Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Kurs Nr. 505 

Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung -  Pflichten den Tieren gegenüber



Ueber den Wahn, dass unser Handeln gegen die Tiere ohne moralische Bedeutung sei

"Verehrung des Schlechten, Falschen, Geistlosen, oder gar Absurden, ja, Unsinnigen, lässt keine Entschuldigung zu"  -  Arthur Schopenhauer

"Gross sind die Sinne; der Verstand
Sich grösser noch als sie erweist,
Ihn überragt noch die Vernunft,
Am höchsten aber steht der Geist."
Bhagavadgita III, 42


 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:
 
"Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen die Tiere ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heisst, dass es gegen Tiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei." [31] - Arthur Schopenhauer

"Man möchte wahrlich sagen: Die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen." [31] - Arthur Schopenhauer


Das gehe soweit, "bis zuletzt das Menschengeschlecht, weil es alle andern überwältigt, die Natur für ein Fabrikat zu seinem Gebrauch ansieht". Dennoch - so Schopenhauer - gehe diese Naturanschauung einem Bankrott entgegen [5][31]:
 

"Vielmehr geht die ganze mechanische und atomistische Naturansicht ihrem Bankrott entgegen, und die Verteidiger derselben haben zu lernen, dass hinter der Natur etwas mehr steckt, als Stoss und Gegenstoss." [31] - Arthur Schopenhauer

"Verehrung des Schlechten, Falschen, Geistlosen, oder gar Absurden, ja, Unsinnigen, lässt keine Entschuldigung zu" [31] -  Arthur Schopenhauer

"Wie die Philosophie eines Zeitalters beschaffen ist; so ist auch jedes Mal alles Treiben in den übrigen Wissenschaften, in den Künsten und im Leben" [31] - Arthur Schopenhauer


Schopenhauer kritisiert nicht nur den rohen Materialismus unter den herkömmlichen Biologen und Biotechnologen, die Pflanzen, Tiere und sogar Menschen gentechnisch manipulieren; er wendet sich generell gegen die künstliche Verdummung der Menschen, die solche Ansichten erst möglich machen; beispielsweise sagt er, der Moslem sei ein "bescheidener Bursche", der mit geringer Kost vorlieb nehme, ein "öffentlich zugestandenes erzwungenes Unrecht" erleiden, wie es der Fall sei in der "Verfassung der meisten Mohammedanischen Reiche" und eine "träge Vernunft" oder "Türkenglaube" besitzen müsse, das heisst der Glaube, "dass es vergebliche Mühe wäre, an einer Besserung seines Charakters zu arbeiten, oder der Gewalt böser Neigungen zu widerstreben, daher es geratener wäre, sich dem Unabänderlichen zu unterwerfen und jeder Neigung, sei sie auch böse, sofort zu willfahren". Nur Menschen mit "träger Vernunft" oder die an Altersschwachsinn leiden wie der Schriftsteller Tolstoi, können dem "Türkenglaube" etwas abgewinnen. Grundsätzlich hält Schopenhauer im Gegensatz zum Christentum, Brahmanismus und Buddhismus, den Islam für "die schlechteste aller Religionen" [20][21][31]:

 
“An plumpen Fabeln und abgeschmackten Märchen lässt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseins und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzung verloren gehen, aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.” [31] - Arthur Schopenhauer

"Wie das Tier dahin lebt, ohne umzuschauen weiter als nach seinen Bedürfnissen, und sich daher nicht wundert daß die Welt da ist und so ist, wie sie ist; so sind auch die Menschen von geringeren Anlagen ohne merkliche Verwunderung über die Welt. Sie finden eben Alles ganz natürlich: allenfalls überrascht sie irgend eine ungewöhnliche Erscheinung und macht sie auf deren Ursache begierig: aber das
Wunderbare, was im Ganzen aller Erscheinungen liegt, das Wunderbare ihres eigenen Daseins werden sie nicht inne." [31] - Arthur Schopenhauer

"Übrigens sind auch solche Leute, die wegen der Dumpfheit ihres Bewußtseins ohne Bedürfnis und ohne Anlage zur Philosophie sind, darum doch nicht ohne eine Art von Philosophie, von System religiöser oder andrer Art: denn sie sind doch Menschen und bedürfen als solche einer Metaphysik: aber sie haben eben das erste beste festgehalten und sind meistens sehr hartnäckig in dessen Behauptung, weil, wenn sie es fahren ließen, Dies ihnen die Notwendigkeit auflegen würde, zu denken, zu forschen, zu lernen: was sie eben vorzüglich scheuen und daher sehr froh sind, so etwas ein für alle Mal zu haben, was sie jeder Arbeit dieser Art überhebt." [31] - Arthur Schopenhauer


