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Kurs Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III

Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht

Rechtsphilosophie

"Ein schlechter Staat freilich ist nur weltlich und endlich, aber der vernünftige Staat ist unendlich in sich. ... Die Idee, als in der Religion, ist Geist im Innern des Gemüts, aber dieselbe Idee ist es, die sich in dem Staate Weltlichkeit gibt und sich im Wissen und Wollen ein Dasein und eine Wirklichkeit verschafft. Sagt man nun, der Staat müsse auf Religion sich gründen, so kann dies heissen, derselbe solle auf Vernünftigkeit beruhen und aus ihr hervorgehen. Aber dieser Satz kann auch so missverstanden werden, dass die Menschen, deren Geist durch eine unfreie Religion gebunden ist, dadurch zum Gehorsam am geschicktesten seien. Die christliche Religion aber ist die Religion der Freiheit . ... Das Feld der Religion dagegen ist die Innerlichkeit, und so wie der Staat, wenn er auf religiöse Weise forderte, das Recht der Innerlichkeit gefährden würde, so artet die Kirche, die wie ein Staat handelt und Strafen auferlegt, in eine tyrannische Religion aus.... Wenn nun die Religiosität im Staate sich geltend machen wollte, wie sie gewohnt ist auf ihrem Boden zu sein, so würde sie die Organisation des Staates umwerfen. ... Wollte nun diese Totalität alle Beziehungen des Staates ergreifen, so wäre sie Fanatismus... Wenn man sich so ausdrückt: 'den Frommen sei kein Gesetz gegeben', so ist dies weiter nichts als der Ausspruch jenes Fanatismus. Denn die Frömmigkeit, wo sie an die Stelle des Staates tritt, kann das Bestimmte nicht aushalten und zertrümmert es." - Hegel
Pietro Perugino, Madonna in glory with saints, 1500 

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:
 
 

1. Schlepperei finanziert durch ev. Kirchensteuern ("Geschäftsmodell der organisierten Kriminalität, der Schlepperei“); Hilfe durch islamische Bürgermeister und Richter 

Die EU-Staaten wollen die Mission „Sophia“ im Mittelmeer wiederbeleben, da es für Merkel, Seehofer & Co die effektivste Methode darstellt, islamische Migranten nach Deutschland zu holen. Es war "abermals der deutsche Innenminister, der eine Lösung vorschlug. Deutschland sei bereit, im Rahmen von „Sophia“ ein Viertel der Schiffbrüchigen aufzunehmen, sagte Horst Seehofer beim Treffen mit seinen Kollegen in Zagreb. Eine solche Zusage hatte Seehofer schon im vorigen September für Menschen gegeben, die von Hilfsorganisationen gerettet werden." Worum es Merkel und Seehofer geht, ist, "einen Taxidienst oder Pendeldienst zwischen Libyen und Italien" einzurichten  Das hatte auch schon in den Jahren 2016 und 2017 gut geklappt. "In Libyen pferchten Schleuser die Menschen auf hoffnungslos überfüllte Schlauchboote. Die schleppten sie zwölf Meilen aufs Meer hinaus, wo die libyschen Territorialgewässer enden, und überließen sie dort ihrem Schicksal – oft sogar ohne Motor und Satellitentelefon." Der Großteil wurde von Hilfsorganisationen aus dem Wasser gefischt. "Die fuhren die Passagiere zu den Schiffen der „Sophia“-Mission und des Frontex-Einsatzes „Triton“, die ihrerseits immer näher an die libysche Küste heranrückten. Die großen Schiffe brachten die Menschen dann an die sizilianische Küste, während die Schiffe der Hilfsorganisationen zu weiteren Rettungseinsätzen fuhren – eine Rettungskette über das Meer, von der die Schlepper profitierten." [339]

Auch viele Vereine der evangelischen Kirche versuchen mit Hilfe der Kirchensteuern in das Schleppereiwesen einzusteigen. "Zum Besichtigungstermin in der vergangenen Woche erschien auch ein ranghoher Kirchenfunktionär: Thies Gundlach. Der Vizepräsident des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland interessiert sich für die Poseidon... Bei dem Mehrzweck-Forschungsschiff will der Theologe allerdings nicht als Privatperson mitbieten, sondern als Vorsitzender eines Vereins. Der wurde von der EKD auf den Weg gebracht und verfolgt den Plan, das Forschungsschiff nach dem Erwerb zu einem Rettungsschiff für Flüchtlinge umzubauen. Nach Ansicht von Fachleuten wäre die Poseidon dafür gut geeignet. Bei der Seenotrettung braucht man ausreichend Platz für eine große Crew und noch mehr Gerettete, einen Kran sowie einen Antrieb, der sparsam, aber auch nicht zu langsam ist." [340]

Den Betrieb des Schiffes soll nicht der Verein übernehmen, sondern „Sea Watch“. Die Flüchtlingsretter bekämen durch die Poseidon im Mittelmeer zusätzliche Kapazitäten und "hätten mit der Kirche im Rücken einen starken Fürsprecher mit guten Kontakten in die Politik." Für den EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sind die Bundeskanzlerin Merkel und ihre politischen Gefolgsleute die großen Vorbilder, denn in Sachen Schleuserkriminalität gibt es kaum einen Schleuser, der ihr etwas vormachen könnte, zumindest was die Anzahl der ins Land geschleusten Muslime betrifft und die dafür aufgewendeten Steuergelder; allein 2015/ 2016 hatten sie Millionen Muslime erfolgreich nach Deutschland geschleust. Folgerichtig ist nun das von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützte Rettungsschiff Sea-Watch 4 zu seinem ersten Einsatz ausgelaufen. Das unter deutscher Flagge fahrende Schiff verließ kürzlich den spanischen Hafen Burriana und steuert nun die Gewässer vor Libyen an, um dort Hand in Hand mit kommerziellen Schleppern arbeiten zu können. Schlepperei solle wieder salonfähig werden. „Europa soll sehen, dass die Politik des Wegsehens nicht mehr tatenlos hingenommen wird“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und kritisierte die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit der libyschen Küstenwache, die gerettete Personen in das Land zurückbringe. Der Einsatz des Schiffes sei eine "ein politisches Zeichen", wohl auch dafür, dass der evangelischen Kirche die Mitglieder scharenweise davonlaufen, auch gerade wegen der Verhaltensweisen de evangelischen Kleriker. Bei der Sea-Watch 4 handelt es sich um ein ehemaliges deutsches Forschungsschiff, das im Januar 2020 von dem zivilgesellschaftlichen Bündnis „United 4 Rescue“ für 1,3 Millionen Euro ersteigert wurde. "Das Bündnis war zuvor von der EKD initiiert worden. Nach dem Kauf des Schiffes, für den neben Spendengeldern indirekt auch Kirchensteuermittel flossen, wurde das Schiff für seine künftigen Rettungseinsätze umgebaut. Aufgrund der Corona-Pandemie kommt das Schiff nun erst zum Einsatz. Den Betrieb des Schiffes hat die Organisation „Sea Watch“ übernommen." [341]

Weil er verantwortlich ist für den massenhaften Mitgliederschwund, muss er sich eine Ausrede einfallen lassen: „Wir sind nicht zuerst der Zahl der Kirchenmitglieder verpflichtet", sagt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Die Ausbreitung der Muslime in Deutschland hat vorrang. "Wenn er über das Schiff spricht, lächelt er tapfer." Für die Gegner steht das Schiff symbolisch für den Kurs der EKD. Ihrer Ansicht nach entwickelt die Kirche sich zu einer „rot-grünen Vorfeldorganisation“, die mit dem Christentum nichts mehr zu tun hat, wohl aber mit dem antichristlichen Islam. Diesen Begriff hört man inzwischen selbst in Kirchengemeinden. Zur Begründung verweisen die Kritiker auf die Ursprünge der Idee mit dem Rettungschiff. "Sie stammt aus den Kreisen des Kirchentags. Vor allem der Grünen-Politiker Sven Giegold hat sich für das Projekt eingesetzt. Der Attac-Mitgründer sitzt im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Auf der Veranstaltung voriges Jahr in Dortmund wurde eine von Giegold angeschobene Resolution verabschiedet mit der Forderung, dass die evangelische Kirche selbst ein Schiff ins Mittelmeer schicken solle. Den EKD-Ratsvorsitzenden musste der Grünen-Politiker nicht erst dafür gewinnen. Bedford-Strohm war kurz vor dem Kirchentag nach Italien gereist, um „Sea Watch“ in einer zu diesem Zeitpunkt schwierigen Lage zu unterstützen. Auf dem Kirchentag in Dortmund wurde darauf kurzfristig eine Veranstaltung mit Bedford-Strohm zur Seenotrettung anberaumt. Entgegen den Gepflogenheiten des Kirchentags saßen auf dem Podium nur Befürworter. Skeptiker kamen nicht zu Wort." Hinter vorgehaltener Hand finden es jedoch viele befremdlich, mit welcher Vehemenz der Landesbischof das Projekt vorantreibt. In all seiner Begeisterung verschwimmen bei Bedford-Strohm manchmal die Grenzen. Für sein Engagement für die Seenotrettung ließ er sich etwa zum Ehrenbürger von Palermo ernennen. [342]

Dem inzwischen gegründeten Bündnis „United4Resue“ sind nämlich auch etliche EKD-Gliedkirchen beigetreten. "Und manche geben entgegen der EKD-Linie durchaus Kirchensteuermittel. Die rheinische Landeskirche zum Beispiel steuert 100000 Euro aus ihrem Haushalt bei. Auch der katholische Erzbischof Reinhard Kardinal Marx zahlt 50000 Euro aus dem Etat seines Bistums, der von Kirchensteuern gespeist wird." Wie groß innerhalb der Kirche die Vorbehalte sind, lässt sich noch an etwas anderem ablesen. Die Liste der Bündnispartner von „United4Rescue“ wird zwar immer länger. Auch eine Vielzahl von Untergliederungen der Diakonie sind dort vertreten. Umso bemerkenswerter ist, dass der Bundesverband der Diakonie dem Bündnis nicht beigetreten ist und auch das kirchliche Hilfswerk „Brot für die Welt“ auf der Liste fehlt. "Die EKD schickt ein Schiff, und ihre wichtigsten und bekanntesten Verbände wollen nicht mitmachen?"  Intern ist es kein Geheimnis, dass es zwischen der EKD-Führung und der Diakonie-Spitze Meinungsverschiedenheiten über das Schiff gibt. Bislang bestimmen außer den vielen kirchlichen Organisationseinheiten linksgerichtete Gruppen wie „Pro Asyl“ oder „Attac“ das Bild. Dennoch hat das von der Evangelischen Kirche in Deutschland initiierte Bündnis „United 4 Rescue“ nun das ausrangierte Forschungsschiff „Poseidon“ für die geplante Schlepperei (als Seenotrettung getarnt)  im Mittelmeer ersteigert. Die Initiative erhielt am Freitag den Zuschlag für das Schiff. Es gab mehrere Gebote für die „Poseidon“. Das Gebot von „United 4 Rescue“ war mit 1,5 Millionen Euro das höchste, da der evangelischen Kirche scheinbar genug Kirchensteuer zur Verfügung stand. Die „Poseidon“ gilt als Ideallösung für die geplante "Rettungsmission" im Mittelmeer, da an dem Forschungsschiff nur geringfügige Umbauten erforderlich sind, die bis Ostern erledigt sein könnten. Der Präses der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, sagte, die Seenotrettung, also das Schleusen von Muslimen nach Europa sei „eigentlich eine staatliche Pflichtaufgabe". Seit 2015 sind seiner Meinung nach zu wenig Muslime nach Deutschland geschleust worden; dies soll sich mit Hilfe der Kirchensteuer ändern und sendet damit wieder die "Botschaft über das Mittelmeer, dass derjenige, der sich an der afrikanischen Küste in ein Schlauchboot verfrachten lasse, das rettende Ufer schon finden werde." [343]

Im Gegensatz zu Merkel-Seehofer-AKK-Deutschland will Österreich die „Schlepperei“ nicht fördern und ist daher gegen die Wiederbelebung der Mission „Sophia“. In einer Sitzung machte Österreich deutlich, "dass es einen neuen Einsatz von Schiffen ablehnt, weil dies eine neue Flüchtlingswelle auslösen könne." Der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hatte beim Treffen der EU-Innenminister in Zagreb gesagt: „Seenotrettung darf nicht heißen: ein Ticket automatisch nach Europa. Denn das erfüllt wieder das Geschäftsmodell der organisierten Kriminalität, der Schlepperei.“ Dagegen hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der sich für die staatlich organisierte Schlepperei verantwortlich fühlt, angeboten, "eine Vereinbarung zur Übernahme von Migranten, die von privaten Hilfsorganisationen gerettet werden, auf die Marinemission „Sophia“ zu übertragen. Bislang beteiligen sich sieben Staaten an diesem freiwilligen Mechanismus, Deutschland übernimmt ein Viertel der Migranten." [344]

Für die Förderung der Muslime in Deutschland ist die CDU-Vorsitzende AKK verantwortlich; so lobt Kramp-Karrenbauer, wo immer es möglich ist, die Nominierung islamischer Bürgermeister: "Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Nominierung des muslimischen Bürgermeisterkandidaten der CSU, Ozan Iyibas, im bayerischen Neufahrn bei Freising begrüßt. In der Kommunalpolitik seien die Persönlichkeit und das Engagement der Kandidaten entscheidend", gerade wenn es darum geht, die von Merkel, Seehofer & Co frisch eingeschleppten Muslime in Deutschland auf die Parallelgesellschaften zu verteilen. [345]

Nach einer Entscheidung des Hamburger Oberverwaltungsgerichts gegen ein Niqab-Verbot an einer Berufsschule soll das Schulgesetz geändert werden. "Die Schulbehörde hatte angeordnet, dass eine Mutter dafür Sorge tragen solle, dass ihre Niqab tragende Tochter im Unterricht ihr Gesicht zeige. Das Verwaltungsgericht hatte dem Eilantrag der Mutter dagegen stattgegeben, auch das Oberverwaltungsgericht gab ihr am Montag recht." Die muslimisierten Richter meinten, Niqabs in Hamburger Schulen seien zulässig und ignorierten damit die Tatsache, dass der Niqab, der nur einen Sehschlitz freilässt, als „Unterdrückungssymbol“ und Zeichen des militanten und antichristlichen Islams gilt und somit weder an Schulen noch sonst irgendwo in Deutschland etwas verloren hat. Der islamische Gesichtsschleier für Frauen, der Niqab, lässt nur einen kleinen Schlitz für die Augen frei, den Rest des Gesichts verdeckt er. Da sich zwei junge Frauen weigerten, ihr Gesicht selbst in öffentlichen Bildungseinrichtungen zu zeigen – eine in einer Hamburger Schule und eine andere in der Kieler Universität –, müssen nun die Gesetze geändert werden. Es wurde auch kritisiert, nicht schon früher gehandelt zu haben: „Die Empörung und die Ankündigungen sind sehr unglaubwürdig und heuchlerisch, weil der dringende Handlungsbedarf schon seit Jahren bekannt ist.“ Man hat sich darauf verständigt, "ein Verbot der Vollverschleierung an Schulen einzuführen, das Bildungsministerium werde eine entsprechende Änderung im Schulgesetz vorlegen." Es geht auch um den Fall einer Kieler Studentin, eine deutsche Konvertitin, die sich in Prüfungen und Seminaren stets verhüllt. KonvertitInnen gelten es als besonders gefährlich und sind in der Regel islamistische Extremisten. Auch hier wurde ein Verbot beschlossen, doch die schon weitgehend islamisierten Grünen waren dagegen: "Einstimmig sprachen sie sich in der Fraktion dagegen aus. Man lehne es unter anderem ab, dass das Tragen eines Niqab grundsätzlich zum Ausschluss von Lehrveranstaltungen führen könne, heißt es." Im Sinne der Grünen und der Moslems wurde "mit der Studentin ein Verfahren abgesprochen: Bei Prüfungen geht sie mit einer Mitarbeiterin in einen Nebenraum, um die Personalien festzustellen und den Schleier zu lüften. Nach einer Toilettenpause wird der Vorgang wiederholt." [346]

Die Richter unterstützen damit eine islamistische Ideologie, die auch in anderen Bereichen der Justiz um sich greift; so werden z.B. ohnehin viel zu geringe Haftstrafen für Islamisten auch noch verkürzt, so dass Gefährder frühzeitig entlassen werden und ungestört ihrem kriminellen Handwerk nachgehen können. Mit Bestürzung und Befremden reagierte z.B. die britische Öffentlichkeit auf den jüngsten Terroranschlag in London. "Wieder hatte ein Islamist zugeschlagen, der vorzeitig aus der Haft entlassen worden war und unter „Beobachtung“ der Polizei stand." Sudesh Amman hatte ein Messer in einem Geschäft gestohlen und verletzte danach zwei Menschen; beide sind inzwischen außer Lebensgefahr. Dass die tödlichen Schüsse auf ihn so schnell fielen, lag an seinen „Schatten“. "Drei Polizisten in Zivil waren auf Amman angesetzt und verhinderten (noch) Schlimmeres. Der „Islamische Staat“ reklamierte den Angriff am Montag für sich. Beim letzten derartigen Messerangriff vor zwei Monaten tötete Usman Khan zwei junge Briten, bevor er überwältigt und erschossen wurde; zuvor hatte er eine Sprengweste freigelegt, die sich später als Attrappe herausstellte. Amman ahmte nun die Tat offenbar nach. Auch er fand einen Weg, die Bewährungsauflagen zu umgehen und sich trotz Fußfessel auf den Angriff vorzubereiten und mit einer Sprengwestenattrappe auszurüsten." Der 20 Jahre alte Nordlondoner war erst im Januar 2020 aus einem Hochsicherheitstrakt entlassen worden. Im Dezember 2018 hatte ihn ein Gericht nur zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Amman hatte Rekrutierungsmaterial des „Islamischen Staats“ besessen und weiterverbreitet, darunter Anleitungen für wirkungsvolle Messerangriffe. In Aufzeichnungen fand sich sein Wunsch, als „Märtyrer zu sterben“. Die vorzeitige Entlassung folgte einem Routineakt, in dessen Genuss auch Khan gekommen war. Laut den letzten verfügbaren Statistiken sitzen 223 Menschen ein, die wegen Terroraktivitäten verurteilt wurden. "Insgesamt, schätzen Fachleute, sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten etwa 180 solcher Straftäter vorzeitig auf freien Fuß gesetzt worden." [347]
 

2. Psalmengesang, Dreifaltigkeitssäulen, Strahlenkranz- bzw. Mondsichelmadonna gegen die "Seelenpest", von der bereits der sogenannte islamisierungsfreundliche, grün-linke Mainstream infiziert ist

Heute wird soviel Rücksicht auf den Islam genommen, dass sogar bei islamistischen Anschlägen alle sofort behaupten, dass das nichts mit dem Islam zu tun hätte, und bei rassistischen Anschlägen natürlich die AfD schuld sei. Manche fragen sich: "Ist es ein Verbrechen, sich angesichts von Stadtvierteln wie Duisburg-Marxloh, angesichts von deutschen Fußball-Nationalspielern, die offensichtlich im Herzen türkische Nationalisten sind, angesichts von Salafisten, Eroberermoscheen, Muslimbrüdern und so weiter ein Deutschland zu wünschen, das ein bisschen weniger multikulturell ist?" Man kann es auch als Anschlag auf die Meinungsfreiheit bezeichnen: "alle Printmedien schreiben dasselbe und gebrauchen dasselbe Vokabular. Diese Kampagne stellt im Grunde einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land dar. Ja, die AfD hat eine andere politische Programmatik. Ja, die AfD befürchtet eine schleichende Islamisierung in Deutschland. Ja, die AfD kritisiert offene Grenzen und die ungesteuerte Zuwanderung. Ja, die AfD vermutet, dass sich an diesem den Sozialstaat bedrohenden Zustand nichts ändern wird, solange unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel heißt. Die gleichen Sorgen haben aber Millionen und Abermillionen Bundesbürger. Verantwortlich für die Wahnsinnstat in Hanau, ebenso wie in Halle, ist letztlich nicht die AfD, sondern die vergiftete, hasserfüllte Atmosphäre in unserem Land, entstanden durch die selbstherrliche Entscheidung der Bundeskanzlerin, anderthalb Millionen Muslime aufzunehmen, ohne das Volk nach dessen Zustimmung zu fragen und ohne einschlägige Debatten im Bundestag." Es geht immer noch um die unkontrollierte Massenzuwanderung von Muslimen, "jedes Jahr so groß wie die Bevölkerung von Kassel." Dafür stehen der islamisierungsfreundliche, grün-linke Mainstream (CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke). Einzig die AfD will Einhalt gebieten. Entsetzt muss der kritische Bürger feststellen, dass der überwiegende Teil des deutschen Volkes sich abermals der "De-facto-Diktatur Merkels" unterwirft, die dem Multikulti- und Euro-Rettungswahn verfallen ist, "dem einzig und allein die AfD Einhalt gebieten will. Alle anderen Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände usw. und auch ganz überwiegend die Medien folgen diesem islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream. In der F.A.Z konnte man bislang allerdings noch hin und wieder – in der Tendenz abnehmend – kritische Berichte und Kommentare zu dieser erschreckenden Entwicklung lesen. Nun ist auch dies offenbar passé. Das von Herrn Kohler beschworene friedliche Zusammenleben in Deutschland – wie es bis 2015 weitgehend Realität war – ist nicht durch die AfD und deren Wähler gefährdet, sondern durch die massenhafte muslimische Einwanderung. Im Namen dieser wird auf der ganzen Welt Angst und Schrecken verbreitet. Die Ereignisse von Silvester 2015, der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, die vielen Vergewaltigungen und Tötungen von Nichtmuslimen, die von den sogenannten etablierten Parteien und den Medien weitgehend verharmlost werden, sprechen für sich. Überwiegend wird den muslimischen Attentätern – im Gegensatz zu dem Täter von Hanau – Wohlwollen entgegengebracht, indem man sie als geisteskrank und traumatisiert einstuft, ohne deren „geistige Brandstifter“ – Islam und Imame – zu benennen und zu brandmarken. Stattdessen werden AfD-Wähler als „geistige Brandstifter“ von Terroristen und geistig gestörten Amokläufern diffamiert, obschon sie als einzige Gruppe in diesem Land die bereits erfolgte und weiterhin ungebremst massiv zunehmende Islamisierung der Gesellschaft mit der einhergehenden Unsicherheit für Leib und Leben, für unseren Bildungsstand und unsere westliche Kultur verhindern will." [348]

Heute werden "die Ohren aller vollgesummt" durch "Sprüchemacher und Lügenschmiede" der "Christusleugner" in Gestalt der islamischen Lehre, so dass sogar der ehemalige CSU-Vize-Chef Gauweiler und andere Obere aus Politik und Klerus darauf hereinfallen. Basilius hatte mit der gleichen Denkart, aber anderen Sekten zu kämpfen; auch könnte er "unmöglich zu solcher Seelenpest schweigen", wie sie von den heutigen Muslimen verbreitet wird. Der Heilige Basilius schreibt den Häretikern wie man heute den Mohammedanern schreiben könnte: Warum weichen sie einer kritischen Untersuchung aus? "Weil sie eine Widerlegung ihrer verderblichen Lehren zu gewärtigen haben? ...Aber das versichere ich Euch: Was bis zur Stunde Satan, der Vater der Lüge, zu behaupten nicht unterfangen, das behaupten in einemfort die gewissenlosen Herzen und zügellosen Mäuler." Um das Christentum gegen die Häretiker zu behaupten, hat man den Psalemgesang eingeführt, später sollten Dreifaltigkeitssäulen und die Strahlenkranz- bzw. Mondsichelmadonna die Barbaren (vor allem Osmanen bzw. Türken) vertreiben. [349]

Frühere Philosophen und Kirchenlehrer wie Cusanus, Johannes Damaszenus, Theodorus Abucara, E. Zigabenos, Basilius der Große haben den den Anspruch der Mohammedaner widerlegt, der Koran sei eine Offenbarung Gottes: "Das haben wir Euch notgedrungen geschrieben, damit Ihr Euch vor den Nachteilen verderblicher Lehren schützt. Denn in der Tat, wenn man die verderblichen Lehren mit den schädlichen Arzneien vergleichen muss, wie Eure Traumdeuter sagen, so sind diese Schierling, Wolfskirsche und andere dergleichen tödliche Arzneien. Diese sind das Gift der Seelen ..., die in ihrem krankhaften Zustande allerlei Hirngespinste sehen. Wären sie vernünftig, so müssten sie wissen, dass nur unbefleckte und von aller Makel reine Seelen das prophetische Charisma erleuchtet. Ein schmutziger Spiegel kann keine klaren Aufnahmen von Bildern machen; so kann auch eine von zeitlichen Sorgen beschlagnahmte und von fleischeslüsternen Leidenschaften verfinsterte Seele keine Erleuchtungen des Hl. Geistes erhalten. Es ist doch nicht jeder Traum schon eine Weissagung, wie Zacharias sagt: „Der Herr hat die Traumvorstellungen und den Winterregen gegeben, weil die Wahrsager von Arbeiten gesprochen und eitle Träume erzählt haben (Zach. 10, 1-2).” Diese aber, die, wie Isaias sagt, träumen, gern im Bette liegen und schlafen (Is. 56, 10), wissen auch das nicht, dass über die Kinder des Unglaubens oft ein schwerer Irrwahn kommt." [350]

Nicht nur türkische Ditib-Imame werden daher als „geistige Brandstifter“ bezeichnet. An die Chalkidenser (Chalkis, eine Stadt in Nordsyrien, das heutige Kinnesrin) schreibt Basilius über den arianischen bzw. islamischen Brand, "der die meisten Teile Anatoliens verheert hat" und "alles rings umher verzehrt hat" und wie er gelöscht werden kann, nämlich durch den "Erweis guter Werke" des Widerstands gegen die Arianer bzw. gegen den Islam. Stattdessen werden aber weiterhin vom islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream in Merkel-Deutschland 1000 islamistisch-türkische Ditib-Moscheen betrieben mit antichristlichen Parolen an den Wänden und türkischen Imamen, die vom türkischen Islamisten-Führer Erdogan nach Europa entsandt wurden, damit sie dort seine Politik des islamischen Terrors auch in Deutschland durchzusetzen. Eine dieser kriminellen Moscheen ist die Ditib-Moschee in Hanau. "Im Gemeindezentrum der Ditib-Moschee Hanau sitzen einige Männer im Alter von 40 bis 60Jahren und trinken aus Gläsern Tee. Islamisch-religiöse und türkische Nationalsymbole schmücken die Wände, auf dem Flachbildschirm läuft der türkische Nachrichtensender TRT Haber... Weitere Männer strömen in den Raum, mehr Gespräche sind zu hören. Memduh Önder betritt das Gemeindezentrum. Der Zweiundsechzigjährige ist seit zehn Jahren im Vorstand der Moschee. Diese besteht seit 1993...Ditib aber bezahle den Imam... Seine Gemeinde habe außerdem gute Beziehungen zu Oberbürgermeister Claus Kaminsky... Das Freitagsgebet rückt näher. Fevzi Höcük trifft ein. Seit 2016 ist er der Imam, also Vorbeter und Prediger der Moschee. Der Fünfundvierzigjährige, der aus der Türkei entsandt ist und selbst nur Türkisch spricht" beginnt im vollbesetzten Gebetsraum die "Predigt in türkischer Sprache. Danach beten sie gemeinsam auf Arabisch. Nach dem Gebet treffen sich die Gläubigen im Gemeindezentrum. An einem Tisch sitzen der Konsul, Mitglieder des Moscheevorstandes und Vertreter von Ditib und Stadt." Als die von Basilius beschriebenen geistigen Brandstifter gelten hierzulande nicht nur die Imame, sondern auch andere Vertreter der Ditib und Bürgermeister, die eine Ditib Moschee in ihrer Stadt fördern. In Frankfurt will die sog. Römerkoalition aus CDU, SPD und Grünen von 2021 an jährlich 80000 Euro für islamistische  Moscheegemeinden bereitstellten. Dabei handelt es sich nach den Worten der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Römer, Ursula Busch, um „ein ungeheuer erfolgreiches Projekt“, das zur besseren Ausbreitung nicht nur des türkischen Islamismus beiträgt. Die Grünen wie Al Wazir wollen Jugendgruppenleiter in Moscheen fördern. "Dank eines Zuschusses durch das kommunale Amt für multikulturelle Angelegenheiten ist das Vorhaben bis Ende dieses Jahres finanziell gesichert. Um den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Projekts zu gewährleisten, sei nun allerdings der Übergang in eine institutionelle, sprich dauerhafte Förderung sinnvoll, heißt es in einem Antrag der Römerkoalition an die Stadtverordnetenversammlung." Bereits seit dem Juni 2018 coacht der islamisierte Jugendring 21 islamische Jugendgruppenleiter "aus fünf Moscheevereinen – der Abu-Bakr-Moschee, der African Muslim Association, der Omar-Moschee, der Tarik-Moschee und des Vereins TUN." Das Projekt wird auch vom hessischen Sozialministerium in Wiesbaden gefördert. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind "insbesondere Moscheen aus der „Arbeitsgemeinschaft der türkischen Moscheevereine in Frankfurt.“ Wenn es nach Merkel, der Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Tarek al Wazir ginge, könnten nun die nächsten islamischen Flüchtlingsmassen nach Deutschland kommen und sich auf die Moscheevereine bzw. Parallelgesellschaften verteilen. Leider wird bei diesen Leuten echte Wissenschaft / Philosophie / Weisheit nie angewendet; damit sie sich nicht ausbreitet, d.h. Christen die "gottlosen und verabscheuungswürdigen Lehren" Muhammads nicht widerlegen, befiehlt er seinen Anhängern: "Tötet sie, wo immer ihr sie trefft" (Sure 2, 191). Ohne diese Weisheit leben die Moslems "in einem "blutbefleckten Volk", angeführt von einem "blutbefleckten Propheten", dessen "Einkünfte blutbefleckt" sind. Zu Recht rufen die Byzantiner aus: "Pah, was für eine unmenschliche Frömmigkeit!" oder "Bravo wegen der Menschenfreundlichkeit". Länder wie die heutige Türkei haben Christen im Sinne Muhammds in Massen abgeschlachtet, aus Furcht, die Christen könnten die islamische Lehre widerlegen und ad absurdum führen. Die Weisheit der Philosophie hat aber trotzdem die islamische Lehre bzw. Philosophie widerlegt und Muhammad als "Christusbekämpfer oder besser Gottesbekämpfer" entlarvt. [351] 

Nun zeigt sich wer die eigentlichen „geistigen Brandstifter“ in Deutschland sind, nämlich die, die eine ganze Parteienlandschaft zerstört, die EU gespalten, den "islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream" gefördert, die Grenzen 2015 für eine massenhafte Einwanderung der Muslime nach Europa geöffnet haben, die in die türkische Kriegskasse einzahlen und türkische Ditib-Moscheen in Deutschland fördern - all das geht auf das Konto von Merkel, Seehofer & Co. "Niemand könne leugnen, dass das seinerzeit Auswirkungen auf die Entwicklung der Parteienlandschaft gehabt habe. Nun werde von den Menschen sehr genau beobachtet, ob das Versprechen, dass sich eine Entwicklung wie 2015 nicht wiederhole, eingehalten werde." Merkel ließ damals von sich und Flüchtlingen Selfies machen. Sie sagte: „Wenn wir uns noch entschuldigen müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ All das kam auch in der Türkei, in Syrien, in Iran und im Irak, in Afrika an. Flüchtlinge in Trecks auf dem Weg nach Deutschland trugen Fotos von Angela Merkel wie eine Monstranz vor sich. Daher muss Merkel dringend abgelöst werden, nicht von der Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die sie beerben will, sondern vom neuen Kanzlerkandidat, der allerdings ein Gegner Merkels sein muss, wenn es glaubwürdig sein soll. „Das heißt: kein Kontrollverlust an den Grenzen. Die Außengrenzen müssen gesichert und stabil bleiben.“ Die neue Bundesregierung (ohne Merkel) "muss das unmissverständliche Signal aussenden, dass Deutschland eine Situation wie 2015 nicht mehr zulassen wird. Deutschland muss im Ernstfall auch selbst Zurückweisungen vornehmen.“ Schon 2015 war die Kanzlerin "strikt dagegen“. Heute geht um ihr wenig rühmliches Vermächtnis. So wie Helmut Kohl mit der Wiedervereinigung und Gerhard Schröder mit Hartz IV dauerhaft verbunden bleiben wird, steht schon vor Merkels politischem Ende fest, dass neben der Spaltung der EU und das Einzahlen in die türkische Kriegskasse (Türkei-Abkommen), der Umgang mit den großen islamischen Flüchtlingsströmen "das wichtigste Thema ihrer Kanzlerschaft bleiben wird. Merkel hat niemals den Eindruck erweckt, sie betrachte es im Nachhinein als Fehler, die Grenzen nicht geschlossen zu haben." Merz verspricht den Neuanfang, Laschet und Röttgen die Kontinuität in Merkels Asylpolitik. [352] 

Auch der Kanzlerkanditat Armin Laschet hatte sich "grundsätzlich und gut erkennbar hinter Merkels Linie" gestellt. Noch am 27. Februar 2020 hatte Laschet gesagt: „Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise war richtig.“ Diese Auffassung teilten inzwischen auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Bundesinnenminister Horst Seehofer. Der dritte der bislang bekannten Bewerber für die CDU-Führung, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, ist in der Vergangenheit nicht mit dem Versuch aufgefallen, sich gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu stellen. Er nutzt die Rhetorik der Kanzlerin; auch er will in die türkische Kriegskasse einzahlen und sich von Erdogan erpressen lassen. [353] 
 

3. Türkische Hauptkriegsverbrecher wie der Chef des AKP-Terrorregimes Recep Tayyip Erdogan, der türkische Innenminister Süleyman Soylu, Propagandaminister Fahrettin Altun, Aussenminister Mevlüt Cavusoglu, der türkische Parlamentspräsident Mustafa Sentop, der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar könnten vor den internationalen Gerichtshof gestellt werden; auch wegen Schleuserei und Kriegsverbrechen könnten sie verklagt werden

Im Gegensatz zu 2015 / 2016 gilt für die EU 2020: "Illegale Grenzübertritte werden nicht hingenommen." Die Außenminister bekunden „volle Solidarität“ mit Athen Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat sich mit einer „klaren Botschaft“ direkt an Migranten in der Türkei gewandt. „Gehen Sie nicht zur (griechischen) Grenze. Die Grenze ist nicht offen“, sagte er nach einem Treffen der EU-Außenminister in Zagreb. „Vermeiden Sie eine Situation, in der Sie sich in Gefahr bringen.“ Weiter appellierte Borrell an die Migranten, sich nicht zu einer Tür zu bewegen, „die geschlossen ist“. Alle notwendigen Maßnahmen sind im "Einklang mit europäischem und internationalem Recht.“ Die griechische Polizei musste  mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die von Türken aufgewiegelten islamischen Migranten vor, die von der türkischen Seite aus Grenzbefestigungen zu durchbrechen versuchten. Türkische Spezial-Einsatzkräfte des AKP-Terrorregimes wagten es sogar "Tränengas und Rauchgranaten gegen Beamte in Griechenland einzusetzen. Dabei handelt es sich nach Athener Darstellung um „koordinierte Angriffe“, bei denen die türkische Seite den Migranten unter anderem Schneidbrenner zur Verfügung stelle, um die griechischen Grenzanlagen zu überwinden." Der estnische Außenminister sagte in Zagreb, dass auch der Einsatz von Gummigeschossen zur Grenzverteidigung als „verhältnismäßig“ gesehen werden könne. [354] 

Diejenigen, die immer noch hinter der Asylpolitik von Merkel stehen, wollen weiterhin in die Kriegskasse Erdogans einzahlen (EU-Türkei-Abkommen). Frankreich und Österreich stemmen sich dagegen. Frankreich legte die härteste Haltung gegenüber der Türkei an den Tag. Paris wollte es „verurteilen“, dass die Türkei Migranten zur Grenze nach Griechenland schickt und die Verantwortlichen ggf. wegen Schleuserei verurteilen lassen,  "Horst Seehofer (CSU) ging das zu weit." Erdogan habe als Hauptschleuser "Tausende Migranten an die Grenze getrieben und ihnen befohlen, diese zu überwinden, was nichts anderes ist als eine Invasion. Die jüngsten EU-Planungen zeugen von „Komplizenschaft über Hilfe und Hilfsleistungen“. Es gibt in Frankreich "keinen Politiker, der das EU-Türkei-Abkommen mit Überzeugung verteidigte."  Türkischen Religionslehrern sowie Imamen soll in Frankreich die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden. "Verteidigungsministerin Florence Parly handelt derzeit ein militärisches Beistandsabkommen mit Griechenland aus, mit dem die französische Flottenpräsenz im Mittelmeer gestärkt wird. Das soll als Drohkulisse gegenüber der Türkei dienen, die mit der libyschen Regierung vereinbart hatte, dass die Türkei Gasvorkommen vor Zypern erschließen könne." [355] 

Die Migrationsbewegung ist von der Türkei geschaffen..So wurden 1000 zusätzliche Sondereinsatzpolizisten des AKP-Terrorregimes an die türkische Nordwestgrenze verlegt. "Diese sollen die dort kampierenden Migranten bei deren Versuchen unterstützen, auf griechisches Territorium zu gelangen." Hinzu kommen die jüngsten Verletzungen des griechischen Luftraums durch F-16-Kampfflieger der türkischen Luftwaffe in der Ägäis. Zuletzt hatten zwei türkische F-16 Chios und andere griechische Inseln überflogen. Der griechische Außenminister Nikos Dendias sagte, seinem Land lägen „klare Beweise“ dafür vor, dass die jüngsten Migrationsbewegungen „von der Türkei geschaffen und orchestriert werden“. Wer wissen will, was die griechische Regierungspartei derzeit bewegt, ist bei Christos Dermentzopoulos an der richtigen Adresse. Dermentzopoulos ist Parlamentsabgeordneter der Nea Dimokratia für den Bezirk Evros, also für das Grenzgebiet zur Türkei. „Wir haben gesehen, dass in den vergangenen Tagen viele illegale Immigranten, die von der türkischen Regierung direkt ermutigt, unterstützt und koordiniert wurden, versucht haben, unsere Grenzen zu verletzen. Ich möchte hervorheben, dass unsere Grenzen auch europäische Grenzen sind. Wenn wir unsere Grenzen schützen, schützen wir also auch die europäischen Grenzen... Unsere Sicherheitskräfte und die Armee halten pro Tag mehr als 5000 illegale Immigranten davon ab, unser Land zu betreten. Wir haben beschlossen, dass wir null Toleranz gegenüber jeglicher Verletzung unserer nationalen Souveränität an den Tag legen werden... Unser Nationaler Sicherheitsrat hat dieser Tage beschlossen, das Maß der Abschreckung an unseren Grenzen auf ein Maximum zu erhöhen, um mit diesem beispiellosen Druck durch illegale Immigranten fertig zu werden.... Wie Sie sehen können, sind unsere Regierung und unser Volk entschlossen, unsere Grenzen zu schützen. Es muss allen unseren Partnern klar sein, dass Griechenland in den vergangenen Tagen einem massiven, plötzlichen und organisierten Druck in seinem Osten und auf den Seegrenzen ausgesetzt war. Dieser Druck und die Koordinierung der Bewegungen werden direkt von der Türkei koordiniert.“ Von Willkommenskultur redet keiner mehr. Wenn man es an Personen festmachen will, dann kann man sagen, dass Orbán sich endgültig gegen Merkel durchgesetzt hat. Eine Grenzöffnung verlangt heute nur noch die Linkspartei, die Grünen und die AKP-Spione (Ditib-Imame) und AKP-Propagandablogger wie die Islamistin Kübra Gümüsay. [356] 

Man solle nicht, so Basilius, auf die hören, die "in ihrem Gehirn keine Logik haben" wie die Valentinianer, Arianer und Mohammedaner; dies trifft auch auf die Islamistin Kübra Gümüsay zu. Der Hanser Verlag Berlin hat sich sogar für die Veröffentlichung ihres islamistischen Machwerks hergegeben. Die Bloggerin gilt als Autorin, "die keine Argumente kennt" und die "in ihrem Gehirn keine Logik" hat. Sie möchte z.B.dass neben Goethe in Schulen andere Autoren gelesen werden sollten wie z.B. der Islamist und Antisemit Necip Fazil Kisakürek. Schon 2010 schrieb sie seinen Namen im gleichen Atemzug mit Goethe. Der Text im Buch ist nämlich nur ein leicht geänderter, der damals in der linksradikalen und muslim-freundlichen „taz“ erschien. Anna Prizkau schreibt über sie: "Auf ihrem Blog zählt sie Vorwürfe auf, die sie so hört. Um „Millî Görüs“ geht es unter andrem, mit der sie angeblich sympathisierte. Was diese islamistische Bewegung macht? Auf Facebook Werbung für Kisakürek-Bücher, Gedenkaufrufe für den toten Gründer Erbakan, der selbstverständlich auch ein Judenhasser war. Diese Bewegung „will eine ,Gerechte Ordnung‘ auf der Grundlage des Islams begründen, die langfristig alle anderen, als ,nichtig‘ erachteten politischen Systeme ablösen soll“, sagt der Verfassungsschutz von Baden-Württemberg. Und was sagt Gümüsay, die 2016 bei „Millî Görüs“ einen Vortrag hielt? ... Weiter erklärt sie sich zu Erdogan. Seit Jahren wird ihr vorgeworfen, was sie vor Jahren schrieb: „Also, on a personal note: I currently don’t see any alternative to AKP in Turkey. So, we need constructive criticism!“ ... Das alte Zweifelhafte an Kübra Gümüsay versucht man aus dem Kopf zu sperren, weil man aufs gute Neue wartet. Aber da steht nichts Neues... Es geht um Opferaura und mehr nicht." Es geht ihr, der Muslima, darum, ihre Erfahrungen neben "das größtmögliche Leid, das der Schoa zu stellen, um so ihre Erfahrungen größer aussehen zu lassen, schmerzhafter. Das wiederum ist so durchsichtig, dass es am Ende übersehen wird. Denn Gümüsay wird überall und laut gelobt; von Kritikern, Kulturmenschen, Politikern."  [357] 

Innenminister Süleyman Soylu, der im Kabinett als Hardliner gilt, sagt „Was bisher geschehen ist, ist nichts.“ Wenn sich das Wetter bessere und der Wasserspiegel des Grenzflusses zwischen der Türkei und Griechenland sinke, werde der Grenzübertritt ein Leichtes sein. Zudem werde die türkische Grenzpolizei den Rücklauf von Migranten, die von der Grenze zurückkämen, „auffangen“. Weniger als 100 Personen seien nach irregulären Grenzübertritten festgenommen worden. Athen wirft der Türkei vor, "türkische Militärpolizisten hätten 600 Migranten dabei geholfen, Tränengaskanister auf die griechische Seite der Grenze zu werfen. Türkisches Militär soll zudem laut den Berichten griechischer Medien Migranten dazu anhalten, die Grenze illegal zu überwinden. Türkische Soldaten sollen sogar "Menschen mit Schlägen und Tritten auf die griechische Grenze zutreiben." Die Migranten werfen Steine, die türkischen Sicherheitskräfte setzten ebenfalls Tränengas ein. Auch Zypern Sicherheitskräfte wurden an die griechische Landgrenze zur Türkei verlegt, um Griechenlands Grenzschutz zu unterstützen. [358] 

Vor wenigen Wochen vollzog Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine bemerkenswerte Wende. Die Straßburger Richter urteilten über das Schicksal von Flüchtlingen, die es bis an den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta geschafft hatten und dann von der spanischen Guardia Civil an marokkanische Grenzbeamte übergeben wurden. Der Gerichtshof hielt solche „heißen Abschiebungen“, wie die Spanier sagen, für rechtmäßig. Das rechtliche Argument: Die Flüchtlinge hätten sich „selbst in eine unrechtmäßige Situation“ gebracht, als sie mit Gewalt die Absperrungen überwinden wollten. Das ist auch an der griechisch-türkischen Grenze zu beobachten. Daniel Thym, Fachmann für europäisches Asylrecht an der Universität Konstanz, fasst die neue Rechtslage so zusammen: „Pushbacks sind erlaubt, auch wenn die legalen Zugangswege nur auf dem Papier bestehen.“ [359] 

Statt allerdings Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, wollen Merkel (die immer noch von der CDU als Bundeskanzlerin geduldet wird) und die Europäische Union ein neues EU-Schleuser-Abkommen mit der Türkei, das weitere Millarden in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten spülen soll. Die Spitzen der Europäischen Union wollen sogar mit der Türkei wieder über eine Visaliberalisierung, die Erweiterung der Zollunion und die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen reden. Anere EU-Länder wie Frankreich lehnen dies ab. [360] 

Als die Regierung des damaligen griechischen Ministerpräsidenten Giorgios Papandreou von der „Panhellenischen Sozialistischen Bewegung“ im Januar 2011 ankündigte, sie werde einen Zaun an Griechenlands Landgrenze zur Türkei bauen, waren Merkel und die EU-Kommission gegen Griechenland und den Schutz der Aussengrenzen. "Zäune und Mauern seien langfristig nicht sonderlich effizient bei der Bewältigung von Migrationsströmen, teilte ein Sprecher von Cecilia Malmström mit, die damals EU-Kommissarin für Migration und Inneres war. Die Kommission weigerte sich, das mitten in der Schuldenkrise steckende Griechenland bei dem Vorhaben finanziell zu unterstützen." Statt Griechenland zu unterstützen wurde schon damals lieber die Türkei gefördert. "Griechische Medien berichteten, Brüssel habe mitgeteilt, der Bau des Zauns werde aus Mitteln der EU nicht unterstützt, da ein solches Vorgehen allein keine Lösung des Problems der illegalen Migration in der Region darstelle. Die sozialistische Regierung in Athen hielt dennoch an ihrem Plan fest. Innenminister Christos Papoutsis sagte, die Regierung habe „die absolute Pflicht, die Rechte ihrer Bürger und der legal im Lande lebenden Bürger dritter Staaten zu schützen“. Der Hintergrund: Laut Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex waren 2010 die meisten irregulären Grenzübertritte in Europa aus Griechenland gemeldet worden, allein 45000 Fälle im ersten Halbjahr jenes Jahres. Damals bildete noch nicht die griechische Inselwelt der Ägäis den Schwerpunkt des Geschehens, sondern die Landgrenze zur Türkei in Thrakien. Dort trennt der Grenzfluss Evros (türkisch: Meric) beide Staaten. Auf einem gut zehn Kilometer langen Abschnitt ist der Fluss jedoch an beiden Ufern türkisch. Hier verläuft die Grenze zu Griechenland etwas weiter westlich. Über diesen Landabschnitt gelangten damals die meisten Migranten auf das Territorium der EU – bis der gut zehn Kilometer lange, doppelreihige, drei Meter hohe Zaun Ende 2012 nach mehreren Monaten Bauzeit fertiggestellt war. Zwar gelang es Einzelnen weiterhin, den Zaun zu überwinden. Wiederholt wurden dicke Decken gefunden, die über den Stacheldraht geworfen worden waren. Auch wurden Löcher in den Draht geschnitten, mindestens einmal wurde der Zaun untergraben. Doch sank die Zahl der in der Region aufgegriffenen Migranten nach Angaben der griechischen Polizei um 95 Prozent. Die sonst unbeliebte Regierung Papandreou erreichte wenigstens für den Zaunbau Zustimmungswerte von 60 bis 80 Prozent. Zu den Befürwortern gehörten der Metropolit von Saloniki ebenso wie der Komponist Mikis Theodorakis." Fortan stieg in dem Dreiländereck der Druck auf die bulgarische Grenze, bis auch die von Sozialisten geführte Regierung in Sofia 2013 den Bau eines Zauns beschloss. Wiederum waren Merkel und die EU nicht erfreut. "Zäune und Mauern seien letztlich keine Lösung für den Umgang mit Migrationsströmen, sagte Kommissarin Malmström abermals. Sie mahnte, Bulgarien müsse die Menschenrechte der Migranten und deren Recht auf Asyl achten. Der Zaun wurde dennoch gebaut, doppelreihig und stacheldrahtbewehrt wie in Griechenland. Bei der Wählerschaft war das ähnlich populär wie zuvor in Griechenland." Nun verstärkte sich eine Entwicklung, die schon nach dem Zaunbau in Griechenland eingesetzt hatte: Die Migrationsströme verlagerten sich auf die griechischen Inseln. Politische Konjunkturen konnten den Grenzzäunen nichts anhaben. Anfang 2015 wurde ein Teil der griechischen Befestigung durch Hochwasser zerstört, auf Geheiß des eben an die Macht gewählten „Bündnisses der radikalen Linken“ (Syriza) aber rasch wiederaufgebaut. In der Opposition hatte Syriza Grenzzäune noch als „heuchlerisch und unmenschlich“ abgelehnt. Die Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis, die ohnehin keine ideologischen Berührungsängste mit dem Konzept einer Grenzsicherung durch Zäune hat, will die Anlage nun weiter ausbauen. Schon 2019 waren die Sicherheitsmaßnahmen am Zaun und am griechischen Ufer des Evros verstärkt worden durch Wärmebildkameras sowie noch mehr Stacheldraht. Dieser Tage berichteten griechische Medien, die Regierung plane zudem, den Zaun von zehn auf dreißig Kilometer zu verlängern, also auch auf Abschnitte auszuweiten, in denen der Evros zwar die Grenze bildet, im Hochsommer aber wenig Wasser führt. Der Fernsehsender „Mega“ berichtete unter Berufung auf Polizeiquellen, der Ausbau solle innerhalb weniger Wochen vollzogen werden. Diesmal wird sich die EU wohl halbherzig an den Kosten beteiligen. [361] 

Der Handel mit Türken bzw. Osmanen kann staatliche Parteien ruinieren, wie man an Merkel-Deutschland und der CDU sehen kann. Durch Kontrollverlust an den Grenzen 2015/2016, das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen und Einzahlungen in die türkische Kriegskasse hat die CDU fast die gesamte Wählerschaft verloren. Ähnlich in Genua um das Jahr 1547: "Die Staatsgeschäfte teilten sich in mehrere Kammern. Wölfe besorgten die Finanzen, Füchse waren ihre Secretäre. Tauben führten das Criminalgericht, .. Soldaten waren die Hasen; ... der Esel war Gesandter des Reichs, und der Maulwurf Oberaufseher über die Verwaltung der Aemter." [362]

In seinem Wissen um die Theorie seines Handwerks, in seiner Systematik und Sophistik erinnert der heutige türkische Präsident nicht nur an den Räuberhauptmann Franz Moor in den Räubern, sondern zeigt wie Moslems bzw. Osmanen eingeschätzt wurden, nämlich als Ungläubige, Räuber und Barbaren. Schiller nennt ihn "eine höfliche Bestie! Sie will sich mit fremder Leute Gurgeln bedanken." Auch Osmanen haben eine Ehre, nämlich "die Ehre der Gurgelabschneider". Über sich sagt Hassan: "einen Schurken könnt ihr mich schimpfen, aber den Dummkopf verbitt' ich." Er brüstet sich: "Ich kann euch von jener Spitzbubenzunft ein Testimonium aufweisen, von der untersten bis zur höchsten." Osmanen bzw. Türken halten sich nach Schiller durchaus an Gesetze: "Also auch Schelmen erkennen Gesetze und Rangordnung" in der "Spitzbubenzunft". Etwas höher in der Rangordnung rangieren "feige Memmen", wie sie früher in der osmanischen Armee und noch heute beim türkischen Militär zu finden sind. Derartige Osmanen bzw. Türken waren zu allen Schandtaten bereit, als "Henkerknecht", Spürhund, "zu allen Kommissionen, nur bei Leibe! zu keiner ehrlichen - dabei benehm ich mich plump wie Holz." Schon als Kinder werden die ungläubigen Moslems in Koranschulen dazu erzogen; auch wenn später der ein oder andere nützliche Gedanke daraus erwächst: "Dein Gedanke war besser als das Mistbeet, worin er wuchs." Andere Philhelenen wie Viktor Hugo, Lord Byron, Johann Ludwig Wilhelm Müller haben dies bestätigt. [363]

Die Wortwahl für die Anrede derartiger Türken oder Osmanen war alles andere als zimperlich: "Heraus, Hassan! Hurensohn der Hölle! Hassan! Hassan!". Das lag auch daran, dass man die Moslems bzw. Türken mit Teufeln verglich. "Ein Schelm ist der Teufel". Wenn Türken irgendein Chaos verursachen, heißt es: "Was? Sind heut alle Teufel los?". Auch verkappte Moslems gab es damals und sind heute nicht nur in Merkel-Deutschland unterwegs: "Wenn der Herzog fragt, ich bin in der Messe. Der Teufel, der in mir steckt, kann nur in Heiligenmaske incognito bleiben." Auch der heutige türkische Präsident erhält Ehrentitel wie "der abgefackte Recep Tayyip Erdogan" (D. Nuhr). Die Galeeren wurden damals oft verwendet um "damit Jagd auf die Türken" zu machen. "Die Bärte der Beschnittenen liegen oben drauf. Was im Korb ist, weiß der Teufel." Dabei ging es nicht um eine Art Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus, sondern um gewöhnlichen Selbsterhaltungstrieb; die Grenzen mussten gesichert und das christliche Europa vor den herandrängenden irrgläubigen Türken geschützt werden. In den Ländern, die die Türken bzw. Mauren erfolgreich zurückgedrängt haben wie Italien und Spanien sind die Schriftsteller noch lange stolz darauf, dass sie mitgekämpft hatten. Cervantes hatte eine Wunde in der Seeschlacht von Lepanto erhalten, die er fortan als "Manco de Lepanto" bezeichnete. Letztlich hatten die Christen, wie in der Seeschlacht von Lepanto vor über 400 Jahren, die Osmanen (Türken) immer wieder erfolgreich zurückgedrängt. Lepanto, griechisch Nafpaktos, hieß die Festung, die den nördlichen Zugang zum Golf von Patras bewacht. Sie gab der berühmten Schlacht den Namen, bei der am 7. Oktober 1571 die Heilige Liga, bestehend aus Spanien, den Maltesern, dem Heiligen Stuhl und den italienischen Seemächten, die türkische Flotte unter Großadmiral Ali Pascha vernichtend geschlagen hatte. Befehlshaber der christlichen Streitkräfte war Don Juan de Austria, ein Sohn Karls V. aus dessen Verbindung mit einer Regensburger Bürgerstochter. Der Sieg wurde in ganz Europa mit Glockengeläut gefeiert, im Dogenpalast von Venedig wird die Schlacht auf einem riesigen Gemälde (Untergang des Morgenlandes von Vassilachi) festgehalten. Die christlichen Streitkräfte erwiesen sich als disziplinierter und stärker. Die Türken verloren fast alle 300 Schiffe, die Liga nur zwölf. Und sie befreite bis zu 20.000 Christen, die als Galeerensklaven für die Türken hatten rudern müssen. [364]
 

4. Terrorgürtel; Geschichte der Fehlurteile des EuGH; Steuergelder für die Förderung des islamischen Terrors

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches der Gewalt und der Unterdrückung empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt.” - Voltaire
Was sagte noch Voltaire zum Koran und der islamischen Lehre? Nachdem in Europa Islamwissenschaftler die Politiker eingelullt und die Meinungshoheit erreicht haben, glaubt man gar nicht, dass Kritik am Islam überhaupt möglich ist. Schriftsteller und Philosophen wie Voltaire, Victor Hugo, Lord Byron zeigen wie es geht: "Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut." (Voltaire) Selbst in Europa gibt es heute in den Vororten der Großstädte einen Terrorgürtel aus muslimischen Türken, Kurden etc., die sich in ihren Moscheen und Koranschulen weiter radikalisieren um dann eine Bluttat zu verüben wie kürzlich der Messerangriff im Stadtzentrum von Romans-sur-Isère etwa 100 Kilometer südlich von Lyon. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Paris musste Ermittlungen aufnehmen. Ein 33 Jahre alter Sudanese war "mit einem Schlachtermesser auf Passanten im Stadtzentrum des 33000 Einwohner zählenden Ortes losgegangen und hatte zwei Menschen getötet und fünf weitere teils schwer verletzt. Er soll dabei laut Augenzeugen „Allahu akbar!“ (Gott ist groß) gerufen haben... Zwei Wohngenossen des Täters, die auch sudanesischer Herkunft sind, wurden wegen des Verdachts der Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung festgenommen.... So soll der Mann, der 2017 als Flüchtling anerkannt worden war, zunächst in einen Tabakladen eingedrungen sein und das Inhaberehepaar angegriffen haben. Dem Ehepaar gelang es, dem Angreifer das Messer zu entreißen; beide wurden schwer verletzt. Der Täter stürzte daraufhin in den benachbarten Metzgerladen, tötete den Schlachtermeister und entwendete ein Schlachtermesser, mit dem er einen Kunden im Alter von 55 Jahren verletzte. Dann soll er ins Freie gestürzt sein und einen 59 Jahre alten Passanten verletzt haben. Anschließend tötete er einen 44 Jahre alten Familienvater, der gerade dabei war, seine Fensterläden zu öffnen, und sich schützend vor seinen zwölf Jahre alten Sohn gestellt hatte. Auf seiner Flucht verletzte der Angreifer einen 63 Jahre alten Mann und eine 38 Jahre alte Frau." Voltaires Satz aus dem Tankred: der "Muselmann, der alle Welt bedrängt" gilt also auch heute noch. Nicht nur in islamischen Ländern werden die Menschen tyrannisiert bzw. terrorisiert, auch in nicht-islamischen Ländern breitet sich der Islam schleichend immer weiter aus; ahnungslose Politiker wie Merkel, Seehofer & Co und Islamwissenschaftler wie Hermann nehmen Moslems (Muselmann) in Schutz und helfen ihnen bei der weiteren Ausbreitung des islamischen Terrors in Europa durch den Bau von Moscheen und Koranschulen, in denen die Grundlagen des islamischen Kampfes gegen die Nicht-Muslime gelegt werden. Der Islamwissenschaftler und Korrespondent der FAZ Rainer Hermann, der als einer der größten Verharmloser des Islam in Deutschland gilt, und damit auch als Wegbereiter des islamischen Terrors,  sagt, "das rituelle Freitagsgebet" sei der "wichtigste soziale Bezugspunkt." Gültig sei das Freitagsgebet nur, wird es von einer Gruppe "unter Leitung eines Vorbeters, des Imams, in Gemeinschaft verrichtet" wird; verständlich, dass beim beten zum "Lügengott" auch ein "Lügenpriester" anwesend sein muss. Was eine christliche Kirche damit zu tun hat erklärt Hermann so: kürzlich "versammelten sich vor der Moschee Dar as-Salam im Berliner Stadtteil Neukölln laut Polizeiangaben rund 300 Muslime in der Erwartung, dass es wieder ein Freitagsgebet geben könnte. Die Moschee hatte mit der benachbarten Genezareth-Kirche vereinbart, Teile des Gebetsrufs vor der Zeit des Freitagsgebets ertönen zu lassen." Dank Hermann gibt es in Deutschland sogar schon einen Rat der "Lügenpriester", nämlich den "Rat der Imame und Religionsgelehrten in Deutschland". Sein Vorsitzender, Taha Amer, ein Gelehrter der berüchtigten ägyptischen Azhar-Universität, sagt: "So lehre der Islam, dass man durch das Retten von Leben" nahe an Allah sei. Das dürfte allerdings ein Gerücht sein, denn für Muslime scheint eher das Gegenteil zu gelten wie die Berichte von Voltaire, Flaubert und Anderen zeigen. Hermann ist begeistert wie schnell sich der Islam durch die neuen Medien ausbreitet: "Zusätzlich zur theologischen Begründung, die auf Deutsch und Englisch verschickt wurde, haben die Imame und Religionsgelehrten um Amer Handlungsanleitungen mit praktischen Vorschlägen erarbeitet, um so gut wie möglich die Lücke zu schließen, die mit der neuen Wirklichkeit entstanden ist... Imame sollen Kurse und Predigten im Internet anbieten, und die Moscheen sollen digitale Programme für Kinder und Jugendliche entwickeln." Wenn Kriegsspiele für Kinder nicht mehr in den Ditib-Moscheen stattfinden können, sollen die Imame online für Ersatz sorgen. Der Islamwissenschaftler ist überglücklich, dass sogar islamische Terrororganisationen wie Millî Görüs beteiligt sind: In kurzer Zeit haben islamische "Religionsgemeinschaften, Moscheegemeinden und einzelne Imame neue digitale Ersatzformate entwickelt. Religionsgemeinschaften wie die Islamische Gemeinschaft Millî Görüs haben auf Youtube Kanäle mit täglichen Sendungen eingerichtet, Imame organisieren ihre wöchentlichen Gesprächskreise (sohbet) online, so dass sich Interessierte zuschalten können, und Religionspädagogen richten über Chat-Plattformen islamischen Religionsunterricht für Kinder ein." Schon Bach (1685-1750) hatte in seiner Kantate "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" (BWV 76) ähnlich wie Luther und Cusanus vor den Moslems, den Imamen, also den "Lügenpriestern" gewarnt ("Hört ihr Völker") und sie als "abgöttische Zunft" bezeichnet, [365]
"Wenn nun die Türken oder Saracenen solchem Buch des Mahmets, dem Koran, mit ernst glauben, so sind sie nicht wert, dass sie Menschen heißen, da sie der menschlichen Vernunft beraubt, lauter Unmenschen, Stein und Klotz geworden sind. Sind sie aber Menschen und bei Vernunft, und glauben gleich wohl dem Koran wissentlich und williglich, so ist niemand an ihrer Verdammnis schuldig als sie selbst, denn ihr Meister Mahmet, dazu der Teufel auch, haben sich sein verwahret und sind an jener Verdammnis redlich entschuldigt für Gott und aller Welt, weil sie öffentlich bekennen, dass sie Lügen lehren wollen."   - Martin Luther, WA 53, 389

"Wenn dem nun so wäre, so müssten die Türken oder Mahmetisten solche Leute sein, die sich mit dem Teufel verbinden, verpflichten und verschreiben, dass er ihnen solle beistehen, helfen und raten, was sie gerne hätten, wie derselben allezeit gewesen und noch sind, auch große Fürsten und Herrn. Denn dieselbigen dürften auch niemand ihre Verdammnis Schuld geben als ihnen selbst, der Teufel ist hierin unschuldig, sie wollens so haben. Und ist gleichwohl zu sehen aus diesem Büchlein des Ricoldus, dass der Mahmet samt seinen Gesellen auch ein solcher Abenteurer gewesen sei, wie bei den Arabern, seinen Landsleuten, solche schwarze Kunst alle Zeit gewesen und noch heutigen Tages ist." - Martin Luther, WA 53, 390

Ausserhalb Europas, in der Türkei und der Sahel-Zone tritt der islamische Terror offen zu Tage, d.h. in Form des Terrorismus bedrängt der "Muselmann" alle Welt. Das Muster ist immer ähnlich: In den frühen Morgenstunden des 23. März 2020 stürmten Kämpfer der islamistischen Boko Haram einen Militärstützpunkt auf der Halbinsel Boma am Tschadsee. "Sieben Stunden dauerten die Gefechte. Auch zur Verstärkung aus anderen Kasernen entsandte Truppen gerieten unter Feuer und wurden überrannt. Die Dschihadisten setzten Gebäude in Flammen, zerstörten Armeefahrzeuge und luden erbeutete Waffen auf Schnellboote. Die Armee zählte nachher fast hundert tote Soldaten. Fast gleichzeitig überfiel ein Kommando der Terrorgruppe im Norden Nigerias einen Armeekonvoi und massakrierte 70 Soldaten. Es sah nach einer koordinierten Aktion aus, und es scheint, als bliesen die Islamisten in der Region nicht zufällig gerade jetzt zur Offensive. Auch in Westafrika sind die meisten Staaten vollauf mit dem Kampf gegen das Sars-CoV-2-Virus beschäftigt, haben Grenzen geschlossen, Ausgangssperren verhängt und die Wirtschaft lahmgelegt. In Nigeria sagte das Militär sogar Trainingseinheiten ab. In einem Bericht des Chefs der Militärpolizei heißt es, Fahrzeuge seiner Einheit müssten womöglich für Krankentransporte und Massenbegräbnisse genutzt werden. Tschads 67 Jahre alten Präsidenten Idriss Déby traf der Angriff der Dschihadisten von Ende März hart. „Niemals in unserer Geschichte haben wir so viele Männer auf einen Schlag verloren“, sagte er bei einem Besuch des Schlachtfelds... Débys besonderer Stolz ist die gut ausgebildete und teure Armee, die 2013 Seite an Seite mit französischen Soldaten die Islamisten im Norden Malis niederwarf. Das hat Déby nicht nur Anerkennung bei der französischen Schutzmacht eingetragen, sondern auch in Washington." Der Zentralafrika-Spezialist der Denkfabrik International Crisis Group, Richard Moncrieff, behauptet sogar, der Kampf gegen den islamischen Terror amerikanischer und französischer Truppen im Sahel sei zu einem großen Teil von der Beteiligung tschadischer Kämpfer abhängig. Im Einsatz gegen den islamischen Terrorismus im Sahel entsandte Déby 500 Elitesoldaten in die schwer betroffenen Staaten Mali, Burkina Faso und Niger. "Nun hat er sie an die Heimatfront zurückgerufen, das Gebiet am Tschadsee zum Kriegsgebiet erklärt und die Bewohner aufgefordert, die Zone zu verlassen. Schon zuvor waren aus dem nigerianischen Bundesstaat Borno, der Heimat Boko Harams, tausend tschadische Soldaten abgezogen worden. Dort hatte die Bande 2014 ein Kalifat ausgerufen. Seither verloren allein in Nigeria 36000 Menschen durch den Terrorismus ihr Leben. 1,8 Millionen flüchteten in sicherere Gebiete.... Damit verschärft sich die Krise rund um den Tschadsee, zu dessen Anrainern auch Kamerun, Niger und Nigeria zählen. Schon jetzt haben die Aktivitäten islamistischer Terrorristen in dieser Region rund 2,6 Millionen Menschen in die Flucht geschlagen. Die meisten flohen vor den Aktivitäten von Boko Haram und eines Ablegers des „Islamischen Staats“.... Auch weiter westlich eskaliert die Lage. Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen sind allein in Burkina Faso, Niger und Mali fast fünf Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Sie werden getötet, verstümmelt, sexuell missbraucht, und Hunderttausende von ihnen haben traumatische Erfahrungen gemacht“, so die Unicef-Regionaldirektorin für West- und Zentralafrika, Marie-Pierre Poirier. Besonders schlimm wird Burkina Faso, ein Staat mit etwas mehr als 20 Millionen Einwohnern, von den Terroristen heimgesucht. Rund 2000 Zivilisten, schätzen UN-Mitarbeiter, wurden 2019 von Dschihadisten ermordet. 2017 waren es nur 80 gewesen. Mittlerweile befinden sich rund 560000 Burkinabé auf der Flucht." Schon im Dezember 2019 sprach Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian in der Zeitung „Le Monde“ vor einem „Terrorgürtel“, der sich bald quer durch den Sahel ziehen könnte.  Die Truppenstärke der größten Militärmission im Ausland gegen Moslem-Terror, der Sahel-Operation „Barkhane“ mit Hauptquartier in Tschads Hauptstadt N’Djamena, bleibe bei 5100 Soldaten. Darüber hinaus kündigten die Franzosen die Gründung einer neuen Taskforce an. An der Seite malischer und nigrischer Soldaten sollen demnächst Einheiten der Mission „Takuba“ zum Einsatz kommen – neun europäische Staaten haben ihre Bereitschaft erklärt, mit Soldaten an der Mission teilzunehmen. Das Einsatzgebiet ist die sogenannte Liptako-Region, ein Gebiet, das Teile Burkina Fasos, Nigers und Malis umfasst. Deutschland steht zur Zeit wie kein anderes europäisches Land für die Ausbreitung des Islams und will den Einsatz daher lediglich politisch unterstützen.  [366]

Heute wird von europäischen Politikern mit dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) im Schlepptau der islamische Götzendienst in Europa wieder etabliert. Diese Politiker sagen nur: "Ich dacht es gut zu machen" (Schiller) und übersehen, dass sie mit den Moscheen und Minaretten auch die islamischen "homegrown Terrorists" aufziehen, die, wie Mohammed Atta, der in Hamburg studierte und 2001 maßgeblich mithalf das Worldtradecenter in New York zum Einsturz zu bringen, nicht nur eine Gefahr für Europa sind. Zu dieser Einsicht kommen die Merkelfreundlichen Politiker aber nicht: "Und so, aus guter Meinung, schafft ich Böses!" Diese Politiker sind für den islamischen Terror in der EU verantwortlich, da sie ihn herangezüchtet haben. Ländern wie die Tschechische Republik,  Polen und Ungarn, die sich von Anfang an gegen die von Merkel propagierte islamische Invasion gewehrt hatten, wird nun von merkelfreundliche EU-Politikern der EuGH auf den Hals gehetzt. Die islamfreundlichen Korrespondenten der FAZ wie Rainer Hermann und Reinhard Müller sind für Merkelfreundlichkeit: "die Regierungen Ungarns, Polens und der Tschechischen Republik haben schlicht europäisches Recht ignoriert. Und zwar dreist." Diese Falschaussage wird auch noch in der FAZ abgedruckt. Die Geschichte des Fehlurteils des EuGH beginnt schon 2015. Ende 2015 versuchten Ungarn und die Slowakei, gerichtlich gegen die Beschlüsse vorzugehen. Im September 2017 entschied der EuGH, dass Merkels "Verteilungsmechanismus" für islamische Flüchtlinge rechtens sei, was schon ein Fehlurteil ist. Ein paar Monate später baute die EU-Kommission auf dieses Fehlurteil auf und erhob die Vertragsverletzungsklage. "Budapest und Prag bekräftigten nach dem Urteil noch einmal, die EU müsse auf eine Verteilung von Flüchtlingen nach obligatorischen Quoten verzichten. Die ungarische Justizministerin Judit Varga warf der Kommission zudem vor, die drei Mitgliedstaaten diskriminiert zu haben, indem nur gegen diese das Vertragsverletzungsverfahren geführt worden sei. In jedem Fall gebe es kein rechtliches Fundament mehr für das Verfahren, da das „Quotendekret“ nur bis zum Herbst 2017 in Kraft gewesen sei. „Das Urteil hat daher keine Konsequenzen“, sagte Varga. „Das Verfahren hatte nur zur Folge, das Flüchtlingssystem der EU zu beschädigen, weil die Migrationskrise weiterhin nicht durch einen aufgezwungenen Transfer von Asylbewerbern gelöst werden kann.“ Auch die polnische Regierung verwies am Donnerstag darauf, dass die Beschlüsse nicht mehr in Kraft seien. Das Urteil habe in der Praxis deshalb keine Bedeutung, sagte Regierungssprecher Piotr Müller der Nachrichtenagentur PAP. Er verteidigte das Vorgehen Polens"; man habe die innere Sicherheit des Landes gegen unkontrollierte islamische Migration verteidigen wollen. Auch der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš sagte "es sei nicht wichtig, dass sein Land den Streit verloren habe, da die Flüchtlingsquote nicht mehr in Kraft sei. Hauptsache, man müsse nicht irgendeine Buße bezahlen. „Maßgeblich ist, dass wir keinerlei Migranten akzeptieren und dass das Quotensystem inzwischen aufgegeben wurde, hauptsächlich dank uns“, so Babiš. Der EuGH folgte mit seinem Fehlurteil den Anträgen der Generalanwältin Eleanor Sharpston, die im Sinne von Merkel eine Verurteilung der drei Länder gefordert hatte, im Sinne von "aus guter Meinung, schafft ich Böses!" (Schiller) [367]

Islamische Flüchtlinge, die Merkel und Seehofer ohne Kontrolle ins Land gelassen und finanziell mehr gefördert haben als manche Christen in Europa, entpuppen sich immer mehr als Terroristen. Es ist mal wieder eine "Tadschikische Terrorzelle zerschlagen" worden; ein "Fall riesiger Dimensionen". Der Generalbundesanwalt (GBA) hat in Nordrhein-Westfalen vier terrorverdächtige Islamisten aus Tadschikistan festnehmen lassen. Sie sollen im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) mit einem weiteren, bereits seit März 2019 in Untersuchungshaft sitzenden tadschikischen Staatsangehörigen Anschläge auf Einrichtungen des amerikanischen Militärs in Deutschland und Islamkritiker geplant haben. "Alle fünf Tadschiken seien als Flüchtlinge nach Deutschland eingereist. Drei seien von den Behörden bereits vor geraumer Zeit als islamistische Gefährder eingestuft worden, zwei als relevante Personen“. Wie der GBA mitteilte, hatten die Männer sich im Januar 2019 dem IS angeschlossen und zunächst geplant, in ihre Heimat Tadschikistan zurückzukehren, um dort in den bewaffneten Dschihad gegen die Regierung zu ziehen. Die Zelle habe diesen Plan dann aber fallenlassen und beschlossen, „nunmehr in Deutschland tödliche Anschläge zu begehen“. Bei all ihren Plänen standen die Männer laut GBA „in Kontakt mit zwei hochrangigen IS-Führungsmitgliedern in Syrien und Afghanistan, von denen sie entsprechende Anweisungen erhielten“. [368]

Wie Deutschland begünstigt auch die Türkei den islamischen Terror. Zur Finanzierung ihrer Pläne sowie zur Unterstützung des IS in Syrien soll die islamische Terror-Zelle "in Deutschland Geld gesammelt und über in der Türkei ansässige Finanzagenten an die Terrororganisation transferiert haben. Um dem IS noch weitere Mittel zukommen lassen zu können, soll der mutmaßliche Anführer der Zelle zudem einen mit 40000 Dollar dotierten Auftrag für einen Mordanschlag in Albanien angenommen haben. Das Vorhaben scheiterte aber. Die Gefahren durch den islamisch motivierten Terrorismus sind für Deutschland nicht gebannt. „Der Islamismus bleibt neben dem Rechtsextremismus die größte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unsere Gesellschaft.“ Spezialkräfte der Polizei sind zwar auf Anweisung des Generalbundesanwalts (GBA) gleichzeitig in vier Wohnungen im Kreis Siegen-Wittgenstein, im Kreis Heinsberg und im Sauerland eingedrungen, "um Azizjon B., Muhammadali G., Farhodshoh K. und Sunatullokh K. festzunehmen. Nach Erkenntnissen des GBA haben die Männer gemeinsam mit dem schon seit März 2019 in Wuppertal in Untersuchungshaft sitzenden Ravsan B. Anfang 2019 eine Zelle der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gebildet. Die fünf Tadschiken, die 2012 und in den folgenden Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren, sollen geplant haben, im Namen des IS Anschläge auf zwei amerikanische Luftwaffenstützpunkte" und Personen in Deutschland zu verüben, die in Bezug auf den Islam Venunft angenommen haben und ihn verbieten wollen.  Mit Steuergeldern werden nicht nur Fußballspiele gesichert, sondern auch die Bevölkerung vor islamischen Flüchtlingen, die sich als "Terror-Mohammedaner" entpuppen, von "Allahpfaffen" ausgebildet sind und die "Gabe zu gefallen, zu betrügen, Geister zu fesseln, Augen zu verblenden" besitzen (Voltaire). 350 Einsatzkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei mussten insgesamt 13 Wohnungen von Beschuldigten und Zeugen, in Solingen, Kreuztal, Neuss, Essen, Werdohl, Wuppertal und Selfkant durchsuchen.  [369]

Unter Federführung der Grünen werden mit Steuergeldern nicht nur der islamische Terror und das sinnlose Projekt Sturttart 21 finanziert, sondern auch in der Türkei mit dem  Coronavirus infizierte Flüchtlinge, die fleißig weiter ins Land geholt werden. In der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Flüchtlinge in Ellwangen begann man schon Ende Februar 2020 damit, sich auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus unter den 580 Flüchtlingen vorzubereiten. Anfang März klärte die LEA-Leitung mit Piktogrammen und mehrsprachigen Flyern über die Infektionsgefahr auf. Aber – ähnlich wie in Pflege- oder Altersheimen – ist die Ansteckungsgefahr in Flüchtlingsunterkünften besonders groß, weil Menschen auf engem Raum zusammenleben, weil es gemeinsame Dusch- und Speiseräume gibt. Anders als in den sechs anderen Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg und im Ankunftszentrum Heidelberg ordnete das Gesundheitsamt des Ostalb-Kreises für Ellwangen vor wenigen Tagen an, alle Flüchtlinge sowie die Belegschaft komplett zu testen. Von 580 Flüchtlingen, die größtenteils aus Nigeria, Eritrea, Iran, Afghanistan und dem Irak stammen und über die Türkei eingereist sind, haben sich 259 mit dem Coronavirus infiziert. Zusätzlich machten die Ärzte bei 204 Mitarbeitern, die entweder dauerhaft in der LEA arbeiten oder dort zeitweise als Mitarbeiter von privaten Sicherheitsfirmen beschäftigt sind, die Corona-Abstriche: Diagnostiziert wurde, dass sich auch 22 Mitarbeiter infiziert haben. "Der Befund aus Ellwangen dürfte durchaus typisch für viele Flüchtlingsunterkünfte sein, nur ist andernorts meistens nicht systematisch getestet worden. Die Unterbringung und Verpflegung von Infizierten und Nichtinfizierten findet nun strikt getrennt in unterschiedlichen Gebäuden statt." In den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes leben derzeit 3125 Flüchtlinge. Die Hälfte dürfte infiziert sein. Hinzu kommen Gebräuche der Moslems, die das Virus weiter ausbreiten wie "Heimreise im Ramadan" und Pilgerreisen nach Mekka. In dem mehrheitlich muslimischen Land Indonesien "reisen jedes Jahr Millionen Indonesier in ihre Heimatdörfer, um mit ihren Familienangehörigen das Fastenbrechen zu begehen. In diesem Jahr liegt der Termin Ende Mai. Die Angst ist groß, dass die nun anstehende Reisewelle zu einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus beitragen könnte. Durch die „Mudik“, wie die Heimreise zum Ramadan in Indonesien genannt wird, könnte es in die entlegensten Gebiete des Landes mit 17000 Inseln getragen werden. Dann wäre die Epidemie wohl kaum noch zu kontrollieren. Eine Studie der Indonesien-Universität sieht bei ausbleibenden Maßnahmen ein Worst-Case-Szenario von 240000 Toten bis Ende April voraus - überwiegend Moslems. [370]
 

5. Fehlurteile zu Art. 4 des GS; Hizbullah, Ditib

Kirchenglocken läuten seit einer Verlautbarung Karls des Großen im Jahr 802. In Europa wurden seit dieser Zeit die schönsten Kirchen und Kathedralen gebaut. Im Zuge der Reconquista und Rückeroberung der von Türken besetzten Gebiete wurden die Moscheen der Irrgläubigen wieder in Kathedralen umgewandelt bzw. zerstört. Denn der Islam wurde nicht als Religion angesehen sondern als "Satanslehre" (Voltaire); islamische Zeichen und Symbole (inkl. Muezzinruf) wurden verboten, so wie heute Zeichen, Flaggen und Symbole von Terrororganisationen (Hamas, Hizbullah, IS, PKK) verboten sind; die, die dem Götzendienst des Islam anhingen, waren "Ungläub'ge Hund, an allen Sinnen blöde, / Der Christenheit zur Strafe hergesandt" und der Prophet Mohammed ("hochverfluchtes Haupt") und seine Anhänger haben weder "Acker, Pflug noch Brot gekannt, / Bis euch empört ein hochverfluchtes Haupt / Und euch gestellt in die verruchten Rotten, / dass ihr die teure Christenheit beraubt." (Tieck); d.h. auch der gewöhnliche Islam mit Minaretten und Moscheen wird nicht nur von Christen sondern sogar von bekannten Moslems als Waffe gegen Christen und Juden in Europa angesehen. [371]

Die Fehlurteile begannen spätestens 1985: "Der Ruf des Muezzins erschallt seit 1985, als er für die Dürener Fatih-Moschee gerichtlich erstritten wurde. Inzwischen gilt das für ein paar Dutzend Moscheegemeinden in Deutschland. Der Ruf
ist also nicht neu, aber er ist nicht weit verbreitet." In Gemeinden und Städten mit muslimischen oder Muslim-freundlichen Bürgermeistern wie in Frankfurt werden derartige (Fehl)-Urteile gutgeheißen; ebenfalls von islamfreundlichen Kommentatoren der FAZ wie Rainer Hermann und Carsten Knop. Statt dem Islam den Titel Religion abzuerkennen wird er sogar noch über das Christentum gestellt und die Fehlurteile für bare Münze genommen: "Ja, der muslimische Gebetsruf ist ein Glaubensbekenntnis. Die Glocken hingegen läuten nur als Klangsignal, ohne Worte, die eine Botschaft vermitteln.. .Der Ruf des Muezzins dagegen ist Religionsausübung.... Sowohl das Glockengeläut als auch der Muezzinruf sind in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt. Entscheidend ist, was man daraus macht. Bisher hat das in Deutschland ganz gut geklappt." Grundsätzlich sind Terrororganisationen und Vereine, die entsprechende Vorstufen aufweisen, wie Ditib-Moscheevereine, nicht durch das Grundgesetz gedeckt, es sei denn man sei Merkelanhänger und damit ein Förderer des islamischen Terrors in Deutschland, dann würde man sich freuen über islamische und damit antichristliche bzw. antisemitische Symbole: "Nur noch wenige Autos fahren an der Abu-Bakr-Moschee an der Praunheimer Landstraße vorbei. Mit Hilfe eines Mikrofons und eines Verstärkers hat die Gemeinde am Freitag zum ersten Mal den traditionellen Gebetsruf nach draußen übertragen, so dass er auch im nahen Umkreis zu vernehmen war. Weitere Moscheen in Frankfurt haben sich der Initiative angeschlossen. Während des Fastenmonats Ramadan wollen sie immer freitags den traditionellen Gebetsruf gut hörbar erklingen lassen." Laut Mohamed Seddadi, Koordinator des Koordinationsrats der Moscheen in Frankfurt und Geschäftsführer der Abu-Bakr-Moschee, soll die akustische Botschaft "als Zeichen des Miteinanders, der Solidarität und der Toleranz zu verstehen" sein. Wie Toleranz der Moslems zu verstehen ist, hat schon Portugals Dichter Luís Vaz de Camões beschrieben: "Verstelltes Lächeln" und im übrigen lassen sie sich von "Tück und Arglist leiten". Auch Voltaire sagt zum Islam: "Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt." [372]

Folgen dieser Fehlurteile sind "Muslim-Horden" in Deutschland und ihre "staatlich geförderten" Treffpunkte wie die Neuköllner Sehitlik-Moschee. Zur Zeit des Vasco da Gama war das Ziel der Moslems, durch List und eine große Menge Moslems, seine Schiffe zu übernehmen; in Europa ist das Ziel, eine kritische Menge Moslems zusammenzuziehen, um dann einzelne Staaten zu übernehmen: "Das Schiff ist fast von Mohren eingenommen, / Die all' empor aus ihren Barken steigen, / Und Alle voll Verlangen sind und Freude, / Als hielten sie schon fest die schöne Beute. / ... So hofften sie mit Arglist im Verbande, / dass wohl der Tapfern Untergang gelänge." (Luís Vaz de Camões). Solche "Türken-Horden", also "der Bosheit arger Höllenbande", die "Mahom's Irrlehr " anhängen, kosten den Steuzahler Milliarden. Schon bei einer Beerdigung eines Clan bzw. "Türken-Horden"-Mitglieds "sind rund 250 Polizeibeamte im Einsatz. Beerdigt wird eine ältere Frau aus der stadtbekannten arabischstämmigen Großfamilie R., es handelt sich um die Mutter des Clan-Chefs Issa R. Die Polizei hat die Straße am Sachsendamm, die zum Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof in Schöneberg führt, weiträumig abgesperrt. Rund 20 Einsatzwagen und weitere Polizeiautos stehen dort, auch Zivilbeamte sind im Dienst. Eine übliche „Clan“Beerdigung findet mit Tausenden Besuchern statt. Jetzt in Pandemiezeiten musste die Polizei immer nur eine Gruppe von 20 Personen auf einmal auf den Friedhof lassen. "Sie wird von Beamten bis zum Grab gebracht, später wieder zum Absperrgitter hinausgeleitet. Erst dann wird die nächste Gruppe, die vor einem 200 Meter entfernten Gitter wartet, von den Polizisten herangeführt. Die Beerdigung zieht sich dadurch über Stunden hin... Die Frauen, in schwarze Kopftücher gehüllt, stehen dicht an dicht in engstem Abstand beieinander. Doch die Polizei verzichtet darauf, einzugreifen. Zuvor hatte sie über Lautsprecher aufgefordert, die Regeln einzuhalten, doch jetzt wolle man nicht eskalieren, sagt ein Polizeisprecher. Mehrere Kameraleute filmen das Geschehen. Einige Männer aus der Großfamilie filmen mit Handys die Kameraleute. Einer bespuckt eine Journalistin und einen Kameramann... Schon an der Neuköllner Sehitlik-Moschee, von der am Morgen der Leichnam zum Friedhof gebracht wurde, waren 150 Beamte im Einsatz, ein Polizeihubschrauber kreiste. Bei der Beerdigung des erschossenen Intensivtäters Nidal R. hatten im September 2018 auf demselben Friedhof 2000 Männer aus arabischen Großfamilien teilgenommen, darunter Hunderte der Polizei namentlich bekannte Personen aus der organisierten Kriminalität und der islamistischen Szene. Auch vor dieser Beerdigung hatte die Großfamilie R. die Polizei zu Einsätzen gezwungen. Nachdem am Dienstag die nun verstorbene Frau mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Kreuzberg gebracht worden war, hatten sich bis zu 100 Personen aus der Familie vor der Rettungsstelle versammelt. Die Polizei musste einschreiten, weil die Abstandsregeln nicht eingehalten wurden. Zudem war zweimal eine Verkehrskontrolle der Polizei in der Nähe des Krankenhauses von Mitgliedern der Familie durchbrochen worden. Ein Polizeibeamter konnte sich nur durch einen Sprung in Sicherheit bringen, als ein Fahrer auf ihn zuraste. Er konnte nach einer Verfolgungsjagd gestellt werden. Auch bei einer Trauerfeier in der Villa des Clan-Chefs im südlichen Bezirk Neukölln musste die Polizei am Donnerstag einschreiten, weil die Abstandsregeln missachtet wurden. Sie leitete deshalb 47 Ermittlungsverfahren ein." [373]

Mehr und mehr wurde die "Falschheit Mahomets" sogar unter den Mauren bekannt und man kritisierte die "Albernheit" der islamischen Lehre und Gebräuche: "Denn gewisslich halte ich den Christenglauben für besser als die Albernheit unserer Gebräuche und die Lehre Mahomets". Die Helden und die Vernünftigen unter den Mauren konvertierten zum Christentum, denn sie wussten "dass der Christenglaube besser ist als der Alkoran." (Ginés Pérez de Hita). Nur die CDU, die eigentlich als die allerchristlichste Partei in Deutschland gilt, hat wieder nichts mitbekommen, so auch der hessische Kultusminister Alexander Lorz, der zwar mit türkischen Dschihad-Vereinen wie der Ditib nichts mehr zu tun haben will, es für Kinder aber sinnig findet, an der "Albernheit" der islamischen Lehre festzuhalten und dies als Religion bzw. "„Königsweg im Sinne des Grundgesetzes" zu deklarieren. Übrigens: "Das Land Hessen war die Partnerschaft mit Ditib 2012 als erstes und bis heute einziges Bundesland eingegangen. Aus damaliger Sicht sei dieser Schritt richtig gewesen, sagte Lorz." Der bekenntnisorientierte islamische Unterricht mit einer Gemeinschaft als Partner, für die der "schnöde Mahomet" und seine Muslim-Horden, die christlichen Gebiete ihr Eigentum nennen, (Luís Vaz de Camões), als Vorbild gilt, "sei aus seiner Sicht der Königsweg im Sinne des Grundgesetzes.... Zum nächsten Schuljahr soll er auf die 62 Standorte ausgeweitet werden, an denen bisher mit Ditib zusammengearbeitet wurde. Somit soll der rein staatliche Islamunterricht für mindestens 3300 Schüler der Jahrgangsstufen1bis8 angeboten werden. Dafür will das Land die in Kooperation mit Ditib eingesetzten Lehrer fortbilden. In dem Fach werde Wissen über den Islam vermittelt, allerdings ohne den Wahrheitsanspruch eines bekenntnisorientierten Religionsunterrichts." Hessen gilt neben Norrheinwestfalen als wichtigstes Bundesland, was die Verbreitung und Tolerierung des Islamismus in Deutschland und die "politischen Indoktrination im Sinne der Türkei" betrifft. Hessen steht zur Ideologie des Islams und habe daher "die Partnerschaft mit Ditib bewusst nicht widerrufen, sondern ausgesetzt. Dies berge zwar rechtliche Risiken, doch diese nehme man um des politischen Signals willen in Kauf. Das Land wolle so zeigen, dass es den Gesprächsfaden zu Ditib erhalten wolle. Der Moscheeverband komme, sofern er sich grundlegend reformiere, langfristig wieder als Kooperationspartner in Frage." D.h. für die Politiker, dass die Moschee- und Dschihadistenvereine nach außen offiziell mit noch mehr gespielter "Freundschaft" und "freudigen Gebärden" auftreten, Merkel noch öfter umarmen, und ihre Ziele noch mehr verschleiern müssen, oder wie der berühmte Luís Vaz de Camões sagt: "Zwar ist es Freundschaft, was die Boten bringen, / Doch will darunter Gift sich nur verstecken, / Da nur ihr Trachten steht nach argen Schlingen, / Wie solches sich am Ende wird entdecken." Auch die Linke in Deutschland ist wie die CDU dafür, dass die "Albernheit" der islamischen Lehre und Gebräuche eine "grundgesetzliche Verankerung" erhält bzw. das GS entsprechend interpretiert wird. [374]

"Es gibt ein orientalisches Sprichwort: »Hüte Dich vor dem Hadschi« (islamischer Mekka-Pilger). Dies Sprichwort ist gut. Dadurch, dass man Hadschi ist, wird man zum Lumpen, wenigstens nach dem, was ich glaube." - Gustave Flaubert, 1851
Basilius und Luís Vaz de Camões sprechen von einer "Maske der Freundschaft", die Muslime in Bezug auf Christen an den Tag legen, insbesondere was die Moscheegemeinden in Europa betrifft. Der Islamwissenschaftler der FAZ Rainer Hermann versucht natürlich alle Bedenken zu zerstreuen, wenn Muslime in Deutschland "unter der Maske der Freundschaft ihre wohlüberlegte Bosheit verborgen halten." Hermann versucht immer wieder islamische Terrororganisationen wie die Hizbullah oder Ditib und ihre Verbündeten zu verharmlosen; er und Burhan Kesici (Islamrat) sind enttäuscht, dass diese Terrororganisationen zunehmend verboten und durchschaut werden: "Dem islamischen Religionsunterricht gilt sein besonderer Einsatz. So hat ihn das Land Nordrhein-Westfalen in seinen Beirat für islamischen Religionsunterricht berufen."  Kesici will den islamischen Religionsunterricht "auf mehr Schulen und von der ersten bis zur zehnten Klasse ausweiten... Enttäuscht äußert er sich darüber, dass Hessen die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Religionsverband Ditib nun aussetzt. Denn er habe den Eindruck, dass sich die Ditib und Hessen zuletzt angenähert hätten." Hermann ist begeistert, dass Burhan Kesici "das erste Mal nach 19 Jahren wieder die Pilgerfahrt nach Mekka, die Hadsch, machen" will. [375]

Dabei ist doch die Ditib (im Verbund mit der türkischen Religionsbehörde Dyanet) „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament der Türkei so wie die schiitische Terrororganisation Hizbullah im Libanon „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament sei. Nach dem amerikanischen Außenminister Mike Pompeo gebe es eine wachsenden Zahl von Nationen, "die die falsche Unterscheidung zwischen den terroristischen Operationen der Hizbullah und
einem angeblichen ,politischen’ Flügel ablehnen“ Es ist verboten Kennzeichen der Terrororganisationen (Hizbullah, Hamas, Ditib) öffentlich zu tragen oder in Publikationen oder Videos zu verwenden. "Das Vermögen der Hizbullah in  Deutschland wird beschlagnahmt und eingezogen... Deutschland ist für die Hizbullah ein wichtiger Rückzugsraum. Etwa 1050 Personen zählen die Sicherheitsbehörden zum extremistischen Personenpotential der radikalen Schiitenorganisation, die zur gewaltsamen Beseitigung des Staates Israel aufruft. Die Terrororganisation rekrutierte hierzulande Anhänger, sammelte Spenden, es gibt auch Hinweise darauf, dass Anschläge von Deutschland aus geplant werden." Polizeibeamte durchsuchten in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen Räume von Moschee-Vereinen und Wohnungen der Vereinsführungen. Sie stehen im Verdacht, aufgrund ihrer finanziellen und propagandistischen Unterstützung für die Hizbullah Teil der Terrororganisation zu sein. "Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind die Sympathisanten der Hizbullah in Deutschland nicht in einer einheitlichen Struktur organisiert; sie treffen sich vielmehr
in einzelnen Moscheevereinen. Dabei werde ein Hizbullah-Bezug häufig durch „bewusst konspirative Verhaltensweisen und Abschottung“ vermieden." Die Sympathisanten der Ditib treffen sich seit Jahrzehnten allein in Deutschland in ca. 1000 Moscheen; als kleines Dankeschön werden die Sympathisanten von Merkel-Anhängern als islamische Religionslehrer eingesetzt! [376]
 

6. Weitere "offensichtlich kompetenzwidrige" Fehlurteile des EuGH; „Geschenk an die muslimischen Terroristen“; Clan-Razzia wegen Koks-Taxis

Nachdem der EuGH, wie oben gezeigt, schon als pro-islamisch und antichristlich gilt, hat er nun ein weiteres mal versagt, so dass sogar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den Kontakt zum EuGH abgebrochen hat, zumindest wirft die EU-Kommission das dem Bundesverfassungsgericht vor. Pro-islamische Politiker wie Merkel, "die staatstragende Person in offenem Vollzug" (M. Riechling) und ihre Getreuen wie der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen, nehmen den EuGH natürlich in Schutz. Friedrich Merz stellte sich dagegen auf die Seite des Bundesverfassungsgerichts. Solange die Mitgliedstaaten die wesentlichen Träger des europäischen Staatenverbunds seien, hätten die nationalen Gerichte das Recht und die Pflicht, „das Handeln der Organe und Institutionen ihres jeweiligen Mitgliedstaates an den Maßstäben des nationalen Verfassungsrechts zu überprüfen“, sagte Merz. Der Verfassungsrichter Peter Huber wies die massive Kritik an dem Urteil zurück. „Solange wir nicht in einem europäischen Staat leben, richtet sich die Mitgliedschaft eines Landes nach seinem Verfassungsrecht“, sagte Huber im Gespräch mit der FAZ. Auch andere oberste Gerichte hätten Entscheidungen des EuGH im Übrigen schon für „offensichtlich kompetenzwidrig“ gehalten. Dass die europäische Rechtsgemeinschaft derzeit in einer kritischen Phase sei, „haben wir uns nicht ausgesucht“. Ein Gericht dürfe nicht nach politischen Kriterien darüber entscheiden, wann es urteile. [377]

Dazu der Verfassungsrichter Peter M. Huber: "Ich habe natürlich mit Kritik gerechnet. Was mich erstaunt, ist die Einseitigkeit und der eifernde Ton, der hier von manchen angeschlagen wird. Klar ist doch, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) zwar seit 50 Jahren einen schrankenlosen Vorrang des Europarechts reklamiert, fast alle nationalen Verfassungs- und Höchstgerichte dem jedoch genauso lange widersprochen haben. Solange wir nicht in einem europäischen Staat leben, richtet sich die Mitgliedschaft eines Landes nach seinem Verfassungsrecht. Dieses muss zwar offen sein für den Anwendungsvorrang des Europarechts, kann aber auch Grenzen vorsehen, wie das bei uns in Art. 23 des  Grundgesetzes der Fall ist. Im Übrigen haben, was die Empörung noch fragwürdiger macht, andere Gerichte wie das oberste Gericht Dänemarks oder das Tschechische Verfassungsgericht Entscheidungen des EuGH schon für „Ultra vires“, also offensichtlich kompetenzwidrig, gehalten. Das alles lassen die Kritiker einfach unter den Tisch fallen.... Auch darf ein Gericht nicht nach politischen Kriterien darüber entscheiden, wann es seine Entscheidung fällt. Die Begriffe „schlechterdings nicht mehr nachvollziehbar“ und „willkürlich“ klingen hart. Sie sind es aber nicht, weil sie es dem Bundesverfassungsgericht überhaupt erst ermöglichen, in eine „Ultra vires“-Kontrolle einzutreten. In der Sache dienen sie dazu, die Auslegung des Europarechts dem EuGH so lange zu überlassen, wie die Grenze des schlechterdings nicht mehr Nachvollziehbaren nicht überschritten wird. Erst wenn diese Grenze überschritten wird, liegt im Verstoß gegen das Unionsrecht auch ein Verstoß gegen das Grundgesetz. Deshalb haben wir etwa mit Blick auf das Verbot der monetären Staatsfinanzierung eine willkürliche Beurteilung nicht feststellen können und seine Auslegung akzeptiert, obwohl wir einige Bedenken hatten. Mit denselben Kriterien grenzt man im Übrigen die Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts auch von jener des Bundesgerichtshofs oder des Bundesverwaltungsgerichts ab, die für Zivil- und Straf- beziehungsweise Verwaltungsrecht zuständig sind. Nur wenn deren Entscheidungen willkürlich sind, verstoßen sie zugleich gegen das Grundgesetz." Die EU-Kommission prüft sogar ein Vertragsverletzungsverfahren. Die Kommission hat zwar einen politischen Ermessensspielraum. "Dabei sollte sie zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland und die meisten anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gar nicht hätten beitreten dürfen, wenn es den vom EuGH  angenommenen schrankenlosen Anwendungsvorrang des Europarechts vor dem Grundgesetz gäbe. Das haben wir auch in der Entscheidung zum Einheitlichen Patentgericht im Januar noch einmal deutlich gemacht.... Ein Vertragsverletzungsverfahren brächte aber eine erhebliche Eskalation, die Deutschland und andere Mitgliedstaaten in einen schwer auflösbaren Verfassungskonflikt stürzen könnte. Denn der schrankenlose Vorrang des Unionsrechts ist mit der Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes und vielen anderen Verfassungen nicht vereinbar. Auf lange Sicht würde das die Europäische Union schwächen oder gefährden. Das würde jedenfalls unserem Ziel zuwiderlaufen, die europäische Rechtsordnung zu stärken und für alle Seiten verlässlicher zu machen. Es geht meines Erachtens ... um eine verlässliche und ausgewogene Rechtsordnung in Europa. Im Übrigen sehe ich, dass das Urteil sehr viele Fürsprecher in der Politik hat. Als Sanktion die Kompetenzen des Bundesverfassungsgerichts zu beschneiden geht so einfach nicht, weil die Entscheidung ja auf der Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes gründet". [378]

Nachdem zunächst der Europäische Gerichtshof das Vorgehen der EZB gutgeheißen hatte, waren die Karlsruher Richter im Mai 2020 in einem Urteil zu der Auffassung gekommen, dabei sei der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt worden. In der Union, die sich gerne als Hüterin der europäischen Werte darstellt, war allen schnell klar, dass es ein schwieriges Signal ist, wenn das höchste Gericht des größten Mitgliedstaates derart offen die Entscheidung des obersten europäischen Gerichts in Zweifel zieht. Nun können sich Islam-kritische Länder auf das Urteil aus Deutschland berufen. Islam- und Merkelfreunde wie Röttgen und der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber unterstützen den EuGH und sei er auch noch so "kompetenzwidrig". Die Gegenposition nimmt Friedrich Merz ein, einstmals Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag und wie Röttgen einer der Anwärter auf den CDU-Vorsitz mit festem Blick aufs Kanzleramt. „Der Satz aus der EU-Kommission, dass nämlich europäisches Recht immer Vorrang hat vor nationalem Recht, ist in dieser apodiktischen Form einfach unzutreffend“, sagte Merz. Damals befanden die Luxemburger Richter, dass das von den europäischen Organen verabschiedete Recht in die Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten übergeht und von den Staaten zu beachten ist. Kommt es zum Konflikt, sind nationale Gerichte in solchen Fällen verpflichtet, die Luxemburger Richter um eine Auslegung des einschlägigen Europarechts zu bitten. "Im EZBVerfahren hat Karlsruhe das im Juli 2017 getan. Die Antwort des EuGH von Dezember 2018 erklärten die Verfassungsrichter nun aber für „objektiv willkürlich“, er habe den Boden seiner Zuständigkeit verlassen, „ultra vires“ gehandelt." In Sachen EuGH und BVerfG könnte man fragen: "Wäre es nicht an der Zeit, dass sich Politiker und Journalisten – nicht zuletzt die der großen Rundfunk- und Fernsehsender – eingehender und kritischer mit der Amtsanmaßung europäischer Institutionen und ihrer Anfälligkeit für illegitime Einflussnahmen auseinandersetzen, und dies sowohl im Blick auf den EuGH wie auch die EU-Kommission und ihren bürokratischen Apparat?" In der Sache müsste es doch Bundestag und Bundesregierung umtreiben, dass das Grundgesetz gebrochen wurde – es sei denn, man wollte dies ernsthaft bestreiten. Es besteht der berechtigte Verdacht, dass sich unser Gemeinwesen der schleichenden, demokratisch nicht legitimierten Kompetenzausweitung von EU-Instanzen einfach ausgeliefert hat und sich daran wenig ändern wird. Die Entwicklung wäre erträglicher, wenn es bei der Auswahl der Luxemburger EU-Richter weniger um Politik und mehr um Kompetenz und Unabhängigkeit ginge. [379] 

Dass falsche Rechtsurteile beim EuGH gefällt werden, hängt auch damit zusammen, das die Weltanschauung der Richter verdorben ist, und zwar nicht zuletzt auch durch die verkorkste Sichtweise wie sie in der Bischofskonferenz, beim Papst und seinen Getreuen Kardinälen und Bischöfen vorherrscht. Früher haben der Papst und die katholische Kirche Geld gesammelt, um Christen aus muslimischer Gefangenschaft loszukaufen, heute kaufen die Getreuen des Papstes extremistische Muslime zurück. Durch dieses Geschäftsmodell finanzierte sich früher der türkische Sultan, heute finanzieren sich so islamische Terroristen. Einer der Getreuen des Pabstes, Kardinal Gualtiero Bassetti, nennt die so befreite Islamistin und italienische Entwicklungshelferin sogar seine Tochter: "Kardinal Gualtiero Bassetti, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz, hat jetzt eine Tochter. Keine leibliche natürlich, sondern eine symbolisch adoptierte. Es handelt sich um Silvia Romano, eine 25 Jahre alte Entwicklungshelferin", die nach 17 Monaten Geiselhaft in den Händen der islamistischen Al-Shabaab-Miliz aus Somalia nach Italien zurückgekehrt ist. „In diesem Augenblick empfinden wir sie als unser aller Tochter“, sagte der Kardinal im Fernsehen: „Unsere Tochter, die große Gefahren bestanden und dabei Mut und Seelenstärke bewiesen hat.“ Ihre angebliche Seelenstärke besteht darin, dass sie überzeugte Islamistin geworden ist und nun den Islamismus als Entwicklungshelferin in Europa und Afrika verbreiten will. Die Italiener sind von ihr auch nicht begeistert - ausser natürlich der Papst, seine Getreuen und die linksradikale Regierung. Das Flugzeug des italienischen Auslandsgeheimdienstes AISE mit der befreiten Geisel an Bord landete, von Mogadischu kommend, auf dem Flughafen Ciampino im Südosten von Rom. "In Silvia Romanos Mailländer Heimatviertel Casoretto läuteten die Kirchenglocken. Auf den Balkonen klatschten die Leute. Die Regierung in Rom feierte die Rückkehr der verlorenen Tochter pünktlich zum Muttertag als Hochamt der nationalen Einheit – und ihrer eigenen Stärke. Ministerpräsident Giuseppe Conte sprach, noch auf dem Flugfeld, von einem „Zeichen der Hoffnung“ in den düsteren Zeiten der Pandemie und vom Beweis, „dass der Staat immer da ist und immer da sein wird“. Außenminister Luigi Di Maio war zur Begrüßung mit einer Atemschutzmaske in den italienischen Nationalfarben gekommen. Das Foto der befreiten Geisel war am Montag Aufmacherbild fast aller italienischen Tageszeitungen. Darauf ist Silvia Romano in grüner Abaya samt Kopftuch zu sehen. Denn in der Gefangenschaft ist die junge Italienerin zum Islam konvertiert - aus freien Stücken, wie sie versichert. Ihr Name sei nun Aisha. Die Konversion zum Islam sei etwa zur Halbzeit ihrer Geiselhaft erfolgt." Die Entwicklungshelferin der kleinen italienischen Organisation „Africa Milele“ wurde am 20. November 2018 beim Einkaufen in der Stadt Chakama im Südosten Kenias von acht Bewaffneten verschleppt. Bald darauf wurde sie von den kenianischen Entführern ins benachbarte Somalia gebracht und dort an die al Shabaab übergeben – gewiss gegen Bezahlung." Die Befreiung durch die Zahlung von ca. vier Millionen Euro "erfolgte in Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst", schließlich stammt dieses Geschäftsmodell von türkischen Sultanen. „Wir haben eine Muslima befreit“, titelte die rechtskonservative Zeitung „Libero Quotidiano“, Herausgeber Vittorio Feltri kommentierte: „Mit dem Lösegeld für Silvia werden islamistische Terroristen finanziert. Großartige Operation!“ Bei „Il Giornale“ hieß es in der Überschrift: „Glücklich und muslimisch: die undankbare Silvia“, Chefredakteur Alessandro Sallusti schrieb: „Silvia ist zurück, gut. Aber es war, als kehre ein KZ-Gefangener voller Stolz in Nazi-Uniform zurück.“ Über ein „Geschenk an die muslimischen Terroristen“ klagte die rechtskonservative „La Verità“. Auch die linksliberale „La Repubblica“ erkannte einen „Sieg der Bilder für al Shabaab“ angesichts der in einer Abaya verhüllten freigekauften Geisel. Sie "verteidigt ihren Übertritt zum Islam ... , jene Pseudoreligion, die unsere Frauen und Kinder vergewaltigt. In deren Namen an der Universität von Garissa 148 kenianische Studenten ermordet wurden, nur weil sie Christen waren.“ Wofür al Shabaab stehe, das sei "Nazi-Faschismus, die Anbetung des Bösen.“ [380]

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) agiert wie von der Tarantel gestochen. Jetzt hat er klargestellt, dass die Unterbringung in der ungarischen Asylunterkunft nahe Röszke nicht einem fünf-Sterne Hotel gleichkommt. Asylbewerber seien dort in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Anlass des Urteils waren Klagen mehrerer islamischer Flüchtlinge gewesen, die sich komfortablere Unterkünfte, ggf. mit Halal-Speisen, Gebetsraum etc. gewünscht hätten. Dabei dürfen grundsätzlich Mitgliedstaaten "Personen, die einen Asylantrag gestellt haben, dazu zwingen, in einer Transitzone zu bleiben – etwa um die Zulässigkeit, also die formellen Voraussetzungen des Antrags noch vor einer Einreise prüfen zu können." Im Idealfall sollten sie nicht länger als 18 Monate lang festgehalten werden. Die ungarische Regierung wies das Urteil des EuGH als falsch zurück. „Die ungarische Gesetzeslage und Praxis entsprechen dem Unions- und internationalem Recht“, sagte Justizministerin Judit Varga. Die ungarische Regierung argumentiert, man befinde sich mit diesen Einrichtungen auf dem Boden des europäischen Rechts. Denn wer nicht bleiben wolle, könne die Transitzone jederzeit verlassen – allerdings nur in die Richtung, aus der er gekommen sei. Verwiesen wird darauf, dass es auch in Deutschland geschlossene Transitzonen gebe, in denen Asylverfahren durchgeführt werden, etwa am Frankfurter Flughafen. Politisch argumentiert Budapest, dass Ungarn für andere EU-Staaten den Grenzschutz übernehme. Wenn sie sich frei bewegen könnten, zögen Asylbewerber in der Regel weiter, und zwar in Richtung reicherer Länder wie Österreich und Deutschland. So war es lange Zeit tatsächlich. Der Gerichtshof bemängelt, "die Inhaftierten würden vom Rest der Bevölkerung isoliert, schließlich seien sie gezwungen, dauerhaft in einem eingegrenzten, geschlossenen Bereich zu bleiben." Die Lösung ist eben, "Flüchtlinge gar nicht erst so weit kommen zu lassen. An den Außengrenzen muss demnach entschieden werden, jedenfalls von dem Land, das ein Migrant zuerst erreicht. Am besten noch früher, damit insbesondere der schreckliche Weg
übers Meer nicht gewählt wird." Man könnte z.B. türkische Hotels an der kleinasiatischen Küste zu Flüchtlingsunterkünften machen, dort hätten sie auch genügend Komfort und könnten in Ruhe ihren Asylantrag stellen. [381]

Statt den Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufend falsche Urteile fällen zu lassen, könnten sich europäische Politiker dafür stark machen, Transitzonen in türkische Hotel zu verlegen. Schließlich ist nicht jeder islamische Flüchtling ein Krimineller, auch wenn die Erfahrung z.B. mit Kurden (aus dem Libanon und vormals türkischen Gebieten) gezeigt hat, dass diese Flüchtlinge vor allem die islamischen Clans in Deutschland "bereichert" haben mit "Räubern" und "Spitzbuben". Kürzlich gab es wieder eine "Clan-Razzia in Berlin wegen Koks-Taxis". Die Berliner Polizei bekämpft schon seit einiger Zeit die islamisch-kurdische Clankriminalität in der Hauptstadt. Bei einer großen Razzia gingen Ermittler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität gegen einen mutmaßlichen Kokainlieferservice vor. Die Beamten fanden unter anderem Kokain, Streckmittel und "scharfe" Schusswaffen. "Die rund 240 Polizeibeamten, darunter auch ein
Spezialeinsatzkommando, durchsuchten zehn Wohnungen und Geschäftsräume und zehn Fahrzeuge in mehreren Stadtteilen. Verdächtig sind vier Mitglieder einer aus dem Libanon stammenden Großfamilie – zwei Brüder, deren Vater und deren Onkel. Sie sind 23, 33, 38 und 56 Jahre alt. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen... Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten gegen die Verdächtigen seit Ende April wegen bandenmäßigen bewaffneten Handels mit Rauschgift. Sie sollen zusammen mit mehreren Kurierfahrern „Koks-Taxis“, also einen Drogenlieferservice betrieben haben. Die Fahrer lieferten das Kokain zu den Kunden in Wohnungen, Büros oder Clubs... Kriminelle Mitglieder arabischstämmiger Großfamilien sind seit Jahren wegen oft schwerer Straftaten in Berlin auffällig. Dazu gehören Raubüberfälle, Drogenhandel oder spektakuläre Einbrüche wie der Diebstahl einer 100 Kilo schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum. Seit gut zwei Jahren gehen Staatsanwaltschaft und Polizei entschiedener gegen die kriminellen Aktivitäten der Clans vor." Viele Kurden gelten nicht erst seit der in Deutschland verbreiteten kurdischen Clankriminalität als Räuber und Spitzbuben, sondern schon in ihren Heimatländern waren sie in der Branche tätig, auch am Genozid an Christen in der Türkei waren sie beteiligt und haben davon profitiert, wie in der klassischen Literatur (Franz Werfel, Doyle, Scott etc.) berichtet wird: »Wie heißt Schelm oder Spitzbube auf Kurdisch?« »Schelm heißt Heilebaz, und Spitzbube Herambaz.« »So fragt diese Heile- und Herambazes, wie es ihnen gelungen ist, uns weg zu fischen!« »Hast Du gehört von Beder-Khan-Bey, von Zeinel-Bey, von Nur-Ullah-Bey und von Abd-el-Summit-Bey, den vier Mördern der Christen? Sie fielen von allen Seiten über uns her, diese kurdischen Ungeheuer. Sie zerstörten unsere Häuser, verbrannten unsere Gärten, vernichteten unsere Ernten, entweihten unsere Gotteshäuser, mordeten unsere Männer und Jünglinge, zerfleischten unsere Knaben und Mädchen und hetzten unsere Frauen und Jungfrauen, bis sie sterbend niederstürzten, noch in den letzten Athemzügen von den Ungeheuern bedroht. Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer, und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hülfe, weil er den Raub mit den Räubern theilen wollte.« »Ich weiß es; es muss grässlich gewesen sein!« »Grässlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte Dir Dinge erzählen, bei denen Dir das Herz brechen müsste. Siehst Du die Brücke, auf welcher Du über den Berdizabi gekommen bist? Über diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine Einzige blieb zurück. Siehst Du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen werden. Aber sie hatten nur wenig Speise und Wasser bei sich. Um nicht zu verhungern, mußten sie sich Beder-Khan-Bey ergeben. Er versprach ihnen, mit seinem heiligsten Eid, die Freiheit und das Leben; nur die Waffen sollten sie abliefern. Dies geschah; er aber brach seinen Schwur und ließ sie mit Säbel und Messer ermorden. Und als den Kurden von dieser blutigen Arbeit die Arme weh thaten, da machten sie es sich leichter; sie stürzten die Christen von der neunhundert Fuß hohen Felsenwand herab: Greise, Männer, Frauen und Kinder. Von mehr als tausend Chaldani entkam nur ein Einziger, um zu erzählen, was da oben geschehen war. Soll ich Dir noch mehr erzählen, Chodih?« [382]
 

