Akademie der Kunst und Philosophie | Academy of Arts and Philosophy
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Kurs Nr. 644

Staats- und Rechtslehre IV

Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht

Rechtsphilosophie

"Die ganze Sippe der Irrlehrer möge nun die Stacheln ihres Geistes aufbieten und jetzt danach suchen, was sie den Unkundigen wenigstens als Lüge aufschwätzen kann." - Hilarius von Poitiers, De trinitate VIII
Peter Paul Rubens, Immaculada, Prado, Madrid

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:
 
 

1. Von Hilarius und seinem Kampf gegen den Arianismus lernen und den modernen Arianismus im Gewand des materialistischen Humanismus bekämpfen; internationales islamisches Netzwerk, das terroristische Vereinigungen wie Haiat Tahrir al-Scham (HTS) unterstützt 

Wie kann heute St. Hilarius helfen, der um 315 als Kind heidnischer Eltern in Poitiers geboren wurde und während seines Studiums zum Christentum kam? Als Streiter gegen den Arianismus wurde er nach Phrygien verbannt, konnte jedoch 360/361 zurückkehren. Ihm ging es auch um die Vereinbarkeit von Glaube und Vernunft. 1851 wurde er zum Kirchenlehrer erhoben. Die Attribute des am 13. Januar gefeierten Bischofs Hilarius sind Schlangen und Drachen. Denn Hilarius von Poitiers kämpfte gegen den Drachen des Arianismus des 4. Jahrhunderts. Auch heute nimmt der Arianismus Formen an, die von christlichen Philosophen bekämpft werden müssen, nicht zuletzt der materialistische Humanismus, der sich in Europa breitgemacht hat und der schon bald den Islam über das Christentum stellt. St. Hilarius von Poitiers hat die Philosophie der Arianer widerlegt, so wie später Johannes von Damaskus, Thomas von Aquin, Nicolaus Cusanus die Philosophie bzw. Anti-Philosophie des Islam widerlegten. Was Hilarius damals von den Arianern sagte: "Was aber das sey, was nicht mehr länger unbekannt bleiben darf, will ich kurz auseinandersetzen. Nach der Gott gefälligen Erfüllung sind die Zeiten enge beschränkt. Denn ihre bestimmte Berechnung wird in den heiligen Büchern angegeben; und wir mussten selbst in die Zeit des Antichristen fallen, durch dessen Diener, welche sich, nach dem Ausspruche des Apostels, in Engel des Lichtes verwandeln, der, welcher Christus ist, aus der Erkenntnis und dem Glauben beinahe Aller verdrängt wird. Denn damit die Behauptung des Irrthumes für wahr gelte, wird die Ansicht der Wahrheit als ungewiss vorausgesetzt; und damit dem Antichristen nun der Weg gebahnt sei, zu täuschen, dass er jener Christus sei, über welchen man bisher uneinig war. Daher jene verschiedenen Ansichten, daher bei dem Glauben an Einen Christus die Lehre sehr Vieler, daher die neuliche Umgestaltung des Geistes des Arius aus einem Engel des Teufels in einen Engel des Lichtes; dessen ganze Erbschaft auf den Valenes, Ursacius, Auxentius, Germinius und Gajus gekommen und übergegangen ist. Denn diese haben jetzt einen neuen Christus, damit durch ihn der Antichrist einschleichen möchte, eingeführt."  Das gilt heute von den Muslimen, ihren Verbündeten in der christlichen Kirche und dem materialistischen Humanismus, der sich in Europa breitgemacht hat und der schon bald den Islam über das Christentum stellt. Agnostische Politiker in Europa und Vertreter der christlichen Kirchen sind heute begeistert von den Ahmadiyya-Muslimen, weil sie im Sinne der Arianer auch von einem Christus reden, aber auch andere Muslime sind ihnen willkommen, da in ihrem Koran ein "arianischer" Christus erwähnt wird. Man lässt Schulbücher in Europa zu, die von Muslimen oder Islamwissenschaftlern entwickelt wurden und die zum Teil sogar zum Kampf gegen die Christen aufrufen, wie palästinensische Schulbücher, die auch noch von Ländern der EU gesponsort werden. Heute muss die Polizei mühsam islamische Terrorfinanzierer identifizieren und aus dem Verkehr ziehen. [1]

Wenn heute muslimischen "Religionspädagogen" sogar in Europa erlaubt wird, Kindern und Jugendlichen die islamische Irrlehre, Geschichtsklitterung, also auch ihre verfälschte Ansicht des Christentums, in Moscheen und an Schulen zu lehren, (Navid Kermani, der bosnische Schriftsteller Dzevad Karahasan sowie Mouhanad Khorchide und seine Islamwissenschaftler an deutschen Universitäten versuchen sogar den Islam umzudeuten und menschenfreundlicher darzustellen, wofür sie sogar Gelder von der Deutschen Forschungsgesellschaft beziehen und den Goethepreis der Stadt Frankfurt bzw. Hölderlinpreis der Stadt Bad Homburg erhalten) kann man nur mit Hilarius sagen: "aus Sorge wegen des Wütens der Irrlehrer, aus Bestürzung über die Gefahr der Unkundigen; bedrückt sind wir von der Furcht vor diesen beiden Gefahren: dass unser Schweigen oder aber unser Lehren der arg bedrängten Wahrheit uns zur Schuld werde. Denn mit unglaublichen Schlichen ihres verderbten Geistes hat sich die Schlauheit der Irrlehrer rings breitgemacht:um zunächst Gläubigkeit vorzutäuschen, um dann die Sicherheit aller schlichten Zuhörer mit ihren Worten zu täuschen; um dann fernerhin der Weisheit der Welt sich anzugleichen; um dann endlich die Erkenntnis der Wahrheit durch das Vorbringen eines Scheingrundes unmöglich zu machen. Denn indem sie mit gewollter Betonung die Einheit Gottes verkündet, hat sie gläubigen Sinn vorgetäuscht." In späteren Jahrhunderten wurden, nachdem die Philosophie längst widerlegt war, die Sekte des Islam mit seinen Hauptfiguren Mohammed, Allah und ihren Erzeugnissen (Koran), erbarmungslos der Lächerlichkeit preisgegeben. So schreibt zum Beispiel Cervantes in einer seiner Komödien, die Wahrheit zeige sich nur ohne Allah, auch sein Rat sei falsch gewesen und er dachte, wer hat denn den Feigling beraten ("porque pensaba que a un cobarde aconsejaba"); wer auf Allah hört, werde vom Teufel eingekleidet, wie ALIMUZEL bekennt: "¡El diablo se me reviste!" (Der Teufel verkleidet mich!), auch Muhammad könne nichts von Bedeutung geben: "Mahoma sobre ti venga, y lo que puede te dé." (Muhammad, komm über dich, und was es dir geben kann). [2]

