Akademie der Kunst und Philosophie | Academy of Arts and Philosophy
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Kurs Nr. 641

Staats- und Rechtslehre III

Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht

Rechtsphilosophie

"Ein schlechter Staat freilich ist nur weltlich und endlich, aber der vernünftige Staat ist unendlich in sich. ... Die Idee, als in der Religion, ist Geist im Innern des Gemüts, aber dieselbe Idee ist es, die sich in dem Staate Weltlichkeit gibt und sich im Wissen und Wollen ein Dasein und eine Wirklichkeit verschafft. Sagt man nun, der Staat müsse auf Religion sich gründen, so kann dies heissen, derselbe solle auf Vernünftigkeit beruhen und aus ihr hervorgehen. Aber dieser Satz kann auch so missverstanden werden, dass die Menschen, deren Geist durch eine unfreie Religion gebunden ist, dadurch zum Gehorsam am geschicktesten seien. Die christliche Religion aber ist die Religion der Freiheit . ... Das Feld der Religion dagegen ist die Innerlichkeit, und so wie der Staat, wenn er auf religiöse Weise forderte, das Recht der Innerlichkeit gefährden würde, so artet die Kirche, die wie ein Staat handelt und Strafen auferlegt, in eine tyrannische Religion aus.... Wenn nun die Religiosität im Staate sich geltend machen wollte, wie sie gewohnt ist auf ihrem Boden zu sein, so würde sie die Organisation des Staates umwerfen. ... Wollte nun diese Totalität alle Beziehungen des Staates ergreifen, so wäre sie Fanatismus... Wenn man sich so ausdrückt: 'den Frommen sei kein Gesetz gegeben', so ist dies weiter nichts als der Ausspruch jenes Fanatismus. Denn die Frömmigkeit, wo sie an die Stelle des Staates tritt, kann das Bestimmte nicht aushalten und zertrümmert es." - Hegel
Pietro Perugino, Madonna in glory with saints, 1500 

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:
 
 

1. Schlepperei finanziert durch ev. Kirchensteuern ("Geschäftsmodell der organisierten Kriminalität, der Schlepperei.“); Hilfe durch islamische Bürgermeister und Richter 

Die EU-Staaten wollen die Mission „Sophia“ im Mittelmeer wiederbeleben, da es für Merkel, Seehofer & Co die effektivste Methode darstellt, islamische Migranten nach Deutschland zu holen. Es war "abermals der deutsche Innenminister, der eine Lösung vorschlug. Deutschland sei bereit, im Rahmen von „Sophia“ ein Viertel der Schiffbrüchigen aufzunehmen, sagte Horst Seehofer beim Treffen mit seinen Kollegen in Zagreb. Eine solche Zusage hatte Seehofer schon im vorigen September für Menschen gegeben, die von Hilfsorganisationen gerettet werden." Worum es Merkel und Seehofer geht, ist, "einen Taxidienst oder Pendeldienst zwischen Libyen und Italien" einzurichten  Das hatte auch schon in den Jahren 2016 und 2017 gut geklappt. "In Libyen pferchten Schleuser die Menschen auf hoffnungslos überfüllte Schlauchboote. Die schleppten sie zwölf Meilen aufs Meer hinaus, wo die libyschen Territorialgewässer enden, und überließen sie dort ihrem Schicksal – oft sogar ohne Motor und Satellitentelefon." Der Großteil wurde von Hilfsorganisationen aus dem Wasser gefischt. "Die fuhren die Passagiere zu den Schiffen der „Sophia“-Mission und des Frontex-Einsatzes „Triton“, die ihrerseits immer näher an die libysche Küste heranrückten. Die großen Schiffe brachten die Menschen dann an die sizilianische Küste, während die Schiffe der Hilfsorganisationen zu weiteren Rettungseinsätzen fuhren – eine Rettungskette über das Meer, von der die Schlepper profitierten." [339]

Auch viele Vereine der evangelischen Kirche versuchen mit Hilfe der Kirchensteuern in das Schleppereiwesen einzusteigen. "Zum Besichtigungstermin in der vergangenen Woche erschien auch ein ranghoher Kirchenfunktionär: Thies Gundlach. Der Vizepräsident des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland interessiert sich für die Poseidon... Bei dem Mehrzweck-Forschungsschiff will der Theologe allerdings nicht als Privatperson mitbieten, sondern als Vorsitzender eines Vereins. Der wurde von der EKD auf den Weg gebracht und verfolgt den Plan, das Forschungsschiff nach dem Erwerb zu einem Rettungsschiff für Flüchtlinge umzubauen. Nach Ansicht von Fachleuten wäre die Poseidon dafür gut geeignet. Bei der Seenotrettung braucht man ausreichend Platz für eine große Crew und noch mehr Gerettete, einen Kran sowie einen Antrieb, der sparsam, aber auch nicht zu langsam ist." [340]

Den Betrieb des Schiffes soll nicht der Verein übernehmen, sondern „Sea Watch“. Die Flüchtlingsretter bekämen durch die Poseidon im Mittelmeer zusätzliche Kapazitäten und "hätten mit der Kirche im Rücken einen starken Fürsprecher mit guten Kontakten in die Politik." Für den EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sind die Bundeskanzlerin Merkel und ihre politischen Gefolgsleute die großen Vorbilder, denn in Sachen Schleuserkriminalität gibt es kaum einen Schleuser, der ihr etwas vormachen könnte, zumindest was die Anzahl der ins Land geschleusten Muslime betrifft und die dafür aufgewendeten Steuergelder; allein 2015/ 2016 hatten sie Millionen Muslime erfolgreich nach Deutschland geschleust. Folgerichtig ist nun das von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützte Rettungsschiff Sea-Watch 4 zu seinem ersten Einsatz ausgelaufen. Das unter deutscher Flagge fahrende Schiff verließ kürzlich den spanischen Hafen Burriana und steuert nun die Gewässer vor Libyen an, um dort Hand in Hand mit kommerziellen Schleppern arbeiten zu können. Schlepperei solle wieder salonfähig werden. „Europa soll sehen, dass die Politik des Wegsehens nicht mehr tatenlos hingenommen wird“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und kritisierte die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit der libyschen Küstenwache, die gerettete Personen in das Land zurückbringe. Der Einsatz des Schiffes sei eine "ein politisches Zeichen", wohl auch dafür, dass der evangelischen Kirche die Mitglieder scharenweise davonlaufen, auch gerade wegen der Verhaltensweisen de evangelischen Kleriker. Bei der Sea-Watch 4 handelt es sich um ein ehemaliges deutsches Forschungsschiff, das im Januar 2020 von dem zivilgesellschaftlichen Bündnis „United 4 Rescue“ für 1,3 Millionen Euro ersteigert wurde. "Das Bündnis war zuvor von der EKD initiiert worden. Nach dem Kauf des Schiffes, für den neben Spendengeldern indirekt auch Kirchensteuermittel flossen, wurde das Schiff für seine künftigen Rettungseinsätze umgebaut. Aufgrund der Corona-Pandemie kommt das Schiff nun erst zum Einsatz. Den Betrieb des Schiffes hat die Organisation „Sea Watch“ übernommen." [341]

Weil er verantwortlich ist für den massenhaften Mitgliederschwund, muss er sich eine Ausrede einfallen lassen: „Wir sind nicht zuerst der Zahl der Kirchenmitglieder verpflichtet", sagt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Die Ausbreitung der Muslime in Deutschland hat vorrang. "Wenn er über das Schiff spricht, lächelt er tapfer." Für die Gegner steht das Schiff symbolisch für den Kurs der EKD. Ihrer Ansicht nach entwickelt die Kirche sich zu einer „rot-grünen Vorfeldorganisation“, die mit dem Christentum nichts mehr zu tun hat, wohl aber mit dem antichristlichen Islam. Diesen Begriff hört man inzwischen selbst in Kirchengemeinden. Zur Begründung verweisen die Kritiker auf die Ursprünge der Idee mit dem Rettungschiff. "Sie stammt aus den Kreisen des Kirchentags. Vor allem der Grünen-Politiker Sven Giegold hat sich für das Projekt eingesetzt. Der Attac-Mitgründer sitzt im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Auf der Veranstaltung voriges Jahr in Dortmund wurde eine von Giegold angeschobene Resolution verabschiedet mit der Forderung, dass die evangelische Kirche selbst ein Schiff ins Mittelmeer schicken solle. Den EKD-Ratsvorsitzenden musste der Grünen-Politiker nicht erst dafür gewinnen. Bedford-Strohm war kurz vor dem Kirchentag nach Italien gereist, um „Sea Watch“ in einer zu diesem Zeitpunkt schwierigen Lage zu unterstützen. Auf dem Kirchentag in Dortmund wurde darauf kurzfristig eine Veranstaltung mit Bedford-Strohm zur Seenotrettung anberaumt. Entgegen den Gepflogenheiten des Kirchentags saßen auf dem Podium nur Befürworter. Skeptiker kamen nicht zu Wort." Hinter vorgehaltener Hand finden es jedoch viele befremdlich, mit welcher Vehemenz der Landesbischof das Projekt vorantreibt. In all seiner Begeisterung verschwimmen bei Bedford-Strohm manchmal die Grenzen. Für sein Engagement für die Seenotrettung ließ er sich etwa zum Ehrenbürger von Palermo ernennen. [342]

Dem inzwischen gegründeten Bündnis „United4Resue“ sind nämlich auch etliche EKD-Gliedkirchen beigetreten. "Und manche geben entgegen der EKD-Linie durchaus Kirchensteuermittel. Die rheinische Landeskirche zum Beispiel steuert 100000 Euro aus ihrem Haushalt bei. Auch der katholische Erzbischof Reinhard Kardinal Marx zahlt 50000 Euro aus dem Etat seines Bistums, der von Kirchensteuern gespeist wird." Wie groß innerhalb der Kirche die Vorbehalte sind, lässt sich noch an etwas anderem ablesen. Die Liste der Bündnispartner von „United4Rescue“ wird zwar immer länger. Auch eine Vielzahl von Untergliederungen der Diakonie sind dort vertreten. Umso bemerkenswerter ist, dass der Bundesverband der Diakonie dem Bündnis nicht beigetreten ist und auch das kirchliche Hilfswerk „Brot für die Welt“ auf der Liste fehlt. "Die EKD schickt ein Schiff, und ihre wichtigsten und bekanntesten Verbände wollen nicht mitmachen?"  Intern ist es kein Geheimnis, dass es zwischen der EKD-Führung und der Diakonie-Spitze Meinungsverschiedenheiten über das Schiff gibt. Bislang bestimmen außer den vielen kirchlichen Organisationseinheiten linksgerichtete Gruppen wie „Pro Asyl“ oder „Attac“ das Bild. Dennoch hat das von der Evangelischen Kirche in Deutschland initiierte Bündnis „United 4 Rescue“ nun das ausrangierte Forschungsschiff „Poseidon“ für die geplante Schlepperei (als Seenotrettung getarnt)  im Mittelmeer ersteigert. Die Initiative erhielt am Freitag den Zuschlag für das Schiff. Es gab mehrere Gebote für die „Poseidon“. Das Gebot von „United 4 Rescue“ war mit 1,5 Millionen Euro das höchste, da der evangelischen Kirche scheinbar genug Kirchensteuer zur Verfügung stand. Die „Poseidon“ gilt als Ideallösung für die geplante "Rettungsmission" im Mittelmeer, da an dem Forschungsschiff nur geringfügige Umbauten erforderlich sind, die bis Ostern erledigt sein könnten. Der Präses der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, sagte, die Seenotrettung, also das Schleusen von Muslimen nach Europa sei „eigentlich eine staatliche Pflichtaufgabe". Seit 2015 sind seiner Meinung nach zu wenig Muslime nach Deutschland geschleust worden; dies soll sich mit Hilfe der Kirchensteuer ändern und sendet damit wieder die "Botschaft über das Mittelmeer, dass derjenige, der sich an der afrikanischen Küste in ein Schlauchboot verfrachten lasse, das rettende Ufer schon finden werde." [343]

Im Gegensatz zu Merkel-Seehofer-AKK-Deutschland will Österreich die „Schlepperei“ nicht fördern und ist daher gegen die Wiederbelebung der Mission „Sophia“. In einer Sitzung machte Österreich deutlich, "dass es einen neuen Einsatz von Schiffen ablehnt, weil dies eine neue Flüchtlingswelle auslösen könne." Der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hatte beim Treffen der EU-Innenminister in Zagreb gesagt: „Seenotrettung darf nicht heißen: ein Ticket automatisch nach Europa. Denn das erfüllt wieder das Geschäftsmodell der organisierten Kriminalität, der Schlepperei.“ Dagegen hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der sich für die staatlich organisierte Schlepperei verantwortlich fühlt, angeboten, "eine Vereinbarung zur Übernahme von Migranten, die von privaten Hilfsorganisationen gerettet werden, auf die Marinemission „Sophia“ zu übertragen. Bislang beteiligen sich sieben Staaten an diesem freiwilligen Mechanismus, Deutschland übernimmt ein Viertel der Migranten." [344]

Für die Förderung der Muslime in Deutschland ist die CDU-Vorsitzende AKK verantwortlich; so lobt Kramp-Karrenbauer, wo immer es möglich ist, die Nominierung islamischer Bürgermeister: "Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Nominierung des muslimischen Bürgermeisterkandidaten der CSU, Ozan Iyibas, im bayerischen Neufahrn bei Freising begrüßt. In der Kommunalpolitik seien die Persönlichkeit und das Engagement der Kandidaten entscheidend", gerade wenn es darum geht, die von Merkel, Seehofer & Co frisch eingeschleppten Muslime in Deutschland auf die Parallelgesellschaften zu verteilen. [345]

Nach einer Entscheidung des Hamburger Oberverwaltungsgerichts gegen ein Niqab-Verbot an einer Berufsschule soll das Schulgesetz geändert werden. "Die Schulbehörde hatte angeordnet, dass eine Mutter dafür Sorge tragen solle, dass ihre Niqab tragende Tochter im Unterricht ihr Gesicht zeige. Das Verwaltungsgericht hatte dem Eilantrag der Mutter dagegen stattgegeben, auch das Oberverwaltungsgericht gab ihr am Montag recht." Die muslimisierten Richter meinten, Niqabs in Hamburger Schulen seien zulässig und ignorierten damit die Tatsache, dass der Niqab, der nur einen Sehschlitz freilässt, als „Unterdrückungssymbol“ und Zeichen des militanten und antichristlichen Islams gilt und somit weder an Schulen noch sonst irgendwo in Deutschland etwas verloren hat. Der islamische Gesichtsschleier für Frauen, der Niqab, lässt nur einen kleinen Schlitz für die Augen frei, den Rest des Gesichts verdeckt er. Da sich zwei junge Frauen weigerten, ihr Gesicht selbst in öffentlichen Bildungseinrichtungen zu zeigen – eine in einer Hamburger Schule und eine andere in der Kieler Universität –, müssen nun die Gesetze geändert werden. Es wurde auch kritisiert, nicht schon früher gehandelt zu haben: „Die Empörung und die Ankündigungen sind sehr unglaubwürdig und heuchlerisch, weil der dringende Handlungsbedarf schon seit Jahren bekannt ist.“ Man hat sich darauf verständigt, "ein Verbot der Vollverschleierung an Schulen einzuführen, das Bildungsministerium werde eine entsprechende Änderung im Schulgesetz vorlegen." Es geht auch um den Fall einer Kieler Studentin, eine deutsche Konvertitin, die sich in Prüfungen und Seminaren stets verhüllt. KonvertitInnen gelten es als besonders gefährlich und sind in der Regel islamistische Extremisten. Auch hier wurde ein Verbot beschlossen, doch die schon weitgehend islamisierten Grünen waren dagegen: "Einstimmig sprachen sie sich in der Fraktion dagegen aus. Man lehne es unter anderem ab, dass das Tragen eines Niqab grundsätzlich zum Ausschluss von Lehrveranstaltungen führen könne, heißt es." Im Sinne der Grünen und der Moslems wurde "mit der Studentin ein Verfahren abgesprochen: Bei Prüfungen geht sie mit einer Mitarbeiterin in einen Nebenraum, um die Personalien festzustellen und den Schleier zu lüften. Nach einer Toilettenpause wird der Vorgang wiederholt." [346]

Die Richter unterstützen damit eine islamistische Ideologie, die auch in anderen Bereichen der Justiz um sich greift; so werden z.B. ohnehin viel zu geringe Haftstrafen für Islamisten auch noch verkürzt, so dass Gefährder frühzeitig entlassen werden und ungestört ihrem kriminellen Handwerk nachgehen können. Mit Bestürzung und Befremden reagierte z.B. die britische Öffentlichkeit auf den jüngsten Terroranschlag in London. "Wieder hatte ein Islamist zugeschlagen, der vorzeitig aus der Haft entlassen worden war und unter „Beobachtung“ der Polizei stand." Sudesh Amman hatte ein Messer in einem Geschäft gestohlen und verletzte danach zwei Menschen; beide sind inzwischen außer Lebensgefahr. Dass die tödlichen Schüsse auf ihn so schnell fielen, lag an seinen „Schatten“. "Drei Polizisten in Zivil waren auf Amman angesetzt und verhinderten (noch) Schlimmeres. Der „Islamische Staat“ reklamierte den Angriff am Montag für sich. Beim letzten derartigen Messerangriff vor zwei Monaten tötete Usman Khan zwei junge Briten, bevor er überwältigt und erschossen wurde; zuvor hatte er eine Sprengweste freigelegt, die sich später als Attrappe herausstellte. Amman ahmte nun die Tat offenbar nach. Auch er fand einen Weg, die Bewährungsauflagen zu umgehen und sich trotz Fußfessel auf den Angriff vorzubereiten und mit einer Sprengwestenattrappe auszurüsten." Der 20 Jahre alte Nordlondoner war erst im Januar 2020 aus einem Hochsicherheitstrakt entlassen worden. Im Dezember 2018 hatte ihn ein Gericht nur zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Amman hatte Rekrutierungsmaterial des „Islamischen Staats“ besessen und weiterverbreitet, darunter Anleitungen für wirkungsvolle Messerangriffe. In Aufzeichnungen fand sich sein Wunsch, als „Märtyrer zu sterben“. Die vorzeitige Entlassung folgte einem Routineakt, in dessen Genuss auch Khan gekommen war. Laut den letzten verfügbaren Statistiken sitzen 223 Menschen ein, die wegen Terroraktivitäten verurteilt wurden. "Insgesamt, schätzen Fachleute, sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten etwa 180 solcher Straftäter vorzeitig auf freien Fuß gesetzt worden." [347]
 

2. Psalmengesang, Dreifaltigkeitssäulen, Strahlenkranz- bzw. Mondsichelmadonna gegen die "Seelenpest", von der bereits der sogenannte islamisierungsfreundliche, grün-linke Mainstream infiziert ist

Heute wird soviel Rücksicht auf den Islam genommen, dass sogar bei islamistischen Anschlägen alle sofort behaupten, dass das nichts mit dem Islam zu tun hätte, und bei rassistischen Anschlägen natürlich die AfD schuld sei. Manche fragen sich: "Ist es ein Verbrechen, sich angesichts von Stadtvierteln wie Duisburg-Marxloh, angesichts von deutschen Fußball-Nationalspielern, die offensichtlich im Herzen türkische Nationalisten sind, angesichts von Salafisten, Eroberermoscheen, Muslimbrüdern und so weiter ein Deutschland zu wünschen, das ein bisschen weniger multikulturell ist?" Man kann es auch als Anschlag auf die Meinungsfreiheit bezeichnen: "alle Printmedien schreiben dasselbe und gebrauchen dasselbe Vokabular. Diese Kampagne stellt im Grunde einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land dar. Ja, die AfD hat eine andere politische Programmatik. Ja, die AfD befürchtet eine schleichende Islamisierung in Deutschland. Ja, die AfD kritisiert offene Grenzen und die ungesteuerte Zuwanderung. Ja, die AfD vermutet, dass sich an diesem den Sozialstaat bedrohenden Zustand nichts ändern wird, solange unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel heißt. Die gleichen Sorgen haben aber Millionen und Abermillionen Bundesbürger. Verantwortlich für die Wahnsinnstat in Hanau, ebenso wie in Halle, ist letztlich nicht die AfD, sondern die vergiftete, hasserfüllte Atmosphäre in unserem Land, entstanden durch die selbstherrliche Entscheidung der Bundeskanzlerin, anderthalb Millionen Muslime aufzunehmen, ohne das Volk nach dessen Zustimmung zu fragen und ohne einschlägige Debatten im Bundestag." Es geht immer noch um die unkontrollierte Massenzuwanderung von Muslimen, "jedes Jahr so groß wie die Bevölkerung von Kassel." Dafür stehen der islamisierungsfreundliche, grün-linke Mainstream (CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke). Einzig die AfD will Einhalt gebieten. Entsetzt muss der kritische Bürger feststellen, dass der überwiegende Teil des deutschen Volkes sich abermals der "De-facto-Diktatur Merkels" unterwirft, die dem Multikulti- und Euro-Rettungswahn verfallen ist, "dem einzig und allein die AfD Einhalt gebieten will. Alle anderen Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände usw. und auch ganz überwiegend die Medien folgen diesem islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream. In der F.A.Z konnte man bislang allerdings noch hin und wieder – in der Tendenz abnehmend – kritische Berichte und Kommentare zu dieser erschreckenden Entwicklung lesen. Nun ist auch dies offenbar passé. Das von Herrn Kohler beschworene friedliche Zusammenleben in Deutschland – wie es bis 2015 weitgehend Realität war – ist nicht durch die AfD und deren Wähler gefährdet, sondern durch die massenhafte muslimische Einwanderung. Im Namen dieser wird auf der ganzen Welt Angst und Schrecken verbreitet. Die Ereignisse von Silvester 2015, der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, die vielen Vergewaltigungen und Tötungen von Nichtmuslimen, die von den sogenannten etablierten Parteien und den Medien weitgehend verharmlost werden, sprechen für sich. Überwiegend wird den muslimischen Attentätern – im Gegensatz zu dem Täter von Hanau – Wohlwollen entgegengebracht, indem man sie als geisteskrank und traumatisiert einstuft, ohne deren „geistige Brandstifter“ – Islam und Imame – zu benennen und zu brandmarken. Stattdessen werden AfD-Wähler als „geistige Brandstifter“ von Terroristen und geistig gestörten Amokläufern diffamiert, obschon sie als einzige Gruppe in diesem Land die bereits erfolgte und weiterhin ungebremst massiv zunehmende Islamisierung der Gesellschaft mit der einhergehenden Unsicherheit für Leib und Leben, für unseren Bildungsstand und unsere westliche Kultur verhindern will." [348]

Heute werden "die Ohren aller vollgesummt" durch "Sprüchemacher und Lügenschmiede" der "Christusleugner" in Gestalt der islamischen Lehre, so dass sogar der ehemalige CSU-Vize-Chef Gauweiler und andere Obere aus Politik und Klerus darauf hereinfallen. Basilius hatte mit der gleichen Denkart, aber anderen Sekten zu kämpfen; auch könnte er "unmöglich zu solcher Seelenpest schweigen", wie sie von den heutigen Muslimen verbreitet wird. Der Heilige Basilius schreibt den Häretikern wie man heute den Mohammedanern schreiben könnte: Warum weichen sie einer kritischen Untersuchung aus? "Weil sie eine Widerlegung ihrer verderblichen Lehren zu gewärtigen haben? ...Aber das versichere ich Euch: Was bis zur Stunde Satan, der Vater der Lüge, zu behaupten nicht unterfangen, das behaupten in einemfort die gewissenlosen Herzen und zügellosen Mäuler." Um das Christentum gegen die Häretiker zu behaupten, hat man den Psalemgesang eingeführt, später sollten Dreifaltigkeitssäulen und die Strahlenkranz- bzw. Mondsichelmadonna die Barbaren (vor allem Osmanen bzw. Türken) vertreiben. [349]

Frühere Philosophen und Kirchenlehrer wie Cusanus, Johannes Damaszenus, Theodorus Abucara, E. Zigabenos, Basilius der Große haben den den Anspruch der Mohammedaner widerlegt, der Koran sei eine Offenbarung Gottes: "Das haben wir Euch notgedrungen geschrieben, damit Ihr Euch vor den Nachteilen verderblicher Lehren schützt. Denn in der Tat, wenn man die verderblichen Lehren mit den schädlichen Arzneien vergleichen muss, wie Eure Traumdeuter sagen, so sind diese Schierling, Wolfskirsche und andere dergleichen tödliche Arzneien. Diese sind das Gift der Seelen ..., die in ihrem krankhaften Zustande allerlei Hirngespinste sehen. Wären sie vernünftig, so müssten sie wissen, dass nur unbefleckte und von aller Makel reine Seelen das prophetische Charisma erleuchtet. Ein schmutziger Spiegel kann keine klaren Aufnahmen von Bildern machen; so kann auch eine von zeitlichen Sorgen beschlagnahmte und von fleischeslüsternen Leidenschaften verfinsterte Seele keine Erleuchtungen des Hl. Geistes erhalten. Es ist doch nicht jeder Traum schon eine Weissagung, wie Zacharias sagt: „Der Herr hat die Traumvorstellungen und den Winterregen gegeben, weil die Wahrsager von Arbeiten gesprochen und eitle Träume erzählt haben (Zach. 10, 1-2).” Diese aber, die, wie Isaias sagt, träumen, gern im Bette liegen und schlafen (Is. 56, 10), wissen auch das nicht, dass über die Kinder des Unglaubens oft ein schwerer Irrwahn kommt." [350]

Nicht nur türkische Ditib-Imame werden daher als „geistige Brandstifter“ bezeichnet. An die Chalkidenser (Chalkis, eine Stadt in Nordsyrien, das heutige Kinnesrin) schreibt Basilius über den arianischen bzw. islamischen Brand, "der die meisten Teile Anatoliens verheert hat" und "alles rings umher verzehrt hat" und wie er gelöscht werden kann, nämlich durch den "Erweis guter Werke" des Widerstands gegen die Arianer bzw. gegen den Islam. Stattdessen werden aber weiterhin vom islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream in Merkel-Deutschland 1000 islamistisch-türkische Ditib-Moscheen betrieben mit antichristlichen Parolen an den Wänden und türkischen Imamen, die vom türkischen Islamisten-Führer Erdogan nach Europa entsandt wurden, damit sie dort seine Politik des islamischen Terrors auch in Deutschland durchzusetzen. Eine dieser kriminellen Moscheen ist die Ditib-Moschee in Hanau. "Im Gemeindezentrum der Ditib-Moschee Hanau sitzen einige Männer im Alter von 40 bis 60Jahren und trinken aus Gläsern Tee. Islamisch-religiöse und türkische Nationalsymbole schmücken die Wände, auf dem Flachbildschirm läuft der türkische Nachrichtensender TRT Haber... Weitere Männer strömen in den Raum, mehr Gespräche sind zu hören. Memduh Önder betritt das Gemeindezentrum. Der Zweiundsechzigjährige ist seit zehn Jahren im Vorstand der Moschee. Diese besteht seit 1993...Ditib aber bezahle den Imam... Seine Gemeinde habe außerdem gute Beziehungen zu Oberbürgermeister Claus Kaminsky... Das Freitagsgebet rückt näher. Fevzi Höcük trifft ein. Seit 2016 ist er der Imam, also Vorbeter und Prediger der Moschee. Der Fünfundvierzigjährige, der aus der Türkei entsandt ist und selbst nur Türkisch spricht" beginnt im vollbesetzten Gebetsraum die "Predigt in türkischer Sprache. Danach beten sie gemeinsam auf Arabisch. Nach dem Gebet treffen sich die Gläubigen im Gemeindezentrum. An einem Tisch sitzen der Konsul, Mitglieder des Moscheevorstandes und Vertreter von Ditib und Stadt." Als die von Basilius beschriebenen geistigen Brandstifter gelten hierzulande nicht nur die Imame, sondern auch andere Vertreter der Ditib und Bürgermeister, die eine Ditib Moschee in ihrer Stadt fördern. In Frankfurt will die sog. Römerkoalition aus CDU, SPD und Grünen von 2021 an jährlich 80000 Euro für islamistische  Moscheegemeinden bereitstellten. Dabei handelt es sich nach den Worten der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Römer, Ursula Busch, um „ein ungeheuer erfolgreiches Projekt“, das zur besseren Ausbreitung nicht nur des türkischen Islamismus beiträgt. Die Grünen wie Al Wazir wollen Jugendgruppenleiter in Moscheen fördern. "Dank eines Zuschusses durch das kommunale Amt für multikulturelle Angelegenheiten ist das Vorhaben bis Ende dieses Jahres finanziell gesichert. Um den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Projekts zu gewährleisten, sei nun allerdings der Übergang in eine institutionelle, sprich dauerhafte Förderung sinnvoll, heißt es in einem Antrag der Römerkoalition an die Stadtverordnetenversammlung." Bereits seit dem Juni 2018 coacht der islamisierte Jugendring 21 islamische Jugendgruppenleiter "aus fünf Moscheevereinen – der Abu-Bakr-Moschee, der African Muslim Association, der Omar-Moschee, der Tarik-Moschee und des Vereins TUN." Das Projekt wird auch vom hessischen Sozialministerium in Wiesbaden gefördert. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind "insbesondere Moscheen aus der „Arbeitsgemeinschaft der türkischen Moscheevereine in Frankfurt.“ Wenn es nach Merkel, der Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Tarek al Wazir ginge, könnten nun die nächsten islamischen Flüchtlingsmassen nach Deutschland kommen und sich auf die Moscheevereine bzw. Parallelgesellschaften verteilen. Leider wird bei diesen Leuten echte Wissenschaft / Philosophie / Weisheit nie angewendet; damit sie sich nicht ausbreitet, d.h. Christen die "gottlosen und verabscheuungswürdigen Lehren" Muhammads nicht widerlegen, befiehlt er seinen Anhängern: "Tötet sie, wo immer ihr sie trefft" (Sure 2, 191). Ohne diese Weisheit leben die Moslems "in einem "blutbefleckten Volk", angeführt von einem "blutbefleckten Propheten", dessen "Einkünfte blutbefleckt" sind. Zu Recht rufen die Byzantiner aus: "Pah, was für eine unmenschliche Frömmigkeit!" oder "Bravo wegen der Menschenfreundlichkeit". Länder wie die heutige Türkei haben Christen im Sinne Muhammds in Massen abgeschlachtet, aus Furcht, die Christen könnten die islamische Lehre widerlegen und ad absurdum führen. Die Weisheit der Philosophie hat aber trotzdem die islamische Lehre bzw. Philosophie widerlegt und Muhammad als "Christusbekämpfer oder besser Gottesbekämpfer" entlarvt. [351] 

Nun zeigt sich wer die eigentlichen „geistigen Brandstifter“ in Deutschland sind, nämlich die, die eine ganze Parteienlandschaft zerstört, die EU gespalten, den "islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream" gefördert, die Grenzen 2015 für eine massenhafte Einwanderung der Muslime nach Europa geöffnet haben, die in die türkische Kriegskasse einzahlen und türkische Ditib-Moscheen in Deutschland fördern - all das geht auf das Konto von Merkel, Seehofer & Co. "Niemand könne leugnen, dass das seinerzeit Auswirkungen auf die Entwicklung der Parteienlandschaft gehabt habe. Nun werde von den Menschen sehr genau beobachtet, ob das Versprechen, dass sich eine Entwicklung wie 2015 nicht wiederhole, eingehalten werde." Merkel ließ damals von sich und Flüchtlingen Selfies machen. Sie sagte: „Wenn wir uns noch entschuldigen müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ All das kam auch in der Türkei, in Syrien, in Iran und im Irak, in Afrika an. Flüchtlinge in Trecks auf dem Weg nach Deutschland trugen Fotos von Angela Merkel wie eine Monstranz vor sich. Daher muss Merkel dringend abgelöst werden, nicht von der Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die sie beerben will, sondern vom neuen Kanzlerkandidat, der allerdings ein Gegner Merkels sein muss, wenn es glaubwürdig sein soll. „Das heißt: kein Kontrollverlust an den Grenzen. Die Außengrenzen müssen gesichert und stabil bleiben.“ Die neue Bundesregierung (ohne Merkel) "muss das unmissverständliche Signal aussenden, dass Deutschland eine Situation wie 2015 nicht mehr zulassen wird. Deutschland muss im Ernstfall auch selbst Zurückweisungen vornehmen.“ Schon 2015 war die Kanzlerin "strikt dagegen“. Heute geht um ihr wenig rühmliches Vermächtnis. So wie Helmut Kohl mit der Wiedervereinigung und Gerhard Schröder mit Hartz IV dauerhaft verbunden bleiben wird, steht schon vor Merkels politischem Ende fest, dass neben der Spaltung der EU und das Einzahlen in die türkische Kriegskasse (Türkei-Abkommen), der Umgang mit den großen islamischen Flüchtlingsströmen "das wichtigste Thema ihrer Kanzlerschaft bleiben wird. Merkel hat niemals den Eindruck erweckt, sie betrachte es im Nachhinein als Fehler, die Grenzen nicht geschlossen zu haben." Merz verspricht den Neuanfang, Laschet und Röttgen die Kontinuität in Merkels Asylpolitik. [352] 

Auch der Kanzlerkanditat Armin Laschet hatte sich "grundsätzlich und gut erkennbar hinter Merkels Linie" gestellt. Noch am 27. Februar 2020 hatte Laschet gesagt: „Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise war richtig.“ Diese Auffassung teilten inzwischen auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Bundesinnenminister Horst Seehofer. Der dritte der bislang bekannten Bewerber für die CDU-Führung, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, ist in der Vergangenheit nicht mit dem Versuch aufgefallen, sich gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu stellen. Er nutzt die Rhetorik der Kanzlerin; auch er will in die türkische Kriegskasse einzahlen und sich von Erdogan erpressen lassen. [353] 
 

3. Türkische Hauptkriegsverbrecher wie der Chef des AKP-Terrorregimes Recep Tayyip Erdogan, der türkische Innenminister Süleyman Soylu, Propagandaminister Fahrettin Altun, Aussenminister Mevlüt Cavusoglu, der türkische Parlamentspräsident Mustafa Sentop könnten vor den internationalen Gerichtshof gestellt werden; auch wegen Schleuserei könnten sie verklagt werden

Im Gegensatz zu 2015 / 2016 gilt für die EU 2020: "Illegale Grenzübertritte werden nicht hingenommen." Die Außenminister bekunden „volle Solidarität“ mit Athen Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat sich mit einer „klaren Botschaft“ direkt an Migranten in der Türkei gewandt. „Gehen Sie nicht zur (griechischen) Grenze. Die Grenze ist nicht offen“, sagte er nach einem Treffen der EU-Außenminister in Zagreb. „Vermeiden Sie eine Situation, in der Sie sich in Gefahr bringen.“ Weiter appellierte Borrell an die Migranten, sich nicht zu einer Tür zu bewegen, „die geschlossen ist“. Alle notwendigen Maßnahmen sind im "Einklang mit europäischem und internationalem Recht.“ Die griechische Polizei musste  mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die von Türken aufgewiegelten islamischen Migranten vor, die von der türkischen Seite aus Grenzbefestigungen zu durchbrechen versuchten. Türkische Spezial-Einsatzkräfte des AKP-Terrorregimes wagten es sogar "Tränengas und Rauchgranaten gegen Beamte in Griechenland einzusetzen. Dabei handelt es sich nach Athener Darstellung um „koordinierte Angriffe“, bei denen die türkische Seite den Migranten unter anderem Schneidbrenner zur Verfügung stelle, um die griechischen Grenzanlagen zu überwinden." Der estnische Außenminister sagte in Zagreb, dass auch der Einsatz von Gummigeschossen zur Grenzverteidigung als „verhältnismäßig“ gesehen werden könne. [354] 

Diejenigen, die immer noch hinter der Asylpolitik von Merkel stehen, wollen weiterhin in die Kriegskasse Erdogans einzahlen (EU-Türkei-Abkommen). Frankreich und Österreich stemmen sich dagegen. Frankreich legte die härteste Haltung gegenüber der Türkei an den Tag. Paris wollte es „verurteilen“, dass die Türkei Migranten zur Grenze nach Griechenland schickt und die Verantwortlichen ggf. wegen Schleuserei verurteilen lassen,  "Horst Seehofer (CSU) ging das zu weit." Erdogan habe als Hauptschleuser "Tausende Migranten an die Grenze getrieben und ihnen befohlen, diese zu überwinden, was nichts anderes ist als eine Invasion. Die jüngsten EU-Planungen zeugen von „Komplizenschaft über Hilfe und Hilfsleistungen“. Es gibt in Frankreich "keinen Politiker, der das EU-Türkei-Abkommen mit Überzeugung verteidigte."  Türkischen Religionslehrern sowie Imamen soll in Frankreich die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden. "Verteidigungsministerin Florence Parly handelt derzeit ein militärisches Beistandsabkommen mit Griechenland aus, mit dem die französische Flottenpräsenz im Mittelmeer gestärkt wird. Das soll als Drohkulisse gegenüber der Türkei dienen, die mit der libyschen Regierung vereinbart hatte, dass die Türkei Gasvorkommen vor Zypern erschließen könne." [355] 

Die Migrationsbewegung ist von der Türkei geschaffen..So wurden 1000 zusätzliche Sondereinsatzpolizisten des AKP-Terrorregimes an die türkische Nordwestgrenze verlegt. "Diese sollen die dort kampierenden Migranten bei deren Versuchen unterstützen, auf griechisches Territorium zu gelangen." Hinzu kommen die jüngsten Verletzungen des griechischen Luftraums durch F-16-Kampfflieger der türkischen Luftwaffe in der Ägäis. Zuletzt hatten zwei türkische F-16 Chios und andere griechische Inseln überflogen. Der griechische Außenminister Nikos Dendias sagte, seinem Land lägen „klare Beweise“ dafür vor, dass die jüngsten Migrationsbewegungen „von der Türkei geschaffen und orchestriert werden“. Wer wissen will, was die griechische Regierungspartei derzeit bewegt, ist bei Christos Dermentzopoulos an der richtigen Adresse. Dermentzopoulos ist Parlamentsabgeordneter der Nea Dimokratia für den Bezirk Evros, also für das Grenzgebiet zur Türkei. „Wir haben gesehen, dass in den vergangenen Tagen viele illegale Immigranten, die von der türkischen Regierung direkt ermutigt, unterstützt und koordiniert wurden, versucht haben, unsere Grenzen zu verletzen. Ich möchte hervorheben, dass unsere Grenzen auch europäische Grenzen sind. Wenn wir unsere Grenzen schützen, schützen wir also auch die europäischen Grenzen... Unsere Sicherheitskräfte und die Armee halten pro Tag mehr als 5000 illegale Immigranten davon ab, unser Land zu betreten. Wir haben beschlossen, dass wir null Toleranz gegenüber jeglicher Verletzung unserer nationalen Souveränität an den Tag legen werden... Unser Nationaler Sicherheitsrat hat dieser Tage beschlossen, das Maß der Abschreckung an unseren Grenzen auf ein Maximum zu erhöhen, um mit diesem beispiellosen Druck durch illegale Immigranten fertig zu werden.... Wie Sie sehen können, sind unsere Regierung und unser Volk entschlossen, unsere Grenzen zu schützen. Es muss allen unseren Partnern klar sein, dass Griechenland in den vergangenen Tagen einem massiven, plötzlichen und organisierten Druck in seinem Osten und auf den Seegrenzen ausgesetzt war. Dieser Druck und die Koordinierung der Bewegungen werden direkt von der Türkei koordiniert.“ Von Willkommenskultur redet keiner mehr. Wenn man es an Personen festmachen will, dann kann man sagen, dass Orbán sich endgültig gegen Merkel durchgesetzt hat. Eine Grenzöffnung verlangt heute nur noch die Linkspartei, die Grünen und die AKP-Spione (Ditib-Imame) und AKP-Propagandablogger wie die Islamistin Kübra Gümüsay. [356] 

Man solle nicht, so Basilius, auf die hören, die "in ihrem Gehirn keine Logik haben" wie die Valentinianer, Arianer und Mohammedaner; dies trifft auch auf die Islamistin Kübra Gümüsay zu. Der Hanser Verlag Berlin hat sich sogar für die Veröffentlichung ihres islamistischen Machwerks hergegeben. Die Bloggerin gilt als Autorin, "die keine Argumente kennt" und die "in ihrem Gehirn keine Logik" hat. Sie möchte z.B.dass neben Goethe in Schulen andere Autoren gelesen werden sollten wie z.B. der Islamist und Antisemit Necip Fazil Kisakürek. Schon 2010 schrieb sie seinen Namen im gleichen Atemzug mit Goethe. Der Text im Buch ist nämlich nur ein leicht geänderter, der damals in der linksradikalen und muslim-freundlichen „taz“ erschien. Anna Prizkau schreibt über sie: "Auf ihrem Blog zählt sie Vorwürfe auf, die sie so hört. Um „Millî Görüs“ geht es unter andrem, mit der sie angeblich sympathisierte. Was diese islamistische Bewegung macht? Auf Facebook Werbung für Kisakürek-Bücher, Gedenkaufrufe für den toten Gründer Erbakan, der selbstverständlich auch ein Judenhasser war. Diese Bewegung „will eine ,Gerechte Ordnung‘ auf der Grundlage des Islams begründen, die langfristig alle anderen, als ,nichtig‘ erachteten politischen Systeme ablösen soll“, sagt der Verfassungsschutz von Baden-Württemberg. Und was sagt Gümüsay, die 2016 bei „Millî Görüs“ einen Vortrag hielt? ... Weiter erklärt sie sich zu Erdogan. Seit Jahren wird ihr vorgeworfen, was sie vor Jahren schrieb: „Also, on a personal note: I currently don’t see any alternative to AKP in Turkey. So, we need constructive criticism!“ ... Das alte Zweifelhafte an Kübra Gümüsay versucht man aus dem Kopf zu sperren, weil man aufs gute Neue wartet. Aber da steht nichts Neues... Es geht um Opferaura und mehr nicht." Es geht ihr, der Muslima, darum, ihre Erfahrungen neben "das größtmögliche Leid, das der Schoa zu stellen, um so ihre Erfahrungen größer aussehen zu lassen, schmerzhafter. Das wiederum ist so durchsichtig, dass es am Ende übersehen wird. Denn Gümüsay wird überall und laut gelobt; von Kritikern, Kulturmenschen, Politikern."  [357] 

Innenminister Süleyman Soylu, der im Kabinett als Hardliner gilt, sagt „Was bisher geschehen ist, ist nichts.“ Wenn sich das Wetter bessere und der Wasserspiegel des Grenzflusses zwischen der Türkei und Griechenland sinke, werde der Grenzübertritt ein Leichtes sein. Zudem werde die türkische Grenzpolizei den Rücklauf von Migranten, die von der Grenze zurückkämen, „auffangen“. Weniger als 100 Personen seien nach irregulären Grenzübertritten festgenommen worden. Athen wirft der Türkei vor, "türkische Militärpolizisten hätten 600 Migranten dabei geholfen, Tränengaskanister auf die griechische Seite der Grenze zu werfen. Türkisches Militär soll zudem laut den Berichten griechischer Medien Migranten dazu anhalten, die Grenze illegal zu überwinden. Türkische Soldaten sollen sogar "Menschen mit Schlägen und Tritten auf die griechische Grenze zutreiben." Die Migranten werfen Steine, die türkischen Sicherheitskräfte setzten ebenfalls Tränengas ein. Auch Zypern Sicherheitskräfte wurden an die griechische Landgrenze zur Türkei verlegt, um Griechenlands Grenzschutz zu unterstützen. [358] 

Vor wenigen Wochen vollzog Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine bemerkenswerte Wende. Die Straßburger Richter urteilten über das Schicksal von Flüchtlingen, die es bis an den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta geschafft hatten und dann von der spanischen Guardia Civil an marokkanische Grenzbeamte übergeben wurden. Der Gerichtshof hielt solche „heißen Abschiebungen“, wie die Spanier sagen, für rechtmäßig. Das rechtliche Argument: Die Flüchtlinge hätten sich „selbst in eine unrechtmäßige Situation“ gebracht, als sie mit Gewalt die Absperrungen überwinden wollten. Das ist auch an der griechisch-türkischen Grenze zu beobachten. Daniel Thym, Fachmann für europäisches Asylrecht an der Universität Konstanz, fasst die neue Rechtslage so zusammen: „Pushbacks sind erlaubt, auch wenn die legalen Zugangswege nur auf dem Papier bestehen.“ [359] 

Statt allerdings Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, wollen Merkel (die immer noch von der CDU als Bundeskanzlerin geduldet wird) und die Europäische Union ein neues EU-Schleuser-Abkommen mit der Türkei, das weitere Millarden in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten spülen soll. Die Spitzen der Europäischen Union wollen sogar mit der Türkei wieder über eine Visaliberalisierung, die Erweiterung der Zollunion und die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen reden. Anere EU-Länder wie Frankreich lehnen dies ab. [360] 

Als die Regierung des damaligen griechischen Ministerpräsidenten Giorgios Papandreou von der „Panhellenischen Sozialistischen Bewegung“ im Januar 2011 ankündigte, sie werde einen Zaun an Griechenlands Landgrenze zur Türkei bauen, waren Merkel und die EU-Kommission gegen Griechenland und den Schutz der Aussengrenzen. "Zäune und Mauern seien langfristig nicht sonderlich effizient bei der Bewältigung von Migrationsströmen, teilte ein Sprecher von Cecilia Malmström mit, die damals EU-Kommissarin für Migration und Inneres war. Die Kommission weigerte sich, das mitten in der Schuldenkrise steckende Griechenland bei dem Vorhaben finanziell zu unterstützen." Statt Griechenland zu unterstützen wurde schon damals lieber die Türkei gefördert. "Griechische Medien berichteten, Brüssel habe mitgeteilt, der Bau des Zauns werde aus Mitteln der EU nicht unterstützt, da ein solches Vorgehen allein keine Lösung des Problems der illegalen Migration in der Region darstelle. Die sozialistische Regierung in Athen hielt dennoch an ihrem Plan fest. Innenminister Christos Papoutsis sagte, die Regierung habe „die absolute Pflicht, die Rechte ihrer Bürger und der legal im Lande lebenden Bürger dritter Staaten zu schützen“. Der Hintergrund: Laut Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex waren 2010 die meisten irregulären Grenzübertritte in Europa aus Griechenland gemeldet worden, allein 45000 Fälle im ersten Halbjahr jenes Jahres. Damals bildete noch nicht die griechische Inselwelt der Ägäis den Schwerpunkt des Geschehens, sondern die Landgrenze zur Türkei in Thrakien. Dort trennt der Grenzfluss Evros (türkisch: Meric) beide Staaten. Auf einem gut zehn Kilometer langen Abschnitt ist der Fluss jedoch an beiden Ufern türkisch. Hier verläuft die Grenze zu Griechenland etwas weiter westlich. Über diesen Landabschnitt gelangten damals die meisten Migranten auf das Territorium der EU – bis der gut zehn Kilometer lange, doppelreihige, drei Meter hohe Zaun Ende 2012 nach mehreren Monaten Bauzeit fertiggestellt war. Zwar gelang es Einzelnen weiterhin, den Zaun zu überwinden. Wiederholt wurden dicke Decken gefunden, die über den Stacheldraht geworfen worden waren. Auch wurden Löcher in den Draht geschnitten, mindestens einmal wurde der Zaun untergraben. Doch sank die Zahl der in der Region aufgegriffenen Migranten nach Angaben der griechischen Polizei um 95 Prozent. Die sonst unbeliebte Regierung Papandreou erreichte wenigstens für den Zaunbau Zustimmungswerte von 60 bis 80 Prozent. Zu den Befürwortern gehörten der Metropolit von Saloniki ebenso wie der Komponist Mikis Theodorakis." Fortan stieg in dem Dreiländereck der Druck auf die bulgarische Grenze, bis auch die von Sozialisten geführte Regierung in Sofia 2013 den Bau eines Zauns beschloss. Wiederum waren Merkel und die EU nicht erfreut. "Zäune und Mauern seien letztlich keine Lösung für den Umgang mit Migrationsströmen, sagte Kommissarin Malmström abermals. Sie mahnte, Bulgarien müsse die Menschenrechte der Migranten und deren Recht auf Asyl achten. Der Zaun wurde dennoch gebaut, doppelreihig und stacheldrahtbewehrt wie in Griechenland. Bei der Wählerschaft war das ähnlich populär wie zuvor in Griechenland." Nun verstärkte sich eine Entwicklung, die schon nach dem Zaunbau in Griechenland eingesetzt hatte: Die Migrationsströme verlagerten sich auf die griechischen Inseln. Politische Konjunkturen konnten den Grenzzäunen nichts anhaben. Anfang 2015 wurde ein Teil der griechischen Befestigung durch Hochwasser zerstört, auf Geheiß des eben an die Macht gewählten „Bündnisses der radikalen Linken“ (Syriza) aber rasch wiederaufgebaut. In der Opposition hatte Syriza Grenzzäune noch als „heuchlerisch und unmenschlich“ abgelehnt. Die Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis, die ohnehin keine ideologischen Berührungsängste mit dem Konzept einer Grenzsicherung durch Zäune hat, will die Anlage nun weiter ausbauen. Schon 2019 waren die Sicherheitsmaßnahmen am Zaun und am griechischen Ufer des Evros verstärkt worden durch Wärmebildkameras sowie noch mehr Stacheldraht. Dieser Tage berichteten griechische Medien, die Regierung plane zudem, den Zaun von zehn auf dreißig Kilometer zu verlängern, also auch auf Abschnitte auszuweiten, in denen der Evros zwar die Grenze bildet, im Hochsommer aber wenig Wasser führt. Der Fernsehsender „Mega“ berichtete unter Berufung auf Polizeiquellen, der Ausbau solle innerhalb weniger Wochen vollzogen werden. Diesmal wird sich die EU wohl halbherzig an den Kosten beteiligen. [361] 

Der Handel mit Türken bzw. Osmanen kann staatliche Parteien ruinieren, wie man an Merkel-Deutschland und der CDU sehen kann. Durch Kontrollverlust an den Grenzen 2015/2016, das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen und Einzahlungen in die türkische Kriegskasse hat die CDU fast die gesamte Wählerschaft verloren. Ähnlich in Genua um das Jahr 1547: "Die Staatsgeschäfte teilten sich in mehrere Kammern. Wölfe besorgten die Finanzen, Füchse waren ihre Secretäre. Tauben führten das Criminalgericht, .. Soldaten waren die Hasen; ... der Esel war Gesandter des Reichs, und der Maulwurf Oberaufseher über die Verwaltung der Aemter." [362]

In seinem Wissen um die Theorie seines Handwerks, in seiner Systematik und Sophistik erinnert der heutige türkische Präsident nicht nur an den Räuberhauptmann Franz Moor in den Räubern, sondern zeigt wie Moslems bzw. Osmanen eingeschätzt wurden, nämlich als Ungläubige, Räuber und Barbaren. Schiller nennt ihn "eine höfliche Bestie! Sie will sich mit fremder Leute Gurgeln bedanken." Auch Osmanen haben eine Ehre, nämlich "die Ehre der Gurgelabschneider". Über sich sagt Hassan: "einen Schurken könnt ihr mich schimpfen, aber den Dummkopf verbitt' ich." Er brüstet sich: "Ich kann euch von jener Spitzbubenzunft ein Testimonium aufweisen, von der untersten bis zur höchsten." Osmanen bzw. Türken halten sich nach Schiller durchaus an Gesetze: "Also auch Schelmen erkennen Gesetze und Rangordnung" in der "Spitzbubenzunft". Etwas höher in der Rangordnung rangieren "feige Memmen", wie sie früher in der osmanischen Armee und noch heute beim türkischen Militär zu finden sind. Derartige Osmanen bzw. Türken waren zu allen Schandtaten bereit, als "Henkerknecht", Spürhund, "zu allen Kommissionen, nur bei Leibe! zu keiner ehrlichen - dabei benehm ich mich plump wie Holz." Schon als Kinder werden die ungläubigen Moslems in Koranschulen dazu erzogen; auch wenn später der ein oder andere nützliche Gedanke daraus erwächst: "Dein Gedanke war besser als das Mistbeet, worin er wuchs." Andere Philhelenen wie Viktor Hugo, Lord Byron, Johann Ludwig Wilhelm Müller haben dies bestätigt. [363]

Die Wortwahl für die Anrede derartiger Türken oder Osmanen war alles andere als zimperlich: "Heraus, Hassan! Hurensohn der Hölle! Hassan! Hassan!". Das lag auch daran, dass man die Moslems bzw. Türken mit Teufeln verglich. "Ein Schelm ist der Teufel". Wenn Türken irgendein Chaos verursachen, heißt es: "Was? Sind heut alle Teufel los?". Auch verkappte Moslems gab es damals und sind heute nicht nur in Merkel-Deutschland unterwegs: "Wenn der Herzog fragt, ich bin in der Messe. Der Teufel, der in mir steckt, kann nur in Heiligenmaske incognito bleiben." Auch der heutige türkische Präsident erhält Ehrentitel wie "der abgefackte Recep Tayyip Erdogan" (D. Nuhr). Die Galeeren wurden damals oft verwendet um "damit Jagd auf die Türken" zu machen. "Die Bärte der Beschnittenen liegen oben drauf. Was im Korb ist, weiß der Teufel." Dabei ging es nicht um eine Art Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus, sondern um gewöhnlichen Selbsterhaltungstrieb; die Grenzen mussten gesichert und das christliche Europa vor den herandrängenden irrgläubigen Türken geschützt werden. In den Ländern, die die Türken bzw. Mauren erfolgreich zurückgedrängt haben wie Italien und Spanien sind die Schriftsteller noch lange stolz darauf, dass sie mitgekämpft hatten. Cervantes hatte eine Wunde in der Seeschlacht von Lepanto erhalten, die er fortan als "Manco de Lepanto" bezeichnete. Letztlich hatten die Christen, wie in der Seeschlacht von Lepanto vor über 400 Jahren, die Osmanen (Türken) immer wieder erfolgreich zurückgedrängt. Lepanto, griechisch Nafpaktos, hieß die Festung, die den nördlichen Zugang zum Golf von Patras bewacht. Sie gab der berühmten Schlacht den Namen, bei der am 7. Oktober 1571 die Heilige Liga, bestehend aus Spanien, den Maltesern, dem Heiligen Stuhl und den italienischen Seemächten, die türkische Flotte unter Großadmiral Ali Pascha vernichtend geschlagen hatte. Befehlshaber der christlichen Streitkräfte war Don Juan de Austria, ein Sohn Karls V. aus dessen Verbindung mit einer Regensburger Bürgerstochter. Der Sieg wurde in ganz Europa mit Glockengeläut gefeiert, im Dogenpalast von Venedig wird die Schlacht auf einem riesigen Gemälde (Untergang des Morgenlandes von Vassilachi) festgehalten. Die christlichen Streitkräfte erwiesen sich als disziplinierter und stärker. Die Türken verloren fast alle 300 Schiffe, die Liga nur zwölf. Und sie befreite bis zu 20.000 Christen, die als Galeerensklaven für die Türken hatten rudern müssen. [364]
 

4. Terrorgürtel; Geschichte der Fehlurteile des EuGH; Steuergelder für die Förderung des islamischen Terrors

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches der Gewalt und der Unterdrückung empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt.” - Voltaire
Was sagte noch Voltaire zum Koran und der islamischen Lehre? Nachdem in Europa Islamwissenschaftler die Politiker eingelullt und die Meinungshoheit erreicht haben, glaubt man gar nicht, dass Kritik am Islam überhaupt möglich ist. Schriftsteller und Philosophen wie Voltaire, Victor Hugo, Lord Byron zeigen wie es geht: "Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut." (Voltaire) Selbst in Europa gibt es heute in den Vororten der Großstädte einen Terrorgürtel aus muslimischen Türken, Kurden etc., die sich in ihren Moscheen und Koranschulen weiter radikalisieren um dann eine Bluttat zu verüben wie kürzlich der Messerangriff im Stadtzentrum von Romans-sur-Isère etwa 100 Kilometer südlich von Lyon. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Paris musste Ermittlungen aufnehmen. Ein 33 Jahre alter Sudanese war "mit einem Schlachtermesser auf Passanten im Stadtzentrum des 33000 Einwohner zählenden Ortes losgegangen und hatte zwei Menschen getötet und fünf weitere teils schwer verletzt. Er soll dabei laut Augenzeugen „Allahu akbar!“ (Gott ist groß) gerufen haben... Zwei Wohngenossen des Täters, die auch sudanesischer Herkunft sind, wurden wegen des Verdachts der Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung festgenommen.... So soll der Mann, der 2017 als Flüchtling anerkannt worden war, zunächst in einen Tabakladen eingedrungen sein und das Inhaberehepaar angegriffen haben. Dem Ehepaar gelang es, dem Angreifer das Messer zu entreißen; beide wurden schwer verletzt. Der Täter stürzte daraufhin in den benachbarten Metzgerladen, tötete den Schlachtermeister und entwendete ein Schlachtermesser, mit dem er einen Kunden im Alter von 55 Jahren verletzte. Dann soll er ins Freie gestürzt sein und einen 59 Jahre alten Passanten verletzt haben. Anschließend tötete er einen 44 Jahre alten Familienvater, der gerade dabei war, seine Fensterläden zu öffnen, und sich schützend vor seinen zwölf Jahre alten Sohn gestellt hatte. Auf seiner Flucht verletzte der Angreifer einen 63 Jahre alten Mann und eine 38 Jahre alte Frau." Voltaires Satz aus dem Tankred: der "Muselmann, der alle Welt bedrängt" gilt also auch heute noch. Nicht nur in islamischen Ländern werden die Menschen tyrannisiert bzw. terrorisiert, auch in nicht-islamischen Ländern breitet sich der Islam schleichend immer weiter aus; ahnungslose Politiker wie Merkel, Seehofer & Co und Islamwissenschaftler wie Hermann nehmen Moslems (Muselmann) in Schutz und helfen ihnen bei der weiteren Ausbreitung des islamischen Terrors in Europa durch den Bau von Moscheen und Koranschulen, in denen die Grundlagen des islamischen Kampfes gegen die Nicht-Muslime gelegt werden. Der Islamwissenschaftler und Korrespondent der FAZ Rainer Hermann, der als einer der größten Verharmloser des Islam in Deutschland gilt, und damit auch als Wegbereiter des islamischen Terrors,  sagt, "das rituelle Freitagsgebet" sei der "wichtigste soziale Bezugspunkt." Gültig sei das Freitagsgebet nur, wird es von einer Gruppe "unter Leitung eines Vorbeters, des Imams, in Gemeinschaft verrichtet" wird; verständlich, dass beim beten zum "Lügengott" auch ein "Lügenpriester" anwesend sein muss. Was eine christliche Kirche damit zu tun hat erklärt Hermann so: kürzlich "versammelten sich vor der Moschee Dar as-Salam im Berliner Stadtteil Neukölln laut Polizeiangaben rund 300 Muslime in der Erwartung, dass es wieder ein Freitagsgebet geben könnte. Die Moschee hatte mit der benachbarten Genezareth-Kirche vereinbart, Teile des Gebetsrufs vor der Zeit des Freitagsgebets ertönen zu lassen." Dank Hermann gibt es in Deutschland sogar schon einen Rat der "Lügenpriester", nämlich den "Rat der Imame und Religionsgelehrten in Deutschland". Sein Vorsitzender, Taha Amer, ein Gelehrter der berüchtigten ägyptischen Azhar-Universität, sagt: "So lehre der Islam, dass man durch das Retten von Leben" nahe an Allah sei. Das dürfte allerdings ein Gerücht sein, denn für Muslime scheint eher das Gegenteil zu gelten wie die Berichte von Voltaire, Flaubert und Anderen zeigen. Hermann ist begeistert wie schnell sich der Islam durch die neuen Medien ausbreitet: "Zusätzlich zur theologischen Begründung, die auf Deutsch und Englisch verschickt wurde, haben die Imame und Religionsgelehrten um Amer Handlungsanleitungen mit praktischen Vorschlägen erarbeitet, um so gut wie möglich die Lücke zu schließen, die mit der neuen Wirklichkeit entstanden ist... Imame sollen Kurse und Predigten im Internet anbieten, und die Moscheen sollen digitale Programme für Kinder und Jugendliche entwickeln." Wenn Kriegsspiele für Kinder nicht mehr in den Ditib-Moscheen stattfinden können, sollen die Imame online für Ersatz sorgen. Der Islamwissenschaftler ist überglücklich, dass sogar islamische Terrororganisationen wie Millî Görüs beteiligt sind: In kurzer Zeit haben islamische "Religionsgemeinschaften, Moscheegemeinden und einzelne Imame neue digitale Ersatzformate entwickelt. Religionsgemeinschaften wie die Islamische Gemeinschaft Millî Görüs haben auf Youtube Kanäle mit täglichen Sendungen eingerichtet, Imame organisieren ihre wöchentlichen Gesprächskreise (sohbet) online, so dass sich Interessierte zuschalten können, und Religionspädagogen richten über Chat-Plattformen islamischen Religionsunterricht für Kinder ein." Schon Bach (1685-1750) hatte in seiner Kantate "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" (BWV 76) ähnlich wie Luther und Cusanus vor den Moslems, den Imamen, also den "Lügenpriestern" gewarnt ("Hört ihr Völker") und sie als "abgöttische Zunft" bezeichnet, [365]
"Wenn nun die Türken oder Saracenen solchem Buch des Mahmets, dem Koran, mit ernst glauben, so sind sie nicht wert, dass sie Menschen heißen, da sie der menschlichen Vernunft beraubt, lauter Unmenschen, Stein und Klotz geworden sind. Sind sie aber Menschen und bei Vernunft, und glauben gleich wohl dem Koran wissentlich und williglich, so ist niemand an ihrer Verdammnis schuldig als sie selbst, denn ihr Meister Mahmet, dazu der Teufel auch, haben sich sein verwahret und sind an jener Verdammnis redlich entschuldigt für Gott und aller Welt, weil sie öffentlich bekennen, dass sie Lügen lehren wollen."   - Martin Luther, WA 53, 389

"Wenn dem nun so wäre, so müssten die Türken oder Mahmetisten solche Leute sein, die sich mit dem Teufel verbinden, verpflichten und verschreiben, dass er ihnen solle beistehen, helfen und raten, was sie gerne hätten, wie derselben allezeit gewesen und noch sind, auch große Fürsten und Herrn. Denn dieselbigen dürften auch niemand ihre Verdammnis Schuld geben als ihnen selbst, der Teufel ist hierin unschuldig, sie wollens so haben. Und ist gleichwohl zu sehen aus diesem Büchlein des Ricoldus, dass der Mahmet samt seinen Gesellen auch ein solcher Abenteurer gewesen sei, wie bei den Arabern, seinen Landsleuten, solche schwarze Kunst alle Zeit gewesen und noch heutigen Tages ist." - Martin Luther, WA 53, 390

Ausserhalb Europas, in der Türkei und der Sahel-Zone tritt der islamische Terror offen zu Tage, d.h. in Form des Terrorismus bedrängt der "Muselmann" alle Welt. Das Muster ist immer ähnlich: In den frühen Morgenstunden des 23. März 2020 stürmten Kämpfer der islamistischen Boko Haram einen Militärstützpunkt auf der Halbinsel Boma am Tschadsee. "Sieben Stunden dauerten die Gefechte. Auch zur Verstärkung aus anderen Kasernen entsandte Truppen gerieten unter Feuer und wurden überrannt. Die Dschihadisten setzten Gebäude in Flammen, zerstörten Armeefahrzeuge und luden erbeutete Waffen auf Schnellboote. Die Armee zählte nachher fast hundert tote Soldaten. Fast gleichzeitig überfiel ein Kommando der Terrorgruppe im Norden Nigerias einen Armeekonvoi und massakrierte 70 Soldaten. Es sah nach einer koordinierten Aktion aus, und es scheint, als bliesen die Islamisten in der Region nicht zufällig gerade jetzt zur Offensive. Auch in Westafrika sind die meisten Staaten vollauf mit dem Kampf gegen das Sars-CoV-2-Virus beschäftigt, haben Grenzen geschlossen, Ausgangssperren verhängt und die Wirtschaft lahmgelegt. In Nigeria sagte das Militär sogar Trainingseinheiten ab. In einem Bericht des Chefs der Militärpolizei heißt es, Fahrzeuge seiner Einheit müssten womöglich für Krankentransporte und Massenbegräbnisse genutzt werden. Tschads 67 Jahre alten Präsidenten Idriss Déby traf der Angriff der Dschihadisten von Ende März hart. „Niemals in unserer Geschichte haben wir so viele Männer auf einen Schlag verloren“, sagte er bei einem Besuch des Schlachtfelds... Débys besonderer Stolz ist die gut ausgebildete und teure Armee, die 2013 Seite an Seite mit französischen Soldaten die Islamisten im Norden Malis niederwarf. Das hat Déby nicht nur Anerkennung bei der französischen Schutzmacht eingetragen, sondern auch in Washington." Der Zentralafrika-Spezialist der Denkfabrik International Crisis Group, Richard Moncrieff, behauptet sogar, der Kampf gegen den islamischen Terror amerikanischer und französischer Truppen im Sahel sei zu einem großen Teil von der Beteiligung tschadischer Kämpfer abhängig. Im Einsatz gegen den islamischen Terrorismus im Sahel entsandte Déby 500 Elitesoldaten in die schwer betroffenen Staaten Mali, Burkina Faso und Niger. "Nun hat er sie an die Heimatfront zurückgerufen, das Gebiet am Tschadsee zum Kriegsgebiet erklärt und die Bewohner aufgefordert, die Zone zu verlassen. Schon zuvor waren aus dem nigerianischen Bundesstaat Borno, der Heimat Boko Harams, tausend tschadische Soldaten abgezogen worden. Dort hatte die Bande 2014 ein Kalifat ausgerufen. Seither verloren allein in Nigeria 36000 Menschen durch den Terrorismus ihr Leben. 1,8 Millionen flüchteten in sicherere Gebiete.... Damit verschärft sich die Krise rund um den Tschadsee, zu dessen Anrainern auch Kamerun, Niger und Nigeria zählen. Schon jetzt haben die Aktivitäten islamistischer Terrorristen in dieser Region rund 2,6 Millionen Menschen in die Flucht geschlagen. Die meisten flohen vor den Aktivitäten von Boko Haram und eines Ablegers des „Islamischen Staats“.... Auch weiter westlich eskaliert die Lage. Nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen sind allein in Burkina Faso, Niger und Mali fast fünf Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Sie werden getötet, verstümmelt, sexuell missbraucht, und Hunderttausende von ihnen haben traumatische Erfahrungen gemacht“, so die Unicef-Regionaldirektorin für West- und Zentralafrika, Marie-Pierre Poirier. Besonders schlimm wird Burkina Faso, ein Staat mit etwas mehr als 20 Millionen Einwohnern, von den Terroristen heimgesucht. Rund 2000 Zivilisten, schätzen UN-Mitarbeiter, wurden 2019 von Dschihadisten ermordet. 2017 waren es nur 80 gewesen. Mittlerweile befinden sich rund 560000 Burkinabé auf der Flucht." Schon im Dezember 2019 sprach Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian in der Zeitung „Le Monde“ vor einem „Terrorgürtel“, der sich bald quer durch den Sahel ziehen könnte.  Die Truppenstärke der größten Militärmission im Ausland gegen Moslem-Terror, der Sahel-Operation „Barkhane“ mit Hauptquartier in Tschads Hauptstadt N’Djamena, bleibe bei 5100 Soldaten. Darüber hinaus kündigten die Franzosen die Gründung einer neuen Taskforce an. An der Seite malischer und nigrischer Soldaten sollen demnächst Einheiten der Mission „Takuba“ zum Einsatz kommen – neun europäische Staaten haben ihre Bereitschaft erklärt, mit Soldaten an der Mission teilzunehmen. Das Einsatzgebiet ist die sogenannte Liptako-Region, ein Gebiet, das Teile Burkina Fasos, Nigers und Malis umfasst. Deutschland steht zur Zeit wie kein anderes europäisches Land für die Ausbreitung des Islams und will den Einsatz daher lediglich politisch unterstützen.  [366]

Heute wird von europäischen Politikern mit dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) im Schlepptau der islamische Götzendienst in Europa wieder etabliert. Diese Politiker sagen nur: "Ich dacht es gut zu machen" (Schiller) und übersehen, dass sie mit den Moscheen und Minaretten auch die islamischen "homegrown Terrorists" aufziehen, die, wie Mohammed Atta, der in Hamburg studierte und 2001 maßgeblich mithalf das Worldtradecenter in New York zum Einsturz zu bringen, nicht nur eine Gefahr für Europa sind. Zu dieser Einsicht kommen die Merkelfreundlichen Politiker aber nicht: "Und so, aus guter Meinung, schafft ich Böses!" Diese Politiker sind für den islamischen Terror in der EU verantwortlich, da sie ihn herangezüchtet haben. Ländern wie die Tschechische Republik,  Polen und Ungarn, die sich von Anfang an gegen die von Merkel propagierte islamische Invasion gewehrt hatten, wird nun von merkelfreundliche EU-Politikern der EuGH auf den Hals gehetzt. Die islamfreundlichen Korrespondenten der FAZ wie Rainer Hermann und Reinhard Müller sind für Merkelfreundlichkeit: "die Regierungen Ungarns, Polens und der Tschechischen Republik haben schlicht europäisches Recht ignoriert. Und zwar dreist." Diese Falschaussage wird auch noch in der FAZ abgedruckt. Die Geschichte des Fehlurteils des EuGH beginnt schon 2015. Ende 2015 versuchten Ungarn und die Slowakei, gerichtlich gegen die Beschlüsse vorzugehen. Im September 2017 entschied der EuGH, dass Merkels "Verteilungsmechanismus" für islamische Flüchtlinge rechtens sei, was schon ein Fehlurteil ist. Ein paar Monate später baute die EU-Kommission auf dieses Fehlurteil auf und erhob die Vertragsverletzungsklage. "Budapest und Prag bekräftigten nach dem Urteil noch einmal, die EU müsse auf eine Verteilung von Flüchtlingen nach obligatorischen Quoten verzichten. Die ungarische Justizministerin Judit Varga warf der Kommission zudem vor, die drei Mitgliedstaaten diskriminiert zu haben, indem nur gegen diese das Vertragsverletzungsverfahren geführt worden sei. In jedem Fall gebe es kein rechtliches Fundament mehr für das Verfahren, da das „Quotendekret“ nur bis zum Herbst 2017 in Kraft gewesen sei. „Das Urteil hat daher keine Konsequenzen“, sagte Varga. „Das Verfahren hatte nur zur Folge, das Flüchtlingssystem der EU zu beschädigen, weil die Migrationskrise weiterhin nicht durch einen aufgezwungenen Transfer von Asylbewerbern gelöst werden kann.“ Auch die polnische Regierung verwies am Donnerstag darauf, dass die Beschlüsse nicht mehr in Kraft seien. Das Urteil habe in der Praxis deshalb keine Bedeutung, sagte Regierungssprecher Piotr Müller der Nachrichtenagentur PAP. Er verteidigte das Vorgehen Polens"; man habe die innere Sicherheit des Landes gegen unkontrollierte islamische Migration verteidigen wollen. Auch der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš sagte "es sei nicht wichtig, dass sein Land den Streit verloren habe, da die Flüchtlingsquote nicht mehr in Kraft sei. Hauptsache, man müsse nicht irgendeine Buße bezahlen. „Maßgeblich ist, dass wir keinerlei Migranten akzeptieren und dass das Quotensystem inzwischen aufgegeben wurde, hauptsächlich dank uns“, so Babiš. Der EuGH folgte mit seinem Fehlurteil den Anträgen der Generalanwältin Eleanor Sharpston, die im Sinne von Merkel eine Verurteilung der drei Länder gefordert hatte, im Sinne von "aus guter Meinung, schafft ich Böses!" (Schiller) [367]