»Es gibt sehr viele Engländer, die sich dieselbe Frage vorlegen,« bemerkte Cecil Brown, »und auch ich bin der Meinung, dass wir jetzt lange genug die Polizisten der Welt gespielt haben. Wir haben die Meere von Seeräubern und Sklavenhändlern gesäubert, und nun tun wir Polizeidienst auf dem Lande gegen Derwische, Briganten und alle möglichen Feinde der Zivilisation. Niemals taucht auf diesem Planeten ein toller Priester oder Wunderdoktor oder sonstiger Fanatiker auf, der seine Anwesenheit nicht dadurch bemerklich machte, dass er den nächsten britischen Offizier niederschießt. Das wird man doch endlich müde. Wenn in Kleinasien die Kurden morden und sengen und brennen, dann will die Welt wissen, weshalb Großbritannien sie nicht im Zaum hält; wenn in Aegypten ein Militäraufstand ausbricht oder ein Jihad im Sudan, dann ist es wieder Großbritannien, das die Geschichte in die Reihe bringen soll, und das alles unter Begleitung von Flüchen von allen Seiten, wie sie ein Polizist zu hören kriegt, der einen Spitzbuben inmitten seiner Spießgesellen greift. Wir bekommen die Rippenstöße und keinen Dank, also warum tun wir es? Europa kann seine schmutzige Arbeit selbst verrichten.« - Arthur Conan Doyle, Ein gefährlicher Ausflug

 

7. Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG); Zensur / Bücherverbrennung in Merkel-Deutschland und in sozialen Netzwerken wie Facebook; Facebook- und Instagram-Chef Zuckerberg löscht die falschen Seiten, z.B. die mit Mohammed-Karikaturen und fördert damit den Islamismus

Es ist ja richtig, wenn linke, rechte und islamische Terrorgruppen verboten werden, die verbotene Symbole verwenden und zu Terror aufrufen,  Nazi- oder PKK-Fahnen schwenken oder im islamischen Religionsunterricht Kriegsspiele mit Kindern veranstalten (Ditib / Atib). Nicht richtig ist allerdings, wenn die Merkel-Koalition Gesetze erlassen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das von Facebook aufgegriffen wurde. Aus der christlichen Philosophie zur Freiheit des Willens folgt auch die Meinungsfreiheit, die in Nichtislamischen Ländern i.d.R. vorhanden ist, es sei denn sie wird beschnitten z.B. durch das Maulkorbgesetz des ehemaligen Bundesjustizministers und jetzigen Aussenministers Heiko Maas. Dieses "Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) war Ende der Legislaturperiode im Jahr 2017 fast ohne Debatte durch das Parlament gepeitscht worden, obwohl es der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages für teilweise verfassungswidrig erklärt hatte. Dieser Linkspopulismus und Materialismus der Merkel-Administration sowie der von ihnen geförderte Islamismus wirken dem Christentum entgegen. Trotz allem, ist das Standardwerk über die Freiheit des Willens, die Bibel, heute mit 3000 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Buch aller Zeiten, weit abgeschlagen liegen der Koran (800 Millionen) und das kommunistische Manifest von Marx/Engels mit 500 Millionen Exemplaren. Das NetzDG-Theater erinnert an eine Komödie von Lope de Vega. Darin heißt es, der König sei ein tapferer Mann und "de divino y claro entendimiento" (von göttlicher und klarer Vernunft), aber könne nicht doch etwas fehlerhaft sein? Ein Philosoph meint Nein, für das aufmerksame Gute seiner Vasallen segele er ewig und führe durch Licht und Fundament zu Gott: "de sus vasallos vela eternamente / y lleva a Dios por luz y fundamento." Die maurischen Könige natürlich nicht, aber die christlichen Könige in Hispanien galten damals in der Zeit der Reconquista als von göttlicher und klarer Vernunft geleitet und offen für Kritik - was bei heutigen Staatslenkern wie der deutschen Bundeskanzlerin eher selten vorkommt - . Man war also offen für Kritik und ließ auch Beleidigungen über sich ergehen, ohne die Autoren zu zensieren, wie es heute der Fall ist. Der Philosoph sagt sogar: "Donde quiera hay lugar para la ofensa" (Wo immer Sie wollen, gibt es Raum für Beleidigungen). Auch was ein Geistlicher über den König sagt, "Inteligencia pareces" (Intelligenz sieht aus wie Sie), kann man heute nur selten über Staatslenker, insbesondere die deutsche Bundeskanzlerin, sagen, wenn sie sich z.B. schützend hinter den türkischen Präsidenten stellt. [383]

Auch Zuckerberg (Facebook), Alphabet-Chef Sundar Pichai, Youtube-Chefin Susan Wojcicki und Twitter-Chef Jack Dorsey sollen laut NetzDG Zensur wie im Mittelalter ausüben. Kürzlich wurden die Debatten um die Tech-Konzerne und ihre Macht in Bezug auf Zensur wieder ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gespült. "Es begann damit, dass Twitter einige Tweets des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit einer Warnung versehen hatte. Der hatte, ohne Belege anzuführen, behauptet, eine geplante Ausweitung der Briefwahl in Kalifornien – es geht um einen freigewordenen Sitz im Repräsentantenhaus – führe zu einer „manipulierten Wahl“. Twitter blendete unter den Tweets eine Mitteilung ein, die die Nutzer aufforderte, sich mit „Fakten über die Briefwahl“ zu beschäftigen – was unterstellte, dass die Trump-Tweets es mit den Fakten nicht so genau nähmen. Trump drohte damit, die Plattformen notfalls zu schließen, wenn sie konservative Stimmen unterdrücken." Der Facebook-Chef gab sogar ein Interview aus dem Homeoffice zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur. Darin erklärte er: „Ich bin einfach stark der Meinung, dass Facebook nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein sollte über alles, was Menschen online sagen.“ Dennoch zensiert Facebook einige harmlose Facebookseiten über Platon, Shakespeare, Dante oder Dostojewskij. Islamisten dagegen können auf ihren Facebook-Seiten weiterhin ihr Unwesen treiben und werden nicht zensiert. Auch auf Instagram, das zu Facebook gehört, hat sich die "Cancel-culture" durchgesetzt; so wurden Seiten und Profile gelöscht, die die Mohammed-Karikaturen von Charlie Hebdo veröffentlicht hatten.  [384]
 

8. Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zur Neutralitätspflicht der Politiker

Es wurde nun offiziell festgestellt, dass einige ältere Politiker in Deutschland wie Seehofer die Neutralitätspflicht verletzen. Wie kommt es, kämpfen sie auf der falschen Seite? Es ist ja fast so wie in einer Komödie von Lope de Vega, wenn er von einem an Altersschwachsinn leidenden König spricht, der den Glauben verloren hat. Denn nur er könnte die falschen Leute zu unterstützen, die Neutralitätspflicht verletzen oder gar auf die Idee kommen, seine Tochter an einen Ungläubigen zu verkuppeln, ähnlich wie zur Zeit in Deutschland eine altersschwachsinnige und von einem Dämon geschüttelte Kanzlerin massenhaft ungläubige Moslems ins Land holt, Moslems an die Schaltstellen der Macht setzt, Tausende Moscheen bauen lässt und dies auch noch steuerlich begünstigt: "Ah Rey, que en tu mocedad / estos bárbaros hiciste / temblar, ¿cómo los temiste / en tu más discreta edad? / ¿Ha faltado la lealtad / de los Castellanos? No; / fe pienso que te faltó / pues das a un hombre sin fe / tu sangre, y sangre que fue / la que este Reino te dio. / ¿Un ángel le das a un moro. (Ah König, dass in deiner Jugend / diese Barbaren, die du gemacht hast / Zittern, wie hast du sie gefürchtet / in deinem diskretesten Alter? / Hat die Loyalität gefehlt / der Castellanos? Nein, nein, nein, nein, / Ich denke der Glaube hat dir gefehlt / weil du einem Mann ohne Glauben gibst / Ihr Blut und Blut, das / derjenigen, die dieses Königreich euch gegeben haben. / Ein Engel, den du einem Mauren gibst." [385]

Die Merkel-Anhänger, also die Bundesregierung hatte in Karlsruhe argumentativ alles gegeben, doch es hat ihr nichts genutzt. Überrascht dürfte jedenfalls kaum jemand gewesen sein, "als der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts entschied, dass die Veröffentlichung eines Interviews mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf der Internetseite des Ministeriums gegen das Gebot staatlicher Neutralität verstoßen und die AfD in ihrem Recht auf Chancengleichheit verletzt hat. Es ist das dritte Urteil innerhalb weniger Jahre, mit dem das Gericht die bisherige Linie zu Äußerungsbefugnissen von Regierungsmitgliedern fortsetzt, wie auch der Präsident Andreas Voßkuhle in Karlsruhe hervorhob. Die AfD hatte sich dort gegen ein Interview mit Seehofer gewehrt, das im Herbst 2018 auf der Internetseite des Ministeriums veröffentlicht worden war. Über die AfD sagte Seehofer darin: „Die stellen sich gegen diesen Staat. Da können sie tausendmal sagen, sie sind Demokraten. Das haben Sie am Dienstag im Bundestag miterleben können mit dem Frontalangriff auf den Bundespräsidenten. Das ist für unseren Staat hochgefährlich. Das muss man scharf verurteilen. Ich kann mich nicht im Bundestag hinstellen und wie auf dem Jahrmarkt den Bundespräsidenten abkanzeln. Das ist staatszersetzend.“ Zuvor hatte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Bernd Baumann, eine Bundestagsdebatte über den Etat des Präsidialamts verlangt, weil Steinmeier zur Unterstützung eines in Chemnitz geplanten Konzerts gegen Rassismus aufgerufen hatte. Damit habe der Bundespräsident „seine Neutralitätspflicht verletzt“, argumentierte der AfD-Politiker. (Auf dem von Steinmeier und Heiko Maas befürworteten Konzert sollten sogar auch linksradikale Gruppen spielen). Auch in Bezug auf Seehofer berief sich die AfD auf die Neutralitätspflicht. Diese geht zurück auf das Demokratieprinzip und das damit verbundene Recht auf Chancengleichheit. Dessen Bedeutung hat das Bundesverfassungsgericht seit 1976 regelmäßig hervorgehoben. Nun stellte der Zweite Senat abermals klar: Demokratische Legitimation könnten Wahlen und Abstimmungen nur vermitteln, wenn sie frei seien. Das setze nicht nur voraus, dass die Stimmabgabe frei von Druck und Zwang bleibe. Auch ihr Urteil müssten Wähler in einem freien und offenen Prozess bilden können. Politischen Parteien komme dabei entscheidende Bedeutung zu. Es sei deshalb unerlässlich, dass sie gleichberechtigt am politischen Wettbewerb teilnähmen. Staatsorgane, die über weit mehr Ressourcen und Durchschlagskraft verfügten als Parteien, hätten sich deshalb neutral zu verhalten; das Gleiche gelte für einzelne Regierungsmitglieder. „Ein Minister hat allen zu dienen“, hatte der federführende Verfassungsrichter Peter Müller in der mündlichen Verhandlung klargestellt." Auch die Merkel-Politikerin, die ehemalige Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU), hatte 2017 in Karlsruhe verloren. Wanka hatte mit einer Pressemitteilung des Ministeriums auf einen Demonstrationsaufruf der AfD reagiert und vor einer Radikalisierung der Gesellschaft gewarnt. Es hatte sich also auch hier um „eine amtliche Verlautbarung“ gehandelt. "Die Richter in Karlsruhe stellten nun klar, dass gegen das Interview selbst nichts einzuwenden sei. Seehofer habe darin zulässigerweise am Meinungskampf teilgenommen – als Parteipolitiker, nicht als Minister. Erst durch die Veröffentlichung auf der Ministeriumsseite habe Seehofer auf Ressourcen zurückgegriffen, die ihm allein aufgrund seines Regierungsamtes zukämen. Ob es sich dabei um eine „amtliche Verlautbarung“ handele oder nicht, spiele keine Rolle." Die Merkel-Bundesregierung, die bekannt ist für ihre falschen Entscheidungen, sei es zur Flüchtlingskrise, dem Türkeiabkommen oder der Corona-Krise, wehrte sich natürlich mit Händen und Füßen: "Auch mit dem Hinweis auf transparente Öffentlichkeitsarbeit hatte es die Bundesregierung in Karlsruhe versucht. Damit Bürger sich „ein Bild vom Minister“ machen könnten, veröffentliche dessen Haus alle Gespräche – auch die, die Seehofer nicht in Ausübung seines Amtes führe. Der Zweite Senat hat an der Notwendigkeit zulässiger Öffentlichkeitsarbeit keine Zweifel. Diese ende aber dort, „wo Werbung für oder Einflussnahme gegen einzelne im politischen Wettbewerb stehende Parteien oder Personen beginnt“. Vor diesem Hintergrund sei die Bundesregierung berechtigt, Angriffe zurückzuweisen. Die Entgegnung müsse aber sachlich bleiben. „Verfälschende oder herabsetzende Äußerungen“, die mit der Kritik am Regierungshandeln in keinem Zusammenhang stünden, seien zu unterlassen." [386]
 

9. Bürgermeister in Stuttgart und "El Hamete de Toledo"

In Europa versucht sich der Islam als Opfer von Rassismus zu stilisieren. Wenn Moslems versuchen in Europa islamische Sitten verdeckt und unverdeckt, einzuführen, wie die Vielehe, z.B. wenn ein islamischer Familienvater mit 16 Kindern behauptet, er habe die vier Frauen nacheinander nach islamischem Recht geheiratet, obwohl sie weiterhin in einer Art Vielehe leben und die Kinder als Kleinkriminelle ihr Unwesen treiben, muss man sich nicht wundern, wenn die Polizei hart durchgreift; gegenüber der Polizei zur Zeit der Reconquista, ist die heutige Polizei in Europa harmlos.  Damals sollten afrikanische Mauren abgeschoben werden, weil man annahm, dass sie heimlich den Islam verbreiten und Aufstände planen; dabei wurden auch rabiate Methoden angewendet,  Kopfnüsse zählten noch zu den harmloseren Methoden: "Si baja el Moro Africano, / no faltarán coscorrones." Auch in Europa werden islamische Aufstände geplant, vor allem in Moscheen, und zum Teil ausgeführt, wie es sich in den Vororten von Frankreichs Großstädten ereignete und 2020 in Stuttgart, Frankfurt und anderen Großstädten. Für die Ausschreitungen werden islamische Mauren und Linke verantwortlich gemacht. Ein Student und ein Laden besitzer berichten: „Als ich nach Hause kam, war die Straße hier ein Schlachtfeld, der Hubschrauber kreiste noch, ich sah, dass die Polizisten äußerst angespannt waren... Das waren keine cleveren Leute, denen ging es um größtmögliche Schäden und viel Aufmerksamkeit. Sonst hätten die ja nicht versucht, das Panzerglas des Juweliers einzuwerfen“. Bei vierzig Geschäften wurden die Scheiben eingeschmissen, zwölf Polizeifahrzeuge wurden beschädigt und 19 Polizeibeamte verletzt. In neun Läden gab es Plünderungen. Von den 24 Personen haben zwölf die deutsche Staatsbürgerschaft, die anderen zwölf Verdächtigen, die vorläufig festgenommen worden sind, haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Sieben Verdächtige sind im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, weitere sieben sind Jugendliche. In einem "Video ist zu sehen, wie die Männer mit Absperrpfosten und Café-Stühlen einen Mannschaftsbus der Polizei in wenigen Minuten zertrümmern, bis er schrottreif ist. Oder wie ein Mann mit einem Sprung in den Rücken eines Polizisten die Festnahme eines Komplizen verhindert. „Fuck the police, fuck the system“, schreit jemand. In einem anderen Video wird auch „Allahu Akbar“ gerufen. Polizisten berichten, dass sich seit der Rassismus-Debatte in den Vereinigten Staaten bei jungen Einwanderern das Gefühl durchgesetzt habe, jetzt alles zu dürfen." Schaut man auf die Entwicklung in der Stuttgarter Innenstadt, ist das Sicherheitsproblem keineswegs neu: 2012 schrieben die „Stuttgarter Nachrichten“, die baden-württembergische Landeshauptstadt sei „brutaler als Frankfurt am Main“, weil es mehr Körperverletzungsdelikte gebe. 2016 kündigte eine Initiative an, sie wolle wegen der zunehmenden sexuellen Belästigungen und Diebstähle eine „Bürgerwehr“ gründen und private Streifen durch die Stadt schicken. Im selben Jahr lagerten Mauren (Moslems) im Schlossgarten, die Stadt musste handeln. Im September 2019 versuchten zwanzig Menschen, einen Polizeieinsatz im Schlossgarten zu sabotieren. "Auch schon vor der Reform des Sexualstrafrechts nahmen von 2015 an die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu. Im Oberen Schlossgarten stieg die Zahl der Straftaten von 152 im Jahr 2011 auf 207 im Jahr 2019, ein Hinweis auf eine sich verschärfende Problemlage." Straftaten, die von Mauren und Türken mit einem Messer begangen werden, "haben in den vergangenen zehn Jahren um sechzig Prozent zugenommen. Drogendelikte haben sich im gleichen Zeitraum im Oberen Schlossgarten verdreifacht. Dort stellen „die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Anteil von mehr als 40 Prozent der Gesamtstraftaten... Im Landesdurchschnitt liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtigen bei 40,3 Prozent, im Stuttgarter Innenstadtbezirk bei fünfzig Prozent." . 2017 stand die schwäbische Stadt Schorndorf für ein paar Tage unter Beobachtung, weil jugendliche, maurische Gewalttäter, islamische Flüchtlinge oder aus Einwandererfamilien, randaliert und Polizisten mit Flaschen beworfen hatten. Strafverfahren im zweistelligen Bereich waren die Folge. Ende Juni 2020 zog ein gewaltbereiter Mob durch die Stuttgarter Innenstadt, mehr als 40 Schaufenster gingen zu Bruch, mehrere Polizisten wurden verletzt, kürzlich gab es nun Randale auf dem Frankfurter Opernplatz, die Polizei nahm 39 Verdächtige vorläufig fest. "Was alle drei Vorfälle gemeinsam haben, ist eine ähnliche Tätersoziologie: Die Verdächtigen sind in der Regel sehr jung, sie sind alkoholisiert, sie sind größtenteils polizeibekannt, und mindestens die Hälfte von ihnen stammt aus Einwandererfamilien oder ist jung, geduldet oder als Flüchtling anerkannt." Die Rolle von Geflüchteten islamischen Mauren bei der Entstehung einer gewaltbereiten Szene in der Stuttgarter Innenstadt finde in der „öffentlichen Debatte“ kaum Beachtung. „In jeder Mittelstadt in BadenWürttemberg hat sich mittlerweile ein Milieu nicht integrierter, häufig mit Kleinkriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger geflüchteter Männer gebildet, das an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen zusammenkommt. Von diesen sind mittlerweile viele nicht mehr für Sozial und Integrationskonzepte erreichbar“, schreiben einige Oberbürgermeister. "Nach Aussagen der Polizei hätten siebzig Prozent der jungen Männer, die in der Stuttgarter Innenstadt auffällig geworden seien, einen Flüchtlingsbezug... Zumindest nach den Ausschreitungen in Frankfurt scheint es sich bei etwa der Hälfte der Tatverdächtigen um Flüchtlinge und Deutsche mit Migrationshintergrund zu handeln, die in Offenbach, Hanau, Darmstadt, Heidelberg oder Limburg wohnen und dort oftmals „polizeibekannt“ sind... Für die Stuttgarter Krawallnacht Ende Juni ist inzwischen ermittelt worden, dass von mittlerweile 52 Tatverdächtigen mindestens 19 aus Mittelstädten wie Vaihingen an der Enz, Böblingen, Waiblingen, Weil der Stadt, Murr, Schwäbisch Gmünd oder sogar dem bayerischen Röfingen kommen. Es deutet aus Sicht von Fachleuten auf ein Integrationsproblem von Flüchtlingen hin, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind und in „Mittelstädten“ heute in Privatunterkünften leben." Besonders islamische Mauren, Türken oder Kurden sind nicht integrierbar. Im RemsMurrKreis, zu dem Schorndorf gehört, leben derzeit fast 3000 anerkannte islamische Flüchtlinge, 62 Prozent davon in Privatwohnungen. Deutschkenntnisse sind kaum vorhanden. [387]

So wie Lope de Vega es in seiner Komödie "El Hamete de Toledo" gezeigt hat wie die Bürgermeister von Toledo die Gefahrensituation herunterspielen, so auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) und der Polizeipräsident. Denn sie haben kurz nach den Taten die Liberalität Stuttgarts gelobt und auf einer gemeinsamen Pressekonferenz die Schuldigen nicht bei maurischen Migranten sondern in der Partyszene gesucht. Mittlerweile ist bekannt, dass unter den Tatverdächtigen islamische Intensivtäter waren, etwa die Hälfte keine deutsche Staatsbürgerschaft hat und einige aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Diese verharmlosende Charakterisierung wurde vom Bürgermeister gewählt, weil er sich wie die Bundeskanzlerin gerne als islamfreundlich und liberal und Stuttgart als ein zweiten Al Andalus darstellen will: "Dass Stuttgart eine liberale Stadt ist, ist ein Fakt. Und wir kämpfen darum, dass das so bleibt." Dass es islamische Attentäter im Sinne von Hamete gibt, also "eine spezielle kriminelle Flüchtlingsszene" wird von ihm bestritten. Der Bürgermeister tue alles, damit sich ein Hamete in Stuttgart wohlfühle, ob Christen sich dort wohl fühlen sei nicht der Punkt. "Das Integrationskonzept" mit Moscheen, islamischen Schulen usw. müsse "stimmig" sein.  Die mit Messern verübte Kriminalität in der Innenstadt hat seit 2010 um 60 Prozent zugenommen, auch dieses Problem ist in Stuttgart also schon länger bekannt, wird aber nicht beim Namen genannt, weil man die Mauren nicht dabei stören will, wenn sie ihr stuttgarter Al Andalus aufbauen möchten. Auch krasse Fälle sollen möglichst sanft bestraft werden wie die Kölner Islamistin, die zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. "Für den geplanten Terroranschlag mit dem hochgiftigen Rizin ist eine Kölner Islamistin zu acht Jahren Haft verurteilt worden." Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach die zum Islam konvertierte 44 Jahre alte Deutsche schuldig, den Bombenanschlag mit einem biologischen Kampfstoff in Deutschland mit ihrem Mann geplant und vorbereitet zu haben. "Ihr Ehemann war vom Gericht bereits zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die siebenfache Mutter habe sich die radikalislamische Ideologie der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu eigen gemacht, so das Gericht. Die Bundesanwaltschaft hatte neun Jahre Haft für die Frau beantragt, die Verteidiger eine Bewährungsstrafe. Sie habe von einem Anschlagsplan nichts gewusst und auch keinen vorbereitet. Das Paar war im Juni 2018 festgenommen worden. Mit der Menge der beschafften Rizinus-Samen hätten bis zu 13500 Menschen getötet werden können. So wie die Samen konkret verwendet werden sollten, hätten sie laut einem Gutachten bis zu 200 Menschen getötet." [388]

Wenn islamische Bürgermeister oder solche wie der Stuttgarter Bürgermeister ein neues Al Andalus errichten wollen, so kämpfen Historiker oder amerikanische Religionswissenschaftler wie Brian A. Catlos dafür, Geschichte von Al-Andalus und die Mythen des islamischen Spanien wiederzubeleben. Es gilt als Hort religiöser Toleranz und kultureller Hochblüte. Doch seit islamische Terrororganisationen die Rückeroberung von Al-Andalus auf ihre Fahnen geschrieben haben, werden die Geschichtsklitterer kleinlauter, die behaupten, dass das Kalifat von Córdoba eine höhere Zivilisationsstufe erreicht hatte als seine christlichen Widersacher. In der Reconquista, zeigen schon Lope de Vega und Camoes, siegte nicht die bessere, sondern die besser organisierte, militärisch überlegene und durch das Christentum gefestigte Seite über eine durch Clan-Fehden und Streitigkeiten geschwächte islamische Gesellschaft. Den Kulturkampf um Al-Andalus gewannen somit die Christen. Allerdings hatte Europa damals nicht so viele Kirchenaustritte wie heute und keinen Papst, der an Allah glaubt, es gab keine verheerenden Befunde über sexuelle Gewalt in der Kirche. Wenn der Papst und einige ergebene Bischöfe Allah anbeten, wird die Erosion der Institution Kirche auch durch noch so ambitionierte Reformen nicht aufzuhalten sein und führt dazu, dass sie einer wachsenden Zahl von Christen gleichgültig wird. [389]
 

10. Neues zum "Hirntod der Nato" und den "los turcos espía" (Spionagetürken) bzw. "engañando turcos" (täuschenden Türken) in der Nato

Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly bemängelt zu Recht das Verhalten der Türkei und kritisiert das „sehr besorgniserregende Verhalten der Türkei“ in einer Anhörung vor dem Europäischen Parlament bezüglich des 10 . Juni 2020 als „aggressiven und für einen Nato-Verbündeten unwürdigen Vorfall“. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte im Bundestag gesagt, man nehme den Zwischenfall im Mittelmeer „sehr ernst“, was soviel bedeutet wie, dass sie sich hinter den türkischen Präsident stellt. "Am 10. Juni war es vor der Küste Libyens beinahe zu einem Feuergefecht zwischen einer französischen Fregatte und zwei türkischen Kriegsschiffen gekommen. Die Türken beschützten einen Frachter, der im Verdacht stand, Waffen an die von den Vereinten Nationen eingesetzte Regierung in Tripolis zu liefern. Sie sollen ihr Feuerleitradar auf die französische Fregatte gerichtet haben, die im Rahmen der Nato-Mission „Sea Guardian“ im Einsatz war." Paris zog sich aus Protest gegen den Bericht aus der Nato-Operation zurück. Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian sprach sich dafür aus, Sanktionen gegen die Türkei auszuweiten. Auf Initiative Frankreichs solle darüber beim nächsten EU-Außenministerrat am 13. Juli 2020 beraten werden. Die EU hatte Sanktionen verhängt, nachdem die Regierung in Ankara Seebohrungen im Hoheitsgebiet des EU-Mitglieds Zypern aufgenommen hatte. [390]

Der Vorfall ereignete sich schon Anfang Juni 2020, doch seine Tragweite kommt erst jetzt ans Licht. "Am 10. Juni standen Frankreich und die Türkei kurz vor einem Feuergefecht im östlichen Mittelmeer. Zwei Nato Partner." Paris zog sich deswegen aus der NatoMission „Sea Guardian“ zurück, die das Mittelmeer überwachen soll. "Dieser politische Eklat könnte die Allianz noch lange belasten. Noch gravierender ist, was den Konflikt verursachte: ein ziemlich offenkundiger Fall von Waffenschmuggel nach Libyen, der die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die Nato schlecht aussehen lässt. Diese Geschichte beginnt am 24. Mai. Wichtige Details wurden von der französischen Zeitschrift „Valeurs Actuelles“ und von der Tageszeitung „L’Opinion“ recherchiert. Sie wurden der F.A.Z. von Diplomaten bestätigt, die weitere Informationen preisgaben. An jenem 24. Mai stach das Frachtschiff „Cirkin“, das gewöhnlich im Schwarzen Meer unterwegs ist, in See. Es fuhr unter der Flagge Tansanias und gab den tunesischen Hafen Gabès als Ziel an. Doch nach zwei Tagen wurde plötzlich das automatische Erkennungssignal des Frachters abgeschaltet und der Schiffsname am Rumpf verdeckt. Das wiederum weckte die Aufmerksamkeit einer französischen Fregatte, die im Rahmen der EUMarinemission „Irini“ zur Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen unterwegs war. Doch als der Kommandant den Kapitän des Frachters anfunkte und um Auskunft über dessen Ladung bat, schnellten zwei türkische Fregatten heran und setzten sich schützend vor den Frachter. Die Franzosen drehten bei. Sie verfolgten das Schiff nun aber mit allen Mitteln ihrer Aufklärung. Es nahm Kurs auf Misrata, östlich von Tripolis, wo es am Morgen des 28. Mai einlief. Dort soll es amerikanische M60Panzer und HawkRaketenwerfer entladen haben, außerdem Milizen, die der von den Vereinten Nationen anerkannten Regierung von Fajez Sarradsch zu Hilfe eilten. Gleichwohl war es ein eklatanter Verstoß gegen das UNWaffenembargo, denn dieses gilt für alle Konfliktparteien. Die Franzosen waren jetzt vorgewarnt. Sie beobachteten, wie der Frachter Anfang Juni, zurück in Istanbul, abermals mit verdächtigem Gerät beladen wurde. Diesmal rollten mehrere Schwerlaster an Bord, außerdem wurden 54 Container geladen. Am 7. Juni lief das Schiff aus, wieder mit dem offiziellen Ziel Gabès. Abermals wurde es von zwei türkischen Fregatten auf See begleitet, der „Orucreis“ und der „Gökova“, außerdem noch von türkischen Jagdflugzeugen in der Luft. Am frühen Morgen des 10. Juni, kurz vor vier Uhr, näherte sich die griechische Fregatte „Spetsai“ dem Konvoi. Das Führungsschiff des „Irini“Einsatzes schickte seinen Hubschrauber aus, um den Frachter aus der Luft zu inspizieren. Das Schiff hatte wieder seine Kennung ausgeschaltet und einen Teil seines Namens am Rumpf verdeckt. Der Kommandant rief den Kapitän des Frachters an; der meldete sich nicht. Stattdessen antworteten die Türken. Sie behaupteten, der Frachter habe medizinisches Material geladen, fahre unter ihrem Schutz und genieße „Staatenimmunität“. Die Türken machten mit Drohgebärden deutlich, dass sie eine Inspektion des Frachters nicht hinnehmen würden. Die „Spetsai“ drehte auf Anweisung des Operationshauptquartiers in Rom ab". Die „Irini“Mission griff deshalb nicht ein, weil ihre Einsatzregeln eine konfrontative Durchsetzung des Waffenembargos ausschließen. Und die Türken waren klar in der Übermacht. Ist die Nato zu schwach, robuste Kriegsschiffe auf den Weg zu schicken? "Der Frachter konnte also seinen Weg mit türkischem Geleitschutz fortsetzen. Jetzt musste er ein Gebiet durchqueren, in dem gerade die NatoOperation „Sea Guardian“ patrouillierte. Mittags kurz nach ein Uhr nahm die italienische Fregatte „Carabiniere“ Kontakt mit der „Cirkin“auf. Wieder meldeten sich die Türken, mit der gleichen Erklärung wie zuvor. Vier Stunden später war der Frachter in Sichtweite der französischen Fregatte „Le Courbet“. Der Kommandant bekam vom NatoMarinekommando in Norfolk den Auftrag, das Schiff über seine Ladung zu befragen. Das war vom Mandat der Operation gedeckt. Nun ereignete sich jene Konfrontation, die beinahe im Feuergefecht endete." Die türkischen Fregatten versuchten wieder, sich vor den Frachter zu setzen. Die französische Fregatte fuhr daraufhin dicht an ihnen vorbei. "Die Türken hätten ihre Maschinengewehrpositionen an Bord bemannt und die „Le Courbet“ dreimal mit ihrem Feuerleitradar erfasst. Das ist die letzte Eskalation vor dem scharfen Schuss; der französische Kommandant hätte in dieser Notlage selbst den Befehl zum Angriff geben können. Das ließ er bleiben. Es wäre angesichts der türkischen Übermacht aussichtslos gewesen." Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar und Oberspionagetürke in der Nato streitet alles ab. ."Am 11. Juni lief die „Cirkin“ nach drei erfolglosen Kontrollversuchen Misrata an und löschte dort ihre verdächtige Fracht. EU und Nato waren düpiert. Das Waffenembargo, das sie durchsetzen wollten, wurde unterlaufen. Paris aber war außer sich. Die französische Verteidigungsministerin, Florence Parly, verlangte von NatoGeneralsekretär Jens Stoltenberg einen Untersuchungsbericht." Der nimmt, wie die Bundeskanzlerin auch, die türkischen Spione in der Nato Schutz. Dazu das französische Verteidigungsministerium: „Wir können nicht akzeptieren, dass ein Verbündeter sich so aufführt“, sagte ein Vertreter und strich heraus, dass die „Le Courbet“ als „NatoSchiff, unter NatoKommando“ fuhr und „eine NatoMission ausführte“. Für die Allianz bedeutet das eine weitere Belastungsprobe. Von französischer Seite hieß es, man werde dafür sorgen, dass aus dem Zwischenfall Schlussfolgerungen gezogen würden, damit er sich nicht wiederhole. Frankreich kann die Nato mit solchen Schlussfolgerungen beauftragen. Dann würde der Konflikt zwischen Paris und Ankara offen in den Gremien des Bündnisses ausgetragen... Vor einer Eskalation schreckt Präsident Emmanuel Macron nicht zurück." Schon bei seinem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Schloss Meseberg nannte er das Vorgehen der Türkei „inakzeptabel“. In der Manier von Lope de Vega, Victor Hugo, Shakespeare, Camoes wurden die verantwortlichen Türken und ihre Taten mit "kriminellen" Verbrechern verglichen, und die Türkei, „die vorgibt, NatoMitglied zu sein“ hat nichts als spionieren und provozieren im Sinn. Fehlte nur, dass er Lope de Vega zitiert und die Türken in der Nato als "los turcos espía" (Spionagetürken) und "engañando turcos" (täuschende Türken) bzw. den "Gran Turco" (Großtürken) als "canalla perra" (Schurkenhündin) bezeichnet. Hatte die Bundeskanzlerin ähnliche Worte parat? "Die Bundeskanzlerin schwieg. Macrons Verärgerung richtete sich nicht nur gegen Staatschef Recep Tayyip Erdogan, der „die militärische Präsenz in Libyen verstärkt und massiv dschihadistische Kämpfer aus Syrien einschleust“... Ihn irritiert es, dass die Bundesregierung nicht lauter bemängelt, wie sich Erdogan über die bei der Berliner LibyenKonferenz im Januar eingegangenen Verpflichtungen hinwegsetzt. In Paris entrüstet man sich noch heute über die Entscheidung Deutschlands, Griechenland nicht zu der Konferenz einzuladen, obwohl das türkische Seeabkommen mit dem libyschen Regierungschef Sarradsch griechische Hoheitsgebiete verletze. Frankreich sieht seit geraumer Zeit die europäischen Interessen im östlichen Mittelmeer durch neoosmanische Ambitionen des türkischen Präsidenten bedroht. Deshalb hat es seine militärische Zusammenarbeit mit Griechenland und Zypern verstärkt. Mit Zypern ist bereits ein militärisches Beistandsabkommen unterzeichnet, das der französischen Marine einen ständigen Anlaufhafen auf dem Marinestützpunkt an der zyprischen Südküste bei Larnaka garantiert. Die „strategische Partnerschaft“ zwischen Griechenland und Frankreich, die zu Jahresbeginn vereinbart wurde, geht noch weiter. So verpflichtet sich Frankreich zu einer verstärkten Fregattenpräsenz im östlichen Mittelmeer im Rahmen einer gemeinsamen „Abschreckungsstrategie“. Die gilt vor allem der Türkei, auch wenn dies nicht gesagt wird. Athen will zwei der digitalisierten FDIFregatten in Frankreich kaufen, die auch gegen Cyberbedrohungen schützen sollen. Der militärische Austausch zwischen den beiden Ländern wurde intensiviert. Die griechische Fregatte „Spetsai“, die zuerst den verdächtigen tansanischen Frachter sichtete und Alarm schlug, gehörte zwischen Januar und April zur Begleiteskorte des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“. Die Offiziere kennen sich, was den Informationsaustausch erleichtert haben soll." Der türkische Islamist und Botschafter in Paris, Ismail Hakki Musa beschwert sich auch noch, dass die Türkei ihrem Schmuggelgeschäft und anderen kriminellen Machenschaften (z.B. Unterstützung der Dschihadisten, Waffenschmuggel, Angriffskriege, Landbesetzung usw.) im Mittelmeer nicht ungestört nachkommen kann. "Der Zwischenfall vom 10. Juni bestätigt aus Macrons Sicht seine „Hirntod“Äußerungen, die Merkel im vergangenen November als unnötigen „Rundumschlag“ bezeichnet hatte. Der Franzose bekräftigte am 22. Juni bei einer Pressekonferenz mit dem tunesischen Präsidenten: Dass das transatlantische Verteidigungsbündnis „das gefährliche Spiel“ der Türken dulde, „demonstriert den Hirntod der Nato“. [391]
 

11. Ein verrücktes Rechtssystem in der Türkei

In den Komödien von Lope de Vega wird immer wieder gezeigt, wie Muslime zum Christentum konvertieren, GAZUL hatte von EL CAPITÁN PIMENTEL erfahren, dass er für das Kreuz und gegen den Koran kämpfe: "Profesión por su cruz hago / de ir contra vuestro Alcorán." Auch GAZUL beginnt zu zweifeln am Koran und an Allah, der ihm inzwischen völlig verrückt erscheint:: "¡Loco estoy, por Alá, de verte loca!" (Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!). Auch Mohammed könne der Teufel holen, bzw. was an Mähne und Schweif befestigt sei: "Ponte a enlazar las crines y la cola. / ¡Por vida de Mahoma! ¡De un villano!". GAZUL ist zwar schon wesentlich einsichtiger als der türkische Präsident, aber seine Worte passen auch zu ihm: "Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!". Wer heute noch ernsthaft dieser Sekte anhängt, muss verrückt sein; in dieser Beziehung ist der türkische Präsident die Nummer Eins. Bald danach folgt das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei, der Danistay; der hat nämlich den Weg dafür geebnet, dass die Hagia Sophia in Konstantinopel (Istanbul) wieder für satanische Kulte, d.h. als Moschee genutzt werden kann. Die Richter annullierten den Kabinettsbeschluss vom 24. November 1934, der auf Veranlassung Atatürks die Umwandlung der Moschee ein Museum anordnete. Die ersten Satansriten, das sogenannte Freitagsgebet sollen am 24. Juli 2020 in der Hagia Sophia stattfinden, kündigte Erdogan an. Erdogan wies die Kritik aus dem Ausland zurück; Es sei das souveräne Recht eines verrückten Präsidenten, sowohl in einer psychiatrischen Anstalt als auch in der Türkei zu entscheiden, wie die Hagia Sophia genutzt werde. Die Eroberung von Konstantinopel habe gezeigt, dass es schon vor ihm verrückte Sultane gegeben habe und die Verschandelung und die von ihnen angebrachten satanischen Verse in der Hagia Sophia sei das Symbol dieser Eroberung. Die Verrücktheit in der Türkei ist nicht nur auf den Präsidenten beschränkt, denn "in der Türkei selbst gibt es kaum Widerstand gegen dieses Vorhaben. Auch die größte Oppositionspartei CHP, die sich als Erbin Atatürks sieht, kämpft nicht dagegen an." Im November 2019 hatte der Danistay mit einer ähnlichen Entscheidung ermöglicht, das Museum der Istanbuler Chora-Kirche, die ins 5. Jahrhundert datiert, in eine Moschee zurückzuversetzen.  Im Falle der Hagia Sophia gefährdet die Umwandlung den Weltkulturerbe-Status, den die Unesco ihr 1985 verlieh. [392]

Scharfe Kritik an der Entscheidung kam vor allem aus Athen. "Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte, die Entscheidung sei eine Beleidigung für alle, die das Bauwerk als einen Teil der weltweiten Zivilisation verstünden. Der Schritt werde Folgen für die Beziehungen der Türkei zur Europäischen Union haben. Mitsotakis’ Regierungssprecher kündigte an, Griechenland werde „alles tun, was es kann, damit es Konsequenzen für die Türkei gibt“. In der FAZ wird  Erdogan quasi als Terrorist tituliert und mit den Taliban verglichen, die in Afghanistan fast täglich Anschläge verüben. [393]

Überall wo islamische Mauren oder Türken hinkommen, breiten sie sich mit ihrer "Sekte voller Blasphemien" (Lope de Vega) aus und wandeln Kirchen in Moscheen um. Dass der Islam eine Sekte für Barbaren ist, zeigt sich auch an den Großtürken Mehmet II. und seinem Epigonen Erdogan, der die Hagia Sophia wieder in eine Moschee verwandelt und das Zeichen der ewigen Niederlage des Islams, den Halbmond zeigt.  "Der Staatsrat, eines der höchsten Gerichte des Landes", d.h. das die Barbarei der türkischen Regierung am besten unterstützt, hat die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee entschieden. Das oberste Verwaltungsgericht (Danistay) hat über die Klage eines pensionierten Koran-Lehrers befinden, der seit vielen Jahren das Dekret zur Umwandlung der Hagia Sophia von einer Moschee in ein Museum annullieren will, welches Atatürk am 24. November 1934 unterzeichnet hatte. Am 29. Mai 1453 hatte der barbarische "Gran turco" Mehmed II. ein blasphemisches Dankgebet in dem Dom verrichtet, nachdem seine Truppen den byzantinischen Verteidigungsring durchbrochen hatten. Von da an war die Hagia Sophia die Hauptmoschee des Osmanischen Reiches, die Mosaiken wurden mit Lehm übertüncht. Für die Touristen aus aller Welt ist die im Jahr 537 eingeweihte Hagia Sophia ein Weltkulturerbe und ein Zeugnis der großen Zivilisation des christlichen Byzanz; den Christen ist sie zudem der historische Sitz des Ökumenischen Patriarchen, also des Oberhaupts der orthodoxen Christenheit, dennoch ist sie immer noch in der Hand von Barbaren und wird nicht von internationalen Blauhelmen geschützt. Das nutzt auch Fahrettin Altun aus, der als Kommunikationsdirektor Erdogans meist unmittelbar zur Linken des Präsidenten sitzt; er hatte am 9. Mai 2020 einen Tweet abgesetzt, in dem es hieß: „Wir vermissen dich, nur noch etwas Geduld, wir schaffen es gemeinsam.“ Rasch war klar, dass Altun von der Hagia Sophia sprach und von dem Wunsch, das prächtige Bauwerk mit der kühnen Konstruktion, die die Kuppel des weltlichen Pantheons mit dem Schiff eines Kirchenbaus vereint, wieder für das islamische Sekte zu öffnen. In der Hagia Sophia rezitierten immer wieder Lügenpriester (Imame) aus dem Koran. Nicht nur von Extremisten wird die Rückeroberung Istanbuls und die Entfernung der Minarette an der Hagia Sophia gefordert. Aus Sicht des Denkmalschutzes verderben die Minarette den Blick auf die Kirche; wenn die Türkei es ernst meinte mit dem Denkmalschutz, hätte sie die Minarette längst entfernen lassen. Stattdessen sagt "Gran turco" bei Wahlkampfveranstaltungen, die „Ayasofya“ werde nie wieder eine Kirche sein. Man muss sich auch nur einmal ansehen, welche Barbaren für den Denkmalschutz in der Türkei zuständig sind: Yusuf Halacoglu, der lange Zeit Vorsitzender der Türkischen Historischen Gesellschaft war und sechs Jahre lang Abgeordneter der radikalnationalistischen MHP, vertritt einen türkischen Nationalismus, der sich stark über den Islam definiert. "Halacoglu war 2013 einer der ersten prominenten Türken, die sich für eine Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee einsetzten. Denn für Leute wie ihn, die eine Kontinuität vom Osmanischen Reich in die Republik Türkei propagieren – und nicht einen Bruch, wie es die Anhänger Atatürks tun – , kann die Hagia Sophia nur als osmanisches Bauwerk Bedeutung haben, nicht aber als byzantinisches Erbe. Erstmals war dann die Hagia Sophia im Ramadan 2016 jede Nacht wieder Moschee, wenn auch jeweils nur für ein paar Stunden. In jenen Nächten erklang von den Minaretten erstmals wieder ein Gebetsruf, der Ezan... In jenem Ramadan 2016 versammelten sich immer dann, wenn die Touristen die Hagia Sophia verlassen hatten, islamische Geistliche und der Leiter der Religionsbehörde Diyanet unter der Kuppel, um, direkt vom Fernsehen übertragen, aus dem Koran zu rezitieren. Nicht bedeckt wurden dabei die christlichen Mosaiken und Fresken, die erst von 1931 an freigelegt worden waren und die jeden Besucher in den Bann ziehen. Das müsste bei einer Umwandlung der Hagia Sophia aber geschehen", denn das Gebet eines Muslim, wird als Blasphemie erscheinen, wenn es unter christlichen Zeichen, Bildern und menschlichen Darstellungen vollzogen wird. Ohne die Mosaiken und Fresken wäre das Bauwerk jedoch einer seiner größten Attraktionen beraubt. Jedes Jahr zieht die Hagia Sophia vier Millionen Touristen an, mehr als jedes andere Museum des Landes. "Zwei kleinere Hagia Sophias aus byzantinischer Zeit haben AKP-Regierungen bereits in Moscheen umgewandelt, die in Iznik (Nicäa) und in Trabzon. Sie sind für Touristen weiter zugänglich. Im vergangenen Jahr folgte die byzantinische Chora-Kirche in Istanbul. Sie war 1945 in ein Museum umgewandelt worden. Dagegen wurde 2005 Klage eingereicht, im November 2019 ordnete der Staatsrat dann die Rückumwandlung in eine Moschee an." [394]

Einige Islamwissenschaftler wie Rainer Hermann, der seinerzeit bei FAZ angeheuert hatte um seinen Annemarie-Schimmel-Islam dort zu verbreiten, meinen, man solle jetzt gerade auch in Deutschland Kirchen in Moscheen umwandeln, neue Moscheen bauen oder zumindest keine türkischen Moscheen schließen. Auch gehe seiner Meinung nach keinerlei Gefahr von der Türkei aus, also „eine Bedrohung für die gesamte Christenheit“ sehe er nicht - auch wenn er zugegebenermaßen nur von einem geringen Erkenntnisniveau ausgeht. Stattdessen hoffe er sehnlich, dass für Christen wenigstens ein Schuppen oder der "Anbau der Hagia Sophia, in dem bisher Muslime gebetet haben, den Christen für das Gebet" überlassen werde. Auch glaube er dass sich die satanischen Verse, die nun von islamischen Lügenpriestern in der Hagia Sophia vorgetragen werden, gut mit dem Christentum im Einklang stehen, so dass die Hagia Sophia "ein Ort der Begegnung" zwischen Satanismus und Christentum bleibe. Der Architekt Holger Kleine, der an der Hochschule RheinMain lehrt, sieht das ähnlich. Er lobt Erdogan sogar und meint, es könne "die Entscheidung Erdogans den Westen zu einer Selbstbefragung im Umgang mit Baudenkmälern" anstiften, womit er meint, dass man doch alle Kirchen in Spanien und Griechenland in Moscheen zurückverwandeln könne. Er habe "prinzipiell gegen eine Umwidmung von Kirchen in Moscheen" nichts einzuwenden. Schlimmer sei es allerdings wenn Kirchen tatsächlich als Kirchen genutzt würden, so etwas gehöre sich einfach nicht: "Die Folgeerscheinungen der Nutzung der Hagia Sophia als (muslimisches oder christliches) Gotteshaus würde für uns Heutige deren Wesen stören." Schließlich würde die "absolute Architektur" der Hagia Sophia sowie aller anderen byzantinischen, romanischen oder gotischen Kirchen empfindlich gestört, wenn darin christliche Gottesdienste abgehalten würden. Ob er mit dem türkischen Präsidenten verwandt ist, oder im regen Austausch mit türkischen Universitäten, Koranschulen, Denkmalschützern und Geschichtsklitteren steht? [395]

Die Umwandlung der Hagia Sophia in ein Museum durch Atatürk hat seinerzeit nicht funktioniert. Denn Minarette und die schwarzen Rundschilde, auf denen satanische Verse stehen, wurden den islamischen Lügenpriestern zu Liebe nicht entfernt. "Die großen Rundschilde an den Hauptpfeilern beispielsweise, auf denen in arabischer Kalligraphie auch der Name Allah steht, sind osmanischen Ursprungs. Nach der Umwandlung in ein Museum entfernte man sie und brachte sie, weil Imame lautstark protestierten, dann doch wieder in der Hagia Sophia an." Da der Islam nach Lope de Vega, Calderon de la Barca und Dante Alighieri eine Art Satanskult ist, eine " falsa engañosa secta" (falsche verführerische Sekte - Lope de Vega), sind Kreuze für die Ausübung dieses Kultes mehr als störend: "Ungewiss ist auch, wie man mit den übrigen Spuren christlicher Anwesenheit umgehen wird. Was wird etwa mit den Kreuzen passieren, die gläubige Pilger in die Marmorwände gemeißelt haben? Was mit den Inschriften in verschiedenen Sprachen und aus verschiedenen Zeiten, die Besucher, überwältigt von dem Raumerlebnis, in die Marmorbrüstungen der Empore geritzt haben?" Einfacher wäre es wenn sich die Türken von Allah abwenden wie es die Mauren ALQUINDO und CELINDO in Lope de Vegas Komödie getan haben; sie sind ähnlich wie GAZUL von Allah enttäuscht. Angesichts ihres kurzen Lebens fragen sie "¿Fuese el traidor? (War er der Verräter?). CELINDO meint in Bezug auf den verrückten Allah: "Se escapó; acometió, pero huyó, / que tiene estos falsos modos, / y por en medio de todos / a su Medina volvió." (Er entkam; er eilte, aber er, der diese falschen Modi hat, floh inmitten aller zu seinem Medina zurück) [396]

Immerhin wird in der EU langsam erkannt, dass das "was mit der Hagia Sophia geschieht... ein Schlag gegen die Allianz der Zivilisationen“ ist. Allerdings reagiert die EU nur mit schwachen Sanktionen: Die EU droht Ankara mit neuen Sanktionen, falls der Dialog nicht fruchtet. Solche Strafmaßnahmen würden dann jene ergänzen, welche die Außenminister schon wegen der illegalen Öl- und Gasbohrungen der Türkei in der Wirtschaftszone der Republik Zypern verhängt haben. "Bisher wurden Reise- und Kontosperren gegen zwei ranghohe Mitarbeiter der Turkish Petroleum Corporation (TPAO) gerichtet. Derzeit werden solche Maßnahmen noch gegen weitere Personen vorbereitet, die Zypern vorgeschlagen hat."  Die von Ankara angekündigten Bohrungen vor Kreta verschärfen die Spannungen, dann käme es auch hier zum direkten Konflikt mit Griechenland.  Wenn die EU mit der Türkei verhandelt erinnert das immer an eine Komödie von Lope de Vega, in der Jemand berichtet, er hätte als Gefälligkeit sechs Eicheln bekommen mit der Empfehlung "Toma, puerco" (Hier, Schwein), woraufhin sein Gesprächspartner sagt: "Terrible es este favor." (Schrecklich ist diese Gunst). Ähnlich verfährt der türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu mit der EU. Inzwischen dämmert es einigen EU-Politikern, "dass man dem Land nicht die Kontrolle über Europas Außengrenze überlassen dürfe. Viel Kritik gab es an der von Erdogan vorangetriebenen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Der konservative französische Philosoph François-Xavier Bellamy, Mitglied der EVP-Fraktion, verglich diese „Geschichtsfälschung“ mit dem Genozid an den Armeniern." Am Ende der Debatte fühlte sich Borrell an Papst Pius V. erinnert, der eine heilige Allianz gegen das Osmanische Reich geschmiedet hatte – die in der Seeschlacht von Lepanto einen Sieg davontrug. Europäische Kriegsschiffe könnten im östlichen Mittelmeer in größeren Verbänden die türkische Küste kontrollieren. [397]
 

12. Neues zu den "los turcos espía" (Spionagetürken) bzw. "engañando turcos" (täuschenden Türken) II; Türkei als Seuchengebiet; Reduzierung der Türkei "auf einen Rumpfstaat im Inneren Anatoliens"; türkische Korsaren mit Piratenflagge, "turco insolente" (unverschämter Türke)

Waren die Mauren als "Malos moros enemigos de nuestra fe católica" (die bösen Feinde unseres katholischen Glaubens) bzw. als "bárbaros enemigos (barbarische Feinde)" bekannt oder wurde der Sultan mitunter als "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund - Lope de Vega) bezeichnet, so galt dies und gilt noch immer auch für die Türken bzw. Kurden. Die Vorstellung diese Leute als Spione in der Nato oder anderen christlichen Verteidigungsorganisationen zu haben, damit sie die neuesten Waffensysteme ausspionieren oder wie im Fall Pakistan sogar Material und Baupläne stehlen um eine Atombombe zu bauen, wäre damals völlig abwegig gewesen; einzelne Grafen sind schon mal als Landesverräter aufgetreten und wurden entsprechend betraft. Was passiert wenn die komplette Regierungsfraktion ganzer Länder quasi Landesverrat begeht, indem sie die Türken in die Nato holt, kann heutzutage beobachtet werden: die Grenzsicherung wird den Türken, also den Feinden des Christentums überlassen, deren Ziel es ist, Europa mit türkischen bzw. muslimischen Kämpfern zu fluten, getarnt als "gläubige Muslime" bzw. muslimische Flüchtlinge. Damals war man froh, wenn man als General die Türken in Schach halten konnte: "¿Cuáles armas esperas o previenes, si él mismo, contra turcos otomanos, / me ha hecho general de diez mil hombres, / soldados viejos y de ilustres nombres?" (Welche Waffen erwarten oder verhindern, wenn er selbst, gegen die osmanischen Türken, machte mich zu einem General von zehntausend Mann, mit erfahrenen Soldaten und illustren Namen?) [398]

Es ist auch vollkommen sinnlos den "el Turco fiero" (grimmigen Türken - Lope de Vega) zu verstehen, seien es seine Gasbohrungen in griechischem oder zyprischen Gewässern, die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee, sein Waffenschmuggel-Geschäft, Förderung des islamischen Terrorismus, Menschenhandel und Schleuserei usw.: "no quiero que el Turco fiero (Ich will den grimmigen Türken nicht verstehen). Nicht nur Honig wird in der Türkei gefälscht, auch Kleidung, Maschinen und Waffen, weshalb er bei Kontrollen auch nichts sagt: "Del Turco no dicen nada. / No sé qué puede querer... ¿Si es arma falsa?" (Der Türke sagt nichts. Ich weiß nicht, was er will... Wenn es eine gefälschte Waffe ist?). Verstehen muss man den Türken auch heute nicht, aber gewappnet sollte man sein. Vor 24 Jahren, am 30. Januar 1996 standen sich um eine griechische Insel in der Ägäis, das die Griechen Imia und die Türken Kardak nennen, 15 griechische und 18 türkische Kriegsschiffe gegenüber. "Vorausgegangen war, dass ein türkischer Zivilist auf dem griechischen Eiland die türkische Flagge gehisst hatte." Der amerikanische Präsident Bill Clinton, der sich schon immer gerne auf die Seite der Muslime geschlagen hat (Bosnienkrieg), sprang auch hier den Türken zu Hilfe. Damals ging es um territoriale Ansprüche, heute wird auch zudem über die Erschließung der Bodenschätze im östlichen Mittelmeer gestritten. Diesmal will Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Hilfe eilen, obwohl die Türkei Gebiete im östlichen Mittelmeer beansprucht, die völkerrechtlich als griechisches Hoheitsgebiet gelten. "Jetzt macht die Türkei Ernst. Anfang der Woche lief von Antalya das türkische Explorationsschiff Oruc Reis mit dem Ziel aus, südlich der griechischen Insel Kastellorizo die Arbeit aufzunehmen. Nach dem Seerechtsabkommen der Vereinten Nationen von 1982 stehen bewohnten und bewohnbaren Inseln eines Landes wie diesen ebenfalls eine Ausschließliche Wirtschaftszone von 200 Seemeilen zu." Der Außenminister der "engañando turcos", Mevlüt Cavusoglu und sein Sprecher Hami Aksoy sind auf Eroberung getrimmt. Tatsache ist, dass die Türkei „illegale Explorationen“ betreibt. "Das militärische Säbelrasseln begann, als am Montag aus türkischen Marinehäfen in der südlichen Ägäis 15 Kriegsschiffe ausliefen. Am selben Tag versetzte Griechenland seine Marine in höchste Alarmbereitschaft. Am Dienstag jagten dann türkische F16-Kampfflugzeuge über Kastellorizo. Schon am 30. Juni hatten sie die Inseln Agathonisi and Farmakonisi provozierend überflogen, einen Tag nach dem Besuch der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou auf Kastellorizo. Angeheizt werden die Spannungen dadurch, dass die Türkei Marinemanöver südlich von Kastellorizo angekündigt hat." Aus griechischen Marinekreisen heißt es: „Einheiten der Marine sind seit gestern im Süden und Südosten der Ägäis im Einsatz.“ Die Türkei sieht sich im östlichen Mittelmeer einer Allianz von Ländern gegenüber, welche die türkischen Ansprüche ablehnen. Griechenland und Ägypten wollen im August ein Abkommen unterzeichnen, in dem sie ihre exklusiven Wirtschaftszonen im Mittelmeer festlegen. Auch Israel stellt sich gegen die Türkei. Am 19. Juli stimmte das israelische Kabinett dem Projekt einer 1900 Kilometer langen Pipeline zu, das gegen den Widerstand der Türkei Gas aus den Vorkommen im östlichen Mittelmeer nach Europa befördern soll. Partner des Projekts sind neben Israel Griechenland, Zypern und Italien. Gibt es ein neues Lepanto? "Die Gefahr, dass aus dem Säbelrasseln eine Seeschlacht zwischen Nato-Verbündeten wird, ist wieder gestiegen, seit die Großmachtphantasien des türkischen Präsidenten Erdogan sich auch auf das östliche Mittelmeer und dessen Bodenschätze erstrecken." [399]

Der französische Präsident stärkt Zypern im Konflikt über Bohrrechte mit Ankara. Im Konflikt mit der Türkei über Bohrrechte im östlichen Mittelmeer lehnt der französische Präsident eine Diplomatie der Beschwichtigung ab. Er warnte die Regierung in Ankara davor, die Hoheitsrechte von Griechenland und Zypern im Mittelmeer zu verletzen. Bei einer Begegnung mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Anastasiadis in Paris bekundete er „volle Solidarität mit Zypern und Griechenland“. Es sei „nicht akzeptabel, dass maritime Hoheitsgebiete unserer EU-Partner verletzt werden. Wer dies macht, muss sanktioniert werden“, sagte er mit Blick auf die Türkei. Der Zeitpunkt des Empfangs im Elysée-Palast war mit Bedacht gewählt: Der Streit über Bohrrechte in der Ägais eskaliert, zugleich blickt Zypern auf den 46. Jahrestag der türkischen Invasion zurück. „Obwohl wir gerade vier Tage und vier Nächte in Brüssel miteinander verbracht haben“, sagte Macron, sei die Unterredung mit Anastasiadis von großer Wichtigkeit, um „die Bedeutung unserer Grenzen im östlichen Mittelmeer zu bekräftigen“. Grund des verschärften Streits sind türkische Erkundungen in potentiell erdgasreichen Regionen südlich von Kreta, die zur ausschließlichen Wirtschaftszone Griechenlands gehören. "Vor Zypern hat die Türkei bereits einen Präzedenzfall geschaffen und führt Bohrungen ohne die Genehmigung der Regierung der Republik Zypern durch. Die EU hat sich zwar auf Sanktionen verständigt, aber diese haben ihre abschreckende Wirkung aus französischer Sicht verfehlt." Es wäre aber ein „schwerwiegender Fehler, unsere Sicherheit anderen Akteuren zu überlassen“. Frankreich werde das nicht zulassen. Er hob ausdrücklich die hervorragende militärische Kooperation mit Zypern hervor. Seit Jahresbeginn haben französische Kriegsschiffe bereits 20 Mal Zypern angelaufen. Das ist Teil einer verstärkten Militärzusammenarbeit. Frankreich hat seine Flottenpräsenz im östlichen Mittelmeer verstärkt und deshalb seine Militärabkommen mit Zypern und Griechenland überarbeitet. Ein Frühwarnsystem, aber auch gemeinsame Krisenszenarien zählen zu den neuen Projekten. Französische Offiziere sind für die Ausbildung des zyprischen Offiziersnachwuchses zuständig. Auch Spezialkräfte werden von Franzosen geschult. Frankreich organisiert regelmäßig gemeinsame Marinemanöver. Nun soll eine Art Santa Liga aus allen sieben Mittelmeer-Anrainerstaaten der EU gebildet werden, für eine gemeinsame Sicherheitsstrategie, die einen robusten Einsatz mit einschließt. Frankreich ist zurecht irritiert über den mangelnden Willen innerhalb der Nato, die Türkei zur Verantwortung zu ziehen. "Eine Schlüsselrolle spielt dabei Amerika. Über einen Zwischenfall der französischen Fregatte Courbet mit türkischen Kriegsschiffen verfügt allein die amerikanische Seite über die entscheidenden Aufklärungsbilder, will diese aber nicht teilen. Frankreich hat deshalb seit Anfang Juli seine Teilnahme an der Nato-Operation „Sea Guardian“ im Mittelmeer suspendiert." [400]

Damals ging es darum, die christliche Religion zu retten und nicht wie es heute in Europa üblich ist, die Anti-Religion des Islam zu etablieren: "¿no es perder la religión / que debéis al patrón santo? / Pues si no socorre el rey / como le sirvo yo, dudo / que fuera del santo escudo / de mi esperanza y mi ley, / Madrid defender se pueda, / pues hay, para diez cristianos, / dos mil bárbaros paganos, / sin la gente que atrás queda, / que no tiene más millares / de hojas de álamos y espinos / que alárabes y sarracinos / el soto de Manzanares... / Hincad todos la rodilla / y alzad en alto el pendón. / ¡Virgen, en esta ocasión, / vos defended vuestra villa!" (Ist die Religion schon so gefährdet, dass wir sie verlieren könnten, die christliche Religion, die wir dem heiligen Gönner schulden? Nun, wenn der König nicht hilft wie ich ihm diene, bezweifle ich, dass außerhalb des heiligen Schildes meiner Hoffnung und meines Gesetzes, Madrid sich verteidigen kann. Denn es gibt für zehn Christen zweitausend heidnische Barbaren..., Araber und Sarrazenen... Jungfrau, dieses Mal, verteidigen Sie Ihre Stadt!). Europa hilft heute dem türkischen Sultan, die Anti-Religion des Islam auch in Europa zu etablieren; dazu belegen europäische Politiker die Türkei nur mit unwirksamen Sanktionen, bauen ihnen Moscheen und Koranschulen überall in Europa. Merkeltreue Politiker sind zwar offiziell entrüstet, unternehmen aber nichts wenn die Türkei immer weiter auf ihre Nachbarländer ausgreift. "Auf einer Länge von mehr als 500 Kilometern stehen türkische Soldaten jenseits der Grenze in Syrien. Im Nordirak unterhält die Türkei zwei Militärstützpunkte, Kampfflugzeuge und Bodentruppen sind in jüngster Zeit mehr als hundert Kilometer tief in den Irak vorgedrungen. Und türkische Forschungsschiffe haben in jüngster Zeit die Suche nach Erdgas in Teilen des östlichen Mittelmeers aufgenommen, die außerhalb der türkischen Hoheitsgewässer liegen. Um seine Ansprüche zu unterstreichen, ließ Ankara Kriegsschiffe in die umstrittenen Gebiete fahren." Die Türkei will den Friedensvertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923 in Frage stellen, denn er war ungerecht - aber nicht wie er meint, den Türken, sondern den Griechen gegenüber, weil die Griechen zu viele ihrer Gebiete abgeben mussten (Konstantinopel, die Dardanellen, das Marmarameer und die Kleinasiatische Küste mit den vorgelagerten Inseln). "Das Abkommen sei kein heiliger Text und kein Hindernis, die verlorenen Rechte zurückzuerlangen." D.h. die Griechen könnten gerichtlich die verlorenen Gebiete wieder zugesprochen bekommen, zumal die Türken für den Grenz- und Seuchenschutz völlig ungeeignet sind. Wegen der Seuchen gilt die Türkei als Hochrisikogebiet. Werden Urlauber nicht schon am Strand verhaftet, droht ihnen in Europa eine aufwendige Entseuchung. Die Türkei könnte auf ein Kernland um Ankara herum zusammengeschrumpft werden; die Küstengebiete von griechischen bzw. Nato-Truppen gesichert und entseucht. Der heutige türkische Sultan, der "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund - Lope de Vega) will das natürlich nicht akzeptieren: "Zum ersten Mal wurde in der Hagia Sophia wieder ein Freitagsgebet verrichtet, und der Chef der Religionsbehörde Diyanet hielt mit dem Schwert in der Hand die Predigt. Damit wurde an eine Symbolik des Osmanischen Reichs angeknüpft, in dem ein Thronfolger zum Sultan wurde, indem ihm ein religiöser Würdenträger das Schwert Osmans, des Gründers der Dynastie, überreichte. Diese Zeremonie symbolisierte die Macht des neuen Herrschers. Das Osmanische Reich hörte am Ende des Ersten Weltkriegs 1918 auf zu existieren. Es war mit dem deutschen Kaiserreich eine Waffenbrüderschaft eingegangen und kapitulierte im Waffenstillstand von Mudros vom 30. Oktober 1918. Alliierte Truppen rückten vom 13. November an in Istanbul ein." Der am 10. August 1920 unterzeichnete Frieden von Sèvres reduzierte die neue Türkei "auf einen Rumpfstaat im Inneren Anatoliens. Der Rest des Landes wurde in Einflusszonen der Alliierten aufgeteilt." Damit wären alle Probleme gelöst, schließlich hatte das Osmanische Reich schon 1912 im italienisch-osmanischen Krieg die Inselgruppe des Dodekanes mit Rhodos und Kos an Italien verloren. Am 10. Februar 1947 trat Italien die Inselgruppe im Vertrag von Paris an Griechenland ab. Es muss nun eindeutig geklärt werden, dass nicht nur die Kleinasiatische Küste, sondern auch "alle 160 Inseln des Dodekanes, von denen 25 bewohnt sind, unter den Souveränitätsverzicht der Türkei fallen." Im Vertrag von London vom 30. Mai 1913, trat das Osmanische Reich alle Ansprüche auf Kreta an Griechenland ab. Dies betrifft auch sämliche Inseln wie die südlich von Kreta liegende kleine Insel Gavdos. Wichtig ist auch, sämtliche türkischen Kriegsschiffe aus dem Mittelmeerraum zu verbannen, denn der neue Sultan strebt wie zur Zeit von Lepanto, die Beherrschung des Mittelmeers an: "Regierungsnahe Zeitungen haben in den vergangenen Jahren wiederholt die Türkei in den Grenzen des „Nationalen Pakts“ gezeigt. In der öffentlichen Diskussion spielt zudem zunehmend der Begriff des „Blauen Vaterlands“ (Mavi Vatan) eine Rolle, der die maritimen Ansprüche der Türkei unterstreicht. Entwickelt hat diesen Ansatz der frühere Admiral Cihat Yagci. Er war in der Armee einer der wichtigsten Vertreter des eurasischen Flügels, die die Verortung der Türkei im autokratischen Asien sehen und nicht im demokratischen Europa. Mit dem Begriff des „Blauen Vaterlands“ assoziieren die Türken, dass sie offensiv für ihre maritimen Ansprüche, die sie für Rechte halten, eintreten und so zur einzigen Militärmacht werden, die die Ägäis, das östliche Mittelmeer und das Schwarze Meer dominieren kann... Nun reagiert die Türkei, indem sie militärisch droht." [401]

Nicht nur Politiker aus Deutschland und der EU fördern den Islamismus in der Türkei. Statt die Griechen zu fördern, gibt es immer noch Politiker und Tausende Firmen,  die den Islamismus und die neo-osmanischen Großmachtbestrebungen der Türken unterstützen. Ein Nebeneffekt für die Türkei ist, dass der Erlös für die in Europa verkauften türkischen Produkte wie Honig, Wabenhonig, Erdgas, Haselnüsse, Mandeln, Erdbeeren, Himbeeren, Aprikosen, Kirschen, Pflaumen usw. teilweise in der Kriegskasse des türkischen Präsidenten landet. Die türkische Lira ist auf einen neuen Tiefststand und weiter auf Sinkflug, "die Kreditwürdigkeit des Landes entspricht der von Ruanda, und jeder vierte Türke ist arbeitslos." Ein Justizsystem ist praktisch nicht vorhanden. Erdogan wünscht sich Boykottaufrufe gegen französische Produkte, in Wirklichkeit gibt es aber einen Boykott türkischer Produkte weltweit. Tausende Firmen unterstützen aber immer noch den Islamismus und die neo-osmanischen Großmachtbestrebungen der Türken, z.B. Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta, Mango, Versace, Andreas Kronthaler, Vivienne Westwood, die auch islamische Kleidungsstücke wie Hidschabs, Abayas, Burkinis entwerfen, VW, Ford, Toyota, MAN, Daimler AG, Fiat, Renault, Robert Bosch GmbH, Sony, Hugo Boss, Maas-Naturwaren, Brax, Tommy Hilfiger, Bogner, Morgenland Apfelsüße/EgeSun, Aegean Exporters' Association (EIB), Fetullah Bingul und seine Tarim A.S., Rapunzel, Alnatura, Voelkel, Demeter, Naturland, Gepa, Migros, Delica, Varistor, Mehmet Ali Isik, Isik Tarim, Ferrero (Nutella, Duplo, Hanuta, Ferrero-Küsschen, Ferrero Rocher), Dovgan, Sönmez, Aldi, Lidl, Amazon & Co. usw.. Produkte aus der Türkei sind z.B. Erdgas, Autos, Elektrogeräte, Kleidung, Trockenfrüchte wie Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Haselnüsse, Mandeln (Mandelmus von Alnatura), Pistazien, Oliven, Olivenöl, rote Linsen, und frische und tiefgefrorene Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Sauerkirschen, Pflaumen, Aprikosen, Äpfel. Gefrorene und eingemachte Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren in den Supermärkten stammen fast alle aus der Türkei oder aus China, was auch für die Früchte in den Marmeladen bzw. Pflaumenmus gilt. Biomarmeladen von Alnatura oder Eigenmarken der Supermärkte wie Tegut-Bio lassen z.B. bei Maintal Konfitüren GmbH produzieren, die ihre Früchte aus China oder der Türkei beziehen. Auch Halal-Produkte stammen in der Regel aus der Türkei oder anderen islamistischen Ländern wie Indonesien. Um das Herkunftsland Türkei zu verschleiern, schreiben Firmen wie Alnatura nur den Hinweis auf das Etikett: "Aus Nicht-EU-Landwirtschaft". Der Gesamtumsatz der Erdbeeexporte der Türkei liegt bei über 20 Millionen Euro; nach Hayrettin Ucac, Leiter der Aegean Exporters' Association (EIB) wurden 2017 fast 14 000 Tonnen Erdbeeren exportiert, 2018 schon über 20 000 Tonnen. Die Produzenten sind im Bezirk Sultanhisar in Aydin. Nach Fetullah Bingul, Geschäftsführer von Tarim A.S. stammen die Himbeeren aus Bursa (Türkei), Bosnien-Herzegovina und Kosovo. Auch die Plattformen Alibaba und Amazon verkaufen in Massen gefrorene türkische Himbeeren und Erdbeeren. 70 Prozent der Haselnüsse weltweit kommen aus der Türkei. Migros, Alnatura, Gepa, Rapunzel, Demeter und Naturland fördern Türkei-Projekte wie das "Happy Hazelnut Projekt" oder das "Happy Village Projekt". Was heißt das genau? Diese Firmen fördern z.B. nicht nur den Bau von architektonisch hässlichen islamischen Dörfern mit Moschee, Minarett, Muezzin und Koranschule für die Arbeiter, sondern indirekt auch den Islamismus und Terrororganisationen wie die PKK und die AKP. Beraten werden die Firmen oft von Mc Kinsey Turkey oder der Boston Consulting Group Turkey, die u.a. an Koranhochschulen wie Bilkent University, Koc University, Bogazici University oder Sabanci University tätig sind. Türkische Absolventen der BCG gehen oft in die Politik wie Danyal Bayaz, der bei den Grünen landete; sie sind bestens informiert wie man Geschäfte mit der Türkei machen kann, so dass der türkische Präsident weiter seine Hochseeflotte aufrüsten kann, um nach Zypern weitere Inseln vor der türkischen Küste zu erobern. "Für Renault z.B. ist die Türkei der achtgrößte Exportmarkt der Welt, auf dem der Autohersteller in der ersten Jahreshälfte 2020 immerhin mehr als 49000 Fahrzeuge verkaufte. Renault baut im türkischen Bursa auch Autos, und das schon seit 50 Jahren. Das Werk in der Nähe des Marmarameeres ist eine der größten Fabriken im Renault-Reich. Mit rund 6000 Mitarbeitern kann es jährlich rund 378000 Fahrzeuge und 920000 Motoren bauen. Anlässlich der Veröffentlichung seiner jüngsten Zahlen hatte Renault kürzlich noch berichtet, dass die Türkei aufgrund steigenden Absatzes ein Hoffnungsschimmer sei." VW bezieht minderwertige Autoteile aus der Türkei, weshalb VW-Motoren leichter in die Brüche gehen. VW hat zwar eine Großfabrik in Izmir abgesagt, betont aber, "dass die Türkei seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für das Unternehmen sei. Schon 1966 errichtete die Konzerntochtergesellschaft MAN ein Werk in Istanbul, 1985 wurde ein weiteres LKW-Werk und ein Motorenwerk errichtet. Zudem beziehe VW Teile von zahlreichen türkischen Zulieferungen." [402]

Damals riefen die griechischen Freiheitskämpfer:  "Lass kommen nur das Türkenpack! Was tut es uns zu Leide? / Kommt nur, dass eine Schlacht ihr seht und Suliotenflinten, / Und Lampros Säbel kennen lernt, Georgos Flintenkugel, / Die Waffen der Suliotenfraun, der vielberühmten Chaido! / ... Und jageten vor sich daher die Türken wie die Widder" (Johann Ludwig Wilhelm Müller). Sind die heutigen türkischen Staats-Korsaren im Mittelmeer unterwegs in Sachen Menschenhandel, Schleuserei und Waffenschmuggel? Ausnahmsweise geht es nicht darum sondern um Vorbereitungen für weitere Eroberungszüge in Griechenland; nachdem Nordzypern erfolgreich erobert wurde, sollen nun weitere griechische Inseln folgen. Dazu hat das "türkische Forschungsschiff Oruc Reis ... in Begleitung eines Marinegeschwaders mit der Suche nach Energieressourcen begonnen. Noch mindestens bis zum 23. August werde das Schiff im Einsatz sein, hieß es dazu aus der Türkei. In Griechenland wird der Einsatz der „Oruc Reis“ als Provokation gewertet, da die Gewässer, in denen sie nach Gasvorkommen suchen soll, Teil der ausschließlichen griechischen Wirtschafszone" sind. Griechenland fürchtet zu Recht einen weiteren Eroberungsfeldzug wie in Zypern und hat deshalb ebenfalls Kriegsschiffe in die Region beordert. Der Konflikt ist nicht zu leugnen, doch wird bezweifelt, "dass es dabei im Kern um
Energieressourcen geht." Fachleute sprechen von einer kontrollierten Eskalation, die von den Türken angestrebt werde. Ruhe wird es im Mittelmeer allerdings erst geben, wenn türkische Kriegsschiffe von der Nato aus dem Mittelmeer verbannt werden, bzw. wie früher schon einmal beschlossen, die Türkei auf einen Rumpfstaat um Ankara herum zusammengeschrumpft wird, so dass sämliche Küsten der ehemaligen Türkei von Nato-Truppen, insbesondere griechischen Nato-Soldaten, besetzt werden und so auch eine effektivere Grenzsicherung gewährleisten können.  Dies ist wichtig, da die Türken mehrfach "das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1982, dem fast 170 Staaten und alle EU-Mitglieder beigetreten sind" gebrochen haben. Laut diesem Abkommen steht Küstenstaaten eine „ausschließliche Wirtschaftszone“ zu, die bis zu 200 Seemeilen (etwa 370 Kilometer) ins Meer hinausreichen kann. In dieser Zone haben die betreffenden Staaten das alleinige Recht zur Ausbeutung von Bodenschätzen und zum Fischfang. Warum das im Falle Griechenlands und der Türkei immer wieder zu Streit führt, zeigt schon ein flüchtiger Blick auf die Karte. Spätestens seit dem offenen Ausbruch der Migrationskrise 2015 ist allgemein bekannt, dass mehrere Dutzend griechische Inseln in der Ägäis zwar Hunderte Seemeilen vom griechischen Festland entfernt liegen, sich dafür aber in Sichtweite der ursprünglich zu Griechenland gehörenden türkischen Küste befinden. Lesbos, Chios, Kos und Samos sind die bekanntesten Beispiele, doch es gibt weitere. Eines ist das besonders malerische Eiland Kastellorizo, die östlichste bewohnte Insel Griechenlands. Obwohl in Sichtweite der türkischen Küste gelegen, spielt die kleine Insel in der Migrationskrise bisher nur eine Nebenrolle, nicht aber im türkisch-griechischen Streit über Macht im Mittelmeer. Der entzündete sich im Juli 2020  neu an einer türkischen Ankündigung, das Forschungsschiff „Oruc Reis“ werde in einem Gebiet zwischen Antalya und Kastellorizo seismische Untersuchungen (als Vorstufe zu möglichen Probebohrungen) ausführen. Dies lehnt Griechenland ab, da das betreffende Gebiet Teil der eigenen ausschließlichen Wirtschaftszone sei. Es wird höchste Zeit, die Türken von der Küste zu verdrängen, denn Ankara hat immer wieder durchblicken lassen, dass der islamische Staat "mit der größten Armee der Region sich das, was er für seine Rechte hält, nicht nehmen lassen wird." Frankreich und Griechenland daher ein Militärmanöver in der Region. Der Griechische Aussenminister sagte, Griechenland sei bereit, seinen Hoheitsbereich zu verteidigen und forderte den sofortigen Rückzug der von türkischen Marineschiffen begleiteten Oruc Reis aus griechischen Gewässern. [403]
 

13. Deutsche Schulen und Universitäten; Frauenrechte, "el Códice de raptu virginum"

Deutsche Schulen und Universitäten hatten es im Vergleich zu denen in Griechenland oder Spanien immer gut; denn in Spanien beispielsweise gab es eine Pause von ca. 300 Jahren in der Gelehrsamkeit der Universitäten von Salamanca bzw. denen von fast ganz Spanien, nämlich als Spanien von den barbarischen und islamischen Mauren überrannt wurde. Erst im Zuge der Reconquista konnten die Universitäten ihre reguläre Arbeit wieder aufnehmen und zwar noch großartiger als vorher: "pues puede decir España / que ha tres siglos que por ellas / entra muda la ignorancia / y sale con mil laureles, / docta, ilustre, eterna y sabia." (weil man von Spanien sagen kann, dass drei Jahrhunderte die stumme Unwissenheit herrschte und danach aber mit tausend Lorbeeren herauskommt, mit illustren, ewigen und weisen Doktoren). Das heißt, dass Schulen und Universitäten zur Zeit der Maurenherrschaft nur "verfälschte Wahrheiten verbreiteten, oder wie die türkischen und die Sufi-Narren immer mit einer Brillanz auftreten und die Dinge fälschen, wie nur Bösewichte es können" (Lope de Vega). Selsamerweise sehnen sich einige merkeltreue Politiker nach dieser Zeit zurück und möchten ihre staatlichen Schulen und Universitäten in islamische umwandeln; türkische Rechtsanwälte helfen dabei - auch bei der Fehlinterpretation des Grundgesetztes. So sollen Kinder in Schulen wieder islamische Sprachen wie türkisch reden dürfen, auf dem Pausenhof kleine Götzentempel (Moscheen) bauen und in türkischer Sprache darüber reden. Nur wenige Schulen wie die Grund- und Werkrealschule Eichberg in Blumberg im Schwarzwald wehren sich dagegen: "Über die Frage, ob sich die Mädchen in der Pause auf Türkisch unterhalten dürfen, gibt es einen grundsätzlichen Dissens zwischen dem Anwalt der türkischstämmigen Familie einerseits und der Schulverwaltung im Regierungspräsidium Freiburg, der Schulleitung und dem baden-württembergischen Kultusministerium andererseits. Der Streit ist mittlerweile so verfahren, dass er vor einem Verwaltungsgericht enden könnte."  Problematisch ist, wenn über 40 Prozent der Schüler aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Nach Darstellung der Schulbehörden haben sich die einzelnen Grundschulklassen in Blumberg auf einen Regelkatalog mit zwölf Vorschriften verständigt. „Wir rennen nicht“ ist die erste Regel. „Wir sprechen alle die deutsche Sprache“ ist Regel Nummer elf. Die Eltern des Mädchens und deren Anwalt Yalcin Tekinoglu sagen, dass es diskriminierend sei, wenn nicht immer und überall von Mohammed und Allah auf türkisch geredet werden dürfe. "Der Anwalt, der früher Mitglied der CDU war und bei der Bundeswehr als Zeitsoldat diente, geht gegen die Schulverwaltung und die Schule gleich auf drei Ebenen vor: Er hat gegen die für die Strafarbeit zuständige Lehrerin, die Schulleiterin, den Sachbearbeiter im Regierungspräsidium Freiburg sowie „gegen alle weiteren in Betracht kommenden Personen“ eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht... Außerdem erwägt er, die Schule wegen Ungleichbehandlung des Mädchens zu verklagen. „Nach dem Antidiskriminierungsgesetz sind nicht wir beweispflichtig, sondern die Schule muss nachweisen, dass die Schülerin nicht diskriminiert worden ist.“ Es gilt als sicher, dass der Anwalt den ganzen medialen Wirbel entfacht hat, weil er politische Interessen verfolge. So hat Tekinoglu in Mannheim einmal einen Vortrag bei einem „Arbeitskreises islamischer Gemeinden“ gehalten, dem neben anderen Vereinen die türkische Sektenbehörde Ditib angehört. "In dem Festvortrag in Mannheim hatte er dargelegt, dass der Koran nicht im Widerspruch zur deutschen Verfassung stehe." Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) begrüße es, wenn sich Schulen selbständig beispielsweise auf ein Handyverbot, die Schulkleidung oder etwa auf die Amtssprache Deutsch auf dem Schulgelände verständigten. "Im Falle der Grundschule in Blumberg, wo viele Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft zusammenkämen, diene das auch dem deutschen Spracherwerb und fördere das Miteinander: „Ganz wichtig ist mir bei solchen klaren Vorgaben aber immer, dass sie in der Schulkonferenz oder in der Schulgemeinschaft insgesamt besprochen und festgelegt werden. Und das war nach meinem Kenntnisstand in Blumberg der Fall“, sagt Eisenmann." Allerdings hat Eisenmanns Ministerium vor drei Jahren das Grundgesetz fehlinterpretiert. Veranlasst durch eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, hat es selbst sehr deutlich seine juristische Unkenntnis zur Schau getragen: „Schülerinnen und Schüler, die außerhalb des Unterrichts im Schulgebäude oder auf dem übrigen Schulgelände in einer anderen Sprache als in der deutschen Sprache zueinander sprechen, bewegen sich damit innerhalb des Schutzbereichs des Artikels 2 im Grundgesetz.“ Wenn der Staat für den Schulhof Deutsch als Pflichtsprache vorschreiben wollte, schrieb das Ministerium damals, müsse das als Grundrechtseingriff gewertet werden. Dafür wären eine gesetzliche Grundlage und wahrscheinlich sogar eine Ergänzung der Verfassung notwendig." Also sehnt das grüne baden-würtembergische Kulturministerium in gewisser Weise eine Zeit herbei, wie sie vor der Reconquista in Spanien geherrscht hatte, wo überall islamische Sprachen, Symbole wie Halbmond, Muezzinruf etc erlaubt waren und zumindest keine Muslime diskriminiert wurden.  [404] 

Diese Sehnsucht des grünen baden-würtembergischen Kulturministeriums, nach einer Zeit, wie sie vor der Reconquista in Spanien geherrscht hatte, wo überall islamische Sprachen, Symbole wie Halbmond, Muezzinruf etc erlaubt waren und zumindest keine Muslime diskriminiert wurden, scheint in Deutschland weit verbreitet zu sein. An Universitäten wird durch das Fach Islamwissenschaften professionell an der Verharmlosung der Irrlehre des Islam gearbeitet. Was dem Land blüht, wenn die Freiheit der Schulen und Universitäten über Bord geworfen wird, kann man an islamischen Staaten wie der Türkei studieren. Zuerst geht es den Frauen an den Kragen: "Warum mussten Pinar Gültekin, Sema Dag, Sümeyye Ates und Zeynep Önlütürk sterben? Weil sie nein gesagt haben zu ihren Exfreunden und Ehemännern. Weil sie eigene Wege gehen wollten oder weil sie widersprachen. Sie sind vier von 36 Frauen, die allein im vergangenen Monat in der Türkei ermordet wurden. Vier von 238 Frauen in diesem erst halben Jahr." Der türkische Präsident Erdogang denkt laut darüber nach, aus dem Abkommen des Europarats zum Schutz von Frauen auszusteigen. Istanbul-Konvention heißt das ironischerweise; Erdogan hatte es im Jahr 2011 persönlich unterschrieben. Doch keiner hat das Dokument je ernst genommen. So wie die Geschichtsklitterung an türkischen Universitäten gelehrt wird, so wird sie auch in der politischen Praxis angewendet: "Auch die islamistischen Hardliner in Erdogans AKP sehen ein Problem darin, dass sich die Zahl der Morde an Frauen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt hat. Doch sie ziehen daraus einen grotesken, grausamen Schluss: Sie wollen das Rad zurückdrehen, die Türkinnen auf ihren alten Platz verweisen, damit sie nicht mehr nein sagen und nicht mehr Schluss machen und damit, nur das kann die infame Logik sein, die Männer keinen Grund mehr haben zu morden. Der stellvertretende AKP-Chef nennt die Konvention „sehr falsch“, da sie traditionelle Geschlechterbilder in Frage stelle und die Familie gefährde." [405] 

Viele Moslems, die frisch aus einem islamischen Land nach Europa flüchten, glauben man könne in Europa Frauen rauben, wie es einst die türkischen Sultane praktiziert hatten; auf diese Weise sind selbst in der heutigen Zeit viele Frauen in Europa entführt worden und zu Tode gekommen. Diese Mauren, Türken oder Kurden wussten nicht, dass es in Europa gesetzlich (Konvention zum Schutz der Frauen) nicht erlaubt ist, gegen Frauen Gewalt anzuwenden; schon damals gab es den "el Códice declara De raptu virginum." (der Codex, der die Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen betrifft). In Bezug auf diese Leute, die auch den türkischen Sultan und die türkischen Korsaren Oruç und Khair ad-Din mit einschließen, gilt der Satz: "¡Miente quien no dijere que es un necio!" (Wer nicht sagt, dass er ein Dummkopf ist, lügt!). Islamische Länder wollen sich aus dem "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt", bekannt auch als Istanbul-Konvention, zurückziehen. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Islamisten der AKP sondern auch andere islamische Terrorgruppen oder Bruderschaften. "Die bekannteste und mächtigste dieser Bruderschaften, die auch offen einen islamischen Staat fordern, ist die Gemeinschaft der Ismailaga-Moschee im Istanbuler Stadtviertel Carsamba. Mit ihren Führern stand Erdogan über viele Jahre in Kontakt. Und jetzt fordern sie von ihm, dass sich die Türkei aus der Istanbul-Konvention zurückzieht. Am Schluss einer Erklärung auf der Website der Gemeinschaft heißt es, die Konvention sei eine Kriegserklärung an die islamischen Werte," also Vielehe bzw. Harem, Kinderehe, staatlich erlaubte Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen, Femizide, also Tötungen von Frauen und Mädchen wegen ihres Geschlechts. 2019 würden in der Türkei fast 500 Frauen und Mädchen getötet. Und die Zahl steigt weiter. Ein Befürworter dieser "islamischen Werte" ist auch der stellvertretende AKP-Vorsitzende Numan Kurtulmus. "Ein namentlich nicht genannter ranghoher Funktionär der AKP sagte der Nachrichtenagentur Reuters, eine knappe Mehrheit in der Partei sehe das wie Kurtulmus."  Ganz zu schweigen von Islamisten, die die türkischen Zeitungen mit ihren Ansichten zumüllen wie "Abdurrahman Dilipak, ein berüchtigter Kolumnist der islamistischen Zeitung „Yeni Akit“.  Er will zur alten Praxis der "bencerrajes" zurück. Unter Moslems gibt es einige Islamisten, die sie früher "bencerrages" nannten, und die in der ersten Hochzeitsnacht die Braut nackt hinlegen, und statt sie zu Lieben, sie auspeitschen mit Zügeln. Ein damals dort Gefangener Christ fragte nach der Ursache. Ein Moslem sagte zu ihm: «Cristiano, Dies erfolgt als Probe von Mut und Tapferkeit, denn wenn sie die so heftig behandeln, die sie am meisten lieben, sie verletzen, was sie am meisten wollen; Was werden sie mit ihren Feinden tun? wenn sie in den Krieg ziehen?:  "Hay en los campos de Orán / unos moros, Inés bella, / a quien llaman bencerrajes, / que aquella noche primera / que se casan, a la novia, / ya que desnuda se acuesta, / en vez de dulces amores / azotan con unas riendas; / y preguntando la causa / un cautivo de mi tierra, / le dijo un moro: «Cristiano, / esto se hace por muestra / de valor y valentía, / porque si con tal fiereza / tratan lo que más adoran, / hieren lo que más desean, / ¿qué harán con sus enemigos / cuando vayan a la guerra?» Wohin sollen die islamischen Frauen vor ihren Männern flüchten? Als "monja moruna" (maurische bzw. islamische Nonne) nach Mekka zu gehen wäre keine gute Idee, denn islamische Frauenklöster gibt es nicht, stattdessen landeten sie früher in den Harems der Sultane; sie kamen also vom Regen in die Traufe. Sie konnten zwar sagen: Malditos sean los moros y turcos (Verdammt sind die Mauren und Türken), entschieden sie sich jedoch nicht zum Christentum zu konvertieren, konnte man auch über sie sagen: "Su engaño, su falsa fe, / me helaron y me abrasaron." (Deine Täuschung, dein falscher Glaube, sie erstarrten und verbrannten mich). [406]
 

14. "Los turcos espía" (Spionagetürken), "engañando turcos" (täuschende Türken) III, türkische Korsaren; Sanktionen gegen die Türkei und Firmen, die in der Türkei produzieren lassen und in die türkische Kriegskasse einzahlen 

Die arabische Wüste und ihre Bewohner, vor allem Mauren und Türken, mussten zur Strafe immer als Vergleich herhalten, wenn es um die grausamsten Bestien, das Übel schlechthin oder Verrat ging. In Lope de Vegas Komödie EL DESPRECIO AGRADECIDO (Die dankbare Verachtung) sagt  LISARDA daher: "¿En qué Arabia, en qué desierto / de Libia nacen más fieras, / fieras que en tu pecho fiero? / ¿Hay tal maldad, tal traición?" (In welchem Arabien, in welcher Wüste Libyens werden wildere Bestien geboren, als die Bestie in deiner Brust? Gibt es so ein Übel, so einen Verrat?). Auch die Komödie EL ENEMIGO ENGAÑADO (Der betrogene Feind) lässt sich auf den heutigen türkischen Präsident anwenden: Wenn der Sultan oder der türkische Präsident vernünftige Reden hört, sagt er so etwas wie: "Como en Salamanca habláis, / todo es para mí latín" (Wie in Salamanca sprechen Sie, alles ist lateinisch für mich). Wie an der Universität, so auch in der Praxis läuft es darauf hinaus, dass er nichts versteht: "Vos nos reprehendéis, al fin, / de que ha rato que escucháis, / y cosas que no entendéis." (Sie tadeln uns endlich, dass du schon lange zugehört hast, und das bei Dingen, die du nicht verstehst). Obwohl der türkische Präsident nichts versteht außer Zuckerbrot und Peitsche und Verhandlungen mit ihm sinnlos sind, will der deutsche Aussenminister Maas vermitteln im Konflikt zwischen Ankara und Athen. Da die Türkei aber nur auf Abschreckung reagiert (wirksame Sanktionen wie Rückzug aller europäischen Firmen aus der Türkei oder Aufbau einer Nato-Drohkulisse mit Zerstötern und Flugzeugträgern vor der türlischen Küste) bleiben Besuche des deutschen Aussenministers wirkungslos ("Sanktionen droht er der Türkei aber nicht an"). Die Türkei kündigt sogar an maritime Manöver in griechischem Seegebiet an. Der Außenminister ließ zwar "keinen Zweifel, dass der Druck der EU sich stärker gegen die türkische Seite richten wird", passiert ist aber bisher nichts. Maas kündigte an: „Im Kreise der EU-Außenminister werden wir diese Woche in Berlin über unser Verhältnis zur Türkei diskutieren, dabei wird Griechenlands Stimme besonderes Gewicht haben.“ Die EU stehe „in fester Solidarität“ zu ihrem Mitgliedsland. Doch Maas "zeigte sich nicht bereit, die Androhung von Sanktionen gegen die Türkei zu wiederholen, die zuvor sein griechischer Kollege Nikolaos Dendias von der EU verlangt hatte. Dendias sagte, die umstrittenen türkischen Probebohrungen stellten die Souveränität der gesamten EU und deren rechtsstaatliche Glaubwürdigkeit in Frage... Er nannte das türkische Agieren hochmütig und illegal und sprach von einer „Ideologie des Neo-Osmanischen“, welche die gesamte Region destabilisiere. Der verlangte Dialog mit der Türkei sei sinnlos, solange die Türkei ihre Bedrohung aufrechterhalte. Die türkische Seite spreche zwar von Dialog, sie meint es aber nicht so“. Der Neo-Osmane und türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu verstehe die Bohrungen als Beginn einer Rückeroberung des Mittelmeers im Sinne des osmanischen Piraten Oruc. "In Athen hatte Maas beim Verlassen des griechischen Außenministeriums ein Empfangsfoyer durchquert, dessen Seitenwand das Gemälde einer Seeschlacht dominiert: Im Vordergrund brennen von Granaten getroffene türkische Kriegsschiffe, die von griechischen Schiffen im Hintergrund verfolgt werden. Abgebildet ist die Seeschlacht von Elli, die Griechenland gegen das Ottomanische Reich 1912 gewann – womit es sich die knapp vor der türkischen Küste liegenden Inseln Lesbos, Chios und Samos sicherte." Die Türken sind nicht nur im östlichen Mittelmeer auf Eroberungsfeldzug, sondern auch in Lybien und am Schwarzen Meer. So hat die Türkei hat nach Recherchen verschiedener Medien möglicherweise "völkerrechtswidrig Rüstungsgüter nach Libyen gebracht, wo sie eine der Konfliktparteien im Bürgerkrieg unterstützt. Wie unter anderem der Bayerische Rundfunk berichtete, sollen seit Ende Juni mindestens elf Mal ein Airbus 400-M mit „kriegswichtiger Fracht“ Libyen angeflogen haben. Die Türkei verfügt über mehrere solcher Transportflugzeuge, die teilweise mit Unterstützung von Airbus in der Türkei gewartet werden." Also europäische Firmen helfen der Türkei dabei, das Waffenembargo gegen Libyen zu brechen. Erdogan will nicht nur das östliche Mittelmeer und die Schwarzmeerküsten inkl. Krim erobern, sondern auch die Türkei zur Gasdrehscheibe ausbauen. "So führt das Land seit 2019 neben Öl auch Gas aus Aserbaidschan ein, das teils in die EU verkauft werden soll. Ähnliches gilt für die zweite Gasleitung nach Russland, Turk Stream, die Gas unter Umgehung der Ukraine auch nach Südosteuropa leiten soll. Ihre Kapazität von 31 Milliarden Kubikmetern ist laut türkischen Medienberichten nicht ausgelastet. Die Türkei bezieht russisches Gas auch durch die Schwarzmeerleitung „Blue Stream“. Beide Staaten unterstützen auf den Schlachtfeldern in Syrien und Libyen verfeindete Parteien." Europa unterstützt die Türkei nicht nur durch die oben genannten Firmen, sondern auch indem es Erdgas aus der Türkei bezieht.  [407]

Bei dem von Lope de Vega in seiner Tragödie "El castigo sin venganza" erwähnten Türken "barba roja" handelt es sich um die Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din, die großen Vorbilder des heutigen türkischen Präsidenten; das waren berüchtigte türkische Piraten, die maßgeblich an der Ausweitung des Osmanischen Reiches beteiligt waren; das gesamte osmanische Reich wurde als Piraten-Reich angesehen, mit der roten Halbmond-Piratenflagge, die immer noch überall gezeigt werden darf . Noch heute steht ein Denkmal Khair ad-Dins im Istanbuler Stadtteil Besiktas; Khair ad-Din bzw. Chaireddin, von den christlichen Europäern "barba roja" oder "Barbarossa" genannt, (arabisch Chair ad-Din, eigentlich Khizir, türkisch Hizir, Barbaros Hayreddin Pasa, um 1478 im von Türken besetzten Mytilini auf Lesbos geboren; gestorben ist er am 4. Juli 1546 in Kostantinopel/Istanbul); er war ein osmanischer Korsar im Mittelmeer, Herrscher von Algier und Admiral des Osmanischen Reiches. Unter der Führung von Oruç verstanden sie es, sich in kürzester Zeit eine eigene schlagkräftige Korsarenflotte aufzubauen, mit der sie das westliche Mittelmeer heimsuchten. Schwerpunkte ihrer erfolgreichen Raubzüge, die sie vom Golf von Tunis aus unternahmen, waren die Meerenge von Sizilien sowie die Küsten Kalabriens, Sardiniens sowie Korsikas. Khair ad-Din und sein Bruder Oruç gehörten im Jahre 1510 zu den reichsten Männern des Mittelmeeres. Basierend auf ihrem Erfolg als Korsaren eroberte er mit seinem Bruder Arudsch 1516 Algerien und wurde nach dessen Tod 1518 Bey von Algier (1518–1546), dessen Hafen fortan als Ausgangspunkt für die Kontrolle und Beherrschung der ostwestlichen Seewege im westlichen Mittelmeer diente. Khair ad-Din erkannte die Oberhoheit der Osmanen an und wurde im Gegenzug vom osmanischen Sultan Süleyman I. zum Pascha ernannt. Fortan galt er als Generalgouverneur von Algier, was gleichbedeutend damit war, dass die Besetzung dieser Gebiete an der nordafrikanischen Küste von der Hohen Pforte in Istanbul zum ersten Mal als Tatsache anerkannt wurde. Khair ad-Din konnte mit osmanischer Militärhilfe 1529 die Spanier aus Bône und Constantine vertreiben. Aus diesem Grund heißt das aktuelle türkische Forschungsschiff "Oruc Reis"; es dient eigentlich dazu, das Mittelmeer zurückzuerobern. Karl V. konnte damals die Besetzung Tunis seitens der Osmanen auf keinen Fall akzeptieren, da zwischen Sizilien und der nordafrikanischen Stadt weniger als einhundert Seemeilen liegen und die Insel somit der permanenten Gefahr ausgesetzt gewesen wäre, seitens der Korsaren überfallen zu werden, ohne sie effektiv beschützen zu können. Ende Mai 1535 brach er mit seiner Flotte von Barcelona aus auf und traf am 14. Juni mit rund sechshundert Schiffen in Tunis ein. Noch am selben Tag begann die Belagerung der Stadt, an der auch die Ritter des Johanniterordens von der Insel Malta beteiligt waren. Als am 20. Juni zwölftausend christliche Gefangene in Tunis meuterten und die Situation für Khair ad-Din immer hoffnungsloser wurde, sah er sich gezwungen, die Stadt aufzugeben und sich nach Bône abzusetzen. Zwar war die Meuterei der Sklaven ausschlaggebend für den Sieg Karls, doch muss ausdrücklich auf die Johanniterritter hingewiesen werden, deren Einsatz im Kampf um die Stadt erheblich zum Sieg beigetragen hat. Dank seiner erfolgreichen Raubzüge wurde "barba roja" im August 1533 von Süleyman dem Prächtigen, auch "Perro" genannt ("¡Muera el perro Solimán!" - Lope de Vega, la Santa Liga), zum Oberbefehlshaber der osmanischen Mittelmeermarine (Kaptan-i Derya) ernannt. Den Winter 1533/34 verbrachte er in Istanbul, wo er sein Augenmerk auf die Reorganisation der hauptstädtischen Werft am Goldenen Horn richtete. Mit der Unterstützung des Großwesirs Makbul Ibrahim Pascha machte sich Khair ad-Din daran, die Werften der osmanischen Marine umzugestalten, auf deren Gelände er sich den ganzen Winter über aufhielt, um somit keine Zeit zu verlieren. Das hierbei verfolgte Ziel war die Neugestaltung der osmanischen Kriegsflotte sowie das Entwerfen und Planen neuer Schiffe. Nachdem den ganzen Winter hindurch gearbeitet wurde, stach Khair ad-Din als Großadmiral der erneuerten osmanischen Kriegsflotte im Juli 1534 mit insgesamt vierundachtzig Galeeren und Galeoten vom Goldenen Horn aus in See. Ziel der Flotte war es, zunächst einmal brandschatzend die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga zu ziehen, um anschließend beladen mit Sklaven und anderen Beutestücken in die Hauptstadt des Osmanischen Reiches zurückzufahren. Noch bis in den Spätherbst 1534 suchten die osmanischen Schiffe die Gewässer und Küsten Italiens heim. Khair ad-Din selber wandte sich jedoch nach Südwesten mit Kurs auf den Golf von Tunis, wo es ihm im August 1534 unter Beihilfe der ihm zur Seite gestellten Janitscharen gelang, unter geringem Widerstand die Stadt einzunehmen und sie somit in den Herrschaftsbereich der Osmanen einzugliedern. Karl hatte zwar sein Ziel erreicht, Tunis zugunsten Spaniens zurückzuerobern, so dass dieses keine Gefahr für den christlichen Schiffsverkehr durch die Meerenge von Sizilien mehr darstellte, er versäumte es jedoch, Khair ad-Din nachzusetzen und ihn mit der überlegenen spanischen Flotte auf dem Schlachtfeld zu stellen, die türkische Flotte zu versenken und die Osmanen entscheidend zu schlagen (erst 1571 wurde die türkische Flotte bei Lepanto von der Santa Liga versekt). Doch anstatt sich, wie seitens der Spanier vermutet, in die Levante zurückzuziehen, stach Khair ad-Din zum Gegenschlag mit fünfzehn Galeoten aus Bône auf nordwestlichem Kurs in Richtung der Balearen in See. Während Andrea Doria auf Befehl Karls V. die nordafrikanische Küste nach ihm absuchte, griff er mit seinen Flotten die im Norden der Insel Menorca gelegene Hafenstadt Maó an, nahm sechstausend Soldaten gefangen und eignete sich noch eine Menge an Geschützen an, als Ersatz für die in der Schlacht um Tunis verloren gegangenen Kanonen. Trotz des vorläufigen Verlustes von Tunis, das 1574 wieder von den Osmanen zurückerobert werden sollte, gelang es Khair ad-Din, sich in Algerien zu behaupten und die Stämme des Hinterlands zu unterwerfen sowie seine Piraterie im Mittelmeer fortzusetzen. Für die früheren türkischen Korsaren wie "barba roja" (Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din) gilt das Gleiche wie für die heutigen, die sich als "Forschungsschiff Oruç" oder Frachtschiff bzw.Frachtflugzeug (Waffenschmuggel) tarnen; sie sind: "bendiablado: parece que tenga el diablo en el cuerpo, está fuera de sí" (teuflisch: "Es scheint, dass er den Teufel in seinem Körper hat, er ist aus seinem Geist"). 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Seltsam ist, dass die Aggression der Türken im Mittelmeer von den Medien wie FAZ, ZDF, ARD, Arte immer als Streit zwischen Griechenland und der Türkei bezeichnet wird, z.B. "Die Türkei und Griechenland streiten um Erdgasvorkommen im Mittelmeer". Dabei handelt es sich um einen Bruch des Völkerrechts, das von der EU entsprechend geahndet werden muss; stattdessen treten Länder wie Deutschland auf die Bremse und wollen keine wirksamen Sanktionen gegen die Türkei verhängen. Kürzlich hat die FAZ sogar Dschihad-Pamphlete der Türken abgedruckt, indem es verfälschte türkische Seekarten veröffentlichte, die normalerweise nur in den gleichgeschalteten Medien der Türkei erscheinen. Richtig ist: "Die Verteidigungsminister der EU-Staaten sind alarmiert." Denn sollten die Türken nicht ihre Schiffe abziehen, könnte eine Zerschlagung der Türkei drohen. Falsch sind Vermittlungsversuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU); denn ihre Telefonate waren immer "erfolglos", selbst wenn sie dem türkischen Präsident einen Bauchtanz in seinem Palast verspricht. Die Bodenschätze im Mittelmeer gehören nicht den Türken. "Die Region ist wirtschaftlich interessant, weil in der Gegend südlich von Zypern bis nach Israel und Ägypten in den vergangenen Jahren sehr große Erdgasvorkommen entdeckt wurden. Israel und Ägypten beuten ihre Felder „Leviathan“ und „Zohr“ mit Hilfe internationaler Konzerne schon jetzt aus und exportieren Gas nach Jordanien und Syrien oder – im Falle Ägyptens – verflüssigt per Tanker unabhängig von Pipelines. Südlich und westlich von Zypern wurden neue Vorkommen entdeckt. Zypern, Griechenland und Israel verabredeten im Januar den Bau einer 1900 Kilometer langen Leitung nach Europa. Im Januar gründete sich auch das East Mediterranean Gas Forum mit Zypern, Ägypten, Jordanien, Israel und Italien – ohne die Türkei. Zypern hat mit Konzernen aus Amerika, Frankreich und Italien Verträge zur Ausbeutung in der Nähe von Gebieten geschlossen", die zu Griechenland gehören. Die vier Genfer Seerechtskonventionen der Vereinten Nationen von 1958 regelten die Abgrenzung unterschiedlicher Meereszonen, ausschließlicher Wirtschaftszonen, Festlandsockel. Allerdings trat die Türkei der Konvention, die 168 Staaten unterzeichnet haben, nie bei. Mehrfach hat die Türkei Eroberungsfeldzüge in den 70er, 80er und 90er Jahren begonnen und wie im Fall Zypern auch abgeschlossen, ohne dass die Europäer wirksame Maßnahmen ergriffen hätten. Die Strategie, das Land zu einer Gasdrehscheibe zu machen, sieht der türkische Sultan gefährdet. "Der Bau neuer Pipelines nach Russland, nach „Blue Stream“ kam „Turk Stream“, sowie nach Aserbaidschan – auch Iran und der Irak kommen als Lieferanten in Frage – sollte nicht nur den Energiehunger des Landes decken, sondern den lukrativen Gasexport in die EU befördern."  Recep Tayyip Erdogan, der Präsident der Türkei, steht kuz davor, sein Land in den Ruin zu treiben. "Schon senken Ratingagenturen wie Fitch den Daumen, die Lira wertet weiter ab... Zuflucht sucht der geschwächte Scheinriese in populistischen Aktionen wie der Umwidmung ehemaliger Kirchen in Moscheen, dem Wiederbeleben osmanischer Großmachtträume und großmäuligen Versprechen zur Energieversorgung." Nikos Christodoulides aus Zypern sagt: „Es ist sehr wichtig, die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union zu schützen.“ Zypern und Griechenland fordern daher zurecht, dass weitere Sanktionen gegen die Türkei wegen der von der EU als illegal eingestuften Probebohrungen im östlichen Mittelmeer verhängt werden. "Deutschland und andere Staaten traten dagegen auf die Bremse" Die EU muss ein Waffenembargo gegen Ankara verhängen oder ultimativ mit dem Abbruch der Beitrittsgespräche drohen. Weil Griechenland und die Türkei der Nato angehören, wird "sogar eine militärische Eskalation, über Drohgebärden hinausgehend, für möglich gehalten." [409]

Manche Politiker wie z.B. der türkische Sultan bzw. Präsident, haben ein seltsames Hobby: "que es locura su afición" (Wahnsinn ist sein Hobby). In seiner Komödie EL HALCÓN DE FEDERICO lässt Lope de Vega PEROTE ergänzen: "Siempre a los locos veréis / entre los grandes señores" (Du wirst immer die verrückten Leute sehen unter den großen Herren). Das zeigt sich besonders an seinen Dschihad-Reden für die Muslim-Brüder zeigt: "Wenn Tayyip Erdogan eine Rede hält, geht es oft kriegerisch zu: Der türkische Präsident spricht dann von Märtyrern, von Blut und Boden, von Opfern für das Vaterland... Erdogan zählte dann auch die anschließenden Erfolge türkischer Armeen auf, nannte die Schlacht um das Kosovo und die Eroberung Konstantinopels, jener Stadt, die heute Istanbul heißt. Wenn der Präsident der Türkei die Vergangenheit beschwört, geht es ihm aber immer um die Gegenwart, und so brauchte Erdogan auch diesmal nur wenige Sätze, um von fernem Schlachtenlärm zu heutigen Gefechten zu kommen. Darin geht es wieder um Boden, allerdings um Meeresboden." Die Türkei will den Krieg gegen die EU im östlichen Mittelmeer beginnen. Wenn sich Wahnsinn mit Dummheit paart, kommen Sätze heraus wie: „Wenn wir sagen, wir tun etwas, werden wir es tun und den Preis zahlen... Falls jemand den Preis dafür zahlen will, kann er sich gern mit uns anlegen.“ In seiner indirekten Botschaft an den griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hat er Griechenland und damit der EU den Krieg erklärt. "Erdogan führt längst Krieg, seine Truppen stehen unter anderem in Syrien. Schon seit Jahren kehren viele Soldaten von dort nur als „Märtyrer“ zurück, wie Gefallene im staatlich verordneten türkischen Sprachgebrauch heißen. Allein an einem Tag in diesem Februar kamen 33 türkische Soldaten bei einem Bombenangriff des von Russland unterstützten Assad-Regimes ums Leben. Dennoch haben solche Vorfälle Erdogans Herrschaft nicht erschüttern können. Sein Regime kontrolliert die Massenmedien und damit die Art, in der von den toten Soldaten erzählt wird. Demnach ist es ehrenvoll, für das Vaterland zu sterben. Bei vielen Türken fällt diese Rhetorik immer noch auf fruchtbaren Boden." Zugleich mit einer türkischen Übung fand vor Zypern ein gemeinsames Manöver zyprischer, griechischer, italienischer und französischer Kräfte in der Luft und zur See statt. Das Recht, in diesem Falle das Völkerrecht beziehungsweise das Seerecht, ist hundertprozentig auf der griechischen bzw. europäischen Seite. Grundlage ist das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982, das 1994 in Kraft trat und mittlerweile von fast 170 Staaten als verbindlich anerkannt wird. "Darin sind die Rechte von Meeresanrainern definiert, unter anderem die sogenannte „ausschließliche Wirtschaftszone“. So wird das maritime Einflussgebiet von Küstenstaaten bezeichnet. Staaten können demnach im Meer bis zu einer Breite von 200 Seemeilen (etwa 370 Kilometern) souveräne Rechte für sich beanspruchen, etwa im Fischfang. Oder eben bei der Suche nach Bodenschätzen und deren möglicher Ausbeutung. Neben der ausschließlichen Wirtschaftszone ist auch die Frage des sogenannten Festlandssockels durch internationale Verträge geregelt. Mit diesem Wort wird die Fortsetzung der Landmasse eines Küstenstaates unter dem Meer bezeichnet. Hierzu wurde bereits 1958 ein internationales Abkommen geschlossen. Bei Streitigkeiten können die dem Vertrag beigetretenen Staaten die „Festlandssockelkommission“ der Vereinten Nationen anrufen." Zudem gibt es eine „gewohnheitsrechtliche Geltung“ im Völkerrecht, die Ankara nicht ignorieren darf. Auch der Internationale Gerichtshof in Den Haag, das Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen, hat schließlich in mehreren Fällen schon im Sinne dieses Gewohnheitsrechts geurteilt. Die Inseln vor der türkischen Küste, so heißt es in Ankara verkürzt, hätten kein Recht auf eine eigene ausschließliche Wirtschaftszone. Dem widerspricht Griechenland und weiß dabei das Seerechtsübereinkommen und die internationalen Sachverständigen auf der eigenen Seite. Die Türkei kann die Existenz der griechischen Inseln nicht einfach ignorieren. Genau das macht die türkische Politik aber. Ein solches Völkerrecht alla turca wollen Griechenland und die EU nicht hinnehmen. Immerhin hatten die Türken schon in den 70er Jahren griechisches Territorium unrechtmäßig an sich gerissen, nämlich Nordzypern. Die Türken könnten nun gezwungen werden Nordzypern wieder herauszugeben. [410]