Heute haben die Politiker des materialistischen Humanismus, die islamistische Netzwerke dulden, Schwierigkeiten, islamische Terroristen zu identifizieren und aus dem Verkehr zu ziehen. Kürzlich ist die Bundesanwaltschaft gegen ein
internationales Netzwerk vorgegangen, das die terroristische Vereinigung Haiat Tahrir al-Scham (HTS) unterstützt haben soll. In Ulm, Delmenhorst und München wurden zwei Moslems mit deutschem Pass und eine Muslima deutscher, serbischer und kosovarischer Staatsangehörigkeit vorläufig festgenommen. Im Laufe des Tages sollten die Beschuldigten dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über den Erlass von Haftbefehlen zu entscheiden hat. "Ihnen wird unter anderem vorgeworfen, sich der Terrorismusfinanzierung und der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland strafbar gemacht zu haben. Die Bundesanwaltschaft ließ zudem die Wohnungen von elf weiteren Beschuldigten durchsuchen, die ebenfalls der Terrorismusunterstützung verdächtigt werden. Haiat Tahrir al-Scham war 2017 als Zusammenschluss mehrerer salafistischer und dschihadistischer Gruppen in Nordsyrien
gegründet worden. Die Zahl ihrer Kämpfer wird auf 20000 geschätzt, und die Zivilverwaltung der Rebellenprovinz Idlib steht unter ihrem Einfluss... Den Kern der Terrororganisation Haiat Tahrir al-Scham bildet die Terrorgruppe Jabhat al Nusra. Sie war Anfang 2012 von Abu Muhammad al Dschaulani gegründet worden, nachdem ihn der damalige Führer des „Islamischen Staats“ im Irak, Abu Bakr al Bagdadi, als Vertreter nach Syrien entsandt hatte. Dschaulani schloss sich nach einem Machtkampf Al Qaida an. Seit 2017 leitet er den militärischen Flügel von Haiat Tahrir al-Scham... Die Beschuldigten sollen einem internationalen Netzwerk angehören, das die Haiat Tahrir al-Scham von Europa aus finanziell
unterstützt. Eine zentrale Rolle soll ein HTS-Mitglied gespielt haben, das laut Bundesanwaltschaft über eine Internetplattform öffentlich zu Spenden für den bewaffneten Dschihad aufrief. Önder A. und Tassilo M., die am Mittwoch festgenommen wurden, sollen dem Mann gegenüber als Finanzmittler aufgetreten sein. Önder A. soll von der Türkei aus direkten Kontakt zu ihm gehalten und Spenden weitergeleitet haben. Die festgenommene Valdete M. soll der terroristischen Vereinigung mehrere Zahlungen zukommen lassen haben. Den elf anderen Beschuldigten wirft die Bundesanwaltschaft vor, Spenden für die Organisation gesammelt oder diese selbst finanziell unterstützt zu haben. Önder A. stamme aus Deutschland, habe sich aber meistens in der Türkei aufgehalten... Ersten Erkenntnissen zufolge seien alle Beschuldigten bisher strafrechtlich „relativ unauffällig“ gewesen und auch nicht als Gefährder geführt worden." [3]
 
 

2. Türken in Europa von der rechtsradikalen, türkischen "Ülkücü-Bewegung" („Graue Wölfe“) und Allah beraten, der alle Feiglinge berät ("cobarde aconsejaba")? Sind diese türkischen Feiglinge nur noch gut für Allah oder Beelzebub? Stiftung für politische und gesellschaftliche Forschung (SETA) oder ATB, ATK, ADÜTDF, Atib und Ditib, „Europäisches Türkentum“ (Avrupa Türklügü); ihr Logo zeigt den heulenden Wolf mit den drei Halbmonden der osmanischen Kriegsflagge;  Idol aller Türken, Barbarroja (Barbarossa), zu dessen Markenzeichen gehörte, Land und Meer mit "cubierta de gente inumerable y vocinglera" (unzähligen und lautstarken Leuten) zu überschwemmen


Für die rechtsradikale, türkische "Ülkücü-Bewegung" („Graue Wölfe“), deren Mitglieder sich auch in Deutschland "für verschiedene Parteien zur Wahl" stellen, gilt: "Cubre el traidor sus malas intenciones con rostro grave y ademán sincero, y adorna su traición con las razones de que se precia un pecho verdadero" (Der Verräter deckt seine bösen Absichten ab mit einem ernsten Gesicht und einer aufrichtigen Geste, und schmückt seinen Verrat mit Gründen die von einer wahren Brust geschätzt werden); Türken in Europa werden von rechtsradikalen, türkischen „Grauen Wölfen“ und Allah beraten, der alle Feiglinge berät ("cobarde aconsejaba"). Diese türkischen Feiglinge sind nachher nur noch für Allah oder Beelzebub zu gebrauchen. Wissenschaftlichkeit und Staatstreue werden in verschiedenen Organisationen vorgetäuscht wie z.B. durch die seit 2017 in Berlin vertretene Stiftung für politische und gesellschaftliche Forschung (SETA), die dafür genutzt wird, "die Standpunkte der gegenwärtigen türkischen Regierung in deutscher Sprache unter dem Label Wissenschaft und Forschung zu veröffentlichen". Hinzu kommen ATB, ATK, ADÜTDF, Atib und Ditib; „Europäisches Türkentum“ (Avrupa Türklügü), oder wie die getarnten türkischen Verräterorganisationen alle heißen.  [4]

