockierenden Komponenten in unserer Nahrung. Die Leber ist der Entgifter Nummer eins. Ihre Kondition kann anzeigen, ob Gifte in unserer Nahrung sind. Mäuse und Ratten, die mit Gentech-Futter gefüttert wurden, zeigten tiefgreifende Veränderungen in ihren Lebern. Krankheiten der Leber und Niere lassen sich oft auf vergiftete Nahrungsmittel zurückführen; manchmal sind die Schäden der Leber und Niere irreversibel, machmal lässt sich mit der natürlichen Bienentherapie (Kurpackung Nr. 9,11 oder 20) noch etwas bewirken. [43][46]

"Irrespective of which gene you insert, the process of genetic engineering itself results in massive collateral damage within the plants' natural DNA. This can result in new or higher levels of toxins, carcinogens, allergens, or nutrient-blocking compounds in our food. The liver is a primary detoxifier. Its condition can indicate if there are toxins in our food. Mice and rats fed GM feed had profound changes in their livers. In some cases, livers were smaller and partially atrophied. Some were significantly heavier, possibly inflamed" [27][36][37]

Ein Gericht im Bundesstaat Florida hat den amerikanischen Tabakkonzern Phillip Morris verurteilt, einer ehemaligen Raucherin 300 Millionen Dollar zu zahlen. Das Unternehmen sei mitverantwortlich für die Erkrankung von Cindy Naugle, befanden die Geschworenen und sprachen die höchste jemals in einem solchen Fall verhängte Strafe aus. Die 61 Jahre alte Frau hatte 25 Jahre lang geraucht. Sie leidet unter einer schweren Lungenkrankheit und kann wegen Atemnot nur wenige Schritte laufen. Amerikanische Tabakkonzerne müssen öffentlich zugeben, Raucher über Gesundheitsrisiken in die Irre geführt zu haben. Bundesrichterin Gladys Kessler verurteilte die Unternehmen, in Zeitungsanzeigen und Fernsehspots Schuldbekenntnisse abzulegen und über die Gefahren des Rauchens aufzuklären. Jeder Anzeige muss zudem der Satz vorangestellt werden, die Zigarettenhersteller hätten die Verbraucher "bewusst belogen". Immerhin fordert Rauchen mehr Opfer als Rauschgifte, Alkohol, Autounfälle, Morde und Aids zusammen.  So wie jetzt die Tabakkonzerne werden demnächst die Gentechnik- und Pestizid-Konzerne gerichtlich verurteilt, Schuldbekenntnisse abzulegen: die Erzeuger von gentechnisch verändertem Saatgut und Glyphosat hätten die Verbraucher "bewusst belogen". Ein Vorgeschmack könnten die Aussagen von Geschädigten sein, die vor dem Monsanto Tribunal in Den Haag ausgesagt haben. [30][50]

Man sollte sich auch bewußt sein, daß die Branche der sogenannten "weißen Biotechnologie" am erfolgreichsten ist - und das obwohl die Biotechnologie insgesamt unter argen Finanzierungsschwierigkeiten leidet. "Weiße Biotechnologie", das heißt industrielle Produkte wie Vitamin B12 (BASF), Antidiabetikum Arcabose (Bayer), Zuckeraustauschstoff Isomalt (Südzucker) oder Aminosäuren (Evonik). Früher hatte man Traubenzucker beispielsweise künstlich hergestellt, indem man Stärke mit Salzsäure kochte, ein Verfahren mit dem man auch Kunsthonig herstellte. Heute bedient man sich bio- und gentechnologischer Verfahren: Aus Bakterien und Hefen werden Enzyme gewonnen, mit denen sich Stärke beispielsweise aus gentechnisch verändertem Mais oder Weizen in Traubenzucker zerlegen läßt. Im Endeffekt erhält man maßgeschneiderte Abbauprodukte, das heißt verschiedene Zuckerarten wie Maltodextrine, Malzzucker, Traubenzucker, HFCS ("high fructose corn sirup"). [13][14]

Die Entscheidung, natürliche Bienenerzeugnisse den Süßigkeiten von Aldi, Lidl & Co vorzuziehen, hieße nicht nur auf gefährliche Azofarbstoffe zu verzichten wie sie in Schokolinsen ("Smarties"), Kaugummi wie "mentos gum", Weingummi, Brausen, Brausepulvern, Pudding, Knabberartickeln, Dessertspeisen, Getränken usw. vorkommen oder Nanoprodukte wie Titandioxid. [15][41][42]

Sondern es hieße auch auf eine ganze Reihe von Lebensmitteln verzichten, die bei ihrer Herstellung mit Gentechnik in Berührung gekommen sind oder direkt transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten. Soja mit verändertem Erbgut kann inzwischen in mehr als 20.000 Lebensmitteln auftauchen. Transgenes Soja oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen sind - wenn es sich nicht um Bio-Produkte handelt - in pflanzlichen Ölen und Fetten, Lecithin, Mono- und Diglyceriden enthalten. Weil es sich dabei um Grundstoffe für weitere Lebensmittel, Kosmetika und Medizinprodukte handelt, gesellen sich, nach dem Schneeball-Effekt, immer mehr Nahrungsmittel, Kosmetika und Pillen hinzu: Margarinen, Salatdressings, Soßen, Suppen, Fertiggerichte, Fleischersatzprodukte, Cornflakes, Chips und Knabberartikel, Toastbrot, Brot, Kekse, Backmischungen, Eiskrem, Schokolade, Kakau-Pulver wie "Nesquik" von Nestlé oder "Kaba" von Kraft Foods und Süßwaren wie Candy creme, Ferrero Küsschen, Rocher, sogar Gewürzmandeln und andere Produkte von der traditionsreichen Firma Niederegger aus Lübeck oder "Vollmilch-Chokolade mit zartschmelzender Füllung" (Lindor) von dem "Maitre Chocolatier Suisse depuis 1845" Lindt & Sprüngli, Milchmischgetränke, Diät- und Sportlerprodukte. Sogar Kerzen enthalten pflanzliche Fette von gentechnisch veränderten Pflanzen. Nicht nur Eiskrem von Firmen wie Schöller und Langnese sondern sogar Bio-Eiskrem aus dem Supermarkt enthalten zum Teil Zutaten wie Sojalecithin, pflanzliches Öl, Citronensäure und Aroma aus gentechnisch veränderten Rohstoffen - also zum Beispiel stammt der Erdbeergeschmack in Süssigkeiten aus den verdauten oder unverdauten Abgängen der entsprechend modifizierten Bakterien. Nicht nur Polyglycerin-Polyricinoleat (E476) kann die Durchlässigkeit der Darmwand verändern und Allergien begünstigen, sondern alle verarbeiteten Lebensmittel, Kosmetika und Medizinprodukte, die transgenes Soja, transgenen Raps, transgenen Mais oder Pflanzenfett aus transgenen Baumwollsamen enthalten, müssen inzwischen als gefährlich eingestuft werden - die Produzenten der sogenannten "Schrott-Nahrungsmittel" wie Kellogg's oder bestochene kanadische Molekularmediziner behaupten freilich, gentechnisch verändertes Soja würde niemandem etwas zuleide tun, ja es könne sogar Krebs heilen (!) - leider ist das Gegeteil der Fall, gentechnisch veränderte Lebensmittel verursachen Krebs. [K9][15][23][27][33][34][38]