Problematisch ist, wenn sich bei manchen Politikern wie z.B. dem türkischen Sultan bzw. Präsident sein Hobby mit Dummheit paart; also wenn Wahnsinn bzw. „Größenwahn“ sein Hobby ist, wie oben und von der griechischen Regierung festgestellt wurde, und man seine Taten ansieht, so kann man sagen: "y pues es esto verdad, / ya no es primer necedad" (Und so ist es wahr, es ist nicht mehr die erste Dummheit).  Mit HORACIO aus Lope de Vegas Komödie EL HIJO VENTUROSO kann man sagen, dass es wenig Sinn macht jede einzelne Dummheit aufzuzählen, nach und nach werden seine Dummheiten ohnehin zum Vorschein kommen: "Él irá su poco a poco / haciendo la necedad." Griechenlands Energieminister Kostis Chatzidakis hatte daher die Kriegsdrohungen der Türkei scharf kritisiert: „Der Größenwahn und die Wichtigtuerei auf der anderen Seite der Ägäis sind ein schlechter Berater." Der Außenminister der Korsarenrepublik Türkei, Mevlüt Cavusoglu sprach von einem "Grund für einen Krieg, der Casus Belli.“ Das türkische Korsaren-Parlament hatte die völkerrechtlich zulässige Ausweitung der Hoheitszone auf zwölf Seemeilen durch Griechenland bereits im Jahr 1995 zu einem Kriegsgrund erklärt. Das als türkisches Forschungsschiff getarntes Piratenschiff „Oruc Reis“ (benannt nach dem berüchtigten osmanischen Piraten Oruc) ist bereits seit Mitte August in griechischen und zyprischen Meeresgebieten. Die türkischen Piraten bzw. Korsaren haben unterdessen am 29. August 2020 demonstrativ mit einem neuen Militärmanöver im östlichen Mittelmeer begonnen. Es gehe um „Schießübungen“ in griechischen Gewässern und darum wie türkische Piraterie heute aussehen könnte. Viele Soldaten flüchten, weil sie die Piraterie des türkischen Präsidenten kritisiert haben. Gesetzt den Fall, der türkische Präsident würde einen Offizier fragen: "¿Conócesme?" (Kennen Sie mich?), so würde dieser, wenn er für Gerechtigkeit und Vernunft eintritt, im Sinne von LAMBERTO sagen: "Impertinente, la necia arrogancia enfrena..." (Impertinent, töricht arrogantes Gesicht). [411]

Nicht nur gegen ein "Impertinente, la necia arrogancia enfrena" sollen Sanktionen verhängt werden; mit diesem sollen auch andere Teufel ins Schlepptau genommen werden, meint nicht nur LEONARDO: "¡Todo vaya con el diablo!" (Alles geht mit dem Teufel! ). Worüber wird noch gespochen, über einen türkischen Sultan? "¿No me llama ella cobarde, / infame, gallina y loco?" (Nennt sie mich nicht einen Feigling, berüchtigt, Huhn und Verrückter?). Könnte das seine Tochter gesagt haben? Wenn es nur der Sultan alleine wäre, aber betroffen ist auch ein ganzer Stab von Mitarbeitern, Professoren, Beratungsfirmen, Scheinwissenschaftler, Rüstungsfirmen; diese kann man nun z.B. in türkischen Rüstungsfirmen oder auf dem türkischen Bohr- und Forschungsschiff Oruc finden, leicht erkennbar an der türkischen Piratenflagge mit Halbmond und Venus auf dem Schiff: "¿Y no ves que a dos esclavos / perros de turca nación...? (Und siehst du nicht, dass zwei sklavische Hunde der türkischen Nation ...). Das, was der GENERAL in Lope de Vegas Komödie von sich sagt, könnte auch von einem türkischen Mitläufer-General oder Chef einer türkischen Rüstungsfirma stammen : "¿Qué hijo de puta soy? / ¡No pensé tal, juro a Dios!" (Welcher Sohn einer Hündin bin ich? Ich habe nicht so gedacht, ich schwöre bei Gott!). Dank EU und Merkel-Deutschland muss die Türkei nicht mehr so viele Geld für Flüchtlinge ausgeben und kann die eingesparten Milliarden in die Rüstung stecken, schließlich will man von Europa nicht nur Geld, sondern auch Land. Der Export der Türkei sank um mehr als ein Drittel, der Tourismus brach fast völlig zusammen. Doch nicht alle Wirtschaftsbereiche darben. "Der größte Waffenhersteller der Türkei, Aselsan, konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 13 Prozent, seinen Betriebsgewinn (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) im ersten Halbjahr um 35 Prozent ausweiten", auch habe man neue Aufträge im Wert einer halben Milliarde Dollar an Land gezogen, schließlich brauchen islamische Terrororganisationen auch Waffen. Der mehrheitlich dem türkischen Militär gehörende Konzern ist kein Einzelfall. „Die Verteidigungsindustrie ist der sich am schnellsten entwickelnde Sektor unseres Landes“, lässt sich Verbandschef Yilmaz Küçükseyhan in den Vereinsmitteilungen zitieren. Die Branche "geht mit dem Teufel" und hilft Präsident Recep Tayyip Erdogan seine machtpolitischen Ansprüche zu erreichen: im Irak, in Syrien, in Libyen und im östlichen Mittelmeer, "wo sich die frühere Küstenwache der türkischen Marine zu einer veritablen Hochseeflotte mausert. Die Türkei zeigt nun politisch-militärische Interessen in einem größeren Zusammenhang", schließlich sollen Griechenland und später weitere Teile der EU erobert werden. Der Vordenker für den Weg zur Hölle, ist Can Kasapoglu, ein Verteidigungsexperte der Istanbuler Denkfabrik Edam. Das Militär werde immer mehr zum Vollstrecker von „Ankaras geopolitischer Weltsicht“. Erst kürzlich verlangte Erdogan, das Land müsse in die „oberste Liga“ der Waffenindustrie aufsteigen. Es gebe „keine Minute zu verlieren“. Eroberungskriege zwängen das Land, moderne Waffensysteme mit eigenen Ressourcen herzustellen. Eine „in allen kritischen Bereichen“ vom Ausland unabhängige nationale Kriegsindustrie sei das wichtigste Ziel, sagte er auf einer Marinewerft. "Ginge es nach früheren Aussagen, sollte es 2023 soweit sein. Doch es geht nicht immer so, wie der Präsident sich das wünscht. So sollte dieses Jahr der erste leichte Flugzeugträger des Landes, TCG Anadolu, in See stechen. Nun kündigte Erdogan die Indienststellung des ersten Mehrzweck-Amphibien-Angriffsschiffs für 2021 an, brachte aber gleich einen zweiten und dritten Flugzeugträger ins Spiel: „Wir brauchen diese, um auf See abschrecken zu können“, zitierten ihn türkische Medien. "Erdogan ist seit Jahren dabei, das militärische Potential der Türkei zu vergrößern. Das lässt sich an Zahlen ablesen, die das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (Sipri) erhebt. Demnach lag der Anteil türkischer Rüstungs- an den Staatsausgaben 2019 mit 7,8 Prozent auf dem höchsten Stand seit 2003. Der deutsche Wert betrug wenig verändert 2,8 Prozent. Voriges Jahr gab die Türkei umgerechnet 20,5 Milliarden Dollar fürs Militär aus, das ist ein Plus von mehr als 50 Prozent seit 2015 und knapp doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Mit 2,7 Prozent am BIP war das Land eines von wenigen Nato-Staaten, das die Vorgabe einhielt, mehr als 2 Prozent des BIP für Rüstung auszugeben. Deutschland kam trotz real höherer Ausgaben von 50 Milliarden Dollar auf 1,4 Prozent. Fast spiegelbildlich zum Ausbau der Verteidigungsindustrie sanken die türkischen Waffenimporte seit 2015 fast um die Hälfte. Das hat auch mit einer restriktiveren Exportpolitik von Staaten wie Deutschland zu tun, die damit auf Menschenrechtsverletzungen, den Krieg gegen die Kurden und in Syrien reagieren. Dennoch war das Nato-Mitglied 2019 laut Berlin mit 344 Millionen Euro wieder größter deutscher Rüstungskäufer. Der Import-Rückgang lässt sich auch erklären durch Verzögerungen wie der Lieferung deutscher U-Boote, die jetzt in Lizenz gebaut werden, oder der Stornierung großer Waffengeschäfte wie dem Kauf amerikanischer F-35 Tarnkappenflugzeuge." Das türkische Staatsgeld hat zum Aufbau einer heimischen Kriegs-Industrie geführt. Auf 8,8 Milliarden Dollar Umsatz bezifferte Verbandschef Yilmaz Küçükseyhan das Geschäftsvolumen im Jahre 2018. Aktuell könne die Branche zwei Drittel der Bedürfnisse der türkischen Armee selbst befriedigen. Auch andere islamische Staaten sind an Komponenten und Waffensystemen wie Drohnen interessiert. Laut Küçükseyhan dürfte 2019 das Exportvolumen von 3 Milliarden Dollar erstmals überschritten worden sein. "Unlängst erst feierten türkische Medien, dass nun gleich sieben heimische Rüstungsunternehmen zu den 100 größten der Welt gehörten. Nach Zählung der amerikanischen Fachzeitschrift „Defense News“ gehören neben Aselsan und dem Hersteller von Triebwerkskomponenten Tusa Engine dazu auch der Panzerhersteller BMC, der Raketenfabrikant Roketsan, der Schiffsbauer STM, der Militärfahrzeugproduzent FNSS sowie das Softwarehaus Havelsan." - Alles Kandidaten für die Sanktionsliste. Sanktionen gegen die Türkei, also die, die "mit dem Teufel" gehen, könnten sich nicht nur gegen Individuen (verrückte Politiker und Berater, Militärs oder Chefs der türkischen Rüstungsfirmen) richten, sondern auch gegen Unternehmen, die sich an den Explorationen beteiligen. "Zum Beispiel könnte die EU Bohr- und Forschungsschiffe auf Sanktionslisten setzen und ihnen verbieten, Häfen anzulaufen. Sie könnte auch den Zugriff der Unternehmen auf europäische Technologien und Ersatzteile sperren. Und sie könnte Banken ins Visier nehmen, die derlei Aktivitäten finanzieren. Alles, was mit dem Problem selbst zusammenhängt... Wenn das nichts nutzt, könnte die EU die zweite Eskalationsstufe wählen: Strafmaßnahmen gegen andere Wirtschaftssektoren, wo die türkische Wirtschaft enger mit der europäischen Wirtschaft verknüpft ist“. Firmen, die in der Türkei produzieren lassen könnten bestraft werden; Die Zollunion könnte wieder zurückgefahren werden. "Für eine „harte Linie“ gegenüber Ankara traten beim informellen Rat der Außenminister außer Griechenland und Zypern nur zwei weitere Länder ein: Frankreich und Österreich. Wien fordert seit langem, die de facto ausgesetzten Beitrittsgespräche mit Ankara formal abzubrechen – als einziger Mitgliedstaat. Paris wiederum hat sich selbst direkt in den Konflikt mit der Türkei eingemischt und Fregatten entsandt. Die nahmen sogar an einem Militärmanöver der Griechen teil, das parallel zum Berliner Treffen stattfand und dort kritisiert wurde. Die Vertreter der harten Linie argumentieren, dass der türkische Präsident Erdogan seine Provokationen nur einstellen werde, wenn man ihn unter größtmöglichen Druck setze." Mit verrückten Türken zu reden hat keinen Sinn, es sei denn man sei von gleicher Gesinnungsart wie die deutsche Bundeskanzlerin und ihr Aussenminister, ein Winkeladvokat, die gerne in Ankara vor der türkische Flagge artig ihre sinnlosen Tänzchen aufführen. Auch führende Mitarbeiter der staatlichen Turkish Petroleum Corporation sollen auf eine Sanktionsliste gesetz werden. Zypern hatte schon Ende 2019 mehrere Namen vorgeschlagen; zwei davon wurden im Februar gelistet. Für weitere sind die Dossiers offenbar abgeschlossen. Ende Juli machten gleichwohl zwei Drittel der Mitgliedstaaten Vorbehalte gegen zusätzliche Listungen geltend weil Firmen aus ihren Ländern fleissig in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten einzahlen. "Jetzt ist die Lage anders: Wenn die Staaten Sanktionen gegen Belarus durchsetzen wollen, werden sie auch gegen weitere Türken die gleichen Sanktionen verhängen müssen – denn das geht immer nur einstimmig." [412]
 

15. "Extremados hombres topo" (Extreme Maulwurf Männer); der Sultan als "rey alcahuete" (Zuhälterkönig) und die Zerschlagung der türkischen Rüstung und Marine; Merkel und die deutschen Sozialverbände 

Wenn solche "Extremados hombres topo" (Extreme Maulwurf Männer), also z.B. türkisch-islamistische Spione in europäischen Institutionen wie Gerichten, Anwaltskanzleien, Bundeswehr, Polizei, Bürgermeister, Schulen, Universitäten, auftauchen und dort ihr Unwesen treiben, indem sie zum Beispiel als Erzieher oder Lehrer den Kindern islamische Unsitten wie Ramadan, Aschura oder Kriegsspiele beibringen, als Bürgermeister den Bau von Moscheen fördern, als Anwalt Islamisten verteidigen, als Richter diese freisprechen, als Polizist ihre türkischen Clan-Mitglieder vor einer Razzia warnen,  als Soldat bzw. Offizier die Waffensysteme ausspionieren, als Universitätsprofessor den Islam schönfärben und eine falsche Philosophie verbreiten usw., dann kann man mit ARCELIO wohl sagen, es wurde eine Auswahl getroffen gegen Gerechtigkeit und Vernunft: "Aquesta elección se ha hecho / contra justicia y razón." In Europa sind Kriegsspiele in türkischen Moscheen üblich und werden von den islamfreundlichen Maulwurf-Männern und -Frauen aus der Politik toleriert. In asiatischen ländern werden oft archaische Selbstgeißelungen mit Schwertern in und ausserhalb der Moscheen praktiziert: "Tausende schiitische Muslime pilgerten am Wochenende in die zentralirakische Stadt Kerbela, um dort das Gedenken des Prophetenenkels Hussein zu zelebrieren. Bei Temperaturen von mehr als 40 Grad versammelten sie sich am Sonntag rund um seinen Schrein. Aber auch in vielen anderen Orten der islamischen Welt wurde die Erinnerung durch die traditionellen Prozessionen wachgehalten, bisweilen mitsamt den archaisch anmutenden Selbstgeißelungen. Aschura heißt die Feierlichkeit, die jedes Jahr am zehnten Tag des Monats Muharram stattfindet: An diesem Tag im Jahr 680 war der Überlieferung nach Hussein gemeinsam mit 71 Anhängern im Kampf gegen die Übermacht des Kalifen Yazid gefallen. Hussein war einer der Söhne Alis, und sein Tod wurde zu einem identitätsstiftenden Ereignis für dessen Anhängerschaft, die sich „schiat Ali“ (Partei Alis) nannte – die Schiiten." Die Schiiten begehen Aschura mit blödsinnigen Prozessionen und Selbstverstümmelungen, in denen nicht nur die Schlacht von Kerbela dargestellt wird, sondern die Moslems "schlagen sich auf die Brust oder geißeln sich sogar mit Schwertern, bis das Blut fließt." In islamischen Ländern wird diese Unsitte toleriert, im von Indien besetzten Teil Kaschmirs löste die Polizei gewaltsam eine Aschura-Prozession auf. [413]

In manchen Länder der EU wie Frankreich, in denen es schon islamische Regierungsbezirke gibt, handelt es sich nicht nur um einzelne "Extremados hombres topo", sondern sie stellen bereits die Mehrheit. Das Ergebnis: "Brennende Kirchen und geköpfte Heiligenstatuen. In Frankreich und Amerika nimmt Gewalt gegen christliche Symbole zu." Nach dem Brand in Notre Dame Paris, hat der Brand in der gotischen Kathedrale von Nantes die französische Gesellschaft neuerlich aufgerüttelt: "In dem Land, das einst als „älteste Tochter der Kirche“ galt, steigt mit dem zunehmenden Schwinden der katholischen Prägung die Zahl der Gewalt gegen Symbole des Christentums. Inzwischen werden dort jährlich
mehr als 1000 Taten registriert, die sich gegen Kirchen oder christliche Statuen richten, berichtet der in Frankreich lebende Theologe Stefan Lunte von der EU-Bischofskommission Comece. Unter den Bischöfen habe es lange Bestrebungen gegeben, das Problem kleinzureden, sagt Lunte. „Man hat das lange nicht an die große Glocke gehängt, um Nachahmertaten zu verhindern.“ Bei dem Brand in Nantes Mitte Juli wurde die historische Orgel aus dem 17. Jahrhundert zerstört; auch nahmen die mittelalterlichen Glasfenster Schaden. Ein Ruander gestand einige Tage später, das Feuer gelegt zu haben. Die Tat stand vermutlich im Zusammenhang damit, dass die Aufenthaltsgenehmigung des Mannes auslief, der von
der Kirche versorgt wurde und auch in der Gemeinde mitarbeitete. In vielen anderen Fälle bleibt die Motivation der Täter im Dunkeln." Meist sind es allerdings Islamisten und Anarchisten und Linke, die mit ihnen Hand in Hand arbeiten. Über zunehmende Gewalt gegen Symbole des Christentums wird inzwischen auch in den Vereinigten Staaten berichtet. "Die katholische amerikanische Bischofskonferenz veröffentlichte im vergangenen Monat eine Erklärung, in der sie über eine „steigende Zahl von vandalistischen Vorfällen und Feuer gegen Kirchen“ klagte. In der Diözese Orlando war zuvor ein Mann mit einem Kleinbus in eine Kirche gefahren und hatte diese in Brand gesetzt. Am selben Tag brach in einer der ältesten Missionskirchen in Los Angeles aus dem 18. Jahrhundert aus ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Hinzu kommt eine Welle von Angriffen auf Statuen: In San Francisco wurde einer Heiligenstatue der Kopf abgeschlagen. Es handelte sich um ein Bildnis des Franziskaners Junípero Serra, der als Gründer der Westküstenstadt gilt und im 18. Jahrhundert Kalifornien missionierte. Ihm, der 2015 von Papst Franziskus heiliggesprochen wurde, wird vorgeworfen, die Ureinwohner
unterdrückt zu haben. Im ganzen Land wurden zudem etliche Christus- und Marienstatuen beschädigt und beschmiert." Die Taten werden als Beleg dafür gewertet, dass die Kirchen nicht nur ins Fadenkreuz der Islamisten sondern auch radikaler „Black-Lives-Matter“-Aktivisten geraten sind. Durch die höher Zahl von Moslems in Frankreich gibt es dort eher „einen Crash der Religionen“. Dank Merkel, beginnt nun bald auch in Deutschland der Kampf gegen die Kirchen: An einem "Sonntagmorgen streckte ein Mann in Berlin während der Messe einen katholischen Pfarrer mit einem Faustschlag nieder, äußerte sich verächtlich über Religion und riss Seiten aus der Bibel." Die Tat wurde toleriert, wird dagegen in Europa der Koran kritisiert und ein Exemplar vernichtet, ist sofort die Polizei zur Stelle und Moslems proben den Aufstand: "In der schwedischen Stadt Malmö ist es zu Unruhen gekommen, nachdem im Internet Berichte über die Schändung einer Koranausgabe" während einer Kundgebung bekanntgeworden waren. Etwa 300 Moslems setzten im Einwandererviertel Rosengard daraufhin Autos und Reifen in Brand und bewarfen Polizei und Rettungskräfte mit Steinen. Etwa 15 Personen seien im Verlauf der Proteste am späten Freitagabend vorübergehend festgenommen worden, berichtete die Polizei am Samstag. Zuvor hatten sich einige Anhänger des Vorsitzenden der islamfeindlichen dänischen Partei „Strammer Kurs“, Rasmus Paludan, in Malmö zu einer Kundgebung gegen den Koran versammelt. Nicht die Versammlung der Moslems sondern die Versammlung der Islamkritiker war von der Polizei verboten worden. Die evangelische Kirche, die wie der Islam von Lope de Vega nur als Sekte angesehen wird, nimmt den Islam in Schutz: Bei den Beschädigungen der Kirchen und den Diebstählen handele es sich um Fälle „normaler Kriminalität“. [414]

Im Folgenden ist die Rede von einem "rey alcahuete" (Zuhälterkönig), worunter man damals nicht nur die Sultane verstanden hatte, sondern generell die, die das Böse personifizierten, und die z.B. einem armen Mann die Schuld geben, als Verräter auftreten usw.: "Ahí verás la maldad, / que sabiendo la verdad, / echen la culpa a un pobrete. /  No la echarían, yo fío, / al traidor que la vendió."  Die Rede ist auch von den Mitläufern des Zuhälterkönigs bzw. Sultans, z.B. den Höflingen, den Professoren und Historikern wie Ebubekir Sofuoglu von der Sakaya University, der nicht nur die Abdeckung der Mosaike in der Hagia Sophia gefordert hatte, sondern deren Zerstörung; den Beratungsfirmen, die in der Türkei für den türkischen Präsidenten tätig sind wie BCG und Mc Kinsey und die den Islamismus des türkischen Präsidenten fördern, indem sie europäische Firmen in die Türkei locken. Die Rede ist von den Dieben des Marquis, den Verrätern, ohne Gott und ohne Gesetz, nur um gut mit dem Zuhälterkönig zu sein: "Aquel ladrón del Marqués, / traidor, sin Dios y sin ley, / por estar bien con el Rey." Manche Absolventen der BCG wie Danyal Bayaz lassen sich gerne vor dem grünen Hügel in Bayreuth ablichten, damit gar nicht erst der Verdacht aufkommt, er könnte etwas anders im Sinn habe als Goethe oder Wagner; tatsächlich ist er aber mit Cem Özdemir befreundet, der zusammen mit Joschka Fischer in den 90er Jahren in den Bosnienkrieg gegen Christen gezogen ist. Auf Nachfrage ist sein großes Vorbild weder Goethe noch Wagner noch irgendein christlicher Politiker sondern der Boxer und spätere Salafist Muhammad Ali: "Sein Vorbild ist demgemäß auch kein Politiker, sondern ein Boxer. Muhammad Ali steht lebensgroß als gerahmtes Bild in seinem Berliner Büro: „Eine inspirierende Persönlichkeit, neben dem Ring noch mehr als in seiner Zeit als aktiver Boxer.“ Was soviel bedeutet, dass er besonders seine Aktivität als Salafist für erstrebenswert hält. Aber nicht nur die BCG Turkey entlässt solche Maulwürfe, auch Mc Kinsey Turkey und andere Filialen unterstützen islamistische Autokraten in der Türkei, Saudi Arabien, Malaysia usw., wie schon die New York Times 2018 herausgefunden hatte; nur durch diese Firmen konnte die Türkei in den letzten Jahren so aufrüsten und zu einer Gefahr für Europa werden, eine Gefahr, die fast nur noch durch eine militärische Intervention abgewendet werden kann: Zerschlagung der türkischen Rüstung und Marine, wie es seinerzeit in Lepanto und Navarino geschehen ist. [415]

In den fünf Jahren nach Bundeskanzlerin Merkels „Wir schaffen das“, also die Einschleusung der türkisch-syrischen Flüchtlinge nach Deutschland und die finanzielle Entlastung des türkischen Präsidenten, damit dieser die Milliarden für die Aufrüstung seiner Kriegsflotte verwenden kann, "sei man damit viel besser vorangekommen als gedacht", sagen die deutschen Sozialverbände. "Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat gerade noch eine Schicht aufgetragen: „Millionen Menschen“ seien „abgekoppelt, ausgegrenzt und werden immer weiter abgehängt“. So fasst er, begleitet vom üblichen politischen Echo, seine jüngste Bestandsaufnahme der Grundsicherung Hartz IV zusammen. Über Flüchtlinge und Migration findet sich darin kein Wort. Dabei weist die amtliche Statistik der Bundesagentur für Arbeit aus, dass derzeit knapp eine Million Menschen – Erwachsene und Kinder – aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und den anderen Asylherkunftsländern ihren Lebensunterhalt mit Hartz-IV-Leistungen bestreiten. Das sind 800000 mehr als vor der großen Flucht- und Migrationsbewegung von 2015. Die Zahl deutscher Hartz-IV-Bezieher ist indes seither um eine Million gesunken. Man würde gerne etwas genauer erfahren, wessen „Ausgrenzung“ der Verband hier beklagt. Oder: Was genau gelungene Integration sei, wenn man 800000 Menschen aus Kriegsländern in einem – angeblich – menschenunwürdigen Hartz-IV-System gefangen sieht. Stattdessen einige Zitate aus Verlautbarungen zum Stand der Integration: Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht „durchaus positive Entwicklungen“. Und „Pro Asyl“ findet: Diese sei „viel besser gelungen, als Pessimist*innen und rassistisch Eingestellte erwartet hätten“. Interessantes liefert aber auch die Diakonie: sie teilte mit, dass sie die Integration der Moslems auf einem guten Weg sehe. „Davon profitiert nicht nur der deutsche Arbeitsmarkt, sondern auch unsere Sozialkassen.“ Und sie stimmte gleich wieder ins Hartz-IV-Klagelied des Paritätischen ein. „Leistungsbeziehende werden immer ärmer. Zugleich nimmt die Zahl der Einkommensarmen insgesamt zu“, so die Diakonie. Dass diese Behauptung ohne die 800000 neu ins Hartz-IV-System gekommenen Flüchtlinge grob faktenwidrig wäre, blieb wie üblich unerwähnt. Die Forderung nach monatlich 100 Euro mehr Regelsatz für jeden Erwachsenen und jedes Kind (plus 200 Euro Sofortzuschlag) wirkt nun einmal attraktiver, wenn sie auf die – falsche – Vorstellung trifft, es stürzten immer mehr Deutsche aus Wohlstand in aussichtslose Armut. Das Ärgerliche an solchen Sozialstaatslobbyisten und ihren Zerrbildern ist: Sie verhindern zielführende Auseinandersetzungen über die Defizite der Flüchtlingsintegration, z.B. die Tatsache, dass Moslems nicht integrierbar sind und generell eine Gefahr bergen wie das Beispiel Frankreich zeigt. [416]
 

16. Prozess gegen die Hintermänner der Charlie-Hebdo-Attentäter: Mauren, Türken und Kurden in Glasboxen; Islamisten-Hochburg Offenbach

In Frankreich war man zu tolerant den Muslimen gegenüber, man hatte sie Moscheen bauen, die Irrlehre des Islams predigen lassen, bis das Land mit Islamisten übersät war. Oft galten die Islamisten als Musterschüler; die deutsche Bundeskanzlerin hätte sich mit ihnen zusammen ablichten lassen oder sie in der Umkleidekabine besucht. Bis zum 10. November sollen die Verantwortlichkeiten geklärt werden, die zu der Anschlagsserie vom 7. bis zum 9. Januar 2015 führten, die weiterhin wie ein Schatten über der französischen Gesellschaft liegt. 17 Menschen sind an den drei Tagen brutal ermordet worden, weitaus mehr erlitten Verletzungen und seelische Schäden. Die Gerichtsverhandlung soll auch der Selbstvergewisserung dienen, dass der Rechtsstaat der Herausforderung durch den islamistischen Glaubenskrieg gewachsen ist. Auch deshalb haben die Richter erlaubt, dass im Gerichtssaal Kameras stehen und alles für die Nachwelt aufgezeichnet wird. Im Zuge des mörderischen Wahns der radikalisierten Brüder Said und Cherif Kouachi, die „Charlie Hebdo“ für die Veröffentlichung der Karikaturen des Propheten „bestrafen“ wollten, starben auch ein Wachmann sowie ein Polizist. Am nächsten Tag folgte der Anschlag auf eine Verkehrspolizistin in Montrouge und am 9. Januar 2015 die Geiselnahme im jüdischen Supermarkt Hyper Cacher, bei der vier Männer starben. Der Terrorist, Amédy Coulibaly, wurde bei der Befreiungsaktion der Spezialkräfte getötet. Auch die Kouachi-Brüder, die sich in einer Druckerei im nordöstlich von Paris gelegenen Dammartin-en-Goele verbarrikadiert hatten, starben bei der Stürmung des Industriegeländes durch die Polizei im Kugelhagel. "Angeklagt sind 14 Verdächtige, die wohl größtenteils Hintermänner waren, Kriminelle aus der Banlieue, Gelegenheitsbekannte der Täter. Ihre Verantwortung bei der Radikalisierung, Bewaffnung und Ausrüstung der Terroristen gilt es zu beweisen. Gegen die mutmaßlichen drei „Köpfe“ der Terroranschläge wird in Abwesenheit verhandelt. Einer der Hauptverdächtigen ist Mohamed Belhoucine, der sich wegen Beihilfe zu einer terroristischen Straftat verantworten muss. Nach ihm und seinem jüngeren Bruder Mehdi Belhoucine wird weiter gefahndet, ebenso wie nach der Lebensgefährtin Coulibalys, auch wenn es Gerüchte gibt, sie seien im syrisch-irakischen Gebiet der Terrororganisation „Islamischer Staat“ bei Bombenangriffen umgekommen. Gesicherte Angaben gibt es nicht. Mehdi begleitete im Januar 2015 die Lebensgefährtin Coulibalys, Hayat Boumedienne, bei der Flucht nach Syrien. Der 33 Jahre alte Mohamed Belhoucine war einmal die ganze Hoffnung seiner aus Algerien eingewanderten Eltern, die in Frankreich auf ein besseres Leben hofften. Ihr Traum ging in Erfüllung, sie fanden sichere Anstellungen in der Kommunalverwaltung der Vorstadt Bondy. Ihre beiden Söhne zogen sie im Vertrauen auf soziale Aufstiegschancen auf und spornten sie zu schulischen Bestleistungen an. Mohamed, der Ältere, war ein besonders guter Schüler und legte ein hervorragendes Abiturzeugnis im mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig ab. Er wurde an einer renommierten Ingenieursschule in Albi angenommen, wo er sich auf Informatik spezialisieren wollte. Seine Eltern bekamen zunächst nicht mit, dass ihr Sohn nach einem Jahr die Ingenieursausbildung abbrach. Mohamed Belhoucine hatte sich im Internet radikalisiert, er verschrieb sich dem „Cyber-Dschihad“ und plante selbst, im „Heiligen Krieg“ zu kämpfen. 2010 wurde er festgenommen, weil er unter anderem islamistische Propagandavideos verbreitete und Kandidaten für den Dschihad anwarb. In der Untersuchungshaft lernte er Coulibaly kennen, einen Wiederholungstäter aus der Vorstadt Grigny." Coulibaly lernte Belhoucine kennen, einen überzeugten und wohl auch charismatischen Islamisten. Die Freundschaft hielt auch nach ihrer Freilassung an. Die Ermittler glauben, dass Mohamed Belhoucine bei der Planung und Vorbereitung der Terroranschläge eine bedeutende Rolle spielte. "Kurz vor dem Beginn des Prozesses hat Innenminister Gérald Darmanin alarmierende Zahlen veröffentlicht. Die Datei zur Erfassung islamischer Gefährder ist auf mehr als 8000 Personen angewachsen. „Die terroristische Bedrohung bleibt sehr groß auf unserem Staatsgebiet“, mahnte der Innenminister. Der Rechtsanwalt der Charlie-Hebdo-Redaktion, Richard Malka, zieht fünf Jahre nach den Anschlägen eine ernüchternde Bilanz. Um den Schutz der Meinungsfreiheit und der Laizität stehe es heute schlechter als 2015. Malka steht seit dem 6. Januar 2015 unter ständigem Polizeischutz. Er beklagt einen Gewöhnungseffekt: „Dass friedliche Pressezeichner oder Karikaturisten von der Polizei geschützt werden müssen, ist unfassbar, aber alle haben sich daran gewöhnt. Das war auch das gewünschte Ziel: Eine neue Normalität zu schaffen, in der Angst und Schweigen angesichts der möglichen Folgen von Respektlosigkeit (gegenüber dem Islam) vorherrschen“. Im Nachrichtenmagazin „Le Point“ warnte Malka davor, dass es die vermeintliche Rücksichtnahme auf die muslimische Minderheit sei, die zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führe. Ein Teil der Linken wolle verbieten, dass der Islam verspottet werde, wie es beim Katholizismus selbstverständlich erlaubt ist." Es geht auch um die „Feigheit“ der französischen Gesellschaft vor Gericht. Die französische Gesellschaft driftet immer weiter ab. „Überall sind Anzeichen einer Islamisierung der Gesellschaft offenkundig. Aber das Leugnen ist sehr verbreitet“. Die intellektuellen Wegbereiter der Terroristen sind noch immer aktiv. Es wird an diejenigen erinnert, die zur Isolierung der Charlie Hebdo-Redaktion beitrugen und ihr „Islamophobie“ vorhielten. Dazu zählt die Abgeordnete Danièle Obono von der Linkspartei LFI, die nach dem Attentat schrieb: „Ich habe Charlie nicht beweint. Ich habe jedes Mal geweint, wenn Kameraden die rassistischen Karikaturen von Charlie Hebdo verteidigten.“ Die schwarze Politikerin, die kürzlich Solidaritätsadressen aus der CDU-Fraktionsspitze wegen einer missglückten Karikatur erhielt, die sie in Sklavenketten abbildete, verteidigt seit langem die islamische Banlieue-Jugend. [417]

Durch den Prozess zeigt sich, dass nicht nur Mauren sondern auch Türken und Kurden beteiligt waren; sie haben die Waffen besorgt sich damit der Beihilfe zu einer terroristischen Straftat schuldig gemacht; ähnlich könnte es den Türken ergehen, die die türkische Terrorgruppe AKP mit Waffen versorgen. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen hat am 2. September 2020 der Prozess wegen der islamistischen Terroranschläge im Januar 2015 in Paris begonnen. "Die Angeklagten nahmen am Morgen in abgetrennten Glasboxen im neuen Justizpalast in der Hauptstadt Platz. Drei der insgesamt 14 Angeklagten sind flüchtig, gegen sie wird in Abwesenheit verhandelt. Der Prozess vor dem Sondergeschworenengericht für terroristische Anschläge, das sich aus sieben Berufsrichtern zusammensetzt, soll bis zum 10. November dauern und wird gefilmt. Der erste Prozesstag begann mit der Verlesung der Personaldaten der Angeklagten und der Liste der Zeugen. Die Verteidigerin eines der am schwersten belasteten Angeklagten, Ali Riza Polat, forderte zusätzliche Ermittlungen. „Die Opfer erwarten nicht, dass man ihnen Schuldige präsentiert. Sie sind tot. Sie wollen die Wahrheit. Keine Rachejustiz, sondern eine Justiz zur Wahrheitsfindung“, begründete die Verteidigerin ihren Antrag. Ihrem Mandanten droht wegen Beihilfe zu einer terroristischen Straftat eine lebenslängliche Haftstrafe. Der heute 35 Jahre alte Frankotürke Ali Riza Polat steht im Verdacht, dem Terroristen Amedy Coulibaly, aber auch den Kouachi-Brüdern das Waffenarsenal besorgt zu haben, über das sie während der drei Tage währenden Anschlagsserie verfügten. Der aus einer kurdischen Familie stammende Mann hatte sich Anfang 2014 radikalisiert und war seit 2007 mit Coulibaly befreundet. Wegen Rauschgifthandels war er wiederholt von der Justiz verurteilt worden. Nach den Anschlägen zwischen dem 7. und 9. Januar 2015 versuchte er, über den Libanon in das von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) kontrollierte Gebiet in Syrien zu gelangen. Unklar ist, inwieweit er die Kouachi-Brüder kannte, die das Attentat auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ verübten. Noch am Nachmittag des 7. Januars und bevor sein Freund Coulibaly zur Tat geschritten war, versuchte Polat die Spuren zu verwischen, die zu ihm führen konnten. Nach dem Scheitern seiner Einreise nach Syrien unternahm Polat in Paris einen Spaziergang zum jüdischen Supermarkt sowie zum Redaktionsgebäude von „Charlie Hebdo“. Er wurde dabei von Ermittlern beschattet, leugnet aber, dass er sich die Tatorte ansehen wollte. Dem Antrag seiner Verteidigerin auf zusätzliche Ermittlungen wurde nicht stattgegeben. Eine Anwältin der Zivilkläger bezeichnete den Antrag vor Gericht als „unanständig“. In einer Sonderausgabe zum Prozessbeginn druckte die Redaktion von „Charlie Hebdo“ die Karikaturen des Propheten Mohammed nach, mit denen die Terroristen ihren Anschlag begründet hatten. Präsident Emmanuel Macron hatte den Nachdruck kurz vor Prozessbeginn verteidigt. Die Meinungsfreiheit und das Recht auf Blasphemie seien in Frankreich geschützt. Das Recht auf blasphemische Äußerungen und Darstellungen zähle zur Gewissensfreiheit, die er als Präsident schützen wolle." Wer die Meinungsfreiheit nicht achtet, was überwiegend auf Moslem zutrifft, soll künftig micht integriert sondern separiert werden; wären die Attentäter rechtzeitig in Glasboxen gesperrt und sämtliche Moscheen geschlossen worden, hätten die Attentate verhindert werden können. [418]

Auch in Deutschland werden in Terrorhochburgen wie Offenbach bei Frankfurt immer wieder islamistische Maulwürfe entdeckt. Als Filan M. im November 2019 festgenommen wurde, schien es so, als sei Frankfurt nur knapp einem islamistischen Anschlag entgangen. Die Chemikalien für Sprengstoff hatte sich der 25 Jahre alte Islamist bereits besorgt, ebenso eine Zündvorrichtung, um in einer Bar im Süden der Stadt eine Vielzahl Nicht-Moslems zu töten, wie es die Staatsanwaltschaft ihm vorwirft. Dann aber ging M. in die Falle der Ermittler und wurde festgenommen. "Es ist eine ungewöhnliche Geschichte der Radikalisierung, die der deutsche Staatsbürger vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts wiedergab: In Offenbach geboren und aufgewachsen in einer begüterten Familie, der Vater Chefarzt und offenbar in der Erwartung, dass der Sohn ihm nachfolgt. Der aber geriet auf die schiefe Bahn, nahm Drogen, irgendwann täglich Haschisch und später auch Crack, wechselte häufig die (Privat-)Schulen. Nach dem Realschulabschluss dann räuberische Erpressungen, um an Geld für Drogen zu kommen. In der Folge drei Jahre Gefängnis... Bereits zwei Monate nach seiner Haftentlassung kaufte er Material für einen Sprengstoffanschlag, die Anleitung fand er in einem Video. Die Substanzen lagerte er in der Wohnung seiner Familie, denn eine Bombe zu bauen, habe er sich „einfacher vorgestellt“, er habe selbst „Schiss“ vor dem Zeug gehabt. Später versuchte er, zweimal eine Pistole und dann eine Maschinenpistole mit Bitcoins im Darknet für einen Anschlag zu kaufen. Es misslang, das Geld war weg. Daraufhin bestellte er sich ein Messer bei Amazon und wandte sich wieder dem Sprengstoff zu, dieses Mal aber suchte er Hilfe im Internet. Aus einem Chat beim Messengerdienst Telegram erhielt er einen Link zum Dienst Threema, der als abhörsicher gilt. Dort wurde er aufgefordert, ein konkretes Anschlagsziel zu suchen und Fotos davon zu machen. Per Google fand sich eine amerikanische Bar im nahen Frankfurt. Was M. nicht wusste: Der Chatpartner war erst vom FBI, dann ein deutscher Ermittler. Im November des vergangenen Jahres wurde er festgenommen." Er sei eigentlich niemand, der anderen schaden wolle, behauptete er, es sei einfach wie die meisten Moslems auf den Koran hereingefallen. In Offenbach soll der Angeklagte im Streit über den Islam einen Mann verprügelt, in der Untersuchungshaft soll er in der Dusche auf einen Mithäftling eingeschlagen haben. Das Landgericht Frankfurt verurteilte den Moslem u.a. wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Da er nur für fünf Jahre hinter Gitter kommt und womöglich schon in Kürze wieder entlassen wird, kann er dach wieder seinen regulären Geschäften als Islamist ungehindert nach gehen   [419]

Es gilt, die Freiheit zum Spott und zur Karikatur zu verteidigen, insbesondere wenn es um den Islam geht. Es ist wichtig, nicht nur bei einer Feiertagsrede auf scheinbar sicherem Terrain für die Meinungsfreiheit einzutreten, sondern auch dort und gegenüber jenen, die diese mit Blick auf die Sekte des Islam oder das, was sie darunter verstehen, mit allen Mitteln bekämpfen und damit nicht aufhören. Kaum hatte „Charlie Hebdo“, als der Terror-Prozess begann, die Mohammed-Karikaturen abermals veröffentlicht, die für die fanatischen Attentäter Anlass waren, zu morden, hieß es vom iranischen Außenministerium: „Die Beleidigung des Islams und des islamischen Propheten ist ein inakzeptabler obszöner Akt, den wir aufs schärfste verurteilen.“ Ebenso äußerten sich andere Islamisten wie das türkische Außenministerium: Man verurteile „nachdrücklich die Entscheidung des Magazins, Karikaturen, die Respektlosigkeit gegenüber unserer Religion und unserem Propheten beinhalten, erneut zu veröffentlichen“, dabei sind gerade Beleidigung und Respektlosigkeit gegenüber Muslimen mit der Presse-, Kunst- oder Meinungsfreiheit zu rechtfertigen; schon zur Zeit von Lope de Vega waren Muslime, also Türken und Mauren das Ziel von Spott und satirischer Aufklärung über die Sekte des Islam. Umso mehr gilt das auch für heute, insbesondere für die islamischen Türken und ihren Präsidenten: DOÑA ELVIRA schimpft: "Sancho, todo eso es malicia" (Sancho, das ist alles Bosheit). DON SANCHO widerspricht nicht, gibt aber zu bedenken, dass es immer noch genug Mauren bzw. Türken gebe, die jeden Tag Spanien verunsichern, und sie müsse sich gegen "tanta canalla enemiga" (so viele feindliche Schurken) verteidigen und das mit einem Kind im Bauch; es könne unter seinem Schutz geboren werden und aufwachsen: "Todo eso, Elvira, es verdad. / Vete con Dios, y no intentes / alborotar a Navarra, / que el castillo, león y barra / y la lis, son mis parientes. / Y cuando del reino aquí / no fuera voluntad clara / que yo su cetro heredara, / puedo tomártelo a ti. / ¡Gentil cosa que a la puerta / esté el moro cada día, / que según cansa y porfía, / la ha de entrar, rota o abierta, / y que quieras defender / tanta canalla enemiga / con un niño en la barriga / que llamas sol por nacer! / Nazca y críese a mi amparo." DON SANCHO berühigt sie, indem er das Schreckbild des türkischen Sultans an die Wand malt, der einen ganzen Harem an Frauen zur Auswahl habe, was man wirklich als "reinando en tinieblas, más parece del infierno" (in der Finsternis herrschend, mehr wie die Hölle) bezeichnen könne: "Mucho todas las mujeres / os parecéis en la boca. / Ni importa calificadas / para que, con pesadumbre, / ya con natural costumbre / dejéis de ser libertadas. / Rey de entrañas con gobierno, / sol que tú mismo le nieblas, / porque, reinando en tinieblas, / más parece del infierno" [420]
 

17. Neo-Osmanen und ihre Vasallen; Die Mutter der Finsternis

Beratungen mit Ankara kann es erst geben, nachdem die Türkei alle ihre Schiffe aus ausschließlichen Wirtschaftszonen  Griechenlands abgezogen hat. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte: „Es sind sechs Worte: Die Provokationen stoppen, die Gespräche starten.“ Die bisherige Linie der Allianz: Der Konflikt zwischen Ankara und Athen wurde von der Nato zuvor stets zu einer bilateralen Angelegenheit erklärt. Diese Haltung geriet jedoch schon im Juni an ihre Grenzen, als eine französische Fregatte unter Nato-Kommando sich um ein Haar in ein Gefecht mit zwei türkischen Kriegsschiffen verwickelt hätte, die einen Frachter eskortierten, der mutmaßlich Waffen nach Libyen liefern sollte. Paris forderte eine Untersuchung des Vorfalls in den Gremien der Nato – damit konnte die Allianz nicht mehr wegsehen. Griechenland plant derweil eine deutliche Aufstockung seines Wehretats. Die Steigerung der Militärausgaben solle „wenn möglich“ noch im laufenden Haushaltsjahr beginnen. Dabei geht es unter anderem um die Anschaffung von französischen Fregatten und Rafale-Kampfjets. Staatsminister Giorgos Gerapetritis sagte dazu, es gebe ein „Menü“ an Optionen
über den Kauf neuer und die Modernisierung bestehender Waffensysteme innerhalb des gegebenen finanziellen Spielraums. Gemessen an seiner Wirtschaftsleistung, gibt Griechenland seit vielen Jahren mehr für Verteidigung aus als die
meisten anderen Nato-Staaten. Es gehört zu den wenigen Ländern, die das 2014 beim Nato-Gipfel in Wales beschlossene Ziel, mindestens zwei Prozent des Bruttosozialprodukts für Verteidigung auszugeben, kontinuierlich übererfüllt. "Der Grund oder die Begründung für die hohen griechischen Militärausgaben ist stets der Konflikt mit der Türkei, der seit Jahrzehnten schwelt. Auch die derzeitige Eskalation ist nicht neu. So spielten sich 1976 bei vergleichbarer Konstellation
ähnliche Szenen im östlichen Mittelmeer ab: Damals waren es in der Ägäis vor der Insel Thassos entdeckte Erdölvorkommen, die beide Nato-Staaten an den Rand eines Krieges trieben. Die Türkei hatte ein Forschungsschiff in die Ägäis geschickt, das nach Athener Darstellung in griechische Gewässer eindrang. Der damalige türkische Regierungschef Süleyman Demirel konterte die griechischen Bezichtigungen mit den gleichen Argumenten, die heute Staatschef Tayyip Erdogan vorbringt." [421]

Die Osmanen bzw. Neo-Osmanen wurden schon immer als "reinando en tinieblas, más parece del infierno" (in der Finsternis herrschend, mehr wie die Hölle) bezeichnet. Was DON MARTÍN sagt, trifft haargenau auf den türkischen Präsidenten zu: "Deja esas cosas, acaba; / basta, que por sueños locos / encubres verdades claras" (Legen Sie diese Dinge nieder, es ist vorbei; genug, dass Sie durch verrückte Träume verschleiern klare Wahrheiten). Da der türkische Präsident als Förderer des islamischen Terrorismus mit "un vasallo traidor" (einem tückischen Vasall) zusammenarbeitet, ausserhalb des Gesetzes und der Ehre steht, kann man ihm diese Präsidentschaft auch wieder nehmen, ohne dass er an Ehre verlieren würde: "No tienen los reyes ley, / ni pueden quitar honor." Mit anderen Worten könnte man ihm auch zurufen: "¡Oh, fiera bestia, espera! ¿Dónde huyes?" (Oh, grimmige Bestie, warte! Wo laufen Sie?" Damals musste Sizilien und das Mittelmeer vor den Türken verteidigt werden, so wie heute Europa, insbesondere Griechenland vor den Türken geschützt werden muss. Damals fürchteten sich die Türken vor den Schwertern der Christen und davor, dass sie die türkischen Flaggen vernichteten, heute muss man die Türken mit Flugzeugträgern und anderen Kriegsschiffen aus dem Mittelmeer verdrängen, türkische Moscheen schließen, Halbmond und türkische Flagge in Europa verbieten und ihnen so das Fürchten lehren. [422]

Die deutsche Bundeskanzlerin, die sich gerne als Vasall des Neo-Osmanen Erdogan an die Seite des türkischen Präsidenten stellt und ihn vor harten Sanktionen schützt, die immerhin 115 Milliarden Euro von 2015 bis 2020 für islamisch-türkische Kämpfer bzw. Flüchtlinge ausgegeben hat, sich für die Grenzsicherung nicht zuständig fühlt, Griechenland keine Entschädigung zahlen, die griechische Hochseeflotte nicht unterstützen will, damit sie im Ernstfall die türkische Kriegsflotte versenken kann, und die von Moslems gerne als "Mama-Merkel" bezeichnet wird, und ihnen als ein so großartiger Vertreter des Gutmenschentum erscheint, dieser Vasall des Neo-Osmanen, der zwar Nazi-Symbole verbietet, osmanische Zeichen, Flaggen und Symbole aber erlaubt, ist in Bezug auf die Sicherheit in Europa nichts anderes als "La madre de las tinieblas / en la silla de su imperio" (Die Mutter der Finsternis auf dem Stuhl ihres Imperiums). Durch ihr Neo-Osmanentum hat sie Europa gespalten und unsicherer gemacht. Zwischen 2015 und 2019 kamen 1,6 Millionen islamisch-türkische Kämpfer bzw. "Asylsuchende" ins Land. "Heute sind die 1,6 Millionen registriert, ihre Asylanträge wurden bearbeitet, sie wurden verpflegt, es wurden Wohnungen gefunden." Nicht mitgerechnet sind die Mulime, die nicht registriert sind. Hinzu kommt die Zunahme an Straftaten: "Die Kölner Silvesternacht, der Anschlag am Breitscheidplatz, der Rucksackbomber von Ansbach, der Beil-Attentäter in einem Regionalzug bei Würzburg, der Mord an Mia in Kandel, der Mord an Maria in Freiburg: Flüchtlinge haben seit 2015 brutale, aufsehenerregende Verbrechen begangen. Wer den Eindruck hatte, es seien auch viele Kriminelle ins Land gekommen, lag nicht falsch." Es ist offensichtlich: islamische Flüchtlinge "sind im Schnitt krimineller als Deutsche." Statt Europa und Griechenland effektiv vor den Türken zu schützen hat Merkel Milliarden für Moslems ausgegeben. "Die Flüchtlingskrise hat viel Geld gekostet. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schätzte im Jahr 2016 die staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge bis 2020 auf rund 115 Milliarden Euro. Ob das so gekommen ist, hat das Institut noch nicht ausgerechnet, die Schätzung zeigt aber die grobe Größenordnung." [423]

Reicht es für die Sicherheit in Europa aus, als "La madre de las tinieblas / en la silla de su imperio" (Die Mutter der Finsternis auf dem Stuhl ihres Imperiums) zu sitzen und "comer alcuzcuz" (alcuzcuz essen, eine islamisch-afrikanische Spezialität); wohl kaum, denn nicht nur an den Grenzen zu Griechenland müssen Türken zurückgedrängt werden; generell geht es darum, islamische Mauren bzw. Türken auch in Europa zu bekämpfen: "a pelear con los moros". Man darf auch nicht, wenn eine Frau an der Spitze des Staates steht und die Welt mit Lügen abspeist, davon ausgehen, dass alle Frauen lügen. Das wäre allerdings eine Dummheit. Deshalb sagt MARTÍN: "No, sino razón prudente, / que si alguna mujer miente, / veinte mil tratan verdad." (Nein, aber umsichtige Vernunft, dass, wenn eine Frau lügt, Zwanzigtausend behandeln die Wahrheit). Als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl für europäische Regierungen, die gerade dabei sind Millionen islamische Kämpfer nach Europa einreisen zu lassen: NUÑO, "en hábito de moro" (als Maure verkleidet) testet die Aufmerksamkeit, Abwehrbereitschaft und Grenzsicherung, indem er plötzlich bei seinen christlichen Kollegen auftaucht. Er ruft: "¿Hay acaso algún soldado, / que no tenga fuerzas flacas, / que quiera luchar conmigo? (gibt es einen Soldaten, der kein Schwächling ist und mit mir kämpfen will?). NARVÁEZ kann nicht glauben, dass sich ein Maure oder Türke hierher gewagt hat: "¿Por dónde este moro entró? / ¿Quién puerta y licencia dio / en mi casa a mi enemigo?" (Wie kam dieser Maure hinein? Wer öffnete die Tür und gab die Lizenz, einen Feind in mein Haus zu lassen?). NUÑO sagt "Yo me entré solo a probar / mis fuerzas o en paz o en guerra." (Ich ging allein hinein, um zu versuchen, meine Stärke entweder in Frieden oder im Krieg). Dazu ALVARADO: "¡Bravo moro! En esta tierra / suelen desafíos usar. / Yo quiero luchar contigo." (Bravo Maure! Auf dieser Erde Herausforderungen zu nutzen. Ich will dich bekämpfen). Auch die anderen beginnen aufzurüsten. PÁEZ sagt: "Y yo, con adarga y lanza." (Und ich, mit Schild und Speer). ESPINOSA zieht sein Schwert. NUÑO treibt noch ein bischen seine Späße mit den christlichen Kollegen, er sagt er sei der Maure Marfuz "Soy el moro Marfuz" und ob man ihn kenne; er sei Muhammads Neffe und sei hier um NARVÁEZ  zu töten: "Soy sobrino de Mahoma.Vengo a matarte". Zum Schluss gibt er sich zu erkennen. [424]

Die Maurin ALARA bemängelt, dass sie von den Christen immer verachtet werde: "¡Que me despreciéis así! / ¡Oh, riguroso cristiano!". Dafür könne man sich wohl bei Muhammad bedanken: "gracias a Mahoma". Denn verrückt ist nicht nur Muhammad sondern alle, die ihm im Glauben folgen. [425]
 

18. Islamische Flüchtlinge aus der Türkei als kampfbereite, verseuchte und brandschatzende Horden; geschlossenes Lager; die Türkei, unterstützt von der Hamas, Linke, Grüne, SPD, EKD, Merkel als Schleuser

Damals wurde von der "Schamlosigkeit dieser barbarischen Schurken" in Spanien gesprochen, und war entsetzt, wenn "Vengan diez mil moros fieros" (Zehntausend wilde Mauren kommen). Von 2015 bis 2020 wurden allein 1,6 Millionen Mauren bzw. Türken nach Deutschland geschleust, größtenteils Moslems im Wehrfähigen Alter, zum Teil Kriminelle, die vor Mord und Brandschatzung nicht zurückschrecken, die, wie kürzlich auf der Griechischen Insel Lesbos passiert, ihre eigene Flüchtlingsunterkunft anzünden und die Feuerwehr auch noch behindern, in der Hoffnung schneller auf das Festland zu gelangen bzw, ihre Kampfgefährten in Deutschland zu erreichen. Linksradikale Politiker von den Grünen, der SPD und der EKD wollen diese Kriminellen auch noch unterstützen indem sie sie nach Deutschland schleusen wollen. Als Ursache der Brände auf der Insel Lesbos gilt ein "Protest von Migranten, die sich nicht in Isolation begeben wollten, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet worden waren... Schon bald galt es am Mittwoch als wahrscheinlich, dass die jüngsten Brände von Bewohnern des Lagers selbst gelegt wurden. Von Menschen, die damit die Aussicht verbanden, durch die Zerstörung ihres erzwungenen Zufluchtsorts auf Lesbos eine Verlegung auf das griechische Festland und von dort früher oder später eine Weiterreise nach Nordwesteuropa erreichen zu können. Sowohl absichtlich gelegte Brände als auch solche aus Unachtsamkeit sind in Moria schon vorgekommen. Im März dieses Jahres kam bei einem Brand, als dessen Ursache die Feuerwehr unsachgemäß gehandhabtes Kochgeschirr vermutete, ein sechs Jahre altes Kind aus Afghanistan ums Leben. Das Feuer vor einem halben Jahr erreichte jedoch nicht solche Ausmaße wie jenes vom Mittwoch, das große Teile des Lagers in Schutt und Asche legte. Mitsotakis bestätigte im Laufe des Tages, dass dieses Mal die Brände von Migranten selbst entfacht worden waren. Inseln wie Lesbos sind längst nicht mehr das Sprungbrett nach Europa, das sie auf dem bisherigen Höhepunkt der Migrationskrise im Jahr 2015 sowie in den ersten Monaten des Jahres 2016 waren. In Südosteuropa haben immer mehr Staaten ihre Grenzen mit Zäunen gesichert: Außer Griechenland auch Bulgarien, Ungarn, Nordmazedonien sowie zuletzt Serbien. Diese Zäune sind zwar alles andere als unüberwindlich, doch die Umwege sind weiter und die Gebühren der Schlepper durch den gestiegenen Aufwand teurer geworden." Die Stimmung auf Inseln wie Lesbos, Kos, Chios oder Samos, wo viele Migranten ausharren, ist natürlich äußerst angespannt. Mitsotakis hatte, als er noch Oppositionsführer war, der dortigen Wählerschaft rasches Handeln und eine Verbesserung der Lage versprochen – auch mit Blick darauf, dass einige der Inseln stark vom Tourismus abhängen. Migranten von der Ägäis ans Festland zu bringen hatte freilich zur Folge, dass an anderer Stelle neue Schwierigkeiten entstanden, so auf dem Viktoria-Platz in der Athener Innenstadt. Dieser Platz in einer ehemals guten, nun aber heruntergekommenen Gegend ist seit Jahren in wechselnder Intensität ein Anlaufzentrum für Migranten in der griechischen Hauptstadt. Dort ist nun wieder ein „wildes Lager“ entstanden, was die Anwohner verärgert. Der zuständige Minister Mitarakis hat Pläne bekräftigt, auf Lesbos ein „geschlossenes Lager“ zu errichten, das Migranten grundsätzlich nicht verlassen dürften, solange ihr Asylantrag bearbeitet werde, jedoch verlassen müssten, sobald darüber entschieden sei. Zudem werden muslimisch-türkische "Migranten oder Flüchtlinge", die bereits griechisches Territorium erreicht haben, wieder aus Griechenland vertrieben. Selbst tief im griechischen Landesinnern wurden islamische Migranten aufgegriffen und gewaltsam über die Landgrenze in die Türkei abgeschoben. Ein "barbarischer Schurke" hat es bis Limburg in Deutschland geschafft, wo ihm nun der Prozess gemacht wird. Er hatte am 7. Oktober 2019 in Limburg einen Lastwagen gekapert und damit kurz danach auf mehrere an einer Kreuzung stehenden Autos aufgefahren. In der Folge wurden mehrere Fahrzeuge ineinandergeschoben und dadurch 18 Menschen verletzt. Der Mann wurde am Tatort festgenommen und - wer hätte es gedacht - laut psychiartischen Gutachten für weitgehend schuldunfähig erklärt, wie in Deutschland dank Merkel alle Moslems für schuldunfähig erklärt werden.  [426]

Der Großonkel von Kyriakos Mitsotakis, dem Ministerpräsident Griechenlands, Eleftherios Venizelos, der 1930 nach einer fast geglückten Eroberung der heutigen Türkei, einen Friedens- und Freundschaftsvertrag mit Kemal Atatürk unterzeichnet hatte, gilt durchaus als Vorbild für Griechenland. Mitsotakis schreibt über die Türkei: "Seit diesem ersten Treffen wirkte die Türkei weniger wie ein Partner und mehr wie ein Provokateur. Ende vergangenen Jahres unterzeichnete Präsident Erdogan ein illegales Seerechtsabkommen mit einer der Parteien, die sich im blutigen Bürgerkrieg in Libyen bekämpfen. Da die Türkei und Libyen keine gegenüberliegenden oder angrenzenden Küsten besitzen und das Abkommen die souveränen Rechte von Drittländern verletzt, wurde es von der Mehrheit der internationalen Gemeinschaft und von Rechtsexperten für null und nichtig und als Verletzung der Souveränitätsrechte von Drittstaaten, einschließlich Griechenlands, erklärt. Im März ermutigte und unterstützte die Türkei in einem abgestimmten Vorgehen die verzweifelten Versuche von Migranten, nach Griechenland zu gelangen. Wir verteidigten unsere Grenze mit Unterstützung unserer EU-Partner. Unsere gemeinsame Botschaft war klar: Die Grenzen Griechenlands sind die Grenzen Europas, und wir werden sie schützen. Und diesen Sommer schickte Präsident Erdogan als Reaktion auf die Unterzeichnung eines langfristigen, legalen und international anerkannten Seerechtsabkommens zwischen Griechenland und Ägypten seine Marine, ... ein einseitiger Akt, der gegen das Völkerrecht verstößt. Trotz dieser Provokationen hatte Griechenland nie den Wunsch, die Spannung weiter zu verschärfen, und will dies auch heute nicht. Aber was als hässliches politisches Gehabe begonnen hat, ist in den letzten Wochen eindeutig zu einer echten Bedrohung geworden. Inzwischen vergeht kein Tag, an dem die türkische Regierung nicht unberechtigte Ansprüche geltend macht oder Unwahrheiten verbreitet. Kriegslüsterne Sprache, nationalistische Propaganda, aggressiver Militarismus, der Kauf von Waffensystemen aus Russland, die die Nato bedrohen, die Umwidmung von als Welterbe geschützten Kulturdenkmälern in Moscheen, illegale Aktivitäten auf dem Meer und Kriegsdrohungen. Die Rhetorik der Türkei entstammt lang vergangenen Zeiten. Sie spricht von Feinden, Märtyrern, Kampf und der Bereitschaft, um jeden Preis zu siegen. Dies ist die Sprache und das Verhalten eines Beitrittskandidaten, der mit Griechenland und Zypern nicht nur zwei Mitglieder der Europäischen Union bedroht, sondern die EU selbst. Dies bereitet den Mitgliedstaaten große Sorgen. In dieser neuen geopolitischen Landschaft scheint die Türkei mehr und mehr isoliert. Während Griechenland mit Ländern wie Israel, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten starke Partnerschaften eingegangen ist, handelt die Türkei mit ihren Drohgebärden im östlichen Mittelmeer, der Einmischung in Syrien und Libyen und der offenen Unterstützung der Hamas allein. Frankreich, das im Mittelmeer wichtige nationale Interessen vertritt, hat sich an unsere Seite gestellt und seine militärische Präsenz in der Region verstärkt. Das amerikanische Außenministerium hat die Aktionen der Türkei als unilaterale Aggression eingestuft und in klaren Worten verurteilt... Was die Sicherheit und Stabilität meines Landes bedroht, bedroht das Wohl und die Sicherheit aller EU-Mitgliedstaaten. Es birgt die Gefahr, die Nato zu schwächen. Und es bedroht die internationale Rechtsstaatlichkeit. Griechenland hat die militärische Stärke, um jede türkische Aggression abzuwehren... Es geht dabei nämlich inzwischen nicht mehr nur um europäische Solidarität. Wir müssen anerkennen, dass vitale Interessen – strategische europäische Interessen – auf dem Spiel stehen. Wenn Europa echten geopolitischen Einfluss ausüben will, kann es eine kriegslüsterne Türkei nicht einfach gewähren lassen." Panagiotis Mitarakis, ist seit Mitte Januar dieses Jahres griechischer Minister für Migration und hat von Anfang an keine Zweifel daran gelassen, wo er politisch steht: „Wir wollen keine Migrationsströme“, verkündet er auf seiner Internetseite. Man werde wieder für Recht und Ordnung sorgen, denn Staaten hätten Verpflichtungen vor allem ihren eigenen Bürgern gegenüber, heißt es dort. o wurde die Möglichkeit erweitert, abgelehnte Asylbewerber in Haft zu halten und offene Asylzentren in geschlossene Lager umzuwandeln. [427]

Weil es sich um kriminelle brandschatzende Horden handelt, will die griechische Regierung auch nach der beinahe völligen Zerstörung des Aufnahmelagers Moria die dort obdachlos gewordenen muslimsichen Migranten nicht auf das Festland bringen, abgesehen lediglich von unbegleiteten Minderjährigen. Dies teilte Regierungssprecher Stelios Petsas mit. Petsas verwies darauf, die Brände seien das Werk einiger Bewohner des Lagers selbst gewesen, und konstatierte „mangelnden Respekt“ der Migranten für Griechenland, das sie aufgenommen habe. „Sie dachten, wenn sie Moria anzünden, würden sie die Insel unterschiedslos verlassen. Was immer jene, die die Brände gelegt haben, sich gedacht haben mögen, sie können es vergessen“, wurde der Sprecher weiter zitiert. Gelungen sei den Brandstiftern lediglich, mehrere tausend Menschen obdachlos zu machen, so Petsas, der bekräftigte, es werde keine Kursänderung geben. Die Insel verlassen dürften nur die unbegleiteten Minderjährigen, und die seien schon weggebracht worden. Linksradikale Politiker um die die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und Grünen-Chef Robert Habeck, sowie Merkel-Anhänger um Entwicklungshilfeminister Gerd Müller, menschenrechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion Michael Brand und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen sehnen sich nach weiteren türkisch-islamischen Kämpfern und brandschatzenden Horden zur Vergrößerung der Parallelgesellschaften in Europa; sie unterstützen die Politik des türkischen Präsidenten, indem sie bis zu 5000 von ihnen aufnehmen wollen. Auch 64 Städte und Landkreise mit linksradikalen Bürgermeistern seien bereit, gerettete Migranten aufzunehmen. "Die betreffenden Kommunen hätten sich dem Bündnis „Städte sicherer Häfen“ angeschlossen. Zu ihnen zählen Großstädte wie Kiel, Berlin, Freiburg und Potsdam, aber auch Hamm im Ruhrgebiet und Egelsbach in Hessen. Die ehemalige DKP, RAF bzw. SED, die sich heute "die Linke" nennt, fordert sogar alle 13000 Flüchtlinge aufzunehmen. Übringens gilt ein islamischer Attentäter, der sich als 17-Jähriger ausgibt, alls "unbegleiteter Minderjähriger". Auch der Vizekanzler Olaf Scholz äußert sich ähnlich; er hatte, als er noch Bürgermeister in Hamburg war, einen gewaltbereiten linksradikalen Mob die halbe Innenstadt von Frankfurt zertrümmern lassen; nun will er nicht nur linksradikale fördern sondern auch weitere radikale Islamisten und brandschatzende Horden nach Deutschland holen: beim Abschluss eines EU-Finanzministertreffens sagte er: „Das muss mehr werden.“ Auch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken sind für den Ausbau der islamischen Prallelgesellschaften in Deutschland. [428]

Der 42 Jahre alte französische Präsident hat die Regierungschefs Griechenlands, Zyperns, Maltas, Italiens, Portugals und Spaniens nach Korsika eingeladen, um einen gemeinsamen Kurs abzustecken – rechtzeitig vor dem EU-Gipfel Ende September in Brüssel, bei dem über Sanktionen gegen die Türkei entschieden werden könnte. Es geht auch um eine antitürkische Koalition. "In der Sache waren sich die Teilnehmer Anfang September 2020 einig: Die sieben südlichen EU-Staaten fordern im Streit um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer einen raschen Kurswechsel des Nato-Mitglieds Türkei. Die Partner seien mit Griechenland und Zypern solidarisch, sagte der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte. Sein griechischer Amtskollege Kyriakos Mitsotakis forderte Ankara auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Macron hatte Griechenland zuvor militärischen Beistand zugesichert und die Fregatte La Fayette sowie den Hubschrauberträger Tonnerre und zwei Kampfflugzeuge ins östliche Mittelmeer beordert." Derzeit sei das Vorgehen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Mittelmeer „inakzeptabel“. Macron sprach von türkischen „Provokationen“ und erwähnte die Erdgaserkundungen der Türkei im östlichen Mittelmeer, die maritime Hoheitsrechte Griechenlands und Zyperns verletzten. Er nannte auch den Zwischenfall auf See im Juni, der von den Franzosen als äußerst aggressiv wahrgenommen worden war. Die französische Fregatte Courbet wollte im Rahmen der Nato-Mission ein Handelsschiff wegen des Verdachts unerlaubter Waffenlieferungen in Richtung Libyen kontrollieren und wurde dreimal von einem türkischen Kriegsschiff ins Laservisier genommen. Der Zwischenfall belastet die Beziehung der Nato-Partner bis heute. Die Türkei sei im Mittelmeer „kein Partner“ mehr, befand der französische Präsident. [429]

Mit der Ansicht, nur unreinliche, zurückgebliebene, barbarische Regionen seien der Ursprung von Pest und Cholera, wie das islamische Osmanentum in der Türkei, lag man damals nicht falsch. Im Morgenland, so stand es in den preußischen Provinzblättern 1831, sei es „finster geworden“. Nicht mehr Heil und Licht kämen aus dem Osten, sondern „das Verderben“. Pest und Cholera erreichten über die Türkei auch Europa. Das Militär wurde mobilisiert, um im Osten einen Grenzwall von der Ostsee bis zur Grenze zu Österreich im Süden zu errichten. Dort schloss dieser Cordon sanitaire an den habsburgischen Wall zwischen Österreich und den osmanischen Gebieten an, so dass auf einer Länge von rund 6000 Kilometern ein Grenzübertritt offiziell nur noch an sogenannten Kontumaz-Stationen möglich war. Dort wurden Grenzgänger vor ihrer Weiterreise vorsorglich mehrere Tage in Quarantäne genötigt. Alle anderen Straßen wurden gesperrt und Brücken abgebrochen. Der Cordon sanitaire war kein Grenzwall aus Stein, sondern aus menschlichen Körpern: In drei Linien gestaffelt, mussten Soldaten Wache schieben. Sollte sich jemand der Grenze nähern und auf Zuruf nicht reagieren, konnte er erschossen werden; wirkungsvoll gegen Corona und verseuchte islamische Flüchtlinge wäre ein Wall aus Nato-Soldaten an der Grenze zur Türkei bzw. die Türken ganzlich vom europäischen Festland und dem Mittelmeer zu verdrängen. Da die Türkei ein Seuchenherd ist, früher für Pest und Cholera, heute für Corona, sind die aus der Türkei in Griechenland gestrandeten Flüchtlinge in der Regel verseucht. Der stellvertretende griechische Migrationsminister Giorgos Koumoutsakos sagte daher: „Alle Menschen müssen dorthin gehen. Nur so werden wir sie richtig versorgen können.“ Dabei geht es nicht nur um die Versorgung mit Essen, Trinken, Schlaf- und Waschstellen. Nach wie vor bewegen sich Dutzende mit Corona Infizierte unter den Tausenden Migranten. Mindestens 35 waren vor dem Großbrand positiv getestet worden. Weil Infizierte innerhalb des Lagers in Quarantäne sollten, waren die Unruhen ausgebrochen, in deren Folge durch Brandstiftung das gesamte Lager zerstört wurde." Die griechische Regierung musste zusätzliche Polizeieinheiten sowie gepanzerte Geländefahrzeuge auf die Ägäis-Insel schicken. Auf Lesbos hatten zuvor sowohl Migranten als auch Einheimische gefordert, das seit Dienstag vergangener Woche durch Brandstiftung in Flammen aufgegangene Lager Moria dürfe nicht wiederaufgebaut werden. Stattdessen könnten die Migranten auf das türkische Festland zurückgebracht werden. Als sich 2015 herumsprach, dass die Bundeskanzlerin, Grüne, SPD und Linke in das Schleuserhandwerk eingestiegen sind, wuchs die Zahl der Ankünfte auf Lesbos  rasch. Dank Merkel konnten die meisten Angekommenen sofort die nächste Fähre nach Athen nehmen. Im Juli 2015 beschwert sich Spyros Galinos, Bürgermeister des lesbischen Hauptortes Mytilini, dass seine Insel im Stich gelassen werde: Er höre viele schöne Worte aus Athen, bekomme aber kaum Hilfe. Moria kann 700 Personen aufnehmen, doch da das nicht mehr reicht, ist in den Olivenhainen der Umgebung zusätzlich ein wildes Lager entstanden. Mitte 2015 sind in Moria vier Polizisten und ein Beamter der europäischen Grenzschutzagentur Frontex eingesetzt. Dadurch, dass Merkel die Balkan-Schleuserroute eröffnet hatte, werden fast 30000 „Irreguläre“ Moslems von Lesbos, Samos, Chios, Kos und Leros in einer Kooperation zwischen dem griechischen Staat und dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR nach Athen gebracht. So sollen die fünf am stärksten betroffenen Inseln entlastet werden. Natürlich sei man sich bewusst, dass dank Merkel weiterhin Tausende pro Tag neu auf die Inseln kämen. Im Oktober 2015 sind seit Jahresbeginn schon mehr als 400000 Menschen auf den fünf Inseln angekommen. "Bis Ende 2015 werden in Griechenland etwa 840000 „Irreguläre“ auf Durchreise registriert." 2016 wird das Schleuserabkommen zwischen Merkel-EU und der Türkei geschlossen. es soll gefeiert werden. Von Lesbos und Chios aus werden 202 Migranten, die keinen Asylantrag in Griechenland stellen wollten, per Boot in die Türkei zurückgebracht. Die EU will, dass Bilder davon um die Welt gehen. Am Pier im Hafen von Mytilini sind mehr Journalisten als Migranten versammelt. Doch an dem Tag, an dem 202 Menschen gehen müssen, kommen 339 neu mit Schlauchbooten an. Das Türkei-Schleuserabkommen hat nur dazu geführt, dass mit EU-Geldern die Kassen des türkischen Staates entlastet wurden, so dass der türkische Präsident das Geld für die Kriegskasse nutzen konnte; schließlich will er Griechenland erobern und türkische Kämpfer als Flüchtlinge in Griechenland einsickern lassen. Im April 2016 besucht Papst Franziskus Moria. Er lässt drei islamische Clan-Familien in den Vatikan aufnehmen. Danach setzen "einige Migranten Matratzen und andere Gegenstände in Brand. Polizisten feuern mit Tränengas auf sie, es gibt Verletzte. Im Juni sind 3000 Menschen in Moria, das Lager ist damit ausgelastet. Bürgermeister Galinos beschwert sich über Fälle von Diebstahl und Vandalismus durch Migranten. Als ein Abgeordneter der Regierung in einem Bürgergespräch in Mytilini die Wogen glätten will, legt ein Bauer einen abgetrennten Schafskopf vor ihn hin und sagt, ein Migrant habe das Tier getötet." Im September kommt es im Lager zu Kämpfen zwischen syrischen und afghanischen Minderjährigen. Erst gegen vier Uhr morgens kann die Polizei die Lage beruhigen. In Mytilini demonstrieren derweil Hunderte Inselbewohner dafür, dass die Fremden wieder in die Türkei gebracht werden. "In Moria entfacht eine Gruppe junger Migranten einen Brand, Zelte und Container gehen in Flammen auf. Etwa 4000 Menschen leben jetzt in dem Lager und der Umgebung. Wenige Tage später brennt es wieder. Hunderte Menschen fliehen aus dem Lager." Die Löscharbeiten der Feuerwehr werden durch islamische Kämpfer erschwert. "Etwa 300 Migranten hatten sich von Moria aus zu einem Protestmarsch nach Mytilini aufgemacht, wurden aber von der Polizei aufgehalten, woraufhin sie Brände legten. Mehr als die Hälfte des Lagers wird beschädigt, viele Migranten verlieren ihre letzten Habseligkeiten. Als Reaktion lässt die Regierung 91 unbegleitete Minderjährige ans Festland bringen... Die Gewalt verebbt nicht. Im Oktober greifen etwa 70 Männer, vor allem aus Pakistan und Bangladesch, mit Steinen und Brandsätzen die Bürocontainer der europäischen Asylbehörde Easo in Moria an. Die stellt daraufhin vorübergehend ihre Arbeit ein. Fast 6000 Menschen leben nun in und um Moria, wo im November abermals ein Feuer ausbricht." Im März 2018 werden bei Protesten in Moria nach Polizeiangaben acht Beamte verletzt. In einer Aprilnacht kommt es in Mytilini zu Straßenkämpfen. Linke und Flüchtlingshelfer eilten den brandschatzende Horden zu Hilfe. "Etwa 900 Kurden weigern sich, mit denjenigen zusammenzuleben, von denen sie sich bedroht fühlen." Im Januar 2019 wird in Moria ein junger Mann aus Kamerun getötet. Wieder bricht ein Brand aus. Kämpfe zwischen Afghanen und anderen „Morianern“ nehmen zu. Ein minderjähriger Afghane wird von einem Landsmann erstochen. "In und um Moria leben nun 12000 Menschen. Moria ist zur zweitgrößten Stadt der Insel geworden. Die größte Gruppe stellen Afghanen. Migranten legen wieder Brände, um ihre Verlegung aufs Festland zu beschleunigen. Eine Frau und ihr Kind kommen dabei ums Leben. Löscharbeiten der Feuerwehr werden behindert. Die Regierung kündigt die Verlegung von weiteren 3000 Personen bis Ende Oktober an. Doch allein im September waren mehr als 10000 Menschen von der Türkei aus auf die Inseln gekommen. Mitte Oktober hat Moria 14000 Bewohner, ein neuer Rekord, der aber schon im November mit dann knapp 16000 Bewohnern gebrochen wird. Die Regierung kündigt für Anfang 2020 den Transfer von 20000 weiteren Personen von den Inseln aufs Festland an. Gegen Jahresende sind fast 19000 Menschen als in und um Moria lebend registriert... Im März 2020 bricht dort wieder ein Feuer aus. Ein siebenjähriges Mädchen kommt ums Leben. Derweil werden auf mehrere Einrichtungen zur Flüchtlingshilfe auf Lesbos Brandanschläge verübt. Im April wird ein minderjähriger Afghane in Moria von einem Landsmann erstochen. Mehrere Zelte gehen in Flammen auf, die Ursache ist angeblich ein Kurzschluss... Im September vernichten die bis dahin größten Brände fast die gesamte Infrastruktur des Lagers." Solange die brandschatzende Horden nicht wieder in die Türkei gebracht werden, Nato-Truppen die türkische Küste besetzen und das weitere Einsickern türkisch-islamischer Kämpfer verhindern, werden weitere brandschatzende Horden mit Schlauchbooten in Griechenland ankommen. Inzwischen werden die Proteste der Einheimischen in Mytilini immer lauter. Sie stehen unter dem Motto „Wir wollen unsere Insel zurück“.  [430]
 

19. Mordende und brandschatzende Muslim-Horden

Außer einigen linksradikalen Politikern oder islamischen Bürgermeistern, die sich auf den Koran vereidigen lassen, interessiert sich kaum noch jemand für den Islam. Inzwischen werden nicht nur Witze und Karikaturen über Muhammad gemacht, sondern er wird auch als Schimpfwort verwendet. So sagt CASTRUCHO zum Beispiel: "¡Toma, vieja mahoma!... Ya has abierto, agora quéjate al viento" (Nimm, alte Schachtel Muhammad!... Sie haben sie bereits geöffnet, beschweren Sie sich beim Wind). Zudem zeigt sich, dass ein Eid auf Muhammad oder seinen Koran null und nichtig ist: "No hay juramento" (Es gibt keinen Eid). TEODORA hatte ihn wohl, wie der Bürgermeister von London auch, auf den Koran schwören lassen und sagt daher: "¿Y el juramento?... ¡Ay, traidor! Ruego al Señor que no te logres, amén. " (Was ist mit dem Eid?... ¡Oh, Verräter! Ich bete zum Herrn, dass du es nicht machst, amen). CASTRUCHO meint, das sei alles in Ordnung, eine Vereidigung auf Muhammad oder den Koran sei wie ein Fluch einer alter Hure: "Está bien, que maldición de puta vieja." [431]

Brandschatzende Muslim-Horden, die mit Zustimmung der türkischen Regierung aus der Türkei in die EU drängen, sowie einzelne Muslim-Attentäter in Deutschland wollen immer wieder an Muhammad und seine Erfolge, was Attentate gegen Christen betrifft, erinnern, so auch der Muslim, der jetzt verhaftet wurde, weil er einen "islamistisch motivierten Messerangriff auf einen jungen Mann in Stolberg nahe Aachen" verübt hat. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat einen Haftbefehl gegen den Muslim-Attentäer erlassen. "Der Angreifer soll während seiner Tat „Allahu akbar“ gerufen haben. Schon im März soll er einen Menschen mit diesen Worten attackiert haben." Der Beschuldigte habe um 0.40 Uhr die Autotür seines 23 Jahre alten Opfers aufgerissen und mit einem Messer auf den Fahrer eingestochen. Der Mann wurde schwer am Arm verletzt und musste operiert werden. Sonntagabend nahm ein Mobiles Einsatzkommando der Polizei den 21 Jahre alten Verdächtigen fest. "Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am Montag, dass er bereits als sogenannter Prüffall beim Staatsschutz geführt worden sei. Inzwischen habe ihn die Polizei zum Gefährder hochgestuft, also zu einem Extremisten, dem die Behörden jederzeit einen Anschlag zutrauen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll der mutmaßliche Täter schon 2016 an der Koran-Verteilaktion „Lies!“ teilgenommen haben, in deren Umfeld sich viele junge Männer radikalisierten und später islamistischen Milizen in den Bürgerkriegsgebieten im Irak und in Syrien anschlossen." [432]

Finanzminister und Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagte, es gehe bei der Aufnahme von brandschatzenden Muslim-Horden aus der Türkei um eine Zahl, die „der Größe Deutschlands“, d.h. der größe der türkisch-kurdischen Parallelgesellschaften, entspreche. Die linksextremistische Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die in der Fernsehsendung „Anne Will“ die Auffassung vertrat, notfalls müsse Deutschland jetzt allein die obdachlosen Flüchtlinge von Moria herholen, ruft unter dem Schlagwort „Wir haben Platz“ dazu auf, gleich alle Muslim-Horden "aus dem, was einmal Moria war, ins Land zu holen". Von Philosophie scheint die Spitze der Grünen keine Ahnung zu haben, denn sie kann noch nicht einmal so simple Zusammenhänge begreifen wie diesen: "Wenn jetzt Menschen von Moria aus direkt nach Deutschland gebracht werden, schafft das zwar kurzfristig Abhilfe, ist aber zugleich ein Zeichen für Migranten in der Türkei, dass es sich wie nie zuvor lohnt, Schlepper für die Überfahrt nach Lesbos, Chios, Samos, Kos oder Leros zu bezahlen." Auch Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, der, was Philosophie betrifft, besonders begriffsstutzig ist, forderte von der Bundesregierung, sie solle ihre „Blockade“ aufgeben, so dass einzelne islamische Bürgermeister weitere Muslim-Horden aufnehmen können. Die Grünen und andere Linksradikale könnten sich lieber anhören, was die Griechen zu sagen haben, z.B. der Staatssekretär im Migrationsministerium, Manos Logothetis, der sich schon in den Tagen zuvor sehr deutlich dazu geäußert und "dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR sowie den „Ärzten ohne Grenzen“ eine Mitschuld an dem Brand von Moria gegeben hatte. Die Regierung werde keinesfalls Migranten von Lesbos ans Festland bringen. Er verwies darauf, dass die Vernichtung Morias eine Folge von Brandstiftung gewesen sei, und warnte, sollte man als Folge davon jetzt Migranten von Lesbos auf das Festland bringen, könne diese „Taktik“ in den (ebenfalls überfüllten) Aufnahmelagern auf den Inseln Chios, Samos, Leros und Kos kopiert werden. „Mach es wie in Moria“ könne zum neuen Motto der Lager werden, sagte Logothetis. Stattdessen gelte es, die Menschen auf Lesbos jetzt rasch in provisorischen Zeltlagern zu versorgen. „Alles andere würde bedeuten, dass alle bisher unternommenen Anstrengungen zur Begrenzung der Flüchtlingsströme und zur Entlastung der Inseln zunichte- gemacht würden“, so der Staatssekretär. Ähnlich hatte sich zuvor Mitsotakis geäußert." Deutschland hat natürlich nichts besseres zu tun, als weitere Muslim-Horden aufzunehmen, statt sie in die Türkei zurückzuschicken. Die griechischen Sicherheitskräfte nahmen einige Brandstifter fest, die das Lager auf Moria vorige Woche in Brand gesetzt haben. Der griechische Minister für Bürgerschutz, Michalis Chrysochoidis, sagte: „Die Brandstifter sind festgenommen. Es sind junge Migranten.“ Darüber hinaus gibt es allerdings viele Sympathisanten, die nichts dagegen unternommen haben und die Feuerwehr behinderten und auch nicht in das neue Lager umsiedeln wollten; diese Muslim-Horden, die nun die Straßen und Plätze auf der Insel blockieren, die ihren Unmut durch Brandschatzung zum Ausdruck bringen, sind in Europa völlig Fehl am Platze; allein in Moria sind es über 10 000. [433]

Es ist nicht nur Moria. Vor fünf Monaten wurde von brandschatzende Muslim-Horden auch auf Samos ein Aufnahmelager abgebrannt. Durch das Feuer in und um das Lager Vathy, benannt nach dem gleichnamigen Hauptort der Insel, wurden mehrere Zelte und Hütten zerstört. Etwa 200 Menschen seien deshalb auf absehbare Zeit gezwungen, im Freien zu übernachten, hieß es aus dem Migrationsministerium in Athen. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, das von Migranten nicht nur Feuer gelegt worden war, sondern auch illegal Strohm angezapft und verkauft wurde. In Vathy wurden Ende April 2020 mehr als 20 Männer unter dem Verdacht der organisierten Erpressung festgenommen. "Demnach sollen die Männer die
Stromleitungen innerhalb des Lagers angezapft haben. Dann verkaufte die Bande den Bewohnern einer noch schlechter versorgten wilden Zeltstadt in direkter Umgebung des Lagers den Zugang zu den Leitungen. Über diese Bezahlung sei aber schließlich Streit ausgebrochen, in dessen Verlauf dann die Brände gelegt worden seien. Am Tag nach dem Brand kam Griechenlands Migrationsminister Notis Mitarakis nach Samos und verkündete, dass Vathy gegen Ende des
Jahres geschlossen werden solle. Allerdings nur, um es durch ein neues, weiter abgelegenes und schärfer bewachtes Lager zu ersetzen, aus dem es keinen freien Ausgang mehr geben soll. Das ist die Politik der im Juli 2019 ins Amt gewählten und weiterhin populären Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis."  Ziel ist es kriminelle Muslim-Horden in der Türkei von einer Überfahrt abzuschrecken. In Vathy sind in den vergangenen Jahren besonders oft Konflikte
ausgebrochen. "Kleinere Rangeleien, Drohungen und Messerstechereien sind in Vathy ohnehin alltäglich. Alle paar Monate entladen sich die Spannungen aber auch in größeren Ausschreitungen. In Vathy war es zuletzt im Oktober 2019 dazu
gekommen. Anlass war ein Streit zwischen Syrern und Afghanen, zwei Volksgruppen, die auch in Moria und anderen Lagern immer wieder aneinandergeraten. Mindestens drei Personen wurden nach den Kämpfen in Vathy mit Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert. Andere kamen mit Atembeschwerden dorthin, nachdem die Polizei, die ebenfalls angegriffen worden war, Tränengas eingesetzt hatte. Auch damals brachen Brände aus: Dutzende Wohncontainer und Zelte wurden zerstört, etwa 600 Personen hatten zeitweilig kein Dach mehr über dem Kopf. Um die Stimmung auf Samos besser nachvollziehen zu können, ist ein Blick auf die Zahlenverhältnisse hilfreich. Die samische Kleinstadt Vathy hat als größte Siedlung auf der Insel etwa 7000 Einwohner, also genauso viele oder zeitweilig weniger als das Lager am Ortsrand. Die lokale Infrastruktur, vom Krankenhaus über die Kanalisation bis zur Müllabfuhr, wird damit dauerhaft doppelt
belastet. Das Gedankenexperiment eines Flüchtlingslagers vor den Toren Hamburgs mit 1,7 Millionen Menschen vermittelt eine Ahnung von den Spannungen, die sich daraus ergeben können." [434]
 

20. Der Teufel ist auf freiem Fuß

Damals machte man sich lustig über Suleiman den Prächtigen, indem man sagte, der Teufel ist auf freiem Fuß: "Creo que el diablo anda suelto", oder Hast du nicht dem Unteroffizier gesagt, auf Befehl des Kapitäns, wollte er mir Suleiman geben?: "¿No dijiste que el Sargento, / por orden del Capitán, / me quiso dar solimán?" Ähnlich könnte man heute vom türkischen Präsidenten, dem „Faschisten Erdogan“, sprechen. Der Leutnant DON JORGE beschreibt Suleiman den Prächtigen so: "¡Hi de puta, mentiroso, / sucio, infame, fanfarrón! / Si no fuera por manchar / de tan vil sangre la espada, / te diera una cuchillada." (Hure, Lügner, schmutzig, berüchtigt, bluffend! Damit nicht das Schwert von solchem abscheulichen Blut besudelt wird, würde Ich dir ein Messer geben). Nicht nur der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht die Beziehungen der Europäischen Union zur Türkei an einem „historischen Scheideweg“. Die „nächsten Tage“ bis zum Sondertreffen der EU-Staats- und -Regierungschefs würden darüber entscheiden, welchen Weg die Welt einschlage, sagte Borrell in einer Debatte des Europäischen Parlaments über die Eskalation im Mittelmeer und die Rolle der Türkei. Der Außenbeauftragte erinnerte zugleich an die Drohung der EU-Außenminister mit Konsequenzen für die Türkei, falls es keine Fortschritte geben sollte. "Im Europäischen Parlament forderten Abgeordnete aller sieben Fraktionen, weitere Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen. Genannt wurden Wirtschaftssanktionen, eine Aussetzung der Zollunion und ein Waffenembargo gegen Ankara." Frankreich und Österreich wollen im Verbund mit Zypern und Griechenland den Druck erhöhen. Erwogen werden Maßnahmen, die den türkischen Tourismussektor treffen würden. Ankara habe zwar ein Explorationsschiff zurückgezogen habe; allerdings suchen zwei weitere Schiffe immer noch im Meeresboden der von Zypern reklamierten Wirtschaftszone nach Öl und Gas. Zypern fordert, dass noch vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs weitere türkische Personen und Firmen bestraft werden. Nikosia macht davon seine Zustimmung zu Sanktionen gegen etwa vierzig Belarussen abhängig. Borrell sagte, die Sanktionsbeschlüsse würden „mit derselben Geschwindigkeit“ vorangetrieben. Sie sollten noch vor dem Sonderrat getroffen werden. [435]

"Selten war sich das Europäische Parlament so einig wie jetzt in seiner Beurteilung der Türkei. Zwei Stunden lang debattierten die Abgeordneten am Dienstag über die Eskalation im östlichen Mittelmeer und die Rolle Ankaras. Kritik an Griechenland oder Zypern war kaum zu hören. Alle Fraktionen machten die Türkei und ihre „illegalen Bohrungen“ für die Zuspitzung der letzten Wochen verantwortlich. Viel war vom „neo-osmanischen“ Auftreten der Türkei die Rede, dem man Einhalt gebieten müsse. Alle Fraktionen forderten Sanktionen gegen das Land, mindestens harte Wirtschaftssanktionen. Auch nach einem Waffenembargo wurde gerufen, nach der Aussetzung der Zollunion und einem Ende der Beitrittsverhandlungen." Loucas Fourlas sagte, man habe den „Faschisten Erdogan“ viel zu lange gewähren und mit Krieg drohen lassen. Die europäische Familie müsse ihm jetzt gemeinsam entgegentreten, „so wie wir Lukaschenka die Stirn bieten“. Kostas Mavridis, zyprischer Sozialdemokrat, sprach vom „Einmarsch“ Erdogans in die Wirtschaftszone seines Landes. „Dass dieses verbrecherische Verhalten unbestraft bleibt, ist auch auf das Scheitern der Europäischen Union zurückzuführen.“ Er forderte, die Zollunion auszusetzen, welche die EU seit 1968 mit der Türkei unterhält. Auch Abgeordnete aus anderen Ländern bezogen klar Position. So forderte ein niederländischer Liberaler, die
Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abzubrechen; bis dato sind sie nur faktisch ausgesetzt. Nur einige linksradikale Politiker der Grünen nehmen die Türkei in Schutz. Ansonsten galt, was ein spanischer Abgeordneter der nationalkonservativen ECR-Fraktion Richtung Ankara sagte: „Sie stehen hier vor einer geeinten Front gegen das Regime Erdogan.“[436]

Wenn Türken in Sicht waren oder andere Moslems bzw. Feinde des Christentums, riefen die Herrscher zu den Waffen, wie EL EMPERADOR: "¡Al arma, caballeros! / ¡Viva la Iglesia, mueran sus contrarios!" (An die Waffe, meine Herren! Es lebe die Kirche, es sterben deine Feinde!). Es galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was in Westeuropa gut geklappt hat - natürlich immer begleitet von derben Sprüchen der Soldaten, die von den Frauen angefeuert wurden, z.B. von DOÑA MARÍA DE CÉSPEDES, die ruft: "¡Sacude fuerte, don Juan, que son herejes!... ¡Fuera, gallinas barbados!" (nehmt sie hart ran, die Heretiker... Raus, bärtige Hühner!) oder TEODORA: "¡Por Dios, / que ensarto de dos en dos / con ánimo de un Roldán!... Muy bien van descalabrados." (Spießt sie zu zweit auf im Geist eines Roland ... Gut, sie sind kaputt). Dagegen klingen die Soldaten schon fast harmlos: "¡Ah, perros barbiponientes!" (Ah, bärtige Hunde!) oder "¡Marranos, infames!" (Schweine, berüchtigt!). Zu recht ist die griechische Flotte daher viel größer, als man es angesichts einer Bevölkerung von zehn Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftskraft erwarten könnte, die dem Bundesland Hessen ähnelt. "Der griechischen Marine gehören 21000 Soldaten an, dazu rund 6000 Reservisten. In der deutschen Marine, zum Vergleich, dienen etwa 16000 Männer und Frauen. Was für die Truppenstärke gilt, betrifft auch die Zahl der Kriegsschiffe, darunter 13 Fregatten und sechs Korvetten... Auch die Türkei baut seit längerem ihre Seestreitkräfte aus – jedoch unabhängig von der aktuellen Wirtschaftsentwicklung. In ihrer Marine, die auch das Schwarze Meer befährt, dienen rund 45000 Soldaten. Zu den größeren Schiffen gehören 19 Fregatten und sechs Korvetten. Im weiteren Vergleich stehen rund 40 griechischen Küsten- und Patrouillenbooten 50 türkische gegenüber. 19 Landungsboote für amphibische Operationen besitzt die griechische Flotte. Die türkische Marine hat nach Angaben des Verzeichnisses „Military Balance“ 34. Darunter sind fünf große Landungsschiffe, die eine beachtliche Streitmacht an Land bringen können, jeweils bis zu 250 Soldaten und bis zu 17 Kampfpanzer. Anders als die Türkei hat Griechenland keine eigenen Marineflieger. Beide Länder verfügen weder über Hubschrauber- noch Flugzeugträger. Allerdings baut die Türkei mit Hochdruck an einem Träger mit dem Namen „Anadolu“, auf dem nach ursprünglicher Planung auch die hochmodernen F-35-Jets landen sollten. Die bekommt Ankara wegen eines Streits mit den Vereinigten Staaten nun aber nicht. Stattdessen ist wohl geplant, Kampfhubschrauber auf dem Schiff zu stationieren. Die eigentlich für dieses Jahr geplante Auslieferung verzögert sich. Allerdings ist die türkische Luftwaffe auch ohne Flugzeugträger deutlich größer als die griechische (360 zu 270 Kampfflugzeuge). Aus alledem ergibt sich maritim eine zahlenmäßige Überlegenheit der Türkei, allerdings mit einer wesentlichen Ausnahme: Unter Wasser sind die Griechen deutlich stärker. Beide Seiten setzten dabei auf deutsche Marinetechnik. Daher könnte es geschehen, dass im Falle eines Krieges im U-Boot-Kampf deutsche Boote gegen deutsche Boote eingesetzt werden. Entscheidend für die Überlegenheit in einer maritimen Auseinandersetzung ist nicht die Größe der Schiffe oder ihrer Bordkanonen, sondern die Gesamtfähigkeit der maritimen Plattformen. Hier hat, was die U-Boote betrifft, Griechenland die Nase relativ weit vorn. Beide Seiten verfügen über jeweils mehrere ältere U-Boote. Als neueste Waffe gelten die extrem leisen dieselelektrischen Unterseeboote des Typs 214 mit jeweils acht Torpedorohren. Der Unterschied besteht darin, dass Griechenland seit 2016 insgesamt fünf dieser Boote im aktiven Dienst hat, während die Türkei erst im letzten Winter das erste Exemplar einer größeren Bestellung übernommen hat. Die U-Boot-Kooperation macht derzeit den größten Teil des deutschen Rüstungsexports in die Türkei aus. Das wurde mit Blick auf die völkerrechtswidrige türkische Intervention in Syrien oft kritisiert, wobei die Bundesregierung abwiegelnd erklärte, es werde ja „ausschließlich für den maritimen Bereich“ geliefert. Genau dort droht jetzt ein bewaffneter Konflikt unter Nato-Partnern." Statt die Türkei zu unterstützen könnten Deutschland und die EU Griechenland bei der Erneuerung und Aufrüstung ihrer Marine helfen, zum Beispiel beim Kauf eines Flugzeugträgers, weiterer U-Bote usw. [437]
 

21. Merkel-Deutschland und die Türkei operieren außerhalb des Völkerrechts; Der türkische Präsident bzw. Sultan als weltliche Schutzmacht der Räuber, Lügenbarone und Korsaren, Allah als übergeordnete Schutzmacht der Räuber 

Unter Christen galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was auch meistens geschah, auch wenn die Ritter sich den einen oder anderen guten Tropfen Wein genehmigten. Im fortgeschrittenen Weingenuss wurden natürlich auch die Sprüche deftiger:  Der CONDE DE SALDAÑA meint: "Ya la furia manifiesta" (Schon manifestiert sich die Wut), ÍÑIGO ist erstaunt, dass alles um ihn herumläuft: "Todo el mundo se me anda", VELASCO fordert ein Pferd an: "Tráiganme un caballo a mí." Vollkommen besoffen rufen sie: "Yo soy el Gran Tamarlán" (Ich bin der Große Tamorlan. Tamerlan oder Timur der Schreckliche, islamischer Eroberer, turco-mongolisch aus Samarkand, Ende des 14. Jahrhunderts, geboren in Usbekistan, gest. in Kasachstan, Mausoleum in Samarkand, Usbekistan), FERNANDO sagt, er sei der große Türke, der durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden ist und der in Konstantinopel herrscht zusammen mit dem Gott der Eitelkeit (Allah): "Yo el Gran Turco" und VELASCO sagt er sei der Sufi: "Yo el Sufí" (Dem Sufi-Orden gehören die sogenannten Derwische an, die sich in ihren Tänzen wie Verrückte oder Besoffene um sich selbst drehen; ein Sufi oder Derwisch ist ein asketischer und mystischer Muslim; es handelt sich um eine islamische Sekte, die auf den Mystiker Rumi zurückgeht. Vertreter des Derwisch-Ordens bzw. Sufismus, hatten sich besonders für die Vertreibung der Christen, nicht zuletzt der Armenier, aus der Türkei, eingesetzt). Auch der heutige türkische Präsident ist durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden und mit ihm viele seiner Lieblingsfrauen aus dem Harem, wie z.B. Angela Merkel, die heimlich Allah anruft, er möge doch seinen Lieblingsräuber beschützen. Immerhin hat er daraufhin ein Korsarenschiff, die Oruc Reis, abgezogen. Griechenland und Zypern zeigten sich allerdings wenig beeindruckt von der Rückkehr der Oruc Reis. Ein griechischer Regierungssprecher äußerte den Verdacht, das sei bloß ein taktischer Zug vor dem Gipfel, keine Verhaltensänderung. Diplomaten verwiesen darauf, was der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu gesagt hatte: Das Schiff sei bloß für Wartungsarbeiten zurückgekehrt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wie Merkel die Schutzmacht seiner Branche, Allah, im sogenannten Freitagsgebet angerufen, er möge ihn als Schutzmacht zumindest aller islamischen Räuber und Korsaren einsetzen. [438]

An dem Konflikt und seinem Ausgang hängt viel in Brüssel. "Es geht nicht nur um das Verhältnis zur Türkei, die seit 1968 in einer Zollunion mit der EU ist und seit 2005 Beitrittskandidat. Es geht auch um Belarus, obwohl die Konflikte nichts miteinander zu tun haben. Dafür hat Zypern gesorgt. Als sich die EU-Außenminister Ende August in Berlin trafen, verkündete ihr zyprischer Amtskollege: Sein Land werde Sanktionen gegen Belarus nur zustimmen, wenn umgekehrt weitere Türken wegen Gasbohrungen in der zyprischen Wirtschaftszone bestraft würden. Seit November vergangenen Jahres gibt es ein EU-Sanktionsregime dafür. Im Februar wurden zwei Mitarbeiter des staatlichen türkischen Energiekonzerns TPAO mit Reise- und Kontosperren belegt." Geändert haben diese laschen Sanktionen natürlich nichts am türkischen Verhalten. In der von Zypern beanspruchten Wirtschaftszone sind immer noch zwei türkische Schiffe aktiv: eins bohrt, eins erkundet seismisch den Meeresboden. Zypern dringt deshalb auf zusätzliche Listungen. Es geht um fünf weitere hohe Mitarbeiter von TPAO und drei Tochterfirmen. Solange die nicht beschlossen sind, blockiert Nikosia die Sanktionsliste für Belarus. Deutschland spielt in diesem Ringen eine besondere Rolle. Berlin, d.h. vor allem die verkappte Muslima Angela Merkel, die, wie der türkische Präsident unter der Schutzmacht Allahs steht sowie die dazugehörigen Journalisten der FAZ (z.B. Reinhard Veser, der wirksame Sanktionen gegen die Türkei ablehnt)  will unbedingt verhindern, dass vor dem Sonderrat weitere Türken bestraft werden. Als Land, das die Ratspräsidentschaft führt, müsse Deutschland aber neutral bleiben und einen Konsens suchen. Da Merkel unter der Schutzmacht Allahs steht, sind Lügen in ihren Augen erlaubt: Sie lügt z.B. wenn sie von Neutralität spricht und Sanktionen gegen Russland und Belarus begrüßt, gegen die viel gefährlichere Türkei aber nicht. So führt nun das linksradikal regierte Italien den Widerstand gegen die zyprische Liste an. "Rom hat enge Wirtschaftsverbindungen zur Türkei. Aber in Brüssel ist klar: Die Deutschen decken diesen Kurs. Auf der anderen Seite stehen nicht bloß Zyprer und Griechen. Auch Frankreich und Österreich treten für einen härteren Kurs gegenüber Ankara ein. Sie wollen den Druck auf Erdogan schon vor dem Treffen der Regierungschefs erhöhen." Im Elysée-Palast wird dem "türkischen Präsidenten ein neoosmanisches Machtstreben vorgehalten, gegen das sich die EU behaupten müsse. Der EU falle es schwer, eine Politik der Eindämmung gegenüber der Türkei zu beschließen, urteilt Bruno Tertrais von der Stiftung Fondation pour la recherche stratégique." Es sei an der EU, dem internationalen Recht Geltung zu verschaffen und die Verletzungen der maritimen Hoheitsrechte durch die Türkei nicht zu akzeptieren. Auch Frankreich kann das nicht mehr auf dem Völkerecht basierende Verhalten der Lügenbaronin Merkel nicht verstehen: „Ich bin überrascht darüber, dass Deutschland, dessen Außenpolitik auf dem Völkerrecht gründet, die Verstöße Präsident Erdogans einfach hinnimmt“, sagte Montbrial. Er frage sich, ob es an den vier Millionen Türken in Deutschland liege, auf die in Berlin Rücksicht genommen werde. Die Lesart, dass die Bundesregierung zu nachgiebig gegenüber Ankara sei, hat sich in Paris seit den Verhandlungen über das EU-Flüchtlingsabkommen mit der Türkei durchgesetzt. Hundert Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Sèvres, der die Niederlage des Osmanischen Reichs im Ersten Weltkrieg besiegelte, überwiegt in der französischen Hauptstadt der Eindruck, dass im Mittelmeerraum die Karten neu gemischt werden. Frankreich hat sich nicht nur vollends von der Idee einer EU-Beitrittsperspektive für die Türkei verabschiedet. Der „kranke Mann am Bosporus“ gefährdet aus Macrons Sicht auch den Zusammenhalt der Nato. Seine „Hirntod“-Bemerkung sei auf die Türkei zurückzuführen, heißt es in Paris. Im Elysée-Palast wird man nicht müde, die Verstöße Erdogans gegen die Bündnissolidarität aufzuzählen, von der Anschaffung der russischen S400-Raketen über die eigenmächtige Intervention in Syrien nach dem amerikanischen Rückzug bis zum Zwischenfall im Mittelmeer mit der Fregatte „Courbet“, um mutmaßlich ein Waffenschmugglerschiff zu schützen." Weiterhin kreuzen türkische Korsaren- bzw. Bohrschiffe vor der Küste Zyperns. Für die Stabilität in der Region sei es wesentlich, dass auch Zyperns Interessen als EU-Partner verteidigt werden. Nicht nur in Deutschland sondern auch in Frankreich gibt es den „langen Arm Erdogans". Es geht um die politischen Einmischungsversuche AKP-treuer Einwanderer. Frankreich will auch das System abschaffen, das es der Türkei erlaubt, ungeprüft Lehrer für Sprachkurse an französische Schulen zu entsenden. Auch Wanderprediger, die direkt aus der Türkei entsandt werden, sollen nicht mehr in französischen Moscheen predigen können. Die türkische Staatsführung legte gegen diese Ankündigungen Protest ein.Auch eine Schließung sämtlicher Atib- und Ditib-Moscheen wird erwogen. [439]
 
 

22. Feigheit der linksradikalen Medien und Politik; Islamisten erobern schleichend französische Problemviertel; islamische „Untergrundschulen“ in Europa; Zeichen des Islam zur Tarnung für Feiglinge und Dummköpfe? Schützt Allah die Muslime vor der Wahrheit; hat er im Universum nicht viel zu sagen? Ist er leichtsinnig und liederlich? Bleibt durch seine Hand die Welt rückständig? Hat er das Berüchtigte zumindest gewollt?