Der von Schopenhauer beschriebene Türkenglaube oder destin à la Turque bzw. "Türkenfatalismus" (Leibniz) ist in allen muslimischen Nationen weit verbreitet. Montaigne schreibt zum Beispiel über die "Beduinen, eine sarazenische Nation, mit welchen Ludwig der Heilige in den Kreuzzügen zu tun gehabt, wären so fest davon überzeugt gewesen, dass eines jeden Lebensziel von Ewigkeit her unvermeidlich fest gesetzt wäre, dass sie sogar nackend in die Schlacht gelaufen wären, bloß mit einem weissen Tuche und einem türkischen Säbel." Dieser Glaube ist praktisch für den Krieg, führt aber auch zu den heutigen muslimischen Selbstmordattentätern und Kulturzerstörern ("wie noch jetzo die Mohametaner, die alle andere Geschichte verachten"): "Die Assassiner, ein den Phöniciern unterworfenes Volk, werden für die unsträflichsten und heiligsten unter den Mahometanern gehalten. Sie glauben, der kürzeste Weg in den Himmel zu kommen, wäre, wenn sie jemand umbrächten, der von anderer Religion ist." [49]

Für Schopenhauer "gehört das Christentum dem alten, wahren und erhabenen Glauben der Menschheit an, welcher im Gegensatz steht zu dem falschen, platten und verderblichen ..., der sich im Islam darstellt." In den meisten Ländern, in dem sich der Islam ausbreitete, verursachte er einen Niedergang der Kultur, so auch in Indien:
 

"Der versunkene Zustand der einst so hochgebildeten Hindu ist die Folge der entsetzlichen Unterdrückung, welche sie, 700 Jahr hindurch, von den Mohammedanern erlitten haben, die sie gewaltsam zum Islam bekehren wollten. Jetzt ist nur 1/8 der Bevölkerung Indiens mohammedanisch." [31] - Arthur Schopenhauer


700 Jahre Unterdrückung der Hindus durch Muslime geht nicht spurlos an der Bevölkerung vorbei, sondern führt auch zu einer Verrohung der Sitten. So kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Christen nicht nur von Muslimen, sondern auch von radikalen Hindus. Oft zieht ein Mob mit safrangelben Stirnbändern, das Markenzeichen der fundamentalistischen Hindus, randalierend durch die Dörfer. Sie rufen Parolen wie "Jai shri ram!" (Sieg dem Gott Rama). Sie vertreiben und töten Christen auf grausame Art und Weise, wie es sonst nur von Muslimen bekannt ist. [50]

Interessant ist, dass Wolfram von Eschenbach und andere Autoren der Gralssage, dem Osten, vor allem Indien, keine Islamisierung sondern ein Christentum des heiligen Geistes vorausgesagt haben: Feirefis, der Halbbruder von Parzival, "beginnt nach seiner Rückkehr überall in Indien christliches Leben zu verbreiten. Der Sohn, den ihm Repanse de Schoye schenkt, empfängt den Namen Johannes. Er ist später der Träger eines östlichen Christentums. Wolfram von Eschenbach will damit auf das Menschheitsumspannende der Gralsströmung hindeuten. Es handelt sich um das Christentum des heiligen Geistes, das auch der ferne Osten aufzunehmen fähig sein wird". [47]

Heute gehören allerdings noch 1/8* der 1,2 Milliarden Inder dem Islam an. Indien ist damit das Land mit der zweitgrössten muslimischen Bevölkerung der Welt nach Indonesien. Die Muslime gelten in Indien als rückständig und gehören überwiegend den unterprivilegierten Schichten an (rangieren sozial in etwa auf einer Stufe mit den Dalits, den früheren "Unberührbaren"); die Muslime Indiens und Pakistans stehen im Dauerkonflikt mit Hindus, Buddhisten und Christen. Viele Muslime in Indien sind am illegalen Kuhhandel beteiligt, obwohl die Kühe in Indien heilig sind und ihnen kein Leid zugefügt werden darf. Doch der illegale Kuhhandel war unter Moslems bis vor kurzem besonders profitabel. Hunderte mit den Tieren beladene Lastwagen fuhren täglich über die Grenze nach Bangladesch. Schon während der tagelangen Fahrt litten die Tiere Qualen. 18 bis 20 Kühe pro Laster wurden zusammengepfercht auf den Lastern, viele erstickten. Berichten der Tierschutzorganisation Peta nach wurde den Kühen Tabak oder Chilipulver in die Augen gerieben, wenn sie nicht gefügig waren. [1]
 

"Europa endlich ist der christliche Staatenbund: das Christentum ist die Basis jeder seiner Glieder und das gemeinschaftliche Band aller; daher auch die Türkei, obgleich in Europa gelegen, eigentlich nicht dazu gerechnet wird." [31] - Arthur Schopenhauer


Durch Gedankenlosigkeit der europäischen Politiker, kommt es nun in Europa immer mehr zu Parallelgesellschaften, in der Muslime unter sich leben; in England vor allem Pakistaner, wie in der fünfzig Kilometer nördlich von London gelegenen Stadt Luton, eine Stadt so groß wie Mainz. "Sie ist zur Chiffre geworden für den islamischen Extremismus im Königreich." Bury Park war einmal ein englisches Arbeiterviertel. Als die ersten Einwanderer in den sechziger Jahren kamen, arbeitete man bei Vauxhall, dem Autobauer. Es gab es nur ein einziges asiatisches Restaurant. Inzwischen gibt es kein einziges englisches mehr. In den Straßen rechts und links der Dunstable Road ist überhaupt nichts mehr zu finden, was an das alte England erinnert. Weit und breit kein Pub. Nirgendwo ein Anzug im Schaufenster oder ein Kleid, das nicht bis zur Erde reichen würde. Stattdessen hängen Kaftane auf den Bügeln und Burkas. [14]