Die Firma Kellogg beispielsweise kann von ihren "Kellogg's Cornflakes" noch so sehr behaupten, es handele sich um eine "most trusted brand", deren Rezeptur ihr wohlgehütetes Geheimnis sei. Tatsache ist, daß sie ihre Rohstoffe aus einem Land bezieht, dessen Politiker sich die Agro-Gentechnik auf ihre Fahnen geschrieben haben: "Für unsere Corn Flaces verwenden wir einen speziellen Hartmais aus Argentinien. Denn dessen Maiskörner haben mindestens 140 Tage Sonne getankt und sind damit besonders groß und knackig" - das nutzt leider wenig, wenn die Maiskörner gentechnisch verändert sind und später Zucker, Glucosesirup, Vitamine und Eisen zugesetzt werden. Auch das Gerede über Gesundheit ("jeder kann viel für seine Gesundheit tun") und ein sogenannter "Nährstoffkompass" auf der Packung ("Das soll es Ihnen leichter machen, jeden Tag die richtige Balance für Ihre Ernährung zu finden") täuscht nicht darüber hinweg, daß wir es hier mit einer Mischung zu tun haben, die erhebliche negative Nebenwirkungen auf Kinder hat. Die Cellogg Company beschäftigt heute rund 25 000 Mitarbeiter in aller Welt, bei einem Jahresumsatz von knapp 13 Milliarden Dollar. Kürzlich brachte sie in den Vereinigten Staaten eine neue Linie Schoko-Crispies auf den Markt. Laut Packungsreklame tragen sie dazu bei, "das Immunsystem Ihres Kindes zu stärken". Möglich sei das durch Beimischung der Vitamine A, B, C und E. Schon 30g der stark gesüßten Flocken sollen ein Viertel des Tagesbedarfes decken. Ähnliches versprechen zahllose "ACE"-Drinks. Als "Antioxidantien" seien diese Vitamine imstande, freie Radikale im Körper einzufangen, heißt es. - Als dänische Wissenschaftler vor einigen Jahren ein ganzes Bündel einschlägiger Studien mit mehr als 230 000 Teilnehmern unter die Lupe nahmen, kamen sie freilich zu anderen Ergebnissen. Demnach kann die regelmäßige Einnahme antioxidativer Vitaminpräparate das Leben sogar verkürzen. [15}[36][37]
 

Eine schweizer Firma ruiniert die Lebensmittel systematisch - gentechnisch veränderte Lebensmittel / Biomedizin

Man könnte meinen in der Schweiz ist die Welt noch in Ordnung, doch das ist weit gefehlt: nicht nur die Bienenhaltung ist korrumpiert, auch die Erzeugung von Lebensmitteln gerät auf seltsame Abwege. Nestlé will sich als Unternehmen präsentieren, "das gesellschaftliche Verantwortung übernimmt". Der "Konzernbotschafter für ernährungspolitische Themen" Peter Brabeck-Letmathe soll den Einsatz der Gentechnik in Nestlé-Produkten rechtfertigen, da diese bereits komplett mit genmanipulierten Rohstoffen verseucht sind. Er sagt: "Wir können nicht auf Gentechnik verzichten". Nestlé gehe es nicht um "reine Wohltätigkeit", sondern vor allem um die Frage "Was bringt es den Aktionären?" Besonders gut lassen sich diese Produkte in den Entwicklungsländern verkaufen, da die Menschen dort oftmals das Kleingedruckte nicht lesen können und die Produkte in Europa nicht verkauft werden dürfen. Die logische Schlußfolgerung zur Gewinnmaximierung: "Also müssen wir Pflanzen entwickeln, die einen höheren Ertrag abwerfen, und dazu brauchen wir die Gentechnik." Nestlé-Chef Paul Bulcke beruhigt seine Aktionäre und Kunden in den Entwicklungsländern: "Es gibt keine schlechten Lebensmittel". Vor allem die Nido-Produkte seien das beste, was Nestlé zu bieten habe. Ein Nido-Produkt ist ein Milchprodukt - also ein Kakaugetränkepulver wie "Nesquik" oder "Kaba", das mit künstlichen Vitaminen, Eisen oder anderen Spurenelementen künstlich versetzt wurde. Herr Bulcke erwähnt aber nicht, was es mit Produkten auf sich hat, die künstlich mit Vitaminen angereichert sind. In Zukunft sollen Lebensmittel von Firmen wie Nestlé nicht nur Rückstande von gentechnisch veränderten Rohstoffen (Glyphosat) enthalten, sondern gänzlich gentechnisch verändert sein (biomedizinisch veränderte Nahrung). Darum kümmert sich jetzt die Nestlé Health Science AG und das Nestlé Institute of Health Sciences in Zusammenarbeit mit der ETH. [15][20][31][37]