Nach Lope de Vega schützt Allah die Muslime vor der Wahrheit, zudem hat er im Universum nicht viel zu sagen, ist leichtsinnig und liederlich, durch seine Hand bleibt die Welt rückständig, das Berüchtigte hat er zumindest gewollt. Der Maure ARAFE hat nicht nur die Bedeutung des Propheten Muhammad für islamische Länder erkannt, nämlich dass man sich dort durch islamische Zeichen als Feigling und Dummkopf tarnen könne, sondern auch die des Dämons Allah, welcher so liederlich und leichtsinnig sei, dass man seine Unachtsamkeit für eine Weile genießen könne, z.B. mit Alkohol, Frauen und Gesang: "gozarás de su descuido un rato" , es sei ein großes Geheimnis bezüglich seiner Fahrlässigkeit, seinem Schlendrian, seiner Unachtsamkeit: "tiene grande secreto en su descuido". EL REY DE ARGEL stimmt ihm zu und sagt: "¡Por Alá que es hermosa descuidada..." (Für Allah, der schön sorglos und leichtsinnig ist). In islamischen Ländern dienen also die Zeichen Muhammads sich als Feigling unter Feiglingen unverdächtig zu machen. Wer diese Zeichen allerdings in christlichen Ländern verwendet oder dafür eintritt, wie viele Linksradikale von der Linkspartei über die Grünen, die SPD bis zu Angela Merkel, hat den Sinn dieser Zeichen nicht verstanden, so auch die Linken in Frankreich und in den sozialen Medien. Fünf Jahre danach ist alles viel schlimmer“, sagte Richard Malka, der Anwalt der Zeitschrift, zu Beginn des Prozesses, der seit Anfang September 2020 in Paris gegen islamisch-türkische und -kurdische Unterstützer der Attentäter läuft. Malka will das Verfahren als „politischen Prozess gegen eine Ideologie“ führen. "Nachdem die Zeitschrift die dänischen Mohammed-Karikaturen nachgedruckt hatte, organisierte sie eine Ausstellung. Junge Muslime bedrohten sie und verlangten die Schließung. „Wir blieben standhaft.“ Auch in anderen Fällen... Nach dem Attentat wurde sie sich bewusst, dass sie es schon damals mit den Brüdern Kouachi zu tun hatte. Sie berichtete von den Schwierigkeiten, Charbs postum veröffentlichten „Brief an die Heuchler: Und wie sie den Rassisten in die Hände spielen“ als szenische Lesung auf die Bühne zu bringen. Die Universität von Lille verbot die Vorstellung. Anderswo verweigerten die Kulturpolitiker die Vermietung der Säle für eine Veranstaltung, der sie „die unfriedliche Vermittlung des Laizismus“ vorwarfen. Produktionen mit islamkritischem Inhalt wurden zurückgezogen, Ausstellungen verboten. Die Theater annullierten Inszenierungen, die von Muslimen möglicherweise als Verletzung ihrer religiösen Gefühle empfunden werden konnten – immerhin wurden diese Skandale publik. „Diese Feigheit tötet Charb ein zweites Mal“, führte Marika Bret vor Gericht aus. Corinne Rey sagte es in der Sprache von „Charlie Hebdo“: „Schuldig sind die Brüder Kouachi, ihre Helfer und alle, die ihre Augen vor dem Islamismus verschließen und in die Hosen scheißen.“ Das Magazin „Le Point“ hatte im Voraus vom „Prozess einer Niederlage“ gesprochen. In einem Interview bestätigte Richard Malka den Befund. „Ja, es ist so. Die Brüder Kouachi haben gewonnen. Wer würde heute die Karikaturen nachdrucken? Welche Zeitung? In welchem Film, in welchem Stück oder Buch wird der Islam kritisiert? Wer hat es in den vergangenen fünf Jahren getan? Wer?“ „Charlie Hebdo“ hat es zum Prozess nochmals getan und ein Dossier vorgelegt, das die Komplizen der Täter beim Namen nennt. Edwy Plenel, der Gründer der Online-Zeitung „Mediapart“ und frühere Chefredakteur von „Le Monde“, wird der geistigen Mitverantwortung bezichtigt. Und die Schriftstellerin Virginie Despentes zitiert. Sie hatte eine Liebeserklärung an die Terroristen veröffentlicht und ihren „Mut“ gelobt: „Lieber als geduckt leben wollten sie aufrecht sterben.“ Richard Malka spricht vom großen „Verrat der Linken“: „Solange es gegen die bourgeoisen Katholiken ging, unterstützte sie ,Charlie Hebdo‘. Heute inszeniert sie ihren Gesinnungsterror und schreit nach Zensur.“ Als Corinne Rey das Cover der Prozess-Ausgabe postete, wurde ihr Instagram-Konto gesperrt. „Charlie Hebdo“ bleibt die Zeitschrift, die in einem Bunker entsteht und deren Adresse im Impressum nicht erwähnt wird. Alle Mitarbeiter leben unter Polizeischutz. Seit dem Beginn des Prozesses hagelt es Hass und Todesdrohungen." Der Prozess findet nicht in Pakistan oder der Türkei statt sondern in Frankreich! Sogar in Deutschland verharmlosen linksradikale und islamfreundliche Medien wie ZDF und ARD neue Anschläge auf „Charlie Hebdo“. Als ein Pakistaner vor den Redaktionsräumen mit einer Machete auf Passanten losging und verletzte, sprachen sie davon, dass ein terroristischer Anschlag ausgeschlossen werden könne. Inzwischen werden aber immer neue Einzelheiten über den Täter bekannt. "So soll er mit gefälschten Ausweisdokumenten seit 2018 als Hassan A. einen Schutzstatus als unbegleiteter Minderjähriger in Frankreich in Anspruch genommen haben. Die für unbegleitete minderjährige Ausländer zuständige Sozialbehörde in Cergy-Pontoise bei Paris hegte Zweifel an der Altersangabe des jungen Mannes, aber ein Gericht weigerte sich, dem Antrag auf ein Altersgutachten per Röntgenaufnahme stattzugeben. Marine Le Pen stellte den Messerangriff in Zusammenhang mit einer verfehlten Einwanderungspolitik. „Wie viele Opfer hätten vermieden werden können, wenn wir die Einwanderung kontrolliert hätten und Illegale ausweisen würden“... So soll es sich bei dem Täter um den 25 Jahre alten Zaheer Hassan M. aus Islamabad in Pakistan handeln. Er war von der französischen Polizei bereits verwarnt worden, weil er im Bahnhof Gare du Nord mit einem Schraubenzieher Passanten bedroht hatte. Als Zaheer Hassan M. stellte sich der Mann auch in einem Bekennervideo vor, das die Ermittler als authentisch betrachten. Der Mann sagte in der Videoaufzeichnung, die im Netz zirkuliert, er habe Rache für den Nachdruck der Karikaturen geübt. Die „Charlie Hebdo“-Redaktion hatte zum Prozessbeginn Anfang September die Mohammed-Karikaturen nachgedruckt. Der pakistanische Außenminister hatte die Publikation strikt verurteilt und Protestkundgebungen in seinem Land gebilligt." Die Türkei ist schon pakistanisiert, nun ist Frankreich an der Reihe. "Islamisten erobern schleichend französische Problemviertel, indem sie die schulische Betreuung der Kinder organisieren, eine „alternative“ medizinische Versorgung anbieten und fast alle Lebensbereiche, von der Hausaufgabenhilfe bis zur Autovermietung, unterwandern. So lautet der alarmierende Befund im Elysée-Palast." In Lunel in die Nähe von Montpellier war die Propaganda der Dschihadisten besonders erfolgreich. Mehr als 20 junge Franzosen machten sich von Lunel aus in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien auf. Doch nicht nur dort, überall "nagt die islamistische Bedrohung weiter an der Gesellschaft. Die französische Datei „zur Prävention der Radikalisierung mit terroristischem Hintergrund“ (FSPRT) umfasst 23000 Namen von potentiellen Gefährdern. In den Haftanstalten sitzen 500 verurteilte Terroristen ein. Die Personalakten von 1000 anderen, wegen anderer krimineller Handlungen verurteilten Häftlingen enthalten den Vermerk der Radikalisierung. Durchschnittlich jeden Monat wird laut Innenministerium ein Terroranschlag vereitelt... In die Sozialbausiedlungen in Les Mureaux waren in den siebziger Jahren Arbeiter aus Nordafrika eingezogen, die an den Fließbändern der Renault-Autofabrik im benachbarten Flins benötigt wurden. Der Einwanderungsstrom ist seither nicht versiegt, aber die meisten euankömmlinge wie auch viele Franzosen der zweiten Einwanderergeneration finden keinen Arbeitsplatz. In einigen Vierteln der 32000-Einwohner-Kommune lag die Arbeitslosenquote schon vor der Corona-Krise bei mehr als 50 Prozent. Die soziale Misere bildet den Nährboden, auf dem der radikale Islam prosperiert, hat Macron oft betont. Les Mureaux zählt zu den 15 Kommunen in der Banlieue, in denen seit 2019 mit einer verstärkten Polizeipräsenz „experimentiert“ wird. 133 Cafés und andere Gaststätten, 13 Gebetsräume, neun Vereine und vier Islamschulen wurden im Rahmen dieses Polizeiprojekts geschlossen. Beamte hatten nachweisen können, dass dort islamistische Propaganda verbreitet wurde."  Der damalige Innenminister Christophe Castaner sei stolz darauf, die Eröffnung einer neuen Koranschule in Les Mureaux verhindert zu haben, gleichzeitig werden aber tausende Koranschulen und Moscheegemeinden toleriert. "Im Elysée-Palast weist man auf die bedenkliche Entwicklung hin, dass viele Einwandererfamilien ihre Kinder nicht mehr in die öffentlichen Schulen schicken wollen. Noch sei es eine Minderheit, aber man beobachte den Trend mit Sorge. Ein Präsidentenberater schildert den Fall einer „Untergrundschule“ in einem sanierungsbedürftigen Gebäude in Aulnay-sous-Bois, auf die Passanten aufmerksam wurden, weil dort stets um dieselbe Zeit bärtige Männer und voll verschleierte Frauen ihre Kinder abholten. 70 Kinder seien dort „unterrichtet“ worden, ohne dass die Schulbehörden Kenntnis vom Lehrprogramm gehabt hätten. Die illegale Schule sei inzwischen geschlossen worden, sei aber kein Einzelfall... Die Versuche, schon Kinder in alternativen Klassenzimmern zu unterrichten, seien dabei keinesfalls auf die Banlieues der Großstädte begrenzt, heißt es im Elysée. So wird der Fall einer Villa im Département Hérault im Südwesten des Landes erwähnt, in der wochenlang Kinder von zweifelhaften muslimischen Predigern unterwiesen wurden. Auch die Hausaufgabenhilfe werde oftmals von islamischen Vereinen missbraucht, um Einfluss auf die Kinder und deren Familien zu nehmen. Die Schulschließungen während des Lockdowns im Frühjahr haben offenbar die Abkehr von den öffentlichen Schulen in bestimmten Brennpunktvierteln beschleunigt. So meldete das Bildungsministerium, dass sich zu Schulbeginn nach den Sommerferien im September allein im Département Seine-Saint-Denis 4000 Schüler nicht zurückgemeldet hätten. Auch in Les Mureaux soll sich die Zahl der „verlorenen“ Schüler versechsfacht haben." Überlebende und Hinterbliebene der Terroropfer haben im Gerichtssaal ihre Wut darüber bekundet, wie resigniert die Mehrheit auf die islamistische Bedrohung reagiere. „Wir wollen frei sein und uns nicht dem Obskurantismus der Fanatiker unterwerfen“, sagte der „Charlie Hebdo“- Journalist Fabrice Nicolino als Zeuge. „Edelfedern verfassen flammende Leitartikel, um die Freiheit in Belarus zu verteidigen, aber ihnen ist es egal, dass eine Zeitung in Paris im Belagerungszustand lebt“,  entrüstete er sich. Eine bestimmte „Intelligenzija“ habe das Terrain für die Attentate vorbereitet, sagte Nicolino. "Damals hätten viele linke Journalisten der Redaktion von „Charlie Hebdo“ billige Provokation vorgehalten und ihr rassistische Motive unterstellt. Nicolino erwähnte vor Gericht den Gründer der Internetzeitung „Mediapart“, Edwy Plenel, die Monatszeitung „Le Monde diplomatique“ sowie den Journalisten Olivier Cyran, der eine Petition gegen den „Rassismus“ der „Charlie Hebdo“-Journalisten verfasste. „Wir wollten nur die Meinungsfreiheit am Leben erhalten“, sagte Redaktionsleiter Laurent Sourisseau, bekannt unter dem Namen „Riss“, vor Gericht. Der Nachdruck der Mohammed-Karikaturen zum Prozessauftakt habe zum Ziel gehabt, sich nicht geschlagen zu geben. Die Personalchefin der Satirezeitung, Marika Bret, beklagte im Radio „den Verrat der Linken am Ideal der Meinungsfreiheit“. Die Rücksichtnahme auf die muslimische Minderheit führe dazu, dass eine bestimmte Linke den Kampf für die Laizität aufgegeben habe." In Frankreich gilt es als normal, wenn islamische Frauen in Nicab die Kinder betreuen. Es läuft ab wie in türkischen Koranschulen:"Gebete, ein wenig Unterricht, das ist ihre Schulausbildung." [440]

Die Muhammad-Anhänger und Schützlinge Allahs sind in Europa inzwischen aktiver als sie sein sollten. Nordrheinwestfälische Sicherheitsbehörden zählten allein 2019 mehr als 6000 schwere Straftaten mit Bezug zu islamisch-türkischen und -kurdischen Clans. Im Kampf gegen die ClanKriminalität haben die nordrheinwestfälischen Ermittlungsbehörden 2019 allerdings nur sehr wenig beschlagnahmt, nämlich Vermögenswerte in Höhe von rund zwei Millionen Euro. "Im Zuge von
Ermittlungsverfahren gegen Mitglieder von türkischarabischstämmigen Großfamilien wurde zudem in 87 Fällen Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Waffengesetz erstattet." Auch eine Großrazzia gegen den islamisch-kurdischen Abou-Chaker-Clan mit 300 Einsatzkräften führte zu keinen nennenswerten Beschlagnahmungen. Durchsucht wurden eine zwielichtige Anwaltskanzlei sowie Räume eines Notars in Charlottenburg und einer Baufirma. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, dass es auch in der Schweiz Durchsuchungen gegeben habe und insgesamt gegen vier Beschuldigte ermittelt werde. "Vermögen in Höhe von mehreren Millionen Euro sei vorläufig sichergestellt worden." Das etwa 15 Millionen Euro teure Villengrundstück in Kleinmachnow und eine Immobilie mit 92 Wohneinheiten im brandenburgischen Rüdersdorf wurden nicht angetastet. Islamische Rapper wie Bushido oder Ali Bumaye, Clans wie der kurische Abou-Chaker-Clan treiben weiter ihr Unwesen. Eine Lösung wäre, statt islamische Rapp-Musik zu hören, könnte man Beethoven und Brahms hören.  [441]

Wie oben schon angeführt, gibt es in Deutschland und Frankreich den „langen Arm Erdogans". Nicht nur islamische Lügenpriester (Imame) treiben in Europa ihr Unwesen, sondern der lange Arm reicht bis in die Politik, Polizei und Sicherheitsbehörden mit dem Ziel, türkische Clans vor Razzien zu warnen und die Sicherheitspolitik Türkeifreundlich mitzugestalten. Man kann sich ein beliebiges Beispiel herausgreifen. Zum Beispiel die Polizistin Döndü Dede. Sie ist in Ankara geboren, kam 1994 als eine der ersten Frauen mit islamisch-türkischen Wurzeln zur hessischen Polizei. "Rasch kletterte sie eine Besoldungsstufe nach der anderen hinauf, wurde Migrationsbeauftragte, war zuständig für Kontakte etwa zum türkischen Konsulat, reiste dienstlich mehrmals in die Türkei. Als Frau und Muslimin wurde sie von ihren Chefs, auch dem damaligen Präsidenten des Polizeipräsidiums Westhessen, Robert Schäfer, stark gefördert. Schäfer wechselte dann 2015 an die Spitze des Landesverfassungsschutzes und wollte Dede mitnehmen, womit für sie ein Sprung in der Besoldungsstufe verbunden gewesen wäre." Sie ließ sich gerne mit „Kopftuchfrauen“ abbilden und öffnete den Islamisten bzw. Muslimen die Türen der Polizei. Sie bewarb sich auf einen "Job im LKA, beim Staatsschutz. Dort werden auch als streng geheim eingestufte Fälle bearbeitet, eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung ihrer Person war erforderlich. Die fiel negativ aus, der Verfassungsschutz schrieb, ihre Einstellung wäre ein „Sicherheitsrisiko“. Die im Überprüfungsbericht von Ende 2016 erhobenen Vorwürfe: just jene dienstlichen Kontakte zu türkischen Institutionen wie dem
Generalkonsulat sowie die Dienstreisen in die Türkei. Außerdem – so ein damaliger Pressebericht – habe sie Kontakt zu Mitarbeitern des türkischen Geheimdienstes gehabt." Inzwischen gibt es ein reiches Angebot an Anwälten die den islamisch-türkischen Einfluss in Deutschland unterstützen. "Dede will nun ein disziplinarrechtliches Selbstreinigungsverfahren anstrengen, um die Vorwürfe auszuräumen." Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte natürlich nichts besseres zu tun als ihr "den Ehrenbrief des Landes Hessen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement“ zu verleihen. Sie schwingt natürlich kräftig die Islamophobie- und Rassismus-Keule, wie es ihr in solchen Situationen vom türkischen Präsident geraten wird. [442]
 

23. Rechtswidrigkeiten in der deutschen Rüstung; Unter der Aufsicht von Bundeskanzlerin Merkel liefert die „Merkel GmbH“ deutsche Ingenierskunst und Waffentechnik an islamische Staaten, damit diese das Waffenembargo umgehen können, z.B. mit Sturmgewehr CAR816 „Sultan“

Neben der Ausschreibung und den Prüfverfahren, die angeblich enorme Preisdifferenz im Feld der Wettbewerber. "Ursache dafür könne, so Heckler&Koch, eine „mutmaßliche Wettbewerbsverzerrung“ durch die Beteiligung eines arabischen Staatsunternehmens im Hintergrund der Waffenmanufaktur sein", geht es auch um den illegalen Export deutscher Ingenierskunst und Waffentechnik an islamische Staaten wie Türkei und arabische Staatsunternehmen. Die Merkel GmbH ist ein überschaubarer Mittelständler. "Es gibt ein zweigeschossiges Bürogebäude, eine grün angestrichene Halle. Und den Parkplatz. Den Zugang sichert eine Schranke, außer der Empfangsdame ist niemand zu sehen. Wir hatten einen Werkschutz erwartet, schließlich geht es ja um Kriegswaffen. Nichts... Die Spezialität der Firma Merkel besteht laut Online-Prospekt aus Jagdgewehren wie der „Bockdoppelbüchse 323“ oder der „massiven Afrikadoppelbüchse“, die in Kleinserien vertrieben werden. Für die Damen der Lodenwelt steht die „Helix Lady DS“ bereit. Deren Schaftkappe sei der weiblichen Anatomie angepasst und mit einer „Monte Carlo-Backe“ kombiniert. Den gelungenen Auftritt auf „der großen Bühne der Gesellschaftsjagden“ verspricht das Gewehr „Helix Noblesse“ mit glasperlgestrahlter Oberfläche und, alle Achtung, „vergoldetem Abzug“. Das Unternehmen preist sich als Traditionsmanufaktur des Büchsenmacherhandwerks an. Aber es tut älter, als es ist. Denn eigentlich handelt es sich um eine Neugründung aus den insolventen Resten des „VEB Ernst Thälmann“, einem DDR-Betrieb, der Simson-Mopeds ebenso hergestellt hat wie Jagdgewehre für die schießwütige sozialistische Nomenklatura um Oberjäger Erich Honecker sowie Devisen-Büchsen für den Export. Nach der friedlichen Revolution ging die Jagdwaffenproduktion in Suhl pleite. Ausgerechnet Heckler&Koch organisierten dann einen neuen Anlauf als Teil seiner Sport- und Jagdwaffensparte. Im Jahr 2005 wurde aber wieder verkauft. Und zwar an den Rüstungskonzern Caracal aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Firma gehört, wie der Mutterkonzern Tawazun, dem Staat und damit den Herrschern der absolutistisch regierten Emirate. Und die planen in Thüringen Großes. Rückblickend kann man sagen: Den ersten Spatenstich für das Ende ihres Quasi-Monopols haben die Manager von Heckler&Koch (HK) damals selbst in die Erde gestoßen. Es entstand in Suhl unter altem Namen die Merkel GmbH von quasi 1889 wieder auf. Ihr Geschäftsführer ist ein früherer Qualitätsprüfer von HK, Olaf Sauer. Der Waffenfachmann, inzwischen 60 Jahre alt, stammt aus Oberndorf am Neckar. Dort behielt er sein privates Reihenhaus, eine Autominute vom früheren Arbeitgeber entfernt. Mit Sauer kam Klaus Münst nach Suhl, früher Techniker und Tüftler bei Heckler&Koch, der dann auch beim Büchsenmacher Merkel an Waffenpatenten beteiligt war. Auffällig in der Historie der Münst-Patente ist, dass ihr Entwickler bereits 2010 ein Repetiergewehr für eine Investmentgruppe namens Al Hail aus Abu Dhabi patentieren ließ. Mit dabei: Lutz Morgenroth, ein früherer Mitarbeiter und Konstrukteur der DDR-„Thälmann-Werke“ und heute Prokurist sowohl bei Merkel als auch in der Geschäftsführung von C.G. Haenel, gemeinsam mit Olaf Sauer. Nachdem es Sauer gelungen war, die Jagdwaffenproduktion wieder halbwegs flott zu bekommen, konnten die arabischen Besitzer ganz neue Perspektiven eröffnen. Heute gehört Caracal aus Abu Dhabi seinerseits zum neu gegründeten Rüstungskonzern „Edge“ der Vereinigten Arabischen Emirate. Mit Edge wollen die autoritären Herrscher ihre Zukunft finanzieren, wenn ihnen das Öl einmal ausgeht. Sowohl der alte Sultan als auch Kronprinz Mohammed bin Zayed Al Nahyan gelten als „strategische Partner“ Deutschlands, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Besuch des Kronprinzen in Berlin im Sommer 2019 bekräftigte. Der Sultan selbst hat in Sachen Menschenrechte einen zwiespältigen Ruf, aber der jüngere Kronprinz Muhammad bin Zayid Al Nahyan gilt als Reformer. Diesen Anstrich besaß allerdings auch der benachbarte Kronprinz von Saudi-Arabien, bis im saudischen Generalkonsulat zu Istanbul der Journalist Jamal Khashoggi ermordet und zerstückelt wurde. Olaf Sauer blieb jedenfalls auch unter Abu-Dhabi-Regie in Suhl. Doch mit den verzierten Merkel-Jagdwaffen schienen weder die alten Oberndorfer noch die arabische Muttergesellschaft ganz ausgelastet. So begann die Firma aus den Emiraten ein strategisches Projekt. Dessen Nutzen für die Region Suhl ist unklar, den Gästen half es aber sicher: Seit 2008 wurden in einer „Simson Private Akademie“ in Kooperation mit Merkel-Caracal mehrere hundert junge Fachleute aus den Emiraten in der Metallverarbeitung ausgebildet. Zur ersten Kontaktaufnahme seien die arabischen Herrschaften mit Hubschrauber angereist, heißt es. Ein Foto im Foyer der Simson-Akademie zeigt ein Treffen von arabischen Auszubildenden mit Gerhard Schröder. Der Name „Simson“ erinnert an die Mopeds, die früher im Thälmann-Werk gefertigt wurden. In dem Projekt wurden zehn Jahre lang arabische Auszubildende in Lehrgängen von bis zu drei Jahren aus- und fortgebildet, darunter Technik-Studenten aus Abu Dhabi, aber auch Zerspanungsmechaniker und angelernte Metallarbeiter." Die Ausbildung sei generalistisch gewesen, keineswegs mit Bezug zur „Büchsenmacherei“. Klar, es ging ja Caracal auch nicht um Jagdbüchsen, "sondern unter anderem um die künftige serielle Fertigung von Kriegswaffen. Ohne Eigennutz dürften Caracal/Tawazun das Simson-Projekt jedenfalls kaum finanziert haben. Einige Absolventen sind heute sicher in der Lage, am Golf eine Waffenfabrik für den Thronfolger mit zu betreiben. So könnten bereits jetzt von Abu Dhabi aus Kriegswaffen ohne Ausfuhrkontrolle nach deutschem Vorbild in Krisengebiete und an Potentaten verkauft werden. Deutsche Ingenieure standen Pate, in Deutschland ausgebildete Metaller möglicherweise an der Werkbank. Kürzlich tauchten Caracal-Pistolen in den Beständen des belarussischen Diktators Lukaschenka auf. Caracal produziert in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter anderem das Sturmgewehr CAR816 „Sultan“. Es trägt die Handschrift deutscher Ingenieure, wurde aber bislang nur in einer einzigen Armee der Erde in größerer Stückzahl eingeführt, nämlich im Emirat des Herstellers selbst. Jedenfalls stehen von Caracal die Produktionskapazitäten bereit, die Haenel offenkundig nicht selbst hat. Und natürlich können die arabischen Eigentümer in Suhl mit Merkel eine weitere, realexistierende Waffen-Firma als verlängerte Werkbank aufbieten. Eine Woche nachdem die Firma den Zuschlag bekommen hatte, meldete sich Haenel zum ersten Mal mit einer Mitteilung: Die Herstellung des Sturmgewehrs für die Bundeswehr werde „mit einem Fertigungsanteil von rund 90 Prozent in Deutschland realisiert“. Dafür stünden die Mitarbeiter der Merkel-Gruppe (also Haenel und Merkel) am Standort Suhl „in einem ebenso leistungsfähigen wie modernen Produktionsunternehmen mit hoher Fertigungstiefe“ bereit. Soll also Merkel das Gewehr bauen, wenn es Haenel gar nicht richtig gibt? Sind die Handvoll Leute von C.G. Haenel der wirkliche Entwickler, oder schießt die Bundeswehr demnächst mit einer eventuell modifizierten und umetikettierten Version des Sultan-Gewehrs CAR816? Natürlich wird es dem Marketing der Emirate enorm helfen, wenn von ihrem Sultan-Gewehr künftig eine Art Ostfront-Variante genutzt wird. Das mit der Ostfront ist jedenfalls Programm. Denn unterdessen wurde bei Merkel das Rezept „Neues Glück mit altem Namen“ noch einmal angerührt. Diesmal ging es Sauer und seinen Partnern nicht um eine „Manufaktur“, sondern um einen klingenden Namen der reichsdeutschen Kriegsbranche: C.G. Haenel. So wie Merkel-Waffen unter Jägern einen Ruf hatten, war es mit Haenel bei Kennern der Deutschen Wehrmacht. Wie der legendäre Sturzkampfbomber „Stuka“ für die Luftwaffe, war das Sturmgewehr 44 für manche Landser an der Ostfront eine innovative Erfindung. Haenel hatte das automatische Gewehr in den vierziger Jahren entwickelt und bis zuletzt die Hitler-Armee damit versorgt. Nach 1945 wurde die Firma von der Sowjetunion demontiert und aufgelöst, später baute man in Suhl auch Gewehre für die Volksarmee. Erst 2005 gründeten die West-Manager Haenel wieder. In die alte Tradition stellt sich die Firma nun ganz aktuell: Für das Wettbewerbs-Gewehr, das MK 556, wirbt sie mit der Aussage, man habe „in den 1940er Jahren das Sturmgewehr MK 44 entwickelt – ein Gewehr, das nicht nur diese Waffenklasse begründete, sondern alle nachfolgenden Konstruktionen dieses Typs maßgeblich beeinflusst hat.“ Waffenfachleute raufen sich die Haare, als wir ihnen davon erzählen. Tatsächlich hieß das Wehrmachtsgewehr MKb 42 (H), später Sturmgewehr StG 44, jedoch niemals MK 44. Aber mit historischen Kleinigkeiten hält man sich bei Haenel nicht auf. Fragen danach bleiben unbeantwortet. Wichtig war offenkundig allein diese Botschaft für die Behörden-Kunden: Was sich schon im Russland-Feldzug bewährt hat, bietet auch heute deutsche Qualität, verbürgt bis in das angeblich traditionelle Kürzel „MK“ für „Maschinenkarabiner“ aus Suhl. Tatsächlich ist MK die wehrtechnische Abkürzung für „Maschinenkanone“, etwa die Bordkanone eines Flugzeugs oder eines Panzers." Ministerin Kramp-Karrenbauer wollte sich nicht zu der Vergabeentscheidung äußern, schließlich sei es geheim, dass Merkel-Deutschland islamische Staaten wie die Türkei heimlich aufrüstet. "Vielleicht muss Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer später vor einem Untersuchungsausschuss erklären, ob sie deutsche Soldatinnen und Soldaten mit dem Nachbau eines arabischen Sturmgewehrs namens „Sultan“ ausrüsten wollte. Vielleicht weiß sie dann auch zu berichten, wie es den Herrschern eines arabischen Emirats gelingen konnte, mit Hilfe deutscher Ingenieure die Kontrolle über die Produktion der Ordonanzwaffe deutscher Streitkräfte zu erringen." [444]
 

24. Islamische Länder sollen wieder christlich werden; der türkische Präsident zur Zeit noch unter dem Schutzschild Allahs in seinem Schurkenzustand: "En tu condición villana", zusammen mit seinem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar 

In seiner Comedia famosa JORGE TOLEDANO, lässt Lope de Vega seinen Titelhelden JORGE das tun, was auch in anderen muslimischen Ländern wie Türkei, Syrien, Libanon usw. getan werden müsste, nämlich das christliche Gesetz einführen: "A permitillo mi ley / no dudes que lo aceptara, / que ya yo me he visto rey, / y era bien que un rey me honrara / para mí y aun para él" (Lassen Sie mich mein Gesetz zulassen. Zögern Sie nicht, es zu akzeptieren, dass ich mich schon als König gesehen habe, und es war gut für einen König, mich zu ehren für mich und sogar für ihn). EL REY DE ARGEL fragt ihn, ob er einen besseren König von Algier wolle, als den, der in seiner Brust herrsche?: "¿Quieres mejor Rey de Argel / que aquel que en mi pecho reina?" Dazu meint JORGE, so zu regieren würde bei ihm kein Interesse wecken: "Para reinar por tal modo / ningún interés me mueve".  Warum funktioniert es in der Türkei nicht? Félix Lope de Vega Carpios Komödie LA BOBA PARA LOS OTROS, Y DISCRETA PARA SÍ, gibt Auskunft:: Der Ausdruck "LA BOBA PARA LOS OTROS, Y DISCRETA PARA SÍ" (Der Dumme für die anderen, und der Geistreiche und rücksichtsvolle für ihn selbst) trifft nicht auf den türkischen Präsidenten zu, denn dieser ist unter dem Schutzschild Allahs sowohl für andere als auch für sich blöde; er ist sozusagen in seinem Schurkenzustand: "En tu condición villana". Auch ein großer Palast täuscht nicht darüber hinweg. Wenn gesagt wird: "Es el palacio de vuestra alteza" (Es ist der Palast Ihrer Hoheit), so könnte man mit Diana sagen: "El lugar puede todo aposentar / su grande y vistoso espacio / con ovejas y borricos" (An dem Ort können sich alle niederlassen, sein großer und auffälliger Raum mit Schafen und Eseln). In seinem Zustand kämpft er an mehreren Fronten, nicht nur in Syrien, Lybien, Griechenland und Zypern sondern auch in Armenien; sein Ziel ist nicht nur die Eroberung Griechenlands sondern er will den Genozid an den Armeniern vollenden, die Krim erobern und weite Teile Russlands.  [445]

Seit 1994 gilt ein von Russland vermittelter Waffenstillstand, der regelmäßig vor allem von Türken gebrochen wird. Im April 2016 forderte ein „Vier-Tage-Krieg“ mehr als 200 Tote, erst im Juli 2019 kosteten Kämpfe an der Staatsgrenze nördlich von Nagornyj Karabach mindestens 17 Menschenleben. Die sogenannte Minsker Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) soll unter Führung Russlands, der Vereinigten Staaten und Frankreichs vermitteln, doch ist es um sie ruhig geworden. Grundsätzlich gilt in dem Konflikt, dass Armenien daran interessiert ist, den Status quo zu halten, Aserbaidschan dagegen mit der Türkei zusammen Armenien erobern will. So hat es nun auch Diktator Ilham Alijew als Ziel des „Gegenangriffs“ auf Nagornyj Karabach ausgegeben. "Wirtschaftlich geht es dem an Öl und Gas reichen Aserbaidschan, das Alijews Kleptokratenclique beherrscht, nicht gut, und die Corona-Pandemie erschwert die Lage; gerade wurde eine Quarantäne bis Anfang November verlängert. Wie groß die identitätsstiftende Kraft der Rückeroberungsfrage in Aserbaidschan ist, zeigt der Blick auf die wenigen Newsportale, die Alijew nicht kontrolliert: Sonst thematisieren sie Regimegegner, die um Gerechtigkeit kämpfen, jetzt liest man auch hier die Jubel- und Greuelmeldungen des Regimes über militärische Erfolge und zivile Opfer armenischen Beschusses. Alijews Ansehen wird leiden, wenn er nicht einen Erfolg vorweisen kann, besonders wenn es hohe Verluste gibt. Zu deren Verschleierung könnten Interneteinschränkungen dienen, über die aus Aserbaidschan berichtet wird... Aserbaidschan mit rund zehn Millionen und Armenien mit rund drei Millionen Einwohnern sind klein, erst recht die „Republik Nagornyj Karabach“, wo angeblich 150000 Menschen leben. Sie sind angewiesen auf Zusammenarbeit, empfänglich für Druck. Wie bei jeder Eskalation fällt so rasch der Blick auf den internationalen Zusammenhang. Manche mutmaßen, der Fokus Amerikas auf die Präsidentenwahlen und die Führungskrise der OSZE hätten Alijew dazu bewogen, jetzt seine „Gegenoffensive“ zu starten, überdies, wichtig angesichts der Geographie, rechtzeitig vor Wintereinbruch." Armeniens alter Gegner, die Türkei, die den Genozid an den Armeniern und anderen Christen begangen hatte, hält die Grenze geschlossen, so dass die Armenier „ihren“ sagenumwobenen Berg Ararat auf türkischem Gebiet nur aus der Ferne bewundern können. Ankara unterstützt Baku in dem Konflikt politisch und auch militärisch. Präsident Recep Tayyip Erdogan bekräftigte kürzlich, dass die Türkei „mit allen Mitteln und ganzem Herzen“ an der Seite Aserbaidschans stehe. Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar hatte gesagt, die Türkei stehe Aserbaidschan mit „allen ihren Ressourcen“ zur Seite. Die Hinweise verdichten sich, dass die Türkei Baku auch militärisch unterstützt, dass die Türkei seit Juli Waffen, Milizen und dschihadistische Gruppen nach Aserbaidschan bringt. "2010 haben beide Staaten ein militärisches Beistandsabkommen unterzeichnet. Ende Juli begann in Aserbaidschan ein knapp zwei Wochen dauerndes Großmanöver der Land- und Luftstreitkräfte beider Länder, das einen Krieg mit Armenien simulierte." In den vergangenen Tagen sollen auch türkische F-16-Kampfflugzeuge, die im Juli nach Aserbaidschan verlegt worden sind, eingesetzt werden. "Offenbar schickt die Türkei auch syrische Söldner. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete unter Berufung auf „sehr zuverlässige Quellen“, am Sonntagabend sei eine erste Gruppe von Söldnern, die zuvor aus dem nordsyrischen Afrin abgezogen worden seien, in Baku eingetroffen. Da sich die Türkei in Libyen nicht an dem Vorstoß der Truppen der von Ankara unterstützten Regierung in Tripolis auf die umkämpfte Stadt Sirte beteiligt, könnten nun Söldner abgezogen und an anderen Orten eingesetzt werden." Paschinjan sprach von „vollwertiger Unterstützung“ durch die Türkei „in Form von Drohnen, Cyber-Angriffen, Beratern, Söldnern und sogar F-16-Kampfflugzeugen. Es gibt "150 ranghohe türkische Offiziere, die die Militäroperationen Aserbaidschans leiten." Der armenische Botschafter in Moskau sprach von rund 4000 in Nordsyrien rekrutierten "Terroristen und Söldnern", die in die aserbaidschanische Exklave Nachitschewan geflogen worden sind. Die deutsche Bundeskanzlerin bricht auch hier Völkerrecht, indem sie sich quasi als blindes Huhn wieder demonstrativ vor die Türkei stellt. [446]

Offiziell geht es um die Gas- und Ölbohrungen im östlichen Mittelmeer, inoffiziell bereitet der türkische Präsident wie in Armenien auch hier einen Eroberungsfeldzug nach Griechenland und Zypern vor. Zwar hat sich die Lage zwischen Ankara und Athen zuletzt entspannt. Beide Seiten vereinbarten „exploratorische Gespräche“, um ihren Konflikt um Seegrenzen und Energiereserven beizulegen. Die Türkei zog ihr Erkundungsschiff Oruc Reis aus den umstrittenen Gewässern zurück. Für Nikosia änderte sich jedoch nichts. Die Türkei verlängerte vielmehr die Mission ihrer beiden Schiffe in Gewässern der Republik Zypern bis in die zweite Oktoberhälfte. Die "Barbaros", benannt nach dem türkisch-osmanischen Piraten und Korsar Barbarossa, sucht seismisch den Meeresboden nach Energievorräten ab; die "Yavuz" nimmt Probebohrungen vor. "Die Europäische Union hatte wegen dieser von ihr als „rechtswidrig“ eingestuften Aktivitäten Ende vergangenen Jahres ein Sanktionsregime beschlossen; im Februar wurden zwei Mitarbeiter des staatlichen türkischen Energiekonzerns TPAO auf die entsprechende Liste gesetzt. Weil die Türkei darauf nicht reagierte, forderte Nikosia Sanktionen gegen fünf weitere Mitarbeiter des Konzerns und drei Tochterfirmen. Auch dafür liegen hinreichende Beweise vor. Doch blockierte die deutsche Ratspräsidentschaft im Verbund mit zahlreichen anderen Staaten diese Liste." Bundeskanzlerin Merkel fürchtet, dass schon die geringste Strafmaßnahme ihre Bedeutung als Förderer des türkischen Präsidenten und seiner Kriegspolitik schmälern könnte, weshalb sie zusammen mit dem türkischen Präsidenten lieber das Völkerrecht bricht. Im Gegensatz zu merkeltreuen Journalisten wie R. Veser von der FAZ, wurde in Berliner Regierungskreisen immerhin die zyprische Haltung vor Beginn des Treffens als legitim anerkannt. „Es gibt kein Problem von Zypern“, hieß es, „vielmehr ist die Behandlung Zyperns ein Problem für die Europäische Union insgesamt.“ Wenn es gelinge, „eine Situation zu finden und Maßnahmen zu beschließen, die Zypern entgegenkommen und die es als ausreichend empfindet, dann wird sich Zypern umgekehrt auch in einer anderen Frage solidarisch zeigen“, nämlich Belarus. Der zyprische Präsident Nikos Anastasiadis kam nach Brüssel und tauschte sich zwei Stunden lang mit Ratspräsident Charles Michel aus. Während des Rats sollte es weitere spontane Treffen geben. Er nutzte seine Ansprache zum sechzigsten Unabhängigkeitstag der Republik Zypern, um die unnachgiebige Haltung und die irrationalen Forderungen der Türkei zu beklagen. Die Prinzipien und Werte der EU ließen für ein Kandidatenland wie die Türkei keine „Lockerungen oder Ermäßigungen“ zu. Er erwarte sich von dem Treffen eine „aktivere und wirksamere Haltung, um die Kanonenboot-Diplomatie zu stoppen“. Während sich Frankreich mit eigenen Kriegsschiffen an der Eskalation in der Ägäis auf Seiten der Griechen beteiligt hatte, stellte sich die Bundeskanzlerin in den vergangenen Wochen demonstrativ in vielen Gesprächen vor den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, damit er in Ruhe auf weitere Eskalation setzen kann. „Wenn ein EU-Mitgliedsland angegriffen, bedroht wird, wenn seine territoriale Hoheit nicht akzeptiert wird, ist es die Pflicht der Europäer, sich solidarisch zu zeigen“, sagte Macron. Er sprach sich dafür aus, die Nachbarschaftspolitik zu „überdenken“. Sie dürfe niemals in Fragen der Souveränität und der Werte „nachgiebig“ sein. [447]
 

25. Professoren nach islamischem Recht (doctor de la ley musulmán) wie der Türke Ahmet Davutoglu; "preciados de historiadores" (wertvolle Historiker), "grandes habladores" (große Schwätzer); "crédito a cualquier mentira" (Anerkennung für jede Lüge); türkische Maarif-Stiftung, türkische Entwicklungshilfeorganisation Tika; türkischer Halbmond als Zeichen des osmanischen Terrors, "Lebrel de Mahoma" (Windhunde des Muhammad), türkische Soldaten, "¡Oh, fiero escuadrón villano!" (Oh, ein wildes Schurkenschwadron!), statt fasten haben sich die Türken Konstantinopel als Happen einverleibt, nun Zypern, Armenien, Krim? An Leidenschaft für ihr Banditentum mangelt es nie

Unter Erdogan ist die Türkei zu einem aussenpolitischen Akteur geworden, der zumindest als Schurke ernst genommen werden muss. "Syrien, der Irak, Libyen und nun Nagorni Karabach: Die Ambitionen der Türkei kennen keine Grenzen mehr. Schon vor Jahren hat Präsident Recep Tayyip Erdogan klargemacht, dass er sich nicht allein als Anführer der Türken, sondern als Wortführer aller Muslime in der Welt versteht. Nach seinem Sieg bei der Parlamentswahl 2011 sagte er, dies sei ein Sieg für Sarajevo genauso wie für Istanbul, für Damaskus wie für Ankara und für Jerusalem wie für Diyarbakir. Die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee im Juli präsentierte er danach als Botschaft der Hoffnung für alle Muslime von Bukhara bis Andalusien." Die islamistische Bewegung, aus der Erdogan und seine Partei bzw. Terrororganisation (AKP) stammen, hat das kemalistische Selbstverständnis niemals geteilt. Aus ihrer Sicht war die Türkei immer ein muslimisches Land und ein Teil des Nahen Ostens. Auch wenn Erdogan nach seinem Amtsantritt 2003 die Westorientierung beibehielt und 2005 die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit der EU erreichte, verschob sich der Fokus immer mehr nach Osten. "Die neue ambitionierte Aussenpolitik der Türkei unter Erdogan wurde massgeblich geprägt durch seinen langjährigen Chefdiplomaten Ahmet Davutoglu. Als Professor für internationale Beziehungen prägte dieser das Konzept der «strategischen Tiefe». Nach seiner Ernennung zum Aussenminister strebte er danach, die Türkei zur Brücke zwischen Europa, dem Kaukasus und dem Nahen Osten zu machen und als führende Macht der islamischen Welt zu etablieren. Zunächst ging es um Kulturzentren und Schulen zur Stärkung der Soft Power, wie sie auch von Islamwissenschaftlern an deutschen Universitäten und einigen Medien propagiert werden (Rainer Hermann und Mouhanad Khorchide. Geschichtsklitterung mit "preciados de historiadores" (wertvollen Historikern), "grandes habladores" (großen Schwätzern) ist angesagt. Der FAZ-Autor Rainer Hermann spielt in seinen Artikeln seit Jahren die Gefahr, die von der Türkei ausgeht, herunter und behauptet, der türkische Präsident sei wie ein christlicher Ritter, mit dem man rechnen und auf den man bauen könne; zudem versucht er den Konflikt der Türkei mit der EU, Griechenland und Zypern in die Schuhe zu schieben).  "Dabei setzte die Türkei zunächst vor allem auf den Ausbau ihrer Botschaften und die Gründung von Schulen und Kulturzentren zur Stärkung ihrer Soft Power. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Afrika, das Erdogan früh als lukrativen Markt für die aufstrebenden türkischen Familienunternehmen erkannte. Unterhielt die Türkei 2009 nur 12 Botschaften auf dem Kontinent, sind es heute 39. Statt früher 10 sind heute 32 afrikanische Länder in Ankara diplomatisch vertreten." Zur Zeit der Reconquista war schließlich fast ganz Afrika muslimisch bzw. türkisch. Seit 2013 strebt die türkische Regierung danach, ein eigenes Netz an Bildungseinrichtungen aufzubauen. "Heute ist die staatliche Maarif-Stiftung in 67 Ländern aktiv und unterhält 335 Schulen, die meisten davon in Pakistan, Afghanistan, West- und Ostafrika sowie auf dem Balkan. Ebenfalls äusserst aktiv ist die türkische Entwicklungshilfeorganisation Tika. Mit staatlicher Not- und Entwicklungshilfe in Höhe von 8,65 Milliarden Dollar zählte die Türkei 2019 gemäss der OECD zu den führenden Geberländern der Welt. Mit einem Anteil von 1,15 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) übertrifft sie deutlich das OECD-Ziel von 0,7 Prozent des BIP und nimmt weltweit einen Spitzenplatz ein, noch vor Luxemburg, Norwegen oder Schweden." Auch auf diese Weise wird den Entwicklungsländern der Terror a la Turca eingeimpft. Der türkische Präsident sieht sich als Nachfolger osmanischer Herrscher wie die "Perros" (Hunde) Suleiman der Prächtige und Abdulhamid. Beschränkte sich die militärische Präsenz der Türkei jenseits ihrer direkten Nachbarschaft früher auf Friedenseinsätze auf dem Balkan und in Afghanistan, "unterhält sie seit 2017 einen Militärstützpunkt in Katar. Auch in der sudanesischen Hafenstadt Sawakin arbeitet sie am Aufbau einer Marinebasis. Noch ist die türkische Präsenz in Übersee überschaubar. Doch Erdogan rüstet die Marine massiv auf, bald soll ein erster Flugzeugträger in Dienst genommen werden. Warum sollte Erdogan nicht auch in Nagorni Karabach zu wiederholen versuchen, was sich in Libyen als so erfolgreich erwiesen hat? Immer mehr setzt Erdogan auf militärische Mittel. Im Februar zwang er Syriens Machthaber Bashar al-Asad und seine russischen Verbündeten mit dem Einsatz von Artillerie und Drohnen zum Stopp ihrer Offensive in Idlib. Zugleich wendete er das Blatt im Kampf um die libysche Hauptstadt Tripolis mit der Entsendung von Kampfdrohnen und syrischen Söldnern und fügte dem Alliierten Moskaus und Abu Dhabis, General Khalifa Haftar, eine schwere Niederlage zu." [448]

Dank der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es kaum Kritik an den Abenteuern der Türken im Ausland; sie stellt sich bedingungslos hinter den türkischen Präsidenten nach dem Motto: "crédito a cualquier mentira" (Anerkennung für jede Lüge) und zahlt zusammen mit vielen deutschen Firmen in die Kriegskasse des Präsidenten ein. "Seit dem Abbruch des Friedensprozesses mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) 2015 hat Erdogan die Militäroperationen gegen die kurdische Guerillagruppe im Nordirak ausgeweitet. Seit 2016 ist die Türkei dreimal militärisch gegen den syrischen PKK-Ableger in Nordsyrien vorgegangen. Heute hält die türkische Armee grosse Gebiete jenseits der Grenze besetzt, und es ist nicht absehbar, wann sie aus dem Nachbarland wieder abzieht. Viel deutet darauf hin, dass die Türkei auch ihre Hand im Spiel hat im neu aufgeflammten Konflikt um Nagorni Karabach. Nicht nur versichert Erdogan Aserbaidschan uneingeschränkter Unterstützung gegen Armenien. Es mehren sich auch die Hinweise darauf, dass die Türkei Baku mit Drohnen und syrischen Söldnertruppen unterstützt. Warum sollte Erdogan nicht auch im Kaukasus zu wiederholen versuchen, was sich in Libyen als so erfolgreich erwiesen hat? Im eigenen Land stossen Erdogans aussenpolitische Abenteuer kaum auf Kritik. So polarisiert die türkische Gesellschaft auch sonst ist, wenn es gegen Griechen, Armenier oder Kurden geht, sind die Türken im Nationalismus vereint."  Europa wird nicht umhin kommen, eine Strategie gegenüber Ankaras neuer Terrorpolitik zu entwickeln. "Nicht nur im Streit mit Zypern und Griechenland ist die EU direkt betroffen, auch in Libyen sind ihre Sicherheitsinteressen berührt... Die EU hat durchaus Druckmittel, die sie nur entschiedener einsetzen muss. Zurückhaltung wird von Erdogan nicht honoriert werden – im Gegenteil wird er sie gnadenlos ausnutzen." [449]

Lope de Vega lässt in seiner Komödie LA CAMPANA DE ARAGON, DON NUÑO berichten, er sei auf die Moschee geklettert und habe die muslimischen Zeichen wie Halbmonde von der Moschee entfernt, denn diese seien Terror, der die Heiden bzw. Muslims zu weiterem Terror verleitet: "Ya que Huesca por ti, / Rey famoso aragonés, / que a su mezquita subí, / y aquestas lunas que ves, / a tus cruces abatí. / Allí, señor, enarbolo / tu estandarte, y queda solo, / dando terror al pagano." Der türkischer Halbmond galt als Zeichen des türkisch-osmanischen Terrors, der die Türken zu weiterem Terror verleitete. Heute wäre es kaum vorstellbar, dass sich die deutsche Bundeskanzlerin freuen würde, wenn islamische Terrorattribute wie Halbmond, Minarette und Halbmondflaggen wie die türkische-osmanische Nationalflagge verboten würden, steht sie doch wie kein anderer Staatsführer dafür, diese in Deutschland zu dulden und zu verbreiten, auch in der Türkei hat sie sich stets davor ablichten lassen. Kein Wunder dass der türkische Präsident immer verrücker wird und sich zusammen mit seinem Freund Mesut Ösil zu einem Gefährder entwickelt. Die EU hat der Türkei bis spätestens Anfang Dezember 2020 Zeit gegeben, um ihren Kurs zu ändern. Ankara bleibt aber auf Konfrontationkurs. Das Explorations- bzw. Korsarenschiff Oruc Reis wurde wieder in Gewässer entsandt, die zu Griechenland gehören. "Borrell sagte, das werde zu neuen Spannungen führen. Er kritisierte auch, dass auf Ankaras Betreiben hin vorige Woche der Strand der Geisterstadt Varoscha im Norden Zyperns geöffnet wurde. Der Außenbeauftragte kündigte an, dass sich die Staats- und Regierungschefs Ende der Woche mit diesen „letzten Nachrichten“ beschäftigen würden. Sie könnten rasch zu einer Verschlechterung der Beziehungen führen, die sich wieder auf andere EU-Dossiers auswirkt." [450]

Heute werden in Europa weder die islamisch-türkischen Terrorzeichen verboten noch diejenigen, die sich von ihnen "inspirieren" lassen, ausgewiesen. Zur Zeit der Reconquista lief das etwas anders ab. Der maurische König von Saragossa, EL REY MORO DE ZARAGOZA, durfe seine Koffer packen und wieder nach Afrika gehen; er konnte es erst noch nicht fassen und ruft: "Alá se duela de mí... Todo falta a mi temor, / pues aún me faltan palabras / para decir mi dolor." (Allah tut mit mir weh... In meiner Angst fehlt alles, weil mir immer noch die Worte fehlen um meinen Schmerz auszudrücken). In Barcelona solle eingeschifft werden, weiter gehe es dann nach Orán, Trípolis oder Biserta: "En los alfaques te embarca, / y iremos desde Tabarca / a Orán, Trípol o Biserta." EL REY MORO DE ZARAGOZA meint, das sei ein ungewisser Abgang, denn er habe nicht mal ein Schiff: "Será mi partida incierta, / que apenas tengo una barca". Der ALCAIDE sagt, weiter gehe es dann mit Klapperkisten und Zebras: "Pues ¿han de faltar, señor, de allí tartanas o zabras?"  DOÑA ELVIRA trauert den Mauren bzw. Türken allerdings nicht nach. In ihren Augen sind die Seelen der islamischen Mauren bzw. Türken, wenn sie überhaupt eine haben, so falsch wie gefälschtes Gold und die Mauren "Lebrel de Mahoma" (Windhunde des Muhammad): "Fuera de poco provecho, / cuando de diamantes fuera, / que si algún alma tenéis / los moros, tan falsa es toda, / que oro falso dar podéis." Die Maurin ARMINDA ruft: "¡Alá, Mahoma, váleme!" (Allah, Muhammad, geh zu mir!). DON NUÑO, der neben ihr steht sagt: "¿Qué es Mahoma? Nuño soy." (Was ist Muhammad? Ich bin NUÑO). Als eine Gruppe Mauren vor den Christen flieht, rufen sie dem Schurkengeschwader zu: "¡Oh, fiero escuadrón villano!" (Oh, ein wildes Schurkenschwadron!). Ausgewiesen wird heute kaum jemand, aber mit und ohne Hilfe des EU-Türkei-Abkommens werden weitere islamisch-türkische Untergrundkämpfer in die EU eingeschleust, nicht zuletzt durch den Migrationsforscher Gerald Knaus, der in Deutschland bekannt geworden ist als „Erfinder“ des EU-Türkei-Abkommens; er sagt zum Einschleusen weiterer Muslime nach Deutschland: "Qualität und Tempo seien am besten unter Federführung des deutschen Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und einiger weiterer nationaler Asylbehörden zu erreichen." In diesen Ämtern sitzen schon Muslime, die am besten für die weitere Einschleusung der Muslime und Verteilung auf die Parallelgesellschaften geeignet sind. Sie hätten "Krisenfestigkeit bewiesen" und gezeigt, dass "seine Idee realistisch sei", was die Bundeskanzlerin bestätigen kann. Man "wundert sich nicht mehr, dass Ministerpräsidenten wie Winfried Kretschmann oder Armin Laschet, CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und auch die Führung des Bamf die Beratung von Knaus suchen. Knaus nimmt solche Einladungen gerne an." [451]

Nicht nur damalige türkische Sultane geben genug Zeugnis dafür, dass der Teufel sie anstachelt, der schlau ist und nie schläft: "que basta por testimonio / de que os incita el demonio, que es astuto y nunca duerme". Nicht zuletzt haben sie in ihrer "malquisto" (Verdorbenheit) die Schönheit, insbesondere die schönen christlichen Ländereien, verschandelt und sind weit entfernt dafür Buße zu tun:  "y alguna más penitencia, / por afear la hermosura." In seiner Komödie LA BUENA GUARDA lässt Lope de Vega  Pastor CARRIZO sagen, man könne mit Wasser als Medizin fasten, müsse man aber nicht. Als Poet könne man es in der Dämmerung auch mit zwei Sanmartiniegos Getränken und zwei Manchego-Happen aushalten, was Muhammed natürlich ignorieren würde, schließlich geben sich Muhammad und die türkischen Sultane mit solchen Happen nicht zufrieden, zusammen mit dem Beelzebub greifen sie nach Algier oder Konstantinopel: "Tome un poeta al aurora / dos tragos sanmartiniegos, / con dos bocados manchegos / desto que Mahoma ignora / Belcebú le lleve presto / a Argel o a Constantinopla". CARRIZO erinnert an die Gefahren durch die islamischen Piraten oder Korsaren, die in Buchten und Winkeln ihre Fregatten verstecken, aus denen sie alle herauskommen; an Leidenschaft für ihr Banditentum mangelt es nie: "Mil veces oí en Castilla / que en el Coll de Balaguer / había bien que temer, / ya porque es del mar la orilla, / y moros de Argel, piratas, / entre calas y recodos, / donde después salen todos, / tienen ocultas fragatas; / ya porque en él, por pasiones, / nunca faltan bandoleros." Statt fasten haben sich die Türken Konstantinopel als Happen einverleibt, sollen nun Zypern, Armenien, und die Krim folgen? An Leidenschaft für ihr Banditentum mangelt es nicht. Die Osmanen hatten schon einmal mit Unterstützung der islamischen "Goldene Horde" die Krim erobert. "Im Mittelalter wurde die Krim Schauplatz einer erbitterten Rivalität der beiden Kolonialmächte Venedig und Genua. Allerdings kam auch von Osten ein Vorstoß. Die Goldene Horde belagerte das genuesische Caffa (Feodosija) im Jahr 1307 acht Monate lang und brannte die Stadt schließlich nieder. Die Krim war zu dieser Zeit bereits zu einem wichtigen Handelsplatz an der Seidenstraße geworden." Die Wirtschaft blühte, aber gleichzeitig kam auch die Pest über die muslimisierte Krim nach Europa. "Mit dem Verlust Konstantinopels 1453 an die Osmanen verstärkte sich die Machtposition des Krim-Chanats, das von der Unterstützung der Hohen Pforte profitierte und sich mit krimtatarischen Kämpfern an den türkischen Feldzügen beteiligte. Auf dieser Entwicklung beruht das notorisch schlechte Image des Krim-Chanats in der russischen und sowjetischen Geschichtsschreibung: Die Krimtataren werden als blutrünstige Krieger und skrupellose Geiselnehmer dargestellt", was nicht zu leugnen ist, schließlich haben sie zusammen mit den Osmanen christliche Gebiete terrorisiert. 1654 kam es zum Vertrag von Perejaslaw, ein militärischer Beistandspakt, bzw. ein freiwilliger Beitritt der Ukraine zum Zarenreich. In einer Reihe von Türkenkriegen versuchten die russischen Zaren immer wieder, die Osmanen zurückzudrängen. "Berühmt geworden ist das „griechische Projekt“ von Katharina der Großen, die Russland als orthodoxe Schutzmacht in einem wiedereroberten Konstantinopel installieren wollte. Sekundiert wurde die energische Zarin bei diesem Plan von ihrem Philosophenfreund Voltaire. Allerdings gelang ihr nur eine kleinere Version ihrer Mission: 1783 konnte sie die Krim annektieren und ordnete an, dass die Städte nicht russische, sondern griechische Bezeichnungen erhielten (Sewastopol, Simferopol). Bereits vier Jahre später reiste die Zarin mit einem Tross von Bediensteten in die neueroberte südliche Provinz. Die große Expedition war eine logistische Meisterleistung." Es gab eine Zeit in der Briten und Franzosen auf türkischer Seite kämpften: "Zum Mittelpunkt der Weltgeschichte wurde die Halbinsel während des Krimkriegs (1853–1856), als sich das Zarenreich in einem weiteren Waffengang gegen das Osmanische Reich unversehens einer britisch-französisch-türkischen Koalition gegenübersah." Die Uneinigkeit in Europa nutzten die Türken aus. Nach dem Sieg der Türken "verließen etwa 200000 Krimtataren die Halbinsel in Richtung Osmanisches Reich, weil sie der Kollaboration mit dem Feind bezichtigt wurden." Später kämpften auch die Deutschen auf türkischer Seite. Heute unterstützt die Türkei islamische Kämpfer an der Grenze zu Armenien und Russland, angefeuert vom ehemaligen Fußballspieler Mesut Ösil und der EU, die Gas über die Pipelines "Turkstram" und "TANAP/TAP" aus der Türkei bezieht. "Die knapp 4 Milliarden Euro teure TAB gilt der EU als strategisch wichtiges Infrastrukturvorhaben;" sie wurde von der europäischen Investitionsbank mitfinanziert. Auch die Türkei erhalt Gas aus Aserbaidschan  [452]
 

26. Streit unter Türken und in der Banlieue von Paris: er schlage sich viermal am Tag und stecke dabei noch Allah in die Tasche, man solle die Blinden lassen, er wolle einfach nur seine Arbeit (Krieg) machen; „republikanischen Wiedereroberung“,  „unkontrollierbare Viertel“; seltsamer Wahnsinn bei Türken und Mauren, "que nadie es nada en su tierra y el nada es algo en la extraña!" (dass niemand etwas in eurem Land ist und nichts ist etwas ausserhalb); türkische Rüstungsindustrie, "bárbaros navíos" (barbarische Schiffe), "villano cazador" (Schurkenjäger)

Was in Paris passiert, könnte sich überall in den Vororten der europäischen Großstädte ereignen. Damals gab es diesen Streit in islamisch-türischen Ländern; dort hatte ein Türke gesagt, er schlage sich viermal am Tag und stecke dabei noch Allah in die Tasche, man solle die Blinden lassen, er wolle einfach nur seine Arbeit (Krieg) machen. "Tal, que me venció / cuatro veces en un día / ... ¡Pluguiera a Alá... ¡Que el persiano / guerra me procure hacer!" Diejenigen, die sich viermal am Tag schlagen und dabei noch den Wüterich Allah in die Tasche stecken, befinden sich heute, dank einer falschen Einwanderungspolitik in Europa. "Ein nächtlicher Angriff auf ein Polizeikommissariat mit Eisenstangen, Pétanque-Kugeln und Feuerwerkskörpern in der Banlieue von Paris, in Champigny-sur-Marne, schockiert Frankreich."  Etwa vierzig türkisch-islamische Personen hatten sich in der Nacht zum Sonntag vor dem Kommissariat zusammengerottet, das mitten in einer Sozialbausiedlung liegt. Das Viertel in Champigny steht regelmäßig in den Schlagzeilen, weil Rauschgiftbanden dort ihr Unwesen treiben. "Zwei diensthabende Polizisten, die kurz vor Mitternacht zu einer Zigarettenpause vor die Tür getreten waren, konnten sich in letzter Minute ins Innere des Polizeikommissariats retten. Die vermummten Täter zerschlugen mit Eisenstangen die Eingangstür. Sie gelangten nicht in das Polizeigebäude, weil eine zweite Hochsicherheitstür ihnen den Zugang versperrte. Daraufhin belagerten sie fast eine Stunde lang das Gebäude und bewarfen es mit Pétanque-Kugeln und Feuerwerkskörpern. Videos von der nächtlichen Belagerung wurden in den sozialen Netzwerken geteilt. Die Täter beschädigten mehrere vor dem Kommissariat parkende Polizeifahrzeuge und legten Feuer in Mülltonnen. Erst als Verstärkung aus anderen Polizeirevieren anrückte, flohen sie. Der Innenminister Gérald Darmanin sprach bei einem Ortsbesuch von einem „Territorialkrieg auf dem Boden der Republik“. Die Täter hätten zum Ziel gehabt, Symbole der Republik wie die Polizei zu beschädigen. "Er benutzte dabei den arabischen Begriff „caid“ für Bandenchefs. Die Regierung hat vor zwei Jahren ein Pilotprogramm zur „republikanischen Wiedereroberung“ rechtsloser Räume in der Banlieue aufgenommen, das auch im Sozialbauviertel in Champigny-sur-Marne angelaufen ist. Die Polizeipräsenz wurde auf 150 Beamte verstärkt, aber viele von ihnen fühlen sich von der Regierung alleingelassen und haben ihre Versetzung beantragt. Darmanin kündigte am Montag an, den Verkauf von Feuerwerkskörpern verbieten zu wollen. Den Polizeigewerkschaften reicht das nicht. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Alliance, Fred Lagache, beklagte ein „politisches Ritual“ nach jedem Angriff auf die Polizei. „Jedes Mal ist man empört und entrüstet, und jedes Mal ist es das Gleiche: Nichts passiert, niemand unternimmt etwas“, sagte Lagache. Die Polizisten seien erbittert über den mangelnden politischen Handlungswillen. Nach Angaben der Polizeigewerkschaft Alliance sind im Schnitt jeden Tag achtzehn Polizisten Opfer von Übergriffen. Auch die Gewerkschaft der Polizeikommissare forderte „eine Strategie, Taten und Entscheidungen“. Ihr Generalsekretär, David Le Bars, verwies im Radiosender France Info darauf, dass das Verkaufsverbot für gefährliche Feuerwerkskörper bereits 2017 verhängt wurde, aber durch Käufe im Internet umgangen werde. Le Bars verlangte, dass die Regierung sich der widrigen Arbeitsbedingungen der Polizei endlich annehmen müsse." Der rechtsbürgerliche Bürgermeister der 76000-Einwohner-Kommune, Laurent Jeanne (Libres), sprach im Fernsehsender BFM-TV von einem „organisierten Angriff“. „Seit einigen Tagen ist die Lage angespannt“, sagte er. Die Täter hätten sich ausgerüstet und die Attacke gründlich vorbereitet. „Sie wollten mit den Polizisten abrechnen. Wir waren nicht weit von einer Katastrophe entfernt“, sagte er. "Erst vergangene Woche waren in einem anderen Vorort in der Nähe von Paris, in Herblay-sur-Seine, zwei Polizisten brutal überfallen, ihrer Dienstwaffen beraubt und unter Beschuss genommen worden. Einer der Beamten schwebt noch immer in Lebensgefahr. „Es ist inakzeptabel, dass Kriminelle sich in dem Sozialbauviertel vogelfrei fühlen“, sagte die rechtsbürgerliche Regionalratsvorsitzende der Hauptstadtregion, Valérie Pécresse. Sie forderte, die Polizeipräsenz zu verstärken, um das Kommissariat zu schützen. Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner (LR) im Senat, Bruno Retailleau, forderte ein juristisches Ausnahmeregime für „unkontrollierbare Viertel“."  Andere verlangten längere Haftstrafen für Kriminelle. Islamisch-türkische Täter müssten in ihre Heimat ausgewiesen werden. [453]

Sieht man sich an, wie die Türken neu eroberte Gebiete wie Nordzypern innerhalb der Türkei als Staat ansehen, die außerhalb der Türkei aber nirgends anerkannt werden, oder islamische Ehen oder Abschlüsse, so kann man mit DON SANCHO von einem seltsamen Wahnsinn sprechen bei diesen islamischen Türken und Mauren, der eine gewisse Wahrheit umschließe:  "¡Hola, echad de aquí esta gente! / ¿Hay locura tan extraña? / ¡Oh, cuánta verdad encierra / que nadie es nada en su tierra / y el nada es algo en la extraña!"!" (Hey, holt diese Leute hier raus! Gibt es einen solchen seltsamen Wahnsinn? Oh, wie viel Wahrheit umschließt es, dass niemand etwas in eurem Land ist und nichts ist etwas im Fremden!). Zudem ist es Heuchelei, in den Nächten zu stehlen und am Tage zu beten, (wie der heutige türkische Präsident, der in der Hagio Sophia betet und sogar am hellen Tage auf Raubzug geht bzw. türkische Drohnen und Soldaten in andere islamische Länder wie Aserbaidschan entsendet): "que no me pago yo de hipocresías, / robar las noches y rezar los días." [454]

Großen Anteil am militärischen Übergewicht Aserbaidschans haben Kampfdrohnen vor allem aus der Türkei. "Das aserbaidschanische Fernsehen zeigte Bilder davon, wie türkische Drohnen armenische Ziele zerstört haben. Die armenische Luftabwehr hat ihnen wenig entgegenzusetzen. Daran wird eine Entwicklung sichtbar, die schon seit einigen Jahren anhält: Die Drohne verkörpert heute die militärische Hard Power der Türkei als Regionalmacht, so wie zuvor die Soap Opera das Land zur Soft Power gemacht hatte. Die türkische Außenpolitik setzt seit Jahren nicht mehr den Handel und die Kultur ein, um sich über die Landesgrenzen hinweg Anerkennung zu verschaffen. Heute stehen die Waffen aus der eigenen Rüstungsindustrie im Vordergrund, allen voran die Drohnen, bei denen die Türkei zu den führenden Herstellern gehört. Eingesetzt haben sie die türkischen Streitkräfte im Nordirak gegen die PKK, in Syrien gegen die dortigen Kurden und zur Verteidigung von Idlib sowie in Libyen, wo die Drohnen im Krieg gegen den Rebellengeneral Chalifa Haftar die Wende gebracht haben. Im östlichen Mittelmeer gehören die Drohnen zur Standardausrüstung der Marine." Seit dem Beginn der Herrschaft der AKP Recep Tayyip Erdogans im Jahr 2002 hat die Türkei eine Schurken-Industrie zur Entwicklung und Produktion von Drohnen aufgebaut. "Die Produktpalette reicht von kleinen Schwarmdrohnen, die als Kamikaze-Drohnen eingesetzt werden, bis hin zu großen, schlagkräftigen Kampfdrohnen. Vor allem zwei Unternehmen beliefern die Streitkräfte mit Drohnen: die staatlichen Turkish Aerospace Industries (TAI), die vor zwanzig Jahren von der Armee beauftragt worden waren, für den Kampf gegen die PKK mit „höchster Priorität“ Drohnen zu entwickeln, und das private Unternehmen Baykar von Selcuk Bayraktar, der 2016 eine Tochter Erdogans geheiratet hat. 2007 hatte das damals noch junge Unternehmen Baykar erstmals einen Auftrag der türkischen Streitkräfte zur Lieferung von kleinen Aufklärungsdrohnen bekommen. Die türkische Armee verwendet zurzeit überwiegend die Drohnen Anka-S von TAI und TB2 von Baykar – letztere kommt offenbar auch im Karabach-Krieg zum Einsatz. Beide Unternehmen haben im Sommer Prototypen vorgestellt, die die Möglichkeiten der türkischen Armee im kommenden Jahrzehnt massiv ausweiten werden. Nach Testflügen im August könne die Drohne Akinci in die Serienproduktion gehen, sagte Selcuk Bayraktar. Die Drohne fliegt bis zu 12190 Meter hoch, ist für viele Flugabwehrraketen also nicht erreichbar. Sie hat einen Radius von 600 Kilometern, kann zur Aufklärung eingesetzt und mit Marschflugkörpern der türkischen Rüstungsfirma Roketsan bestückt werden, die wiederum eine Reichweite von 250 Kilometern haben. In den türkischen Medien werden bereits Spekulationen angestellt, welche Möglichkeiten durch die addierte Reichweite von 850 Kilometern für Drohnen entstehen, die auf den türkischen Militärbasen in Qatar und Somalia stationiert sind. Im September hat auch die jüngste Entwicklung der TAI, die Drohne Aksungur, einen Testflug absolviert. Aksungur kann Raketen bis zu einem Gewicht von 750 Kilogramm tragen. Die türkische Marine will die Kampfdrohne gegen feindliche Unterseeboote einsetzen, was die Schlagkraft der Marine, die in den vergangenen Jahren aufgerüstet worden ist, weiter erhöhen wird. Zudem wird die Rüstungsfirma STM Ende 2020 die türkische Armee erstmals mit der kleinen Kamikaze-Drohne Alpagu beliefern, die mit zwei Kilogramm so leicht ist, dass ein Soldat sie tragen und auf dem Schlachtfeld einsetzen kann. Bayrak und TAI rechnen mit lukrativen Exportaufträgen. Die Türkei hat seit 2002 ihre Rüstungsexporte auf drei Milliarden Dollar bereits mehr als verzehnfacht."  TAI hat als neue Absatzmärkte vor allem islamische Länder in Asien im Blick. Bayrak will seine neue Akinci-Drohne nach Aserbaidschan, Malaysia, Qatar und an die Ukraine verkaufen. Wenn Europa und Amerika nicht in der Lage sind, die türkische Rüstungsindustrie und die Marine, die "bárbaros navíos" (barbarischen Schiffe), mit Hilfe quasi eines "villano cazador" (Schurkenjäger) zu zerstören, könnte die Türkei weitere Länder und sogar Europa bedrohen: "Formuliert hat es 2006 der damalige Konteradmiral Cem Gürdeniz. Er fordert, dass die Türkei im östlichen Mittelmeer eine Überlegenheit durchsetzen müsse, damit die Vereinigten Staaten, die EU und die Nato die Türkei nicht länger am Aufstieg zu einer Weltmacht hindern könnten." [455]
 

27. Europarecht und Islam unvereinbar; "entre sus bárbaras leyes" (unter seinen barbarischen Gesetzen), die die Menschen "conserva de Dios la ley" (davor bewahren, das Gesetz Gottes anzunehmen) und stattdessen dem falschen Gott Allah zu dienen; Imamrat, Muslimbruderschaft, das propalästinensische Kollektiv „Cheikh Yassine“, "Mobbingkampagne muslimischer Eltern", Facebook, Twitter, Instagram & Co, islamische Autoren und Journalisten wie Iman Attia, Yasemin Shooman, Rokhaya Diallo, muslimische Zensureinrichtungen wie das mit Steuergeldern finanzierte „Kollektiv gegen Islamfeindlichkeit“ (Collectif contre l’Islamophobie en France, CCIF) fördern "basilisco el hombre"; verstecken wie Salman Rushdie nach den Satanischen Versen 

Was hier beschrieben wird, gilt auch für das Gesetz der islamischen Könige bzw. des Sultans, nämlich, dass er "entre sus bárbaras leyes" (unter seinen barbarischen Gesetzen), die Menschen "conserva de Dios la ley" (davor bewahrt, das Gesetz Gottes anzunehmen) und stattdessen dem falschen Gott Allah zu dienen. INÉS glaubt ihm kein Wort. Der Komiker TELLO schwärmt aber von seiner Poesie, die nicht nur moralische Philosophie sei, sondern neben Rechtsphilosophie und schweren Urteilen auch "hermosura e invención" (Schönheit und Erfindung) sowie Fabeln enthalte wie die des Phönix oder des "basilisco el hombre", des Basilisken, der jeden tötet, der seinen Namen bzw. den des Mohammed beleidigt, so wie der "basilisco el hombre", der Moslem, der in Frankreich einen Lehrer geköpft hatte, weil er im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. [456]

In die Erschütterung mischt sich Wut. Warum musste ein Pädagoge sterben, nur weil er seinen Schülern die Mohammed-Karikaturen zeigte, fragte die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in ihrem Demonstrationsaufruf.  „Vor dem islamistischen Terrorismus werden wir nicht zurückweichen“, betonte Macron am Tatort in Conflans-Sainte-Honorine, einem beschaulich an der Seine gelegenen Ort nordwestlich von Paris. "Aber hat der Staat wirklich alles getan, um die Lehren aus dem Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015 zu ziehen? François Fillon, der im Präsidentschaftswahlkampf 2017 zum entschlossenen Kampf gegen den „islamischen Totalitarismus“ aufrief, meldete sich erstmals seit seiner Verurteilung wieder zu Wort: „Ein enthaupteter Lehrer. Die Barbarei beginnt an der nächsten Straßenecke. Dahin führt der islamische Totalitarismus, vor dem ich unzählige Male gewarnt habe. Keine Blindheit mehr, kein Zurückweichen! Wir müssen alle zusammen machtvoll handeln.“ Marine Le Pen sagte: „Der Islamismus führt Krieg gegen uns: Wir müssen ihn mit Gewalt aus unserem Land vertreiben.“ In seiner Pressekonferenz hat der ermittelnde Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-Paul Ricard verstörende Details enthüllt. Der als besonnener Pädagoge bekannte Geschichts- und Erdkundelehrer war erheblich unter Druck gesetzt worden, nachdem er am 5. Oktober 2020 im Unterricht mit seinen Schülern der 8. Klasse das Thema Meinungs- und Pressefreiheit durchgenommen und zur Illustration einige der von „Charlie Hebdo“ zum Prozessbeginn abermals abgedruckten Karikaturen gezeigt hatte. "Vorbeugend hatte der Lehrer den Schülern angeboten, die über die Karikaturen schockiert sein könnten, den Klassenraum zu verlassen. Seine Rücksichtnahme ging so weit, dass er sich mit einer pädagogischen Hilfskraft absprach, damit diese die Schüler in dieser Zeit betreute. Doch die Vorsichtsmaßnahme war ihm anschließend angelastet worden. Der Vater einer Schülerin, Brahim Chnina, beschwerte sich bei der Schulleitung und verlangte die Strafversetzung des Lehrers. Er nahm ein Video auf, das unzählige Male in den sozialen Netzwerken geteilt und von Moscheen wie der in Pantin weiterverbreitet wurde. Darin behauptete Chnina, Paty habe die muslimischen Schüler aus der Klasse geschickt, um „den Propheten nackt“ zu zeigen und die Muslime zu demütigen. Er erwähnte mit keiner Silbe, dass es sich um eine Karikatur handelte. Die Zeichnung zeigt einen nach vorn gebeugten, auf den Knien hockenden Propheten, auf dessen Pobacken ein Stern gemalt ist. Darauf steht: „Ein Star ist geboren“. (A star is born). Der Vater nannte den Lehrer einen „Verbrecher“, der den Islam hasse, und forderte andere Eltern auf, ihn zu kontaktieren. „Stoppt den Lehrer“, lautete die Botschaft, wie der Staatsanwalt schilderte. Der Vater hinterließ in der Videoaufzeichnung auch seine Mobiltelefonnummer, so Ricard. In der örtlichen Polizeiwache in Conflans erstattete Chnina Anzeige gegen den Pädagogen wegen des vorgeblichen Zeigens von Pornographie vor Minderjährigen. Paty erstattete daraufhin Anzeige wegen Diffamierung, so der Staatsanwalt. Im Polizeikommissariat wurde die Angelegenheit so ernst genommen, dass der territoriale Geheimdienst eingeschaltet wurde. In einer vertraulichen Notiz wurden alle Details der Vorgeschichte aufgezeichnet, doch weder der Innenminister, noch der Bildungsminister sahen sich zum Handeln aufgefordert. Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat sich nach dem Terroranschlag mit den Lehrern an der Mittelschule in Conflans ausgetauscht. „Was passiert ist, hat seine Wurzeln im Hass auf die Republik“, sagte Blanquer. Die Schulverwaltung habe reagiert, sie habe den Fall nicht ignoriert. Wie der Staatsanwalt schilderte, suchte Chnina wenige Tage nach der fraglichen Unterrichtsstunde in Begleitung eines polizeibekannten islamistischen Gefährders, Abdelhakim Sefrioui, von neuem die Schulleitung auf, um die Entlassung des Lehrers zu fordern. Auch Sefrioui nahm ein Video auf und verbreitete es in den sozialen Netzwerken. Es kann noch immer eingesehen werden und klingt wie eine „Fatwa“. Er verlangte, Paty zu bestrafen, da er im Unterricht die Karikaturen gezeigt und den Propheten beleidigt habe. Sefrioui behauptete, im Namen des französischen Imamrates zu sprechen. Der Gefährder gehört formell noch immer dem Gremium an, auch wenn der Imamrat sich auf Rückfrage von ihm distanzierte. Die Polizei untersucht jetzt, wie der Kontakt zwischen Chnina in Conflans-Sainte-Honorine im Département Yvelines zu Sefrioui, der im Département Essonne wirkt, zustande gekommen ist. Beide werden in Polizeigewahrsam verhört. Insgesamt sind inzwischen elf Verdächtige aus dem Umkreis des Täters und an der Hetzkampagne gegen den Lehrer beteiligte Eltern festgenommen worden." Der Täter sei "noch gefährlicher als Tariq Ramadan, da er die Basis verführt, die Eltern“, Ein Großteil der Eltern soll ernsthaft davon überzeugt gewesen sein, dass der Lehrer etwas Verbotenes tat, als er ihren Kindern die Karikaturen des Propheten zeigte. Für die frühere „Charlie-Hebdo“-Journalistin Zineb El Rhazoui handelt es
sich um den Beweis, dass die Parallelgesellschaft mit einem anderen Werteverständnis in Frankreich längst Realität ist. Sie empörte sich darüber, dass die Organisation „Ummah Charity“ zu einer Spendensammlung für „Bruder“ Chnina aufgerufen hat. Chnina droht ein Strafverfahren wegen Anstachelung zu Mord. Wie der Staatsanwalt enthüllte, ist Chninas Halbschwester 2014 nach Syrien gezogen, um sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen. Nach ihr wird mit einem internationalen Haftbefehl gefahndet. Vor dem modernen Schulgebäude in dem ruhigen Wohngebiet in Conflans-Sainte-Honorine legten während des Wochenendes Schüler und Eltern Blumen und Texte zur Erinnerung an „Monsieur Paty“ ab. Der 47 Jahre alte Pädagoge aus Lyon engagierte sich in der Hausaufgabenhilfe für schwache Schüler und galt als umsichtiger Lehrer, dem Provokationen fernlagen. Er lebte getrennt von der Mutter seines Sohnes. "Wie Staatsanwalt Ricard berichtete, war der Täter, ein 18 Jahre alter politischer Flüchtling aus Tschetschenien, über die sozialen Netzwerke über die Personaldaten Patys informiert worden. Der Mörder reiste aus vreux in der Normandie an und zeichnete bereits um 12.17 Uhr am Freitag die Bekennernachricht auf. Das hat eine Auswertung seines Mobiltelefons ergeben. Der Staatsanwalt schilderte, dass der mit zwei Schlachtermessern mit 35 Zentimeter langen Klingen und einer Luftpistole bewaffnete Mann stundenlang vor der Mittelschule gelauert habe und Schüler mit Migrationshintergrund nach den Gewohnheiten und dem Aussehen Patys befragt habe. Diese hätten ihm Auskunft darüber gegeben, dass der Lehrer nach dem Unterricht zu Fuß nach Hause gehe und dabei eine nahegelegene Grünanlage durchquere. In dieser Grünanlage fanden von einem Passanten herbeigerufene Kommunalpolizisten die schrecklich verstümmelte Leiche des Lehrers. Um 16.57 Uhr sandte der Täter ein Foto des enthaupteten Kopfes zusammen mit der vorher gespeicherten Bekennernachricht über Twitter. „An Macron, Herrscher der Ungläubigen, ich habe einen deiner Höllenhunde exekutiert, der es gewagt hat, Mohammed zu erniedrigen“, schreibt „Abdullah, Diener Allahs“. Der in Moskau geborene Tschetschene lebte seit seinem sechsten Lebensjahr mit seiner Familie in Frankreich. Er hatte seine gesamte Schullaufbahn in Frankreich abgelegt, der Familie war politisches Asyl gewährt worden. Als die Polizisten ihn nahe der Leiche stellen wollten, brüllte er „Allahu Akbar“ und ergriff die Flucht. Die Polizisten verfolgten ihn, aber er leistete Widerstand, es kam zu einem Schusswechsel. Der Terrorist erlag kurze Zeit später seinen Schussverletzungen. Der Täter war nicht vorbestraft, aber die Verlängerung seiner Aufenthaltsgenehmigung im März war umstritten gewesen. Die staatliche Asylbehörde hatte sich dagegen ausgesprochen, war aber von einem Gericht mit Verweis auf die europäische Rechtsprechung dazu gezwungen worden, ihm mit Eintritt der Volljährigkeit einen ständigen Aufenthaltstitel auszustellen. „Wie wir den Islamismus die Schulen eindringen ließen“, lautet der Titel einer Neuerscheinung, die der frühere Schulinspektor Jean-Pierre Obin geschrieben hat. Ein von ihm verfasster Bericht über die wachsende Zahl von islamistischen Offensiven in den Klassenzimmern war 2004 von dem damaligen Bildungsminister Fillon vertuscht worden. Zwei Jahre nach dem Wahlerfolg Jean-Marie Le Pens wollte die damalige rechtsbürgerliche Staatsführung nicht den Kampf gegen den Islamismus aufnehmen, aus Sorge vor den Reaktionen der muslimischen Mitbürger. „Wir haben fast zwanzig Jahre verloren“, beklagte Obin jetzt. In seinem neuen Buch beschreibt er, wie Lehrer und Schulleitungen immer mehr vor Forderungen muslimischer Schüler zurückweichen. Er schildert Fälle von getrennten Tischen in der Schulkantine „für Muslime und für Ungläubige“ und der zunehmenden Weigerung, muslimische Mädchen in den Sport- und den Schwimmunterricht zu schicken. Auch im Lehrplan würden stillschweigend Anpassungen vorgenommen, schreibt Obin. Mal verzichtet eine Lehrerin darauf, die Vereinigten Staaten von Amerika im Geschichtsunterricht zu behandeln, „weil sie der größte Feind der Muslime sind“. Mal untersagt sich ein Lehrer, die Geschichte des Holocausts zu unterrichten. Die „verlorenen Territorien der Republik“ hatten Lehrer aus der Banlieue bereits 2005 in einem Sammelband beschrieben. Obin hofft, dass die Terrortat gegen Samuel Paty eine Kehrtwende der politisch Verantwortlichen bewirkt. „Die Verantwortlichen haben viel zu lange die Augen geschlossen, anstatt es mit der Realität aufzunehmen“, sagte Obin." [457]

Leider haben nicht nur in Frankreich Linke und Grüne, aber auch der französische Präsident und die deutsche Bundeskanzlerin, sich erfolgreich gegen eine effektive Bekämpfung des Islamismus gewandt. Was in Frankreich passiert ist, könnte auch in Deutschland passieren. "Bislang hat ein Teil der Linken einen gesellschaftlichen Konsens darüber verhindert, dass die Republik gegen Angriffe auf Grundwerte wehrhafter auftreten muss. 2019 unterzeichneten führende Politiker wie der Grüne Yannick Jadot und Jean-Luc Mélenchon von der Linkspartei einen „Appell gegen die Islamophobie“, in dem das Verfassungsprinzip der Trennung von Staat und Religion als „Freiheitsverletzung“ angeprangert wurde. Angriffe auf Homosexuelle, Antisemitismus und ein herabsetzendes Frauenbild werden von Wortführern der Linkspartei oft beschönigt, da sie von einer sozial benachteiligten muslimischen Minderheit ausgehen. Der Schock über die Ermordung des Geschichtslehrers Samuel Paty könnte heilsame Wirkung entfalten, wenn er dazu führte, dass der Kampf für die freiheitliche Grundordnung fortan auch im letzten Winkel der Banlieue geführt wird." Es geht ja nicht um fremdenfeindliche Hetze, sondern wie zur Zeit der Reconquista um den Schutz Spaniens bzw. Europas vor dem antichristlichen und eroberungssüchtigen Islam. "Seit März 2012 haben radikalisierte Islamisten systematisch Franzosen angegriffen, die freiheitliche Werte schützen oder verkörpern. Unter den 267 Toten des Terrors sind Soldaten, Polizisten, Journalisten und Karikaturisten. Die Blutspur reicht von jüdischen Kindern und einem Rabbiner in Toulouse über Kunden eines jüdischen Supermarkts in Paris bis zu einem katholischen Pfarrer in der Normandie. Die Terrorattacken galten den Vergnügungen der Wohlstandsgesellschaft, dem Konzertsaal Bataclan, Cafés und Restaurants in Paris sowie Zuschauern des Feuerwerks zum Nationalfeiertag in Nizza. Im „Krieg gegen den Terror“, den der Sozialist Hollande vor fünf Jahren erklärte, haben Geheimdienste und Polizei unbestritten Fortschritte erzielt. Terrornetzwerke wurden zerschlagen, die Überwachung islamistischer Vereinigungen verbessert, unzählige Anschlagspläne vereitelt. Doch im Kampf um die Meinungshoheit ist die Republik zurückgefallen. An vielen Schulen in der Banlieue haben die Lehrer vor dem Druck des politischen Islams kapituliert. Mehr als fünfzig Prozent der Pädagogen in sozialen Brennpunkten gaben kürzlich an, sich selbst zu zensieren. Sie verzichten darauf, die Atteste zu überprüfen, die muslimischen Mädchen eine Chlorallergie bescheinigen, damit sie im Schwimmunterricht nicht ihren Körper zeigen müssen. Sie akzeptieren, dass viele Mädchen im gemischten Sportunterricht fehlen. Sie vermeiden es, im Geschichtsunterricht den Holocaust zu behandeln. Sie streifen im Biologieunterricht die Evolutionstheorie nur und überspringen Sexualkunde. Sie haben sich stillschweigend daran gewöhnt, dass in der Schulkantine muslimische Kinder und „Ungläubige“ an getrennten Tischen sitzen. Sie zeigen keine Mohammed-Karikaturen. Sie wissen, dass die Schulbehörden „kein Aufsehen“ wollen, wie unzählige Lehrer unter dem Hashtag „pas de vague“ unlängst bekannten. Samuel Paty wäre vermutlich noch am Leben, wenn ein Elternteil ihn nicht einer Diffamierungskampagne in den sozialen Netzwerken ausgeliefert und Schüler seine Gewohnheiten preisgegeben hätten. Auch deshalb hat der Mord so viele Franzosen aufgewühlt. Die Anfänge des Kulturkampfes reichen in die neunziger Jahre zurück, als die Muslimbruderschaft Mädchen anstachelte, islamische Kopftücher in den Klassenzimmern zu tragen. Ziel war es, das Emanzipationsversprechen der staatlichen Schule auszuhöhlen. Das 2004 beschlossene Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen trat diesem Versuch entgegen. Im englischsprachigen Kulturraum wurde das oft als Einschränkung der Religionsfreiheit missverstanden. Dabei steht im Kern die Idee, dass jedes Kind ungeachtet seiner Herkunft und Religion Anspruch auf einen von familiären Einflüssen freien Raum hat, in dem es sich zu einem aufgeklärten, mündigen Bürger entwickeln kann." Dies ist bei Muslimen nicht möglich, erst wenn sie den Islam aufgeben, können sie in einer freien, offenen Gesellschaft leben. [458]

Schweigen kann freilich nur der kurz währende und symbolische Teil der Antwort auf die Bluttat sein. Zum Gedenken an den Lehrer wurde im Ehrenhof der Universität Sorbonne der Sarg aufgebahrt. Den Ort der Lehre, der Wissenschaft und des kritischen Denkens, den die Statuen von Victor Hugo und Louis Pasteur in dem Hof versinnbildlichen, wurde bewusst gewählt. "Die Trauerstimmung hat freilich nicht alle Franzosen erfasst. Immer mehr kritische Stimmen kommen zu Gehör, die angesichts der zahlreichen Attentate der vergangenen Jahre einen Überdruss zum Ausdruck bringen. „Mit Blumen und Kerzen hat noch niemand einen Krieg gewonnen“, ließ zum Beispiel François-Xavier Bellamy wissen, ein Europaabgeordneter, der bei den jüngsten Europawahlen das bürgerlichkonservative Lager anführte. Auch im linken Lager sind solche Töne jetzt zu hören. Präsident Macron und seine Regierung haben denn auch eine Reihe von Sofortmaßnahmen angekündigt, mit denen sie jeden Vorwurf der Schwäche von sich weisen wollen. Am Dienstag saß der Präsident im Pariser Vorort Bobigny einer Sitzung einer staatlichen Einheit „gegen Islamismus und kommunitaristische Abschottung (CLIR)“ persönlich vor. Solche Einrichtungen, die oft verschiedene Behörden und Verwaltungseinheiten zusammenführen, gibt es in Frankreich in großer Zahl. Doch wie die vielen Anschläge und das
Fortschreiten des Islamismus in den Banlieues zeigen, ist ihre Wirkung offenbar nicht sehr groß. Macron versprach am Dienstag, dass sich „die Aktionen gegen den radikalen Islam nun intensivieren werden“. Das propalästinensische Kollektiv „Cheikh Yassine“ werde unverzüglich aufgelöst, denn es sei an dem Mordanschlag auf den Lehrer „direkt beteiligt“, sagte Macron, ohne konkreter zu werden." Statt Halal-Fleisch zu verbieten und diese Moscheen für immer zu schließen, wird jedoch nur die Moschee des Pariser Vorortes Pantin für sechs Monate geschlossen. "Der Imam der Moschee hatte das Video eines muslimischen Vaters eines Schülers der vom Anschlag getroffenen Schule weiterverbreitet. Der Familienvater hatte sich Anfang Oktober darüber erzürnt, dass der Lehrer Mohammed-Karikaturen im Unterricht zeigte und einen Teil der Schüler zum Verlassen des Klassenraumes aufrief. Er nannte den Pädagogen in dem Video „krank“ und „kriminell“; er rief nicht zu Gewalt auf, forderte aber dessen Entlassung. Unterstützer sollten sich auf seiner Handynummer, die er hinterließ, melden. Wie die Ermittler herausfanden, trat auch der Attentäter Abdullah Anzorov mit dem Familienvater in Kontakt... Vor dem Schulgebäude trat Anzorov in Kontakt mit einigen jugendlichen Schülern. Er bot ihnen mehrere hundert Euro an, wenn sie für ihn den Lehrer identifizierten. Der Terrorist erzählte den Schülern dabei offenbar, dass er Paty schlagen, demütigen und zu einer Entschuldigung zwingen und all das auch noch filmen wolle. Offenbar waren einige Schüler einverstanden und machten den Lehrer für ihn ausfindig. Als Paty das Schulgebäude verließ, folgte ihm Anzorov und schritt kurz darauf zur Tat. Sieben Personen wurden am Mittwoch wegen „Mittäterschaft an einem terroristischen Unternehmen“ angeklagt, unter ihnen zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren sowie der Familienvater und ein radikaler Prediger, der mit ihm zusammenarbeitete. Die Ermittlungen führt nun ein Untersuchungsrichter." [459]

Der Lehrer Samuel Paty, der mit seinen Schülern über republikanische Werte diskutierte, wurde Opfer einer "Mobbingkampagne muslimischer Eltern", die ihm „Islamophobie“ vorwarfen. "Er meldete, bedroht worden zu sein, doch niemand nahm sich der Sache an. Stattdessen griff ein radikaler Imam den Fall auf. Wüste Beschuldigungen des Lehrers als Feind des Islams sowie seine persönlichen Daten gelangten ins Internet. Ein junger Muslim, der seit vielen Jahren in Frankreich lebte und ganz offensichtlich einen tiefen Hass auf alles Nichtmuslimische kultiviert hatte, griff die Informationen auf, reiste zur angegebenen Schule, zog dort Erkundigungen über den Lehrer ein und enthauptete ihn dann auf seinem Heimweg. „Ich habe einen eurer Höllenhunde exekutiert, der es gewagt hat, Mohammed zu erniedrigen“, twitterte er anschließend. Seitdem wird das Internet, auch in Deutschland, von muslimischen Beifallsbekundungen für den Attentäter geflutet." Facebook, Twitter, Instagram & Co löschen zwar Beitrage, die Mohammed-Karikaturen zeigen, nicht jedoch die Profile und Seiten der Islamisten. "Der Mord ist der traurige Höhepunkt einer langen Reihe von islamistischen Gewalttaten, die Frankreich in diesem Jahrtausend erschüttert haben. Sie richteten sich in erster Linie gegen Juden, aber auch gegen Vertreter des Staates, gegen Christen, Islamkritiker, Karikaturisten oder ganz unspezifisch gegen die Gesellschaft, wie die Anschläge in Paris im November 2015 oder in Nizza im Juli 2016. Die Politik hat darauf manchmal gar nicht, manchmal mit Betroffenheitsritualen, nie aber mit ernsthaften Konsequenzen reagiert. Dies nämlich verhinderte ein Teil der Linken, der stets den Vorwurf der „Islamfeindlichkeit“ parat hatte, wenn es darum ging, Ross und Reiter islamistischer Gewalt zu benennen." Bernard Rougier hat in seiner Monographie „Les territoires conquis de l’islamisme“ die Situation beschrieben. "150 Kommunen, so Rougier, seien bereits vollkommen in der Hand radikaler Islamisten. Dort gebe es keine Bildung mehr für Kinder, sondern nur noch islamistische Indoktrination, die Frauen seien aus der Öffentlichkeit verbannt, Repräsentanten des Staates gelten als Feinde." Diese Zustände sind nicht neu. Bereits in den neunziger Jahren gab es Aufstände in den Banlieues. Schon damals schlossen sich junge Männer unter islamistischen Parolen zu Gruppen zusammen, um vermeintlich islamische Normen in ihren Wohnvierteln durchzusetzen, und terrorisierten dabei vor allem muslimische Mädchen. Sie wurden genötigt, sich zu verschleiern und nicht mehr ohne „Grund“ und ohne die Begleitung eines männlichen Verwandten aus dem Haus zu gehen. Wer sich dem widersetzte, wurde mit Gruppenvergewaltigungen bestraft. "Es sind nämlich keineswegs nur kleine Minderheiten unter den Muslimen, die islamistische Ideen teilen. Gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zeigte jüngst eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ifop, stehen bedenkliche Auffassungen hoch im Kurs. Ähnliches lässt sich auch für andere europäische Staaten sagen. Sowohl die große repräsentative Umfrage „Muslime in Deutschland“, die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben und 2007 veröffentlicht wurde, als auch nachfolgende Studien zeigten, dass islamistische Einstellungen unter Muslimen teilweise mehrheitsfähig sind... In Europa wird dieser Islamismus in segregierten muslimischen Gemeinschaften tradiert. Hier sind es die Moscheen, die Koranschulen und die Familienverbände, deren Mitglieder in ihrem eigenen Wertekosmos leben. Die Kontakte nach außen sind meist nur instrumentell, Freundschaften und Ehen werden innerhalb der Gruppe geschlossen. Dort, wo diese Communities lokale Mehrheiten bilden, versuchen sie das Normensystem umzugestalten und Regularien durchzusetzen, die sich an der Scharia orientieren." In Frankreich und Deutschland haben sich in den Vorstädten regelrechte Parallelgesellschaften entwickelt. Obgleich die Anzahl islamistischer Gefährder gleichbleibend hoch ist, regelmäßig islamistische Anschlagsvorbereitungen enttarnt werden, sich Brennpunktschulen durch den Einfluss islamistischer Schüler und Lehrer zu Krisenherden entwickeln und Islamismuskritiker unter ständigem Polizeischutz leben müssen, gibt es keinen einzigen Lehrstuhl zur Erforschung des Islamismus bzw. zur Unvereinbarkeit von Islam und Europarecht. Früher hatten Lehrstühle zur Byzantinistik darauf hingewiesen, diese sind jedoch durch Lehrstühle für Islamwissenschaftler ersetzt worden, die im Sinne von Merkel alle Kritiker des Islam mundtod machen sollen. "Stattdessen werden auf Bundes- und Länderebenen Expertenkommissionen und Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit „Islamophobie“ oder „antimuslimischem Rassismus“ befassen und Maßnahmen dagegen implementieren sollen. Der Terminus des „antimuslimischen Rassismus“ geht auf das krude Konzept eines „Rassismus ohne Rassen“ zurück, mit dem Autorinnen wie Iman Attia und Yasemin Shooman gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse trivialisieren. In ähnlicher Weise wird auch der verwandte Begriff der „Islamophobie“ verwendet, der semantisch zusätzlich eine
wahnhafte Angst suggeriert. Kern dieser Konzepte ist die Konstruktion eines muslimischen Kollektivs, das als diskriminiertes Gegenstück einer als fundamental rassistisch gedachten (nichtmuslimischen) Gesellschaft gedacht wird. Die Maßnahmenpakete, die man zur Bekämpfung dieses sowohl empirisch als auch theoretisch zweifelhaften Konstrukts vorschlägt, setzen an allererster Stelle auf Zensur. Religionskritik soll, sofern sie den Islam betrifft, geächtet, möglicherweise strafbar sein. Das Gleiche gilt für Extremismuskritik, wenn sie auf den Islamismus zielt. Auch Frankreich war diesen Weg unter dem Druck von Islamisten und ihren linken Unterstützern gegangen. Zahlreiche Intellektuelle wie Alain Finkielkraut, Élisabeth Lévy und Georges Bensoussan wurden wegen angeblicher „Islamophobie“ oder Rassismusvorwürfen vor Gericht verklagt, um sie zum Schweigen zu bringen. Besonders häufig waren es jüdische Publizisten, die auf den grassierenden muslimischen Antisemitismus aufmerksam machten, der nicht nur regelmäßig zur Schändung von Friedhöfen, Verwüstung von Restaurants, Schmierereien an Universitäten und alltäglichen Übergriffen auf Juden, sondern auch zu den grauenvollen Morden an Ilan Halimi, Sarah Halimi, und Mireille Knoll, zu Attentaten auf Kinder einer jüdischen Schule und tödlichen Geiselnahmen in einem jüdischen Supermarkt führten. Diese und andere Gewalttaten hat die französische Politik bislang nicht zum Anlass genommen, mit großangelegten Kampagnen gegen die Verbreiter von Judenhass vorzugehen. In einer klassischen Täter-Opfer-Umkehr hofierte sie stattdessen mächtige, sich beharrlich als Unterdrückte generierende muslimische Organisationen. Muslimische Zensureinrichtungen wurden geschaffen, wie ein mit Steuergeldern finanziertes „Kollektiv gegen Islamfeindlichkeit“ (Collectif contre l’Islamophobie en France, CCIF), das seitdem die Stigmatisierung und Einschüchterung von Kritikern des Islamismus organisiert. Die Diskurse, die in solchen Institutionen vervielfältigt und verbreitet wurden, waren es, die Samuel Paty als „Feind des Islams“ buchstäblich zum Abschlachten freigaben." [460]

Der Terroranschlag setzt auch Twitter, Facebook, Instagram & Co. unter Druck. "Ein Video auf Facebook im Vorfeld des Attentats und Twitter-Botschaften des Terroristen setzen die Internetunternehmen unter neuen Druck." Die Internetunternehmen müssen stärker gegen den Islamismus vorgehen. Harmlose Seiten und die der Islamkritiker werden auf Facebook ständig gesperrt oder gelöscht, geht es aber um den Islam und Mohammed-Karikaturen heißt es: "die Verfassungshüter urteilten, dass Facebook & Co. ohne richterliche Anweisung nicht zu Zensurbehörden gemacht werden dürften. Es bestehe das Risiko einer „Überzensur“ und eines Angriffs auf die Meinungsfreiheit. Facebook beschäftigt nach amerikanischen Presseangaben direkt und über Drittfirmen heute global rund 15000 sogenannte Moderatoren, dreimal so viele wie vier Jahre zuvor. Nach einem Bericht der New York University bräuchte Facebook aber mindestens 30000 eigene Angestellte, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. "Anzorov war auf Twitter kein Unbekannter. Unter seinem Konto, das ihn als Tschetschenen auswies, hatte er schon länger antisemitische und homophobe Botschaften verbreitet und auch die Fotomontage einer Enthauptung gezeigt. Ende Juli wies die Vereinigung gegen Rassismus und Antisemitismus (Licra) auf einen Tweet von Anzorov hin, den Twitter dann löschte. Am 30. Juli eröffnete die Beobachtungsstelle Pharos ein Verfahren, wodurch sich auch polizeiliche Ermittler einschalteten. Doch das führt nicht immer zur Schließung eines Kontos. Die Ermittler können eine Beobachtung bevorzugen, um weitere Aufschlüsse zu erhalten. Offenbar folgen die Plattform-Unternehmen auch nicht immer den Hinweisen und Aufforderungen der Behörden. Im Fall des jüngsten Attentäters kam es wohl nicht zur Schließung des Kontos, weil es auf Seiten der Behörden „keine alarmierenden Hinweise darauf gab, dass er zur Tat schreiten würde“, meldete der Radiosender France Info. [461]

Am 2. November 2020, dem ersten Schultag nach den französischen Herbstferien, werden Schüler in ganz Frankreich eine Minute lang schweigen. Sie werden, so hofft man zumindest, still dasitzen und Samuel Patys gedenken, des Geschichts- und Geographielehrers, der am 16. Oktober, dreihundert Meter von seiner Schule in Conflans-Sainte-Honorine entfernt, auf barbarische Art und Weise von einem Islamisten ermordet wurde – von einem achtzehnjährigen Jungen, einem gewöhnlichen Moslem, einem sogenannten "basilisco el hombre",  enthauptet, weil Paty seiner Klasse das in Frankreich grundlegende Recht auf Blasphemie und Meinungsfreiheit beibringen wollte. "Er wollte seinen Schülern vermitteln, dass sie eben nicht dazu verdammt sind, den Mund halten zu müssen, sondern sagen dürfen, was sie denken – solange sie nicht zu Hass oder zu Gewalt aufrufen –, und dass ihr Gegenüber eine entgegengesetzte Meinung vertreten darf. Sie sollten lernen, sich mit Worten und Argumenten zur Wehr zu setzen, nicht mit Waffen." Der Innenminister Gérald Darmanin hat zwar den „Feinden der Republik“ den Krieg angekündigt, passiert ist jedoch nichts. "Man erfährt auch, wie die Lüge eines dreizehnjährigen Mädchens, das an dem Tag gar nicht anwesend gewesen war, ihrem Vater aber erzählte, sie habe sich als Muslimin diskriminiert gefühlt, zu einer, wie Innenminister Darmanin es ausgedrückt hat, regelrechten „Fatwa“ gegen Paty führte: Der Vater des Mädchens postete zwei virulente Anklagevideos auf Facebook, gab Namen des Lehrers und Adresse der Schule preis, rief zu Sanktionen auf und ließ sich von einem bekannten radikalislamistischen Aktivisten unterstützen, der seinen Aufruf weiterleitete. Auch die Große Moschee von Pantin brachte das Video unter ihre hunderttausend Follower." Aber weder wurde diese Moschee noch andere gefährliche Moscheen dauerhaft geschlossen. Ein weiteres erschreckendes Detail ist bekanntgeworden: Zwei gewöhnliche muslimische Schüler, "14 und 15 Jahre alt, sollen dem Terroristen für 300 Euro geholfen haben, den Lehrer zu identifizieren. Was genau er vorhatte, wussten sie, so hofft man, nicht, dass er ihn „schlagen“ und für die gezeigten Karikaturen „bestrafen“ wolle, hatte er ihnen allerdings gesagt."  Man dachte immer, in der Schule liege die Zukunft und dass Bildung die Jugend vor dem Extremismus, Obskurantismus und der teuflischen islamischen Sekte retten werde. "Dieser Glaube hat sich in den vergangenen Tagen durch die unzähligen Berichte verzweifelter und sich nach eigener Auskunft aus Angst selbst zensierender Lehrer als frommer Wunsch erwiesen." Seit sechs Jahren beleuchtet die Medienjournalistin für den Radiosender „France Inter“ jeden Morgen um 9 Uhr das Mediengeschehen in Frankreich und der Welt. Die aktuellen medialen Reaktionen bewertet sie als „sehr gefährlich und hochexplosiv“. Man dürfe nicht vergessen, dass dieses Attentat mitten in den „Charlie-Hebdo“-Prozess fällt, der, auch medial, vieles wieder hochschwemmt: "Nach der Wiederveröffentlichung der Mohammed-Karikaturen, die vermeintlich zum Anschlag auf die Redaktion geführt hatten, erhielt „Charlie Hebdo“ zahlreiche Morddrohungen; Ende September verübte ein Mann einen Anschlag auf die ehemaligen Redaktionsräume, weil er nicht wusste, dass die Redaktion nach dem Massaker von 2015 umgezogen war; alle mehr oder weniger mit „Charlie“ involvierten Personen leben unter ständigem Polizeischutz. „Die Stimmung ist ohnehin angespannt“, sagt Sonia Devillers, Conflans bringe das Fass nun zum Überlaufen." Das Attentat von Conflans ist das Ergebnis eines „jahrelangen Wegschauens“. Jüngst illustriert werde dies von dem in Deutschland kaum bekannten, in Frankreich allerdings für viel Aufsehen sorgenden Fall der sechzehnjährigen Mila. Sie hatte vor einigen Monaten auf Snapchat den Islam kritisiert ("der Islam ist Scheiße") und daraufhin unzählige Morddrohungen erhalten. Seitdem lebt das Mädchen, „wie Salman Rushdie nach den Satanischen Versen“: versteckt. "Dass ein Teil der Medien und einige Politiker das Problem eher in ihrer geäußerten Kritik und nicht in den Morddrohungen oder der Tatsache sahen, dass eine Sechzehnjährige versteckt leben muss, sei der Nährboden der „Gefälligkeit“, auf dem der Islamismus sich in Frankreich verbreitet. Eine direkte Anklage ging dabei an Edwy Plenel, den Leiter der Internetseite „Mediapart“, der in dieser Woche häufig einer als Kampf gegen Islamophobie getarnten Duldung des Islamismus beschuldigt wurde." Im Fernsehen in der Sendung „28 Minutes“ kam es zu einer Art Eklat zwischen dem in diesen Tagen viel gehörten Essayisten Pascal Bruckner und der Journalistin und Aktivistin Rokhaya Diallo. "Bruckner warf Diallo dort vor, mit einer im Jahr 2011 veröffentlichten, von ihr und anderen unterzeichneten Petition gegen „Charlie Hebdo“ und die Mohammed-Karikaturen zum Tod der „12 von Charlie“ beigetragen und die Attentäter mit Worten „bewaffnet“ zu haben."  Es geht um eine als Toleranz missverstandene Billigung des Islamismus: „Das kann nicht mehr mit Pazifismus geregelt werden“, hat die Philosophin Elisabeth Badinter in „L’Express“ erklärt. Von der Komikerin Sophie Aram hörte man im Radio: „Wie hätte dieser Vater agieren können, ohne all diese Hirnlosen, diese Aktivisten, Akademiker und Fernsehmoderatoren, die ihr morbides Mitgefühl über den Muslimen ausschütten, indem sie ihnen erklären, dass es normal ist und verständlich, dass sie sich verletzt fühlen – von einer verdammten Zeichnung?“ Die Politiker, die sich von diesen Moslems vor den Karren spannen lassen, sind nichts anderes als "nützliche Idioten.“ [462] 
 

28. Erdogan privat - Erdogan geschäftlich, in "su condición villana" (seinem Schurkenzustand); der Türkei wird inzwischen die Kreditwürdigkeit und ein gerechtes Justizsystem abgesprochen; Der Islam hat seine Netzwerke seit dreißig Jahren in Frankreich und Europa ungehindert ausgebaut; Firmen, die in der Türkei produzieren; gefrorene Himbeeren und Erdbeeren aus der Türkei und aus China

Soviel Satire muss erlaubt sein: Der türkische Präsident kann nach Charlie Hebdo privat auch lustig sein: Die Karikatur auf der Titelseite der Ausgabe von Ende Oktober 2020 zeigt Erdogan, der in weißem Oberteil und Unterhose auf einem Sessel sitzt. Seine Zunge hängt lüstern aus dem schrägen Mund, in der rechten Hand hält er eine Dose, mit der linken hebt er das Gewand einer verschleierten Frau hoch, um ihr nacktes Hinterteil zu enthüllen und erschreckt sie mit dem Satz : „Ouuuh! Le Prophéte" (Huuh Der Prophet!). Betitelt ist die Seite mit „Erdogan - privat ist er sehr lustig“. Schließlich hatte Lope de Vega schon gesagt, wenn der Teufel versuche seinen Stuhl m Himmel aufzustellen, sehne er sich immer in die (unbefreite, islamische) Türkei zurück, weil es bei den Sultanen privat ganz lustig sein kann. Geschäftlich geht es bei den türkischen Sultanen bzw. Präsidenten allerdings weniger lustig zu, wie schon Adelbert von Chamisso dichtete: "der wüste Lüstling, der Türke stürmt herbei... Einziehend jauchzt der Moslem, der unserm Glauben flucht, / Und strauchelt über Leichen, wo er nach Sklaven sucht. / ... Beritt'ne Haufen schweifen und stellen auf dem Plan, / Sich Sklavinnen zu fangen, ein Menschentreiben an. / ... Es brechen Menschenräuber dort aus dem Hinterhalt, / Und feldwärts jagen Reiter herbei mit Sturmgewalt. [463] 

Natürlich ist der Präsident, der sich lieber als Fiesling dargestellt wissen will, wieder beleidigt. "Das Attentat auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ mit zwölf Toten und die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty sind weltweit verurteilt worden. Doch geht es um die Meinungsfreiheit an sich, ist es mit der Solidarität schnell vorbei. Recep Tayyip Erdogan bekämpft sie, der Papst und der Muslimische Ältestenrat relativieren sie. Es geht gegen „Charlie Hebdo“. Die türkische Staatsanwaltschaft ist es gewohnt, Verfahren wegen der Beleidigung des Präsidenten der Republik einzuleiten. Seit Recep Tayyip Erdogan 2014 Präsident wurde, hat sie gegen mehr als hunderttausend türkische Bürger wegen Präsidentenbeleidigung ermittelt, mehr als dreißigtausend Gerichtsverfahren hat sie eröffnet. Knapp zehntausend türkische Bürger wurden bislang wegen Beleidigungen des mimosenhaften Präsidenten verurteilt, gewöhnlich für die Verwendung von Begriffen wie „Dieb“ oder „Diktator“." Auch wenn nun eine ungewöhnliche Anklage hinzukommt: Die Staatsanwaltschaft Ankara eröffnete ein Verfahren gegen die Geschäftsführung des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“, außerhalb der Türkei habe die Urteile keinerlei Bedeutung. Erdogan hat vielen Islamisten eine Stelle im Staatsapparat vermittelt, so auch Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun. Er sprach von einer "islamophoben und intoleranten kulturellen Umwelt“. Viele andere Islamisten solidarisieren sich mit Erdogan, sogar seine Kritiker wie Murat Yetkin, einer der bekanntesten türkischen Journalisten und Kritiker Erdogans, was soviel heisst, dass es in der Türkei keine Kritiker mehr gibt. Außerhalb der Türkei will vor allem der Islamisten-Verein „Muslim Council of Elders“ mit Sitz in Abu Dhabi die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ wegen des neuerlichen Abdrucks der Mohammed-Karikaturen verklagen. "Der Muslimische Ältestenrat wurde 2014 in den Vereinigten Arabischen Emiraten gegründet. Vorsitzender ist der Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad Muhammad al Tayyeb." Dem Rat gehören sunnitische Imame aus vielen islamischen Staaten und muslimisch geprägten Ländern an. "Es ist nicht übertrieben, Muhammad al Tayyeb und Papst Franziskus als Freunde zu bezeichnen. Der Papst empfing den ägyptischen Imam im Mai 2016 im Vatikan. Im April 2017 stattete er dem Großscheich bei seiner Ägypten-Reise in Kairo den Gegenbesuch ab. Im Februar 2019 dann, beim historischen Besuch von Franziskus in den Emiraten, als zum ersten Mal ein Papst seinen Fuß auf die arabische Halbinsel setzte, waren der Pontifex und der Großscheich gemeinsam Schirmherren und Hauptredner der „Globalen Konferenz zu menschlicher Brüderlichkeit“. Thema der Konferenz war der Kampf gegen Fanatismus, Extremismus und Gewalt im Namen Gottes. Gemeinsam unterzeichneten Franziskus und Tayyeb das „Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in aller Welt“. Darin heißt es unter anderem: „Die Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: ein jeder genießt Bekenntnis-, Gedanken-, Meinungs- und Handlungsfreiheit.“ Doch im Zusammenhang mit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen stellen Franziskus und Tayyeb das Grundrecht der Meinungsfreiheit unter das Gebot der interreligiösen Brüderlichkeit." In seiner Presseerklärung nach der Dringlichkeitssitzung verurteilt der Muslimische Ältestenrat zwar abermals die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty durch einen aus Tschetschenien stammenden Islamisten als „abscheulichen Terrorismus“. Es wird aber auch die „jüngste systematische Kampagne gegen den Islam“ beklagt, deshalb habe der Ältestenrat ein internationales Team von Rechtsexperten (Islamisten) beauftragt, rechtliche Schritte nicht nur gegen „Charlie Hebdo“ einzuleiten, sondern „gegen alle, die den Islam beleidigen“. Auch der muslimische Dachverband in Frankreich, der kurz vor der Schließung steht, fordert eine Einschränkung der Meinungsfreiheit „im Dienst der öffentlichen Ordnung und der Brüderlichkeit“. Diese Haltung teilt auch Papst Franziskus, der vielen inzwischen als verkappter Moslem gilt. "Schon Mitte Januar 2015, wenige Tage nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris mit zwölf Todesopfern, hatte Franziskus bei seiner SüdostasienReise auf dem Flug von Sri Lanka nach Manila auf den Philippinen gesagt: „Jede Religion hat ihre Würde, es gibt Grenzen für die Meinungsfreiheit. Man darf nicht provozieren, man darf anderer Menschen Glauben nicht beleidigen, sich nicht über den Glauben lustig machen.“ Und zur Erklärung möglicherweise erboster Reaktionen auf solcherlei Provokationen fuhr Franziskus fort: wenn jemand „meine Mutter mit einem Schimpfwort beleidigt, dann muss er mit einem Faustschlag rechnen. Das ist ganz normal. Man darf den Glauben anderer nicht beleidigen.“ Problematisch ist die von den beiden Religionsführern vorgenommene Verknüpfung des Brüderlichkeitskonzepts mit der Forderung zur Einschränkung der Meinungsfreiheit deshalb, weil es unterschiedliche Toleranzschwellen gibt: Was für den Muslim unerträglich ist, mag bei einem vergleichbaren Vorfall dessen christlichen „Bruder“ nicht kratzen. In den säkularisierten Gesellschaften des Westens wird die Verhöhnung von Zentralgestalten des Christentums weithin als legitimer Ausdruck der Meinungsfreiheit akzeptiert. Doch selbst gemäßigte Muslime wollen nicht hinnehmen, dass in Ländern des Westens dieses Maß an Meinungsfreiheit auch auf den Islam und den Propheten Mohammed Anwendung findet. "Die verkappte Verharmlosung von Gewaltanwendung durch das Oberhaupt der Weltkirche stellt die interreligiöse Brüderlichkeitsidee vollends über die Spielregeln aufgeklärter demokratischer Gesellschaften." [464] 