Islamische Flüchtlinge, die Merkel und Seehofer ohne Kontrolle ins Land gelassen und finanziell mehr gefördert haben als manche Christen in Europa, entpuppen sich immer mehr als Terroristen. Es ist mal wieder eine "Tadschikische Terrorzelle zerschlagen" worden; ein "Fall riesiger Dimensionen". Der Generalbundesanwalt (GBA) hat in Nordrhein-Westfalen vier terrorverdächtige Islamisten aus Tadschikistan festnehmen lassen. Sie sollen im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) mit einem weiteren, bereits seit März 2019 in Untersuchungshaft sitzenden tadschikischen Staatsangehörigen Anschläge auf Einrichtungen des amerikanischen Militärs in Deutschland und Islamkritiker geplant haben. "Alle fünf Tadschiken seien als Flüchtlinge nach Deutschland eingereist. Drei seien von den Behörden bereits vor geraumer Zeit als islamistische Gefährder eingestuft worden, zwei als relevante Personen“. Wie der GBA mitteilte, hatten die Männer sich im Januar 2019 dem IS angeschlossen und zunächst geplant, in ihre Heimat Tadschikistan zurückzukehren, um dort in den bewaffneten Dschihad gegen die Regierung zu ziehen. Die Zelle habe diesen Plan dann aber fallenlassen und beschlossen, „nunmehr in Deutschland tödliche Anschläge zu begehen“. Bei all ihren Plänen standen die Männer laut GBA „in Kontakt mit zwei hochrangigen IS-Führungsmitgliedern in Syrien und Afghanistan, von denen sie entsprechende Anweisungen erhielten“. [368]

Wie Deutschland begünstigt auch die Türkei den islamischen Terror. Zur Finanzierung ihrer Pläne sowie zur Unterstützung des IS in Syrien soll die islamische Terror-Zelle "in Deutschland Geld gesammelt und über in der Türkei ansässige Finanzagenten an die Terrororganisation transferiert haben. Um dem IS noch weitere Mittel zukommen lassen zu können, soll der mutmaßliche Anführer der Zelle zudem einen mit 40000 Dollar dotierten Auftrag für einen Mordanschlag in Albanien angenommen haben. Das Vorhaben scheiterte aber. Die Gefahren durch den islamisch motivierten Terrorismus sind für Deutschland nicht gebannt. „Der Islamismus bleibt neben dem Rechtsextremismus die größte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unsere Gesellschaft.“ Spezialkräfte der Polizei sind zwar auf Anweisung des Generalbundesanwalts (GBA) gleichzeitig in vier Wohnungen im Kreis Siegen-Wittgenstein, im Kreis Heinsberg und im Sauerland eingedrungen, "um Azizjon B., Muhammadali G., Farhodshoh K. und Sunatullokh K. festzunehmen. Nach Erkenntnissen des GBA haben die Männer gemeinsam mit dem schon seit März 2019 in Wuppertal in Untersuchungshaft sitzenden Ravsan B. Anfang 2019 eine Zelle der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gebildet. Die fünf Tadschiken, die 2012 und in den folgenden Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren, sollen geplant haben, im Namen des IS Anschläge auf zwei amerikanische Luftwaffenstützpunkte" und Personen in Deutschland zu verüben, die in Bezug auf den Islam Venunft angenommen haben und ihn verbieten wollen.  Mit Steuergeldern werden nicht nur Fußballspiele gesichert, sondern auch die Bevölkerung vor islamischen Flüchtlingen, die sich als "Terror-Mohammedaner" entpuppen, von "Allahpfaffen" ausgebildet sind und die "Gabe zu gefallen, zu betrügen, Geister zu fesseln, Augen zu verblenden" besitzen (Voltaire). 350 Einsatzkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei mussten insgesamt 13 Wohnungen von Beschuldigten und Zeugen, in Solingen, Kreuztal, Neuss, Essen, Werdohl, Wuppertal und Selfkant durchsuchen.  [369]

Unter Federführung der Grünen werden mit Steuergeldern nicht nur der islamische Terror und das sinnlose Projekt Sturttart 21 finanziert, sondern auch in der Türkei mit dem  Coronavirus infizierte Flüchtlinge, die fleißig weiter ins Land geholt werden. In der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für Flüchtlinge in Ellwangen begann man schon Ende Februar 2020 damit, sich auf eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus unter den 580 Flüchtlingen vorzubereiten. Anfang März klärte die LEA-Leitung mit Piktogrammen und mehrsprachigen Flyern über die Infektionsgefahr auf. Aber – ähnlich wie in Pflege- oder Altersheimen – ist die Ansteckungsgefahr in Flüchtlingsunterkünften besonders groß, weil Menschen auf engem Raum zusammenleben, weil es gemeinsame Dusch- und Speiseräume gibt. Anders als in den sechs anderen Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg und im Ankunftszentrum Heidelberg ordnete das Gesundheitsamt des Ostalb-Kreises für Ellwangen vor wenigen Tagen an, alle Flüchtlinge sowie die Belegschaft komplett zu testen. Von 580 Flüchtlingen, die größtenteils aus Nigeria, Eritrea, Iran, Afghanistan und dem Irak stammen und über die Türkei eingereist sind, haben sich 259 mit dem Coronavirus infiziert. Zusätzlich machten die Ärzte bei 204 Mitarbeitern, die entweder dauerhaft in der LEA arbeiten oder dort zeitweise als Mitarbeiter von privaten Sicherheitsfirmen beschäftigt sind, die Corona-Abstriche: Diagnostiziert wurde, dass sich auch 22 Mitarbeiter infiziert haben. "Der Befund aus Ellwangen dürfte durchaus typisch für viele Flüchtlingsunterkünfte sein, nur ist andernorts meistens nicht systematisch getestet worden. Die Unterbringung und Verpflegung von Infizierten und Nichtinfizierten findet nun strikt getrennt in unterschiedlichen Gebäuden statt." In den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes leben derzeit 3125 Flüchtlinge. Die Hälfte dürfte infiziert sein. Hinzu kommen Gebräuche der Moslems, die das Virus weiter ausbreiten wie "Heimreise im Ramadan" und Pilgerreisen nach Mekka. In dem mehrheitlich muslimischen Land Indonesien "reisen jedes Jahr Millionen Indonesier in ihre Heimatdörfer, um mit ihren Familienangehörigen das Fastenbrechen zu begehen. In diesem Jahr liegt der Termin Ende Mai. Die Angst ist groß, dass die nun anstehende Reisewelle zu einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus beitragen könnte. Durch die „Mudik“, wie die Heimreise zum Ramadan in Indonesien genannt wird, könnte es in die entlegensten Gebiete des Landes mit 17000 Inseln getragen werden. Dann wäre die Epidemie wohl kaum noch zu kontrollieren. Eine Studie der Indonesien-Universität sieht bei ausbleibenden Maßnahmen ein Worst-Case-Szenario von 240000 Toten bis Ende April voraus - überwiegend Moslems. [370]
 

5. Fehlurteile zu Art. 4 des GS; Hizbullah, Ditib

Kirchenglocken läuten seit einer Verlautbarung Karls des Großen im Jahr 802. In Europa wurden seit dieser Zeit die schönsten Kirchen und Kathedralen gebaut. Im Zuge der Reconquista und Rückeroberung der von Türken besetzten Gebiete wurden die Moscheen der Irrgläubigen wieder in Kathedralen umgewandelt bzw. zerstört. Denn der Islam wurde nicht als Religion angesehen sondern als "Satanslehre" (Voltaire); islamische Zeichen und Symbole (inkl. Muezzinruf) wurden verboten, so wie heute Zeichen, Flaggen und Symbole von Terrororganisationen (Hamas, Hizbullah, IS, PKK) verboten sind; die, die dem Götzendienst des Islam anhingen, waren "Ungläub'ge Hund, an allen Sinnen blöde, / Der Christenheit zur Strafe hergesandt" und der Prophet Mohammed ("hochverfluchtes Haupt") und seine Anhänger haben weder "Acker, Pflug noch Brot gekannt, / Bis euch empört ein hochverfluchtes Haupt / Und euch gestellt in die verruchten Rotten, / dass ihr die teure Christenheit beraubt." (Tieck); d.h. auch der gewöhnliche Islam mit Minaretten und Moscheen wird nicht nur von Christen sondern sogar von bekannten Moslems als Waffe gegen Christen und Juden in Europa angesehen. [371]

Die Fehlurteile begannen spätestens 1985: "Der Ruf des Muezzins erschallt seit 1985, als er für die Dürener Fatih-Moschee gerichtlich erstritten wurde. Inzwischen gilt das für ein paar Dutzend Moscheegemeinden in Deutschland. Der Ruf
ist also nicht neu, aber er ist nicht weit verbreitet." In Gemeinden und Städten mit muslimischen oder Muslim-freundlichen Bürgermeistern wie in Frankfurt werden derartige (Fehl)-Urteile gutgeheißen; ebenfalls von islamfreundlichen Kommentatoren der FAZ wie Rainer Hermann und Carsten Knop. Statt dem Islam den Titel Religion abzuerkennen wird er sogar noch über das Christentum gestellt und die Fehlurteile für bare Münze genommen: "Ja, der muslimische Gebetsruf ist ein Glaubensbekenntnis. Die Glocken hingegen läuten nur als Klangsignal, ohne Worte, die eine Botschaft vermitteln.. .Der Ruf des Muezzins dagegen ist Religionsausübung.... Sowohl das Glockengeläut als auch der Muezzinruf sind in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt. Entscheidend ist, was man daraus macht. Bisher hat das in Deutschland ganz gut geklappt." Grundsätzlich sind Terrororganisationen und Vereine, die entsprechende Vorstufen aufweisen, wie Ditib-Moscheevereine, nicht durch das Grundgesetz gedeckt, es sei denn man sei Merkelanhänger und damit ein Förderer des islamischen Terrors in Deutschland, dann würde man sich freuen über islamische und damit antichristliche bzw. antisemitische Symbole: "Nur noch wenige Autos fahren an der Abu-Bakr-Moschee an der Praunheimer Landstraße vorbei. Mit Hilfe eines Mikrofons und eines Verstärkers hat die Gemeinde am Freitag zum ersten Mal den traditionellen Gebetsruf nach draußen übertragen, so dass er auch im nahen Umkreis zu vernehmen war. Weitere Moscheen in Frankfurt haben sich der Initiative angeschlossen. Während des Fastenmonats Ramadan wollen sie immer freitags den traditionellen Gebetsruf gut hörbar erklingen lassen." Laut Mohamed Seddadi, Koordinator des Koordinationsrats der Moscheen in Frankfurt und Geschäftsführer der Abu-Bakr-Moschee, soll die akustische Botschaft "als Zeichen des Miteinanders, der Solidarität und der Toleranz zu verstehen" sein. Wie Toleranz der Moslems zu verstehen ist, hat schon Portugals Dichter Luís Vaz de Camões beschrieben: "Verstelltes Lächeln" und im übrigen lassen sie sich von "Tück und Arglist leiten". Auch Voltaire sagt zum Islam: "Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt." [372]

Folgen dieser Fehlurteile sind "Muslim-Horden" in Deutschland und ihre "staatlich geförderten" Treffpunkte wie die Neuköllner Sehitlik-Moschee. Zur Zeit des Vasco da Gama war das Ziel der Moslems, durch List und eine große Menge Moslems, seine Schiffe zu übernehmen; in Europa ist das Ziel, eine kritische Menge Moslems zusammenzuziehen, um dann einzelne Staaten zu übernehmen: "Das Schiff ist fast von Mohren eingenommen, / Die all' empor aus ihren Barken steigen, / Und Alle voll Verlangen sind und Freude, / Als hielten sie schon fest die schöne Beute. / ... So hofften sie mit Arglist im Verbande, / dass wohl der Tapfern Untergang gelänge." (Luís Vaz de Camões). Solche "Türken-Horden", also "der Bosheit arger Höllenbande", die "Mahom's Irrlehr " anhängen, kosten den Steuzahler Milliarden. Schon bei einer Beerdigung eines Clan bzw. "Türken-Horden"-Mitglieds "sind rund 250 Polizeibeamte im Einsatz. Beerdigt wird eine ältere Frau aus der stadtbekannten arabischstämmigen Großfamilie R., es handelt sich um die Mutter des Clan-Chefs Issa R. Die Polizei hat die Straße am Sachsendamm, die zum Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof in Schöneberg führt, weiträumig abgesperrt. Rund 20 Einsatzwagen und weitere Polizeiautos stehen dort, auch Zivilbeamte sind im Dienst. Eine übliche „Clan“Beerdigung findet mit Tausenden Besuchern statt. Jetzt in Pandemiezeiten musste die Polizei immer nur eine Gruppe von 20 Personen auf einmal auf den Friedhof lassen. "Sie wird von Beamten bis zum Grab gebracht, später wieder zum Absperrgitter hinausgeleitet. Erst dann wird die nächste Gruppe, die vor einem 200 Meter entfernten Gitter wartet, von den Polizisten herangeführt. Die Beerdigung zieht sich dadurch über Stunden hin... Die Frauen, in schwarze Kopftücher gehüllt, stehen dicht an dicht in engstem Abstand beieinander. Doch die Polizei verzichtet darauf, einzugreifen. Zuvor hatte sie über Lautsprecher aufgefordert, die Regeln einzuhalten, doch jetzt wolle man nicht eskalieren, sagt ein Polizeisprecher. Mehrere Kameraleute filmen das Geschehen. Einige Männer aus der Großfamilie filmen mit Handys die Kameraleute. Einer bespuckt eine Journalistin und einen Kameramann... Schon an der Neuköllner Sehitlik-Moschee, von der am Morgen der Leichnam zum Friedhof gebracht wurde, waren 150 Beamte im Einsatz, ein Polizeihubschrauber kreiste. Bei der Beerdigung des erschossenen Intensivtäters Nidal R. hatten im September 2018 auf demselben Friedhof 2000 Männer aus arabischen Großfamilien teilgenommen, darunter Hunderte der Polizei namentlich bekannte Personen aus der organisierten Kriminalität und der islamistischen Szene. Auch vor dieser Beerdigung hatte die Großfamilie R. die Polizei zu Einsätzen gezwungen. Nachdem am Dienstag die nun verstorbene Frau mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Kreuzberg gebracht worden war, hatten sich bis zu 100 Personen aus der Familie vor der Rettungsstelle versammelt. Die Polizei musste einschreiten, weil die Abstandsregeln nicht eingehalten wurden. Zudem war zweimal eine Verkehrskontrolle der Polizei in der Nähe des Krankenhauses von Mitgliedern der Familie durchbrochen worden. Ein Polizeibeamter konnte sich nur durch einen Sprung in Sicherheit bringen, als ein Fahrer auf ihn zuraste. Er konnte nach einer Verfolgungsjagd gestellt werden. Auch bei einer Trauerfeier in der Villa des Clan-Chefs im südlichen Bezirk Neukölln musste die Polizei am Donnerstag einschreiten, weil die Abstandsregeln missachtet wurden. Sie leitete deshalb 47 Ermittlungsverfahren ein." [373]

Mehr und mehr wurde die "Falschheit Mahomets" sogar unter den Mauren bekannt und man kritisierte die "Albernheit" der islamischen Lehre und Gebräuche: "Denn gewisslich halte ich den Christenglauben für besser als die Albernheit unserer Gebräuche und die Lehre Mahomets". Die Helden und die Vernünftigen unter den Mauren konvertierten zum Christentum, denn sie wussten "dass der Christenglaube besser ist als der Alkoran." (Ginés Pérez de Hita). Nur die CDU, die eigentlich als die allerchristlichste Partei in Deutschland gilt, hat wieder nichts mitbekommen, so auch der hessische Kultusminister Alexander Lorz, der zwar mit türkischen Dschihad-Vereinen wie der Ditib nichts mehr zu tun haben will, es für Kinder aber sinnig findet, an der "Albernheit" der islamischen Lehre festzuhalten und dies als Religion bzw. "„Königsweg im Sinne des Grundgesetzes" zu deklarieren. Übrigens: "Das Land Hessen war die Partnerschaft mit Ditib 2012 als erstes und bis heute einziges Bundesland eingegangen. Aus damaliger Sicht sei dieser Schritt richtig gewesen, sagte Lorz." Der bekenntnisorientierte islamische Unterricht mit einer Gemeinschaft als Partner, für die der "schnöde Mahomet" und seine Muslim-Horden, die christlichen Gebiete ihr Eigentum nennen, (Luís Vaz de Camões), als Vorbild gilt, "sei aus seiner Sicht der Königsweg im Sinne des Grundgesetzes.... Zum nächsten Schuljahr soll er auf die 62 Standorte ausgeweitet werden, an denen bisher mit Ditib zusammengearbeitet wurde. Somit soll der rein staatliche Islamunterricht für mindestens 3300 Schüler der Jahrgangsstufen1bis8 angeboten werden. Dafür will das Land die in Kooperation mit Ditib eingesetzten Lehrer fortbilden. In dem Fach werde Wissen über den Islam vermittelt, allerdings ohne den Wahrheitsanspruch eines bekenntnisorientierten Religionsunterrichts." Hessen gilt neben Norrheinwestfalen als wichtigstes Bundesland, was die Verbreitung und Tolerierung des Islamismus in Deutschland und die "politischen Indoktrination im Sinne der Türkei" betrifft. Hessen steht zur Ideologie des Islams und habe daher "die Partnerschaft mit Ditib bewusst nicht widerrufen, sondern ausgesetzt. Dies berge zwar rechtliche Risiken, doch diese nehme man um des politischen Signals willen in Kauf. Das Land wolle so zeigen, dass es den Gesprächsfaden zu Ditib erhalten wolle. Der Moscheeverband komme, sofern er sich grundlegend reformiere, langfristig wieder als Kooperationspartner in Frage." D.h. für die Politiker, dass die Moschee- und Dschihadistenvereine nach außen offiziell mit noch mehr gespielter "Freundschaft" und "freudigen Gebärden" auftreten, Merkel noch öfter umarmen, und ihre Ziele noch mehr verschleiern müssen, oder wie der berühmte Luís Vaz de Camões sagt: "Zwar ist es Freundschaft, was die Boten bringen, / Doch will darunter Gift sich nur verstecken, / Da nur ihr Trachten steht nach argen Schlingen, / Wie solches sich am Ende wird entdecken." Auch die Linke in Deutschland ist wie die CDU dafür, dass die "Albernheit" der islamischen Lehre und Gebräuche eine "grundgesetzliche Verankerung" erhält bzw. das GS entsprechend interpretiert wird. [374]

"Es gibt ein orientalisches Sprichwort: »Hüte Dich vor dem Hadschi« (islamischer Mekka-Pilger). Dies Sprichwort ist gut. Dadurch, dass man Hadschi ist, wird man zum Lumpen, wenigstens nach dem, was ich glaube." - Gustave Flaubert, 1851
Basilius und Luís Vaz de Camões sprechen von einer "Maske der Freundschaft", die Muslime in Bezug auf Christen an den Tag legen, insbesondere was die Moscheegemeinden in Europa betrifft. Der Islamwissenschaftler der FAZ Rainer Hermann versucht natürlich alle Bedenken zu zerstreuen, wenn Muslime in Deutschland "unter der Maske der Freundschaft ihre wohlüberlegte Bosheit verborgen halten." Hermann versucht immer wieder islamische Terrororganisationen wie die Hizbullah oder Ditib und ihre Verbündeten zu verharmlosen; er und Burhan Kesici (Islamrat) sind enttäuscht, dass diese Terrororganisationen zunehmend verboten und durchschaut werden: "Dem islamischen Religionsunterricht gilt sein besonderer Einsatz. So hat ihn das Land Nordrhein-Westfalen in seinen Beirat für islamischen Religionsunterricht berufen."  Kesici will den islamischen Religionsunterricht "auf mehr Schulen und von der ersten bis zur zehnten Klasse ausweiten... Enttäuscht äußert er sich darüber, dass Hessen die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Religionsverband Ditib nun aussetzt. Denn er habe den Eindruck, dass sich die Ditib und Hessen zuletzt angenähert hätten." Hermann ist begeistert, dass Burhan Kesici "das erste Mal nach 19 Jahren wieder die Pilgerfahrt nach Mekka, die Hadsch, machen" will. [375]

Dabei ist doch die Ditib (im Verbund mit der türkischen Religionsbehörde Dyanet) „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament der Türkei so wie die schiitische Terrororganisation Hizbullah im Libanon „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament sei. Nach dem amerikanischen Außenminister Mike Pompeo gebe es eine wachsenden Zahl von Nationen, "die die falsche Unterscheidung zwischen den terroristischen Operationen der Hizbullah und
einem angeblichen ,politischen’ Flügel ablehnen“ Es ist verboten Kennzeichen der Terrororganisationen (Hizbullah, Hamas, Ditib) öffentlich zu tragen oder in Publikationen oder Videos zu verwenden. "Das Vermögen der Hizbullah in  Deutschland wird beschlagnahmt und eingezogen... Deutschland ist für die Hizbullah ein wichtiger Rückzugsraum. Etwa 1050 Personen zählen die Sicherheitsbehörden zum extremistischen Personenpotential der radikalen Schiitenorganisation, die zur gewaltsamen Beseitigung des Staates Israel aufruft. Die Terrororganisation rekrutierte hierzulande Anhänger, sammelte Spenden, es gibt auch Hinweise darauf, dass Anschläge von Deutschland aus geplant werden." Polizeibeamte durchsuchten in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen Räume von Moschee-Vereinen und Wohnungen der Vereinsführungen. Sie stehen im Verdacht, aufgrund ihrer finanziellen und propagandistischen Unterstützung für die Hizbullah Teil der Terrororganisation zu sein. "Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind die Sympathisanten der Hizbullah in Deutschland nicht in einer einheitlichen Struktur organisiert; sie treffen sich vielmehr
in einzelnen Moscheevereinen. Dabei werde ein Hizbullah-Bezug häufig durch „bewusst konspirative Verhaltensweisen und Abschottung“ vermieden." Die Sympathisanten der Ditib treffen sich seit Jahrzehnten allein in Deutschland in ca. 1000 Moscheen; als kleines Dankeschön werden die Sympathisanten von Merkel-Anhängern als islamische Religionslehrer eingesetzt! [376]
 

6. Weitere "offensichtlich kompetenzwidrige" Fehlurteile des EuGH; „Geschenk an die muslimischen Terroristen“; Clan-Razzia wegen Koks-Taxis

Nachdem der EuGH, wie oben gezeigt, schon als pro-islamisch und antichristlich gilt, hat er nun ein weiteres mal versagt, so dass sogar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den Kontakt zum EuGH abgebrochen hat, zumindest wirft die EU-Kommission das dem Bundesverfassungsgericht vor. Pro-islamische Politiker wie Merkel, "die staatstragende Person in offenem Vollzug" (M. Riechling) und ihre Getreuen wie der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen, nehmen den EuGH natürlich in Schutz. Friedrich Merz stellte sich dagegen auf die Seite des Bundesverfassungsgerichts. Solange die Mitgliedstaaten die wesentlichen Träger des europäischen Staatenverbunds seien, hätten die nationalen Gerichte das Recht und die Pflicht, „das Handeln der Organe und Institutionen ihres jeweiligen Mitgliedstaates an den Maßstäben des nationalen Verfassungsrechts zu überprüfen“, sagte Merz. Der Verfassungsrichter Peter Huber wies die massive Kritik an dem Urteil zurück. „Solange wir nicht in einem europäischen Staat leben, richtet sich die Mitgliedschaft eines Landes nach seinem Verfassungsrecht“, sagte Huber im Gespräch mit der FAZ. Auch andere oberste Gerichte hätten Entscheidungen des EuGH im Übrigen schon für „offensichtlich kompetenzwidrig“ gehalten. Dass die europäische Rechtsgemeinschaft derzeit in einer kritischen Phase sei, „haben wir uns nicht ausgesucht“. Ein Gericht dürfe nicht nach politischen Kriterien darüber entscheiden, wann es urteile. [377]

Dazu der Verfassungsrichter Peter M. Huber: "Ich habe natürlich mit Kritik gerechnet. Was mich erstaunt, ist die Einseitigkeit und der eifernde Ton, der hier von manchen angeschlagen wird. Klar ist doch, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) zwar seit 50 Jahren einen schrankenlosen Vorrang des Europarechts reklamiert, fast alle nationalen Verfassungs- und Höchstgerichte dem jedoch genauso lange widersprochen haben. Solange wir nicht in einem europäischen Staat leben, richtet sich die Mitgliedschaft eines Landes nach seinem Verfassungsrecht. Dieses muss zwar offen sein für den Anwendungsvorrang des Europarechts, kann aber auch Grenzen vorsehen, wie das bei uns in Art. 23 des  Grundgesetzes der Fall ist. Im Übrigen haben, was die Empörung noch fragwürdiger macht, andere Gerichte wie das oberste Gericht Dänemarks oder das Tschechische Verfassungsgericht Entscheidungen des EuGH schon für „Ultra vires“, also offensichtlich kompetenzwidrig, gehalten. Das alles lassen die Kritiker einfach unter den Tisch fallen.... Auch darf ein Gericht nicht nach politischen Kriterien darüber entscheiden, wann es seine Entscheidung fällt. Die Begriffe „schlechterdings nicht mehr nachvollziehbar“ und „willkürlich“ klingen hart. Sie sind es aber nicht, weil sie es dem Bundesverfassungsgericht überhaupt erst ermöglichen, in eine „Ultra vires“-Kontrolle einzutreten. In der Sache dienen sie dazu, die Auslegung des Europarechts dem EuGH so lange zu überlassen, wie die Grenze des schlechterdings nicht mehr Nachvollziehbaren nicht überschritten wird. Erst wenn diese Grenze überschritten wird, liegt im Verstoß gegen das Unionsrecht auch ein Verstoß gegen das Grundgesetz. Deshalb haben wir etwa mit Blick auf das Verbot der monetären Staatsfinanzierung eine willkürliche Beurteilung nicht feststellen können und seine Auslegung akzeptiert, obwohl wir einige Bedenken hatten. Mit denselben Kriterien grenzt man im Übrigen die Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts auch von jener des Bundesgerichtshofs oder des Bundesverwaltungsgerichts ab, die für Zivil- und Straf- beziehungsweise Verwaltungsrecht zuständig sind. Nur wenn deren Entscheidungen willkürlich sind, verstoßen sie zugleich gegen das Grundgesetz." Die EU-Kommission prüft sogar ein Vertragsverletzungsverfahren. Die Kommission hat zwar einen politischen Ermessensspielraum. "Dabei sollte sie zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland und die meisten anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gar nicht hätten beitreten dürfen, wenn es den vom EuGH  angenommenen schrankenlosen Anwendungsvorrang des Europarechts vor dem Grundgesetz gäbe. Das haben wir auch in der Entscheidung zum Einheitlichen Patentgericht im Januar noch einmal deutlich gemacht.... Ein Vertragsverletzungsverfahren brächte aber eine erhebliche Eskalation, die Deutschland und andere Mitgliedstaaten in einen schwer auflösbaren Verfassungskonflikt stürzen könnte. Denn der schrankenlose Vorrang des Unionsrechts ist mit der Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes und vielen anderen Verfassungen nicht vereinbar. Auf lange Sicht würde das die Europäische Union schwächen oder gefährden. Das würde jedenfalls unserem Ziel zuwiderlaufen, die europäische Rechtsordnung zu stärken und für alle Seiten verlässlicher zu machen. Es geht meines Erachtens ... um eine verlässliche und ausgewogene Rechtsordnung in Europa. Im Übrigen sehe ich, dass das Urteil sehr viele Fürsprecher in der Politik hat. Als Sanktion die Kompetenzen des Bundesverfassungsgerichts zu beschneiden geht so einfach nicht, weil die Entscheidung ja auf der Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes gründet". [378]

Nachdem zunächst der Europäische Gerichtshof das Vorgehen der EZB gutgeheißen hatte, waren die Karlsruher Richter im Mai 2020 in einem Urteil zu der Auffassung gekommen, dabei sei der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt worden. In der Union, die sich gerne als Hüterin der europäischen Werte darstellt, war allen schnell klar, dass es ein schwieriges Signal ist, wenn das höchste Gericht des größten Mitgliedstaates derart offen die Entscheidung des obersten europäischen Gerichts in Zweifel zieht. Nun können sich Islam-kritische Länder auf das Urteil aus Deutschland berufen. Islam- und Merkelfreunde wie Röttgen und der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber unterstützen den EuGH und sei er auch noch so "kompetenzwidrig". Die Gegenposition nimmt Friedrich Merz ein, einstmals Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag und wie Röttgen einer der Anwärter auf den CDU-Vorsitz mit festem Blick aufs Kanzleramt. „Der Satz aus der EU-Kommission, dass nämlich europäisches Recht immer Vorrang hat vor nationalem Recht, ist in dieser apodiktischen Form einfach unzutreffend“, sagte Merz. Damals befanden die Luxemburger Richter, dass das von den europäischen Organen verabschiedete Recht in die Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten übergeht und von den Staaten zu beachten ist. Kommt es zum Konflikt, sind nationale Gerichte in solchen Fällen verpflichtet, die Luxemburger Richter um eine Auslegung des einschlägigen Europarechts zu bitten. "Im EZBVerfahren hat Karlsruhe das im Juli 2017 getan. Die Antwort des EuGH von Dezember 2018 erklärten die Verfassungsrichter nun aber für „objektiv willkürlich“, er habe den Boden seiner Zuständigkeit verlassen, „ultra vires“ gehandelt." In Sachen EuGH und BVerfG könnte man fragen: "Wäre es nicht an der Zeit, dass sich Politiker und Journalisten – nicht zuletzt die der großen Rundfunk- und Fernsehsender – eingehender und kritischer mit der Amtsanmaßung europäischer Institutionen und ihrer Anfälligkeit für illegitime Einflussnahmen auseinandersetzen, und dies sowohl im Blick auf den EuGH wie auch die EU-Kommission und ihren bürokratischen Apparat?" In der Sache müsste es doch Bundestag und Bundesregierung umtreiben, dass das Grundgesetz gebrochen wurde – es sei denn, man wollte dies ernsthaft bestreiten. Es besteht der berechtigte Verdacht, dass sich unser Gemeinwesen der schleichenden, demokratisch nicht legitimierten Kompetenzausweitung von EU-Instanzen einfach ausgeliefert hat und sich daran wenig ändern wird. Die Entwicklung wäre erträglicher, wenn es bei der Auswahl der Luxemburger EU-Richter weniger um Politik und mehr um Kompetenz und Unabhängigkeit ginge. [379] 

Dass falsche Rechtsurteile beim EuGH gefällt werden, hängt auch damit zusammen, das die Weltanschauung der Richter verdorben ist, und zwar nicht zuletzt auch durch die verkorkste Sichtweise wie sie in der Bischofskonferenz, beim Papst und seinen Getreuen Kardinälen und Bischöfen vorherrscht. Früher haben der Papst und die katholische Kirche Geld gesammelt, um Christen aus muslimischer Gefangenschaft loszukaufen, heute kaufen die Getreuen des Papstes extremistische Muslime zurück. Durch dieses Geschäftsmodell finanzierte sich früher der türkische Sultan, heute finanzieren sich so islamische Terroristen. Einer der Getreuen des Pabstes, Kardinal Gualtiero Bassetti, nennt die so befreite Islamistin und italienische Entwicklungshelferin sogar seine Tochter: "Kardinal Gualtiero Bassetti, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz, hat jetzt eine Tochter. Keine leibliche natürlich, sondern eine symbolisch adoptierte. Es handelt sich um Silvia Romano, eine 25 Jahre alte Entwicklungshelferin", die nach 17 Monaten Geiselhaft in den Händen der islamistischen Al-Shabaab-Miliz aus Somalia nach Italien zurückgekehrt ist. „In diesem Augenblick empfinden wir sie als unser aller Tochter“, sagte der Kardinal im Fernsehen: „Unsere Tochter, die große Gefahren bestanden und dabei Mut und Seelenstärke bewiesen hat.“ Ihre angebliche Seelenstärke besteht darin, dass sie überzeugte Islamistin geworden ist und nun den Islamismus als Entwicklungshelferin in Europa und Afrika verbreiten will. Die Italiener sind von ihr auch nicht begeistert - ausser natürlich der Papst, seine Getreuen und die linksradikale Regierung. Das Flugzeug des italienischen Auslandsgeheimdienstes AISE mit der befreiten Geisel an Bord landete, von Mogadischu kommend, auf dem Flughafen Ciampino im Südosten von Rom. "In Silvia Romanos Mailländer Heimatviertel Casoretto läuteten die Kirchenglocken. Auf den Balkonen klatschten die Leute. Die Regierung in Rom feierte die Rückkehr der verlorenen Tochter pünktlich zum Muttertag als Hochamt der nationalen Einheit – und ihrer eigenen Stärke. Ministerpräsident Giuseppe Conte sprach, noch auf dem Flugfeld, von einem „Zeichen der Hoffnung“ in den düsteren Zeiten der Pandemie und vom Beweis, „dass der Staat immer da ist und immer da sein wird“. Außenminister Luigi Di Maio war zur Begrüßung mit einer Atemschutzmaske in den italienischen Nationalfarben gekommen. Das Foto der befreiten Geisel war am Montag Aufmacherbild fast aller italienischen Tageszeitungen. Darauf ist Silvia Romano in grüner Abaya samt Kopftuch zu sehen. Denn in der Gefangenschaft ist die junge Italienerin zum Islam konvertiert - aus freien Stücken, wie sie versichert. Ihr Name sei nun Aisha. Die Konversion zum Islam sei etwa zur Halbzeit ihrer Geiselhaft erfolgt." Die Entwicklungshelferin der kleinen italienischen Organisation „Africa Milele“ wurde am 20. November 2018 beim Einkaufen in der Stadt Chakama im Südosten Kenias von acht Bewaffneten verschleppt. Bald darauf wurde sie von den kenianischen Entführern ins benachbarte Somalia gebracht und dort an die al Shabaab übergeben – gewiss gegen Bezahlung." Die Befreiung durch die Zahlung von ca. vier Millionen Euro "erfolgte in Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst", schließlich stammt dieses Geschäftsmodell von türkischen Sultanen. „Wir haben eine Muslima befreit“, titelte die rechtskonservative Zeitung „Libero Quotidiano“, Herausgeber Vittorio Feltri kommentierte: „Mit dem Lösegeld für Silvia werden islamistische Terroristen finanziert. Großartige Operation!“ Bei „Il Giornale“ hieß es in der Überschrift: „Glücklich und muslimisch: die undankbare Silvia“, Chefredakteur Alessandro Sallusti schrieb: „Silvia ist zurück, gut. Aber es war, als kehre ein KZ-Gefangener voller Stolz in Nazi-Uniform zurück.“ Über ein „Geschenk an die muslimischen Terroristen“ klagte die rechtskonservative „La Verità“. Auch die linksliberale „La Repubblica“ erkannte einen „Sieg der Bilder für al Shabaab“ angesichts der in einer Abaya verhüllten freigekauften Geisel. Sie "verteidigt ihren Übertritt zum Islam ... , jene Pseudoreligion, die unsere Frauen und Kinder vergewaltigt. In deren Namen an der Universität von Garissa 148 kenianische Studenten ermordet wurden, nur weil sie Christen waren.“ Wofür al Shabaab stehe, das sei "Nazi-Faschismus, die Anbetung des Bösen.“ [380]

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) agiert wie von der Tarantel gestochen. Jetzt hat er klargestellt, dass die Unterbringung in der ungarischen Asylunterkunft nahe Röszke nicht einem fünf-Sterne Hotel gleichkommt. Asylbewerber seien dort in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Anlass des Urteils waren Klagen mehrerer islamischer Flüchtlinge gewesen, die sich komfortablere Unterkünfte, ggf. mit Halal-Speisen, Gebetsraum etc. gewünscht hätten. Dabei dürfen grundsätzlich Mitgliedstaaten "Personen, die einen Asylantrag gestellt haben, dazu zwingen, in einer Transitzone zu bleiben – etwa um die Zulässigkeit, also die formellen Voraussetzungen des Antrags noch vor einer Einreise prüfen zu können." Im Idealfall sollten sie nicht länger als 18 Monate lang festgehalten werden. Die ungarische Regierung wies das Urteil des EuGH als falsch zurück. „Die ungarische Gesetzeslage und Praxis entsprechen dem Unions- und internationalem Recht“, sagte Justizministerin Judit Varga. Die ungarische Regierung argumentiert, man befinde sich mit diesen Einrichtungen auf dem Boden des europäischen Rechts. Denn wer nicht bleiben wolle, könne die Transitzone jederzeit verlassen – allerdings nur in die Richtung, aus der er gekommen sei. Verwiesen wird darauf, dass es auch in Deutschland geschlossene Transitzonen gebe, in denen Asylverfahren durchgeführt werden, etwa am Frankfurter Flughafen. Politisch argumentiert Budapest, dass Ungarn für andere EU-Staaten den Grenzschutz übernehme. Wenn sie sich frei bewegen könnten, zögen Asylbewerber in der Regel weiter, und zwar in Richtung reicherer Länder wie Österreich und Deutschland. So war es lange Zeit tatsächlich. Der Gerichtshof bemängelt, "die Inhaftierten würden vom Rest der Bevölkerung isoliert, schließlich seien sie gezwungen, dauerhaft in einem eingegrenzten, geschlossenen Bereich zu bleiben." Die Lösung ist eben, "Flüchtlinge gar nicht erst so weit kommen zu lassen. An den Außengrenzen muss demnach entschieden werden, jedenfalls von dem Land, das ein Migrant zuerst erreicht. Am besten noch früher, damit insbesondere der schreckliche Weg
übers Meer nicht gewählt wird." Man könnte z.B. türkische Hotels an der kleinasiatischen Küste zu Flüchtlingsunterkünften machen, dort hätten sie auch genügend Komfort und könnten in Ruhe ihren Asylantrag stellen. [381]

Statt den Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufend falsche Urteile fällen zu lassen, könnten sich europäische Politiker dafür stark machen, Transitzonen in türkische Hotel zu verlegen. Schließlich ist nicht jeder islamische Flüchtling ein Krimineller, auch wenn die Erfahrung z.B. mit Kurden (aus dem Libanon und vormals türkischen Gebieten) gezeigt hat, dass diese Flüchtlinge vor allem die islamischen Clans in Deutschland "bereichert" haben mit "Räubern" und "Spitzbuben". Kürzlich gab es wieder eine "Clan-Razzia in Berlin wegen Koks-Taxis". Die Berliner Polizei bekämpft schon seit einiger Zeit die islamisch-kurdische Clankriminalität in der Hauptstadt. Bei einer großen Razzia gingen Ermittler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität gegen einen mutmaßlichen Kokainlieferservice vor. Die Beamten fanden unter anderem Kokain, Streckmittel und "scharfe" Schusswaffen. "Die rund 240 Polizeibeamten, darunter auch ein
Spezialeinsatzkommando, durchsuchten zehn Wohnungen und Geschäftsräume und zehn Fahrzeuge in mehreren Stadtteilen. Verdächtig sind vier Mitglieder einer aus dem Libanon stammenden Großfamilie – zwei Brüder, deren Vater und deren Onkel. Sie sind 23, 33, 38 und 56 Jahre alt. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen... Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten gegen die Verdächtigen seit Ende April wegen bandenmäßigen bewaffneten Handels mit Rauschgift. Sie sollen zusammen mit mehreren Kurierfahrern „Koks-Taxis“, also einen Drogenlieferservice betrieben haben. Die Fahrer lieferten das Kokain zu den Kunden in Wohnungen, Büros oder Clubs... Kriminelle Mitglieder arabischstämmiger Großfamilien sind seit Jahren wegen oft schwerer Straftaten in Berlin auffällig. Dazu gehören Raubüberfälle, Drogenhandel oder spektakuläre Einbrüche wie der Diebstahl einer 100 Kilo schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum. Seit gut zwei Jahren gehen Staatsanwaltschaft und Polizei entschiedener gegen die kriminellen Aktivitäten der Clans vor." Viele Kurden gelten nicht erst seit der in Deutschland verbreiteten kurdischen Clankriminalität als Räuber und Spitzbuben, sondern schon in ihren Heimatländern waren sie in der Branche tätig, auch am Genozid an Christen in der Türkei waren sie beteiligt und haben davon profitiert, wie in der klassischen Literatur (Franz Werfel, Doyle, Scott etc.) berichtet wird: »Wie heißt Schelm oder Spitzbube auf Kurdisch?« »Schelm heißt Heilebaz, und Spitzbube Herambaz.« »So fragt diese Heile- und Herambazes, wie es ihnen gelungen ist, uns weg zu fischen!« »Hast Du gehört von Beder-Khan-Bey, von Zeinel-Bey, von Nur-Ullah-Bey und von Abd-el-Summit-Bey, den vier Mördern der Christen? Sie fielen von allen Seiten über uns her, diese kurdischen Ungeheuer. Sie zerstörten unsere Häuser, verbrannten unsere Gärten, vernichteten unsere Ernten, entweihten unsere Gotteshäuser, mordeten unsere Männer und Jünglinge, zerfleischten unsere Knaben und Mädchen und hetzten unsere Frauen und Jungfrauen, bis sie sterbend niederstürzten, noch in den letzten Athemzügen von den Ungeheuern bedroht. Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer, und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hülfe, weil er den Raub mit den Räubern theilen wollte.« »Ich weiß es; es muss grässlich gewesen sein!« »Grässlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte Dir Dinge erzählen, bei denen Dir das Herz brechen müsste. Siehst Du die Brücke, auf welcher Du über den Berdizabi gekommen bist? Über diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine Einzige blieb zurück. Siehst Du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen werden. Aber sie hatten nur wenig Speise und Wasser bei sich. Um nicht zu verhungern, mußten sie sich Beder-Khan-Bey ergeben. Er versprach ihnen, mit seinem heiligsten Eid, die Freiheit und das Leben; nur die Waffen sollten sie abliefern. Dies geschah; er aber brach seinen Schwur und ließ sie mit Säbel und Messer ermorden. Und als den Kurden von dieser blutigen Arbeit die Arme weh thaten, da machten sie es sich leichter; sie stürzten die Christen von der neunhundert Fuß hohen Felsenwand herab: Greise, Männer, Frauen und Kinder. Von mehr als tausend Chaldani entkam nur ein Einziger, um zu erzählen, was da oben geschehen war. Soll ich Dir noch mehr erzählen, Chodih?« [382]
 

»Es gibt sehr viele Engländer, die sich dieselbe Frage vorlegen,« bemerkte Cecil Brown, »und auch ich bin der Meinung, dass wir jetzt lange genug die Polizisten der Welt gespielt haben. Wir haben die Meere von Seeräubern und Sklavenhändlern gesäubert, und nun tun wir Polizeidienst auf dem Lande gegen Derwische, Briganten und alle möglichen Feinde der Zivilisation. Niemals taucht auf diesem Planeten ein toller Priester oder Wunderdoktor oder sonstiger Fanatiker auf, der seine Anwesenheit nicht dadurch bemerklich machte, dass er den nächsten britischen Offizier niederschießt. Das wird man doch endlich müde. Wenn in Kleinasien die Kurden morden und sengen und brennen, dann will die Welt wissen, weshalb Großbritannien sie nicht im Zaum hält; wenn in Aegypten ein Militäraufstand ausbricht oder ein Jihad im Sudan, dann ist es wieder Großbritannien, das die Geschichte in die Reihe bringen soll, und das alles unter Begleitung von Flüchen von allen Seiten, wie sie ein Polizist zu hören kriegt, der einen Spitzbuben inmitten seiner Spießgesellen greift. Wir bekommen die Rippenstöße und keinen Dank, also warum tun wir es? Europa kann seine schmutzige Arbeit selbst verrichten.« - Arthur Conan Doyle, Ein gefährlicher Ausflug

 

7. Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG); Zensur / Bücherverbrennung in Merkel-Deutschland und in sozialen Netzwerken wie Facebook

Es ist ja richtig, wenn linke, rechte und islamische Terrorgruppen verboten werden, die verbotene Symbole verwenden und zu Terror aufrufen,  Nazi- oder PKK-Fahnen schwenken oder im islamischen Religionsunterricht Kriegsspiele mit Kindern veranstalten (Ditib / Atib). Nicht richtig ist allerdings, wenn die Merkel-Koalition Gesetze erlassen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das von Facebook aufgegriffen wurde. Aus der christlichen Philosophie zur Freiheit des Willens folgt auch die Meinungsfreiheit, die in Nichtislamischen Ländern i.d.R. vorhanden ist, es sei denn sie wird beschnitten z.B. durch das Maulkorbgesetz des ehemaligen Bundesjustizministers und jetzigen Aussenministers Heiko Maas. Dieses "Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) war Ende der Legislaturperiode im Jahr 2017 fast ohne Debatte durch das Parlament gepeitscht worden, obwohl es der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages für teilweise verfassungswidrig erklärt hatte. Dieser Linkspopulismus und Materialismus der Merkel-Administration sowie der von ihnen geförderte Islamismus wirken dem Christentum entgegen. Trotz allem, ist das Standardwerk über die Freiheit des Willens, die Bibel, heute mit 3000 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Buch aller Zeiten, weit abgeschlagen liegen der Koran (800 Millionen) und das kommunistische Manifest von Marx/Engels mit 500 Millionen Exemplaren. Das NetzDG-Theater erinnert ein an eine Komödie von Lope de Vega. Darin heißt es, der König sei ein tapferer Mann und "de divino y claro entendimiento" (von göttlicher und klarer Vernunft), aber könne nicht doch etwas fehlerhaft sein? Ein Philosoph meint Nein, für das aufmerksame Gute seiner Vasallen segele er ewig und führe durch Licht und Fundament zu Gott: "de sus vasallos vela eternamente / y lleva a Dios por luz y fundamento." Die maurischen Könige natürlich nicht, aber die christlichen Könige in Hispanien galten damals in der Zeit der Reconquista als von göttlicher und klarer Vernunft geleitet und offen für Kritik - was bei heutigen Staatslenkern wie der deutschen Bundeskanzlerin eher selten vorkommt - . Man war also offen für Kritik und ließ auch Beleidigungen über sich ergehen, ohne die Autoren zu zensieren, wie es heute der Fall ist. Der Philosoph sagt sogar: "Donde quiera hay lugar para la ofensa" (Wo immer Sie wollen, gibt es Raum für Beleidigungen). Auch was ein Geistlicher über den König sagt, "Inteligencia pareces" (Intelligenz sieht aus wie Sie), kann man heute nur selten über Staatslenker, insbesondere die deutsche Bundeskanzlerin, sagen, wenn sie sich z.B. schützend hinter den türkischen Präsidenten stellt. [383]

Auch Zuckerberg (Facebook), Alphabet-Chef Sundar Pichai, Youtube-Chefin Susan Wojcicki und Twitter-Chef Jack Dorsey sollen laut NetzDG Zensur wie im Mittelalter ausüben. Kürzlich wurden die Debatten um die Tech-Konzerne und ihre Macht in Bezug auf Zensur wieder ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gespült. "Es begann damit, dass Twitter einige Tweets des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit einer Warnung versehen hatte. Der hatte, ohne Belege anzuführen, behauptet, eine geplante Ausweitung der Briefwahl in Kalifornien – es geht um einen freigewordenen Sitz im Repräsentantenhaus – führe zu einer „manipulierten Wahl“. Twitter blendete unter den Tweets eine Mitteilung ein, die die Nutzer aufforderte, sich mit „Fakten über die Briefwahl“ zu beschäftigen – was unterstellte, dass die Trump-Tweets es mit den Fakten nicht so genau nähmen. Trump drohte damit, die Plattformen notfalls zu schließen, wenn sie konservative Stimmen unterdrücken." Der Facebook-Chef gab sogar ein Interview aus dem Homeoffice zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur. Darin erklärte er: „Ich bin einfach stark der Meinung, dass Facebook nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein sollte über alles, was Menschen online sagen.“ Dennoch zensiert Facebook einige harmlose Facebookseiten über Shakespeare, Dante oder Dostojewskij, die sich kritisch über den Islam äussern. Islamisten dagegen können auf ihren Facebook-Seiten weiterhin ihr Unwesen treiben und werden nicht zensiert. [384]
 

8. Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zur Neutralitätspflicht der Politiker

Es wurde nun offiziell festgestellt, dass einige ältere Politiker in Deutschland wie Seehofer die Neutralitätspflicht verletzen. Wie kommt es, kämpfen sie auf der falschen Seite? Es ist ja fast so wie in einer Komödie von Lope de Vega, wenn er von einem an Altersschwachsinn leidenden König spricht, der den Glauben verloren hat. Denn nur er könnte die falschen Leute zu unterstützen, die Neutralitätspflicht verletzen oder gar auf die Idee kommen, seine Tochter an einen Ungläubigen zu verkuppeln, ähnlich wie zur Zeit in Deutschland eine altersschwachsinnige und von einem Dämon geschüttelte Kanzlerin massenhaft ungläubige Moslems ins Land holt, Moslems an die Schaltstellen der Macht setzt, Tausende Moscheen bauen lässt und dies auch noch steuerlich begünstigt: "Ah Rey, que en tu mocedad / estos bárbaros hiciste / temblar, ¿cómo los temiste / en tu más discreta edad? / ¿Ha faltado la lealtad / de los Castellanos? No; / fe pienso que te faltó / pues das a un hombre sin fe / tu sangre, y sangre que fue / la que este Reino te dio. / ¿Un ángel le das a un moro. (Ah König, dass in deiner Jugend / diese Barbaren, die du gemacht hast / Zittern, wie hast du sie gefürchtet / in deinem diskretesten Alter? / Hat die Loyalität gefehlt / der Castellanos? Nein, nein, nein, nein, / Ich denke der Glaube hat dir gefehlt / weil du einem Mann ohne Glauben gibst / Ihr Blut und Blut, das / derjenigen, die dieses Königreich euch gegeben haben. / Ein Engel, den du einem Mauren gibst." [385]

Die Merkel-Anhänger, also die Bundesregierung hatte in Karlsruhe argumentativ alles gegeben, doch es hat ihr nichts genutzt. Überrascht dürfte jedenfalls kaum jemand gewesen sein, "als der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts entschied, dass die Veröffentlichung eines Interviews mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf der Internetseite des Ministeriums gegen das Gebot staatlicher Neutralität verstoßen und die AfD in ihrem Recht auf Chancengleichheit verletzt hat. Es ist das dritte Urteil innerhalb weniger Jahre, mit dem das Gericht die bisherige Linie zu Äußerungsbefugnissen von Regierungsmitgliedern fortsetzt, wie auch der Präsident Andreas Voßkuhle in Karlsruhe hervorhob. Die AfD hatte sich dort gegen ein Interview mit Seehofer gewehrt, das im Herbst 2018 auf der Internetseite des Ministeriums veröffentlicht worden war. Über die AfD sagte Seehofer darin: „Die stellen sich gegen diesen Staat. Da können sie tausendmal sagen, sie sind Demokraten. Das haben Sie am Dienstag im Bundestag miterleben können mit dem Frontalangriff auf den Bundespräsidenten. Das ist für unseren Staat hochgefährlich. Das muss man scharf verurteilen. Ich kann mich nicht im Bundestag hinstellen und wie auf dem Jahrmarkt den Bundespräsidenten abkanzeln. Das ist staatszersetzend.“ Zuvor hatte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Bernd Baumann, eine Bundestagsdebatte über den Etat des Präsidialamts verlangt, weil Steinmeier zur Unterstützung eines in Chemnitz geplanten Konzerts gegen Rassismus aufgerufen hatte. Damit habe der Bundespräsident „seine Neutralitätspflicht verletzt“, argumentierte der AfD-Politiker. (Auf dem von Steinmeier und Heiko Maas befürworteten Konzert sollten sogar auch linksradikale Gruppen spielen). Auch in Bezug auf Seehofer berief sich die AfD auf die Neutralitätspflicht. Diese geht zurück auf das Demokratieprinzip und das damit verbundene Recht auf Chancengleichheit. Dessen Bedeutung hat das Bundesverfassungsgericht seit 1976 regelmäßig hervorgehoben. Nun stellte der Zweite Senat abermals klar: Demokratische Legitimation könnten Wahlen und Abstimmungen nur vermitteln, wenn sie frei seien. Das setze nicht nur voraus, dass die Stimmabgabe frei von Druck und Zwang bleibe. Auch ihr Urteil müssten Wähler in einem freien und offenen Prozess bilden können. Politischen Parteien komme dabei entscheidende Bedeutung zu. Es sei deshalb unerlässlich, dass sie gleichberechtigt am politischen Wettbewerb teilnähmen. Staatsorgane, die über weit mehr Ressourcen und Durchschlagskraft verfügten als Parteien, hätten sich deshalb neutral zu verhalten; das Gleiche gelte für einzelne Regierungsmitglieder. „Ein Minister hat allen zu dienen“, hatte der federführende Verfassungsrichter Peter Müller in der mündlichen Verhandlung klargestellt." Auch die Merkel-Politikerin, die ehemalige Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU), hatte 2017 in Karlsruhe verloren. Wanka hatte mit einer Pressemitteilung des Ministeriums auf einen Demonstrationsaufruf der AfD reagiert und vor einer Radikalisierung der Gesellschaft gewarnt. Es hatte sich also auch hier um „eine amtliche Verlautbarung“ gehandelt. "Die Richter in Karlsruhe stellten nun klar, dass gegen das Interview selbst nichts einzuwenden sei. Seehofer habe darin zulässigerweise am Meinungskampf teilgenommen – als Parteipolitiker, nicht als Minister. Erst durch die Veröffentlichung auf der Ministeriumsseite habe Seehofer auf Ressourcen zurückgegriffen, die ihm allein aufgrund seines Regierungsamtes zukämen. Ob es sich dabei um eine „amtliche Verlautbarung“ handele oder nicht, spiele keine Rolle." Die Merkel-Bundesregierung, die bekannt ist für ihre falschen Entscheidungen, sei es zur Flüchtlingskrise, dem Türkeiabkommen oder der Corona-Krise, wehrte sich natürlich mit Händen und Füßen: "Auch mit dem Hinweis auf transparente Öffentlichkeitsarbeit hatte es die Bundesregierung in Karlsruhe versucht. Damit Bürger sich „ein Bild vom Minister“ machen könnten, veröffentliche dessen Haus alle Gespräche – auch die, die Seehofer nicht in Ausübung seines Amtes führe. Der Zweite Senat hat an der Notwendigkeit zulässiger Öffentlichkeitsarbeit keine Zweifel. Diese ende aber dort, „wo Werbung für oder Einflussnahme gegen einzelne im politischen Wettbewerb stehende Parteien oder Personen beginnt“. Vor diesem Hintergrund sei die Bundesregierung berechtigt, Angriffe zurückzuweisen. Die Entgegnung müsse aber sachlich bleiben. „Verfälschende oder herabsetzende Äußerungen“, die mit der Kritik am Regierungshandeln in keinem Zusammenhang stünden, seien zu unterlassen." [386]
 

9. Bürgermeister in Stuttgart und "El Hamete de Toledo"

In Europa versucht sich der Islam als Opfer von Rassismus zu stilisieren. Wenn Moslems versuchen in Europa islamische Sitten verdeckt und unverdeckt, einzuführen, wie die Vielehe, z.B. wenn ein islamischer Familienvater mit 16 Kindern behauptet, er habe die vier Frauen nacheinander nach islamischem Recht geheiratet, obwohl sie weiterhin in einer Art Vielehe leben und die Kinder als Kleinkriminelle ihr Unwesen treiben, muss man sich nicht wundern, wenn die Polizei hart durchgreift; gegenüber der Polizei zur Zeit der Reconquista, ist die heutige Polizei in Europa harmlos.  Damals sollten afrikanische Mauren abgeschoben werden, weil man annahm, dass sie heimlich den Islam verbreiten und Aufstände planen; dabei wurden auch rabiate Methoden angewendet,  Kopfnüsse zählten noch zu den harmloseren Methoden: "Si baja el Moro Africano, / no faltarán coscorrones." Auch in Europa werden islamische Aufstände geplant, vor allem in Moscheen, und zum Teil ausgeführt, wie es sich in den Vororten von Frankreichs Großstädten ereignete und 2020 in Stuttgart, Frankfurt und anderen Großstädten. Für die Ausschreitungen werden islamische Mauren und Linke verantwortlich gemacht. Ein Student und ein Laden besitzer berichten: „Als ich nach Hause kam, war die Straße hier ein Schlachtfeld, der Hubschrauber kreiste noch, ich sah, dass die Polizisten äußerst angespannt waren... Das waren keine cleveren Leute, denen ging es um größtmögliche Schäden und viel Aufmerksamkeit. Sonst hätten die ja nicht versucht, das Panzerglas des Juweliers einzuwerfen“. Bei vierzig Geschäften wurden die Scheiben eingeschmissen, zwölf Polizeifahrzeuge wurden beschädigt und 19 Polizeibeamte verletzt. In neun Läden gab es Plünderungen. Von den 24 Personen haben zwölf die deutsche Staatsbürgerschaft, die anderen zwölf Verdächtigen, die vorläufig festgenommen worden sind, haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Sieben Verdächtige sind im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, weitere sieben sind Jugendliche. In einem "Video ist zu sehen, wie die Männer mit Absperrpfosten und Café-Stühlen einen Mannschaftsbus der Polizei in wenigen Minuten zertrümmern, bis er schrottreif ist. Oder wie ein Mann mit einem Sprung in den Rücken eines Polizisten die Festnahme eines Komplizen verhindert. „Fuck the police, fuck the system“, schreit jemand. In einem anderen Video wird auch „Allahu Akbar“ gerufen. Polizisten berichten, dass sich seit der Rassismus-Debatte in den Vereinigten Staaten bei jungen Einwanderern das Gefühl durchgesetzt habe, jetzt alles zu dürfen." Schaut man auf die Entwicklung in der Stuttgarter Innenstadt, ist das Sicherheitsproblem keineswegs neu: 2012 schrieben die „Stuttgarter Nachrichten“, die baden-württembergische Landeshauptstadt sei „brutaler als Frankfurt am Main“, weil es mehr Körperverletzungsdelikte gebe. 2016 kündigte eine Initiative an, sie wolle wegen der zunehmenden sexuellen Belästigungen und Diebstähle eine „Bürgerwehr“ gründen und private Streifen durch die Stadt schicken. Im selben Jahr lagerten Mauren (Moslems) im Schlossgarten, die Stadt musste handeln. Im September 2019 versuchten zwanzig Menschen, einen Polizeieinsatz im Schlossgarten zu sabotieren. "Auch schon vor der Reform des Sexualstrafrechts nahmen von 2015 an die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu. Im Oberen Schlossgarten stieg die Zahl der Straftaten von 152 im Jahr 2011 auf 207 im Jahr 2019, ein Hinweis auf eine sich verschärfende Problemlage." Straftaten, die von Mauren und Türken mit einem Messer begangen werden, "haben in den vergangenen zehn Jahren um sechzig Prozent zugenommen. Drogendelikte haben sich im gleichen Zeitraum im Oberen Schlossgarten verdreifacht. Dort stellen „die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Anteil von mehr als 40 Prozent der Gesamtstraftaten... Im Landesdurchschnitt liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtigen bei 40,3 Prozent, im Stuttgarter Innenstadtbezirk bei fünfzig Prozent." . 2017 stand die schwäbische Stadt Schorndorf für ein paar Tage unter Beobachtung, weil jugendliche, maurische Gewalttäter, islamische Flüchtlinge oder aus Einwandererfamilien, randaliert und Polizisten mit Flaschen beworfen hatten. Strafverfahren im zweistelligen Bereich waren die Folge. Ende Juni 2020 zog ein gewaltbereiter Mob durch die Stuttgarter Innenstadt, mehr als 40 Schaufenster gingen zu Bruch, mehrere Polizisten wurden verletzt, kürzlich gab es nun Randale auf dem Frankfurter Opernplatz, die Polizei nahm 39 Verdächtige vorläufig fest. "Was alle drei Vorfälle gemeinsam haben, ist eine ähnliche Tätersoziologie: Die Verdächtigen sind in der Regel sehr jung, sie sind alkoholisiert, sie sind größtenteils polizeibekannt, und mindestens die Hälfte von ihnen stammt aus Einwandererfamilien oder ist jung, geduldet oder als Flüchtling anerkannt." Die Rolle von Geflüchteten islamischen Mauren bei der Entstehung einer gewaltbereiten Szene in der Stuttgarter Innenstadt finde in der „öffentlichen Debatte“ kaum Beachtung. „In jeder Mittelstadt in BadenWürttemberg hat sich mittlerweile ein Milieu nicht integrierter, häufig mit Kleinkriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger geflüchteter Männer gebildet, das an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen zusammenkommt. Von diesen sind mittlerweile viele nicht mehr für Sozial und Integrationskonzepte erreichbar“, schreiben einige Oberbürgermeister. "Nach Aussagen der Polizei hätten siebzig Prozent der jungen Männer, die in der Stuttgarter Innenstadt auffällig geworden seien, einen Flüchtlingsbezug... Zumindest nach den Ausschreitungen in Frankfurt scheint es sich bei etwa der Hälfte der Tatverdächtigen um Flüchtlinge und Deutsche mit Migrationshintergrund zu handeln, die in Offenbach, Hanau, Darmstadt, Heidelberg oder Limburg wohnen und dort oftmals „polizeibekannt“ sind... Für die Stuttgarter Krawallnacht Ende Juni ist inzwischen ermittelt worden, dass von mittlerweile 52 Tatverdächtigen mindestens 19 aus Mittelstädten wie Vaihingen an der Enz, Böblingen, Waiblingen, Weil der Stadt, Murr, Schwäbisch Gmünd oder sogar dem bayerischen Röfingen kommen. Es deutet aus Sicht von Fachleuten auf ein Integrationsproblem von Flüchtlingen hin, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind und in „Mittelstädten“ heute in Privatunterkünften leben." Besonders islamische Mauren, Türken oder Kurden sind nicht integrierbar. Im RemsMurrKreis, zu dem Schorndorf gehört, leben derzeit fast 3000 anerkannte islamische Flüchtlinge, 62 Prozent davon in Privatwohnungen. Deutschkenntnisse sind kaum vorhanden. [387]

So wie Lope de Vega es in seiner Komödie "El Hamete de Toledo" gezeigt hat wie die Bürgermeister von Toledo die Gefahrensituation herunterspielen, so auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) und der Polizeipräsident. Denn sie haben kurz nach den Taten die Liberalität Stuttgarts gelobt und auf einer gemeinsamen Pressekonferenz die Schuldigen nicht bei maurischen Migranten sondern in der Partyszene gesucht. Mittlerweile ist bekannt, dass unter den Tatverdächtigen islamische Intensivtäter waren, etwa die Hälfte keine deutsche Staatsbürgerschaft hat und einige aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Diese verharmlosende Charakterisierung wurde vom Bürgermeister gewählt, weil er sich wie die Bundeskanzlerin gerne als islamfreundlich und liberal und Stuttgart als ein zweiten Al Andalus darstellen will: "Dass Stuttgart eine liberale Stadt ist, ist ein Fakt. Und wir kämpfen darum, dass das so bleibt." Dass es islamische Attentäter im Sinne von Hamete gibt, also "eine spezielle kriminelle Flüchtlingsszene" wird von ihm bestritten. Der Bürgermeister tue alles, damit sich ein Hamete in Stuttgart wohlfühle, ob Christen sich dort wohl fühlen sei nicht der Punkt. "Das Integrationskonzept" mit Moscheen, islamischen Schulen usw. müsse "stimmig" sein.  Die mit Messern verübte Kriminalität in der Innenstadt hat seit 2010 um 60 Prozent zugenommen, auch dieses Problem ist in Stuttgart also schon länger bekannt, wird aber nicht beim Namen genannt, weil man die Mauren nicht dabei stören will, wenn sie ihr stuttgarter Al Andalus aufbauen möchten. Auch krasse Fälle sollen möglichst sanft bestraft werden wie die Kölner Islamistin, die zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. "Für den geplanten Terroranschlag mit dem hochgiftigen Rizin ist eine Kölner Islamistin zu acht Jahren Haft verurteilt worden." Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach die zum Islam konvertierte 44 Jahre alte Deutsche schuldig, den Bombenanschlag mit einem biologischen Kampfstoff in Deutschland mit ihrem Mann geplant und vorbereitet zu haben. "Ihr Ehemann war vom Gericht bereits zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die siebenfache Mutter habe sich die radikalislamische Ideologie der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu eigen gemacht, so das Gericht. Die Bundesanwaltschaft hatte neun Jahre Haft für die Frau beantragt, die Verteidiger eine Bewährungsstrafe. Sie habe von einem Anschlagsplan nichts gewusst und auch keinen vorbereitet. Das Paar war im Juni 2018 festgenommen worden. Mit der Menge der beschafften Rizinus-Samen hätten bis zu 13500 Menschen getötet werden können. So wie die Samen konkret verwendet werden sollten, hätten sie laut einem Gutachten bis zu 200 Menschen getötet." [388]

Wenn islamische Bürgermeister oder solche wie der Stuttgarter Bürgermeister ein neues Al Andalus errichten wollen, so kämpfen Historiker oder amerikanische Religionswissenschaftler wie Brian A. Catlos dafür, Geschichte von Al-Andalus und die Mythen des islamischen Spanien wiederzubeleben. Es gilt als Hort religiöser Toleranz und kultureller Hochblüte. Doch seit islamische Terrororganisationen die Rückeroberung von Al-Andalus auf ihre Fahnen geschrieben haben, werden die Geschichtsklitterer kleinlauter, die behaupten, dass das Kalifat von Córdoba eine höhere Zivilisationsstufe erreicht hatte als seine christlichen Widersacher. In der Reconquista, zeigen schon Lope de Vega und Camoes, siegte nicht die bessere, sondern die besser organisierte, militärisch überlegene und durch das Christentum gefestigte Seite über eine durch Clan-Fehden und Streitigkeiten geschwächte islamische Gesellschaft. Den Kulturkampf um Al-Andalus gewannen somit die Christen. Allerdings hatte Europa damals nicht so viele Kirchenaustritte wie heute und keinen Papst, der an Allah glaubt, es gab keine verheerenden Befunde über sexuelle Gewalt in der Kirche. Wenn der Papst und einige ergebene Bischöfe Allah anbeten, wird die Erosion der Institution Kirche auch durch noch so ambitionierte Reformen nicht aufzuhalten sein und führt dazu, dass sie einer wachsenden Zahl von Christen gleichgültig wird. [389]
 

10. Neues zum "Hirntod der Nato" und den "los turcos espía" (Spionagetürken) bzw. "engañando turcos" (täuschenden Türken) in der Nato

Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly bemängelt zu Recht das Verhalten der Türkei und kritisiert das „sehr besorgniserregende Verhalten der Türkei“ in einer Anhörung vor dem Europäischen Parlament bezüglich des 10 . Juni 2020 als „aggressiven und für einen Nato-Verbündeten unwürdigen Vorfall“. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte im Bundestag gesagt, man nehme den Zwischenfall im Mittelmeer „sehr ernst“, was soviel bedeutet wie, dass sie sich hinter den türkischen Präsident stellt. "Am 10. Juni war es vor der Küste Libyens beinahe zu einem Feuergefecht zwischen einer französischen Fregatte und zwei türkischen Kriegsschiffen gekommen. Die Türken beschützten einen Frachter, der im Verdacht stand, Waffen an die von den Vereinten Nationen eingesetzte Regierung in Tripolis zu liefern. Sie sollen ihr Feuerleitradar auf die französische Fregatte gerichtet haben, die im Rahmen der Nato-Mission „Sea Guardian“ im Einsatz war." Paris zog sich aus Protest gegen den Bericht aus der Nato-Operation zurück. Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian sprach sich dafür aus, Sanktionen gegen die Türkei auszuweiten. Auf Initiative Frankreichs solle darüber beim nächsten EU-Außenministerrat am 13. Juli 2020 beraten werden. Die EU hatte Sanktionen verhängt, nachdem die Regierung in Ankara Seebohrungen im Hoheitsgebiet des EU-Mitglieds Zypern aufgenommen hatte. [390]