Wußten Sie, daß Nido-Produkte und diese für Kinder vorgesehenen knusprigen und zuckersüßen Frühstückscerealien mit zugesetzten Vitamin- und Mineralstoffbomben (Vitamine C, E, B1, B6, Niacin, Panthensäure, Folsäure) fast tödlich sein können? Fütterungsversuche haben niederschmetternde Ergebnisse geliefert: Die Ratten, die laut Werbung eigentlich vor Gesundheit strotzen sollten, waren sterbenskrank. Sie litten an Fettleber, Anämie und Bluthochdruck. Produkte, die nach allen Regeln der Ernährungswissenschaft und Expertengremien zusammengestellt waren, hatten so robuste Versuchstiere wie Ratten fast umgebracht. Die angeblich so gesunden Lebensmittel haben völlig anders gewirkt, als es die Theorien voraussagen. Dieser Versuch stellt nicht nur eine ganze Wissenschaft in Frage, er entzieht auch der Ernährungsberatung die Existenzberechtigung. Das Konzept, Lebensmittel schnell und billig herzustellen und sie anschließend mit einzelnen Nährstoffen und Vitaminen gesundbeten zu wollen, ist damit gescheitert [15][17]
 

Krebs, Parkinson und Mikrozephalie durch Gentechnik und Pestizide wie Glyphosat:

Toxokologische Studien haben gezeigt, daß gentechnisch veränderte Lebensmittel Krebs erzeugen können. Verständlich, daß diese Studien Monsanto nicht gefallen. Der Chefredakteur des Wissenschaftsjournals Food and Chemical Toxicology, in der die Studie veröffentlicht wurde, hat auf Druck von Monsanto die Studie zurückgezogen. Richard E. Goodman arbeitet seit kurzem für das Fachjournal. Der Verlag Elsevier schuf damals eigens eine Stelle eines "Associate Editor for Biotechnology." Goodman ist zwar Professor an der University of Nebraska. Doch er war auch mehrere Jahre bei Monsanto beschäftigt, nämlich von 1997 bis 2004. Noch 2012 hielt er einen Vortrag bei einer Veranstaltung des International Life Sciences Institute (ILSI), einer Lobbygruppe der Gentechnik-Industrie. ILSI wirbt auf EU-Ebene für die Zulassung von transgenen Pflanzen - und unterhält beste Kontakte zu den EFSA-Wissenschaftlern, die für die Risikobewertung eben jener Pflanzen zuständig sind. Hier zeigt sich wieder, wie korrumpiert viele amerikanische Wissenschaftler bereits sind-  was nicht zuletzt mit ihrer Philosophie zu tun hat. [52][53][54][55][56]

In Sachen Glyphosat schlafen staatliche Verbraucherschützer seit Jahrzehnten. Dabei ist der für Mensch und Tier giftige Wirkstoff längst überall in der Umwelt und sogar im Menschen - insbesondere bei Denjenigen, die sich von Industrienahrung aus Supermärkten ernähren -  zu finden. Unkrautvernichter mit Glyphosat machen rund 25 % des weltweiten Handels mit Herbiziden aus. Ein Großteil der Produktion (plus illegale Pestizide) stammt inzwischen aus China. Insgesamt werden jährlich über eine Million Tonnen Präparate mit Glyphosat ausgebracht. In Deutschland sind 75 glyphosathaltige Mittel zugelassen (Acker-, Obst- und Weinbau). Viele dürfen auch von Kleingärtnern und kommunalen Stadtreinigern verwendet werden. [24]

Roundup ready Sojabohnen haben nicht nur gravierende Nebenwirkungen weil sie genmanipuliert sind, sondern können auch - wenn sie aus Ländern wie Brasilien stammen - tödliche Folgen haben weil sie mit gefährlichen Pestiziden belastet sind wie Endosulfan. Zudem ist bekannt, daß Gen-Mais mit nicht unerheblichen Mengen Roundup (Breitbandherbizid von Monsanto) behandelt wird. Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Untersuchungen, die belegen, Roundup-Herbizidrückstände führen zum Tode von Humanzellen: „Die Resultate zeigen im Wesentlichen, dass Rückstände des bekannten Glyphosat-Herbizids Roundup, die in allen GVO-Lebens- und Futtermitteln nachweisbar sind, bei menschlichen Zellen schädlich und sogar tödlich wirken können - selbst bei niedrigen Mengen“. Und weiter liest man da: „Im vorliegenden Fall ist der Schaden „indirekt“ - aber er ist nichtsdestoweniger unausweichlich, da alle Roundup Ready Pflanzen, die für Lebens- oder Futtermittel verwendet werden, auf oder über dem versuchten Niveau Roundup Rückstände enthalten.“ Viele chemische Pflanzenschutzmittel können auch Krankheiten wie Demenz, Alzheimer, Parkinson auslösen. Hugh Grant, Vorstandsvorsitzender des amerikanischen Agrokonzerns Monsanto kümmert sich bekanntlich nicht darum ob seine genveränderten Produkte gesundheitsschädlich sind oder nicht. Dennoch bereitet ihm Sorge, daß sich immer weniger Menschen für seine Gentech-Kreationen interessieren. Im Juni 2009 mußte er schon den Abbau von 900 Stellen ankündigen. Da die von Monsanto und anderen Firmen gentechnisch veränderten Pflanzen wie Mais, Soja, Baumwolle und Raps bereits als giftig eingestuft werden müssen, will er jetzt sein Glück mit gentechnisch verändertem Weizen versuchen, das gegen ein "unternehmenseigenes Unkrautvernichtungsmittel resistent ist" und "höhere Erträge" bringen soll. Der Verbraucher müsse sich zwar noch etwas gedulden - so der Vorstandsvorsitzende - aber bis Ende des nächsten Jahrzehnts solle der Gen-Weizen "einen positiven Beitrag zum Konzerngewinn leisten". Ähnliches hat Monsanto mit Zuckerrohrpflanzen vor: sie sind mit einem Gen ausgestattet, das sie unempfindlich gegen das Herbizid Roundup macht. Es werde aber noch 10-20 Jahre dauern bis zum ersten kommerziell angebauten Gentech-Zuckerrohr - vorausgesetzt Monsanto hat bis dahin nicht schon Insolvenz angemeldet. Um eine Insovenz doch noch abzuwenden, versucht Monsanto sich ein grünes Mäntelchen umzuhängen und Umweltschutzorganisationen auf seine Seite zu ziehen. Beim WWF (World Wildlife Fund for Nature) ist es ihm schon gelungen. Zusammen mit dem WWF und Konzernen wie Nestlé, Unilever und Monsanto soll ein scheinbar grünes RTRS-Zertifikat für Soja ("Round Table for Responsible Soy") ausgestellt werden, wenn u.a. gentechnisch verändertes Soja-Saatgut von Monsanto verwendet wurde.  [18][19][22][23][25][26][40][46]