Die Parallelgesellschaft der Türken in Europa ist natürlich neidisch auf die Christen, weil diese Art Türken von ihnen immer als Feiglinge abgestempelt werden. Und es wird gefragt "Que piensa el turco que el cielo" (Was denkt der Türke über den Himmel?), dann wird von Christen geantwortet: Mohammed und Allah, haben als Höllenfürsten im Himmel nichts verloren; dann sehen sehen sie, wie es förmlich Christen aus dem Himmel regnet und sie müssen erstaunt erkennen, dass sie als gewöhnliche Feiglinge Angst haben: "que piensa el turco que el cielo cristianos llueve, y se asombra. Reconocido su miedo", deshalb versuchen sie sich nun in ihr absurdes Türkentum zu retten. [5]

Viele Türken in diesen Clans sind Mitglied der rechtsradikalen, türkischen „Grauen Wölfe“, die in ihren Moscheevereinen wie Atib und Ditib aktiv sind. Ihre Idole decken sich größtenteils mit denen des türkischen Präsidenten. Sie sehen sich gerne als türkische Clans des berüchtigten Korsaren und Idol aller Türken, Barbarroja (Barbarossa), zu dessen Markenzeichen gehörte, Land und Meer mit "cubierta de gente inumerable y vocinglera" (unzähligen und lautstarken Leuten) zu überschwemmen, so dass, wenn es nach ihnen ginge, es mehr Moslems gebe, als in einer klaren Nacht Sterne erscheinen: "que en clara noche estrellas se parecen". Damals sagte man, dass der Barbar, also Barbarroja und seine türkischen Clans sogar den Erzengel Michael in Bedrängnis bringen ("que a San Miguel el bárbaro amenaza") und es teuer sein wird, den Barbaren zu schlagen: "que al bárbaro el ganarle será caro". Das Gleiche gilt heute für Europa, das mit türkischen Clans überschwemmt ist, die sich größtenteils auf ihr Idol Barbarossa berufen. Nach dem Verbot in Frankreich wollen auch die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien die „Grauen Wölfe“ verbieten, allerdings nicht deren Moscheevereine Atib und Ditib. Wie in Frankreich können sich auch in Deutschland Armenier nicht sicher fühlen. "Als die Truppen Aserbaidschans in den vergangenen Wochen gegen Armenien losmarschierten, fanden viele von ihnen in ihren Briefkästen ein beängstigendes Drohschreiben. Es beginnt mit drei Ausrufezeichen, und es endet mit drei Ausrufezeichen. Die Absender drohen, „eure Kinder werden an euren Gräber stehen, bevor sie in ihr eigenes Grab fallen“, und sie würden nicht zulassen, dass „ungläubige Hunde Armeniens in deutschland (sic) in Frieden leben“. Das Schreiben schließt mit der Warnung: „Wir kennen euch, wir wissen wo eure Kinder sind. Die grauen Wölfe sind nicht weit von euch!!!“ Deren Treiben wollen die Parteien im Bundestag nun fraktionsübergreifend ein Ende bereiten." Ein gemeinsamer Antrag, der kürzlich von der Parlamentsmehrheit gebilligt wurde, fordert die Bundesregierung auf, ein Verbot der Organisationen der „Grauen Wölfe“, die sich selbst den Namen „Ülkücü“, die „Idealisten“, geben, zu prüfen. Nachdem die „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) bereits 1993 verboten worden sei, sei das Verbot der „Grauen Wölfe“ überfällig, was allerdings auch ihre Moscheevereine und andere Organisationen mit einschließt. "Die Verfassungsschutzämter und Beobachter der Szene schätzen, dass in den Organisationen der „Grauen Wölfe“ mindestens 18000 Mitglieder aktiv sind. Sie wären damit die zahlenmäßig größte rechtsextreme Gruppe in Deutschland. Ihr Zeichen ist der Wolf, denn der habe in mythischer Vorzeit die gefährdeten Türken in Zentralasien beschützt und sie in die Freiheit geführt. Der Wolf symbolisiert Stärke, er ist frei und unabhängig. Als Jäger jagt er andere, deren Freiheit er niemals anerkennt. Die „Grauen Wölfe“ zeigen zur Begrüßung mit den Fingern den Wolfsgruß, ihr Logo zeigt den heulenden Wolf mit den drei Halbmonden der osmanischen Kriegsflagge. Die „Grauen Wölfe“ träumen von einem großtürkischen Reich, das von Zentralasien bis an die Adria reicht, mit ihrem nationalistischen Überlegenheitswahn jagen sie alle nichttürkischen Gruppen. In der Türkei sind vor allem die Kurden, Armenier und Juden ihre Feindbilder. An den Grenzen der Türkei machen sie aber nicht halt. 1995 prägte Alparslan Türkes, den sie auch über seinen Tod hinaus als „Führer“ (türkisch: basbug) verehren, in Essen den Begriff des „Europäischen Türkentums“ (Avrupa Türklügü). Denn auch außerhalb der Türkei sollen sie ihre türkisch-nationalistische Identität verbreiten und das friedliche Zusammenleben verhindern. Die „Grauen Wölfe“ sind das Sammelbecken der Anhänger der rechtsextremen türkischen Partei MHP. Die hat in den vergangenen Jahren ihren Einfluss im türkischen Staat und auf die türkische Politik ausgebaut. Nach dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juli 2016 waren die Anhänger des Predigers