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Brustkrebs und Bienentherapie

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei ernährungsbedingten und Hormonabhängigen Krebsarten wie Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs -  Natürliche Bienentherapie / biologische Krebstherapie statt gentechnisch hergestellte Präparate wie sie in der mechanistischen oder individualisierten / personalisierten Medizin üblich sind.
 
 
 
 
 

Biologische Krebstherapie / Soziale / alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie / Apitherapie gegen Brustkrebs und Darmkrebs sowie andere ernährungs- und hormonbedingte Krebsarten 

"Neue Krebsmittel verzögern den Tod ... Die Nebenwirkungen sind heftig". Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, sagt: schulmedizinische Krebsmedikamente "bieten dem Patienten meistens nur drei bis vier Monate Lebensverlängerung - im Durchschnitt. Das ist kein Durchbruch in der Krebstherapie. ... Wenn man mit einem Mittel im Durchschnitt zwei Monate länger lebt, es einem dafür aber monatelang schlechtgeht, dann empfehle ich das nicht." Biologika-Krebsmedikamente wie Ipilimumab, Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Wolf-Dieter Ludwig: "Die Nebenwirkungen, zu denen Todesfälle, schwere innere Blutungen, Darmdurchbrüche, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Nierenschäden gehören, sind gravierender als in den Zulassungsunterlagen dargestellt." Diese gentechnisch veränderten Krebsmittel erhöhen die Lebenszeit bestenfalls um einige Monate, treiben aber die Kosten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen Ausgaben von 4000 Euro und mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen 40.000 und 100.000 Euro zusammen. "Angesichts der gravierenden Nebenwirkungen ist das auch bei einer so schweren Erkrankung wie dem metastasierten Brustkrebs kein vertretbares Nutzen-Risiko-Verhältnis. Außerdem gibt es ein knappes Dutzend alternativer Therapien," so Ludwig. Alternative Therapien, insbesondere die Bienentherapie dagegen ist, wenn sie zum Beispiel bei Brustkrebs rechtzeitig begonnen wird, viel effektiver; die Krankheit kommt gar nicht erst zum Ausbruch. Was die Biotech-Krebsmedikamente betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität wird dabei nicht verbessert", sagt Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen von den neuen Mitteln enttäuscht. [3][13][26][27]

Viel zu oft wird die Chemotherapie verordnet statt es mit einer biologischen Krebstherapie (nicht zu verwechseln mit Biologika) zu versuchen. Durch eine Chemotherapie wird das Immunsystem so geschwächt, daß der Körper dem Krebs nichts mehr entgegenzusetzen vermag. In den meisten Fällen können die Chemotherapie, änhnlich wie Biologika, das Leben nur geringfügig verlängern. Nicht nur die Lebensqualität vermindert sich, sondern nach neuesten Erkenntnissen führt die Chemotherapie auch zu einer Demenzerkrankung; die Denkleistung nimmt rapide ab. [13][22][23][24]

Auch ein Gen-Test mit anschließender Brustamputation oder prophylaktische Entfernung der Eierstöcke bringt wenig, denn der Krebs kann auch mit einer Brustamputation nicht ganz ausgeschlossen werden. Er kann beispielsweise als Darmkrebs wiederkehren; will man deshalb als Präventivmaßnahme den Darm entfernen? Die Bienentherapie dagegen kann erheblich mehr bewirken. [3][13][25]

Ähnliches gilt für Schilddrüsenkrebs. Eine operative Entfernung der Schilddrüse ist keine Lösung. [32]

Aluminiumhaltige Medikamente zum Beispiel gegen Sodbrennen, Impfungen (Aluminium Hydroxid), Deos, Cremes, Zahnpasta, Trinkwasser, das mit Aluminium Chlorid aufbereitet wurde, stehen im Verdacht Alzheimer und Brustkrebs auszulösen.[1][13]

Worauf es ankommt, sind nicht noch mehr Vorsorgeuntersuchungen in immer kürzeren Intervallen und Mammographie-Screening-Programme, sondern eine Lebensweise, die Brustkrebs gar nicht erst ermöglicht. Denn "etablierte Mammographie-Screening-Programme haben gezeigt, dass fünfzig bis sechzig Prozent der Intervallkarzinome neu aufgetreten sind und beim Screening nicht zu sehen waren." [13][19][20]