Wußten Sie, daß den meisten Nutztieren in Deutschland Futter aus gentechnisch verändertem Roundup ready Soja (zählt wegen Glyphosat zu den giftigsten Futtermitteln überhaupt) verfüttert wird und somit auch Gentechnik in Fleisch und Milchprodukten enthalten ist? Und wußten Sie, daß Bienen nicht nur in Deutschland mit Zucker aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben, Sirup aus gentechnisch verändertem Mais oder Weizen gefüttert werden? Gifte wie Glyphosat sind dann auch im Honig enthalten. [48]

Stärkeprodukte können gentechnisch veränderten Mais enthalten: Pudding-, Suppen-, Soßenpulver, Cornflakes, Tacos, Tortilla-Chips, Erdnussflips. Auch einzelne Zuckerarten wie sie in Brotaufstrichen, Getränken und Süßigkeiten vorkommen, können Genmais enthalten und somit giftig sein: Traubenzucker, Glucosesyrup, Dextrose oder Maltisirup (Zuckeraustauschstoff). Ebenso weit verbreitete Zusatzstoffe wie Ascorbinsäure (dieses Gentechnik-Vitamin C ist auch in vielen Bio-Produkten aus dem Supermarkt enthalten), Zitronensäure, L-Glutaminsäure, L-Lysin, Milchsäure, Gluconsäure und Zuckercouleur* („Karamel") werden mit Gentechnik oder auf der Basis von genverändertem Mais hergestellt. [15][16][24]

Aroma, Biotech-Molekularküche: Sogar "natürliche" Aromastoffe wie das natürliche Vanillin wird mit Hilfe gentechnisch veränderter Schimmelpilze und Bakterien hergestellt. Das "naturidentische" Vanillin hingegen wird chemisch synthetisiert, "meist aus den bei der Papierherstellung anfallenden Abwässern. Darin befindet sich noch jede Menge Lignin, ein Hauptbestandteil von Holz, der sich in mehreren Schritten in Vanillin umwandeln läßt - womit gleichzeitig ein Umweltproblem gelöst wird. Wer sagte noch: "Wichtig ist, was hinten rauskommt?". Wo auf der Verpackung im Supermarkt "Aroma" draufsteht, steckt eiweißreiches Pflanzen- oder Tiermaterial drin, das mit Hilfe von Säuren und Laugen denaturiert oder enzymatisch gespalten wird. Übrigens wird die sogenannte Molekularküche zunehmend auch von Drei-Sterne-Köchen wie zum Beispiel Ferran Adrià verwendet. Ausgerechnet die Haute Cuisine setzt auf Zubereitungsarten, die sie vor Jahren noch verdammt hätte: Man schwärmt von Aromenkonsonanzen und Strukturclustern. Ein Zusatz von Methyl-Cellulose (E 461) macht es möglich. Dieses an sich unverdauliche Verdickungs- und Bindemittel findet sich nicht nur in Spachtelmassen oder Tapetenkleister, sondern praktisch überall in Puddings, Mayonaisen oder fertigen Salatdressings. Ferran Adrià bietet es unter der Bezeichnung "Metil" in seinem Sortiment für den Hobbykoch an; es soll dabei helfen, "eine Vielzahl von heißen und kalten, gelartigen Substanzen von verschiedenen Konsistenzen herzustellen". Ferran Adrià, der regelmäßig von den wichtigsten Gourmetkritikern zum Koch der Köche gekürt wird, ist auch schon wegen seiner spektakulären Kreationen zur Documenta eingeladen worden. Er selbst würde seine neuen Kreationen allerdings auch nicht essen: "Zu Hause esse ich traditionell". [13][32][35]

Wer seinen Kindern natürliche Milchprodukte anbieten möchte, hat es inzwischen nicht leicht. Denn neue gentechnisch veränderte "Analog-Milchprodukte", ESL-Milch und homogenisierte Milch ersetzen zunehmend die natürlichen Produkte. Analogkäse wird in billigen echten Käse gemischt, um die Menge zu vergößern. Der Bauernverband wies darauf hin, dass auch die Milchbestandteile in Brotaufstrichen und Speiseeis immer häufiger ersetzt würden - nicht nur durch kreberregende Emulgatoren wie E466 und E433. Die Goldgelbe Kruste vieler Käse-Pizzen oder überbackener Käsebrötchen hat nichts mehr mit dickgelegter Kuhmilch zu tun. Stattdessen besteht sie aus Pflanzenfetten, Eiweißpulver und Geschmacksverstärkern - alles aus genmanipulierten Rohstoffen, versteht sich. [21][24]

Aber auch fast alle herkömmlichen tierischen Produkte (Milch, Butter, Fleisch) - wenn sie nicht von Öko-Betrieben kommen - stammen von Tieren, die mit Gen-Soja gefüttert wurden. Es ist die Nachfrage aus Europa, die das Sojafieber in Argentinien und Brasilien anheizt. Das roundupReady Anbausystem von Monsanto-Soja sorgt in Argentinien und Brasilien in weiten Teilen des Landes für eine Sojawüste ohne jegliche Nahrung für Bienen. Die Pampa wird verdrängt, die Beikräuter weggespritzt, das Herbizid reichert sich im Boden an uns sorgt weiter für karge Flächen, wenn die ausgelaugten Felder schon wieder verlassen wurden. Die Imker sind auf der Flucht vor dem Gensoja und haben sich in Waldgebiete und andere Regionen zurückgezogen. Am Weltmarkt ersetzen die Chinesen die zurückgegangenen Argentinischen Honigexporte.  [29]

Wenn Jemand tierische Produkte zu sich nehmen möchte, sollte er also darauf achten, daß er Bio-Produkte bevorzugt bzw. Produkte, die nachweislich ohne Gen-Soja erzeugt wurden. Jemand, der sich für natürlichen Bienenhonig entschieden hat anstatt für Zucker- ,Süßstoff- und Zuckercouleurhaltige* Produkte, hat einerseits die Gentechnik-Industrie boykottiert, andererseits kann er sich in Zukunft über eine gute Immunabwehr freuen. Letztere wird nämlich durch Zuckercouleur* (E150c-d), das die Hersteller gerne als „Karamel" deklarieren, nachhaltig geschädigt. Zuckercouleur* oder Karamel findet sich in: Brot und Gebäck zum Vortäuschen eines Vollkornanteils, in Kakao, Schokolade, "Nestlé"-Kindermüsli, Tee, Kaffee, in Marmeladen, Wurst, Fertigsoßen, Süßwaren (Lakritze), Whisky, Grappa, Weinbrand, Malzbier, Alkopops und Limonaden wie " RedBull " , " Pepsi ", " Coca-cola ", " RedBull sugarfree " , "Pepsi-light", "Coca-cola-zero" usw.