Fethullah Gülen aus dem Staatsdienst entlassen worden. Ihre Posten hätten in den Sicherheitsdiensten, der Justiz und der Bürokratie zu einem großen Teil „Graue Wölfe“ übernommen, sagt Can Dündar, der im deutschen Exil lebende ehemalige Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet“. Ohne die MHP als unverzichtbaren Koalitionspartner hätte Erdogans AKP im Parlament keine Mehrheit mehr. In Deutschland zeigt sich diese Zusammenarbeit, wenn die „Grauen Wölfe“ die Politik Erdogans unterstützen und wenn sie mit der Ditib zusammenarbeiten, dem Ableger der türkischen  Religionsbehörde Diyanet in Deutschland. Seit einem halben Jahrhundert stünden die „Grauen Wölfe“ im Dienst des türkischen Staats und erledigten für ihn „schmutzige Arbeiten“, sagt Can Dündar. Und seit Jahrzehnten hinterlassen sie eine Blutspur. In den siebziger Jahren töteten sie in der Türkei in Straßenschlachten mehrere tausend Linke, in den achtziger Jahren waren sie im Ausland auf die armenische Terrorgruppe Asala angesetzt, im Bürgerkrieg der neunziger Jahren kämpften sie gegen die PKK. Aus ihrem Umfeld kamen 2007 die Mörder des türkisch-armenischen Intellektuellen Hrant Dink und einer Reihe von christlichen Geistlichen. Die Morde und Lynchattacken aus dem Umfeld der „Grauen Wölfe“ setzten sich bis in die jüngste Vergangenheit fort... Nach Erkenntnissen der Bundesregierung sind einzelne „Graue Wölfe“ auch in Strukturen der organisierten Kriminalität eingebunden. Bereits 2004 wies der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz darauf hin, dass die „Grauen Wölfe“ „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beitrügen." Ihre rassistische Ideologie geht zurück auf den Ideologen Nihal Atsiz, der nach dem Untergang des Osmanischen Reichs die absurde Lehre von der „Überlegenheit der türkischen Rasse und aller Turkvölker“ und der Notwendigkeit, sich dafür zu opfern, formuliert hat. "Der Oberst Alparslan Türkes, der ein glühender Anhänger der Nationalsozialisten war, hat daraus nach seiner Entlassung aus der Armee 1961 eine politische Bewegung gemacht und die „Grauen Wölfe“ als paramilitärische Organisation gegründet. Ihre Mitglieder verpflichten sich bis heute auf einen unbedingten Gehorsam gegenüber ihrem „Führer“. Türkes’ „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) gründete 1978 in Frankfurt ihre offizielle Auslandsvertretung, die „Föderation der türkisch-demokratischen idealistischen Vereinigungen in Europa“ (ADÜTDF), die mindestens 160 Vereine mit mehr als 8000 Mitgliedern unterhält. Von ihr trennte sich 1987 die „Union der türkisch-islamischen Kulturverbände in Europa“ (Atib) ab, die für eine engere Verknüpfung des Türkentums mit dem Islam steht; ihr gehören mehr als 120 Vereine mit mehr als 12000 Mitgliedern an. Aus der Atib wurde 1981 das Attentat auf Papst Johannes Paul II. vorbereitet. So stand ihr Vorsitzender Musa Serdar Celebi mit dem Attentäter Mehmet Ali Agca in engem Kontakt. Agca sagte aus, Serdar habe ihm die Tatwaffe beschafft und ihm einen Lohn bezahlt. Als sich in der Türkei die „Partei der großen Einheit“ (BBP) von der MHP abspaltete, da ihr diese zu wenig radikal ist, gründete sie in Frankfurt die „Vereinigung türkischer Kulturverbände in Europa“ (ATB) mit mindestens 20 Vereinen. Hinzu kommen nach Schätzung des Verfassungsschutzes 2800 lokale Vereine, die ideologisch den „Grauen Wölfen“ nahestehen. 2007 folgte, ebenfalls in Frankfurt, der Gründung eines Dachverbands aller „Grauen Wölfe“ in Europa, der „Europäisch-türkischen Konföderation“ (ATK), an deren Spitze der MHP-Abgeordnete Cemal Cetin steht. Die Namen der Vereine klingen oft harmlos. Es sind Kultur- und Elternvereine, Unternehmerverbände, Jugendgruppen, Fußballvereine, Rockerclubs. Nicht harmlos ist, wie Jugendliche indoktriniert und in Kampfsportgruppen auf ihren Einsatz vorbereitet werden, um die Ideologie der „Grauen Wölfe“ mit Propaganda und Gewalt durchzusetzen." [6] 
 

3. „Legalistischer Islamismus“; auch Kurden-Clans und Tschetschenische Clans in Deutschland ahmen den türkischen Korsaren Barbarroja (Barbarossa) nach und werden von Allah beraten; echte Wissenschaft im Gegensatz zur verfälschten Wissenschaft in Koranschulen bzw. Moscheegemeinden verursacht durch Muhammads Sakrileg: "porque cuando el sacrilegio a Mahoma se entregó" (denn wenn Muhammad sich ein Sakrileg lieferte); den Sieg der christlichen Marine ("nuestra Armada") über die Muslime beschreibt Cervantes so: "Los perros de la tierra, en remolinos confusos, con el miedo a las espaldas, huyen y dejan la campaña libre" (Die Hunde der Erde sind in heller Aufregung und verwirrt, voller Angst fliehen sie und verlassen die Kampagne frei), "¡Mahoma la acompañe!" (Mohammed begleitet sie!) 