Der Vorfall ereignete sich schon Anfang Juni 2020, doch seine Tragweite kommt erst jetzt ans Licht. "Am 10. Juni standen Frankreich und die Türkei kurz vor einem Feuergefecht im östlichen Mittelmeer. Zwei Nato Partner." Paris zog sich deswegen aus der NatoMission „Sea Guardian“ zurück, die das Mittelmeer überwachen soll. "Dieser politische Eklat könnte die Allianz noch lange belasten. Noch gravierender ist, was den Konflikt verursachte: ein ziemlich offenkundiger Fall von Waffenschmuggel nach Libyen, der die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die Nato schlecht aussehen lässt. Diese Geschichte beginnt am 24. Mai. Wichtige Details wurden von der französischen Zeitschrift „Valeurs Actuelles“ und von der Tageszeitung „L’Opinion“ recherchiert. Sie wurden der F.A.Z. von Diplomaten bestätigt, die weitere Informationen preisgaben. An jenem 24. Mai stach das Frachtschiff „Cirkin“, das gewöhnlich im Schwarzen Meer unterwegs ist, in See. Es fuhr unter der Flagge Tansanias und gab den tunesischen Hafen Gabès als Ziel an. Doch nach zwei Tagen wurde plötzlich das automatische Erkennungssignal des Frachters abgeschaltet und der Schiffsname am Rumpf verdeckt. Das wiederum weckte die Aufmerksamkeit einer französischen Fregatte, die im Rahmen der EUMarinemission „Irini“ zur Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen unterwegs war. Doch als der Kommandant den Kapitän des Frachters anfunkte und um Auskunft über dessen Ladung bat, schnellten zwei türkische Fregatten heran und setzten sich schützend vor den Frachter. Die Franzosen drehten bei. Sie verfolgten das Schiff nun aber mit allen Mitteln ihrer Aufklärung. Es nahm Kurs auf Misrata, östlich von Tripolis, wo es am Morgen des 28. Mai einlief. Dort soll es amerikanische M60Panzer und HawkRaketenwerfer entladen haben, außerdem Milizen, die der von den Vereinten Nationen anerkannten Regierung von Fajez Sarradsch zu Hilfe eilten. Gleichwohl war es ein eklatanter Verstoß gegen das UNWaffenembargo, denn dieses gilt für alle Konfliktparteien. Die Franzosen waren jetzt vorgewarnt. Sie beobachteten, wie der Frachter Anfang Juni, zurück in Istanbul, abermals mit verdächtigem Gerät beladen wurde. Diesmal rollten mehrere Schwerlaster an Bord, außerdem wurden 54 Container geladen. Am 7. Juni lief das Schiff aus, wieder mit dem offiziellen Ziel Gabès. Abermals wurde es von zwei türkischen Fregatten auf See begleitet, der „Orucreis“ und der „Gökova“, außerdem noch von türkischen Jagdflugzeugen in der Luft. Am frühen Morgen des 10. Juni, kurz vor vier Uhr, näherte sich die griechische Fregatte „Spetsai“ dem Konvoi. Das Führungsschiff des „Irini“Einsatzes schickte seinen Hubschrauber aus, um den Frachter aus der Luft zu inspizieren. Das Schiff hatte wieder seine Kennung ausgeschaltet und einen Teil seines Namens am Rumpf verdeckt. Der Kommandant rief den Kapitän des Frachters an; der meldete sich nicht. Stattdessen antworteten die Türken. Sie behaupteten, der Frachter habe medizinisches Material geladen, fahre unter ihrem Schutz und genieße „Staatenimmunität“. Die Türken machten mit Drohgebärden deutlich, dass sie eine Inspektion des Frachters nicht hinnehmen würden. Die „Spetsai“ drehte auf Anweisung des Operationshauptquartiers in Rom ab". Die „Irini“Mission griff deshalb nicht ein, weil ihre Einsatzregeln eine konfrontative Durchsetzung des Waffenembargos ausschließen. Und die Türken waren klar in der Übermacht. Ist die Nato zu schwach, robuste Kriegsschiffe auf den Weg zu schicken? "Der Frachter konnte also seinen Weg mit türkischem Geleitschutz fortsetzen. Jetzt musste er ein Gebiet durchqueren, in dem gerade die NatoOperation „Sea Guardian“ patrouillierte. Mittags kurz nach ein Uhr nahm die italienische Fregatte „Carabiniere“ Kontakt mit der „Cirkin“auf. Wieder meldeten sich die Türken, mit der gleichen Erklärung wie zuvor. Vier Stunden später war der Frachter in Sichtweite der französischen Fregatte „Le Courbet“. Der Kommandant bekam vom NatoMarinekommando in Norfolk den Auftrag, das Schiff über seine Ladung zu befragen. Das war vom Mandat der Operation gedeckt. Nun ereignete sich jene Konfrontation, die beinahe im Feuergefecht endete." Die türkischen Fregatten versuchten wieder, sich vor den Frachter zu setzen. Die französische Fregatte fuhr daraufhin dicht an ihnen vorbei. "Die Türken hätten ihre Maschinengewehrpositionen an Bord bemannt und die „Le Courbet“ dreimal mit ihrem Feuerleitradar erfasst. Das ist die letzte Eskalation vor dem scharfen Schuss; der französische Kommandant hätte in dieser Notlage selbst den Befehl zum Angriff geben können. Das ließ er bleiben. Es wäre angesichts der türkischen Übermacht aussichtslos gewesen." Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar und Oberspionagetürke in der Nato streitet alles ab. ."Am 11. Juni lief die „Cirkin“ nach drei erfolglosen Kontrollversuchen Misrata an und löschte dort ihre verdächtige Fracht. EU und Nato waren düpiert. Das Waffenembargo, das sie durchsetzen wollten, wurde unterlaufen. Paris aber war außer sich. Die französische Verteidigungsministerin, Florence Parly, verlangte von NatoGeneralsekretär Jens Stoltenberg einen Untersuchungsbericht." Der nimmt, wie die Bundeskanzlerin auch, die türkischen Spione in der Nato Schutz. Dazu das französische Verteidigungsministerium: „Wir können nicht akzeptieren, dass ein Verbündeter sich so aufführt“, sagte ein Vertreter und strich heraus, dass die „Le Courbet“ als „NatoSchiff, unter NatoKommando“ fuhr und „eine NatoMission ausführte“. Für die Allianz bedeutet das eine weitere Belastungsprobe. Von französischer Seite hieß es, man werde dafür sorgen, dass aus dem Zwischenfall Schlussfolgerungen gezogen würden, damit er sich nicht wiederhole. Frankreich kann die Nato mit solchen Schlussfolgerungen beauftragen. Dann würde der Konflikt zwischen Paris und Ankara offen in den Gremien des Bündnisses ausgetragen... Vor einer Eskalation schreckt Präsident Emmanuel Macron nicht zurück." Schon bei seinem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Schloss Meseberg nannte er das Vorgehen der Türkei „inakzeptabel“. In der Manier von Lope de Vega, Victor Hugo, Shakespeare, Camoes wurden die verantwortlichen Türken und ihre Taten mit "kriminellen" Verbrechern verglichen, und die Türkei, „die vorgibt, NatoMitglied zu sein“ hat nichts als spionieren und provozieren im Sinn. Fehlte nur, dass er Lope de Vega zitiert und die Türken in der Nato als "los turcos espía" (Spionagetürken) und "engañando turcos" (täuschende Türken) bzw. den "Gran Turco" (Großtürken) als "canalla perra" (Schurkenhündin) bezeichnet. Hatte die Bundeskanzlerin ähnliche Worte parat? "Die Bundeskanzlerin schwieg. Macrons Verärgerung richtete sich nicht nur gegen Staatschef Recep Tayyip Erdogan, der „die militärische Präsenz in Libyen verstärkt und massiv dschihadistische Kämpfer aus Syrien einschleust“... Ihn irritiert es, dass die Bundesregierung nicht lauter bemängelt, wie sich Erdogan über die bei der Berliner LibyenKonferenz im Januar eingegangenen Verpflichtungen hinwegsetzt. In Paris entrüstet man sich noch heute über die Entscheidung Deutschlands, Griechenland nicht zu der Konferenz einzuladen, obwohl das türkische Seeabkommen mit dem libyschen Regierungschef Sarradsch griechische Hoheitsgebiete verletze. Frankreich sieht seit geraumer Zeit die europäischen Interessen im östlichen Mittelmeer durch neoosmanische Ambitionen des türkischen Präsidenten bedroht. Deshalb hat es seine militärische Zusammenarbeit mit Griechenland und Zypern verstärkt. Mit Zypern ist bereits ein militärisches Beistandsabkommen unterzeichnet, das der französischen Marine einen ständigen Anlaufhafen auf dem Marinestützpunkt an der zyprischen Südküste bei Larnaka garantiert. Die „strategische Partnerschaft“ zwischen Griechenland und Frankreich, die zu Jahresbeginn vereinbart wurde, geht noch weiter. So verpflichtet sich Frankreich zu einer verstärkten Fregattenpräsenz im östlichen Mittelmeer im Rahmen einer gemeinsamen „Abschreckungsstrategie“. Die gilt vor allem der Türkei, auch wenn dies nicht gesagt wird. Athen will zwei der digitalisierten FDIFregatten in Frankreich kaufen, die auch gegen Cyberbedrohungen schützen sollen. Der militärische Austausch zwischen den beiden Ländern wurde intensiviert. Die griechische Fregatte „Spetsai“, die zuerst den verdächtigen tansanischen Frachter sichtete und Alarm schlug, gehörte zwischen Januar und April zur Begleiteskorte des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“. Die Offiziere kennen sich, was den Informationsaustausch erleichtert haben soll." Der türkische Islamist und Botschafter in Paris, Ismail Hakki Musa beschwert sich auch noch, dass die Türkei ihrem Schmuggelgeschäft und anderen kriminellen Machenschaften (z.B. Unterstützung der Dschihadisten, Waffenschmuggel, Angriffskriege, Landbesetzung usw.) im Mittelmeer nicht ungestört nachkommen kann. "Der Zwischenfall vom 10. Juni bestätigt aus Macrons Sicht seine „Hirntod“Äußerungen, die Merkel im vergangenen November als unnötigen „Rundumschlag“ bezeichnet hatte. Der Franzose bekräftigte am 22. Juni bei einer Pressekonferenz mit dem tunesischen Präsidenten: Dass das transatlantische Verteidigungsbündnis „das gefährliche Spiel“ der Türken dulde, „demonstriert den Hirntod der Nato“. [391]
 

11. Ein verrücktes Rechtssystem in der Türkei

In den Komödien von Lope de Vega wird immer wieder gezeigt, wie Muslime zum Christentum konvertieren, GAZUL hatte von EL CAPITÁN PIMENTEL erfahren, dass er für das Kreuz und gegen den Koran kämpfe: "Profesión por su cruz hago / de ir contra vuestro Alcorán." Auch GAZUL beginnt zu zweifeln am Koran und an Allah, der ihm inzwischen völlig verrückt erscheint:: "¡Loco estoy, por Alá, de verte loca!" (Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!). Auch Mohammed könne der Teufel holen, bzw. was an Mähne und Schweif befestigt sei: "Ponte a enlazar las crines y la cola. / ¡Por vida de Mahoma! ¡De un villano!". GAZUL ist zwar schon wesentlich einsichtiger als der türkische Präsident, aber seine Worte passen auch zu ihm: "Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!". Wer heute noch ernsthaft dieser Sekte anhängt, muss verrückt sein; in dieser Beziehung ist der türkische Präsident die Nummer Eins. Bald danach folgt das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei, der Danistay; der hat nämlich den Weg dafür geebnet, dass die Hagia Sophia in Konstantinopel (Istanbul) wieder für satanische Kulte, d.h. als Moschee genutzt werden kann. Die Richter annullierten den Kabinettsbeschluss vom 24. November 1934, der auf Veranlassung Atatürks die Umwandlung der Moschee ein Museum anordnete. Die ersten Satansriten, das sogenannte Freitagsgebet sollen am 24. Juli 2020 in der Hagia Sophia stattfinden, kündigte Erdogan an. Erdogan wies die Kritik aus dem Ausland zurück; Es sei das souveräne Recht eines verrückten Präsidenten, sowohl in einer psychiatrischen Anstalt als auch in der Türkei zu entscheiden, wie die Hagia Sophia genutzt werde. Die Eroberung von Konstantinopel habe gezeigt, dass es schon vor ihm verrückte Sultane gegeben habe und die Verschandelung und die von ihnen angebrachten satanischen Verse in der Hagia Sophia sei das Symbol dieser Eroberung. Die Verrücktheit in der Türkei ist nicht nur auf den Präsidenten beschränkt, denn "in der Türkei selbst gibt es kaum Widerstand gegen dieses Vorhaben. Auch die größte Oppositionspartei CHP, die sich als Erbin Atatürks sieht, kämpft nicht dagegen an." Im November 2019 hatte der Danistay mit einer ähnlichen Entscheidung ermöglicht, das Museum der Istanbuler Chora-Kirche, die ins 5. Jahrhundert datiert, in eine Moschee zurückzuversetzen.  Im Falle der Hagia Sophia gefährdet die Umwandlung den Weltkulturerbe-Status, den die Unesco ihr 1985 verlieh. [392]

Scharfe Kritik an der Entscheidung kam vor allem aus Athen. "Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte, die Entscheidung sei eine Beleidigung für alle, die das Bauwerk als einen Teil der weltweiten Zivilisation verstünden. Der Schritt werde Folgen für die Beziehungen der Türkei zur Europäischen Union haben. Mitsotakis’ Regierungssprecher kündigte an, Griechenland werde „alles tun, was es kann, damit es Konsequenzen für die Türkei gibt“. In der FAZ wird  Erdogan quasi als Terrorist tituliert und mit den Taliban verglichen, die in Afghanistan fast täglich Anschläge verüben. [393]

Überall wo islamische Mauren oder Türken hinkommen, breiten sie sich mit ihrer "Sekte voller Blasphemien" (Lope de Vega) aus und wandeln Kirchen in Moscheen um. Dass der Islam eine Sekte für Barbaren ist, zeigt sich auch an den Großtürken Mehmet II. und seinem Epigonen Erdogan, der die Hagia Sophia wieder in eine Moschee verwandelt und das Zeichen der ewigen Niederlage des Islams, den Halbmond zeigt.  "Der Staatsrat, eines der höchsten Gerichte des Landes", d.h. das die Barbarei der türkischen Regierung am besten unterstützt, hat die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee entschieden. Das oberste Verwaltungsgericht (Danistay) hat über die Klage eines pensionierten Koran-Lehrers befinden, der seit vielen Jahren das Dekret zur Umwandlung der Hagia Sophia von einer Moschee in ein Museum annullieren will, welches Atatürk am 24. November 1934 unterzeichnet hatte. Am 29. Mai 1453 hatte der barbarische "Gran turco" Mehmed II. ein blasphemisches Dankgebet in dem Dom verrichtet, nachdem seine Truppen den byzantinischen Verteidigungsring durchbrochen hatten. Von da an war die Hagia Sophia die Hauptmoschee des Osmanischen Reiches, die Mosaiken wurden mit Lehm übertüncht. Für die Touristen aus aller Welt ist die im Jahr 537 eingeweihte Hagia Sophia ein Weltkulturerbe und ein Zeugnis der großen Zivilisation des christlichen Byzanz; den Christen ist sie zudem der historische Sitz des Ökumenischen Patriarchen, also des Oberhaupts der orthodoxen Christenheit, dennoch ist sie immer noch in der Hand von Barbaren und wird nicht von internationalen Blauhelmen geschützt. Das nutzt auch Fahrettin Altun aus, der als Kommunikationsdirektor Erdogans meist unmittelbar zur Linken des Präsidenten sitzt; er hatte am 9. Mai 2020 einen Tweet abgesetzt, in dem es hieß: „Wir vermissen dich, nur noch etwas Geduld, wir schaffen es gemeinsam.“ Rasch war klar, dass Altun von der Hagia Sophia sprach und von dem Wunsch, das prächtige Bauwerk mit der kühnen Konstruktion, die die Kuppel des weltlichen Pantheons mit dem Schiff eines Kirchenbaus vereint, wieder für das islamische Sekte zu öffnen. In der Hagia Sophia rezitierten immer wieder Lügenpriester (Imame) aus dem Koran. Nicht nur von Extremisten wird die Rückeroberung Istanbuls und die Entfernung der Minarette an der Hagia Sophia gefordert. Aus Sicht des Denkmalschutzes verderben die Minarette den Blick auf die Kirche; wenn die Türkei es ernst meinte mit dem Denkmalschutz, hätte sie die Minarette längst entfernen lassen. Stattdessen sagt "Gran turco" bei Wahlkampfveranstaltungen, die „Ayasofya“ werde nie wieder eine Kirche sein. Man muss sich auch nur einmal ansehen, welche Barbaren für den Denkmalschutz in der Türkei zuständig sind: Yusuf Halacoglu, der lange Zeit Vorsitzender der Türkischen Historischen Gesellschaft war und sechs Jahre lang Abgeordneter der radikalnationalistischen MHP, vertritt einen türkischen Nationalismus, der sich stark über den Islam definiert. "Halacoglu war 2013 einer der ersten prominenten Türken, die sich für eine Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee einsetzten. Denn für Leute wie ihn, die eine Kontinuität vom Osmanischen Reich in die Republik Türkei propagieren – und nicht einen Bruch, wie es die Anhänger Atatürks tun – , kann die Hagia Sophia nur als osmanisches Bauwerk Bedeutung haben, nicht aber als byzantinisches Erbe. Erstmals war dann die Hagia Sophia im Ramadan 2016 jede Nacht wieder Moschee, wenn auch jeweils nur für ein paar Stunden. In jenen Nächten erklang von den Minaretten erstmals wieder ein Gebetsruf, der Ezan... In jenem Ramadan 2016 versammelten sich immer dann, wenn die Touristen die Hagia Sophia verlassen hatten, islamische Geistliche und der Leiter der Religionsbehörde Diyanet unter der Kuppel, um, direkt vom Fernsehen übertragen, aus dem Koran zu rezitieren. Nicht bedeckt wurden dabei die christlichen Mosaiken und Fresken, die erst von 1931 an freigelegt worden waren und die jeden Besucher in den Bann ziehen. Das müsste bei einer Umwandlung der Hagia Sophia aber geschehen", denn das Gebet eines Muslim, wird als Blasphemie erscheinen, wenn es unter christlichen Zeichen, Bildern und menschlichen Darstellungen vollzogen wird. Ohne die Mosaiken und Fresken wäre das Bauwerk jedoch einer seiner größten Attraktionen beraubt. Jedes Jahr zieht die Hagia Sophia vier Millionen Touristen an, mehr als jedes andere Museum des Landes. "Zwei kleinere Hagia Sophias aus byzantinischer Zeit haben AKP-Regierungen bereits in Moscheen umgewandelt, die in Iznik (Nicäa) und in Trabzon. Sie sind für Touristen weiter zugänglich. Im vergangenen Jahr folgte die byzantinische Chora-Kirche in Istanbul. Sie war 1945 in ein Museum umgewandelt worden. Dagegen wurde 2005 Klage eingereicht, im November 2019 ordnete der Staatsrat dann die Rückumwandlung in eine Moschee an." [394]

Einige Islamwissenschaftler wie Rainer Hermann, der seinerzeit bei FAZ angeheuert hatte um seinen Annemarie-Schimmel-Islam dort zu verbreiten, meinen, man solle jetzt gerade auch in Deutschland Kirchen in Moscheen umwandeln, neue Moscheen bauen oder zumindest keine türkischen Moscheen schließen. Auch gehe seiner Meinung nach keinerlei Gefahr von der Türkei aus, also „eine Bedrohung für die gesamte Christenheit“ sehe er nicht - auch wenn er zugegebenermaßen nur von einem geringen Erkenntnisniveau ausgeht. Stattdessen hoffe er sehnlich, dass für Christen wenigstens ein Schuppen oder der "Anbau der Hagia Sophia, in dem bisher Muslime gebetet haben, den Christen für das Gebet" überlassen werde. Auch glaube er dass sich die satanischen Verse, die nun von islamischen Lügenpriestern in der Hagia Sophia vorgetragen werden, gut mit dem Christentum im Einklang stehen, so dass die Hagia Sophia "ein Ort der Begegnung" zwischen Satanismus und Christentum bleibe. Der Architekt Holger Kleine, der an der Hochschule RheinMain lehrt, sieht das ähnlich. Er lobt Erdogan sogar und meint, es könne "die Entscheidung Erdogans den Westen zu einer Selbstbefragung im Umgang mit Baudenkmälern" anstiften, womit er meint, dass man doch alle Kirchen in Spanien und Griechenland in Moscheen zurückverwandeln könne. Er habe "prinzipiell gegen eine Umwidmung von Kirchen in Moscheen" nichts einzuwenden. Schlimmer sei es allerdings wenn Kirchen tatsächlich als Kirchen genutzt würden, so etwas gehöre sich einfach nicht: "Die Folgeerscheinungen der Nutzung der Hagia Sophia als (muslimisches oder christliches) Gotteshaus würde für uns Heutige deren Wesen stören." Schließlich würde die "absolute Architektur" der Hagia Sophia sowie aller anderen byzantinischen, romanischen oder gotischen Kirchen empfindlich gestört, wenn darin christliche Gottesdienste abgehalten würden. Ob er mit dem türkischen Präsidenten verwandt ist, oder im regen Austausch mit türkischen Universitäten, Koranschulen, Denkmalschützern und Geschichtsklitteren steht? [395]

Die Umwandlung der Hagia Sophia in ein Museum durch Atatürk hat seinerzeit nicht funktioniert. Denn Minarette und die schwarzen Rundschilde, auf denen satanische Verse stehen, wurden den islamischen Lügenpriestern zu Liebe nicht entfernt. "Die großen Rundschilde an den Hauptpfeilern beispielsweise, auf denen in arabischer Kalligraphie auch der Name Allah steht, sind osmanischen Ursprungs. Nach der Umwandlung in ein Museum entfernte man sie und brachte sie, weil Imame lautstark protestierten, dann doch wieder in der Hagia Sophia an." Da der Islam nach Lope de Vega, Calderon de la Barca und Dante Alighieri eine Art Satanskult ist, eine " falsa engañosa secta" (falsche verführerische Sekte - Lope de Vega), sind Kreuze für die Ausübung dieses Kultes mehr als störend: "Ungewiss ist auch, wie man mit den übrigen Spuren christlicher Anwesenheit umgehen wird. Was wird etwa mit den Kreuzen passieren, die gläubige Pilger in die Marmorwände gemeißelt haben? Was mit den Inschriften in verschiedenen Sprachen und aus verschiedenen Zeiten, die Besucher, überwältigt von dem Raumerlebnis, in die Marmorbrüstungen der Empore geritzt haben?" Einfacher wäre es wenn sich die Türken von Allah abwenden wie es die Mauren ALQUINDO und CELINDO in Lope de Vegas Komödie getan haben; sie sind ähnlich wie GAZUL von Allah enttäuscht. Angesichts ihres kurzen Lebens fragen sie "¿Fuese el traidor? (War er der Verräter?). CELINDO meint in Bezug auf den verrückten Allah: "Se escapó; acometió, pero huyó, / que tiene estos falsos modos, / y por en medio de todos / a su Medina volvió." (Er entkam; er eilte, aber er, der diese falschen Modi hat, floh inmitten aller zu seinem Medina zurück) [396]

Immerhin wird in der EU langsam erkannt, dass das "was mit der Hagia Sophia geschieht... ein Schlag gegen die Allianz der Zivilisationen“ ist. Allerdings reagiert die EU nur mit schwachen Sanktionen: Die EU droht Ankara mit neuen Sanktionen, falls der Dialog nicht fruchtet. Solche Strafmaßnahmen würden dann jene ergänzen, welche die Außenminister schon wegen der illegalen Öl- und Gasbohrungen der Türkei in der Wirtschaftszone der Republik Zypern verhängt haben. "Bisher wurden Reise- und Kontosperren gegen zwei ranghohe Mitarbeiter der Turkish Petroleum Corporation (TPAO) gerichtet. Derzeit werden solche Maßnahmen noch gegen weitere Personen vorbereitet, die Zypern vorgeschlagen hat."  Die von Ankara angekündigten Bohrungen vor Kreta verschärfen die Spannungen, dann käme es auch hier zum direkten Konflikt mit Griechenland.  Wenn die EU mit der Türkei verhandelt erinnert das immer an eine Komödie von Lope de Vega, in der Jemand berichtet, er hätte als Gefälligkeit sechs Eicheln bekommen mit der Empfehlung "Toma, puerco" (Hier, Schwein), woraufhin sein Gesprächspartner sagt: "Terrible es este favor." (Schrecklich ist diese Gunst). Ähnlich verfährt der türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu mit der EU. Inzwischen dämmert es einigen EU-Politikern, "dass man dem Land nicht die Kontrolle über Europas Außengrenze überlassen dürfe. Viel Kritik gab es an der von Erdogan vorangetriebenen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Der konservative französische Philosoph François-Xavier Bellamy, Mitglied der EVP-Fraktion, verglich diese „Geschichtsfälschung“ mit dem Genozid an den Armeniern." Am Ende der Debatte fühlte sich Borrell an Papst Pius V. erinnert, der eine heilige Allianz gegen das Osmanische Reich geschmiedet hatte – die in der Seeschlacht von Lepanto einen Sieg davontrug. Europäische Kriegsschiffe könnten im östlichen Mittelmeer in größeren Verbänden die türkische Küste kontrollieren. [397]
 

12. Neues zu den "los turcos espía" (Spionagetürken) bzw. "engañando turcos" (täuschenden Türken) II; Türkei als Seuchengebiet; Reduzierung der Türkei "auf einen Rumpfstaat im Inneren Anatoliens"; türkische Korsaren mit Piratenflagge, "turco insolente" (unverschämter Türke)

Waren die Mauren als "Malos moros enemigos de nuestra fe católica" (die bösen Feinde unseres katholischen Glaubens) bzw. als "bárbaros enemigos (barbarische Feinde)" bekannt oder wurde der Sultan mitunter als "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund - Lope de Vega) bezeichnet, so galt dies und gilt noch immer auch für die Türken bzw. Kurden. Die Vorstellung diese Leute als Spione in der Nato oder anderen christlichen Verteidigungsorganisationen zu haben, damit sie die neuesten Waffensysteme ausspionieren oder wie im Fall Pakistan sogar Material und Baupläne stehlen um eine Atombombe zu bauen, wäre damals völlig abwegig gewesen; einzelne Grafen sind schon mal als Landesverräter aufgetreten und wurden entsprechend betraft. Was passiert wenn die komplette Regierungsfraktion ganzer Länder quasi Landesverrat begeht, indem sie die Türken in die Nato holt, kann heutzutage beobachtet werden: die Grenzsicherung wird den Türken, also den Feinden des Christentums überlassen, deren Ziel es ist, Europa mit türkischen bzw. muslimischen Kämpfern zu fluten, getarnt als "gläubige Muslime" bzw. muslimische Flüchtlinge. Damals war man froh, wenn man als General die Türken in Schach halten konnte: "¿Cuáles armas esperas o previenes, si él mismo, contra turcos otomanos, / me ha hecho general de diez mil hombres, / soldados viejos y de ilustres nombres?" (Welche Waffen erwarten oder verhindern, wenn er selbst, gegen die osmanischen Türken, machte mich zu einem General von zehntausend Mann, mit erfahrenen Soldaten und illustren Namen?) [398]

Es ist auch vollkommen sinnlos den "el Turco fiero" (grimmigen Türken - Lope de Vega) zu verstehen, seien es seine Gasbohrungen in griechischem oder zyprischen Gewässern, die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee, sein Waffenschmuggel-Geschäft, Förderung des islamischen Terrorismus, Menschenhandel und Schleuserei usw.: "no quiero que el Turco fiero (Ich will den grimmigen Türken nicht verstehen). Nicht nur Honig wird in der Türkei gefälscht, auch Kleidung, Maschinen und Waffen, weshalb er bei Kontrollen auch nichts sagt: "Del Turco no dicen nada. / No sé qué puede querer... ¿Si es arma falsa?" (Der Türke sagt nichts. Ich weiß nicht, was er will... Wenn es eine gefälschte Waffe ist?). Verstehen muss man den Türken auch heute nicht, aber gewappnet sollte man sein. Vor 24 Jahren, am 30. Januar 1996 standen sich um eine griechische Insel in der Ägäis, das die Griechen Imia und die Türken Kardak nennen, 15 griechische und 18 türkische Kriegsschiffe gegenüber. "Vorausgegangen war, dass ein türkischer Zivilist auf dem griechischen Eiland die türkische Flagge gehisst hatte." Der amerikanische Präsident Bill Clinton, der sich schon immer gerne auf die Seite der Muslime geschlagen hat (Bosnienkrieg), sprang auch hier den Türken zu Hilfe. Damals ging es um territoriale Ansprüche, heute wird auch zudem über die Erschließung der Bodenschätze im östlichen Mittelmeer gestritten. Diesmal will Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Hilfe eilen, obwohl die Türkei Gebiete im östlichen Mittelmeer beansprucht, die völkerrechtlich als griechisches Hoheitsgebiet gelten. "Jetzt macht die Türkei Ernst. Anfang der Woche lief von Antalya das türkische Explorationsschiff Oruc Reis mit dem Ziel aus, südlich der griechischen Insel Kastellorizo die Arbeit aufzunehmen. Nach dem Seerechtsabkommen der Vereinten Nationen von 1982 stehen bewohnten und bewohnbaren Inseln eines Landes wie diesen ebenfalls eine Ausschließliche Wirtschaftszone von 200 Seemeilen zu." Der Außenminister der "engañando turcos", Mevlüt Cavusoglu und sein Sprecher Hami Aksoy sind auf Eroberung getrimmt. Tatsache ist, dass die Türkei „illegale Explorationen“ betreibt. "Das militärische Säbelrasseln begann, als am Montag aus türkischen Marinehäfen in der südlichen Ägäis 15 Kriegsschiffe ausliefen. Am selben Tag versetzte Griechenland seine Marine in höchste Alarmbereitschaft. Am Dienstag jagten dann türkische F16-Kampfflugzeuge über Kastellorizo. Schon am 30. Juni hatten sie die Inseln Agathonisi and Farmakonisi provozierend überflogen, einen Tag nach dem Besuch der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou auf Kastellorizo. Angeheizt werden die Spannungen dadurch, dass die Türkei Marinemanöver südlich von Kastellorizo angekündigt hat." Aus griechischen Marinekreisen heißt es: „Einheiten der Marine sind seit gestern im Süden und Südosten der Ägäis im Einsatz.“ Die Türkei sieht sich im östlichen Mittelmeer einer Allianz von Ländern gegenüber, welche die türkischen Ansprüche ablehnen. Griechenland und Ägypten wollen im August ein Abkommen unterzeichnen, in dem sie ihre exklusiven Wirtschaftszonen im Mittelmeer festlegen. Auch Israel stellt sich gegen die Türkei. Am 19. Juli stimmte das israelische Kabinett dem Projekt einer 1900 Kilometer langen Pipeline zu, das gegen den Widerstand der Türkei Gas aus den Vorkommen im östlichen Mittelmeer nach Europa befördern soll. Partner des Projekts sind neben Israel Griechenland, Zypern und Italien. Gibt es ein neues Lepanto? "Die Gefahr, dass aus dem Säbelrasseln eine Seeschlacht zwischen Nato-Verbündeten wird, ist wieder gestiegen, seit die Großmachtphantasien des türkischen Präsidenten Erdogan sich auch auf das östliche Mittelmeer und dessen Bodenschätze erstrecken." [399]

Der französische Präsident stärkt Zypern im Konflikt über Bohrrechte mit Ankara. Im Konflikt mit der Türkei über Bohrrechte im östlichen Mittelmeer lehnt der französische Präsident eine Diplomatie der Beschwichtigung ab. Er warnte die Regierung in Ankara davor, die Hoheitsrechte von Griechenland und Zypern im Mittelmeer zu verletzen. Bei einer Begegnung mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Anastasiadis in Paris bekundete er „volle Solidarität mit Zypern und Griechenland“. Es sei „nicht akzeptabel, dass maritime Hoheitsgebiete unserer EU-Partner verletzt werden. Wer dies macht, muss sanktioniert werden“, sagte er mit Blick auf die Türkei. Der Zeitpunkt des Empfangs im Elysée-Palast war mit Bedacht gewählt: Der Streit über Bohrrechte in der Ägais eskaliert, zugleich blickt Zypern auf den 46. Jahrestag der türkischen Invasion zurück. „Obwohl wir gerade vier Tage und vier Nächte in Brüssel miteinander verbracht haben“, sagte Macron, sei die Unterredung mit Anastasiadis von großer Wichtigkeit, um „die Bedeutung unserer Grenzen im östlichen Mittelmeer zu bekräftigen“. Grund des verschärften Streits sind türkische Erkundungen in potentiell erdgasreichen Regionen südlich von Kreta, die zur ausschließlichen Wirtschaftszone Griechenlands gehören. "Vor Zypern hat die Türkei bereits einen Präzedenzfall geschaffen und führt Bohrungen ohne die Genehmigung der Regierung der Republik Zypern durch. Die EU hat sich zwar auf Sanktionen verständigt, aber diese haben ihre abschreckende Wirkung aus französischer Sicht verfehlt." Es wäre aber ein „schwerwiegender Fehler, unsere Sicherheit anderen Akteuren zu überlassen“. Frankreich werde das nicht zulassen. Er hob ausdrücklich die hervorragende militärische Kooperation mit Zypern hervor. Seit Jahresbeginn haben französische Kriegsschiffe bereits 20 Mal Zypern angelaufen. Das ist Teil einer verstärkten Militärzusammenarbeit. Frankreich hat seine Flottenpräsenz im östlichen Mittelmeer verstärkt und deshalb seine Militärabkommen mit Zypern und Griechenland überarbeitet. Ein Frühwarnsystem, aber auch gemeinsame Krisenszenarien zählen zu den neuen Projekten. Französische Offiziere sind für die Ausbildung des zyprischen Offiziersnachwuchses zuständig. Auch Spezialkräfte werden von Franzosen geschult. Frankreich organisiert regelmäßig gemeinsame Marinemanöver. Nun soll eine Art Santa Liga aus allen sieben Mittelmeer-Anrainerstaaten der EU gebildet werden, für eine gemeinsame Sicherheitsstrategie, die einen robusten Einsatz mit einschließt. Frankreich ist zurecht irritiert über den mangelnden Willen innerhalb der Nato, die Türkei zur Verantwortung zu ziehen. "Eine Schlüsselrolle spielt dabei Amerika. Über einen Zwischenfall der französischen Fregatte Courbet mit türkischen Kriegsschiffen verfügt allein die amerikanische Seite über die entscheidenden Aufklärungsbilder, will diese aber nicht teilen. Frankreich hat deshalb seit Anfang Juli seine Teilnahme an der Nato-Operation „Sea Guardian“ im Mittelmeer suspendiert." [400]

Damals ging es darum, die christliche Religion zu retten und nicht wie es heute in Europa üblich ist, die Anti-Religion des Islam zu etablieren: "¿no es perder la religión / que debéis al patrón santo? / Pues si no socorre el rey / como le sirvo yo, dudo / que fuera del santo escudo / de mi esperanza y mi ley, / Madrid defender se pueda, / pues hay, para diez cristianos, / dos mil bárbaros paganos, / sin la gente que atrás queda, / que no tiene más millares / de hojas de álamos y espinos / que alárabes y sarracinos / el soto de Manzanares... / Hincad todos la rodilla / y alzad en alto el pendón. / ¡Virgen, en esta ocasión, / vos defended vuestra villa!" (Ist die Religion schon so gefährdet, dass wir sie verlieren könnten, die christliche Religion, die wir dem heiligen Gönner schulden? Nun, wenn der König nicht hilft wie ich ihm diene, bezweifle ich, dass außerhalb des heiligen Schildes meiner Hoffnung und meines Gesetzes, Madrid sich verteidigen kann. Denn es gibt für zehn Christen zweitausend heidnische Barbaren..., Araber und Sarrazenen... Jungfrau, dieses Mal, verteidigen Sie Ihre Stadt!). Europa hilft heute dem türkischen Sultan, die Anti-Religion des Islam auch in Europa zu etablieren; dazu belegen europäische Politiker die Türkei nur mit unwirksamen Sanktionen, bauen ihnen Moscheen und Koranschulen überall in Europa. Merkeltreue Politiker sind zwar offiziell entrüstet, unternehmen aber nichts wenn die Türkei immer weiter auf ihre Nachbarländer ausgreift. "Auf einer Länge von mehr als 500 Kilometern stehen türkische Soldaten jenseits der Grenze in Syrien. Im Nordirak unterhält die Türkei zwei Militärstützpunkte, Kampfflugzeuge und Bodentruppen sind in jüngster Zeit mehr als hundert Kilometer tief in den Irak vorgedrungen. Und türkische Forschungsschiffe haben in jüngster Zeit die Suche nach Erdgas in Teilen des östlichen Mittelmeers aufgenommen, die außerhalb der türkischen Hoheitsgewässer liegen. Um seine Ansprüche zu unterstreichen, ließ Ankara Kriegsschiffe in die umstrittenen Gebiete fahren." Die Türkei will den Friedensvertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923 in Frage stellen, denn er war ungerecht - aber nicht wie er meint, den Türken, sondern den Griechen gegenüber, weil die Griechen zu viele ihrer Gebiete abgeben mussten (Konstantinopel, die Dardanellen, das Marmarameer und die Kleinasiatische Küste mit den vorgelagerten Inseln). "Das Abkommen sei kein heiliger Text und kein Hindernis, die verlorenen Rechte zurückzuerlangen." D.h. die Griechen könnten gerichtlich die verlorenen Gebiete wieder zugesprochen bekommen, zumal die Türken für den Grenz- und Seuchenschutz völlig ungeeignet sind. Wegen der Seuchen gilt die Türkei als Hochrisikogebiet. Werden Urlauber nicht schon am Strand verhaftet, droht ihnen in Europa eine aufwendige Entseuchung. Die Türkei könnte auf ein Kernland um Ankara herum zusammengeschrumpft werden; die Küstengebiete von griechischen bzw. Nato-Truppen gesichert und entseucht. Der heutige türkische Sultan, der "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund - Lope de Vega) will das natürlich nicht akzeptieren: "Zum ersten Mal wurde in der Hagia Sophia wieder ein Freitagsgebet verrichtet, und der Chef der Religionsbehörde Diyanet hielt mit dem Schwert in der Hand die Predigt. Damit wurde an eine Symbolik des Osmanischen Reichs angeknüpft, in dem ein Thronfolger zum Sultan wurde, indem ihm ein religiöser Würdenträger das Schwert Osmans, des Gründers der Dynastie, überreichte. Diese Zeremonie symbolisierte die Macht des neuen Herrschers. Das Osmanische Reich hörte am Ende des Ersten Weltkriegs 1918 auf zu existieren. Es war mit dem deutschen Kaiserreich eine Waffenbrüderschaft eingegangen und kapitulierte im Waffenstillstand von Mudros vom 30. Oktober 1918. Alliierte Truppen rückten vom 13. November an in Istanbul ein." Der am 10. August 1920 unterzeichnete Frieden von Sèvres reduzierte die neue Türkei "auf einen Rumpfstaat im Inneren Anatoliens. Der Rest des Landes wurde in Einflusszonen der Alliierten aufgeteilt." Damit wären alle Probleme gelöst, schließlich hatte das Osmanische Reich schon 1912 im italienisch-osmanischen Krieg die Inselgruppe des Dodekanes mit Rhodos und Kos an Italien verloren. Am 10. Februar 1947 trat Italien die Inselgruppe im Vertrag von Paris an Griechenland ab. Es muss nun eindeutig geklärt werden, dass nicht nur die Kleinasiatische Küste, sondern auch "alle 160 Inseln des Dodekanes, von denen 25 bewohnt sind, unter den Souveränitätsverzicht der Türkei fallen." Im Vertrag von London vom 30. Mai 1913, trat das Osmanische Reich alle Ansprüche auf Kreta an Griechenland ab. Dies betrifft auch sämliche Inseln wie die südlich von Kreta liegende kleine Insel Gavdos. Wichtig ist auch, sämtliche türkischen Kriegsschiffe aus dem Mittelmeerraum zu verbannen, denn der neue Sultan strebt wie zur Zeit von Lepanto, die Beherrschung des Mittelmeers an: "Regierungsnahe Zeitungen haben in den vergangenen Jahren wiederholt die Türkei in den Grenzen des „Nationalen Pakts“ gezeigt. In der öffentlichen Diskussion spielt zudem zunehmend der Begriff des „Blauen Vaterlands“ (Mavi Vatan) eine Rolle, der die maritimen Ansprüche der Türkei unterstreicht. Entwickelt hat diesen Ansatz der frühere Admiral Cihat Yagci. Er war in der Armee einer der wichtigsten Vertreter des eurasischen Flügels, die die Verortung der Türkei im autokratischen Asien sehen und nicht im demokratischen Europa. Mit dem Begriff des „Blauen Vaterlands“ assoziieren die Türken, dass sie offensiv für ihre maritimen Ansprüche, die sie für Rechte halten, eintreten und so zur einzigen Militärmacht werden, die die Ägäis, das östliche Mittelmeer und das Schwarze Meer dominieren kann... Nun reagiert die Türkei, indem sie militärisch droht." [401]

Tausende Firmen unterstützen die Großmachtbestrebungen der Türken und zahlen indirekt in die Kriegskasse des Präsidenten, z.B. Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta, Mango, Versace, Andreas Kronthaler, Vivienne Westwood, die auch islamische Kleidungsstücke wie Hidschabs, Abayas, Burkinis entwerfen. Hinzu kommen die Investitionen und Importe (z.B. Autos, Elektrogeräte, Kleidung, Trockenfrüchte wie Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Haselnüsse, Pistazien, Oliven, Äpfel) europäischer, amerikanischer und asiatischer Unternehmen wie VW, Ford, Toyota, MAN, Daimler AG, Fiat, Renault, Robert Bosch GmbH, Sony, Hugo Boss, Maas, Brax, Tommy Hilfiger, Bogner, Morgenland Apfelsüße/EgeSun, Rapunzel, Alnatura, Voelkel, Demeter, Naturland, Gepa, Migros, Delica, Varistor, Mehmet Ali Isik, Isik Tarim, Ferrero (Nutella, Duplo, Hanuta, Ferrero-Küsschen, Ferrero Rocher), Dovgan, Sönmez, Aldi, Lidl, Amazon & Co. usw. So kommen 70 Prozent der Haselnüsse weltweit aus der Türkei. Migros, Gepa, Rapunzel, Demeter und Naturland fördern Türkei-Projekte wie das "Happy Hazelnut Projekt" oder das "Happy Village Projekt". Was heißt das genau? Diese Firmen fördern z.B. nicht nur den Bau von architektonisch hässlichen islamischen Dörfern mit Moschee, Minarett, Muezzin und Koranschule für die Arbeiter, sondern indirekt auch Terrororganisationen wie die PKK und die AKP. Beraten werden die Firmen oft von Mc Kinsey Turkey oder der Boston Consulting Group Turkey, die u.a. an Koranhochschulen wie Bilkent University, Koc University, Bogazici University oder Sabanci University tätig sind. Türkische Absolventen der BCG gehen oft in die Politik wie Danyal Bayaz, der bei den Grünen landete; sie sind bestens informiert wie man Geschäfte mit der Türkei machen kann, so dass der türkische Präsident weiter seine Hochseeflotte aufrüsten kann, mit der er dann nach Zypern weitere Inseln vor der türkischen Küste erobern kann. [402]

Damals riefen die griechischen Freiheitskämpfer:  "Lass kommen nur das Türkenpack! Was tut es uns zu Leide? / Kommt nur, dass eine Schlacht ihr seht und Suliotenflinten, / Und Lampros Säbel kennen lernt, Georgos Flintenkugel, / Die Waffen der Suliotenfraun, der vielberühmten Chaido! / ... Und jageten vor sich daher die Türken wie die Widder" (Johann Ludwig Wilhelm Müller). Sind die heutigen türkischen Staats-Korsaren im Mittelmeer unterwegs in Sachen Menschenhandel, Schleuserei und Waffenschmuggel? Ausnahmsweise geht es nicht darum sondern um Vorbereitungen für weitere Eroberungszüge in Griechenland; nachdem Nordzypern erfolgreich erobert wurde, sollen nun weitere griechische Inseln folgen. Dazu hat das "türkische Forschungsschiff Oruc Reis ... in Begleitung eines Marinegeschwaders mit der Suche nach Energieressourcen begonnen. Noch mindestens bis zum 23. August werde das Schiff im Einsatz sein, hieß es dazu aus der Türkei. In Griechenland wird der Einsatz der „Oruc Reis“ als Provokation gewertet, da die Gewässer, in denen sie nach Gasvorkommen suchen soll, Teil der ausschließlichen griechischen Wirtschafszone" sind. Griechenland fürchtet zu Recht einen weiteren Eroberungsfeldzug wie in Zypern und hat deshalb ebenfalls Kriegsschiffe in die Region beordert. Der Konflikt ist nicht zu leugnen, doch wird bezweifelt, "dass es dabei im Kern um
Energieressourcen geht." Fachleute sprechen von einer kontrollierten Eskalation, die von den Türken angestrebt werde. Ruhe wird es im Mittelmeer allerdings erst geben, wenn türkische Kriegsschiffe von der Nato aus dem Mittelmeer verbannt werden, bzw. wie früher schon einmal beschlossen, die Türkei auf einen Rumpfstaat um Ankara herum zusammengeschrumpft wird, so dass sämliche Küsten der ehemaligen Türkei von Nato-Truppen, insbesondere griechischen Nato-Soldaten, besetzt werden und so auch eine effektivere Grenzsicherung gewährleisten können.  Dies ist wichtig, da die Türken mehrfach "das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1982, dem fast 170 Staaten und alle EU-Mitglieder beigetreten sind" gebrochen haben. Laut diesem Abkommen steht Küstenstaaten eine „ausschließliche Wirtschaftszone“ zu, die bis zu 200 Seemeilen (etwa 370 Kilometer) ins Meer hinausreichen kann. In dieser Zone haben die betreffenden Staaten das alleinige Recht zur Ausbeutung von Bodenschätzen und zum Fischfang. Warum das im Falle Griechenlands und der Türkei immer wieder zu Streit führt, zeigt schon ein flüchtiger Blick auf die Karte. Spätestens seit dem offenen Ausbruch der Migrationskrise 2015 ist allgemein bekannt, dass mehrere Dutzend griechische Inseln in der Ägäis zwar Hunderte Seemeilen vom griechischen Festland entfernt liegen, sich dafür aber in Sichtweite der ursprünglich zu Griechenland gehörenden türkischen Küste befinden. Lesbos, Chios, Kos und Samos sind die bekanntesten Beispiele, doch es gibt weitere. Eines ist das besonders malerische Eiland Kastellorizo, die östlichste bewohnte Insel Griechenlands. Obwohl in Sichtweite der türkischen Küste gelegen, spielt die kleine Insel in der Migrationskrise bisher nur eine Nebenrolle, nicht aber im türkisch-griechischen Streit über Macht im Mittelmeer. Der entzündete sich im Juli 2020  neu an einer türkischen Ankündigung, das Forschungsschiff „Oruc Reis“ werde in einem Gebiet zwischen Antalya und Kastellorizo seismische Untersuchungen (als Vorstufe zu möglichen Probebohrungen) ausführen. Dies lehnt Griechenland ab, da das betreffende Gebiet Teil der eigenen ausschließlichen Wirtschaftszone sei. Es wird höchste Zeit, die Türken von der Küste zu verdrängen, denn Ankara hat immer wieder durchblicken lassen, dass der islamische Staat "mit der größten Armee der Region sich das, was er für seine Rechte hält, nicht nehmen lassen wird." Frankreich und Griechenland daher ein Militärmanöver in der Region. Der Griechische Aussenminister sagte, Griechenland sei bereit, seinen Hoheitsbereich zu verteidigen und forderte den sofortigen Rückzug der von türkischen Marineschiffen begleiteten Oruc Reis aus griechischen Gewässern. [403]
 

13. Deutsche Schulen und Universitäten; Frauenrechte, "el Códice de raptu virginum"

Deutsche Schulen und Universitäten hatten es im Vergleich zu denen in Griechenland oder Spanien immer gut; denn in Spanien beispielsweise gab es eine Pause von ca. 300 Jahren in der Gelehrsamkeit der Universitäten von Salamanca bzw. denen von fast ganz Spanien, nämlich als Spanien von den barbarischen und islamischen Mauren überrannt wurde. Erst im Zuge der Reconquista konnten die Universitäten ihre reguläre Arbeit wieder aufnehmen und zwar noch großartiger als vorher: "pues puede decir España / que ha tres siglos que por ellas / entra muda la ignorancia / y sale con mil laureles, / docta, ilustre, eterna y sabia." (weil man von Spanien sagen kann, dass drei Jahrhunderte die stumme Unwissenheit herrschte und danach aber mit tausend Lorbeeren herauskommt, mit illustren, ewigen und weisen Doktoren). Das heißt, dass Schulen und Universitäten zur Zeit der Maurenherrschaft nur "verfälschte Wahrheiten verbreiteten, oder wie die türkischen und die Sufi-Narren immer mit einer Brillanz auftreten und die Dinge fälschen, wie nur Bösewichte es können" (Lope de Vega). Selsamerweise sehnen sich einige merkeltreue Politiker nach dieser Zeit zurück und möchten ihre staatlichen Schulen und Universitäten in islamische umwandeln; türkische Rechtsanwälte helfen dabei - auch bei der Fehlinterpretation des Grundgesetztes. So sollen Kinder in Schulen wieder islamische Sprachen wie türkisch reden dürfen, auf dem Pausenhof kleine Götzentempel (Moscheen) bauen und in türkischer Sprache darüber reden. Nur wenige Schulen wie die Grund- und Werkrealschule Eichberg in Blumberg im Schwarzwald wehren sich dagegen: "Über die Frage, ob sich die Mädchen in der Pause auf Türkisch unterhalten dürfen, gibt es einen grundsätzlichen Dissens zwischen dem Anwalt der türkischstämmigen Familie einerseits und der Schulverwaltung im Regierungspräsidium Freiburg, der Schulleitung und dem baden-württembergischen Kultusministerium andererseits. Der Streit ist mittlerweile so verfahren, dass er vor einem Verwaltungsgericht enden könnte."  Problematisch ist, wenn über 40 Prozent der Schüler aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Nach Darstellung der Schulbehörden haben sich die einzelnen Grundschulklassen in Blumberg auf einen Regelkatalog mit zwölf Vorschriften verständigt. „Wir rennen nicht“ ist die erste Regel. „Wir sprechen alle die deutsche Sprache“ ist Regel Nummer elf. Die Eltern des Mädchens und deren Anwalt Yalcin Tekinoglu sagen, dass es diskriminierend sei, wenn nicht immer und überall von Mohammed und Allah auf türkisch geredet werden dürfe. "Der Anwalt, der früher Mitglied der CDU war und bei der Bundeswehr als Zeitsoldat diente, geht gegen die Schulverwaltung und die Schule gleich auf drei Ebenen vor: Er hat gegen die für die Strafarbeit zuständige Lehrerin, die Schulleiterin, den Sachbearbeiter im Regierungspräsidium Freiburg sowie „gegen alle weiteren in Betracht kommenden Personen“ eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht... Außerdem erwägt er, die Schule wegen Ungleichbehandlung des Mädchens zu verklagen. „Nach dem Antidiskriminierungsgesetz sind nicht wir beweispflichtig, sondern die Schule muss nachweisen, dass die Schülerin nicht diskriminiert worden ist.“ Es gilt als sicher, dass der Anwalt den ganzen medialen Wirbel entfacht hat, weil er politische Interessen verfolge. So hat Tekinoglu in Mannheim einmal einen Vortrag bei einem „Arbeitskreises islamischer Gemeinden“ gehalten, dem neben anderen Vereinen die türkische Sektenbehörde Ditib angehört. "In dem Festvortrag in Mannheim hatte er dargelegt, dass der Koran nicht im Widerspruch zur deutschen Verfassung stehe." Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) begrüße es, wenn sich Schulen selbständig beispielsweise auf ein Handyverbot, die Schulkleidung oder etwa auf die Amtssprache Deutsch auf dem Schulgelände verständigten. "Im Falle der Grundschule in Blumberg, wo viele Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft zusammenkämen, diene das auch dem deutschen Spracherwerb und fördere das Miteinander: „Ganz wichtig ist mir bei solchen klaren Vorgaben aber immer, dass sie in der Schulkonferenz oder in der Schulgemeinschaft insgesamt besprochen und festgelegt werden. Und das war nach meinem Kenntnisstand in Blumberg der Fall“, sagt Eisenmann." Allerdings hat Eisenmanns Ministerium vor drei Jahren das Grundgesetz fehlinterpretiert. Veranlasst durch eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, hat es selbst sehr deutlich seine juristische Unkenntnis zur Schau getragen: „Schülerinnen und Schüler, die außerhalb des Unterrichts im Schulgebäude oder auf dem übrigen Schulgelände in einer anderen Sprache als in der deutschen Sprache zueinander sprechen, bewegen sich damit innerhalb des Schutzbereichs des Artikels 2 im Grundgesetz.“ Wenn der Staat für den Schulhof Deutsch als Pflichtsprache vorschreiben wollte, schrieb das Ministerium damals, müsse das als Grundrechtseingriff gewertet werden. Dafür wären eine gesetzliche Grundlage und wahrscheinlich sogar eine Ergänzung der Verfassung notwendig." Also sehnt das grüne baden-würtembergische Kulturministerium in gewisser Weise eine Zeit herbei, wie sie vor der Reconquista in Spanien geherrscht hatte, wo überall islamische Sprachen, Symbole wie Halbmond, Muezzinruf etc erlaubt waren und zumindest keine Muslime diskriminiert wurden.  [404] 

Diese Sehnsucht des grünen baden-würtembergischen Kulturministeriums, nach einer Zeit, wie sie vor der Reconquista in Spanien geherrscht hatte, wo überall islamische Sprachen, Symbole wie Halbmond, Muezzinruf etc erlaubt waren und zumindest keine Muslime diskriminiert wurden, scheint in Deutschland weit verbreitet zu sein. An Universitäten wird durch das Fach Islamwissenschaften professionell an der Verharmlosung der Irrlehre des Islam gearbeitet. Was dem Land blüht, wenn die Freiheit der Schulen und Universitäten über Bord geworfen wird, kann man an islamischen Staaten wie der Türkei studieren. Zuerst geht es den Frauen an den Kragen: "Warum mussten Pinar Gültekin, Sema Dag, Sümeyye Ates und Zeynep Önlütürk sterben? Weil sie nein gesagt haben zu ihren Exfreunden und Ehemännern. Weil sie eigene Wege gehen wollten oder weil sie widersprachen. Sie sind vier von 36 Frauen, die allein im vergangenen Monat in der Türkei ermordet wurden. Vier von 238 Frauen in diesem erst halben Jahr." Der türkische Präsident Erdogang denkt laut darüber nach, aus dem Abkommen des Europarats zum Schutz von Frauen auszusteigen. Istanbul-Konvention heißt das ironischerweise; Erdogan hatte es im Jahr 2011 persönlich unterschrieben. Doch keiner hat das Dokument je ernst genommen. So wie die Geschichtsklitterung an türkischen Universitäten gelehrt wird, so wird sie auch in der politischen Praxis angewendet: "Auch die islamistischen Hardliner in Erdogans AKP sehen ein Problem darin, dass sich die Zahl der Morde an Frauen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt hat. Doch sie ziehen daraus einen grotesken, grausamen Schluss: Sie wollen das Rad zurückdrehen, die Türkinnen auf ihren alten Platz verweisen, damit sie nicht mehr nein sagen und nicht mehr Schluss machen und damit, nur das kann die infame Logik sein, die Männer keinen Grund mehr haben zu morden. Der stellvertretende AKP-Chef nennt die Konvention „sehr falsch“, da sie traditionelle Geschlechterbilder in Frage stelle und die Familie gefährde." [405] 

Viele Moslems, die frisch aus einem islamischen Land nach Europa flüchten, glauben man könne in Europa Frauen rauben, wie es einst die türkischen Sultane praktiziert hatten; auf diese Weise sind selbst in der heutigen Zeit viele Frauen in Europa entführt worden und zu Tode gekommen. Diese Mauren, Türken oder Kurden wussten nicht, dass es in Europa gesetzlich (Konvention zum Schutz der Frauen) nicht erlaubt ist, gegen Frauen Gewalt anzuwenden; schon damals gab es den "el Códice declara De raptu virginum." (der Codex, der die Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen betrifft). In Bezug auf diese Leute, die auch den türkischen Sultan und die türkischen Korsaren Oruç und Khair ad-Din mit einschließen, gilt der Satz: "¡Miente quien no dijere que es un necio!" (Wer nicht sagt, dass er ein Dummkopf ist, lügt!). Islamische Länder wollen sich aus dem "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt", bekannt auch als Istanbul-Konvention, zurückziehen. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Islamisten der AKP sondern auch andere islamische Terrorgruppen oder Bruderschaften. "Die bekannteste und mächtigste dieser Bruderschaften, die auch offen einen islamischen Staat fordern, ist die Gemeinschaft der Ismailaga-Moschee im Istanbuler Stadtviertel Carsamba. Mit ihren Führern stand Erdogan über viele Jahre in Kontakt. Und jetzt fordern sie von ihm, dass sich die Türkei aus der Istanbul-Konvention zurückzieht. Am Schluss einer Erklärung auf der Website der Gemeinschaft heißt es, die Konvention sei eine Kriegserklärung an die islamischen Werte," also Vielehe bzw. Harem, Kinderehe, staatlich erlaubte Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen, Femizide, also Tötungen von Frauen und Mädchen wegen ihres Geschlechts. 2019 würden in der Türkei fast 500 Frauen und Mädchen getötet. Und die Zahl steigt weiter. Ein Befürworter dieser "islamischen Werte" ist auch der stellvertretende AKP-Vorsitzende Numan Kurtulmus. "Ein namentlich nicht genannter ranghoher Funktionär der AKP sagte der Nachrichtenagentur Reuters, eine knappe Mehrheit in der Partei sehe das wie Kurtulmus."  Ganz zu schweigen von Islamisten, die die türkischen Zeitungen mit ihren Ansichten zumüllen wie "Abdurrahman Dilipak, ein berüchtigter Kolumnist der islamistischen Zeitung „Yeni Akit“.  Er will zur alten Praxis der "bencerrajes" zurück. Unter Moslems gibt es einige Islamisten, die sie früher "bencerrages" nannten, und die in der ersten Hochzeitsnacht die Braut nackt hinlegen, und statt sie zu Lieben, sie auspeitschen mit Zügeln. Ein damals dort Gefangener Christ fragte nach der Ursache. Ein Moslem sagte zu ihm: «Cristiano, Dies erfolgt als Probe von Mut und Tapferkeit, denn wenn sie die so heftig behandeln, die sie am meisten lieben, sie verletzen, was sie am meisten wollen; Was werden sie mit ihren Feinden tun? wenn sie in den Krieg ziehen?:  "Hay en los campos de Orán / unos moros, Inés bella, / a quien llaman bencerrajes, / que aquella noche primera / que se casan, a la novia, / ya que desnuda se acuesta, / en vez de dulces amores / azotan con unas riendas; / y preguntando la causa / un cautivo de mi tierra, / le dijo un moro: «Cristiano, / esto se hace por muestra / de valor y valentía, / porque si con tal fiereza / tratan lo que más adoran, / hieren lo que más desean, / ¿qué harán con sus enemigos / cuando vayan a la guerra?» Wohin sollen die islamischen Frauen vor ihren Männern flüchten? Als "monja moruna" (maurische bzw. islamische Nonne) nach Mekka zu gehen wäre keine gute Idee, denn islamische Frauenklöster gibt es nicht, stattdessen landeten sie früher in den Harems der Sultane; sie kamen also vom Regen in die Traufe. Sie konnten zwar sagen: Malditos sean los moros y turcos (Verdammt sind die Mauren und Türken), entschieden sie sich jedoch nicht zum Christentum zu konvertieren, konnte man auch über sie sagen: "Su engaño, su falsa fe, / me helaron y me abrasaron." (Deine Täuschung, dein falscher Glaube, sie erstarrten und verbrannten mich). [406]
 

14. "Los turcos espía" (Spionagetürken), "engañando turcos" (täuschende Türken) III, türkische Korsaren; Sanktionen gegen die Türkei und Firmen, die in der Türkei produzieren lassen und in die türkische Kriegskasse einzahlen 

Die arabische Wüste und ihre Bewohner, vor allem Mauren und Türken, mussten zur Strafe immer als Vergleich herhalten, wenn es um die grausamsten Bestien, das Übel schlechthin oder Verrat ging. In Lope de Vegas Komödie EL DESPRECIO AGRADECIDO (Die dankbare Verachtung) sagt  LISARDA daher: "¿En qué Arabia, en qué desierto / de Libia nacen más fieras, / fieras que en tu pecho fiero? / ¿Hay tal maldad, tal traición?" (In welchem Arabien, in welcher Wüste Libyens werden wildere Bestien geboren, als die Bestie in deiner Brust? Gibt es so ein Übel, so einen Verrat?). Auch die Komödie EL ENEMIGO ENGAÑADO (Der betrogene Feind) lässt sich auf den heutigen türkischen Präsident anwenden: Wenn der Sultan oder der türkische Präsident vernünftige Reden hört, sagt er so etwas wie: "Como en Salamanca habláis, / todo es para mí latín" (Wie in Salamanca sprechen Sie, alles ist lateinisch für mich). Wie an der Universität, so auch in der Praxis läuft es darauf hinaus, dass er nichts versteht: "Vos nos reprehendéis, al fin, / de que ha rato que escucháis, / y cosas que no entendéis." (Sie tadeln uns endlich, dass du schon lange zugehört hast, und das bei Dingen, die du nicht verstehst). Obwohl der türkische Präsident nichts versteht außer Zuckerbrot und Peitsche und Verhandlungen mit ihm sinnlos sind, will der deutsche Aussenminister Maas vermitteln im Konflikt zwischen Ankara und Athen. Da die Türkei aber nur auf Abschreckung reagiert (wirksame Sanktionen wie Rückzug aller europäischen Firmen aus der Türkei oder Aufbau einer Nato-Drohkulisse mit Zerstötern und Flugzeugträgern vor der türlischen Küste) bleiben Besuche des deutschen Aussenministers wirkungslos ("Sanktionen droht er der Türkei aber nicht an"). Die Türkei kündigt sogar an maritime Manöver in griechischem Seegebiet an. Der Außenminister ließ zwar "keinen Zweifel, dass der Druck der EU sich stärker gegen die türkische Seite richten wird", passiert ist aber bisher nichts. Maas kündigte an: „Im Kreise der EU-Außenminister werden wir diese Woche in Berlin über unser Verhältnis zur Türkei diskutieren, dabei wird Griechenlands Stimme besonderes Gewicht haben.“ Die EU stehe „in fester Solidarität“ zu ihrem Mitgliedsland. Doch Maas "zeigte sich nicht bereit, die Androhung von Sanktionen gegen die Türkei zu wiederholen, die zuvor sein griechischer Kollege Nikolaos Dendias von der EU verlangt hatte. Dendias sagte, die umstrittenen türkischen Probebohrungen stellten die Souveränität der gesamten EU und deren rechtsstaatliche Glaubwürdigkeit in Frage... Er nannte das türkische Agieren hochmütig und illegal und sprach von einer „Ideologie des Neo-Osmanischen“, welche die gesamte Region destabilisiere. Der verlangte Dialog mit der Türkei sei sinnlos, solange die Türkei ihre Bedrohung aufrechterhalte. Die türkische Seite spreche zwar von Dialog, sie meint es aber nicht so“. Der Neo-Osmane und türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu verstehe die Bohrungen als Beginn einer Rückeroberung des Mittelmeers im Sinne des osmanischen Piraten Oruc. "In Athen hatte Maas beim Verlassen des griechischen Außenministeriums ein Empfangsfoyer durchquert, dessen Seitenwand das Gemälde einer Seeschlacht dominiert: Im Vordergrund brennen von Granaten getroffene türkische Kriegsschiffe, die von griechischen Schiffen im Hintergrund verfolgt werden. Abgebildet ist die Seeschlacht von Elli, die Griechenland gegen das Ottomanische Reich 1912 gewann – womit es sich die knapp vor der türkischen Küste liegenden Inseln Lesbos, Chios und Samos sicherte." Die Türken sind nicht nur im östlichen Mittelmeer auf Eroberungsfeldzug, sondern auch in Lybien und am Schwarzen Meer. So hat die Türkei hat nach Recherchen verschiedener Medien möglicherweise "völkerrechtswidrig Rüstungsgüter nach Libyen gebracht, wo sie eine der Konfliktparteien im Bürgerkrieg unterstützt. Wie unter anderem der Bayerische Rundfunk berichtete, sollen seit Ende Juni mindestens elf Mal ein Airbus 400-M mit „kriegswichtiger Fracht“ Libyen angeflogen haben. Die Türkei verfügt über mehrere solcher Transportflugzeuge, die teilweise mit Unterstützung von Airbus in der Türkei gewartet werden." Also europäische Firmen helfen der Türkei dabei, das Waffenembargo gegen Libyen zu brechen. Erdogan will nicht nur das östliche Mittelmeer und die Schwarzmeerküsten inkl. Krim erobern, sondern auch die Türkei zur Gasdrehscheibe ausbauen. "So führt das Land seit 2019 neben Öl auch Gas aus Aserbaidschan ein, das teils in die EU verkauft werden soll. Ähnliches gilt für die zweite Gasleitung nach Russland, Turk Stream, die Gas unter Umgehung der Ukraine auch nach Südosteuropa leiten soll. Ihre Kapazität von 31 Milliarden Kubikmetern ist laut türkischen Medienberichten nicht ausgelastet. Die Türkei bezieht russisches Gas auch durch die Schwarzmeerleitung „Blue Stream“. Beide Staaten unterstützen auf den Schlachtfeldern in Syrien und Libyen verfeindete Parteien." Europa unterstützt die Türkei nicht nur durch die oben genannten Firmen, sondern auch indem es Erdgas aus der Türkei bezieht.  [407]

Bei dem von Lope de Vega in seiner Tragödie "El castigo sin venganza" erwähnten Türken "barba roja" handelt es sich um die Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din, die großen Vorbilder des heutigen türkischen Präsidenten; das waren berüchtigte türkische Piraten, die maßgeblich an der Ausweitung des Osmanischen Reiches beteiligt waren; das gesamte osmanische Reich wurde als Piraten-Reich angesehen, mit der roten Halbmond-Piratenflagge, die immer noch überall gezeigt werden darf . Noch heute steht ein Denkmal Khair ad-Dins im Istanbuler Stadtteil Besiktas; Khair ad-Din bzw. Chaireddin, von den christlichen Europäern "barba roja" oder "Barbarossa" genannt, (arabisch Chair ad-Din, eigentlich Khizir, türkisch Hizir, Barbaros Hayreddin Pasa, um 1478 im von Türken besetzten Mytilini auf Lesbos geboren; gestorben ist er am 4. Juli 1546 in Kostantinopel/Istanbul); er war ein osmanischer Korsar im Mittelmeer, Herrscher von Algier und Admiral des Osmanischen Reiches. Unter der Führung von Oruç verstanden sie es, sich in kürzester Zeit eine eigene schlagkräftige Korsarenflotte aufzubauen, mit der sie das westliche Mittelmeer heimsuchten. Schwerpunkte ihrer erfolgreichen Raubzüge, die sie vom Golf von Tunis aus unternahmen, waren die Meerenge von Sizilien sowie die Küsten Kalabriens, Sardiniens sowie Korsikas. Khair ad-Din und sein Bruder Oruç gehörten im Jahre 1510 zu den reichsten Männern des Mittelmeeres. Basierend auf ihrem Erfolg als Korsaren eroberte er mit seinem Bruder Arudsch 1516 Algerien und wurde nach dessen Tod 1518 Bey von Algier (1518–1546), dessen Hafen fortan als Ausgangspunkt für die Kontrolle und Beherrschung der ostwestlichen Seewege im westlichen Mittelmeer diente. Khair ad-Din erkannte die Oberhoheit der Osmanen an und wurde im Gegenzug vom osmanischen Sultan Süleyman I. zum Pascha ernannt. Fortan galt er als Generalgouverneur von Algier, was gleichbedeutend damit war, dass die Besetzung dieser Gebiete an der nordafrikanischen Küste von der Hohen Pforte in Istanbul zum ersten Mal als Tatsache anerkannt wurde. Khair ad-Din konnte mit osmanischer Militärhilfe 1529 die Spanier aus Bône und Constantine vertreiben. Aus diesem Grund heißt das aktuelle türkische Forschungsschiff "Oruc Reis"; es dient eigentlich dazu, das Mittelmeer zurückzuerobern. Karl V. konnte damals die Besetzung Tunis seitens der Osmanen auf keinen Fall akzeptieren, da zwischen Sizilien und der nordafrikanischen Stadt weniger als einhundert Seemeilen liegen und die Insel somit der permanenten Gefahr ausgesetzt gewesen wäre, seitens der Korsaren überfallen zu werden, ohne sie effektiv beschützen zu können. Ende Mai 1535 brach er mit seiner Flotte von Barcelona aus auf und traf am 14. Juni mit rund sechshundert Schiffen in Tunis ein. Noch am selben Tag begann die Belagerung der Stadt, an der auch die Ritter des Johanniterordens von der Insel Malta beteiligt waren. Als am 20. Juni zwölftausend christliche Gefangene in Tunis meuterten und die Situation für Khair ad-Din immer hoffnungsloser wurde, sah er sich gezwungen, die Stadt aufzugeben und sich nach Bône abzusetzen. Zwar war die Meuterei der Sklaven ausschlaggebend für den Sieg Karls, doch muss ausdrücklich auf die Johanniterritter hingewiesen werden, deren Einsatz im Kampf um die Stadt erheblich zum Sieg beigetragen hat. Dank seiner erfolgreichen Raubzüge wurde "barba roja" im August 1533 von Süleyman dem Prächtigen, auch "Perro" genannt ("¡Muera el perro Solimán!" - Lope de Vega, la Santa Liga), zum Oberbefehlshaber der osmanischen Mittelmeermarine (Kaptan-i Derya) ernannt. Den Winter 1533/34 verbrachte er in Istanbul, wo er sein Augenmerk auf die Reorganisation der hauptstädtischen Werft am Goldenen Horn richtete. Mit der Unterstützung des Großwesirs Makbul Ibrahim Pascha machte sich Khair ad-Din daran, die Werften der osmanischen Marine umzugestalten, auf deren Gelände er sich den ganzen Winter über aufhielt, um somit keine Zeit zu verlieren. Das hierbei verfolgte Ziel war die Neugestaltung der osmanischen Kriegsflotte sowie das Entwerfen und Planen neuer Schiffe. Nachdem den ganzen Winter hindurch gearbeitet wurde, stach Khair ad-Din als Großadmiral der erneuerten osmanischen Kriegsflotte im Juli 1534 mit insgesamt vierundachtzig Galeeren und Galeoten vom Goldenen Horn aus in See. Ziel der Flotte war es, zunächst einmal brandschatzend die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga zu ziehen, um anschließend beladen mit Sklaven und anderen Beutestücken in die Hauptstadt des Osmanischen Reiches zurückzufahren. Noch bis in den Spätherbst 1534 suchten die osmanischen Schiffe die Gewässer und Küsten Italiens heim. Khair ad-Din selber wandte sich jedoch nach Südwesten mit Kurs auf den Golf von Tunis, wo es ihm im August 1534 unter Beihilfe der ihm zur Seite gestellten Janitscharen gelang, unter geringem Widerstand die Stadt einzunehmen und sie somit in den Herrschaftsbereich der Osmanen einzugliedern. Karl hatte zwar sein Ziel erreicht, Tunis zugunsten Spaniens zurückzuerobern, so dass dieses keine Gefahr für den christlichen Schiffsverkehr durch die Meerenge von Sizilien mehr darstellte, er versäumte es jedoch, Khair ad-Din nachzusetzen und ihn mit der überlegenen spanischen Flotte auf dem Schlachtfeld zu stellen, die türkische Flotte zu versenken und die Osmanen entscheidend zu schlagen (erst 1571 wurde die türkische Flotte bei Lepanto von der Santa Liga versekt). Doch anstatt sich, wie seitens der Spanier vermutet, in die Levante zurückzuziehen, stach Khair ad-Din zum Gegenschlag mit fünfzehn Galeoten aus Bône auf nordwestlichem Kurs in Richtung der Balearen in See. Während Andrea Doria auf Befehl Karls V. die nordafrikanische Küste nach ihm absuchte, griff er mit seinen Flotten die im Norden der Insel Menorca gelegene Hafenstadt Maó an, nahm sechstausend Soldaten gefangen und eignete sich noch eine Menge an Geschützen an, als Ersatz für die in der Schlacht um Tunis verloren gegangenen Kanonen. Trotz des vorläufigen Verlustes von Tunis, das 1574 wieder von den Osmanen zurückerobert werden sollte, gelang es Khair ad-Din, sich in Algerien zu behaupten und die Stämme des Hinterlands zu unterwerfen sowie seine Piraterie im Mittelmeer fortzusetzen. Für die früheren türkischen Korsaren wie "barba roja" (Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din) gilt das Gleiche wie für die heutigen, die sich als "Forschungsschiff Oruç" oder Frachtschiff bzw.Frachtflugzeug (Waffenschmuggel) tarnen; sie sind: "bendiablado: parece que tenga el diablo en el cuerpo, está fuera de sí" (teuflisch: "Es scheint, dass er den Teufel in seinem Körper hat, er ist aus seinem Geist"). [408]