Man fragt sich, wo bleiben die riesigen Mengen gentechnisch veränderter Saaten, wenn sie doch keiner haben will? Sie werden dem ahnungs- und gedankenlosen Verbraucher untergejubelt und so weit verarbeitet, daß sie kaum noch wiederzuerkennen sind. Gentechnisch veränderter Mais, Gensoja und Genraps sind die Rohstoffe der Lebensmittelindustrie; auf diesem Weg schaffen sie es letztlich die Regale in den Supermärkten und Küchen zu erobern, um schließlich doch noch in den Mägen zu landen.

Nur wer sich dieser Tatsache bewußt wird und aktiv auf derartige Produkte verzichtet, kann den Giganten die Stirn bieten, die 98 Prozent des Marktes für gentechnisch veränderte Pflanzen kontrollieren (Syngenta, Bayer-Monsanto, DuPont, BASF, Dow, Pioneer HiBred), und die letztlich mit dazu beigetragen haben, die Verseuchung unserer Lebensmittel, Armut und Nahrungsmittelknappheit durch eben jene grüne Gentechnik voranzutreiben. [4][5][6][18]



*) Zuckercouleur E150c (Ammoniak- Zuckercouleur) und E150d (Ammoniumsulfit- Zuckercouleur) gelten als besonders gefährlich. US-amerikanische Forscher haben kürzlich in Science gezeigt, daß diese Stoffe (speziell THI) die Aktivität der Lymphozyten zum erliegen bringen. Die Lymphozyten können nicht an ihre Einsatzorte gebracht werden, so daß die Immunabwehr unterbrochen ist. Zudem ist bekannt, daß Ammoniak- Zuckercouleur zwei toxische Komponenten aus der Stoffgruppe der Imidazole enthält: 4-Methylimidazol, das im Tierversuch bei Mäusen, Kaninchen und Hühnern schwere Krämpfe auslöste, und die Substanz 2-Acetyl-4-Tetrahydroxibutyimidazol (THI), von der schon längere Zeit bekannt ist, daß sie die Anzahl der Lymphozyten im Blut reduziert. [16]
Aspartam (E951): Speziell Aspartame ("süßer Killer") wird häufig in Zusammenhang mit Hirntumoren, Epilepsie, neuroendokrinen Veränderungen und Allergien gebracht. Obendrein kann es auch Kopfschmerzen, Depressionen, Schwindelgefühle, Gedächtnisverlust, Karzinomen des Nierenbeckens und des Harnleiters hervorrufen. Möglich wäre, daß das beim Zerfall von Aspartam frei werdende Methanol oder dessen Stoffwechselprodukt Formaldehyd durchaus für die potentielle Kanzerogenität verantwortlich sein könnte. Bei schwangeren Frauen kann der Phenylalanin-Gehalt im Blut deutlich ansteigen. William Pardridge vom Massachusetts Institute of Technology in Los Angeles weist darauf hin, dass es möglicherweise einen Zusammenhang gibt zwischen den erhöhten Phenylalaninwerten im mütterlichen Blut und einem niedrigen Intelligenzquotienten ihrer Kinder. Er spricht von "erkennbaren Beeinträchtigungen der Gehirnentwicklung beim Föten". Nebenwirkungen von Aspartam (Veröffentlicht von der FDA Amerika ): Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen. Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie ), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und es Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, chronischer Husten, chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta ist ein sog. Zuckerersatzstoff ( E950-999 ). Die chemische Bezeichnung lautet L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker, verursacht aber nicht nur kognitive Dissonanz, sondern auch verkümmertes Wachstum und Schwachsinn. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin“ versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert

Gedächtnisstörungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führe so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Es sollen schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen worden sein. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftlichen Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutamat zu 90 % besteht ) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl anderer akuter Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sog. Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhte Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet. Es beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 % der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten : MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.

Warum also die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz? Es ist wieder ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden, sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollten falschen Informationen und Desinformationen (junk science). Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden. Aspartamhaltige Getränke wie Sport Drinks "Sportivo - Dynamic Performance Complex", "Pepsi-light", "Coca-cola-zero"  sind also weder zum Durst löschen geeignet noch als Genußmittel oder Sport Drink; aber um die Toilette sauber zu bekommen sind sie ideal: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses “wahre Wundermittel“ eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Übrigens soll Aspartam bis Mitte der 70er Jahre auf der CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung gestanden haben.