Nicht nur Cusanus, Thomas von Aquin, Dante, Johannes von Damaskus, sondern auch Cervantes in seinen Komödien ging es um echte Wissenschaft im Gegensatz zur verfälschten Wissenschaft in Koranschulen bzw. Moscheegemeinden, verursacht durch Muhammads Sakrileg: "porque cuando el sacrilegio a Mahoma se entregó" (denn wenn Muhammad sich ein Sakrileg lieferte). Vom ursprünglichen Sakrileg Muhammads sind alle Muslime betroffen, nicht zuletzt türkische, kurdische und tschtschenische Clans in Deutschland, die sich in den Moscheegemeinden beraten lassen. Nicht nur in der Philosophie wurde von christlicher Seite der Sieg davongetragen, sondern auch die christliche Marine siegte über die Türken (womit auch Kurden und Tschetschen gemeint sind); den Sieg der christlichen Marine ("nuestra Armada") über die Muslime beschreibt Cervantes so: "Los perros de la tierra, en remolinos confusos, con el miedo a las espaldas, huyen y dejan la campaña libre" (Die Hunde der Erde sind in heller Aufregung und verwirrt, voller Angst fliehen sie und verlassen die Kampagne frei), "¡Mahoma la acompañe!" (Mohammed begleitet sie!) [7] 

Heute bekämpfen sich "Los perros de la tierra" gegenseitig: Arabisch-kurdische Clans gegen Tschetschenen. Die Zeitungen titeln: "In der Hauptstadt treffen etablierte kriminelle Gruppen auf neue Konkurrenten. Beide können große Gefolgschaften mobilisieren." Wenn Allahs Zöglinge aufeinander losgehen sieht es oft so aus: "Eine Schießerei in den frühen Morgenstunden in Kreuzberg, nach der vier Schwerverletzte in Kliniken eingeliefert werden, unter ihnen bekannte Personen aus dem Milieu der Clankriminalität. Ein Mann aus einer arabischstämmigen Großfamilie wird erschossen, daraufhin prügeln sich rivalisierende Gruppen, bis die Polizei eingreift. So etwas ist in Berlin keine Seltenheit. Die  Hauptstadt ist zum Kampfplatz von Banden geworden, die immer härter um die Kontrolle über kriminelle Geschäftsfelder streiten. Es geht dabei um viel Geld. Allein in den 56 Komplexen, in denen das Berliner Landeskriminalamt 2019 im Bereich der organisierten Kriminalität (OK) ermittelte, wurden mehr als 135 Millionen Euro erwirtschaftet. Den größten Gewinn bringt es nach wie vor, Rauschgift zu schmuggeln und damit zu handeln. Vor allem mit Kokain wird der Markt seit Jahren überschwemmt. Alle paar Wochen lässt die Berliner Polizei einen „Lieferservice“ hochgehen, auch größere Mengen Koks werden beschlagnahmt. Doch diese Erfolge tun dem Geschäft keinen Abbruch. Dominiert wird der Berliner Drogenmarkt von arabischstämmigen Clans sowie türkischen und albanischen Tätern. Das große Geld weckt Begehrlichkeiten auch für kriminelle Gruppen, die bis vor wenigen Jahren unbekannt waren. Wenn manche Spieler wie etwa kriminelle Rockerbanden auch unter dem Verfolgungsdruck der Polizei weichen, dann rücken andere nach. Zu den neuen kriminellen Mitspielern gehören tschetschenische Gruppen. Viele von ihnen kamen als Flüchtlinge vor allem seit 2013 aus der russischen Teilrepublik nach Deutschland, sie wurden als Asylbewerber unter anderem Berlin und Brandenburg zugewiesen. Zunächst erpressten die Leute aus dem Nordkaukasus Schutzgelder von Schankwirten und versuchten, in der Türsteher-Szene Fuß zu fassen. Bald waren sie auch als Dienstleister für andere kriminelle Gruppen unterwegs, als Söldner, die Gewalt androhten oder ausübten, sich um die „Drecksarbeit“ kümmerten. Ein Beispiel dafür erlebte Berlin im Mai 2017, als Schüsse auf das Café „Classic“ in Moabit abgefeuert wurden – aus einem Sturmgewehr und einer automatischen Maschinenpistole. Damals bekriegten zwei albanische OK-Gruppen einander wegen eines Streits um Drogengeschäfte. Die eine Gruppe entschied sich, gegen die Rivalen die Tschetschenen einzusetzen. Die Ermittlungen führten zur Rockergruppe Guerilla Nation Vaynach, der sich 2016 Tschetschenen angeschlossen hatten. Die Gruppe war aber türkisch dominiert, die Mitglieder trugen T-Shirts und Kutten mit ihrem Emblem und waren bewaffnet. Der Verfolgungsdruck führte dazu, dass sich die Rockerbande bald auflöste. Ein tschetschenischer Haupttäter beim Angriff auf das Café wurde ermittelt, gegen ihn wurde auch ein Verfahren wegen Rauschgiftschmuggels eingeleitet. Die Ermittler identifizierten einen zweiten tschetschenischen Haupttäter, im Mai 2019 durchsuchten sie Wohnungen und stellten mehrere Kilogramm Rauschgift, Bargeld und Waffen sicher. In der Wohnung eines Tschetschenen fand die Polizei zwei scharfe Handgranaten jugoslawischer Bauart. Das Wohnhaus musste vorübergehend evakuiert werden. Die beiden  auptbeschuldigten wurden zu zweieinhalb und dreieinhalb Jahren Haft verurteilt." Zwar haben die Tschetschenen in Berlin den Großhandel mit Rauschgift noch nicht übernommen. Doch sie versuchen, in das Geschäft einzusteigen. Ihr
Ruf, von Allah gut beraten, also extrem gewalttätig zu sein und skrupellos vorzugehen, führt dazu, dass sie von anderen Allah-Beratenen "respektiert und gefürchtet" werden.  [8] 

