Zentrum für soziale Medizin und Bienentherapie
Forschungszentrum Bienentherapie

 


 

Mechanistische Sichtweise in der Medizin und unvorhersehbare Folgen der Biotech-Medikamente (Biologicals) und der "personalisierten Medizin"

Mechanistical Point Of View In Bio- / Lifesciences And Unpredictable Causes Of Biologicals And Personalized Medicine

Abstract: CRO's. Rheumatic diseases cannot be cured by allopathic Medicine (comonly genetically modified antibody); natural apitherapeutical produce and cure packages can cure. Critical multiple organ collapse caused by socalled "magic balls" - such as antibodies from rats "humanized" with the help of genetic engineering for "curing" rheumatism. Therapeutical Antibodies are now registered as high risk substances. Time and time again new severe side effects of these humanized antibodies such as Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") occur. Nevertheless Biotechnology companies swear by humanized antibodies. Especially rheumatism can be cured really good by natural Apitherapy.

CRO's. Rheumatische  Erkrankungen werden durch allopathische Medikamente (heute meist Biotech-Medikamente) nicht geheilt; durch Bienentherapie (Kurpackungen) dagegen schon. In Biotech-Firmen ist die Meinung weit verbreitet, wenn man die Welt mechanistisch auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch nicht erklärbar".  Lebensbedrohliches Multiorganversagen durch Biotech-Medikamente - das sind zum Beispiel mittels Gentechnik "humanisierte" Ratten-Antikörper. In Tierversuchen über Jahre unauffällige gentechnisch veränderte therapeutische Antikörper können Gesunde in Schwerstkranke verwandeln. Therapeutische Antikörper werden als Hochrisikostoffe eingestuft. Dennoch sollen diese therapeutischen Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen, Krebs und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab (Mabthera), Obinutuzumab (GA101) treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf Biotech-Medikamente, das heißt auf "personalisierte Medizin".
 

Neuerdings will man in der Branche nicht mehr offen sagen, dass man einer materialistisch-mechanistischen Weltauffassung anhängt, sondern leisere Töne anschlagen wie: "Wir glauben nicht, dass wir es besser machen können als die Natur. Deshalb wollen wir keine künstlichen Moleküle bauen, sondern in der Natur genau diejenigen finden, die wir für unsere Zwecke nutzen können." Tatsächlich handelt es sich aber immer noch um vermeintliche Wundermittel aus dem Labor, die sich "im Test an wirklichen Patienten als unwirksam oder sogar gesundheitsschädlich erwiesen" haben. Diese - meist von der Industrie gekauften - Wissenschaftler, die sogenannten "szientistischen Sarazenen von heute und morgen", sind immer noch genauso ungeeignet für diese Aufgabe wie vorher. [16][17][21][22]

Genom-Forscher mit ihrem mechanistischen Weltbild haben sich inzwischen den Vorwuf der Unwissenschaftlichkeit zugezogen. Dennoch meint der Harvard-Stammzellenforscher George Daley, auf dem "World Summit on Human Gene Editing" in Washington (ausgerichtet von den wissenschaftlichen Akademien von China, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten), man solle "nicht jetzt schon unsere Möglichkeiten beschränken, die Methoden als Hilfsmittel für die Medizin zu nutzen." Tatsache ist, dass das Szenario einer schönen neuen Welt mit Gen-Editing und Designerbabys in China und den USA schon Wirklichkeit geworden ist. Inzwischen werden Präzisionsinstrumente wie "Crispr/Cas9" fast schon in jedem Genlabor angewendet und Amateure in amerikanischen Garagenfirmen haben nichts besseres zu tun, als für hundert Dollar Experimentiersets feilzubieten. Google, Saatguthersteller wie DuPont sowie die Gates-Stiftung, haben schon Hunderte Millionen in Gentech-Start-ups investiert. [17][18][19]
 

"Damals schlug das sogenannte Humangenomprojekt hohe Wellen, in dem es darum ging, das Erbgut des Menschen zu sequenzieren. Nur entpuppte sich dieses Projekt als der grösste und wohl teuerste Flop, den wir wissenschaftsgeschichtlich je zustande gebracht haben. Am Ende hat sich nämlich gezeigt, dass der Mensch, anders als es die Genom-Forscher mit ihrem mechanistischen Weltbild erwartet hatten, nicht viel mehr Gene hat als ein Fadenwurm. Die These des genetischen Determinismus, dass also alles im Erbgut festgelegt ist, liess sich schlicht nicht halten. Von Genen lässt sich nicht auf komplexe Merkmale oder Verhaltensmuster schliessen." [20]