Seltsam ist, dass die Aggression der Türken im Mittelmeer von den Medien wie FAZ, ZDF, ARD, Arte immer als Streit zwischen Griechenland und der Türkei bezeichnet wird, z.B. "Die Türkei und Griechenland streiten um Erdgasvorkommen im Mittelmeer". Dabei handelt es sich um einen Bruch des Völkerrechts, das von der EU entsprechend geahndet werden muss; stattdessen treten Länder wie Deutschland auf die Bremse und wollen keine wirksamen Sanktionen gegen die Türkei verhängen. Kürzlich hat die FAZ sogar Dschihad-Pamphlete der Türken abgedruckt, indem es verfälschte türkische Seekarten veröffentlichte, die normalerweise nur in den gleichgeschalteten Medien der Türkei erscheinen. Richtig ist: "Die Verteidigungsminister der EU-Staaten sind alarmiert." Denn sollten die Türken nicht ihre Schiffe abziehen, könnte eine Zerschlagung der Türkei drohen. Falsch sind Vermittlungsversuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU); denn ihre Telefonate waren immer "erfolglos", selbst wenn sie dem türkischen Präsident einen Bauchtanz in seinem Palast verspricht. Die Bodenschätze im Mittelmeer gehören nicht den Türken. "Die Region ist wirtschaftlich interessant, weil in der Gegend südlich von Zypern bis nach Israel und Ägypten in den vergangenen Jahren sehr große Erdgasvorkommen entdeckt wurden. Israel und Ägypten beuten ihre Felder „Leviathan“ und „Zohr“ mit Hilfe internationaler Konzerne schon jetzt aus und exportieren Gas nach Jordanien und Syrien oder – im Falle Ägyptens – verflüssigt per Tanker unabhängig von Pipelines. Südlich und westlich von Zypern wurden neue Vorkommen entdeckt. Zypern, Griechenland und Israel verabredeten im Januar den Bau einer 1900 Kilometer langen Leitung nach Europa. Im Januar gründete sich auch das East Mediterranean Gas Forum mit Zypern, Ägypten, Jordanien, Israel und Italien – ohne die Türkei. Zypern hat mit Konzernen aus Amerika, Frankreich und Italien Verträge zur Ausbeutung in der Nähe von Gebieten geschlossen", die zu Griechenland gehören. Die vier Genfer Seerechtskonventionen der Vereinten Nationen von 1958 regelten die Abgrenzung unterschiedlicher Meereszonen, ausschließlicher Wirtschaftszonen, Festlandsockel. Allerdings trat die Türkei der Konvention, die 168 Staaten unterzeichnet haben, nie bei. Mehrfach hat die Türkei Eroberungsfeldzüge in den 70er, 80er und 90er Jahren begonnen und wie im Fall Zypern auch abgeschlossen, ohne dass die Europäer wirksame Maßnahmen ergriffen hätten. Die Strategie, das Land zu einer Gasdrehscheibe zu machen, sieht der türkische Sultan gefährdet. "Der Bau neuer Pipelines nach Russland, nach „Blue Stream“ kam „Turk Stream“, sowie nach Aserbaidschan – auch Iran und der Irak kommen als Lieferanten in Frage – sollte nicht nur den Energiehunger des Landes decken, sondern den lukrativen Gasexport in die EU befördern."  Recep Tayyip Erdogan, der Präsident der Türkei, steht kuz davor, sein Land in den Ruin zu treiben. "Schon senken Ratingagenturen wie Fitch den Daumen, die Lira wertet weiter ab... Zuflucht sucht der geschwächte Scheinriese in populistischen Aktionen wie der Umwidmung ehemaliger Kirchen in Moscheen, dem Wiederbeleben osmanischer Großmachtträume und großmäuligen Versprechen zur Energieversorgung." Nikos Christodoulides aus Zypern sagt: „Es ist sehr wichtig, die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union zu schützen.“ Zypern und Griechenland fordern daher zurecht, dass weitere Sanktionen gegen die Türkei wegen der von der EU als illegal eingestuften Probebohrungen im östlichen Mittelmeer verhängt werden. "Deutschland und andere Staaten traten dagegen auf die Bremse" Die EU muss ein Waffenembargo gegen Ankara verhängen oder ultimativ mit dem Abbruch der Beitrittsgespräche drohen. Weil Griechenland und die Türkei der Nato angehören, wird "sogar eine militärische Eskalation, über Drohgebärden hinausgehend, für möglich gehalten." [409]

Manche Politiker wie z.B. der türkische Sultan bzw. Präsident, haben ein seltsames Hobby: "que es locura su afición" (Wahnsinn ist sein Hobby). In seiner Komödie EL HALCÓN DE FEDERICO lässt Lope de Vega PEROTE ergänzen: "Siempre a los locos veréis / entre los grandes señores" (Du wirst immer die verrückten Leute sehen unter den großen Herren). Das zeigt sich besonders an seinen Dschihad-Reden für die Muslim-Brüder zeigt: "Wenn Tayyip Erdogan eine Rede hält, geht es oft kriegerisch zu: Der türkische Präsident spricht dann von Märtyrern, von Blut und Boden, von Opfern für das Vaterland... Erdogan zählte dann auch die anschließenden Erfolge türkischer Armeen auf, nannte die Schlacht um das Kosovo und die Eroberung Konstantinopels, jener Stadt, die heute Istanbul heißt. Wenn der Präsident der Türkei die Vergangenheit beschwört, geht es ihm aber immer um die Gegenwart, und so brauchte Erdogan auch diesmal nur wenige Sätze, um von fernem Schlachtenlärm zu heutigen Gefechten zu kommen. Darin geht es wieder um Boden, allerdings um Meeresboden." Die Türkei will den Krieg gegen die EU im östlichen Mittelmeer beginnen. Wenn sich Wahnsinn mit Dummheit paart, kommen Sätze heraus wie: „Wenn wir sagen, wir tun etwas, werden wir es tun und den Preis zahlen... Falls jemand den Preis dafür zahlen will, kann er sich gern mit uns anlegen.“ In seiner indirekten Botschaft an den griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hat er Griechenland und damit der EU den Krieg erklärt. "Erdogan führt längst Krieg, seine Truppen stehen unter anderem in Syrien. Schon seit Jahren kehren viele Soldaten von dort nur als „Märtyrer“ zurück, wie Gefallene im staatlich verordneten türkischen Sprachgebrauch heißen. Allein an einem Tag in diesem Februar kamen 33 türkische Soldaten bei einem Bombenangriff des von Russland unterstützten Assad-Regimes ums Leben. Dennoch haben solche Vorfälle Erdogans Herrschaft nicht erschüttern können. Sein Regime kontrolliert die Massenmedien und damit die Art, in der von den toten Soldaten erzählt wird. Demnach ist es ehrenvoll, für das Vaterland zu sterben. Bei vielen Türken fällt diese Rhetorik immer noch auf fruchtbaren Boden." Zugleich mit einer türkischen Übung fand vor Zypern ein gemeinsames Manöver zyprischer, griechischer, italienischer und französischer Kräfte in der Luft und zur See statt. Das Recht, in diesem Falle das Völkerrecht beziehungsweise das Seerecht, ist hundertprozentig auf der griechischen bzw. europäischen Seite. Grundlage ist das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982, das 1994 in Kraft trat und mittlerweile von fast 170 Staaten als verbindlich anerkannt wird. "Darin sind die Rechte von Meeresanrainern definiert, unter anderem die sogenannte „ausschließliche Wirtschaftszone“. So wird das maritime Einflussgebiet von Küstenstaaten bezeichnet. Staaten können demnach im Meer bis zu einer Breite von 200 Seemeilen (etwa 370 Kilometern) souveräne Rechte für sich beanspruchen, etwa im Fischfang. Oder eben bei der Suche nach Bodenschätzen und deren möglicher Ausbeutung. Neben der ausschließlichen Wirtschaftszone ist auch die Frage des sogenannten Festlandssockels durch internationale Verträge geregelt. Mit diesem Wort wird die Fortsetzung der Landmasse eines Küstenstaates unter dem Meer bezeichnet. Hierzu wurde bereits 1958 ein internationales Abkommen geschlossen. Bei Streitigkeiten können die dem Vertrag beigetretenen Staaten die „Festlandssockelkommission“ der Vereinten Nationen anrufen." Zudem gibt es eine „gewohnheitsrechtliche Geltung“ im Völkerrecht, die Ankara nicht ignorieren darf. Auch der Internationale Gerichtshof in Den Haag, das Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen, hat schließlich in mehreren Fällen schon im Sinne dieses Gewohnheitsrechts geurteilt. Die Inseln vor der türkischen Küste, so heißt es in Ankara verkürzt, hätten kein Recht auf eine eigene ausschließliche Wirtschaftszone. Dem widerspricht Griechenland und weiß dabei das Seerechtsübereinkommen und die internationalen Sachverständigen auf der eigenen Seite. Die Türkei kann die Existenz der griechischen Inseln nicht einfach ignorieren. Genau das macht die türkische Politik aber. Ein solches Völkerrecht alla turca wollen Griechenland und die EU nicht hinnehmen. Immerhin hatten die Türken schon in den 70er Jahren griechisches Territorium unrechtmäßig an sich gerissen, nämlich Nordzypern. Die Türken könnten nun gezwungen werden Nordzypern wieder herauszugeben. [410]

Problematisch ist, wenn sich bei manchen Politikern wie z.B. dem türkischen Sultan bzw. Präsident sein Hobby mit Dummheit paart; also wenn Wahnsinn bzw. „Größenwahn“ sein Hobby ist, wie oben und von der griechischen Regierung festgestellt wurde, und man seine Taten ansieht, so kann man sagen: "y pues es esto verdad, / ya no es primer necedad" (Und so ist es wahr, es ist nicht mehr die erste Dummheit).  Mit HORACIO aus Lope de Vegas Komödie EL HIJO VENTUROSO kann man sagen, dass es wenig Sinn macht jede einzelne Dummheit aufzuzählen, nach und nach werden seine Dummheiten ohnehin zum Vorschein kommen: "Él irá su poco a poco / haciendo la necedad." Griechenlands Energieminister Kostis Chatzidakis hatte daher die Kriegsdrohungen der Türkei scharf kritisiert: „Der Größenwahn und die Wichtigtuerei auf der anderen Seite der Ägäis sind ein schlechter Berater." Der Außenminister der Korsarenrepublik Türkei, Mevlüt Cavusoglu sprach von einem "Grund für einen Krieg, der Casus Belli.“ Das türkische Korsaren-Parlament hatte die völkerrechtlich zulässige Ausweitung der Hoheitszone auf zwölf Seemeilen durch Griechenland bereits im Jahr 1995 zu einem Kriegsgrund erklärt. Das als türkisches Forschungsschiff getarntes Piratenschiff „Oruc Reis“ (benannt nach dem berüchtigten osmanischen Piraten Oruc) ist bereits seit Mitte August in griechischen und zyprischen Meeresgebieten. Die türkischen Piraten bzw. Korsaren haben unterdessen am 29. August 2020 demonstrativ mit einem neuen Militärmanöver im östlichen Mittelmeer begonnen. Es gehe um „Schießübungen“ in griechischen Gewässern und darum wie türkische Piraterie heute aussehen könnte. Viele Soldaten flüchten, weil sie die Piraterie des türkischen Präsidenten kritisiert haben. Gesetzt den Fall, der türkische Präsident würde einen Offizier fragen: "¿Conócesme?" (Kennen Sie mich?), so würde dieser, wenn er für Gerechtigkeit und Vernunft eintritt, im Sinne von LAMBERTO sagen: "Impertinente, la necia arrogancia enfrena..." (Impertinent, töricht arrogantes Gesicht). [411]

Nicht nur gegen ein "Impertinente, la necia arrogancia enfrena" sollen Sanktionen verhängt werden; mit diesem sollen auch andere Teufel ins Schlepptau genommen werden, meint nicht nur LEONARDO: "¡Todo vaya con el diablo!" (Alles geht mit dem Teufel! ). Worüber wird noch gespochen, über einen türkischen Sultan? "¿No me llama ella cobarde, / infame, gallina y loco?" (Nennt sie mich nicht einen Feigling, berüchtigt, Huhn und Verrückter?). Könnte das seine Tochter gesagt haben? Wenn es nur der Sultan alleine wäre, aber betroffen ist auch ein ganzer Stab von Mitarbeitern, Professoren, Beratungsfirmen, Scheinwissenschaftler, Rüstungsfirmen; diese kann man nun z.B. in türkischen Rüstungsfirmen oder auf dem türkischen Bohr- und Forschungsschiff Oruc finden, leicht erkennbar an der türkischen Piratenflagge mit Halbmond und Venus auf dem Schiff: "¿Y no ves que a dos esclavos / perros de turca nación...? (Und siehst du nicht, dass zwei sklavische Hunde der türkischen Nation ...). Das, was der GENERAL in Lope de Vegas Komödie von sich sagt, könnte auch von einem türkischen Mitläufer-General oder Chef einer türkischen Rüstungsfirma stammen : "¿Qué hijo de puta soy? / ¡No pensé tal, juro a Dios!" (Welcher Sohn einer Hündin bin ich? Ich habe nicht so gedacht, ich schwöre bei Gott!). Dank EU und Merkel-Deutschland muss die Türkei nicht mehr so viele Geld für Flüchtlinge ausgeben und kann die eingesparten Milliarden in die Rüstung stecken, schließlich will man von Europa nicht nur Geld, sondern auch Land. Der Export der Türkei sank um mehr als ein Drittel, der Tourismus brach fast völlig zusammen. Doch nicht alle Wirtschaftsbereiche darben. "Der größte Waffenhersteller der Türkei, Aselsan, konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 13 Prozent, seinen Betriebsgewinn (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) im ersten Halbjahr um 35 Prozent ausweiten", auch habe man neue Aufträge im Wert einer halben Milliarde Dollar an Land gezogen, schließlich brauchen islamische Terrororganisationen auch Waffen. Der mehrheitlich dem türkischen Militär gehörende Konzern ist kein Einzelfall. „Die Verteidigungsindustrie ist der sich am schnellsten entwickelnde Sektor unseres Landes“, lässt sich Verbandschef Yilmaz Küçükseyhan in den Vereinsmitteilungen zitieren. Die Branche "geht mit dem Teufel" und hilft Präsident Recep Tayyip Erdogan seine machtpolitischen Ansprüche zu erreichen: im Irak, in Syrien, in Libyen und im östlichen Mittelmeer, "wo sich die frühere Küstenwache der türkischen Marine zu einer veritablen Hochseeflotte mausert. Die Türkei zeigt nun politisch-militärische Interessen in einem größeren Zusammenhang", schließlich sollen Griechenland und später weitere Teile der EU erobert werden. Der Vordenker für den Weg zur Hölle, ist Can Kasapoglu, ein Verteidigungsexperte der Istanbuler Denkfabrik Edam. Das Militär werde immer mehr zum Vollstrecker von „Ankaras geopolitischer Weltsicht“. Erst kürzlich verlangte Erdogan, das Land müsse in die „oberste Liga“ der Waffenindustrie aufsteigen. Es gebe „keine Minute zu verlieren“. Eroberungskriege zwängen das Land, moderne Waffensysteme mit eigenen Ressourcen herzustellen. Eine „in allen kritischen Bereichen“ vom Ausland unabhängige nationale Kriegsindustrie sei das wichtigste Ziel, sagte er auf einer Marinewerft. "Ginge es nach früheren Aussagen, sollte es 2023 soweit sein. Doch es geht nicht immer so, wie der Präsident sich das wünscht. So sollte dieses Jahr der erste leichte Flugzeugträger des Landes, TCG Anadolu, in See stechen. Nun kündigte Erdogan die Indienststellung des ersten Mehrzweck-Amphibien-Angriffsschiffs für 2021 an, brachte aber gleich einen zweiten und dritten Flugzeugträger ins Spiel: „Wir brauchen diese, um auf See abschrecken zu können“, zitierten ihn türkische Medien. "Erdogan ist seit Jahren dabei, das militärische Potential der Türkei zu vergrößern. Das lässt sich an Zahlen ablesen, die das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (Sipri) erhebt. Demnach lag der Anteil türkischer Rüstungs- an den Staatsausgaben 2019 mit 7,8 Prozent auf dem höchsten Stand seit 2003. Der deutsche Wert betrug wenig verändert 2,8 Prozent. Voriges Jahr gab die Türkei umgerechnet 20,5 Milliarden Dollar fürs Militär aus, das ist ein Plus von mehr als 50 Prozent seit 2015 und knapp doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Mit 2,7 Prozent am BIP war das Land eines von wenigen Nato-Staaten, das die Vorgabe einhielt, mehr als 2 Prozent des BIP für Rüstung auszugeben. Deutschland kam trotz real höherer Ausgaben von 50 Milliarden Dollar auf 1,4 Prozent. Fast spiegelbildlich zum Ausbau der Verteidigungsindustrie sanken die türkischen Waffenimporte seit 2015 fast um die Hälfte. Das hat auch mit einer restriktiveren Exportpolitik von Staaten wie Deutschland zu tun, die damit auf Menschenrechtsverletzungen, den Krieg gegen die Kurden und in Syrien reagieren. Dennoch war das Nato-Mitglied 2019 laut Berlin mit 344 Millionen Euro wieder größter deutscher Rüstungskäufer. Der Import-Rückgang lässt sich auch erklären durch Verzögerungen wie der Lieferung deutscher U-Boote, die jetzt in Lizenz gebaut werden, oder der Stornierung großer Waffengeschäfte wie dem Kauf amerikanischer F-35 Tarnkappenflugzeuge." Das türkische Staatsgeld hat zum Aufbau einer heimischen Kriegs-Industrie geführt. Auf 8,8 Milliarden Dollar Umsatz bezifferte Verbandschef Yilmaz Küçükseyhan das Geschäftsvolumen im Jahre 2018. Aktuell könne die Branche zwei Drittel der Bedürfnisse der türkischen Armee selbst befriedigen. Auch andere islamische Staaten sind an Komponenten und Waffensystemen wie Drohnen interessiert. Laut Küçükseyhan dürfte 2019 das Exportvolumen von 3 Milliarden Dollar erstmals überschritten worden sein. "Unlängst erst feierten türkische Medien, dass nun gleich sieben heimische Rüstungsunternehmen zu den 100 größten der Welt gehörten. Nach Zählung der amerikanischen Fachzeitschrift „Defense News“ gehören neben Aselsan und dem Hersteller von Triebwerkskomponenten Tusa Engine dazu auch der Panzerhersteller BMC, der Raketenfabrikant Roketsan, der Schiffsbauer STM, der Militärfahrzeugproduzent FNSS sowie das Softwarehaus Havelsan." - Alles Kandidaten für die Sanktionsliste. Sanktionen gegen die Türkei, also die, die "mit dem Teufel" gehen, könnten sich nicht nur gegen Individuen (verrückte Politiker und Berater, Militärs oder Chefs der türkischen Rüstungsfirmen) richten, sondern auch gegen Unternehmen, die sich an den Explorationen beteiligen. "Zum Beispiel könnte die EU Bohr- und Forschungsschiffe auf Sanktionslisten setzen und ihnen verbieten, Häfen anzulaufen. Sie könnte auch den Zugriff der Unternehmen auf europäische Technologien und Ersatzteile sperren. Und sie könnte Banken ins Visier nehmen, die derlei Aktivitäten finanzieren. Alles, was mit dem Problem selbst zusammenhängt... Wenn das nichts nutzt, könnte die EU die zweite Eskalationsstufe wählen: Strafmaßnahmen gegen andere Wirtschaftssektoren, wo die türkische Wirtschaft enger mit der europäischen Wirtschaft verknüpft ist“. Firmen, die in der Türkei produzieren lassen könnten bestraft werden; Die Zollunion könnte wieder zurückgefahren werden. "Für eine „harte Linie“ gegenüber Ankara traten beim informellen Rat der Außenminister außer Griechenland und Zypern nur zwei weitere Länder ein: Frankreich und Österreich. Wien fordert seit langem, die de facto ausgesetzten Beitrittsgespräche mit Ankara formal abzubrechen – als einziger Mitgliedstaat. Paris wiederum hat sich selbst direkt in den Konflikt mit der Türkei eingemischt und Fregatten entsandt. Die nahmen sogar an einem Militärmanöver der Griechen teil, das parallel zum Berliner Treffen stattfand und dort kritisiert wurde. Die Vertreter der harten Linie argumentieren, dass der türkische Präsident Erdogan seine Provokationen nur einstellen werde, wenn man ihn unter größtmöglichen Druck setze." Mit verrückten Türken zu reden hat keinen Sinn, es sei denn man sei von gleicher Gesinnungsart wie die deutsche Bundeskanzlerin und ihr Aussenminister, ein Winkeladvokat, die gerne in Ankara vor der türkische Flagge artig ihre sinnlosen Tänzchen aufführen. Auch führende Mitarbeiter der staatlichen Turkish Petroleum Corporation sollen auf eine Sanktionsliste gesetz werden. Zypern hatte schon Ende 2019 mehrere Namen vorgeschlagen; zwei davon wurden im Februar gelistet. Für weitere sind die Dossiers offenbar abgeschlossen. Ende Juli machten gleichwohl zwei Drittel der Mitgliedstaaten Vorbehalte gegen zusätzliche Listungen geltend weil Firmen aus ihren Ländern fleissig in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten einzahlen. "Jetzt ist die Lage anders: Wenn die Staaten Sanktionen gegen Belarus durchsetzen wollen, werden sie auch gegen weitere Türken die gleichen Sanktionen verhängen müssen – denn das geht immer nur einstimmig." [412]
 

15. "Extremados hombres topo" (Extreme Maulwurf Männer); der Sultan als "rey alcahuete" (Zuhälterkönig) und die Zerschlagung der türkischen Rüstung und Marine; Merkel und die deutschen Sozialverbände 

Wenn solche "Extremados hombres topo" (Extreme Maulwurf Männer), also z.B. türkisch-islamistische Spione in europäischen Institutionen wie Gerichten, Anwaltskanzleien, Bundeswehr, Polizei, Bürgermeister, Schulen, Universitäten, auftauchen und dort ihr Unwesen treiben, indem sie zum Beispiel als Erzieher oder Lehrer den Kindern islamische Unsitten wie Ramadan, Aschura oder Kriegsspiele beibringen, als Bürgermeister den Bau von Moscheen fördern, als Anwalt Islamisten verteidigen, als Richter diese freisprechen, als Polizist ihre türkischen Clan-Mitglieder vor einer Razzia warnen,  als Soldat bzw. Offizier die Waffensysteme ausspionieren, als Universitätsprofessor den Islam schönfärben und eine falsche Philosophie verbreiten usw., dann kann man mit ARCELIO wohl sagen, es wurde eine Auswahl getroffen gegen Gerechtigkeit und Vernunft: "Aquesta elección se ha hecho / contra justicia y razón." In Europa sind Kriegsspiele in türkischen Moscheen üblich und werden von den islamfreundlichen Maulwurf-Männern und -Frauen aus der Politik toleriert. In asiatischen ländern werden oft archaische Selbstgeißelungen mit Schwertern in und ausserhalb der Moscheen praktiziert: "Tausende schiitische Muslime pilgerten am Wochenende in die zentralirakische Stadt Kerbela, um dort das Gedenken des Prophetenenkels Hussein zu zelebrieren. Bei Temperaturen von mehr als 40 Grad versammelten sie sich am Sonntag rund um seinen Schrein. Aber auch in vielen anderen Orten der islamischen Welt wurde die Erinnerung durch die traditionellen Prozessionen wachgehalten, bisweilen mitsamt den archaisch anmutenden Selbstgeißelungen. Aschura heißt die Feierlichkeit, die jedes Jahr am zehnten Tag des Monats Muharram stattfindet: An diesem Tag im Jahr 680 war der Überlieferung nach Hussein gemeinsam mit 71 Anhängern im Kampf gegen die Übermacht des Kalifen Yazid gefallen. Hussein war einer der Söhne Alis, und sein Tod wurde zu einem identitätsstiftenden Ereignis für dessen Anhängerschaft, die sich „schiat Ali“ (Partei Alis) nannte – die Schiiten." Die Schiiten begehen Aschura mit blödsinnigen Prozessionen und Selbstverstümmelungen, in denen nicht nur die Schlacht von Kerbela dargestellt wird, sondern die Moslems "schlagen sich auf die Brust oder geißeln sich sogar mit Schwertern, bis das Blut fließt." In islamischen Ländern wird diese Unsitte toleriert, im von Indien besetzten Teil Kaschmirs löste die Polizei gewaltsam eine Aschura-Prozession auf. [413]

In manchen Länder der EU wie Frankreich, in denen es schon islamische Regierungsbezirke gibt, handelt es sich nicht nur um einzelne "Extremados hombres topo", sondern sie stellen bereits die Mehrheit. Das Ergebnis: "Brennende Kirchen und geköpfte Heiligenstatuen. In Frankreich und Amerika nimmt Gewalt gegen christliche Symbole zu." Nach dem Brand in Notre Dame Paris, hat der Brand in der gotischen Kathedrale von Nantes die französische Gesellschaft neuerlich aufgerüttelt: "In dem Land, das einst als „älteste Tochter der Kirche“ galt, steigt mit dem zunehmenden Schwinden der katholischen Prägung die Zahl der Gewalt gegen Symbole des Christentums. Inzwischen werden dort jährlich
mehr als 1000 Taten registriert, die sich gegen Kirchen oder christliche Statuen richten, berichtet der in Frankreich lebende Theologe Stefan Lunte von der EU-Bischofskommission Comece. Unter den Bischöfen habe es lange Bestrebungen gegeben, das Problem kleinzureden, sagt Lunte. „Man hat das lange nicht an die große Glocke gehängt, um Nachahmertaten zu verhindern.“ Bei dem Brand in Nantes Mitte Juli wurde die historische Orgel aus dem 17. Jahrhundert zerstört; auch nahmen die mittelalterlichen Glasfenster Schaden. Ein Ruander gestand einige Tage später, das Feuer gelegt zu haben. Die Tat stand vermutlich im Zusammenhang damit, dass die Aufenthaltsgenehmigung des Mannes auslief, der von
der Kirche versorgt wurde und auch in der Gemeinde mitarbeitete. In vielen anderen Fälle bleibt die Motivation der Täter im Dunkeln." Meist sind es allerdings Islamisten und Anarchisten und Linke, die mit ihnen Hand in Hand arbeiten. Über zunehmende Gewalt gegen Symbole des Christentums wird inzwischen auch in den Vereinigten Staaten berichtet. "Die katholische amerikanische Bischofskonferenz veröffentlichte im vergangenen Monat eine Erklärung, in der sie über eine „steigende Zahl von vandalistischen Vorfällen und Feuer gegen Kirchen“ klagte. In der Diözese Orlando war zuvor ein Mann mit einem Kleinbus in eine Kirche gefahren und hatte diese in Brand gesetzt. Am selben Tag brach in einer der ältesten Missionskirchen in Los Angeles aus dem 18. Jahrhundert aus ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Hinzu kommt eine Welle von Angriffen auf Statuen: In San Francisco wurde einer Heiligenstatue der Kopf abgeschlagen. Es handelte sich um ein Bildnis des Franziskaners Junípero Serra, der als Gründer der Westküstenstadt gilt und im 18. Jahrhundert Kalifornien missionierte. Ihm, der 2015 von Papst Franziskus heiliggesprochen wurde, wird vorgeworfen, die Ureinwohner
unterdrückt zu haben. Im ganzen Land wurden zudem etliche Christus- und Marienstatuen beschädigt und beschmiert." Die Taten werden als Beleg dafür gewertet, dass die Kirchen nicht nur ins Fadenkreuz der Islamisten sondern auch radikaler „Black-Lives-Matter“-Aktivisten geraten sind. Durch die höher Zahl von Moslems in Frankreich gibt es dort eher „einen Crash der Religionen“. Dank Merkel, beginnt nun bald auch in Deutschland der Kampf gegen die Kirchen: An einem "Sonntagmorgen streckte ein Mann in Berlin während der Messe einen katholischen Pfarrer mit einem Faustschlag nieder, äußerte sich verächtlich über Religion und riss Seiten aus der Bibel." Die Tat wurde toleriert, wird dagegen in Europa der Koran kritisiert und ein Exemplar vernichtet, ist sofort die Polizei zur Stelle und Moslems proben den Aufstand: "In der schwedischen Stadt Malmö ist es zu Unruhen gekommen, nachdem im Internet Berichte über die Schändung einer Koranausgabe" während einer Kundgebung bekanntgeworden waren. Etwa 300 Moslems setzten im Einwandererviertel Rosengard daraufhin Autos und Reifen in Brand und bewarfen Polizei und Rettungskräfte mit Steinen. Etwa 15 Personen seien im Verlauf der Proteste am späten Freitagabend vorübergehend festgenommen worden, berichtete die Polizei am Samstag. Zuvor hatten sich einige Anhänger des Vorsitzenden der islamfeindlichen dänischen Partei „Strammer Kurs“, Rasmus Paludan, in Malmö zu einer Kundgebung gegen den Koran versammelt. Nicht die Versammlung der Moslems sondern die Versammlung der Islamkritiker war von der Polizei verboten worden. Die evangelische Kirche, die wie der Islam von Lope de Vega nur als Sekte angesehen wird, nimmt den Islam in Schutz: Bei den Beschädigungen der Kirchen und den Diebstählen handele es sich um Fälle „normaler Kriminalität“. [414]

Im Folgenden ist die Rede von einem "rey alcahuete" (Zuhälterkönig), worunter man damals nicht nur die Sultane verstanden hatte, sondern generell die, die das Böse personifizierten, und die z.B. einem armen Mann die Schuld geben, als Verräter auftreten usw.: "Ahí verás la maldad, / que sabiendo la verdad, / echen la culpa a un pobrete. /  No la echarían, yo fío, / al traidor que la vendió."  Die Rede ist auch von den Mitläufern des Zuhälterkönigs bzw. Sultans, z.B. den Höflingen, den Professoren und Historikern wie Ebubekir Sofuoglu von der Sakaya University, der nicht nur die Abdeckung der Mosaike in der Hagia Sophia gefordert hatte, sondern deren Zerstörung; den Beratungsfirmen, die in der Türkei für den türkischen Präsidenten tätig sind wie BCG und Mc Kinsey und die den Islamismus des türkischen Präsidenten fördern, indem sie europäische Firmen in die Türkei locken. Die Rede ist von den Dieben des Marquis, den Verrätern, ohne Gott und ohne Gesetz, nur um gut mit dem Zuhälterkönig zu sein: "Aquel ladrón del Marqués, / traidor, sin Dios y sin ley, / por estar bien con el Rey." Manche Absolventen der BCG wie Danyal Bayaz lassen sich gerne vor dem grünen Hügel in Bayreuth ablichten, damit gar nicht erst der Verdacht aufkommt, er könnte etwas anders im Sinn habe als Goethe oder Wagner; tatsächlich ist er aber mit Cem Özdemir befreundet, der zusammen mit Joschka Fischer in den 90er Jahren in den Bosnienkrieg gegen Christen gezogen ist. Auf Nachfrage ist sein großes Vorbild weder Goethe noch Wagner noch irgendein christlicher Politiker sondern der Boxer und spätere Salafist Muhammad Ali: "Sein Vorbild ist demgemäß auch kein Politiker, sondern ein Boxer. Muhammad Ali steht lebensgroß als gerahmtes Bild in seinem Berliner Büro: „Eine inspirierende Persönlichkeit, neben dem Ring noch mehr als in seiner Zeit als aktiver Boxer.“ Was soviel bedeutet, dass er besonders seine Aktivität als Salafist für erstrebenswert hält. Aber nicht nur die BCG Turkey entlässt solche Maulwürfe, auch Mc Kinsey Turkey und andere Filialen unterstützen islamistische Autokraten in der Türkei, Saudi Arabien, Malaysia usw., wie schon die New York Times 2018 herausgefunden hatte; nur durch diese Firmen konnte die Türkei in den letzten Jahren so aufrüsten und zu einer Gefahr für Europa werden, eine Gefahr, die fast nur noch durch eine militärische Intervention abgewendet werden kann: Zerschlagung der türkischen Rüstung und Marine, wie es seinerzeit in Lepanto und Navarino geschehen ist. [415]

In den fünf Jahren nach Bundeskanzlerin Merkels „Wir schaffen das“, also die Einschleusung der türkisch-syrischen Flüchtlinge nach Deutschland und die finanzielle Entlastung des türkischen Präsidenten, damit dieser die Milliarden für die Aufrüstung seiner Kriegsflotte verwenden kann, "sei man damit viel besser vorangekommen als gedacht", sagen die deutschen Sozialverbände. "Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat gerade noch eine Schicht aufgetragen: „Millionen Menschen“ seien „abgekoppelt, ausgegrenzt und werden immer weiter abgehängt“. So fasst er, begleitet vom üblichen politischen Echo, seine jüngste Bestandsaufnahme der Grundsicherung Hartz IV zusammen. Über Flüchtlinge und Migration findet sich darin kein Wort. Dabei weist die amtliche Statistik der Bundesagentur für Arbeit aus, dass derzeit knapp eine Million Menschen – Erwachsene und Kinder – aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und den anderen Asylherkunftsländern ihren Lebensunterhalt mit Hartz-IV-Leistungen bestreiten. Das sind 800000 mehr als vor der großen Flucht- und Migrationsbewegung von 2015. Die Zahl deutscher Hartz-IV-Bezieher ist indes seither um eine Million gesunken. Man würde gerne etwas genauer erfahren, wessen „Ausgrenzung“ der Verband hier beklagt. Oder: Was genau gelungene Integration sei, wenn man 800000 Menschen aus Kriegsländern in einem – angeblich – menschenunwürdigen Hartz-IV-System gefangen sieht. Stattdessen einige Zitate aus Verlautbarungen zum Stand der Integration: Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht „durchaus positive Entwicklungen“. Und „Pro Asyl“ findet: Diese sei „viel besser gelungen, als Pessimist*innen und rassistisch Eingestellte erwartet hätten“. Interessantes liefert aber auch die Diakonie: sie teilte mit, dass sie die Integration der Moslems auf einem guten Weg sehe. „Davon profitiert nicht nur der deutsche Arbeitsmarkt, sondern auch unsere Sozialkassen.“ Und sie stimmte gleich wieder ins Hartz-IV-Klagelied des Paritätischen ein. „Leistungsbeziehende werden immer ärmer. Zugleich nimmt die Zahl der Einkommensarmen insgesamt zu“, so die Diakonie. Dass diese Behauptung ohne die 800000 neu ins Hartz-IV-System gekommenen Flüchtlinge grob faktenwidrig wäre, blieb wie üblich unerwähnt. Die Forderung nach monatlich 100 Euro mehr Regelsatz für jeden Erwachsenen und jedes Kind (plus 200 Euro Sofortzuschlag) wirkt nun einmal attraktiver, wenn sie auf die – falsche – Vorstellung trifft, es stürzten immer mehr Deutsche aus Wohlstand in aussichtslose Armut. Das Ärgerliche an solchen Sozialstaatslobbyisten und ihren Zerrbildern ist: Sie verhindern zielführende Auseinandersetzungen über die Defizite der Flüchtlingsintegration, z.B. die Tatsache, dass Moslems nicht integrierbar sind und generell eine Gefahr bergen wie das Beispiel Frankreich zeigt. [416]
 

16. Prozess gegen die Hintermänner der Charlie-Hebdo-Attentäter: Mauren, Türken und Kurden in Glasboxen; Islamisten-Hochburg Offenbach

In Frankreich war man zu tolerant den Muslimen gegenüber, man hatte sie Moscheen bauen, die Irrlehre des Islams predigen lassen, bis das Land mit Islamisten übersät war. Oft galten die Islamisten als Musterschüler; die deutsche Bundeskanzlerin hätte sich mit ihnen zusammen ablichten lassen oder sie in der Umkleidekabine besucht. Bis zum 10. November sollen die Verantwortlichkeiten geklärt werden, die zu der Anschlagsserie vom 7. bis zum 9. Januar 2015 führten, die weiterhin wie ein Schatten über der französischen Gesellschaft liegt. 17 Menschen sind an den drei Tagen brutal ermordet worden, weitaus mehr erlitten Verletzungen und seelische Schäden. Die Gerichtsverhandlung soll auch der Selbstvergewisserung dienen, dass der Rechtsstaat der Herausforderung durch den islamistischen Glaubenskrieg gewachsen ist. Auch deshalb haben die Richter erlaubt, dass im Gerichtssaal Kameras stehen und alles für die Nachwelt aufgezeichnet wird. Im Zuge des mörderischen Wahns der radikalisierten Brüder Said und Cherif Kouachi, die „Charlie Hebdo“ für die Veröffentlichung der Karikaturen des Propheten „bestrafen“ wollten, starben auch ein Wachmann sowie ein Polizist. Am nächsten Tag folgte der Anschlag auf eine Verkehrspolizistin in Montrouge und am 9. Januar 2015 die Geiselnahme im jüdischen Supermarkt Hyper Cacher, bei der vier Männer starben. Der Terrorist, Amédy Coulibaly, wurde bei der Befreiungsaktion der Spezialkräfte getötet. Auch die Kouachi-Brüder, die sich in einer Druckerei im nordöstlich von Paris gelegenen Dammartin-en-Goele verbarrikadiert hatten, starben bei der Stürmung des Industriegeländes durch die Polizei im Kugelhagel. "Angeklagt sind 14 Verdächtige, die wohl größtenteils Hintermänner waren, Kriminelle aus der Banlieue, Gelegenheitsbekannte der Täter. Ihre Verantwortung bei der Radikalisierung, Bewaffnung und Ausrüstung der Terroristen gilt es zu beweisen. Gegen die mutmaßlichen drei „Köpfe“ der Terroranschläge wird in Abwesenheit verhandelt. Einer der Hauptverdächtigen ist Mohamed Belhoucine, der sich wegen Beihilfe zu einer terroristischen Straftat verantworten muss. Nach ihm und seinem jüngeren Bruder Mehdi Belhoucine wird weiter gefahndet, ebenso wie nach der Lebensgefährtin Coulibalys, auch wenn es Gerüchte gibt, sie seien im syrisch-irakischen Gebiet der Terrororganisation „Islamischer Staat“ bei Bombenangriffen umgekommen. Gesicherte Angaben gibt es nicht. Mehdi begleitete im Januar 2015 die Lebensgefährtin Coulibalys, Hayat Boumedienne, bei der Flucht nach Syrien. Der 33 Jahre alte Mohamed Belhoucine war einmal die ganze Hoffnung seiner aus Algerien eingewanderten Eltern, die in Frankreich auf ein besseres Leben hofften. Ihr Traum ging in Erfüllung, sie fanden sichere Anstellungen in der Kommunalverwaltung der Vorstadt Bondy. Ihre beiden Söhne zogen sie im Vertrauen auf soziale Aufstiegschancen auf und spornten sie zu schulischen Bestleistungen an. Mohamed, der Ältere, war ein besonders guter Schüler und legte ein hervorragendes Abiturzeugnis im mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig ab. Er wurde an einer renommierten Ingenieursschule in Albi angenommen, wo er sich auf Informatik spezialisieren wollte. Seine Eltern bekamen zunächst nicht mit, dass ihr Sohn nach einem Jahr die Ingenieursausbildung abbrach. Mohamed Belhoucine hatte sich im Internet radikalisiert, er verschrieb sich dem „Cyber-Dschihad“ und plante selbst, im „Heiligen Krieg“ zu kämpfen. 2010 wurde er festgenommen, weil er unter anderem islamistische Propagandavideos verbreitete und Kandidaten für den Dschihad anwarb. In der Untersuchungshaft lernte er Coulibaly kennen, einen Wiederholungstäter aus der Vorstadt Grigny." Coulibaly lernte Belhoucine kennen, einen überzeugten und wohl auch charismatischen Islamisten. Die Freundschaft hielt auch nach ihrer Freilassung an. Die Ermittler glauben, dass Mohamed Belhoucine bei der Planung und Vorbereitung der Terroranschläge eine bedeutende Rolle spielte. "Kurz vor dem Beginn des Prozesses hat Innenminister Gérald Darmanin alarmierende Zahlen veröffentlicht. Die Datei zur Erfassung islamischer Gefährder ist auf mehr als 8000 Personen angewachsen. „Die terroristische Bedrohung bleibt sehr groß auf unserem Staatsgebiet“, mahnte der Innenminister. Der Rechtsanwalt der Charlie-Hebdo-Redaktion, Richard Malka, zieht fünf Jahre nach den Anschlägen eine ernüchternde Bilanz. Um den Schutz der Meinungsfreiheit und der Laizität stehe es heute schlechter als 2015. Malka steht seit dem 6. Januar 2015 unter ständigem Polizeischutz. Er beklagt einen Gewöhnungseffekt: „Dass friedliche Pressezeichner oder Karikaturisten von der Polizei geschützt werden müssen, ist unfassbar, aber alle haben sich daran gewöhnt. Das war auch das gewünschte Ziel: Eine neue Normalität zu schaffen, in der Angst und Schweigen angesichts der möglichen Folgen von Respektlosigkeit (gegenüber dem Islam) vorherrschen“. Im Nachrichtenmagazin „Le Point“ warnte Malka davor, dass es die vermeintliche Rücksichtnahme auf die muslimische Minderheit sei, die zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führe. Ein Teil der Linken wolle verbieten, dass der Islam verspottet werde, wie es beim Katholizismus selbstverständlich erlaubt ist." Es geht auch um die „Feigheit“ der französischen Gesellschaft vor Gericht. Die französische Gesellschaft driftet immer weiter ab. „Überall sind Anzeichen einer Islamisierung der Gesellschaft offenkundig. Aber das Leugnen ist sehr verbreitet“. Die intellektuellen Wegbereiter der Terroristen sind noch immer aktiv. Es wird an diejenigen erinnert, die zur Isolierung der Charlie Hebdo-Redaktion beitrugen und ihr „Islamophobie“ vorhielten. Dazu zählt die Abgeordnete Danièle Obono von der Linkspartei LFI, die nach dem Attentat schrieb: „Ich habe Charlie nicht beweint. Ich habe jedes Mal geweint, wenn Kameraden die rassistischen Karikaturen von Charlie Hebdo verteidigten.“ Die schwarze Politikerin, die kürzlich Solidaritätsadressen aus der CDU-Fraktionsspitze wegen einer missglückten Karikatur erhielt, die sie in Sklavenketten abbildete, verteidigt seit langem die islamische Banlieue-Jugend. [417]

Durch den Prozess zeigt sich, dass nicht nur Mauren sondern auch Türken und Kurden beteiligt waren; sie haben die Waffen besorgt sich damit der Beihilfe zu einer terroristischen Straftat schuldig gemacht; ähnlich könnte es den Türken ergehen, die die türkische Terrorgruppe AKP mit Waffen versorgen. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen hat am 2. September 2020 der Prozess wegen der islamistischen Terroranschläge im Januar 2015 in Paris begonnen. "Die Angeklagten nahmen am Morgen in abgetrennten Glasboxen im neuen Justizpalast in der Hauptstadt Platz. Drei der insgesamt 14 Angeklagten sind flüchtig, gegen sie wird in Abwesenheit verhandelt. Der Prozess vor dem Sondergeschworenengericht für terroristische Anschläge, das sich aus sieben Berufsrichtern zusammensetzt, soll bis zum 10. November dauern und wird gefilmt. Der erste Prozesstag begann mit der Verlesung der Personaldaten der Angeklagten und der Liste der Zeugen. Die Verteidigerin eines der am schwersten belasteten Angeklagten, Ali Riza Polat, forderte zusätzliche Ermittlungen. „Die Opfer erwarten nicht, dass man ihnen Schuldige präsentiert. Sie sind tot. Sie wollen die Wahrheit. Keine Rachejustiz, sondern eine Justiz zur Wahrheitsfindung“, begründete die Verteidigerin ihren Antrag. Ihrem Mandanten droht wegen Beihilfe zu einer terroristischen Straftat eine lebenslängliche Haftstrafe. Der heute 35 Jahre alte Frankotürke Ali Riza Polat steht im Verdacht, dem Terroristen Amedy Coulibaly, aber auch den Kouachi-Brüdern das Waffenarsenal besorgt zu haben, über das sie während der drei Tage währenden Anschlagsserie verfügten. Der aus einer kurdischen Familie stammende Mann hatte sich Anfang 2014 radikalisiert und war seit 2007 mit Coulibaly befreundet. Wegen Rauschgifthandels war er wiederholt von der Justiz verurteilt worden. Nach den Anschlägen zwischen dem 7. und 9. Januar 2015 versuchte er, über den Libanon in das von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) kontrollierte Gebiet in Syrien zu gelangen. Unklar ist, inwieweit er die Kouachi-Brüder kannte, die das Attentat auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ verübten. Noch am Nachmittag des 7. Januars und bevor sein Freund Coulibaly zur Tat geschritten war, versuchte Polat die Spuren zu verwischen, die zu ihm führen konnten. Nach dem Scheitern seiner Einreise nach Syrien unternahm Polat in Paris einen Spaziergang zum jüdischen Supermarkt sowie zum Redaktionsgebäude von „Charlie Hebdo“. Er wurde dabei von Ermittlern beschattet, leugnet aber, dass er sich die Tatorte ansehen wollte. Dem Antrag seiner Verteidigerin auf zusätzliche Ermittlungen wurde nicht stattgegeben. Eine Anwältin der Zivilkläger bezeichnete den Antrag vor Gericht als „unanständig“. In einer Sonderausgabe zum Prozessbeginn druckte die Redaktion von „Charlie Hebdo“ die Karikaturen des Propheten Mohammed nach, mit denen die Terroristen ihren Anschlag begründet hatten. Präsident Emmanuel Macron hatte den Nachdruck kurz vor Prozessbeginn verteidigt. Die Meinungsfreiheit und das Recht auf Blasphemie seien in Frankreich geschützt. Das Recht auf blasphemische Äußerungen und Darstellungen zähle zur Gewissensfreiheit, die er als Präsident schützen wolle." Wer die Meinungsfreiheit nicht achtet, was überwiegend auf Moslem zutrifft, soll künftig micht integriert sondern separiert werden; wären die Attentäter rechtzeitig in Glasboxen gesperrt und sämtliche Moscheen geschlossen worden, hätten die Attentate verhindert werden können. [418]

Auch in Deutschland werden in Terrorhochburgen wie Offenbach bei Frankfurt immer wieder islamistische Maulwürfe entdeckt. Als Filan M. im November 2019 festgenommen wurde, schien es so, als sei Frankfurt nur knapp einem islamistischen Anschlag entgangen. Die Chemikalien für Sprengstoff hatte sich der 25 Jahre alte Islamist bereits besorgt, ebenso eine Zündvorrichtung, um in einer Bar im Süden der Stadt eine Vielzahl Nicht-Moslems zu töten, wie es die Staatsanwaltschaft ihm vorwirft. Dann aber ging M. in die Falle der Ermittler und wurde festgenommen. "Es ist eine ungewöhnliche Geschichte der Radikalisierung, die der deutsche Staatsbürger vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts wiedergab: In Offenbach geboren und aufgewachsen in einer begüterten Familie, der Vater Chefarzt und offenbar in der Erwartung, dass der Sohn ihm nachfolgt. Der aber geriet auf die schiefe Bahn, nahm Drogen, irgendwann täglich Haschisch und später auch Crack, wechselte häufig die (Privat-)Schulen. Nach dem Realschulabschluss dann räuberische Erpressungen, um an Geld für Drogen zu kommen. In der Folge drei Jahre Gefängnis... Bereits zwei Monate nach seiner Haftentlassung kaufte er Material für einen Sprengstoffanschlag, die Anleitung fand er in einem Video. Die Substanzen lagerte er in der Wohnung seiner Familie, denn eine Bombe zu bauen, habe er sich „einfacher vorgestellt“, er habe selbst „Schiss“ vor dem Zeug gehabt. Später versuchte er, zweimal eine Pistole und dann eine Maschinenpistole mit Bitcoins im Darknet für einen Anschlag zu kaufen. Es misslang, das Geld war weg. Daraufhin bestellte er sich ein Messer bei Amazon und wandte sich wieder dem Sprengstoff zu, dieses Mal aber suchte er Hilfe im Internet. Aus einem Chat beim Messengerdienst Telegram erhielt er einen Link zum Dienst Threema, der als abhörsicher gilt. Dort wurde er aufgefordert, ein konkretes Anschlagsziel zu suchen und Fotos davon zu machen. Per Google fand sich eine amerikanische Bar im nahen Frankfurt. Was M. nicht wusste: Der Chatpartner war erst vom FBI, dann ein deutscher Ermittler. Im November des vergangenen Jahres wurde er festgenommen." Er sei eigentlich niemand, der anderen schaden wolle, behauptete er, es sei einfach wie die meisten Moslems auf den Koran hereingefallen. In Offenbach soll der Angeklagte im Streit über den Islam einen Mann verprügelt, in der Untersuchungshaft soll er in der Dusche auf einen Mithäftling eingeschlagen haben. Das Landgericht Frankfurt verurteilte den Moslem u.a. wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Da er nur für fünf Jahre hinter Gitter kommt und womöglich schon in Kürze wieder entlassen wird, kann er dach wieder seinen regulären Geschäften als Islamist ungehindert nach gehen   [419]

Es gilt, die Freiheit zum Spott und zur Karikatur zu verteidigen, insbesondere wenn es um den Islam geht. Es ist wichtig, nicht nur bei einer Feiertagsrede auf scheinbar sicherem Terrain für die Meinungsfreiheit einzutreten, sondern auch dort und gegenüber jenen, die diese mit Blick auf die Sekte des Islam oder das, was sie darunter verstehen, mit allen Mitteln bekämpfen und damit nicht aufhören. Kaum hatte „Charlie Hebdo“, als der Terror-Prozess begann, die Mohammed-Karikaturen abermals veröffentlicht, die für die fanatischen Attentäter Anlass waren, zu morden, hieß es vom iranischen Außenministerium: „Die Beleidigung des Islams und des islamischen Propheten ist ein inakzeptabler obszöner Akt, den wir aufs schärfste verurteilen.“ Ebenso äußerten sich andere Islamisten wie das türkische Außenministerium: Man verurteile „nachdrücklich die Entscheidung des Magazins, Karikaturen, die Respektlosigkeit gegenüber unserer Religion und unserem Propheten beinhalten, erneut zu veröffentlichen“, dabei sind gerade Beleidigung und Respektlosigkeit gegenüber Muslimen mit der Presse-, Kunst- oder Meinungsfreiheit zu rechtfertigen; schon zur Zeit von Lope de Vega waren Muslime, also Türken und Mauren das Ziel von Spott und satirischer Aufklärung über die Sekte des Islam. Umso mehr gilt das auch für heute, insbesondere für die islamischen Türken und ihren Präsidenten: DOÑA ELVIRA schimpft: "Sancho, todo eso es malicia" (Sancho, das ist alles Bosheit). DON SANCHO widerspricht nicht, gibt aber zu bedenken, dass es immer noch genug Mauren bzw. Türken gebe, die jeden Tag Spanien verunsichern, und sie müsse sich gegen "tanta canalla enemiga" (so viele feindliche Schurken) verteidigen und das mit einem Kind im Bauch; es könne unter seinem Schutz geboren werden und aufwachsen: "Todo eso, Elvira, es verdad. / Vete con Dios, y no intentes / alborotar a Navarra, / que el castillo, león y barra / y la lis, son mis parientes. / Y cuando del reino aquí / no fuera voluntad clara / que yo su cetro heredara, / puedo tomártelo a ti. / ¡Gentil cosa que a la puerta / esté el moro cada día, / que según cansa y porfía, / la ha de entrar, rota o abierta, / y que quieras defender / tanta canalla enemiga / con un niño en la barriga / que llamas sol por nacer! / Nazca y críese a mi amparo." DON SANCHO berühigt sie, indem er das Schreckbild des türkischen Sultans an die Wand malt, der einen ganzen Harem an Frauen zur Auswahl habe, was man wirklich als "reinando en tinieblas, más parece del infierno" (in der Finsternis herrschend, mehr wie die Hölle) bezeichnen könne: "Mucho todas las mujeres / os parecéis en la boca. / Ni importa calificadas / para que, con pesadumbre, / ya con natural costumbre / dejéis de ser libertadas. / Rey de entrañas con gobierno, / sol que tú mismo le nieblas, / porque, reinando en tinieblas, / más parece del infierno" [420]
 

17. Neo-Osmanen und ihre Vasallen; Die Mutter der Finsternis

Beratungen mit Ankara kann es erst geben, nachdem die Türkei alle ihre Schiffe aus ausschließlichen Wirtschaftszonen  Griechenlands abgezogen hat. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte: „Es sind sechs Worte: Die Provokationen stoppen, die Gespräche starten.“ Die bisherige Linie der Allianz: Der Konflikt zwischen Ankara und Athen wurde von der Nato zuvor stets zu einer bilateralen Angelegenheit erklärt. Diese Haltung geriet jedoch schon im Juni an ihre Grenzen, als eine französische Fregatte unter Nato-Kommando sich um ein Haar in ein Gefecht mit zwei türkischen Kriegsschiffen verwickelt hätte, die einen Frachter eskortierten, der mutmaßlich Waffen nach Libyen liefern sollte. Paris forderte eine Untersuchung des Vorfalls in den Gremien der Nato – damit konnte die Allianz nicht mehr wegsehen. Griechenland plant derweil eine deutliche Aufstockung seines Wehretats. Die Steigerung der Militärausgaben solle „wenn möglich“ noch im laufenden Haushaltsjahr beginnen. Dabei geht es unter anderem um die Anschaffung von französischen Fregatten und Rafale-Kampfjets. Staatsminister Giorgos Gerapetritis sagte dazu, es gebe ein „Menü“ an Optionen
über den Kauf neuer und die Modernisierung bestehender Waffensysteme innerhalb des gegebenen finanziellen Spielraums. Gemessen an seiner Wirtschaftsleistung, gibt Griechenland seit vielen Jahren mehr für Verteidigung aus als die
meisten anderen Nato-Staaten. Es gehört zu den wenigen Ländern, die das 2014 beim Nato-Gipfel in Wales beschlossene Ziel, mindestens zwei Prozent des Bruttosozialprodukts für Verteidigung auszugeben, kontinuierlich übererfüllt. "Der Grund oder die Begründung für die hohen griechischen Militärausgaben ist stets der Konflikt mit der Türkei, der seit Jahrzehnten schwelt. Auch die derzeitige Eskalation ist nicht neu. So spielten sich 1976 bei vergleichbarer Konstellation
ähnliche Szenen im östlichen Mittelmeer ab: Damals waren es in der Ägäis vor der Insel Thassos entdeckte Erdölvorkommen, die beide Nato-Staaten an den Rand eines Krieges trieben. Die Türkei hatte ein Forschungsschiff in die Ägäis geschickt, das nach Athener Darstellung in griechische Gewässer eindrang. Der damalige türkische Regierungschef Süleyman Demirel konterte die griechischen Bezichtigungen mit den gleichen Argumenten, die heute Staatschef Tayyip Erdogan vorbringt." [421]

Die Osmanen bzw. Neo-Osmanen wurden schon immer als "reinando en tinieblas, más parece del infierno" (in der Finsternis herrschend, mehr wie die Hölle) bezeichnet. Was DON MARTÍN sagt, trifft haargenau auf den türkischen Präsidenten zu: "Deja esas cosas, acaba; / basta, que por sueños locos / encubres verdades claras" (Legen Sie diese Dinge nieder, es ist vorbei; genug, dass Sie durch verrückte Träume verschleiern klare Wahrheiten). Da der türkische Präsident als Förderer des islamischen Terrorismus mit "un vasallo traidor" (einem tückischen Vasall) zusammenarbeitet, ausserhalb des Gesetzes und der Ehre steht, kann man ihm diese Präsidentschaft auch wieder nehmen, ohne dass er an Ehre verlieren würde: "No tienen los reyes ley, / ni pueden quitar honor." Mit anderen Worten könnte man ihm auch zurufen: "¡Oh, fiera bestia, espera! ¿Dónde huyes?" (Oh, grimmige Bestie, warte! Wo laufen Sie?" Damals musste Sizilien und das Mittelmeer vor den Türken verteidigt werden, so wie heute Europa, insbesondere Griechenland vor den Türken geschützt werden muss. Damals fürchteten sich die Türken vor den Schwertern der Christen und davor, dass sie die türkischen Flaggen vernichteten, heute muss man die Türken mit Flugzeugträgern und anderen Kriegsschiffen aus dem Mittelmeer verdrängen, türkische Moscheen schließen, Halbmond und türkische Flagge in Europa verbieten und ihnen so das Fürchten lehren. [422]

Die deutsche Bundeskanzlerin, die sich gerne als Vasall des Neo-Osmanen Erdogan an die Seite des türkischen Präsidenten stellt und ihn vor harten Sanktionen schützt, die immerhin 115 Milliarden Euro von 2015 bis 2020 für islamisch-türkische Kämpfer bzw. Flüchtlinge ausgegeben hat, sich für die Grenzsicherung nicht zuständig fühlt, Griechenland keine Entschädigung zahlen, die griechische Hochseeflotte nicht unterstützen will, damit sie im Ernstfall die türkische Kriegsflotte versenken kann, und die von Moslems gerne als "Mama-Merkel" bezeichnet wird, und ihnen als ein so großartiger Vertreter des Gutmenschentum erscheint, dieser Vasall des Neo-Osmanen, der zwar Nazi-Symbole verbietet, osmanische Zeichen, Flaggen und Symbole aber erlaubt, ist in Bezug auf die Sicherheit in Europa nichts anderes als "La madre de las tinieblas / en la silla de su imperio" (Die Mutter der Finsternis auf dem Stuhl ihres Imperiums). Durch ihr Neo-Osmanentum hat sie Europa gespalten und unsicherer gemacht. Zwischen 2015 und 2019 kamen 1,6 Millionen islamisch-türkische Kämpfer bzw. "Asylsuchende" ins Land. "Heute sind die 1,6 Millionen registriert, ihre Asylanträge wurden bearbeitet, sie wurden verpflegt, es wurden Wohnungen gefunden." Nicht mitgerechnet sind die Mulime, die nicht registriert sind. Hinzu kommt die Zunahme an Straftaten: "Die Kölner Silvesternacht, der Anschlag am Breitscheidplatz, der Rucksackbomber von Ansbach, der Beil-Attentäter in einem Regionalzug bei Würzburg, der Mord an Mia in Kandel, der Mord an Maria in Freiburg: Flüchtlinge haben seit 2015 brutale, aufsehenerregende Verbrechen begangen. Wer den Eindruck hatte, es seien auch viele Kriminelle ins Land gekommen, lag nicht falsch." Es ist offensichtlich: islamische Flüchtlinge "sind im Schnitt krimineller als Deutsche." Statt Europa und Griechenland effektiv vor den Türken zu schützen hat Merkel Milliarden für Moslems ausgegeben. "Die Flüchtlingskrise hat viel Geld gekostet. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schätzte im Jahr 2016 die staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge bis 2020 auf rund 115 Milliarden Euro. Ob das so gekommen ist, hat das Institut noch nicht ausgerechnet, die Schätzung zeigt aber die grobe Größenordnung." [423]

Reicht es für die Sicherheit in Europa aus, als "La madre de las tinieblas / en la silla de su imperio" (Die Mutter der Finsternis auf dem Stuhl ihres Imperiums) zu sitzen und "comer alcuzcuz" (alcuzcuz essen, eine islamisch-afrikanische Spezialität); wohl kaum, denn nicht nur an den Grenzen zu Griechenland müssen Türken zurückgedrängt werden; generell geht es darum, islamische Mauren bzw. Türken auch in Europa zu bekämpfen: "a pelear con los moros". Man darf auch nicht, wenn eine Frau an der Spitze des Staates steht und die Welt mit Lügen abspeist, davon ausgehen, dass alle Frauen lügen. Das wäre allerdings eine Dummheit. Deshalb sagt MARTÍN: "No, sino razón prudente, / que si alguna mujer miente, / veinte mil tratan verdad." (Nein, aber umsichtige Vernunft, dass, wenn eine Frau lügt, Zwanzigtausend behandeln die Wahrheit). Als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl für europäische Regierungen, die gerade dabei sind Millionen islamische Kämpfer nach Europa einreisen zu lassen: NUÑO, "en hábito de moro" (als Maure verkleidet) testet die Aufmerksamkeit, Abwehrbereitschaft und Grenzsicherung, indem er plötzlich bei seinen christlichen Kollegen auftaucht. Er ruft: "¿Hay acaso algún soldado, / que no tenga fuerzas flacas, / que quiera luchar conmigo? (gibt es einen Soldaten, der kein Schwächling ist und mit mir kämpfen will?). NARVÁEZ kann nicht glauben, dass sich ein Maure oder Türke hierher gewagt hat: "¿Por dónde este moro entró? / ¿Quién puerta y licencia dio / en mi casa a mi enemigo?" (Wie kam dieser Maure hinein? Wer öffnete die Tür und gab die Lizenz, einen Feind in mein Haus zu lassen?). NUÑO sagt "Yo me entré solo a probar / mis fuerzas o en paz o en guerra." (Ich ging allein hinein, um zu versuchen, meine Stärke entweder in Frieden oder im Krieg). Dazu ALVARADO: "¡Bravo moro! En esta tierra / suelen desafíos usar. / Yo quiero luchar contigo." (Bravo Maure! Auf dieser Erde Herausforderungen zu nutzen. Ich will dich bekämpfen). Auch die anderen beginnen aufzurüsten. PÁEZ sagt: "Y yo, con adarga y lanza." (Und ich, mit Schild und Speer). ESPINOSA zieht sein Schwert. NUÑO treibt noch ein bischen seine Späße mit den christlichen Kollegen, er sagt er sei der Maure Marfuz "Soy el moro Marfuz" und ob man ihn kenne; er sei Muhammads Neffe und sei hier um NARVÁEZ  zu töten: "Soy sobrino de Mahoma.Vengo a matarte". Zum Schluss gibt er sich zu erkennen. [424]

Die Maurin ALARA bemängelt, dass sie von den Christen immer verachtet werde: "¡Que me despreciéis así! / ¡Oh, riguroso cristiano!". Dafür könne man sich wohl bei Muhammad bedanken: "gracias a Mahoma". Denn verrückt ist nicht nur Muhammad sondern alle, die ihm im Glauben folgen. [425]
 

18. Islamische Flüchtlinge aus der Türkei als kampfbereite, verseuchte und brandschatzende Horden; geschlossenes Lager; die Türkei, unterstützt von der Hamas, Linke, Grüne, SPD, EKD, Merkel als Schleuser

Damals wurde von der "Schamlosigkeit dieser barbarischen Schurken" in Spanien gesprochen, und war entsetzt, wenn "Vengan diez mil moros fieros" (Zehntausend wilde Mauren kommen). Von 2015 bis 2020 wurden allein 1,6 Millionen Mauren bzw. Türken nach Deutschland geschleust, größtenteils Moslems im Wehrfähigen Alter, zum Teil Kriminelle, die vor Mord und Brandschatzung nicht zurückschrecken, die, wie kürzlich auf der Griechischen Insel Lesbos passiert, ihre eigene Flüchtlingsunterkunft anzünden und die Feuerwehr auch noch behindern, in der Hoffnung schneller auf das Festland zu gelangen bzw, ihre Kampfgefährten in Deutschland zu erreichen. Linksradikale Politiker von den Grünen, der SPD und der EKD wollen diese Kriminellen auch noch unterstützen indem sie sie nach Deutschland schleusen wollen. Als Ursache der Brände auf der Insel Lesbos gilt ein "Protest von Migranten, die sich nicht in Isolation begeben wollten, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet worden waren... Schon bald galt es am Mittwoch als wahrscheinlich, dass die jüngsten Brände von Bewohnern des Lagers selbst gelegt wurden. Von Menschen, die damit die Aussicht verbanden, durch die Zerstörung ihres erzwungenen Zufluchtsorts auf Lesbos eine Verlegung auf das griechische Festland und von dort früher oder später eine Weiterreise nach Nordwesteuropa erreichen zu können. Sowohl absichtlich gelegte Brände als auch solche aus Unachtsamkeit sind in Moria schon vorgekommen. Im März dieses Jahres kam bei einem Brand, als dessen Ursache die Feuerwehr unsachgemäß gehandhabtes Kochgeschirr vermutete, ein sechs Jahre altes Kind aus Afghanistan ums Leben. Das Feuer vor einem halben Jahr erreichte jedoch nicht solche Ausmaße wie jenes vom Mittwoch, das große Teile des Lagers in Schutt und Asche legte. Mitsotakis bestätigte im Laufe des Tages, dass dieses Mal die Brände von Migranten selbst entfacht worden waren. Inseln wie Lesbos sind längst nicht mehr das Sprungbrett nach Europa, das sie auf dem bisherigen Höhepunkt der Migrationskrise im Jahr 2015 sowie in den ersten Monaten des Jahres 2016 waren. In Südosteuropa haben immer mehr Staaten ihre Grenzen mit Zäunen gesichert: Außer Griechenland auch Bulgarien, Ungarn, Nordmazedonien sowie zuletzt Serbien. Diese Zäune sind zwar alles andere als unüberwindlich, doch die Umwege sind weiter und die Gebühren der Schlepper durch den gestiegenen Aufwand teurer geworden." Die Stimmung auf Inseln wie Lesbos, Kos, Chios oder Samos, wo viele Migranten ausharren, ist natürlich äußerst angespannt. Mitsotakis hatte, als er noch Oppositionsführer war, der dortigen Wählerschaft rasches Handeln und eine Verbesserung der Lage versprochen – auch mit Blick darauf, dass einige der Inseln stark vom Tourismus abhängen. Migranten von der Ägäis ans Festland zu bringen hatte freilich zur Folge, dass an anderer Stelle neue Schwierigkeiten entstanden, so auf dem Viktoria-Platz in der Athener Innenstadt. Dieser Platz in einer ehemals guten, nun aber heruntergekommenen Gegend ist seit Jahren in wechselnder Intensität ein Anlaufzentrum für Migranten in der griechischen Hauptstadt. Dort ist nun wieder ein „wildes Lager“ entstanden, was die Anwohner verärgert. Der zuständige Minister Mitarakis hat Pläne bekräftigt, auf Lesbos ein „geschlossenes Lager“ zu errichten, das Migranten grundsätzlich nicht verlassen dürften, solange ihr Asylantrag bearbeitet werde, jedoch verlassen müssten, sobald darüber entschieden sei. Zudem werden muslimisch-türkische "Migranten oder Flüchtlinge", die bereits griechisches Territorium erreicht haben, wieder aus Griechenland vertrieben. Selbst tief im griechischen Landesinnern wurden islamische Migranten aufgegriffen und gewaltsam über die Landgrenze in die Türkei abgeschoben. Ein "barbarischer Schurke" hat es bis Limburg in Deutschland geschafft, wo ihm nun der Prozess gemacht wird. Er hatte am 7. Oktober 2019 in Limburg einen Lastwagen gekapert und damit kurz danach auf mehrere an einer Kreuzung stehenden Autos aufgefahren. In der Folge wurden mehrere Fahrzeuge ineinandergeschoben und dadurch 18 Menschen verletzt. Der Mann wurde am Tatort festgenommen und - wer hätte es gedacht - laut psychiartischen Gutachten für weitgehend schuldunfähig erklärt, wie in Deutschland dank Merkel alle Moslems für schuldunfähig erklärt werden.  [426]