"STUDY: JUNK FOOD ADDITIVES STOP NERVE CELL GROWTH: Mixing the common additives aspartame an artificial sweetener and monosodium glutamate (MSG) causes nerve cell damage, say researchers at the University of Liverpool. The results from a two-year study were recently published in the journal Toxicological Sciences. The researchers found the additives were much more potent in combination with each other than on their own. Mice were exposed to concentrations of MSG and aspartame relative to what a child would receive in an average snack and drink. Researchers were surprised to see the additives interfered with nerve signaling systems and actually stopped the nerve cells from growing. Aspartame is commonly found in diet drinks, candies and flavored medicines, while MSG is  requently found in chips, processed cheese and many processed foods". [7][8][9][10][16]
Sucralose (E955)/ "Splenda", Aspartam-Acesulfamsalz (E962): Mehr als 10.000 Genussmittelerzeuger führen das Süßstofflogo auf ihren Verpackungen, unter ihnen PepsiCo und Coca-Cola. Problematisch ist, daß in Succralose Stoffe enthalten sind wie Blei, clorierte Disaccharide, Arsen, chlorierte Monosaccharide, Triphenylphosphinoxid und Methanol. Triphenylphosphinoxid beispielsweise, ein häufiges Zwischenprodukt verschiedener Synthesen in der chemischen Industrie, ist giftig, wenn es verschluckt wird, ebenso wie Methanol, das Leber und Zentralnervensystem schädigen kann. Langzeitwirkungen dieser Süßstoffe, also synthetischer Substanzen, die es in der Nahrung bislang nicht gegeben hat, sind nicht auszuschließen.  [16]
Cyclamat (E952): Dieser Stoff - das Patent wurde ursprünglich vom Chemiekonzern DuPont erworben - war sogar Anwärter, in die Liste der absolut sicheren Lebensmittel, die sogenannte GRAS-Liste, aufgenommen zu werden. Nun stellte sich aber heraus, daß auch Cyclamat ein mögliches kanzerogenes Potenzial besitzt. Seitdem ist es in den USA verboten, in Deutschland und mehr als 50 anderen Ländern aber zugelassen.[16]
Azofarbstoffe: In der EU zugelassene Azofarbstoffe wie Tartrazin (E102), Gelborange S (E110), Azorubin (E122), E123-124, E127-129, E151, E154-155, E180 stehen im Verdacht Unverträglichkeitsreaktionen, Atemschwierigkeiten, Hautausschläge und Sehprobleme hervorzurufen; zudem können sie Amine freisetzen, die stark giftig bis krebserregend sind. Azofarben für Lebensmittel sind in Norwegen und Griechenland verboten. [16]
Brillantblau FCF: synthetisch hergestellt; in hohen konzentrationen evtl. Ablagerungen in Nieren und Lymphgefäßen. [16]
 