Erste klinische Versuche an Menschen werden ausgelagert in Länder wie Indien, China Brasilien. Contract Research Organizations (CROs) sind dafür verantwortlich. Wie gefährlich solche ersten klinischen Versuche sein können, mussten 2006 sechs junge Männer in London erfahren. Ähnlich wie die meisten Probanden von Boehringer Ingelheim hatten sie ihren Körper für eine gewisse Aufwandsentschädigung, in diesem Fall zweitausend britische Pfund, der Medizin zur Verfügung gestellt. Ein paar Wochen später rangen sie um ihr Leben. Multiples Organversagen trat auf. Ihr Immunsystem war Amok gelaufen - durch ein gentechnisch hergestelltes Medikament, das zuvor bei Affen völlig harmlos gewirkt hatte. [15]

CRO's führen mittlerweile auf der Welt jährlich 11.000 Studien mit fast zwei Millionen  Patienten durch. Die Auftragsforscher GVK Bio hatten bei Studien jahrelang systematisch Daten gefälscht. In der Folge verordnete das Bundesamt für Arzneimittel, BfArM, für achtzig Medikamente einen Verkaufstopp. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat inzwischen nachgelegt und vorläufig an die siebenhundert Medikamente auf den Index gesetzt. Immer mehr Medikamententests werden in Staaten wie Indien, Brasilien oder China verlagert, wo sie billiger durchzuführen sind und weniger streng kontrolliert werden. Allein in Indien hat sich die Zahl der klinischen Studien in den vergangenen zehn Jahren verzehnfacht. Weltweit agierende Unternehmen wie Quintiles oder Parexel beschäftigen dabei Zehntausende von Mitarbeitern an mehr als 70.000 Standorten. Weil die Mediziner es zunehmend Pharmafirmen und CRO's überlassen, die von ihnen gewonnenen Studiendaten zu verwalten und auszuwerten, werden Nebenwirkungen immer wieder unterschlagen oder umetikettiert. Ghostwriter in Unternehmens- oder CRO-Diensten hoben positive Wirkungen besonders hervor und kehrten Negatives unter den Teppich. [15]

Im Grunde ist es ja gut, wenn viel in Forschung investiert wird. Nur wenn an der falschen Stelle geforscht wird, kann man natürlich lange suchen. Mit 240 Milliarden Dollar Forschungsgeldern (2010) läßt sich schon etwas anfangen; allerdings nicht, wenn es komplett für die Biomedizinforschung ausgegeben wird. Experten stellen seit Jahren fest, daß fast 100 Prozent der Forschungsinvestitionen verschwendet sind, wenn sie in die grüne oder rote Gentechnik fießen - und damit sind natürlich auch fast 100 Prozent der eingesetzten Steuergelder verschwendet. [14]

Alle Schulmediziner verwenden inzwischen Biotech-Medikamente, doch keiner weiß, was diese Medikamente im Körper wirklich anrichten. Demnächst kommen die Nachahmermedikamente auf den Markt für Biotech-Medikamente, die ohnehin nicht gewirkt haben. Ein Milliardengeschäft für die Pharmafirmen ist es trotzdem. Pharmafirmen haben 2012 zwischen 6 und 9 Milliarden US Dollar pro Biotech-Medikament eingenommen. Zum Beispiel Humira gegen Rheuma von Abbvie, Crestor gegen Stoffwechselstörungen und Nexium gegen Magengeschwüre von Astra-Zeneca, Enbrel gegen Rheuma von Amgen, Remicade gegen Rheuma von Janssen Biotech, Lantus gegen Diabetes von Sanofi, Cymbalta gegen Depression von Elli Lilly. [13]

Wer hätte gedacht, daß gerade die Schweiz und das landschaftlich schöne Oberbayern mit Laboren und Produktionsanlagen für Biologicals und therapeutische Proteine (gentechnisch veränderte Schweine, Kaninchen, Ziegen) übersät ist? Der schweizer Gesundheitskonzern Roche beschäftigt beispielsweise im oberbayrischen Penzberg fast 5000 Mitarbeiter. Woran arbeiten sie? Zum Beispiel an der individualisierten Medizin, also neuen Wirkstoffen wie dem Brustkrebsmittel Herceptin (eine Jahrestherapie kostet rund 40 000 Euro). [6][8]