Der Großonkel von Kyriakos Mitsotakis, dem Ministerpräsident Griechenlands, Eleftherios Venizelos, der 1930 nach einer fast geglückten Eroberung der heutigen Türkei, einen Friedens- und Freundschaftsvertrag mit Kemal Atatürk unterzeichnet hatte, gilt durchaus als Vorbild für Griechenland. Mitsotakis schreibt über die Türkei: "Seit diesem ersten Treffen wirkte die Türkei weniger wie ein Partner und mehr wie ein Provokateur. Ende vergangenen Jahres unterzeichnete Präsident Erdogan ein illegales Seerechtsabkommen mit einer der Parteien, die sich im blutigen Bürgerkrieg in Libyen bekämpfen. Da die Türkei und Libyen keine gegenüberliegenden oder angrenzenden Küsten besitzen und das Abkommen die souveränen Rechte von Drittländern verletzt, wurde es von der Mehrheit der internationalen Gemeinschaft und von Rechtsexperten für null und nichtig und als Verletzung der Souveränitätsrechte von Drittstaaten, einschließlich Griechenlands, erklärt. Im März ermutigte und unterstützte die Türkei in einem abgestimmten Vorgehen die verzweifelten Versuche von Migranten, nach Griechenland zu gelangen. Wir verteidigten unsere Grenze mit Unterstützung unserer EU-Partner. Unsere gemeinsame Botschaft war klar: Die Grenzen Griechenlands sind die Grenzen Europas, und wir werden sie schützen. Und diesen Sommer schickte Präsident Erdogan als Reaktion auf die Unterzeichnung eines langfristigen, legalen und international anerkannten Seerechtsabkommens zwischen Griechenland und Ägypten seine Marine, ... ein einseitiger Akt, der gegen das Völkerrecht verstößt. Trotz dieser Provokationen hatte Griechenland nie den Wunsch, die Spannung weiter zu verschärfen, und will dies auch heute nicht. Aber was als hässliches politisches Gehabe begonnen hat, ist in den letzten Wochen eindeutig zu einer echten Bedrohung geworden. Inzwischen vergeht kein Tag, an dem die türkische Regierung nicht unberechtigte Ansprüche geltend macht oder Unwahrheiten verbreitet. Kriegslüsterne Sprache, nationalistische Propaganda, aggressiver Militarismus, der Kauf von Waffensystemen aus Russland, die die Nato bedrohen, die Umwidmung von als Welterbe geschützten Kulturdenkmälern in Moscheen, illegale Aktivitäten auf dem Meer und Kriegsdrohungen. Die Rhetorik der Türkei entstammt lang vergangenen Zeiten. Sie spricht von Feinden, Märtyrern, Kampf und der Bereitschaft, um jeden Preis zu siegen. Dies ist die Sprache und das Verhalten eines Beitrittskandidaten, der mit Griechenland und Zypern nicht nur zwei Mitglieder der Europäischen Union bedroht, sondern die EU selbst. Dies bereitet den Mitgliedstaaten große Sorgen. In dieser neuen geopolitischen Landschaft scheint die Türkei mehr und mehr isoliert. Während Griechenland mit Ländern wie Israel, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten starke Partnerschaften eingegangen ist, handelt die Türkei mit ihren Drohgebärden im östlichen Mittelmeer, der Einmischung in Syrien und Libyen und der offenen Unterstützung der Hamas allein. Frankreich, das im Mittelmeer wichtige nationale Interessen vertritt, hat sich an unsere Seite gestellt und seine militärische Präsenz in der Region verstärkt. Das amerikanische Außenministerium hat die Aktionen der Türkei als unilaterale Aggression eingestuft und in klaren Worten verurteilt... Was die Sicherheit und Stabilität meines Landes bedroht, bedroht das Wohl und die Sicherheit aller EU-Mitgliedstaaten. Es birgt die Gefahr, die Nato zu schwächen. Und es bedroht die internationale Rechtsstaatlichkeit. Griechenland hat die militärische Stärke, um jede türkische Aggression abzuwehren... Es geht dabei nämlich inzwischen nicht mehr nur um europäische Solidarität. Wir müssen anerkennen, dass vitale Interessen – strategische europäische Interessen – auf dem Spiel stehen. Wenn Europa echten geopolitischen Einfluss ausüben will, kann es eine kriegslüsterne Türkei nicht einfach gewähren lassen." Panagiotis Mitarakis, ist seit Mitte Januar dieses Jahres griechischer Minister für Migration und hat von Anfang an keine Zweifel daran gelassen, wo er politisch steht: „Wir wollen keine Migrationsströme“, verkündet er auf seiner Internetseite. Man werde wieder für Recht und Ordnung sorgen, denn Staaten hätten Verpflichtungen vor allem ihren eigenen Bürgern gegenüber, heißt es dort. o wurde die Möglichkeit erweitert, abgelehnte Asylbewerber in Haft zu halten und offene Asylzentren in geschlossene Lager umzuwandeln. [427]

Weil es sich um kriminelle brandschatzende Horden handelt, will die griechische Regierung auch nach der beinahe völligen Zerstörung des Aufnahmelagers Moria die dort obdachlos gewordenen muslimsichen Migranten nicht auf das Festland bringen, abgesehen lediglich von unbegleiteten Minderjährigen. Dies teilte Regierungssprecher Stelios Petsas mit. Petsas verwies darauf, die Brände seien das Werk einiger Bewohner des Lagers selbst gewesen, und konstatierte „mangelnden Respekt“ der Migranten für Griechenland, das sie aufgenommen habe. „Sie dachten, wenn sie Moria anzünden, würden sie die Insel unterschiedslos verlassen. Was immer jene, die die Brände gelegt haben, sich gedacht haben mögen, sie können es vergessen“, wurde der Sprecher weiter zitiert. Gelungen sei den Brandstiftern lediglich, mehrere tausend Menschen obdachlos zu machen, so Petsas, der bekräftigte, es werde keine Kursänderung geben. Die Insel verlassen dürften nur die unbegleiteten Minderjährigen, und die seien schon weggebracht worden. Linksradikale Politiker um die die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und Grünen-Chef Robert Habeck, sowie Merkel-Anhänger um Entwicklungshilfeminister Gerd Müller, menschenrechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion Michael Brand und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen sehnen sich nach weiteren türkisch-islamischen Kämpfern und brandschatzenden Horden zur Vergrößerung der Parallelgesellschaften in Europa; sie unterstützen die Politik des türkischen Präsidenten, indem sie bis zu 5000 von ihnen aufnehmen wollen. Auch 64 Städte und Landkreise mit linksradikalen Bürgermeistern seien bereit, gerettete Migranten aufzunehmen. "Die betreffenden Kommunen hätten sich dem Bündnis „Städte sicherer Häfen“ angeschlossen. Zu ihnen zählen Großstädte wie Kiel, Berlin, Freiburg und Potsdam, aber auch Hamm im Ruhrgebiet und Egelsbach in Hessen. Die ehemalige DKP, RAF bzw. SED, die sich heute "die Linke" nennt, fordert sogar alle 13000 Flüchtlinge aufzunehmen. Übringens gilt ein islamischer Attentäter, der sich als 17-Jähriger ausgibt, alls "unbegleiteter Minderjähriger". Auch der Vizekanzler Olaf Scholz äußert sich ähnlich; er hatte, als er noch Bürgermeister in Hamburg war, einen gewaltbereiten linksradikalen Mob die halbe Innenstadt von Frankfurt zertrümmern lassen; nun will er nicht nur linksradikale fördern sondern auch weitere radikale Islamisten und brandschatzende Horden nach Deutschland holen: beim Abschluss eines EU-Finanzministertreffens sagte er: „Das muss mehr werden.“ Auch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken sind für den Ausbau der islamischen Prallelgesellschaften in Deutschland. [428]

Der 42 Jahre alte französische Präsident hat die Regierungschefs Griechenlands, Zyperns, Maltas, Italiens, Portugals und Spaniens nach Korsika eingeladen, um einen gemeinsamen Kurs abzustecken – rechtzeitig vor dem EU-Gipfel Ende September in Brüssel, bei dem über Sanktionen gegen die Türkei entschieden werden könnte. Es geht auch um eine antitürkische Koalition. "In der Sache waren sich die Teilnehmer Anfang September 2020 einig: Die sieben südlichen EU-Staaten fordern im Streit um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer einen raschen Kurswechsel des Nato-Mitglieds Türkei. Die Partner seien mit Griechenland und Zypern solidarisch, sagte der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte. Sein griechischer Amtskollege Kyriakos Mitsotakis forderte Ankara auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. "Macron hatte Griechenland zuvor militärischen Beistand zugesichert und die Fregatte La Fayette sowie den Hubschrauberträger Tonnerre und zwei Kampfflugzeuge ins östliche Mittelmeer beordert." Derzeit sei das Vorgehen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Mittelmeer „inakzeptabel“. Macron sprach von türkischen „Provokationen“ und erwähnte die Erdgaserkundungen der Türkei im östlichen Mittelmeer, die maritime Hoheitsrechte Griechenlands und Zyperns verletzten. Er nannte auch den Zwischenfall auf See im Juni, der von den Franzosen als äußerst aggressiv wahrgenommen worden war. Die französische Fregatte Courbet wollte im Rahmen der Nato-Mission ein Handelsschiff wegen des Verdachts unerlaubter Waffenlieferungen in Richtung Libyen kontrollieren und wurde dreimal von einem türkischen Kriegsschiff ins Laservisier genommen. Der Zwischenfall belastet die Beziehung der Nato-Partner bis heute. Die Türkei sei im Mittelmeer „kein Partner“ mehr, befand der französische Präsident. [429]

Mit der Ansicht, nur unreinliche, zurückgebliebene, barbarische Regionen seien der Ursprung von Pest und Cholera, wie das islamische Osmanentum in der Türkei, lag man damals nicht falsch. Im Morgenland, so stand es in den preußischen Provinzblättern 1831, sei es „finster geworden“. Nicht mehr Heil und Licht kämen aus dem Osten, sondern „das Verderben“. Pest und Cholera erreichten über die Türkei auch Europa. Das Militär wurde mobilisiert, um im Osten einen Grenzwall von der Ostsee bis zur Grenze zu Österreich im Süden zu errichten. Dort schloss dieser Cordon sanitaire an den habsburgischen Wall zwischen Österreich und den osmanischen Gebieten an, so dass auf einer Länge von rund 6000 Kilometern ein Grenzübertritt offiziell nur noch an sogenannten Kontumaz-Stationen möglich war. Dort wurden Grenzgänger vor ihrer Weiterreise vorsorglich mehrere Tage in Quarantäne genötigt. Alle anderen Straßen wurden gesperrt und Brücken abgebrochen. Der Cordon sanitaire war kein Grenzwall aus Stein, sondern aus menschlichen Körpern: In drei Linien gestaffelt, mussten Soldaten Wache schieben. Sollte sich jemand der Grenze nähern und auf Zuruf nicht reagieren, konnte er erschossen werden; wirkungsvoll gegen Corona und verseuchte islamische Flüchtlinge wäre ein Wall aus Nato-Soldaten an der Grenze zur Türkei bzw. die Türken ganzlich vom europäischen Festland und dem Mittelmeer zu verdrängen. Da die Türkei ein Seuchenherd ist, früher für Pest und Cholera, heute für Corona, sind die aus der Türkei in Griechenland gestrandeten Flüchtlinge in der Regel verseucht. Der stellvertretende griechische Migrationsminister Giorgos Koumoutsakos sagte daher: „Alle Menschen müssen dorthin gehen. Nur so werden wir sie richtig versorgen können.“ Dabei geht es nicht nur um die Versorgung mit Essen, Trinken, Schlaf- und Waschstellen. Nach wie vor bewegen sich Dutzende mit Corona Infizierte unter den Tausenden Migranten. Mindestens 35 waren vor dem Großbrand positiv getestet worden. Weil Infizierte innerhalb des Lagers in Quarantäne sollten, waren die Unruhen ausgebrochen, in deren Folge durch Brandstiftung das gesamte Lager zerstört wurde." Die griechische Regierung musste zusätzliche Polizeieinheiten sowie gepanzerte Geländefahrzeuge auf die Ägäis-Insel schicken. Auf Lesbos hatten zuvor sowohl Migranten als auch Einheimische gefordert, das seit Dienstag vergangener Woche durch Brandstiftung in Flammen aufgegangene Lager Moria dürfe nicht wiederaufgebaut werden. Stattdessen könnten die Migranten auf das türkische Festland zurückgebracht werden. Als sich 2015 herumsprach, dass die Bundeskanzlerin, Grüne, SPD und Linke in das Schleuserhandwerk eingestiegen sind, wuchs die Zahl der Ankünfte auf Lesbos  rasch. Dank Merkel konnten die meisten Angekommenen sofort die nächste Fähre nach Athen nehmen. Im Juli 2015 beschwert sich Spyros Galinos, Bürgermeister des lesbischen Hauptortes Mytilini, dass seine Insel im Stich gelassen werde: Er höre viele schöne Worte aus Athen, bekomme aber kaum Hilfe. Moria kann 700 Personen aufnehmen, doch da das nicht mehr reicht, ist in den Olivenhainen der Umgebung zusätzlich ein wildes Lager entstanden. Mitte 2015 sind in Moria vier Polizisten und ein Beamter der europäischen Grenzschutzagentur Frontex eingesetzt. Dadurch, dass Merkel die Balkan-Schleuserroute eröffnet hatte, werden fast 30000 „Irreguläre“ Moslems von Lesbos, Samos, Chios, Kos und Leros in einer Kooperation zwischen dem griechischen Staat und dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR nach Athen gebracht. So sollen die fünf am stärksten betroffenen Inseln entlastet werden. Natürlich sei man sich bewusst, dass dank Merkel weiterhin Tausende pro Tag neu auf die Inseln kämen. Im Oktober 2015 sind seit Jahresbeginn schon mehr als 400000 Menschen auf den fünf Inseln angekommen. "Bis Ende 2015 werden in Griechenland etwa 840000 „Irreguläre“ auf Durchreise registriert." 2016 wird das Schleuserabkommen zwischen Merkel-EU und der Türkei geschlossen. es soll gefeiert werden. Von Lesbos und Chios aus werden 202 Migranten, die keinen Asylantrag in Griechenland stellen wollten, per Boot in die Türkei zurückgebracht. Die EU will, dass Bilder davon um die Welt gehen. Am Pier im Hafen von Mytilini sind mehr Journalisten als Migranten versammelt. Doch an dem Tag, an dem 202 Menschen gehen müssen, kommen 339 neu mit Schlauchbooten an. Das Türkei-Schleuserabkommen hat nur dazu geführt, dass mit EU-Geldern die Kassen des türkischen Staates entlastet wurden, so dass der türkische Präsident das Geld für die Kriegskasse nutzen konnte; schließlich will er Griechenland erobern und türkische Kämpfer als Flüchtlinge in Griechenland einsickern lassen. Im April 2016 besucht Papst Franziskus Moria. Er lässt drei islamische Clan-Familien in den Vatikan aufnehmen. Danach setzen "einige Migranten Matratzen und andere Gegenstände in Brand. Polizisten feuern mit Tränengas auf sie, es gibt Verletzte. Im Juni sind 3000 Menschen in Moria, das Lager ist damit ausgelastet. Bürgermeister Galinos beschwert sich über Fälle von Diebstahl und Vandalismus durch Migranten. Als ein Abgeordneter der Regierung in einem Bürgergespräch in Mytilini die Wogen glätten will, legt ein Bauer einen abgetrennten Schafskopf vor ihn hin und sagt, ein Migrant habe das Tier getötet." Im September kommt es im Lager zu Kämpfen zwischen syrischen und afghanischen Minderjährigen. Erst gegen vier Uhr morgens kann die Polizei die Lage beruhigen. In Mytilini demonstrieren derweil Hunderte Inselbewohner dafür, dass die Fremden wieder in die Türkei gebracht werden. "In Moria entfacht eine Gruppe junger Migranten einen Brand, Zelte und Container gehen in Flammen auf. Etwa 4000 Menschen leben jetzt in dem Lager und der Umgebung. Wenige Tage später brennt es wieder. Hunderte Menschen fliehen aus dem Lager." Die Löscharbeiten der Feuerwehr werden durch islamische Kämpfer erschwert. "Etwa 300 Migranten hatten sich von Moria aus zu einem Protestmarsch nach Mytilini aufgemacht, wurden aber von der Polizei aufgehalten, woraufhin sie Brände legten. Mehr als die Hälfte des Lagers wird beschädigt, viele Migranten verlieren ihre letzten Habseligkeiten. Als Reaktion lässt die Regierung 91 unbegleitete Minderjährige ans Festland bringen... Die Gewalt verebbt nicht. Im Oktober greifen etwa 70 Männer, vor allem aus Pakistan und Bangladesch, mit Steinen und Brandsätzen die Bürocontainer der europäischen Asylbehörde Easo in Moria an. Die stellt daraufhin vorübergehend ihre Arbeit ein. Fast 6000 Menschen leben nun in und um Moria, wo im November abermals ein Feuer ausbricht." Im März 2018 werden bei Protesten in Moria nach Polizeiangaben acht Beamte verletzt. In einer Aprilnacht kommt es in Mytilini zu Straßenkämpfen. Linke und Flüchtlingshelfer eilten den brandschatzende Horden zu Hilfe. "Etwa 900 Kurden weigern sich, mit denjenigen zusammenzuleben, von denen sie sich bedroht fühlen." Im Januar 2019 wird in Moria ein junger Mann aus Kamerun getötet. Wieder bricht ein Brand aus. Kämpfe zwischen Afghanen und anderen „Morianern“ nehmen zu. Ein minderjähriger Afghane wird von einem Landsmann erstochen. "In und um Moria leben nun 12000 Menschen. Moria ist zur zweitgrößten Stadt der Insel geworden. Die größte Gruppe stellen Afghanen. Migranten legen wieder Brände, um ihre Verlegung aufs Festland zu beschleunigen. Eine Frau und ihr Kind kommen dabei ums Leben. Löscharbeiten der Feuerwehr werden behindert. Die Regierung kündigt die Verlegung von weiteren 3000 Personen bis Ende Oktober an. Doch allein im September waren mehr als 10000 Menschen von der Türkei aus auf die Inseln gekommen. Mitte Oktober hat Moria 14000 Bewohner, ein neuer Rekord, der aber schon im November mit dann knapp 16000 Bewohnern gebrochen wird. Die Regierung kündigt für Anfang 2020 den Transfer von 20000 weiteren Personen von den Inseln aufs Festland an. Gegen Jahresende sind fast 19000 Menschen als in und um Moria lebend registriert... Im März 2020 bricht dort wieder ein Feuer aus. Ein siebenjähriges Mädchen kommt ums Leben. Derweil werden auf mehrere Einrichtungen zur Flüchtlingshilfe auf Lesbos Brandanschläge verübt. Im April wird ein minderjähriger Afghane in Moria von einem Landsmann erstochen. Mehrere Zelte gehen in Flammen auf, die Ursache ist angeblich ein Kurzschluss... Im September vernichten die bis dahin größten Brände fast die gesamte Infrastruktur des Lagers." Solange die brandschatzende Horden nicht wieder in die Türkei gebracht werden, Nato-Truppen die türkische Küste besetzen und das weitere Einsickern türkisch-islamischer Kämpfer verhindern, werden weitere brandschatzende Horden mit Schlauchbooten in Griechenland ankommen. Inzwischen werden die Proteste der Einheimischen in Mytilini immer lauter. Sie stehen unter dem Motto „Wir wollen unsere Insel zurück“.  [430]
 

19. Mordende und brandschatzende Muslim-Horden

Außer einigen linksradikalen Politikern oder islamischen Bürgermeistern, die sich auf den Koran vereidigen lassen, interessiert sich kaum noch jemand für den Islam. Inzwischen werden nicht nur Witze und Karikaturen über Muhammad gemacht, sondern er wird auch als Schimpfwort verwendet. So sagt CASTRUCHO zum Beispiel: "¡Toma, vieja mahoma!... Ya has abierto, agora quéjate al viento" (Nimm, alte Schachtel Muhammad!... Sie haben sie bereits geöffnet, beschweren Sie sich beim Wind). Zudem zeigt sich, dass ein Eid auf Muhammad oder seinen Koran null und nichtig ist: "No hay juramento" (Es gibt keinen Eid). TEODORA hatte ihn wohl, wie der Bürgermeister von London auch, auf den Koran schwören lassen und sagt daher: "¿Y el juramento?... ¡Ay, traidor! Ruego al Señor que no te logres, amén. " (Was ist mit dem Eid?... ¡Oh, Verräter! Ich bete zum Herrn, dass du es nicht machst, amen). CASTRUCHO meint, das sei alles in Ordnung, eine Vereidigung auf Muhammad oder den Koran sei wie ein Fluch einer alter Hure: "Está bien, que maldición de puta vieja." [431]

Brandschatzende Muslim-Horden, die mit Zustimmung der türkischen Regierung aus der Türkei in die EU drängen, sowie einzelne Muslim-Attentäter in Deutschland wollen immer wieder an Muhammad und seine Erfolge, was Attentate gegen Christen betrifft, erinnern, so auch der Muslim, der jetzt verhaftet wurde, weil er einen "islamistisch motivierten Messerangriff auf einen jungen Mann in Stolberg nahe Aachen" verübt hat. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat einen Haftbefehl gegen den Muslim-Attentäer erlassen. "Der Angreifer soll während seiner Tat „Allahu akbar“ gerufen haben. Schon im März soll er einen Menschen mit diesen Worten attackiert haben." Der Beschuldigte habe um 0.40 Uhr die Autotür seines 23 Jahre alten Opfers aufgerissen und mit einem Messer auf den Fahrer eingestochen. Der Mann wurde schwer am Arm verletzt und musste operiert werden. Sonntagabend nahm ein Mobiles Einsatzkommando der Polizei den 21 Jahre alten Verdächtigen fest. "Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am Montag, dass er bereits als sogenannter Prüffall beim Staatsschutz geführt worden sei. Inzwischen habe ihn die Polizei zum Gefährder hochgestuft, also zu einem Extremisten, dem die Behörden jederzeit einen Anschlag zutrauen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll der mutmaßliche Täter schon 2016 an der Koran-Verteilaktion „Lies!“ teilgenommen haben, in deren Umfeld sich viele junge Männer radikalisierten und später islamistischen Milizen in den Bürgerkriegsgebieten im Irak und in Syrien anschlossen." [432]

Finanzminister und Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagte, es gehe bei der Aufnahme von brandschatzenden Muslim-Horden aus der Türkei um eine Zahl, die „der Größe Deutschlands“, d.h. der größe der türkisch-kurdischen Parallelgesellschaften, entspreche. Die linksextremistische Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die in der Fernsehsendung „Anne Will“ die Auffassung vertrat, notfalls müsse Deutschland jetzt allein die obdachlosen Flüchtlinge von Moria herholen, ruft unter dem Schlagwort „Wir haben Platz“ dazu auf, gleich alle Muslim-Horden "aus dem, was einmal Moria war, ins Land zu holen". Von Philosophie scheint die Spitze der Grünen keine Ahnung zu haben, denn sie kann noch nicht einmal so simple Zusammenhänge begreifen wie diesen: "Wenn jetzt Menschen von Moria aus direkt nach Deutschland gebracht werden, schafft das zwar kurzfristig Abhilfe, ist aber zugleich ein Zeichen für Migranten in der Türkei, dass es sich wie nie zuvor lohnt, Schlepper für die Überfahrt nach Lesbos, Chios, Samos, Kos oder Leros zu bezahlen." Auch Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, der, was Philosophie betrifft, besonders begriffsstutzig ist, forderte von der Bundesregierung, sie solle ihre „Blockade“ aufgeben, so dass einzelne islamische Bürgermeister weitere Muslim-Horden aufnehmen können. Die Grünen und andere Linksradikale könnten sich lieber anhören, was die Griechen zu sagen haben, z.B. der Staatssekretär im Migrationsministerium, Manos Logothetis, der sich schon in den Tagen zuvor sehr deutlich dazu geäußert und "dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR sowie den „Ärzten ohne Grenzen“ eine Mitschuld an dem Brand von Moria gegeben hatte. Die Regierung werde keinesfalls Migranten von Lesbos ans Festland bringen. Er verwies darauf, dass die Vernichtung Morias eine Folge von Brandstiftung gewesen sei, und warnte, sollte man als Folge davon jetzt Migranten von Lesbos auf das Festland bringen, könne diese „Taktik“ in den (ebenfalls überfüllten) Aufnahmelagern auf den Inseln Chios, Samos, Leros und Kos kopiert werden. „Mach es wie in Moria“ könne zum neuen Motto der Lager werden, sagte Logothetis. Stattdessen gelte es, die Menschen auf Lesbos jetzt rasch in provisorischen Zeltlagern zu versorgen. „Alles andere würde bedeuten, dass alle bisher unternommenen Anstrengungen zur Begrenzung der Flüchtlingsströme und zur Entlastung der Inseln zunichte- gemacht würden“, so der Staatssekretär. Ähnlich hatte sich zuvor Mitsotakis geäußert." Deutschland hat natürlich nichts besseres zu tun, als weitere Muslim-Horden aufzunehmen, statt sie in die Türkei zurückzuschicken. Die griechischen Sicherheitskräfte nahmen einige Brandstifter fest, die das Lager auf Moria vorige Woche in Brand gesetzt haben. Der griechische Minister für Bürgerschutz, Michalis Chrysochoidis, sagte: „Die Brandstifter sind festgenommen. Es sind junge Migranten.“ Darüber hinaus gibt es allerdings viele Sympathisanten, die nichts dagegen unternommen haben und die Feuerwehr behinderten und auch nicht in das neue Lager umsiedeln wollten; diese Muslim-Horden, die nun die Straßen und Plätze auf der Insel blockieren, die ihren Unmut durch Brandschatzung zum Ausdruck bringen, sind in Europa völlig Fehl am Platze; allein in Moria sind es über 10 000. [433]

Es ist nicht nur Moria. Vor fünf Monaten wurde von brandschatzende Muslim-Horden auch auf Samos ein Aufnahmelager abgebrannt. Durch das Feuer in und um das Lager Vathy, benannt nach dem gleichnamigen Hauptort der Insel, wurden mehrere Zelte und Hütten zerstört. Etwa 200 Menschen seien deshalb auf absehbare Zeit gezwungen, im Freien zu übernachten, hieß es aus dem Migrationsministerium in Athen. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, das von Migranten nicht nur Feuer gelegt worden war, sondern auch illegal Strohm angezapft und verkauft wurde. In Vathy wurden Ende April 2020 mehr als 20 Männer unter dem Verdacht der organisierten Erpressung festgenommen. "Demnach sollen die Männer die
Stromleitungen innerhalb des Lagers angezapft haben. Dann verkaufte die Bande den Bewohnern einer noch schlechter versorgten wilden Zeltstadt in direkter Umgebung des Lagers den Zugang zu den Leitungen. Über diese Bezahlung sei aber schließlich Streit ausgebrochen, in dessen Verlauf dann die Brände gelegt worden seien. Am Tag nach dem Brand kam Griechenlands Migrationsminister Notis Mitarakis nach Samos und verkündete, dass Vathy gegen Ende des
Jahres geschlossen werden solle. Allerdings nur, um es durch ein neues, weiter abgelegenes und schärfer bewachtes Lager zu ersetzen, aus dem es keinen freien Ausgang mehr geben soll. Das ist die Politik der im Juli 2019 ins Amt gewählten und weiterhin populären Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis."  Ziel ist es kriminelle Muslim-Horden in der Türkei von einer Überfahrt abzuschrecken. In Vathy sind in den vergangenen Jahren besonders oft Konflikte
ausgebrochen. "Kleinere Rangeleien, Drohungen und Messerstechereien sind in Vathy ohnehin alltäglich. Alle paar Monate entladen sich die Spannungen aber auch in größeren Ausschreitungen. In Vathy war es zuletzt im Oktober 2019 dazu
gekommen. Anlass war ein Streit zwischen Syrern und Afghanen, zwei Volksgruppen, die auch in Moria und anderen Lagern immer wieder aneinandergeraten. Mindestens drei Personen wurden nach den Kämpfen in Vathy mit Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert. Andere kamen mit Atembeschwerden dorthin, nachdem die Polizei, die ebenfalls angegriffen worden war, Tränengas eingesetzt hatte. Auch damals brachen Brände aus: Dutzende Wohncontainer und Zelte wurden zerstört, etwa 600 Personen hatten zeitweilig kein Dach mehr über dem Kopf. Um die Stimmung auf Samos besser nachvollziehen zu können, ist ein Blick auf die Zahlenverhältnisse hilfreich. Die samische Kleinstadt Vathy hat als größte Siedlung auf der Insel etwa 7000 Einwohner, also genauso viele oder zeitweilig weniger als das Lager am Ortsrand. Die lokale Infrastruktur, vom Krankenhaus über die Kanalisation bis zur Müllabfuhr, wird damit dauerhaft doppelt
belastet. Das Gedankenexperiment eines Flüchtlingslagers vor den Toren Hamburgs mit 1,7 Millionen Menschen vermittelt eine Ahnung von den Spannungen, die sich daraus ergeben können." [434]
 

20. Der Teufel ist auf freiem Fuß

Damals machte man sich lustig über Suleiman den Prächtigen, indem man sagte, der Teufel ist auf freiem Fuß: "Creo que el diablo anda suelto", oder Hast du nicht dem Unteroffizier gesagt, auf Befehl des Kapitäns, wollte er mir Suleiman geben?: "¿No dijiste que el Sargento, / por orden del Capitán, / me quiso dar solimán?" Ähnlich könnte man heute vom türkischen Präsidenten, dem „Faschisten Erdogan“, sprechen. Der Leutnant DON JORGE beschreibt Suleiman den Prächtigen so: "¡Hi de puta, mentiroso, / sucio, infame, fanfarrón! / Si no fuera por manchar / de tan vil sangre la espada, / te diera una cuchillada." (Hure, Lügner, schmutzig, berüchtigt, bluffend! Damit nicht das Schwert von solchem abscheulichen Blut besudelt wird, würde Ich dir ein Messer geben). Nicht nur der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht die Beziehungen der Europäischen Union zur Türkei an einem „historischen Scheideweg“. Die „nächsten Tage“ bis zum Sondertreffen der EU-Staats- und -Regierungschefs würden darüber entscheiden, welchen Weg die Welt einschlage, sagte Borrell in einer Debatte des Europäischen Parlaments über die Eskalation im Mittelmeer und die Rolle der Türkei. Der Außenbeauftragte erinnerte zugleich an die Drohung der EU-Außenminister mit Konsequenzen für die Türkei, falls es keine Fortschritte geben sollte. "Im Europäischen Parlament forderten Abgeordnete aller sieben Fraktionen, weitere Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen. Genannt wurden Wirtschaftssanktionen, eine Aussetzung der Zollunion und ein Waffenembargo gegen Ankara." Frankreich und Österreich wollen im Verbund mit Zypern und Griechenland den Druck erhöhen. Erwogen werden Maßnahmen, die den türkischen Tourismussektor treffen würden. Ankara habe zwar ein Explorationsschiff zurückgezogen habe; allerdings suchen zwei weitere Schiffe immer noch im Meeresboden der von Zypern reklamierten Wirtschaftszone nach Öl und Gas. Zypern fordert, dass noch vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs weitere türkische Personen und Firmen bestraft werden. Nikosia macht davon seine Zustimmung zu Sanktionen gegen etwa vierzig Belarussen abhängig. Borrell sagte, die Sanktionsbeschlüsse würden „mit derselben Geschwindigkeit“ vorangetrieben. Sie sollten noch vor dem Sonderrat getroffen werden. [435]

"Selten war sich das Europäische Parlament so einig wie jetzt in seiner Beurteilung der Türkei. Zwei Stunden lang debattierten die Abgeordneten am Dienstag über die Eskalation im östlichen Mittelmeer und die Rolle Ankaras. Kritik an Griechenland oder Zypern war kaum zu hören. Alle Fraktionen machten die Türkei und ihre „illegalen Bohrungen“ für die Zuspitzung der letzten Wochen verantwortlich. Viel war vom „neo-osmanischen“ Auftreten der Türkei die Rede, dem man Einhalt gebieten müsse. Alle Fraktionen forderten Sanktionen gegen das Land, mindestens harte Wirtschaftssanktionen. Auch nach einem Waffenembargo wurde gerufen, nach der Aussetzung der Zollunion und einem Ende der Beitrittsverhandlungen." Loucas Fourlas sagte, man habe den „Faschisten Erdogan“ viel zu lange gewähren und mit Krieg drohen lassen. Die europäische Familie müsse ihm jetzt gemeinsam entgegentreten, „so wie wir Lukaschenka die Stirn bieten“. Kostas Mavridis, zyprischer Sozialdemokrat, sprach vom „Einmarsch“ Erdogans in die Wirtschaftszone seines Landes. „Dass dieses verbrecherische Verhalten unbestraft bleibt, ist auch auf das Scheitern der Europäischen Union zurückzuführen.“ Er forderte, die Zollunion auszusetzen, welche die EU seit 1968 mit der Türkei unterhält. Auch Abgeordnete aus anderen Ländern bezogen klar Position. So forderte ein niederländischer Liberaler, die
Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abzubrechen; bis dato sind sie nur faktisch ausgesetzt. Nur einige linksradikale Politiker der Grünen nehmen die Türkei in Schutz. Ansonsten galt, was ein spanischer Abgeordneter der nationalkonservativen ECR-Fraktion Richtung Ankara sagte: „Sie stehen hier vor einer geeinten Front gegen das Regime Erdogan.“[436]

Wenn Türken in Sicht waren oder andere Moslems bzw. Feinde des Christentums, riefen die Herrscher zu den Waffen, wie EL EMPERADOR: "¡Al arma, caballeros! / ¡Viva la Iglesia, mueran sus contrarios!" (An die Waffe, meine Herren! Es lebe die Kirche, es sterben deine Feinde!). Es galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was in Westeuropa gut geklappt hat - natürlich immer begleitet von derben Sprüchen der Soldaten, die von den Frauen angefeuert wurden, z.B. von DOÑA MARÍA DE CÉSPEDES, die ruft: "¡Sacude fuerte, don Juan, que son herejes!... ¡Fuera, gallinas barbados!" (nehmt sie hart ran, die Heretiker... Raus, bärtige Hühner!) oder TEODORA: "¡Por Dios, / que ensarto de dos en dos / con ánimo de un Roldán!... Muy bien van descalabrados." (Spießt sie zu zweit auf im Geist eines Roland ... Gut, sie sind kaputt). Dagegen klingen die Soldaten schon fast harmlos: "¡Ah, perros barbiponientes!" (Ah, bärtige Hunde!) oder "¡Marranos, infames!" (Schweine, berüchtigt!). Zu recht ist die griechische Flotte daher viel größer, als man es angesichts einer Bevölkerung von zehn Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftskraft erwarten könnte, die dem Bundesland Hessen ähnelt. "Der griechischen Marine gehören 21000 Soldaten an, dazu rund 6000 Reservisten. In der deutschen Marine, zum Vergleich, dienen etwa 16000 Männer und Frauen. Was für die Truppenstärke gilt, betrifft auch die Zahl der Kriegsschiffe, darunter 13 Fregatten und sechs Korvetten... Auch die Türkei baut seit längerem ihre Seestreitkräfte aus – jedoch unabhängig von der aktuellen Wirtschaftsentwicklung. In ihrer Marine, die auch das Schwarze Meer befährt, dienen rund 45000 Soldaten. Zu den größeren Schiffen gehören 19 Fregatten und sechs Korvetten. Im weiteren Vergleich stehen rund 40 griechischen Küsten- und Patrouillenbooten 50 türkische gegenüber. 19 Landungsboote für amphibische Operationen besitzt die griechische Flotte. Die türkische Marine hat nach Angaben des Verzeichnisses „Military Balance“ 34. Darunter sind fünf große Landungsschiffe, die eine beachtliche Streitmacht an Land bringen können, jeweils bis zu 250 Soldaten und bis zu 17 Kampfpanzer. Anders als die Türkei hat Griechenland keine eigenen Marineflieger. Beide Länder verfügen weder über Hubschrauber- noch Flugzeugträger. Allerdings baut die Türkei mit Hochdruck an einem Träger mit dem Namen „Anadolu“, auf dem nach ursprünglicher Planung auch die hochmodernen F-35-Jets landen sollten. Die bekommt Ankara wegen eines Streits mit den Vereinigten Staaten nun aber nicht. Stattdessen ist wohl geplant, Kampfhubschrauber auf dem Schiff zu stationieren. Die eigentlich für dieses Jahr geplante Auslieferung verzögert sich. Allerdings ist die türkische Luftwaffe auch ohne Flugzeugträger deutlich größer als die griechische (360 zu 270 Kampfflugzeuge). Aus alledem ergibt sich maritim eine zahlenmäßige Überlegenheit der Türkei, allerdings mit einer wesentlichen Ausnahme: Unter Wasser sind die Griechen deutlich stärker. Beide Seiten setzten dabei auf deutsche Marinetechnik. Daher könnte es geschehen, dass im Falle eines Krieges im U-Boot-Kampf deutsche Boote gegen deutsche Boote eingesetzt werden. Entscheidend für die Überlegenheit in einer maritimen Auseinandersetzung ist nicht die Größe der Schiffe oder ihrer Bordkanonen, sondern die Gesamtfähigkeit der maritimen Plattformen. Hier hat, was die U-Boote betrifft, Griechenland die Nase relativ weit vorn. Beide Seiten verfügen über jeweils mehrere ältere U-Boote. Als neueste Waffe gelten die extrem leisen dieselelektrischen Unterseeboote des Typs 214 mit jeweils acht Torpedorohren. Der Unterschied besteht darin, dass Griechenland seit 2016 insgesamt fünf dieser Boote im aktiven Dienst hat, während die Türkei erst im letzten Winter das erste Exemplar einer größeren Bestellung übernommen hat. Die U-Boot-Kooperation macht derzeit den größten Teil des deutschen Rüstungsexports in die Türkei aus. Das wurde mit Blick auf die völkerrechtswidrige türkische Intervention in Syrien oft kritisiert, wobei die Bundesregierung abwiegelnd erklärte, es werde ja „ausschließlich für den maritimen Bereich“ geliefert. Genau dort droht jetzt ein bewaffneter Konflikt unter Nato-Partnern." Statt die Türkei zu unterstützen könnten Deutschland und die EU Griechenland bei der Erneuerung und Aufrüstung ihrer Marine helfen, zum Beispiel beim Kauf eines Flugzeugträgers, weiterer U-Bote usw. [437]
 

21. Merkel-Deutschland und die Türkei operieren außerhalb des Völkerrechts; Der türkische Präsident bzw. Sultan als weltliche Schutzmacht der Räuber, Lügenbarone und Korsaren, Allah als übergeordnete Schutzmacht der Räuber 

Unter Christen galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was auch meistens geschah, auch wenn die Ritter sich den einen oder anderen guten Tropfen Wein genehmigten. Im fortgeschrittenen Weingenuss wurden natürlich auch die Sprüche deftiger:  Der CONDE DE SALDAÑA meint: "Ya la furia manifiesta" (Schon manifestiert sich die Wut), ÍÑIGO ist erstaunt, dass alles um ihn herumläuft: "Todo el mundo se me anda", VELASCO fordert ein Pferd an: "Tráiganme un caballo a mí." Vollkommen besoffen rufen sie: "Yo soy el Gran Tamarlán" (Ich bin der Große Tamorlan. Tamerlan oder Timur der Schreckliche, islamischer Eroberer, turco-mongolisch aus Samarkand, Ende des 14. Jahrhunderts, geboren in Usbekistan, gest. in Kasachstan, Mausoleum in Samarkand, Usbekistan), FERNANDO sagt, er sei der große Türke, der durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden ist und der in Konstantinopel herrscht zusammen mit dem Gott der Eitelkeit (Allah): "Yo el Gran Turco" und VELASCO sagt er sei der Sufi: "Yo el Sufí" (Dem Sufi-Orden gehören die sogenannten Derwische an, die sich in ihren Tänzen wie Verrückte oder Besoffene um sich selbst drehen; ein Sufi oder Derwisch ist ein asketischer und mystischer Muslim; es handelt sich um eine islamische Sekte, die auf den Mystiker Rumi zurückgeht. Vertreter des Derwisch-Ordens bzw. Sufismus, hatten sich besonders für die Vertreibung der Christen, nicht zuletzt der Armenier, aus der Türkei, eingesetzt). Auch der heutige türkische Präsident ist durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden und mit ihm viele seiner Lieblingsfrauen aus dem Harem, wie z.B. Angela Merkel, die heimlich Allah anruft, er möge doch seinen Lieblingsräuber beschützen. Immerhin hat er daraufhin ein Korsarenschiff, die Oruc Reis, abgezogen. Griechenland und Zypern zeigten sich allerdings wenig beeindruckt von der Rückkehr der Oruc Reis. Ein griechischer Regierungssprecher äußerte den Verdacht, das sei bloß ein taktischer Zug vor dem Gipfel, keine Verhaltensänderung. Diplomaten verwiesen darauf, was der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu gesagt hatte: Das Schiff sei bloß für Wartungsarbeiten zurückgekehrt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wie Merkel die Schutzmacht seiner Branche, Allah, im sogenannten Freitagsgebet angerufen, er möge ihn als Schutzmacht zumindest aller islamischen Räuber und Korsaren einsetzen. [438]

An dem Konflikt und seinem Ausgang hängt viel in Brüssel. "Es geht nicht nur um das Verhältnis zur Türkei, die seit 1968 in einer Zollunion mit der EU ist und seit 2005 Beitrittskandidat. Es geht auch um Belarus, obwohl die Konflikte nichts miteinander zu tun haben. Dafür hat Zypern gesorgt. Als sich die EU-Außenminister Ende August in Berlin trafen, verkündete ihr zyprischer Amtskollege: Sein Land werde Sanktionen gegen Belarus nur zustimmen, wenn umgekehrt weitere Türken wegen Gasbohrungen in der zyprischen Wirtschaftszone bestraft würden. Seit November vergangenen Jahres gibt es ein EU-Sanktionsregime dafür. Im Februar wurden zwei Mitarbeiter des staatlichen türkischen Energiekonzerns TPAO mit Reise- und Kontosperren belegt." Geändert haben diese laschen Sanktionen natürlich nichts am türkischen Verhalten. In der von Zypern beanspruchten Wirtschaftszone sind immer noch zwei türkische Schiffe aktiv: eins bohrt, eins erkundet seismisch den Meeresboden. Zypern dringt deshalb auf zusätzliche Listungen. Es geht um fünf weitere hohe Mitarbeiter von TPAO und drei Tochterfirmen. Solange die nicht beschlossen sind, blockiert Nikosia die Sanktionsliste für Belarus. Deutschland spielt in diesem Ringen eine besondere Rolle. Berlin, d.h. vor allem die verkappte Muslima Angela Merkel, die, wie der türkische Präsident unter der Schutzmacht Allahs steht sowie die dazugehörigen Journalisten der FAZ (z.B. Reinhard Veser, der wirksame Sanktionen gegen die Türkei ablehnt)  will unbedingt verhindern, dass vor dem Sonderrat weitere Türken bestraft werden. Als Land, das die Ratspräsidentschaft führt, müsse Deutschland aber neutral bleiben und einen Konsens suchen. Da Merkel unter der Schutzmacht Allahs steht, sind Lügen in ihren Augen erlaubt: Sie lügt z.B. wenn sie von Neutralität spricht und Sanktionen gegen Russland und Belarus begrüßt, gegen die viel gefährlichere Türkei aber nicht. So führt nun das linksradikal regierte Italien den Widerstand gegen die zyprische Liste an. "Rom hat enge Wirtschaftsverbindungen zur Türkei. Aber in Brüssel ist klar: Die Deutschen decken diesen Kurs. Auf der anderen Seite stehen nicht bloß Zyprer und Griechen. Auch Frankreich und Österreich treten für einen härteren Kurs gegenüber Ankara ein. Sie wollen den Druck auf Erdogan schon vor dem Treffen der Regierungschefs erhöhen." Im Elysée-Palast wird dem "türkischen Präsidenten ein neoosmanisches Machtstreben vorgehalten, gegen das sich die EU behaupten müsse. Der EU falle es schwer, eine Politik der Eindämmung gegenüber der Türkei zu beschließen, urteilt Bruno Tertrais von der Stiftung Fondation pour la recherche stratégique." Es sei an der EU, dem internationalen Recht Geltung zu verschaffen und die Verletzungen der maritimen Hoheitsrechte durch die Türkei nicht zu akzeptieren. Auch Frankreich kann das nicht mehr auf dem Völkerecht basierende Verhalten der Lügenbaronin Merkel nicht verstehen: „Ich bin überrascht darüber, dass Deutschland, dessen Außenpolitik auf dem Völkerrecht gründet, die Verstöße Präsident Erdogans einfach hinnimmt“, sagte Montbrial. Er frage sich, ob es an den vier Millionen Türken in Deutschland liege, auf die in Berlin Rücksicht genommen werde. Die Lesart, dass die Bundesregierung zu nachgiebig gegenüber Ankara sei, hat sich in Paris seit den Verhandlungen über das EU-Flüchtlingsabkommen mit der Türkei durchgesetzt. Hundert Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Sèvres, der die Niederlage des Osmanischen Reichs im Ersten Weltkrieg besiegelte, überwiegt in der französischen Hauptstadt der Eindruck, dass im Mittelmeerraum die Karten neu gemischt werden. Frankreich hat sich nicht nur vollends von der Idee einer EU-Beitrittsperspektive für die Türkei verabschiedet. Der „kranke Mann am Bosporus“ gefährdet aus Macrons Sicht auch den Zusammenhalt der Nato. Seine „Hirntod“-Bemerkung sei auf die Türkei zurückzuführen, heißt es in Paris. Im Elysée-Palast wird man nicht müde, die Verstöße Erdogans gegen die Bündnissolidarität aufzuzählen, von der Anschaffung der russischen S400-Raketen über die eigenmächtige Intervention in Syrien nach dem amerikanischen Rückzug bis zum Zwischenfall im Mittelmeer mit der Fregatte „Courbet“, um mutmaßlich ein Waffenschmugglerschiff zu schützen." Weiterhin kreuzen türkische Korsaren- bzw. Bohrschiffe vor der Küste Zyperns. Für die Stabilität in der Region sei es wesentlich, dass auch Zyperns Interessen als EU-Partner verteidigt werden. Nicht nur in Deutschland sondern auch in Frankreich gibt es den „langen Arm Erdogans". Es geht um die politischen Einmischungsversuche AKP-treuer Einwanderer. Frankreich will auch das System abschaffen, das es der Türkei erlaubt, ungeprüft Lehrer für Sprachkurse an französische Schulen zu entsenden. Auch Wanderprediger, die direkt aus der Türkei entsandt werden, sollen nicht mehr in französischen Moscheen predigen können. Die türkische Staatsführung legte gegen diese Ankündigungen Protest ein.Auch eine Schließung sämtlicher Atib- und Ditib-Moscheen wird erwogen. [439]
 
 

22. Feigheit der linksradikalen Medien und Politik; Zeichen des Islam zur Tarnung für Feiglinge und Dummköpfe? Schützt Allah die Muslime vor der Wahrheit; hat er im Universum nicht viel zu sagen? Ist er leichtsinnig und liederlich? Bleibt durch seine Hand die Welt rückständig? Hat er das Berüchtigte zumindest gewollt?

Nach Lope de Vega schützt Allah die Muslime vor der Wahrheit, zudem hat er im Universum nicht viel zu sagen, ist leichtsinnig und liederlich, durch seine Hand bleibt die Welt rückständig, das Berüchtigte hat er zumindest gewollt. Der Maure ARAFE hat nicht nur die Bedeutung des Propheten Muhammad für islamische Länder erkannt, nämlich dass man sich dort durch islamische Zeichen als Feigling und Dummkopf tarnen könne, sondern auch die des Dämons Allah, welcher so liederlich und leichtsinnig sei, dass man seine Unachtsamkeit für eine Weile genießen könne, z.B. mit Alkohol, Frauen und Gesang: "gozarás de su descuido un rato" , es sei ein großes Geheimnis bezüglich seiner Fahrlässigkeit, seinem Schlendrian, seiner Unachtsamkeit: "tiene grande secreto en su descuido". EL REY DE ARGEL stimmt ihm zu und sagt: "¡Por Alá que es hermosa descuidada..." (Für Allah, der schön sorglos und leichtsinnig ist). In islamischen Ländern dienen also die Zeichen Muhammads sich als Feigling unter Feiglingen unverdächtig zu machen. Wer diese Zeichen allerdings in christlichen Ländern verwendet oder dafür eintritt, wie viele Linksradikale von der Linkspartei über die Grünen, die SPD bis zu Angela Merkel, hat den Sinn dieser Zeichen nicht verstanden, so auch die Linken in Frankreich und in den sozialen Medien. Fünf Jahre danach ist alles viel schlimmer“, sagte Richard Malka, der Anwalt der Zeitschrift, zu Beginn des Prozesses, der seit Anfang September 2020 in Paris gegen islamisch-türkische und -kurdische Unterstützer der Attentäter läuft. Malka will das Verfahren als „politischen Prozess gegen eine Ideologie“ führen. "Nachdem die Zeitschrift die dänischen Mohammed-Karikaturen nachgedruckt hatte, organisierte sie eine Ausstellung. Junge Muslime bedrohten sie und verlangten die Schließung. „Wir blieben standhaft.“ Auch in anderen Fällen... Nach dem Attentat wurde sie sich bewusst, dass sie es schon damals mit den Brüdern Kouachi zu tun hatte. Sie berichtete von den Schwierigkeiten, Charbs postum veröffentlichten „Brief an die Heuchler: Und wie sie den Rassisten in die Hände spielen“ als szenische Lesung auf die Bühne zu bringen. Die Universität von Lille verbot die Vorstellung. Anderswo verweigerten die Kulturpolitiker die Vermietung der Säle für eine Veranstaltung, der sie „die unfriedliche Vermittlung des Laizismus“ vorwarfen. Produktionen mit islamkritischem Inhalt wurden zurückgezogen, Ausstellungen verboten. Die Theater annullierten Inszenierungen, die von Muslimen möglicherweise als Verletzung ihrer religiösen Gefühle empfunden werden konnten – immerhin wurden diese Skandale publik. „Diese Feigheit tötet Charb ein zweites Mal“, führte Marika Bret vor Gericht aus. Corinne Rey sagte es in der Sprache von „Charlie Hebdo“: „Schuldig sind die Brüder Kouachi, ihre Helfer und alle, die ihre Augen vor dem Islamismus verschließen und in die Hosen scheißen.“ Das Magazin „Le Point“ hatte im Voraus vom „Prozess einer Niederlage“ gesprochen. In einem Interview bestätigte Richard Malka den Befund. „Ja, es ist so. Die Brüder Kouachi haben gewonnen. Wer würde heute die Karikaturen nachdrucken? Welche Zeitung? In welchem Film, in welchem Stück oder Buch wird der Islam kritisiert? Wer hat es in den vergangenen fünf Jahren getan? Wer?“ „Charlie Hebdo“ hat es zum Prozess nochmals getan und ein Dossier vorgelegt, das die Komplizen der Täter beim Namen nennt. Edwy Plenel, der Gründer der Online-Zeitung „Mediapart“ und frühere Chefredakteur von „Le Monde“, wird der geistigen Mitverantwortung bezichtigt. Und die Schriftstellerin Virginie Despentes zitiert. Sie hatte eine Liebeserklärung an die Terroristen veröffentlicht und ihren „Mut“ gelobt: „Lieber als geduckt leben wollten sie aufrecht sterben.“ Richard Malka spricht vom großen „Verrat der Linken“: „Solange es gegen die bourgeoisen Katholiken ging, unterstützte sie ,Charlie Hebdo‘. Heute inszeniert sie ihren Gesinnungsterror und schreit nach Zensur.“ Als Corinne Rey das Cover der Prozess-Ausgabe postete, wurde ihr Instagram-Konto gesperrt. „Charlie Hebdo“ bleibt die Zeitschrift, die in einem Bunker entsteht und deren Adresse im Impressum nicht erwähnt wird. Alle Mitarbeiter leben unter Polizeischutz. Seit dem Beginn des Prozesses hagelt es Hass und Todesdrohungen." Der Prozess findet nicht in Pakistan oder der Türkei statt sondern in Frankreich! [440]

Die Muhammad-Anhänger und Schützlinge Allahs sind in Europa inzwischen aktiver als sie sein sollten. Nordrheinwestfälische Sicherheitsbehörden zählten allein 2019 mehr als 6000 schwere Straftaten mit Bezug zu islamisch-türkischen und -kurdischen Clans. Im Kampf gegen die ClanKriminalität haben die nordrheinwestfälischen Ermittlungsbehörden 2019 allerdings nur sehr wenig beschlagnahmt, nämlich Vermögenswerte in Höhe von rund zwei Millionen Euro. "Im Zuge von
Ermittlungsverfahren gegen Mitglieder von türkischarabischstämmigen Großfamilien wurde zudem in 87 Fällen Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Waffengesetz erstattet." Auch eine Großrazzia gegen den islamisch-kurdischen Abou-Chaker-Clan mit 300 Einsatzkräften führte zu keinen nennenswerten Beschlagnahmungen. Durchsucht wurden eine zwielichtige Anwaltskanzlei sowie Räume eines Notars in Charlottenburg und einer Baufirma. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, dass es auch in der Schweiz Durchsuchungen gegeben habe und insgesamt gegen vier Beschuldigte ermittelt werde. "Vermögen in Höhe von mehreren Millionen Euro sei vorläufig sichergestellt worden." Das etwa 15 Millionen Euro teure Villengrundstück in Kleinmachnow und eine Immobilie mit 92 Wohneinheiten im brandenburgischen Rüdersdorf wurden nicht angetastet. Islamische Rapper wie Bushido oder Ali Bumaye, Clans wie der kurische Abou-Chaker-Clan treiben weiter ihr Unwesen. Eine Lösung wäre, statt islamische Rapp-Musik zu hören, könnte man Beethoven und Brahms hören.  [441]

Wie oben schon angeführt, gibt es in Deutschland und Frankreich den „langen Arm Erdogans". Nicht nur islamische Lügenpriester (Imame) treiben in Europa ihr Unwesen, sondern der lange Arm reicht bis in die Politik, Polizei und Sicherheitsbehörden mit dem Ziel, türkische Clans vor Razzien zu warnen und die Sicherheitspolitik Türkeifreundlich mitzugestalten. Man kann sich ein beliebiges Beispiel herausgreifen. Zum Beispiel die Polizistin Döndü Dede. Sie ist in Ankara geboren, kam 1994 als eine der ersten Frauen mit islamisch-türkischen Wurzeln zur hessischen Polizei. "Rasch kletterte sie eine Besoldungsstufe nach der anderen hinauf, wurde Migrationsbeauftragte, war zuständig für Kontakte etwa zum türkischen Konsulat, reiste dienstlich mehrmals in die Türkei. Als Frau und Muslimin wurde sie von ihren Chefs, auch dem damaligen Präsidenten des Polizeipräsidiums Westhessen, Robert Schäfer, stark gefördert. Schäfer wechselte dann 2015 an die Spitze des Landesverfassungsschutzes und wollte Dede mitnehmen, womit für sie ein Sprung in der Besoldungsstufe verbunden gewesen wäre." Sie ließ sich gerne mit „Kopftuchfrauen“ abbilden und öffnete den Islamisten bzw. Muslimen die Türen der Polizei. Sie bewarb sich auf einen "Job im LKA, beim Staatsschutz. Dort werden auch als streng geheim eingestufte Fälle bearbeitet, eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung ihrer Person war erforderlich. Die fiel negativ aus, der Verfassungsschutz schrieb, ihre Einstellung wäre ein „Sicherheitsrisiko“. Die im Überprüfungsbericht von Ende 2016 erhobenen Vorwürfe: just jene dienstlichen Kontakte zu türkischen Institutionen wie dem
Generalkonsulat sowie die Dienstreisen in die Türkei. Außerdem – so ein damaliger Pressebericht – habe sie Kontakt zu Mitarbeitern des türkischen Geheimdienstes gehabt." Inzwischen gibt es ein reiches Angebot an Anwälten die den islamisch-türkischen Einfluss in Deutschland unterstützen. "Dede will nun ein disziplinarrechtliches Selbstreinigungsverfahren anstrengen, um die Vorwürfe auszuräumen." Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte natürlich nichts besseres zu tun als ihr "den Ehrenbrief des Landes Hessen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement“ zu verleihen. Sie schwingt natürlich kräftig die Islamophobie- und Rassismus-Keule, wie es ihr in solchen Situationen vom türkischen Präsident geraten wird. [442]
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Anmerkungen
 