Kurdische Clans haben seit Jahrzehnten ihr Banditentum in Deutschland hart „erarbeitet“, Allah war die übergeordnete Schutzmacht hinter ihnen, islamische Anwälte holten die Banditen unermüdlich aus den Gefängnissen wieder heraus. Nun kommen Tschetschenische Gruppierungen mit einer neuen "kriminelle Marke"; sie „treten mit einer starken Außenwirkung durch ihre Positionierung innerhalb des kriminellen Milieus“ auf, ihr Vorgehen beruhe „auf extremer Gewaltanwendung und Abschreckung und dem starken Streben, ihren Einfluss in alle Richtungen auszubauen“, heißt es im jüngsten Lagebericht Berlins zur organisierten Kriminalität in der Stadt. Der Einfluss tschetschenischer OK-Gruppierungen habe sich in den letzten Jahren „merklich ausgeweitet“. Mit der Rolle der Söldner wollen sich die Tschetschenen nicht mehr abfinden. "Das führt zu Konflikten mit jenen, die bisher das Sagen haben, unter ihnen die Kriminellen aus den arabischstämmigen Großfamilien. In Berlin sind das ein Dutzend solcher Familien, deren ethnische Wurzeln auf Mhallami-Kurden und staatenlose Palästinenser zurückzuführen sind. Sie kamen seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als Kriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach West-Berlin. Kürzlich kam es zu blutigen Zusammenstößen zwischen Tschetschenen und Angehörigen der berüchtigten Großfamilie R. Zuerst überfielen Tschetschenen einen Imbiss in Neukölln, der zum Imperium der Familie R. gerechnet wird. Sie schlugen dort mit Hämmern auf die anwesenden Gäste ein. Daraufhin wurden wenige Stunden später Tschetschenen von arabischstämmigen Männern im Stadtteil Wedding attackiert. Am Folgetag kam es dort zu einem weiteren Angriff auf Tschetschenen, einem Mann wurde ein Messer in den Rücken gerammt. Insgesamt wurden binnen zwei Tagen elf Menschen verletzt. Da beide Seiten über scharfe Schusswaffen verfügen, hätte die Sache weitaus blutiger ausgehen können. Auch in diesem Fall sollen Konflikte im Rauschgifthandel eine Rolle gespielt haben. Dass die Tschetschenen selbstbewusst ihre eigenen Geschäfte aufziehen, stößt auf den Widerstand der Clans. Schließlich stellen die Neuen ihre Positionen in Frage, die sich die Clans seit Jahrzehnten „erarbeitet“ haben. Die Männer aus dem Nordkaukasus und die Kriminellen aus den Großfamilien haben manches gemeinsam. Beide Milieus schotten sich stark von der übrigen Gesellschaft ab, leben nach ihren eigenen Gesetzen. Für beide spielen ein übertriebenes Männlichkeitsgebaren und der Begriff der Ehre eine dominierende Rolle. Das führt dazu, dass auch scheinbare Nichtigkeiten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen. Vor allem jüngere Männer wollen sich nach solchen Ehrverletzungen beweisen. Die Tschetschenen, die nach dem Überfall auf den Imbiss in Neukölln festgenommen wurden, waren zwischen 17 und 31 Jahre alt. Die Unterschiede zwischen den beiden Gruppen sind allerdings bedeutend. Die Tschetschenen verfügen nicht über Jahrzehnte währende Kontakte, besitzen noch nicht das Geld wie die arabischen Clans, die Unternehmen und Immobilien ihr Eigen nennen und sich Top-Anwälte leisten. Dafür agieren die Tschetschenen vor einem ganz anderen Hintergrund als die Mitglieder der Clans. Sie sind nicht nur zu Kriegern erzogen worden, sondern viele haben tatsächlich in Kriegen gekämpft, sei es im Zuge der Sezessionskriege gegen die russischen Streitkräfte in Tschetschenien, sei es als Söldner in Syrien auf Seiten des „Islamischen Staats“ oder in den Kämpfen in der Ostukraine. Ihr Ruf als unerbittliche und rücksichtslose Kämpfer hilft ihnen, eine kriminelle Marke zu generieren, die ihnen nutzt. Zwar legen auch die Mitglieder der Clans Wert auf ihre Marke. Ein öffentliches Protzgehabe und der Besitz stark motorisierter
Luxusautos gehören dazu, vor allem aber die demonstrative Missachtung gesellschaftlicher Regeln und der Gesetze." Aber die jüngeren Generationen der Großfamilien sind schon in der Sicherheit des deutschen Sozialstaates aufgewachsen, wissen wie man Sozialleistungen erschleicht, islamfreundliche Politiker für sich gewinnt, sie haben mit der Prägung der Tschetschenen wenig gemein. [9] 