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) spricht von 2000 Krebserkrankungen und 1500 Krebstodesfällen pro Jahr, die durch Röntgendiagnostik verursacht werden. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 20.000 Krebsfällen aus, die dadurch verursacht werden, dass man Krankheiten schulmedizinisch aufspüren und heilen will. Frauen ab 55 Jahren werden im Rahmen der Brustkrebsvorsorge regelmäßig alle zwei Jahre zur Röntgen-Mammographie aufgefordert. Besonders schädlich sind neue Geräte, die CT (Computertomographie) und PET (Positronen-Emissions - Tomographie) kombinieren. Bei dieser Zweifachuntersuchung werden den Patienten gleichzeitig radioaktive Substanzen injiziert. Eine CT-Aufnahme bedeutet mitunter das Vielhundertfache der Strahlenbelastung eines konventionellen Röntgenbild. Vor kurzem hat das Institute of Medicine in einem mehrere hundert Seiten starken Report festgestellt, dass von allen Umwelteinflüssen einzig die Hormonersatztherapie in den Wechseljahren und die medizinische Röntgenstrahlung zwei Risikofaktoren darstellen, denen mit ausreichender Sicherheit nachgewiesen werden kann, dass durch sie das Brustkrebsrisiko erhöht wird. Eine jüngste Analyse zeigt, dass selbst Krankenversicherte, deren Kassen die Ausgaben massiv deckeln, immer mehr bildgebende Diagnostik erhalten. Dabei zeigte sich, dass drei Prozent aller Versicherten allein durch die CT einer Strahlenbelastung unterliegen, die 50 Millisievert überschreiten, was für Beschäftigte in Kernkraftwerken als Höchstgrenze für die maximale jährliche Strahlenbelastung festgesetzt wurde. Eine britische Studie erhielt unlängst viel Beachtung, die erstmals CT-Aufnahmen im Kindesalter als klaren Risikofaktor für Leukämien und Hirntumoren ausmachen konnte. [13][18]

Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Unfruchtbarkeit: Eine Studie zeigt, welche Risiken Frauen tragen, die im Mutterleib einem bis 1977 gängigen synthetischen Östrogen ausgesetzt waren. Es zeigt sich wieder wie wenig der Mensch über die Auswirkungen von künstlich hergestellten Medikamenten wirklich weiß. Zum Beispiel Diethyl-Stiboestrol (DES) wurde früher für die routinemäßige Prophylaxe bei allen Schwangerschaften von Schulmedizinern empfohlen. Inzwischen ist erwiesen, daß DES-exponierte Töchter ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs haben. Aus Tierversuchen weiß man, dass die Wirkung des DES auch noch in die Enkelgeneration hineinreicht. [16][17]
 

Mammographie-Screening und anschließende Übertherapierung?

Das Endecken von Krebsvorstufen, den sogenannten In-situ-Karzinomen oder DCIS (Duktales Carcinoma in situ) in einem Mammographie-Screening hat zu Überdiagnosen und Übertherapien geführt. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie hat kürzlich empfohlen, alle Patientinnen mit einem DCIS zu bestrahlen. Das ist eine eindeutige Übertherapierung und kann sogar Brustkrebs auslösen. Sinnvoller ist eine Früherkennung im Rahmen der Bienentherapie. [28][29][30][31]

Amerikanische Wissenschaftler um die Onkologin Saundra Buys vom Huntsman Krebsinstitut der University of Salt Lake City / Utah schreiben in der Zeitschrift der amerikanischen Medizingesellschaft (Jama): bei knapp 3300 und damit einem erheblichen Anteil der untersuchten Frauen wurde irrtümlicherweise ein Ovarialkarzinom diagnostiziert. Ein Drittel dieser unnötigerweise allarmierten Probandinnen unterzog sich daraufhin einem diagnostischen Eingriff, der bei 15 % von ihnen größere Komplikationen (Blutungen, Darmverletzungen, Infektionen) hervorrief. Besonders drastisch vor Augen führen die Resultate der neuen amerikanischen Studie, dass falsch positive Befunde alles andere als trivial sind. Solche Fehldiagnosen können vielmehr schwere Komsequenzen haben und die Lebensqualität der Betroffenen daher erheblich mindern. Dauf verweist Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut in Berlin: "Die Ängste dieser verunsicherten, aber gesunden Personen sind wissenschaftlich gut dokumentiert". Nicht selten kommen solche Irrtümer auch bei den gängigen, seit langem etablierten Screeningverfahren häufig vor. So führten etwa Mammographien bei 50-200 von 1000 Frauen zu falsch positiven Ergebnissen und nachfolgend zu überflüssigen Biopsien; hinzu kämen unnötige Therapien mit gentechnisch veränderten Medikamenten sowie Brustoperationen, nicht selten Amputationen - unnötig deshalb, weil sich die betreffenden Krebsgeschwülste gesundheitlich nie bemerkbar gemacht hätten, vor allem nicht bei gesunder Lebensweise und der Bienentherapie. Zugleich sei der lebensrettende Effekt von Mammographien sehr viel geringer als gemeinhin angenommen. Bei 1000 Frauen mittleren Alters vorgenommen, könnten die radiologischen Tests innerhalb von 10 Jahren lediglich einen Brustkrebs bedingten Todesfall abwenden. [1][7][8][9][10][13]