[339] zu: Die EU-Staaten wollen die Mission „Sophia“ im Mittelmeer wiederbeleben, da es für Merkel, Seehofer & Co die effektivste Methode darstellt, islamische Migranten nach Deutschland zu holen. Es war "abermals der deutsche Innenminister, der eine Lösung vorschlug. Deutschland sei bereit, im Rahmen von „Sophia“ ein Viertel der Schiffbrüchigen aufzunehmen, sagte Horst Seehofer beim Treffen mit seinen Kollegen in Zagreb. Eine solche Zusage hatte Seehofer schon im vorigen September für Menschen gegeben, die von Hilfsorganisationen gerettet werden." Worum es Merkel und Seehofer geht, ist, "einen Taxidienst oder Pendeldienst zwischen Libyen und Italien" einzurichten  Das hatte auch schon in den Jahren 2016 und 2017 gut geklappt. "In Libyen pferchten Schleuser die Menschen auf hoffnungslos überfüllte Schlauchboote. Die schleppten sie zwölf Meilen aufs Meer hinaus, wo die libyschen Territorialgewässer enden, und überließen sie dort ihrem Schicksal – oft sogar ohne Motor und Satellitentelefon." Der Großteil wurde von Hilfsorganisationen aus dem Wasser gefischt. "Die fuhren die Passagiere zu den Schiffen der „Sophia“-Mission und des Frontex-Einsatzes „Triton“, die ihrerseits immer näher an die libysche Küste heranrückten. Die großen Schiffe brachten die Menschen dann an die sizilianische Küste, während die Schiffe der Hilfsorganisationen zu weiteren Rettungseinsätzen fuhren – eine Rettungskette über das Meer, von der die Schlepper profitierten." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1085 und FAZ 2020, Nr. 30; Nr. 29; Nr. 27; Nr. 22; Nr. 21, Nr. 190; FAS 2020, Nr. 4 sowie Kurse Nr. 544 Staats- und Rechtslehre I-II, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III. Akademie der Kunst und Philosophie
[340] Ib.
[341] Ib.; zu: Den Betrieb des Schiffes soll nicht der Verein übernehmen, sondern „Sea Watch“. Die Flüchtlingsretter bekämen durch die Poseidon im Mittelmeer zusätzliche Kapazitäten und "hätten mit der Kirche im Rücken einen starken Fürsprecher mit guten Kontakten in die Politik." Für den EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sind die Bundeskanzlerin Merkel und ihre politischen Gefolgsleute die großen Vorbilder, denn in Sachen Schleuserkriminalität gibt es kaum einen Schleuser, der ihr etwas vormachen könnte, zumindest was die Anzahl der ins Land geschleusten Muslime betrifft und die dafür aufgewendeten Steuergelder; allein 2015/ 2016 hatten sie Millionen Muslime erfolgreich nach Deutschland geschleust. Folgerichtig ist nun das von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützte Rettungsschiff Sea-Watch 4 zu seinem ersten Einsatz ausgelaufen. Das unter deutscher Flagge fahrende Schiff verließ kürzlich den spanischen Hafen Burriana und steuert nun die Gewässer vor Libyen an, um dort Hand in Hand mit kommerziellen Schleppern arbeiten zu können. Schlepperei solle wieder salonfähig werden. „Europa soll sehen, dass die Politik des Wegsehens nicht mehr tatenlos hingenommen wird“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und kritisierte die Zusammenarbeit der Europäischen Union mit der libyschen Küstenwache, die gerettete Personen in das Land zurückbringe. Der Einsatz des Schiffes sei eine "ein politisches Zeichen", wohl auch dafür, dass der evangelischen Kirche die Mitglieder scharenweise davonlaufen, auch gerade wegen der Verhaltensweisen de evangelischen Kleriker. Bei der Sea-Watch 4 handelt es sich um ein ehemaliges deutsches Forschungsschiff, das im Januar 2020 von dem zivilgesellschaftlichen Bündnis „United 4 Rescue“ für 1,3 Millionen Euro ersteigert wurde. "Das Bündnis war zuvor von der EKD initiiert worden. Nach dem Kauf des Schiffes, für den neben Spendengeldern indirekt auch Kirchensteuermittel flossen, wurde das Schiff für seine künftigen Rettungseinsätze umgebaut. Aufgrund der Corona-Pandemie kommt das Schiff nun erst zum Einsatz. Den Betrieb des Schiffes hat die Organisation „Sea Watch“ übernommen." Vgl. Anm. 339 ff. 
[342] Ib.; zu: Weil er verantwortlich ist für den massenhaften Mitgliederschwund, muss er sich eine Ausrede einfallen lassen: „Wir sind nicht zuerst der Zahl der Kirchenmitglieder verpflichtet", sagt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Die Ausbreitung der Muslime in Deutschland hat vorrang. "Wenn er über das Schiff spricht, lächelt er tapfer." Für die Gegner steht das Schiff symbolisch für den Kurs der EKD. Ihrer Ansicht nach entwickelt die Kirche sich zu einer „rot-grünen Vorfeldorganisation“, die mit dem Christentum nichts mehr zu tun hat, wohl aber mit dem antichristlichen Islam. Diesen Begriff hört man inzwischen selbst in Kirchengemeinden. Zur Begründung verweisen die Kritiker auf die Ursprünge der Idee mit dem Rettungschiff. "Sie stammt aus den Kreisen des Kirchentags. Vor allem der Grünen-Politiker Sven Giegold hat sich für das Projekt eingesetzt. Der Attac-Mitgründer sitzt im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Auf der Veranstaltung voriges Jahr in Dortmund wurde eine von Giegold angeschobene Resolution verabschiedet mit der Forderung, dass die evangelische Kirche selbst ein Schiff ins Mittelmeer schicken solle. Den EKD-Ratsvorsitzenden musste der Grünen-Politiker nicht erst dafür gewinnen. Bedford-Strohm war kurz vor dem Kirchentag nach Italien gereist, um „Sea Watch“ in einer zu diesem Zeitpunkt schwierigen Lage zu unterstützen. Auf dem Kirchentag in Dortmund wurde darauf kurzfristig eine Veranstaltung mit Bedford-Strohm zur Seenotrettung anberaumt. Entgegen den Gepflogenheiten des Kirchentags saßen auf dem Podium nur Befürworter. Skeptiker kamen nicht zu Wort." Hinter vorgehaltener Hand finden es jedoch viele befremdlich, mit welcher Vehemenz der Landesbischof das Projekt vorantreibt. In all seiner Begeisterung verschwimmen bei Bedford-Strohm manchmal die Grenzen. Für sein Engagement für die Seenotrettung ließ er sich etwa zum Ehrenbürger von Palermo ernennen, vgl. Anm. 339 ff. und Kurse Nr. 611 St. Johannes Cassianus, Nr. 609 St. Athanasius der Große, Ib. 
[343] Ib.; Dem inzwischen gegründeten Bündnis „United4Resue“ sind nämlich auch etliche EKD-Gliedkirchen beigetreten. "Und manche geben entgegen der EKD-Linie durchaus Kirchensteuermittel. Die rheinische Landeskirche zum Beispiel steuert 100000 Euro aus ihrem Haushalt bei. Auch der katholische Erzbischof Reinhard Kardinal Marx zahlt 50000 Euro aus dem Etat seines Bistums, der von Kirchensteuern gespeist wird." Wie groß innerhalb der Kirche die Vorbehalte sind, lässt sich noch an etwas anderem ablesen. Die Liste der Bündnispartner von „United4Rescue“ wird zwar immer länger. Auch eine Vielzahl von Untergliederungen der Diakonie sind dort vertreten. Umso bemerkenswerter ist, dass der Bundesverband der Diakonie dem Bündnis nicht beigetreten ist und auch das kirchliche Hilfswerk „Brot für die Welt“ auf der Liste fehlt. "Die EKD schickt ein Schiff, und ihre wichtigsten und bekanntesten Verbände wollen nicht mitmachen?"  Intern ist es kein Geheimnis, dass es zwischen der EKD-Führung und der Diakonie-Spitze Meinungsverschiedenheiten über das Schiff gibt. Bislang bestimmen außer den vielen kirchlichen Organisationseinheiten linksgerichtete Gruppen wie „Pro Asyl“ oder „Attac“ das Bild. Dennoch hat das von der Evangelischen Kirche in Deutschland initiierte Bündnis „United 4 Rescue“ nun das ausrangierte Forschungsschiff „Poseidon“ für die geplante Schlepperei (als Seenotrettung getarnt)  im Mittelmeer ersteigert. Die Initiative erhielt am Freitag den Zuschlag für das Schiff. Es gab mehrere Gebote für die „Poseidon“. Das Gebot von „United 4 Rescue“ war mit 1,5 Millionen Euro das höchste, da der evangelischen Kirche scheinbar genug Kirchensteuer zur Verfügung stand. Die „Poseidon“ gilt als Ideallösung für die geplante "Rettungsmission" im Mittelmeer, da an dem Forschungsschiff nur geringfügige Umbauten erforderlich sind, die bis Ostern erledigt sein könnten. Der Präses der rheinischen Landeskirche, Manfred Rekowski, sagte, die Seenotrettung, also das Schleusen von Muslimen nach Europa sei „eigentlich eine staatliche Pflichtaufgabe". Seit 2015 sind seiner Meinung nach zu wenig Muslime nach Deutschland geschleust worden; dies soll sich mit Hilfe der Kirchensteuer ändern und sendet damit wieder die "Botschaft über das Mittelmeer, dass derjenige, der sich an der afrikanischen Küste in ein Schlauchboot verfrachten lasse, das rettende Ufer schon finden werde." Vgl. Anm. 342 ff.
[344] Ib.; zu: Im Gegensatz zu Merkel-Seehofer-AKK-Deutschland will Österreich die „Schlepperei“ nicht fördern und ist daher gegen die Wiederbelebung der Mission „Sophia“. In einer Sitzung machte Österreich deutlich, "dass es einen neuen Einsatz von Schiffen ablehnt, weil dies eine neue Flüchtlingswelle auslösen könne." Der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hatte beim Treffen der EU-Innenminister in Zagreb gesagt: „Seenotrettung darf nicht heißen: ein Ticket automatisch nach Europa. Denn das erfüllt wieder das Geschäftsmodell der organisierten Kriminalität, der Schlepperei.“ Dagegen hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der sich für die staatlich organisierte Schlepperei verantwortlich fühlt, angeboten, "eine Vereinbarung zur Übernahme von Migranten, die von privaten Hilfsorganisationen gerettet werden, auf die Marinemission „Sophia“ zu übertragen. Bislang beteiligen sich sieben Staaten an diesem freiwilligen Mechanismus, Deutschland übernimmt ein Viertel der Migranten." Vgl. Anm. 339 ff.
[345] Ib.; zu: Für die Förderung der Muslime in Deutschland ist die CDU-Vorsitzende AKK verantwortlich; so lobt Kramp-Karrenbauer, wo immer es möglich ist, die Nominierung islamischer Bürgermeister: "Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Nominierung des muslimischen Bürgermeisterkandidaten der CSU, Ozan Iyibas, im bayerischen Neufahrn bei Freising begrüßt. In der Kommunalpolitik seien die Persönlichkeit und das Engagement der Kandidaten entscheidend", gerade wenn es darum geht, die von Merkel, Seehofer & Co frisch eingeschleppten Muslime in Deutschland auf die Parallelgesellschaften zu verteilen, vgl. Anm. 344 f.
[346] Ib.
[347] Ib.
[348] Zu: Heute wird soviel Rücksicht auf den Islam genommen, dass sogar bei islamistischen Anschlägen alle sofort behaupten, dass das nichts mit dem Islam zu tun hätte, und bei rassistischen Anschlägen natürlich die AfD schuld sei. Manche fragen sich: "Ist es ein Verbrechen, sich angesichts von Stadtvierteln wie Duisburg-Marxloh, angesichts von deutschen Fußball-Nationalspielern, die offensichtlich im Herzen türkische Nationalisten sind, angesichts von Salafisten, Eroberermoscheen, Muslimbrüdern und so weiter ein Deutschland zu wünschen, das ein bisschen weniger multikulturell ist?" Man kann es auch als Anschlag auf die Meinungsfreiheit bezeichnen: "alle Printmedien schreiben dasselbe und gebrauchen dasselbe Vokabular. Diese Kampagne stellt im Grunde einen Anschlag auf die Meinungsfreiheit in unserem Land dar. Ja, die AfD hat eine andere politische Programmatik. Ja, die AfD befürchtet eine schleichende Islamisierung in Deutschland. Ja, die AfD kritisiert offene Grenzen und die ungesteuerte Zuwanderung. Ja, die AfD vermutet, dass sich an diesem den Sozialstaat bedrohenden Zustand nichts ändern wird, solange unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel heißt. Die gleichen Sorgen haben aber Millionen und Abermillionen Bundesbürger. Verantwortlich für die Wahnsinnstat in Hanau, ebenso wie in Halle, ist letztlich nicht die AfD, sondern die vergiftete, hasserfüllte Atmosphäre in unserem Land, entstanden durch die selbstherrliche Entscheidung der Bundeskanzlerin, anderthalb Millionen Muslime aufzunehmen, ohne das Volk nach dessen Zustimmung zu fragen und ohne einschlägige Debatten im Bundestag." Es geht immer noch um die unkontrollierte Massenzuwanderung von Muslimen, "jedes Jahr so groß wie die Bevölkerung von Kassel." Dafür stehen der islamisierungsfreundliche, grün-linke Mainstream (CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke). Einzig die AfD will Einhalt gebieten. Entsetzt muss der kritische Bürger feststellen, dass der überwiegende Teil des deutschen Volkes sich abermals der "De-facto-Diktatur Merkels" unterwirft, die dem Multikulti- und Euro-Rettungswahn verfallen ist, "dem einzig und allein die AfD Einhalt gebieten will. Alle anderen Parteien, Kirchen, Wohlfahrtsverbände usw. und auch ganz überwiegend die Medien folgen diesem islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream. In der F.A.Z konnte man bislang allerdings noch hin und wieder – in der Tendenz abnehmend – kritische Berichte und Kommentare zu dieser erschreckenden Entwicklung lesen. Nun ist auch dies offenbar passé. Das von Herrn Kohler beschworene friedliche Zusammenleben in Deutschland – wie es bis 2015 weitgehend Realität war – ist nicht durch die AfD und deren Wähler gefährdet, sondern durch die massenhafte muslimische Einwanderung. Im Namen dieser wird auf der ganzen Welt Angst und Schrecken verbreitet. Die Ereignisse von Silvester 2015, der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, die vielen Vergewaltigungen und Tötungen von Nichtmuslimen, die von den sogenannten etablierten Parteien und den Medien weitgehend verharmlost werden, sprechen für sich. Überwiegend wird den muslimischen Attentätern – im Gegensatz zu dem Täter von Hanau – Wohlwollen entgegengebracht, indem man sie als geisteskrank und traumatisiert einstuft, ohne deren „geistige Brandstifter“ – Islam und Imame – zu benennen und zu brandmarken. Stattdessen werden AfD-Wähler als „geistige Brandstifter“ von Terroristen und geistig gestörten Amokläufern diffamiert, obschon sie als einzige Gruppe in diesem Land die bereits erfolgte und weiterhin ungebremst massiv zunehmende Islamisierung der Gesellschaft mit der einhergehenden Unsicherheit für Leib und Leben, für unseren Bildungsstand und unsere westliche Kultur verhindern will." Vgl. Anm. 345 ff. und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1096 und FAZ 2020, Nr. 48, Nr. 49; Nr. 51, Nr. 54, Nr. 56; Helene Bubrowski et al. 2020: Sie ist wieder da. Die Schlacht um Merkels Flüchtlingspolitik schien vorüber. Doch der türkische Präsident lässt sie wiederaufleben, Berlin, Frankfurt a.M. sowie Kurse Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 625 Theodorus Abucara, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Ib.
[349] Ib.; zu: Heute werden "die Ohren aller vollgesummt" durch "Sprüchemacher und Lügenschmiede" der "Christusleugner" in Gestalt der islamischen Lehre, so dass sogar der ehemalige CSU-Vize-Chef Gauweiler und andere Obere aus Politik und Klerus darauf hereinfallen. Basilius hatte mit der gleichen Denkart, aber anderen Sekten zu kämpfen; auch könnte er "unmöglich zu solcher Seelenpest schweigen", wie sie von den heutigen Muslimen verbreitet wird. Der Heilige Basilius schreibt den Häretikern wie man heute den Mohammedanern schreiben könnte: Warum weichen sie einer kritischen Untersuchung aus? "Weil sie eine Widerlegung ihrer verderblichen Lehren zu gewärtigen haben? ...Aber das versichere ich Euch: Was bis zur Stunde Satan, der Vater der Lüge, zu behaupten nicht unterfangen, das behaupten in einemfort die gewissenlosen Herzen und zügellosen Mäuler." Um das Christentum gegen die Häretiker zu behaupten, hat man den Psalemgesang eingeführt, später sollten Dreifaltigkeitssäulen und die Strahlenkranz- bzw. Mondsichelmadonna die Barbaren (vor allem Osmanen bzw. Türken) vertreiben, vgl. Anm. 348 f.
[350] Ib; zu: Frühere Philosophen und Kirchenlehrer wie Cusanus, Johannes Damaszenus, Theodorus Abucara, E. Zigabenos, Basilius der Große haben den den Anspruch der Mohammedaner widerlegt, der Koran sei eine Offenbarung Gottes: "Das haben wir Euch notgedrungen geschrieben, damit Ihr Euch vor den Nachteilen verderblicher Lehren schützt. Denn in der Tat, wenn man die verderblichen Lehren mit den schädlichen Arzneien vergleichen muss, wie Eure Traumdeuter sagen, so sind diese Schierling, Wolfskirsche und andere dergleichen tödliche Arzneien. Diese sind das Gift der Seelen ..., die in ihrem krankhaften Zustande allerlei Hirngespinste sehen. Wären sie vernünftig, so müssten sie wissen, dass nur unbefleckte und von aller Makel reine Seelen das prophetische Charisma erleuchtet. Ein schmutziger Spiegel kann keine klaren Aufnahmen von Bildern machen; so kann auch eine von zeitlichen Sorgen beschlagnahmte und von fleischeslüsternen Leidenschaften verfinsterte Seele keine Erleuchtungen des Hl. Geistes erhalten. Es ist doch nicht jeder Traum schon eine Weissagung, wie Zacharias sagt: „Der Herr hat die Traumvorstellungen und den Winterregen gegeben, weil die Wahrsager von Arbeiten gesprochen und eitle Träume erzählt haben (Zach. 10, 1-2).” Diese aber, die, wie Isaias sagt, träumen, gern im Bette liegen und schlafen (Is. 56, 10), wissen auch das nicht, dass über die Kinder des Unglaubens oft ein schwerer Irrwahn kommt." Vgl. Anm. 348 ff. 
[351] Ib.; zu: Nicht nur türkische Ditib-Imame werden daher als „geistige Brandstifter“ bezeichnet. An die Chalkidenser (Chalkis, eine Stadt in Nordsyrien, das heutige Kinnesrin) schreibt Basilius über den arianischen bzw. islamischen Brand, "der die meisten Teile Anatoliens verheert hat" und "alles rings umher verzehrt hat" und wie er gelöscht werden kann, nämlich durch den "Erweis guter Werke" des Widerstands gegen die Arianer bzw. gegen den Islam. Stattdessen werden aber weiterhin vom islamisierungsfreundlichen, grün-linken Mainstream in Merkel-Deutschland 1000 islamistisch-türkische Ditib-Moscheen betrieben mit antichristlichen Parolen an den Wänden und türkischen Imamen, die vom türkischen Islamisten-Führer Erdogan nach Europa entsandt wurden, damit sie dort seine Politik des islamischen Terrors auch in Deutschland durchzusetzen. Eine dieser kriminellen Moscheen ist die Ditib-Moschee in Hanau. "Im Gemeindezentrum der Ditib-Moschee Hanau sitzen einige Männer im Alter von 40 bis 60Jahren und trinken aus Gläsern Tee. Islamisch-religiöse und türkische Nationalsymbole schmücken die Wände, auf dem Flachbildschirm läuft der türkische Nachrichtensender TRT Haber... Weitere Männer strömen in den Raum, mehr Gespräche sind zu hören. Memduh Önder betritt das Gemeindezentrum. Der Zweiundsechzigjährige ist seit zehn Jahren im Vorstand der Moschee. Diese besteht seit 1993...Ditib aber bezahle den Imam... Seine Gemeinde habe außerdem gute Beziehungen zu Oberbürgermeister Claus Kaminsky... Das Freitagsgebet rückt näher. Fevzi Höcük trifft ein. Seit 2016 ist er der Imam, also Vorbeter und Prediger der Moschee. Der Fünfundvierzigjährige, der aus der Türkei entsandt ist und selbst nur Türkisch spricht" beginnt im vollbesetzten Gebetsraum die "Predigt in türkischer Sprache. Danach beten sie gemeinsam auf Arabisch. Nach dem Gebet treffen sich die Gläubigen im Gemeindezentrum. An einem Tisch sitzen der Konsul, Mitglieder des Moscheevorstandes und Vertreter von Ditib und Stadt." Als die von Basilius beschriebenen geistigen Brandstifter gelten hierzulande nicht nur die Imame, sondern auch andere Vertreter der Ditib und Bürgermeister, die eine Ditib Moschee in ihrer Stadt fördern. In Frankfurt will die sog. Römerkoalition aus CDU, SPD und Grünen von 2021 an jährlich 80000 Euro für islamistische  Moscheegemeinden bereitstellten. Dabei handelt es sich nach den Worten der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Römer, Ursula Busch, um „ein ungeheuer erfolgreiches Projekt“, das zur besseren Ausbreitung nicht nur des türkischen Islamismus beiträgt. Die Grünen wie Al Wazir wollen Jugendgruppenleiter in Moscheen fördern. "Dank eines Zuschusses durch das kommunale Amt für multikulturelle Angelegenheiten ist das Vorhaben bis Ende dieses Jahres finanziell gesichert. Um den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Projekts zu gewährleisten, sei nun allerdings der Übergang in eine institutionelle, sprich dauerhafte Förderung sinnvoll, heißt es in einem Antrag der Römerkoalition an die Stadtverordnetenversammlung." Bereits seit dem Juni 2018 coacht der islamisierte Jugendring 21 islamische Jugendgruppenleiter "aus fünf Moscheevereinen – der Abu-Bakr-Moschee, der African Muslim Association, der Omar-Moschee, der Tarik-Moschee und des Vereins TUN." Das Projekt wird auch vom hessischen Sozialministerium in Wiesbaden gefördert. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind "insbesondere Moscheen aus der „Arbeitsgemeinschaft der türkischen Moscheevereine in Frankfurt.“ Wenn es nach Merkel, der Grünen-Chefin Annalena Baerbock und Tarek al Wazir ginge, könnten nun die nächsten islamischen Flüchtlingsmassen nach Deutschland kommen und sich auf die Moscheevereine bzw. Parallelgesellschaften verteilen. Leider wird bei diesen Leuten echte Wissenschaft / Philosophie / Weisheit nie angewendet; damit sie sich nicht ausbreitet, d.h. Christen die "gottlosen und verabscheuungswürdigen Lehren" Muhammads nicht widerlegen, befiehlt er seinen Anhängern: "Tötet sie, wo immer ihr sie trefft" (Sure 2, 191). Ohne diese Weisheit leben die Moslems "in einem "blutbefleckten Volk", angeführt von einem "blutbefleckten Propheten", dessen "Einkünfte blutbefleckt" sind. Zu Recht rufen die Byzantiner aus: "Pah, was für eine unmenschliche Frömmigkeit!" oder "Bravo wegen der Menschenfreundlichkeit". Länder wie die heutige Türkei haben Christen im Sinne Muhammds in Massen abgeschlachtet, aus Furcht, die Christen könnten die islamische Lehre widerlegen und ad absurdum führen. Die Weisheit der Philosophie hat aber trotzdem die islamische Lehre bzw. Philosophie widerlegt und Muhammad als "Christusbekämpfer oder besser Gottesbekämpfer" entlarvt., vgl. Anm. 348 ff. und Kurse Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 500 St. Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 568 Nicolaus Cusanus, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 509 F.W.J. Schelling, Nr. 511 J.G. Fichte, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 512 Novalis, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 554 Friedrich Hölderlin, Nr. 551 G.W.F. Hegel, Ib. 
[352] Ib.
[353] Ib.
[354] Ib.; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1099 und FAZ 2020, Nr. 59; Nr. 57; FAS 2020, Nr. 10; Michael Martens 2020: Neuer Druck auf alte Zäune. Wie Athen schon vor neun Jahren Europas Außengrenze gesichert hat. Wien, Frankfurt a.M.
[355] Ib.
[356] Ib.; zu: Von Willkommenskultur redet keiner mehr. Wenn man es an Personen festmachen will, dann kann man sagen, dass Orbán sich endgültig gegen Merkel durchgesetzt hat. Eine Grenzöffnung verlangt heute nur noch die Linkspartei, die Grünen und die AKP-Spione (Ditib-Imame) und AKP-Propagandablogger wie die Islamistin Kübra Gümüsay, vgl. Anm. 357
[357] Ib.; zu: Man solle nicht, so Basilius, auf die hören, die "in ihrem Gehirn keine Logik haben" wie die Valentinianer, Arianer und Mohammedaner; dies trifft auch auf die Islamistin Kübra Gümüsay zu. Der Hanser Verlag Berlin hat sich sogar für die Veröffentlichung ihres islamistischen Machwerks hergegeben. Die Bloggerin gilt als Autorin, "die keine Argumente kennt" und die "in ihrem Gehirn keine Logik" hat. Sie möchte z.B.dass neben Goethe in Schulen andere Autoren gelesen werden sollten wie z.B. der Islamist und Antisemit Necip Fazil Kisakürek. Schon 2010 schrieb sie seinen Namen im gleichen Atemzug mit Goethe. Der Text im Buch ist nämlich nur ein leicht geänderter, der damals in der linksradikalen und muslim-freundlichen „taz“ erschien. Anna Prizkau schreibt über sie: "Auf ihrem Blog zählt sie Vorwürfe auf, die sie so hört. Um „Millî Görüs“ geht es unter andrem, mit der sie angeblich sympathisierte. Was diese islamistische Bewegung macht? Auf Facebook Werbung für Kisakürek-Bücher, Gedenkaufrufe für den toten Gründer Erbakan, der selbstverständlich auch ein Judenhasser war. Diese Bewegung „will eine ,Gerechte Ordnung‘ auf der Grundlage des Islams begründen, die langfristig alle anderen, als ,nichtig‘ erachteten politischen Systeme ablösen soll“, sagt der Verfassungsschutz von Baden-Württemberg. Und was sagt Gümüsay, die 2016 bei „Millî Görüs“ einen Vortrag hielt? ... Weiter erklärt sie sich zu Erdogan. Seit Jahren wird ihr vorgeworfen, was sie vor Jahren schrieb: „Also, on a personal note: I currently don’t see any alternative to AKP in Turkey. So, we need constructive criticism!“ ... Das alte Zweifelhafte an Kübra Gümüsay versucht man aus dem Kopf zu sperren, weil man aufs gute Neue wartet. Aber da steht nichts Neues... Es geht um Opferaura und mehr nicht." Es geht ihr, der Muslima, darum, ihre Erfahrungen neben "das größtmögliche Leid, das der Schoa zu stellen, um so ihre Erfahrungen größer aussehen zu lassen, schmerzhafter. Das wiederum ist so durchsichtig, dass es am Ende übersehen wird. Denn Gümüsay wird überall und laut gelobt; von Kritikern, Kulturmenschen, Politikern." Vgl. Anm. 354 ff. und Kurs Nr. 627 St. Basilius der Große, Ib.
[358] Ib.
[359] Ib.
[360] Ib.; zu: Statt allerdings Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, wollen Merkel (die immer noch von der CDU als Bundeskanzlerin geduldet wird) und die Europäische Union ein neues EU-Schleuser-Abkommen mit der Türkei, das weitere Millarden in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten spülen soll. Die Spitzen der Europäischen Union wollen sogar mit der Türkei wieder über eine Visaliberalisierung, die Erweiterung der Zollunion und die Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen reden. Anere EU-Länder wie Frankreich lehnen dies ab, vgl. Anm. 354 ff. und Kurs Nr. 622 Victor Hugo, Ib.
[361] Ib.
[362] Ib.; zu: Der Handel mit Türken bzw. Osmanen kann staatliche Parteien ruinieren, wie man an Merkel-Deutschland und der CDU sehen kann. Durch Kontrollverlust an den Grenzen 2015/2016, das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen und Einzahlungen in die türkische Kriegskasse hat die CDU fast die gesamte Wählerschaft verloren. Ähnlich in Genua um das Jahr 1547: "Die Staatsgeschäfte teilten sich in mehrere Kammern. Wölfe besorgten die Finanzen, Füchse waren ihre Secretäre. Tauben führten das Criminalgericht, .. Soldaten waren die Hasen; ... der Esel war Gesandter des Reichs, und der Maulwurf Oberaufseher über die Verwaltung der Aemter." vgl.Kurse Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre III. Ib.
[363] Ib. ; zu: In seinem Wissen um die Theorie seines Handwerks, in seiner Systematik und Sophistik erinnert der heutige türkische Präsident nicht nur an den Räuberhauptmann Franz Moor in den Räubern, sondern zeigt wie Moslems bzw. Osmanen eingeschätzt wurden, nämlich als Ungläubige, Räuber und Barbaren. Schiller nennt ihn "eine höfliche Bestie! Sie will sich mit fremder Leute Gurgeln bedanken." Auch Osmanen haben eine Ehre, nämlich "die Ehre der Gurgelabschneider". Über sich sagt Hassan: "einen Schurken könnt ihr mich schimpfen, aber den Dummkopf verbitt' ich." Er brüstet sich: "Ich kann euch von jener Spitzbubenzunft ein Testimonium aufweisen, von der untersten bis zur höchsten." Osmanen bzw. Türken halten sich nach Schiller durchaus an Gesetze: "Also auch Schelmen erkennen Gesetze und Rangordnung" in der "Spitzbubenzunft". Etwas höher in der Rangordnung rangieren "feige Memmen", wie sie früher in der osmanischen Armee und noch heute beim türkischen Militär zu finden sind. Derartige Osmanen bzw. Türken waren zu allen Schandtaten bereit, als "Henkerknecht", Spürhund, "zu allen Kommissionen, nur bei Leibe! zu keiner ehrlichen - dabei benehm ich mich plump wie Holz." Schon als Kinder werden die ungläubigen Moslems in Koranschulen dazu erzogen; auch wenn später der ein oder andere nützliche Gedanke daraus erwächst: "Dein Gedanke war besser als das Mistbeet, worin er wuchs." Andere Philhelenen wie Viktor Hugo, Lord Byron, Johann Ludwig Wilhelm Müller haben dies bestätigt. Vgl. Anm. 362 ff. und Kurse Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 554 Friedrich Hölderlin II, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 621 Lord Byron, 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 505 Artur Schopenhauer I-II. Ib.
[364] Ib.; zu: Die Wortwahl für die Anrede derartiger Türken oder Osmanen war alles andere als zimperlich: "Heraus, Hassan! Hurensohn der Hölle! Hassan! Hassan!". Das lag auch daran, dass man die Moslems bzw. Türken mit Teufeln verglich. "Ein Schelm ist der Teufel". Wenn Türken irgendein Chaos verursachen, heißt es: "Was? Sind heut alle Teufel los?". Auch verkappte Moslems gab es damals und sind heute nicht nur in Merkel-Deutschland unterwegs: "Wenn der Herzog fragt, ich bin in der Messe. Der Teufel, der in mir steckt, kann nur in Heiligenmaske incognito bleiben." Auch der heutige türkische Präsident erhält Ehrentitel wie "der abgefackte Recep Tayyip Erdogan" (D. Nuhr). Die Galeeren wurden damals oft verwendet um "damit Jagd auf die Türken" zu machen. "Die Bärte der Beschnittenen liegen oben drauf. Was im Korb ist, weiß der Teufel." Dabei ging es nicht um eine Art Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus, sondern um gewöhnlichen Selbsterhaltungstrieb; die Grenzen mussten gesichert und das christliche Europa vor den herandrängenden irrgläubigen Türken geschützt werden. In den Ländern, die die Türken bzw. Mauren erfolgreich zurückgedrängt haben wie Italien und Spanien sind die Schriftsteller noch lange stolz darauf, dass sie mitgekämpft hatten. Cervantes hatte eine Wunde in der Seeschlacht von Lepanto erhalten, die er fortan als "Manco de Lepanto" bezeichnete. Letztlich hatten die Christen, wie in der Seeschlacht von Lepanto vor über 400 Jahren, die Osmanen (Türken) immer wieder erfolgreich zurückgedrängt. Lepanto, griechisch Nafpaktos, hieß die Festung, die den nördlichen Zugang zum Golf von Patras bewacht. Sie gab der berühmten Schlacht den Namen, bei der am 7. Oktober 1571 die Heilige Liga, bestehend aus Spanien, den Maltesern, dem Heiligen Stuhl und den italienischen Seemächten, die türkische Flotte unter Großadmiral Ali Pascha vernichtend geschlagen hatte. Befehlshaber der christlichen Streitkräfte war Don Juan de Austria, ein Sohn Karls V. aus dessen Verbindung mit einer Regensburger Bürgerstochter. Der Sieg wurde in ganz Europa mit Glockengeläut gefeiert, im Dogenpalast von Venedig wird die Schlacht auf einem riesigen Gemälde (Untergang des Morgenlandes von Vassilachi) festgehalten. Die christlichen Streitkräfte erwiesen sich als disziplinierter und stärker. Die Türken verloren fast alle 300 Schiffe, die Liga nur zwölf. Und sie befreite bis zu 20.000 Christen, die als Galeerensklaven für die Türken hatten rudern müssen. vgl. Cervantes, M.: Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha sowie Kurse Nr. 563 Cervantes, Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Ib.
[365] Zu: Was sagte noch Voltaire zum Koran und der islamischen Lehre? Nachdem in Europa Islamwissenschaftler die Politiker eingelullt und die Meinungshoheit erreicht haben, glaubt man gar nicht, dass Kritik am Islam überhaupt möglich ist. Schriftsteller und Philosophen wie Voltaire, Victor Hugo, Lord Byron zeigen wie es geht: "Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut." (Voltaire) Selbst in Europa gibt es heute in den Vororten der Großstädte einen Terrorgürtel aus muslimischen Türken, Kurden etc., die sich in ihren Moscheen und Koranschulen weiter radikalisieren um dann eine Bluttat zu verüben wie kürzlich der Messerangriff im Stadtzentrum von Romans-sur-Isère etwa 100 Kilometer südlich von Lyon. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft in Paris musste Ermittlungen aufnehmen. Ein 33 Jahre alter Sudanese war "mit einem Schlachtermesser auf Passanten im Stadtzentrum des 33000 Einwohner zählenden Ortes losgegangen und hatte zwei Menschen getötet und fünf weitere teils schwer verletzt. Er soll dabei laut Augenzeugen „Allahu akbar!“ (Gott ist groß) gerufen haben... Zwei Wohngenossen des Täters, die auch sudanesischer Herkunft sind, wurden wegen des Verdachts der Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung festgenommen.... So soll der Mann, der 2017 als Flüchtling anerkannt worden war, zunächst in einen Tabakladen eingedrungen sein und das Inhaberehepaar angegriffen haben. Dem Ehepaar gelang es, dem Angreifer das Messer zu entreißen; beide wurden schwer verletzt. Der Täter stürzte daraufhin in den benachbarten Metzgerladen, tötete den Schlachtermeister und entwendete ein Schlachtermesser, mit dem er einen Kunden im Alter von 55 Jahren verletzte. Dann soll er ins Freie gestürzt sein und einen 59 Jahre alten Passanten verletzt haben. Anschließend tötete er einen 44 Jahre alten Familienvater, der gerade dabei war, seine Fensterläden zu öffnen, und sich schützend vor seinen zwölf Jahre alten Sohn gestellt hatte. Auf seiner Flucht verletzte der Angreifer einen 63 Jahre alten Mann und eine 38 Jahre alte Frau." Voltaires Satz aus dem Tankred: der "Muselmann, der alle Welt bedrängt" gilt also auch heute noch. Nicht nur in islamischen Ländern werden die Menschen tyrannisiert bzw. terrorisiert, auch in nicht-islamischen Ländern breitet sich der Islam schleichend immer weiter aus; ahnungslose Politiker wie Merkel, Seehofer & Co und Islamwissenschaftler wie Hermann nehmen Moslems (Muselmann) in Schutz und helfen ihnen bei der weiteren Ausbreitung des islamischen Terrors in Europa durch den Bau von Moscheen und Koranschulen, in denen die Grundlagen des islamischen Kampfes gegen die Nicht-Muslime gelegt werden. Der Islamwissenschaftler und Korrespondent der FAZ Rainer Hermann, der als einer der größten Verharmloser des Islam in Deutschland gilt, und damit auch als Wegbereiter des islamischen Terrors,  sagt, "das rituelle Freitagsgebet" sei der "wichtigste soziale Bezugspunkt." Gültig sei das Freitagsgebet nur, wird es von einer Gruppe "unter Leitung eines Vorbeters, des Imams, in Gemeinschaft verrichtet" wird; verständlich, dass beim beten zum "Lügengott" auch ein "Lügenpriester" anwesend sein muss. Was eine christliche Kirche damit zu tun hat erklärt Hermann so: kürzlich "versammelten sich vor der Moschee Dar as-Salam im Berliner Stadtteil Neukölln laut Polizeiangaben rund 300 Muslime in der Erwartung, dass es wieder ein Freitagsgebet geben könnte. Die Moschee hatte mit der benachbarten Genezareth-Kirche vereinbart, Teile des Gebetsrufs vor der Zeit des Freitagsgebets ertönen zu lassen." Dank Hermann gibt es in Deutschland sogar schon einen Rat der "Lügenpriester", nämlich den "Rat der Imame und Religionsgelehrten in Deutschland". Sein Vorsitzender, Taha Amer, ein Gelehrter der berüchtigten ägyptischen Azhar-Universität, sagt: "So lehre der Islam, dass man durch das Retten von Leben" nahe an Allah sei. Das dürfte allerdings ein Gerücht sein, denn für Muslime scheint eher das Gegenteil zu gelten wie die Berichte von Voltaire, Flaubert und Anderen zeigen. Hermann ist begeistert wie schnell sich der Islam durch die neuen Medien ausbreitet: "Zusätzlich zur theologischen Begründung, die auf Deutsch und Englisch verschickt wurde, haben die Imame und Religionsgelehrten um Amer Handlungsanleitungen mit praktischen Vorschlägen erarbeitet, um so gut wie möglich die Lücke zu schließen, die mit der neuen Wirklichkeit entstanden ist... Imame sollen Kurse und Predigten im Internet anbieten, und die Moscheen sollen digitale Programme für Kinder und Jugendliche entwickeln." Wenn Kriegsspiele für Kinder nicht mehr in den Ditib-Moscheen stattfinden können, sollen die Imame online für Ersatz sorgen. Der Islamwissenschaftler ist überglücklich, dass sogar islamische Terrororganisationen wie Millî Görüs beteiligt sind: In kurzer Zeit haben islamische "Religionsgemeinschaften, Moscheegemeinden und einzelne Imame neue digitale Ersatzformate entwickelt. Religionsgemeinschaften wie die Islamische Gemeinschaft Millî Görüs haben auf Youtube Kanäle mit täglichen Sendungen eingerichtet, Imame organisieren ihre wöchentlichen Gesprächskreise (sohbet) online, so dass sich Interessierte zuschalten können, und Religionspädagogen richten über Chat-Plattformen islamischen Religionsunterricht für Kinder ein." Schon Bach (1685-1750) hatte in seiner Kantate "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" (BWV 76) ähnlich wie Luther und Cusanus vor den Moslems, den Imamen, also den "Lügenpriestern" gewarnt ("Hört ihr Völker") und sie als "abgöttische Zunft" bezeichnet, vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1106; Nr. 1108 und FAZ 2020, Nr. 80, Nr. 82, Nr. 83; Nr. 89; Thilo Thielke 2020: Der Terrorgürtel in der Sahel-Zone wird breiter. Dschihadisten nutzen die Gunst der Stunde – auch das militärisch starke Tschad wird nun attackiert. Kapstadt, Frankfurt a.M.; Till Fähnders 2020: Riskante Reisewelle. Indonesien will Millionen die Heimreise im Ramadan nicht verbieten – obwohl es wohl viele unerkannte Corona-Fälle gibt. Singapur, Frankfurt a.M.  sowie Kurse Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 553 Friedrich Schiller II, Nr. 622 Victor Hugo,Nr. 629 Voltaire, Nr. 621 Lord Byron, Ib.
[366] Ib. 
[367] Ib.
[368] Ib.
[369] Ib.; zu: Wie Deutschland begünstigt auch die Türkei den islamischen Terror. Zur Finanzierung ihrer Pläne sowie zur Unterstützung des IS in Syrien soll die islamische Terror-Zelle "in Deutschland Geld gesammelt und über in der Türkei ansässige Finanzagenten an die Terrororganisation transferiert haben. Um dem IS noch weitere Mittel zukommen lassen zu können, soll der mutmaßliche Anführer der Zelle zudem einen mit 40000 Dollar dotierten Auftrag für einen Mordanschlag in Albanien angenommen haben. Das Vorhaben scheiterte aber. Die Gefahren durch den islamisch motivierten Terrorismus sind für Deutschland nicht gebannt. „Der Islamismus bleibt neben dem Rechtsextremismus die größte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unsere Gesellschaft.“ Spezialkräfte der Polizei sind zwar auf Anweisung des Generalbundesanwalts (GBA) gleichzeitig in vier Wohnungen im Kreis Siegen-Wittgenstein, im Kreis Heinsberg und im Sauerland eingedrungen, "um Azizjon B., Muhammadali G., Farhodshoh K. und Sunatullokh K. festzunehmen. Nach Erkenntnissen des GBA haben die Männer gemeinsam mit dem schon seit März 2019 in Wuppertal in Untersuchungshaft sitzenden Ravsan B. Anfang 2019 eine Zelle der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gebildet. Die fünf Tadschiken, die 2012 und in den folgenden Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren, sollen geplant haben, im Namen des IS Anschläge auf zwei amerikanische Luftwaffenstützpunkte" und Personen in Deutschland zu verüben, die in Bezug auf den Islam Venunft angenommen haben und ihn verbieten wollen.  Mit Steuergeldern werden nicht nur Fußballspiele gesichert, sondern auch die Bevölkerung vor islamischen Flüchtlingen, die sich als "Terror-Mohammedaner" entpuppen, von "Allahpfaffen" ausgebildet sind und die "Gabe zu gefallen, zu betrügen, Geister zu fesseln, Augen zu verblenden" besitzen (Voltaire). 350 Einsatzkräfte der nordrhein-westfälischen Polizei mussten insgesamt 13 Wohnungen von Beschuldigten und Zeugen, in Solingen, Kreuztal, Neuss, Essen, Werdohl, Wuppertal und Selfkant durchsuchen. Vgl. Anm. 365 ff 
[370] Ib.
[371] Zu: Kirchenglocken läuten seit einer Verlautbarung Karls des Großen im Jahr 802. In Europa wurden seit dieser Zeit die schönsten Kirchen und Kathedralen gebaut. Im Zuge der Reconquista und Rückeroberung der von Türken besetzten Gebiete wurden die Moscheen der Irrgläubigen wieder in Kathedralen umgewandelt bzw. zerstört. Denn der Islam wurde nicht als Religion angesehen sondern als "Satanslehre" (Voltaire); islamische Zeichen und Symbole (inkl. Muezzinruf) wurden verboten, so wie heute Zeichen, Flaggen und Symbole von Terrororganisationen (Hamas, Hizbullah, IS, PKK) verboten sind; die, die dem Götzendienst des Islam anhingen, waren "Ungläub'ge Hund, an allen Sinnen blöde, / Der Christenheit zur Strafe hergesandt" und der Prophet Mohammed ("hochverfluchtes Haupt") und seine Anhänger haben weder "Acker, Pflug noch Brot gekannt, / Bis euch empört ein hochverfluchtes Haupt / Und euch gestellt in die verruchten Rotten, / dass ihr die teure Christenheit beraubt." (Tieck); d.h. auch der gewöhnliche Islam mit Minaretten und Moscheen wird nicht nur von Christen sondern sogar von bekannten Moslems als Waffe gegen Christen und Juden in Europa angesehen, vgl. Anm. 365 ff und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1106; Nr. 1113 und FAZ 2020, Nr. 97, Nr. 99, Nr. 100; 102 sowie Kurse Nr. 629 Voltaire, Nr. 630 Johann Ludwig Tieck, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Ib. 
[372] Ib.; zu: Die Fehlurteile begannen spätestens 1985: "Der Ruf des Muezzins erschallt seit 1985, als er für die Dürener Fatih-Moschee gerichtlich erstritten wurde. Inzwischen gilt das für ein paar Dutzend Moscheegemeinden in Deutschland. Der Ruf ist also nicht neu, aber er ist nicht weit verbreitet." In Gemeinden und Städten mit muslimischen oder Muslim-freundlichen Bürgermeistern wie in Frankfurt werden derartige (Fehl)-Urteile gutgeheißen; ebenfalls von islamfreundlichen Kommentatoren der FAZ wie Rainer Hermann und Carsten Knop. Statt dem Islam den Titel Religion abzuerkennen wird er sogar noch über das Christentum gestellt und die Fehlurteile für bare Münze genommen: "Ja, der muslimische Gebetsruf ist ein Glaubensbekenntnis. Die Glocken hingegen läuten nur als Klangsignal, ohne Worte, die eine Botschaft vermitteln.. .Der Ruf des Muezzins dagegen ist Religionsausübung.... Sowohl das Glockengeläut als auch der Muezzinruf sind in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt. Entscheidend ist, was man daraus macht. Bisher hat das in Deutschland ganz gut geklappt." Grundsätzlich sind Terrororganisationen und Vereine, die entsprechende Vorstufen aufweisen, wie Ditib-Moscheevereine, nicht durch das Grundgesetz gedeckt, es sei denn man sei Merkelanhänger und damit ein Förderer des islamischen Terrors in Deutschland, dann würde man sich freuen über islamische und damit antichristliche bzw. antisemitische Symbole: "Nur noch wenige Autos fahren an der Abu-Bakr-Moschee an der Praunheimer Landstraße vorbei. Mit Hilfe eines Mikrofons und eines Verstärkers hat die Gemeinde am Freitag zum ersten Mal den traditionellen Gebetsruf nach draußen übertragen, so dass er auch im nahen Umkreis zu vernehmen war. Weitere Moscheen in Frankfurt haben sich der Initiative angeschlossen. Während des Fastenmonats Ramadan wollen sie immer freitags den traditionellen Gebetsruf gut hörbar erklingen lassen." Laut Mohamed Seddadi, Koordinator des Koordinationsrats der Moscheen in Frankfurt und Geschäftsführer der Abu-Bakr-Moschee, soll die akustische Botschaft "als Zeichen des Miteinanders, der Solidarität und der Toleranz zu verstehen" sein. Wie Toleranz der Moslems zu verstehen ist, hat schon Portugals Dichter Luís Vaz de Camões beschrieben: "Verstelltes Lächeln" und im übrigen lassen sie sich von "Tück und Arglist leiten". Auch Voltaire sagt zum Islam: "Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt." Vgl. Anm. 371
[373] Ib.; zu: Folgen dieser Fehlurteile sind "Muslim-Horden" in Deutschland und ihre "staatlich geförderten" Treffpunkte wie die Neuköllner Sehitlik-Moschee. Zur Zeit des Vasco da Gama war das Ziel der Moslems, durch List und eine große Menge Moslems, seine Schiffe zu übernehmen; in Europa ist das Ziel, eine kritische Menge Moslems zusammenzuziehen, um dann einzelne Staaten zu übernehmen: "Das Schiff ist fast von Mohren eingenommen, / Die all' empor aus ihren Barken steigen, / Und Alle voll Verlangen sind und Freude, / Als hielten sie schon fest die schöne Beute. / ... So hofften sie mit Arglist im Verbande, / dass wohl der Tapfern Untergang gelänge." (Luís Vaz de Camões). Solche "Türken-Horden", also "der Bosheit arger Höllenbande", die "Mahom's Irrlehr " anhängen, kosten den Steuzahler Milliarden. Schon bei einer Beerdigung eines Clan bzw. "Türken-Horden"-Mitglieds "sind rund 250 Polizeibeamte und ein Hubschrauber im Einsatz. Vgl. Anm. 371 ff. und Kurse Nr. 631 Adelbert von Chamisso, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Ib. 
[374] Ib.
[375] Ib.; zu: Basilius und Luís Vaz de Camões sprechen von einer "Maske der Freundschaft", die Muslime in Bezug auf Christen an den Tag legen, insbesondere was die Moscheegemeinden in Europa betrifft. Der Islamwissenschaftler der FAZ Rainer Hermann versucht natürlich alle Bedenken zu zerstreuen, wenn Muslime in Deutschland "unter der Maske der Freundschaft ihre wohlüberlegte Bosheit verborgen halten." Hermann versucht immer wieder islamische Terrororganisationen wie die Hizbullah oder Ditib und ihre Verbündeten zu verharmlosen; er und Burhan Kesici (Islamrat) sind enttäuscht, dass diese Terrororganisationen zunehmend verboten und durchschaut werden: "Dem islamischen Religionsunterricht gilt sein besonderer Einsatz. So hat ihn das Land Nordrhein-Westfalen in seinen Beirat für islamischen Religionsunterricht berufen."  Kesici will den islamischen Religionsunterricht "auf mehr Schulen und von der ersten bis zur zehnten Klasse ausweiten... Enttäuscht äußert er sich darüber, dass Hessen die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Religionsverband Ditib nun aussetzt. Denn er habe den Eindruck, dass sich die Ditib und Hessen zuletzt angenähert hätten." Hermann ist begeistert, dass Burhan Kesici "das erste Mal nach 19 Jahren wieder die Pilgerfahrt nach Mekka, die Hadsch, machen" will. Vgl. Anm. 371 ff. und Kurse Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 561 Sir Walter Scott, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Ib. 
[376] Ib.; zu: Dabei ist doch die Ditib (im Verbund mit der türkischen Religionsbehörde Dyanet) „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament der Türkei so wie die schiitische Terrororganisation Hizbullah im Libanon „offizieller und legitimer Teil“ von Regierung und Parlament sei. Nach dem amerikanischen Außenminister Mike Pompeo gebe es eine wachsenden Zahl von Nationen, "die die falsche Unterscheidung zwischen den terroristischen Operationen der Hizbullah und einem angeblichen ,politischen’ Flügel ablehnen“ Es ist verboten Kennzeichen der Terrororganisationen (Hizbullah, Hamas, Ditib) öffentlich zu tragen oder in Publikationen oder Videos zu verwenden. "Das Vermögen der Hizbullah in  Deutschland wird beschlagnahmt und eingezogen... Deutschland ist für die Hizbullah ein wichtiger Rückzugsraum. Etwa 1050 Personen zählen die Sicherheitsbehörden zum extremistischen Personenpotential der radikalen Schiitenorganisation, die zur gewaltsamen Beseitigung des Staates Israel aufruft. Die Terrororganisation rekrutierte hierzulande Anhänger, sammelte Spenden, es gibt auch Hinweise darauf, dass Anschläge von Deutschland aus geplant werden." Polizeibeamte durchsuchten in Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen Räume von Moschee-Vereinen und Wohnungen der Vereinsführungen. Sie stehen im Verdacht, aufgrund ihrer finanziellen und propagandistischen Unterstützung für die Hizbullah Teil der Terrororganisation zu sein. "Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind die Sympathisanten der Hizbullah in Deutschland nicht in einer einheitlichen Struktur organisiert; sie treffen sich vielmehr
in einzelnen Moscheevereinen. Dabei werde ein Hizbullah-Bezug häufig durch „bewusst konspirative Verhaltensweisen und Abschottung“ vermieden." Die Sympathisanten der Ditib treffen sich seit Jahrzehnten allein in Deutschland in ca. 1000 Moscheen; als kleines Dankeschön werden die Sympathisanten von Merkel-Anhängern als islamische Religionslehrer eingesetzt! Vgl. Anm. 371 ff. und 375
[377] Zu: Nachdem der EuGH, wie oben gezeigt, schon als pro-islamisch und antichristlich gilt, hat er nun ein weiteres mal versagt, so dass sogar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) den Kontakt zum EuGH abgebrochen hat, zumindest wirft die EU-Kommission das dem Bundesverfassungsgericht vor. Pro-islamische Politiker wie Merkel, "die staatstragende Person in offenem Vollzug" (M. Riechling) und ihre Getreuen wie der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen, nehmen den EuGH natürlich in Schutz. Friedrich Merz stellte sich dagegen auf die Seite des Bundesverfassungsgerichts. Solange die Mitgliedstaaten die wesentlichen Träger des europäischen Staatenverbunds seien, hätten die nationalen Gerichte das Recht und die Pflicht, „das Handeln der Organe und Institutionen ihres jeweiligen Mitgliedstaates an den Maßstäben des nationalen Verfassungsrechts zu überprüfen“, sagte Merz. Der Verfassungsrichter Peter Huber wies die massive Kritik an dem Urteil zurück. „Solange wir nicht in einem europäischen Staat leben, richtet sich die Mitgliedschaft eines Landes nach seinem Verfassungsrecht“, sagte Huber im Gespräch mit der FAZ. Auch andere oberste Gerichte hätten Entscheidungen des EuGH im Übrigen schon für „offensichtlich kompetenzwidrig“ gehalten. Dass die europäische Rechtsgemeinschaft derzeit in einer kritischen Phase sei, „haben wir uns nicht ausgesucht“. Ein Gericht dürfe nicht nach politischen Kriterien darüber entscheiden, wann es urteile. Vgl. Anm. 371 ff. und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1119; und FAZ 2020, Nr. 111, Nr. 113; Matthias Rüb 2020: Aishas Heimkehr. Rom, Frankfurt a.M.
[378] Ib.
[379] Ib.
[380] Ib.; zu: Dass falsche Rechtsurteile beim EuGH gefällt werden, hängt auch damit zusammen, das die Weltanschauung der Richter verdorben ist, und zwar nicht zuletzt auch durch die verkorkste Sichtweise wie sie in der Bischofskonferenz, beim Papst und seinen Getreuen Kardinälen und Bischöfen vorherrscht. Früher haben der Papst und die katholische Kirche Geld gesammelt, um Christen aus muslimischer Gefangenschaft loszukaufen, heute kaufen die Getreuen des Papstes extremistische Muslime zurück. Durch dieses Geschäftsmodell finanzierte sich früher der türkische Sultan, heute finanzieren sich so islamische Terroristen. Einer der Getreuen des Pabstes, Kardinal Gualtiero Bassetti, nennt die so befreite Islamistin und italienische Entwicklungshelferin sogar seine Tochter: "Kardinal Gualtiero Bassetti, Vorsitzender der italienischen Bischofskonferenz, hat jetzt eine Tochter. Keine leibliche natürlich, sondern eine symbolisch adoptierte. Es handelt sich um Silvia Romano, eine 25 Jahre alte Entwicklungshelferin", die nach 17 Monaten Geiselhaft in den Händen der islamistischen Al-Shabaab-Miliz aus Somalia nach Italien zurückgekehrt ist. „In diesem Augenblick empfinden wir sie als unser aller Tochter“, sagte der Kardinal im Fernsehen: „Unsere Tochter, die große Gefahren bestanden und dabei Mut und Seelenstärke bewiesen hat.“ Ihre angebliche Seelenstärke besteht darin, dass sie überzeugte Islamistin geworden ist und nun den Islamismus als Entwicklungshelferin in Europa und Afrika verbreiten will. Die Italiener sind von ihr auch nicht begeistert - ausser natürlich der Papst, seine Getreuen und die linksradikale Regierung. Das Flugzeug des italienischen Auslandsgeheimdienstes AISE mit der befreiten Geisel an Bord landete, von Mogadischu kommend, auf dem Flughafen Ciampino im Südosten von Rom. "In Silvia Romanos Mailländer Heimatviertel Casoretto läuteten die Kirchenglocken. Auf den Balkonen klatschten die Leute. Die Regierung in Rom feierte die Rückkehr der verlorenen Tochter pünktlich zum Muttertag als Hochamt der nationalen Einheit – und ihrer eigenen Stärke. Ministerpräsident Giuseppe Conte sprach, noch auf dem Flugfeld, von einem „Zeichen der Hoffnung“ in den düsteren Zeiten der Pandemie und vom Beweis, „dass der Staat immer da ist und immer da sein wird“. Außenminister Luigi Di Maio war zur Begrüßung mit einer Atemschutzmaske in den italienischen Nationalfarben gekommen. Das Foto der befreiten Geisel war am Montag Aufmacherbild fast aller italienischen Tageszeitungen. Darauf ist Silvia Romano in grüner Abaya samt Kopftuch zu sehen. Denn in der Gefangenschaft ist die junge Italienerin zum Islam konvertiert - aus freien Stücken, wie sie versichert. Ihr Name sei nun Aisha. Die Konversion zum Islam sei etwa zur Halbzeit ihrer Geiselhaft erfolgt." Die Entwicklungshelferin der kleinen italienischen Organisation „Africa Milele“ wurde am 20. November 2018 beim Einkaufen in der Stadt Chakama im Südosten Kenias von acht Bewaffneten verschleppt. Bald darauf wurde sie von den kenianischen Entführern ins benachbarte Somalia gebracht und dort an die al Shabaab übergeben – gewiss gegen Bezahlung." Die Befreiung durch die Zahlung von ca. vier Millionen Euro "erfolgte in Zusammenarbeit mit dem türkischen Geheimdienst", schließlich stammt dieses Geschäftsmodell von türkischen Sultanen. „Wir haben eine Muslima befreit“, titelte die rechtskonservative Zeitung „Libero Quotidiano“, Herausgeber Vittorio Feltri kommentierte: „Mit dem Lösegeld für Silvia werden islamistische Terroristen finanziert. Großartige Operation!“ Bei „Il Giornale“ hieß es in der Überschrift: „Glücklich und muslimisch: die undankbare Silvia“, Chefredakteur Alessandro Sallusti schrieb: „Silvia ist zurück, gut. Aber es war, als kehre ein KZ-Gefangener voller Stolz in Nazi-Uniform zurück.“ Über ein „Geschenk an die muslimischen Terroristen“ klagte die rechtskonservative „La Verità“. Auch die linksliberale „La Repubblica“ erkannte einen „Sieg der Bilder für al Shabaab“ angesichts der in einer Abaya verhüllten freigekauften Geisel. Sie "verteidigt ihren Übertritt zum Islam ... , jene Pseudoreligion, die unsere Frauen und Kinder vergewaltigt. In deren Namen an der Universität von Garissa 148 kenianische Studenten ermordet wurden, nur weil sie Christen waren.“ Wofür al Shabaab stehe, das sei "Nazi-Faschismus, die Anbetung des Bösen.“ Vgl. Anm. 375 und 377 sowie Kurse Nr. 631 Adelbert von Chamisso,, Nr. 630 Johann Ludwig Tieck, Ib.
[381] Ib.
[382] Ib.; zu: Statt den Europäischen Gerichtshof (EuGH) laufend falsche Urteile fällen zu lassen, könnten sich europäische Politiker dafür stark machen, Transitzonen in türkische Hotel zu verlegen. Schließlich ist nicht jeder islamische Flüchtling ein Krimineller, auch wenn die Erfahrung z.B. mit Kurden (aus dem Libanon und vormals türkischen Gebieten) gezeigt hat, dass diese Flüchtlinge vor allem die islamischen Clans in Deutschland "bereichert" haben mit "Räubern" und "Spitzbuben". Kürzlich gab es wieder eine "Clan-Razzia in Berlin wegen Koks-Taxis". Die Berliner Polizei bekämpft schon seit einiger Zeit die islamisch-kurdische Clankriminalität in der Hauptstadt. Bei einer großen Razzia gingen Ermittler aus dem Bereich der organisierten Kriminalität gegen einen mutmaßlichen Kokainlieferservice vor. Die Beamten fanden unter anderem Kokain, Streckmittel und "scharfe" Schusswaffen. "Die rund 240 Polizeibeamten, darunter auch ein
Spezialeinsatzkommando, durchsuchten zehn Wohnungen und Geschäftsräume und zehn Fahrzeuge in mehreren Stadtteilen. Verdächtig sind vier Mitglieder einer aus dem Libanon stammenden Großfamilie – zwei Brüder, deren Vater und deren Onkel. Sie sind 23, 33, 38 und 56 Jahre alt. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen... Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten gegen die Verdächtigen seit Ende April wegen bandenmäßigen bewaffneten Handels mit Rauschgift. Sie sollen zusammen mit mehreren Kurierfahrern „Koks-Taxis“, also einen Drogenlieferservice betrieben haben. Die Fahrer lieferten das Kokain zu den Kunden in Wohnungen, Büros oder Clubs... Kriminelle Mitglieder arabischstämmiger Großfamilien sind seit Jahren wegen oft schwerer Straftaten in Berlin auffällig. Dazu gehören Raubüberfälle, Drogenhandel oder spektakuläre Einbrüche wie der Diebstahl einer 100 Kilo schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum. Seit gut zwei Jahren gehen Staatsanwaltschaft und Polizei entschiedener gegen die kriminellen Aktivitäten der Clans vor." Viele Kurden gelten nicht erst seit der in Deutschland verbreiteten kurdischen Clankriminalität als Räuber und Spitzbuben, sondern schon in ihren Heimatländern waren sie in der Branche tätig, auch am Genozid an Christen in der Türkei waren sie beteiligt und haben davon profitiert, wie in der klassischen Literatur (Franz Werfel, Doyle, Scott  etc.) berichtet wird: »Wie heißt Schelm oder Spitzbube auf Kurdisch?« »Schelm heißt Heilebaz, und Spitzbube Herambaz.« »So fragt diese Heile- und Herambazes, wie es ihnen gelungen ist, uns weg zu fischen!« »Hast Du gehört von Beder-Khan-Bey, von Zeinel-Bey, von Nur-Ullah-Bey und von Abd-el-Summit-Bey, den vier Mördern der Christen? Sie fielen von allen Seiten über uns her, diese kurdischen Ungeheuer. Sie zerstörten unsere Häuser, verbrannten unsere Gärten, vernichteten unsere Ernten, entweihten unsere Gotteshäuser, mordeten unsere Männer und Jünglinge, zerfleischten unsere Knaben und Mädchen und hetzten unsere Frauen und Jungfrauen, bis sie sterbend niederstürzten, noch in den letzten Athemzügen von den Ungeheuern bedroht. Die Wasser des Zab waren gefärbt von dem Blute der unschuldigen Opfer, und die Höhen und Tiefen des Landes waren erleuchtet von den Feuersbrünsten, welche unsere Dörfer und Flecken verzehrten. Ein einziger, fürchterlicher Schrei tönte durch das ganze Land. Es war der Todesschrei von vielen tausend Christen. Der Pascha von Mossul hörte diesen Schrei, aber er sandte keine Hülfe, weil er den Raub mit den Räubern theilen wollte.« »Ich weiß es; es muss grässlich gewesen sein!« »Grässlich? O, Chodih, dieses Wort sagt viel zu wenig. Ich könnte Dir Dinge erzählen, bei denen Dir das Herz brechen müsste. Siehst Du die Brücke, auf welcher Du über den Berdizabi gekommen bist? Über diese Brücke wurden unsere Jungfrauen geschleppt, um nach Tkhoma und Baz geführt zu werden; sie aber sprangen hinab in das Wasser, um lieber zu sterben. Keine Einzige blieb zurück. Siehst Du den Berg mit seiner Felsenmauer dort zur Rechten? Dort hinauf hatten sich die Leute von Lizan gerettet, weil sie sich dort sicher glaubten, denn sie konnten von unten gar nicht angegriffen werden. Aber sie hatten nur wenig Speise und Wasser bei sich. Um nicht zu verhungern, mußten sie sich Beder-Khan-Bey ergeben. Er versprach ihnen, mit seinem heiligsten Eid, die Freiheit und das Leben; nur die Waffen sollten sie abliefern. Dies geschah; er aber brach seinen Schwur und ließ sie mit Säbel und Messer ermorden. Und als den Kurden von dieser blutigen Arbeit die Arme weh thaten, da machten sie es sich leichter; sie stürzten die Christen von der neunhundert Fuß hohen Felsenwand herab: Greise, Männer, Frauen und Kinder. Von mehr als tausend Chaldani entkam nur ein Einziger, um zu erzählen, was da oben geschehen war. Soll ich Dir noch mehr erzählen, Chodih?« Vgl. Anm. 377 ff. und Kurse Nr. 561 Sir Walter Scott, Nr. 619 Franz Werfel, Ib.
[383] Zu: Es ist ja richtig, wenn linke, rechte und islamische Terrorgruppen verboten werden, die verbotene Symbole verwenden und zu Terror aufrufen,  Nazi- oder PKK-Fahnen schwenken oder im islamischen Religionsunterricht Kriegsspiele mit Kindern veranstalten (Ditib / Atib). Nicht richtig ist allerdings, wenn die Merkel-Koalition Gesetze erlassen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das von Facebook aufgegriffen wurde. Aus der christlichen Philosophie zur Freiheit des Willens folgt auch die Meinungsfreiheit, die in Nichtislamischen Ländern i.d.R. vorhanden ist, es sei denn sie wird beschnitten z.B. durch das Maulkorbgesetz des ehemaligen Bundesjustizministers und jetzigen Aussenministers Heiko Maas. Dieses "Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) war Ende der Legislaturperiode im Jahr 2017 fast ohne Debatte durch das Parlament gepeitscht worden, obwohl es der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages für teilweise verfassungswidrig erklärt hatte. Dieser Linkspopulismus und Materialismus der Merkel-Administration sowie der von ihnen geförderte Islamismus wirken dem Christentum entgegen. Trotz allem, ist das Standardwerk über die Freiheit des Willens, die Bibel, heute mit 3000 Millionen Exemplaren das meistverkaufte Buch aller Zeiten, weit abgeschlagen liegen der Koran (800 Millionen) und das kommunistische Manifest von Marx/Engels mit 500 Millionen Exemplaren. Das NetzDG-Theater erinnert ein an eine Komödie von Lope de Vega. Darin heißt es, der König sei ein tapferer Mann und "de divino y claro entendimiento" (von göttlicher und klarer Vernunft), aber könne nicht doch etwas fehlerhaft sein? Ein Philosoph meint Nein, für das aufmerksame Gute seiner Vasallen segele er ewig und führe durch Licht und Fundament zu Gott: "de sus vasallos vela eternamente / y lleva a Dios por luz y fundamento." Die maurischen Könige natürlich nicht, aber die christlichen Könige in Hispanien galten damals in der Zeit der Reconquista als von göttlicher und klarer Vernunft geleitet und offen für Kritik - was bei heutigen Staatslenkern wie der deutschen Bundeskanzlerin eher selten vorkommt - . Man war also offen für Kritik und ließ auch Beleidigungen über sich ergehen, ohne die Autoren zu zensieren, wie es heute der Fall ist. Der Philosoph sagt sogar: "Donde quiera hay lugar para la ofensa" (Wo immer Sie wollen, gibt es Raum für Beleidigungen). Auch was ein Geistlicher über den König sagt, "Inteligencia pareces" (Intelligenz sieht aus wie Sie), kann man heute nur selten über Staatslenker, insbesondere die deutsche Bundeskanzlerin, sagen, wenn sie sich z.B. schützend hinter den türkischen Präsidenten stellt. Vgl. Anm. 384, 390 f.,   Albertus Magnus, De causis et processu universi III, 15; Origenes, De principiis I, 6, 4; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1124; und FAZ 2020, Nr. 125; FAS 2017, Nr. 36, p. 36 sowie Kurse Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 579 St. Albertus Magnus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 533 Aristoteles. Ib.
[384] Ib.; zu: Auch Zuckerberg (Facebook), Alphabet-Chef Sundar Pichai, Youtube-Chefin Susan Wojcicki und Twitter-Chef Jack Dorsey sollen laut NetzDG Zensur wie im Mittelalter ausüben. Kürzlich wurden die Debatten um die Tech-Konzerne und ihre Macht in Bezug auf Zensur wieder ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit gespült. "Es begann damit, dass Twitter einige Tweets des amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit einer Warnung versehen hatte. Der hatte, ohne Belege anzuführen, behauptet, eine geplante Ausweitung der Briefwahl in Kalifornien – es geht um einen freigewordenen Sitz im Repräsentantenhaus – führe zu einer „manipulierten Wahl“. Twitter blendete unter den Tweets eine Mitteilung ein, die die Nutzer aufforderte, sich mit „Fakten über die Briefwahl“ zu beschäftigen – was unterstellte, dass die Trump-Tweets es mit den Fakten nicht so genau nähmen. Trump drohte damit, die Plattformen notfalls zu schließen, wenn sie konservative Stimmen unterdrücken." Der Facebook-Chef gab sogar ein Interview aus dem Homeoffice zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur. Darin erklärte er: „Ich bin einfach stark der Meinung, dass Facebook nicht der Schiedsrichter der Wahrheit sein sollte über alles, was Menschen online sagen.“ Dennoch zensiert Facebook einige harmlose Facebookseiten über Shakespeare, Dante und Dostojewskij, die sich kritisch über den Islam äussern. Islamisten dagegen können auf ihren Facebook-Seiten weiterhin ihr Unwesen treiben und werden nicht zensiert. Vgl. Anm. 383 und Kurse Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 552 William Shakespeare I-II, Nr. 550 Fjodor M. Dostojewskij I-II, Ib.
[385] Zu: Es wurde nun offiziell festgestellt, dass einige ältere Politiker in Deutschland wie Seehofer die Neutralitätspflicht verletzen. Wie kommt es, kämpfen sie auf der falschen Seite? Es ist ja fast so wie in einer Komödie von Lope de Vega, wenn er von einem an Altersschwachsinn leidenden König spricht, der den Glauben verloren hat. Denn nur er könnte die falschen Leute unterstützen, die Neutralitätspflicht verletzen oder gar auf die Idee kommen, seine Tochter an einen Ungläubigen zu verkuppeln, ähnlich wie zur Zeit in Deutschland eine altersschwachsinnige und von einem Dämon geschüttelte Kanzlerin massenhaft ungläubige Moslems ins Land holt, Moslems an die Schaltstellen der Macht setzt, Tausende Moscheen bauen lässt und dies auch noch steuerlich begünstigt: "Ah Rey, que en tu mocedad / estos bárbaros hiciste / temblar, ¿cómo los temiste / en tu más discreta edad? / ¿Ha faltado la lealtad / de los Castellanos? No; / fe pienso que te faltó / pues das a un hombre sin fe / tu sangre, y sangre que fue / la que este Reino te dio. / ¿Un ángel le das a un moro. (Ah König, dass in deiner Jugend / diese Barbaren, die du gemacht hast / Zittern, wie hast du sie gefürchtet / in deinem diskretesten Alter? / Hat die Loyalität gefehlt / der Castellanos? Nein, nein, nein, nein, / Ich denke der Glaube hat dir gefehlt / weil du einem Mann ohne Glauben gibst / Ihr Blut und Blut, das / derjenigen, die dieses Königreich euch gegeben haben. / Ein Engel, den du einem Moor gibst." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1128; und FAZ 2020, Nr. 133 sowie Kurs Nr. 637 Lope de Vega, Ib. 
[386] Ib.
[387] Zu: In Europa versucht sich der Islam als Opfer von Rassismus zu stilisieren. Wenn Moslems versuchen in Europa islamische Sitten verdeckt und unverdeckt, einzuführen, wie die Vielehe, z.B. wenn ein islamischer Familienvater mit 16 Kindern behauptet, er habe die vier Frauen nacheinander nach islamischem Recht geheiratet, obwohl sie weiterhin in einer Art Vielehe leben und die Kinder als Kleinkriminelle ihr Unwesen treiben, muss man sich nicht wundern, wenn die Polizei hart durchgreift; gegenüber der Polizei zur Zeit der Reconquista, ist die heutige Polizei in Europa harmlos.  Damals sollten afrikanische Mauren abgeschoben werden, weil man annahm, dass sie heimlich den Islam verbreiten und Aufstände planen; dabei wurden auch rabiate Methoden angewendet,  Kopfnüsse zählten noch zu den harmloseren Methoden: "Si baja el Moro Africano, / no faltarán coscorrones." Auch in Europa werden islamische Aufstände geplant, vor allem in Moscheen, und zum Teil ausgeführt, wie es sich in den Vororten von Frankreichs Großstädten ereignete und 2020 in Stuttgart, Frankfurt und anderen Großstädten. Für die Ausschreitungen werden islamische Mauren und Linke verantwortlich gemacht. Ein Student und ein Laden besitzer berichten: „Als ich nach Hause kam, war die Straße hier ein Schlachtfeld, der Hubschrauber kreiste noch, ich sah, dass die Polizisten äußerst angespannt waren... Das waren keine cleveren Leute, denen ging es um größtmögliche Schäden und viel Aufmerksamkeit. Sonst hätten die ja nicht versucht, das Panzerglas des Juweliers einzuwerfen“. Bei vierzig Geschäften wurden die Scheiben eingeschmissen, zwölf Polizeifahrzeuge wurden beschädigt und 19 Polizeibeamte verletzt. In neun Läden gab es Plünderungen. Von den 24 Personen haben zwölf die deutsche Staatsbürgerschaft, die anderen zwölf Verdächtigen, die vorläufig festgenommen worden sind, haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Sieben Verdächtige sind im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, weitere sieben sind Jugendliche. In einem "Video ist zu sehen, wie die Männer mit Absperrpfosten und Café-Stühlen einen Mannschaftsbus der Polizei in wenigen Minuten zertrümmern, bis er schrottreif ist. Oder wie ein Mann mit einem Sprung in den Rücken eines Polizisten die Festnahme eines Komplizen verhindert. „Fuck the police, fuck the system“, schreit jemand. In einem anderen Video wird auch „Allahu Akbar“ gerufen. Polizisten berichten, dass sich seit der Rassismus-Debatte in den Vereinigten Staaten bei jungen Einwanderern das Gefühl durchgesetzt habe, jetzt alles zu dürfen." Schaut man auf die Entwicklung in der Stuttgarter Innenstadt, ist das Sicherheitsproblem keineswegs neu: 2012 schrieben die „Stuttgarter Nachrichten“, die baden-württembergische Landeshauptstadt sei „brutaler als Frankfurt am Main“, weil es mehr Körperverletzungsdelikte gebe. 2016 kündigte eine Initiative an, sie wolle wegen der zunehmenden sexuellen Belästigungen und Diebstähle eine „Bürgerwehr“ gründen und private Streifen durch die Stadt schicken. Im selben Jahr lagerten Mauren (Moslems) im Schlossgarten, die Stadt musste handeln. Im September 2019 versuchten zwanzig Menschen, einen Polizeieinsatz im Schlossgarten zu sabotieren. "Auch schon vor der Reform des Sexualstrafrechts nahmen von 2015 an die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu. Im Oberen Schlossgarten stieg die Zahl der Straftaten von 152 im Jahr 2011 auf 207 im Jahr 2019, ein Hinweis auf eine sich verschärfende Problemlage." Straftaten, die von Mauren und Türken mit einem Messer begangen werden, "haben in den vergangenen zehn Jahren um sechzig Prozent zugenommen. Drogendelikte haben sich im gleichen Zeitraum im Oberen Schlossgarten verdreifacht. Dort stellen „die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz einen Anteil von mehr als 40 Prozent der Gesamtstraftaten... Im Landesdurchschnitt liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtigen bei 40,3 Prozent, im Stuttgarter Innenstadtbezirk bei fünfzig Prozent." . 2017 stand die schwäbische Stadt Schorndorf für ein paar Tage unter Beobachtung, weil jugendliche, maurische Gewalttäter, islamische Flüchtlinge oder aus Einwandererfamilien, randaliert und Polizisten mit Flaschen beworfen hatten. Strafverfahren im zweistelligen Bereich waren die Folge. Ende Juni 2020 zog ein gewaltbereiter Mob durch die Stuttgarter Innenstadt, mehr als 40 Schaufenster gingen zu Bruch, mehrere Polizisten wurden verletzt, kürzlich gab es nun Randale auf dem Frankfurter Opernplatz, die Polizei nahm 39 Verdächtige vorläufig fest. "Was alle drei Vorfälle gemeinsam haben, ist eine ähnliche Tätersoziologie: Die Verdächtigen sind in der Regel sehr jung, sie sind alkoholisiert, sie sind größtenteils polizeibekannt, und mindestens die Hälfte von ihnen stammt aus Einwandererfamilien oder ist jung, geduldet oder als Flüchtling anerkannt." Die Rolle von Geflüchteten islamischen Mauren bei der Entstehung einer gewaltbereiten Szene in der Stuttgarter Innenstadt finde in der „öffentlichen Debatte“ kaum Beachtung. „In jeder Mittelstadt in BadenWürttemberg hat sich mittlerweile ein Milieu nicht integrierter, häufig mit Kleinkriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger geflüchteter Männer gebildet, das an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen zusammenkommt. Von diesen sind mittlerweile viele nicht mehr für Sozial und Integrationskonzepte erreichbar“, schreiben einige Oberbürgermeister. "Nach Aussagen der Polizei hätten siebzig Prozent der jungen Männer, die in der Stuttgarter Innenstadt auffällig geworden seien, einen Flüchtlingsbezug... Zumindest nach den Ausschreitungen in Frankfurt scheint es sich bei etwa der Hälfte der Tatverdächtigen um Flüchtlinge und Deutsche mit Migrationshintergrund zu handeln, die in Offenbach, Hanau, Darmstadt, Heidelberg oder Limburg wohnen und dort oftmals „polizeibekannt“ sind... Für die Stuttgarter Krawallnacht Ende Juni ist inzwischen ermittelt worden, dass von mittlerweile 52 Tatverdächtigen mindestens 19 aus Mittelstädten wie Vaihingen an der Enz, Böblingen, Waiblingen, Weil der Stadt, Murr, Schwäbisch Gmünd oder sogar dem bayerischen Röfingen kommen. Es deutet aus Sicht von Fachleuten auf ein Integrationsproblem von Flüchtlingen hin, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind und in „Mittelstädten“ heute in Privatunterkünften leben." Besonders islamische Mauren, Türken oder Kurden sind nicht integrierbar. Im RemsMurrKreis, zu dem Schorndorf gehört, leben derzeit fast 3000 anerkannte islamische Flüchtlinge, 62 Prozent davon in Privatwohnungen. Deutschkenntnisse sind kaum vorhanden. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1130 und Faz 2020, Nr. 169, Nr. 147, Nr. 146, Nr. 143, Nr. 142 und Kurse Nr. 637 Lope de Vega, Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre II-III, Ib.
[388] Ib.; zu: So wie Lope de Vega es in seiner Komödie "El Hamete de Toledo" gezeigt hat wie die Bürgermeister von Toledo die Gefahrensituation herunterspielen, so auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) und der Polizeipräsident. Denn sie haben kurz nach den Taten die Liberalität Stuttgarts gelobt und auf einer gemeinsamen Pressekonferenz die Schuldigen nicht bei maurischen Migranten sondern in der Partyszene gesucht. Mittlerweile ist bekannt, dass unter den Tatverdächtigen islamische Intensivtäter waren, etwa die Hälfte keine deutsche Staatsbürgerschaft hat und einige aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Diese verharmlosende Charakterisierung wurde vom Bürgermeister gewählt, weil er sich wie die Bundeskanzlerin gerne als islamfreundlich und liberal und Stuttgart als ein zweiten Al Andalus darstellen will: "Dass Stuttgart eine liberale Stadt ist, ist ein Fakt. Und wir kämpfen darum, dass das so bleibt." Dass es islamische Attentäter im Sinne von Hamete gibt, also "eine spezielle kriminelle Flüchtlingsszene" wird von ihm bestritten. Der Bürgermeister tue alles, damit sich ein Hamete in Stuttgart wohlfühle, ob Christen sich dort wohl fühlen sei nicht der Punkt. "Das Integrationskonzept" mit Moscheen, islamischen Schulen usw. müsse "stimmig" sein.  Die mit Messern verübte Kriminalität in der Innenstadt habt seit 2010 um 60 Prozent zugenommen, auch dieses Problem ist in Stuttgart also schon länger bekannt, wird aber nicht beim Namen genannt, weil man die Mauren nicht dabei stören will, wenn sie ihr stuttgarter Al Andalus aufbauen möchten. Auch krasse Fälle sollen möglichst sanft bestraft werden wie die Kölner Islamistin, die zu acht Jahren Haft verurteilt wurde. "Für den geplanten Terroranschlag mit dem hochgiftigen Rizin ist eine Kölner Islamistin zu acht Jahren Haft verurteilt worden." Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach die zum Islam konvertierte 44 Jahre alte Deutsche schuldig, den Bombenanschlag mit einem biologischen Kampfstoff in Deutschland mit ihrem Mann geplant und vorbereitet zu haben. "Ihr Ehemann war vom Gericht bereits zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die siebenfache Mutter habe sich die radikalislamische Ideologie der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu eigen gemacht, so das Gericht. Die Bundesanwaltschaft hatte neun Jahre Haft für die Frau beantragt, die Verteidiger eine Bewährungsstrafe. Sie habe von einem Anschlagsplan nichts gewusst und auch keinen vorbereitet. Das Paar war im Juni 2018 festgenommen worden. Mit der Menge der beschafften Rizinus-Samen hätten bis zu 13500 Menschen getötet werden können. So wie die Samen konkret verwendet werden sollten, hätten sie laut einem Gutachten bis zu 200 Menschen getötet." Vgl. Anm. 387 und Kurs Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[389] Ib.; zu: Wenn islamische Bürgermeister oder solche wie der Stuttgarter Bürgermeister ein neues Al Andalus errichten wollen, so kämpfen Historiker oder amerikanische Religionswissenschaftler wie Brian A. Catlos dafür, Geschichte von Al-Andalus und die Mythen des islamischen Spanien wiederzubeleben. Es gilt als Hort religiöser Toleranz und kultureller Hochblüte. Doch seit islamische Terrororganisationen die Rückeroberung von Al-Andalus auf ihre Fahnen geschrieben haben, werden die Geschichtsklitterer kleinlauter, die behaupten, dass das Kalifat von Córdoba eine höhere Zivilisationsstufe erreicht hatte als seine christlichen Widersacher. In der Reconquista, zeigen schon Lope de Vega und Camoes, siegte nicht die bessere, sondern die besser organisierte, militärisch überlegene und durch das Christentum gefestigte Seite über eine durch Clan-Fehden und Streitigkeiten geschwächte islamische Gesellschaft. Den Kulturkampf um Al-Andalus gewannen somit die Christen. Allerdings hatte Europa damals nicht so viele Kirchenaustritte wie heute und keinen Papst, der an Allah glaubt, es gab keine verheerenden Befunde über sexuelle Gewalt in der Kirche. Wenn der Papst und einige ergebene Bischöfe Allah anbeten, wird die Erosion der Institution Kirche auch durch noch so ambitionierte Reformen nicht aufzuhalten sein und führt dazu, dass sie einer wachsenden Zahl von Christen gleichgültig wird. Vgl. Anm. 387 ff. und Kurse Nr. 320 Romanische Kunst und ArchitekturNr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[390] Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1134 und Faz 2020, Nr. 152; Michaela Wiegel & Thomas Gutschker 2020: Kurz vor dem Feuerbefehl. Brüssel, Paris, Frankfurt a.M.
[391] Ib.; zu: Der Vorfall ereignete sich schon Anfang Juni 2020, doch seine Tragweite kommt erst jetzt ans Licht. "Am 10. Juni standen Frankreich und die Türkei kurz vor einem Feuergefecht im östlichen Mittelmeer. Zwei Nato Partner." Paris zog sich deswegen aus der NatoMission „Sea Guardian“ zurück, die das Mittelmeer überwachen soll. "Dieser politische Eklat könnte die Allianz noch lange belasten. Noch gravierender ist, was den Konflikt verursachte: ein ziemlich offenkundiger Fall von Waffenschmuggel nach Libyen, der die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die Nato schlecht aussehen lässt. Diese Geschichte beginnt am 24. Mai. Wichtige Details wurden von der französischen Zeitschrift „Valeurs Actuelles“ und von der Tageszeitung „L’Opinion“ recherchiert. Sie wurden der F.A.Z. von Diplomaten bestätigt, die weitere Informationen preisgaben. An jenem 24. Mai stach das Frachtschiff „Cirkin“, das gewöhnlich im Schwarzen Meer unterwegs ist, in See. Es fuhr unter der Flagge Tansanias und gab den tunesischen Hafen Gabès als Ziel an. Doch nach zwei Tagen wurde plötzlich das automatische Erkennungssignal des Frachters abgeschaltet und der Schiffsname am Rumpf verdeckt. Das wiederum weckte die Aufmerksamkeit einer französischen Fregatte, die im Rahmen der EUMarinemission „Irini“ zur Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen unterwegs war. Doch als der Kommandant den Kapitän des Frachters anfunkte und um Auskunft über dessen Ladung bat, schnellten zwei türkische Fregatten heran und setzten sich schützend vor den Frachter. Die Franzosen drehten bei. Sie verfolgten das Schiff nun aber mit allen Mitteln ihrer Aufklärung. Es nahm Kurs auf Misrata, östlich von Tripolis, wo es am Morgen des 28. Mai einlief. Dort soll es amerikanische M60Panzer und HawkRaketenwerfer entladen haben, außerdem Milizen, die der von den Vereinten Nationen anerkannten Regierung von Fajez Sarradsch zu Hilfe eilten. Gleichwohl war es ein eklatanter Verstoß gegen das UNWaffenembargo, denn dieses gilt für alle Konfliktparteien. Die Franzosen waren jetzt vorgewarnt. Sie beobachteten, wie der Frachter Anfang Juni, zurück in Istanbul, abermals mit verdächtigem Gerät beladen wurde. Diesmal rollten mehrere Schwerlaster an Bord, außerdem wurden 54 Container geladen. Am 7. Juni lief das Schiff aus, wieder mit dem offiziellen Ziel Gabès. Abermals wurde es von zwei türkischen Fregatten auf See begleitet, der „Orucreis“ und der „Gökova“, außerdem noch von türkischen Jagdflugzeugen in der Luft. Am frühen Morgen des 10. Juni, kurz vor vier Uhr, näherte sich die griechische Fregatte „Spetsai“ dem Konvoi. Das Führungsschiff des „Irini“Einsatzes schickte seinen Hubschrauber aus, um den Frachter aus der Luft zu inspizieren. Das Schiff hatte wieder seine Kennung ausgeschaltet und einen Teil seines Namens am Rumpf verdeckt. Der Kommandant rief den Kapitän des Frachters an; der meldete sich nicht. Stattdessen antworteten die Türken. Sie behaupteten, der Frachter habe medizinisches Material geladen, fahre unter ihrem Schutz und genieße „Staatenimmunität“. Die Türken machten mit Drohgebärden deutlich, dass sie eine Inspektion des Frachters nicht hinnehmen würden. Die „Spetsai“ drehte auf Anweisung des Operationshauptquartiers in Rom ab". Die „Irini“Mission griff deshalb nicht ein, weil ihre Einsatzregeln eine konfrontative Durchsetzung des Waffenembargos ausschließen. Und die Türken waren klar in der Übermacht. Ist die Nato zu schwach, robuste Kriegsschiffe auf den Weg zu schicken? "Der Frachter konnte also seinen Weg mit türkischem Geleitschutz fortsetzen. Jetzt musste er ein Gebiet durchqueren, in dem gerade die NatoOperation „Sea Guardian“ patrouillierte. Mittags kurz nach ein Uhr nahm die italienische Fregatte „Carabiniere“ Kontakt mit der „Cirkin“auf. Wieder meldeten sich die Türken, mit der gleichen Erklärung wie zuvor. Vier Stunden später war der Frachter in Sichtweite der französischen Fregatte „Le Courbet“. Der Kommandant bekam vom NatoMarinekommando in Norfolk den Auftrag, das Schiff über seine Ladung zu befragen. Das war vom Mandat der Operation gedeckt. Nun ereignete sich jene Konfrontation, die beinahe im Feuergefecht endete." Die türkischen Fregatten versuchten wieder, sich vor den Frachter zu setzen. Die französische Fregatte fuhr daraufhin dicht an ihnen vorbei. "Die Türken hätten ihre Maschinengewehrpositionen an Bord bemannt und die „Le Courbet“ dreimal mit ihrem Feuerleitradar erfasst. Das ist die letzte Eskalation vor dem scharfen Schuss; der französische Kommandant hätte in dieser Notlage selbst den Befehl zum Angriff geben können. Das ließ er bleiben. Es wäre angesichts der türkischen Übermacht aussichtslos gewesen." Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar und Oberspionagetürke in der Nato streitet alles ab. ."Am 11. Juni lief die „Cirkin“ nach drei erfolglosen Kontrollversuchen Misrata an und löschte dort ihre verdächtige Fracht. EU und Nato waren düpiert. Das Waffenembargo, das sie durchsetzen wollten, wurde unterlaufen. Paris aber war außer sich. Die französische Verteidigungsministerin, Florence Parly, verlangte von NatoGeneralsekretär Jens Stoltenberg einen Untersuchungsbericht." Der nimmt, wie die Bundeskanzlerin auch, die türkischen Spione in der Nato Schutz. Dazu das französische Verteidigungsministerium: „Wir können nicht akzeptieren, dass ein Verbündeter sich so aufführt“, sagte ein Vertreter und strich heraus, dass die „Le Courbet“ als „NatoSchiff, unter NatoKommando“ fuhr und „eine NatoMission ausführte“. Für die Allianz bedeutet das eine weitere Belastungsprobe. Von französischer Seite hieß es, man werde dafür sorgen, dass aus dem Zwischenfall Schlussfolgerungen gezogen würden, damit er sich nicht wiederhole. Frankreich kann die Nato mit solchen Schlussfolgerungen beauftragen. Dann würde der Konflikt zwischen Paris und Ankara offen in den Gremien des Bündnisses ausgetragen... Vor einer Eskalation schreckt Präsident Emmanuel Macron nicht zurück." Schon bei seinem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Schloss Meseberg nannte er das Vorgehen der Türkei „inakzeptabel“. In der Manier von Lope de Vega, Victor Hugo, Shakespeare, Camoes wurden die verantwortlichen Türken und ihre Taten mit "kriminellen" Verbrechern verglichen, und die Türkei, „die vorgibt, NatoMitglied zu sein“ hat nichts als spionieren und provozieren im Sinn. Fehlte nur, dass er Lope de Vega zitiert und die Türken in der Nato als "los turcos espía" (Spionagetürken) und "engañando turcos" (täuschende Türken) bzw. den "Gran Turco" (Großtürken) als "canalla perra" (Schurkenhündin) bezeichnet. Hatte die Bundeskanzlerin ähnliche Worte parat? "Die Bundeskanzlerin schwieg. Macrons Verärgerung richtete sich nicht nur gegen Staatschef Recep Tayyip Erdogan, der „die militärische Präsenz in Libyen verstärkt und massiv dschihadistische Kämpfer aus Syrien einschleust“... Ihn irritiert es, dass die Bundesregierung nicht lauter bemängelt, wie sich Erdogan über die bei der Berliner LibyenKonferenz im Januar eingegangenen Verpflichtungen hinwegsetzt. In Paris entrüstet man sich noch heute über die Entscheidung Deutschlands, Griechenland nicht zu der Konferenz einzuladen, obwohl das türkische Seeabkommen mit dem libyschen Regierungschef Sarradsch griechische Hoheitsgebiete verletze. Frankreich sieht seit geraumer Zeit die europäischen Interessen im östlichen Mittelmeer durch neoosmanische Ambitionen des türkischen Präsidenten bedroht. Deshalb hat es seine militärische Zusammenarbeit mit Griechenland und Zypern verstärkt. Mit Zypern ist bereits ein militärisches Beistandsabkommen unterzeichnet, das der französischen Marine einen ständigen Anlaufhafen auf dem Marinestützpunkt an der zyprischen Südküste bei Larnaka garantiert. Die „strategische Partnerschaft“ zwischen Griechenland und Frankreich, die zu Jahresbeginn vereinbart wurde, geht noch weiter. So verpflichtet sich Frankreich zu einer verstärkten Fregattenpräsenz im östlichen Mittelmeer im Rahmen einer gemeinsamen „Abschreckungsstrategie“. Die gilt vor allem der Türkei, auch wenn dies nicht gesagt wird. Athen will zwei der digitalisierten FDIFregatten in Frankreich kaufen, die auch gegen Cyberbedrohungen schützen sollen. Der militärische Austausch zwischen den beiden Ländern wurde intensiviert. Die griechische Fregatte „Spetsai“, die zuerst den verdächtigen tansanischen Frachter sichtete und Alarm schlug, gehörte zwischen Januar und April zur Begleiteskorte des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“. Die Offiziere kennen sich, was den Informationsaustausch erleichtert haben soll." Der türkische Islamist und Botschafter in Paris, Ismail Hakki Musa beschwert sich auch noch, dass die Türkei ihrem Schmuggelgeschäft und anderen kriminellen Machenschaften (z.B. Unterstützung der Dschihadisten, Waffenschmuggel, Angriffskriege, Landbesetzung usw.) im Mittelmeer nicht ungestört nachkommen kann. "Der Zwischenfall vom 10. Juni bestätigt aus Macrons Sicht seine „Hirntod“Äußerungen, die Merkel im vergangenen November als unnötigen „Rundumschlag“ bezeichnet hatte. Der Franzose bekräftigte am 22. Juni bei einer Pressekonferenz mit dem tunesischen Präsidenten: Dass das transatlantische Verteidigungsbündnis „das gefährliche Spiel“ der Türken dulde, „demonstriert den Hirntod der Nato“ Vgl. Anm. 390 und Kurse Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 629 Voltaire, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib. 
[392] Zu: In den Komödien von Lope de Vega wird immer wieder gezeigt, wie Muslime zum Christentum konvertieren, GAZUL hatte von EL CAPITÁN PIMENTEL erfahren, dass er für das Kreuz und gegen den Koran kämpfe: "Profesión por su cruz hago / de ir contra vuestro Alcorán." Auch GAZUL beginnt zu zweifeln am Koran und an Allah, der ihm inzwischen völlig verrückt erscheint:: "¡Loco estoy, por Alá, de verte loca!" (Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!). Auch Mohammed könne der Teufel holen, bzw. was an Mähne und Schweif befestigt sei: "Ponte a enlazar las crines y la cola. / ¡Por vida de Mahoma! ¡De un villano!". GAZUL ist zwar schon wesentlich einsichtiger als der türkische Präsident, aber seine Worte passen auch zu ihm: "Verrückt bin ich, für Allah, dich verrückt zu sehen!". Wer heute noch ernsthaft dieser Sekte anhängt, muss verrückt sein; in dieser Beziehung ist der türkische Präsident die Nummer Eins. Bald danach folgt das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei, der Danistay; der hat nämlich den Weg dafür geebnet, dass die Hagia Sophia in Konstantinopel (Istanbul) wieder für satanische Kulte, d.h. als Moschee genutzt werden kann. Die Richter annullierten den Kabinettsbeschluss vom 24. November 1934, der auf Veranlassung Atatürks die Umwandlung der Moschee ein Museum anordnete. Die ersten Satansriten, das sogenannte Freitagsgebet sollen am 24. Juli 2020 in der Hagia Sophia stattfinden, kündigte Erdogan an. Erdogan wies die Kritik aus dem Ausland zurück; Es sei das souveräne Recht eines verrückten Präsidenten, sowohl in einer psychiatrischen Anstalt als auch in der Türkei zu entscheiden, wie die Hagia Sophia genutzt werde. Die Eroberung von Konstantinopel habe gezeigt, dass es schon vor ihm verrückte Sultane gegeben habe und die Verschandelung und die von ihnen angebrachten satanischen Verse in der Hagia Sophia sei das Symbol dieser Eroberung. Die Verrücktheit in der Türkei ist nicht nur auf den Präsidenten beschränkt, denn "in der Türkei selbst gibt es kaum Widerstand gegen dieses Vorhaben. Auch die größte Oppositionspartei CHP, die sich als Erbin Atatürks sieht, kämpft nicht dagegen an." Im November 2019 hatte der Danistay mit einer ähnlichen Entscheidung ermöglicht, das Museum der Istanbuler Chora-Kirche, die ins 5. Jahrhundert datiert, in eine Moschee zurückzuversetzen.  Im Falle der Hagia Sophia gefährdet die Umwandlung den Weltkulturerbe-Status, den die Unesco ihr 1985 verlieh. Vgl. Anm. 391 und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1134, 1136 und Faz 2020, Nr. 151, Nr. 159, Nr. 160, Nr. 161 sowie Kurse Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 625 Theodorus Abucara, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[393] Ib.
[394] Ib.
[395] Ib.; zu: Einige Islamwissenschaftler wie Rainer Hermann, der seinerzeit bei FAZ angeheuert hatte um seinen Annemarie-Schimmel-Islam dort zu verbreiten, meinen, man solle jetzt gerade auch in Deutschland Kirchen in Moscheen umwandeln, neue Moscheen bauen oder zumindest keine türkischen Moscheen schließen. Auch gehe seiner Meinung nach keinerlei Gefahr von der Türkei aus, also „eine Bedrohung für die gesamte Christenheit“ sehe er nicht - auch wenn er zugegebenermaßen nur von einem geringen Erkenntnisniveau ausgeht. Stattdessen hoffe er sehnlich, dass für Christen wenigstens ein Schuppen oder der "Anbau der Hagia Sophia, in dem bisher Muslime gebetet haben, den Christen für das Gebet" überlassen werde. Auch glaube er dass sich die satanischen Verse, die nun von islamischen Lügenpriestern in der Hagia Sophia vorgetragen werden, gut mit dem Christentum im Einklang stehen, so dass die Hagia Sophia "ein Ort der Begegnung" zwischen Satanismus und Christentum bleibe. Der Architekt Holger Kleine, der an der Hochschule RheinMain lehrt, sieht das ähnlich. Er lobt Erdogan sogar und meint, es könne "die Entscheidung Erdogans den Westen zu einer Selbstbefragung im Umgang mit Baudenkmälern" anstiften, womit er meint, dass man doch alle Kirchen in Spanien und Griechenland in Moscheen zurückverwandeln könne. Er habe "prinzipiell gegen eine Umwidmung von Kirchen in Moscheen" nichts einzuwenden. Schlimmer sei es allerdings wenn Kirchen tatsächlich als Kirchen genutzt würden, so etwas gehöre sich einfach nicht: "Die Folgeerscheinungen der Nutzung der Hagia Sophia als (muslimisches oder christliches) Gotteshaus würde für uns Heutige deren Wesen stören." Schließlich würde die "absolute Architektur" der Hagia Sophia sowie aller anderen byzantinischen, romanischen oder gotischen Kirchen empfindlich gestört, wenn darin christliche Gottesdienste abgehalten würden. Ob er mit dem türkischen Präsidenten verwandt ist, oder im regen Austausch mit türkischen Universitäten, Koranschulen, Denkmalschützern und Geschichtsklitteren steht? Vgl. Anm. 392 ff. und Kurse Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Ib.
[396] Ib.; zu: Die Umwandlung der Hagia Sophia in ein Museum durch Atatürk hat seinerzeit nicht funktioniert. Denn Minarette und die schwarzen Rundschilde, auf denen satanische Verse stehen, wurden den islamischen Lügenpriestern zu Liebe nicht entfernt. "Die großen Rundschilde an den Hauptpfeilern beispielsweise, auf denen in arabischer Kalligraphie auch der Name Allah steht, sind osmanischen Ursprungs. Nach der Umwandlung in ein Museum entfernte man sie und brachte sie, weil Imame lautstark protestierten, dann doch wieder in der Hagia Sophia an." Da der Islam nach Lope de Vega, Calderon de la Barca und Dante Alighieri eine Art Satanskult ist, eine " falsa engañosa secta" (falsche verführerische Sekte - Lope de Vega), sind Kreuze für die Ausübung dieses Kultes mehr als störend: "Ungewiss ist auch, wie man mit den übrigen Spuren christlicher Anwesenheit umgehen wird. Was wird etwa mit den Kreuzen passieren, die gläubige Pilger in die Marmorwände gemeißelt haben? Was mit den Inschriften in verschiedenen Sprachen und aus verschiedenen Zeiten, die Besucher, überwältigt von dem Raumerlebnis, in die Marmorbrüstungen der Empore geritzt haben?" Einfacher wäre es wenn sich die Türken von Allah abwenden wie es die Mauren ALQUINDO und CELINDO in Lope de Vegas Komödie getan haben; sie sind ähnlich wie GAZUL von Allah enttäuscht. Angesichts ihres kurzen Lebens fragen sie "¿Fuese el traidor? (War er der Verräter?). CELINDO meint in Bezug auf den verrückten Allah: "Se escapó; acometió, pero huyó, / que tiene estos falsos modos, / y por en medio de todos / a su Medina volvió." (Er entkam; er eilte, aber er, der diese falschen Modi hat, floh inmitten aller zu seinem Medina zurück), vgl. Anm. 392 ff. und Kurse Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib
[397] Ib.; zu: Immerhin wird in der EU langsam erkannt, dass das "was mit der Hagia Sophia geschieht... ein Schlag gegen die Allianz der Zivilisationen“ ist. Allerdings reagiert die EU nur mit schwachen Sanktionen: Die EU droht Ankara mit neuen Sanktionen, falls der Dialog nicht fruchtet. Solche Strafmaßnahmen würden dann jene ergänzen, welche die Außenminister schon wegen der illegalen Öl- und Gasbohrungen der Türkei in der Wirtschaftszone der Republik Zypern verhängt haben. "Bisher wurden Reise- und Kontosperren gegen zwei ranghohe Mitarbeiter der Turkish Petroleum Corporation (TPAO) gerichtet. Derzeit werden solche Maßnahmen noch gegen weitere Personen vorbereitet, die Zypern vorgeschlagen hat."  Die von Ankara angekündigten Bohrungen vor Kreta verschärfen die Spannungen, dann käme es auch hier zum direkten Konflikt mit Griechenland.  Wenn die EU mit der Türkei verhandelt erinnert das immer an eine Komödie von Lope de Vega, in der Jemand berichtet, er hätte als Gefälligkeit sechs Eicheln bekommen mit der Empfehlung "Toma, puerco" (Hier, Schwein), woraufhin sein Gesprächspartner sagt: "Terrible es este favor." (Schrecklich ist diese Gunst). Ähnlich verfährt der türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu mit der EU. Inzwischen dämmert es einigen EU-Politikern, "dass man dem Land nicht die Kontrolle über Europas Außengrenze überlassen dürfe. Viel Kritik gab es an der von Erdogan vorangetriebenen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Der konservative französische Philosoph François-Xavier Bellamy, Mitglied der EVP-Fraktion, verglich diese „Geschichtsfälschung“ mit dem Genozid an den Armeniern." Am Ende der Debatte fühlte sich Borrell an Papst Pius V. erinnert, der eine heilige Allianz gegen das Osmanische Reich geschmiedet hatte – die in der Seeschlacht von Lepanto einen Sieg davontrug. Europäische Kriegsschiffe könnten im östlichen Mittelmeer in größeren Verbänden die türkische Küste kontrollieren, vgl. Anm. 392 ff. und Kurse Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 563 Miguel de Cervantes, Nr. 637 Lope de Vega I, Ib.
[398] Zu: Waren die Mauren als "Malos moros enemigos de nuestra fe católica" (die bösen Feinde unseres katholischen Glaubens) bzw. als "bárbaros enemigos (barbarische Feinde)" bekannt oder wurde der Sultan mitunter als "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund) bezeichnet, so galt dies und gilt noch immer auch für die Türken bzw. Kurden. Die Vorstellung diese Leute als Spione in der Nato oder anderen christlichen Verteidigungsorganisationen zu haben, damit sie die neuesten Waffensysteme ausspionieren oder wie im Fall Pakistan sogar Material und Baupläne stehlen um eine Atombombe zu bauen, wäre damals völlig abwegig gewesen; einzelne Grafen sind schon mal als Landesverräter aufgetreten und wurden entsprechend betraft. Was passiert wenn die komplette Regierungsfraktion ganzer Länder quasi Landesverrat begeht, indem sie die Türken in die Nato holt, kann heutzutage beobachtet werden: die Grenzsicherung wird den Türken, also den Feinden des Christentums überlassen, deren Ziel es ist, Europa mit türkischen bzw. muslimischen Kämpfern zu fluten, getarnt als "gläubige Muslime" bzw. muslimische Flüchtlinge. Damals war man froh, wenn man als General die Türken in Schach halten konnte: "¿Cuáles armas esperas o previenes, si él mismo, contra turcos otomanos, / me ha hecho general de diez mil hombres, / soldados viejos y de ilustres nombres?" (Welche Waffen erwarten oder verhindern, wenn er selbst, gegen die osmanischen Türken, machte mich zu einem General von zehntausend Mann, mit erfahrenen Soldaten und illustren Namen?) Vgl. Anm. 390 ff.und Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1139, und Faz 2020, Nr. 169, Nr. 170, Nr. 181, Nr. 187, Nr. 188; FAS 2020 Nr. 35 sowie Kurs Nr. 637 Lope de Vega II, Ib