Sowohl die kurdischen Clans als auch die Tschetschenen schaffen es, in kurzer Zeit zahlreiche Unterstützer zu mobilisieren, wenn es zu Konflikten mit rivalisierenden Gruppen oder der Polizei kommt. In Berlin spricht die Polizei in Zusammenhang mit den Clans immer wieder von sogenannten Tumultlagen, etwa wenn Mitglieder einer Großfamilie anrücken, um im Streit mit anderen Gruppen einzugreifen. Auch bei den Tschetschenen reisen oft Dutzende oder gar Hunderte Unterstützer im Konfliktfall an, bei Streit und Prügeleien in Flüchtlingsheimen war das in den vergangenen Jahren oft der Fall. Als Tschetschenen im November den Imbiss in Neukölln überfielen und die Clans daraufhin zurückschlugen, beobachtete die Polizei, dass beide Gruppen bundesweit dazu aufriefen, nach Berlin zu kommen und den „Brüdern“ im Kampf mit der verfeindeten Seite zu helfen. Nur durch einen massiven Polizeieinsatz an möglichen Treffpunkten und durch Kontrollen anreisender Gruppen konnte es weitgehend verhindert werden, dass es zu Gewaltexzessen in der Hauptstadt kam, obwohl einige „Helfer“ Berlin schon erreicht hatten. "Die Auseinandersetzungen zwischen den Mitgliedern der Familie R. und tschetschenischen Gruppen haben die Fachleuten der Berliner Polizei alarmiert. Denn auf einmal schien das Szenario eines Bandenkriegs greifbar nahe, der möglicherweise kaum noch zu kontrollieren gewesen wäre. Es gibt mindestens zwei Beispiele, die zeigen, wie groß diese Gefahr ist. Das eine Ereignis fand nicht weit von Berlin im brandenburgischen Rheinsberg statt. Dort kam es im Juli infolge eines Streits zwischen einem Polen und einem Tschetschenen zu Massenschlägereien zwischen Deutschen und Polen auf der einen Seite und Tschetschenen auf der anderen. Am nächsten Tag versammelten sich mehr als hundert Tschetschenen in der Stadt. Sie waren nach Angaben des brandenburgischen Innenministeriums vor allem aus Berlin und Hamburg angereist, um ihre betroffenen Landsleute zu unterstützen. Nur durch einen Großeinsatz konnte die Polizei die Lage beruhigen. Wenn er auch mit Clankriminalität nichts zu tun hatte, zeigte der Vorfall, wie schnell die Tschetschenen größere Gruppen mobilisieren können. Das zweite Ereignis, das die Berliner Ermittler vor allem beunruhigt, spielte sich im Juni 2020 im französischen Les Grésilles ab, einem Vorort von Dijon. Rund 200 vermummte und zum Teil schwerbewaffnete Tschetschenen terrorisierten damals vier Tage lang die Stadt. Sie waren mit Eisenstangen und Baseballschlägern, aber auch mit Pistolen und Kalaschnikows ausgestattet. Und sie lieferten sich Straßenschlachten mit Nordafrikanern, die mit ebensolchen Waffen posierten – bis hin zu Raketenwerfern. Dutzende Autos und eine Bar im Zentrum der Stadt gingen in Flammen auf. Die Polizei war völlig überrascht und griff über Tage nicht ein. Die Tschetschenen waren nicht nur aus vielen französischen Städten angereist, sondern auch aus Belgien, Österreich und Deutschland. Auslöser der Gewaltexzesse war, dass ein jugendlicher Tschetschene vor einer Shisha-Bar von einem Dutzend Arabern, mutmaßlichen Drogen-Dealern, zusammengeschlagen worden war. Das Innenministerium in Paris schickte schließlich Spezialeinheiten zur Terrorbekämpfung in die Stadt. Die Einstellung der Feindseligkeiten wurde auch damals durch einen „Friedensschluss“ in einer Moschee besiegelt." [10] 

Was ist mit Koranschulen bzw. Moscheegemeinden, in denen sich die Clans beraten lassen? Hier wird nicht nur parallel-Justiz praktiziert, sondern hier soll die Welt nach Allah's Willen geordnet werden, d.h. der  „Dschihadismus“ soll in europäische Länder getragen werden. Hatte man zuvor von „Mudschahedin“ gesprochen, die "als archaisch-noble Widerstandskämpfer galten, verkörperte der Dschihadist nach den Anschlägen vom 11. September 2001 das antiwestliche, terroristische Gewaltpotential des Islams... Einige Jahre später trat der „Salafismus“ als weitere Bedrohung für Demokratie und westlichen Lebensstil ins Licht der Öffentlichkeit. Die Gefahr erschien umso größer, als offenbar wurde, dass Anhänger dieser fundamentalistischen Strömung auch im Westen leben – und dass sie hier systematisch Mission betreiben. Und dass es mitunter ein Zusammenspiel mit dschihadistischen Bewegungen wie dem „Islamischen Staat“ gibt. Jahrelang war die Zahl der Salafisten ein großes Thema in den Verfassungsschutzberichten und in der Berichterstattung." Heute werden Dschihadisten und Salafisten bzw. Islamisten mit dem Begriff „politischer Islam“umschrieben, was Medien, soziale Netzwerke und Kirchen oder Islamwissenschaftler wie Rami Ali nicht davon abhält, den Begriff zu „verharmlosen“. Dazu zählt auch der Chef des sozialen Netzwerks Twitter, Jack Dorsey, der mit Salafisten-Bart Konten von Islamkritikern sperrt aber die Konten der Islamisten wie Recep Tayyip Erdogan oder des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei duldet, also die Meinungsfreiheit bei Islamisten nicht antastet, obwohl sie den Holocaust leugnen und von einer "Neutralisierung" der nicht-muslimischen Feinde sprechen und die verfolgen, die Kritik an Allah oder Mohammed üben. Auch Pseudokomiker wie Nico Semsrott von den Grünen, der auf keinen Fall duldet, dass Allahs Zöglinge diskriminiert werden, und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, will auf keinen Fall, dass sich das islamische Clan-Banditentum in seiner Ehre verletzt fühlt. Er sehe den Begriff kritisch: „Er hat Verhetzungspotential, weil damit Politik mit Gewalt verwechselt wird.“ Muslime hatten extra das Konzept der Islamophobie erfunden, um legitime Kritik am Islam verstummen zu lassen. Die Ethnologin Susanne Schröter schrieb 2019 in ihrem Buch „Politischer Islam. Stresstest für Deutschland“, der Begriff ziele auf die „totalitäre Umgestaltung des Politischen“ und die „Unterwerfung von Gesellschaft, Kultur, Politik und Recht unter islamistische Normen“. Die Unionspolitiker Winfried Bausback und Carsten Linnemann definierten in dem im selben Jahr erschienenen Sammelband „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland. Wie wir unsere freie Gesellschaft verteidigen“, der „politische Islam“ umfasse „die radikalen Ausprägungen, die den westlichen Lebensstil zum Feindbild erheben und unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung zu unterlaufen suchen“. Im Grunde geht es also um verfassungsfeindliche Bestrebungen, wofür die Wahl des Ausdrucks „politischer Islam“ irritierend harmlos erscheint. Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen, lehnt den Begriff ab. Nicht zufällig werden in den Erläuterungen Wörter wie „umgestalten“ oder „unterlaufen“ benutzt. Das verweist auf ein weiteres Schlagwort, das oft im selben Kontext oder sogar synonym für „politischer Islam“ gebraucht wird: „legalistischer Islamismus“. Gemeint sind die – legalen – Aktivitäten von Organisationen mit islamistischer Stoßrichtung. Auch hier geht es um den angestrebten Systemumsturz. Er werde hinter gesetzeskonformem Auftreten verborgen – daher „legalistisch“. Fast alle Islamverbände errichten eine „Fassade“ die enttarnt werden muss. "Der italienische Islamismusforscher Lorenzo Vidino, der dem Beirat der österreichischen „Dokumentationsstelle“ angehört, sagt dagegen, er halte den „legalistischen Islamismus“ sogar für gefährlicher als Dschihadismus oder Salafismus – „weil er ein Projekt der langfristigen gesellschaftlichen Umgestaltung verfolgt“. Die betreffenden islamistischen Gruppen seien „hochgradig organisiert und sehr gut finanziert“, sagt Vidino der F.A.Z., und sie sendeten eine „spaltende“ Botschaft an die Muslime: „Wir sind anders, wir gehören nicht wirklich in diese Gesellschaft, wir haben andere Werte.“ Dadurch und durch ein ebenfalls bedientes „Opfernarrativ“ bereiteten sie der Rekrutierung durch militante Gruppen den Boden." [11] 
 