Eine Schlüsselrolle spielt die ETH Zürich. Hier werden die gentechnisch veränderten Lebensmittel und Biologicals entwickelt und dann weiter an Gentechnik-Konzerne wie den schweizer Weltmarktführer auf dem Gebiet der Krebs-Biologicals Roche verkauft. [6][9]

Wenn schon Biologicals gegen rheumatische Erkrankungen oder Krebsmittel wie das Roche-Biological Avastin, das Merck-Biological Erbitux oder das Bristol-Myers Squibb-Biological Nivolumab nahezu unwirksam sind, welcher wirklich vernünftige Mediziner oder Wissenschaftler ist heute noch der Ansicht, daß rheumatische Erkrankungen oder Krebs durch allopathische Medikamente (heute meist gentechnisch veränderte Antikörper / Biologicals) geheilt werden könnten? [5][6][10][11][12]

Es sei denn man hieße Thomas Hüning und sei Gründer der Biotechfirma TeGenero. Sicher, dann wäre man der Ansicht: wenn man die Welt mechanistisch auslegt, den Menschen als eine Art Maschine betrachtet, hätte man das Vorrecht, an gentechnischen Arzneimitteln herumzuexperimentieren; sollte einmal etwas nicht funktionieren, könne man immer sagen, das sei „mechanistisch nicht erklärbar" [1]. Im Falle TeGenero und TGN1412 ist es ernst geworden. Die Testpersonen seien wie „Dominosteine" umgekippt. „Sie rissen sich ihre Hemden vom Leib, stöhnten über Fieber, einige schrien, daß sich ihre Köpfe anfühlten, als würden sie zerplatzen". Das verabreichte Medikament TGN 1412 wurde von TeGenero gegen Leukämie, rheumatische Arthritis und multiple Sklerose entwickelt. Schottland Yard hat sich in die Ermittlungen eingeschaltet. [2]. Alle sechs kerngesunden Männer erlitten Stunden nach der Infusion ein lebensbedrohliches Multiorganversagen. Sie liegen seither auf der Intensivstation der Londoner Northwick-Park-Klinik, zwei schweben weiterhin in akuter Lebensgefahr. [1] Der Vorstand von TeGenero entschuldigte sich bei den Patienten und ihren Familien und sprach von „schockierenden Entwicklungen, die nicht vorhersehbar waren", schließlich habe man sich genau an alles gehalten, was von einer Ethikkommission und von den britischen Aufsichtsbehörden gebilligt worden war. [2]

Was wurde denn eigentlich genehmigt? Forscher um Hünig sprechen in ihrem Patent aus dem Jahr 1999 von einem „einzigartigen Mechanismus", der „sich bei Krankheiten segensreich auswirken" sollte. Der Therapie-Idee folgt die Gründung von TeGenero. Dort versucht man zunächst, den Ratten-Antikörper für einen Einsatz beim Menschen zu optimieren. Dafür muß er „mittels Gentechnik humanisiert" werden. Das Konzept wird von der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA gutgeheißen. Man bekommt vom Bundesforschungsministerium Geld für eine klinische Studie bewilligt. [1]

Auch in Deutschland wurde die Studie sowohl von der ehemaligen Ethikkommission der Ärztekammer Berlin als auch von der für biologische Arzneimittel zuständigen Bundesbehörde, dem Paul Ehrlich-Institut (PEI) in Langen, genehmigt; - ein Zeichen dafür, daß die mechanistische Sichtweise in den Biowissenschaften, insbesondere der Medizin noch weit verbreitet ist.

Derartige Nebenwirkungen dürften die gesamte Biotechbranche, in Frage stellen. Denn wie konnte das in Tierversuchen über Jahre unauffällige Mittel Gesunde in Schwerstkranke verwandeln? Wie dort, so verläßt man sich auch hier auf Simulationen und wundert sich nachher, daß sie mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmen: „Allerdings kann kein Labor auf der Welt die Abwehrkräfte des menschlichen Körpers im Labor vollständig simulieren. Untersuchungen an Kaninchen und Affen hatten zuvor selbst bei 500 Mal höheren Dosen als in London angewendet so gut wie keine Nebenwirkungen gezeigt. Kein Immunbiologe der Welt hätte daher damit gerechnet, daß die in fast allen Tests so erfolgreiche Substanz die Versuchspersonen an den Rand des Todes bringen könnte" [1][2]