[399] Ib.; zu: Es ist auch vollkommen sinnlos den "el Turco fiero" (grimmigen Türken) zu verstehen, seien es seine Gasbohrungen in griechischem oder zyprischen Gewässern, die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee, sein Waffenschmuggel-Geschäft, Förderung des islamischen Terrorismus, Menschenhandel und Schleuserei usw.: "no quiero que el Turco fiero (Ich will den grimmigen Türken nicht verstehen). Nicht nur Honig wird in der Türkei gefälscht, auch Kleidung, Maschinen und Waffen, weshalb er bei Kontrollen auch nichts sagt: "Del Turco no dicen nada. / No sé qué puede querer... ¿Si es arma falsa?" (Der Türke sagt nichts. Ich weiß nicht, was er will... Wenn es eine gefälschte Waffe ist?). Verstehen muss man den Türken auch heute nicht, aber gewappnet sollte man sein. Vor 24 Jahren, am 30. Januar 1996 standen sich um eine griechische Insel in der Ägäis, das die Griechen Imia und die Türken Kardak nennen, 15 griechische und 18 türkische Kriegsschiffe gegenüber. "Vorausgegangen war, dass ein türkischer Zivilist auf dem griechischen Eiland die türkische Flagge gehisst hatte." Der amerikanische Präsident Bill Clinton, der sich schon immer gerne auf die Seite der Muslime geschlagen hat (Bosnienkrieg), sprang auch hier den Türken zu Hilfe. Damals ging es um territoriale Ansprüche, heute wird auch zudem über die Erschließung der Bodenschätze im östlichen Mittelmeer gestritten. Diesmal will Bundeskanzlerin Angela Merkel dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Hilfe eilen, obwohl die Türkei Gebiete im östlichen Mittelmeer beansprucht, die völkerrechtlich als griechisches Hoheitsgebiet gelten.
"Jetzt macht die Türkei Ernst. Anfang der Woche lief von Antalya das türkische Explorationsschiff Oruc Reis mit dem Ziel aus, südlich der griechischen Insel Kastellorizo die Arbeit aufzunehmen. Nach dem Seerechtsabkommen der Vereinten Nationen von 1982 stehen bewohnten und bewohnbaren Inseln eines Landes wie diesen ebenfalls eine Ausschließliche Wirtschaftszone von 200 Seemeilen zu." Der Außenminister der "engañando turcos", Mevlüt Cavusoglu und sein Sprecher Hami Aksoy sind auf Eroberung getrimmt. Tatsache ist, dass die Türkei „illegale Explorationen“ betreibt. "Das militärische Säbelrasseln begann, als am Montag aus türkischen Marinehäfen in der südlichen Ägäis 15 Kriegsschiffe ausliefen. Am selben Tag versetzte Griechenland seine Marine in höchste Alarmbereitschaft. Am Dienstag jagten dann türkische F16-Kampfflugzeuge über Kastellorizo. Schon am 30. Juni hatten sie die Inseln Agathonisi and Farmakonisi provozierend überflogen, einen Tag nach dem Besuch der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou auf Kastellorizo. Angeheizt werden die Spannungen dadurch, dass die Türkei Marinemanöver südlich von Kastellorizo angekündigt hat." Aus griechischen Marinekreisen heißt es: „Einheiten der Marine sind seit gestern im Süden und Südosten der Ägäis im Einsatz.“ Die Türkei sieht sich im östlichen Mittelmeer einer Allianz von Ländern gegenüber, welche die türkischen Ansprüche ablehnen. Griechenland und Ägypten wollen im August ein Abkommen unterzeichnen, in dem sie ihre exklusiven Wirtschaftszonen im Mittelmeer festlegen. Auch Israel stellt sich gegen die Türkei. Am 19. Juli stimmte das israelische Kabinett dem Projekt einer 1900 Kilometer langen Pipeline zu, das gegen den Widerstand der Türkei Gas aus den Vorkommen im östlichen Mittelmeer nach Europa befördern soll. Partner des Projekts sind neben Israel Griechenland, Zypern und Italien. Gibt es ein neues Lepanto? "Die Gefahr, dass aus dem Säbelrasseln eine Seeschlacht zwischen Nato-Verbündeten wird, ist wieder gestiegen, seit die Großmachtphantasien des türkischen Präsidenten Erdogan sich auch auf das östliche Mittelmeer und dessen Bodenschätze erstrecken." Vgl. Anm. 398
[400] Ib.
[401] Ib.; zu: Damals ging es darum, die christliche Religion zu retten und nicht wie es heute in Europa üblich ist, die Anti-Religion des Islam zu etablieren: "¿no es perder la religión / que debéis al patrón santo? / Pues si no socorre el rey / como le sirvo yo, dudo / que fuera del santo escudo / de mi esperanza y mi ley, / Madrid defender se pueda, / pues hay, para diez cristianos, / dos mil bárbaros paganos, / sin la gente que atrás queda, / que no tiene más millares / de hojas de álamos y espinos / que alárabes y sarracinos / el soto de Manzanares... / Hincad todos la rodilla / y alzad en alto el pendón. / ¡Virgen, en esta ocasión, / vos defended vuestra villa!" (Ist die Religion schon so gefährdet, dass wir sie verlieren könnten, die christliche Religion, die wir dem heiligen Gönner schulden? Nun, wenn der König nicht hilft wie ich ihm diene, bezweifle ich, dass außerhalb des heiligen Schildes meiner Hoffnung und meines Gesetzes, Madrid sich verteidigen kann. Denn es gibt für zehn Christen zweitausend heidnische Barbaren..., Araber und Sarrazenen... Jungfrau, dieses Mal, verteidigen Sie Ihre Stadt!). Europa hilft heute dem türkischen Sultan, die Anti-Religion des Islam auch in Europa zu etablieren; dazu belegen europäische Politiker die Türkei nur mit unwirksamen Sanktionen, bauen ihnen Moscheen und Koranschulen überall in Europa. Merkeltreue Politiker sind zwar offiziell entrüstet, unternehmen aber nichts wenn die Türkei immer weiter auf ihre Nachbarländer ausgreift. "Auf einer Länge von mehr als 500 Kilometern stehen türkische Soldaten jenseits der Grenze in Syrien. Im Nordirak unterhält die Türkei zwei Militärstützpunkte, Kampfflugzeuge und Bodentruppen sind in jüngster Zeit mehr als hundert Kilometer tief in den Irak vorgedrungen. Und türkische Forschungsschiffe haben in jüngster Zeit die Suche nach Erdgas in Teilen des östlichen Mittelmeers aufgenommen, die außerhalb der türkischen Hoheitsgewässer liegen. Um seine Ansprüche zu unterstreichen, ließ Ankara Kriegsschiffe in die umstrittenen Gebiete fahren." Die Türkei will den Friedensvertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923 in Frage stellen, denn er war ungerecht - aber nicht wie er meint, den Türken, sondern den Griechen gegenüber, weil die Griechen zu viele ihrer Gebiete abgeben mussten (Konstantinopel, die Dardanellen, das Marmarameer und die Kleinasiatische Küste mit den vorgelagerten Inseln). "Das Abkommen sei kein heiliger Text und kein Hindernis, die verlorenen Rechte zurückzuerlangen." D.h. die Griechen könnten gerichtlich die verlorenen Gebiete wieder zugesprochen bekommen, zumal die Türken für den Grenz- und Seuchenschutz völlig ungeeignet sind. Wegen der Seuchen gilt die Türkei als Hochrisikogebiet. Werden Urlauber nicht schon am Strand verhaftet, droht ihnen in Europa eine aufwendige Entseuchung. Die Türkei könnte auf ein Kernland um Ankara herum zusammengeschrumpft, die Küstengebiete von griechischen bzw. Nato-Truppen gesichert und entseucht werden. Der heutige türkische Sultan, der "¡Bárbaro perro!" (barbarischer Hund - Lope de Vega) will das natürlich nicht akzeptieren: "Zum ersten Mal wurde in der Hagia Sophia wieder ein Freitagsgebet verrichtet, und der Chef der Religionsbehörde Diyanet hielt mit dem Schwert in der Hand die Predigt. Damit wurde an eine Symbolik des Osmanischen Reichs angeknüpft, in dem ein Thronfolger zum Sultan wurde, indem ihm ein religiöser Würdenträger das Schwert Osmans, des Gründers der Dynastie, überreichte. Diese Zeremonie symbolisierte die Macht des neuen Herrschers. Das Osmanische Reich hörte am Ende des Ersten Weltkriegs 1918 auf zu existieren. Es war mit dem deutschen Kaiserreich eine Waffenbrüderschaft eingegangen und kapitulierte im Waffenstillstand von Mudros vom 30. Oktober 1918. Alliierte Truppen rückten vom 13. November an in Istanbul ein." Der am 10. August 1920 unterzeichnete Frieden von Sèvres reduzierte die neue Türkei "auf einen Rumpfstaat im Inneren Anatoliens. Der Rest des Landes wurde in Einflusszonen der Alliierten aufgeteilt." Damit wären alle Probleme gelöst, schließlich hatte das Osmanische Reich schon 1912 im italienisch-osmanischen Krieg die Inselgruppe des Dodekanes mit Rhodos und Kos an Italien verloren. Am 10. Februar 1947 trat Italien die Inselgruppe im Vertrag von Paris an Griechenland ab. Es muss nun eindeutig geklärt werden, dass nicht nur die Kleinasiatische Küste, sondern auch "alle 160 Inseln des Dodekanes, von denen 25 bewohnt sind, unter den Souveränitätsverzicht der Türkei fallen." Im Vertrag von London vom 30. Mai 1913, trat das Osmanische Reich alle Ansprüche auf Kreta an Griechenland ab. Dies betrifft auch sämliche Inseln wie die südlich von Kreta liegende kleine Insel Gavdos. Wichtig ist auch, sämtliche türkischen Kriegsschiffe aus dem Mittelmeerraum zu verbannen, denn der neue Sultan strebt wie zur Zeit von Lepanto, die Beherrschung des Mittelmeers an: "Regierungsnahe Zeitungen haben in den vergangenen Jahren wiederholt die Türkei in den Grenzen des „Nationalen Pakts“ gezeigt. In der öffentlichen Diskussion spielt zudem zunehmend der Begriff des „Blauen Vaterlands“ (Mavi Vatan) eine Rolle, der die maritimen Ansprüche der Türkei unterstreicht. Entwickelt hat diesen Ansatz der frühere Admiral Cihat Yagci. Er war in der Armee einer der wichtigsten Vertreter des eurasischen Flügels, die die Verortung der Türkei im autokratischen Asien sehen und nicht im demokratischen Europa. Mit dem Begriff des „Blauen Vaterlands“ assoziieren die Türken, dass sie offensiv für ihre maritimen Ansprüche, die sie für Rechte halten, eintreten und so zur einzigen Militärmacht werden, die die Ägäis, das östliche Mittelmeer und das Schwarze Meer dominieren kann... Nun reagiert die Türkei, indem sie militärisch droht." Vgl. Anm. 398 ff. und Kurse Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Ib.
[402] Ib.; zu: Tausende Firmen unterstützen die Großmachtbestrebungen der Türken und zahlen indirekt in die Kriegskasse des Präsidenten, z.B. Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta, Mango, Versace, Andreas Kronthaler, Vivienne Westwood, die auch islamische Kleidungsstücke wie Hidschabs, Abayas, Burkinis entwerfen. Hinzu kommen die Investitionen und Importe (z.B. Autos, Elektrogeräte, Kleidung, Trockenfrüchte wie Rosinen, Sultaninen, Feigen, Aprikosen, Haselnüsse, Pistazien, Oliven, Äpfel) europäischer, amerikanischer und asiatischer Unternehmen wie VW, Ford, Toyota, MAN, Daimler AG, Fiat, Renault, Robert Bosch GmbH, Sony, Hugo Boss, Maas, Brax, Tommy Hilfiger, Bogner, Morgenland Apfelsüße/EgeSun, Rapunzel, Alnatura, Voelkel, Demeter, Naturland, Gepa, Migros, Delica, Varistor, Mehmet Ali Isik, Isik Tarim, Ferrero (Nutella, Duplo, Hanuta, Ferrero-Küsschen, Ferrero Rocher), Dovgan, Sönmez, Aldi, Lidl, Amazon & Co. usw. So kommen 70 Prozent der Haselnüsse weltweit aus der Türkei. Migros, Gepa, Rapunzel, Demeter und Naturland fördern Türkei-Projekte wie das "Happy Hazelnut Projekt" oder das "Happy Village Projekt". Was heißt das genau? Diese Firmen fördern z.B. nicht nur den Bau von architektonisch hässlichen islamischen Dörfern mit Moschee, Minarett, Muezzin und Koranschule für die Arbeiter, sondern indirekt auch Terrororganisationen wie die PKK und die AKP. Beraten werden die Firmen oft von Mc Kinsey Turkey oder der Boston Consulting Group Turkey, die u.a. an Koranhochschulen wie Bilkent University, Koc University, Bogazici University oder Sabanci University tätig sind. Türkische Absolventen der BCG gehen oft in die Politik wie Danyal Bayaz, der bei den Grünen landete; sie sind bestens informiert wie man Geschäfte mit der Türkei machen kann, so dass der türkische Präsident weiter seine Hochseeflotte aufrüsten kann, mit der er dann nach Zypern weitere Inseln vor der türkischen Küste erobern kann, vgl. Anm. Anm. 398 ff., 407 ff. und Kurse Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Ib.
[403] Ib.; zu: Damals riefen die griechischen Freiheitskämpfer:  "Lass kommen nur das Türkenpack! Was tut es uns zu Leide? / Kommt nur, dass eine Schlacht ihr seht und Suliotenflinten, / Und Lampros Säbel kennen lernt, Georgos Flintenkugel, / Die Waffen der Suliotenfraun, der vielberühmten Chaido! / ... Und jageten vor sich daher die Türken wie die Widder" (Johann Ludwig Wilhelm Müller). Sind die heutigen türkischen Staats-Korsaren im Mittelmeer unterwegs in Sachen Menschenhandel, Schleuserei und Waffenschmuggel? Ausnahmsweise geht es nicht darum sondern um Vorbereitungen für weitere Eroberungszüge in Griechenland; nachdem Nordzypern erfolgreich erobert wurde, sollen nun weitere griechische Inseln folgen. Dazu hat das "türkische Forschungsschiff Oruc Reis ... in Begleitung eines Marinegeschwaders mit der Suche nach Energieressourcen begonnen. Noch mindestens bis zum 23. August werde das Schiff im Einsatz sein, hieß es dazu aus der Türkei. In Griechenland wird der Einsatz der „Oruc Reis“ als Provokation gewertet, da die Gewässer, in denen sie nach Gasvorkommen suchen soll, Teil der ausschließlichen griechischen Wirtschafszone" sind. Griechenland fürchtet zu Recht einen weiteren Eroberungsfeldzug wie in Zypern und hat deshalb ebenfalls Kriegsschiffe in die Region beordert. Der Konflikt ist nicht zu leugnen, doch wird bezweifelt, "dass es dabei im Kern um
Energieressourcen geht." Fachleute sprechen von einer kontrollierten Eskalation, die von den Türken angestrebt werde. Ruhe wird es im Mittelmeer allerdings erst geben, wenn türkische Kriegsschiffe von der Nato aus dem Mittelmeer verbannt werden, bzw. wie früher schon einmal beschlossen, die Türkei auf einen Rumpfstaat um Ankara herum zusammengeschrumpft wird, so dass sämliche Küsten der ehemaligen Türkei von Nato-Truppen, insbesondere griechischen Nato-Soldaten, besetzt werden und so auch eine effektivere Grenzsicherung gewährleisten können.  Dies ist wichtig, da die Türken mehrfach "das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1982, dem fast 170 Staaten und alle EU-Mitglieder beigetreten sind" gebrochen haben. Laut diesem Abkommen steht Küstenstaaten eine „ausschließliche Wirtschaftszone“ zu, die bis zu 200 Seemeilen (etwa 370 Kilometer) ins Meer hinausreichen kann. In dieser Zone haben die betreffenden Staaten das alleinige Recht zur Ausbeutung von Bodenschätzen und zum Fischfang. Warum das im Falle Griechenlands und der Türkei immer wieder zu Streit führt, zeigt schon ein flüchtiger Blick auf die Karte. Spätestens seit dem offenen Ausbruch der Migrationskrise 2015 ist allgemein bekannt, dass mehrere Dutzend griechische Inseln in der Ägäis zwar Hunderte Seemeilen vom griechischen Festland entfernt liegen, sich dafür aber in Sichtweite der ursprünglich zu Griechenland gehörenden türkischen Küste befinden. Lesbos, Chios, Kos und Samos sind die bekanntesten Beispiele, doch es gibt weitere. Eines ist das besonders malerische Eiland Kastellorizo, die östlichste bewohnte Insel Griechenlands. Obwohl in Sichtweite der türkischen Küste gelegen, spielt die kleine Insel in der Migrationskrise bisher nur eine Nebenrolle, nicht aber im türkisch-griechischen Streit über Macht im Mittelmeer. Der entzündete sich im Juli 2020  neu an einer türkischen Ankündigung, das Forschungsschiff „Oruc Reis“ werde in einem Gebiet zwischen Antalya und Kastellorizo seismische Untersuchungen (als Vorstufe zu möglichen Probebohrungen) ausführen. Dies lehnt Griechenland ab, da das betreffende Gebiet Teil der eigenen ausschließlichen Wirtschaftszone sei. Es wird höchste Zeit, die Türken von der Küste zu verdrängen, denn Ankara hat immer wieder durchblicken lassen, dass der islamische Staat "mit der größten Armee der Region sich das, was er für seine Rechte hält, nicht nehmen lassen wird."Frankreich und Griechenland daher ein Militärmanöver in der Region. Der Griechische Aussenminister sagte, Griechenland sei bereit, seinen Hoheitsbereich zu verteidigen und forderte den sofortigen Rückzug der von türkischen Marineschiffen begleiteten Oruc Reis aus griechischen Gewässern.  vgl. Anm. 398 ff., 401 und Kurs Nr. 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Ib.
[404] Ib.; zu: Deutsche Schulen und Universitäten hatten es im Vergleich zu denen in Griechenland oder Spanien immer gut; denn in Spanien beispielsweise gab es eine Pause von ca. 300 Jahren in der Gelehrsamkeit der Universitäten von Salamanca bzw. denen von fast ganz Spanien, nämlich als Spanien von den barbarischen und islamischen Mauren überrannt wurde. Erst im Zuge der Reconquista konnten die Universitäten ihre reguläre Arbeit wieder aufnehmen und zwar noch großartiger als vorher: "pues puede decir España / que ha tres siglos que por ellas / entra muda la ignorancia / y sale con mil laureles, / docta, ilustre, eterna y sabia." (weil man von Spanien sagen kann, dass drei Jahrhunderte die stumme Unwissenheit herrschte und danach aber mit tausend Lorbeeren herauskommt, mit illustren, ewigen und weisen Doktoren). Das heißt, dass Schulen und Universitäten zur Zeit der Maurenherrschaft nur "verfälschte Wahrheiten verbreiteten, oder wie die türkischen und die Sufi-Narren immer mit einer Brillanz auftreten und die Dinge fälschen, wie nur Bösewichte es können" (Lope de Vega). Selsamerweise sehnen sich einige merkeltreue Politiker nach dieser Zeit zurück und möchten ihre staatlichen Schulen und Universitäten in islamische umwandeln; türkische Rechtsanwälte helfen dabei - auch bei der Fehlinterpretation des Grundgesetztes. So sollen Kinder in Schulen wieder islamische Sprachen wie türkisch reden dürfen, auf dem Pausenhof kleine Götzentempel (Moscheen) bauen und in türkischer Sprache darüber reden. Nur wenige Schulen wie die Grund- und Werkrealschule Eichberg in Blumberg im Schwarzwald wehren sich dagegen: "Über die Frage, ob sich die Mädchen in der Pause auf Türkisch unterhalten dürfen, gibt es einen grundsätzlichen Dissens zwischen dem Anwalt der türkischstämmigen Familie einerseits und der Schulverwaltung im Regierungspräsidium Freiburg, der Schulleitung und dem baden-württembergischen Kultusministerium andererseits. Der Streit ist mittlerweile so verfahren, dass er vor einem Verwaltungsgericht enden könnte."  Problematisch ist, wenn über 40 Prozent der Schüler aus islamischen Einwandererfamilien stammen. Nach Darstellung der Schulbehörden haben sich die einzelnen Grundschulklassen in Blumberg auf einen Regelkatalog mit zwölf Vorschriften verständigt. „Wir rennen nicht“ ist die erste Regel. „Wir sprechen alle die deutsche Sprache“ ist Regel Nummer elf. Die Eltern des Mädchens und deren Anwalt Yalcin Tekinoglu sagen, dass es diskriminierend sei, wenn nicht immer und überall von Mohammed und Allah auf türkisch geredet werden dürfe. "Der Anwalt, der früher Mitglied der CDU war und bei der Bundeswehr als Zeitsoldat diente, geht gegen die Schulverwaltung und die Schule gleich auf drei Ebenen vor: Er hat gegen die für die Strafarbeit zuständige Lehrerin, die Schulleiterin, den Sachbearbeiter im Regierungspräsidium Freiburg sowie „gegen alle weiteren in Betracht kommenden Personen“ eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht... Außerdem erwägt er, die Schule wegen Ungleichbehandlung des Mädchens zu verklagen. „Nach dem Antidiskriminierungsgesetz sind nicht wir beweispflichtig, sondern die Schule muss nachweisen, dass die Schülerin nicht diskriminiert worden ist.“ Es gilt als sicher, dass der Anwalt den ganzen medialen Wirbel entfacht hat, weil er politische Interessen verfolge. So hat Tekinoglu in Mannheim einmal einen Vortrag bei einem „Arbeitskreises islamischer Gemeinden“ gehalten, dem neben anderen Vereinen die türkische Sektenbehörde Ditib angehört. "In dem Festvortrag in Mannheim hatte er dargelegt, dass der Koran nicht im Widerspruch zur deutschen Verfassung stehe." Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) begrüße es, wenn sich Schulen selbständig beispielsweise auf ein Handyverbot, die Schulkleidung oder etwa auf die Amtssprache Deutsch auf dem Schulgelände verständigten. "Im Falle der Grundschule in Blumberg, wo viele Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft zusammenkämen, diene das auch dem deutschen Spracherwerb und fördere das Miteinander: „Ganz wichtig ist mir bei solchen klaren Vorgaben aber immer, dass sie in der Schulkonferenz oder in der Schulgemeinschaft insgesamt besprochen und festgelegt werden. Und das war nach meinem Kenntnisstand in Blumberg der Fall“, sagt Eisenmann." Allerdings hat Eisenmanns Ministerium vor drei Jahren das Grundgesetz fehlinterpretiert. Veranlasst durch eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, hat es selbst sehr deutlich seine juristische Unkenntnis zur Schau getragen: „Schülerinnen und Schüler, die außerhalb des Unterrichts im Schulgebäude oder auf dem übrigen Schulgelände in einer anderen Sprache als in der deutschen Sprache zueinander sprechen, bewegen sich damit innerhalb des Schutzbereichs des Artikels 2 im Grundgesetz.“ Wenn der Staat für den Schulhof Deutsch als Pflichtsprache vorschreiben wollte, schrieb das Ministerium damals, müsse das als Grundrechtseingriff gewertet werden. Dafür wären eine gesetzliche Grundlage und wahrscheinlich sogar eine Ergänzung der Verfassung notwendig." Also sehnt das grüne baden-würtembergische Kulturministerium in gewisser Weise eine Zeit herbei, wie sie vor der Reconquista in Spanien geherrscht hatte, wo überall islamische Sprachen, Symbole wie Halbmond, Muezzinruf etc erlaubt waren und zumindest keine Muslime diskriminiert wurden. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1145, und FAZ 2020, Nr. 196; FAS 2020, Nr. 46 sowie Kurse  Nr. 641 Lope de Vega III, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Ib.
[405] Ib.
[406] Ib.; zu: Viele Moslems, die frisch aus einem islamischen Land nach Europa flüchten, glauben man könne in Europa Frauen rauben, wie es einst die türkischen Sultane praktiziert hatten; auf diese Weise sind selbst in der heutigen Zeit viele Frauen in Europa entführt worden und zu Tode gekommen. Diese Mauren, Türken oder Kurden wussten nicht, dass es in Europa gesetzlich (Konvention zum Schutz der Frauen) nicht erlaubt ist, gegen Frauen Gewalt anzuwenden; schon damals gab es den "el Códice declara De raptu virginum." (der Codex, der die Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen betrifft). In Bezug auf diese Leute, die auch den türkischen Sultan und die türkischen Korsaren Oruç und Khair ad-Din mit einschließen, gilt der Satz: "¡Miente quien no dijere que es un necio!" (Wer nicht sagt, dass er ein Dummkopf ist, lügt!). Islamische Länder wollen sich aus dem "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt", bekannt auch als Istanbul-Konvention, zurückziehen. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Islamisten der AKP sondern auch andere islamische Terrorgruppen oder Bruderschaften. "Die bekannteste und mächtigste dieser Bruderschaften, die auch offen einen islamischen Staat fordern, ist die Gemeinschaft der Ismailaga-Moschee im Istanbuler Stadtviertel Carsamba. Mit ihren Führern stand Erdogan über viele Jahre in Kontakt. Und jetzt fordern sie von ihm, dass sich die Türkei aus der Istanbul-Konvention zurückzieht. Am Schluss einer Erklärung auf der Website der Gemeinschaft heißt es, die Konvention sei eine Kriegserklärung an die islamischen Werte," also Vielehe bzw. Harem, Kinderehe, staatlich erlaubte Vergewaltigungen der Frauen und Jungfrauen, Femizide, also Tötungen von Frauen und Mädchen wegen ihres Geschlechts. 2019 würden in der Türkei fast 500 Frauen und Mädchen getötet. Und die Zahl steigt weiter. Ein Befürworter dieser "islamischen Werte" ist auch der stellvertretende AKP-Vorsitzende Numan Kurtulmus. "Ein namentlich nicht genannter ranghoher Funktionär der AKP sagte der Nachrichtenagentur Reuters, eine knappe Mehrheit in der Partei sehe das wie Kurtulmus."  Ganz zu schweigen von Islamisten, die die türkischen Zeitungen mit ihren Ansichten zumüllen wie "Abdurrahman Dilipak, ein berüchtigter Kolumnist der islamistischen Zeitung „Yeni Akit“.  Er will zur alten Praxis der "bencerrajes" zurück. Unter Moslems gibt es einige Islamisten, die sie früher "bencerrages" nannten, und die in der ersten Hochzeitsnacht die Braut nackt hinlegen, und statt sie zu Lieben, sie auspeitschen mit Zügeln. Ein damals dort Gefangener Christ fragte nach der Ursache. Ein Moslem sagte zu ihm: «Cristiano, Dies erfolgt als Probe von Mut und Tapferkeit, denn wenn sie die so heftig behandeln, die sie am meisten lieben, sie verletzen, was sie am meisten wollen; Was werden sie mit ihren Feinden tun? wenn sie in den Krieg ziehen?:  "Hay en los campos de Orán / unos moros, Inés bella, / a quien llaman bencerrajes, / que aquella noche primera / que se casan, a la novia, / ya que desnuda se acuesta, / en vez de dulces amores / azotan con unas riendas; / y preguntando la causa / un cautivo de mi tierra, / le dijo un moro: «Cristiano, / esto se hace por muestra / de valor y valentía, / porque si con tal fiereza / tratan lo que más adoran, / hieren lo que más desean, / ¿qué harán con sus enemigos / cuando vayan a la guerra?» Wohin sollen die islamischen Frauen vor ihren Männern flüchten? Als "monja moruna" (maurische bzw. islamische Nonne) nach Mekka zu gehen wäre keine gute Idee, denn islamische Frauenklöster gibt es nicht, stattdessen landeten sie früher in den Harems der Sultane; sie kamen also vom Regen in die Traufe. Sie konnten zwar sagen: Malditos sean los moros y turcos (Verdammt sind die Mauren und Türken), entschieden sie sich jedoch nicht zum Christentum zu konvertieren, konnte man auch über sie sagen: "Su engaño, su falsa fe, / me helaron y me abrasaron." (Deine Täuschung, dein falscher Glaube, sie erstarrten und verbrannten mich). Vgl. Anm. 404 und Kurs Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[407] Die arabische Wüste und ihre Bewohner, vor allem Mauren und Türken, mussten zur Strafe immer als Vergleich herhalten, wenn es um die grausamsten Bestien, das Übel schlechthin oder Verrat ging. In Lope de Vegas Komödie EL DESPRECIO AGRADECIDO (Die dankbare Verachtung) sagt  LISARDA daher: "¿En qué Arabia, en qué desierto / de Libia nacen más fieras, / fieras que en tu pecho fiero? / ¿Hay tal maldad, tal traición?" (In welchem Arabien, in welcher Wüste Libyens werden wildere Bestien geboren, als die Bestie in deiner Brust? Gibt es so ein Übel, so einen Verrat?). Auch die Komödie EL ENEMIGO ENGAÑADO (Der betrogene Feind) lässt sich auf den heutigen türkischen Präsident anwenden: Wenn der Sultan oder der türkische Präsident vernünftige Reden hört, sagt er so etwas wie: "Como en Salamanca habláis, / todo es para mí latín" (Wie in Salamanca sprechen Sie, alles ist lateinisch für mich). Wie an der Universität, so auch in der Praxis läuft es darauf hinaus, dass er nichts versteht: "Vos nos reprehendéis, al fin, / de que ha rato que escucháis, / y cosas que no entendéis." (Sie tadeln uns endlich, dass du schon lange zugehört hast, und das bei Dingen, die du nicht verstehst). Obwohl der türkische Präsident nichts versteht außer Zuckerbrot und Peitsche und Verhandlungen mit ihm sinnlos sind, will der deutsche Aussenminister Maas vermitteln im Konflikt zwischen Ankara und Athen. Da die Türkei aber nur auf Abschreckung reagiert (wirksame Sanktionen wie Rückzug aller europäischen Firmen aus der Türkei oder Aufbau einer Nato-Drohkulisse mit Zerstötern und Flugzeugträgern vor der türlischen Küste) bleiben Besuche des deutschen Aussenministers wirkungslos ("Sanktionen droht er der Türkei aber nicht an"). Die Türkei kündigt sogar an maritime Manöver in griechischem Seegebiet an. Der Außenminister ließ zwar "keinen Zweifel, dass der Druck der EU sich stärker gegen die türkische Seite richten wird", passiert ist aber bisher nichts. Maas kündigte an: „Im Kreise der EU-Außenminister werden wir diese Woche in Berlin über unser Verhältnis zur Türkei diskutieren, dabei
wird Griechenlands Stimme besonderes Gewicht haben.“ Die EU stehe „in fester Solidarität“ zu ihrem Mitgliedsland. Doch Maas "zeigte sich nicht bereit, die Androhung von Sanktionen gegen die Türkei zu wiederholen, die zuvor sein griechischer Kollege Nikolaos Dendias von der EU verlangt hatte. Dendias sagte, die umstrittenen türkischen Probebohrungen stellten die Souveränität der gesamten EU und deren rechtsstaatliche Glaubwürdigkeit in Frage... Er nannte das türkische Agieren hochmütig und illegal und sprach von einer „Ideologie des Neo-Osmanischen“, welche die gesamte Region destabilisiere. Der verlangte Dialog mit der Türkei sei sinnlos, solange die Türkei ihre Bedrohung aufrechterhalte. Die türkische Seite spreche zwar von Dialog, sie meint es aber nicht so“. Der Neo-Osmane und türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu verstehe die Bohrungen als Beginn einer Rückeroberung des Mittelmeers im Sinne des osmanischen Piraten Oruc. "In Athen hatte Maas beim Verlassen des griechischen Außenministeriums ein Empfangsfoyer durchquert, dessen Seitenwand das Gemälde einer Seeschlacht dominiert: Im Vordergrund brennen von Granaten getroffene türkische Kriegsschiffe, die von griechischen Schiffen im Hintergrund verfolgt werden. Abgebildet ist die Seeschlacht von Elli, die Griechenland gegen das Ottomanische Reich 1912 gewann – womit es sich die knapp vor der türkischen Küste liegenden Inseln Lesbos, Chios und Samos sicherte." Die Türken sind nicht nur im östlichen Mittelmeer auf Eroberungsfeldzug, sondern auch in Lybien und am Schwarzen Meer. So hat die Türkei hat nach Recherchen verschiedener Medien möglicherweise "völkerrechtswidrig Rüstungsgüter nach Libyen gebracht, wo sie eine der Konfliktparteien im Bürgerkrieg unterstützt. Wie unter anderem der Bayerische Rundfunk berichtete, sollen seit Ende Juni mindestens elf Mal ein Airbus 400-M mit „kriegswichtiger Fracht“ Libyen angeflogen haben. Die Türkei verfügt über mehrere solcher Transportflugzeuge, die teilweise mit Unterstützung von Airbus in der Türkei gewartet werden." Also europäische Firmen helfen der Türkei dabei, das Waffenembargo gegen Libyen zu brechen. Erdogan will nicht nur das östliche Mittelmeer und die Schwarzmeerküsten inkl. Krim erobern, sondern auch die Türkei zur Gasdrehscheibe ausbauen. "So führt das Land seit 2019 neben Öl auch Gas aus Aserbaidschan ein, das teils in die EU verkauft werden soll. Ähnliches gilt für die zweite Gasleitung nach Russland, Turk Stream, die Gas unter Umgehung der Ukraine auch nach Südosteuropa leiten soll. Ihre Kapazität von 31 Milliarden Kubikmetern ist laut türkischen Medienberichten nicht ausgelastet. Die Türkei bezieht russisches Gas auch durch die Schwarzmeerleitung „Blue Stream“. Beide Staaten unterstützen auf den Schlachtfeldern in Syrien und Libyen verfeindete Parteien." Europa unterstützt die Türkei nicht nur durch die oben genannten Firmen, sondern auch indem es Erdgas aus der Türkei bezieht. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1146 und FAZ 2020, Nr. 196, Nr. 198, Nr. 199, Nr. 200, Nr. 202, Nr. 203, Nr. 204; FAS 2020 Nr. 35 sowie Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[408] Ib. Bei dem von Lope de Vega in seiner Tragödie "El castigo sin venganza" erwähnten Türken "barba roja" handelt es sich um die Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din, die großen Vorbilder des heutigen türkischen Präsidenten; das waren berüchtigte türkische Piraten, die maßgeblich an der Ausweitung des Osmanischen Reiches beteiligt waren; das gesamte osmanische Reich wurde als Piraten-Reich angesehen, mit der roten Halbmond-Piratenflagge, die immer noch überall gezeigt werden darf . Noch heute steht ein Denkmal Khair ad-Dins im Istanbuler Stadtteil Besiktas; Khair ad-Din bzw. Chaireddin, von den christlichen Europäern "barba roja" oder "Barbarossa" genannt, (arabisch Chair ad-Din, eigentlich Khizir, türkisch Hizir, Barbaros Hayreddin Pasa, um 1478 im von Türken besetzten Mytilini auf Lesbos geboren; gestorben ist er am 4. Juli 1546 in Kostantinopel/Istanbul); er war ein osmanischer Korsar im Mittelmeer, Herrscher von Algier und Admiral des Osmanischen Reiches. Unter der Führung von Oruç verstanden sie es, sich in kürzester Zeit eine eigene schlagkräftige Korsarenflotte aufzubauen, mit der sie das westliche Mittelmeer heimsuchten. Schwerpunkte ihrer erfolgreichen Raubzüge, die sie vom Golf von Tunis aus unternahmen, waren die Meerenge von Sizilien sowie die Küsten Kalabriens, Sardiniens sowie Korsikas. Khair ad-Din und sein Bruder Oruç gehörten im Jahre 1510 zu den reichsten Männern des Mittelmeeres. Basierend auf ihrem Erfolg als Korsaren eroberte er mit seinem Bruder Arudsch 1516 Algerien und wurde nach dessen Tod 1518 Bey von Algier (1518–1546), dessen Hafen fortan als Ausgangspunkt für die Kontrolle und Beherrschung der ostwestlichen Seewege im westlichen Mittelmeer diente. Khair ad-Din erkannte die Oberhoheit der Osmanen an und wurde im Gegenzug vom osmanischen Sultan Süleyman I. zum Pascha ernannt. Fortan galt er als Generalgouverneur von Algier, was gleichbedeutend damit war, dass die Besetzung dieser Gebiete an der nordafrikanischen Küste von der Hohen Pforte in Istanbul zum ersten Mal als Tatsache anerkannt wurde. Khair ad-Din konnte mit osmanischer Militärhilfe 1529 die Spanier aus Bône und Constantine vertreiben. Aus diesem Grund heißt das aktuelle türkische Forschungsschiff "Oruc Reis"; es dient eigentlich dazu, das Mittelmeer zurückzuerobern. Karl V. konnte damals die Besetzung Tunis seitens der Osmanen auf keinen Fall akzeptieren, da zwischen Sizilien und der nordafrikanischen Stadt weniger als einhundert Seemeilen liegen und die Insel somit der permanenten Gefahr ausgesetzt gewesen wäre, seitens der Korsaren überfallen zu werden, ohne sie effektiv beschützen zu können. Ende Mai 1535 brach er mit seiner Flotte von Barcelona aus auf und traf am 14. Juni mit rund sechshundert Schiffen in Tunis ein. Noch am selben Tag begann die Belagerung der Stadt, an der auch die Ritter des Johanniterordens von der Insel Malta beteiligt waren. Als am 20. Juni zwölftausend christliche Gefangene in Tunis meuterten und die Situation für Khair ad-Din immer hoffnungsloser wurde, sah er sich gezwungen, die Stadt aufzugeben und sich nach Bône abzusetzen. Zwar war die Meuterei der Sklaven ausschlaggebend für den Sieg Karls, doch muss ausdrücklich auf die Johanniterritter hingewiesen werden, deren Einsatz im Kampf um die Stadt erheblich zum Sieg beigetragen hat. Dank seiner erfolgreichen Raubzüge wurde "barba roja" im August 1533 von Süleyman dem Prächtigen, auch "Perro" genannt ("¡Muera el perro Solimán!" - Lope de Vega, la Santa Liga), zum Oberbefehlshaber der osmanischen Mittelmeermarine (Kaptan-i Derya) ernannt. Den Winter 1533/34 verbrachte er in Istanbul, wo er sein Augenmerk auf die Reorganisation der hauptstädtischen Werft am Goldenen Horn richtete. Mit der Unterstützung des Großwesirs Makbul Ibrahim Pascha machte sich Khair ad-Din daran, die Werften der osmanischen Marine umzugestalten, auf deren Gelände er sich den ganzen Winter über aufhielt, um somit keine Zeit zu verlieren. Das hierbei verfolgte Ziel war die Neugestaltung der osmanischen Kriegsflotte sowie das Entwerfen und Planen neuer Schiffe. Nachdem den ganzen Winter hindurch gearbeitet wurde, stach Khair ad-Din als Großadmiral der erneuerten osmanischen Kriegsflotte im Juli 1534 mit insgesamt vierundachtzig Galeeren und Galeoten vom Goldenen Horn aus in See. Ziel der Flotte war es, zunächst einmal brandschatzend die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga zu ziehen, um anschließend beladen mit Sklaven und anderen Beutestücken in die Hauptstadt des Osmanischen Reiches zurückzufahren. Noch bis in den Spätherbst 1534 suchten die osmanischen Schiffe die Gewässer und Küsten Italiens heim. Khair ad-Din selber wandte sich jedoch nach Südwesten mit Kurs auf den Golf von Tunis, wo es ihm im August 1534 unter Beihilfe der ihm zur Seite gestellten Janitscharen gelang, unter geringem Widerstand die Stadt einzunehmen und sie somit in den Herrschaftsbereich der Osmanen einzugliedern. Karl hatte zwar sein Ziel erreicht, Tunis zugunsten Spaniens zurückzuerobern, so dass dieses keine Gefahr für den christlichen Schiffsverkehr durch die Meerenge von Sizilien mehr darstellte, er versäumte es jedoch, Khair ad-Din nachzusetzen und ihn mit der überlegenen spanischen Flotte auf dem Schlachtfeld zu stellen, die türkische Flotte zu versenken und die Osmanen entscheidend zu schlagen (erst 1571 wurde die türkische Flotte bei Lepanto von der Santa Liga versekt). Doch anstatt sich, wie seitens der Spanier vermutet, in die Levante zurückzuziehen, stach Khair ad-Din zum Gegenschlag mit fünfzehn Galeoten aus Bône auf nordwestlichem Kurs in Richtung der Balearen in See. Während Andrea Doria auf Befehl Karls V. die nordafrikanische Küste nach ihm absuchte, griff er mit seinen Flotten die im Norden der Insel Menorca gelegene Hafenstadt Maó an, nahm sechstausend Soldaten gefangen und eignete sich noch eine Menge an Geschützen an, als Ersatz für die in der Schlacht um Tunis verloren gegangenen Kanonen. Trotz des vorläufigen Verlustes von Tunis, das 1574 wieder von den Osmanen zurückerobert werden sollte, gelang es Khair ad-Din, sich in Algerien zu behaupten und die Stämme des Hinterlands zu unterwerfen sowie seine Piraterie im Mittelmeer fortzusetzen. Für die früheren türkischen Korsaren wie "barba roja" (Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din) gilt das Gleiche wie für die heutigen, die sich als "Forschungsschiff Oruç" oder Frachtschiff bzw.Frachtflugzeug (Waffenschmuggel) tarnen; sie sind: "bendiablado: parece que tenga el diablo en el cuerpo, está fuera de sí" (teuflisch: "Es scheint, dass er den Teufel in seinem Körper hat, er ist aus seinem Geist"). Vgl. Anm. 402 und 407 sowie Kurse Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III. Ib.
[409] Ib.; zu: Seltsam ist, dass die Aggression der Türken im Mittelmeer von den Medien wie FAZ, ZDF, ARD, Arte immer als Streit zwischen Griechenland und der Türkei bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um einen Bruch des Völkerrechts, das von der EU entsprechend geahndet werden muss; stattdessen treten Länder wie Deutschland auf die Bremse und wollen keine wirksamen Sanktionen gegen die Türkei verhängen. Kürzlich hat die FAZ sogar Dschihad-Pamphlete der Türken abgedruckt, indem es verfälschte türkische Seekarten veröffentlichte, die normalerweise nur in den gleichgeschalteten Medien der Türkei erscheinen. Richtig ist: "Die Verteidigungsminister der EU-Staaten sind alarmiert." Denn sollten die Türken nicht ihre Schiffe abziehen könnte eine Zerschlagung der Türkei drohen. Falsch sind Vermittlungsversuche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU); denn ihre Telefonate waren immer "erfolglos", selbst wenn sie dem türkischen Präsident einen Bauchtanz in seinem Palast verspricht. Die Bodenschätze im Mittelmeer gehören nicht den Türken. "Die Region ist wirtschaftlich interessant, weil in der Gegend südlich von Zypern bis nach Israel und Ägypten in den vergangenen Jahren sehr große Erdgasvorkommen entdeckt wurden. Israel und Ägypten beuten ihre Felder „Leviathan“ und „Zohr“ mit Hilfe internationaler Konzerne schon jetzt aus und exportieren Gas nach Jordanien und Syrien oder – im Falle Ägyptens – verflüssigt per Tanker unabhängig von Pipelines. Südlich und westlich von Zypern wurden neue Vorkommen entdeckt. Zypern, Griechenland und Israel verabredeten im Januar den Bau einer 1900 Kilometer langen Leitung nach Europa. Im Januar gründete sich auch das East Mediterranean Gas Forum mit Zypern, Ägypten, Jordanien, Israel und Italien – ohne die Türkei. Zypern hat mit Konzernen aus Amerika, Frankreich und Italien Verträge zur Ausbeutung in der Nähe von Gebieten geschlossen", die zu Griechenland gehören. Die vier Genfer Seerechtskonventionen der Vereinten Nationen von 1958 regelten die Abgrenzung unterschiedlicher Meereszonen, ausschließlicher Wirtschaftszonen, Festlandsockel. Allerdings trat die Türkei der Konvention, die 168 Staaten unterzeichnet haben, nie bei. Mehrfach hat die Türkei Eroberungsfeldzüge in den 70er, 80er und 90er Jahren begonnen und wie im Fall Zypern auch abgeschlossen, ohne dass die Europäer wirksame Maßnahmen ergriffen hätten. Die Strategie, das Land zu einer Gasdrehscheibe zu machen, sieht der türkische Sultan gefährdet. "Der Bau neuer Pipelines nach Russland, nach „Blue Stream“ kam „Turk Stream“, sowie nach Aserbaidschan – auch Iran und der Irak kommen als Lieferanten in Frage – sollte nicht nur den Energiehunger des Landes decken, sondern den lukrativen Gasexport in die EU befördern."  Recep Tayyip Erdogan, der Präsident der Türkei, steht kuz davor, sein Land in den Ruin zu treiben. "Schon senken Ratingagenturen wie Fitch den Daumen, die Lira wertet weiter ab... Zuflucht sucht der geschwächte Scheinriese in populistischen Aktionen wie der Umwidmung ehemaliger Kirchen in Moscheen, dem Wiederbeleben osmanischer Großmachtträume und großmäuligen Versprechen zur Energieversorgung." Nikos Christodoulides aus Zypern sagt: „Es ist sehr wichtig, die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union zu schützen.“ Zypern und Griechenland fordern daher zurecht, dass weitere Sanktionen gegen die Türkei wegen der von der EU als illegal eingestuften Probebohrungen im östlichen Mittelmeer verhängt werden. "Deutschland und andere Staaten traten dagegen auf die Bremse" Die EU muss ein Waffenembargo gegen Ankara verhängen oder ultimativ mit dem Abbruch der Beitrittsgespräche drohen. Weil Griechenland und die Türkei der Nato angehören, wird "sogar eine militärische Eskalation, über Drohgebärden hinausgehend, für möglich gehalten." Vgl. Anm. 407 ff.
[410] Ib.
[411] Ib.; zu: Problematisch ist, wenn sich bei manchen Politikern wie z.B. dem türkischen Sultan bzw. Präsident sein Hobby mit Dummheit paart; also wenn Wahnsinn bzw. „Größenwahn“ sein Hobby ist, wie oben und von der griechischen Regierung festgestellt wurde, und man seine Taten ansieht, so kann man sagen: "y pues es esto verdad, / ya no es primer necedad" (Und so ist es wahr, es ist nicht mehr die erste Dummheit).  Mit HORACIO aus Lope de Vegas Komödie EL HIJO VENTUROSO kann man sagen, dass es wenig Sinn macht jede einzelne Dummheit aufzuzählen, nach und nach werden seine Dummheiten ohnehin zum Vorschein kommen: "Él irá su poco a poco / haciendo la necedad." Griechenlands Energieminister Kostis Chatzidakis hatte daher die Kriegsdrohungen der Türkei scharf kritisiert: „Der Größenwahn und die Wichtigtuerei auf der anderen Seite der Ägäis sind ein schlechter Berater." Der Außenminister der Korsarenrepublik Türkei, Mevlüt Cavusoglu sprach von einem "Grund für einen Krieg, der Casus Belli.“ Das türkische Korsaren-Parlament hatte die völkerrechtlich zulässige Ausweitung der Hoheitszone auf zwölf Seemeilen durch Griechenland bereits im Jahr 1995 zu einem Kriegsgrund erklärt. Das als türkisches Forschungsschiff getarntes Piratenschiff „Oruc Reis“ (benannt nach dem berüchtigten osmanischen Piraten Oruc) ist bereits seit Mitte August in griechischen und zyprischen Meeresgebieten. Die türkischen Piraten bzw. Korsaren haben unterdessen am 29. August 2020 demonstrativ mit einem neuen Militärmanöver im östlichen Mittelmeer begonnen. Es gehe um „Schießübungen“ in griechischen Gewässern und darum wie türkische Piraterie heute aussehen könnte. Viele Soldaten flüchten, weil sie die Piraterie des türkischen Präsidenten kritisiert haben. Gesetzt den Fall, der türkische Präsident würde einen Offizier fragen: "¿Conócesme?" (Kennen Sie mich?), so würde dieser, wenn er für Gerechtigkeit und Vernunft eintritt, im Sinne von LAMBERTO sagen: "Impertinente, la necia arrogancia enfrena..." (Impertinent, töricht arrogantes Gesicht). Vgl. Anm. 407 ff. und Kurse Nr. 629 Voltaire, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[412] Ib.; zu: Nicht nur gegen ein "Impertinente, la necia arrogancia enfrena" sollen Sanktionen verhängt werden; mit diesem sollen auch andere Teufel ins Schlepptau genommen werden, meint nicht nur LEONARDO: "¡Todo vaya con el diablo!" (Alles geht mit dem Teufel! ). Worüber wird noch gespochen, über einen türkischen Sultan? "¿No me llama ella cobarde, / infame, gallina y loco?" (Nennt sie mich nicht einen Feigling, berüchtigt, Huhn und Verrückter?). Könnte das seine Tochter gesagt haben? Wenn es nur der Sultan alleine wäre, aber betroffen ist auch ein ganzer Stab von Mitarbeitern, Professoren, Beratungsfirmen, Scheinwissenschaftler, Rüstungsfirmen; diese kann man nun z.B. in türkischen Rüstungsfirmen oder auf dem türkischen Bohr- und Forschungsschiff Oruc finden, leicht erkennbar an der türkischen Piratenflagge mit Halbmond und Venus auf dem Schiff: "¿Y no ves que a dos esclavos / perros de turca nación...? (Und siehst du nicht, dass zwei sklavische Hunde der türkischen Nation ...). Das, was der GENERAL in Lope de Vegas Komödie von sich sagt, könnte auch von einem türkischen Mitläufer-General oder Chef einer türkischen Rüstungsfirma stammen : "¿Qué hijo de puta soy? / ¡No pensé tal, juro a Dios!" (Welcher Sohn einer Hündin bin ich? Ich habe nicht so gedacht, ich schwöre bei Gott!). Dank EU und Merkel-Deutschland muss die Türkei nicht mehr so viele Geld für Flüchtlinge ausgeben und kann die eingesparten Milliarden in die Rüstung stecken, schließlich will man von Europa nicht nur Geld, sondern auch Land. Der Export der Türkei sank um mehr als ein Drittel, der Tourismus brach fast völlig zusammen. Doch nicht alle Wirtschaftsbereiche darben. "Der größte Waffenhersteller der Türkei, Aselsan, konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 13 Prozent, seinen Betriebsgewinn (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) im ersten Halbjahr um 35 Prozent ausweiten", auch habe man neue Aufträge im Wert einer halben Milliarde Dollar an Land gezogen, schließlich brauchen islamische Terrororganisationen auch Waffen. Der mehrheitlich dem türkischen Militär gehörende Konzern ist kein Einzelfall. „Die Verteidigungsindustrie ist der sich am schnellsten entwickelnde Sektor unseres Landes“, lässt sich Verbandschef Yilmaz Küçükseyhan in den Vereinsmitteilungen zitieren. Die Branche "geht mit dem Teufel" und hilft Präsident Recep Tayyip Erdogan seine machtpolitischen Ansprüche zu erreichen: im Irak, in Syrien, in Libyen und im östlichen Mittelmeer, "wo sich die frühere Küstenwache der türkischen Marine zu einer veritablen Hochseeflotte mausert. Die Türkei zeigt nun politisch-militärische Interessen in einem größeren Zusammenhang", schließlich sollen Griechenland und später weitere Teile der EU erobert werden. Der Vordenker für den Weg zur Hölle, ist Can Kasapoglu, ein Verteidigungsexperte der Istanbuler Denkfabrik Edam. Das Militär werde immer mehr zum Vollstrecker von „Ankaras geopolitischer Weltsicht“. Erst kürzlich verlangte Erdogan, das Land müsse in die „oberste Liga“ der Waffenindustrie aufsteigen. Es gebe „keine Minute zu verlieren“. Eroberungskriege zwängen das Land, moderne Waffensysteme mit eigenen Ressourcen herzustellen. Eine „in allen kritischen Bereichen“ vom Ausland unabhängige nationale Kriegsindustrie sei das wichtigste Ziel, sagte er auf einer Marinewerft. "Ginge es nach früheren Aussagen, sollte es 2023 soweit sein. Doch es geht nicht immer so, wie der Präsident sich das wünscht. So sollte dieses Jahr der erste leichte Flugzeugträger des Landes, TCG Anadolu, in See stechen. Nun kündigte Erdogan die Indienststellung des ersten Mehrzweck-Amphibien-Angriffsschiffs für 2021 an, brachte aber gleich einen zweiten und dritten Flugzeugträger ins Spiel: „Wir brauchen diese, um auf See abschrecken zu können“, zitierten ihn türkische Medien. "Erdogan ist seit Jahren dabei, das militärische Potential der Türkei zu vergrößern. Das lässt sich an Zahlen ablesen, die das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (Sipri) erhebt. Demnach lag der Anteil türkischer Rüstungs- an den Staatsausgaben 2019 mit 7,8 Prozent auf dem höchsten Stand seit 2003. Der deutsche Wert betrug wenig verändert 2,8 Prozent. Voriges Jahr gab die Türkei umgerechnet 20,5 Milliarden Dollar fürs Militär aus, das ist ein Plus von mehr als 50 Prozent seit 2015 und knapp doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Mit 2,7 Prozent am BIP war das Land eines von wenigen Nato-Staaten, das die Vorgabe einhielt, mehr als 2 Prozent des BIP für Rüstung auszugeben. Deutschland kam trotz real höherer Ausgaben von 50 Milliarden Dollar auf 1,4 Prozent. Fast spiegelbildlich zum Ausbau der Verteidigungsindustrie sanken die türkischen Waffenimporte seit 2015 fast um die Hälfte. Das hat auch mit einer restriktiveren Exportpolitik von Staaten wie Deutschland zu tun, die damit auf Menschenrechtsverletzungen, den Krieg gegen die Kurden und in Syrien reagieren. Dennoch war das Nato-Mitglied 2019 laut Berlin mit 344 Millionen Euro wieder größter deutscher Rüstungskäufer. Der Import-Rückgang lässt sich auch erklären durch Verzögerungen wie der Lieferung deutscher U-Boote, die jetzt in Lizenz gebaut werden, oder der Stornierung großer Waffengeschäfte wie dem Kauf amerikanischer F-35 Tarnkappenflugzeuge." Das türkische Staatsgeld hat zum Aufbau einer heimischen Kriegs-Industrie geführt. Auf 8,8 Milliarden Dollar Umsatz bezifferte Verbandschef Yilmaz Küçükseyhan das Geschäftsvolumen im Jahre 2018. Aktuell könne die Branche zwei Drittel der Bedürfnisse der türkischen Armee selbst befriedigen. Auch andere islamische Staaten sind an Komponenten und Waffensystemen wie Drohnen interessiert. Laut Küçükseyhan dürfte 2019 das Exportvolumen von 3 Milliarden Dollar erstmals überschritten worden sein. "Unlängst erst feierten türkische Medien, dass nun gleich sieben heimische Rüstungsunternehmen zu den 100 größten der Welt gehörten. Nach Zählung der amerikanischen Fachzeitschrift „Defense News“ gehören neben Aselsan und dem Hersteller von Triebwerkskomponenten Tusa Engine dazu auch der Panzerhersteller BMC, der Raketenfabrikant Roketsan, der Schiffsbauer STM, der Militärfahrzeugproduzent FNSS sowie das Softwarehaus Havelsan." - Alles Kandidaten für die Sanktionsliste. Sanktionen gegen die Türkei, also die, die "mit dem Teufel" gehen, könnten sich nicht nur gegen Individuen (verrückte Politiker und Berater, Militärs oder Chefs der türkischen Rüstungsfirmen) richten, sondern auch gegen Unternehmen, die sich an den Explorationen beteiligen. "Zum Beispiel könnte die EU Bohr- und Forschungsschiffe auf Sanktionslisten setzen und ihnen verbieten, Häfen anzulaufen. Sie könnte auch den Zugriff der Unternehmen auf europäische Technologien und Ersatzteile sperren. Und sie könnte Banken ins Visier nehmen, die derlei Aktivitäten finanzieren. Alles, was mit dem Problem selbst zusammenhängt... Wenn das nichts nutzt, könnte die EU die zweite Eskalationsstufe wählen: Strafmaßnahmen gegen andere Wirtschaftssektoren, wo die türkische Wirtschaft enger mit der europäischen Wirtschaft verknüpft ist“. Firmen, die in der Türkei produzieren lassen könnten bestraft werden; Die Zollunion könnte wieder zurückgefahren werden. "Für eine „harte Linie“ gegenüber Ankara traten beim informellen Rat der Außenminister außer Griechenland und Zypern nur zwei weitere Länder ein: Frankreich und Österreich. Wien fordert seit langem, die de facto ausgesetzten Beitrittsgespräche mit Ankara formal abzubrechen – als einziger Mitgliedstaat. Paris wiederum hat sich selbst direkt in den Konflikt mit der Türkei eingemischt und Fregatten entsandt. Die nahmen sogar an einem Militärmanöver der Griechen teil, das parallel zum Berliner Treffen stattfand und dort kritisiert wurde. Die Vertreter der harten Linie argumentieren, dass der türkische Präsident Erdogan seine Provokationen nur einstellen werde, wenn man ihn unter größtmöglichen Druck setze." Mit verrückten Türken zu reden hat keinen Sinn, es sei denn man sei von gleicher Gesinnungsart wie die deutsche Bundeskanzlerin und ihr Aussenminister, ein Winkeladvokat, die gerne in Ankara vor der türkische Flagge artig ihre Tänzchen aufführen. Auch führende Mitarbeiter der staatlichen Turkish Petroleum Corporation sollen auf eine Sanktionsliste gesetz werden. Zypern hatte schon Ende 2019 mehrere Namen vorgeschlagen; zwei davon wurden im Februar gelistet. Für weitere sind die Dossiers offenbar abgeschlossen. Ende Juli machten gleichwohl zwei Drittel der Mitgliedstaaten Vorbehalte gegen zusätzliche Listungen geltend weil Firmen aus ihren Ländern fleissig in die Kriegskasse des türkischen Präsidenten einzahlen. "Jetzt ist die Lage anders: Wenn die Staaten Sanktionen gegen Belarus durchsetzen wollen, werden sie auch gegen weitere Türken die gleichen Sanktionen verhängen müssen – denn das geht immer nur einstimmig“. Vgl. Anm. 407 ff. und Kurse Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[413] Zu: Wenn solche "Extremados hombres topo" (Extreme Maulwurf Männer), also z.B. türkisch-islamistische Spione in europäischen Institutionen wie Gerichten, Anwaltskanzleien, Bundeswehr, Polizei, Bürgermeister, Schulen, Universitäten, auftauchen und dort ihr Unwesen treiben, indem sie zum Beispiel als Erzieher oder Lehrer den Kindern islamische Unsitten wie Ramadan, Aschura oder Kriegsspiele beibringen, als Bürgermeister den Bau von Moscheen fördern, als Anwalt Islamisten verteidigen, als Richter diese freisprechen, als Polizist ihre türkischen Clan-Mitglieder vor einer Razzia warnen,  als Soldat bzw. Offizier die Waffensysteme ausspionieren, als Universitätsprofessor den Islam schönfärben und eine falsche Philosophie verbreiten usw., dann kann man mit ARCELIO wohl sagen, es wurde eine Auswahl getroffen gegen Gerechtigkeit und Vernunft: "Aquesta elección se ha hecho / contra justicia y razón." In Europa sind Kriegsspiele in türkischen Moscheen üblich und werden von den islamfreundlichen Maulwurf-Männern und -Frauen aus der Politik toleriert. In asiatischen ländern werden oft archaische Selbstgeißelungen mit Schwertern in und ausserhalb der Moscheen praktiziert, vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1149 und FAZ 2020 Nr. 202
[414] Ib.
[415] Zu: Im Folgenden ist die Rede von einem "rey alcahuete" (Zuhälterkönig), worunter man damals nicht nur die Sultane verstanden hatte, sondern generell die, die das Böse personifizierten, und die z.B. einem armen Mann die Schuld geben, als Verräter auftreten usw.: "Ahí verás la maldad, / que sabiendo la verdad, / echen la culpa a un pobrete. /  No la echarían, yo fío, / al traidor que la vendió."  Die Rede ist auch von den Mitläufern des Zuhälterkönigs bzw. Sultans, z.B. den Höflingen, den Professoren und Historikern wie Ebubekir Sofuoglu von der Sakaya University, der nicht nur die Abdeckung der Mosaike in der Hagia Sophia gefordert hatte, sondern deren Zerstörung; den Beratungsfirmen, die in der Türkei für den türkischen Präsidenten tätig sind wie BCG und Mc Kinsey und die den Islamismus des türkischen Präsidenten fördern, indem sie europäische Firmen in die Türkei locken. Die Rede ist von den Dieben des Marquis, den Verrätern, ohne Gott und ohne Gesetz, nur um gut mit dem Zuhälterkönig zu sein: "Aquel ladrón del Marqués, / traidor, sin Dios y sin ley, / por estar bien con el Rey." Manche Absolventen der BCG wie Danyal Bayaz lassen sich gerne vor dem grünen Hügel in Bayreuth ablichten, damit gar nicht erst der Verdacht aufkommt, er könnte etwas anders im Sinn habe als Goethe oder Wagner; tatsächlich ist er aber mit Cem Özdemir befreundet, der zusammen mit Joschka Fischer in den 90er Jahren in den Bosnienkrieg gegen Christen gezogen ist. Auf Nachfrage ist sein großes Vorbild weder Goethe noch Wagner noch irgendein christlicher Politiker sondern der Boxer und spätere Salafist Muhammad Ali: "Sein Vorbild ist demgemäß auch kein Politiker, sondern ein Boxer. Muhammad Ali steht lebensgroß als gerahmtes Bild in seinem Berliner Büro: „Eine inspirierende Persönlichkeit, neben dem Ring noch mehr als in seiner Zeit als aktiver Boxer.“ Was soviel bedeutet, dass er besonders seine Aktivität als Salafist für erstrebenswert hält. Aber nicht nur die BCG Turkey entlässt solche Maulwürfe, auch Mc Kinsey Turkey und andere Filialen unterstützen islamistische Autokraten in der Türkei, Saudi Arabien, Malaysia usw., wie schon die New York Times 2018 herausgefunden hatte; nur durch diese Firmen konnte die Türkei in den letzten Jahren so aufrüsten und zu einer Gefahr für Europa werden, eine Gefahr, die fast nur noch durch eine militärische Intervention abgewendet werden kann: Zerschlagung der türkischen Rüstung und Marine, wie es seinerzeit in Lepanto und Navarino geschehen ist; vgl. Anm. 412 ff. und Walt Bogdanich & Michael Forsythe 2018: How Mc Kinsey has helped raise the stature of autoritarian Gobvernments. The New York Times, 12 , 2018; Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1149 und FAZ 2020, Nr. 204; FAS 2020 Nr. 35 sowie Kurse Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[416] Ib.
[417] Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1150 und FAZ 2020, Nr. 204, Nr. 205, Nr. 207, Nr. 217; Julian Staib 2020: Vom FBI überführt. Ein Offenbacher Islamist gesteht vor Gericht seine Anschlagspläne. Frankfurt a.M.
[418] Ib.
[419] Ib.
[420] Ib.; zu: Es gilt, die Freiheit zum Spott und zur Karikatur zu verteidigen, insbesondere wenn es um den Islam geht. Es ist wichtig, nicht nur bei einer Feiertagsrede auf scheinbar sicherem Terrain für die Meinungsfreiheit einzutreten, sondern auch dort und gegenüber jenen, die diese mit Blick auf die Sekte des Islam oder das, was sie darunter verstehen, mit allen Mitteln bekämpfen und damit nicht aufhören. Kaum hatte „Charlie Hebdo“, als der Terror-Prozess begann, die Mohammed-Karikaturen abermals veröffentlicht, die für die fanatischen Attentäter Anlass waren, zu morden, hieß es vom iranischen Außenministerium: „Die Beleidigung des Islams und des islamischen Propheten ist ein inakzeptabler obszöner Akt, den wir aufs schärfste verurteilen.“ Ebenso äußerten sich andere Islamisten wie das türkische Außenministerium: Man verurteile „nachdrücklich die Entscheidung des Magazins, Karikaturen, die Respektlosigkeit gegenüber unserer Religion und unserem Propheten beinhalten, erneut zu veröffentlichen“, dabei sind gerade Beleidigung und Respektlosigkeit gegenüber Muslimen mit der Presse-, Kunst- oder Meinungsfreiheit zu rechtfertigen; schon zur Zeit von Lope de Vega waren Muslime, also Türken und Mauren das Ziel von Spott und satirischer Aufklärung über die Sekte des Islam. Umso mehr gilt das auch für heute, insbesondere für die islamischen Türken und ihren Präsidenten: DOÑA ELVIRA schimpft: "Sancho, todo eso es malicia" (Sancho, das ist alles Bosheit). DON SANCHO widerspricht nicht, gibt aber zu bedenken, dass es immer noch genug Mauren bzw. Türken gebe, die jeden Tag Spanien verunsichern, und sie müsse sich gegen "tanta canalla enemiga" (so viele feindliche Schurken) verteidigen und das mit einem Kind im Bauch; es könne unter seinem Schutz geboren werden und aufwachsen: "Todo eso, Elvira, es verdad. / Vete con Dios, y no intentes / alborotar a Navarra, / que el castillo, león y barra / y la lis, son mis parientes. / Y cuando del reino aquí / no fuera voluntad clara / que yo su cetro heredara, / puedo tomártelo a ti. / ¡Gentil cosa que a la puerta / esté el moro cada día, / que según cansa y porfía, / la ha de entrar, rota o abierta, / y que quieras defender / tanta canalla enemiga / con un niño en la barriga / que llamas sol por nacer! / Nazca y críese a mi amparo" Vgl. Anm. 417 und Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[421] Zu: Beratungen mit Ankara kann es erst geben, nachdem die Türkei alle ihre Schiffe aus ausschließlichen Wirtschaftszonen  Griechenlands abgezogen hat. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sagte: „Es sind sechs Worte: Die Provokationen stoppen, die Gespräche starten.“ Die bisherige Linie der Allianz: Der Konflikt zwischen Ankara und Athen wurde von der Nato zuvor stets zu einer bilateralen Angelegenheit erklärt. Diese Haltung geriet jedoch schon im Juni an ihre Grenzen, als eine französische Fregatte unter Nato-Kommando sich um ein Haar in ein Gefecht mit zwei türkischen Kriegsschiffen verwickelt hätte, die einen Frachter eskortierten, der mutmaßlich Waffen nach Libyen liefern sollte. Paris forderte eine Untersuchung des Vorfalls in den Gremien der Nato – damit konnte die Allianz nicht mehr wegsehen. Griechenland plant derweil eine deutliche Aufstockung seines Wehretats. Die Steigerung der Militärausgaben solle „wenn möglich“ noch im laufenden Haushaltsjahr beginnen. Dabei geht es unter anderem um die Anschaffung von französischen Fregatten und Rafale-Kampfjets. Staatsminister Giorgos Gerapetritis sagte dazu, es gebe ein „Menü“ an Optionen über den Kauf neuer und die Modernisierung bestehender Waffensysteme innerhalb des gegebenen finanziellen Spielraums. Gemessen an seiner Wirtschaftsleistung, gibt Griechenland seit vielen Jahren mehr für Verteidigung aus als die meisten anderen Nato-Staaten. Es gehört zu den wenigen Ländern, die das 2014 beim Nato-Gipfel in Wales beschlossene Ziel, mindestens zwei Prozent des Bruttosozialprodukts für Verteidigung auszugeben, kontinuierlich übererfüllt. "Der Grund oder die Begründung für die hohen griechischen Militärausgaben ist stets der Konflikt mit der Türkei, der seit Jahrzehnten schwelt. Auch die derzeitige Eskalation ist nicht neu. So spielten sich 1976 bei vergleichbarer Konstellation ähnliche Szenen im östlichen Mittelmeer ab: Damals waren es in der Ägäis vor der Insel Thassos entdeckte Erdölvorkommen, die beide Nato-Staaten an den Rand eines Krieges trieben. Die Türkei hatte ein Forschungsschiff in die Ägäis geschickt, das nach Athener Darstellung in griechische Gewässer eindrang. Der damalige türkische Regierungschef Süleyman Demirel konterte die griechischen Bezichtigungen mit den gleichen Argumenten, die heute Staatschef Tayyip Erdogan vorbringt." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1152 und FAZ 2020, Nr. 207; FAS 2020, Nr. 36
[422] Ib.
[423] Ib.; zu: Die deutsche Bundeskanzlerin, die sich gerne als Vasall des Neo-Osmanen Erdogan an die Seite des türkischen Präsidenten stellt und ihn vor harten Sanktionen schützt, die immerhin 115 Milliarden Euro von 2015 bis 2020 für islamisch-türkische Kämpfer bzw. Flüchtlinge ausgegeben hat, sich für die Grenzsicherung nicht zuständig fühlt, Griechenland keine Entschädigung zahlen, die griechische Hochseeflotte nicht unterstützen will, damit sie im Ernstfall die türkische Kriegsflotte versenken kann, und die von Moslems gerne als "Mama-Merkel" bezeichnet wird, und ihnen als ein so großartiger Vertreter des Gutmenschentum erscheint, dieser Vasall des Neo-Osmanen, der zwar Nazi-Symbole verbietet, osmanische Zeichen, Flaggen und Symbole aber erlaubt, ist in Bezug auf die Sicherheit in Europa nichts anderes als "La madre de las tinieblas / en la silla de su imperio" (Die Mutter der Finsternis auf dem Stuhl ihres Imperiums). Durch ihr Neo-Osmanentum hat sie Europa gespalten und unsicherer gemacht. Zwischen 2015 und 2019 kamen 1,6 Millionen islamisch-türkische Kämpfer bzw. "Asylsuchende" ins Land. "Heute sind die 1,6 Millionen registriert, ihre Asylanträge wurden bearbeitet, sie wurden verpflegt, es wurden Wohnungen gefunden." Nicht mitgerechnet sind die Mulime, die nicht registriert sind. Hinzu kommt die Zunahme an Straftaten: "Die Kölner Silvesternacht, der Anschlag am Breitscheidplatz, der Rucksackbomber von Ansbach, der Beil-Attentäter in einem Regionalzug bei Würzburg, der Mord an Mia in Kandel, der Mord an Maria in Freiburg: Flüchtlinge haben seit 2015 brutale, aufsehenerregende Verbrechen begangen. Wer den Eindruck hatte, es seien auch viele Kriminelle ins Land gekommen, lag nicht falsch." Es ist offensichtlich: islamische Flüchtlinge "sind im Schnitt krimineller als Deutsche." Statt Europa und Griechenland effektiv vor den Türken zu schützen hat Merkel Milliarden für Moslems ausgegeben. "Die Flüchtlingskrise hat viel Geld gekostet. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schätzte im Jahr 2016 die staatlichen Ausgaben für Flüchtlinge bis 2020 auf rund 115 Milliarden Euro. Ob das so gekommen ist, hat das Institut noch nicht ausgerechnet, die Schätzung zeigt aber die grobe Größenordnung." Vgl. Anm. 421 und Kurs Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[424] Ib.
[425] Ib.; zu: Die Maurin ALARA bemängelt, dass sie von den Christen immer verachtet werde: "¡Que me despreciéis así! / ¡Oh, riguroso cristiano!". Dafür könne man sich wohl bei Muhammad bedanken: "gracias a Mahoma". Denn verrückt ist nicht nur Muhammad sondern alle, die ihm im Glauben folgen.  Vgl. Kurse Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 621 Lord Byron, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 637 Lope de Vega II, Nr. 641 Lope de Vega III, Nr. 556 Torquato Tasso, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Ib.
[426] Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1153 und FAS 2020, Nr. 37; FAZ 2020, Nr. 211, Nr. 212, Nr. 213, Nr. 214; Michaela Wiegel 2020: Protest unter Palmen. Frankreichs Präsident schwört Anrainerstaaten auf einen gemeinsamen Kurs gegen die Türkei in der Mittelmeer-Politik ein, Paris, Frankfurt a.M.
[427] Ib.
[428] Ib.; zu: Weil es sich um kriminelle brandschatzende Horden handelt, will die griechische Regierung auch nach der beinahe völligen Zerstörung des Aufnahmelagers Moria die dort obdachlos gewordenen muslimsichen Migranten nicht auf das Festland bringen, abgesehen lediglich von unbegleiteten Minderjährigen. Dies teilte Regierungssprecher Stelios Petsas mit. Petsas verwies darauf, die Brände seien das Werk einiger Bewohner des Lagers selbst gewesen, und konstatierte „mangelnden Respekt“ der Migranten für Griechenland, das sie aufgenommen habe. „Sie dachten, wenn sie Moria anzünden, würden sie die Insel unterschiedslos verlassen. Was immer jene, die die Brände gelegt haben, sich gedacht haben mögen, sie können es vergessen“, wurde der Sprecher weiter zitiert. Gelungen sei den Brandstiftern lediglich, mehrere tausend Menschen obdachlos zu machen, so Petsas, der bekräftigte, es werde keine Kursänderung geben. Die Insel verlassen dürften nur die unbegleiteten Minderjährigen, und die seien schon weggebracht worden. Linksradikale Politiker um die die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und Grünen-Chef Robert Habeck, sowie Merkel-Anhänger um Entwicklungshilfeminister Gerd Müller, menschenrechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion Michael Brand und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Norbert Röttgen sehnen sich nach weiteren türkisch-islamischen Kämpfern und brandschatzenden Horden zur Vergrößerung der Parallelgesellschaften in Europa; sie unterstützen die Politik des türkischen Präsidenten, indem sie bis zu 5000 von ihnen aufnehmen wollen. Auch 64 Städte und Landkreise mit linksradikalen Bürgermeistern seien bereit, gerettete Migranten aufzunehmen. "Die betreffenden Kommunen hätten sich dem Bündnis „Städte sicherer Häfen“ angeschlossen. Zu ihnen zählen Großstädte wie Kiel, Berlin, Freiburg und Potsdam, aber auch Hamm im Ruhrgebiet und Egelsbach in Hessen. Die ehemalige DKP, RAF bzw. SED, die sich heute "die Linke" nennt, fordert sogar alle 13000 Flüchtlinge aufzunehmen. Übringens gilt ein islamischer Attentäter, der sich als 17-Jähriger ausgibt, alls "unbegleiteter Minderjähriger". Auch der Vizekanzler Olaf Scholz äußert sich ähnlich; er hatte, als er noch Bürgermeister in Hamburg war, einen gewaltbereiten linksradikalen Mob die halbe Innenstadt von Frankfurt zertrümmern lassen; nun will er nicht nur linksradikale fördern sondern auch weitere radikale Islamisten und brandschatzende Horden nach Deutschland holen: beim Abschluss eines EU-Finanzministertreffens sagte er: „Das muss mehr werden.“ Auch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken sind für den Ausbau der islamischen Prallelgesellschaften in Deutschland, vgl. Anm. 426 ff.
[429] Ib.
[430] Ib.; zu: Mit der Ansicht, nur unreinliche, zurückgebliebene, barbarische Regionen seien der Ursprung von Pest und Cholera, wie das islamische Osmanentum in der Türkei, lag man damals nicht falsch. Im Morgenland, so stand es in den preußischen Provinzblättern 1831, sei es „finster geworden“. Nicht mehr Heil und Licht kämen aus dem Osten, sondern „das Verderben“. Pest und Cholera erreichten über die Türkei auch Europa. Das Militär wurde mobilisiert, um im Osten einen Grenzwall von der Ostsee bis zur Grenze zu Österreich im Süden zu errichten. Dort schloss dieser Cordon sanitaire an den habsburgischen Wall zwischen Österreich und den osmanischen Gebieten an, so dass auf einer Länge von rund 6000 Kilometern ein Grenzübertritt offiziell nur noch an sogenannten Kontumaz-Stationen möglich war. Dort wurden Grenzgänger vor ihrer Weiterreise vorsorglich mehrere Tage in Quarantäne genötigt. Alle anderen Straßen wurden gesperrt und Brücken abgebrochen. Der Cordon sanitaire war kein Grenzwall aus Stein, sondern aus menschlichen Körpern: In drei Linien gestaffelt, mussten Soldaten Wache schieben. Sollte sich jemand der Grenze nähern und auf Zuruf nicht reagieren, konnte er erschossen werden; wirkungsvoll gegen Corona und verseuchte islamische Flüchtlinge wäre ein Wall aus Nato-Soldaten an der Grenze zur Türkei bzw. die Türken ganzlich vom europäischen Festland und dem Mittelmeer zu verdrängen. Da die Türkei ein Seuchenherd ist, früher für Pest und Cholera, heute für Corona, sind die aus der Türkei in Griechenland gestrandeten Flüchtlinge in der Regel verseucht. Der stellvertretende griechische Migrationsminister Giorgos Koumoutsakos sagte daher: „Alle Menschen müssen dorthin gehen. Nur so werden wir sie richtig versorgen können.“ Dabei geht es nicht nur um die Versorgung mit Essen, Trinken, Schlaf- und Waschstellen. Nach wie vor bewegen sich Dutzende mit Corona Infizierte unter den Tausenden Migranten. Mindestens 35 waren vor dem Großbrand positiv getestet worden. Weil Infizierte innerhalb des Lagers in Quarantäne sollten, waren die Unruhen ausgebrochen, in deren Folge durch Brandstiftung das gesamte Lager zerstört wurde." Die griechische Regierung musste zusätzliche Polizeieinheiten sowie gepanzerte Geländefahrzeuge auf die Ägäis-Insel schicken. Auf Lesbos hatten zuvor sowohl Migranten als auch Einheimische gefordert, das seit Dienstag vergangener Woche durch Brandstiftung in Flammen aufgegangene Lager Moria dürfe nicht wiederaufgebaut werden. Stattdessen könnten die Migranten auf das türkische Festland zurückgebracht werden. Als sich 2015 herumsprach, dass die Bundeskanzlerin, Grüne, SPD und Linke in das Schleuserhandwerk eingestiegen sind, wuchs die Zahl der Ankünfte auf Lesbos  rasch. Dank Merkel konnten die meisten Angekommenen sofort die nächste Fähre nach Athen nehmen. Im Juli 2015 beschwert sich Spyros Galinos, Bürgermeister des lesbischen Hauptortes Mytilini, dass seine Insel im Stich gelassen werde: Er höre viele schöne Worte aus Athen, bekomme aber kaum Hilfe. Moria kann 700 Personen aufnehmen, doch da das nicht mehr reicht, ist in den Olivenhainen der Umgebung zusätzlich ein wildes Lager entstanden. Mitte 2015 sind in Moria vier Polizisten und ein Beamter der europäischen Grenzschutzagentur Frontex eingesetzt. Dadurch, dass Merkel die Balkan-Schleuserroute eröffnet hatte, werden fast 30000 „Irreguläre“ Moslems von Lesbos, Samos, Chios, Kos und Leros in einer Kooperation zwischen dem griechischen Staat und dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR nach Athen gebracht. So sollen die fünf am stärksten betroffenen Inseln entlastet werden. Natürlich sei man sich bewusst, dass dank Merkel weiterhin Tausende pro Tag neu auf die Inseln kämen. Im Oktober 2015 sind seit Jahresbeginn schon mehr als 400000 Menschen auf den fünf Inseln angekommen. "Bis Ende 2015 werden in Griechenland etwa 840000 „Irreguläre“ auf Durchreise registriert." 2016 wird das Schleuserabkommen zwischen Merkel-EU und der Türkei geschlossen. es soll gefeiert werden. Von Lesbos und Chios aus werden 202 Migranten, die keinen Asylantrag in Griechenland stellen wollten, per Boot in die Türkei zurückgebracht. Die EU will, dass Bilder davon um die Welt gehen. Am Pier im Hafen von Mytilini sind mehr Journalisten als Migranten versammelt. Doch an dem Tag, an dem 202 Menschen gehen müssen, kommen 339 neu mit Schlauchbooten an. Das Türkei-Schleuserabkommen hat nur dazu geführt, dass mit EU-Geldern die Kassen des türkischen Staates entlastet wurden, so dass der türkische Präsident das Geld für die Kriegskasse nutzen konnte; schließlich will er Griechenland erobern und türkische Kämpfer als Flüchtlinge in Griechenland einsickern lassen. Im April 2016 besucht Papst Franziskus Moria. Er lässt drei islamische Clan-Familien in den Vatikan aufnehmen. Danach setzen "einige Migranten Matratzen und andere Gegenstände in Brand. Polizisten feuern mit Tränengas auf sie, es gibt Verletzte. Im Juni sind 3000 Menschen in Moria, das Lager ist damit ausgelastet. Bürgermeister Galinos beschwert sich über Fälle von Diebstahl und Vandalismus durch Migranten. Als ein Abgeordneter der Regierung in einem Bürgergespräch in Mytilini die Wogen glätten will, legt ein Bauer einen abgetrennten Schafskopf vor ihn hin und sagt, ein Migrant habe das Tier getötet." Im September kommt es im Lager zu Kämpfen zwischen syrischen und afghanischen Minderjährigen. Erst gegen vier Uhr morgens kann die Polizei die Lage beruhigen. In Mytilini demonstrieren derweil Hunderte Inselbewohner dafür, dass die Fremden wieder in die Türkei gebracht werden. "In Moria entfacht eine Gruppe junger Migranten einen Brand, Zelte und Container gehen in Flammen auf. Etwa 4000 Menschen leben jetzt in dem Lager und der Umgebung. Wenige Tage später brennt es wieder. Hunderte Menschen fliehen aus dem Lager." Die Löscharbeiten der Feuerwehr werden durch islamische Kämpfer erschwert. "Etwa 300 Migranten hatten sich von Moria aus zu einem Protestmarsch nach Mytilini aufgemacht, wurden aber von der Polizei aufgehalten, woraufhin sie Brände legten. Mehr als die Hälfte des Lagers wird beschädigt, viele Migranten verlieren ihre letzten Habseligkeiten. Als Reaktion lässt die Regierung 91 unbegleitete Minderjährige ans Festland bringen... Die Gewalt verebbt nicht. Im Oktober greifen etwa 70 Männer, vor allem aus Pakistan und Bangladesch, mit Steinen und Brandsätzen die Bürocontainer der europäischen Asylbehörde Easo in Moria an. Die stellt daraufhin vorübergehend ihre Arbeit ein. Fast 6000 Menschen leben nun in und um Moria, wo im November abermals ein Feuer ausbricht." Im März 2018 werden bei Protesten in Moria nach Polizeiangaben acht Beamte verletzt. In einer Aprilnacht kommt es in Mytilini zu Straßenkämpfen. Linke und Flüchtlingshelfer eilten den brandschatzende Horden zu Hilfe. "Etwa 900 Kurden weigern sich, mit denjenigen zusammenzuleben, von denen sie sich bedroht fühlen." Im Januar 2019 wird in Moria ein junger Mann aus Kamerun getötet. Wieder bricht ein Brand aus. Kämpfe zwischen Afghanen und anderen „Morianern“ nehmen zu. Ein minderjähriger Afghane wird von einem Landsmann erstochen. "In und um Moria leben nun 12000 Menschen. Moria ist zur zweitgrößten Stadt der Insel geworden. Die größte Gruppe stellen Afghanen. Migranten legen wieder Brände, um ihre Verlegung aufs Festland zu beschleunigen. Eine Frau und ihr Kind kommen dabei ums Leben. Löscharbeiten der Feuerwehr werden behindert. Die Regierung kündigt die Verlegung von weiteren 3000 Personen bis Ende Oktober an. Doch allein im September waren mehr als 10000 Menschen von der Türkei aus auf die Inseln gekommen. Mitte Oktober hat Moria 14000 Bewohner, ein neuer Rekord, der aber schon im November mit dann knapp 16000 Bewohnern gebrochen wird. Die Regierung kündigt für Anfang 2020 den Transfer von 20000 weiteren Personen von den Inseln aufs Festland an. Gegen Jahresende sind fast 19000 Menschen als in und um Moria lebend registriert... Im März 2020 bricht dort wieder ein Feuer aus. Ein siebenjähriges Mädchen kommt ums Leben. Derweil werden auf mehrere Einrichtungen zur Flüchtlingshilfe auf Lesbos Brandanschläge verübt. Im April wird ein minderjähriger Afghane in Moria von einem Landsmann erstochen. Mehrere Zelte gehen in Flammen auf, die Ursache ist angeblich ein Kurzschluss... Im September vernichten die bis dahin größten Brände fast die gesamte Infrastruktur des Lagers." Solange die brandschatzende Horden nicht wieder in die Türkei gebracht werden, Nato-Truppen die türkische Küste besetzen und das weitere Einsickern türkisch-islamischer Kämpfer verhindern, werden weitere brandschatzende Horden mit Schlauchbooten in Griechenland ankommen. Inzwischen werden die Proteste der Einheimischen in Mytilini immer lauter. Sie stehen unter dem Motto „Wir wollen unsere Insel zurück“. Vgl. Anm. 426 ff. und Kurse Nr. 629 Voltaire, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 621 Lord Byron, Nr. 628 Percy Bysshe Shelly, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Ib.
[431] Zu: Außer einigen linksradikalen Politikern oder islamischen Bürgermeistern, die sich auf den Koran vereidigen lassen, interessiert sich kaum noch jemand für den Islam. Inzwischen werden nicht nur Witze und Karikaturen über Muhammad gemacht, sondern er wird auch als Schimpfwort verwendet. So sagt CASTRUCHO zum Beispiel: "¡Toma, vieja mahoma!... Ya has abierto, agora quéjate al viento" (Nimm, alte Schachtel Muhammad!... Sie haben sie bereits geöffnet, beschweren Sie sich beim Wind). Zudem zeigt sich, dass ein Eid auf Muhammad oder seinen Koran null und nichtig ist: "No hay juramento" (Es gibt keinen Eid). TEODORA hatte ihn wohl, wie der Bürgermeister von London auch, auf den Koran schwören lassen und sagt daher: "¿Y el juramento?... ¡Ay, traidor! Ruego al Señor que no te logres, amén. " (Was ist mit dem Eid?... ¡Oh, Verräter! Ich bete zum Herrn, dass du es nicht machst, amen). CASTRUCHO meint, das sei alles in Ordnung, eine Vereidigung auf Muhammad oder den Koran sei wie ein Fluch einer alter Hure: "Está bien, que maldición de puta vieja." Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1155 und FAZ 2020, Nr. 215, Nr. 216 sowie Kurse Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[432] Ib. 
[433] Ib.; zu: Finanzminister und Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagte, es gehe bei der Aufnahme von brandschatzende Muslim-Horden aus der Türkei um eine Zahl, die „der Größe Deutschlands“, d.h. der größe der türkisch-kurdischen Parallelgesellschaften,  entspreche. Die linksextremistische Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die in der Fernsehsendung „Anne Will“ die Auffassung vertrat, notfalls müsse Deutschland jetzt allein die obdachlosen Flüchtlinge von Moria herholen, ruft unter dem Schlagwort „Wir haben Platz“ dazu auf, gleich alle Muslim-Horden "aus dem, was einmal Moria war, ins Land zu holen". Von Philosophie scheint die Spitze der Grünen keine Ahnung zu haben, denn sie kann noch nicht einmal so simple Zusammenhänge begreifen wie diesen: "Wenn jetzt Menschen von Moria aus direkt nach Deutschland gebracht werden, schafft das zwar kurzfristig Abhilfe, ist aber zugleich ein Zeichen für Migranten in der Türkei, dass es sich wie nie zuvor lohnt, Schlepper für die Überfahrt nach Lesbos, Chios, Samos, Kos oder Leros zu bezahlen." Auch Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, der, was Philosophie betrifft, besonders begriffsstutzig ist, forderte von der Bundesregierung, sie solle ihre „Blockade“ aufgeben, so dass einzelne islamische Bürgermeister weitere Muslim-Horden aufnehmen können. Die Grünen und andere Linksradikale könnten sich lieber anhören, was die Griechen zu sagen haben, z.B. der Staatssekretär im Migrationsministerium, Manos Logothetis, der sich schon in den Tagen zuvor sehr deutlich dazu geäußert und "dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR sowie den „Ärzten ohne Grenzen“ eine Mitschuld an dem Brand von Moria gegeben hatte. Die Regierung werde keinesfalls Migranten von Lesbos ans Festland bringen. Er verwies darauf, dass die Vernichtung Morias eine Folge von Brandstiftung gewesen sei, und warnte, sollte man als Folge davon jetzt Migranten von Lesbos auf das Festland bringen, könne diese „Taktik“ in den (ebenfalls überfüllten) Aufnahmelagern auf den Inseln Chios, Samos, Leros und Kos kopiert werden. „Mach es wie in Moria“ könne zum neuen Motto der Lager werden, sagte Logothetis. Stattdessen gelte es, die Menschen auf Lesbos jetzt rasch in provisorischen Zeltlagern zu versorgen. „Alles andere würde bedeuten, dass alle bisher unternommenen Anstrengungen zur Begrenzung der Flüchtlingsströme und zur Entlastung der Inseln zunichte- gemacht würden“, so der Staatssekretär. Ähnlich hatte sich zuvor Mitsotakis geäußert." Vgl. Anm. 431 ff. 
[434] Ib.
[435] Zu: Damals machte man sich lustig über Suleiman den Prächtigen, indem man sagte, der Teufel ist auf freiem Fuß: "Creo que el diablo anda suelto", oder Hast du nicht dem Unteroffizier gesagt, auf Befehl des Kapitäns, wollte er mir Suleiman geben?: "¿No dijiste que el Sargento, / por orden del Capitán, / me quiso dar solimán?" Ähnlich könnte man heute vom türkischen Präsidenten, dem „Faschisten Erdogan“, sprechen. Der Leutnant DON JORGE beschreibt Suleiman den Prächtigen so: "¡Hi de puta, mentiroso, / sucio, infame, fanfarrón! / Si no fuera por manchar / de tan vil sangre la espada, / te diera una cuchillada." (Hure, Lügner, schmutzig, berüchtigt, bluffend! Damit nicht das Schwert von solchem abscheulichen Blut besudelt wird, würde Ich dir ein Messer geben). Nicht nur der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sieht die Beziehungen der Europäischen Union zur Türkei an einem „historischen Scheideweg“. Die „nächsten Tage“ bis zum Sondertreffen der EU-Staats- und -Regierungschefs würden darüber entscheiden, welchen Weg die Welt einschlage, sagte Borrell in einer Debatte des Europäischen Parlaments über die Eskalation im Mittelmeer und die Rolle der Türkei. Der Außenbeauftragte erinnerte zugleich an die Drohung der EU-Außenminister mit Konsequenzen für die Türkei, falls es keine Fortschritte geben sollte. "Im Europäischen Parlament forderten Abgeordnete aller sieben Fraktionen, weitere Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen. Genannt wurden Wirtschaftssanktionen, eine Aussetzung der Zollunion und ein Waffenembargo gegen Ankara." Frankreich und Österreich wollen im Verbund mit Zypern und Griechenland den Druck erhöhen. Erwogen werden Maßnahmen, die den türkischen Tourismussektor treffen würden. Ankara habe zwar ein Explorationsschiff zurückgezogen habe; allerdings suchen zwei weitere Schiffe immer noch im Meeresboden der von Zypern reklamierten Wirtschaftszone nach Öl und Gas. Zypern fordert, dass noch vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs weitere türkische Personen und Firmen bestraft werden. Nikosia macht davon seine Zustimmung zu Sanktionen gegen etwa vierzig Belarussen abhängig. Borrell sagte, die Sanktionsbeschlüsse würden „mit derselben Geschwindigkeit“ vorangetrieben. Sie sollten noch vor dem Sonderrat getroffen werden. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1156 und FAZ 2020, Nr. 219, Nr. 216; Thomas Gutschker 2020: Geeinte Front gegen Erdogan, Brüssel, Frankfurt a.M. sowie Kurs Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[436] Ib.
[437] Ib.; zu: Wenn Türken in Sicht waren oder andere Moslems bzw. Feinde des Christentums, riefen die Herrscher zu den Waffen, wie EL EMPERADOR: "¡Al arma, caballeros! / ¡Viva la Iglesia, mueran sus contrarios!" (An die Waffe, meine Herren! Es lebe die Kirche, es sterben deine Feinde!). Es galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was in Westeuropa gut geklappt hat - natürlich immer begleitet von derben Sprüchen der Soldaten, die von den Frauen angefeuert wurden, z.B. von DOÑA MARÍA DE CÉSPEDES, die ruft: "¡Sacude fuerte, don Juan, que son herejes!... ¡Fuera, gallinas barbados!" (nehmt sie hart ran, die Heretiker... Raus, bärtige Hühner!) oder TEODORA: "¡Por Dios, / que ensarto de dos en dos / con ánimo de un Roldán!... Muy bien van descalabrados." (Spießt sie zu zweit auf im Geist eines Roland ... Gut, sie sind kaputt). Dagegen klingen die Soldaten schon fast harmlos: "¡Ah, perros barbiponientes!" (Ah, bärtige Hunde!) oder "¡Marranos, infames!" (Schweine, berüchtigt!). Zu recht ist die griechische Flotte daher viel größer, als man es angesichts einer Bevölkerung von zehn Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftskraft erwarten könnte, die dem Bundesland Hessen ähnelt. "Der griechischen Marine gehören 21000 Soldaten an, dazu rund 6000 Reservisten. In der deutschen Marine, zum Vergleich, dienen etwa 16000 Männer und Frauen. Was für die Truppenstärke gilt, betrifft auch die Zahl der Kriegsschiffe, darunter 13 Fregatten und sechs Korvetten... Auch die Türkei baut seit längerem ihre Seestreitkräfte aus – jedoch unabhängig von der aktuellen Wirtschaftsentwicklung. In ihrer Marine, die auch das Schwarze Meer befährt, dienen rund 45000 Soldaten. Zu den größeren Schiffen gehören 19 Fregatten und sechs Korvetten. Im weiteren Vergleich stehen rund 40 griechischen Küsten- und Patrouillenbooten 50 türkische gegenüber. 19 Landungsboote für amphibische Operationen besitzt die griechische Flotte. Die türkische Marine hat nach Angaben des Verzeichnisses „Military Balance“ 34. Darunter sind fünf große Landungsschiffe, die eine beachtliche Streitmacht an Land bringen können, jeweils bis zu 250 Soldaten und bis zu 17 Kampfpanzer. Anders als die Türkei hat Griechenland keine eigenen Marineflieger. Beide Länder verfügen weder über Hubschrauber- noch Flugzeugträger. Allerdings baut die Türkei mit Hochdruck an einem Träger mit dem Namen „Anadolu“, auf dem nach ursprünglicher Planung auch die hochmodernen F-35-Jets landen sollten. Die bekommt Ankara wegen eines Streits mit den Vereinigten Staaten nun aber nicht. Stattdessen ist wohl geplant, Kampfhubschrauber auf dem Schiff zu stationieren. Die eigentlich für dieses Jahr geplante Auslieferung verzögert sich. Allerdings ist die türkische Luftwaffe auch ohne Flugzeugträger deutlich größer als die griechische (360 zu 270 Kampfflugzeuge). Aus alledem ergibt sich maritim eine zahlenmäßige Überlegenheit der Türkei, allerdings mit einer wesentlichen Ausnahme: Unter Wasser sind die Griechen deutlich stärker. Beide Seiten setzten dabei auf deutsche Marinetechnik. Daher könnte es geschehen, dass im Falle eines Krieges im U-Boot-Kampf deutsche Boote gegen deutsche Boote eingesetzt werden. Entscheidend für die Überlegenheit in einer maritimen Auseinandersetzung ist nicht die Größe der Schiffe oder ihrer Bordkanonen, sondern die Gesamtfähigkeit der maritimen Plattformen. Hier hat, was die U-Boote betrifft, Griechenland die Nase relativ weit vorn. Beide Seiten verfügen über jeweils mehrere ältere U-Boote. Als neueste Waffe gelten die extrem leisen dieselelektrischen Unterseeboote des Typs 214 mit jeweils acht Torpedorohren. Der Unterschied besteht darin, dass Griechenland seit 2016 insgesamt fünf dieser Boote im aktiven Dienst hat, während die Türkei erst im letzten Winter das erste Exemplar einer größeren Bestellung übernommen hat. Die U-Boot-Kooperation macht derzeit den größten Teil des deutschen Rüstungsexports in die Türkei aus. Das wurde mit Blick auf die völkerrechtswidrige türkische Intervention in Syrien oft kritisiert, wobei die Bundesregierung abwiegelnd erklärte, es werde ja „ausschließlich für den maritimen Bereich“ geliefert. Genau dort droht jetzt ein bewaffneter Konflikt unter Nato-Partnern." Statt die Türkei zu unterstützen könnten Deutschland und die EU Griechenland bei der Erneuerung und Aufrüstung ihrer Marine helfen, zum Beispiel beim Kauf eines Flugzeugträgers, weiterer U-Bote usw. Vgl. Anm. 435 und Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[438] Zu: Unter Christen galt die Devise, in diesem Zeichen wirst du siegen, was auch meistens geschah, auch wenn die Ritter sich den einen oder anderen guten Tropfen Wein genehmigten. Im fortgeschrittenen Weingenuss wurden natürlich auch die Sprüche deftiger:  Der CONDE DE SALDAÑA meint: "Ya la furia manifiesta" (Schon manifestiert sich die Wut), ÍÑIGO ist erstaunt, dass alles um ihn herumläuft: "Todo el mundo se me anda", VELASCO fordert ein Pferd an: "Tráiganme un caballo a mí." Vollkommen besoffen rufen sie: "Yo soy el Gran Tamarlán" (Ich bin der Große Tamorlan. Tamerlan oder Timur der Schreckliche, islamischer Eroberer, turco-mongolisch aus Samarkand, Ende des 14. Jahrhunderts, geboren in Usbekistan, gest. in Kasachstan, Mausoleum in Samarkand, Usbekistan), FERNANDO sagt, er sei der große Türke, der durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden ist und der in Konstantinopel herrscht zusammen mit dem Gott der Eitelkeit (Allah): "Yo el Gran Turco" und VELASCO sagt er sei der Sufi: "Yo el Sufí" (Dem Sufi-Orden gehören die sogenannten Derwische an, die sich in ihren Tänzen wie Verrückte oder Besoffene um sich selbst drehen; ein Sufi oder Derwisch ist ein asketischer und mystischer Muslim; es handelt sich um eine islamische Sekte, die auf den Mystiker Rumi zurückgeht. Vertreter des Derwisch-Ordens bzw. Sufismus, hatten sich besonders für die Vertreibung der Christen, nicht zuletzt der Armenier, aus der Türkei, eingesetzt). Auch der heutige türkische Präsident ist durch den Verzehr von zu viel türkischem Honig verrückt geworden und mit ihm viele seiner Lieblingsfrauen aus dem Harem, wie z.B. Angela Merkel, die heimlich Allah anruft, er möge doch seinen Lieblingsräuber beschützen. Immerhin hat er daraufhin ein Korsarenschiff, die Oruc Reis abgezogen. Griechenland und Zypern zeigten sich allerdings wenig beeindruckt von der Rückkehr der Oruc Reis. Ein griechischer Regierungssprecher äußerte den Verdacht, das sei bloß ein taktischer Zug vor dem Gipfel, keine Verhaltensänderung. Diplomaten verwiesen darauf, was der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu gesagt hatte: Das Schiff sei bloß für Wartungsarbeiten zurückgekehrt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wie Merkel die Schutzmacht seiner Branche, Allah, im sogenannten Freitagsgebet angerufen, er möge ihn als Schutzmacht zumindest aller islamischen Räuber und Korsaren einsetzen. Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1157 und FAZ 2020, Nr. 220, Nr. 221, Nr. 223; Thomas Gutschker 2020: Bleibt der osmanische Korsar im Hafen? Die EU-Staaten ringen um ihr Verhältnis zur Türkei. Brüssel, Frankfurt a.M. sowie Kurs Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
[439] Ib.; zu: An dem Konflikt und seinem Ausgang hängt viel in Brüssel. "Es geht nicht nur um das Verhältnis zur Türkei, die seit 1968 in einer Zollunion mit der EU ist und seit 2005 Beitrittskandidat. Es geht auch um Belarus, obwohl die Konflikte nichts miteinander zu tun haben. Dafür hat Zypern gesorgt. Als sich die EU-Außenminister Ende August in Berlin trafen, verkündete ihr zyprischer Amtskollege: Sein Land werde Sanktionen gegen Belarus nur zustimmen, wenn umgekehrt weitere Türken wegen Gasbohrungen in der zyprischen Wirtschaftszone bestraft würden. Seit November vergangenen Jahres gibt es ein EU-Sanktionsregime dafür. Im Februar wurden zwei Mitarbeiter des staatlichen türkischen Energiekonzerns TPAO mit Reise- und Kontosperren belegt." Geändert haben diese laschen Sanktionen natürlich nichts am türkischen Verhalten. In der von Zypern beanspruchten Wirtschaftszone sind immer noch zwei türkische Schiffe aktiv: eins bohrt, eins erkundet seismisch den Meeresboden. Zypern dringt deshalb auf zusätzliche Listungen. Es geht um fünf weitere hohe Mitarbeiter von TPAO und drei Tochterfirmen. Solange die nicht beschlossen sind, blockiert Nikosia die Sanktionsliste für Belarus. Deutschland spielt in diesem Ringen eine besondere Rolle. Berlin, d.h. vor allem die verkappte Muslima Angela Merkel, die, wie der türkische Präsident unter der Schutzmacht Allahs steht sowie die dazugehörigen Journalisten der FAZ (z.B. Reinhard Veser, der wirksame Sanktionen gegen die Türkei ablehnt)  will unbedingt verhindern, dass vor dem Sonderrat weitere Türken bestraft werden. Als Land, das die Ratspräsidentschaft führt, müsse Deutschland aber neutral bleiben und einen Konsens suchen. Da Merkel unter der Schutzmacht Allahs steht, sind Lügen in ihren Augen erlaubt: Sie lügt z.B. wenn sie von Neutralität spricht und Sanktionen gegen Russland und Belarus begrüßt, gegen die viel gefährlichere Türkei aber nicht. So führt nun das linksradikal regierte Italien den Widerstand gegen die zyprische Liste an. "Rom hat enge Wirtschaftsverbindungen zur Türkei. Aber in Brüssel ist klar: Die Deutschen decken diesen Kurs. Auf der anderen Seite stehen nicht bloß Zyprer und Griechen. Auch Frankreich und Österreich treten für einen härteren Kurs gegenüber Ankara ein. Sie wollen den Druck auf Erdogan schon vor dem Treffen der Regierungschefs erhöhen." Im Elysée-Palast wird dem "türkischen Präsidenten ein neoosmanisches Machtstreben vorgehalten, gegen das sich die EU behaupten müsse. Der EU falle es schwer, eine Politik der Eindämmung gegenüber der Türkei zu beschließen, urteilt Bruno Tertrais von der Stiftung Fondation pour la recherche stratégique." Es sei an der EU, dem internationalen Recht Geltung zu verschaffen und die Verletzungen der maritimen Hoheitsrechte durch die Türkei nicht zu akzeptieren. Auch Frankreich kann das nicht mehr auf dem Völkerecht basierende Verhalten der Lügenbaronin Merkel nicht verstehen: „Ich bin überrascht darüber, dass Deutschland, dessen Außenpolitik auf dem Völkerrecht gründet, die Verstöße Präsident Erdogans einfach hinnimmt“, sagte Montbrial. Er frage sich, ob es an den vier Millionen Türken in Deutschland liege, auf die in Berlin Rücksicht genommen werde. Die Lesart, dass die Bundesregierung zu nachgiebig gegenüber Ankara sei, hat sich in Paris seit den Verhandlungen über das EU-Flüchtlingsabkommen mit der Türkei durchgesetzt. Hundert Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Sèvres, der die Niederlage des Osmanischen Reichs im Ersten Weltkrieg besiegelte, überwiegt in der französischen Hauptstadt der Eindruck, dass im Mittelmeerraum die Karten neu gemischt werden. Frankreich hat sich nicht nur vollends von der Idee einer EU-Beitrittsperspektive für die Türkei verabschiedet. Der „kranke Mann am Bosporus“ gefährdet aus Macrons Sicht auch den Zusammenhalt der Nato. Seine „Hirntod“-Bemerkung sei auf die Türkei zurückzuführen, heißt es in Paris. Im Elysée-Palast wird man nicht müde, die Verstöße Erdogans gegen die Bündnissolidarität aufzuzählen, von der Anschaffung der russischen S400-Raketen über die eigenmächtige Intervention in Syrien nach dem amerikanischen Rückzug bis zum Zwischenfall im Mittelmeer mit der Fregatte „Courbet“, um mutmaßlich ein Waffenschmugglerschiff zu schützen." Weiterhin kreuzen türkische Korsaren- bzw. Bohrschiffe vor der Küste Zyperns. Für die Stabilität in der Region sei es wesentlich, dass auch Zyperns Interessen als EU-Partner verteidigt werden. Nicht nur in Deutschland sondern auch in Frankreich gibt es den „langen Arm Erdogans. Es geht um die politischen Einmischungsversuche AKP-treuer Einwanderer. Frankreich will auch das System abschaffen, das es der Türkei erlaubt, ungeprüft Lehrer für Sprachkurse an französische Schulen zu entsenden. Auch Wanderprediger, die direkt aus der Türkei entsandt werden, sollen nicht mehr in französischen Moscheen predigen können. Die türkische Staatsführung legte gegen diese Ankündigungen Protest ein.Auch eine Schließung sämtlicher Atib- und Ditib-Moscheen wird erwogen. Vgl. Anm. 438 und Kurse Nr. 641 Lope de Vega III, Nr. 552 William Shakespeare I-II, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre I-II, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Ib.
[440] Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1158 und FAZ 2020, Nr. 222, Nr. 223: Jürg Altwegg 2020: Feigheit tötet. Der islamistische Terror gegen die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ geht weiter, Genf, Frankfurt a.M.
[441] Ib.
[442] Ib.
 