[1] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 100, p. 17 und Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie 2008: Gefährliche Süßigkeiten Science Review Letters 2008, 7,Nr. 235
[2] siehe Anmerkung 1 und Udo Pollmer et al. 1998: Vorsicht Geschmack. S. Hirzel. Stuttgart/Leipzig. Darin: Stoffe aus Aspartam reichern sich im Blut an und können das Gehirn schädigen. "Bei empfindlichen Personen wurden nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Aspartam häufig Kopfschmerzen beobachtet. Außerdem wird von Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Benommenheit, Sehstörungen, Gedächtnisverlust, Depressionen und allergischen Hautreaktionen berichtet. Seit kurzem wird Aspartam auch als Risikofaktor bei der Entstehung von Hirntumoren diskutiert."
[3] Wird dann auf einer Pulmoll Dose, die Hustebonbons mit Aspartam enthält,  noch mit so einschmeichelnden Worten gesagt: "Eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig für Ihr Wohlbefinden", fallen sogar manchmal Waldorflehrer darauf herein! Dieser verwirrende Werbespruch findet sich auf der Packung einer Dose Pulmoll Halsbonbons Kirsch + Vitamin C. Kaffany Bonbon GmbH & Co KG 79379 Mülheim. www.pulmoll.de
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie 2006: Bienenhonig und Wabenhonig statt Süßigkeiten mit Gentechnik Apicultural Review Letters 2006, 5,Nr.79
[5] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2006: Natürliche Apitherapie I Apicultural Review Letters 2006, 5,Nr. 66
[6] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2006: Natürliche Apitherapie II Apicultural Review Letters 2006, 5,Nr. 75
[7] Pardridge, W.M. 1986, J. Am. Med. Assoc., 257, p.2678
[8] Pardridge, W.M. 1987, J. Am. Med. Assoc., 258, p.206
[9] Roberts, H.J., 1990: Aspartame. Is it safe? Philadelphia
[10] Pollmer, U. et al. 2007: Prost Mahlzeit. Krank durch gesunde Ernährung. Köln, KiWi
[11] Popp, F.-A., 1993: Die Botschaft der Nahrung. Frankfurt/Main
[12] Smith, C.W. 1989 in: Popp, F.-A. et al.: Electromagnetic Bio-Information. München
[13] Pollmer, U. et al. 2007: Lexilon der populären Ernährungsirrtümer. Frankfurt/Main, Eichborn
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 234, p.22
[15] Zentrum für soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2012: Natürliche Bienentherapie statt Medical Wellness und Functional Food. Pressemitteilung
[16] Vollborn, M. et al. 2006. Die Joghurtlüge. Die unappetitlichen Geschäfte der Lebensmittelindustrie. Frankfurt, New York, Campus
[17] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2009: Global Players und die Verseuchung unserer Lebensmittel - Bienengefährliche Pestizide und "junk science". Eine Auswahl aus Api Review Letters und Science Review Letters 2002-2009 zum Thema "Lemon-Markets", Karma der Phrase und der Gedankenlosigkeit
[18] Zentrum für Lebensmittelsicherheit 2014: Mehr Ernährungskrisen und Hunger in der Welt durch grüne Gentechnik. Giftige Nahrung - nicht nur für Kühe, Schafe und Honigbienen - made by Monsanto & Co. (More food crisis and hunger in the world due to agro genetic engineering - Toxic food - not only for cows, sheeps and honeybees - made by Monsanto & Co) Pressemitteilung. Siehe auch: Science Review Letters 2009, 8, Nr. 291 /286 und Api Review Letters 2009, 8, Nr. 351
[19] French study glyphosate toxicity
[20] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 99, p.14
[21] Nicht nur in Eiscreme haben Emulgatoren einen schlechten Ruf. Eine aktuelle Stidie sieht sogar Gesundheitsgefahren. Es besteht der Verdacht, dass einige dieser Zusätze subtile Schadwirkungen entfalten können, die in den Zulassungsstudien nicht zum Vorschein kommen. So wurden bei den gängigen Emulgatoren Carboxymethylcellulose (E466) und Polysorbat (E433) eine ungünstige Veränderung der mikrobiellen Damflora nachgewiesen. Dies ging mit einer Ausdünnung der schützenden Schleimhaut einher, welche die Bakterien auf Abstand von den Zellen halten und hatte offenbar unterschwellige Entzündungen der Darmwand zur Folge. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die von E466 und E433 geförderten entzündlichen Veränderungen am Ende auch das Wachstum von Darmtumoren fördern können. (Api Review Letters 2016, 15, Nr. 1065 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2016, Nr. 45, p.66; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 99, p.3); vgl. Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2017: Magen- Darmkrankheiten,  Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und  Bienentherapie. Pressemitteilung; ders. 2017: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung; ders. 2017 Krebs und Praekancerosen. Pressemitteilung
[22] Gentechnik im Brot? Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 162, p.16
[23] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Pressemitteilung
[24] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau Pressemitteilung
[25] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2017: Natürliche Therapien und soziale Medizin statt Biotech-Medizin. Pressemitteilung
[26] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 33, p.53
[27] Centre for Food Safety 2009: The five main GM foods are soy, corn, cotton, canola, and sugar beets. Products made of these GM foods such as sugar, high fructose sirope, lecithine are more toxic than expected. Even FDA and EFSA gave wrong testimonials over jears; they failed together with many leading politicians.Science Review Letters 2009, 8, Nr. 309
[28] Auch in Produkten wie Bio-Eiskrem aus dem Supermarkt finden sich oft Zutaten aus gentechnisch veränderten Rohstoffen wieder: zum Beispiel konventionelles Sojalecithin und pflanzliches Öl in der Sanobub-Bio-Waffeltüte "Premium Eiskrem" mit Bio-Siegel der Firma Humana Milchindustrie GmbH
[29] itm 3/2009, p.11
[30] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 271, p.19
[31] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 10, p.35
[32] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 29, p.51
[33] Aus Baumwollsamen wird, nachdem sie geschält wurden, durch Warmpressen (105°C) ein Öl gewonnen, das nach dem Raffinieren geruch- und farblos ist und zu Speisezwecken sowie für medizinische Zwecke, Kosmetika, Seife und Kerzen Verwendung findet. Franke, G. 1984: Nutzpflanzen der Tropen und Subtropen II, p. 317. Leipzig.
[34] Pollmer, U. et al. 1998: Vorsicht Geschmack. S. Hirzel. Stuttgart/Leipzig
[35] Schubert, C. 2009: Hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 299, p. 7
[36] Albrecht, J. 2010: Mehr als die Hälfte aller Deutschen schluckt regelmäßig Nahrungszusätze. Schließlich klebt darauf das Siegel "wissenschaftlich bewiesen". Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 28, p. 51
[37] Jama, Vol. 297, p. 842
[38] Béliveau, R. & Gingras, D. 2005 / 2007: Les aliments contre le cancer / Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs. Outremont / Québec / Kanada / München. Darin heißt es zum Beispiel fälschlicherweise: "Keine Untersuchung hat je einen Zusammenhang zwischen diesen Spuren (Pestizid-Rückstände) und Krebs nachgewiesen." oder "Waschen Sie die Nahrungsmittel unter reichlich fließendem Wasser, dann verschwinden die Rückstände fast ganz" - bei systemisch wirkenden Pestiziden, die heute zum Teil 7000 mal giftiger sind als DDT, können Sie allerdings waschen solange Sie wollen, die Rückstände bleiben in der Pflanze. Zu gentechnisch verändertem Soja, das inzwischen als Hauptverursacher von Allergien und Krebs angesehen wird, sagt das Autorenteam: "Was nun jene Obst- und Gemüsesorten anbelangt, die tatsächlich gentechnisch veränderte Organismen sind, so konnte bisher keine einzige Untersuchung eine irgendwie geartete krebsauslösende Wirkung nachweisen." Das Autorenteam scheint einen stark selektiven Blick für wissenschaftliche Untersuchungen zu haben; dieses Defizit versuchen sie durch chemische Formeln, Bilder und Grafiken zu kompensieren.
[39] N & H, 4/ 2010, p.32-38
[40] Centre for Social Medicine Natural Apitherapy 2011: The full story of an until now legal poison: Roundup (glyphosate) Monsanto's Roundup Triggers Over 40 Plant Diseases and Endangers Human and Animal Health. Alzheimer, Parkinson, Cancer. Science Review Letters 2011, 10, Nr. 381