Bei vielen Krebserkrankungen ist es heute schon erwiesen, daß eine ungesunde Ernährung zumindest eine Mitschuld an der Tumorentwicklung trägt. Onkologen haben herausgefunden, daß der Speisezettel von Patientinnen mit Mamakarzinom auffallend oft Lebensmittel enthält, die der Entstehung von Krebserkrankungen Vorschub leistet. Die meisten Patientinnen würden sich extrem ungesund ernähren: also wenig Obst und Gemüse, geschweige denn hochwertige Bienenprodukte und stattdessen Fleisch, Wurstwaren, Eier und gentechnisch veränderte Zutaten in Süssigkeiten und Fertiggerichten. Die meisten Patientinnen brachten daher auch deutlich zu viele Pfunde auf die Waage. Eine zu große Leibesfülle, gepaart mit extrem ungesunder Ernährung, fördert aber nicht nur die Entstehung von Herzinfarkten und Schlaganfällen, sondern begünstigt darüber hinaus die Ausbildung von Krebserkrankungen. [13][14][15]

Biologische Krebstherapie bei Brustkrebs (siehe Kurpackung Nr. 9).  [1][6][13][K9

Nicht nur Getränke in Kunststofflaschen sondern fast alle herkömmlichen Lotionen und Cremes enthalten Phtalat- und Parabenrückstände, die Krankheiten wie Hodenkrebs und Brustkrebs auslösen können. [12]

Wie man ernährungs- und hormonabhängige Krebsarten wie Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs mit alternativen Therapien in den Griff bekommen kann, wurde kürzlich gezeigt. [7][13][K9

Was von neuartigen Diagnosemöglichkeiten für Krebs, insbesondere Bauchspeicheldrüsenkreb, zu halten ist, wurde ebenfalls kürzlich untersucht. [21]

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[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Natürliche Bienentherapie u.a. gegen Brustkrebs statt gentechnisch veränderte Biologicals. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2013: Kur mit Bienenprodukten. Pressemitteilung
[3] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[4] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2012: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[5] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2013: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[6] Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie. Science Review Letters 2011, 10, 392
[7] Natural Apitherapy Research Center 2011: Alternative Medicine and Cancer. Science Review Letters 2011, 10, 402
[8] Science Review Letters 2010, 9, 370 
[9] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 132, p. N1
[10] Jama, Bd. 305, p. 2295
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: Mechanistische Sichtweise in der Schulmedizin und unvorhersehbare Folgen der Biologicals / personalisierten Medizin. Pressemitteilung
[12] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[13] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: K9 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom). Pressemitteilung 
[14] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 178, p. N2
[15] Deutsche Medizinische Wochenschrift, Bd. 136, p. 575
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 249, p. N1
[17] New Enland Journal of Medicine, Bd. 365, p. 1304
[18] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 141, p. N2
[19] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 272, p. N1
[20] Science Review Letters 2012, 11, 477 und Deutsches Ärzteblatt, Bd. 109, p. 781
[21]Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Bienentherapie zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse. Pressemitteilung
[22] Science Review Letters 2013, 12, 500 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 100, p. N1-2
[23] Journal of Clinical Oncology, Bd. 30, p. 3578
[24] The Scientist, Bd. 27, p. 42
[25] Api Review Letters 2013, 12, 767 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 111, p. 7
[26] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Krebs und Bienentherapie. Pressemitteilung
[27] Science Review Letters 2014, 13, 541 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2014, Nr. 6, p. 27
[28] Api Review Letters 2014, 13, 870 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 100, p. N1
[29] Science, Bd. 343, p. 1454
[30] Radiology, Bd. 271, p. 38
[31] Strahlentherapie und Onkologie, Bd. 190, p. 8
[32] Api Review Letters 2016, 15, 1030 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2016, Nr. 10, p. 71


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