Einem beträchtlichen Teil der jungen Muslime in Frankreich, mindestens dreißig Prozent, sei die Scharia wichtiger als die Gesetze der Republik. Der Islam hat seine Netzwerke seit dreißig Jahren in Frankreich und Europa ungehindert ausgebaut. "Wie hat man sich das islamistische Netzwerk vorzustellen? Zunächst gibt es mehrere Islamismen. Der Wahhabismus, der unter anderem von Saudi-Arabien mit Milliarden Dollar finanziert wird, die Muslimbrüder, die in Saudi-Arabien und Ägypten verboten sind, aber über die Türkei und Qatar ein starkes Netzwerk in Europa aufgebaut haben, und schließlich die Salafisten und Takfiristen. Sie haben große Differenzen untereinander, aber es vereint sie der Wille, Europa zu erobern und das zu vollenden, was durch den antikolonialen Kampf im Spanien des fünfzehntenJahrhunderts und die Niederlage des Osmanischen Reiches vor Wien im siebzehnten Jahrhundert aufgehalten worden ist. Sie lehnen die demokratischen Werte der „Kuffar“ (Ungläubigen), für die sie uns halten, ab und versuchen alle Gläubigen gegen die übrige Gesellschaft aufzuwiegeln. Ich würde gern glauben, dass diese Prediger nur eine Minderheit erreichen, bin mir darin aber nicht sicher. Die Muslime in Frankreich schwanken zwischen dem Gehorsam gegenüber den oft wankelmütigen Autoritäten der Republik und den islamistischen Organisationen, die sie, mit Unterstützung der extremen Linken, in die Arme der Extremisten treiben... Seit der schiitischen Revolution in Teheran von 1979 erleben wir einen weltweiten Aufschwung des Islam, der sich von Indonesien bis Westafrika überall radikalisiert. Das hat Rückwirkungen in französischen, aber auch belgischen, deutschen und schwedischen Vorstädten. Die These, dass es sich dabei um eine Revolte gegen den Neokolonialismus handelt, ist eine nachträgliche Rekonstruktion. Der radikale Islam ist mit allen Zivilisationen im Krieg. Unter dem Einfluss von Predigern und ihren Netzwerken lehnen die Kinder und Enkel der ersten Einwanderergeneration die republikanischen Werte ab. Die französischen Behörden waren durch den Bericht des Generalinspektors Jean-Pierre Obin seit 2004 über die religiöse Radikalisierung in den Schulen informiert. Warum wurde er ignoriert? Es gibt in diesem Punkt ein großes Wegschauen und einen großen Klientelismus in der Politik. Zu viele Bürgermeister der Rechten wie der Linken hofieren die islamistischen Verbände, um sich deren Stimmen zu sichern. Außerdem profitieren die Fundamentalisten von der Unterstützung durch große Teile der Linken, die Trotzkisten, die „France Insoumise“ und die Grünen. Diese Parteien bilden zwar nicht die politische Mehrheit, haben aber großen Einfluss auf die Medien und Universitäten. An den Universitäten ist der Islamismus dem Kampf gegen Rassismus und Kolonialismus untergeordnet. Der Antirassismus ist eine kriminelle Waffe in ihren Händen. Er stärkt die Extremisten anstatt sie zu bekämpfen... Ich will damit sagen, dass die Aufklärung über Dschihadismus im Namen des Antirassismus, des Kampfes gegen „Islamophobie“, behindert wird. Sogar das Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo wurde von manchen heruntergespielt. Wer sich über den Propheten lustig mache, diskriminiere den Islam, während man Jesus oder Moses ruhig lächerlich machen dürfe. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen... Es ist auch völlig berechtigt, den westlichen Kolonialismus zu kritisieren, aber soll man darüber den osmanischen Imperialismus vergessen, der so viele Jahrhunderte das östliche Europa und den Mittelmeerraum besetzt hat und heute in Berg-Karabach den Genozid an Christen und Armeniern vollenden will, der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts begangen wurde? Es handelt sich hier um ein expansives Imperium, das Europa für vergangene Verbrechen schuldig spricht und sich gleichzeitig weigert, seine eigenen anzuerkennen, das überall Dschihadisten bewaffnet und antreibt. Ich bedaure, dass Deutschland der Türkei so furchtsam gegenübertritt.... 2019 war die Zahl der anti-muslimischen Straftaten in Frankreich viermal niedriger als die antisemitischen Straftaten und sechs mal niedriger als die antichristlichen. Es gibt fünfhunderttausend Juden in Frankreich und rund sieben Millionen Muslime... Kann man den Islamismus in Frankreich durch entschiedenes Handeln zum Verschwinden bringen? Das bezweifle ich. Dafür ist er viel zu tief verankert. Der Islam in Frankreich hängt weiter zu stark vom Ausland ab. Er ist der globalen fundamentalistischen Welle ausgesetzt. Der Dschihadismus ist überall, in der Sahelzone wie in Afghanistan, auf dem Vormarsch. Es wird schwierig, den Islam mit der Republik zu versöhnen. Es kann sein, dass er nicht reformierbar ist und in blutigen inneren Kämpfen versinkt, wie wir sie seit zehn Jahren im Nahen Osten erleben... Was muss jetzt getan werden? Wir brauchen deutliche Aufklärung über die islamistischen Netzwerke, ihre Verflechtung mit „Wohltätigkeitsorganisationen“ und die Geldflüsse aus dem Ausland. Das bedarf vor allem eines unbeirrbaren politischen Willens, der sich nicht von der juristischen Guerrilla und den Attentaten einschüchtern lässt, die es auch in den kommenden Jahren geben wird. Es handelt sich um einen Kampf an vielen Fronten, der ganz Europa betrifft." [465] 

Die türkische Lira ist auf einen neuen Tiefststand und weiter auf Sinkflug, "die Kreditwürdigkeit des Landes entspricht der von Ruanda, und jeder vierte Türke ist arbeitslos." Ein Justizsystem ist praktisch nicht vorhanden. Erdogan wünscht sich Boykottaufrufe gegen französische Produkte, in Wirklichkeit gibt es aber einen Boykott türkischer Produkte weltweit. Statt die Griechen zu fördern, gibt es immer noch Politiker und Tausende Firmen,  die den Islamismus und die neo-osmanischen Großmachtbestrebungen der Türken unterstützen, z.B. Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta, Mango, Versace, Andreas Kronthaler, Vivienne Westwood, die auch islamische Kleidungsstücke wie Hidschabs, Abayas, Burkinis entwerfen, VW, Ford, Toyota, MAN, Daimler AG, Fiat, Renault, Robert Bosch GmbH, Sony, Hugo Boss, Maas-Naturwaren, Brax, Tommy Hilfiger, Bogner, Morgenland Apfelsüße/EgeSun, Aegean Exporters' Association (EIB), Fetullah Bingul und seine Tarim A.S., Rapunzel, Alnatura, Voelkel, Demeter, Naturland, Gepa, Migros, Delica, Varistor, Mehmet Ali Isik, Isik Tarim, Ferrero (Nutella, Duplo, Hanuta, Ferrero-Küsschen, Ferrero Rocher), Dovgan, Sönmez, Aldi, Lidl, Amazon & Co. usw.. Produkte aus der Türkei sind z.B. Erdgas, Autos, Elektrogeräte, Kleidung, Trockenfrüchte wie Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Haselnüsse, Mandeln (Mandelmus von Alnatura), Pistazien, Oliven, Olivenöl, rote Linsen, und frische und tiefgefrorene Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Aprikosen, Äpfel). Gefrorene und eingemachte Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren in den Supermärkten stammen fast alle aus der Türkei oder aus China, was auch für die Früchte in den Marmeladen gilt. Biomarmeladen von Alnatura oder Eigenmarken der Supermärkte wie Tegut-Bio lassen z.B. bei Maintal Konfitüren GmbH produzieren, die ihre Früchte aus China oder der Türkei beziehen. Um das Herkunftsland Türkei zu verschleiern, schreiben Firmen wie Alnatura nur den Hinweis auf das Etikett: "Aus Nicht-EU-Landwirtschaft". Der Gesamtumsatz der Erdbeeexporte der Türkei liegt bei über 20 Millionen Euro; nach Hayrettin Ucac, Leiter der Aegean Exporters' Association (EIB) wurden 2017 fast 14 000 Tonnen Erdbeeren exportiert, 2018 schon über 20 000 Tonnen. Die Produzenten sind im Bezirk Sultanhisar in Aydin. Nach Fetullah Bingul, Geschäftsführer von Tarim A.S. stammen die Himbeeren aus Bursa (Türkei), Bosnien-Herzegovina und Kosovo. Auch die Plattformen Alibaba und Amazon verkaufen in Massen gefrorene türkische Himbeeren und Erdbeeren. 70 Prozent der Haselnüsse weltweit kommen aus der Türkei. Migros, Alnatura, Gepa, Rapunzel, Demeter und Naturland fördern Türkei-Projekte wie das "Happy Hazelnut Projekt" oder das "Happy Village Projekt". Was heißt das genau? Diese Firmen fördern z.B. nicht nur den Bau von architektonisch hässlichen islamischen Dörfern mit Moschee, Minarett, Muezzin und Koranschule für die Arbeiter, sondern indirekt auch den Islamismus und Terrororganisationen wie die PKK und die AKP. Beraten werden die Firmen oft von Mc Kinsey Turkey oder der Boston Consulting Group Turkey, die u.a. an Koranhochschulen wie Bilkent University, Koc University, Bogazici University oder Sabanci University tätig sind. Türkische Absolventen der BCG gehen oft in die Politik wie Danyal Bayaz, der bei den Grünen landete; sie sind bestens informiert wie man Geschäfte mit der Türkei machen kann, so dass der türkische Präsident weiter seine Hochseeflotte aufrüsten kann, um nach Zypern weitere Inseln vor der türkischen Küste zu erobern. "Für Renault z.B. ist die Türkei der achtgrößte Exportmarkt der Welt, auf dem der Autohersteller in der ersten Jahreshälfte 2020 immerhin mehr als 49000 Fahrzeuge verkaufte. Renault baut im türkischen Bursa auch Autos, und das schon seit 50 Jahren. Das Werk in der Nähe des Marmarameeres ist eine der größten Fabriken im Renault-Reich. Mit rund 6000 Mitarbeitern kann es jährlich rund 378000 Fahrzeuge und 920000 Motoren bauen. Anlässlich der Veröffentlichung seiner jüngsten Zahlen hatte Renault kürzlich noch berichtet, dass die Türkei aufgrund steigenden Absatzes ein Hoffnungsschimmer sei." VW bezieht minderwertige Autoteile aus der Türkei, weshalb VW-Motoren leichter in die Brüche gehen. VW hat zwar eine Großfabrik in Izmir bagesagt, betont aber, "dass die Türkei seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für das Unternehmen sei. Schon 1966 errichtete die Konzerntochtergesellschaft MAN ein Werk in Istanbul, 1985 wurde ein weiteres LKW-Werk und ein Motorenwerk errichtet. Zudem beziehe VW Teile von zahlreichen türkischen Zulieferungen."  [466] 

Geschäftlich gesehen geht es beim türkischen Präsidenten weniger lustig zu, dann ist er nämlich in "su condición villana" (seinem Schurkenzustand). „Die Entwicklungen in der Konfliktzone Nagornyj Karabach wurden diskutiert. Die russische Seite äußerte tiefe Besorgnis über die laufenden Militäraktionen und die zunehmende Beteiligung von Terroristen aus dem Nahen Osten“, teilte der Kreml mit. Damit dürfte Putin vor allem die syrischen Milizionäre gemeint haben, die auf Ankaras Lohnliste stehen und für Baku kämpfen." Im Kreis der syrischen Verbündeten Erdogans glauben einige, dass Putin diese Botschaft auf robustere Weise kürzlich überbracht hat, als uussische Bomber in der nordwestsyrischen Provinz Idlib ein Ausbildungslager der Miliz Failaq al Scham angriffen. Es war ein Blutbad mit Dutzenden Toten, fern der üblichen Kriegsschauplätze. Daher halten es auch westliche Diplomaten für plausibel, dass der Schlag nicht aus militärischen Motiven geführt wurde, sondern einen „türkischen Druckpunkt“ treffen sollte. Die bombardierte Islamisten-Brigade gilt als ein Liebling Ankaras unter den syrischen Milizen. „Syrien ist so etwas wie ein Briefkasten für die Russen“, sagt der Islamist Mustapha Seidschari, einer der Anführer der Mu’tasim-Brigade, "einer der Ankara-treuen Gruppen, die früher vom amerikanischen Verteidigungsministerium gefördert wurde. „Jedes Mal, wenn Russland wegen irgendetwas unzufrieden ist, passiert so etwas.“ Seidschari, über den syrische Beobachter sagen, er sei in die Rekrutierung syrischer Kämpfer in den Auslandseinsatz verwickelt, spricht von einer „strategischen Allianz“ mit der Türkei. Rechtfertigt die Allianz auch den Kriegseinsatz fern der Heimat? „Die offizielle Linie lautet: Es gibt keine syrischen Kämpfer in Libyen und Aserbaidschan“, erklärt Seidschari. Und die inoffizielle Linie? „Ich kann nur die offizielle Linie wiedergeben.“ Diese steht in krassem Widerspruch zu den Erkenntnissen über die syrische Präsenz an beiden Schauplätzen. Diese belegen viele Aussagen von syrischen Kämpfern und ihren Angehörigen, Fotos, Videos und Meldungen aus den bewaffneten Gruppen über in Libyen und Aserbaidschan gefallene Kommandeure und Kameraden. „Syrien ist zu einem Reservoir williger Kämpfer geworden“, sagt Malik al Abdeh, ein syrischer Politikberater, der sich im Geflecht der Rebellengruppen und ihrer türkischen Partner gut auskennt. Die Beziehungen zwischen den Brigaden und ihren Auftraggebern im türkischen Militär und Geheimdienst beschreibt er als geschäftsmäßig: „Die Syrer erhalten Unterstützung und Schutz, und im Gegenzug sind sie für Erdogan ein Mittel der Machtprojektion für die türkische Außenpolitik.“... Zu den vermehrten Misstönen gehört, dass die Türkei mittlerweile russisches Gas verschmäht, obwohl Putin und Erdogan erst im Januar in Istanbul die neue Pipeline Turkstream eingeweiht haben. Und nun hat die Türkei im Karabach-Konflikt auch noch eine neue Front aufgetan... Der Südkaukasus jedoch ist früheres Sowjetgebiet, „Einflusssphäre“. Hier will man die Fäden in der Hand behalten... Sergej Naryschkin, der Leiter des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, warnte aber Anfang Oktober davor, „dass der Südkaukasus ein neues Aufmarschgebiet für internationale Terrororganisationen werden kann“, deren Kämpfer nach Russland „einsickern“ könnten." Ankaras neoosmanischer Anspruch, im Südkaukasus mitzuentscheiden, führt dazu, dass Moskau nicht bereit ist, die Türkei „auf Augenhöhe“ an den Verhandlungen zu beteiligen. Der türkische Präsident kann höchstens als Primat oder Äffchen bei den Verhandlungen zugelassen werden. Ministerpräsident, Nikol Paschinjan, hat Erdogan als „neuen Hitler“ bezeichnet. "Je weiter aserbaidschanische Truppen (und Söldner) vorrücken, desto stärker wird Ankaras Hebel im Südkaukasus. Erdogan macht bisher keine Anstalten, einzulenken. Vielmehr greift er in eine weitere postsowjetische „Einflusszone“ Russlands aus: Zentralasien. Er inszeniert den Schulterschluss der Turkvölker. Seit 2009 gibt es einen „Türkischen Rat“, den die Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgistan gründeten; seit einem Jahr ist mit Usbekistan eine fünfte frühere Sowjetrepublik dabei. Der Rat unterstützt „den legitimen Kampf des aserbaidschanischen Volkes für die Befreiung seiner besetzten Gebiete“. Kürzlich war der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar, dessen Familienclan auch in Deutschland vertreten ist, zu Gast in Kasachstan, Russlands Partnerland in der OVKS, pries das „Brudervolk“, vereinbarte mehr Rüstungszusammenarbeit. „Der Erfolg der aserbaidschanischen Kampagne in Nagornyj Karabach hängt zu 50, 60 Prozent von der Erfahrung der türkischen Armee ab“, sagte der kasachische Politologe Schaksylyk Sabitow dazu. [467] 
 

29. Hintermänner der islamischen Terroristen, des islamistischen Alltagsterror, "Islamfaschismus", Islamwissenschaftler wie Rainer Hermann von der FAZ oder Farhad Khosrokhavar; „Apologie des Terrorismus“ ins Strafrecht aufgenommen, "Es handele sich nicht um eine Serie von „Gestörten“, sondern um einen Krieg"; „Hunderte von Türken“ mit Hämmern und Eisenstangen gegen Armenier; „islamistische Guerrilla“ wird zum „totalen Krieg“; „Islam raus aus Europa“

Können islamische Religionsgelehrte solche potentiellen Einzeltäter erreichen, bevor diese ein Blutbad anrichten und Hass säen, um Gesellschaften in einen Krieg der Zivilisationen zu treiben? Wohl kaum, denn die islamischen Religionsgelehrten zählen zu den Hauptverursachern des islamischen Terrors zusammen mit islamfreundlichen Politikern, Bischöfen und Journalisten wie Angela Merkel und dem großen Verharmloser des islamischen Terrorismus, dem FAZ-Reporter Rainer Hermann. Er meint Radikalisierung finde nicht in Moscheen statt, man solle die Kontrolle den Muslimen überlassen, "nur Muslime können diese Irregeleiteten noch einfangen." Er träumt von einer muslimischen Regierung, weshalb natürlich "ein Pauschalverdacht gegen alle Muslime" falsch sei. Er glaubt auch, die Attentäter hätten mit dem Islam, also dem sogenannten „legalistischen Islam“ nichts zu tun. Er sagt, der "dschihadistische Islam" sei etwas völlig anderes, und nur er sei gefährlich. Der „legalistische“ Islam, also die türkische DITIB mit ihren Moscheevereinen oder die Muslimbrüder, habe mit dem "Islamfaschismus" nichts zu tun und könnte keinem Christen etwas zuleide tun, abgesehen natürlich von der Unterstützung der türkischen Kriege, den Aggressionen gegen Christen in Griechenland und Armenien. Inzwischen regt sich sogar unter den Kirchenoberen Unmut darüber, den islamischen Terrorismus mit 
Gebeten, Kerzen und Solidaritätsbekundungen besiegen zu wollen. "Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, warnte davor, von Einzeltätern zu sprechen. Es handele sich nicht um eine Serie von „Gestörten“, sondern um einen Krieg, den die Regierung führen müsse. Inzwischen ist bekannt, dass ein in Frankreich lebender tunesischer Imam, Béchir Ben Hassen, kurz vor der Messerattacke über Facebook zu Rache an denjenigen aufgerufen hatte, die den Propheten beleidigt
hätten. Er forderte dazu auf, Ungläubige zu enthaupten." [468]

Je länger die Liste der Anschläge wird, desto mehr verstärkt sich der Eindruck der Hilflosigkeit gegen die Attacken, die Sicherheitsexperten als „Low cost“-Terrorismus bezeichnen. "Die Vorfälle sind so zahlreich, dass sie es nicht immer in die Hauptnachrichten schaffen. Im Januar tötete ein 22 Jahre alter Attentäter in Villejuif südlich von Paris einen Mann mit einem Messer und verletzte zwei Frauen schwer. „Allahu Akbar“ war sein Schlachtruf. Im gleichen Monat wurde in Metz ein Mann festgenommen, der das Gleiche rief und Polizisten angriff. Anfang April tötete ein Mann in Romans-sur-Isère bei Valence zwei Passanten und verletzte fünf andere. Ende April fuhr ein Mann mit seinem Auto bewusst in zwei Polizisten auf Motorrädern. Er hatte der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Treue geschworen. Mehr Aufmerksamkeit erhielt dann die Messerattacke auf zwei Menschen vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ im September. Auch sie wurden schwer verletzt. Die Liste ließe sich leicht fortsetzen: 2018 und 2019 kam es zu jeweils drei ähnlichen Attacken." Am 20. September 2020 herrschte Windstille über dem zentralen Mittelmeer. Die See lag glatt im gleißenden Sonnenlicht, wie man auf Bildern sehen kann. "Am Hafen von Lampedusa herrschte Hochbetrieb. Im Halbstundentakt kamen Migrantenboote aus Tunesien auf der südlichsten italienischen Insel an. Bis Mitternacht zählten die Behörden insgesamt 28 solcher Holzboote, mit jeweils zehn oder höchstens zwanzig Migranten an Bord. Im Italienischen hat sich für diese Flüchtlingsboote aus Nordafrika das Wort „barchino“ eingebürgert: Die „Bötchen“ mit Außenbordmotor sind so klein, dass sie von der italienischen Küstenwache und den Schiffen der EU-Operation „Irini“ kaum je entdeckt werden, ehe sie die Küste von Lampedusa oder auch von Sizilien erreichen. Gut 300 Migranten, so gut wie alle aus Tunesien, kamen am 20. September auf Lampedusa an. Einer von ihnen war Brahim Aouissaoui, der 21 Jahre alte Attentäter von Nizza", der am 29. Oktober 2020 in der Basilika Notre-Dame de l’Assomption drei Menschen mit einem 17 Zentimeter langen Messer enthauptet beziehungsweise erstochen hat. Die Linke Zentralregierung in Italien hatte wieder die Häfen für Flüchtlingsschiffe geöffnet und massenhaft Muslime ins Land gelassen. Das italienische Rote Kreuz kümmert sich um Unterbringung und Versorgung der Muslime. "Brahim Aouissaoui wurde bei der Ankunft auf Lampedusa von den italienischen Behörden erfasst und erkennungsdienstlich überprüft. Seine Personalien wurden registriert, er wurde fotografiert, man nahm seine Fingerabdrücke. Ein erster Abgleich mit den Datenbanken der italienischen Geheim- und Abwehrdienste für potentielle Gefährder ergab keinen Eintrag: Der junge Tunesier schien ein unbeschriebenes Blatt zu sein. Auch von den Behörden in Tunis, so teilte das Innenministerium in Rom nach dem Attentat von Nizza am Donnerstag mit, habe es zu keiner Zeit eine Warnung mit Blick auf Aouissaoui gegeben. Am 25. September wurde Aouissaoui, zusammen mit 50 weiteren Migranten, vom überfüllten Hotspot in Lampedusa auf die vor dem Hafen liegende Rhapsody gebracht. Mit rund 800 Migranten an Bord nahm das Schiff bald Kurs auf Bari in Apulien. Dort betrat Aouissaoui am 8. Oktober das Festland. Alle Corona-Tests waren bei ihm negativ ausgefallen. Im Hafen von Bari wurde er von der italienischen Staatspolizei abermals erfasst und fotografiert. Tags darauf wurde Aouissaoui dann auf freien Fuß gesetzt." Dann verlor sich seine Spur. Viel spricht dafür, dass Aouissaoui über Ventimiglia in der nordwestitalienischen Region Ligurien nach Frankreich gelangt ist. Zwar kontrolliert die französische Grenzpolizei dort die sechs Straßenübergänge und den Zugverkehr, aber die Grenze ist dennoch faktisch offen. Schlepper nehmen 50 Euro für den Transfer in das französische Städtchen Menton gleich hinter der Grenze, bis direkt nach Nizza kostet der Transport über die Grenze 150 Euro. "Bei der Festnahme Aouissaouis nach der Bluttat in der Basilika von Nizza fand sich in dessen Rucksack neben zwei Mobiltelefonen, einem Koran und zwei weiteren Messern auch die Bescheinigung des italienischen Roten Kreuzes vom Fährschiff Rhapsody über dessen negative Corona-Tests." Unterdessen hat in Paris der leitende Staatsanwalt Jean-François Ricard die Vorgänge vom Vortag detailliert beschrieben. "Danach hatte der Attentäter fast eine halbe Stunde Zeit, um in der Basilika in Nizza seine Bluttat zu begehen. Um 8.29 Uhr betrat er die Kirche. Der Angreifer tötete zunächst eine 60 Jahre alte Besucherin mit einem der Messer. Nach Angaben des Staatsanwaltes schnitt er ihr auf eine Weise die Kehle durch, „die einer Enthauptung nahe kam“. Auch dem 55 Jahre alten Küster der Kirche fügte er eine tiefe Wunde am Hals zu, so dass dieser starb. Eine 44 Jahre alte Frau konnte sich um 8.54 Uhr trotz mehrerer Messerstiche in eine benachbarte Bar flüchten. Dort erlag sie aber ihren Verletzungen. Ihre letzten Worte galten ihren geliebten Kindern, wie französische Medien berichteten. Die ersten Polizeikräfte drangen um 8.57 Uhr in die Kirche ein, worauf der Täter offenbar zu fliehen versuchte. Insgesamt 14 Projektile feuerten die Polizisten auf den Täter ab. Schwer verletzt wurde er ins Krankenhaus gebracht. Trotz seiner Verletzungen rief er mehrmals „Allahu akbar“ (Allah ist groß)."  Der Tunesier ist nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft erst am Donnerstagmorgen um 6.47 am Bahnhof von Nizza angekommen. Auch den französischen Sicherheitsdiensten war er nicht bekannt. Möglicherweise um Spuren zu verwischen, wechselte er am Bahnhof die Schuhe und wendete seine Jacke von der Innen- zur Außenseite. Um 8.13 Uhr verließ er den Bahnhof, um sich zu der nahe gelegenen Kirche zu begeben, die nur 400 Meter entfernt liegt. In der Debatte um die richtigen Maßnahmen gegen die islamistische Terrorgefahr verschärfte sich zwar der Ton. Der Abgeordnete des Departements Alpes-Maritimes, Eric Ciotti, forderte eine Art „französisches Guantanamo“ für die schlimmsten Gefährder. „Wir brauchen spezielle Haftvorkehrungen für jene, die als potentielle Terroristen registriert sind. Wir wissen, dass sie gefährlich sind, und dennoch lässt man sie in Freiheit, so dass sie unser Land bedrohen“, klagte der Politiker der konservativ-bürgerlichen Oppositionspartei LR, in dessen Wahlkreis Nizza liegt. Doch noch immer wird die Gefahr heruntergespielt. [469]

Nicht nur Frankreich steht im „Krieg gegen die islamistische Ideologie“. Dass diese Ideologie des Islam "mit einer säkularen, pluralistischen, freiheitlichen Ordnung nicht kompatibel ist, dass sie diese verachtet und zerstören will, das ist nicht zu bestreiten. Die Werkzeuge dieses Nihilismus sind mehr und mehr junge, aufgehetzte Einzeltäter oder kleine Gruppen." Wenn etwa das Bundesinnenministerium sagt, es gebe derzeit keine konkreten Hinweise, dass ein ähnlicher Anschlag wie in Nizza bevorstehe, so kann aber nicht wirklich beruhigen. Denn auch vor dem dreifachen Mord in Nizza haben die französischen Behörden, soviel man weiß, keine Hinweise gehabt, dass eine solche Tat bevorstehe. Das macht diese Form des islamistischen Alltagsterrors so unheimlich. Zu großen Aktionen gegen strategische Ziele sind diese Terroristen vermutlich kaum noch in der Lage. "Doch wenn es zu unserem Alltag gehören soll, dass mal hier ein Mensch enthauptet und mal da ein anderer erstochen wird", dann entsteht ein Klima, das die Verharmloser des Islam in Kauf nehmen, wenn sie nur weiter ihren „legalistischen“ Islam verbreiten können. „Es reicht“, sagte der Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, in den ersten Minuten nach dem Attentat in der Kirche Notre-Dame. Während islamfreundliche katholische Würdenträger zu Frieden, Trauer und Mitleid mit den Angehörigen aufriefen und Sprecher der Muslime die Mörder als „Geisteskranke“ bezeichneten, schrie der Republikaner Estrosi heraus: „Es reicht! Es ist Zeit, dass sich Frankreich seiner Gesetze für Friedenszeiten entledigt und den Islamfaschismus auf unserem Territorium ein für alle Mal vernichtet.“Manche plädieren für ein „Kriegsrecht“. Regierungssprecher Gabriel Attal beschrieb die Kampagne, die gegen Paty losgetreten worden war, als „öffentliches Lynchen“: „Es begann in den sozialen Netzwerken, und es endete in den sozialen Netzwerken.“ Der Tschetschene, der Paty ermordete, stellte ein Video seiner Tat ins Netz. "Noch immer wird das Video der Tat mit „Likes“ versehen. Eine Woche nach dem Mord erwähnte Innenminister Gérald Darmanin, dass achtzig Verfahren wegen „Rechtfertigung des Terrorismus“ liefen. Allein in Paris wurden dreißig Strafuntersuchungen eingeleitet. „Die Zahl steigt täglich und gewaltig“, zitiert der „Figaro“ eine Quelle im Justizministerium. Die Regionalzeitungen berichten detaillierter: In Besançon kommentierte eine neunzehn Jahre alte Biologiestudentin auf Facebook den Aufruf zu einer Gedenkveranstaltung für Samuel Patiy: „Die Enthauptung hat er nicht verdient, aber den Tod ja.“ Sie muss für zwei Monate ins Gefängnis. Gemeldet wurde auch der Eintrag eines Zwanzigjährigen aus Toulouse. Er gab sich als fanatisierter Muslim aus – der er nicht ist – und verbreitete die Szene der Enthauptung. Er wollte die Öffentlichkeit schockieren. Zwölf Monate, zehn auf Bewährung, lautete das Urteil. Der junge Mann sitzt im Gefängnis. Vor das Jugendstrafgericht muss ein Schüler in Vesoul: „Alle Ungläubigen soll das gleiche Schicksal ereilen wie Monsieur Paty“, schrieb der Sechzehnjährige. „Wir wissen jetzt, dass jeder Post im Internet eine Tat auslösen kann“, kommentierte der Staatsanwalt. In Blois wurde ein 22 Jahre alter Tschetschene verhaftet. Auch er hatte das Bild des enthaupteten Samuel Paty „geliked“. Schon nach den Attentaten auf „Charlie Hebdo“ war er verurteilt worden. Die Polizei fand bei ihm Feuerwaffen und Messer. Marlène Schiappa, Ministerin für Staatsbürgerschaft, hat die Verantwortlichen von Facebook, Twitter, Instagram ins Innenministerium vorgeladen. Sie will eine „Einheit der republikanischen Gegenrede“ in die sozialen Netzwerke schicken. Der Politiker Xavier Bertrand schlägt vor, für Terrorapologeten den Internetzugang einzuschränken. Die Pariser Staatsanwältin Catherine Champrenault ist überzeugt: „Das Gesetz über die Presse- und Meinungsfreiheit behindert unsere Arbeit.“ Es stammt aus dem Jahre 1881. Vor sechs Jahren wurde das Delikt der „Apologie des Terrorismus“ herausgelöst und ins Strafrecht aufgenommen: Es ermöglicht die jetzt laufenden Verfahren und schnelle Urteile – die noch härter ausfallen können, wenn die Verherrlichung der Attentate im Internet erfolgt. Das Gesetz von 1881 bedingt langwierige Verfahren und Verhandlungen." [470] 

Angriffe auf Kirchen und andere christliche Stätten durch Moslems haben in Frankreich stark zugenommen. Auch die Wut im Land auf Muslime wächst. „Uns ist wieder der Krieg erklärt worden, und wir werden ihn nicht mit großen Reden gewinnen“, mahnte die Abgeordnete Michèle Tabarot von den Republikanern (LR). Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, verlangte, „die giftige, unter der Oberfläche wachsende Pflanze des Islamismus auszumerzen“. Moslems bzw. Islamisten hätten den Christen den Krieg erklärt. „Wir müssen den Krieg führen“, mahnte er. Mehr als 200 wütende Bürger sangen vor der Basilika die Marseillaise, die französische Nationalhymne, einige skandierten „Islam raus aus Europa“ und „Es reicht“. Ein radikalisierter Islamist aus Tunesien war am 14. Juli 2016 mit einem Lastwagen in die Menschenmenge gerast, die sich zum Feuerwerk an der Promenade des Anglais versammelt hatte. 86 Menschen starben, Tausende sind bis heute traumatisiert. Der Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, verlangte jetzt eine Verfassungsänderung. „Mit unseren Gesetzen können wir den Islamo-Faschismus nicht besiegen“, sagte er. Islamwissenschaftler wie Rainer Hermann von der FAZ oder Farhad Khosrokhavar, der an der angesehenen Hochschule EHESS in Paris lehrt, zählen zu den eigentlichen Verursachern des islamischen Terrorismus, weil sie Tatsachen beschönigen; er schrieb, der „extreme Säkularismus“ und der „Schutz der Blasphemie“ habe die Radikalisierung der Muslime heraufbeschworen. "Khosrokhavar kritisierte, wie Intellektuelle und die Regierung nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen die Meinungsfreiheit verteidigt hätten... Er ließ anklingen, dass die Regierung schuld sei, dass Frankreich zum Hauptschauplatz islamistischer Attentate geworden sei." Ähnlich argumentiert der islamfreundliche Politikwissenschaftler Jean-Francois Bayart." Die Debatte zeigt, dass die Terroranschläge auf ein zutiefst gespaltenes Land treffen. "Die Angriffe auf die christlichen Wurzeln Frankreichs haben in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Jeden Tag gibt es ein bis zwei antichristliche Straftaten, die meisten tauchen nicht in den Schlagzeilen auf. Der Leiter des Observatoriums für religiöses Erbe, Edouard de Lamaze, listet akribisch auf, wo überall Kirchen und Kapellen entweiht, beschädigt oder zerstört werden. Im vergangenen Jahr brach allein in 20 Kirchen ein Brand aus. Zuletzt legte ein Flüchtling aus Ruanda Feuer in der Kathedrale in Nantes. „Beim derzeitigen Tempo wird Frankreich bis 2030 zehn Prozent seiner Kirchen und Kapellen verlieren“, sagte de Lamaze. 2018 wurden 875 Kirchen Opfer von Vandalismus, im vergangenen Jahr wurden 1052 antichristliche Taten registriert. Die Gesellschaft reagiert größtenteils resigniert. Nur noch sechs Prozent der Franzosen seien regelmäßige Kirchgänger und aktive Katholiken, hat der Meinungsforscher Jérôme Fourquet ermittelt. „Wir haben das Endstadium der Entchristianisierung erreicht“, sagte Fourquet kürzlich. Die Matrix, die Frankreichs Gesellschaft über Generationen geprägt habe, löse sich endgültig auf." Auch  Deutschland und Europa sind weiterhin im Fadenkreuz islamischer Aktivisten. [471] 

In der Sorbonne befasste sich der Rechtsprofessor Aram Mardirossian mit der „Ehe für alle“, die als Reaktion auf die einstige Diskriminierung eingeführt worden sei. Die Wortschöpfung nannte der Jurist ein Beispiel für Orwells „Neusprech“, womit sich jetzt die Gerichte herumschlagen müssten: „Ein Mann, der ein Mann ist, will eine Frau und zur Mutter des Kindes werden, dessen Vater er ist. (?) Bald wird einer kommen und sagen: Ich liebe meine Stute, es ist diskriminierend, dass ich sie nicht heiraten kann.“ Die Justiz ermittelt gegen den Professor, die Gedankenpolizei hat ihn bereits verurteilt. Der intellektuelle Terror der „Gender and Cancel Culture“ wird auch von radikalen homosexuellen Männern betrieben. Mit dem Foucault-Biographen Didier Eribon („Die Rückkehr nach Reims“) und dem Schriftsteller Edouard Louis tritt der Soziologe Geoffroy de Lagasnerie als Dritter im Bunde auf. Für ihn sind Gesetze „keine maßgebende Kategorie“. Ihm geht es um „Gerechtigkeit und Reinheit“: „Ich bin gegen das Paradigma der Diskussion“ – und ausdrücklich für die Zensur „unrichtiger Meinungen“. Islamfreundliche, linke Wissenschaftler und Islamforscher finden das in Ordnung. Auf Macrons Gedenkrede für den enthaupteten Lehrer Samuel Paty reagierten arabische Staaten mit Boykottaufrufen gegen französische Produkte. "Ebenfalls in der Nähe von Lyon griffen „Hunderte von Türken“ mit Hämmern und Eisenstangen Armenier an, es gab mehrere Verletzte. In Dijon marschierten sie ein paar Stunden nach dem Attentat von Nizza mit Fahnen durch die Stadt und schrien „Allahu akbar“. Im Kampf gegen die Republik gibt es eine unheilige Allianz aus intellektuellem Terror und islamistischem Terrorismus. Die besten Analysen der französischen Situation kommen von den algerischen Schriftstellern, die keine Angst vor der Islamophobie haben. „Frankreich begreift noch immer nicht, was ihm widerfährt“, konstatiert Boualem Sansal, Autor des Romans „2084. Das Ende der Welt“, und droht, dass die „islamistische Guerrilla“ zum „totalen Krieg“ werde. [472] 
 

30. Nicht nur der sogenannte "politische Islam" ist das Problem, islamisierung der Schule, Koranschulen, Moscheegemeinden, Einfluss der Hodschas und Imame, islamische Hilfsorganisationen, staatlich geförderte Deradikalisierungsprogramme, "Gegengesellschaften"; Muslimbruderschaft; FIOE (Federation of Islamic Organisations in Europe),  Institut Européen des Sciences Humaines (IESH), Europäisches Institut für Humanwissenschaften (EIHW), Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG); Die „Islamisierung Europas“ ist keine Verschwörungstheorie rechtsextremer Kreise; Verbot der türkischen Organisation „Graue Wölfe“, MHP, AKP-Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, "O blasphemischer und verfluchter Muhammad!"; lebenslange Haft für terroristische Muhammad-Verehrer

Das Problem sind nicht nur die Extremisten, der Dschihadismus, der sogenannte "politische Islam", wie europäische Politiker und ihre Berater gerne behaupten, und selbst diese islamischen Extremisten ist man nicht in der Lage, wirksam zu bekämpfen. Frankreich hat jetzt den ersten Schritt in die richtige Richtung unternommen und den "Staatsvertrag zur Entsendung türkischer Imame aufgekündigt". Deutschland und andere europäische Staaten sind noch weit davon entfernt, Frankreich zu folgen. In Deutschland sind es vor allem die linken Splitterparteien wie SPD, Linke, Grüne, und inzwischen auch FDP, die sich in dieser Frage um die deutsche Bundeskanzlerin scharren, unterstützt von Journalisten und Psychologen wie Rainer Hermann und Ahmad Mansour. So sagen z.B. Konstantin Kuhle, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag und Benjamin Strasser, Sprecher für Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag: "In Justiz und Sicherheitsbehörden müssen mehr Menschen muslimischen Glaubens tätig sein" und statt christliche Religionslehrer brauche es mehr muslimische
Religionslehrer und Imame. Besonders deutlich wird das Versagen der europäischen Staatschefs in den Schulen. Berichte über die Verhältnisse in den Schulen dringen nur selten an die Öffentlichkeit. "Über Störungen während der Schweigeminute wurde nur vereinzelt berichtet. An einer Oberschule in Nantes sollen Schüler kurz vor dem Gedenken mit Wurfgeschossen, unter ihnen Säure- und Brandgeschosse, auf Lehrer und Aufsichtspersonal gezielt haben. Der lokale Radiosender France Bleu meldete, ein 18 Jahre alter Schüler mit Migrationshintergrund sei in Polizeigewahrsam genommen worden. Der Journalist Julien Bouteiller von der Lokalpresse in Lille berichtete, dass viele Schulleitungen in Nordfrankreich Journalisten den Zugang verweigert hätten. Bouteiller fragte, ob es eine Anweisung aus dem Bildungsministerium gegeben habe, die Presse fernzu- halten. Bei der Schweigeminute für die Terroropfer der Redaktion von „Charlie Hebdo“ am 8. Januar 2015 an den französischen Schulen waren dem Bildungsministerium mehr als siebzig Zwischenfälle gemeldet worden. Unterdessen hat es in Berlin eine Reihe von Protesten arabischstämmiger Einwohner gegen Präsident Emmanuel Macron gegeben, die sich an seinen Äußerungen zur Meinungsfreiheit entzündeten. Macron hatte nach der Enthauptung Patys die Meinungsfreiheit verteidigt und dabei auch die Publikation religionskritischer Karikaturen, unter ihnen Karikaturen des Propheten Mohammed, für zulässig erklärt. Im Berliner Bezirk Neukölln, wo besonders viele arabischstämmige Einwohner leben, gab es in diesem Zusammenhang in den vergangenen Tagen antifranzösische Proteste."  Auch auf dem Hermannplatz in Neukölln hatten rund 150 arabischstämmige Männer wegen des Streits über die Mohammed-Karikaturen gegen Macron demonstriert. Sie riefen immer wieder laut „Allahu akbar“ (Gott ist groß) und hielten grüne und weiße Schilder mit Bezug auf den Propheten hoch. Es waren nicht nur Leute aus der islamistischen Szene Berlins, die an der Demonstration teilgenommen haben. Mitglieder einer gemäßigten muslimischen Gruppe hatten vor der französischen Botschaft am Pariser Platz nahe dem Brandenburger Tor demonstriert. „Nicht der Islam, sondern Frankreich ist in der Krise“. [473] 

Neben etlichen Vereinen und Moscheen stehen nun auch islamische Bildungseinrichtungen und der bislang erlaubte Hausunterricht im Visier des Staates. Wie sich herausstellte, wurde Letzterer vielfach dazu genutzt, Kinder in inoffizielle islamische Schulen zu schicken. "Damit gerät ein zentraler Bereich islamistischer Propaganda in Europa ins Scheinwerferlicht: die Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Sie ist seit jeher eines der wichtigsten Anliegen politisch-islamischer Organisationen. Schon der Gründer der Muslimbruderschaft, Hasan al-Banna, sah in der islamkonformen Anleitung der jungen Generation eine der wichtigsten Aufgaben seiner Bewegung. Auch der aktuelle Chefideologe, Yusuf al-Qaradawi, zählt es zu den größten Erfolgen der Muslimbruderschaft, „für die islamkonforme Erziehung ganzer Generationen gesorgt zu haben“. Der französische Innenminister benannte die Muslimbruderschaft nach dem Pariser Attentat neben den Salafisten explizit als ideologischen Gegner der Republik. In Europa arbeitet die Muslimbruderschaft schon seit Jahrzehnten und von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet am Aufbau von Bildungsstrukturen. Im Kampf um die propagierte Wiedererlangung islamischer Dominanz in der Welt sehen Islamisten in Kindern und Jugendlichen die Keimzellen einer Transformation hin zu Gesellschaften, die auf islamischen Regeln gründen. Die „Islamisierung Europas“ ist leider keine Verschwörungstheorie rechtsextremer Kreise. Revanchistische Vorstellungen wie die Rückforderung einst eroberter Gebiete für den Islam, etwa Spanien (al-Andalus), Sizilien, Israel oder ehemaliger osmanischer Gebiete kursieren nicht nur unter IS-Anhängern, sondern sind Bestandteil islamischer Herrschaftsideologien, von der Muslimbruderschaft bis zu Erdogans neoosmanischen Großmachtphantasien." Bis heute hat sich keine Organisation der Muslimbruderschaft von den fünf Leitsätzen ihres Gründers distanziert: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch.“ Dank der Blindheit europäischer Staatsführer gibt es schon viel zu viele islamische Bildungsinstitutionen in Europa. "1990 beschloss der Dachverband muslimbrudernaher Organisationen in Europa FIOE (Federation of Islamic Organisations in Europe) die Gründung einer eigenen Hochschule zur Ausbildung islamischer Prediger und Religionslehrer in Europa. Zwei Jahre später öffnete im nordfranzösischen Château-Chinon das Institut Européen des Sciences Humaines (IESH) seine Tore. Wenn man vom Lehrfach „Arabisch anhand des Korans“ absieht, umfasst das Curriculum ausschließlich religiöse Inhalte. Der Name „Institut für Humanwissenschaften“ soll offenbar die islamische Ausrichtung des Instituts verschleiern. Nähert man sich dem Gebäude, trifft man allerdings auf ein Schild, auf dem in Arabisch „Europäische Fakultät für Islamische Studien“ zu lesen ist. Wie so oft im islamistischen Diskurs unterscheidet sich die Kommunikation nach außen von jener nach innen. In den folgenden Jahren wurden weitere Dependancen gegründet, sowohl in Frankreich selbst als auch in Großbritannien, Irland und Finnland. 2012 schließlich eröffnete in Frankfurt ein deutscher Ableger, das Europäische Institut für Humanwissenschaften (EIHW). Diese Gründung geht auf eine Initiative der Islamischen Gemeinschaft Deutschlands (IGD) zurück, die sich inzwischen in Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) umbenannt hat. Der IGD wurde vom Verfassungsschutz als „wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland“ bezeichnet. Die besagten Institute bieten auch Online-Studien an. Die Prüfungen müssen laut Curriculum allerdings in einem von vierzehn europäischen Prüfungszentren absolviert werden. Auf die Frage, wo sich diese Zentren befinden, erklärte der Dekan des Frankfurter EIHW, Khaled Hanafy, nichts von derartigen Einrichtungen zu wissen... Laut hessischem Verfassungsschutz dient das Institut der Verbreitung der Muslimbruder-Ideologie und kann als Kaderschmiede für Muslimbruder- und DMG-Funktionäre betrachtet werden. Ein Blick auf das Führungspersonal des Instituts legt diese Einschätzung nahe. Der Vorsitzende des Trägervereins, Khallad Swaid, ist gleichzeitig Präsident der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft (DMG). Der schon erwähnte Dekan des Instituts, Khaled Hanafy, war oder ist in mehreren Institutionen tätig, die der Muslimbruderschaft zugerechnet werden. So war er etwa bis 2017 Vorsitzender des Rates der Imame und Gelehrten in Deutschland und ist bis heute stellvertretender  Generalsekretär des European Council for Fatwa and Research, dem europäischen Fatwa-Rat. Dieser ist die ideologische Zentrale der Bruderschaft in Europa mit Sitz in Irland und einem Ableger in Deutschland... Unter den Literaturempfehlungen finden sich auch Werke des Spiritus Rector der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi. Die Gründung des Fatwa-Rats geht auf dessen Initiative zurück, bis 2018 saß er diesem vor. Qaradawi wurde in Europa unter anderem dadurch bekannt, dass er Hitler für den Mann hält, dem es gelungen sei, „die Juden zurechtzuweisen“. Im Holocaust sieht er eine göttliche Bestrafung. In einem Interview mit dem arabischen Nachrichtensender Al Dschazira brachte er die Hoffnung zum Ausdruck: „So Gott will, wird diese (Bestrafung, Anm. der Red.) das nächste Mal durch die Hand der Gläubigen erfolgen.“ Auch in Sachen islamischer Eroberung vertritt Qaradawi eine klare Position: „Ich erwarte, dass der Islam Europa erobern wird, ohne zum Schwert oder zum Kampf greifen zu müssen – mittels Dawa und durch die Ideologie. Die Muslime müssen zu handeln beginnen, um diese Welt zu erobern.“ Der Dekan des Frankfurter Instituts, Hanafy, bestreitet auf Nachfrage, dass an seinem Institut Werke al-Qaradawis und Gutachten des Fatwa-Rats verwendet werden, räumt dem widersprechend aber ein, dass einzelne Gutachten „von den Studenten kritisch analysiert“ würden... Wer sich die Texte Qaradawis, insbesondere sein berühmtes Buch „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“, und die Gutachten des Fatwa-Rats näher ansieht, wird schnell bemerken, dass es nicht darum geht, Muslime bei der Integration in europäische Gesellschaften zu unterstützen... Besonders anschaulich zeigt sich das auf kollektivistischen Vorstellungen basierende religiöse Freund-Feind-Denken in einer Fatwa, die die Frage behandelt, ob Glaubensabtrünnige (Apostaten) getötet werden müssen. Der Fatwa-Rat verteidigt in seinem Gutachten ausdrücklich das Recht islamischer Staaten, Apostaten nach der Scharia zu verurteilen und hinzurichten. Zwar komme dieses Recht allein islamischen Regierungen zu, es handele sich aber um eine prinzipiell gerechte Strafe, weil die Abwendung vom Islam eine Gefahr für die Gemeinschaft sei... Nach dieser Auffassung ist automatisch jeder, der die religiöse Gemeinschaft verlässt, ein Feind des islamischen Staats- und Gesellschaftswesens. Zugleich offenbart die Auslegung, dass die Gelehrten des Rates alle nicht-muslimischen Gesellschaften letztendlich als feindlich betrachten. Wie würden... Seit 2016 arbeitet in Rüsselsheim ein Ableger des europäischen Fatwa-Rats, der sich Fatwa-Ausschuss Deutschland nennt. Seit April 2019 können Fatwas auch über eine eigene App angefragt und abgerufen werden. Hier schließt sich der Kreis zum Frankfurter Europäischen Institut für Humanwissenschaften, war es doch kein anderer als dessen Dekan, Khaled Hanafy, der die Fatwa-App auf einer Messe in Paris präsentierte." Dass eine islamische Bewegung ihre Ideologie über Institutionen und eigene Hochschulen wie das EIHW in Frankfurt ungestört verbreiten kann, ist das eigentliche Problem, was von den zuständigen Politikern kleingeredet wird. Die französische Regierung hat sich nun auf den Weg begeben, es zu lösen. Der Rest Europas sollte diesem Beispiel folgen und alle scheinbar gemäßigten islamischen Bildungseinrichtungen schließen. [474] 

Ein Verbot der türkischen Organisation „Graue Wölfe“ soll der Justiz eine bessere Handhabe gegen die Mitglieder der in Frankreich nicht offiziell angemeldeten Organisation verschaffen. Der Innenminister erläuterte den Abgeordneten, dass die Grauen Wölfe den Konflikt um Nagornyj Karabach zwischen Armenien und Aserbaidschan auf französischem Staatsgebiet auszutragen versuchten. Frankreich werde alles tun, um Franzosen mit armenischen Wurzeln zu schützen, und keinen „Stellvertreterkrieg“ zulassen. Zuletzt war am 29. Oktober 2020 eine Horde von mehr als 80 Türken mit „Allahu akbar“ Rufen durch die Innenstadt Dijons gezogen. "Die Männer schwenkten türkische Fahnen sowie eine Flagge des Osmanischen Reiches und skandierten Todesdrohungen gegen alle Armenier. Polizisten hatten Schwierigkeiten, die gewaltbereiten Türken unter Kontrolle zu bringen, von denen sie mit Feuerwerkskörpern und anderen Wurfgeschossen beworfen wurden. Darmanin nannte die Mitglieder der Grauen Wölfe im Parlament eine „besonders aggressive Gruppe“. Der politische Arm der Grauen Wölfe ist die Partei MHP, die zusammen mit der AKP-Partei Präsident Recep Tayyip Erdogans die Mehrheit im türkischen Parlament bildet. In Deutschland sind die Grauen Wölfe nicht verboten, aber stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Im Verfassungsschutzbericht 2019 werden sie als Verbreiter nationalistisch-rechtsextremistischen Gedankenguts bezeichnet." Die Fassade der nahe Lyon gelegenen Gedenkstätte, die den Völkermord an den Armeniern dokumentiert, war kürzlich mit protürkischen Parolen beschmiert worden. Neben den Initialen des türkischen Staatschefs „RTE“ wurde auch „graue Wölfe“ an die Fassade geschrieben. Die Gedenkstätte liegt in der Ortschaft Décines nahe Lyon, die als „Klein-Armenien“ gilt, weil sich hier besonders viele Franzosen armenischer Herkunft angesiedelt haben. In der Gemeinde fühlen sich viele nicht mehr sicher, seit eine angemeldete Demonstration der armenischen Verbände am 24. Juli 2020 von Hunderten Türken angegriffen wurde. "Die Männer gingen mit Eisenstangen und Messern auf die friedlichen Demonstranten los und hetzten verängstigte Frauen und Männer durch die Straßen. Der Polizei gelang es erst nach mehreren Stunden, Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Zu der Hetzjagd hatte der in Oyonnax lebende Franko-Türke Ahmet Cetin in den sozialen Netzwerken aufgerufen. Er muss sich wegen „Anstachelung zu Gewalt und Rassenhass“ vor Gericht verantworten. Cetin soll den Grauen Wölfen angehören. Er filmte sich, als er mit dem Schlachtruf „Wo sind die Armenier“ bewaffnet durch die Straßen von Décines rannte. In einem anderen Video sieht man ihn, wie er seine Mitstreiter auffordert, ihre Messer zu verstecken, da die Polizei nahte. In einer weiteren im Netz zugänglichen Videoaufzeichnung prahlt er: „Gebt mir 2000 Euro und eine Waffe, und ich mache, was getan werden muss, wo auch immer in Frankreich.“ Cetin trat 2017 bei den französischen Parlamentswahlen für die Partei „Gleichheit und Gerechtigkeit“ an, die als verlängerter Arm der AKP gilt. Bei einer Kundgebung in Straßburg im Oktober 2015 hatte Erdogan die in Frankreich lebenden Türken aufgefordert, ihren Einfluss geltend zu machen. Erdogan forderte damals die 650000 in Frankreich lebenden Türken auf, die französische Staatsbürgerschaft anzunehmen. „Warum haben wir keinen einzigen Landsmann, der in der Nationalversammlung oder im Senat sitzt?“, fragte Erdogan damals.  Daraufhin kam es zu der Gründung der Partei „Gleichheit und Gerechtigkeit“, die das französische Verfassungsprinzip der Trennung von Religion und Staat ablehnt. Die Partei hat sich auch dadurch bemerkbar gemacht, dass sie vehement gegen die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern protestiert. Frankreich hat bereits 2001 die Massaker an den Armeniern während des Osmanischen Reiches 1905 als Völkermord qualifiziert... Die Nachfahren der armenischen Flüchtlinge, von denen viele im Großraum Lyon leben, sehen sich bedroht. Am 28. Oktober gingen türkische Autofahrer auf armenische los, die Autobahn A7 musste drei Stunden lang gesperrt werden. Am 16. Oktober kam es zu Ausschreitungen an der Schweizer Grenze bei Bardonnex. Wann immer armenische Verbände demonstrieren, kommt es zu Attacken extremistischer Türken. „Die Gruppen, die sich dem türkischen Präsidenten verpflichtet fühlen, wollen unser Gesellschaftsmodell angreifen“, sagte Sarah Tanzilli, die das Haus der armenischen Kultur in Décines leitet. „Das ist wie mit den Karikaturen. Es wird Druck ausgeübt, damit wir ein Grundrecht wie das der Pressefreiheit aufgeben“, sagte Tanzilli. „Die Grauen Wölfe haben zur Jagd auf Armenier aufgerufen“, sagte Mickael Cazarian vom Rat der armenischen Verbände. Es werde immer wieder zu Übergriffen kommen, solange der Rechtsstaat nicht entschieden vorgehe." [475] 

Österreich und Schweiz: Etwa eine halbe Million Zuwanderer mit der Staatsbürgerschaft eines Balkanstaates ist in Österreich gemeldet. Fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung hat Migrationshintergrund. Die größte Gruppe stammt aus Südosteuropa. "Das bedeutet auch einen hohen Anteil an muslimischer Zuwanderung. Im Kosovo, in Albanien und seit einigen Jahren auch in Bosnien ist als Spätfolge der osmanischen Herrschaft die Mehrheit der Bevölkerung formal muslimisch. In Nordmazedonien und Bulgarien, aber auch in Montenegro und Serbien gibt es starke muslimische Minderheiten." Der Attentäter war ein gebürtiger Wiener, dessen Eltern einer solchen Minderheit angehörten: Sie waren als Albaner aus Mazedonien (das seit 2018 Nordmazedonien heißt) nach Österreich gekommen. Albaner stellen etwa ein Viertel der Bevölkerung Nordmazedoniens. Die meisten von ihnen sind Muslime.. Im Jahr 2018 wurde Mirsad Omerovic, ein der muslimischen Minderheit in Serbien entstammender islamistischer Hassprediger, der über Bosnien nach Österreich gekommen war, zu einer Haftstrafe von zwanzig Jahren verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er junge Menschen in Österreich dazu angestiftet hatte, sich dem „Islamischen Staat“ (IS) anzuschließen. Vier Jahre zuvor hatte der Fall von zwei Wiener Mädchen mit bosnischen Wurzeln Aufsehen erregt, die von Boulevardmedien als „Dschihad-Bräute“ bezeichnet wurden. Die beiden Minderjährigen waren über die Türkei nach Syrien gereist. Sie hatten laut österreichischen Medien in Abschiedsbriefen geschrieben: „Wir gehen nach Syrien, kämpfen für den Islam. Wir sehen uns im Paradies.“ Im Jahr 2015 berichteten Sicherheitsbehörden, dass jeder zweite aus Österreich nach Syrien gereiste Terrorist der im Lande lebenden tschetschenischen Gemeinschaft entstamme. Damals waren nach Angaben des Innenministeriums in Wien schon 170 Personen in den „Dschihad“ gezogen – gemessen an der Bevölkerungszahl bis zu dreimal so viele wie in Deutschland. Noch höher ist die Zahl der nach Syrien gereisten Terroristen in Nordmazedonien. So waren es laut Behördenangaben 2016 etwa hundert – während das Land kaum zwei Millionen Einwohner hat, von denen höchstens ein Drittel islamischen Glaubens ist." Die Radikalisierung findet oft über Moscheen oder das Internet statt. Mazedonische Sicherheitsbehörden klagen seit Jahren, dass es an Personal und Ressourcen mangele, um das islamistische Milieu, insbesondere Terror-Rückkehrer und deren Umfeld, systematisch zu überwachen. Selbst in der Schweiz ist die Islamisierung weit fortgeschritten. Dass die zwei verhafteten Schweizer aus Winterthur stammen, ist kein Zufall. "Die Stadt nordöstlich von Zürich ist so etwas wie die Islamistenhochburg der Schweiz. Von dort aus reisten etliche nach
Syrien und schlossen sich dem IS an. Rund um die inzwischen geschlossene An’Nur-Moschee hatte sich ein loses Netzwerk aus radikalen Salafisten formiert. Eine der zentralen Figuren ist Sandro V., der sich selbst „Emir“ nannte. Ihn hat das
Bundesstrafgericht in Bellinzona im September wegen der Unterstützung einer kriminellen Organisation zu fünfzig Monaten Freiheitsentzug verurteilt. Dieser Prozess brachte auch zutage, dass Sandro V. in engem Kontakt zu dem nach Österreich eingewanderten Hassprediger Mirsad Omerovic stand, der vor zwei Jahren in letzter Instanz zu einer Haftstrafe von zwanzig Jahren verurteilt worden ist. Nach Aussage des Extremismusforschers Johannes Saal von der Universität Luzern pflegt die „Winterthurer Gruppe“ seit 2013/2014 enge Verbindungen zu Radikalen in Wien." Derartige Moslems könne es jederzeit und überall geben, auch in der Schweiz. 

Nordmazedonien: Der Islam ist in Nordmazedonien, wo Muslime etwas mehr als ein Viertel der Bevölkerung stellen, immer noch ein Randphänomen. Allerdings ist die relativ liberale Auslegung des Islams, die viele Balkan-Muslime praktizieren, auch dort unter Druck geraten. "Das hat auch der österreichische Historiker und Albanologe Robert Pichler beobachtet, der seit Jahrzehnten in der Region forscht. Er berichtete schon vor fünf Jahren, wie der Islam im Leben und Denken der Albaner Mazedoniens eine wachsende Bedeutung erlange. „Am auffälligsten sind die Schleier tragenden Frauen und Männer in Pluderhosen, denen man auf der Straße immer häufiger begegnet. Auffällig sind auch die vielen neuen Moscheen, die durch ihre Größe und die Höhe ihrer Minarette das Landschaftsbild verändern“, berichtet Pichler von Forschungsaufenthalten im Kosovo und vor allem in Nordmazedonien. „Bei Hochzeiten werden neuerdings Zwischenwände in den Sälen errichtet, um die Geschlechtertrennung zu gewährleisten. Vor zehn oder 15 Jahren war es noch ganz normal, dass die Gäste mit einem Schnaps auf das Brautpaar tranken. Das findet heute nicht mehr statt“, hat Pichler bemerkt. Im Umfeld der Moscheen werde nicht mehr auf Albanisch, sondern auf Arabisch mit „Salam alaikum“ gegrüßt. Der Einfluss der Hodschas und Imame, die es als verwerflich bezeichnen, abends auszugehen, westliche Musik zu hören, zu trinken und zu rauchen, sei merklich gewachsen. Das spüre man im Alltag in mehrheitlich von Albanern bewohnten mazedonischen Städten wie Tetovo oder Gostivar. Für sich genommen sind diese Phänomene natürlich nur Anzeichen eines strenger ausgelegten Islams, nicht von Islamismus oder gar Terrorismus." Doch es wurde auch festgestellt: „Der ,neue Islam‘ zeigt in einigen Segmenten radikale Züge", wie es in jeder islamischen Bevölkerungsgruppe zu beobachten ist. "Dabei spiele auch die Türkei eine Rolle. Insbesondere im Kosovo hat der Staat Anstrengungen unternommen, den arabischen Einfluss zurückzudrängen. Dadurch hat allerdings der türkische Einfluss, etwa über in der Türkei ausgebildete Imame, an Bedeutung gewonnen. Über solche Imame gelangen gesellschaftspolitische Vorstellungen der Türkei des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die viel strikter sind als der traditionelle Balkan-Islam, nach Nordmazedonien. „Allerdings trifft diese Entwicklung im Kosovo auf deutlich mehr Opposition als unter den konservativeren albanischen Muslimen Nordmazedoniens“, so Pichler. Er traf in Nordmazedonien auch auf Muslime mit einer dezidiert antiwestlichen Haltung, die noch vor wenigen Jahrzehnten kaum anzutreffen waren in der Region. Pichler spricht von „Strenggläubigen“, die vorgäben, ihr Leben nur am Koran auszurichten, eine auf der Scharia basierende Gesellschaftsordnung anstrebten und gemäßigte Vertreter ihrer Religion ablehnten. „Allah ist unser Kommandeur“, zitiert Pichler aus einem Gespräch mit einem „Strenggläubigen“... Entscheidend für die Ausbreitung einer reaktionären Ausrichtung des Islams in der Region sei die rege Basisarbeit der vielen islamischen Hilfsorganisationen aus dem arabischen Raum gewesen, die nach dem Kosovo-Krieg 1999 in der Region Fuß fassten. Auch in Mazedonien seien damals viele Muslime erstmals mit einer radikal anderen Auslegung ihrer Religion konfrontiert worden." Etwa 700 Moscheen gibt es. Noch handelt es sich bei dem Islamismus in Nordmazedonien nur um ein gefährliches Randphänomen, doch die Moscheen sorgen für Nachschub. [476] 

Die Islamisierung der Schulen, von der Kanzlerin geduldet, ist schon weit vortgeschritten. Muslimische Mütter beschweren sich z.B. wenn ihre Kinder eine Kirche ansehen oder besuchen: "ihre Kinder seien beschmutzt worden und hätten sich nur mit aufwendigen Ritualen von dem Makel reinigen können. Was war geschehen? Das Architekturmuseum liegt in einem Karmelitenkloster, das seit langem nicht mehr als Kirche genutzt wird. Andere hatten sich schon beschwert, als ihre Kinder bei einem Klassenausflug eine Kirche von außen betrachten mussten... Der Präsident des deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, sprach von einem Klima der Einschüchterung. Seine Quelle war neben Erfahrungsberichten das Buch „Die Macht der Moschee“ des Fernsehjournalisten Joachim Wagner, der darin zu dem Ergebnis kam, dass der Islamismus an vielen Schulen mit hohem Anteil an muslimischen Schülern kein Randphänomen mehr sei... An Hauptschulen und integrierten Gesamtschulen, etwas weniger an Grundschulen, komme es inzwischen gehäuft zu religiösen Konflikten. An Gymnasien sei das Klima freundlicher. Davon weiß, wenn man Ingrid König glaubt, auch die Bundeskanzlerin. Die frühere Direktorin einer Grundschule im Frankfurter Stadtteil Griesheim hatte ebenfalls in einem Buch, aus dem das einleitende Beispiel stammt, vor den Folgen der Islamisierung an den Schulen gewarnt. Nach einer Fernsehsendung war sie zusammen mit 49 weiteren Pädagogen ins Bundeskanzleramt eingeladen worden. Die Kanzlerin wollte sich ein Bild von den Schulen machen. Als König davon sprach, dass Schüler an einigen Schulen inzwischen von einer islamischen Mehrheit unterdrückt würden, habe die Kanzlerin genickt: „Das weiß ich.“ Deswegen sagt man heute auch, das Problem bei der Islamisierung der Schulen und ganz Europas ist die Bundeskanzlerin selbst, die die oben genannten Organisationen duldet. Die Lehrer sind auf sich allein gestellt. "An der Neuköllner Schule, an der Claudia Leikam unterrichtet, beträgt der muslimische Anteil achtzig Prozent. Die wenigsten Schüler sprechen zu Hause Deutsch. Aus Sorge vor Repressionen will Leikam ihren richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen. Die Schüler gingen im Allgemeinen freundlich miteinander um, sagt sie, erst wenn Religion zum Thema werde, komme es zu harten und unversöhnlichen Konflikten. Und das passiere immer häufiger. Besonders in der jüngeren Generation würden immer mehr scheinbar harmlose Dinge in den Religionsstreit hineingezogen. Prügeleien arteten zu brutalen Gruppenkämpfen aus. Die Schule hat inzwischen, nicht als einzige in Berlin, einen Sicherheitsdienst engagiert. Geschützt werden müssen auch die Lehrer vor den wachsenden Ansprüchen der Eltern, die sich im Allgemeinen zwar wenig um die Schule kümmerten, aber aggressiv bis drohend aufträten, wenn Forderungen nicht erfüllt würden. „Ich habe lange gedacht, dass sich das Verhalten mit der Eingewöhnung in ein anderes Land ändert“, sagt Leikam. „Aber wenn es hart auf hart kommt, zählt nur die Religion. Der muslimische Wertekanon steht über allem.“ Die religiöse Spaltung hat Ursachen, die außerhalb des Schulhofs liegen. Ein großer Einfluss geht von den Koranschulen aus, die Joachim Wagner Bastionen der Gegenerziehung nennt. Dort werde den Schülern ein fundamentalistisches Weltbild eingetrichtert, das sie ihrer Umwelt entfremde, und eine klare Linie gezogen zwischen dem, was nach dem Willen des Propheten erlaubt und verboten sei. Das religiöse Gebot schwächt die Autorität der Lehrer. Ingrid König berichtet von einer Schülerin, die ihre Lehrerin dafür bedauerte, ins Feuer zu kommen. Warum? Weil sie keinen Schleier trage. Die Pflicht zur Verschleierung geht zwar nicht aus dem Koran hervor. Aber wo die heilige Schrift schweigt, ist man erfindungsreich. Nach der Beobachtung von König und Leikam tragen immer mehr Grundschülerinnen ein Kopftuch... Leikam berichtet von Eltern, die ihre Kinder fürs Kopftuchtragen und das Fasten im Ramadan bezahlen. Ihre größte Sorge ist, dass der Berliner Schulsenator das Neutralitätsgesetz für Schulen kippen will, das für Lehrer und Schüler, die sich religiöser Indoktrinierung entziehen wollen, der einzige Schutzwall sei... Die Schule im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen liegt in einem sogenannten Sozialraum. Sandra Harms, die ebenfalls ein Pseudonym vorzieht, unterrichtet dort seit siebzehn Jahren unter anderem in Deutsch-Förderklassen. Die Zahl der Nichtmuttersprachler liegt bei siebzig bis achtzig Prozent. Harms sagt, sie unterrichte gern, obwohl sich die Situation massiv verschlechtert habe. Als eines der größten Probleme bezeichnet sie die Bildungsgegnerschaft vieler Familien, die häufig mit der Ablehnung der deutschen Gesellschaft einhergehe. Harms spricht nicht mehr von Parallel-, sondern von Gegengesellschaften, geteilt in haram und halal. Schülerinnen ohne Kopftuch oder mit leichter Bekleidung würden als „Nutten“ und „Schlampen“ beschimpft und zu islamischem Verhalten gedrängt... Die Konflikte massieren sich im Ramadan, der neben dem Schwimmunterricht und den mittlerweile häufig geforderten Gebetsräumen eines der regelmäßig wiederkehrenden Streitthemen ist. Gebetsräume kann die Schule nicht gewähren, ohne ihren Anspruch auf Neutralität zu verletzen. Von Joachim Wagner befragte Direktoren zweifeln allerdings, ob dieses Prinzip aufrechterhalten werden kann, wenn der Anteil muslimischer Eltern größer wird. An fünf bis zehn Prozent der Schulen herrschten muslimische Mehrheitsverhältnisse mit steigender Tendenz. Im Ramadan ist die Schulpflicht vielerorts faktisch schon ausgehebelt. Schüler fehlten entschuldigt oder unentschuldigt, Klassenfahrten und Prüfungen würden verschoben, zum Nachteil der Schüler, für die sich die Prüfungen nun massieren. „Der Unterricht liegt darnieder“, sagt Sandra Harms. Durch das Fasten, das für Schüler eigentlich keine religiöse Pflicht ist, sinken Konzentration und Leistungsfähigkeit. Die Noten verschlechtern sich. Der Verband der Kinder- und Jugendärzte warnt seit Jahren vor Übelkeit oder Schwindel infolge der verweigerten Nahrungsaufnahme. Wagner berichtet von einem Fall in Offenbach, wo ein Schüler bei den Bundesjugendspielen erschöpft zusammenbrach und aus religiösen Gründen jede Hilfe verweigerte." Eine Lehrerin an einer hessischen Schule, die den Nahost-Konflikt thematisiert habe sei dafür von einem Schüler körperlich angegriffen worden. "Dessen Vater habe später eine Morddrohung hinzugefügt." Lehrer, die auf das Problem aufmerksam machen, stoßen bei den Behörden auf taube Ohren. [477] 

Was denken muslimische Jugendliche und Moscheegemeinden in Deutschland über die Anschläge in Frankreich und Österreich? Eine Hauptschule am Rande von Frankfurt: Ein Lehrer erzählt, wie er hier vor zwei Wochen drei Wörter an die Tafel schrieb: „Paris, Lehrer, Mohammed.“ In seiner Klasse hat kein einziges Kind deutsche Eltern, die meisten sind Muslime. Viele Schüler hätten den Mord an Samuel Paty gutgeheißen. "Fast alle anderen der rund zwanzig angefragten Rektoren haben ein Gespräch verweigert. „Zu sensibel, zu heikel“, hieß es. In einem Kollegium wurde immerhin „hitzig“ über die Anfrage diskutiert, bevor sie abgelehnt wurde. In einem anderen fand sich zwar ein Lehrer, der große Lust hatte, gemeinsam mit seiner Klasse und der Journalistin zu diskutieren. Sogar seine Schüler waren von der Idee begeistert. Doch der Rektor verbot ihm, die Zeitung einzuladen. Der Lehrer aus der Schule am Stadtrand findet es falsch, über die Probleme zu schweigen. Er erzählt von den Sätzen, die er so hört von den Schülern: „Das darfst du nicht essen, ist nicht halal.“ Oder über die Schlächter vom IS: „Wir Muslime müssen uns halt verteidigen.“ Und er erzählt, wie er in den vergangenen Wochen das Thema Meinungsfreiheit immer wieder durchkaute mit seinen Schülern. Er stellte sich vor die Klasse und sagte: „Ich kann verstehen, wenn ihr euch religiös beleidigt fühlt von den Karikaturen. Aber rechtfertigt das, jemanden umzubringen?“ Als eine muslimische Schülerin ihn bat, die Karikaturen zu zeigen, da schüttelte er den Kopf: „Ich würde sie euch gern zeigen, aber vielleicht werde ich bald Opa, und das würde ich gern erleben.“ Da waren die Schüler bestürzt. Auch ein anderer Hauptschullehrer aus Frankfurt sagt auf die Frage, ob er die „Charlie Hebdo“-Bilder im Unterricht zeigen würde: „Ich bin doch nicht lebensmüde.“ ... Also weitersuchen. Vielleicht gibt es ja Antworten in Frankfurter Moscheen. Vielleicht haben die Jugendlichen hier gelernt, dass die Meinungsfreiheit beim Propheten endet. Doch ob in der Moschee mit der grünen Kuppel in Frankfurt-Höchst, der kleinen Hinterhofmoschee im Bahnhofsviertel oder der unscheinbaren Hamidiye-Moschee am Main: Überall wird man freundlich hinausgebeten. Der Vorstand sei leider nicht da, man könne nichts dazu sagen, man werde sich gewiss melden. Nur einmal mischt sich einer ein, zum Missfallen des Wortführers. Frankreich, jaja, das habe er auch gehört, schlimm! Schnell wird klar, dass der ältere Herr nicht die Islamisten meint. „Musliminnen wurden beleidigt und mit dem Messer angegriffen!“ Sonst hat kaum einer Lust, mit der Presse zu reden. Aus der Abu-Hanifa-Moschee ruft zwar einer zurück, legt dann aber auf und ist nicht mehr erreichbar. In der As-Salam-Moschee will man die Fragen per Mail beantworten, doch eine Reaktion kommt nie. Immerhin, in der kleinen Moschee gegenüber der Polizei in der Innenstadt kriegt man eine Handynummer vom Vorstand. Ein freundlicher Herr Farooq meldet sich, er war gerade in Pakistan und ist deshalb in Quarantäne, will aber gern telefonieren. In der Gemeinde hätten sie auch über Macron diskutiert, erzählt Farooq. Einige wollten vor dem französischen Konsulat protestieren. Farooq ging nicht mit, aber er versteht die Wut. „Es ist keine Meinungsfreiheit, wenn man anderen weh tut mit seiner Meinung.“ Macron hätte schweigen sollen... Um den Anschluss nicht zu verlieren, übertragen einige Imame deshalb ihre Predigten auf Youtube. Auch der Frankfurter Imam Amen Dali lässt sich stets filmen, wenn er auftritt. Die Bilal-Moschee wurde immer wieder vom Verfassungsschutz beobachtet." Auf seiner Internetseite liest man seine Antwort auf die französischen Karikaturen: „Mehr Hijab, mehr Bärte, mehr Aufruf zum Islam.“ Und was würde er einem Jugendlichen sagen, der wütend ist über die Karikaturen? „Schüler könnten ein Referat halten“, schlägt Dali vor, sie könnten darüber reden, wie der Prophet wirklich aussah. "Er selbst hat dieses Referat vor seiner Gemeinde schon gehalten. Man kann es auf Youtube nachhören. Ganze zwölf Minuten lang spricht er darin über Mohammeds Erscheinung. „Nicht ganz klein und nicht ganz groß“ sei er gewesen, die Hautfarbe „nicht ganz bleich und auch nicht dunkel“, die Haare „nicht ganz glatt wie die der damaligen Römer, aber auch nicht so wie bei den Afrikanern“. Und: „Er hatte nicht mehr als zwanzig weiße Haare.“ Rund 700 Mal wurde das Video angeklickt. An die Reichweite echter Salafisten-Koryphäen kommt Dali damit nicht heran. Besonders einer ist omnipräsent. Der Berliner Prediger Abul Baraa ist der Tiktok-Star der muslimisch-deutschen Jugend schlechthin. Er heißt die Beschneidung von Frauen gut und bezeichnet Christen als Tiere. Während der Frankfurter Amen Dali sich Mühe gibt, von Dialog und Frieden zu reden, sind bei Baraa die Fronten klar: Hier die Muslime, Kenner der Wahrheit, da die Ungläubigen, die Sünder, die Feinde. Auch die mordenden Islamisten in Frankreich erschüttern diese Überzeugung nicht, denn „niemand darf den Propheten beleidigen“. „Wisset eins“, droht Baraa, „in dem Moment, wo ihr den Propheten anfeindet, hat Allah euch schon den Krieg erklärt.“ Kunstpause. „Euer Leben ist futsch.“ Breites Grinsen. „Niemals werdet ihr Glückseligkeit, weder in diesem Leben noch im nächsten erreichen.“ Solche und ähnliche islamischen Prediger und Religionslehrer werden von der deutschen Bundeskanzlerin gefördert. Dazu gehört auch der angehende Religionslehrer Onur Akdeniz. "Der junge Mann von 23 Jahren studiert noch, ist aber schon der Landesgeschäftsführer der hessischen Ditib. Er empfängt im Büro der Zentralmoschee im Frankfurter Bahnhofsviertel. Akdeniz will Lehrer werden. Als er kürzlich sein Praktikum an einer Schule machte, wurde er für die muslimischen Schüler schnell zum Ansprechpartner für Fragen weit über den Unterricht hinaus. Darf ich eine Freundin haben? Darf ich Sex vor der Ehe haben?" Er würde sogar die Mohammed-Karikaturen im Unterricht zeigen, den Schülern dann aber erklären, dass Mohammed anders ausgesehen habe, weshalb die Karikaturen gar nicht Mohammed abbilden würden. Ob er allerdings Lope de Vega lesen würde ist fraglich, denn dann müsste er auch sagen: "Que de buen moro / nunca salió buen cristiano" (dass von guten Mauren bzw. Moslems nie einer das Christentum verlässt wenn er gut getauft ist); "¡Oh Mahoma cruel! ¿En esta empresa tan descuidado estabas... ¡Oh perro, apostaré que te dormías... ¡Oh, blasfemo y reniego de Mahoma!...¡Oh Mahoma, muera el perro!" (O grausamer Muhammad! In diesem Unternehmen warst du so sorglos... Oh Hund, ich wette, du bist eingeschlafen... O blasphemischer und verfluchter Muhammad!... O Muhammad, stirb du Hund!) [478] 

Von der deutschen Bundeskanzlerin werden nicht nur die Ausbildung islamischer Prediger und Religionslehrer gefördert, sondern auch die Integration von islamischen Terroristen. Die Attentäter von Wien und Dresden z.B. waren beide in Programmen zur Deradikalisierung. Das hat nicht funktioniert. "Vor ihren Anschlägen saßen die Täter von Wien und Dresden beide im Gefängnis und machten in Deradikalisierungsprogrammen mit. Trotzdem schritten sie zur Tat. Kujtim F., der in Wien am Montag vier Menschen erschoss, habe das Programm perfekt getäuscht, sagte Österreichs Innenminister Karl Nehammer. Seine These schien zu lauten, andernfalls wäre Kujtim F. wesentlich später aus der Haft entlassen worden und hätte die Tat möglicherweise nicht begangen. Der mutmaßliche Attentäter von Dresden hatte das Deradikalisierungsprogramm noch nicht durchlaufen – hier begann die Arbeit gerade erst. Doch trotz der intensiven Begleitung bemerkte niemand etwas." Damit steht nicht nur die Wirksamkeit der Programme in Frage, sondern zeigt, dass der Ansatz falsch ist.  Dank der deutschen Bundeskanzlerin ist mit der wachsenden Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus in den "vergangenen zehn Jahren in Deutschland ein immer weiter wachsendes Netz von Präventions- und Deradikalisierungsprogrammen entstanden... Der Staat mobilisierte enorme Mittel. Der Bund verdreifachte seine Mittel für Prävention von 2015 bis 2018." Im föderalen Deutschland, in dem die Länder für die Gefahrenabwehr zuständig sind, entwickelte sich ein vielschichtiges System aus zivilgesellschaftlichen Trägern und staatlichen Programmen, die sich mit der Zeit in Kooperationsnetzwerken zusammenschlossen. "Sie bauten staatliche Aussteigerprogramme unter der Ägide der Innenbehörden auf – etwa das Aussteigerprogramm für Islamisten in Nordrhein-Westfalen, das sich bereits mit über 190 Personen aus der islamistischen Szene „befasst“ hat und regelmäßig etwa fünfzig bis sechzig ausstiegswillige Islamisten begleitet. Der wohl größte und bekannteste Akteur unter den Privaten ist das Violence Prevention Network, das bis zum vergangenen Jahr nach eigenen Angaben auf insgesamt 914 Teilnehmer aus der islamistischen Szene kam. Das Netzwerk führt inzwischen in sieben Bundesländern die Deradikalisierung in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Innen- und Justizbehörden durch. Wie erfolgreich diese Arbeit ist, lässt sich kaum beurteilen. Die meisten Programme werden ständig evaluiert, vor allem weil es sich bei vielen um Modellprojekte handelt und viel öffentliches Geld im Spiel ist." Gebracht haben die Programme nichts, wie die Fälle von Wien und Dresden zeigen; die Ausweisung der Moslems wäre einfacher und preiswerter gewesen. Der junge syrische Gefährder, der in Dresden Anfang Oktober 2020 wenige Tage nach seiner Haftentlassung auf ein schwules Paar einstach und einen der Männer tötete, "hatte sich in den Tagen nach der Tat wieder mit Mitarbeitern von Violence Prevention Network getroffen. Sie nahmen ihn gerade in ihr Programm auf. „Wir werden uns damit abfinden müssen, dass es Menschen gibt, denen wir nicht in den Kopf schauen können“, sagt Thomas Mücke, der Geschäftsführer des Netzwerks... Viele Verdächtige melden sich schon während der Untersuchungshaft. Die Anwälte legen es ihnen nahe, um vor dem Urteil einen guten Eindruck auf die Richter zu machen." [479] 

In Frankreich sollen islamische Terroristen lebenslang hinter Gittern, in Deutschland und England können sie nicht nur studieren sondern auch Bürgermeister oder Imam werden. "Kurz nach Ostern wäre es 2015 beinahe zu einem Blutbad in zwei französischen Kirchen gekommen. Der Informatikstudent Sid Ahmed Ghlam aus Algerien, dessen Studium vom französischen Staat gefördert worden war, hatte einen Terroranschlag auf zwei Gotteshäuser in Villejuif, einem Vorort von Paris, geplant."  Kürzlich wurde der heute 29 Jahre alte Terrorist in Paris zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. "Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Student einen Terroranschlag geplant hatte. Auf seinem Computer fanden sich Beweise, dass der Angeklagte zudem einen Anschlag auf die Basilika Sacré Cœur in Paris vorbereitete... Der Anschlag wurde nicht von der Polizei vereitelt, sondern weil der Attentäter sich mit seiner Waffe selbst verletzt hatte. Er hatte zunächst auf einem Parkplatz „geübt“ und auf eine 32 Jahre alte Frau in ihrem Auto gezielt. Er tötete die Frau und schoss sich danach selbst an. Vor Gericht sagte er aus, er habe sich aus Angst vor Repressalien der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) selbst verletzt, weil er den Anschlag nicht mehr ausführen wollte. „Ich bereue meinen Lebensweg bitterlich“, sagte er vor Gericht. Seine Anwälte plädierten auf Freispruch. Ghlam hat Berufung eingelegt. Gegen mehrere Hintermänner wurde in Abwesenheit verhandelt. Das Urteil erhielt angesichts des Terroranschlags auf die Kirche in Nizza viel Aufmerksamkeit. Das war am 14. Oktober noch anders gewesen, als das Urteil für den vereitelten Anschlag auf die Kathedrale Notre-Dame in Paris bekanntgegeben wurde. Zwei Frauen, Inès Madani und Ornella Gilligmann, wurden zu Haftstrafen von jeweils 30 und 25 Jahren verurteilt. Sie hatten im September 2016 versucht, ein mit sechs Gasflaschen und drei Kanistern Diesel gefülltes Auto vor dem berühmten Gotteshaus zur Explosion zu bringen. Der Anschlag scheiterte nur, weil sich die beiden Frauen ungeschickt anstellten. Sie flohen in einem zweiten Auto, als sie glaubten, von einer Polizeistreife entdeckt worden zu sein. Viereinhalb Tage später, bei ihrer Festnahme, ging Madani mit dem Messer auf einen Polizisten los. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der versuchte Anschlag „aus Syrien ferngesteuert“ gewesen sei. Madani hat eingestanden, sich dem IS angeschlossen zu haben. Der Anschlag war an einem Sonntagmorgen geplant, „um möglichst viele Opfer zu fordern“. Zu der Terrorzelle gehörten fünf Frauen. Eine von ihnen pflegte Kontakte mit Hayat Boumeddiene, der Lebensgefährtin des Terroristen Amedy Coulibaly, eines der drei Mörder der Pariser Anschläge im Januar 2015. Eine andere war mit zwei radikalisierten Islamisten verlobt gewesen: zunächst mit dem Mann, der im Juni 2016 in Magnanville ein Polizisten-Paar tötete, danach mit einem der beiden Mörder des Priesters Jacques Hamel in der Normandie. Dieser wurde im Juli 2016 vor dem Altar seiner Kirche enthauptet. Die Stimmung in Frankreich ist seit der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty am 16. Oktober umgeschlagen. Mittlerweile wird jeder Störung der Schweigeminute an Schulen nachgegangen. Vor fünf Jahren war es nach dem Terroranschlag auf die Redaktion der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ ebenfalls zu Störungen der Schweigeminute gekommen, aber die damalige Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem hatte sie heruntergespielt." Der jetzige Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat kürzlich gesagt, "es sei zu etwa 400 Störungen gekommen. Sie reichten von leichten Störungen bis zu schwerwiegenden Drohungen oder Beschädigungen... In Marseille wurde ein aus Afghanistan stammender, 14 Jahre alter Schüler in Polizeigewahrsam genommen, nachdem er bekundet hatte, er hätte es genauso wie der Attentäter gemacht. In Straßburg ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei zwölf Jahre alte Schüler, die im Unterricht sagten, Patys Enthauptung sei „verdient“ gewesen. Er habe den Propheten beleidigt. In Lyon wurden zwei Jugendliche im Alter von 18 und 19 Jahren im Eilverfahren zu Haftstrafen verurteilt. Sie bemalten in der Nacht zum 24. Oktober die Fassade einer Grundschule mit Drohungen: „Macht weiter so, wir werden Lehrer und Schüler enthaupten.“ [480]
 

31. Ein neuer Kulturkampf; vor allem die deutsche Bundeskanzlerin steht als „Islamistophile“ für den konsequenten Schutz des Islamismus; "Esclava de Mahoma" (Sklave Muhammads), Muezzinrufe beleidigen den Himmel ("ofendiendo al cielo"); türkische Dschihadisten-Oganisationen: Diyanet, Ditib, Atib,Islamkonferenz, „Expertenrat Muslimfeindlichkeit“; Sekte des Islam und Linke als Verlierer 

Gibt es überhaupt Raum für Verständigung? Reicht es wenn der deutsche Innenminister Horst Seehofer islamische Autoritäten an ihre Verantwortung im Kampf gegen Fanatismus erinnert und etwa eine Ausbildung der Imame im Sinne des Grundgesetzes anmahnt? Nein, denn wer sich zum Islam bekennt, ist unweigerlich ein "Esclava de Mahoma" (Sklave Muhammads), Muezzinrufe beleidigen den Himmel ("ofendiendo al cielo"); Sklaven Muhammads, die leichtfertig glauben wie die Mohammedaner (Mahumetistae), die ungelehrten Fabeln folgten (indoctas fabulas secuti) statt die Geheimnisse der göttlichen Weisheit (divinae sapientiae secreta) zu ergründen, kann man schlecht an der Bekämpfung des Islamismus beteiligen; der König in Lope de Vegas Komödie "LOS COMENDADORES DE CORDOBA" spricht von den Christen, die Spanien und Europa vor den islamischen Afrikanern, den Türken Asiens (Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan) und den verkappten Muslimen in Europa verteidigen und retten müssen. Merkel-Deutschland ist nicht in der Lage wirksam gegen Islamisten vorzugehen, da die deutsche Bundeskanzlerin seit Jahren schützend ihre Hand über islamistische Organisationen wie DITIB und ATIB hält, weshalb die Bundeskanzlerin bei der Kooperation im Anti-Terror-Kampf nur als Maskottchen zugeschaltet wurde. "Nach Terroranschlägen in Wien, Dresden, Nizza und bei Paris soll die Rolle der EU im Anti-Terror-Kampf verstärkt werden. Das kündigten der französische Präsident Emmanuel Macron und der österreichische Kanzler Sebastian Kurz" in Paris nach Beratungen an, zu denen Bundeskanzlerin Angela Merkel als Maskottchen per Video zugeschaltet wurde. Er war ihr nur erlaubt gebetmühlenhaft zu wiederholen: „Es geht nicht um eine Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum“. Sie will keine einzige islamistische Hochburg in Deutschland aufgeben, keine der knapp 1000 türkischen Moscheen schließen, islamistische DITIB-Prediger dürfen weiterhin aus der Türkei einreisen und sogar in Deutschland eigene Imame ausbilden. Bekämpft werden solle nach ihrer Meinung vor allem Islamophobie. Sie will nur ein weiches Vorgehen gegen Islamisten. Kurz dagegen sagte: „Es braucht ein EU-weites hartes Vorgehen gegen islamistische Terroristen und Foreign Terrorist Fighters, einen entschlossenen Kampf gegen die dahinterstehende Ideologie des Islamismus sowie einen ordentlichen Schutz der EU-Außengrenzen.“ Macron und Kurz wollen beim nächsten EU-Gipfel im Dezember 2020 eine Neugestaltung des Schengen-Raums vorschlagen. "Das Duo prescht mit der Forderung voran, Hassprediger und andere islamistische Gefährder konsequent in ihre Herkunftsländer auszuweisen. Zudem soll die europäische Zusammenarbeit von Polizei, Geheimdiensten und Justiz deutlich verbessert werden... „Wir konnten viel über die islamistische Gefahr sprechen, die viel zu lange verharmlost wurde“, sagte Kurz.  „Wir haben beide sehr klare Positionen in Bezug auf die Bekämpfung des Terrorismus, des Islamismus, auch beim Schutz der EU-Außengrenzen“, sagte Kurz. „Frankreich ist für uns sicher der stärkste Partner, den man haben kann“, fügte er hinzu. Macron hat nach den jüngsten Anschlägen eine politische Kehrtwende vollzogen und betont fortan die Verbindung von unkontrollierter Einwanderung und Terrorismusrisiko. Der Attentäter von Nizza, der in einer Kirche drei Christen ermordet hat, war illegal von Tunesien über die italienische Insel Lampedusa nach Frankreich eingereist. Zwei der islamistischen Massenmörder, die am 13.November 2015 in Paris ein Blutbad verübt hatten, waren als Flüchtlinge getarnt über Griechenland nach Europa gekommen. Der konservative Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, verlangte, die Freizügigkeitsregeln des Schengen-Raums auf unbestimmte Zeit auszusetzen. „Nizza ist nicht durch Zufall getroffen worden, sondern weil es nahe der italienischen Grenze liegt“, sagte Estrosi in „Le Figaro“. Estrosis Parteifreund, der Abgeordnete Éric Ciotti, beklagte einen „explosionsartigen Anstieg“ der illegalen Einwanderung aus Tunesien seit August. Die linke italienische Regierung verweise die illegalen Einwanderer des Landes, kontrolliere jedoch nicht weiter. [481] 

Die sogenannten Sklaven Muhammads, die leichtfertig glauben wie die Mohammedaner (Mahumetistae), die ungelehrten Fabeln folgten (indoctas fabulas secuti) statt die Geheimnisse der göttlichen Weisheit (divinae sapientiae secreta) zu ergründen, wie es noch heute die Moslems tun, kann man weder an der Bekämpfung des Islamismus beteiligen noch ihnen in Europa erlauben Kindern etwas über Religion beizubringen bzw. ihre eigenen Lehrer oder Imame auszubilden. Genau das wollen die beiden verkappten Moslems Merkel und Seehofer aber durchsetzen, in erster Linie soll nur „Muslimfeindlichkeit“ bekämpft werden; sie sagen, der Islam muss weiter ausgebaut werden in Europa, damit Länder wie die Türkei später leichtes Spiel haben Europa zu islamisieren bzw. zu erobern; dafür dankte der deutsche Innenminister den türkischen Moslems bzw. Islamisten auf der Islamkonferenz: „Sie leisten einen unheimlich wichtigen Dienst für unser Land und ihre Heimat.“  Die Türkei will mit der Anrufung des Götzen Allah zum Sieg über Europa und andere christliche Gebiete gelangen. Die türkische Behörde Diyanet ist zu einem Instrument davon geworden. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat immerhin im Frühjahr 2020 das Abkommen zur Entsendung türkischer Imame aufgekündigt. Als Erdogan im März 2003 erstmals Ministerpräsident geworden war, hatte er Ali Bardakoglu an die Spitze der Behörde, der in der Türkei 90000 Moscheen unterstehen, geholt. Als er 2010 darauf beharrte, dass eine Muslimin nicht verpflichtet sei, ihr Haupthaar mit einem Kopftuch zu bedecken, sondern in ihrer Entscheidung frei sei, löste er bei konservativen Muslimen einen Sturm der Entrüstung aus. Das hat ihn sein Amt gekostet. "Für Mehmet Görmez, der von 2011 bis 2017 an der Spitze des Diyanet ist, und seinen Nachfolger Ali Erbas ist es undenkbar, dass Frauen beim Kopftuch eine Wahlfreiheit haben könnten." Ein Beleg, dass die türkische Diyanet-Behörde und ihre untergeordneten Organisationen in Europa (Ditib und Atib) Terrororganisationen sind, ist z.B. dass die Diyanet verlangte, "für den Sieg der türkischen Armee in Syrien zu beten", also für einen terroristischen Anschlag der türkischen Armee auf syrischem Staatsgebiet. "Als die türkische Armee am 20. Januar 2018 in Afrin einmarschierte, empfahl das Diyanet allen Imamen, die 48. Sure mit dem Titel „Die Eroberung“ zu rezitieren und für den Sieg der türkischen Soldaten zu beten. Ali Erbas zog in seiner Ansprache am 21. Januar, einem Sonntag, eine Linie von den Siegen des Propheten Mohammad zu den Siegen der türkischen Armee, die dem Beistands Allahs zu verdanken seien. Die Kurden nannte er „Ungläubige“, obwohl auch sie Muslime sind. Am 16. Februar 2018 sandte das Diyanet an alle Moscheen eine verpflichtende Freitagspredigt zum Thema Dschihad. Dabei drehte es die übliche Definition um, in welcher der Kampf gegen die eigenen menschlichen Schwächen als „großer Dschihad“ gilt und der bewaffnete Kampf zur Selbstverteidigung als „kleiner Dschihad“. Im Predigttext, der im Internet abrufbar ist, heißt es: „Der bewaffnete Kampf um seinen Glauben, seine Existenz, seine Heimat und seine Unabhängigkeit ist der höchste Grad des Dschihads.“ Und weiter: „Unsere Soldaten zeigen der ganzen Welt, dass wir für unseren Glauben, für unsere Flagge und unsere Heimat hemmungslos unser Leben opfern können.“" Dabei ist der Islam im Gegensatz zu den alten Religionen wie Judentum, Christentum, Hinduismus usw., keine Religion ist, sondern nur eine Sekte, was islamische Dschihad-Organisationen nicht anerkennen wollen. [482] 

Gerade hatte Horst Seehofer verkündet, dass Deutschland die Imamausbildung künftig so weit als möglich selbst übernehmen und die Import-Imame aus der Türkei und anderen Ländern überflüssig machen wolle; diese Imame müssen im Sinne von Merkel, Seehofer und der Islamkonferenz natürlich Dchihadtauglich sein, d.h. türkischer Islamismus muss weiter gewährleistet sein. Waschlappen-Imame von hiesigen Universitäten taugen natürlich nichts, das haben auch Ditib-Vertreter klargemacht, schließlich sollen sie den Dschihad und den Koran predigen, wie eine islamisierung vorbereitet wird, welche Positionen besetzt werden müssen usw.. Alle universitären Institute für islamische Theologie sind also überflüssig und kosten nur Steuergelder, denn vom größten deutschen Moscheeverband (Ditib) werden sie verschmäht, ganz zu schweigen von ihrer objektiven Überflüssigkeit. Merkel und Seehofer versuchen das Islamismus-Projekt zu retten, indem sie den „Expertenrat Muslimfeindlichkeit“ ins Leben rufen, der jeden Widerstand gegen eine Islamisierung Europas im Keim ersticken soll: Seinen im September 2020 gegründeten „Expertenrat Muslimfeindlichkeit“ hat der Minister unter anderem mit Vertretern besetzt, "die für die Kooperation mit erzkonservativen Vereinen bekannt sind, die Verfassungsschützer teilweise dem legalistischen Extremismus zurechnen... Konfliktthemen würden mit dem Segen der Politik erfolgreich verdrängt, kritische Stimmen mit dem pauschalen Vorwurf der Islamfeindlichkeit zum Verstummen gebracht. In seiner Erklärung macht Abdel-Samad die Islamkonferenz nun auch mitverantwortlich für das Erstarken fundamentalistischer Vereine sowie den Machtzuwachs des Erdogan-Kults und des türkischen Nationalismus. Man habe Kritik nicht hören wollen, schließt er. Nun trage er, Seehofer, die Verantwortung allein... Das Ratsmitglied Yasemin Shooman vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung nahm beispielsweise einmal die Äußerung eines türkischen Funktionärs, die Deutschen seien eine Köterrasse, mit dem Argument in Schutz, der Angreifer habe nicht die Macht, sein Ressentiment durchzusetzen, weshalb es sich nicht um Rassismus handele. Man wüsste von Shooman gern: Gibt es einen guten und einen schlechten Rassismus, und verläuft die Unterscheidung dort, wo man ihn durchsetzen kann oder nicht?... Das Innenministerium ist offensichtlich ein Haus, in dem die eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Der Verfassungsschutz legt regelmäßig Expertisen vor, in denen er mit dramatischen Worten vor dem Wachstum des Islamismus warnt und Vereine benennt, die radikales Gedankengut verbreiten. Der Innenminister lässt sich von Islamverbänden vorführen, die mit diesen Vereinen kooperieren", schließlich ist er mit Merkel befreundet, die für den konsequenten Schutz des Islamismus steht. [483] 

Eine seiner Thesen in dem neuen Buch von Pascal Bruckner ist, "dass trotz starker Worte wechselnder Regierungen die Wirklichkeit – die Ausbreitung des Dschihadismus unter französischen Muslimen, vor allem in den heruntergekommenen Banlieues der Metropolen, aber auch durch illegale Einwanderung – immer wieder verkannt wurde. Es habe auch nicht geholfen, dass Wissenschaftler und hohe Beamte vielfach auf alarmierende Entwicklungen aufmerksam machten. Die Unterschätzung der Gefahr liegt, wie Bruckner glaubt, unter anderem an einer radikalen Linken, die von den Trotzkisten bis zur im Parlament vertretenen Partei „La France insoumise“ reicht. Diese Linken glaubten, in den „ausgegrenzten, rassistisch diskriminierten Muslimen ein neues "revolutionäres Subjekt‘“ gefunden zu haben. Der Autor macht dabei vor allem den ehemaligen Chefredakteur von „Le Monde“ und heutigen Chef des Internetportals „Mediapart“, Edwy Plenel, namhaft. Hinzu kommen medial sehr präsente Philosophen wie Michel Onfray oder Alain Badiou, die stereotyp auf die soziale Situation der Täter hinweisen und dem religiösen Hintergrund der Attentate kaum Beachtung schenken... Nach dem Massaker in der Redaktion des Satire-Blattes „Charlie Hebdo“ gab es dort nach den ersten Verurteilungen der Bluttat auch verständnisvolle Worte für Muslime, die sich von Mohammed-Karikaturen oder blasphemischen Einlassungen über den Propheten in ihrem Glauben beleidigt fühlten – ein Verrat am historischen Erbe einer Linken, die sich einst durch respektlos-radikale Kritik an der Religion definiert hatte." Sein Ausgangspunkt ist die Entstehung des Wortes „Islamophobie“ und dessen Gleichsetzung mit „Rassismus“. Damit gilt jede Kritik am real existierenden Islam, nicht nur an Inhalten der Sekte des Islam, sondern auch an seinen sozialen Praktiken (Rolle der Frau, Regeln der Scharia und so fort), als „islamophob“ und rassistisch. "Unter der Hand wird so die gerade auf der Linken in Europa verbreitete Religionskritik zum Rassismus umfunktioniert – jedenfalls was den Islam angeht, jedoch nicht, wenn es um das Christentum geht. So wird kein Wort darüber verloren, dass es in vielen arabischen Ländern die Christen sind, die unterdrückt, verfolgt, vertrieben oder ermordet werden (etwa die Kopten in Ägypten); jedenfalls sind sie öfter Opfer eines vermeintlichen „Rassismus“ als die in Europa lebenden Muslime." Bruckner erklärt sich das mit einer steilen historischen These: „Wenn die Linke totalitäre Theokratien so umwirbt, wie sie es auch mit Einparteiendiktaturen gemacht hat, dann tut sie dies auch aus Solidarität mit den Verlierern. Sie rächt sich für ihre Niederlagen und Rückschläge und verbündet sich mit der einzigen Macht, die die westliche Welt in Bedrängnis bringen kann, dem islamischen Fundamentalismus. Es ist ein Zusammenschluss der Ressentiments im Milieu der großen Verlierer.“ Es geht um eine „Umbesetzung“, in der Muslime an die Stelle des Proletariats treten und erinnern an die Dystopie eines vom Islam eroberten Frankreichs, wie sie Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ beschrieben hat. Es sei wichtig, die dramatische Lage in den Banlieues vieler Städte nicht nur als Polizeiproblem zu behandeln. Es geht auch um die Rolle der islamischen Sekte, "denn die Attentäter sind keine „einsamen Wölfe“, sie bewegen sich in Netzwerken und finden Unterstützung im In- und Ausland." Allerdings zeigt das Buch keine Lösungsvorschläge an. Die Idee, die Entstehung eines gemäßigten „Euro-Islams“ zu fördern, kann nicht als Lösung angesehen werden, denn das fordern nicht nur in Frankreich linke muslimische Schriftsteller und Intellektuelle, in Deutschland ist es von Bassam Tibi schon vor Jahrzehnten propagiert worden. Die Idee führt zu einer Stärkung des Islamismus, wie es sich in Deutschland gezeigt hat. Der Islamismus und damit der Islam müssen aus Europa verschwinden. Aus Muslimen in Frankreich französische Muslime zu machen, damit sie die Staatsbürgerschaft und die nationale Zugehörigkeit erhalten, ist der falsche Weg, denn wie der französische Innenminister gerade sagte, besitzen "achtzig Prozent der Attentäter die französische Staatsbürgerschaft." Das Massaker in der Music Hall überlebte der damals vierzigjährige Schullehrer unversehrt, mit anderen in einer Abstellkammer versteckt. Kurz danach begann Naudin ein Tagebuch, das er drei Jahre lang, bis Ende 2018, führte und das jetzt gekürzt, aber sonst unverändert bei den Éditions Libertalia erschienen ist – zum fünften Jahrestag der koordinierten Terrorattacken, die an sechs Orten in und bei Paris 131 Menschen das Leben geraubt haben. Dabei richte sich sein Zorn „nicht gegen die Terroristen, für die ich stets nur Verachtung empfunden habe, sondern gegen gewisse Kreise, die die Attentate für ihre eigenen, ideologischen und politischen Zwecken einspannen. Namentlich in meinem eigenen Lager, der Linken.“ An den drei Sozialisten François Hollande, Manuel Valls und Bernard Cazeneuve, zum Zeitpunkt der Terrorattacken Präsident, Premier- und Innenminister, lässt er kein gutes Haar. "Während linke Politiker die Attentate für ihre eigenen Zwecke ausschlachteten, weigerten sich laut Naudin viele Vertreter der Intelligenzija, den Dschihadismus als das zu sehen, was er sei: „Warum ist es so einfach, den Faschismus der weißen Suprematisten zu erkennen, und nicht jenen der Islamisten?“ Antwort: aus weltanschaulichen Gründen – weil nicht sein kann, was nicht sein darf. In der soziologischen Erklärung, wonach postkoloniale Denkweisen zu Ausgrenzung in Beruf und Gesellschaft führten und so letztlich „Gotteskrieger“ hervorbrachten, findet der Tagebuchschreiber eine notwendige Bedingung, aber keine hinreichende. „Es ist unerträglich, als Opfer zu hören, dass die Gesellschaft die Schuld trägt und dass die Verantwortung des Täters zweitrangig, wenn nicht gar anekdotisch ist.“ Zumal die „Islamistophilen“, wie Naudin sie nennt, im hehren Bestreben, die Muslime in ihrer Gesamtheit zu verteidigen, sich oft mit Aktivisten des politischen Islams verbündeten, „deren Werte und Ansichten sie zurückweisen würden, wenn jene einer anderen Religion angehörten als – laut vereinfachender Sichtweise – der der Unterdrückten“. Der Autor zitiert hier bekannte Namen wie Édouard Louis, Edwy Plenel oder Emmanuel Todd.. Der religiös-weltanschauliche Antrieb der Täter werde ebenso oft kleingeredet, moniert Naudin, wie ihr Antisemitismus. [484] 

Als das Gedenken in Paris am Mittag vorüber war, schalteten sich die EU-Innenminister zu einer Konferenz zusammen. Der „Islamistophile“ Seehofer hatte die zusätzliche Sitzung einberufen, um die Marschrichtung bei der Reform von Asyl und Migration abzustimmen, d.h. türkische Islamisten will er nicht generell verurteilen. "Vor den Innenministern lag eine neun Seiten lange Erklärung zu den jüngsten Terroranschlägen in Europa. Den Text hatten die EU-Botschafter im Lauf der Woche ausgehandelt." Der erste Entwurf trug noch die Handschrift von Franzosen und Österreichern. Alles drehte sich um den Kampf gegen den Islamismus und den Islam. Das ging vielen Staaten, insbesondere Deutschland zu weit, sie wollten im Sinne der „Islamistophilen“ die Islamisten schonen und stattdessen nur sinnloses Palaver abdrucken. "Außerdem wiesen sie darauf hin, dass Terror nicht nur von Islamisten ausgehe. In der Endfassung ist nur einmal vom „islamistischen Angriff“ auf den Lehrer in Frankreich die Rede. Schon der erste Satz hält fest: „Wir bekräftigen unsere unerschütterliche Einigkeit und Solidarität im Kampf gegen alle Formen von Terrorismus.“ Religiöse Gruppen dürften nicht ausgeschlossen und stigmatisiert werden. „Unser Kampf gegen Terrorismus richtet sich nicht gegen religiöse oder politische Überzeugungen.“" Also die türkische Ditib und Atib dürfen in ihren 2000 Moscheen weiter ihrem Islamismus nachgehen. Im Mittelpunkt des Austauschs der Minister stand auch ein anderes Thema: die Eindämmung von terroristischer Online-Propaganda. Auch da hat Macron Druck gemacht, der selbst innenpolitisch kritisiert wird. Marine Le Pen, aber auch führende Stimmen der bürgerlichen Rechten, prangern an, dass die Regierung beim Schutz vor islamistischer Propaganda im Internet versagt habe. Der Geschichtslehrer Samuel Paty war Opfer einer Hetzkampagne im Netz geworden, weil er im Unterricht die Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Der Aufruhr in den sozialen Netzwerken führte dazu, dass ein radikalisierter Islamist, ein seit seiner Kindheit in der Normandie lebender 18 Jahre alter Flüchtling aus Tschetschenien, auf den Lehrer aufmerksam wurde und ihn „zur Strafe“ enthauptete. Das Thema Terrorismus wird auf der Tagesordnung bleiben. Die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson bestätigte, dass sie am 9. November 2020 eine „Agenda gegen den Terrorismus“ präsentieren werde. Letztlich hatten sich wieder die „Islamistophilen“ um Angela Merkel und Horst Seehofer durchgesetzt und statt Taten nur heiße Luft und leere Worte beschlossen: Er sprach nach der Sitzung von einem „großartigen Zeichen des Zusammenhalts“ und der Solidarität. Man sei sich einig gewesen: „Wenn wir zusammenhalten, dann wird der Terrorismus auf Dauer keine Chance haben, weil Europa eine Supermacht ist.“ [485] 
 

32. Die Freiheit und die Corona-Leugner; Querdenker; Chefprediger der radikalen Coronafront 

Für Freiheit und Meinungsfreiheit demonstrieren ist richtig, wenn Abstände eingehalten werden, "mit Pyrotechnik und Flaschen die Polizei" traktiren falsch. "Auf Telegram, dem Lieblingsnetzwerk der neuen Wutbürger, triumphieren sie in den Tagen danach. „Volk räumt Polizei aus dem Weg“ oder „Merkel-Stasi setzt Tränengas ein und flieht vor dem Zorn des Deutschen Volkes aus Leipzig“, schreiben sie zu Handyvideos, auf denen zu sehen ist, wie Schwarzvermummte die Polizeikette überrennen oder die Beamten, hilflos Pfefferspray sprühend, vor dem Mob zurückweichen. Andere sind gerührt angesichts einer vermeintlich friedlichen Revolution in der Tradition von 1989. „Die Polizei steht zu großen Teilen hinter uns!“, schreibt der Organisator der Demonstration. Vielleicht werde „Leipzig wieder DER Wendepunkt!!!!“, erwidert einer." Es gibt viele friedliche Demonstranten, doch auch den Chefprediger der radikalen Coronafront. "Der Vegankoch Attila Hildmann schimpft seit dieser Woche wieder besonders laut über den „Esozirkus“ der Querdenker. „Alle von denen meiden! Deepstate! Bin hundertprozentig sicher!“, warnt er seine 110000 Abonnenten auf Telegram. Besonders erzürnt ist er über ein Video, auf dem zu sehen ist, wie Haintz die Demo-Besucher auffordert, nach Hause zu gehen. „Wer denkt er eigentlich, wer er ist“, schreibt er in schreienden Großbuchstaben. „Haintz, Deutschland braucht keine Merkel und keinen Kindergärtner wie dich!“ Hildmann setzt für seinen „Widerstand“ auf „die Nationalen“. „Statt 100000 die ziellos umherlaufen, dann lieber ein Aufmarsch von 5000 Kämpfern, die wissen, dass hier das Vaterland und sein Volk auf der Kippe steht.“ In seinem eklektischen Verschwörungskosmos sind Angela Merkel und Bill Gates genauso seine Feinde wie „Juden“, „Zionisten“, „Rothschild“, „Jesuiten“, „Freimaurer“, „Illuminaten“, „Kommunisten“ und „Satanisten“. Hitler habe, wie er immer wieder respektvoll hervorhebt, gegen alle diese Gruppen gekämpft und im Übrigen große Sympathien für die Türkei und den Islam gehabt. Hildmann ist neben seinem eigenen Kanal auch präsent in einer Chatgruppe mit dem Namen „Freiheitschat – Blitz“, in der er mit 12000 Mitgliedern über „Querdenken“ ablästert. Das sei „nur heiße Luft“, schreibt eine Anna. Tanja fragt: „Mal im Ernst, das Haus brennt, tanzt und singst du in dem brennenden Haus?“ Oliver: „Querdenken ist leider staatlich kontrollierter Widerstand, Aufstand wird im Keim erstickt, damit nichts nach außen dringt.“ Babic: „Sorry Leute, wo bleiben bei den Deutschen die Eier, zurück zuschlagen.“ ... Auch sonst enden die meisten konkreten Fragen sofort im Nirgendwo, werden von hereinprasselnden Links, Fotos und anderen Themen begraben. Als ein Josha schreibt: „Ich lese gerade ziemlich häufig, dass Adolf Hitler in den Augen einiger hier ein guter Mensch war?“, antwortet einer mit dem wenig subtilen Nutzernamen „Neowulf“: „Der 3. Weg gegen Kapitalismus und Kommunismus scheint mir der richtige zu sein.“ Damit ist das Thema abgehakt. Andere reden schon wieder über Trump oder basisches Heilwasser. Keinem der 12000 Gruppenteilnehmer oder zumindest der 2000, die in diesem Moment online sind, ist es wichtig, sich zu distanzieren... Verzweifelt heißt es: „Wo bleiben die Rocker???“ Oder: „Ich frage mich wo sind eigentlich die ganzen Hooligans und die arabischen Clans... es geht auch um eure Zukunft!“ Und ein Unterstützer fragt ratlos: „Attila macht so wichtige Arbeit. Wie kann es sein, dass er nur 100000 Follower hat?“ [486] 
 