[41] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[42] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[43] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Funktionsstörungen der Niere. Pressemitteilung; vgl. Kurs Nr. 820; Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2015: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[44] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2016: K2 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung zur Verbesserung des Immunsystems (starke körpereigene Abwehrkräfte und gut funktionierende Reparatursysteme des Körpers) nicht nur gegen Erkaeltung, Halsschmerzen, Mandelentzuendung (Tonsilitis), Grippe, Sinusitis (akute oder chronische Entzuendung der Nasennebenhoehlen und Stirnhoehlen), Pfeiffer'sches Druesenfieber, Bronchitis, Herpes, Windpocken, Guertelrose
[45] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2016: K4 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Magen- Darmkrankheiten, Magengeschwüre (Ulcus ventriculi), Zwoelffingerdarmgeschwuer (Ulcus duodeni), Gastritis, Heliobacter - Infektion, akute oder chronische Darmentzuendungen (Morbus Crohn), Darmgeschwüre, chronische Entzuendung von Dickdarm und Enddarm (Colitis ulcerosa), Ausstuelpungen in der Darmwand (Divertikulose / Divertikulitis), Zoeliakie, Laktoseintoleranz, Fruchtzuckerintoleranz, Candida albicans, Staphylococcus aureus, Salmonellen, aggressive Kolibakterien (Ehec-Erreger), Sodbrennen, Entzuendung der Bauchspeicheldruese
[46] Centre for Food Safety / Natural Apitherapy Research Centre 2011: Genetically modified (GM) foods are unhealthy and unsafe. Presse-Mitteilung
[47] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 225, p.13
[48] Thiele, M. 2012: Gentechnik in Fleisch, Milchprodukten und Honig. Honig mit der Aufschrift: "Ohne Gentechnik" enthält Pollen von gentechnisch verändertem Roundup ready Soja. Api Review Letters 2012, 11, Nr. 632 und Dbj 2012, 20, p. 55
[49] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung / Save Beecolonies 2017: 12 Möglichkeiten, wie Sie Bienenvölkern und bedrohten Arten helfen können, vom Link bis zum Bienenpaten oder offiziellen Förderer. Pressemitteilung
[50] 30 Menschen haben vor dem Monsanto Tribunal in Den Haag ausgesagt. Sie gaben damit den unzähligen Menschen ein Gesicht, die sich durch die Produkte und Aktivitäten von Monsanto geschädigt sehen. In dem symbolischen Prozess ging es darum, die umwelt- und gesundheitsschädigenden Tätigkeiten, die dem Chemie- und Agrarkonzern Monsanto zur Last gelegt werden, zu verurteilen. Die Atmosphäre im „Gerichtssaal“ war geprägt von der Hoffnung der Opfer, dass ihnen künftig endlich Gerechtigkeit widerfahren könnte und dem bekundeten Willen der Organisatoren des Tribunals, „Ökozid“, also Verbrechen gegen die Umwelt, als Tatbestand im internationalen Recht zu verankern. Damit wäre die juristische Grundlage geschaffen, Entscheidungsträger in Unternehmen wie Monsanto haftbar zu machen. Eine Zeugin hatte während der Schwangerschaft auf ihrem Betrieb Glyphosat gespritzt. Sie war sicher, es ist ungefährlich, so wie die Firma das Produkt anpries. Als ein Arzt sie auf Pestizide als möglichen Grund für die Missbildung aufmerksam machte, fing sie an nachzuforschen. Sie stieß auf Untersuchungen aus Argentinien, die den Zusammenhang zwischen dem Wirkstoff Glyphosat und einer fehlenden Ausbildung der Luftröhre thematisieren. Im Laufe der weiteren Anhörungen übergab der argentinische Anwalt Juan Ignacio Pereyra, der Opfer von Pestizid-Sprühungen in seiner Heimat
vertritt und ebenfalls als Zeuge sprach, den Richtern Material dazu. Der Zusammenhang zwischen der ersten Aussaat von gentechnisch verändertem Soja, der intensiven Nutzung glyphosathaltiger Pestizide und dem Anstieg der Rate von Missbildungen, Krebserkrankungen und unbegründeten Aborten springe ins Auge. „Heute finden wir Glyphosat im Wasser von Flüssen, im
Regen und in der Luft“, klagt er an. Es sei eine Lüge, dass das Mittel bei Berührung mit dem Boden ungiftig werde. Die rund 750 Teilnehmer aus 30 Nationen waren unter sich, denn der „Angeklagte“, der US-Konzern Monsanto und auch der künftige Eigentümer,
der deutsche Konzern Bayer, blieben der Veranstaltung fern. Die fünf international renommierten Richter gehen nach den Grundsätzen des Internationalen Gerichthofes vor und überprüfen die Aussagen unvoreingenommen. Die Liste der Anklagepunkte ist lang. Das Richtergremium soll aufgrund der Zeugenaussagen klären, ob Monsanto durch seine Aktivitäten internationale Rechtsvereinbarungen verletzt hat. Unter anderem geht es um die Verletzung des Rechts auf sichere, saubere und gesunde Nahrung und Umwelt sowie um die Verletzung der Freiheit unabhängiger Forschung und es geht um die Beihilfe zu Kriegsverbrechen durch das Entlaubungsmittel Agent Orange während des Vietnam-Krieges. Die Richter hörten Berichte aus Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Paraguay, Sri Lanka und aus Frankreich. Dabei war auch von politischen und institutionellen Verflechtungen die Rede. Ein Beispiel brachte der Kleinbauer Pedro Pablo Mutumbajoy. Demnach wurden in Kolumbien in 20 Jahren 22 Millionen Liter hochkonzentriertes Glyphosat auf fast zwei Millionen Hektar Land gespritzt, vorwiegend aus der Luft. „Es traf nicht nur die Coca-Pflanzungen der Rebellen, die die Regierung vernichten wollte, sondern unser aller Land.“ Die Folge: Missbildungen bei Menschen und Tieren. Ähnliches berichteten die Zeugen aus anderen lateinamerikanischen Staaten. Und sie beklagten, dass es sehr schwierig sei, die Beweisführung gegen involvierte Staaten und gegen Monsanto anzutreten. Der Konzern habe eine ganze „Armee bezahlter Wissenschaftler“, die Unbedenklichkeitsstudien produzieren, und er habe beste Kontakte bis in die Regierungsspitzen. Richterin Françoise Tulkens führte sachlich und souverän den Vorsitz des Tribunals. Die erfahrene Juristin, frühere Vize-Präsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und derzeitige zweite Vorsitzende des wissenschaftlichen Komitees der europäischen Agentur für fundamentale Rechte (FRA) dankte allen Zeugen und fasste in ihrem
Schlusswort die nächsten Schritte zusammen: „Wir können kein Urteil fällen, aber wir haben ein empfehlendes Mandat.“ Gemeinsam mit ihren vier Kollegen werde sie die vorgelegten Dokumente und Aussagen der Zeugen sowie die Plädoyers der Anwälte prüfen. Ihr Rechtsgutachten sei frühestens im Dezember zu erwarten. Das Monsanto-Tribunal ist eine „internationale zivilgesellschaftliche Initiative“, so die Initiatoren. Unter der Schirmherrschaft der französischen Autorin und Filmemacherin Marie-Monique Robin stellte das Organisationsteam mit Hunderten freiwilligen Helfern das dreitägige Event auf die Beine. Allein finanziert durch Spenden, wurden Zeugen aus allen Kontinenten der Welt nach Den Haag geholt, um auszusagen.  Das Tribunal in Den Haag war zwar nur ein symbolischer Prozess. Allerdings wurde er von echten Anwälten und Richtern nach den Verfahrensregeln des Internationalen Gerichtshofs geführt. Das daraus folgende Rechtsgutachten geht als empfehlendes Mandat an den Internationalen Gerichtshof. Anliegen des Tribunals: 1. Exemplarisches Urteil gegen ein Unternehmen, das aus Sicht der
Organisatoren die Sicherheit von Erde und Menschen bedroht. 2. Tatbestand des „Ökozids“ ins internationale Strafrecht aufnehmen.
(Api Review Letters 2016, 15, Nr. 1068 und S&K 12/2016; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 279, p.9)
[51] Zentrum für und natürliche Bienentherapie 2017: Mechanistische Sichtweise in der Medizin. Pressemitteilung
[52] Api Review Letters 2014, 13, Nr. 839 und itm 4/2013, p.14-15
[53] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung; vgl. Kurs Nr. 809
[54] Vgl. Kurse Nr. 511 Fichte - Philosophie der Erziehung, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 532 - Philosophie der Wissenschaften. Akademie der Kunst und Philosophie / Akademie der Wissenschaften
[55] Vgl. Kurs Nr. 551 G.W.F. Hegel - Philosophie der Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie / Akademie der Wissenschaften
[56] Vgl. Anm. 54
 
 

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Letzte Bearbeitung:22.05.2017