Dieser Zwischenfall hat dazu geführt, dass therapeutische Antikörper als Hochrisikostoffe eingestuft werden müssen. Dennoch sollen diese Antikörper oder Biomoleküle dazu eingesetzt werden um alle möglichen Krankheiten wie Allergien, Stoffwechselstörungen und Infektionen, zu bekämpfen. Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab ("MabThera") treten auf: "Die gedrosselte Abwehr kann gelegentlich jedoch dazu führen, dass ein Virus (JC-Virus), das im Gehirn vieler Menschen schlummert, aktiv wird und eine meist tödliche Infektion verursacht." [3]

Dessen ungeachtet ist der Leiter des Münchner Biotechnologie Unternehmens Morphosys, Simon E. Moroney davon überzeugt, daß man das Marktvolumen für seine gentechnisch erzeugten Antikörper gegen rheumatische Erkrankungen auf insgesamt sechs milliarden Dollar schätzen könne. Allerdings müsse noch die Studienphase II abgewartet werden. Zu viele Tote und Verletzte sollte es vor der Markteinführung nicht geben, auch wenn Novartis seit dem Jahr 2004 sein wichtigster Partner ist und darin geübt katastrophale Entwicklungen schönzureden. [4]

Trotz der haarsträubenden Nebenwirkungen und geringen Wirksamkeit der personalisierten Medizin werden Gencode und Biomarker zum Mantra der "Hochleistungsmedizin" - die in Wirklichkeit allerdings wenig leistet und viel kostet. Der Markt für personalisierte Medizin bezifferte sich nach schätzungen von PricewaterhouseCoopers 2009 allein in den Vereinigten Staaten auf mehr als 150 Milliarden Euro, bei einer Wachstumsrate von 11 Prozent jährlich sei 2015 die Marke von 300 Milliarden Euro überschritten. "Nicht zuletzt an derartigen Umsatzerwartungen entzündet sich die Kritik, die Ausweitung individualisierter Therapien koste mehr, als sie im Einzelfall nütze." [7]

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[1] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2006, Nr. 11, p.69
[2] Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2006, Nr. 65, p.9
[3] Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2008, Nr. 271, p. N1
[4] Trabert, H. 2009: Antikörper als Allzweckwaffe. Morphosys will bald beweisen, dass seine Antikörper wirken. Kooperationspartner Novartis hilft dabei. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 7, p. 46
[5] Mehr Informationen zur Bienentherapie im Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie
[6] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Natürliche Therapien und soziale Medizin statt personalisierte Medizin. Pressemitteilung
[7] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 151, p. B6
[8] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 150, p. 20
[9] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Krebs und Präkanzerosen. Pressemitteilung
[10] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Rheumatoide Arthritis. Pressemitteilung
[12] Api Review Letters 2013, 12, 775 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2013, Nr. 125, p. 21
[13] Api Review Letters 2014, 13, 836 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 7, p. 15
[14] Api Review Letters 2014, 13, 838 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 6, p. N1
[15] Api Review Letters 2015, 14, 948 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 5, p. 47
[16] Api Review Letters 2015, 14, 1002 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 35, p. 26
[17] Zu junk science und Wissenschaftlern, die von der Idustrie gekauft wurden vgl. Kurs Nr. 532 Philosophie der Wissenschaften. Akademie der Wissenschaften, Kunst und Philosophie
[18] Api Review Letters 2015 14, 1016 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 283, p.1
[19] Kastilan, S. 2015: Unheimlich einfach. Aber auch erwünscht? Debatte über den Eingriff ins menschliche Erbgut. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 49, p.70
[20] Kloepfer, I. 2015: Gespräch mit dem Göttinger Hirnforscher Geralt Hüther über Fleiss und Faulheit, das Glück bei der Arbeit und den grössten Flop der Wissenschaft. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 50, p.27
[21] Weitere Literatur in Kurs Nr. 541 Europäische Philosophie. Akademie der Kunst und Philosophie
[22] Vgl. Kurse Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 533 Aristoteles - Philosophy of Sciences, Nr. 551 G.W.F. Hegel - Philosophie der Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie / Akademie der Wissenschaften

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft und Science Review Letters
 
 

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Letzte Bearbeitung:22.05.2017