33. Durch die Taufe könnten auch die europäischen Muslime zu Europa gehören und müssten nicht, wie es heute der Fall ist, als Feinde im eigenen Haus gelten. Die Taufpaten hätten zwar viel zu tun, aber der Friede wäre für Jahrhunderte gesichert; "opinión de ignorante" (Meinung der Unwissenden); europäischer Dschihadismus, Lumpenterrorismus mit Einzeltätern, Islamistische Wohltätigkeitsorganisationen, religiöse Schulen mit islamischem Curriculum

Heute stützt man sich vor allem auf die "opinión de ignorante" (Meinung der Unwissenden), wenn es um den Islam geht; viele europäische Politiker, allen voran die deutsche Bundeskanzlerin mit hauseigenen Wissenschaftlern, Fernsehsendern und Journalisten, stehen als „Islamistophile“ für den konsequenten Schutz des Islamismus. Der Feind ist heute im eigenen Haus statt wie früher z.B. in Algier: "Si ellos estuvieran presos / como en Argel, fuera cosa / cruel, fiera y lastimosa" (Wenn sie im Gefängnis waren wie in Algier, eine auswärtige Sache, grausam, grimmig und erbärmlich). Sieht man sich die europäischen „Islamistophilen“ an, kann man DON FERNANDO verstehen, wenn er sagt: "Después lo dirás, / que no quiero que estén más / los enemigos en casa." (Dann sagst du es, Ich will nicht mehr, dass sie da sind, die Feinde zu Hause). Zeigte sich früher der "Wert Allahs" bei den Raubzügen der Korsaren, zeigt er sich heute bei den Raubzügen der arabischen Clans und dem europäischen Dschihadismus. Experten sagen „Es gibt einen europäischen Dschihadismus“, eine neue Form des "Lumpenterrorismus mit Einzeltätern, die mit Schlachtermessern auf ihre Opfer wie in Dresden, Nizza oder Conflans losgehen." Neben Tausenden von islamischen Gefährdern gibt es Hunderte Islamisten, die bald aus den Gefängnissen entlassen werden. "Die Haft war für sie oftmals nur ein Ort der Einkehr, bevor sie ihren Krieg fortsetzen können." [487] 

Herr Micheron erklärt: "Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) ist in Syrien und im Irak militärisch besiegt worden. Aber der ideologische Boden, auf dem der IS prosperierte, ist in Europa nicht zurückerobert worden. Die Täter, die die jüngsten Anschläge verübten, kommen nicht aus dem Zentrum der Terrororganisation, sondern agieren am Rand. Das ist besonders beunruhigend, denn trotz militärischer Niederlagen ist die Sogkraft der Ideologie ungebrochen stark. Es handelt sich nicht um eine neue Form des Terrorismus, sondern um eine Übergangsphase des Dschihadismus, die wir gerade erleben. Ich würde sie mit dem Umbruch vergleichen, als nach den Anschlägen vom 11. September 2001 neben Al Qaida die neuen Terrorstrukturen des IS entstanden." Ist der "Lumpenterrorismus mit Einzeltätern" wirklich ein neuer Trend? Was ist in Frankreich 2012 passiert, also vor dem Vormarsch des Islamischen Staates in der Levante? "Muhammad Merah, ein Einzeltäter, verübte in Frankreich Anschläge in derselben Vorgehensweise. Es hatte vorher ähnliche Angriffe in Großbritannien gegeben. Der IS ist nur eine Art Trittbrettfahrer. Er kann auf diese Weise seine militärischen Niederlagen schönreden. Das, was jetzt passiert, dem IS zuzuschreiben wäre missverständlich. Dieses Phänomen hat allerdings eine völlig neue Dimension erhalten, weil sehr viel mehr Leute der dschihadistischen Ideologie anhängen. Die Zahl der Europäer, die in dschihadistischen Organisationen in Syrien aktiv waren, ist mit etwa 5900 hundertmal so groß wie die Zahl der Europäer, die in den neunziger Jahren in Dschihadisten-Organisationen aktiv waren."  Alle Dschihadisten, mit denen er gesprochen habe, haben ihm gegenüber hervorgehoben, dass die Anhängerschaft um eine große Zahl von Frauen erweitert wurde, vor allem Konvertitinnen. Damit ist die Kernfamilie mit einer Art Kaninchenmutter Projektionsfläche der Ideologie geworden, die eine weitere Generation erfassen soll. "Und diese Ideologie ist in europäischen Gesellschaften so tief eingegraben wie noch nie. Die Herausforderung der nächsten zehn Jahre ist, eine Antwort auf die Frage zu finden: Wie können wir diese Ideologie zurückdrängen? Es gibt jetzt einen europäischen Dschihadismus, und der Islamische Staat hat ihm neues Leben eingehaucht. Die jüngsten Terrorangriffe zeigen, wie weit sich diese Ideologie in Europa ausgebreitet hat" und sämtliche Koranschulen, Moscheen und Organisationen in Europa erreicht hat. "Dschihadisten brauchen ein Umfeld, Vorbilder in ihrer Umgebung, denen sie nacheifern wollen. Man wird nicht einfach über das Internet von heute auf morgen zum Dschihadisten. Oftmals wird das Terrain durch Salafisten oder Muslimbrüder vorbereitet, die sich als Hort der Gläubigen gegenüber dem Rest der „ungläubigen“ Gesellschaft definieren. In Deutschland ist dieses Phänomen auch zu beobachten. Der Gruppendruck in diesen Enklaven ist sehr stark. Die Ablehnung der westlichen Werte stiftet Bindungskraft." Öffentlichkeit und Politik in Europa sind weit davon entfernt, dieses Phänomen zu verstehen. "Viele unserer Debatten über den Dschihadismus sind fehlgeleitet. Bislang waren wir entweder sehr naiv oder hatten einen sehr engen Blick, wenn wir diese Probleme angegangen sind. Wir streiten darüber, ob er sich über religiöse oder sozioökonomische Gründe erklären lässt. Dabei gibt es keine monokausale Erklärung." Es werde also nicht genau genug hingeschaut. "Nehmen wir mal die sozioökonomischen Faktoren, die sicher eine große Rolle spielen. Die Ausgrenzung von Muslimen in Europa anzuprangern ist auch ein zentrales Argument der salafistischen Hassprediger. Wenn man sich anschaut, wo die europäischen Dschihadisten herkommen, ergibt das eine ziemlich konkrete Landkarte. Aber diese ist nicht deckungsgleich mit der Karte wirtschaftlicher Vernachlässigung. In Belgien kommen fast keine Extremisten aus dem ärmeren, französischsprachigen Teil. In Frankreich sind kaum Leute aus den sozialen Brennpunkten in Marseille nach Syrien gegangen, aber Lunel, eine Mittelklasse-Provinzstadt, wurde zu einem Dschihadisten-Nest... Entscheidend ist, wie die religiöse Identität die politische Identität, also die Identität als Bürger beeinflusst. Islamismus – schon der nicht gewaltbereite – ist deshalb gefährlich, weil er keine Trennlinien zwischen persönlicher, kultureller oder politischer Identität erlaubt. Molenbeek ist ein gutes Beispiel für diese Gefahr – jenes berüchtigte Viertel in Brüssel, wohin ja auch unter anderem eine Spur der Pariser Anschläge vor fünf Jahren führte. Dort hatten sich die Leute – das zeigen mehrere Feldstudien – noch vor fünfzehn Jahren als Belgier ländlich-marokkanischer Herkunft verstanden. Inzwischen verstehen sich die Leute als Muslime, und zwar in einem Sinne, der den grundlegenden belgischen Werten entgegensteht." [488] 

Wie kann man erklären, dass gewöhnliche Muslime betroffen sind? "Indem man diejenigen identifiziert, die im Zentrum solcher Entwicklungen stehen. Wir haben herausgefunden, dass es eine Menge Aktivismus gab. Islamistische Wohltätigkeitsorganisationen, religiöse Schulen mit islamischem Curriculum, eine Verwaltung, die völlig überfordert ist, islamistische Führer innerhalb der Community, die ihre Abschottung vom Rest der Gesellschaft betrieben haben. Dschihadismus und Islamismus ist Aktivismus, es sind ideologische Bewegungen. Die Anführer wählen sich ihr Betätigungsfeld aus, wie Politiker es im Wahlkampf tun. Sie identifizieren Orte oder Gruppen, von denen sie annehmen, dass
ihre Botschaften verfangen. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Das Problem ist, dass wir immer erst dann aufwachen, wenn sie Erfolg hatten und der Schaden schon angerichtet ist." Welche Rolle spielen die sozialen Netzwerke für diesen islamistischen Aktivismus? "Sie wirken als Beschleuniger, ob bei der Verbreitung der islamistischen Propaganda, der Kontaktvermittlung, der Mobilisierung und der Kommunikation. Deutsche Extremisten haben eine große Rolle gespielt, als sie seinerzeit über die sogenannte Globale Islamische Medienfront Propaganda von Al Qaida im Irak übersetzt und für einen breiteren europäischen „Markt“ zugänglich gemacht haben. Sie haben unglaubliche Mengen an Dokumenten und Büchern islamistischen Inhalts gespeichert und übersetzt, meist vom Arabischen ins Englische und Deutsche. Man kann von islamistischen Online-Bibliotheken sprechen, die auf diese Weise entstanden sind. Erfahrene Terroristen sind in verschlüsselte Messengerdienste abgewandert, aber die sozialen Netzwerke bleiben ein Brandbeschleuniger. Der Fall des Vaters an der Mittelschule in Conflans bei Paris ist bezeichnend. Er hat über ein Youtube- Video den Kontakt zu einem islamistischen Aktivisten geknüpft. Die schnelle Verbreitung in den sozialen Netzwerken hat dazu geführt, dass sich der tschetschenische Heranwachsende in der Normandie berufen fühlte, sich an dem Lehrer zu rächen, weil er die Mohammed-Karikaturen im Klassenraum gezeigt hatte." Islamistische Propaganda wird in den sozialen Netzwerke zu spät erkannt, stattdessen werden die Seiten der Islamkritiker gesperrt. In seinem Buch „Der französische Dschihadismus“ hat er Dutzende Dschihadisten in Gefängnissen befragt. "Allein in deutschen Gefängnissen sitzen etwa 200 Syrien-Rückkehrer, in Frankreich sind es mehr als 500. Das ist eine Premiere. Wenn man zurückblickt, was ein Dutzend inhaftierter Islamisten vor einem Jahrzehnt angerichtet hat, wie sie andere Häftlinge radikalisiert haben, zum Beispiel die Killer der Anschläge auf die Charlie-Hebdo-Redaktion und den jüdischen Supermarkt, dann wird das Ausmaß der Herausforderung erst deutlich. Der Fall des Wien-Attentäters ist in dieser Hinsicht interessant. Er hat im Gefängnis eingesessen und an einem Deradikalisierungsprogramm teilgenommen, aber niemand hat erkannt, dass er weiterhin der islamistischen Ideologie anhing... Wir müssen begreifen, dass für die Islamisten das Gefängnis nicht als größte erdenkliche Strafe wahrgenommen wird, sondern als Ort der Einkehr, wo sie ihren ideologischen Fundus festigen können. In meinen Gesprächen mit islamistischen Häftlingen haben mir viele erzählt, dass sie die Zeit zum Lesen nutzen. Sie seien unter sich, könnten sich untereinander bestärken. Sie sehen die Haft als Etappe, als Art notwendige Passage, bevor sie den „Dschihad“, den Heiligen Krieg, woanders fortsetzen. Diese Haftrealität aber ist in der öffentlichen Debatte ein Tabu. Man beruhigt sich damit, dass die Islamisten weggesperrt sind. Aber das Gefängnis ist nicht die Endstation in einem dschihadistischen Lebenslauf... Ich sage bloß, dass wir nicht allein erschrocken über die Terroranschläge sein sollten, sondern dass wir uns zugleich klar darüber werden müssen, was sich in den Haftanstalten zusammenbraut. Solange wir wegschauen, verlieren wir wertvolle Zeit im Anti-Terror-Kampf." Deradikalisierungsprogramme taugen nichts. Sollten die Mohammed-Karikaturen an allen Schulen gezeigt werden, um unser Verständnis der Meinungs- und Pressefreiheit zu erklären? "Dass Islamisten ein Verbot fordern, hat die Karikaturen erst zu einem Symbol der Pressefreiheit erhoben. Die Debatte ist wichtig, weil man sie im Zusammenhang mit dem Prozess gegen die Komplizen der Terroristen sehen muss, die im Januar 2015 ein Blutbad in der Redaktion von „Charlie Hebdo“ anrichteten. Die Terroristen und ihre Helfer waren in Frankreich aufgewachsen, gingen auf französische Schulen. Dieser Prozess ist sehr wichtig, weil Frankreich jetzt zumindest symbolisch wieder die Kontrolle über die damaligen dramatischen Ereignisse erhält. Nach den Anschlägen in London im Juli 2005 hat es keinen Prozess gegen die Hintermänner gegeben, weil in der Umgebung der Täter niemand mit der Polizei kooperiert hat... wir dürfen nicht zulassen, dass Islamisten und Terrororganisationen die Grenzen der Meinung- und Pressefreiheit definieren." [489] 
 

34. Rechtsstaatsmechanismus der Europäischen Union; Juristen werfen der EU Erpressung vor

Hat die EU schon Methoden der türkischen Clankriminalität übernommen? Einige Juristen sind davon überzeugt. „Es geht um gewöhnliche Erpressung“ sagt z.B. Ungarns Justizministerin Judit Varga über den Rechtsstaatsmechanismus der Europäischen Union. Handelt die EU objektiv? Dazu die Justizministerin: "Wenn es denn ein objektiver, rein finanzieller Mechanismus wäre. Wir haben den Rechtsstaatsbericht der Europäischen Kommission gesehen. Da kann von Objektivität leider keine Rede sein. Polen und Ungarn haben zu spüren bekommen, worum es wirklich geht: Nicht um Werte, sondern um gewöhnliche Erpressung solcher Länder, die auf Feldern wie der Migration oder der Familie nicht der Mehrheitsströmung folgen... Ungarn ist durchaus für einen Mechanismus, der auf Dialog auf Augenhöhe zwischen den Mitgliedstaaten beruht, unter Berücksichtigung der jeweiligen Verfassungen. Das geht nur im Kreis der Mitgliedstaaten nach dem Einstimmigkeitsprinzip, ähnlich wie es in Artikel 7 (2) des EU-Vertrags geregelt ist. Was wir stattdessen sehen, sind Berichte der Kommission, die gar nicht objektiv sind und überwiegend auf den Meinungen von Nichtregierungsorganisationen beruhen, die in voller Opposition zur Politik der ungarischen Regierung stehen... Ein Mechanismus, der das Budget schützt, könnte in einer Minute mit Zustimmung Ungarns verabschiedet werden, wie es schon im Beschluss der Regierungschefs vom Juli heißt. Von Rechtsstaatsmechanismus war da mit keinem Wort die Rede. Wenn das jetzt im Zusammenspiel der Ratspräsidentschaft und des Parlaments eingeführt werden soll, ist das ein eklatanter Verstoß gegen das Prinzip, dass nichts vereinbart ist, wenn nicht alles vereinbart wurde. Das kann auch nicht mit einem Mehrheitsbeschluss umgangen werden. Wir sind es hier, die die Verträge schützen. Man kann nicht die Rechtsstaatlichkeit verteidigen, indem man gegen die Rechtsstaatlichkeit verstößt." zur Unabhängigkeit der Justiz sagt sie: "In Ungarn ist die Staatsanwaltschaft völlig unabhängig und nur dem Parlament verantwortlich. Die Nationalversammlung hat die Befugnis, Anfragen an den Generalstaatsanwalt zu stellen, und er ist verpflichtet, jedes Jahr einen Bericht über seine Tätigkeit dem Parlament zu erstatten. Das ist einzigartig in Europa. In Finnland und auch in Deutschland haben die Justizminister Einfluss auf die Gerichte. In Ungarn ist die Richterschaft völlig unabhängig in ihrer Selbstverwaltung. Sie entscheiden selbst über die Vorsitzenden der Senate... 47 Prozent aller Olaf-Berichte führen in Ungarn zu einer Anklage. Im europäischen Durchschnitt sind es 39 Prozent. Warum sitzen immer nur Ungarn und Polen auf der Anklagebank? ... Ein slowakischer Bürger ist vor zwei Jahren aufgrund von brutaler Polizeigewalt in Belgien gestorben. Es gab eine Ermittlung ohne jegliches Ergebnis. Aber in Belgien ist das natürlich keine Frage des Rechtsstaats. Warum ist es kein Korruptionsproblem, wenn es um Geldwäsche in skandinavischen Ländern geht? Das ist schiere Ungleichbehandlung." Zur Bande der Erpresser gehören nicht nur die nach Brüssel weggelobten EU-Politiker sondern auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft die Verhandlungen führt, und dem Präsidenten des Europäischen Rats, Charles Michel. Ungarn und Polen hatten ein Veto gegen das Paket eingelegt. "Sie lehnen ab, dass die EU künftig EU-Hilfen wegen Verstößen gegen rechtsstaatliche Grundsätze kürzen kann.  Deutschland werde in seiner Rolle als amtierende Ratspräsidentschaft ausloten, welche Optionen es gebe, um sie doch noch zur Zustimmung zu bewegen, sagte Merkel nach dem Treffen." Sie meint, die Erpressung habe gerade erst angefangen:  „Da stehen wir noch ganz am Anfang.“ Wie England sollen nun weitere Länder aus der EU heruagedrängt werden, die mit Angela Merkels Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind. Polen und Ungarn zählen zu den wenigen  Ländern, die konsequent gegen den Islamismus vorgehen. Die EU-Politik hat dem Islamismus über Jahrzehnte hinweg in Europa den Rücken gestärkt. Der weggelobte Grüne Giegold sagt, so könne "der von Polen und Ungarn strikt abgelehnte Rechtsstaatsmechanismus vom Ministerrat ohne weitere Verwässerung im Mehrheitsverfahren beschlossen werden." Damit würde aber der klassische EU-Rahmen verlassen. Das  Parlament wäre außen vor. Nichts ändern würde der Vorschlag aus dem Europaparlament an der Blockade des EU-Haushalts 2021 bis 2027. Den könnten Ungarn und Polen weiter aufhalten. Im Extremfall müsste Anfang des kommenden Jahres nur ein Nothaushalt in Kraft treten. Die EU könnte Monat für Monat über ein Zwölftel der Mittel aus dem Haushalt 2020 verfügen. Sie wäre damit nicht völlig handlungsunfähig. Es könnte aber nur ein Teil des Gelds wirklich abfließen, weil für viele Programme ohne EU-Haushalt 2021 bis 2027 die Rechtsgrundlage fehlt. Schuld ist die EU selbst, die die dreiste und verheerende Politik der deutschen Bundeskanzlerin übernommen hat und die nun alle unliebsamen Länder, also die Merkels Flüchtlings- und Islam-Politik nicht mittragen wollen, aus der EU hinausdrängen will.  [490] 
 

35. Der Wert Allahs bei türkisch-kurdischen Clans und ihren Geschäften, "Mahoma loado" (Muhammad sei Dank); "es coneja" (sie ist ein Mutterkaninchen), «¡Ay, ay, ay, ay! / ¡Que quiero parir, marido!» (Oh, oh, oh, oh, oh! Ich will gebären, Mann!)

Schon früher hat sich der Wert Allahs bei Raubzügen gezeigt; er war die Schutzmacht der islamischen Korsaren wie er heute die der größtenteils kriminellen türkisch-kurdischen Clans wie Abou Chaker, Al-Zein, Miri oder Remmo ist, "Mahoma loado" (Muhammad sei Dank bzw. gelobt) oder wie man auch sagt Merkel sei Dank. Kurz nach dem spektakulären Juwelendiebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe vor fast einem Jahr hatten Ermittler einen Verdacht. Die Tat war mit solcher Dreistigkeit ausgeführt worden, dass ihr Blick sogleich auf die kurdisch-arabische Großfamilie Remmo in Berlin fiel. Einige Mitglieder der Clan-Familie hatten zuvor schon aufsehenerregende Diebstähle begangen. Im November 2020 scheint sich der Verdacht bewahrheitet zu haben. "Mit einem Großaufgebot von mehr als 1600 Beamten aus acht Bundesländern war die Polizei in Berlin im Einsatz. Die Beamten durchsuchten 18 Objekte, darunter zehn Wohnungen, Garagen und Fahrzeuge. Mehrere Objekte lagen im Stadtteil Neukölln, der von Clan-Kriminalität besonders betroffen ist und in dem viele Mitglieder der Familie R. leben. Durchsuchungen gab es auch in Kreuzberg, Charlottenburg und anderen Stadtteilen, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Dresden sagte. Schon in der Nacht hatten Spezialkräfte der Polizei aus mehreren Bundesländern, darunter auch die GSG 9, drei dringend tatverdächtige Männer festgenommen. Es sind zwei Dreiundzwanzigjährige und ein Sechsundzwanzigjähriger, wie die Dresdner Staatsanwaltschaft mitteilte. Alle sind Angehörige der Familie R. und deutsche Staatsangehörige. Ihnen werden schwerer Bandendiebstahl und Brandstiftung vorgeworfen. Die Polizei fahndet zudem öffentlich nach zwei weiteren Tatverdächtigen aus der Großfamilie. Es handelt sich um die 21 Jahre alten Zwillinge Abdul Majed R. und Mohammed R. Sie waren am Morgen nicht an ihrer Wohnadresse angetroffen worden. Die Tat vom 25. November 2019 war schon durch das dreiste Vorgehen außergewöhnlich. Zwei Männer stiegen gegen fünf Uhr morgens in das Historische Museum in Dresden ein, zerschnitten dafür ein eisernes Fenstergitter und zerstörten das dahinterliegende Fenster. Dann zerschlugen sie mit einer Axt in mehreren Hieben das Sicherheitsglas einer Vitrine und flüchteten mit juwelenbesetztem Schmuck, der mehrere hundert Millionen Euro wert sein soll – abgesehen vom unschätzbaren historischen Wert. Der Einbruch soll nur wenige Minuten gedauert haben. Das erste Fluchtfahrzeug, einen Audi A6, hatten die mutmaßlichen Täter kurz nach dem Diebstahl in einer Tiefgarage abgestellt und angezündet. Nach Angaben der „Bild“-Zeitung hatten sie für ihre weitere Flucht über die Autobahn nach Berlin einen PS-starken Mercedes in Dresden bereitgestellt, der als Taxi getarnt gewesen sei." Das Taxi-Geschäft in Städten wie Berlin und Frankfurt ist größtenteils in Hand türkischer Clans. Einer der Festgenommenen ist Wissam Remmo. Er war im Februar in Berlin zusammen mit einem Cousin zu viereinhalb Jahren Haft nach dem Jugendstrafrecht verurteilt worden. Es ging um den Diebstahl einer 100 Kilogramm schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum im Wert von 3,75 Millionen Euro. Die Täter hatten sich im März 2017 mit Hilfe eines ebenfalls verurteilten Wachmanns Zugang in das Museum verschafft. Sie waren durch ein Fenster eingestiegen, das nicht in die Alarmanlage des Museums eingebunden war. Die Beute ist bis heute verschwunden, die türkischen Clans reicher geworden, so dass, Muhammad und Merkel sei Dank, weitere PS-starke Autos, Villen und andere Immobilien gekauft werden konnten. die Ermittler gehen davon aus, dass die Goldmünze zerteilt und eingeschmolzen wurde. "Das Gerichtsverfahren wegen des Diebstahls der Münze hielt Wissam R. mutmaßlich nicht davon ab, auch beim Diebstahl im Grünen Gewölbe dabei zu sein. Er hatte gegen das Urteil zunächst Revision eingelegt, die er im September zurückzog. Der Haftantrag wurde seitdem noch nicht gestellt, offensichtlich da Wissam R. zu Beginn der Ermittlungen für einige Wochen in Untersuchungshaft gesessen hatte... Wissam R. war zudem 2019 in Erlangen zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden – das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Er hatte aus einer Firma hydraulisches Spezialwerkzeug gestohlen, wie es auch beim Einbruch in Dresden benutzt worden sein soll. Entsprechendes Werkzeug wurde auch beim Überfall auf einen Geldtransporter am Alexanderplatz im Oktober 2018 benutzt. Die Ermittler der Sonderkommission „Epaulette“ der sächsischen Polizei, zu der 40 Mitarbeiter gehören, sind durch Aufnahmen von Sicherheitskameras und Spuren am Tatort auf die Verdächtigen gestoßen. Die Aufnahmen sollen geholfen haben, die Täter zu identifizieren. Auch das ausgebrannte Fluchtfahrzeug konnten die Ermittler offenbar einem Verdächtigen zuordnen. Dort sollen noch DNA-Spuren gefunden worden sein. Anfang September hatte die Polizei ein Internetcafé in Neukölln durchsucht, dessen Betreiber im Verdacht stand, auf fiktive Personalien ausgestellte Sim-Karten an die Täter ausgegeben zu haben, die sie zur Absprache benutzten. Auch wurden Werkstätten durchsucht, in denen Fahrzeuge foliert werden, weil das Fluchtauto entsprechend verändert gewesen sein soll." Muhammad sei Dank, wird die Polizei in Deutschland auf Trapp gehalten. "Mehr als 1600 Polizisten legten zeitweise Teile der Hauptstadt lahm, sie durchsuchten 20 Wohnungen, zwei Garagen, ein Café und mehrere Fahrzeuge, vor allem aber nahmen sie drei Männer fest, gegen die „dringender Tatverdacht“ besteht. „Dringend“ bedeute, so der Dresdner Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt, dass sich die Ermittler sehr sicher sind, die Täter zu haben, die vor einem Jahr den wohl spektakulärsten Kunstraub in der Geschichte Sachsens begingen.
Binnen weniger Minuten waren sie an einem nebligen Montagmorgen in das Grüne Gewölbe, die Schatzkammer des Dresdner Residenzschlosses, eingedrungen, hatten mit einer Axt brutal auf Vitrinen eingeschlagen und rund zwei Dutzend Stücke aus drei unschätzbar wertvollen Juwelengarnituren Augusts des Starken gerafft. Als die Polizei wenige Minuten nach dem Alarm eintraf, waren die Räuber verschwunden." Sind die arabisch-kurdischen bzw. türkischen Kinder ersteinmal von einem sogenannten "Mutterkaninchen" geboren, werden sie quasi von Anfang an in die Geschäfte eingeführt: "Die Dreistigkeit, während eines laufenden Verfahrens weitere Straftaten zu begehen, überrascht Berliner Ermittler keineswegs. Wenn sie davon reden, dass kriminelle arabischstämmige Großfamilien sich spezialisieren, so, wie das einst im traditionellen deutschen Handwerk üblich war, haben sie zuallererst die Familie Remmo im Kopf. Deren Mitglieder scheinen auf Einbrüche abonniert. Viele Taten sind von langer Hand geplant und extrem gewinnträchtig. Und wenn das Besondere an Clankriminalität ist, dass sie sich nicht im Verborgenen abspielt, sondern die öffentliche Bühne geradezu sucht in einer Mischung aus Provokation und einem merkwürdigen Wunsch nach Anerkennung, ging das bisher spektakulärste Beispiel auch auf das Konto der Remmos: der Diebstahl der 100 Kilogramm schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum im Frühjahr 2017. Auch dafür ist Wissam Remmo rechtskräftig verurteilt worden. Sollte sich der neue Verdacht gegen ihn erhärten, wäre das abermals ein Beleg für die Unverfrorenheit der Clans: Auch der Prozess wegen der Goldmünze lief noch, als der Einbruch ins Grüne Gewölbe geschah... In der Urteilsbegründung des Berliner Landgerichts kann man sehr schön nachlesen, was Ermittler meinen, wenn sie berichten, dass Kinder solcher Clans in die kriminellen Machenschaften der Familie förmlich hineinsozialisiert werden. Sechs Din-A4-Seiten braucht das Gericht für die kriminelle Jugend von Wissam Remmo: Da ist von geklauten Schraubenziehern die Rede, von einem Einkaufswagen voll mit Elektroartikeln, der einfach durch den Notausgang eines Supermarktes geschoben wurde, von Tankbetrug sowie Einbrüchen in Wohnungen und eine Apotheke. Obwohl die Familie Remmo von Transferleistungen lebt, stellten Ermittler seinerzeit rund 15000 Euro Bargeld und zwei Luxusuhren in der Wohnung sicher. Weil der Vater schwer erkrankt und der ältere Bruder im Gefängnis sei, komme dem Drittgeborenen Wissam zu Hause die Rolle eines Ersatzfamilienoberhaupts zu. Als solches spannte er die weitere Familie offenbar auch für den Bruch in Dresden ein: Alle drei verhafteten Tatverdächtigen gehören zum Remmo-Clan, genauso wie zwei weitere Männer, nach denen inzwischen international gefahndet wird: die 21 Jahre alten Zwillingsbrüder Abdul Majed und Mohamed Remmo." 2018 hatte die Staatsanwaltschaft 78 Immobilien der Remmos beschlagnahmt, die mit Geld aus Straftaten gekauft worden sein sollen. In zwei Fällen ist die Beschwerde gegen diesen Schritt kürzlich zurückgewiesen worden. Der Clan selbst wurde allerdings noch nicht aus Deutschland ausgewiesen, nur "die einstige Villa des angeblichen Clanchefs Issa Remmo in Süd-Neukölln gehört jetzt offiziell dem Land Berlin." [491] 

Nicht nur diese islamischen Clans werden in Deutschland geduldet, zudem tragen sie durch große Familienfeiern (z.B. Geburttage der "Mütterkaninchen", für die die Clanmitglieder aus ganz Deutschland anreisen) erheblich zur Ausbreitung der Corona-Sars-Seuche bei. In den Vorstädten, wo diese Clans aktiv sind, sind die Infektionszahlen am höchsten. Zudem sorgen die "Mütterkaninchen" für Nachwuchs; die Vergrößerung dieser Gegengesellschaften wird natürlich staatlich gefördert. Félix Lope de Vega Carpio hat in seiner Komödie "La dama boba" beschrieben wie das funktioniert: In dieser Komödie geht es vor allem um verschiedene Arten von Liebe. CLARA beschreibt die einfachste, wie sie auch im Tierreich zu finden ist. Im Bild einer Katzen-Familie zeigt sie, wie sich maurische bzw. türkisch-arabische Clans in Spanien bzw. Europa vermehren und dies feiern mit Autokorsos und großen Famielienfeiern: "cuando la gata de casa  / comenzó, con mil suspiros, / a decir: «¡Ay, ay, ay, ay! / ¡Que quiero parir, marido!» / Levantóse Hociquimocho, / y fue corriendo a decirlo / a sus parientes y deudos; / que deben de ser moriscos, / porque el lenguaje que hablaban, / en tiple de monacillos, / si no es jerigonza entre ellos, / no es español, ni latino. / Vino una gata vïuda, / con blanco y negro vestido / -sospecho que era su agüela-, / gorda y compuesta de hocico; / y, si lo que arrastra, honra, / como dicen los antiguos, / tan honrada es por la cola / como otros por sus oficios. / Trújole cierta manteca, / desayunóse y previno / en qué recebir el parto. / Hubo temerarios gritos: / no es burla; parió seis gatos / tan remendados y lindos, / que pudieran, a ser pías, / llevar el coche más rico. / Regocijados bajaron / de los tejados vecinos, / caballetes y terrados, / todos los deudos y amigos: / Lamicola, Arañizaldo, / Marfuz, Marramao, Micilo, / Tumbahollín, Mico, Miturrio, / Rabicorto, Zapaquildo; / unos vestidos de pardo, / otros de blanco vestidos, / y otros con forros de martas, / en cueras y capotillos... / para mejor regocijo / en el gatesco senado / correr gansos cinco a cinco. / Ven presto, que si los oyes, / dirás que parecen niños, / y darás a la parida / el parabién de los hijos." (wenn die Katze zu Hause beginnt, mit tausend Seufzern, zu sagen: "Oh, oh, oh, oh, oh! Ich will gebären, Mann!" Er hebt sein Maul und rennt, um es seinen Verwandten und Angehörigen zu sagen; er muss maurisch sein - bzw. einem islamisch-türkischen Clan angehören -, weil die Sprache, die sie sprechen, eher denen von drei berauschten Äffchen gleicht, wenn es nicht der Jargon zwischen ihnen ist, spanisch ist es nicht, es ist auch nicht Latein. Eine Witwen-Katze, im schwarz-weißen Kleid kommt, - Ich vermute, es war seine ..., eine fette Frau und bestehend aus Visage; und, wenn das, was sie mit sich schleppt, Ehre ist, wie die Ehemaligen und Uralten sagen, so ist sie ausgezeichnet durch den Schwanz wie andere durch ihr Gewerbe...  Es gibt frivoles Geschrei: Es ist kein Hohn; sechs Katzen kommen zur Welt, so zusammengeflickt und niedlich, so scheckig und fromm wie sie nur sein können, sie nehmen die reichste Kutsche - heute würde man sagen, die teuersten und PS-stärksten Boliden. Jubelnd kommen sie herunter von den benachbarten Dächern, Gerüsten und Terrassen, die ganze Verwandtschaft und Freunde: Lamicola, Araizaldo, Marfuz, Marramao, Micilo, Tombhollén, Mico, Miturrio, Rabicorto, Zapaquildo; die einen in braunen und trüben Kleidern, andere in weißen Kleidern, und wieder andere als Marder verkleidet, in Leder und mit Kappen... Für den besten Jubel im Katzen-Senat sorgen Laufgänse immer fünf und fünf. Sie kommen schnell, wenn sie hören, dass du sagen wirst, sie sehen aus wie Kinder, und du sie zur Geburt weiterer Kinder Beglückwünschst.) FINEA sagt, das sei nach ihrem Gescmack und zu ihrer größten Zufriedenheit! [492] 
 

36. Die rechtsradikalen, türkischen „Grauen Wölfe“ und ihre getarnten Terrororganisationen wie ATB, ATK, ADÜTDF, Atib und Ditib; „Europäisches Türkentum“ (Avrupa Türklügü), ihr Logo zeigt den heulenden Wolf mit den drei Halbmonden der osmanischen Kriegsflagge

Viele Türken in diesen Clans sind Mitglied der rechtsradikalen, türkischen „Grauen Wölfe“, die in ihren Moscheevereinen wie Atib und Ditib aktiv sind. Nach dem Verbot in Frankreich wollen auch die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien die „Grauen Wölfe“ verbieten, allerdings nicht deren Moscheevereine Atib und Ditib. Wie in Frankreich können sich auch in Deutschland Armenier nicht sicher fühlen. "Als die Truppen Aserbaidschans in den vergangenen Wochen gegen Armenien losmarschierten, fanden viele von ihnen in ihren Briefkästen ein beängstigendes Drohschreiben. Es beginnt mit drei Ausrufezeichen, und es endet mit drei Ausrufezeichen. Die Absender drohen, „eure Kinder werden an euren Gräber stehen, bevor sie in ihr eigenes Grab fallen“, und sie würden nicht zulassen, dass „ungläubige Hunde Armeniens in deutschland (sic) in Frieden leben“. Das Schreiben schließt mit der Warnung: „Wir kennen euch, wir wissen wo eure Kinder sind. Die grauen Wölfe sind nicht weit von euch!!!“ Deren Treiben wollen die Parteien im Bundestag nun fraktionsübergreifend ein Ende bereiten." Ein gemeinsamer Antrag, der kürzlich von der Parlamentsmehrheit gebilligt wurde, fordert die Bundesregierung auf, ein Verbot der Organisationen der „Grauen Wölfe“, die sich selbst den Namen „Ülkücü“, die „Idealisten“, geben, zu prüfen. Nachdem die „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) bereits 1993 verboten worden sei, sei das Verbot der „Grauen Wölfe“ überfällig, was allerdings auch ihre Moscheevereine und andere Organisationen mit einschließt. "Die Verfassungsschutzämter und Beobachter der Szene schätzen, dass in den Organisationen der „Grauen Wölfe“ mindestens 18000 Mitglieder aktiv sind. Sie wären damit die zahlenmäßig größte rechtsextreme Gruppe in Deutschland. Ihr Zeichen ist der Wolf, denn der habe in mythischer Vorzeit die gefährdeten Türken in Zentralasien beschützt und sie in die Freiheit geführt. Der Wolf symbolisiert Stärke, er ist frei und unabhängig. Als Jäger jagt er andere, deren Freiheit er niemals anerkennt. Die „Grauen Wölfe“ zeigen zur Begrüßung mit den Fingern den Wolfsgruß, ihr Logo zeigt den heulenden Wolf mit den drei Halbmonden der osmanischen Kriegsflagge. Die „Grauen Wölfe“ träumen von einem großtürkischen Reich, das von Zentralasien bis an die Adria reicht, mit ihrem nationalistischen Überlegenheitswahn jagen sie alle nichttürkischen Gruppen. In der Türkei sind vor allem die Kurden, Armenier und Juden ihre Feindbilder. An den Grenzen der Türkei machen sie aber nicht halt. 1995 prägte Alparslan Türkes, den sie auch über seinen Tod hinaus als „Führer“ (türkisch: basbug) verehren, in Essen den Begriff des „Europäischen Türkentums“ (Avrupa Türklügü). Denn auch außerhalb der Türkei sollen sie ihre türkisch-nationalistische Identität verbreiten und das friedliche Zusammenleben verhindern. Die „Grauen Wölfe“ sind das Sammelbecken der Anhänger der rechtsextremen türkischen Partei MHP. Die hat in den vergangenen Jahren ihren Einfluss im türkischen Staat und auf die türkische Politik ausgebaut. Nach dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juli 2016 waren die Anhänger des Predigers Fethullah Gülen aus dem Staatsdienst entlassen worden. Ihre Posten hätten in den Sicherheitsdiensten, der Justiz und der Bürokratie zu einem großen Teil „Graue Wölfe“ übernommen, sagt Can Dündar, der im deutschen Exil lebende ehemalige Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet“. Ohne die MHP als unverzichtbaren Koalitionspartner hätte Erdogans AKP im Parlament keine Mehrheit mehr. In Deutschland zeigt sich diese Zusammenarbeit, wenn die „Grauen Wölfe“ die Politik Erdogans unterstützen und wenn sie mit der Ditib zusammenarbeiten, dem Ableger der türkischen  Religionsbehörde Diyanet in Deutschland. Seit einem halben Jahrhundert stünden die „Grauen Wölfe“ im Dienst des türkischen Staats und erledigten für ihn „schmutzige Arbeiten“, sagt Can Dündar. Und seit Jahrzehnten hinterlassen sie eine Blutspur. In den siebziger Jahren töteten sie in der Türkei in Straßenschlachten mehrere tausend Linke, in den achtziger Jahren waren sie im Ausland auf die armenische Terrorgruppe Asala angesetzt, im Bürgerkrieg der neunziger Jahren kämpften sie gegen die PKK. Aus ihrem Umfeld kamen 2007 die Mörder des türkisch-armenischen Intellektuellen Hrant Dink und einer Reihe von christlichen Geistlichen. Die Morde und Lynchattacken aus dem Umfeld der „Grauen Wölfe“ setzten sich bis in die jüngste Vergangenheit fort... Nach Erkenntnissen der Bundesregierung sind einzelne „Graue Wölfe“ auch in Strukturen der organisierten Kriminalität eingebunden. Bereits 2004 wies der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz darauf hin, dass die „Grauen Wölfe“ „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beitrügen." Ihre rassistische Ideologie geht zurück auf den Ideologen Nihal Atsiz, der nach dem Untergang des Osmanischen Reichs die absurde Lehre von der „Überlegenheit der türkischen Rasse und aller Turkvölker“ und der Notwendigkeit, sich dafür zu opfern, formuliert hat. "Der Oberst Alparslan Türkes, der ein glühender Anhänger der Nationalsozialisten war, hat daraus nach seiner Entlassung aus der Armee 1961 eine politische Bewegung gemacht und die „Grauen Wölfe“ als paramilitärische Organisation gegründet. Ihre Mitglieder verpflichten sich bis heute auf einen unbedingten Gehorsam gegenüber ihrem „Führer“. Türkes’ „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) gründete 1978 in Frankfurt ihre offizielle Auslandsvertretung, die „Föderation der türkisch-demokratischen idealistischen Vereinigungen in Europa“ (ADÜTDF), die mindestens 160 Vereine mit mehr als 8000 Mitgliedern unterhält. Von ihr trennte sich 1987 die „Union der türkisch-islamischen Kulturverbände in Europa“ (Atib) ab, die für eine engere Verknüpfung des Türkentums mit dem Islam steht; ihr gehören mehr als 120 Vereine mit mehr als 12000 Mitgliedern an. Aus der Atib wurde 1981 das Attentat auf Papst Johannes Paul II. vorbereitet. So stand ihr Vorsitzender Musa Serdar Celebi mit dem Attentäter Mehmet Ali Agca in engem Kontakt. Agca sagte aus, Serdar habe ihm die Tatwaffe beschafft und ihm einen Lohn bezahlt. Als sich in der Türkei die „Partei der großen Einheit“ (BBP) von der MHP abspaltete, da ihr diese zu wenig radikal ist, gründete sie in Frankfurt die „Vereinigung türkischer Kulturverbände in Europa“ (ATB) mit mindestens 20 Vereinen. Hinzu kommen nach Schätzung des Verfassungsschutzes 2800 lokale Vereine, die ideologisch den „Grauen Wölfen“ nahestehen. 2007 folgte, ebenfalls in Frankfurt, der Gründung eines Dachverbands aller „Grauen Wölfe“ in Europa, der „Europäisch-türkischen Konföderation“ (ATK), an deren Spitze der MHP-Abgeordnete Cemal Cetin steht. Die Namen der Vereine klingen oft harmlos. Es sind Kultur- und Elternvereine, Unternehmerverbände, Jugendgruppen, Fußballvereine, Rockerclubs. Nicht harmlos ist, wie Jugendliche indoktriniert und in Kampfsportgruppen auf ihren Einsatz vorbereitet werden, um die Ideologie der „Grauen Wölfe“ mit Propaganda und Gewalt durchzusetzen." [493] 

Wie konnten sich türkische Clans und die grauen Wölfe so ausbreiten? Wie konnte sich z.B. in Frankfurt ein Zentrum der grauen Wölfe mit Vereinen und Organisationen, mit Billigung der Bürgermeister und Politiker, bilden? Mit dazu beigetragen haben die "la ignorancia abatida" (verzweifelte Unwissenheit); denn wer dem islamischen Götzendient und den grauen Wölfen huldigt, wird wie die Türkvölker (Türkei, Aserbaidschan) nur eine "ejército de conejos" (Armee von Kaninchen) hervorbringen, wie schon Félix Lope de Vega Carpio in seiner Komödie "LAS BIZARRÍAS DE BELISA" erkannte. Man wird viele Mutterkaninchen finden aber nicht ausrufen können: "¡Ay qué niña de los cielos!" (Oh, was für ein Mädchen vom Himmel!) sondern eher: "¿De quién dices? Del infierno" (Wer sagst du? Aus der Hölle). "Necia diligencia" (dummer Fleiß), wie er in türkisch-nationalistischen Koranschulen praktiziert wird, reicht natürlich nicht aus um "entendimiento" (Vernunft, Begriffsvermögen, Auffassungsgabe, Erkenntnis) zu erlangen sondern nur für "una locura bizarra" (einen bizarren Wahnsinn) und "loca arrogancia" (verrückte Arroganz), wie sie beim türkischen Präsident und den oben angeführten türkischen Vereinen zu finden sind. [494] 
 
 

37. Linke und grüne Splitterparteien lassen in Deutschland Islamisten für Muhammad und die Enthauptung islamkritischer Lehrer demonstrieren; Islamkritik als gute Unterhaltung im Theater; ist Muhammad die Rettung?: "Hágalo Dios, Zulema, que Dios puede; que aqueso de Mahoma es disparate. (Gott tut es, Zulema, denn Gott kann es; dass Muhammad es könnte, ist Unsinn); Zulema: er solle Muhammad nicht ein Schuft oder Spitzbube sein lassen: "e no decer Mahoma estar beliaco" 

Abermals sind bei einer Demonstration mutmaßliche Islamisten durch Hamburg gezogen, um unter dem Motto „Gegen Respektlosigkeit gegenüber unserem Propheten Muhammad“ und für die Enthauptung islamkritischer Lehrer zu demonstrieren. "Der Hamburger Verfassungsschutz hatte zuvor davor gewarnt, dass sich an der Demonstration Islamisten beteiligen würden. In einem Bericht hieß es, die Ereignisse rund um die Veröffentlichungen von Mohammed-Karikaturen in Frankreich und die Morde von Islamisten hätten auch die Angehörigen der islamistischen Szene in Hamburg bewegt. „Im salafistischen Spektrum werden die Morde ausdrücklich begrüßt. Andere islamistische Organisationen reagieren auf die Karikaturen erbost, durch eine ausbleibende Distanzierung drücken aber auch sie gleichzeitig ein stillschweigendes Verständnis für diese Taten aus“ ... Auch das islamistische „Al-Azhari-Institut“ habe für die Demonstration am Freitag mobilisiert, teilte der Verfassungsschutz mit. Am 8. November hatte das „Al-Azahri-Institut“ bereits zu einer Demonstration aufgerufen, die unter dem Motto „Wir sind gegen die Diskriminierung und für Respekt unseres Propheten“ stattfand." Dabei müsste es eigentlich heißen: "¡Oh Mahoma cruel! ¿En esta empresa tan descuidado estabas... ¡Oh perro, apostaré que te dormías... ¡Oh, blasfemo y reniego de Mahoma!...¡Oh Mahoma, muera el perro!" (O grausamer Muhammad! In diesem Unternehmen warst du so sorglos... Oh Hund, ich wette, du bist eingeschlafen... O blasphemischer und verfluchter Muhammad!... O Muhammad, stirb du Hund!). Man versucht immer zu leugnen, dass ein Zusammenhang zwischen islamischen Attentätern und Muhammad besteht und attestiert den Attentätern psychische Probleme, wie bei dem Syrer Omar A., der wegen eines absichtlich herbeigeführten Unfalls zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt wurde. Das Gericht befand Omar A. des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung für schuldig. "Mit der Strafe ging das Gericht über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus, die sechs Jahre und zehn Monate Haft gefordert hatte. Der 33 Jahre alte syrische Flüchtling hatte Anfang Oktober vergangenen Jahres in Limburg einen Lastwagen in seine Gewalt gebracht und damit mehrere Autos gerammt und ineinandergeschoben; insgesamt 18 Personen wurden verletzt... A. war bereits vor der Tat polizeilich auffällig geworden, unter anderem wegen Diebstahls sowie gefährlicher Körperverletzung." [495] 

Islamkritiker dagegen werden sogar in Deutschland vor Gericht gezerrt, als Volksverhetzer gebranntmarkt und verklagt, wie es einem Pfarrer in Bremen passiert ist, der das islamische Zuckerfest als Unsinn bezeichnet hat. Dabei diente Islamkritik früher zur guten Unterhaltung im Theater. So lässt Lope de Vega in seiner Kömödie "LOS ESCLAVOS LIBRES" auf die Frage, ob Muhammad helfen könne, Leonardo antworten  "Hágalo Dios, Zulema, que Dios puede; que aqueso de Mahoma es disparate. (Gott tut es, Zulema, denn Gott kann es; dass Muhammad es könnte, ist Unsinn), Zulema sagt dazu: er solle Muhammad nicht ein Schuft oder Spitzbube sein lassen: "e no decer Mahoma estar beliaco." [496]

Eine "la ciencia premiada" (preisgekrönte Wissenschaft) kann mit der "la ignorancia abatida" (verzweifelten Unwissenheit) unter Imamen nichts anfangen; "necia diligencia" (dummer Fleiß), wie er in der Imamausbildung und in türkischen Koranschulen praktiziert wird, reicht nicht aus um "entendimiento" (Vernunft, Begriffsvermögen, Auffassungsgabe, Erkenntnis) zu erlangen sondern nur für "una locura bizarra" (einen bizarren Wahnsinn) und "loca arrogancia" (verrückte Arroganz) zu erzeugen wie man sie heute in verschiedenen Islamräten antrifft. Präsident Emmanuel Macron hat den Mitgliedern des Kultusrates der französischen Muslime (CFCM) den „Kampf gegen den islamistischen Separatismus“ angesagt. Ob der „Conseil français du culte musulman“, der wie ein Dachverband organisiert ist, ausreicht um einen Nationalen Imam-Rat zu begründen, ist fraglich, besteht er doch hauptsächlich aus Islamisten. Schon jetzt gelingt es dem Islamrat CFCM nur selten, in strittigen Fragen Einmütigkeit zu erzielen. Fünf Vereine hängen direkt von Weisungen aus der Türkei, Algerien und Marokko ab. Der Vorsitzende des Islamrats, Mohammed Moussaoui, hat marokkanische Wurzeln und repräsentiert den marokkanischen Verein UMF. Er verdankt seine Wahl an die Spitze des Islamrats den beiden türkischen Vereinen Milli Görüs und CCMTF, die mit zusammen 19 Sitzen im Islamrat als „Königsmacher“ gelten. Die türkischen Vertreter weigerten sich kürzlich, ein geplantes Kommuniqué mitzutragen, mit dem der Boykottaufruf Präsident Erdogans gegen Frankreich verurteilt werden sollte. Sie sollen auch zu der Verzögerung beigetragen haben, mit der der CFCM die Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty verurteilte. So warteten sie erst ab, bis Erdogan sich zum Terroranschlag äußerte. Es bleibt deshalb fraglich, wie der neue Imam-Rat Loyalitätskonflikte überwinden soll, die schon im muslimischen Kultusrat nicht gelöst werden konnten. "Die zwischenstaatlichen Vereinbarungen mit der Türkei, Algerien und Marokko über die Entsendung von Imamen wurden aufgekündigt... Der 2003 begründete Islamrat spiegelt wider, wie sehr die etwa 3000 Moscheen nach den Herkunftsländern der Gläubigen strukturiert bleiben. Die Moscheen können nach Macrons Vorstellungen weiterhin aus dem Ausland finanziert werden, da staatliche Zuwendungen tabu sind. Er verlangt aber Transparenz, was die Zuschüsse aus Ländern wie Saudi-Arabien, Qatar und der Türkei betrifft. Ähnlich wie in Deutschland predigen in französischen Moscheen überwiegend Ausländer. Nur 20 bis 30 Prozent der Imame hätten die französische Staatsbürgerschaft, schreibt der Senat in dem bislang umfassendsten parlamentarischen Bericht über die Strukturen des Islams in Frankreich... Die meisten hauptberuflichen Imame stammen, wie in Deutschland, aus der Türkei und werden von der türkischen Religionsbehörde Diyanet entsandt und bezahlt. 151 sind es in Frankreich, in Deutschland ist die Zahl mit etwa 900 wesentlich höher. 120 weitere hauptberufliche Imame stammen aus Algerien, 30 aus Marokko. Während des Fastenmonats Ramadan gibt es mehrere hundert sogenannte Wanderprediger, die nur für kurze Zeit hauptsächlich aus Nordafrika, aber auch von der Arabischen Halbinsel nach Frankreich kommen und in verschiedenen Moscheen predigen." [497]
 

38. Gefährliche Konvertitinnen und tugendhafte Meteorsteine; hängt in Mekka nicht die verschimmelte Haxe von Herrn Don Muhammad?: "en Meca está el pernil mohoso del señor don Mahoma?"; der bestialische, brutale und wahnsinnige Prophet: "bestial Profeta" und das angebliche Wunder seiner Himmelfahrt; man solle nicht so viele Schwindeleien von Muhammad erzählen: "de Mahoma decer beliaquerías!" 

Man kann sich heute leider nicht auf die tugendhaften Meteorsteine in Mekka verlassen; gegen die Steine ist nichts einzuwenden, aber gegen die Lehre des bestialischen, brutalen und wahnsinnigen Propheten: "bestial Profeta", das angebliche Wunder seiner Himmelfahrt und terroristische Konvertitinnen. Dabei solle man nicht so viele Schwindeleien von Muhammad erzählen: "de Mahoma decer beliaquerías!" Gegen die Anhänger des "bestial Profeta" muss Europa sich verschanzen, wenn es den Islamismus bekämpfen will. [498]

In ganz Europa sind gefährliche Konvertitinnen im Einsatz wie z.B. der terroristische Messerangriff in der Schweiz zeigt. Die Frau, die am 24 November 2020 in Lugano nach einer blutigen Messerattacke festgenommen wurde, "war der Schweizer Polizei als Sympathisantin der Terrormiliz „Islamischen Staats“ (IS) bekannt. Die 28 Jahre alte Schweizer Konvertitin habe sich einst über soziale Medien in einen dschihadistischen Kämpfer aus Syrien verliebt. Dies hätten Ermittlungen aus dem Jahr 2017 ergeben, teilte die Bundespolizei Fedpol mit. Die Frau habe damals versucht, nach Syrien zu reisen, um den Mann zu treffen. Die türkischen Behörden hätten sie jedoch an der Grenze zu Syrien aufgehalten und zurück in die Schweiz geschickt." Konvertitinnen wird gerne nachgesagt, dass sie "unter psychischen Problemen" leiden, weshalb man sie am liebsten in eine psychiatrische Anstalt einweisen würde, dann kann man leichter den Vorwurf "mit terroristischem Hintergrund" weglassen. "Die mit einem Iraker verheiratete Frau mit Wohnsitz im Kanton Tessin" hatte im Namen des "bestial Profeta" in einem Kaufhaus in Lugano zunächst eine Kundin gewürgt. "Dann stach sie mit einem Messer, das sie sich in der Haushaltswarenabteilung besorgt hatte, auf eine andere Frau ein. Diese wurde schwer am Hals verletzt, ist aber außer Lebensgefahr. Während des Angriffs hat die Täterin angeblich gerufen, dass sie dem
IS angehöre. Gegen sie wird jetzt wegen des Verdachts der versuchten vorsätzlichen Tötung, der schweren Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Verbot der extremistischen Gruppierungen Al Qaida und IS ermittelt. Zudem sucht die Polizei nach möglichen Mitwissern oder Mittätern. In einer Pressekonferenz zog die Fedpol-Chefin Nicolette della Valle eine Parallele zu der Messerattacke in Morges. In diesem Ort am Genfer See war im September ein Portugiese
erstochen worden. Der Tatverdächtige ist ein 26 Jahre alter schweizerisch-türkischer Doppelbürger, der Verbindungen zur Schweizer Islamistenszene hat." Auch ihn hatte man mit dem Titel "psychische Störung" versehen. [499]

Die "tugendhafte Meteorsteine" in Mekka verhindern leider nicht, dass Anhänger des "bestial Profeta" Muhammad im Namen des Islam terroristische Anschläge verüben, nicht zuletzt auch auf Kirchen. Österreich will Kirchen jetzt besser bewachen  Kürzlich hatte ein islamistischer Terrorist mit einem Schnellfeuergewehr vier Menschen getötet und mehr als zwanzig verletzt. "Inzwischen ist durchgesickert, dass der Täter auch – vergeblich – versucht haben könnte, in eine Kirche einzudringen, in der gerade ein Gebetsabend einer katholischen Jugendgruppe stattfand. Kurz vor der Ruprechtskirche ist er von der Polizei auf der Straße erschossen worden. Weil die Schießerei in einer anderen Straße begann, in der die Israelitische Kultusgemeinde ihr Zentrum hat, war es zunächst als naheliegend erschienen, dass der Täter diese Einrichtung als Ziel vorgesehen hatte. Sie war aber zu dem Zeitpunkt am Abend leer und verschlossen. Seine Opfer waren dann Passanten, Lokalgäste in dem Vergnügungsviertel um den Wiener Schwedenplatz, in dem ein lauer Abend unmittelbar vor der Corona-Schließung in die vielen Restaurants und Bars lockte, und ein Polizist. Doch sind Ermittler jetzt offenbar nach Auswertung ihres Materials zu der Annahme gekommen, der schwerbewaffnete Mann habe womöglich auch versucht, in die Kirche zu gelangen. Dort waren am Abend des 2. Novembers 17 Jugendliche zu Gebet, Gesang und Gespräch über Leben und Sterben versammelt; es war der kirchliche Gedenktag Allerseelen. Die Jungschar-Veranstaltung war angekündigt. Die Kirche war offen und erleuchtet. Der ebenfalls noch junge Mann – ein 20 Jahre alter gebürtiger Wiener aus einer muslimischen, albanischsprachigen Familie, der den Behörden als Anhänger der Terrororganisation „Islamischer Staat“ bekannt war – kann am Ort wahrgenommen haben, dass die Kirche, anders als die Synagoge, belebt war. Doch gelangte er nicht dorthin. In Medienberichten ist von einer verschlossenen Tür mit Zeitschaltuhr die Rede. Als der Täter anfing, zunächst auf Passanten und Gaststättenbesucher zu schießen, hörten die jungen Leute in der Kirche die Schüsse, versperrten das Eingangstor und löschten die Lichter. „Sie haben geistesgegenwärtig reagiert und sich verschanzt“, sagt ein Sprecher der Erzdiözese Wien. „Es gibt aus den Ermittlungen Hinweise, dass der Täter religiöse Stätten als Ziel gehabt haben könnte.“... Dass Kirchen konkret Ziele für islamistische Terroristen sein können, ist jedenfalls auch anderswo zu sehen gewesen. In Frankreich ist 2016 ein katholischer Priester am Alter seiner Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray ermordet worden. Und unter den Terroranschlägen in Frankreich unmittelbar vor demjenigen von Wien war auch einer, bei dem in Nizza drei Kirchenbesucher ermordet wurden." [500]
 

39. US-Marinestützpunkte in Griechenland an der türkischen Grenze; Eigenschaften des heutigen Gran Turco: "el loco aprisionado" (der eingesperrte Wahnsinnige); es sei nicht viel, was sie verloren haben, denn der Verstand, der ihnen geraubt wurde, war vorher schon winzig: "Por Dios, que si ha sido el seso, / que harto poco os han dejado."; "no es pensamiento honesto." (kein ehrliches Denken); "seso incapaz" (Verstand unbrauchbar, beschränkt, untauglich); "el domador de Turquia" (der Dompteur oder Tierbändiger der Türkei), "cobre arrogancia" (feige Arroganz), "el terror de los turcos" (der Terror der Türken)

Wie kommt es, dass einem immer die Komödien von Lope de Vega einfallen, wenn man an den türkischen Präsidenten und seine Regierung denkt? Also z.B. an "el loco aprisionado" (den eingesperrten Wahnsinnigen); oder daran, dass es ja nicht viel sei, was er und seine Leidensgenossen verloren haben, denn der Verstand, der ihnen geraubt wurde, war vorher schon winzig: "Por Dios, que si ha sido el seso, / que harto poco os han dejado." (Um Gottes willen, wenn es der Verstand wäre, das wenige hat dich verlassen); sieht man sich seine Geschichtsauffassung an, seine Verehrung der Kriegsverbrecher, Gasbohrungen in fremden Gewässern, kann man nur sagen, es handelt sich um "no es pensamiento honesto." (kein ehrliches Denken) und einen "seso incapaz" (Verstand unbrauchbar, beschränkt, untauglich) sowie eine "la opinión pertinaz" (hartnäckige Meinung) und "las ansias de tu loco desvarío" (Sehnsüchte nach seiner verrückten Raserei); "pues no hay contento que esperar de un loco" (weil es nichts Glückliches gibt, was man von einem Verrückten erwarten kann). [501]

In der Siegesparade wurden neben türkischen und israelischen Drohnen auch erbeutete Panzer und Raketen der Armenier präsentiert. "Auch türkische Soldaten marschierten mit. Sie waren eine von vielen Drohungen an die Armenier. Alijew bezeichnete weite Teile Armeniens einschließlich der Hauptstadt Eriwan als „unser historisches Land“. Erdogan sagte, der Waffenstillstand „bedeutet nicht, dass der Kampf beendet ist“. Die Türkei werde weiter an der Seite ihrer „aserbaidschanischen Brüder“ stehen. „Heute ist der Tag, an dem die Seelen der Märtyrer von Karabach, Enver Paschas und aller Helden der ganzen türkischen Welt Frieden gefunden haben!“, rief Erdogan. Enver Pascha war einer der Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915. Weder in Baku noch in Eriwan deutet sich an, dass ein Aufruf von Amnesty International erhört wird: Die Menschenrechtsorganisation fordert die Verfolgung von
Kriegsverbrechen."  [502]

Tatsächlich scheint nun nach Monaten des guten Willens und der Nachsicht der Moment gekommen, in dem die Europäische Union die Sanktionsschraube anzieht. Die Staats- und Regierungschefs werden darüber einen Grundsatzbeschluss fassen. Schon damals hatten Griechenland, Zypern, Österreich und Frankreich auf weitere Sanktionen gegen Ankara wegen der rechtswidrigen Gasbohrungen in der zyprischen Wirtschaftszone gedrungen. Deutschland hingegen führte eine Gruppe von Staaten an, die der Diplomatie noch eine Chance geben wollte. "Neun Stunden lang rangen die Spitzenpolitiker um eine gemeinsame Erklärung. Am Ende stand ein Kompromiss. Einerseits boten die Staats- und Regierungschefs „eine positive politische EU-Türkei-Agenda“ an, die eine Modernisierung der Zollunion, Visaerleichterungen, Dialoge auf hoher Ebene und die fortgesetzte Kooperation bei Migrationsfragen vorsieht. Andererseits verlangten sie, dass die Türkei von „einseitigen Maßnahmen oder Provokationen“ gegenüber Griechenland und Zypern absieht. Ansonsten werde die Europäische Union „alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente und Optionen nutzen“, um „die Interessen der Mitgliedstaaten und der Union zu verteidigen“. Das war die diplomatische Formel für Sanktionen; die Kanzlerin legte großen Wert darauf, dass das Wort selbst im Text nicht auftauchte." Die Hoffnungen auf Entspannung haben sich aber nicht erfüllt. Die EU-Außenminister berieten in Brüssel über die Lage. Sie kamen zu einem einhelligen Urteil, das der Außenbeauftragte Josep Borrell „nicht positiv“ nannte. Er fasste es so zusammen: „Wir haben nicht gesehen, dass die Türkei ihr Verhalten grundlegend geändert hat. Im Gegenteil, in mehreren Punkten hat sich die Lage verschlimmert.“ Außenminister Heiko Maas (SPD) formulierte es so: „Bedauerlicherweise ist es aufgrund der Spannungen zwischen der Türkei, Zypern und Griechenland nicht dazu gekommen, dass direkte Gespräche aufgenommen werden konnten, sondern es hat viel zu viele Provokationen gegeben.“ Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg sagte: „Die Politik ,Tür auf, Tür zu‘, die von Ankara verfolgt wird, kann von uns nicht mehr akzeptiert werden.“ Schallenberg spielte damit darauf an, dass Ankara wechselnde Signale aussendet. Ende November wurde das Explorationsschiff Oruc Reis, das den Meeresboden nach Öl- und Gasvorkommen absucht, aus der Griechischen Wirtschaftszone abgezogen. Allerdings ist ein weiteres solches Schiff weiterhin südlich von Zypern auf See. Außerdem hat die Türkei eine neue Warnung für den Schiffsverkehr ausgegeben. "Sie will demnach am Mittwoch und Donnerstag Schießübungen vor der kleinen griechischen Insel Kastellorizo abhalten. Diese liegt nur drei Kilometer von der türkischen Küste entfernt; in dem Gebiet waren Marineschiffe beider Länder schon im August aufeinandergestoßen. Auch Erdogans Äußerung, dass die Zukunft Zyperns nur als geteilte Insel vorstellbar sei, stieß in Brüssel auf Unmut." In der zweiten Sanktions-Stufe zog Borrell auch Sanktionen gegen türkische Wirtschaftssektoren in Erwägung. Sie könnten etwa den Tourismussektor treffen; ob die türkische Marine und Rüstungsindustrie ausgeschaltet werden soll, wurde noch nicht verhandelt. [503]

Statt als "el domador de Turquia" (der Dompteur oder Tierbändiger der Türkei) aufzutreten, fördert die EU und Merkel-Deutschland die "cobre arrogancia" (feigen Arroganz) des türkischen Präsidenten und den "el terror de los turcos" (Terror der Türken) im Mittelmeer und in Karabach bzw. Armenien. Die EU und Deutschland als "el domador de Turquia" (Tierbändiger der Türkei) scheinen weniger Erfolg zu haben. Nun wird auch der Ton der USA gegenüber Ankara rauher und Washington verhängt Sanktionen wegen Ausplaudern von Geheimnissen. Über ein Jahr hatte der amerikanische Präsident seine Hand schützend über die Türkei und deren Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gehalten. "Das Gesetz CAATSA, das seit August 2017 in Kraft ist, fordert Strafmaßnahmen gegen alle Länder, die Geschäfte mit der russischen Rüstungsindustrie tätigen. Das aber hatte die Türkei getan, als sie das russische Luftabwehrsystem S-400 gekauft und mit einem Test im Oktober auch in Betrieb genommen hatte. Verkündet hat die Sanktionen nun Außenminister Mike Pompeo. Er erinnerte daran, dass ein in der Türkei installiertes russisches Luftabwehrsystem S-400 eine Gefahr für die Nato sei, weil es militärische Daten abgreifen könne, beispielsweise von dem neuen Tarnkappen-Mehrkampfflugzeug F-35. Zuvor hatte der Kongress in der vergangenen Woche in einem Zusatz zum verabschiedeten Verteidigungshaushalt mit einer derart großen Mehrheit Sanktionen gegen die Türkei beschlossen, dass auch ein Veto Trumps den Kongress nicht überstimmen könnte. Einige der zwölf Strafmaßnahmen, die CAATSA vorsieht, könnten der türkischen Wirtschaft zusetzen. Die Sanktionen, die nun in Kraft treten, werden die Türkei jedoch nicht so hart treffen wie die Strafzölle im Jahr 2018 gegen Stahlimporte aus der Türkei, welche die türkische Lira damals stark unter Druck gesetzt hatten. Sie treffen weder Präsident Erdogan und die türkische Regierung noch den gesamten Rüstungssektor. Vielmehr zielen sie allein auf den staatlichen Rüstungskonzern SSB und darin auf vier ranghohe Repräsentanten. Gegen sie wird eine Einreiseverbot verhängt, und sollten sie Vermögen in den Vereinigten Staaten besitzen, wird es eingefroren. Der Rüstungskonzern SSB erhält keine amerikanischen Lizenzen mehr, auch keine Kredite amerikanischer Banken und internationaler Institutionen. Selbst wenn die Sanktionen härter hätten ausfallen können, wird der Ton gegenüber der Türkei, noch bevor Trump das Weiße Haus verlassen hat, rauher. Die Türkei stehe jetzt an einer Kreuzung und müsse sich entscheiden, ob sie ein verlässlicher Nato-Partner sei oder auf sich allein gestellt sein wolle, sagte der demokratische Senator Chris Van Hollen aus Maryland. Selbst Außenminister Pompeo war zuletzt auf Distanz zur Türkei gegangen. So hatte er bei seiner letzten Reise in der Region Gespräche mit den Regierungen in Athen und Nikosia geführt – in der Türkei hingegen war er lediglich in Istanbul zu einem privaten Besuch. Anders als mit der Türkei bauen die Vereinigten Staaten ihre militärische Zusammenarbeit mit Griechenland aus. So will das Pentagon in Alexandropolis nahe der Grenze zur Türkei eine Marinebasis bauen. Zudem erhöht Griechenland 2021 seine Militärausgaben auf das Fünffache, auf 2,5 Milliarden Euro. Das ist aber immer noch lediglich maximal ein Drittel des türkischen Verteidigungsbudgets." Sollten die Sanktionen nicht helfen, könnte auch eine Vernichtung der türkischen Rüstungsindustrie die Folge sein, denn so wie die Türken sich äußern, die Sanktionen würden am Verhalten der Türkei nichts ändern und sie würden keine Auswirkungen auf die türkische Rüstungsindustrie haben, wie Ismail Demir sagte, und gegen den als Direktor des Rüstungskonzerns SSB Sanktionen verhängt worden sind, müssen schärfere Santionen folgen. Eine größere Strafmaßnahme als die nun verhängten Sanktionen war für die Türkei, dass sie im vergangenen Jahr bereits von der Entwicklung der F-35 ausgeschlossen worden ist. Zu Projektbeginn war die Türkei noch einer der neun Partner für die Entwicklung des Flugzeugs gewesen, das auch in der Türkei die F-16 ersetzen sollte und in das die Türkei schon 1,4 Milliarden Dollar investiert hatte. "Anders als die Türkei werden Griechenland und die Vereinigten Arabischen Emirate das neue Flugzeug erwerben. Für die Türkei, die in ihrer Außenpolitik zunehmend auf militärische Gewaltandrohung setzt, ist der Ausschluss vom F-35-Projekt jedoch ein schwerer Rückschlag... Die verhängten amerikanischen Sanktionen können jederzeit verschärft werden, und auch aus Europa drohen welche." [504]
 

40. Prügeln und Raub ist von den türkischen Korsaren in den Habitus der heutigen türkischen Clans übergegangen; Allah als übergeordnete Schutzmacht der Räuber und Banditen? Zeichen des Islam für Feiglinge und Dummköpfe?; Sicherheitsdienste und Amazon von Clanmitgliedern, Konvertitinnen, "frommen Muslimen" und Dschihadisten unterwandert

Der "Mut" der türkischen Korsaren bzw. Soldaten ist ja schon sprichwörtlich. Solange nur Frauen und Kinder vor Ort sind, wird tapfer gekämpft, stehen sie jedoch christlichen Soldaten gegenüber, flüchten sie sofort. CASTRUCHO will einen türkischen Soldaten nachmachen: "Que a un turco dé" und sagt: "¡Bravamente me escapé!" (Ich bin tapfer weggelaufen!). Auch in der Komödie "El cerco de Viena" und der Tragicomedia "El Rey sin Reyno" zeigt sich die Lächerlichkeit des Sultans Soliman des Prächtigen und seiner türkischen Soldaten, die als Feiglinge und "perros homicidas" (mörderische Hunde) dargestellt werden. Johann Hunyadi habe die Türken allein 36 mal geschlagen; die Türken, die "Dios enemigo" (Feinde Gottes) mit ihrem Koran, dem "ley contrario" (gegensätzlichen Gesetz), ihrer "cobre arrogancia" (feigen Arroganz) und "el terror de los turcos" (Terror der Türken). Zu den Korsaren (muslimische Piraten) hatte Lope de Vega in verschiedenen Komödien, so auch in JORGE TOLEDANO gesagt, der Sultan sei die weltliche Schutzmacht, Allah die übergeordnete Schutzmacht der Räuber und Banditen; zudem sei das Zeichen des Islam für Feiglinge und Dummköpfe, Allah schütze den Sultan vor der Wahrheit, sonst habe er im Universum nicht viel zu sagen, er sei leichtsinnig und liederlich, durch seine Hand bleibe die Welt rückständig und das Berüchtigte habe er zumindest gewollt. An Leidenschaft für ihr Banditentum mangele es Suleiman den Prächtigen oder BARBARROJA nie. Sieht man sich an wie der später von Suleiman dem Prächtigen ("Perro Soliman") zum Admiral der osmanischen Flotte erhobene türkische Korsar BARBARROJA 1522 Rhodos erobert hat und die Christen grausam massakrieren ließ, kann man verstehen, wenn Lope de Vega von "la crueldad rigurosa" (rigoroser Grausamkeit) spricht, die nicht blutiger und furchtbarer sein konnte: "¡Vive Dios, si aquí le hallara / que no se escribiera historia / desde el principio del mundo / tan sangrienta y espantosa!" (Es lebe Gott ... dass keine Geschichte geschrieben wurde vom Anfang der Welt so blutig und furchtbar!) In der Türkei und bei türkischen Clans in Europa wird BARBARROJA immer noch verehrt und seine Angewohnheit zu prügeln und zu rauben ist in den Habitus der heutigen türkischen Clanmitglieder übergegangen: "y que parece que viene / en hábito de rebozo." (und es sieht so aus, als ob er in der Angewohnheit eines Schlägers kommt." Den Sieg über BARBARROJA oder die osmanische Flotte beschreibt Lope de Vega in einer seiner Komödien so: ruhig und demütig liegt das Mittelmeer, besiegt sind die grimmigen Osmanen, sie hören den ungeschlagenen Namen der christlichen Sieger über die Türken, wie die Nacht der Sonne fliehen die Osmanen in ihren schwarzen Abgrund."humilde el mar y vencidos / los otomanos feroces, / que de oír su nombre invicto / como la noche del sol / huyen a su negro abismo." [505]

Mitglieder der in Deutschland lebenden türkischen Clans stehen immer wieder auf der Fahndungsliste: "Die deutschen Ermittler hatten international nach Mohammed Remmo gefahndet. Am Montagabend wurde er dann aber doch ganz in der Nähe seines Zuhauses in Berlin erwischt. Um 19.21 Uhr, so teilte die Staatsanwaltschaft Dresden am Dienstagmorgen mit, sei der Gesuchte in der Jahnstraße im Berliner Stadtteil Neukölln festgenommen worden. Dem Vernehmen nach war der 21 Jahre alte Mann im Auto auf dem Weg zu einer Bekannten, als ihn Zielfahnder des Bundeskriminalamts sowie des Landeskriminalamts Berlin aufspürten. Er wurde am Dienstagnachmittag in Dresden dem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm schweren Bandendiebstahl sowie Brandstiftung vor. Bereits vor einem Monat hatte die Polizei in Berlin bei einer Großrazzia drei Verwandte Remmos festgenommen; auch sie sitzen wegen dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft in Dresden. Die Männer sollen Ende November vergangenen Jahres gemeinsam in das Dresdner Grüne Gewölbe, die Schatzkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige, eingebrochen sein und rund zwei Dutzend mit zahlreichen Edelsteinen besetzte Stücke aus drei barocken Juwelengarnituren geraubt haben. Bilder von Überwachungskameras zeigen, wie die Täter mit einer Axt auf die mit Sicherheitsglas ausgestatteten Vitrinen einschlagen. Weil sie offenbar nicht damit gerechnet hatten, dass die Schätze mit Angelsehne am Untergrund befestigt waren, zerrissen dabei einige der 300 Jahre alten Preziosen. Im Anschluss verschwanden die Täter mit einem Fahrzeug, das sie kurz darauf in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in Brand setzten, um Spuren zu verwischen. Die Ermittler konnten darin trotzdem mehrere eindeutige Spuren sichern, die zum Tatort wie zu den Tätern passten... Nach wie vor unklar ist die Rolle von Mitarbeitern des privaten Sicherheitsdienstes. Sie hatten erst spät Alarm ausgelöst und waren nicht persönlich eingeschritten. Die Ermittler nehmen an, dass die Täter Interna kannten und Überwachungskameras manipuliert wurden... Nach wie vor flüchtig ist nun noch der fünfte Tatverdächtige, Abdul Majed Remmo. Er ist der Zwillingsbruder des am Montagabend Gefassten. Nach ihm werde weiterhin „mit Hochdruck“ gefahndet, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dresden. Mehrere Mitglieder der Großfamilie Remmo waren immer wieder für schwere Straftaten verantwortlich. So war der bereits im November festgenommene Wissam Remmo im vergangenen Jahr für seine Beteiligung am Raub der 100 Kilogramm schweren Goldmünze „Big Maple Leaf“ im Berliner Bode-Museum zu einer Haftstrafe verurteilt worden." Sicherheitsdienste und Amazon bieten frommen Muslimen, türkischen Korsaren und Dschihadisten eine Möglichkeit unerkannt Geld zu verdienen.  [506]
 
 
 