 


Pedro Berruguete, La Anunciacion
 
 
 


Dreifaltigkeitssäule, Klagenfurt am Woerthersee
Die 1680/81 errichtete Säule bestand aus zunächst aus Holz und stand auf dem Heiligengeistplatz, wo sich sowohl das Spital, als auch der älteste Friedhof der Stadt befanden. Anlass für die Errichtung des Denkmals war der Dank der Landstände und der Bevölkerung für die Verschonung vor der Pest, die durch eine strenge Abschottung der Stadt sowie durch Hygienemaßnahmen gelang. Nach der Belagerung und der anschließenden Befreiung Wiens von den Türken (1683) wurde sie bis 1689 durch eine steinerne Ausführung ersetzt, die den Charakter einer Siegessäule erhielt: An der Basis erinnert sie an die Pestzeit, bekrönt wird sie vom besiegten muslimischen Halbmond, über dem das christliche Kreuz als Sieg und Triumpf des Christentums über die Türken bzw. den Islam steht. 

Pestsäulen sind Denkmäler, die an die Zeit der Pest erinnern bzw. als Dank für deren Erlöschen gestiftet wurden. Pestsäulen stellen meist die Heilige Dreifaltigkeit, die Muttergottes oder andere Pestheilige wie die hll. Rosalia, Sebastian oder Rochus dar. Daneben gibt es auch sogenannte Pestkreuze. Pestsäulen wurden im Volksmund auch „Heilige Säulen“ genannt. Viele Pestsäulen sind der Hl. Mutter Gottes gewidmet, weil sie im katholischen Glauben die Fürsprecherin in Notzeiten ist. Pestsäulen, die Maria gewidmet sind (sogenannte Mariensäulen), sind aber auch ein Ausdruck zunehmender Marienverehrung, wie sie nach schweren Zeiten wie der Pest oder des Türkenansturms immer wieder zu beobachten ist. Pestsäulen befinden sich unter anderem in Deutschland, Österreich (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Wien), Rumänien, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Ungarn. Auf dem Sockel wurden meistens die drei schlimmsten Plagen dargestellt, die die Städte heimgesucht hatten: die Pest, die Türken und der Hunger.

 Städte wie Klagenfurt oder Mödling mussten viel Leid über sich ergehen lassen. Türkenbelagerungen, Reformation und Gegenreformation gingen nicht spurlos vorüber. Bei der 2. Türkenbelagerung von 1683 brannten die Osmanen auch die Kirche St. Othmar nieder. Nach dem ersten Türkenkrieg und dem 30jährigen Krieg folgten ungeheuren Steuerlasten und im Jahre 1679 forderte die Pest viele Opfer. Als zum zweiten Mal die Türken vor Wien standen, wurde nahezu die gesamte Bevölkerung, die sich nach St. Othmar geflüchtet hatte, von Türken niedergemetzelt. Noch heute zeigen sich die Hiebe der Türkenkrummsäbel in der eisenbeschlagenen Tür zur Unterkirche.

Die Türken hatten damals nicht nur die Länder verwüstet (Viktor Hugo) sondern auch regelrecht verpestet, d.h. sie haben die Pest übertragen. Noch in den beiden ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts verbreitet sich die Pest über die Türkei nach Ungarn und Polen, nach Schlesien, Posen, Preußen, Rußland, nach Steiermark, Böhmen und der Lausitz, mit einer verheerenden Welle überschwemmt sie den Süden Frankreichs im Jahre 1721. Dann erfolgt ein weiteres Ebben: Siebenbürgen, Ungarn, Südrussland, Polen, Dalmatien, kurz die der Türkei zunächst liegenden Gebiete stellen sich in dieser Periode (1717 bis 1797) als die Ufer des Pestbezirkes dar. Im Anfange des laufenden Jahrhunderts walten ähnliche Verhältnisse, nur dass das eigentliche Pestgebiet sich immer mehr einengt und nur durch gelegentliche Durchbrüche (nach der Walachei, nach Griechenland, nach Siebenbürgen, den Küsten Italiens) von der Gefährlichkeit seiner Nachbarschaft Beweise liefert. Nach 1830 endlich lernen wir als einzig von der Pest leidende Gebiete noch die Türkei, Syrien und Aegypten kennen. Die Aegypter sagen, dass ihnen die Pest stets aus der Türkei und Syrien, und die Syrer, dass ihnen die Krankheit immer aus der Türkei gebracht worden ist. Am heftigsten lehnten die Türken es ab, die ursprünglichen Erzeuger und Besitzer der Pest zu sein, wie sie auch heute noch den Genozid an ihrer christlichen Bevölkerung leugnen; zudem spielen sie neue Seuchen wie das aus China und Iran eingeschleppte Coronavirus, das nicht nur durch die türkischen Airlines (Türkish Airlines, Pegasus) u.a. bei Pilger-Massentransporten nach Mekka verbreitet wird, herunter. Vgl. Kurse Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 619 Franz Werfel, Akademie der Kunst und Philosophie

Die Annahme, dass die Luft die Pestkeime in besonders reichlicher Menge enthalte, sie uns entgegenwehe, ist einigermaßen dadurch erschüttert worden, dass ein besonders schädlicher Einfluss der Winde sich niemals mit Sicherheit hat beweisen lassen, vielmehr von Alters her die Tatsachen nicht sowohl aus eine Verwehung, als auf Verschleppung hinweisen. So hatte z.B. ein junger Kosak, vom Regiment nach seiner Heimat Wetljanka entlassen, seiner Braut einen mitgebrachten türkischen Shawl geschenkt, der die erste Erkrankung in jenem Orte veranlasste. Vor allen anderen Transportmitteln schien stets der Mensch am geeignetsten, die Krankheit zu verschleppen, sei es dass sie an ihm selbst zum Ausbruch kam, sei es dass er gesund blieb und nur Anderen den entwickelungsfähigen Keim mitbrachte. Hören wir die rührende Klage des Italieners de Mussis, welcher mit einem aus der Türkei kommenden Schiff im Jahre 1346 in Genua landete: „Nun war es aber wunderbar, dass, wo auch die Schiffer landeten, überall Alle, die mit ihnen in Berührung traten, rasch dahin starben, gleich als ob Jene von einem verderblichen Hauche begleitet gewesen wären. Weh des Jammers! Wir betraten, nachdem wir gelandet, unsere Häuser. Da schwere Krankheit uns befallen, und von Tausend, die mit uns gereist, kaum noch Zehn übrig waren, so eilten Verwandte, Freunde und Nachbarn herbei, uns zu begrüßen. Wehe uns, die wir die Todesgeschosse mit uns brachten, dass wir durch den Hauch unseres Wortes das tödtliche Gift ausstreuten!“ Vgl. Kurse Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 619 Franz Werfel, Akademie der Kunst und Philosophie
 


Italienischer Meister von 1580, osmanisch-türkischer Pirat bzw. Korsar "barba roja" (Barbarossa)

Bei dem von Lope de Vega in seiner Tragödie "El castigo sin venganza" erwähnten Türken "barba roja" handelt es sich um die Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din; das waren berüchtigte türkische Piraten, die maßgeblich an der Ausweitung des Osmanischen Reiches beteiligt waren; das gesamte osmanische Reich wurde als Piraten-Reich angesehen, mit der roten Halbmond-Piratenflagge, die immer noch überall gezeigt werden darf . Noch heute steht ein Denkmal Khair ad-Dins im Istanbuler Stadtteil Besiktas; Khair ad-Din bzw. Chaireddin, von den christlichen Europäern "barba roja" oder "Barbarossa" genannt, (arabisch Chair ad-Din, eigentlich Khizir, türkisch Hizir, Barbaros Hayreddin Pasa, um 1478 im von Türken besetzten Mytilini auf Lesbos geboren; gestorben ist er am 4. Juli 1546 in Kostantinopel/Istanbul); er war ein osmanischer Korsar im Mittelmeer, Herrscher von Algier und Admiral des Osmanischen Reiches. Unter der Führung von Oruç verstanden sie es, sich in kürzester Zeit eine eigene schlagkräftige Korsarenflotte aufzubauen, mit der sie das westliche Mittelmeer heimsuchten. Schwerpunkte ihrer erfolgreichen Raubzüge, die sie vom Golf von Tunis aus unternahmen, waren die Meerenge von Sizilien sowie die Küsten Kalabriens, Sardiniens sowie Korsikas. Khair ad-Din und sein Bruder Oruç gehörten im Jahre 1510 zu den reichsten Männern des Mittelmeeres. Basierend auf ihrem Erfolg als Korsaren eroberte er mit seinem Bruder Arudsch 1516 Algerien und wurde nach dessen Tod 1518 Bey von Algier (1518–1546), dessen Hafen fortan als Ausgangspunkt für die Kontrolle und Beherrschung der ostwestlichen Seewege im westlichen Mittelmeer diente. Khair ad-Din erkannte die Oberhoheit der Osmanen an und wurde im Gegenzug vom osmanischen Sultan Süleyman I. zum Pascha ernannt. Fortan galt er als Generalgouverneur von Algier, was gleichbedeutend damit war, dass die Besetzung dieser Gebiete an der nordafrikanischen Küste von der Hohen Pforte in Istanbul zum ersten Mal als Tatsache anerkannt wurde. Khair ad-Din konnte mit osmanischer Militärhilfe 1529 die Spanier aus Bône und Constantine vertreiben. Aus diesem Grund heißt das aktuelle türkische Forschungsschiff "Oruc Reis"; es dient eigentlich dazu, das Mittelmeer zurückzuerobern. Karl V. konnte damals die Besetzung Tunis seitens der Osmanen auf keinen Fall akzeptieren, da zwischen Sizilien und der nordafrikanischen Stadt weniger als einhundert Seemeilen liegen und die Insel somit der permanenten Gefahr ausgesetzt gewesen wäre, seitens der Korsaren überfallen zu werden, ohne sie effektiv beschützen zu können. Ende Mai 1535 brach er mit seiner Flotte von Barcelona aus auf und traf am 14. Juni mit rund sechshundert Schiffen in Tunis ein. Noch am selben Tag begann die Belagerung der Stadt, an der auch die Ritter des Johanniterordens von der Insel Malta beteiligt waren. Als am 20. Juni zwölftausend christliche Gefangene in Tunis meuterten und die Situation für Khair ad-Din immer hoffnungsloser wurde, sah er sich gezwungen, die Stadt aufzugeben und sich nach Bône abzusetzen. Zwar war die Meuterei der Sklaven ausschlaggebend für den Sieg Karls, doch muss ausdrücklich auf die Johanniterritter hingewiesen werden, deren Einsatz im Kampf um die Stadt erheblich zum Sieg beigetragen hat. Dank seiner erfolgreichen Raubzüge wurde "barba roja" im August 1533 von Süleyman dem Prächtigen, auch "Perro" genannt ("¡Muera el perro Solimán!" - Lope de Vega, la Santa Liga), zum Oberbefehlshaber der osmanischen Mittelmeermarine (Kaptan-i Derya) ernannt. Den Winter 1533/34 verbrachte er in Istanbul, wo er sein Augenmerk auf die Reorganisation der hauptstädtischen Werft am Goldenen Horn richtete. Mit der Unterstützung des Großwesirs Makbul Ibrahim Pascha machte sich Khair ad-Din daran, die Werften der osmanischen Marine umzugestalten, auf deren Gelände er sich den ganzen Winter über aufhielt, um somit keine Zeit zu verlieren. Das hierbei verfolgte Ziel war die Neugestaltung der osmanischen Kriegsflotte sowie das Entwerfen und Planen neuer Schiffe. Nachdem den ganzen Winter hindurch gearbeitet wurde, stach Khair ad-Din als Großadmiral der erneuerten osmanischen Kriegsflotte im Juli 1534 mit insgesamt vierundachtzig Galeeren und Galeoten vom Goldenen Horn aus in See. Ziel der Flotte war es, zunächst einmal brandschatzend die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga zu ziehen, um anschließend beladen mit Sklaven und anderen Beutestücken in die Hauptstadt des Osmanischen Reiches zurückzufahren. Noch bis in den Spätherbst 1534 suchten die osmanischen Schiffe die Gewässer und Küsten Italiens heim. Khair ad-Din selber wandte sich jedoch nach Südwesten mit Kurs auf den Golf von Tunis, wo es ihm im August 1534 unter Beihilfe der ihm zur Seite gestellten Janitscharen gelang, unter geringem Widerstand die Stadt einzunehmen und sie somit in den Herrschaftsbereich der Osmanen einzugliedern. Karl hatte zwar sein Ziel erreicht, Tunis zugunsten Spaniens zurückzuerobern, so dass dieses keine Gefahr für den christlichen Schiffsverkehr durch die Meerenge von Sizilien mehr darstellte, er versäumte es jedoch, Khair ad-Din nachzusetzen und ihn mit der überlegenen spanischen Flotte auf dem Schlachtfeld zu stellen, die türkische Flotte zu versenken und die Osmanen entscheidend zu schlagen (erst 1571 wurde die türkische Flotte bei Lepanto von der Santa Liga versekt). Doch anstatt sich, wie seitens der Spanier vermutet, in die Levante zurückzuziehen, stach Khair ad-Din zum Gegenschlag mit fünfzehn Galeoten aus Bône auf nordwestlichem Kurs in Richtung der Balearen in See. Während Andrea Doria auf Befehl Karls V. die nordafrikanische Küste nach ihm absuchte, griff er mit seinen Flotten die im Norden der Insel Menorca gelegene Hafenstadt Maó an, nahm sechstausend Soldaten gefangen und eignete sich noch eine Menge an Geschützen an, als Ersatz für die in der Schlacht um Tunis verloren gegangenen Kanonen. Trotz des vorläufigen Verlustes von Tunis, das 1574 wieder von den Osmanen zurückerobert werden sollte, gelang es Khair ad-Din, sich in Algerien zu behaupten und die Stämme des Hinterlands zu unterwerfen sowie seine Piraterie im Mittelmeer fortzusetzen. Für die früheren türkischen Korsaren wie "barba roja" (Barbarossa-Brüder Oruç und Khair ad-Din) gilt das Gleiche wie für die heutigen, die sich als "Forschungsschiff Oruç" oder Frachtschiff (Waffenschmuggel) tarnen; sie sind: "bendiablado: parece que tenga el diablo en el cuerpo, está fuera de sí" (teuflisch: "Es scheint, dass er den Teufel in seinem Körper hat, er ist aus seinem Geist"). Vgl. Science Review Letters 2020, 19, Nr. 1146, Nr. 1157 und FAZ Nr. 220 sowie Kurse Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 641 Lope de Vega III, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III. Ib.
 
 


Albrecht Dürer, Martyerdom of the Ten Thousand, 1508, detail, Kunsthistorisches Museum, Vienna

Die Zehntausend Märtyrer am Berg Ararat, getötet vom persischen König Saporat im Auftrag der römischen Herrscher Hadrian und Antonius. Dürer hat die Orientalen als Türken dargestellt, da zu seiner Zeit die Türken mehr und mehr eine Bedrohung für Europa darstellten. Seit der Einnahme Konstantinopels 1453 durch Sultan Mehmed II. Fatih (1431-1481) war die osmanische Flotte die bestimmende Macht im Mittelmeer geworden. Sie bot Spanien kräftig Paroli, auch mit Hilfe jener muslimischen Vasallen, die nach den Eroberungszügen unter Sultan Selim und seinem Nachfolger Suleyman dem Prächtigen nach 1517 in Nordafrika der Hohen Pforte dienten. Maler wie Dürer und Schriftsteller wie Lope de Vega nahmen die Türken fortan aufs Korn und verewigten sie als grausame und lächerliche Figuren in ihren Werken. In Lope de Vegas Komödien wird Suleiman der Prächtige entweder als Hund betitelt (La santa Liga) oder lächerlich gemacht (LA BUENA GUARDA); hier wird der türkische Sultan Suleiman der Prächtige als Affe auf Kokain vor dem Spiegel beschrieben: "indem er seinen Mund öffnet, macht er drei oder vier Gesten, sehr verrückt und verzerrt wie ein Affe auf Kokain; und mit einem Zahntuch pflegt er seine Schwerter, ... Und danach legt er oben zwei Schichten Suleiman ("capas de solimán"), so dass auch die Blinden ihn sehen können... und er verbringt auf seinem Kopf weitere zwei Stunden, Weben von Krawatten, in denen zusammenfällt Unwissenheit und Einfachheit; und auf beiden Seiten wird er beraten, und zwar so ordentlich, dass der Spiegel gähnt vor Müdigkeit; wenn dann das Kleid kommt, und obendrein setzt er die Mitgift auf, auch wenn sich die Stadt aufregt und der Mann nicht fröhlich ist; wenn er dann mit dem Gold seine Brust zeigt wie eine Küchenanrichte und dann der veannte Geruch herauskommt, so dass er aussiet wie "el pabellón de Holofernes" (der Pavillon des Holofernes). Zwei Frauen werden gewarnt, sie sollten nicht so viel Zeit vor dem Spiegel verbringen wie Suleimann der Prächtige sonst hätten sie keine Zeit für die Messe, was ihnen die ewige Fürsorge kosten könnte, so dass sie wie Suleiman in der Hölle landen." Vgl. Kurse Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 641 Lope de Vega III, Ib.
 
 


Strahlenkranz- und Mondsichelmadonna, Ueberlinger Muenster
 

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Letzte Bearbeitung:25.09.2020