 
 
 
 
 
 

Anmerkungen

[1] Vgl. Science Review Letters 2021, 20, Nr. 1188 und FAZ 2021, Nr. 6 und Kurse Nr. 570 St. Hilarius von Poitiers (I, 3-24), Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 500 St. Thomas von Aquin I: Summa contra Gentiles, Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 563 Miguel de Cervantes I, Nr. 645 Miguel de Cervantes (II 2), Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Nr. 644 Staats- und Rechtslehre IV, Akademie der Kunst und Philosophie
[2] Ib.
[3] Ib.
[4] Zu: Für die rechtsradikale, türkische "Ülkücü-Bewegung" („Graue Wölfe“), deren Mitglieder sich auch in Deutschland "für verschiedene Parteien zur Wahl" stellen, gilt: "Cubre el traidor sus malas intenciones con rostro grave y ademán sincero, y adorna su traición con las razones de que se precia un pecho verdadero" (Der Verräter deckt seine bösen Absichten ab mit einem ernsten Gesicht und einer aufrichtigen Geste, und schmückt seinen Verrat mit Gründen die von einer wahren Brust geschätzt werden); Türken in Europa werden von rechtsradikalen, türkischen „Grauen Wölfen“ und Allah beraten, der alle Feiglinge berät ("cobarde aconsejaba"). Diese türkischen Feiglinge sind nachher nur noch für Allah oder Beelzebub zu gebrauchen. Wissenschaftlichkeit und Staatstreue werden in verschiedenen Organisationen vorgetäuscht wie z.B. durch die seit 2017 in Berlin vertretene Stiftung für politische und gesellschaftliche Forschung (SETA), die dafür genutzt wird, "die Standpunkte der gegenwärtigen türkischen Regierung in deutscher Sprache unter dem Label Wissenschaft und Forschung zu veröffentlichen". Hinzu kommen ATB, ATK, ADÜTDF, Atib und Ditib; „Europäisches Türkentum“ (Avrupa Türklügü), vgl. Science Review Letters 2021, 20, Nr. 1189 und FAZ 2021, Nr. 7; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1174 und FAZ 2020, Nr. 270 sowie Kurse Nr. 645 Miguel de Cervantes (II 2-5), Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 36), Nr. 644 Staats- und Rechtslehre IV, Ib.
[5] Ib.
[6] Ib.
[7] Zu: Nicht nur Cusanus, Thomas von Aquin, Dante, Johannes von Damaskus, sondern auch Cervantes in seinen Komödien ging es um echte Wissenschaft im Gegensatz zur verfälschten Wissenschaft in islamischen Koranschulen bzw. Moscheegemeinden, verursacht durch Muhammads Sakrileg: "porque cuando el sacrilegio a Mahoma se entregó" (denn wenn Muhammad sich ein Sakrileg lieferte). Vom ursprünglichen Sakrileg Muhammads sind alle Muslime betroffen, nicht zuletzt türkische, kurdische und tschtschenische Clans in Deutschland, die sich in den Moscheegemeinden beraten lassen. Nicht nur in der Philosophie wurde von christlicher Seite der Sieg davongetragen, sondern auch die christliche Marine siegte über die Türken (womit auch Kurden und Tschetschen gemeint sind); den Sieg der christlichen Marine ("nuestra Armada") über die Muslime beschreibt Cervantes so: "Los perros de la tierra, en remolinos confusos, con el miedo a las espaldas, huyen y dejan la campaña libre" (Die Hunde der Erde sind in heller Aufregung und verwirrt, voller Angst fliehen sie und verlassen die Kampagne frei), "¡Mahoma la acompañe!" (Mohammed begleitet sie!), vgl. Science Review Letters 2021, 20, Nr. 1189 und FAZ 2021, Nr. 13, Nr. 12; FAS 2021, Nr. 2 sowie Kurse Nr. 645 Miguel de Cervantes (II 7-10), Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 500 St. Thomas von Aquin I: Summa contra Gentiles, Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 36), Nr. 644 Staats- und Rechtslehre IV, Ib.
[8] Ib.
[9] Ib.
[10] Ib.
[11] Ib.
[12] Ib.
 
 










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Letzte Bearbeitung:19.01.2021