Anmerkungen

[339] zu: Die EU-Staaten wollen die Mission „Sophia“ im Mittelmeer wiederbeleben, da es für Merkel, Seehofer & Co die effektivste Methode darstellt, islamische Migranten nach Deutschland zu holen. Es war "abermals der deutsche Innenminister, der eine Lösung vorschlug. Deutschland sei bereit, im Rahmen von „Sophia“ ein Viertel der Schiffbrüchigen aufzunehmen, sagte Horst Seehofer beim Treffen mit seinen Kollegen in Zagreb. Eine solche Zusage hatte Seehofer schon im vorigen September für Menschen gegeben, die von Hilfsorganisationen gerettet werden." Worum es Merkel und Seehofer geht, ist, "einen Taxidienst oder Pendeldienst zwischen Libyen und Italien" einzurichten  Das hatte auch schon in den Jahren 2016 und 2017 gut geklappt. "In Libyen pferchten Schleuser die Menschen auf hoffnungslos überfüllte Schlauchboote. Die schleppten sie zwölf Meilen aufs Meer hinaus, wo die libyschen Territorialgewässer enden, und überließen sie dort ihrem Schicksal – oft sogar ohne Motor und Satellitentelefon." Der Großteil wurde von Hilfsorganisationen aus dem Wasser gefischt. "Die fuhren die Passagiere zu den Schiffen der „Sophia“-Mission und des Frontex-Einsatzes „Triton“, die ihrerseits immer näher an die libysche Küste heranrückten. Die großen Schiffe brachten die Menschen dann an die sizilianische Küste, während die Schiffe der Hilfsorganisationen zu weiteren Rettungseinsätzen fuhren – eine Rettungskette über das Meer, von der die Schlepper profitierten." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1085 und FAZ 2020, Nr. 30; Nr. 29; Nr. 27; Nr. 22; Nr. 21, Nr. 190; FAS 2020, Nr. 4 sowie Kurse Nr. 544 Staats- und Rechtslehre I-II, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Nr. 655 Staats- und Rechtslehre V,  Akademie der Kunst und Philosophie
[340] Ib.
[341] Ib.; zu: Den Betrieb des Schiffes soll nicht der Verein übernehmen, sondern „Sea Watch“. Die Flüchtlingsretter bekämen durch die Poseidon im Mittelmeer zusätzliche Kapazitäten und "hätten mit der Kirche im Rücken einen starken Fürsprecher mit guten Kontakten in die Politik." Für den EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sind die Bundeskanzlerin Merkel und ihre politischen Gefolgsleute die großen Vorbilder, denn in Sachen Schleuserkriminalität gibt es kaum einen Schleuser, der ihr etwas vormachen könnte, zumindest was die Anzahl der ins Land geschleusten Muslime betrifft und die dafür aufgewendeten Steuergelder; allein 2015/ 2016 hatten sie Millionen Muslime erfolgreich nach Deutschland geschleust. Folgerichtig ist nun das von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützte Rettungsschiff Sea-Watch 4 zu seinem ersten Einsatz ausgelaufen. Das unter deutscher Flagge fahrende Schiff verließ kürzlich den spanischen Hafen Burriana und steuert nun die Gewässer vor Libyen an, um dort Hand in Hand mit kommerziellen Schleppern arbeiten zu können. Schlepperei solle wieder salonfähig werden. „Europa soll sehen, dass die Politik des Wegsehens nicht mehr tatenlos hingenommen wird“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und kritisierte die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit der libyschen Küstenwache, die gerettete Personen in das Land zurückbringe. Der Einsatz des Schiffes sei eine "ein politisches Zeichen", wohl auch dafür, dass der evangelischen Kirche die Mitglieder scharenweise davonlaufen, auch gerade wegen der Verhaltensweisen de evangelischen Kleriker. Bei der Sea-Watch 4 handelt es sich um ein ehemaliges deutsches Forschungsschiff, das im Januar 2020 von dem zivilgesellschaftlichen Bündnis „United 4 Rescue“ für 1,3 Millionen Euro ersteigert wurde. "Das Bündnis war zuvor von der EKD initiiert worden. Nach dem Kauf des Schiffes, für den neben Spendengeldern indirekt auch Kirchensteuermittel flossen, wurde das Schiff für seine künftigen Rettungseinsätze umgebaut. Aufgrund der Corona-Pandemie kommt das Schiff nun erst zum Einsatz. Den Betrieb des Schiffes hat die Organisation „Sea Watch“ übernommen." Vgl. Anm. 339 ff. 
[342] Ib.; zu: Weil er verantwortlich ist für den massenhaften Mitgliederschwund, muss er sich eine Ausrede einfallen lassen: „Wir sind nicht zuerst der Zahl der Kirchenmitglieder verpflichtet", sagt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Die Ausbreitung der Muslime in Deutschland hat vorrang. "Wenn er über das Schiff spricht, lächelt er tapfer." Für die Gegner steht das Schiff symbolisch für den Kurs der EKD. Ihrer Ansicht nach entwickelt die Kirche sich zu einer „rot-grünen Vorfeldorganisation“, die mit dem Christentum nichts mehr zu tun hat, wohl aber mit dem antichristlichen Islam. Diesen Begriff hört man inzwischen selbst in Kirchengemeinden. Zur Begründung verweisen die Kritiker auf die Ursprünge der Idee mit dem Rettungschiff. "Sie stammt aus den Kreisen des Kirchentags. Vor allem der Grünen-Politiker Sven Giegold hat sich für das Projekt eingesetzt. Der Attac-Mitgründer sitzt im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Auf der Veranstaltung voriges Jahr in Dortmund wurde eine von Giegold angeschobene Resolution verabschiedet mit der Forderung, dass die evangelische Kirche selbst ein Schiff ins Mittelmeer schicken solle. Den EKD-Ratsvorsitzenden musste der Grünen-Politiker nicht erst dafür gewinnen. Bedford-Strohm war kurz vor dem Kirchentag nach Italien gereist, um „Sea Watch“ in einer zu diesem Zeitpunkt schwierigen Lage zu unterstützen. Auf dem Kirchentag in Dortmund wurde darauf kurzfristig eine Veranstaltung mit Bedford-Strohm zur Seenotrettung anberaumt. Entgegen den Gepflogenheiten des Kirchentags saßen auf dem Podium nur Befürworter. Skeptiker kamen nicht zu Wort." Hinter vorgehaltener Hand finden es jedoch viele befremdlich, mit welcher Vehemenz der Landesbischof das Projekt vorantreibt. In all seiner Begeisterung verschwimmen bei Bedford-Strohm manchmal die Grenzen. Für sein Engagement für die Seenotrettung ließ er sich etwa zum Ehrenbürger von Palermo ernennen, vgl. Anm. 339 ff. und Kurse Nr. 611 St. Johannes Cassianus, Nr. 609 St. Athanasius der Große, Ib. 
[343] Ib.; Dem inzwischen gegründeten Bündnis „United4Resue“ sind nämlich auch etliche EKD-Gliedkirchen beigetreten. "Und manche geben entgegen der EKD-Linie durchaus Kirchensteuermittel. Die rheinische Landeskirche zum Beispiel steuert 100000 Euro aus ihrem Haushalt bei. Auch der katholische Erzbischof Reinhard Kardinal Marx zahlt 50000 Euro aus dem Etat seines Bistums, der von Kirchensteuern gespeist wird." Wie groß innerhalb der Kirche die Vorbehalte sind, lässt sich noch an etwas anderem ablesen. Die Liste der Bündnispartner von „United4Rescue“ wird zwar immer länger. Auch eine Vielzahl von Untergliederungen der Diakonie sind dort vertreten. Umso bemerkenswerter ist, dass der Bundesverband der Diakonie dem Bündnis nicht beigetreten ist und auch das kirchliche Hilfswerk „Brot für die Welt“ auf der Liste fehlt. "Die EKD schickt ein Schiff, und ihre wichtigsten und bekanntesten Verbände wollen nicht mitmachen?"  Intern ist es kein Geheimnis, dass es zwischen der EKD-Führung und der Diakonie-Spitze Meinungsverschiedenheiten über das Schiff gibt. Bislang bestimmen außer den vielen kirchlichen Organisationseinheiten linksgerichtete Gruppen wie „Pro Asyl“ oder „Attac“ das Bild. Dennoch hat das von der Evangelischen Kirche in Deutschland initiierte Bündnis „United 4 Rescue“ nun das ausrangierte Forschungsschiff „Poseidon“ für die geplante Schlepperei (als Seenotrettung getarnt)  im Mittelmeer ersteigert. Die Initiative erhielt am Freitag den Zuschlag für das Schiff. Es gab mehrere Gebote für die „Poseidon“. Das Gebot von „United 4 Rescue“ war mit 1,5 Millionen Euro das höchste, da der evangelischen Kirche scheinbar genug Kirchensteuer zur Verfügung stand. Die „Poseidon“ gilt als Ideallösung für die geplante "Rettungsmission" im Mittelmeer, da an dem Forschungsschiff nur geringfügige Umbauten erforderlich sind, die bis Ostern erledigt sein könnten. Der Präses der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, sagte, die Seenotrettung, also das Schleusen von Muslimen nach Europa sei „eigentlich eine staatliche Pflichtaufgabe". Seit 2015 sind seiner Meinung nach zu wenig Muslime nach Deutschland geschleust worden; dies soll sich mit Hilfe der Kirchensteuer ändern und sendet damit wieder die "Botschaft über das Mittelmeer, dass derjenige, der sich an der afrikanischen Küste in ein Schlauchboot verfrachten lasse, das rettende Ufer schon finden werde." Vgl. Anm. 342 ff.
[344] Ib.; zu: Im Gegensatz zu Merkel-Seehofer-AKK-Deutschland will Österreich die „Schlepperei“ nicht fördern und ist daher gegen die Wiederbelebung der Mission „Sophia“. In einer Sitzung machte Österreich deutlich, "dass es einen neuen Einsatz von Schiffen ablehnt, weil dies eine neue Flüchtlingswelle auslösen könne." Der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hatte beim Treffen der EU-Innenminister in Zagreb gesagt: „Seenotrettung darf nicht heißen: ein Ticket automatisch nach Europa. Denn das erfüllt wieder das Geschäftsmodell der organisierten Kriminalität, der Schlepperei.“ Dagegen hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der sich für die staatlich organisierte Schlepperei verantwortlich fühlt, angeboten, "eine Vereinbarung zur Übernahme von Migranten, die von privaten Hilfsorganisationen gerettet werden, auf die Marinemission „Sophia“ zu übertragen. Bislang beteiligen sich sieben Staaten an diesem freiwilligen Mechanismus, Deutschland übernimmt ein Viertel der Migranten." Vgl. Anm. 339 ff.
[345] Ib.; zu: Für die Förderung der Muslime in Deutschland ist die CDU-Vorsitzende AKK verantwortlich; so lobt Kramp-Karrenbauer, wo immer es möglich ist, die Nominierung islamischer Bürgermeister: "Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Nominierung des muslimischen Bürgermeisterkandidaten der CSU, Ozan Iyibas, im bayerischen Neufahrn bei Freising begrüßt. In der Kommunalpolitik seien die Persönlichkeit und das Engagement der Kandidaten entscheidend", gerade wenn es darum geht, die von Merkel, Seehofer & Co frisch eingeschleppten Muslime in Deutschland auf die Parallelgesellschaften zu verteilen, vgl. Anm. 344 f.
[346] Ib.
[347] Ib.
[348] Zu: Heute wird soviel Rücksicht auf den Islam genommen, dass sogar bei islamistischen Anschlägen alle sofort behaupten, dass das nichts mit dem Islam zu tun hätte, und bei rassistischen Anschlägen natürlich die AfD schuld sei. Manche fragen sich: "Ist es ein Verbrechen, sich angesichts von Stadtvierteln wie Duisburg-Marxloh, angesichts von deutschen Fußball-Nationalspielern, die offensichtlich im Herzen türkische Nationalisten sind, angesichts von Salafisten, Eroberermoscheen, Muslimbrüdern und so weiter ein Deutschland zu wünschen, das ein bisschen weniger multikulturell ist?" Man kann es auch als Anschlag auf die Meinungsfreiheit bezeichnen: "alle Printmedien schreiben dasselbe und gebrauchen dasselbe Vokabular. Diese Kampagne stellt im Grunde einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land dar. Ja, die AfD hat eine andere politische Programmatik. Ja, die AfD befürchtet eine schleichende Islamisierung in Deutschland. Ja, die AfD kritisiert offene Grenzen und die ungesteuerte Zuwanderung. Ja, die AfD vermutet, dass sich an diesem den Sozialstaat bedrohenden Zustand nichts ändern wird, solange unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel heißt. Die gleichen Sorgen haben aber Millionen und Abermillionen Bundesbürger. Verantwortlich für die Wahnsinnstat in Hanau, ebenso wie in Halle, ist letztlich nicht die AfD, sondern die vergiftete, hasserfüllte Atmosphäre in unserem Land, entstanden durch die selbstherrliche Entscheidung der Bundeskanzlerin, anderthalb Millionen Muslime aufzunehmen, ohne das Volk nach dessen Zustimmung zu fragen und ohne einschlägige Debatten im Bundestag." Es geht immer noch um die unkontrollierte Massenzuwanderung von Muslimen, "jedes Jahr so groß wie die Bevölkerung von Kassel." Dafür stehen der islamisierungsfreundliche, grün-linke Mainstream (CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke). Einzig die AfD will Einhalt gebieten. Entsetzt muss der kritische Bürger feststellen, dass der überwiegende Teil des deutschen Volkes sich abermals der "De-facto-Diktatur Merkels" unterwirft, die dem Multikulti- und Euro-Rettungswahn verfallen ist, "dem einzig und allein die AfD Einhalt gebieten will. Alle anderen Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände usw. und auch ganz überwiegend die Medien folgen diesem islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream. In der F.A.Z konnte man bislang allerdings noch hin und wieder – in der Tendenz abnehmend – kritische Berichte und Kommentare zu dieser erschreckenden Entwicklung lesen. Nun ist auch dies offenbar passé. Das von Herrn Kohler beschworene friedliche Zusammenleben in Deutschland – wie es bis 2015 weitgehend Realität war – ist nicht durch die AfD und deren Wähler gefährdet, sondern durch die massenhafte muslimische Einwanderung. Im Namen dieser wird auf der ganzen Welt Angst und Schrecken verbreitet. Die Ereignisse von Silvester 2015, der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, die vielen Vergewaltigungen und Tötungen von Nichtmuslimen, die von den sogenannten etablierten Parteien und den Medien weitgehend verharmlost werden, sprechen für sich. Überwiegend wird den muslimischen Attentätern – im Gegensatz zu dem Täter von Hanau – Wohlwollen entgegengebracht, indem man sie als geisteskrank und traumatisiert einstuft, ohne deren „geistige Brandstifter“ – Islam und Imame – zu benennen und zu brandmarken. Stattdessen werden AfD-Wähler als „geistige Brandstifter“ von Terroristen und geistig gestörten Amokläufern diffamiert, obschon sie als einzige Gruppe in diesem Land die bereits erfolgte und weiterhin ungebremst massiv zunehmende Islamisierung der Gesellschaft mit der einhergehenden Unsicherheit für Leib und Leben, für unseren Bildungsstand und unsere westliche Kultur verhindern will." Vgl. Anm. 345 ff. und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1096 und FAZ 2020, Nr. 48, Nr. 49; Nr. 51, Nr. 54, Nr. 56; Helene Bubrowski et al. 2020: Sie ist wieder da. Die Schlacht um Merkels Flüchtlingspolitik schien vorüber. Doch der türkische Präsident lässt sie wiederaufleben, Berlin, Frankfurt a.M. sowie Kurse Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 625 Theodorus Abucara, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Ib.
[349] Ib.; zu: Heute werden "die Ohren aller vollgesummt" durch "Sprüchemacher und Lügenschmiede" der "Christusleugner" in Gestalt der islamischen Lehre, so dass sogar der ehemalige CSU-Vize-Chef Gauweiler und andere Obere aus Politik und Klerus darauf hereinfallen. Basilius hatte mit der gleichen Denkart, aber anderen Sekten zu kämpfen; auch könnte er "unmöglich zu solcher Seelenpest schweigen", wie sie von den heutigen Muslimen verbreitet wird. Der Heilige Basilius schreibt den Häretikern wie man heute den Mohammedanern schreiben könnte: Warum weichen sie einer kritischen Untersuchung aus? "Weil sie eine Widerlegung ihrer verderblichen Lehren zu gewärtigen haben? ...Aber das versichere ich Euch: Was bis zur Stunde Satan, der Vater der Lüge, zu behaupten nicht unterfangen, das behaupten in einemfort die gewissenlosen Herzen und zügellosen Mäuler." Um das Christentum gegen die Häretiker zu behaupten, hat man den Psalemgesang eingeführt, später sollten Dreifaltigkeitssäulen und die Strahlenkranz- bzw. Mondsichelmadonna die Barbaren (vor allem Osmanen bzw. Türken) vertreiben, vgl. Anm. 348 f.
[350] Ib; zu: Frühere Philosophen und Kirchenlehrer wie Cusanus, Johannes Damaszenus, Theodorus Abucara, E. Zigabenos, Basilius der Große haben den den Anspruch der Mohammedaner widerlegt, der Koran sei eine Offenbarung Gottes: "Das haben wir Euch notgedrungen geschrieben, damit Ihr Euch vor den Nachteilen verderblicher Lehren schützt. Denn in der Tat, wenn man die verderblichen Lehren mit den schädlichen Arzneien vergleichen muss, wie Eure Traumdeuter sagen, so sind diese Schierling, Wolfskirsche und andere dergleichen tödliche Arzneien. Diese sind das Gift der Seelen ..., die in ihrem krankhaften Zustande allerlei Hirngespinste sehen. Wären sie vernünftig, so müssten sie wissen, dass nur unbefleckte und von aller Makel reine Seelen das prophetische Charisma erleuchtet. Ein schmutziger Spiegel kann keine klaren Aufnahmen von Bildern machen; so kann auch eine von zeitlichen Sorgen beschlagnahmte und von fleischeslüsternen Leidenschaften verfinsterte Seele keine Erleuchtungen des Hl. Geistes erhalten. Es ist doch nicht jeder Traum schon eine Weissagung, wie Zacharias sagt: „Der Herr hat die Traumvorstellungen und den Winterregen gegeben, weil die Wahrsager von Arbeiten gesprochen und eitle Träume erzählt haben (Zach. 10, 1-2).” Diese aber, die, wie Isaias sagt, träumen, gern im Bette liegen und schlafen (Is. 56, 10), wissen auch das nicht, dass über die Kinder des Unglaubens oft ein schwerer Irrwahn kommt." Vgl. Anm. 348 ff. 
[351] Ib.; zu: Nicht nur türkische Ditib-Imame werden daher als „geistige Brandstifter“ bezeichnet. An die Chalkidenser (Chalkis, eine Stadt in Nordsyrien, das heutige Kinnesrin) schreibt Basilius über den arianischen bzw. islamischen Brand, "der die meisten Teile Anatoliens verheert hat" und "alles rings umher verzehrt hat" und wie er gelöscht werden kann, nämlich durch den "Erweis guter Werke" des Widerstands gegen die Arianer bzw. gegen den Islam. Stattdessen werden aber weiterhin vom islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream in Merkel-Deutschland 1000 islamistisch-türkische Ditib-Moscheen betrieben mit antichristlichen Parolen an den Wänden und türkischen Imamen, die vom türkischen Islamisten-Führer Erdogan nach Europa entsandt wurden, damit sie dort seine Politik des islamischen Terrors auch in Deutschland durchzusetzen. Eine dieser kriminellen Moscheen ist die Ditib-Moschee in Hanau. "Im Gemeindezentrum der Ditib-Moschee Hanau sitzen einige Männer im Alter von 40 bis 60Jahren und trinken aus Gläsern Tee. Islamisch-religiöse und türkische Nationalsymbole schmücken die Wände, auf dem Flachbildschirm läuft der türkische Nachrichtensender TRT Haber... Weitere Männer strömen in den Raum, mehr Gespräche sind zu hören. Memduh Önder betritt das Gemeindezentrum. Der Zweiundsechzigjährige ist seit zehn Jahren im Vorstand der Moschee. Diese besteht seit 1993...Ditib aber bezahle den Imam... Seine Gemeinde habe außerdem gute Beziehungen zu Oberbürgermeister Claus Kaminsky... Das Freitagsgebet rückt näher. Fevzi Höcük trifft ein. Seit 2016 ist er der Imam, also Vorbeter und Prediger der Moschee. Der Fünfundvierzigjährige, der aus der Türkei entsandt ist und selbst nur Türkisch spricht" beginnt im vollbesetzten Gebetsraum die "Predigt in türkischer Sprache. Danach beten sie gemeinsam auf Arabisch. Nach dem Gebet treffen sich die Gläubigen im Gemeindezentrum. An einem Tisch sitzen der Konsul, Mitglieder des Moscheevorstandes und Vertreter von Ditib und Stadt." Als die von Basilius beschriebenen geistigen Brandstifter gelten hierzulande nicht nur die Imame, sondern auch andere Vertreter der Ditib und Bürgermeister, die eine Ditib Moschee in ihrer Stadt fördern. In Frankfurt will die sog. Römerkoalition aus CDU, SPD und Grünen von 2021 an jährlich 80000 Euro für islamistische  Moscheegemeinden bereitstellten. Dabei handelt es sich nach den Worten der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Römer, Ursula Busch, um „ein ungeheuer erfolgreiches Projekt“, das zur besseren Ausbreitung nicht nur des türkischen Islamismus beiträgt. Die Grünen wie Al Wazir wollen Jugendgruppenleiter in Moscheen fördern. "Dank eines Zuschusses durch das kommunale Amt für multikulturelle Angelegenheiten ist das Vorhaben bis Ende dieses Jahres finanziell gesichert. Um den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Projekts zu gewährleisten, sei nun allerdings der Übergang in eine institutionelle, sprich dauerhafte Förderung sinnvoll, heißt es in einem Antrag der Römerkoalition an die Stadtverordnetenversammlung." Bereits seit dem Juni 2018 coacht der islamisierte Jugendring 21 islamische Jugendgruppenleiter "aus fünf Moscheevereinen – der Abu-Bakr-Moschee, der African Muslim Association, der Omar-Moschee, der Tarik-Moschee und des Vereins TUN." Das Projekt wird auch vom hessischen Sozialministerium in Wiesbaden gefördert. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind "insbesondere Moscheen aus der „Arbeitsgemeinschaft der türkischen Moscheevereine in Frankfurt.“ Wenn es nach Merkel, der Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Tarek al Wazir ginge, könnten nun die nächsten islamischen Flüchtlingsmassen nach Deutschland kommen und sich auf die Moscheevereine bzw. Parallelgesellschaften verteilen. Leider wird bei diesen Leuten echte Wissenschaft / Philosophie / Weisheit nie angewendet; damit sie sich nicht ausbreitet, d.h. Christen die "gottlosen und verabscheuungswürdigen Lehren" Muhammads nicht widerlegen, befiehlt er seinen Anhängern: "Tötet sie, wo immer ihr sie trefft" (Sure 2, 191). Ohne diese Weisheit leben die Moslems "in einem "blutbefleckten Volk", angeführt von einem "blutbefleckten Propheten", dessen "Einkünfte blutbefleckt" sind. Zu Recht rufen die Byzantiner aus: "Pah, was für eine unmenschliche Frömmigkeit!" oder "Bravo wegen der Menschenfreundlichkeit". Länder wie die heutige Türkei haben Christen im Sinne Muhammds in Massen abgeschlachtet, aus Furcht, die Christen könnten die islamische Lehre widerlegen und ad absurdum führen. Die Weisheit der Philosophie hat aber trotzdem die islamische Lehre bzw. Philosophie widerlegt und Muhammad als "Christusbekämpfer oder besser Gottesbekämpfer" entlarvt., vgl. Anm. 348 ff. und Kurse Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 500 St. Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 568 Nicolaus Cusanus, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 509 F.W.J. Schelling, Nr. 511 J.G. Fichte, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 512 Novalis, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 554 Friedrich Hölderlin, Nr. 551 G.W.F. Hegel, Ib. 
[352] Ib.
[353] Ib.
[354] Ib.; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1099 und FAZ 2020, Nr. 59; Nr. 57; FAS 2020, Nr. 10; Michael Martens 2020: Neuer Druck auf alte Zäune. Wie Athen schon vor neun Jahren Europas Außengrenze gesichert hat. Wien, Frankfurt a.M.
[355] Ib.
[356] Ib.; zu: Von Willkommenskultur redet keiner mehr. Wenn man es an Personen festmachen will, dann kann man sagen, dass Orbán sich endgültig gegen Merkel durchgesetzt hat. Eine Grenzöffnung verlangt heute nur noch die Linkspartei, die Grünen und die AKP-Spione (Ditib-Imame) und AKP-Propagandablogger wie die Islamistin Kübra Gümüsay, vgl. Anm. 357
[357] Ib.; zu: Man solle nicht, so Basilius, auf die hören, die "in ihrem Gehirn keine Logik haben" wie die Valentinianer, Arianer und Mohammedaner; dies trifft auch auf die Islamistin Kübra Gümüsay zu. Der Hanser Verlag Berlin hat sich sogar für die Veröffentlichung ihres islamistischen Machwerks hergegeben. Die Bloggerin gilt als Autorin, "die keine Argumente kennt" und die "in ihrem Gehirn keine Logik" hat. Sie möchte z.B.dass neben Goethe in Schulen andere Autoren gelesen werden sollten wie z.B. der Islamist und Antisemit Necip Fazil Kisakürek. Schon 2010 schrieb sie seinen Namen im gleichen Atemzug mit Goethe. Der Text im Buch ist nämlich nur ein leicht geänderter, der damals in der linksradikalen und muslim-freundlichen „taz“ erschien. Anna Prizkau schreibt über sie: "Auf ihrem Blog zählt sie Vorwürfe auf, die sie so hört. Um „Millî Görüs“ geht es unter andrem, mit der sie angeblich sympathisierte. Was diese islamistische Bewegung macht? Auf Facebook Werbung für Kisakürek-Bücher, Gedenkaufrufe für den toten Gründer Erbakan, der selbstverständlich auch ein Judenhasser war. Diese Bewegung „will eine ,Gerechte Ordnung‘ auf der Grundlage des Islams begründen, die langfristig alle anderen, als ,nichtig‘ erachteten politischen Systeme ablösen soll“, sagt der Verfassungsschutz von Baden-Württemberg. Und was sagt Gümüsay, die 2016 bei „Millî Görüs“ einen Vortrag hielt? ... Weiter erklärt sie sich zu Erdogan. Seit Jahren wird ihr vorgeworfen, was sie vor Jahren schrieb: „Also, on a personal note: I currently don’t see any alternative to AKP in Turkey. So, we need constructive criticism!“ ... Das alte Zweifelhafte an Kübra Gümüsay versucht man aus dem Kopf zu sperren, weil man aufs gute Neue wartet. Aber da steht nichts Neues... Es geht um Opferaura und mehr nicht." Es geht ihr, der Muslima, darum, ihre Erfahrungen neben "das größtmögliche Leid, das der Schoa zu stellen, um so ihre Erfahrungen größer aussehen zu lassen, schmerzhafter. Das wiederum ist so durchsichtig, dass es am Ende übersehen wird. Denn Gümüsay wird überall und laut gelobt; von Kritikern, Kulturmenschen, Politikern." Vgl. Anm. 354 ff. und Kurs Nr. 627 St. Basilius der Große, Ib.
[358] Ib.
[359] Ib.
[360] Ib.; zu: Statt allerdings Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, wollen Merkel (die immer noch von der CDU als Bundeskanzlerin geduldet wird) und die Europäische Union ein neues EU-Schleuser-Abkommen mit der Türkei, das weitere Millarden in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten spülen soll. Die Spitzen der Europäischen Union wollen sogar mit der Türkei wieder über eine Visaliberalisierung, die Erweiterung der Zollunion und die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen reden. Anere EU-Länder wie Frankreich lehnen dies ab, vgl. Anm. 354 ff. und Kurs Nr. 622 Victor Hugo, Ib.
[361] Ib.
[362] Ib.; zu: Der Handel mit Türken bzw. Osmanen kann staatliche Parteien ruinieren, wie man an Merkel-Deutschland und der CDU sehen kann. Durch Kontrollverlust an den Grenzen 2015/2016, das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen und Einzahlungen in die türkische Kriegskasse hat die CDU fast die gesamte Wählerschaft verloren. Ähnlich in Genua um das Jahr 1547: "Die Staatsgeschäfte teilten sich in mehrere Kammern. Wölfe besorgten die Finanzen, Füchse waren ihre Secretäre. Tauben führten das Criminalgericht, .. Soldaten waren die Hasen; ... der Esel war Gesandter des Reichs, und der Maulwurf Oberaufseher über die Verwaltung der Aemter." vgl.Kurse Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre III. Ib.
[363] Ib. ; zu: In seinem Wissen um die Theorie seines Handwerks, in seiner Systematik und Sophistik erinnert der heutige türkische Präsident nicht nur an den Räuberhauptmann Franz Moor in den Räubern, sondern zeigt wie Moslems bzw. Osmanen eingeschätzt wurden, nämlich als Ungläubige, Räuber und Barbaren. Schiller nennt ihn "eine höfliche Bestie! Sie will sich mit fremder Leute Gurgeln bedanken." Auch Osmanen haben eine Ehre, nämlich "die Ehre der Gurgelabschneider". Über sich sagt Hassan: "einen Schurken könnt ihr mich schimpfen, aber den Dummkopf verbitt' ich." Er brüstet sich: "Ich kann euch von jener Spitzbubenzunft ein Testimonium aufweisen, von der untersten bis zur höchsten." Osmanen bzw. Türken halten sich nach Schiller durchaus an Gesetze: "Also auch Schelmen erkennen Gesetze und Rangordnung" in der "Spitzbubenzunft". Etwas höher in der Rangordnung rangieren "feige Memmen", wie sie früher in der osmanischen Armee und noch heute beim türkischen Militär zu finden sind. Derartige Osmanen bzw. Türken waren zu allen Schandtaten bereit, als "Henkerknecht", Spürhund, "zu allen Kommissionen, nur bei Leibe! zu keiner ehrlichen - dabei benehm ich mich plump wie Holz." Schon als Kinder werden die ungläubigen Moslems in Koranschulen dazu erzogen; auch wenn später der ein oder andere nützliche Gedanke daraus erwächst: "Dein Gedanke war besser als das Mistbeet, worin er wuchs." Andere Philhelenen wie Viktor Hugo, Lord Byron, Johann Ludwig Wilhelm Müller haben dies bestätigt. Vgl. Anm. 362 ff. und Kurse Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 554 Friedrich Hölderlin II, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 621 Lord Byron, 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 505 Artur Schopenhauer I-II. Ib.
[364] Ib.; zu: Die Wortwahl für die Anrede derartiger Türken oder Osmanen war alles andere als zimperlich: "Heraus, Hassan! Hurensohn der Hölle! Hassan! Hassan!". Das lag auch daran, dass man die Moslems bzw. Türken mit Teufeln verglich. "Ein Schelm ist der Teufel". Wenn Türken irgendein Chaos verursachen, heißt es: "Was? Sind heut alle Teufel los?". Auch verkappte Moslems gab es damals und sind heute nicht nur in Merkel-Deutschland unterwegs: "Wenn der Herzog fragt, ich bin in der Messe. Der Teufel, der in mir steckt, kann nur in Heiligenmaske incognito bleiben." Auch der heutige türkische Präsident erhält Ehrentitel wie "der abgefackte Recep Tayyip Erdogan" (D. Nuhr). Die Galeeren wurden damals oft verwendet um "damit Jagd auf die Türken" zu machen. "Die Bärte der Beschnittenen liegen oben drauf. Was im Korb ist, weiß der Teufel." Dabei ging es nicht um eine Art Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus, sondern um gewöhnlichen Selbsterhaltungstrieb; die Grenzen mussten gesichert und das christliche Europa vor den herandrängenden irrgläubigen Türken geschützt werden. In den Ländern, die die Türken bzw. Mauren erfolgreich zurückgedrängt haben wie Italien und Spanien sind die Schriftsteller noch lange stolz darauf, dass sie mitgekämpft hatten. Cervantes hatte eine Wunde in der Seeschlacht von Lepanto erhalten, die er fortan als "Manco de Lepanto" bezeichnete. Letztlich hatten die Christen, wie in der Seeschlacht von Lepanto vor über 400 Jahren, die Osmanen (Türken) immer wieder erfolgreich zurückgedrängt. Lepanto, griechisch Nafpaktos, hieß die Festung, die den nördlichen Zugang zum Golf von Patras bewacht. Sie gab der berühmten Schlacht den Namen, bei der am 7. Oktober 1571 die Heilige Liga, bestehend aus Spanien, den Maltesern, dem Heiligen Stuhl und den italienischen Seemächten, die türkische Flotte unter Großadmiral Ali Pascha vernichtend geschlagen hatte. Befehlshaber der christlichen Streitkräfte war Don Juan de Austria, ein Sohn Karls V. aus dessen Verbindung mit einer Regensburger Bürgerstochter. Der Sieg wurde in ganz Europa mit Glockengeläut gefeiert, im Dogenpalast von Venedig wird die Schlacht auf einem riesigen Gemälde (Untergang des Morgenlandes von Vassilachi) festgehalten. Die christlichen Streitkräfte erwiesen sich als disziplinierter und stärker. Die Türken verloren fast alle 300 Schiffe, die Liga nur zwölf. Und sie befreite bis zu 20.000 Christen, die als Galeerensklaven für die Türken hatten rudern müssen. vgl. Cervantes, M.: Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha sowie Kurse Nr. 563 Cervantes, Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Ib.
[365] Zu: Was sagte noch Voltaire zum Koran und der islamischen Lehre? Nachdem in Europa Islamwissenschaftler die Politiker eingelullt und die Meinungshoheit erreicht haben, glaubt man gar nicht, dass Kritik am Islam überhaupt möglich ist. Schriftsteller und Philosophen wie Voltaire, Victor Hugo, Lord Byron zeigen wie es geht: "Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut." (Voltaire) Selbst in Europa gibt es heute in den Vororten der Großstädte einen Terrorgürtel aus muslimischen Türken, Kurden etc., die sich in ihren Moscheen und Koranschulen weiter radikalisieren um dann eine Bluttat zu verüben wie kürzlich der Messerangriff im Stadtzentrum von Romans-sur-Isère etwa 100 Kilometer südlich von Lyon.. Voltaires Satz aus dem Tankred: der "Muselmann, der alle Welt bedrängt" gilt also auch heute noch. Nicht nur in islamischen Ländern werden die Menschen tyrannisiert bzw. terrorisiert, auch in nicht-islamischen Ländern breitet sich der Islam schleichend immer weiter aus; ahnungslose Politiker wie Merkel, Seehofer & Co und Islamwissenschaftler wie Hermann nehmen Moslems (Muselmann) in Schutz und helfen ihnen bei der weiteren Ausbreitung des islamischen Terrors in Europa durch den Bau von Moscheen und Koranschulen, in denen die Grundlagen des islamischen Kampfes gegen die Nicht-Muslime gelegt werden. Der Islamwissenschaftler und Korrespondent der FAZ Rainer Hermann, der als einer der größten Verharmloser des Islam in Deutschland gilt, und damit auch als Wegbereiter des islamischen Terrors,  sagt, "das rituelle Freitagsgebet" sei der "wichtigste soziale Bezugspunkt." Gültig sei das Freitagsgebet nur, wird es von einer Gruppe "unter Leitung eines Vorbeters, des Imams, in Gemeinschaft verrichtet" wird; verständlich, dass beim beten zum "Lügengott" auch ein "Lügenpriester" anwesend sein muss. Was eine christliche Kirche damit zu tun hat erklärt Hermann so: kürzlich "versammelten sich vor der Moschee Dar as-Salam im Berliner Stadtteil Neukölln laut Polizeiangaben rund 300 Muslime in der Erwartung, dass es wieder ein Freitagsgebet geben könnte. Die Moschee hatte mit der benachbarten Genezareth-Kirche vereinbart, Teile des Gebetsrufs vor der Zeit des Freitagsgebets ertönen zu lassen." Dank Hermann gibt es in Deutschland sogar schon einen Rat der "Lügenpriester", nämlich den "Rat der Imame und Religionsgelehrten in Deutschland". Sein Vorsitzender, Taha Amer, ein Gelehrter der berüchtigten ägyptischen Azhar-Universität, sagt: "So lehre der Islam, dass man durch das Retten von Leben" nahe an Allah sei. Das dürfte allerdings ein Gerücht sein, denn für Muslime scheint eher das Gegenteil zu gelten wie die Berichte von Voltaire, Flaubert und Anderen zeigen. Hermann ist begeistert wie schnell sich der Islam durch die neuen Medien ausbreitet: "Zusätzlich zur theologischen Begründung, die auf Deutsch und Englisch verschickt wurde, haben die Imame und Religionsgelehrten um Amer Handlungsanleitungen mit praktischen Vorschlägen erarbeitet, um so gut wie möglich die Lücke zu schließen, die mit der neuen Wirklichkeit entstanden ist... Imame sollen Kurse und Predigten im Internet anbieten, und die Moscheen sollen digitale Programme für Kinder und Jugendliche entwickeln." Wenn Kriegsspiele für Kinder nicht mehr in den Ditib-Moscheen stattfinden können, sollen die Imame online für Ersatz sorgen. Der Islamwissenschaftler ist überglücklich, dass sogar islamische Terrororganisationen wie Millî Görüs beteiligt sind: In kurzer Zeit haben islamische "Religionsgemeinschaften, Moscheegemeinden und einzelne Imame neue digitale Ersatzformate entwickelt. Religionsgemeinschaften wie die Islamische Gemeinschaft Millî Görüs haben auf Youtube Kanäle mit täglichen Sendungen eingerichtet, Imame organisieren ihre wöchentlichen Gesprächskreise (sohbet) online, so dass sich Interessierte zuschalten können, und Religionspädagogen richten über Chat-Plattformen islamischen Religionsunterricht für Kinder ein." Schon Bach (1685-1750) hatte in seiner Kantate "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" (BWV 76) ähnlich wie Luther und Cusanus vor den Moslems, den Imamen, also den "Lügenpriestern" gewarnt ("Hört ihr Völker") und sie als "abgöttische Zunft" bezeichnet, vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1106; Nr. 1108 und FAZ 2020, Nr. 80, Nr. 82, Nr. 83; Nr. 89; Thilo Thielke 2020: Der Terrorgürtel in der Sahel-Zone wird breiter. Dschihadisten nutzen die Gunst der Stunde – auch das militärisch starke Tschad wird nun attackiert. Kapstadt, Frankfurt a.M.; Till Fähnders 2020: Riskante Reisewelle. Indonesien will Millionen die Heimreise im Ramadan nicht verbieten – obwohl es wohl viele unerkannte Corona-Fälle gibt. Singapur, Frankfurt a.M.  sowie Kurse Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 622 Victor Hugo,Nr. 629 Voltaire, Nr. 621 Lord Byron, Ib.
[366] Ib. 
[367] Ib.
[368] Ib.
[369] Ib.; zu: Wie Deutschland begünstigt auch die Türkei den islamischen Terror. Zur Finanzierung ihrer Pläne sowie zur Unterstützung des IS in Syrien soll die islamische Terror-Zelle "in Deutschland Geld gesammelt und über in der Türkei ansässige Finanzagenten an die Terrororganisation transferiert haben. Um dem IS noch weitere Mittel zukommen lassen zu können, soll der mutmaßliche Anführer der Zelle zudem einen mit 40000 Dollar dotierten Auftrag für einen Mordanschlag in Albanien angenommen haben. Das Vorhaben scheiterte aber. Die Gefahren durch den islamisch motivierten Terrorismus sind für Deutschland nicht gebannt. „Der Islamismus bleibt neben dem Rechtsextremismus die größte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unsere Gesellschaft.“ Spezialkräfte der Polizei sind zwar auf Anweisung des Generalbundesanwalts (GBA) gleichzeitig in vier Wohnungen im Kreis Siegen-Wittgenstein, im Kreis Heinsberg und im Sauerland eingedrungen, "um Azizjon B., Muhammadali G., Farhodshoh K. und Sunatullokh K. festzunehmen. Nach Erkenntnissen des GBA haben die Männer gemeinsam mit dem schon seit März 2019 in Wuppertal in Untersuchungshaft sitzenden Ravsan B. Anfang 2019 eine Zelle der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gebildet. Die fünf Tadschiken, die 2012 und in den folgenden Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren, sollen geplant haben, im Namen des IS Anschläge auf zwei amerikanische Luftwaffenstützpunkte" und Personen in Deutschland zu verüben, die in Bezug auf den Islam Venunft angenommen haben und ihn verbieten wollen.  Mit Steuergeldern werden nicht nur Fußballspiele gesichert, sondern auch die Bevölkerung vor islamischen Flüchtlingen, die sich als "Terror-Mohammedaner" entpuppen, von "Allahpfaffen" ausgebildet sind und die "Gabe zu gefallen, zu betrügen, Geister zu fesseln, Augen zu verblenden" besitzen (Voltaire). 350 Einsatzkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei mussten insgesamt 13 Wohnungen von Beschuldigten und Zeugen, in Solingen, Kreuztal, Neuss, Essen, Werdohl, Wuppertal und Selfkant durchsuchen. Vgl. Anm. 365 ff
[370] Ib.
[371] Zu: Kirchenglocken läuten seit einer Verlautbarung Karls des Großen im Jahr 802. In Europa wurden seit dieser Zeit die schönsten Kirchen und Kathedralen gebaut. Im Zuge der Reconquista und Rückeroberung der von Türken besetzten Gebiete wurden die Moscheen der Irrgläubigen wieder in Kathedralen umgewandelt bzw. zerstört. Denn der Islam wurde nicht als Religion angesehen sondern als "Satanslehre" (Voltaire); islamische Zeichen und Symbole (inkl. Muezzinruf) wurden verboten, so wie heute Zeichen, Flaggen und Symbole von Terrororganisationen (Hamas, Hizbullah, IS, PKK) verboten sind; die, die dem Götzendienst des Islam anhingen, waren "Ungläub'ge Hund, an allen Sinnen blöde, / Der Christenheit zur Strafe hergesandt" und der Prophet Mohammed ("hochverfluchtes Haupt") und seine Anhänger haben weder "Acker, Pflug noch Brot gekannt, / Bis euch empört ein hochverfluchtes Haupt / Und euch gestellt in die verruchten Rotten, / dass ihr die teure Christenheit beraubt." (Tieck); d.h. auch der gewöhnliche Islam mit Minaretten und Moscheen wird nicht nur von Christen sondern sogar von bekannten Moslems als Waffe gegen Christen und Juden in Europa angesehen, vgl. Anm. 365 ff und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1106; Nr. 1113 und FAZ 2020, Nr. 97, Nr. 99, Nr. 100; 102 sowie Kurse Nr. 629 Voltaire, Nr. 630 Johann Ludwig Tieck, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Ib. 
[372] Ib.; zu: Die Fehlurteile begannen spätestens 1985: "Der Ruf des Muezzins erschallt seit 1985, als er für die Dürener Fatih-Moschee gerichtlich erstritten wurde. Inzwischen gilt das für ein paar Dutzend Moscheegemeinden in Deutschland. Der Ruf ist also nicht neu, aber er ist nicht weit verbreitet." In Gemeinden und Städten mit muslimischen oder Muslim-freundlichen Bürgermeistern wie in Frankfurt werden derartige (Fehl)-Urteile gutgeheißen; ebenfalls von islamfreundlichen Kommentatoren der FAZ wie Rainer Hermann und Carsten Knop. Statt dem Islam den Titel Religion abzuerkennen wird er sogar noch über das Christentum gestellt und die Fehlurteile für bare Münze genommen: "Ja, der muslimische Gebetsruf ist ein Glaubensbekenntnis. Die Glocken hingegen läuten nur als Klangsignal, ohne Worte, die eine Botschaft vermitteln.. .Der Ruf des Muezzins dagegen ist Religionsausübung.... Sowohl das Glockengeläut als auch der Muezzinruf sind in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt. Entscheidend ist, was man daraus macht. Bisher hat das in Deutschland ganz gut geklappt." Grundsätzlich sind Terrororganisationen und Vereine, die entsprechende Vorstufen aufweisen, wie Ditib-Moscheevereine, nicht durch das Grundgesetz gedeckt, es sei denn man sei Merkelanhänger und damit ein Förderer des islamischen Terrors in Deutschland, dann würde man sich freuen über islamische und damit antichristliche bzw. antisemitische Symbole: "Nur noch wenige Autos fahren an der Abu-Bakr-Moschee an der Praunheimer Landstraße vorbei. Mit Hilfe eines Mikrofons und eines Verstärkers hat die Gemeinde am Freitag zum ersten Mal den traditionellen Gebetsruf nach draußen übertragen, so dass er auch im nahen Umkreis zu vernehmen war. Weitere Moscheen in Frankfurt haben sich der Initiative angeschlossen. Während des Fastenmonats Ramadan wollen sie immer freitags den traditionellen Gebetsruf gut hörbar erklingen lassen." Laut Mohamed Seddadi, Koordinator des Koordinationsrats der Moscheen in Frankfurt und Geschäftsführer der Abu-Bakr-Moschee, soll die akustische Botschaft "als Zeichen des Miteinanders, der Solidarität und der Toleranz zu verstehen" sein. Wie Toleranz der Moslems zu verstehen ist, hat schon Portugals Dichter Luís Vaz de Camões beschrieben: "Verstelltes Lächeln" und im übrigen lassen sie sich von "Tück und Arglist leiten". Auch Voltaire sagt zum Islam: "Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt." Vgl. Anm. 371
[373] Ib.; zu: Folgen dieser Fehlurteile sind "Muslim-Horden" in Deutschland und ihre "staatlich geförderten" Treffpunkte wie die Neuköllner Sehitlik-Moschee. Zur Zeit des Vasco da Gama war das Ziel der Moslems, durch List und eine große Menge Moslems, seine Schiffe zu übernehmen; in Europa ist das Ziel, eine kritische Menge Moslems zusammenzuziehen, um dann einzelne Staaten zu übernehmen: "Das Schiff ist fast von Mohren eingenommen, / Die all' empor aus ihren Barken steigen, / Und Alle voll Verlangen sind und Freude, / Als hielten sie schon fest die schöne Beute. / ... So hofften sie mit Arglist im Verbande, / dass wohl der Tapfern Untergang gelänge." (Luís Vaz de Camões). Solche "Türken-Horden", also "der Bosheit arger Höllenbande", die "Mahom's Irrlehr " anhängen, kosten den Steuzahler Milliarden. Schon bei einer Beerdigung eines Clan bzw. "Türken-Horden"-Mitglieds "sind rund 250 Polizeibeamte und ein Hubschrauber im Einsatz. Vgl. Anm. 371 ff. und Kurse Nr. 631 Adelbert von Chamisso, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Ib. 
[374] Ib.
[375] Ib.; zu: Basilius und Luís Vaz de Camões sprechen von einer "Maske der Freundschaft", die Muslime in Bezug auf Christen an den Tag legen, insbesondere was die Moscheegemeinden in Europa betrifft. Der Islamwissenschaftler der FAZ Rainer Hermann versucht natürlich alle Bedenken zu zerstreuen, wenn Muslime in Deutschland "unter der Maske der Freundschaft ihre wohlüberlegte Bosheit verborgen halten." Hermann versucht immer wieder islamische Terrororganisationen wie die Hizbullah oder Ditib und ihre Verbündeten zu verharmlosen; er und Burhan Kesici (Islamrat) sind enttäuscht, dass diese Terrororganisationen zunehmend verboten und durchschaut werden: "Dem islamischen Religionsunterricht gilt sein besonderer Einsatz. So hat ihn das Land Nordrhein-Westfalen in seinen Beirat für islamischen Religionsunterricht berufen."  Kesici will den islamischen Religionsunterricht "auf mehr Schulen und von der ersten bis zur zehnten Klasse ausweiten... Enttäuscht äußert er sich darüber, dass Hessen die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Religionsverband Ditib nun aussetzt. Denn er habe den Eindruck, dass sich die Ditib und Hessen zuletzt angenähert hätten." Hermann ist begeistert, dass Burhan Kesici "das erste Mal nach 19 Jahren wieder die Pilgerfahrt nach Mekka, die Hadsch, machen" will. Vgl. Anm. 371 ff. und Kurse Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 561 Sir Walter Scott, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Ib.
[376] Ib.; zu: Dabei ist doch die Ditib (im Verbund mit der türkischen Religionsbehörde Dyanet) „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament der Türkei so wie die schiitische Terrororganisation Hizbullah im Libanon „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament sei. Nach dem amerikanischen Außenminister Mike Pompeo gebe es eine wachsenden Zahl von Nationen, "die die falsche Unterscheidung zwischen den terroristischen Operationen der Hizbullah und einem angeblichen ,politischen’ Flügel ablehnen“ Es ist verboten Kennzeichen der Terrororganisationen (Hizbullah, Hamas, Ditib) öffentlich zu tragen oder in Publikationen oder Videos zu verwenden. "Das Vermögen der Hizbullah in  Deutschland wird beschlagnahmt und eingezogen... Deutschland ist für die Hizbullah ein wichtiger Rückzugsraum. Etwa 1050 Personen zählen die Sicherheitsbehörden zum extremistischen Personenpotential der radikalen Schiitenorganisation, die zur gewaltsamen Beseitigung des Staates Israel aufruft. Die Terrororganisation rekrutierte hierzulande Anhänger, sammelte Spenden, es gibt auch Hinweise darauf, dass Anschläge von Deutschland aus geplant werden." Polizeibeamte durchsuchten in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen Räume von Moschee-Vereinen und Wohnungen der Vereinsführungen. Sie stehen im Verdacht, aufgrund ihrer finanziellen und propagandistischen Unterstützung für die Hizbullah Teil der Terrororganisation zu sein. "Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind die Sympathisanten der Hizbullah in Deutschland nicht in einer einheitlichen Struktur organisiert; sie treffen sich vielmehr
in einzelnen Moscheevereinen. Dabei werde ein Hizbullah-Bezug häufig durch „bewusst konspirative Verhaltensweisen und Abschottung“ vermieden." Die Sympathisanten der Ditib treffen sich seit Jahrzehnten allein in Deutschland in ca. 1000 Moscheen; als kleines Dankeschön werden die Sympathisanten von Merkel-Anhängern als islamische Religionslehrer eingesetzt! Vgl. Anm. 371 ff. und 375
[377] Zu: Nachdem der EuGH, wie oben gezeigt, schon als pro-islamisch und antichristlich gilt, hat er nun ein weiteres mal versagt, so dass sogar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den Kontakt zum EuGH abgebrochen hat, zumindest wirft die EU-Kommission das dem Bundesverfassungsgericht vor. Pro-islamische Politiker wie Merkel, "die staatstragende Person in offenem Vollzug" (M. Riechling) und ihre Getreuen wie der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen, nehmen den EuGH natürlich in Schutz. Friedrich Merz stellte sich dagegen auf die Seite des Bundesverfassungsgerichts. Solange die Mitgliedstaaten die wesentlichen Träger des europäischen Staatenverbunds seien, hätten die nationalen Gerichte das Recht und die Pflicht, „das Handeln der Organe und Institutionen ihres jeweiligen Mitgliedstaates an den Maßstäben des nationalen Verfassungsrechts zu überprüfen“, sagte Merz. Der Verfassungsrichter Peter Huber wies die massive Kritik an dem Urteil zurück. „Solange wir nicht in einem europäischen Staat leben, richtet sich die Mitgliedschaft eines Landes nach seinem Verfassungsrecht“, sagte Huber im Gespräch mit der FAZ. Auch andere oberste Gerichte hätten Entscheidungen des EuGH im Übrigen schon für „offensichtlich kompetenzwidrig“ gehalten. Dass die europäische Rechtsgemeinschaft derzeit in einer kritischen Phase sei, „haben wir uns nicht ausgesucht“. Ein Gericht dürfe nicht nach politischen Kriterien darüber entscheiden, wann es urteile. Vgl. Anm. 371 ff. und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1119; und FAZ 2020, Nr. 111, Nr. 113; Matthias Rüb 2020: Aishas Heimkehr. Rom, Frankfurt a.M.
[378] Ib.
[379] Ib.
[380] Ib.; zu: Dass falsche Rechtsurteile beim EuGH gefällt werden, hängt auch damit zusammen, das die Weltanschauung der Richter verdorben ist, und zwar nicht zuletzt auch durch die verkorkste Sichtweise wie sie in der Bischofskonferenz, beim Papst und seinen Getreuen Kardinälen und Bischöfen vorherrscht. Früher haben der Papst und die katholische Kirche Geld gesammelt, um Christen aus muslimischer Gefangenschaft loszukaufen, heute kaufen die Getreuen des Papstes extremistische Muslime zurück. Durch dieses Geschäftsmodell finanzierte sich früher der türkische Sultan, heute finanzieren sich so islamische Terroristen. Einer der Getreuen des Pabstes, Kardinal Gualtiero Bassetti, nennt die so befreite Islamistin und italienische Entwicklungshelferin sogar seine Tochter: "Kardinal Gualtiero Bassetti, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz, hat jetzt eine Tochter. Keine leibliche natürlich, sondern eine symbolisch adoptierte. Es handelt sich um Silvia Romano, eine 25 Jahre alte Entwicklungshelferin", die nach 17 Monaten Geiselhaft in den Händen der islamistischen Al-Shabaab-Miliz aus Somalia nach Italien zurückgekehrt ist. „In diesem Augenblick empfinden wir sie als unser aller Tochter“, sagte der Kardinal im Fernsehen: „Unsere Tochter, die große Gefahren bestanden und dabei Mut und Seelenstärke bewiesen hat.“ Ihre angebliche Seelenstärke besteht darin, dass sie überzeugte Islamistin geworden ist und nun den Islamismus als Entwicklungshelferin in Europa und Afrika verbreiten will. Die Italiener sind von ihr auch nicht begeistert - ausser natürlich der Papst, seine Getreuen und die linksradikale Regierung. Das Flugzeug des italienischen Auslandsgeheimdienstes AISE mit der befreiten Geisel an Bord landete, von Mogadischu kommend, auf dem Flughafen Ciampino im Südosten von Rom. "In Silvia Romanos Mailländer Heimatviertel Casoretto läuteten die Kirchenglocken. Auf den Balkonen klatschten die Leute. Die Regierung in Rom feierte die Rückkehr der verlorenen Tochter pünktlich zum Muttertag als Hochamt der nationalen Einheit – und ihrer eigenen Stärke. Ministerpräsident Giuseppe Conte sprach, noch auf dem Flugfeld, von einem „Zeichen der Hoffnung“ in den düsteren Zeiten der Pandemie und vom Beweis, „dass der Staat immer da ist und immer da sein wird“. Außenminister Luigi Di Maio war zur Begrüßung mit einer Atemschutzmaske in den italienischen Nationalfarben gekommen. Das Foto der befreiten Geisel war am Montag Aufmacherbild fast aller italienischen Tageszeitungen. Darauf ist Silvia Romano in grüner Abaya samt Kopftuch zu sehen. Denn in der Gefangenschaft ist die junge Italienerin zum Islam konvertiert - aus freien Stücken, wie sie versichert. Ihr Name sei nun Aisha. Die Konversion zum Islam sei etwa zur Halbzeit ihrer Geiselhaft erfolgt." Die Entwicklungshelferin der kleinen italienischen Organisation „Africa Milele“ wurde am 20. November 2018 beim Einkaufen in der Stadt Chakama im Südosten Kenias von acht Bewaffneten verschleppt. Bald darauf wurde sie von den kenianischen Entführern ins benachbarte Somalia gebracht und dort an die al Shabaab übergeben – gewiss gegen Bezahlung." Die Befreiung durch die Zahlung von ca. vier Millionen Euro "erfolgte in Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst", schließlich stammt dieses Geschäftsmodell von türkischen Sultanen. „Wir haben eine Muslima befreit“, titelte die rechtskonservative Zeitung „Libero Quotidiano“, Herausgeber Vittorio Feltri kommentierte: „Mit dem Lösegeld für Silvia werden islamistische Terroristen finanziert. Großartige Operation!“ Bei „Il Giornale“ hieß es in der Überschrift: „Glücklich und muslimisch: die undankbare Silvia“, Chefredakteur Alessandro Sallusti schrieb: „Silvia ist zurück, gut. Aber es war, als kehre ein KZ-Gefangener voller Stolz in Nazi-Uniform zurück.“ Über ein „Geschenk an die muslimischen Terroristen“ klagte die rechtskonservative „La Verità“. Auch die linksliberale „La Repubblica“ erkannte einen „Sieg der Bilder für al Shabaab“ angesichts der in einer Abaya verhüllten freigekauften Geisel. Sie "verteidigt ihren Übertritt zum Islam ... , jene Pseudoreligion, die unsere Frauen und Kinder vergewaltigt. In deren Namen an der Universität von Garissa 148 kenianische Studenten ermordet wurden, nur weil sie Christen waren.“ Wofür al Shabaab stehe, das sei "Nazi-Faschismus, die Anbetung des Bösen.“ Vgl. Anm. 375 und 377 sowie Kurse Nr. 631 Adelbert von Chamisso,, Nr. 630 Johann Ludwig Tieck, Ib.
[381] Ib.
[382] Ib.; zu: Statt den Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufend falsche Urteile fällen zu lassen, könnten sich europäische Politiker dafür stark machen, Transitzonen in türkische Hotel zu verlegen. Schließlich ist nicht jeder islamische Flüchtling ein Krimineller, auch wenn die Erfahrung z.B. mit Kurden (aus dem Libanon und vormals türkischen Gebieten) gezeigt hat, dass diese Flüchtlinge vor allem die islamischen Clans in Deutschland "bereichert" haben mit "Räubern" und "Spitzbuben". Kürzlich gab es wieder eine "Clan-Razzia in Berlin wegen Koks-Taxis". Die Berliner Polizei bekämpft schon seit einiger Zeit die islamisch-kurdische Clankriminalität in der Hauptstadt. Bei einer großen Razzia gingen Ermittler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität gegen einen mutmaßlichen Kokainlieferservice vor. Die Beamten fanden unter anderem Kokain, Streckmittel und "scharfe" Schusswaffen. "Die rund 240 Polizeibeamten, darunter auch ein
Spezialeinsatzkommando, durchsuchten zehn Wohnungen und Geschäftsräume und zehn Fahrzeuge in mehreren Stadtteilen. Verdächtig sind vier Mitglieder einer aus dem Libanon stammenden Großfamilie – zwei Brüder, deren Vater und deren Onkel. Sie sind 23, 33, 38 und 56 Jahre alt. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen... Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten gegen die Verdächtigen seit Ende April wegen bandenmäßigen bewaffneten Handels mit Rauschgift. Sie sollen zusammen mit mehreren Kurierfahrern „Koks-Taxis“, also einen Drogenlieferservice betrieben haben. Die Fahrer lieferten das Kokain zu den Kunden in Wohnungen, Büros oder Clubs... Kriminelle Mitglieder arabischstämmiger Großfamilien sind seit Jahren wegen oft schwerer Straftaten in Berlin auffällig. Dazu gehören Raubüberfälle, Drogenhandel oder spektakuläre Einbrüche wie der Diebstahl einer 100 Kilo schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum. Seit gut zwei Jahren gehen Staatsanwaltschaft und Polizei entschiedener gegen die kriminellen Aktivitäten der Clans vor." Viele Kurden gelten nicht erst seit der in Deutschland verbreiteten kurdischen Clankriminalität als Räuber und Spitzbuben, sondern schon in ihren Heimatländern waren sie in der Branche tätig, auch am Genozid an Christen in der Türkei waren sie beteiligt und haben davon profitiert, wie in der klassischen Literatur (Franz Werfel, Doyle, Scott  etc.) berichtet wird: »Wie heißt Schelm oder Spitzbube auf Kurdisch?« »Schelm heißt Heilebaz, und Spitzbube Herambaz.« »So fragt diese Heile- und Herambazes, wie es ihnen gelungen ist, uns weg zu fischen!« »Hast Du gehört von Beder-Khan-Bey, von Zeinel-Bey, von Nur-Ullah-Bey und von Abd-el-Summit-Bey, den vier Mördern der Christen? Sie fielen von allen Seiten über uns her, diese kurdischen Ungeheuer. Sie zerstörten unsere Häuser, verbrannten unsere Gärten, vernichteten unsere Ernten, entweihten unsere Gotteshäuser, mordeten unsere Männer und Jünglinge, zerfleischten unsere Knaben und Mädchen und hetzten unsere Frauen und Jungfrauen, bis sie sterbend niederstürzten, noch in den letzten Athemzügen von den Ungeheuern bedroht. Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer, und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hülfe, weil er den Raub mit den Räubern theilen wollte.« »Ich weiß es; es muss grässlich gewesen sein!« »Grässlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte Dir Dinge erzählen, bei denen Dir das Herz brechen müsste. Siehst Du die Brücke, auf welcher Du über den Berdizabi gekommen bist? Über diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine Einzige blieb zurück. Siehst Du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen werden. Aber sie hatten nur wenig Speise und Wasser bei sich. Um nicht zu verhungern, mußten sie sich Beder-Khan-Bey ergeben. Er versprach ihnen, mit seinem heiligsten Eid, die Freiheit und das Leben; nur die Waffen sollten sie abliefern. Dies geschah; er aber brach seinen Schwur und ließ sie mit Säbel und Messer ermorden. Und als den Kurden von dieser blutigen Arbeit die Arme weh thaten, da machten sie es sich leichter; sie stürzten die Christen von der neunhundert Fuß hohen Felsenwand herab: Greise, Männer, Frauen und Kinder. Von mehr als tausend Chaldani entkam nur ein Einziger, um zu erzählen, was da oben geschehen war. Soll ich Dir noch mehr erzählen, Chodih?« Vgl. Anm. 377 ff. und Kurse Nr. 561 Sir Walter Scott, Nr. 619 Franz Werfel, Ib.
[383] Zu: Es ist ja richtig, wenn linke, rechte und islamische Terrorgruppen verboten werden, die verbotene Symbole verwenden und zu Terror aufrufen,  Nazi- oder PKK-Fahnen schwenken oder im islamischen Religionsunterricht Kriegsspiele mit Kindern veranstalten (Ditib / Atib). Nicht richtig ist allerdings, wenn die Merkel-Koalition Gesetze erlassen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das von Facebook aufgegriffen wurde. Aus der christlichen Philosophie zur Freiheit des Willens folgt auch die Meinungsfreiheit, die in Nichtislamischen Ländern i.d.R. vorhanden ist, es sei denn sie wird beschnitten z.B. durch das Maulkorbgesetz des ehemaligen Bundesjustizministers und jetzigen Aussenministers Heiko Maas. Dieses "Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) war Ende der Legislaturperiode im Jahr 2017 fast ohne Debatte durch das Parlament gepeitscht worden, obwohl es der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages für teilweise verfassungswidrig erklärt hatte. Dieser Linkspopulismus und Materialismus der Merkel-Administration sowie der von ihnen geförderte Islamismus wirken dem Christentum entgegen. Trotz allem, ist das Standardwerk über die Freiheit des Willens, die Bibel, heute mit 3000 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Buch aller Zeiten, weit abgeschlagen liegen der Koran (800 Millionen) und das kommunistische Manifest von Marx/Engels mit 500 Millionen Exemplaren. Das NetzDG-Theater erinnert ein an eine Komödie von Lope de Vega. Darin heißt es, der König sei ein tapferer Mann und "de divino y claro entendimiento" (von göttlicher und klarer Vernunft), aber könne nicht doch etwas fehlerhaft sein? Ein Philosoph meint Nein, für das aufmerksame Gute seiner Vasallen segele er ewig und führe durch Licht und Fundament zu Gott: "de sus vasallos vela eternamente / y lleva a Dios por luz y fundamento." Die maurischen Könige natürlich nicht, aber die christlichen Könige in Hispanien galten damals in der Zeit der Reconquista als von göttlicher und klarer Vernunft geleitet und offen für Kritik - was bei heutigen Staatslenkern wie der deutschen Bundeskanzlerin eher selten vorkommt - . Man war also offen für Kritik und ließ auch Beleidigungen über sich ergehen, ohne die Autoren zu zensieren, wie es heute der Fall ist. Der Philosoph sagt sogar: "Donde quiera hay lugar para la ofensa" (Wo immer Sie wollen, gibt es Raum für Beleidigungen). Auch was ein Geistlicher über den König sagt, "Inteligencia pareces" (Intelligenz sieht aus wie Sie), kann man heute nur selten über Staatslenker, insbesondere die deutsche Bundeskanzlerin, sagen, wenn sie sich z.B. schützend hinter den türkischen Präsidenten stellt. Vgl. Anm. 384, 390 f.,   Albertus Magnus, De causis et processu universi III, 15; Origenes, De principiis I, 6, 4; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1124; und FAZ 2020, Nr. 125; FAS 2017, Nr. 36, p. 36 sowie Kurse Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 579 St. Albertus Magnus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 533 Aristoteles. Ib.
[384] Ib.; zu: Auch Zuckerberg (Facebook), Alphabet-Chef Sundar Pichai, Youtube-Chefin Susan Wojcicki und Twitter-Chef Jack Dorsey sollen laut NetzDG Zensur wie im Mittelalter ausüben. Kürzlich wurden die Debatten um die Tech-Konzerne und ihre Macht in Bezug auf Zensur wieder ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gespült. "Es begann damit, dass Twitter einige Tweets des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit einer Warnung versehen hatte. Der hatte, ohne Belege anzuführen, behauptet, eine geplante Ausweitung der Briefwahl in Kalifornien – es geht um einen freigewordenen Sitz im Repräsentantenhaus – führe zu einer „manipulierten Wahl“. Twitter blendete unter den Tweets eine Mitteilung ein, die die Nutzer aufforderte, sich mit „Fakten über die Briefwahl“ zu beschäftigen – was unterstellte, dass die Trump-Tweets es mit den Fakten nicht so genau nähmen. Trump drohte damit, die Plattformen notfalls zu schließen, wenn sie konservative Stimmen unterdrücken." Der Facebook-Chef gab sogar ein Interview aus dem Homeoffice zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur. Darin erklärte er: „Ich bin einfach stark der Meinung, dass Facebook nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein sollte über alles, was Menschen online sagen.“ Dennoch zensiert Facebook einige harmlose Facebookseiten über Platon, Shakespeare, Dante oder Dostojewskij. Islamisten dagegen können auf ihren Facebook-Seiten weiterhin ihr Unwesen treiben und werden nicht zensiert. Auch auf Instagramm, das zu Facebook gehört, hat sich die "Cancel-culture" durchgesetzt; so wurden Seiten und Profile gelöscht, die die Mohammed-Karikaturen von Charlie Hebdo veröffentlicht hatten. Vgl. Anm. 383, 440 und Kurse Nr. 531 Platon, Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 552 William Shakespeare I-II,Nr. 550 Fjodor M. Dostojewskij I-II, Ib.
[385] Zu: Es wurde nun offiziell festgestellt, dass einige ältere Politiker in Deutschland wie Seehofer die Neutralitätspflicht verletzen. Wie kommt es, kämpfen sie auf der falschen Seite? Es ist ja fast so wie in einer Komödie von Lope de Vega, wenn er von einem an Altersschwachsinn leidenden König spricht, der den Glauben verloren hat. Denn nur er könnte die falschen Leute unterstützen, die Neutralitätspflicht verletzen oder gar auf die Idee kommen, seine Tochter an einen Ungläubigen zu verkuppeln, ähnlich wie zur Zeit in Deutschland eine altersschwachsinnige und von einem Dämon geschüttelte Kanzlerin massenhaft ungläubige Moslems ins Land holt, Moslems an die Schaltstellen der Macht setzt, Tausende Moscheen bauen lässt und dies auch noch steuerlich begünstigt: "Ah Rey, que en tu mocedad / estos bárbaros hiciste / temblar, ¿cómo los temiste / en tu más discreta edad? / ¿Ha faltado la lealtad / de los Castellanos? No; / fe pienso que te faltó / pues das a un hombre sin fe / tu sangre, y sangre que fue / la que este Reino te dio. / ¿Un ángel le das a un moro. (Ah König, dass in deiner Jugend / diese Barbaren, die du gemacht hast / Zittern, wie hast du sie gefürchtet / in deinem diskretesten Alter? / Hat die Loyalität gefehlt / der Castellanos? Nein, nein, nein, nein, / Ich denke der Glaube hat dir gefehlt / weil du einem Mann ohne Glauben gibst / Ihr Blut und Blut, das / derjenigen, die dieses Königreich euch gegeben haben. / Ein Engel, den du einem Moor gibst." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1128; und FAZ 2020, Nr. 133 sowie Kurs Nr. 637 Lope de Vega, Ib.
[386] Ib.
[387] Zu: In Europa versucht sich der Islam als Opfer von Rassismus zu stilisieren. Wenn Moslems versuchen in Europa islamische Sitten verdeckt und unverdeckt, einzuführen, wie die Vielehe, z.B. wenn ein islamischer Familienvater mit 16 Kindern behauptet, er habe die vier Frauen nacheinander nach islamischem Recht geheiratet, obwohl sie weiterhin in einer Art Vielehe leben und die Kinder als Kleinkriminelle ihr Unwesen treiben, muss man sich nicht wundern, wenn die Polizei hart durchgreift; gegenüber der Polizei zur Zeit der Reconquista, ist die heutige Polizei in Europa harmlos.  Damals sollten afrikanische Mauren abgeschoben werden, weil man annahm, dass sie heimlich den Islam verbreiten und Aufstände planen; dabei wurden auch rabiate Methoden angewendet,  Kopfnüsse zählten noch zu den harmloseren Methoden: "Si baja el Moro Africano, / no faltarán coscorrones." Auch in Europa werden islamische Aufstände geplant, vor allem in Moscheen, und zum Teil ausgeführt, wie es sich in den Vororten von Frankreichs Großstädten ereignete und 2020 in Stuttgart, Frankfurt und anderen Großstädten. Für die Ausschreitungen werden islamische Mauren und Linke verantwortlich gemacht. Ein Student und ein Laden besitzer berichten: „Als ich nach Hause kam, war die Straße hier ein Schlachtfeld, der Hubschrauber kreiste noch, ich sah, dass die Polizisten äußerst angespannt waren... Das waren keine cleveren Leute, denen ging es um größtmögliche Schäden und viel Aufmerksamkeit. Sonst hätten die ja nicht versucht, das Panzerglas des Juweliers einzuwerfen“. Bei vierzig Geschäften wurden die Scheiben eingeschmissen, zwölf Polizeifahrzeuge wurden beschädigt und 19 Polizeibeamte verletzt. In neun Läden gab es Plünderungen. Von den 24 Personen haben zwölf die deutsche Staatsbürgerschaft, die anderen zwölf Verdächtigen, die vorläufig festgenommen worden sind, haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Sieben Verdächtige sind im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, weitere sieben sind Jugendliche. In einem "Video ist zu sehen, wie die Männer mit Absperrpfosten und Café-Stühlen einen Mannschaftsbus der Polizei in wenigen Minuten zertrümmern, bis er schrottreif ist. Oder wie ein Mann mit einem Sprung in den Rücken eines Polizisten die Festnahme eines Komplizen verhindert. „Fuck the police, fuck the system“, schreit jemand. In einem anderen Video wird auch „Allahu Akbar“ gerufen. Polizisten berichten, dass sich seit der Rassismus-Debatte in den Vereinigten Staaten bei jungen Einwanderern das Gefühl durchgesetzt habe, jetzt alles zu dürfen." Schaut man auf die Entwicklung in der Stuttgarter Innenstadt, ist das Sicherheitsproblem keineswegs neu: 2012 schrieben die „Stuttgarter Nachrichten“, die baden-württembergische Landeshauptstadt sei „brutaler als Frankfurt am Main“, weil es mehr Körperverletzungsdelikte gebe. 2016 kündigte eine Initiative an, sie wolle wegen der zunehmenden sexuellen Belästigungen und Diebstähle eine „Bürgerwehr“ gründen und private Streifen durch die Stadt schicken. Im selben Jahr lagerten Mauren (Moslems) im Schlossgarten, die Stadt musste handeln. Im September 2019 versuchten zwanzig Menschen, einen Polizeieinsatz im Schlossgarten zu sabotieren. "Auch schon vor der Reform des Sexualstrafrechts nahmen von 2015 an die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu. Im Oberen Schlossgarten stieg die Zahl der Straftaten von 152 im Jahr 2011 auf 207 im Jahr 2019, ein Hinweis auf eine sich verschärfende Problemlage." Straftaten, die von Mauren und Türken mit einem Messer begangen werden, "haben in den vergangenen zehn Jahren um sechzig Prozent zugenommen. Drogendelikte haben sich im gleichen Zeitraum im Oberen Schlossgarten verdreifacht. Dort stellen „die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Anteil von mehr als 40 Prozent der Gesamtstraftaten... Im Landesdurchschnitt liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtigen bei 40,3 Prozent, im Stuttgarter Innenstadtbezirk bei fünfzig Prozent." . 2017 stand die schwäbische Stadt Schorndorf für ein paar Tage unter Beobachtung, weil jugendliche, maurische Gewalttäter, islamische Flüchtlinge oder aus Einwandererfamilien, randaliert und Polizisten mit Flaschen beworfen hatten. Strafverfahren im zweistelligen Bereich waren die Folge. Ende Juni 2020 zog ein gewaltbereiter Mob durch die Stuttgarter Innenstadt, mehr als 40 Schaufenster gingen zu Bruch, mehrere Polizisten wurden verletzt, kürzlich gab es nun Randale auf dem Frankfurter Opernplatz, die Polizei nahm 39 Verdächtige vorläufig fest. "Was alle drei Vorfälle gemeinsam haben, ist eine ähnliche Tätersoziologie: Die Verdächtigen sind in der Regel sehr jung, sie sind alkoholisiert, sie sind größtenteils polizeibekannt, und mindestens die Hälfte von ihnen stammt aus Einwandererfamilien oder ist jung, geduldet oder als Flüchtling anerkannt." Die Rolle von Geflüchteten islamischen Mauren bei der Entstehung einer gewaltbereiten Szene in der Stuttgarter Innenstadt finde in der „öffentlichen Debatte“ kaum Beachtung. „In jeder Mittelstadt in BadenWürttemberg hat sich mittlerweile ein Milieu nicht integrierter, häufig mit Kleinkriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger geflüchteter Männer gebildet, das an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen zusammenkommt. Von diesen sind mittlerweile viele nicht mehr für Sozial und Integrationskonzepte erreichbar“, schreiben einige Oberbürgermeister. "Nach Aussagen der Polizei hätten siebzig Prozent der jungen Männer, die in der Stuttgarter Innenstadt auffällig geworden seien, einen Flüchtlingsbezug... Zumindest nach den Ausschreitungen in Frankfurt scheint es sich bei etwa der Hälfte der Tatverdächtigen um Flüchtlinge und Deutsche mit Migrationshintergrund zu handeln, die in Offenbach, Hanau, Darmstadt, Heidelberg oder Limburg wohnen und dort oftmals „polizeibekannt“ sind... Für die Stuttgarter Krawallnacht Ende Juni ist inzwischen ermittelt worden, dass von mittlerweile 52 Tatverdächtigen mindestens 19 aus Mittelstädten wie Vaihingen an der Enz, Böblingen, Waiblingen, Weil der Stadt, Murr, Schwäbisch Gmünd oder sogar dem bayerischen Röfingen kommen. Es deutet aus Sicht von Fachleuten auf ein Integrationsproblem von Flüchtlingen hin, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind und in „Mittelstädten“ heute in Privatunterkünften leben." Besonders islamische Mauren, Türken oder Kurden sind nicht integrierbar. Im RemsMurrKreis, zu dem Schorndorf gehört, leben derzeit fast 3000 anerkannte islamische Flüchtlinge, 62 Prozent davon in Privatwohnungen. Deutschkenntnisse sind kaum vorhanden. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1130 und Faz 2020, Nr. 169, Nr. 147, Nr. 146, Nr. 143, Nr. 142 und Kurse Nr. 637 Lope de Vega, Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre II-III, Ib.
[388] Ib.; zu: So wie Lope de Vega es in seiner Komödie "El Hamete de Toledo" gezeigt hat wie die Bürgermeister von Toledo die Gefahrensituation herunterspielen, so auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) und der Polizeipräsident. Denn sie haben kurz nach den Taten die Liberalität Stuttgarts gelobt und auf einer gemeinsamen Pressekonferenz die Schuldigen nicht bei maurischen Migranten sondern in der Partyszene gesucht. Mittlerweile ist bekannt, dass unter den Tatverdächtigen islamische Intensivtäter waren, etwa die Hälfte keine deutsche Staatsbürgerschaft hat und einige aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Diese verharmlosende Charakterisierung wurde vom Bürgermeister gewählt, weil er sich wie die Bundeskanzlerin gerne als islamfreundlich und liberal und Stuttgart als ein zweiten Al Andalus darstellen will: "Dass Stuttgart eine liberale Stadt ist, ist ein Fakt. Und wir kämpfen darum, dass das so bleibt." Dass es islamische Attentäter im Sinne von Hamete gibt, also "eine spezielle kriminelle Flüchtlingsszene" wird von ihm bestritten. Der Bürgermeister tue alles, damit sich ein Hamete in Stuttgart wohlfühle, ob Christen sich dort wohl fühlen sei nicht der Punkt. "Das Integrationskonzept" mit Moscheen, islamischen Schulen usw. müsse "stimmig" sein.  Die mit Messern verübte Kriminalität in der Innenstadt habt seit 2010 um 60 Prozent zugenommen, auch dieses Problem ist in Stuttgart also schon länger bekannt, wird aber nicht beim Namen genannt, weil man die Mauren nicht dabei stören will, wenn sie ihr stuttgarter Al Andalus aufbauen möchten. Auch krasse Fälle sollen möglichst sanft bestraft werden wie die Kölner Islamistin, die zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. "Für den geplanten Terroranschlag mit dem hochgiftigen Rizin ist eine Kölner Islamistin zu acht Jahren Haft verurteilt worden." Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach die zum Islam konvertierte 44 Jahre alte Deutsche schuldig, den Bombenanschlag mit einem biologischen Kampfstoff in Deutschland mit ihrem Mann geplant und vorbereitet zu haben. "Ihr Ehemann war vom Gericht bereits zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die siebenfache Mutter habe sich die radikalislamische Ideologie der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu eigen gemacht, so das Gericht. Die Bundesanwaltschaft hatte neun Jahre Haft für die Frau beantragt, die Verteidiger eine Bewährungsstrafe. Sie habe von einem Anschlagsplan nichts gewusst und auch keinen vorbereitet. Das Paar war im Juni 2018 festgenommen worden. Mit der Menge der beschafften Rizinus-Samen hätten bis zu 13500 Menschen getötet werden können. So wie die Samen konkret verwendet werden sollten, hätten sie laut einem Gutachten bis zu 200 Menschen getötet." Vgl. Anm. 387 und Kurs Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[389] Ib.; zu: Wenn islamische Bürgermeister oder solche wie der Stuttgarter Bürgermeister ein neues Al Andalus errichten wollen, so kämpfen Historiker oder amerikanische Religionswissenschaftler wie Brian A. Catlos dafür, Geschichte von Al-Andalus und die Mythen des islamischen Spanien wiederzubeleben. Es gilt als Hort religiöser Toleranz und kultureller Hochblüte. Doch seit islamische Terrororganisationen die Rückeroberung von Al-Andalus auf ihre Fahnen geschrieben haben, werden die Geschichtsklitterer kleinlauter, die behaupten, dass das Kalifat von Córdoba eine höhere Zivilisationsstufe erreicht hatte als seine christlichen Widersacher. In der Reconquista, zeigen schon Lope de Vega und Camoes, siegte nicht die bessere, sondern die besser organisierte, militärisch überlegene und durch das Christentum gefestigte Seite über eine durch Clan-Fehden und Streitigkeiten geschwächte islamische Gesellschaft. Den Kulturkampf um Al-Andalus gewannen somit die Christen. Allerdings hatte Europa damals nicht so viele Kirchenaustritte wie heute und keinen Papst, der an Allah glaubt, es gab keine verheerenden Befunde über sexuelle Gewalt in der Kirche. Wenn der Papst und einige ergebene Bischöfe Allah anbeten, wird die Erosion der Institution Kirche auch durch noch so ambitionierte Reformen nicht aufzuhalten sein und führt dazu, dass sie einer wachsenden Zahl von Christen gleichgültig wird. Vgl. Anm. 387 ff. und Kurse Nr. 320 Romanische Kunst und ArchitekturNr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[390] Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1134 und Faz 2020, Nr. 152; Michaela Wiegel & Thomas Gutschker 2020: Kurz vor dem Feuerbefehl. Brüssel, Paris, Frankfurt a.M.
[391] Ib.; zu: Vorgehen der Türkei „inakzeptabel“. In der Manier von Lope de Vega, Victor Hugo, Shakespeare, Camoes wurden die verantwortlichen Türken und ihre Taten mit "kriminellen" Verbrechern verglichen, und die Türkei, „die vorgibt, NatoMitglied zu sein“ hat nichts als spionieren und provozieren im Sinn. Fehlte nur, dass er Lope de Vega zitiert und die Türken in der Nato als "los turcos espía" (Spionagetürken) und "engañando turcos" (täuschende Türken) bzw. den "Gran Turco" (Großtürken) als "canalla perra" (Schurkenhündin) bezeichnet. Dass das transatlantische Verteidigungsbündnis „das gefährliche Spiel“ der Türken dulde, „demonstriert den Hirntod der Nato“ Vgl. Anm. 390 und Kurse Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 629 Voltaire, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[392] Zu: In den Komödien von Lope de Vega wird immer wieder gezeigt, wie Muslime zum Christentum konvertieren, GAZUL hatte von EL CAPITÁN PIMENTEL erfahren, dass er für das Kreuz und gegen den Koran kämpfe: "Profesión por su cruz hago / de ir contra vuestro Alcorán." Auch GAZUL beginnt zu zweifeln am Koran und an Allah, der ihm inzwischen völlig verrückt erscheint:: "¡Loco estoy, por Alá, de verte loca!" (Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!). Auch Mohammed könne der Teufel holen, bzw. was an Mähne und Schweif befestigt sei: "Ponte a enlazar las crines y la cola. / ¡Por vida de Mahoma! ¡De un villano!". GAZUL ist zwar schon wesentlich einsichtiger als der türkische Präsident, aber seine Worte passen auch zu ihm: "Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!". Wer heute noch ernsthaft dieser Sekte anhängt, muss verrückt sein; in dieser Beziehung ist der türkische Präsident die Nummer Eins. Bald danach folgt das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei, der Danistay; der hat nämlich den Weg dafür geebnet, dass die Hagia Sophia in Konstantinopel (Istanbul) wieder für satanische Kulte, d.h. als Moschee genutzt werden kann. Die Richter annullierten den Kabinettsbeschluss vom 24. November 1934, der auf Veranlassung Atatürks die Umwandlung der Moschee ein Museum anordnete. Die ersten Satansriten, das sogenannte Freitagsgebet sollen am 24. Juli 2020 in der Hagia Sophia stattfinden, kündigte Erdogan an. Erdogan wies die Kritik aus dem Ausland zurück; Es sei das souveräne Recht eines verrückten Präsidenten, sowohl in einer psychiatrischen Anstalt als auch in der Türkei zu entscheiden, wie die Hagia Sophia genutzt werde. Die Eroberung von Konstantinopel habe gezeigt, dass es schon vor ihm verrückte Sultane gegeben habe und die Verschandelung und die von ihnen angebrachten satanischen Verse in der Hagia Sophia sei das Symbol dieser Eroberung. Die Verrücktheit in der Türkei ist nicht nur auf den Präsidenten beschränkt, denn "in der Türkei selbst gibt es kaum Widerstand gegen dieses Vorhaben. Auch die größte Oppositionspartei CHP, die sich als Erbin Atatürks sieht, kämpft nicht dagegen an." Im November 2019 hatte der Danistay mit einer ähnlichen Entscheidung ermöglicht, das Museum der Istanbuler Chora-Kirche, die ins 5. Jahrhundert datiert, in eine Moschee zurückzuversetzen.  Im Falle der Hagia Sophia gefährdet die Umwandlung den Weltkulturerbe-Status, den die Unesco ihr 1985 verlieh. Vgl. Anm. 391 und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1134, 1136 und Faz 2020, Nr. 151, Nr. 159, Nr. 160, Nr. 161 sowie Kurse Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 625 Theodorus Abucara, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[393] Ib.
[394] Ib.
[395] Ib.; zu: Einige Islamwissenschaftler wie Rainer Hermann, der seinerzeit bei der FAZ angeheuert hatte um seinen Annemarie-Schimmel-Islam dort zu verbreiten, meinen, man solle jetzt gerade auch in Deutschland Kirchen in Moscheen umwandeln, neue Moscheen bauen oder zumindest keine türkischen Moscheen schließen. Auch gehe seiner Meinung nach keinerlei Gefahr von der Türkei aus, also „eine Bedrohung für die gesamte Christenheit“ sehe er nicht - auch wenn er zugegebenermaßen nur von einem geringen Erkenntnisniveau ausgeht. Stattdessen hoffe er sehnlich, dass für Christen wenigstens ein Schuppen oder der "Anbau der Hagia Sophia, in dem bisher Muslime gebetet haben, den Christen für das Gebet" überlassen werde. Auch glaube er dass sich die satanischen Verse, die nun von islamischen Lügenpriestern in der Hagia Sophia vorgetragen werden, gut mit dem Christentum im Einklang stehen, so dass die Hagia Sophia "ein Ort der Begegnung" zwischen Satanismus und Christentum bleibe. Der Architekt Holger Kleine, der an der Hochschule RheinMain lehrt, sieht das ähnlich. Er lobt Erdogan sogar und meint, es könne "die Entscheidung Erdogans den Westen zu einer Selbstbefragung im Umgang mit Baudenkmälern" anstiften, womit er meint, dass man doch alle Kirchen in Spanien und Griechenland in Moscheen zurückverwandeln könne. Er habe "prinzipiell gegen eine Umwidmung von Kirchen in Moscheen" nichts einzuwenden. Schlimmer sei es allerdings wenn Kirchen tatsächlich als Kirchen genutzt würden, so etwas gehöre sich einfach nicht: "Die Folgeerscheinungen der Nutzung der Hagia Sophia als (muslimisches oder christliches) Gotteshaus würde für uns Heutige deren Wesen stören." Schließlich würde die "absolute Architektur" der Hagia Sophia sowie aller anderen byzantinischen, romanischen oder gotischen Kirchen empfindlich gestört, wenn darin christliche Gottesdienste abgehalten würden. Ob er mit dem türkischen Präsidenten verwandt ist, oder im regen Austausch mit türkischen Universitäten, Koranschulen, Denkmalschützern und Geschichtsklitteren steht? Vgl. Anm. 392 ff. und Kurse Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Ib.
[396] Ib.; zu: Die Umwandlung der Hagia Sophia in ein Museum durch Atatürk hat seinerzeit nicht funktioniert. Denn Minarette und die schwarzen Rundschilde, auf denen satanische Verse stehen, wurden den islamischen Lügenpriestern zu Liebe nicht entfernt. "Die großen Rundschilde an den Hauptpfeilern beispielsweise, auf denen in arabischer Kalligraphie auch der Name Allah steht, sind osmanischen Ursprungs. Nach der Umwandlung in ein Museum entfernte man sie und brachte sie, weil Imame lautstark protestierten, dann doch wieder in der Hagia Sophia an." Da der Islam nach Lope de Vega, Calderon de la Barca und Dante Alighieri eine Art Satanskult ist, eine " falsa engañosa secta" (falsche verführerische Sekte - Lope de Vega), sind Kreuze für die Ausübung dieses Kultes mehr als störend: "Ungewiss ist auch, wie man mit den übrigen Spuren christlicher Anwesenheit umgehen wird. Was wird etwa mit den Kreuzen passieren, die gläubige Pilger in die Marmorwände gemeißelt haben? Was mit den Inschriften in verschiedenen Sprachen und aus verschiedenen Zeiten, die Besucher, überwältigt von dem Raumerlebnis, in die Marmorbrüstungen der Empore geritzt haben?" Einfacher wäre es wenn sich die Türken von Allah abwenden wie es die Mauren ALQUINDO und CELINDO in Lope de Vegas Komödie getan haben; sie sind ähnlich wie GAZUL von Allah enttäuscht. Angesichts ihres kurzen Lebens fragen sie "¿Fuese el traidor? (War er der Verräter?). CELINDO meint in Bezug auf den verrückten Allah: "Se escapó; acometió, pero huyó, / que tiene estos falsos modos, / y por en medio de todos / a su Medina volvió." (Er entkam; er eilte, aber er, der diese falschen Modi hat, floh inmitten aller zu seinem Medina zurück), vgl. Anm. 392 ff. und Kurse Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib
[397] Ib.; zu: Immerhin wird in der EU langsam erkannt, dass das "was mit der Hagia Sophia geschieht... ein Schlag gegen die Allianz der Zivilisationen“ ist. Allerdings reagiert die EU nur mit schwachen Sanktionen: Die EU droht Ankara mit neuen Sanktionen, falls der Dialog nicht fruchtet. Solche Strafmaßnahmen würden dann jene ergänzen, welche die Außenminister schon wegen der illegalen Öl- und Gasbohrungen der Türkei in der Wirtschaftszone der Republik Zypern verhängt haben. "Bisher wurden Reise- und Kontosperren gegen zwei ranghohe Mitarbeiter der Turkish Petroleum Corporation (TPAO) gerichtet. Derzeit werden solche Maßnahmen noch gegen weitere Personen vorbereitet, die Zypern vorgeschlagen hat."  Die von Ankara angekündigten Bohrungen vor Kreta verschärfen die Spannungen, dann käme es auch hier zum direkten Konflikt mit Griechenland.  Wenn die EU mit der Türkei verhandelt erinnert das immer an eine Komödie von Lope de Vega, in der Jemand berichtet, er hätte als Gefälligkeit sechs Eicheln bekommen mit der Empfehlung "Toma, puerco" (Hier, Schwein), woraufhin sein Gesprächspartner sagt: "Terrible es este favor." (Schrecklich ist diese Gunst). Ähnlich verfährt der türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu mit der EU. Inzwischen dämmert es einigen EU-Politikern, "dass man dem Land nicht die Kontrolle über Europas Außengrenze überlassen dürfe. Viel Kritik gab es an der von Erdogan vorangetriebenen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Der konservative französische Philosoph François-Xavier Bellamy, Mitglied der EVP-Fraktion, verglich diese „Geschichtsfälschung“ mit dem Genozid an den Armeniern." Am Ende der Debatte fühlte sich Borrell an Papst Pius V. erinnert, der eine heilige Allianz gegen das Osmanische Reich geschmiedet hatte – die in der Seeschlacht von Lepanto einen Sieg davontrug. Europäische Kriegsschiffe könnten im östlichen Mittelmeer in größeren Verbänden die türkische Küste kontrollieren, vgl. Anm. 392 ff. und Kurse Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 563 Miguel de Cervantes, Nr. 637 Lope de Vega I, Ib.
[398] Zu: Waren die Mauren als "Malos moros enemigos de nuestra fe católica" (die bösen Feinde unseres katholischen Glaubens) bzw. als "bárbaros enemigos (barbarische Feinde)" bekannt oder wurde der Sultan mitunter als "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund) bezeichnet, so galt dies und gilt noch immer auch für die Türken bzw. Kurden. Die Vorstellung diese Leute als Spione in der Nato oder anderen christlichen Verteidigungsorganisationen zu haben, damit sie die neuesten Waffensysteme ausspionieren oder wie im Fall Pakistan sogar Material und Baupläne stehlen um eine Atombombe zu bauen, wäre damals völlig abwegig gewesen; einzelne Grafen sind schon mal als Landesverräter aufgetreten und wurden entsprechend betraft. Was passiert wenn die komplette Regierungsfraktion ganzer Länder quasi Landesverrat begeht, indem sie die Türken in die Nato holt, kann heutzutage beobachtet werden: die Grenzsicherung wird den Türken, also den Feinden des Christentums überlassen, deren Ziel es ist, Europa mit türkischen bzw. muslimischen Kämpfern zu fluten, getarnt als "gläubige Muslime" bzw. muslimische Flüchtlinge. Damals war man froh, wenn man als General die Türken in Schach halten konnte: "¿Cuáles armas esperas o previenes, si él mismo, contra turcos otomanos, / me ha hecho general de diez mil hombres, / soldados viejos y de ilustres nombres?" (Welche Waffen erwarten oder verhindern, wenn er selbst, gegen die osmanischen Türken, machte mich zu einem General von zehntausend Mann, mit erfahrenen Soldaten und illustren Namen?) Vgl. Anm. 390 ff.und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1139, und Faz 2020, Nr. 169, Nr. 170, Nr. 181, Nr. 187, Nr. 188; FAS 2020 Nr. 35 sowie Kurs Nr. 637 Lope de Vega II, Ib
[399] Ib.; zu: Es ist auch vollkommen sinnlos den "el Turco fiero" (grimmigen Türken) zu verstehen, seien es seine Gasbohrungen in griechischem oder zyprischen Gewässern, die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee, sein Waffenschmuggel-Geschäft, Förderung des islamischen Terrorismus, Menschenhandel und Schleuserei usw.: "no quiero que el Turco fiero (Ich will den grimmigen Türken nicht verstehen). Nicht nur Honig wird in der Türkei gefälscht, auch Kleidung, Maschinen und Waffen, weshalb er bei Kontrollen auch nichts sagt: "Del Turco no dicen nada. / No sé qué puede querer... ¿Si es arma falsa?" (Der Türke sagt nichts. Ich weiß nicht, was er will... Wenn es eine gefälschte Waffe ist?). Verstehen muss man den Türken auch heute nicht, aber gewappnet sollte man sein. Vor 24 Jahren, am 30. Januar 1996 standen sich um eine griechische Insel in der Ägäis, das die Griechen Imia und die Türken Kardak nennen, 15 griechische und 18 türkische Kriegsschiffe gegenüber. "Vorausgegangen war, dass ein türkischer Zivilist auf dem griechischen Eiland die türkische Flagge gehisst hatte." Der amerikanische Präsident Bill Clinton, der sich schon immer gerne auf die Seite der Muslime geschlagen hat (Bosnienkrieg), sprang auch hier den Türken zu Hilfe. Damals ging es um territoriale Ansprüche, heute wird auch zudem über die Erschließung der Bodenschätze im östlichen Mittelmeer gestritten. Diesmal will Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Hilfe eilen, obwohl die Türkei Gebiete im östlichen Mittelmeer beansprucht, die völkerrechtlich als griechisches Hoheitsgebiet gelten.
"Jetzt macht die Türkei Ernst. Anfang der Woche lief von Antalya das türkische Explorationsschiff Oruc Reis mit dem Ziel aus, südlich der griechischen Insel Kastellorizo die Arbeit aufzunehmen. Nach dem Seerechtsabkommen der Vereinten Nationen von 1982 stehen bewohnten und bewohnbaren Inseln eines Landes wie diesen ebenfalls eine Ausschließliche Wirtschaftszone von 200 Seemeilen zu." Der Außenminister der "engañando turcos", Mevlüt Cavusoglu und sein Sprecher Hami Aksoy sind auf Eroberung getrimmt. Tatsache ist, dass die Türkei „illegale Explorationen“ betreibt. "Das militärische Säbelrasseln begann, als am Montag aus türkischen Marinehäfen in der südlichen Ägäis 15 Kriegsschiffe ausliefen. Am selben Tag versetzte Griechenland seine Marine in höchste Alarmbereitschaft. Am Dienstag jagten dann türkische F16-Kampfflugzeuge über Kastellorizo. Schon am 30. Juni hatten sie die Inseln Agathonisi and Farmakonisi provozierend überflogen, einen Tag nach dem Besuch der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou auf Kastellorizo. Angeheizt werden die Spannungen dadurch, dass die Türkei Marinemanöver südlich von Kastellorizo angekündigt hat." Aus griechischen Marinekreisen heißt es: „Einheiten der Marine sind seit gestern im Süden und Südosten der Ägäis im Einsatz.“ Die Türkei sieht sich im östlichen Mittelmeer einer Allianz von Ländern gegenüber, welche die türkischen Ansprüche ablehnen. Griechenland und Ägypten wollen im August ein Abkommen unterzeichnen, in dem sie ihre exklusiven Wirtschaftszonen im Mittelmeer festlegen. Auch Israel stellt sich gegen die Türkei. Am 19. Juli stimmte das israelische Kabinett dem Projekt einer 1900 Kilometer langen Pipeline zu, das gegen den Widerstand der Türkei Gas aus den Vorkommen im östlichen Mittelmeer nach Europa befördern soll. Partner des Projekts sind neben Israel Griechenland, Zypern und Italien. Gibt es ein neues Lepanto? "Die Gefahr, dass aus dem Säbelrasseln eine Seeschlacht zwischen Nato-Verbündeten wird, ist wieder gestiegen, seit die Großmachtphantasien des türkischen Präsidenten Erdogan sich auch auf das östliche Mittelmeer und dessen Bodenschätze erstrecken." Vgl. Anm. 398
[400] Ib.
[401] Ib.; zu: Damals ging es darum, die christliche Religion zu retten und nicht wie es heute in Europa üblich ist, die Anti-Religion des Islam zu etablieren: "¿no es perder la religión / que debéis al patrón santo? / Pues si no socorre el rey / como le sirvo yo, dudo / que fuera del santo escudo / de mi esperanza y mi ley, / Madrid defender se pueda, / pues hay, para diez cristianos, / dos mil bárbaros paganos, / sin la gente que atrás queda, / que no tiene más millares / de hojas de álamos y espinos / que alárabes y sarracinos / el soto de Manzanares... / Hincad todos la rodilla / y alzad en alto el pendón. / ¡Virgen, en esta ocasión, / vos defended vuestra villa!" (Ist die Religion schon so gefährdet, dass wir sie verlieren könnten, die christliche Religion, die wir dem heiligen Gönner schulden? Nun, wenn der König nicht hilft wie ich ihm diene, bezweifle ich, dass außerhalb des heiligen Schildes meiner Hoffnung und meines Gesetzes, Madrid sich verteidigen kann. Denn es gibt für zehn Christen zweitausend heidnische Barbaren..., Araber und Sarrazenen... Jungfrau, dieses Mal, verteidigen Sie Ihre Stadt!). Europa hilft heute dem türkischen Sultan, die Anti-Religion des Islam auch in Europa zu etablieren; dazu belegen europäische Politiker die Türkei nur mit unwirksamen Sanktionen, bauen ihnen Moscheen und Koranschulen überall in Europa. Merkeltreue Politiker sind zwar offiziell entrüstet, unternehmen aber nichts wenn die Türkei immer weiter auf ihre Nachbarländer ausgreift...  Wichtig ist auch, sämtliche türkischen Kriegsschiffe aus dem Mittelmeerraum zu verbannen, denn der neue Sultan strebt wie zur Zeit von Lepanto, die Beherrschung des Mittelmeers an: "Regierungsnahe Zeitungen haben in den vergangenen Jahren wiederholt die Türkei in den Grenzen des „Nationalen Pakts“ gezeigt. In der öffentlichen Diskussion spielt zudem zunehmend der Begriff des „Blauen Vaterlands“ (Mavi Vatan) eine Rolle, der die maritimen Ansprüche der Türkei unterstreicht. Entwickelt hat diesen Ansatz der frühere Admiral Cihat Yagci. Er war in der Armee einer der wichtigsten Vertreter des eurasischen Flügels, die die Verortung der Türkei im autokratischen Asien sehen und nicht im demokratischen Europa. Mit dem Begriff des „Blauen Vaterlands“ assoziieren die Türken, dass sie offensiv für ihre maritimen Ansprüche, die sie für Rechte halten, eintreten und so zur einzigen Militärmacht werden, die die Ägäis, das östliche Mittelmeer und das Schwarze Meer dominieren kann... Nun reagiert die Türkei, indem sie militärisch droht." Vgl. Anm. 398 ff. und Kurse Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[402] Ib.; zu: Tausende Firmen unterstützen die Großmachtbestrebungen der Türken und zahlen indirekt in die Kriegskasse des Präsidenten, z.B. Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta, Mango, Versace, Andreas Kronthaler, Vivienne Westwood, die auch islamische Kleidungsstücke wie Hidschabs, Abayas, Burkinis entwerfen. Hinzu kommen die Investitionen und Importe (z.B. Autos, Elektrogeräte, Kleidung, Trockenfrüchte wie Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Haselnüsse, Pistazien, Oliven, Äpfel) europäischer, amerikanischer und asiatischer Unternehmen wie VW, Ford, Toyota, MAN, Daimler AG, Fiat, Renault, Robert Bosch GmbH, Sony, Hugo Boss, Maas, Brax, Tommy Hilfiger, Bogner, Morgenland Apfelsüße/EgeSun, Rapunzel, Alnatura, Voelkel, Demeter, Naturland, Gepa, Migros, Delica, Varistor, Mehmet Ali Isik, Isik Tarim, Ferrero (Nutella, Duplo, Hanuta, Ferrero-Küsschen, Ferrero Rocher), Dovgan, Sönmez, Aldi, Lidl, Amazon & Co. usw. So kommen 70 Prozent der Haselnüsse weltweit aus der Türkei. Migros, Gepa, Rapunzel, Demeter und Naturland fördern Türkei-Projekte wie das "Happy Hazelnut Projekt" oder das "Happy Village Projekt". Was heißt das genau? Diese Firmen fördern z.B. nicht nur den Bau von architektonisch hässlichen islamischen Dörfern mit Moschee, Minarett, Muezzin und Koranschule für die Arbeiter, sondern indirekt auch Terrororganisationen wie die PKK und die AKP. Beraten werden die Firmen oft von Mc Kinsey Turkey oder der Boston Consulting Group Turkey, die u.a. an Koranhochschulen wie Bilkent University, Koc University, Bogazici University oder Sabanci University tätig sind. Türkische Absolventen der BCG gehen oft in die Politik wie Danyal Bayaz, der bei den Grünen landete; sie sind bestens informiert wie man Geschäfte mit der Türkei machen kann, so dass der türkische Präsident weiter seine Hochseeflotte aufrüsten kann, mit der er dann nach Zypern weitere Inseln vor der türkischen Küste erobern kann, vgl. Anm. Anm. 398 ff., 407 ff. und Kurse Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Ib.
[403] Ib.; zu: Damals riefen die griechischen Freiheitskämpfer:  "Lass kommen nur das Türkenpack! Was tut es uns zu Leide? / Kommt nur, dass eine Schlacht ihr seht und Suliotenflinten, / Und Lampros Säbel kennen lernt, Georgos Flintenkugel, / Die Waffen der Suliotenfraun, der vielberühmten Chaido! / ... Und jageten vor sich daher die Türken wie die Widder" (Johann Ludwig Wilhelm Müller). Sind die heutigen türkischen Staats-Korsaren im Mittelmeer unterwegs in Sachen Menschenhandel, Schleuserei und Waffenschmuggel? Ausnahmsweise geht es nicht darum sondern um Vorbereitungen für weitere Eroberungszüge in Griechenland; nachdem Nordzypern erfolgreich erobert wurde, sollen nun weitere griechische Inseln folgen. Dazu hat das "türkische Forschungsschiff Oruc Reis ... in Begleitung eines Marinegeschwaders mit der Suche nach Energieressourcen begonnen. Noch mindestens bis zum 23. August werde das Schiff im Einsatz sein, hieß es dazu aus der Türkei. In Griechenland wird der Einsatz der „Oruc Reis“ als Provokation gewertet, da die Gewässer, in denen sie nach Gasvorkommen suchen soll, Teil der ausschließlichen griechischen Wirtschafszone" sind. Griechenland fürchtet zu Recht einen weiteren Eroberungsfeldzug wie in Zypern und hat deshalb ebenfalls Kriegsschiffe in die Region beordert. Der Konflikt ist nicht zu leugnen, doch wird bezweifelt, "dass es dabei im Kern um
Energieressourcen geht." Fachleute sprechen von einer kontrollierten Eskalation, die von den Türken angestrebt werde. Ruhe wird es im Mittelmeer allerdings erst geben, wenn türkische Kriegsschiffe von der Nato aus dem Mittelmeer verbannt werden, bzw. wie früher schon einmal beschlossen, die Türkei auf einen Rumpfstaat um Ankara herum zusammengeschrumpft wird, so dass sämliche Küsten der ehemaligen Türkei von Nato-Truppen, insbesondere griechischen Nato-Soldaten, besetzt werden und so auch eine effektivere Grenzsicherung gewährleisten können.  Dies ist wichtig, da die Türken mehrfach "das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1982, dem fast 170 Staaten und alle EU-Mitglieder beigetreten sind" gebrochen haben. Laut diesem Abkommen steht Küstenstaaten eine „ausschließliche Wirtschaftszone“ zu, die bis zu 200 Seemeilen (etwa 370 Kilometer) ins Meer hinausreichen kann. In dieser Zone haben die betreffenden Staaten das alleinige Recht zur Ausbeutung von Bodenschätzen und zum Fischfang. Warum das im Falle Griechenlands und der Türkei immer wieder zu Streit führt, zeigt schon ein flüchtiger Blick auf die Karte. Spätestens seit dem offenen Ausbruch der Migrationskrise 2015 ist allgemein bekannt, dass mehrere Dutzend griechische Inseln in der Ägäis zwar Hunderte Seemeilen vom griechischen Festland entfernt liegen, sich dafür aber in Sichtweite der ursprünglich zu Griechenland gehörenden türkischen Küste befinden. Lesbos, Chios, Kos und Samos sind die bekanntesten Beispiele, doch es gibt weitere. Eines ist das besonders malerische Eiland Kastellorizo, die östlichste bewohnte Insel Griechenlands. Obwohl in Sichtweite der türkischen Küste gelegen, spielt die kleine Insel in der Migrationskrise bisher nur eine Nebenrolle, nicht aber im türkisch-griechischen Streit über Macht im Mittelmeer. Der entzündete sich im Juli 2020  neu an einer türkischen Ankündigung, das Forschungsschiff „Oruc Reis“ werde in einem Gebiet zwischen Antalya und Kastellorizo seismische Untersuchungen (als Vorstufe zu möglichen Probebohrungen) ausführen. Dies lehnt Griechenland ab, da das betreffende Gebiet Teil der eigenen ausschließlichen Wirtschaftszone sei. Es wird höchste Zeit, die Türken von der Küste zu verdrängen, denn Ankara hat immer wieder durchblicken lassen, dass der islamische Staat "mit der größten Armee der Region sich das, was er für seine Rechte hält, nicht nehmen lassen wird."Frankreich und Griechenland daher ein Militärmanöver in der Region. Der Griechische Aussenminister sagte, Griechenland sei bereit, seinen Hoheitsbereich zu verteidigen und forderte den sofortigen Rückzug der von türkischen Marineschiffen begleiteten Oruc Reis aus griechischen Gewässern.  vgl. Anm. 398 ff., 401 und Kurs Nr. 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Ib.
[404] Ib.; zu: Deutsche Schulen und Universitäten hatten es im Vergleich zu denen in Griechenland oder Spanien immer gut; denn in Spanien beispielsweise gab es eine Pause von ca. 300 Jahren in der Gelehrsamkeit der Universitäten von Salamanca bzw. denen von fast ganz Spanien, nämlich als Spanien von den barbarischen und islamischen Mauren überrannt wurde. Erst im Zuge der Reconquista konnten die Universitäten ihre reguläre Arbeit wieder aufnehmen und zwar noch großartiger als vorher: "pues puede decir España / que ha tres siglos que por ellas / entra muda la ignorancia / y sale con mil laureles, / docta, ilustre, eterna y sabia." (weil man von Spanien sagen kann, dass drei Jahrhunderte die stumme Unwissenheit herrschte und danach aber mit tausend Lorbeeren herauskommt, mit illustren, ewigen und weisen Doktoren). Das heißt, dass Schulen und Universitäten zur Zeit der Maurenherrschaft nur "verfälschte Wahrheiten verbreiteten, oder wie die türkischen und die Sufi-Narren immer mit einer Brillanz auftreten und die Dinge fälschen, wie nur Bösewichte es können" (Lope de Vega). Selsamerweise sehnen sich einige merkeltreue Politiker nach dieser Zeit zurück und möchten ihre staatlichen Schulen und Universitäten in islamische umwandeln; türkische Rechtsanwälte helfen dabei - auch bei der Fehlinterpretation des Grundgesetztes. So sollen Kinder in Schulen wieder islamische Sprachen wie türkisch reden dürfen, auf dem Pausenhof kleine Götzentempel (Moscheen) bauen und in türkischer Sprache darüber reden. Nur wenige Schulen wie die Grund- und Werkrealschule Eichberg in Blumberg im Schwarzwald wehren sich dagegen: "Über die Frage, ob sich die Mädchen in der Pause auf Türkisch unterhalten dürfen, gibt es einen grundsätzlichen Dissens zwischen dem Anwalt der türkischstämmigen Familie einerseits und der Schulverwaltung im Regierungspräsidium Freiburg, der Schulleitung und dem baden-württembergischen Kultusministerium andererseits. Der Streit ist mittlerweile so verfahren, dass er vor einem Verwaltungsgericht enden könnte."  Problematisch ist, wenn über 40 Prozent der Schüler aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Nach Darstellung der Schulbehörden haben sich die einzelnen Grundschulklassen in Blumberg auf einen Regelkatalog mit zwölf Vorschriften verständigt. „Wir rennen nicht“ ist die erste Regel. „Wir sprechen alle die deutsche Sprache“ ist Regel Nummer elf. Die Eltern des Mädchens und deren Anwalt Yalcin Tekinoglu sagen, dass es diskriminierend sei, wenn nicht immer und überall von Mohammed und Allah auf türkisch geredet werden dürfe. "Der Anwalt, der früher Mitglied der CDU war und bei der Bundeswehr als Zeitsoldat diente, geht gegen die Schulverwaltung und die Schule gleich auf drei Ebenen vor: Er hat gegen die für die Strafarbeit zuständige Lehrerin, die Schulleiterin, den Sachbearbeiter im Regierungspräsidium Freiburg sowie „gegen alle weiteren in Betracht kommenden Personen“ eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht... Außerdem erwägt er, die Schule wegen Ungleichbehandlung des Mädchens zu verklagen. „Nach dem Antidiskriminierungsgesetz sind nicht wir beweispflichtig, sondern die Schule muss nachweisen, dass die Schülerin nicht diskriminiert worden ist.“ Es gilt als sicher, dass der Anwalt den ganzen medialen Wirbel entfacht hat, weil er politische Interessen verfolge. So hat Tekinoglu in Mannheim einmal einen Vortrag bei einem „Arbeitskreises islamischer Gemeinden“ gehalten, dem neben anderen Vereinen die türkische Sektenbehörde Ditib angehört. "In dem Festvortrag in Mannheim hatte er dargelegt, dass der Koran nicht im Widerspruch zur deutschen Verfassung stehe." Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) begrüße es, wenn sich Schulen selbständig beispielsweise auf ein Handyverbot, die Schulkleidung oder etwa auf die Amtssprache Deutsch auf dem Schulgelände verständigten. "Im Falle der Grundschule in Blumberg, wo viele Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft zusammenkämen, diene das auch dem deutschen Spracherwerb und fördere das Miteinander: „Ganz wichtig ist mir bei solchen klaren Vorgaben aber immer, dass sie in der Schulkonferenz oder in der Schulgemeinschaft insgesamt besprochen und festgelegt werden. Und das war nach meinem Kenntnisstand in Blumberg der Fall“, sagt Eisenmann." Allerdings hat Eisenmanns Ministerium vor drei Jahren das Grundgesetz fehlinterpretiert. Veranlasst durch eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, hat es selbst sehr deutlich seine juristische Unkenntnis zur Schau getragen: „Schülerinnen und Schüler, die außerhalb des Unterrichts im Schulgebäude oder auf dem übrigen Schulgelände in einer anderen Sprache als in der deutschen Sprache zueinander sprechen, bewegen sich damit innerhalb des Schutzbereichs des Artikels 2 im Grundgesetz.“ Wenn der Staat für den Schulhof Deutsch als Pflichtsprache vorschreiben wollte, schrieb das Ministerium damals, müsse das als Grundrechtseingriff gewertet werden. Dafür wären eine gesetzliche Grundlage und wahrscheinlich sogar eine Ergänzung der Verfassung notwendig." Also sehnt das grüne baden-würtembergische Kulturministerium in gewisser Weise eine Zeit herbei, wie sie vor der Reconquista in Spanien geherrscht hatte, wo überall islamische Sprachen, Symbole wie Halbmond, Muezzinruf etc erlaubt waren und zumindest keine Muslime diskriminiert wurden. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1145, und FAZ 2020, Nr. 196; FAS 2020, Nr. 46 sowie Kurse  Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Ib.
[405] Ib.
[406] Ib.; zu: Viele Moslems, die frisch aus einem islamischen Land nach Europa flüchten, glauben man könne in Europa Frauen rauben, wie es einst die türkischen Sultane praktiziert hatten; auf diese Weise sind selbst in der heutigen Zeit viele Frauen in Europa entführt worden und zu Tode gekommen. Diese Mauren, Türken oder Kurden wussten nicht, dass es in Europa gesetzlich (Konvention zum Schutz der Frauen) nicht erlaubt ist, gegen Frauen Gewalt anzuwenden; schon damals gab es den "el Códice declara De raptu virginum." (der Codex, der die Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen betrifft). In Bezug auf diese Leute, die auch den türkischen Sultan und die türkischen Korsaren Oruç und Khair ad-Din mit einschließen, gilt der Satz: "¡Miente quien no dijere que es un necio!" (Wer nicht sagt, dass er ein Dummkopf ist, lügt!). Islamische Länder wollen sich aus dem "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt", bekannt auch als Istanbul-Konvention, zurückziehen. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Islamisten der AKP sondern auch andere islamische Terrorgruppen oder Bruderschaften. "Die bekannteste und mächtigste dieser Bruderschaften, die auch offen einen islamischen Staat fordern, ist die Gemeinschaft der Ismailaga-Moschee im Istanbuler Stadtviertel Carsamba. Mit ihren Führern stand Erdogan über viele Jahre in Kontakt. Und jetzt fordern sie von ihm, dass sich die Türkei aus der Istanbul-Konvention zurückzieht. Am Schluss einer Erklärung auf der Website der Gemeinschaft heißt es, die Konvention sei eine Kriegserklärung an die islamischen Werte," also Vielehe bzw. Harem, Kinderehe, staatlich erlaubte Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen, Femizide, also Tötungen von Frauen und Mädchen wegen ihres Geschlechts. 2019 würden in der Türkei fast 500 Frauen und Mädchen getötet. Und die Zahl steigt weiter. Ein Befürworter dieser "islamischen Werte" ist auch der stellvertretende AKP-Vorsitzende Numan Kurtulmus. "Ein namentlich nicht genannter ranghoher Funktionär der AKP sagte der Nachrichtenagentur Reuters, eine knappe Mehrheit in der Partei sehe das wie Kurtulmus."  Ganz zu schweigen von Islamisten, die die türkischen Zeitungen mit ihren Ansichten zumüllen wie "Abdurrahman Dilipak, ein berüchtigter Kolumnist der islamistischen Zeitung „Yeni Akit“.  Er will zur alten Praxis der "bencerrajes" zurück. Unter Moslems gibt es einige Islamisten, die sie früher "bencerrages" nannten, und die in der ersten Hochzeitsnacht die Braut nackt hinlegen, und statt sie zu Lieben, sie auspeitschen mit Zügeln. Ein damals dort Gefangener Christ fragte nach der Ursache. Ein Moslem sagte zu ihm: «Cristiano, Dies erfolgt als Probe von Mut und Tapferkeit, denn wenn sie die so heftig behandeln, die sie am meisten lieben, sie verletzen, was sie am meisten wollen; Was werden sie mit ihren Feinden tun? wenn sie in den Krieg ziehen?:  "Hay en los campos de Orán / unos moros, Inés bella, / a quien llaman bencerrajes, / que aquella noche primera / que se casan, a la novia, / ya que desnuda se acuesta, / en vez de dulces amores / azotan con unas riendas; / y preguntando la causa / un cautivo de mi tierra, / le dijo un moro: «Cristiano, / esto se hace por muestra / de valor y valentía, / porque si con tal fiereza / tratan lo que más adoran, / hieren lo que más desean, / ¿qué harán con sus enemigos / cuando vayan a la guerra?» Wohin sollen die islamischen Frauen vor ihren Männern flüchten? Als "monja moruna" (maurische bzw. islamische Nonne) nach Mekka zu gehen wäre keine gute Idee, denn islamische Frauenklöster gibt es nicht, stattdessen landeten sie früher in den Harems der Sultane; sie kamen also vom Regen in die Traufe. Sie konnten zwar sagen: Malditos sean los moros y turcos (Verdammt sind die Mauren und Türken), entschieden sie sich jedoch nicht zum Christentum zu konvertieren, konnte man auch über sie sagen: "Su engaño, su falsa fe, / me helaron y me abrasaron." (Deine Täuschung, dein falscher Glaube, sie erstarrten und verbrannten mich). Vgl. Anm. 404 und Kurs Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[407] Die arabische Wüste und ihre Bewohner, vor allem Mauren und Türken, mussten zur Strafe immer als Vergleich herhalten, wenn es um die grausamsten Bestien, das Übel schlechthin oder Verrat ging. In Lope de Vegas Komödie EL DESPRECIO AGRADECIDO (Die dankbare Verachtung) sagt  LISARDA daher: "¿En qué Arabia, en qué desierto / de Libia nacen más fieras, / fieras que en tu pecho fiero? / ¿Hay tal maldad, tal traición?" (In welchem Arabien, in welcher Wüste Libyens werden wildere Bestien geboren, als die Bestie in deiner Brust? Gibt es so ein Übel, so einen Verrat?). Auch die Komödie EL ENEMIGO ENGAÑADO (Der betrogene Feind) lässt sich auf den heutigen türkischen Präsident anwenden: Wenn der Sultan oder der türkische Präsident vernünftige Reden hört, sagt er so etwas wie: "Como en Salamanca habláis, / todo es para mí latín" (Wie in Salamanca sprechen Sie, alles ist lateinisch für mich). Wie an der Universität, so auch in der Praxis läuft es darauf hinaus, dass er nichts versteht: "Vos nos reprehendéis, al fin, / de que ha rato que escucháis, / y cosas que no entendéis." (Sie tadeln uns endlich, dass du schon lange zugehört hast, und das bei Dingen, die du nicht verstehst). Obwohl der türkische Präsident nichts versteht außer Zuckerbrot und Peitsche und Verhandlungen mit ihm sinnlos sind, will der deutsche Aussenminister Maas vermitteln im Konflikt zwischen Ankara und Athen. Da die Türkei aber nur auf Abschreckung reagiert (wirksame Sanktionen wie Rückzug aller europäischen Firmen aus der Türkei oder Aufbau einer Nato-Drohkulisse mit Zerstötern und Flugzeugträgern vor der türlischen Küste) bleiben Besuche des deutschen Aussenministers wirkungslos ("Sanktionen droht er der Türkei aber nicht an"). Die Türkei kündigt sogar an maritime Manöver in griechischem Seegebiet an. Der Außenminister ließ zwar "keinen Zweifel, dass der Druck der EU sich stärker gegen die türkische Seite richten wird", passiert ist aber bisher nichts. Maas kündigte an: „Im Kreise der EU-Außenminister werden wir diese Woche in Berlin über unser Verhältnis zur Türkei diskutieren, dabei
wird Griechenlands Stimme besonderes Gewicht haben.“ Die EU stehe „in fester Solidarität“ zu ihrem Mitgliedsland. Doch Maas "zeigte sich nicht bereit, die Androhung von Sanktionen gegen die Türkei zu wiederholen, die zuvor sein griechischer Kollege Nikolaos Dendias von der EU verlangt hatte. Dendias sagte, die umstrittenen türkischen Probebohrungen stellten die Souveränität der gesamten EU und deren rechtsstaatliche Glaubwürdigkeit in Frage... Er nannte das türkische Agieren hochmütig und illegal und sprach von einer „Ideologie des Neo-Osmanischen“, welche die gesamte Region destabilisiere. Der verlangte Dialog mit der Türkei sei sinnlos, solange die Türkei ihre Bedrohung aufrechterhalte. Die türkische Seite spreche zwar von Dialog, sie meint es aber nicht so“. Der Neo-Osmane und türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu verstehe die Bohrungen als Beginn einer Rückeroberung des Mittelmeers im Sinne des osmanischen Piraten Oruc. "In Athen hatte Maas beim Verlassen des griechischen Außenministeriums ein Empfangsfoyer durchquert, dessen Seitenwand das Gemälde einer Seeschlacht dominiert: Im Vordergrund brennen von Granaten getroffene türkische Kriegsschiffe, die von griechischen Schiffen im Hintergrund verfolgt werden. Abgebildet ist die Seeschlacht von Elli, die Griechenland gegen das Ottomanische Reich 1912 gewann – womit es sich die knapp vor der türkischen Küste liegenden Inseln Lesbos, Chios und Samos sicherte." Die Türken sind nicht nur im östlichen Mittelmeer auf Eroberungsfeldzug, sondern auch in Lybien und am Schwarzen Meer. So hat die Türkei hat nach Recherchen verschiedener Medien möglicherweise "völkerrechtswidrig Rüstungsgüter nach Libyen gebracht, wo sie eine der Konfliktparteien im Bürgerkrieg unterstützt. Wie unter anderem der Bayerische Rundfunk berichtete, sollen seit Ende Juni mindestens elf Mal ein Airbus 400-M mit „kriegswichtiger Fracht“ Libyen angeflogen haben. Die Türkei verfügt über mehrere solcher Transportflugzeuge, die teilweise mit Unterstützung von Airbus in der Türkei gewartet werden." Also europäische Firmen helfen der Türkei dabei, das Waffenembargo gegen Libyen zu brechen. Erdogan will nicht nur das östliche Mittelmeer und die Schwarzmeerküsten inkl. Krim erobern, sondern auch die Türkei zur Gasdrehscheibe ausbauen. "So führt das Land seit 2019 neben Öl auch Gas aus Aserbaidschan ein, das teils in die EU verkauft werden soll. Ähnliches gilt für die zweite Gasleitung nach Russland, Turk Stream, die Gas unter Umgehung der Ukraine auch nach Südosteuropa leiten soll. Ihre Kapazität von 31 Milliarden Kubikmetern ist laut türkischen Medienberichten nicht ausgelastet. Die Türkei bezieht russisches Gas auch durch die Schwarzmeerleitung „Blue Stream“. Beide Staaten unterstützen auf den Schlachtfeldern in Syrien und Libyen verfeindete Parteien." Europa unterstützt die Türkei nicht nur durch die oben genannten Firmen, sondern auch indem es Erdgas aus der Türkei bezieht. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1146 und FAZ 2020, Nr. 196, Nr. 198, Nr. 199, Nr. 200, Nr. 202, Nr. 203, Nr. 204; FAS 2020 Nr. 35 sowie Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[408] Ib. Bei dem von Lope de Vega in seiner Tragödie "El castigo sin venganza" erwähnten Türken "barba roja" handelt es sich um die Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din, die großen Vorbilder des heutigen türkischen Präsidenten; das waren berüchtigte türkische Piraten, die maßgeblich an der Ausweitung des Osmanischen Reiches beteiligt waren; das gesamte osmanische Reich wurde als Piraten-Reich angesehen, mit der roten Halbmond-Piratenflagge, die immer noch überall gezeigt werden darf . Noch heute steht ein Denkmal Khair ad-Dins im Istanbuler Stadtteil Besiktas; Khair ad-Din bzw. Chaireddin, von den christlichen Europäern "barba roja" oder "Barbarossa" genannt, (arabisch Chair ad-Din, eigentlich Khizir, türkisch Hizir, Barbaros Hayreddin Pasa, um 1478 im von Türken besetzten Mytilini auf Lesbos geboren; gestorben ist er am 4. Juli 1546 in Kostantinopel/Istanbul); er war ein osmanischer Korsar im Mittelmeer, Herrscher von Algier und Admiral des Osmanischen Reiches. Unter der Führung von Oruç verstanden sie es, sich in kürzester Zeit eine eigene schlagkräftige Korsarenflotte aufzubauen, mit der sie das westliche Mittelmeer heimsuchten. Schwerpunkte ihrer erfolgreichen Raubzüge, die sie vom Golf von Tunis aus unternahmen, waren die Meerenge von Sizilien sowie die Küsten Kalabriens, Sardiniens sowie Korsikas. Khair ad-Din und sein Bruder Oruç gehörten im Jahre 1510 zu den reichsten Männern des Mittelmeeres. Basierend auf ihrem Erfolg als Korsaren eroberte er mit seinem Bruder Arudsch 1516 Algerien und wurde nach dessen Tod 1518 Bey von Algier (1518–1546), dessen Hafen fortan als Ausgangspunkt für die Kontrolle und Beherrschung der ostwestlichen Seewege im westlichen Mittelmeer diente. Khair ad-Din erkannte die Oberhoheit der Osmanen an und wurde im Gegenzug vom osmanischen Sultan Süleyman I. zum Pascha ernannt. Fortan galt er als Generalgouverneur von Algier, was gleichbedeutend damit war, dass die Besetzung dieser Gebiete an der nordafrikanischen Küste von der Hohen Pforte in Istanbul zum ersten Mal als Tatsache anerkannt wurde. Khair ad-Din konnte mit osmanischer Militärhilfe 1529 die Spanier aus Bône und Constantine vertreiben. Aus diesem Grund heißt das aktuelle türkische Forschungsschiff "Oruc Reis"; es dient eigentlich dazu, das Mittelmeer zurückzuerobern... Für die früheren türkischen Korsaren wie "barba roja" (Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din) gilt das Gleiche wie für die heutigen, die sich als "Forschungsschiff Oruç" oder Frachtschiff bzw.Frachtflugzeug (Waffenschmuggel) tarnen; sie sind: "bendiablado: parece que tenga el diablo en el cuerpo, está fuera de sí" (teuflisch: "Es scheint, dass er den Teufel in seinem Körper hat, er ist aus seinem Geist"). Vgl. Anm. 402 und 407 sowie Kurse Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 655 Staats- und Rechtslehre V , Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III. Ib.
[409] Ib.; zu: Seltsam ist, dass die Aggression der Türken im Mittelmeer von den Medien wie FAZ, ZDF, ARD, Arte immer als Streit zwischen Griechenland und der Türkei bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um einen Bruch des Völkerrechts, das von der EU entsprechend geahndet werden muss; stattdessen treten Länder wie Deutschland auf die Bremse und wollen keine wirksamen Sanktionen gegen die Türkei verhängen. Kürzlich hat die FAZ sogar Dschihad-Pamphlete der Türken abgedruckt, indem es verfälschte türkische Seekarten veröffentlichte, die normalerweise nur in den gleichgeschalteten Medien der Türkei erscheinen. Richtig ist: "Die Verteidigungsminister der EU-Staaten sind alarmiert." Denn sollten die Türken nicht ihre Schiffe abziehen könnte eine Zerschlagung der Türkei drohen. Falsch sind Vermittlungsversuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU); denn ihre Telefonate waren immer "erfolglos", selbst wenn sie dem türkischen Präsident einen Bauchtanz in seinem Palast verspricht. Die Bodenschätze im Mittelmeer gehören nicht den Türken. "Die Region ist wirtschaftlich interessant, weil in der Gegend südlich von Zypern bis nach Israel und Ägypten in den vergangenen Jahren sehr große Erdgasvorkommen entdeckt wurden. Israel und Ägypten beuten ihre Felder „Leviathan“ und „Zohr“ mit Hilfe internationaler Konzerne schon jetzt aus und exportieren Gas nach Jordanien und Syrien oder – im Falle Ägyptens – verflüssigt per Tanker unabhängig von Pipelines. Südlich und westlich von Zypern wurden neue Vorkommen entdeckt. Zypern, Griechenland und Israel verabredeten im Januar den Bau einer 1900 Kilometer langen Leitung nach Europa. Im Januar gründete sich auch das East Mediterranean Gas Forum mit Zypern, Ägypten, Jordanien, Israel und Italien – ohne die Türkei. Zypern hat mit Konzernen aus Amerika, Frankreich und Italien Verträge zur Ausbeutung in der Nähe von Gebieten geschlossen", die zu Griechenland gehören. Die vier Genfer Seerechtskonventionen der Vereinten Nationen von 1958 regelten die Abgrenzung unterschiedlicher Meereszonen, ausschließlicher Wirtschaftszonen, Festlandsockel. Allerdings trat die Türkei der Konvention, die 168 Staaten unterzeichnet haben, nie bei. Mehrfach hat die Türkei Eroberungsfeldzüge in den 70er, 80er und 90er Jahren begonnen und wie im Fall Zypern auch abgeschlossen, ohne dass die Europäer wirksame Maßnahmen ergriffen hätten. Die Strategie, das Land zu einer Gasdrehscheibe zu machen, sieht der türkische Sultan gefährdet. "Der Bau neuer Pipelines nach Russland, nach „Blue Stream“ kam „Turk Stream“, sowie nach Aserbaidschan – auch Iran und der Irak kommen als Lieferanten in Frage – sollte nicht nur den Energiehunger des Landes decken, sondern den lukrativen Gasexport in die EU befördern."  Recep Tayyip Erdogan, der Präsident der Türkei, steht kuz davor, sein Land in den Ruin zu treiben. "Schon senken Ratingagenturen wie Fitch den Daumen, die Lira wertet weiter ab... Zuflucht sucht der geschwächte Scheinriese in populistischen Aktionen wie der Umwidmung ehemaliger Kirchen in Moscheen, dem Wiederbeleben osmanischer Großmachtträume und großmäuligen Versprechen zur Energieversorgung." Nikos Christodoulides aus Zypern sagt: „Es ist sehr wichtig, die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union zu schützen.“ Zypern und Griechenland fordern daher zurecht, dass weitere Sanktionen gegen die Türkei wegen der von der EU als illegal eingestuften Probebohrungen im östlichen Mittelmeer verhängt werden. "Deutschland und andere Staaten traten dagegen auf die Bremse" Die EU muss ein Waffenembargo gegen Ankara verhängen oder ultimativ mit dem Abbruch der Beitrittsgespräche drohen. Weil Griechenland und die Türkei der Nato angehören, wird "sogar eine militärische Eskalation, über Drohgebärden hinausgehend, für möglich gehalten." Vgl. Anm. 407 ff.
[410] Ib.
[411] Ib.; zu: Problematisch ist, wenn sich bei manchen Politikern wie z.B. dem türkischen Sultan bzw. Präsident sein Hobby mit Dummheit paart; also wenn Wahnsinn bzw. „Größenwahn“ sein Hobby ist, wie oben und von der griechischen Regierung festgestellt wurde, und man seine Taten ansieht, so kann man sagen: "y pues es esto verdad, / ya no es primer necedad" (Und so ist es wahr, es ist nicht mehr die erste Dummheit).  Mit HORACIO aus Lope de Vegas Komödie EL HIJO VENTUROSO kann man sagen, dass es wenig Sinn macht jede einzelne Dummheit aufzuzählen, nach und nach werden seine Dummheiten ohnehin zum Vorschein kommen: "Él irá su poco a poco / haciendo la necedad." Griechenlands Energieminister Kostis Chatzidakis hatte daher die Kriegsdrohungen der Türkei scharf kritisiert: „Der Größenwahn und die Wichtigtuerei auf der anderen Seite der Ägäis sind ein schlechter Berater." Der Außenminister der Korsarenrepublik Türkei, Mevlüt Cavusoglu sprach von einem "Grund für einen Krieg, der Casus Belli.“ Das türkische Korsaren-Parlament hatte die völkerrechtlich zulässige Ausweitung der Hoheitszone auf zwölf Seemeilen durch Griechenland bereits im Jahr 1995 zu einem Kriegsgrund erklärt. Das als türkisches Forschungsschiff getarntes Piratenschiff „Oruc Reis“ (benannt nach dem berüchtigten osmanischen Piraten Oruc) ist bereits seit Mitte August in griechischen und zyprischen Meeresgebieten. Die türkischen Piraten bzw. Korsaren haben unterdessen am 29. August 2020 demonstrativ mit einem neuen Militärmanöver im östlichen Mittelmeer begonnen. Es gehe um „Schießübungen“ in griechischen Gewässern und darum wie türkische Piraterie heute aussehen könnte. Viele Soldaten flüchten, weil sie die Piraterie des türkischen Präsidenten kritisiert haben. Gesetzt den Fall, der türkische Präsident würde einen Offizier fragen: "¿Conócesme?" (Kennen Sie mich?), so würde dieser, wenn er für Gerechtigkeit und Vernunft eintritt, im Sinne von LAMBERTO sagen: "Impertinente, la necia arrogancia enfrena..." (Impertinent, töricht arrogantes Gesicht). Vgl. Anm. 407 ff. und Kurse Nr. 629 Voltaire, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[412] Ib.; zu: Nicht nur gegen ein "Impertinente, la necia arrogancia enfrena" sollen Sanktionen verhängt werden; mit diesem sollen auch andere Teufel ins Schlepptau genommen werden, meint nicht nur LEONARDO: "¡Todo vaya con el diablo!" (Alles geht mit dem Teufel! ). Worüber wird noch gespochen, über einen türkischen Sultan? "¿No me llama ella cobarde, / infame, gallina y loco?" (Nennt sie mich nicht einen Feigling, berüchtigt, Huhn und Verrückter?). Könnte das seine Tochter gesagt haben? Wenn es nur der Sultan alleine wäre, aber betroffen ist auch ein ganzer Stab von Mitarbeitern, Professoren, Beratungsfirmen, Scheinwissenschaftler, Rüstungsfirmen; diese kann man nun z.B. in türkischen Rüstungsfirmen oder auf dem türkischen Bohr- und Forschungsschiff Oruc finden, leicht erkennbar an der türkischen Piratenflagge mit Halbmond und Venus auf dem Schiff: "¿Y no ves que a dos esclavos / perros de turca nación...? (Und siehst du nicht, dass zwei sklavische Hunde der türkischen Nation ...). Das, was der GENERAL in Lope de Vegas Komödie von sich sagt, könnte auch von einem türkischen Mitläufer-General oder Chef einer türkischen Rüstungsfirma stammen : "¿Qué hijo de puta soy? / ¡No pensé tal, juro a Dios!" (Welcher Sohn einer Hündin bin ich? Ich habe nicht so gedacht, ich schwöre bei Gott!). Dank EU und Merkel-Deutschland muss die Türkei nicht mehr so viele Geld für Flüchtlinge ausgeben und kann die eingesparten Milliarden in die Rüstung stecken, schließlich will man von Europa nicht nur Geld, sondern auch Land. Vgl. Anm. 407 ff. und Kurse Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[413] Zu: Wenn solche "Extremados hombres topo" (Extreme Maulwurf Männer), also z.B. türkisch-islamistische Spione in europäischen Institutionen wie Gerichten, Anwaltskanzleien, Bundeswehr, Polizei, Bürgermeister, Schulen, Universitäten, auftauchen und dort ihr Unwesen treiben, indem sie zum Beispiel als Erzieher oder Lehrer den Kindern islamische Unsitten wie Ramadan, Aschura oder Kriegsspiele beibringen, als Bürgermeister den Bau von Moscheen fördern, als Anwalt Islamisten verteidigen, als Richter diese freisprechen, als Polizist ihre türkischen Clan-Mitglieder vor einer Razzia warnen,  als Soldat bzw. Offizier die Waffensysteme ausspionieren, als Universitätsprofessor den Islam schönfärben und eine falsche Philosophie verbreiten usw., dann kann man mit ARCELIO wohl sagen, es wurde eine Auswahl getroffen gegen Gerechtigkeit und Vernunft: "Aquesta elección se ha hecho / contra justicia y razón." In Europa sind Kriegsspiele in türkischen Moscheen üblich und werden von den islamfreundlichen Maulwurf-Männern und -Frauen aus der Politik toleriert. In asiatischen ländern werden oft archaische Selbstgeißelungen mit Schwertern in und ausserhalb der Moscheen praktiziert, vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1149 und FAZ 2020 Nr. 202
[414] Ib.
[415] Zu: Im Folgenden ist die Rede von einem "rey alcahuete" (Zuhälterkönig), worunter man damals nicht nur die Sultane verstanden hatte, sondern generell die, die das Böse personifizierten, und die z.B. einem armen Mann die Schuld geben, als Verräter auftreten usw.: "Ahí verás la maldad, / que sabiendo la verdad, / echen la culpa a un pobrete. /  No la echarían, yo fío, / al traidor que la vendió."  Die Rede ist auch von den Mitläufern des Zuhälterkönigs bzw. Sultans, z.B. den Höflingen, den Professoren und Historikern wie Ebubekir Sofuoglu von der Sakaya University, der nicht nur die Abdeckung der Mosaike in der Hagia Sophia gefordert hatte, sondern deren Zerstörung; den Beratungsfirmen, die in der Türkei für den türkischen Präsidenten tätig sind wie BCG und Mc Kinsey und die den Islamismus des türkischen Präsidenten fördern, indem sie europäische Firmen in die Türkei locken. Die Rede ist von den Dieben des Marquis, den Verrätern, ohne Gott und ohne Gesetz, nur um gut mit dem Zuhälterkönig zu sein: "Aquel ladrón del Marqués, / traidor, sin Dios y sin ley, / por estar bien con el Rey." Manche Absolventen der BCG wie Danyal Bayaz lassen sich gerne vor dem grünen Hügel in Bayreuth ablichten, damit gar nicht erst der Verdacht aufkommt, er könnte etwas anders im Sinn habe als Goethe oder Wagner; tatsächlich ist er aber mit Cem Özdemir befreundet, der zusammen mit Joschka Fischer in den 90er Jahren in den Bosnienkrieg gegen Christen gezogen ist. Auf Nachfrage ist sein großes Vorbild weder Goethe noch Wagner noch irgendein christlicher Politiker sondern der Boxer und spätere Salafist Muhammad Ali: "Sein Vorbild ist demgemäß auch kein Politiker, sondern ein Boxer. Muhammad Ali steht lebensgroß als gerahmtes Bild in seinem Berliner Büro: „Eine inspirierende Persönlichkeit, neben dem Ring noch mehr als in seiner Zeit als aktiver Boxer.“ Was soviel bedeutet, dass er besonders seine Aktivität als Salafist für erstrebenswert hält. Aber nicht nur die BCG Turkey entlässt solche Maulwürfe, auch Mc Kinsey Turkey und andere Filialen unterstützen islamistische Autokraten in der Türkei, Saudi Arabien, Malaysia usw., wie schon die New York Times 2018 herausgefunden hatte; nur durch diese Firmen konnte die Türkei in den letzten Jahren so aufrüsten und zu einer Gefahr für Europa werden, eine Gefahr, die fast nur noch durch eine militärische Intervention abgewendet werden kann: Zerschlagung der türkischen Rüstung und Marine, wie es seinerzeit in Lepanto und Navarino geschehen ist; vgl. Anm. 412 ff. und Walt Bogdanich & Michael Forsythe 2018: How Mc Kinsey has helped raise the stature of autoritarian Gobvernments. The New York Times, 12 , 2018; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1149 und FAZ 2020, Nr. 204; FAS 2020 Nr. 35 sowie Kurse Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[416] Ib.
[417] Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1150 und FAZ 2020, Nr. 204, Nr. 205, Nr. 207, Nr. 217; Julian Staib 2020: Vom FBI überführt. Ein Offenbacher Islamist gesteht vor Gericht seine Anschlagspläne. Frankfurt a.M.
[418] Ib.
[419] Ib.
[420] Ib.; zu: Es gilt, die Freiheit zum Spott und zur Karikatur zu verteidigen, insbesondere wenn es um den Islam geht. Es ist wichtig, nicht nur bei einer Feiertagsrede auf scheinbar sicherem Terrain für die Meinungsfreiheit einzutreten, sondern auch dort und gegenüber jenen, die diese mit Blick auf die Sekte des Islam oder das, was sie darunter verstehen, mit allen Mitteln bekämpfen und damit nicht aufhören. Kaum hatte „Charlie Hebdo“, als der Terror-Prozess begann, die Mohammed-Karikaturen abermals veröffentlicht, die für die fanatischen Attentäter Anlass waren, zu morden, hieß es vom iranischen Außenministerium: „Die Beleidigung des Islams und des islamischen Propheten ist ein inakzeptabler obszöner Akt, den wir aufs schärfste verurteilen.“ Ebenso äußerten sich andere Islamisten wie das türkische Außenministerium: Man verurteile „nachdrücklich die Entscheidung des Magazins, Karikaturen, die Respektlosigkeit gegenüber unserer Religion und unserem Propheten beinhalten, erneut zu veröffentlichen“, dabei sind gerade Beleidigung und Respektlosigkeit gegenüber Muslimen mit der Presse-, Kunst- oder Meinungsfreiheit zu rechtfertigen; schon zur Zeit von Lope de Vega waren Muslime, also Türken und Mauren das Ziel von Spott und satirischer Aufklärung über die Sekte des Islam. Umso mehr gilt das auch für heute, insbesondere für die islamischen Türken und ihren Präsidenten: DOÑA ELVIRA schimpft: "Sancho, todo eso es malicia" (Sancho, das ist alles Bosheit). DON SANCHO widerspricht nicht, gibt aber zu bedenken, dass es immer noch genug Mauren bzw. Türken gebe, die jeden Tag Spanien verunsichern, und sie müsse sich gegen "tanta canalla enemiga" (so viele feindliche Schurken) verteidigen und das mit einem Kind im Bauch; es könne unter seinem Schutz geboren werden und aufwachsen: "Todo eso, Elvira, es verdad. / Vete con Dios, y no intentes / alborotar a Navarra, / que el castillo, león y barra / y la lis, son mis parientes. / Y cuando del reino aquí / no fuera voluntad clara / que yo su cetro heredara, / puedo tomártelo a ti. / ¡Gentil cosa que a la puerta / esté el moro cada día, / que según cansa y porfía, / la ha de entrar, rota o abierta, / y que quieras defender / tanta canalla enemiga / con un niño en la barriga / que llamas sol por nacer! / Nazca y críese a mi amparo" Vgl. Anm. 417 und Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[421] Zu: Beratungen mit Ankara kann es erst geben, nachdem die Türkei alle ihre Schiffe aus ausschließlichen Wirtschaftszonen  Griechenlands abgezogen hat. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte: „Es sind sechs Worte: Die Provokationen stoppen, die Gespräche starten.“ Die bisherige Linie der Allianz: Der Konflikt zwischen Ankara und Athen wurde von der Nato zuvor stets zu einer bilateralen Angelegenheit erklärt. Diese Haltung geriet jedoch schon im Juni an ihre Grenzen, als eine französische Fregatte unter Nato-Kommando sich um ein Haar in ein Gefecht mit zwei türkischen Kriegsschiffen verwickelt hätte, die einen Frachter eskortierten, der mutmaßlich Waffen nach Libyen liefern sollte. Paris forderte eine Untersuchung des Vorfalls in den Gremien der Nato – damit konnte die Allianz nicht mehr wegsehen. Griechenland plant derweil eine deutliche Aufstockung seines Wehretats. Die Steigerung der Militärausgaben solle „wenn möglich“ noch im laufenden Haushaltsjahr beginnen. Dabei geht es unter anderem um die Anschaffung von französischen Fregatten und Rafale-Kampfjets. Staatsminister Giorgos Gerapetritis sagte dazu, es gebe ein „Menü“ an Optionen über den Kauf neuer und die Modernisierung bestehender Waffensysteme innerhalb des gegebenen finanziellen Spielraums. Gemessen an seiner Wirtschaftsleistung, gibt Griechenland seit vielen Jahren mehr für Verteidigung aus als die meisten anderen Nato-Staaten. Es gehört zu den wenigen Ländern, die das 2014 beim Nato-Gipfel in Wales beschlossene Ziel, mindestens zwei Prozent des Bruttosozialprodukts für Verteidigung auszugeben, kontinuierlich übererfüllt. "Der Grund oder die Begründung für die hohen griechischen Militärausgaben ist stets der Konflikt mit der Türkei, der seit Jahrzehnten schwelt. Auch die derzeitige Eskalation ist nicht neu. So spielten sich 1976 bei vergleichbarer Konstellation ähnliche Szenen im östlichen Mittelmeer ab: Damals waren es in der Ägäis vor der Insel Thassos entdeckte Erdölvorkommen, die beide Nato-Staaten an den Rand eines Krieges trieben. Die Türkei hatte ein Forschungsschiff in die Ägäis geschickt, das nach Athener Darstellung in griechische Gewässer eindrang. Der damalige türkische Regierungschef Süleyman Demirel konterte die griechischen Bezichtigungen mit den gleichen Argumenten, die heute Staatschef Tayyip Erdogan vorbringt." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1152 und FAZ 2020, Nr. 207; FAS 2020, Nr. 36
[422] Ib.
[423] Ib.; zu: Die deutsche Bundeskanzlerin, die sich gerne als Vasall des Neo-Osmanen Erdogan an die Seite des türkischen Präsidenten stellt und ihn vor harten Sanktionen schützt, die immerhin 115 Milliarden Euro von 2015 bis 2020 für islamisch-türkische Kämpfer bzw. Flüchtlinge ausgegeben hat, sich für die Grenzsicherung nicht zuständig fühlt, Griechenland keine Entschädigung zahlen, die griechische Hochseeflotte nicht unterstützen will, damit sie im Ernstfall die türkische Kriegsflotte versenken kann, und die von Moslems gerne als "Mama-Merkel" bezeichnet wird, und ihnen als ein so großartiger Vertreter des Gutmenschentum erscheint, dieser Vasall des Neo-Osmanen, der zwar Nazi-Symbole verbietet, osmanische Zeichen, Flaggen und Symbole aber erlaubt, ist in Bezug auf die Sicherheit in Europa nichts anderes als "La madre de las tinieblas / en la silla de su imperio" (Die Mutter der Finsternis auf dem Stuhl ihres Imperiums). Durch ihr Neo-Osmanentum hat sie Europa gespalten und unsicherer gemacht. Zwischen 2015 und 2019 kamen 1,6 Millionen islamisch-türkische Kämpfer bzw. "Asylsuchende" ins Land. "Heute sind die 1,6 Millionen registriert, ihre Asylanträge wurden bearbeitet, sie wurden verpflegt, es wurden Wohnungen gefunden." Nicht mitgerechnet sind die Mulime, die nicht registriert sind. Hinzu kommt die Zunahme an Straftaten: "Die Kölner Silvesternacht, der Anschlag am Breitscheidplatz, der Rucksackbomber von Ansbach, der Beil-Attentäter in einem Regionalzug bei Würzburg, der Mord an Mia in Kandel, der Mord an Maria in Freiburg: Flüchtlinge haben seit 2015 brutale, aufsehenerregende Verbrechen begangen. Wer den Eindruck hatte, es seien auch viele Kriminelle ins Land gekommen, lag nicht falsch." Es ist offensichtlich: islamische Flüchtlinge "sind im Schnitt krimineller als Deutsche." Statt Europa und Griechenland effektiv vor den Türken zu schützen hat Merkel Milliarden für Moslems ausgegeben. "Die Flüchtlingskrise hat viel Geld gekostet. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schätzte im Jahr 2016 die staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge bis 2020 auf rund 115 Milliarden Euro. Ob das so gekommen ist, hat das Institut noch nicht ausgerechnet, die Schätzung zeigt aber die grobe Größenordnung." Vgl. Anm. 421 und Kurs Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[424] Ib.
[425] Ib.; zu: Die Maurin ALARA bemängelt, dass sie von den Christen immer verachtet werde: "¡Que me despreciéis así! / ¡Oh, riguroso cristiano!". Dafür könne man sich wohl bei Muhammad bedanken: "gracias a Mahoma". Denn verrückt ist nicht nur Muhammad sondern alle, die ihm im Glauben folgen.  Vgl. Kurse Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 621 Lord Byron, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 556 Torquato Tasso, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Ib.
[426] Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1153 und FAS 2020, Nr. 37; FAZ 2020, Nr. 211, Nr. 212, Nr. 213, Nr. 214; Michaela Wiegel 2020: Protest unter Palmen. Frankreichs Präsident schwört Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Kurs gegen die Türkei in der Mittelmeer-Politik ein, Paris, Frankfurt a.M.
[427] Ib.
[428] Ib.; zu: Weil es sich um kriminelle brandschatzende Horden handelt, will die griechische Regierung auch nach der beinahe völligen Zerstörung des Aufnahmelagers Moria die dort obdachlos gewordenen muslimsichen Migranten nicht auf das Festland bringen, abgesehen lediglich von unbegleiteten Minderjährigen. Dies teilte Regierungssprecher Stelios Petsas mit. Petsas verwies darauf, die Brände seien das Werk einiger Bewohner des Lagers selbst gewesen, und konstatierte „mangelnden Respekt“ der Migranten für Griechenland, das sie aufgenommen habe. „Sie dachten, wenn sie Moria anzünden, würden sie die Insel unterschiedslos verlassen. Was immer jene, die die Brände gelegt haben, sich gedacht haben mögen, sie können es vergessen“, wurde der Sprecher weiter zitiert. Gelungen sei den Brandstiftern lediglich, mehrere tausend Menschen obdachlos zu machen, so Petsas, der bekräftigte, es werde keine Kursänderung geben. Die Insel verlassen dürften nur die unbegleiteten Minderjährigen, und die seien schon weggebracht worden. Linksradikale Politiker um die die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und Grünen-Chef Robert Habeck, sowie Merkel-Anhänger um Entwicklungshilfeminister Gerd Müller, menschenrechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion Michael Brand und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen sehnen sich nach weiteren türkisch-islamischen Kämpfern und brandschatzenden Horden zur Vergrößerung der Parallelgesellschaften in Europa; sie unterstützen die Politik des türkischen Präsidenten, indem sie bis zu 5000 von ihnen aufnehmen wollen. Auch 64 Städte und Landkreise mit linksradikalen Bürgermeistern seien bereit, gerettete Migranten aufzunehmen. "Die betreffenden Kommunen hätten sich dem Bündnis „Städte sicherer Häfen“ angeschlossen. Zu ihnen zählen Großstädte wie Kiel, Berlin, Freiburg und Potsdam, aber auch Hamm im Ruhrgebiet und Egelsbach in Hessen. Die ehemalige DKP, RAF bzw. SED, die sich heute "die Linke" nennt, fordert sogar alle 13000 Flüchtlinge aufzunehmen. Übringens gilt ein islamischer Attentäter, der sich als 17-Jähriger ausgibt, alls "unbegleiteter Minderjähriger". Auch der Vizekanzler Olaf Scholz äußert sich ähnlich; er hatte, als er noch Bürgermeister in Hamburg war, einen gewaltbereiten linksradikalen Mob die halbe Innenstadt von Frankfurt zertrümmern lassen; nun will er nicht nur linksradikale fördern sondern auch weitere radikale Islamisten und brandschatzende Horden nach Deutschland holen: beim Abschluss eines EU-Finanzministertreffens sagte er: „Das muss mehr werden.“ Auch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken sind für den Ausbau der islamischen Prallelgesellschaften in Deutschland, vgl. Anm. 426 ff.
[429] Ib.
[430] Ib.; zu: Mit der Ansicht, nur unreinliche, zurückgebliebene, barbarische Regionen seien der Ursprung von Pest und Cholera, wie das islamische Osmanentum in der Türkei, lag man damals nicht falsch. Im Morgenland, so stand es in den preußischen Provinzblättern 1831, sei es „finster geworden“. Nicht mehr Heil und Licht kämen aus dem Osten, sondern „das Verderben“. Pest und Cholera erreichten über die Türkei auch Europa. Vgl. Anm. 426 ff. und Kurse Nr. 629 Voltaire, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 621 Lord Byron, Nr. 628 Percy Bysshe Shelly, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Ib.
[431] Zu: Außer einigen linksradikalen Politikern oder islamischen Bürgermeistern, die sich auf den Koran vereidigen lassen, interessiert sich kaum noch jemand für den Islam. Inzwischen werden nicht nur Witze und Karikaturen über Muhammad gemacht, sondern er wird auch als Schimpfwort verwendet. So sagt CASTRUCHO zum Beispiel: "¡Toma, vieja mahoma!... Ya has abierto, agora quéjate al viento" (Nimm, alte Schachtel Muhammad!... Sie haben sie bereits geöffnet, beschweren Sie sich beim Wind). Zudem zeigt sich, dass ein Eid auf Muhammad oder seinen Koran null und nichtig ist: "No hay juramento" (Es gibt keinen Eid). TEODORA hatte ihn wohl, wie der Bürgermeister von London auch, auf den Koran schwören lassen und sagt daher: "¿Y el juramento?... ¡Ay, traidor! Ruego al Señor que no te logres, amén. " (Was ist mit dem Eid?... ¡Oh, Verräter! Ich bete zum Herrn, dass du es nicht machst, amen). CASTRUCHO meint, das sei alles in Ordnung, eine Vereidigung auf Muhammad oder den Koran sei wie ein Fluch einer alter Hure: "Está bien, que maldición de puta vieja." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1155 und FAZ 2020, Nr. 215, Nr. 216 sowie Kurse Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[432] Ib. 
[433] Ib.; zu: Finanzminister und Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagte, es gehe bei der Aufnahme von brandschatzende Muslim-Horden aus der Türkei um eine Zahl, die „der Größe Deutschlands“, d.h. der größe der türkisch-kurdischen Parallelgesellschaften,  entspreche. Die linksextremistische Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die in der Fernsehsendung „Anne Will“ die Auffassung vertrat, notfalls müsse Deutschland jetzt allein die obdachlosen Flüchtlinge von Moria herholen, ruft unter dem Schlagwort „Wir haben Platz“ dazu auf, gleich alle Muslim-Horden "aus dem, was einmal Moria war, ins Land zu holen". Von Philosophie scheint die Spitze der Grünen keine Ahnung zu haben, denn sie kann noch nicht einmal so simple Zusammenhänge begreifen wie diesen: "Wenn jetzt Menschen von Moria aus direkt nach Deutschland gebracht werden, schafft das zwar kurzfristig Abhilfe, ist aber zugleich ein Zeichen für Migranten in der Türkei, dass es sich wie nie zuvor lohnt, Schlepper für die Überfahrt nach Lesbos, Chios, Samos, Kos oder Leros zu bezahlen." Auch Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, der, was Philosophie betrifft, besonders begriffsstutzig ist, forderte von der Bundesregierung, sie solle ihre „Blockade“ aufgeben, so dass einzelne islamische Bürgermeister weitere Muslim-Horden aufnehmen können. Die Grünen und andere Linksradikale könnten sich lieber anhören, was die Griechen zu sagen haben, z.B. der Staatssekretär im Migrationsministerium, Manos Logothetis, der sich schon in den Tagen zuvor sehr deutlich dazu geäußert und "dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR sowie den „Ärzten ohne Grenzen“ eine Mitschuld an dem Brand von Moria gegeben hatte. Die Regierung werde keinesfalls Migranten von Lesbos ans Festland bringen. Er verwies darauf, dass die Vernichtung Morias eine Folge von Brandstiftung gewesen sei, und warnte, sollte man als Folge davon jetzt Migranten von Lesbos auf das Festland bringen, könne diese „Taktik“ in den (ebenfalls überfüllten) Aufnahmelagern auf den Inseln Chios, Samos, Leros und Kos kopiert werden. „Mach es wie in Moria“ könne zum neuen Motto der Lager werden, sagte Logothetis. Stattdessen gelte es, die Menschen auf Lesbos jetzt rasch in provisorischen Zeltlagern zu versorgen. „Alles andere würde bedeuten, dass alle bisher unternommenen Anstrengungen zur Begrenzung der Flüchtlingsströme und zur Entlastung der Inseln zunichte- gemacht würden“, so der Staatssekretär. Ähnlich hatte sich zuvor Mitsotakis geäußert." Vgl. Anm. 431 ff. 
[434] Ib.
[435] Zu: Damals machte man sich lustig über Suleiman den Prächtigen, indem man sagte, der Teufel ist auf freiem Fuß: "Creo que el diablo anda suelto", oder Hast du nicht dem Unteroffizier gesagt, auf Befehl des Kapitäns, wollte er mir Suleiman geben?: "¿No dijiste que el Sargento, / por orden del Capitán, / me quiso dar solimán?" Ähnlich könnte man heute vom türkischen Präsidenten, dem „Faschisten Erdogan“, sprechen. Der Leutnant DON JORGE beschreibt Suleiman den Prächtigen so: "¡Hi de puta, mentiroso, / sucio, infame, fanfarrón! / Si no fuera por manchar / de tan vil sangre la espada, / te diera una cuchillada." (Hure, Lügner, schmutzig, berüchtigt, bluffend! Damit nicht das Schwert von solchem abscheulichen Blut besudelt wird, würde Ich dir ein Messer geben). Nicht nur der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht die Beziehungen der Europäischen Union zur Türkei an einem „historischen Scheideweg“. Die „nächsten Tage“ bis zum Sondertreffen der EU-Staats- und -Regierungschefs würden darüber entscheiden, welchen Weg die Welt einschlage, sagte Borrell in einer Debatte des Europäischen Parlaments über die Eskalation im Mittelmeer und die Rolle der Türkei. Der Außenbeauftragte erinnerte zugleich an die Drohung der EU-Außenminister mit Konsequenzen für die Türkei, falls es keine Fortschritte geben sollte. "Im Europäischen Parlament forderten Abgeordnete aller sieben Fraktionen, weitere Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen. Genannt wurden Wirtschaftssanktionen, eine Aussetzung der Zollunion und ein Waffenembargo gegen Ankara." Frankreich und Österreich wollen im Verbund mit Zypern und Griechenland den Druck erhöhen. Erwogen werden Maßnahmen, die den türkischen Tourismussektor treffen würden. Ankara habe zwar ein Explorationsschiff zurückgezogen habe; allerdings suchen zwei weitere Schiffe immer noch im Meeresboden der von Zypern reklamierten Wirtschaftszone nach Öl und Gas. Zypern fordert, dass noch vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs weitere türkische Personen und Firmen bestraft werden. Nikosia macht davon seine Zustimmung zu Sanktionen gegen etwa vierzig Belarussen abhängig. Borrell sagte, die Sanktionsbeschlüsse würden „mit derselben Geschwindigkeit“ vorangetrieben. Sie sollten noch vor dem Sonderrat getroffen werden. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1156 und FAZ 2020, Nr. 219, Nr. 216; Thomas Gutschker 2020: Geeinte Front gegen Erdogan, Brüssel, Frankfurt a.M. sowie Kurs Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[436] Ib.
[437] Ib.; zu: Wenn Türken in Sicht waren oder andere Moslems bzw. Feinde des Christentums, riefen die Herrscher zu den Waffen, wie EL EMPERADOR: "¡Al arma, caballeros! / ¡Viva la Iglesia, mueran sus contrarios!" (An die Waffe, meine Herren! Es lebe die Kirche, es sterben deine Feinde!). Es galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was in Westeuropa gut geklappt hat - natürlich immer begleitet von derben Sprüchen der Soldaten, die von den Frauen angefeuert wurden, z.B. von DOÑA MARÍA DE CÉSPEDES, die ruft: "¡Sacude fuerte, don Juan, que son herejes!... ¡Fuera, gallinas barbados!" (nehmt sie hart ran, die Heretiker... Raus, bärtige Hühner!) oder TEODORA: "¡Por Dios, / que ensarto de dos en dos / con ánimo de un Roldán!... Muy bien van descalabrados." (Spießt sie zu zweit auf im Geist eines Roland ... Gut, sie sind kaputt). Dagegen klingen die Soldaten schon fast harmlos: "¡Ah, perros barbiponientes!" (Ah, bärtige Hunde!) oder "¡Marranos, infames!" (Schweine, berüchtigt!). Zu recht ist die griechische Flotte daher viel größer, als man es angesichts einer Bevölkerung von zehn Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftskraft erwarten könnte, die dem Bundesland Hessen ähnelt. "Der griechischen Marine gehören 21000 Soldaten an, dazu rund 6000 Reservisten. In der deutschen Marine, zum Vergleich, dienen etwa 16000 Männer und Frauen. Was für die Truppenstärke gilt, betrifft auch die Zahl der Kriegsschiffe, darunter 13 Fregatten und sechs Korvetten... Auch die Türkei baut seit längerem ihre Seestreitkräfte aus – jedoch unabhängig von der aktuellen Wirtschaftsentwicklung. In ihrer Marine, die auch das Schwarze Meer befährt, dienen rund 45000 Soldaten. Zu den größeren Schiffen gehören 19 Fregatten und sechs Korvetten. Im weiteren Vergleich stehen rund 40 griechischen Küsten- und Patrouillenbooten 50 türkische gegenüber. 19 Landungsboote für amphibische Operationen besitzt die griechische Flotte. Die türkische Marine hat nach Angaben des Verzeichnisses „Military Balance“ 34. Darunter sind fünf große Landungsschiffe, die eine beachtliche Streitmacht an Land bringen können, jeweils bis zu 250 Soldaten und bis zu 17 Kampfpanzer. Anders als die Türkei hat Griechenland keine eigenen Marineflieger. Beide Länder verfügen weder über Hubschrauber- noch Flugzeugträger. Allerdings baut die Türkei mit Hochdruck an einem Träger mit dem Namen „Anadolu“, auf dem nach ursprünglicher Planung auch die hochmodernen F-35-Jets landen sollten. Die bekommt Ankara wegen eines Streits mit den Vereinigten Staaten nun aber nicht. Stattdessen ist wohl geplant, Kampfhubschrauber auf dem Schiff zu stationieren. Die eigentlich für dieses Jahr geplante Auslieferung verzögert sich. Allerdings ist die türkische Luftwaffe auch ohne Flugzeugträger deutlich größer als die griechische (360 zu 270 Kampfflugzeuge). Aus alledem ergibt sich maritim eine zahlenmäßige Überlegenheit der Türkei, allerdings mit einer wesentlichen Ausnahme: Unter Wasser sind die Griechen deutlich stärker. Beide Seiten setzten dabei auf deutsche Marinetechnik. Daher könnte es geschehen, dass im Falle eines Krieges im U-Boot-Kampf deutsche Boote gegen deutsche Boote eingesetzt werden. Entscheidend für die Überlegenheit in einer maritimen Auseinandersetzung ist nicht die Größe der Schiffe oder ihrer Bordkanonen, sondern die Gesamtfähigkeit der maritimen Plattformen. Hier hat, was die U-Boote betrifft, Griechenland die Nase relativ weit vorn. Beide Seiten verfügen über jeweils mehrere ältere U-Boote. Als neueste Waffe gelten die extrem leisen dieselelektrischen Unterseeboote des Typs 214 mit jeweils acht Torpedorohren. Der Unterschied besteht darin, dass Griechenland seit 2016 insgesamt fünf dieser Boote im aktiven Dienst hat, während die Türkei erst im letzten Winter das erste Exemplar einer größeren Bestellung übernommen hat. Die U-Boot-Kooperation macht derzeit den größten Teil des deutschen Rüstungsexports in die Türkei aus. Das wurde mit Blick auf die völkerrechtswidrige türkische Intervention in Syrien oft kritisiert, wobei die Bundesregierung abwiegelnd erklärte, es werde ja „ausschließlich für den maritimen Bereich“ geliefert. Genau dort droht jetzt ein bewaffneter Konflikt unter Nato-Partnern." Statt die Türkei zu unterstützen könnten Deutschland und die EU Griechenland bei der Erneuerung und Aufrüstung ihrer Marine helfen, zum Beispiel beim Kauf eines Flugzeugträgers, weiterer U-Bote usw. Vgl. Anm. 435 und Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[438] Zu: Unter Christen galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was auch meistens geschah, auch wenn die Ritter sich den einen oder anderen guten Tropfen Wein genehmigten. Im fortgeschrittenen Weingenuss wurden natürlich auch die Sprüche deftiger:  Der CONDE DE SALDAÑA meint: "Ya la furia manifiesta" (Schon manifestiert sich die Wut), ÍÑIGO ist erstaunt, dass alles um ihn herumläuft: "Todo el mundo se me anda", VELASCO fordert ein Pferd an: "Tráiganme un caballo a mí." Vollkommen besoffen rufen sie: "Yo soy el Gran Tamarlán" (Ich bin der Große Tamorlan. Tamerlan oder Timur der Schreckliche, islamischer Eroberer, turco-mongolisch aus Samarkand, Ende des 14. Jahrhunderts, geboren in Usbekistan, gest. in Kasachstan, Mausoleum in Samarkand, Usbekistan), FERNANDO sagt, er sei der große Türke, der durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden ist und der in Konstantinopel herrscht zusammen mit dem Gott der Eitelkeit (Allah): "Yo el Gran Turco" und VELASCO sagt er sei der Sufi: "Yo el Sufí" (Dem Sufi-Orden gehören die sogenannten Derwische an, die sich in ihren Tänzen wie Verrückte oder Besoffene um sich selbst drehen; ein Sufi oder Derwisch ist ein asketischer und mystischer Muslim; es handelt sich um eine islamische Sekte, die auf den Mystiker Rumi zurückgeht. Vertreter des Derwisch-Ordens bzw. Sufismus, hatten sich besonders für die Vertreibung der Christen, nicht zuletzt der Armenier, aus der Türkei, eingesetzt). Auch der heutige türkische Präsident ist durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden und mit ihm viele seiner Lieblingsfrauen aus dem Harem, wie z.B. Angela Merkel, die heimlich Allah anruft, er möge doch seinen Lieblingsräuber beschützen. Immerhin hat er daraufhin ein Korsarenschiff, die Oruc Reis abgezogen. Griechenland und Zypern zeigten sich allerdings wenig beeindruckt von der Rückkehr der Oruc Reis. Ein griechischer Regierungssprecher äußerte den Verdacht, das sei bloß ein taktischer Zug vor dem Gipfel, keine Verhaltensänderung. Diplomaten verwiesen darauf, was der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu gesagt hatte: Das Schiff sei bloß für Wartungsarbeiten zurückgekehrt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wie Merkel die Schutzmacht seiner Branche, Allah, im sogenannten Freitagsgebet angerufen, er möge ihn als Schutzmacht zumindest aller islamischen Räuber und Korsaren einsetzen. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1157 und FAZ 2020, Nr. 220, Nr. 221, Nr. 223; Thomas Gutschker 2020: Bleibt der osmanische Korsar im Hafen? Die EU-Staaten ringen um ihr Verhältnis zur Türkei. Brüssel, Frankfurt a.M. sowie Kurs Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[439] Ib.; zu: An dem Konflikt und seinem Ausgang hängt viel in Brüssel. "Es geht nicht nur um das Verhältnis zur Türkei, die seit 1968 in einer Zollunion mit der EU ist und seit 2005 Beitrittskandidat. Es geht auch um Belarus, obwohl die Konflikte nichts miteinander zu tun haben. Dafür hat Zypern gesorgt. Als sich die EU-Außenminister Ende August in Berlin trafen, verkündete ihr zyprischer Amtskollege: Sein Land werde Sanktionen gegen Belarus nur zustimmen, wenn umgekehrt weitere Türken wegen Gasbohrungen in der zyprischen Wirtschaftszone bestraft würden. Seit November vergangenen Jahres gibt es ein EU-Sanktionsregime dafür. Im Februar wurden zwei Mitarbeiter des staatlichen türkischen Energiekonzerns TPAO mit Reise- und Kontosperren belegt." Geändert haben diese laschen Sanktionen natürlich nichts am türkischen Verhalten. In der von Zypern beanspruchten Wirtschaftszone sind immer noch zwei türkische Schiffe aktiv: eins bohrt, eins erkundet seismisch den Meeresboden. Zypern dringt deshalb auf zusätzliche Listungen. Es geht um fünf weitere hohe Mitarbeiter von TPAO und drei Tochterfirmen. Solange die nicht beschlossen sind, blockiert Nikosia die Sanktionsliste für Belarus. Deutschland spielt in diesem Ringen eine besondere Rolle. Berlin, d.h. vor allem die verkappte Muslima Angela Merkel, die, wie der türkische Präsident unter der Schutzmacht Allahs steht sowie die dazugehörigen Journalisten der FAZ (z.B. Reinhard Veser, der wirksame Sanktionen gegen die Türkei ablehnt)  will unbedingt verhindern, dass vor dem Sonderrat weitere Türken bestraft werden. Als Land, das die Ratspräsidentschaft führt, müsse Deutschland aber neutral bleiben und einen Konsens suchen. Da Merkel unter der Schutzmacht Allahs steht, sind Lügen in ihren Augen erlaubt: Sie lügt z.B. wenn sie von Neutralität spricht und Sanktionen gegen Russland und Belarus begrüßt, gegen die viel gefährlichere Türkei aber nicht. So führt nun das linksradikal regierte Italien den Widerstand gegen die zyprische Liste an...Weiterhin kreuzen türkische Korsaren- bzw. Bohrschiffe vor der Küste Zyperns. Für die Stabilität in der Region sei es wesentlich, dass auch Zyperns Interessen als EU-Partner verteidigt werden. Nicht nur in Deutschland sondern auch in Frankreich gibt es den „langen Arm Erdogans. Es geht um die politischen Einmischungsversuche AKP-treuer Einwanderer. Frankreich will auch das System abschaffen, das es der Türkei erlaubt, ungeprüft Lehrer für Sprachkurse an französische Schulen zu entsenden. Auch Wanderprediger, die direkt aus der Türkei entsandt werden, sollen nicht mehr in französischen Moscheen predigen können. Die türkische Staatsführung legte gegen diese Ankündigungen Protest ein.Auch eine Schließung sämtlicher Atib- und Ditib-Moscheen wird erwogen. Vgl. Anm. 438 und Kurse Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 552 William Shakespeare I-II, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre I-II, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Nr. 655 Staats- und Rechtslehre V, Ib.
[440] Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1158 und FAZ 2020, Nr. 222, Nr. 223, Nr. 227, Nr. 230, Nr. 231: Jürg Altwegg 2020: Feigheit tötet. Der islamistische Terror gegen die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ geht weiter, Genf, Frankfurt a.M.; Michaela Wiegel 2020: Wo war die Polizei in der Rue Nicolas Appert? Der Messerangriff in Paris bringt den Innenminister in Erklärungsnot. Paris, Frankfurt a.M.; Dies. 2020: Von Islamisten unterwandert. Der Islam breitet sich in der französischen Gesellschaft immer weiter aus, dominiert ganze Stadtviertel. Paris, Frankfurt a.M. 
[441] Ib.
[442] Ib.
[443] Ib.
[444] FAZ 2020, Nr. 226
[445] Zu: In seiner Comedia famosa JORGE TOLEDANO, lässt Lope de Vega seinen Titelhelden JORGE das tun, was auch in anderen muslimischen Ländern wie Türkei, Syrien, Libanon usw. getan werden müsste, nämlich das christliche Gesetz einführen: "A permitillo mi ley / no dudes que lo aceptara, / que ya yo me he visto rey, / y era bien que un rey me honrara / para mí y aun para él" (Lassen Sie mich mein Gesetz zulassen. Zögern Sie nicht, es zu akzeptieren, dass ich mich schon als König gesehen habe, und es war gut für einen König, mich zu ehren für mich und sogar für ihn). EL REY DE ARGEL fragt ihn, ob er einen besseren König von Algier wolle, als den, der in seiner Brust herrsche?: "¿Quieres mejor Rey de Argel / que aquel que en mi pecho reina?" Dazu meint JORGE, so zu regieren würde bei ihm kein Interesse wecken: "Para reinar por tal modo / ningún interés me mueve".  Warum funktioniert es in der Türkei nicht? Félix Lope de Vega Carpios Komödie LA BOBA PARA LOS OTROS, Y DISCRETA PARA SÍ, gibt Auskunft:: Der Ausdruck "LA BOBA PARA LOS OTROS, Y DISCRETA PARA SÍ" (Der Dumme für die anderen, und der Geistreiche und rücksichtsvolle für ihn selbst) trifft nicht auf den türkischen Präsidenten zu, denn dieser ist unter dem Schutzschild Allahs sowohl für andere als auch für sich blöde; er ist sozusagen in seinem Schurkenzustand: "En tu condición villana". Auch ein großer Palast täuscht nicht darüber hinweg. Wenn gesagt wird: "Es el palacio de vuestra alteza" (Es ist der Palast Ihrer Hoheit), so könnte man mit Diana sagen: "El lugar puede todo aposentar / su grande y vistoso espacio / con ovejas y borricos" (An dem Ort können sich alle niederlassen, sein großer und auffälliger Raum mit Schafen und Eseln). In seinem Zustand kämpft er an mehreren Fronten, nicht nur in Syrien, Lybien, Griechenland und Zypern sondern auch in Armenien; sein Ziel ist nicht nur die Eroberung Griechenlands sondern er will den Genozid an den Armeniern vollenden, die Krim erobern und weite Teile RusslandsVgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1157 und FAZ 2020, Nr. 227, Nr. 230, 231; Thomas Gutschker 2020: Alle schauen auf Zypern. Die EU-Staaten suchen eine Haltung zur Türkei.Brüssel, Frankfurt a.M. und Anm. 338 ff.sowie Kurse Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Ib.
[446] Ib.
[447] Ib.
[448] Zu: Unter Erdogan ist die Türkei zu einem aussenpolitischen Akteur geworden, der zumindest als Schurke ernst genommen werden muss. "Syrien, der Irak, Libyen und nun Nagorni Karabach: Die Ambitionen der Türkei kennen keine Grenzen mehr. Schon vor Jahren hat Präsident Recep Tayyip Erdogan klargemacht, dass er sich nicht allein als Anführer der Türken, sondern als Wortführer aller Muslime in der Welt versteht. Nach seinem Sieg bei der Parlamentswahl 2011 sagte er, dies sei ein Sieg für Sarajevo genauso wie für Istanbul, für Damaskus wie für Ankara und für Jerusalem wie für Diyarbakir. Die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee im Juli präsentierte er danach als Botschaft der Hoffnung für alle Muslime von Bukhara bis Andalusien." Die islamistische Bewegung, aus der Erdogan und seine Partei bzw. Terrororganisation (AKP) stammen, hat das kemalistische Selbstverständnis niemals geteilt. Aus ihrer Sicht war die Türkei immer ein muslimisches Land und ein Teil des Nahen Ostens. Auch wenn Erdogan nach seinem Amtsantritt 2003 die Westorientierung beibehielt und 2005 die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit der EU erreichte, verschob sich der Fokus immer mehr nach Osten. "Die neue ambitionierte Aussenpolitik der Türkei unter Erdogan wurde massgeblich geprägt durch seinen langjährigen Chefdiplomaten Ahmet Davutoglu. Als Professor für internationale Beziehungen prägte dieser das Konzept der «strategischen Tiefe». Nach seiner Ernennung zum Aussenminister strebte er danach, die Türkei zur Brücke zwischen Europa, dem Kaukasus und dem Nahen Osten zu machen und als führende Macht der islamischen Welt zu etablieren. Zunächst ging es um Kulturzentren und Schulen zur Stärkung der Soft Power, wie sie auch von Islamwissenschaftlern an deutschen Universitäten und einigen Medien propagiert werden (Rainer Hermann und Mouhanad Khorchide. Geschichtsklitterung mit "preciados de historiadores" (wertvollen Historikern), "grandes habladores" (großen Schwätzern) ist angesagt. Der FAZ-Autor Rainer Hermann spielt in seinen Artikeln seit Jahren die Gefahr, die von der Türkei ausgeht, herunter und behauptet, der türkische Präsident sei wie ein christlicher Ritter, mit dem man rechnen und auf den man bauen könne; zudem versucht er den Konflikt der Türkei mit der EU, Griechenland und Zypern in die Schuhe zu schieben).  "Dabei setzte die Türkei zunächst vor allem auf den Ausbau ihrer Botschaften und die Gründung von Schulen und Kulturzentren zur Stärkung ihrer Soft Power. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Afrika, das Erdogan früh als lukrativen Markt für die aufstrebenden türkischen Familienunternehmen erkannte. Unterhielt die Türkei 2009 nur 12 Botschaften auf dem Kontinent, sind es heute 39. Statt früher 10 sind heute 32 afrikanische Länder in Ankara diplomatisch vertreten." Zur Zeit der Reconquista war schließlich fast ganz Afrika muslimisch bzw. türkisch. Seit 2013 strebt die türkische Regierung danach, ein eigenes Netz an Bildungseinrichtungen aufzubauen. "Heute ist die staatliche Maarif-Stiftung in 67 Ländern aktiv und unterhält 335 Schulen, die meisten davon in Pakistan, Afghanistan, West- und Ostafrika sowie auf dem Balkan. Ebenfalls äusserst aktiv ist die türkische Entwicklungshilfeorganisation Tika. Mit staatlicher Not- und Entwicklungshilfe in Höhe von 8,65 Milliarden Dollar zählte die Türkei 2019 gemäss der OECD zu den führenden Geberländern der Welt. Mit einem Anteil von 1,15 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) übertrifft sie deutlich das OECD-Ziel von 0,7 Prozent des BIP und nimmt weltweit einen Spitzenplatz ein, noch vor Luxemburg, Norwegen oder Schweden." Auch auf diese Weise wird den Entwicklungsländern der Terror a la Turca eingeimpft. Der türkische Präsident sieht sich als Nachfolger osmanischer Herrscher wie die "Perros" (Hunde) Suleiman der Prächtige und Abdulhamid. Beschränkte sich die militärische Präsenz der Türkei jenseits ihrer direkten Nachbarschaft früher auf Friedenseinsätze auf dem Balkan und in Afghanistan, "unterhält sie seit 2017 einen Militärstützpunkt in Katar. Auch in der sudanesischen Hafenstadt Sawakin arbeitet sie am Aufbau einer Marinebasis. Noch ist die türkische Präsenz in Übersee überschaubar. Doch Erdogan rüstet die Marine massiv auf, bald soll ein erster Flugzeugträger in Dienst genommen werden. Warum sollte Erdogan nicht auch in Nagorni Karabach zu wiederholen versuchen, was sich in Libyen als so erfolgreich erwiesen hat? Immer mehr setzt Erdogan auf militärische Mittel. Im Februar zwang er Syriens Machthaber Bashar al-Asad und seine russischen Verbündeten mit dem Einsatz von Artillerie und Drohnen zum Stopp ihrer Offensive in Idlib. Zugleich wendete er das Blatt im Kampf um die libysche Hauptstadt Tripolis mit der Entsendung von Kampfdrohnen und syrischen Söldnern und fügte dem Alliierten Moskaus und Abu Dhabis, General Khalifa Haftar, eine schwere Niederlage zu." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1160 und NZZ vom 7. 10. 2020; FAZ 2020, Nr. 234, Nr. 238, Nr. 240 sowie Kurse Nr. 641 Lope de Vega IV, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre I-II, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Ib.
[449] Ib.
[450] Ib. Zu: Lope de Vega lässt in seiner Komödie LA CAMPANA DE ARAGON, DON NUÑO berichten, er sei auf die Moschee geklettert und habe die muslimischen Zeichen wie Halbmonde von der Moschee entfernt, denn diese seien Terror, der die Heiden bzw. Muslims zu weiterem Terror verleitet: "Ya que Huesca por ti, / Rey famoso aragonés, / que a su mezquita subí, / y aquestas lunas que ves, / a tus cruces abatí. / Allí, señor, enarbolo / tu estandarte, y queda solo, / dando terror al pagano." Der türkischer Halbmond galt als Zeichen des türkisch-osmanischen Terrors, der die Türken zu weiterem Terror verleitete. Heute wäre es kaum vorstellbar, dass sich die deutsche Bundeskanzlerin freuen würde, wenn islamische Terrorattribute wie Halbmond, Minarette und Halbmondflaggen wie die türkische-osmanische Nationalflagge verboten würden, steht sie doch wie kein anderer Staatsführer dafür, diese in Deutschland zu dulden und zu verbreiten, auch in der Türkei hat sie sich stets davor ablichten lassen. Kein Wunder dass der türkische Präsident immer verrücker wird und sich zu einem Gefährder entwickelt. Die EU hat der Türkei bis spätestens Anfang Dezember 2020 Zeit gegeben, um ihren Kurs zu ändern. Ankara bleibt aber auf Konfrontationkurs. Das Explorations- bzw. Korsarenschiff Oruc Reis wurde wieder in Gewässer entsandt, die zu Griechenland gehören. Vgl. Anm. 448 und Kurse Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[451] Ib.; zu: Heute werden in Europa weder die islamisch-türkischen Terrorzeichen verboten noch diejenigen, die sich von ihnen "inspirieren" lassen, ausgewiesen. Zur Zeit der Reconquista lief das etwas anders ab. Der maurische König von Saragossa, EL REY MORO DE ZARAGOZA, durfe seine Koffer packen und wieder nach Afrika gehen; er konnte es erst noch nicht fassen und ruft: "Alá se duela de mí... Todo falta a mi temor, / pues aún me faltan palabras / para decir mi dolor." (Allah tut mit mir weh... In meiner Angst fehlt alles, weil mir immer noch die Worte fehlen um meinen Schmerz auszudrücken). In Barcelona solle eingeschifft werden, weiter gehe es dann nach Orán, Trípolis oder Biserta: "En los alfaques te embarca, / y iremos desde Tabarca / a Orán, Trípol o Biserta." EL REY MORO DE ZARAGOZA meint, das sei ein ungewisser Abgang, denn er habe nicht mal ein Schiff: "Será mi partida incierta, / que apenas tengo una barca". Der ALCAIDE sagt, weiter gehe es dann mit Klapperkisten und Zebras: "Pues ¿han de faltar, señor, de allí tartanas o zabras?"  DOÑA ELVIRA trauert den Mauren bzw. Türken allerdings nicht nach. In ihren Augen sind die Seelen der islamischen Mauren bzw. Türken, wenn sie überhaupt eine haben, so falsch wie gefälschtes Gold und die Mauren "Lebrel de Mahoma" (Windhunde des Muhammad): "Fuera de poco provecho, / cuando de diamantes fuera, / que si algún alma tenéis / los moros, tan falsa es toda, / que oro falso dar podéis." Die Maurin ARMINDA ruft: "¡Alá, Mahoma, váleme!" (Allah, Muhammad, geh zu mir!). DON NUÑO, der neben ihr steht sagt: "¿Qué es Mahoma? Nuño soy." (Was ist Muhammad? Ich bin NUÑO). Als eine Gruppe Mauren vor den Christen flieht, rufen sie dem Schurkengeschwader zu: "¡Oh, fiero escuadrón villano!" (Oh, ein wildes Schurkenschwadron!). Ausgewiesen wird heute kaum jemand, aber mit und ohne Hilfe des EU-Türkei-Abkommens werden weitere islamisch-türkische Untergrundkämpfer in die EU eingeschleust, vgl. Anm. 448 ff. und Kurs Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[452] Ib.; zu: Nicht nur damalige türkische Sultane geben genug Zeugnis dafür, dass der Teufel sie anstachelt, der schlau ist und nie schläft: "que basta por testimonio / de que os incita el demonio, que es astuto y nunca duerme". Nicht zuletzt haben sie in ihrer "malquisto" (Verdorbenheit) die Schönheit, insbesondere die schönen christlichen Ländereien, verschandelt und sind weit entfernt dafür Buße zu tun:  "y alguna más penitencia, / por afear la hermosura." In seiner Komödie LA BUENA GUARDA lässt Lope de Vega  Pastor CARRIZO sagen, man könne mit Wasser als Medizin fasten, müsse man aber nicht. Als Poet könne man es in der Dämmerung auch mit zwei Sanmartiniegos Getränken und zwei Manchego-Happen aushalten, was Muhammed natürlich ignorieren würde, schließlich geben sich Muhammad und die türkischen Sultane mit solchen Happen nicht zufrieden, zusammen mit dem Beelzebub greifen sie nach Algier oder Konstantinopel: "Tome un poeta al aurora / dos tragos sanmartiniegos, / con dos bocados manchegos / desto que Mahoma ignora / Belcebú le lleve presto / a Argel o a Constantinopla". CARRIZO erinnert an die Gefahren durch die islamischen Piraten oder Korsaren, die in Buchten und Winkeln ihre Fregatten verstecken, aus denen sie alle herauskommen; an Leidenschaft für ihr Banditentum mangelt es nie: "Mil veces oí en Castilla / que en el Coll de Balaguer / había bien que temer, / ya porque es del mar la orilla, / y moros de Argel, piratas, / entre calas y recodos, / donde después salen todos, / tienen ocultas fragatas; / ya porque en él, por pasiones, / nunca faltan bandoleros." Statt fasten haben sich die Türken Konstantinopel als Happen einverleibt, sollen nun Zypern, Armenien, und die Krim folgen? An Leidenschaft für ihr Banditentum mangelt es nicht. Die Osmanen hatten schon einmal mit Unterstützung der islamischen "Goldene Horde" die Krim erobert. "Im Mittelalter wurde die Krim Schauplatz einer erbitterten Rivalität der beiden Kolonialmächte Venedig und Genua. Allerdings kam auch von Osten ein Vorstoß. Die Goldene Horde belagerte das genuesische Caffa (Feodosija) im Jahr 1307 acht Monate lang und brannte die Stadt schließlich nieder. Die Krim war zu dieser Zeit bereits zu einem wichtigen Handelsplatz an der Seidenstraße geworden." Die Wirtschaft blühte, aber gleichzeitig kam auch die Pest über die muslimisierte Krim nach Europa. "Mit dem Verlust Konstantinopels 1453 an die Osmanen verstärkte sich die Machtposition des Krim-Chanats, das von der Unterstützung der Hohen Pforte profitierte und sich mit krimtatarischen Kämpfern an den türkischen Feldzügen beteiligte. Auf dieser Entwicklung beruht das notorisch schlechte Image des Krim-Chanats in der russischen und sowjetischen Geschichtsschreibung: Die Krimtataren werden als blutrünstige Krieger und skrupellose Geiselnehmer dargestellt", was nicht zu leugnen ist, schließlich haben sie zusammen mit den Osmanen christliche Gebiete terrorisiert. 1654 kam es zum Vertrag von Perejaslaw, ein militärischer Beistandspakt, bzw. ein freiwilliger Beitritt der Ukraine zum Zarenreich. In einer Reihe von Türkenkriegen versuchten die russischen Zaren immer wieder, die Osmanen zurückzudrängen. "Berühmt geworden ist das „griechische Projekt“ von Katharina der Großen, die Russland als orthodoxe Schutzmacht in einem wiedereroberten Konstantinopel installieren wollte. Sekundiert wurde die energische Zarin bei diesem Plan von ihrem Philosophenfreund Voltaire. Vgl. Anm. 448 ff. und Kurse Nr. 629 Voltaire, Johann Wolfgang von Goethe I-II, Nr. 553 Friedrich Schiller I-II, Nr. 554 Friedrich Hölderlin I-II, Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
[453] Ib.; zu: Was in Paris passiert, könnte sich überall in den Vororten der europäischen Großstädte ereignen. Damals gab es diesen Streit in islamisch-türischen Ländern; dort hatte ein Türke gesagt, er schlage sich viermal am Tag und stecke dabei noch Allah in die Tasche, man solle die Blinden lassen, er wolle einfach nur seine Arbeit (Krieg) machen. "Tal, que me venció / cuatro veces en un día / ... ¡Pluguiera a Alá... ¡Que el persiano / guerra me procure hacer!" Diejenigen, die sich viermal am Tag schlagen und dabei noch den Wüterich Allah in die Tasche stecken, befinden sich heute, dank einer falschen Einwanderungspolitik in Europa. "Ein nächtlicher Angriff auf ein Polizeikommissariat mit Eisenstangen, Pétanque-Kugeln und Feuerwerkskörpern in der Banlieue von Paris, in Champigny-sur-Marne, schockiert Frankreich."  Etwa vierzig türkisch-islamische Personen hatten sich in der Nacht zum Sonntag vor dem Kommissariat zusammengerottet, das mitten in einer Sozialbausiedlung liegt. Das Viertel in Champigny steht regelmäßig in den Schlagzeilen, weil Rauschgiftbanden dort ihr Unwesen treiben. "Zwei diensthabende Polizisten, die kurz vor Mitternacht zu einer Zigarettenpause vor die Tür getreten waren, konnten sich in letzter Minute ins Innere des Polizeikommissariats retten. Die vermummten Täter zerschlugen mit Eisenstangen die Eingangstür. Sie gelangten nicht in das Polizeigebäude, weil eine zweite Hochsicherheitstür ihnen den Zugang versperrte. Daraufhin belagerten sie fast eine Stunde lang das Gebäude und bewarfen es mit Pétanque-Kugeln und Feuerwerkskörpern. Videos von der nächtlichen Belagerung wurden in den sozialen Netzwerken geteilt. Die Täter beschädigten mehrere vor dem Kommissariat parkende Polizeifahrzeuge und legten Feuer in Mülltonnen. Erst als Verstärkung aus anderen Polizeirevieren anrückte, flohen sie. Der Innenminister Gérald Darmanin sprach bei einem Ortsbesuch von einem „Territorialkrieg auf dem Boden der Republik“. Die Täter hätten zum Ziel gehabt, Symbole der Republik wie die Polizei zu beschädigen. "Er benutzte dabei den arabischen Begriff „caid“ für Bandenchefs. Die Regierung hat vor zwei Jahren ein Pilotprogramm zur „republikanischen Wiedereroberung“ rechtsloser Räume in der Banlieue aufgenommen. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1162 und FAZ 2020, Nr. 238, Nr. 241; Michaela Wiegel 2020: Angriff auf die Polizei. Die Attacken gegen die Sicherheitskräfte in der Pariser Banlieue werden immer heftiger – die Politik wirkt dabei hilflos. Paris, Frankfurt a.M. sowie Anm. 454 f. und Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 11), Ib.
[454] Ib.; zu:Sieht man sich an, wie die Türken neu eroberte Gebiete wie Nordzypern innerhalb der Türkei als Staat ansehen, die außerhalb der Türkei aber nirgends anerkannt werden, oder islamische Ehen oder Abschlüsse, so kann man mit DON SANCHO von einem seltsamen Wahnsinn sprechen bei diesen islamischen Türken und Mauren, der eine gewisse Wahrheit umschließe:  "¡Hola, echad de aquí esta gente! / ¿Hay locura tan extraña? / ¡Oh, cuánta verdad encierra / que nadie es nada en su tierra / y el nada es algo en la extraña!"!" (Hey, holt diese Leute hier raus! Gibt es einen solchen seltsamen Wahnsinn? Oh, wie viel Wahrheit umschließt es, dass niemand etwas in eurem Land ist und nichts ist etwas im Fremden!). Zudem ist es Heuchelei, in den Nächten zu stehlen und am Tage zu beten, (wie der heutige türkische Präsident, der in der Hagio Sophia betet und sogar am hellen Tage auf Raubzug geht bzw. türkische Drohnen und Soldaten in andere islamische Länder wie Aserbaidschan entsendet): "que no me pago yo de hipocresías, / robar las noches y rezar los días." Vgl. Anm. 453 und Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 13), Ib.
[455] Ib.; zu: Großen Anteil am militärischen Übergewicht Aserbaidschans haben Kampfdrohnen vor allem aus der Türkei. "Das aserbaidschanische Fernsehen zeigte Bilder davon, wie türkische Drohnen armenische Ziele zerstört haben. Die armenische Luftabwehr hat ihnen wenig entgegenzusetzen. Daran wird eine Entwicklung sichtbar, die schon seit einigen Jahren anhält: Die Drohne verkörpert heute die militärische Hard Power der Türkei als Regionalmacht, so wie zuvor die Soap Opera das Land zur Soft Power gemacht hatte. Die türkische Außenpolitik setzt seit Jahren nicht mehr den Handel und die Kultur ein, um sich über die Landesgrenzen hinweg Anerkennung zu verschaffen. Heute stehen die Waffen aus der eigenen Rüstungsindustrie im Vordergrund, allen voran die Drohnen, bei denen die Türkei zu den führenden Herstellern gehört. Eingesetzt haben sie die türkischen Streitkräfte im Nordirak gegen die PKK, in Syrien gegen die dortigen Kurden und zur Verteidigung von Idlib sowie in Libyen, wo die Drohnen im Krieg gegen den Rebellengeneral Chalifa Haftar die Wende gebracht haben. Im östlichen Mittelmeer gehören die Drohnen zur Standardausrüstung der Marine." Seit dem Beginn der Herrschaft der AKP Recep Tayyip Erdogans im Jahr 2002 hat die Türkei eine Schurken-Industrie zur Entwicklung und Produktion von Drohnen aufgebaut. "Die Produktpalette reicht von kleinen Schwarmdrohnen, die als Kamikaze-Drohnen eingesetzt werden, bis hin zu großen, schlagkräftigen Kampfdrohnen. Vor allem zwei Unternehmen beliefern die Streitkräfte mit Drohnen: die staatlichen Turkish Aerospace Industries (TAI), die vor zwanzig Jahren von der Armee beauftragt worden waren, für den Kampf gegen die PKK mit „höchster Priorität“ Drohnen zu entwickeln, und das private Unternehmen Baykar von Selcuk Bayraktar, der 2016 eine Tochter Erdogans geheiratet hat. 2007 hatte das damals noch junge Unternehmen Baykar erstmals einen Auftrag der türkischen Streitkräfte zur Lieferung von kleinen Aufklärungsdrohnen bekommen. Die türkische Armee verwendet zurzeit überwiegend die Drohnen Anka-S von TAI und TB2 von Baykar – letztere kommt offenbar auch im Karabach-Krieg zum Einsatz. Beide Unternehmen haben im Sommer Prototypen vorgestellt, die die Möglichkeiten der türkischen Armee im kommenden Jahrzehnt massiv ausweiten werden. Nach Testflügen im August könne die Drohne Akinci in die Serienproduktion gehen, sagte Selcuk Bayraktar. Die Drohne fliegt bis zu 12190 Meter hoch, ist für viele Flugabwehrraketen also nicht erreichbar. Sie hat einen Radius von 600 Kilometern, kann zur Aufklärung eingesetzt und mit Marschflugkörpern der türkischen Rüstungsfirma Roketsan bestückt werden, die wiederum eine Reichweite von 250 Kilometern haben. In den türkischen Medien werden bereits Spekulationen angestellt, welche Möglichkeiten durch die addierte Reichweite von 850 Kilometern für Drohnen entstehen, die auf den türkischen Militärbasen in Qatar und Somalia stationiert sind. Im September hat auch die jüngste Entwicklung der TAI, die Drohne Aksungur, einen Testflug absolviert. Aksungur kann Raketen bis zu einem Gewicht von 750 Kilogramm tragen. Die türkische Marine will die Kampfdrohne gegen feindliche Unterseeboote einsetzen, was die Schlagkraft der Marine, die in den vergangenen Jahren aufgerüstet worden ist, weiter erhöhen wird. Zudem wird die Rüstungsfirma STM Ende 2020 die türkische Armee erstmals mit der kleinen Kamikaze-Drohne Alpagu beliefern, die mit zwei Kilogramm so leicht ist, dass ein Soldat sie tragen und auf dem Schlachtfeld einsetzen kann. Bayrak und TAI rechnen mit lukrativen Exportaufträgen. Die Türkei hat seit 2002 ihre Rüstungsexporte auf drei Milliarden Dollar bereits mehr als verzehnfacht."  TAI hat als neue Absatzmärkte vor allem islamische Länder in Asien im Blick. Bayrak will seine neue Akinci-Drohne nach Aserbaidschan, Malaysia, Qatar und an die Ukraine verkaufen. Wenn Europa und Amerika nicht in der Lage sind, die türkische Rüstungsindustrie und die Marine, die "bárbaros navíos" (barbarischen Schiffe), mit Hilfe quasi eines "villano cazador" (Schurkenjäger) zu zerstören, könnte die Türkei weitere Länder und sogar Europa bedrohen: "Formuliert hat es 2006 der damalige Konteradmiral Cem Gürdeniz. Er fordert, dass die Türkei im östlichen Mittelmeer eine Überlegenheit durchsetzen müsse, damit die Vereinigten Staaten, die EU und die Nato die Türkei nicht länger am Aufstieg zu einer Weltmacht hindern könnten." Vgl. Anm. 453 ff. und Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 14), Ib.
[456] Ib.; zu: Was hier beschrieben wird, gilt auch für das Gesetz der islamischen Könige bzw. des Sultans, nämlich, dass er "entre sus bárbaras leyes" (unter seinen barbarischen Gesetzen), die Menschen "conserva de Dios la ley" (davor bewahrt, das Gesetz Gottes anzunehmen) und stattdessen dem falschen Gott Allah zu dienen. INÉS glaubt ihm kein Wort. Der Komiker TELLO schwärmt aber von seiner Poesie, die nicht nur moralische Philosophie sei, sondern neben Rechtsphilosophie und schweren Urteilen auch "hermosura e invención" (Schönheit und Erfindung) sowie Fabeln enthalte wie die des Phönix oder des "basilisco el hombre", des Basilisken, der jeden tötet, der seinen Namen bzw. den des Mohammed beleidigt, so wie der "basilisco el hombre", der Moslem, der in Frankreich einen Lehrer geköpft hatte, weil er im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1164 und FAZ 2020, Nr. 243, Nr. 246; FAS 2020, Nr. 43; Michaela Wiegel 2020: Ins Mark getroffen. Die Enthauptung eines Lehrers offenbart aufs Neue das Versagen der französischen Behörden. Radikale Islamisten unterwandern die Schulen des Landes seit Jahren. Paris, Frankfurt a.M.; Dies. 2020: Kampf für die freie Gesellschaft. Die Ermordung des Lehrers Samuel Paty hat viele Franzosen schockiert. Ib.; Susanne Schröter 2020: Der Nährboden des Terrors. Mit dem Vorwurf der Islamophobie werden regelmäßig Kritiker von Gewalt und Repression zum Schweigen gebracht. In Frankreich hatte das tödliche Folgen, Frankfurt a.M.; Annabelle Hirsch 2020: Das Ende der Gefälligkeit. Nach dem Attentat von Conflans ringen Frankreichs Medien um den richtigen Ton, Frankfurt a.M.. sowie Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 15), Ib.
[457] Ib.
[458] Ib.
[459] Ib.
[460] Ib.
[461] Ib.
[462] Ib.
[463] Zu: Soviel Satire muss erlaubt sein: Der türkische Präsident kann nach Charlie Hebdo privat auch lustig sein: Die Karikatur auf der Titelseite der Ausgabe von Ende Oktober 2020 zeigt Erdogan, der in weißem Oberteil und Unterhose auf einem Sessel sitzt. Seine Zunge hängt lüstern aus dem schrägen Mund, in der rechten Hand hält er eine Dose, mit der linken hebt er das Gewand einer verschleierten Frau hoch, um ihr nacktes Hinterteil zu enthüllen und erschreckt sie mit dem Satz : „Ouuuh! Le Prophéte" (Huuh Der Prophet!). Betitelt ist die Seite mit „Erdogan - privat ist er sehr lustig“. Schließlich hatte Lope de Vega schon gesagt, wenn der Teufel versuche seinen Stuhl m Himmel aufzustellen, sehne er sich immer in die (unbefreite, islamische) Türkei zurück, weil es bei den Sultanen privat ganz lustig sein kann. Geschäftlich geht es bei den türkischen Sultanen bzw. Präsidenten allerdings weniger lustig zu, wie schon Adelbert von Chamisso dichtete: "der wüste Lüstling, der Türke stürmt herbei... Einziehend jauchzt der Moslem, der unserm Glauben flucht, / Und strauchelt über Leichen, wo er nach Sklaven sucht. / ... Beritt'ne Haufen schweifen und stellen auf dem Plan, / Sich Sklavinnen zu fangen, ein Menschentreiben an. / ... Es brechen Menschenräuber dort aus dem Hinterhalt, / Und feldwärts jagen Reiter herbei mit Sturmgewalt." Vgl. Science Review Letters 2020,19, Nr. 1166; 2021, 20, Nr. 1186 und FAZ 2021, Nr. 3; FAZ 2020, Nr. 250, Nr. 251, Nr. 252; Thomas Thiel 2020: Der Islamismus ist tief verankert. Ein Gespräch mit dem französischen Intellektuellen Pascal Bruckner über Frankreich nach dem Attentat. Frankfurt a.M. sowie Kurse Nr. 631 Adelbert von Chamisso, Nr. 643 Lope de Vega IV, Ib.
[464] Ib.
[465] Ib.
[466] Ib.; zu: Die türkische Lira ist auf einen neuen Tiefststand und weiter auf Sinkflug, "die Kreditwürdigkeit des Landes entspricht der von Ruanda, und jeder vierte Türke ist arbeitslos." Ein Justizsystem ist praktisch nicht vorhanden. Erdogan wünscht sich Boykottaufrufe gegen französische Produkte, in Wirklichkeit gibt es aber einen Boykott türkischer Produkte weltweit. Nicht nur Politiker aus Deutschland und der EU fördern den Islamismus in der Türkei. Statt die Griechen zu fördern, gibt es immer noch Politiker und Tausende Firmen,  die den Islamismus und die neo-osmanischen Großmachtbestrebungen der Türken unterstützen, z.B. Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta, Mango, Versace, Andreas Kronthaler, Vivienne Westwood, die auch islamische Kleidungsstücke wie Hidschabs, Abayas, Burkinis entwerfen, VW, Ford, Toyota, MAN, Daimler AG, Fiat, Renault, Robert Bosch GmbH, Sony, Hugo Boss, Maas-Naturwaren, Brax, Tommy Hilfiger, Bogner, Morgenland Apfelsüße/EgeSun, Aegean Exporters' Association (EIB), Fetullah Bingul und seine Tarim A.S., Rapunzel, Alnatura, Voelkel, Demeter, Naturland, Gepa, Migros, Delica, Varistor, Mehmet Ali Isik, Isik Tarim, Ferrero (Nutella, Duplo, Hanuta, Ferrero-Küsschen, Ferrero Rocher), Dovgan, Sönmez, Aldi, Lidl, Amazon & Co. usw.. Produkte aus der Türkei sind z.B. Erdgas, Autos, Elektrogeräte, Kleidung, Trockenfrüchte wie Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Haselnüsse, Mandeln (Mandelmus von Alnatura), Pistazien, Oliven, Olivenöl, rote Linsen, und frische und tiefgefrorene Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Aprikosen, Äpfel). Gefrorene und eingemachte Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren in den Supermärkten stammen fast alle aus der Türkei oder aus China, was auch für die Früchte in den Marmeladen gilt. Biomarmeladen von Alnatura oder Eigenmarken der Supermärkte wie Tegut-Bio lassen z.B. bei Maintal Konfitüren GmbH produzieren, die ihre Früchte aus China oder der Türkei beziehen. Um das Herkunftsland Türkei zu verschleiern, schreiben Firmen wie Alnatura nur den Hinweis auf das Etikett: "Aus Nicht-EU-Landwirtschaft". Der Gesamtumsatz der Erdbeeexporte der Türkei liegt bei über 20 Millionen Euro; nach Hayrettin Ucac, Leiter der Aegean Exporters' Association (EIB) wurden 2017 fast 14 000 Tonnen Erdbeeren exportiert, 2018 schon über 20 000 Tonnen. Die Produzenten sind im Bezirk Sultanhisar in Aydin. Nach Fetullah Bingul, Geschäftsführer von Tarim A.S. stammen die Himbeeren aus Bursa (Türkei), Bosnien-Herzegovina und Kosovo. Auch die Plattformen Alibaba und Amazon verkaufen in Massen gefrorene türkische Himbeeren und Erdbeeren. 70 Prozent der Haselnüsse weltweit kommen aus der Türkei. Migros, Alnatura, Gepa, Rapunzel, Demeter und Naturland fördern Türkei-Projekte wie das "Happy Hazelnut Projekt" oder das "Happy Village Projekt". Was heißt das genau? Diese Firmen fördern z.B. nicht nur den Bau von architektonisch hässlichen islamischen Dörfern mit Moschee, Minarett, Muezzin und Koranschule für die Arbeiter, sondern indirekt auch den Islamismus und Terrororganisationen wie die PKK und die AKP. Beraten werden die Firmen oft von Mc Kinsey Turkey oder der Boston Consulting Group Turkey, die u.a. an Koranhochschulen wie Bilkent University, Koc University, Bogazici University oder Sabanci University tätig sind. Türkische Absolventen der BCG gehen oft in die Politik wie Danyal Bayaz, der bei den Grünen landete; sie sind bestens informiert wie man Geschäfte mit der Türkei machen kann, so dass der türkische Präsident weiter seine Hochseeflotte aufrüsten kann, um nach Zypern weitere Inseln vor der türkischen Küste zu erobern. "Für Renault z.B. ist die Türkei der achtgrößte Exportmarkt der Welt, auf dem der Autohersteller in der ersten Jahreshälfte 2020 immerhin mehr als 49000 Fahrzeuge verkaufte. Renault baut im türkischen Bursa auch Autos, und das schon seit 50 Jahren. Das Werk in der Nähe des Marmarameeres ist eine der größten Fabriken im Renault-Reich. Mit rund 6000 Mitarbeitern kann es jährlich rund 378000 Fahrzeuge und 920000 Motoren bauen. Anlässlich der Veröffentlichung seiner jüngsten Zahlen hatte Renault kürzlich noch berichtet, dass die Türkei aufgrund steigenden Absatzes ein Hoffnungsschimmer sei." VW bezieht minderwertige Autoteile aus der Türkei, weshalb VW-Motoren leichter in die Brüche gehen. VW hat zwar eine Großfabrik in Izmir bagesagt, betont aber, "dass die Türkei seit Jahrzehnten ein wichtiger Standort für das Unternehmen sei. Schon 1966 errichtete die Konzerntochtergesellschaft MAN ein Werk in Istanbul, 1985 wurde ein weiteres LKW-Werk und ein Motorenwerk errichtet. Zudem beziehe VW Teile von zahlreichen türkischen Zulieferungen." Zu Firmen, die in der Türkei produzieren vgl. auch Anm. 463, 402 und Kurse Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 643 Lope de Vega IV, Ib.
[467] Ib.
[468] Zu: Können islamische Religionsgelehrte solche potentiellen Einzeltäter erreichen, bevor diese ein Blutbad anrichten und Hass säen, um Gesellschaften in einen Krieg der Zivilisationen zu treiben? Wohl kaum, denn die islamischen Religionsgelehrten zählen zu den Hauptverursachern des islamischen Terrors zusammen mit islamfreundlichen Politikern, Bischöfen und Journalisten wie Angela Merkel und dem großen Verharmloser des islamischen Terrorismus, dem FAZ-Reporter Rainer Hermann. Er meint Radikalisierung finde nicht in Moscheen statt, man solle die Kontrolle den Muslimen überlassen, "nur Muslime können diese Irregeleiteten noch einfangen." Er träumt von einer muslimischen Regierung, weshalb natürlich "ein Pauschalverdacht gegen alle Muslime" falsch sei. Er glaubt auch, die Attentäter hätten mit dem Islam, also dem sogenannten „legalistischen Islam“ nichts zu tun. Er sagt, der "dschihadistische Islam" sei etwas völlig anderes, und nur er sei gefährlich. Der „legalistische“ Islam, also die türkische DITIB mit ihren Moscheevereinen oder die Muslimbrüder, habe mit dem "Islamfaschismus" nichts zu tun und könnte keinem Christen etwas zuleide tun, abgesehen natürlich von der Unterstützung der türkischen Kriege, den Aggressionen gegen Christen in Griechenland und Armenien. Inzwischen regt sich sogar unter den Kirchenoberen Unmut darüber, den islamischen Terrorismus mit 
Gebeten, Kerzen und Solidaritätsbekundungen besiegen zu wollen. "Der Erzbischof von Straßburg, Luc Ravel, warnte davor, von Einzeltätern zu sprechen. Es handele sich nicht um eine Serie von „Gestörten“, sondern um einen Krieg, den die Regierung führen müsse. Inzwischen ist bekannt, dass ein in Frankreich lebender tunesischer Imam, Béchir Ben Hassen, kurz vor der Messerattacke über Facebook zu Rache an denjenigen aufgerufen hatte, die den Propheten beleidigt
hätten. Er forderte dazu auf, Ungläubige zu enthaupten.". Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1167 und FAZ 2020, Nr. 253, Nr. 254, Nr. 255; FAS 2020, Nr. 44; Jürg Altwegg 2020: Öffentliches Lynchen. Frankreich bekämpft den Terror im Internet, Frankfurt a.M.; Ders. 2020: Die antikulturelle französische Revolution. Zeiten des Aufruhrs: Frankreich droht zu zerfallen. Der intellektuelle und der islamistische Terror bedrohen den Zusammenhalt der Republik, Genf, Frankfurt a.M.
[469] Ib.
[470] Ib.
[471] Ib.
[472] Ib.
[473] Zu: Das Problem sind nicht nur die Extremisten, der Dschihadismus, der sogenannte "politische Islam", wie europäische Politiker und ihre Berater gerne behaupten, und selbst diese islamischen Extremisten ist man nicht in der Lage, wirksam zu bekämpfen. Frankreich hat jetzt den ersten Schritt in die richtige Richtung unternommen den "Staatsvertrag zur Entsendung türkischer Imame aufgekündigt". Deutschland und andere europäische Staaten sind noch weit davon entfernt, Frankreich folgen. In Deutschland sind es vor allem die linken Splitterparteien wie SPD, Linke, Grüne, und inzwischen auch FDP, die sich in dieser Frage um die deutsche Bundeskanzlerin scharren, unterstützt von Journalisten und Psychologen wie Rainer Hermann und Ahmad Mansour. So sagen z.B. Konstantin Kuhle, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag und Benjamin Strasser, Sprecher für Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag: "In Justiz und Sicherheitsbehörden müssen mehr Menschen muslimischen Glaubens tätig sein" und statt christliche Religionslehrer brauche es mehr muslimische
Religionslehrer und Imame. Besonders deutlich wird das Versagen der europäischen Staatschefs in den Schulen. Berichte über die Verhältnisse in den Schulen dringen nur selten an die Öffentlichkeit. "Über Störungen während der Schweigeminute wurde nur vereinzelt berichtet. An einer Oberschule in Nantes sollen Schüler kurz vor dem Gedenken mit Wurfgeschossen, unter ihnen Säure- und Brandgeschosse, auf Lehrer und Aufsichtspersonal gezielt haben. Der lokale Radiosender France Bleu meldete, ein 18 Jahre alter Schüler mit Migrationshintergrund sei in Polizeigewahrsam genommen worden. Der Journalist Julien Bouteiller von der Lokalpresse in Lille berichtete, dass viele Schulleitungen in Nordfrankreich Journalisten den Zugang verweigert hätten. Bouteiller fragte, ob es eine Anweisung aus dem Bildungsministerium gegeben habe, die Presse fernzu- halten. Bei der Schweigeminute für die Terroropfer der Redaktion von „Charlie Hebdo“ am 8. Januar 2015 an den französischen Schulen waren dem Bildungsministerium mehr als siebzig Zwischenfälle gemeldet worden. Unterdessen hat es in Berlin eine Reihe von Protesten arabischstämmiger Einwohner gegen Präsident Emmanuel Macron gegeben, die sich an seinen Äußerungen zur Meinungsfreiheit entzündeten. Macron hatte nach der Enthauptung Patys die Meinungsfreiheit verteidigt und dabei auch die Publikation religionskritischer Karikaturen, unter ihnen Karikaturen des Propheten Mohammed, für zulässig erklärt. Im Berliner Bezirk Neukölln, wo besonders viele arabischstämmige Einwohner leben, gab es in diesem Zusammenhang in den vergangenen Tagen antifranzösische Proteste."  Auch auf dem Hermannplatz in Neukölln hatten rund 150 arabischstämmige Männer wegen des Streits über die Mohammed-Karikaturen gegen Macron demonstriert. Sie riefen immer wieder laut „Allahu akbar“ (Gott ist groß) und hielten grüne und weiße Schilder mit Bezug auf den Propheten hoch. Es waren nicht nur Leute aus der islamistischen Szene Berlins, die an der Demonstration teilgenommen haben. Mitglieder einer gemäßigten muslimischen Gruppe hatten vor der französischen Botschaft am Pariser Platz nahe dem Brandenburger Tor demonstriert. „Nicht der Islam, sondern Frankreich ist in der Krise." Vgl. Anm. 468 ff., 493 und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1169 und FAZ 2020, Nr. 256, Nr. 257, Nr. 258, Nr. 259, Nr. 260; FAS 2020, Nr. 45; Heiko Heinisch und Nina Scholz 2020: Dschihad auf dem Bildungsweg. Islamistische Verbände wollen Europa über die Erziehung erobern. Ihr Ziel sind Gottesstaaten unter Scharia-Justiz. Frankfurt a.M.; Michaela Wiegel 2020: Schluss für die „Grauen Wölfe“ in Frankreich. Die Übergriffe extremistischer Türken auf Franzosen armenischer Herkunft sollen nun Konsequenzen haben, Paris, Frankfurt a.M.; Dies. 2020: Frankreich zeigt Härte. Lebenslange Haftstrafe für Algerier wegen geplanten Terroranschlags, Paris; Thomas Thiel 2020: Der Prophet im Klassenzimmer. Wenn der Koran spricht, schweigen die Schulbehörden. Ib.; Michael Martens 2020: „Allah ist unser Kommandeur“ Nordmazedonien und der Islamismus, Wien 
[474] Ib.
[475] Ib.
[476] Ib.
[477] Ib.
[478] Ib.; zu: sie könnten darüber reden, wie der Prophet wirklich aussah. "Er selbst hat dieses Referat vor seiner Gemeinde schon gehalten. Man kann es auf Youtube nachhören. Ganze zwölf Minuten lang spricht er darin über Mohammeds Erscheinung. „Nicht ganz klein und nicht ganz groß“ sei er gewesen, die Hautfarbe „nicht ganz bleich und auch nicht dunkel“, die Haare „nicht ganz glatt wie die der damaligen Römer, aber auch nicht so wie bei den Afrikanern“. Und: „Er hatte nicht mehr als zwanzig weiße Haare.“ ... Der Berliner Prediger Abul Baraa ist der Tiktok-Star der muslimisch-deutschen Jugend schlechthin. Er heißt die Beschneidung von Frauen gut und bezeichnet Christen als Tiere... Auch die mordenden Islamisten in Frankreich erschüttern diese Überzeugung nicht, denn „niemand darf den Propheten beleidigen“. „Wisset eins“, droht Baraa, „in dem Moment, wo ihr den Propheten anfeindet, hat Allah euch schon den Krieg erklärt.“ Kunstpause. „Euer Leben ist futsch.“ Breites Grinsen. „Niemals werdet ihr Glückseligkeit, weder in diesem Leben noch im nächsten erreichen.“ Solche und ähnliche islamischen Prediger und Religionslehrer werden von der deutschen Bundeskanzlerin gefördert. Dazu gehört auch der angehende Religionslehrer Onur Akdeniz. "Der junge Mann von 23 Jahren studiert noch, ist aber schon der Landesgeschäftsführer der hessischen Ditib. Er empfängt im Büro der Zentralmoschee im Frankfurter Bahnhofsviertel. Akdeniz will Lehrer werden. Als er kürzlich sein Praktikum an einer Schule machte, wurde er für die muslimischen Schüler schnell zum Ansprechpartner für Fragen weit über den Unterricht hinaus. Darf ich eine Freundin haben? Darf ich Sex vor der Ehe haben?" Er würde sogar die Mohammed-Karikaturen im Unterricht zeigen, den Schülern dann aber erklären, dass Mohammed anders ausgesehen habe, weshalb die Karikaturen gar nicht Mohammed abbilden würden. Ob er allerdings Lope de Vega lesen würde ist fraglich, denn dann müsste er auch sagen: "Que de buen moro / nunca salió buen cristiano" (dass von guten Mauren bzw. Moslems nie einer das Christentum verlässt wenn er gut getauft ist); "¡Oh Mahoma cruel! ¿En esta empresa tan descuidado estabas... ¡Oh perro, apostaré que te dormías... ¡Oh, blasfemo y reniego de Mahoma!...¡Oh Mahoma, muera el perro!" (O grausamer Muhammad! In diesem Unternehmen warst du so sorglos... Oh Hund, ich wette, du bist eingeschlafen... O blasphemischer und verfluchter Muhammad!... O Muhammad, stirb du Hund!). Vgl. Anm. 473 und Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 26), Ib.
[479] Ib.
[480] Ib.
[481] Zu: Gibt es überhaupt Raum für Verständigung? Reicht es wenn der deutsche Innenminister Horst Seehofer islamische Autoritäten an ihre Verantwortung im Kampf gegen Fanatismus erinnert und etwa eine Ausbildung der Imame im Sinne des Grundgesetzes anmahnt? Nein, denn wer sich zum Islam bekennt, ist unweigerlich ein "Esclava de Mahoma" (Sklave Muhammads), Muezzinrufe beleidigen den Himmel ("ofendiendo al cielo"); Sklaven Muhammads, die leichtfertig glauben wie die Mohammedaner (Mahumetistae), die ungelehrten Fabeln folgten (indoctas fabulas secuti) statt die Geheimnisse der göttlichen Weisheit (divinae sapientiae secreta) zu ergründen, kann man schlecht an der Bekämpfung des Islamismus beteiligen; der König in Lope de Vegas Komödie "LOS COMENDADORES DE CORDOBA" spricht von den Christen, die Spanien und Europa vor den islamischen Afrikanern, den Türken Asiens (Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan) und den verkappten Muslimen in Europa verteidigen und retten müssen. Merkel-Deutschland ist nicht in der Lage wirksam gegen Islamisten vorzugehen, da die deutsche Bundeskanzlerin seit Jahren schützend ihre Hand über islamistische Organisationen wie DITIB und ATIB hält, weshalb die Bundeskanzlerin bei der Kooperation im Anti-Terror-Kampf nur als Maskottchen zugeschaltet wurde. "Nach Terroranschlägen in Wien, Dresden, Nizza und bei Paris soll die Rolle der EU im Anti-Terror-Kampf verstärkt werden. Das kündigten der französische Präsident Emmanuel Macron und der österreichische Kanzler Sebastian Kurz" in Paris nach Beratungen an, zu denen Bundeskanzlerin Angela Merkel als Maskottchen per Video zugeschaltet wurde. Er war ihr nur erlaubt gebetmühlenhaft zu wiederholen: „Es geht nicht um eine Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum“. Sie will keine einzige islamistische Hochburg in Deutschland aufgeben, keine der knapp 1000 türkischen Moscheen schließen, islamistische DITIB-Prediger dürfen weiterhin aus der Türkei einreisen und sogar in Deutschland eigene Imame ausbilden. Bekämpft werden solle nach ihrer Meinung vor allem Islamophobie. Sie will nur ein weiches Vorgehen gegen Islamisten. Kurz dagegen sagte: „Es braucht ein EU-weites hartes Vorgehen gegen islamistische Terroristen und Foreign Terrorist Fighters, einen entschlossenen Kampf gegen die dahinterstehende Ideologie des Islamismus sowie einen ordentlichen Schutz der EU-Außengrenzen.“ Macron und Kurz wollen beim nächsten EU-Gipfel im Dezember 2020 eine Neugestaltung des Schengen-Raums vorschlagen. "Das Duo prescht mit der Forderung voran, Hassprediger und andere islamistische Gefährder konsequent in ihre Herkunftsländer auszuweisen. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1170 und FAZ 2020, Nr. 263, Nr. 264, Nr. 265, Nr. 266; Michaela Wiegel und Thomas Gutschker 2020: „Gegen alle Formen von Terrorismus“, Brüssel, Paris sowie Kurse Nr. 500 St. Thomas von Aquin (I, 4), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 27), Ib.
[482] Ib.
[483] Ib. 
[484] Ib. 
[485] Ib. 
[486] FAS 2020, Nr. 46 
[487] Zu: Heute stützt man sich vor allem auf die "opinión de ignorante" (Meinung der Unwissenden), wenn es um den Islam geht; viele europäische Politiker, allen voran die deutsche Bundeskanzlerin mit hauseigenen Wissenschaftlern, Fernsehsendern und Journalisten, stehen als „Islamistophile“ für den konsequenten Schutz des Islamismus. Der Feind ist heute im eigenen Haus statt wie früher z.B. in Algier: "Si ellos estuvieran presos / como en Argel, fuera cosa / cruel, fiera y lastimosa" (Wenn sie im Gefängnis waren wie in Algier, eine auswärtige Sache, grausam, grimmig und erbärmlich). Sieht man sich die europäischen „Islamistophilen“ an, kann man DON FERNANDO verstehen, wenn er sagt: "Después lo dirás, / que no quiero que estén más / los enemigos en casa." (Dann sagst du es, Ich will nicht mehr, dass sie da sind, die Feinde zu Hause). Zeigte sich früher der "Wert Allahs" bei den Raubzügen der Korsaren, zeigt er sich heute bei den Raubzügen der arabischen Clans und dem europäischen Dschihadismus. Experten sagen „Es gibt einen europäischen Dschihadismus“, eine neue Form des "Lumpenterrorismus mit Einzeltätern, die mit Schlachtermessern auf ihre Opfer wie in Dresden, Nizza oder Conflans losgehen." Neben Tausenden von islamischen Gefährdern gibt es Hunderte Islamisten, die bald aus den Gefängnissen entlassen werden. "Die Haft war für sie oftmals nur ein Ort der Einkehr, bevor sie ihren Krieg fortsetzen können." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1172 und FAS 2020, Nr. 46; Christoph Ehrhardt und Michaela Wiegel 2020: Es gibt einen europäischen Dschihadismus. Interview mit Politologen Hugo Micheron über sein Buch „Französischer Dschihadismus“, in dem er seine Feldstudien in französischen Gefängnissen zusammenfasst, Frankfurt a.M. sowie Anm. 478, 481 und Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 29-30), Ib.
[488] Ib. 
[489] Ib. 
[490] Zu: Hat die EU schon Methoden der türkischen Clankriminalität übernommen? Einige Juristen sind davon überzeugt. „Es geht um gewöhnliche Erpressung“ sagt z.B. Ungarns Justizministerin Judit Varga über den Rechtsstaatsmechanismus der Europäischen Union... Schuld ist die EU selbst, die die dreiste und verheerende Politik der deutschen Bundeskanzlerin übernommen hat und die nun alle unliebsamen Länder, also die Merkels Flüchtlings- und Islam-Politik nicht mittragen wollen, aus der EU hinausdrängen will. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1173 und FAZ 2020, Nr. 269, Nr. 277 
[491] Zu: Schon früher hat sich der Wert Allahs bei Raubzügen gezeigt; er war die Schutzmacht der islamischen Korsaren wie er heute die der größtenteils kriminellen Türkisch-kurdischen Clans wie Abou Chaker, Al-Zein, Miri oder Remmo ist, "Mahoma loado" (Muhammad sei Dank). Kurz nach dem spektakulären Juwelendiebstahl aus dem Dresdner Grünen Gewölbe vor fast einem Jahr hatten Ermittler einen Verdacht. Die Tat war mit solcher Dreistigkeit ausgeführt worden, dass ihr Blick sogleich auf die kurdisch-arabische Großfamilie Remmo in Berlin fiel, Vgl. Anm. 382 und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1174 und FAZ 2020, Nr. 269, Nr. 272; FAS 2020, Nr. 47; Stefan Locke und Julia Schaaf 2020: Die Spezialisten. Die Festnahmen im Fall des Kunstdiebstahls von Dresden zeigen die Dreistigkeit Berliner Clans – und nähren die Hoffnung, die Schätze wiederzufinden. Frankfurt a.M. sowie Kurse Nr. 544 Staats- und Rechtslehre (I-II, 38), Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 5-6, 22), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 1, 30-33), Ib.
[491] Ib.
[492] Ib.
[493] Zu: die „Grauen Wölfe“ wurden als paramilitärische Organisation gegründet. "Ihre Mitglieder verpflichten sich bis heute auf einen unbedingten Gehorsam gegenüber ihrem „Führer“. Türkes’ „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) gründete 1978 in Frankfurt ihre offizielle Auslandsvertretung, die „Föderation der türkisch-demokratischen idealistischen Vereinigungen in Europa“ (ADÜTDF), die mindestens 160 Vereine mit mehr als 8000 Mitgliedern unterhält. Von ihr trennte sich 1987 die „Union der türkisch-islamischen Kulturverbände in Europa“ (Atib) ab, die für eine engere Verknüpfung des Türkentums mit dem Islam steht; ihr gehören mehr als 120 Vereine mit mehr als 12000 Mitgliedern an. Aus der Atib wurde 1981 das Attentat auf Papst Johannes Paul II. vorbereitet. So stand ihr Vorsitzender Musa Serdar Celebi mit dem Attentäter Mehmet Ali Agca in engem Kontakt. Agca sagte aus, Serdar habe ihm die Tatwaffe beschafft und ihm einen Lohn bezahlt. Als sich in der Türkei die „Partei der großen Einheit“ (BBP) von der MHP abspaltete, da ihr diese zu wenig radikal ist, gründete sie in Frankfurt die „Vereinigung türkischer Kulturverbände in Europa“ (ATB) mit mindestens 20 Vereinen. Hinzu kommen nach Schätzung des Verfassungsschutzes 2800 lokale Vereine, die ideologisch den „Grauen Wölfen“ nahestehen. 2007 folgte, ebenfalls in Frankfurt, der Gründung eines Dachverbands aller „Grauen Wölfe“ in Europa, der „Europäisch-türkischen Konföderation“ (ATK), an deren Spitze der MHP-Abgeordnete Cemal Cetin steht. Die Namen der Vereine klingen oft harmlos. Es sind Kultur- und Elternvereine, Unternehmerverbände, Jugendgruppen, Fußballvereine, Rockerclubs. Nicht harmlos ist, wie Jugendliche indoktriniert und in Kampfsportgruppen auf ihren Einsatz vorbereitet werden, um die Ideologie der „Grauen Wölfe“ mit Propaganda und Gewalt durchzusetzen." Vgl. Anm. 473 und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1174 und FAZ 2020, Nr. 270 sowie Kurs Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 30), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 25), Ib.
[494] Ib.
[495] Zu: Abermals sind bei einer Demonstration mutmaßliche Islamisten durch Hamburg gezogen, um unter dem Motto „Gegen Respektlosigkeit gegenüber unserem Propheten Muhammad“ und für die Enthauptung islamkritischer Lehrer zu demonstrieren. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1176 und FAZ 2020, Nr. 272 und Kurse Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 35-37), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 33), Ib.
[496] Ib.
[497] Ib.
[498] Zu: Man kann sich heute leider nicht auf die tugendhaften Meteorsteine in Mekka verlassen; gegen die Steine ist nichts einzuwenden, aber gegen die Lehre des bestialischen, brutalen und wahnsinnigen Propheten: "bestial Profeta", das angebliche Wunder seiner Himmelfahrt und terroristische Konvertitinnen. Dabei solle man nicht so viele Schwindeleien von Muhammad erzählen: "de Mahoma decer beliaquerías!" Gegen die Anhänger des "bestial Profeta" muss Europa sich verschanzen, wenn es den Islamismus bekämpfen will. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1177 und FAZ 2020, Nr. 276, Nr. 179 und Kurs Nr. 643 Lope de Vega (IV, 34), Ib.
[499] Ib.
[500] Ib.
[501] Zu: Wie kommt es, dass einem immer die Komödien von Lope de Vega einfallen, wenn man an den türkischen Präsidenten und seine Regierung denkt? Also z.B. an "el loco aprisionado" (den eingesperrten Wahnsinnigen); oder daran, dass es ja nicht viel sei, was er und seine Leidensgenossen verloren haben, denn der Verstand, der ihnen geraubt wurde, war vorher schon winzig: "Por Dios, que si ha sido el seso, / que harto poco os han dejado." (Um Gottes willen, wenn es der Verstand wäre, das wenige hat dich verlassen); sieht man sich seine Geschichtsauffassung an, seine Verehrung der Kriegsverbrecher, Gasbohrungen in fremden Gewässern, kann man nur sagen, es handelt sich um "no es pensamiento honesto." (kein ehrliches Denken) und einen "seso incapaz" (Verstand unbrauchbar, beschränkt, untauglich) sowie eine "la opinión pertinaz" (hartnäckige Meinung) und "las ansias de tu loco desvarío" (Sehnsüchte nach seiner verrückten Raserei); ... Statt als "el domador de Turquia" (der Dompteur oder Tierbändiger der Türkei) aufzutreten, fördert die EU und Merkel-Deutschland die "cobre arrogancia" (feigen Arroganz) des türkischen Präsidenten und den "el terror de los turcos" (Terror der Türken) im Mittelmeer und in Karabach bzw. Armenien. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1179 und FAZ 2020, Nr. 286, Nr. 289, Nr. 293; Thomas Gutschker 2020: EU plant neue Türkei-Sanktionen. Unmut über Gasbohrungen vor Zypern wächst, Brüssel, Frankfurt a.M. und Kurse Nr. 642 Lope de Vega (III, 27-29), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 39-41), Ib.
[502] Ib.
[503] Ib.
[504] Ib.
[505] Zu: Der "Mut" der türkischen Korsaren bzw. Soldaten ist ja schon sprichwörtlich. Solange nur Frauen und Kinder vor Ort sind, wird tapfer gekämpft, stehen sie jedoch christlichen Soldaten gegenüber, flüchten sie sofort. CASTRUCHO will einen türkischen Soldaten nachmachen: "Que a un turco dé" und sagt: "¡Bravamente me escapé!" (Ich bin tapfer weggelaufen!). Auch in der Komödie "El cerco de Viena" und der Tragicomedia "El Rey sin Reyno" zeigt sich die Lächerlichkeit des Sultans Soliman des Prächtigen und seiner türkischen Soldaten, die als Feiglinge und "perros homicidas" (mörderische Hunde) dargestellt werden. Johann Hunyadi habe die Türken allein 36 mal geschlagen; die Türken, die "Dios enemigo" (Feinde Gottes) mit ihrem Koran, dem "ley contrario" (gegensätzlichen Gesetz), ihrer "cobre arrogancia" (feigen Arroganz) und "el terror de los turcos" (Terror der Türken). Zu den Korsaren (muslimische Piraten) hatte Lope de Vega in verschiedenen Komödien, so auch in JORGE TOLEDANO gesagt, der Sultan sei die weltliche Schutzmacht, Allah die übergeordnete Schutzmacht der Räuber und Banditen; zudem sei das Zeichen des Islam für Feiglinge und Dummköpfe, Allah schütze den Sultan vor der Wahrheit, sonst habe er im Universum nicht viel zu sagen, er sei leichtsinnig und liederlich, durch seine Hand bleibe die Welt rückständig und das Berüchtigte habe er zumindest gewollt. An Leidenschaft für ihr Banditentum mangele es Suleiman den Prächtigen oder BARBARROJA nie. Sieht man sich an wie der später von Suleiman dem Prächtigen ("Perro Soliman") zum Admiral der osmanischen Flotte erhobene türkische Korsar BARBARROJA 1522 Rhodos erobert hat und die Christen grausam massakrieren ließ, kann man verstehen, wenn Lope de Vega von "la crueldad rigurosa" (rigoroser Grausamkeit) spricht, die nicht blutiger und furchtbarer sein konnte: "¡Vive Dios, si aquí le hallara / que no se escribiera historia / desde el principio del mundo / tan sangrienta y espantosa!" (Es lebe Gott ... dass keine Geschichte geschrieben wurde vom Anfang der Welt so blutig und furchtbar!) In der Türkei und bei türkischen Clans in Europa wird BARBARROJA immer noch verehrt und seine Angewohnheit zu prügeln und zu rauben ist in den Habitus der heutigen türkischen Clanmitglieder übergegangen: "y que parece que viene / en hábito de rebozo." (und es sieht so aus, als ob er in der Angewohnheit eines Schlägers kommt." Den Sieg über BARBARROJA oder die osmanische Flotte beschreibt Lope de Vega in einer seiner Komödien so: ruhig und demütig liegt das Mittelmeer, besiegt sind die grimmigen Osmanen, sie hören den ungeschlagenen Namen der christlichen Sieger über die Türken, wie die Nacht der Sonne fliehen die Osmanen in ihren schwarzen Abgrund."humilde el mar y vencidos / los otomanos feroces, / que de oír su nombre invicto / como la noche del sol / huyen a su negro abismo." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1180 und FAZ 2020, Nr. 293 und Kurse Nr. 563 Miguel de Cervantes, Nr. 642 Lope de Vega (III, 14; III, 21-29), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 44-45), Nr. 655 Staats- und Rechtslehre V , Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 35-36; III, 40). Ib.
[506] Ib.
 
 


Pedro Berruguete, La Anunciacion
 
 
 


Dreifaltigkeitssäule, Klagenfurt am Woerthersee
Die 1680/81 errichtete Säule bestand aus zunächst aus Holz und stand auf dem Heiligengeistplatz, wo sich sowohl das Spital, als auch der älteste Friedhof der Stadt befanden. Anlass für die Errichtung des Denkmals war der Dank der Landstände und der Bevölkerung für die Verschonung vor der Pest, die durch eine strenge Abschottung der Stadt sowie durch Hygienemaßnahmen gelang. Nach der Belagerung und der anschließenden Befreiung Wiens von den Türken (1683) wurde sie bis 1689 durch eine steinerne Ausführung ersetzt, die den Charakter einer Siegessäule erhielt: An der Basis erinnert sie an die Pestzeit, bekrönt wird sie vom besiegten muslimischen Halbmond, über dem das christliche Kreuz als Sieg und Triumpf des Christentums über die Türken bzw. den Islam steht. 

Pestsäulen sind Denkmäler, die an die Zeit der Pest erinnern bzw. als Dank für deren Erlöschen gestiftet wurden. Pestsäulen stellen meist die Heilige Dreifaltigkeit, die Muttergottes oder andere Pestheilige wie die hll. Rosalia, Sebastian oder Rochus dar. Daneben gibt es auch sogenannte Pestkreuze. Pestsäulen wurden im Volksmund auch „Heilige Säulen“ genannt. Viele Pestsäulen sind der Hl. Mutter Gottes gewidmet, weil sie im katholischen Glauben die Fürsprecherin in Notzeiten ist. Pestsäulen, die Maria gewidmet sind (sogenannte Mariensäulen), sind aber auch ein Ausdruck zunehmender Marienverehrung, wie sie nach schweren Zeiten wie der Pest oder des Türkenansturms immer wieder zu beobachten ist. Pestsäulen befinden sich unter anderem in Deutschland, Österreich (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Wien), Rumänien, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Ungarn. Auf dem Sockel wurden meistens die drei schlimmsten Plagen dargestellt, die die Städte heimgesucht hatten: die Pest, die Türken und der Hunger.

 Städte wie Klagenfurt oder Mödling mussten viel Leid über sich ergehen lassen. Türkenbelagerungen, Reformation und Gegenreformation gingen nicht spurlos vorüber. Bei der 2. Türkenbelagerung von 1683 brannten die Osmanen auch die Kirche St. Othmar nieder. Nach dem ersten Türkenkrieg und dem 30jährigen Krieg folgten ungeheuren Steuerlasten und im Jahre 1679 forderte die Pest viele Opfer. Als zum zweiten Mal die Türken vor Wien standen, wurde nahezu die gesamte Bevölkerung, die sich nach St. Othmar geflüchtet hatte, von Türken niedergemetzelt. Noch heute zeigen sich die Hiebe der Türkenkrummsäbel in der eisenbeschlagenen Tür zur Unterkirche.

Die Türken hatten damals nicht nur die Länder verwüstet (Viktor Hugo) sondern auch regelrecht verpestet, d.h. sie haben die Pest übertragen. Noch in den beiden ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts verbreitet sich die Pest über die Türkei nach Ungarn und Polen, nach Schlesien, Posen, Preußen, Rußland, nach Steiermark, Böhmen und der Lausitz, mit einer verheerenden Welle überschwemmt sie den Süden Frankreichs im Jahre 1721. Dann erfolgt ein weiteres Ebben: Siebenbürgen, Ungarn, Südrussland, Polen, Dalmatien, kurz die der Türkei zunächst liegenden Gebiete stellen sich in dieser Periode (1717 bis 1797) als die Ufer des Pestbezirkes dar. Im Anfange des laufenden Jahrhunderts walten ähnliche Verhältnisse, nur dass das eigentliche Pestgebiet sich immer mehr einengt und nur durch gelegentliche Durchbrüche (nach der Walachei, nach Griechenland, nach Siebenbürgen, den Küsten Italiens) von der Gefährlichkeit seiner Nachbarschaft Beweise liefert. Nach 1830 endlich lernen wir als einzig von der Pest leidende Gebiete noch die Türkei, Syrien und Aegypten kennen. Die Aegypter sagen, dass ihnen die Pest stets aus der Türkei und Syrien, und die Syrer, dass ihnen die Krankheit immer aus der Türkei gebracht worden ist. Am heftigsten lehnten die Türken es ab, die ursprünglichen Erzeuger und Besitzer der Pest zu sein, wie sie auch heute noch den Genozid an ihrer christlichen Bevölkerung leugnen; zudem spielen sie neue Seuchen wie das aus China und Iran eingeschleppte Coronavirus, das nicht nur durch die türkischen Airlines (Türkish Airlines, Pegasus) u.a. bei Pilger-Massentransporten nach Mekka verbreitet wird, herunter. Vgl. Kurse Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 619 Franz Werfel, Akademie der Kunst und Philosophie

Die Annahme, dass die Luft die Pestkeime in besonders reichlicher Menge enthalte, sie uns entgegenwehe, ist einigermaßen dadurch erschüttert worden, dass ein besonders schädlicher Einfluss der Winde sich niemals mit Sicherheit hat beweisen lassen, vielmehr von Alters her die Tatsachen nicht sowohl aus eine Verwehung, als auf Verschleppung hinweisen. So hatte z.B. ein junger Kosak, vom Regiment nach seiner Heimat Wetljanka entlassen, seiner Braut einen mitgebrachten türkischen Shawl geschenkt, der die erste Erkrankung in jenem Orte veranlasste. Vor allen anderen Transportmitteln schien stets der Mensch am geeignetsten, die Krankheit zu verschleppen, sei es dass sie an ihm selbst zum Ausbruch kam, sei es dass er gesund blieb und nur Anderen den entwickelungsfähigen Keim mitbrachte. Hören wir die rührende Klage des Italieners de Mussis, welcher mit einem aus der Türkei kommenden Schiff im Jahre 1346 in Genua landete: „Nun war es aber wunderbar, dass, wo auch die Schiffer landeten, überall Alle, die mit ihnen in Berührung traten, rasch dahin starben, gleich als ob Jene von einem verderblichen Hauche begleitet gewesen wären. Weh des Jammers! Wir betraten, nachdem wir gelandet, unsere Häuser. Da schwere Krankheit uns befallen, und von Tausend, die mit uns gereist, kaum noch Zehn übrig waren, so eilten Verwandte, Freunde und Nachbarn herbei, uns zu begrüßen. Wehe uns, die wir die Todesgeschosse mit uns brachten, dass wir durch den Hauch unseres Wortes das tödtliche Gift ausstreuten!“ Vgl. Kurse Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 619 Franz Werfel, Akademie der Kunst und Philosophie
 


Italienischer Meister von 1580, osmanisch-türkischer Pirat bzw. Korsar "barba roja" (Barbarossa)

Bei dem von Lope de Vega in seiner Tragödie "El castigo sin venganza" erwähnten Türken "barba roja" handelt es sich um die Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din; das waren berüchtigte türkische Piraten, die maßgeblich an der Ausweitung des Osmanischen Reiches beteiligt waren; das gesamte osmanische Reich wurde als Piraten-Reich angesehen, mit der roten Halbmond-Piratenflagge, die immer noch überall gezeigt werden darf . Noch heute steht ein Denkmal Khair ad-Dins im Istanbuler Stadtteil Besiktas; Khair ad-Din bzw. Chaireddin, von den christlichen Europäern "barba roja" oder "Barbarossa" genannt, (arabisch Chair ad-Din, eigentlich Khizir, türkisch Hizir, Barbaros Hayreddin Pasa, um 1478 im von Türken besetzten Mytilini auf Lesbos geboren; gestorben ist er am 4. Juli 1546 in Kostantinopel/Istanbul); er war ein osmanischer Korsar im Mittelmeer, Herrscher von Algier und Admiral des Osmanischen Reiches. Unter der Führung von Oruç verstanden sie es, sich in kürzester Zeit eine eigene schlagkräftige Korsarenflotte aufzubauen, mit der sie das westliche Mittelmeer heimsuchten. Schwerpunkte ihrer erfolgreichen Raubzüge, die sie vom Golf von Tunis aus unternahmen, waren die Meerenge von Sizilien sowie die Küsten Kalabriens, Sardiniens sowie Korsikas. Khair ad-Din und sein Bruder Oruç gehörten im Jahre 1510 zu den reichsten Männern des Mittelmeeres. Basierend auf ihrem Erfolg als Korsaren eroberte er mit seinem Bruder Arudsch 1516 Algerien und wurde nach dessen Tod 1518 Bey von Algier (1518–1546), dessen Hafen fortan als Ausgangspunkt für die Kontrolle und Beherrschung der ostwestlichen Seewege im westlichen Mittelmeer diente. Khair ad-Din erkannte die Oberhoheit der Osmanen an und wurde im Gegenzug vom osmanischen Sultan Süleyman I. zum Pascha ernannt. Fortan galt er als Generalgouverneur von Algier, was gleichbedeutend damit war, dass die Besetzung dieser Gebiete an der nordafrikanischen Küste von der Hohen Pforte in Istanbul zum ersten Mal als Tatsache anerkannt wurde. Khair ad-Din konnte mit osmanischer Militärhilfe 1529 die Spanier aus Bône und Constantine vertreiben. Aus diesem Grund heißen die türkischen Forschungsschiffe "Oruc Reis" und "Barbaros"; sie dienen eigentlich dazu, das Mittelmeer zurückzuerobern. Karl V. konnte damals die Besetzung Tunis seitens der Osmanen auf keinen Fall akzeptieren, da zwischen Sizilien und der nordafrikanischen Stadt weniger als einhundert Seemeilen liegen und die Insel somit der permanenten Gefahr ausgesetzt gewesen wäre, seitens der Korsaren überfallen zu werden, ohne sie effektiv beschützen zu können. Ende Mai 1535 brach er mit seiner Flotte von Barcelona aus auf und traf am 14. Juni mit rund sechshundert Schiffen in Tunis ein. Noch am selben Tag begann die Belagerung der Stadt, an der auch die Ritter des Johanniterordens von der Insel Malta beteiligt waren. Als am 20. Juni zwölftausend christliche Gefangene in Tunis meuterten und die Situation für Khair ad-Din immer hoffnungsloser wurde, sah er sich gezwungen, die Stadt aufzugeben und sich nach Bône abzusetzen. Zwar war die Meuterei der Sklaven ausschlaggebend für den Sieg Karls, doch muss ausdrücklich auf die Johanniterritter hingewiesen werden, deren Einsatz im Kampf um die Stadt erheblich zum Sieg beigetragen hat. Dank seiner erfolgreichen Raubzüge wurde "barba roja" im August 1533 von Süleyman dem Prächtigen, auch "Perro" genannt ("¡Muera el perro Solimán!" - Lope de Vega, la Santa Liga), zum Oberbefehlshaber der osmanischen Mittelmeermarine (Kaptan-i Derya) ernannt. Den Winter 1533/34 verbrachte er in Istanbul, wo er sein Augenmerk auf die Reorganisation der hauptstädtischen Werft am Goldenen Horn richtete. Mit der Unterstützung des Großwesirs Makbul Ibrahim Pascha machte sich Khair ad-Din daran, die Werften der osmanischen Marine umzugestalten, auf deren Gelände er sich den ganzen Winter über aufhielt, um somit keine Zeit zu verlieren. Das hierbei verfolgte Ziel war die Neugestaltung der osmanischen Kriegsflotte sowie das Entwerfen und Planen neuer Schiffe. Nachdem den ganzen Winter hindurch gearbeitet wurde, stach Khair ad-Din als Großadmiral der erneuerten osmanischen Kriegsflotte im Juli 1534 mit insgesamt vierundachtzig Galeeren und Galeoten vom Goldenen Horn aus in See. Ziel der Flotte war es, zunächst einmal brandschatzend die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga zu ziehen, um anschließend beladen mit Sklaven und anderen Beutestücken in die Hauptstadt des Osmanischen Reiches zurückzufahren. Noch bis in den Spätherbst 1534 suchten die osmanischen Schiffe die Gewässer und Küsten Italiens heim. Khair ad-Din selber wandte sich jedoch nach Südwesten mit Kurs auf den Golf von Tunis, wo es ihm im August 1534 unter Beihilfe der ihm zur Seite gestellten Janitscharen gelang, unter geringem Widerstand die Stadt einzunehmen und sie somit in den Herrschaftsbereich der Osmanen einzugliedern. Karl hatte zwar sein Ziel erreicht, Tunis zugunsten Spaniens zurückzuerobern, so dass dieses keine Gefahr für den christlichen Schiffsverkehr durch die Meerenge von Sizilien mehr darstellte, er versäumte es jedoch, Khair ad-Din nachzusetzen und ihn mit der überlegenen spanischen Flotte auf dem Schlachtfeld zu stellen, die türkische Flotte zu versenken und die Osmanen entscheidend zu schlagen (erst 1571 wurde die türkische Flotte bei Lepanto von der Santa Liga versekt). Doch anstatt sich, wie seitens der Spanier vermutet, in die Levante zurückzuziehen, stach Khair ad-Din zum Gegenschlag mit fünfzehn Galeoten aus Bône auf nordwestlichem Kurs in Richtung der Balearen in See. Während Andrea Doria auf Befehl Karls V. die nordafrikanische Küste nach ihm absuchte, griff er mit seinen Flotten die im Norden der Insel Menorca gelegene Hafenstadt Maó an, nahm sechstausend Soldaten gefangen und eignete sich noch eine Menge an Geschützen an, als Ersatz für die in der Schlacht um Tunis verloren gegangenen Kanonen. Trotz des vorläufigen Verlustes von Tunis, das 1574 wieder von den Osmanen zurückerobert werden sollte, gelang es Khair ad-Din, sich in Algerien zu behaupten und die Stämme des Hinterlands zu unterwerfen sowie seine Piraterie im Mittelmeer fortzusetzen. Für die früheren türkischen Korsaren wie "barba roja" (Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din) gilt das Gleiche wie für die heutigen, die sich als "Forschungsschiff Oruç" oder Frachtschiff (Waffenschmuggel) tarnen; sie sind: "bendiablado: parece que tenga el diablo en el cuerpo, está fuera de sí" (teuflisch: "Es scheint, dass er den Teufel in seinem Körper hat, er ist aus seinem Geist"). Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1146, Nr. 1157 und FAZ Nr. 220, Nr. 230 sowie Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III. Ib.
 
 


Turkish Pirate Barbarossa (Redbeard, BARBARROJA); Süleyman the Magnificent, captured Rhodes in 1522 and installed Barbarossa as the beylerbeyi (governor), later Süleyman made him the grand admiral (kapudan pasha) of the Ottoman Empire, and he served as admiral in chief of the Ottoman navy

The Greek island of Lésbos, in the Aegean Sea, was between 1462 and 1912 under Turkish dominion. During the 1470s Lésbos was the birthplace of one of the Ottoman Empire’s greatest Pirates anf shining example for the turkish president Erdogan. The Mediterranean pirate who would ultimately be remembered as Barbarossa or BARBARROJA (Italian and Spanish for “Redbeard”) went by many names during his career: Hayreddin Pasha, the “Pirate of Algiers,” and even the “King of the Sea,” but the name Barbarossa began as an appellation for him and his brother Oruç - the Barbarossa brothers. The Barbarossa brothers were already experienced pirates in the Mediterranean when Spain completed its conquest of Granada in 1492, defeating the last vestige of Islamic rule in the Iberian Peninsula, and Muslim immigrants from the region took refuge in North Africa. By 1505 the Spanish and the Portuguese were looking to make territorial gains in North Africa, and they began to attack coastal cities. Enraged by these attacks on fellow Muslims, the Barbarossa brothers served as privateers under the direction of Korkud (one of the sons of the Ottoman sultan Bayezid II) to disrupt Spanish and Portuguese shipping in the western Mediterranean. The sultan’s death in 1512, however, spawned a succession fight between his sons Ahmed and Selim. Selim defeated Ahmed and began a purge of Ahmed’s supporters. Selim was also distrustful of Korkud, and he executed him. In response, the Barbarossa brothers fled to North Africa to separate themselves from a government that likely would have been hostile to them, and they joined the region’s various kingdoms in their struggles against Spain. Over the next three years, the Barbarossa brothers rose in prominence among the North African communities and preyed on Spanish and Portuguese shipping as independent corsairs. In 1516, forces under the brothers’ command attacked Algiers. The Ottomans recognized this development as an opportunity to expand their influence in North Africa, and they offered their funding and political support to the brothers. The Ottomans then offered the nominal titles of governor of Algiers to Oruç and chief sea governor of the western Mediterranean to BARBARROJA, but the brothers were not yet full-fledged subjects of the Ottoman Empire. Oruç died battling the Spanish in 1518, and the Spanish recaptured Algiers the following year. During this period, BARBARROJA (now known as Hayreddin) assumed the title Barbarossa and stepped up to continue the fight, for which he sought help from the Ottomans. Although Algiers changed hands several times over the next decade, the region it controlled became known as the Regency of Algiers, the first corsair state, which was autonomous but grew more and more dependent upon the Ottoman military for protection over time. The Ottomans would later use Algiers as their primary base of operations in the western Mediterranean. Barbarossa’s formal association with the Ottomans grew over the same period. Süleyman the Magnificent, who had become sultan after Selim’s death, captured Rhodes in 1522 and installed Barbarossa as the beylerbeyi (governor). After Barbarossa and his forces captured Tunis in 1531, Süleyman made him the grand admiral (kapudan pasha) of the Ottoman Empire, and he served as admiral in chief of the Ottoman navy. After Barbarossa led additional military campaigns, including one in which he assisted the French against the Habsburgs in 1543 and 1544, he died in Constantinople in 1546. 

Damals machte man sich lustig über Suleiman den Prächtigen, indem man sagte, der Teufel ist auf freiem Fuß: "Creo que el diablo anda suelto", oder Hast du nicht dem Unteroffizier gesagt, auf Befehl des Kapitäns, wollte er mir Suleiman geben?: "¿No dijiste que el Sargento, / por orden del Capitán, / me quiso dar solimán?" Ähnlich könnte man heute vom türkischen Präsidenten sprechen. Der "Mut" der türkischen Korsaren bzw. Soldaten ist ja schon sprichwörtlich. Solange nur Frauen und Kinder vor Ort sind, wird tapfer gekämpft, stehen sie jedoch christlichen Soldaten gegenüber, flüchten sie sofort. CASTRUCHO will einen türkischen Soldaten nachmachen: "Que a un turco dé" und sagt: "¡Bravamente me escapé!" (Ich bin tapfer weggelaufen!). Auch in der Komödie "El cerco de Viena" und der Tragicomedia "El Rey sin Reyno" zeigt sich die Lächerlichkeit Soliman des Prächtigen und seiner türkischen Soldaten, die als Feiglinge und "perros homicidas" (mörderische Hunde) dargestellt werden. Johann Hunyadi habe die Türken allein 36 mal geschlagen; die Türken, die "Dios enemigo" (Feinde Gottes) mit ihrem Koran, dem "ley contrario" (gegensätzlichen Gesetz), ihrer "cobre arrogancia" (feigen Arroganz) und "el terror de los turcos" (Terror der Türken). Zu den Korsaren (muslimische Piraten) hatte Lope de Vega in verschiedenen Komödien, so auch in JORGE TOLEDANO gesagt, der Sultan sei die weltliche Schutzmacht, Allah die übergeordnete Schutzmacht der Räuber und Banditen; zudem sei das Zeichen des Islam für Feiglinge und Dummköpfe, Allah schütze den Sultan vor der Wahrheit, sonst habe er im Universum nicht viel zu sagen, er sei leichtsinnig und liederlich, durch seine Hand bleibe die Welt rückständig und das Berüchtigte habe er zumindest gewollt. An Leidenschaft für ihr Banditentum mangele es Suleiman den Prächtigen oder BARBARROJA nie. Sieht man sich an wie der später von Suleiman dem Prächtigen ("Perro Soliman") zum Admiral der osmanischen Flotte erhobene türkische Korsar BARBARROJA 1522 Rhodos erobert hat und die Christen grausam massakrieren ließ, kann man verstehen, wenn Lope de Vega von "la crueldad rigurosa" (rigoroser Grausamkeit) spricht, die nicht blutiger und furchtbarer sein konnte: "¡Vive Dios, si aquí le hallara / que no se escribiera historia / desde el principio del mundo / tan sangrienta y espantosa!" (Es lebe Gott ... dass keine Geschichte geschrieben wurde vom Anfang der Welt so blutig und furchtbar!) In der Türkei und bei türkischen Clans in Europa wird BARBARROJA immer noch verehrt und seine Angewohnheit zu prügeln ist in den Habitus der heutigen türkischen Clanmitglieder übergegangen: "y que parece que viene / en hábito de rebozo." (und es sieht so aus, als ob er in der Angewohnheit eines Schlägers kommt." Den Sieg über BARBARROJA oder die osmanische Flotte beschreibt Lope de Vega in einer seiner Komödien so: ruhig und demütig liegt das Mittelmeer, besiegt sind die grimmigen Osmanen, sie hören den ungeschlagenen Namen der christlichen Sieger über die Türken, wie die Nacht der Sonne fliehen die Osmanen in ihren schwarzen Abgrund."humilde el mar y vencidos / los otomanos feroces, / que de oír su nombre invicto / como la noche del sol / huyen a su negro abismo." Vgl. Kurse Nr. 642 Lope de Vega (III, 14; III, 21-29), Nr. 643 Lope de Vega (IV, 44-45), Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 40). Ib.
 
 


Albrecht Dürer, Martyerdom of the Ten Thousand, 1508, detail, Kunsthistorisches Museum, Vienna

Die Zehntausend Märtyrer am Berg Ararat, getötet vom persischen König Saporat im Auftrag der römischen Herrscher Hadrian und Antonius. Dürer hat die Orientalen als Türken dargestellt, da zu seiner Zeit die Türken mehr und mehr eine Bedrohung für Europa darstellten. Seit der Einnahme Konstantinopels 1453 durch Sultan Mehmed II. Fatih (1431-1481) war die osmanische Flotte die bestimmende Macht im Mittelmeer geworden. Sie bot Spanien kräftig Paroli, auch mit Hilfe jener muslimischen Vasallen, die nach den Eroberungszügen unter Sultan Selim und seinem Nachfolger Suleyman dem Prächtigen nach 1517 in Nordafrika der Hohen Pforte dienten. Maler wie Dürer und Schriftsteller wie Lope de Vega nahmen die Türken fortan aufs Korn und verewigten sie als grausame und lächerliche Figuren in ihren Werken. In Lope de Vegas Komödien wird Suleiman der Prächtige entweder als Hund betitelt (La santa Liga) oder lächerlich gemacht (LA BUENA GUARDA); hier wird der türkische Sultan Suleiman der Prächtige als Affe auf Kokain vor dem Spiegel beschrieben: "indem er seinen Mund öffnet, macht er drei oder vier Gesten, sehr verrückt und verzerrt wie ein Affe auf Koks; und mit einem Zahntuch pflegt er seine Schwerter, ... Und danach legt er oben zwei Schichten Suleiman ("capas de solimán"), so dass auch die Blinden ihn sehen können... und er verbringt auf seinem Kopf weitere zwei Stunden, Weben von Krawatten, in denen zusammenfällt Unwissenheit und Einfachheit; und auf beiden Seiten wird er beraten, und zwar so ordentlich, dass der Spiegel gähnt vor Müdigkeit; wenn dann das Kleid kommt, und obendrein setzt er die Mitgift auf, auch wenn sich die Stadt aufregt und der Mann nicht fröhlich ist; wenn er dann mit dem Gold seine Brust zeigt wie eine Küchenanrichte und dann der Geruch nach Verbranntem herauskommt, so dass er aussiet wie "el pabellón de Holofernes" (der Pavillon des Holofernes). Zwei Frauen werden gewarnt, sie sollten nicht so viel Zeit vor dem Spiegel verbringen wie Suleimann der Prächtige sonst hätten sie keine Zeit für die Messe, was ihnen die ewige Fürsorge kosten könnte, so dass sie wie Suleiman in der Hölle landen." Vgl. Kurse Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 642 Lope de Vega III, Ib.
 
 


Strahlenkranz- und Mondsichelmadonna, Ueberlinger Muenster
 
 


Soviel Satire muss erlaubt sein: Der türkische Präsident kann nach Charlie Hebdo privat auch lustig sein: Die Karikatur auf der Titelseite der Ausgabe von Ende Oktober 2020 zeigt Erdogan, der in weißem Oberteil und Unterhose auf einem Sessel sitzt. Seine Zunge hängt lüstern aus dem schrägen Mund, in der rechten Hand hält er eine Dose, mit der linken hebt er das Gewand einer verschleierten Frau hoch, um ihr nacktes Hinterteil zu enthüllen und erschreckt sie mit dem Satz : „Ouuuh! Le Prophéte" (Huuh Der Prophet!). Betitelt ist die Seite mit „Erdogan - privat ist er sehr lustig“. Schließlich hatte Lope de Vega schon gesagt, wenn der Teufel versuche seinen Stuhl m Himmel aufzustellen, sehne er sich immer in die (unbefreite, islamische) Türkei zurück, weil es bei den Sultanen privat ganz lustig sein kann. Geschäftlich geht es bei den türkischen Sultanen bzw. Präsidenten allerdings weniger lustig zu, wie schon Adelbert von Chamisso dichtete: "der wüste Lüstling, der Türke stürmt herbei... Einziehend jauchzt der Moslem, der unserm Glauben flucht, / Und strauchelt über Leichen, wo er nach Sklaven sucht. / ... Beritt'ne Haufen schweifen und stellen auf dem Plan, / Sich Sklavinnen zu fangen, ein Menschentreiben an. / ... Es brechen Menschenräuber dort aus dem Hinterhalt, / Und feldwärts jagen Reiter herbei mit Sturmgewalt." Vgl. Kurse Nr. 631 Adelbert von Chamisso, Nr. 641 Lope de Vega IV, Ib.
 
 
 


Albrecht Duerer, Die Jungfrau mit einer Sternenkrone auf Mondsichel und Kopf eines türkischen Soldaten oder Sultan (The Virgin with a crown of stars on the crescent and head of a turkish soldier or sultan, 1508

Die Türken galten als Sklaven Muhammads, die leichtfertig glauben wie die Mohammedaner (Mahumetistae), die ungelehrten Fabeln folgten (indoctas fabulas secuti) statt die Geheimnisse der göttlichen Weisheit (divinae sapientiae secreta) zu ergründen (Thomas von Aquin); Félix Lope de Vega Carpio spricht in seiner Komödie LOS COMENDADORES DE CORDOBA von den Christen, die Spanien und Europa vor den islamischen Afrikanern, den Türken Asiens (Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan) und den verkappten Muslimen, den „Islamistophilen“ verteidigen und retten müssen. Auch damals gab es einen Kulturkampf gegen den Islam bzw. die Türken, symbolisiert durch den Halbmond und den Türkenkopf, was viele Maler in ihren Bildern verewigten, so auch Albrecht Dürer; heute treten vor allem die „Islamistophilen“ für den konsequenten Schutz des Islamismus in Europa ein und lassen die Turkvölker (Türkei, Aserbaidschan) weiter an der Ausrottung der Christen, insbesondere Armenier in ihren Ländern arbeiten. Vgl. Kurse Nr. 641 Lope de Vega (IV, 27-29), Nr. 500 St. Thomas von Aquin (I, 4), Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre (III, 30-31). Akademie der Kunst und Philosophie
 
 
 
 

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Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 586 Tizian, Nr. 591 Paolo Veronese, Nr. 597 Correggio, Nr. 598 El Greco, Nr. 620 Giovanni Battista Tiepolo, Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 656 Andrea Solari, Nr. 657 Bernadino Luini, Nr. 587 Andrea Mantegna, Nr. 595 Jan van Eyck, Nr. 635 Rogier van der Weyden, Nr. 640 Stefan Lochner, Nr. 646 Michael Pacher, Nr. 647 Peter Paul Rubens, Nr. 649 Giotto di Bondone, Nr. 626 Luca Signorelli, Nr. 610 Piero della Francesca, Nr. 596 Perugino, Nr. 522 Raffael (Raffaello Sanzio), Nr. 523 Sandro Botticelli, Nr. 602 Benozzo Gozzoli, Nr. 606 Fra Angelico, Nr. 607 Pinturicchio, Nr. 608 Domenico Ghirlandaio, Nr. 593 Filippo Lippi, Nr. 594 Filippino Lippi, Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 603 Bernard van Orley, Nr. 615 Ambrogio da Fossano detto il Bergognone, Nr. 636 Eugène Delacroix, Nr. 639 Bartolomé Esteban Murillo, Akademie der Kunst und Philosophie



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Letzte Bearbeitung:09.08.2021