Wer Londons neuen Bürgermeister Sadiq Khan sieht, könnte versucht sein an Schopenhauers Aphorismus zu denken: "Verehrung des Schlechten, Falschen, Geistlosen, oder gar Absurden, ja, Unsinnigen, lässt keine Entschuldigung zu". Sadiq Khan bezeichnet "den Islam ausdrücklich als Teil seiner Identität. Bei der Amtseinführung ließ er sich auf den Koran vereidigen." Jetzt ist ein muslimischer Pakistaner Bürgermeister von London geworden. Vorher hat er als Anwalt Islamisten verteidigt und sich als Opfer von Islamophobie stilisiert. Im Londoner Stadtteil Tower Hamlets versuchte Khans früherer Parteifreund Lutfur Rahman - bis zu seinem Sturz - ein kleines "Londonistan" zu errichten, indem er Moscheen begünstigte und Indoktrination an islamischen Schulen gewähren liess. "Die islamischen Parallelgesellschaften, nicht nur in London, verfestigen sich. Die Entfremdung zwischen den Kulturen wächst" - was nicht nur auf die in London verbreitete Ganzkörperverschleierung zurückzuführen ist. [44][45]

Sachkritik wird heute gerne dadurch diskreditiert, dass ihr rassistische Motive untergeschoben werde. So wird die Befürchtung, der Islam enthalte ein ungezähmtes und unzähmbares Gewaltpotential, oft zum Ausdruck einer rassistischen Gesinnung erklärt. "Derartige Vorwürfe werden nicht nur von islamischen Funktionären erhoben, die sich wortreicher über das Leiden ihrer Glaubensgenossen im Westen als über das der Opfer islamistischer Anschläge auszulassen pflegen. Sie werden auch von hyperkritischen westlichen Intellektuellen nachgesprochen, die den Kapitalismus für die Wurzel allen Übels halten und nach dem Kollaps des Kommunismus in islamischen Vorstadtbewohnern ihr Ersatzproletariat gefunden haben." Großbritannien ist in dieser Hinsicht ein Beispiel des Scheiterns. Das Offensichtliche wird verleugnet: dass sich die Täter, bei allen biographischen und psychologischen Unterschieden, ausnahmslos und ausdrücklich auf eine Ideologie berufen, die sich aus dem Islam ableitet. "Versuche, den Feind an der Wurzel, also in der islamischen Welt, zu bekämpfen, sind gescheitert, nicht zuletzt wegen falscher Prioritäten; jetzt werden sie nur noch halbherzig verfolgt. Die eher zu- als abnehmende Zahl terroristischer Anschläge in Europa zeigt aber auch, dass die Strategien, die „zu Hause“ in Angriff genommen wurden, wirkungslos bleiben. Initiativen zur Prävention (wie das britische „Prevent“-Programm), intensivere Polizeiarbeit und guter Wille mögen zur Flankierung von Maßnahmen nützen, als Maßnahmen an sich taugen sie offenkundig nicht. Immer mehr Polizei – und neuerdings Soldaten – auf den Straßen Britanniens mögen den Terror in Schach halten, wirklich bekämpfen tun sie ihn nicht. Das Königreich bietet ein Beispiel für das Scheitern der bisherigen Politik. Der vielgerühmten Arbeit der Antiterroreinheiten stehen seit Jahren politische Mutlosigkeit und eine Haltung falsch verstandener Toleranz gegenüber. Die islamischen Parallelgesellschaften, die sich überall im Land entfalten durften, sind zu Nährböden für den Extremismus geworden. Fast alle Terroristen, die sich aus Britannien dem „Islamischen Staat“ angeschlossen oder Anschläge im Königreich geplant haben, wuchsen in Stadtteilen auf, in denen muslimische Schullehrer, Imame und Scharia-Gerichte das Leben bestimmen. Salman Abedi, der Selbstmordattentäter aus Manchester, ist dafür ein weiteres Beispiel. Die untragbaren Zustände in manchen Vierteln, in denen antidemokratisches Denken und Hass auf die westliche Lebensart gedeihen, sind bestens dokumentiert, sogar in Regierungsgutachten – aber ändern tut sich nichts. Man fragt sich, was hinter Theresa Mays Ankündigung stecken soll, „die Ideologie hinter den Terroranschlägen zu bekämpfen“. Wird jetzt den „islamischen Gesellschaften“ die Erlaubnis entzogen, Männer und Frauen in britischen Universitäten durch getrennte Eingänge den Saal betreten zu lassen? Das wäre ein Anfang. Man könnte auch die verbreitete Genitalverstümmelung in den muslimischen Communities endlich mit den Mitteln des Rechtsstaats verfolgen oder noch einmal über das hochgehaltene Recht auf die Burka nachdenken, zumal nach einem Anschlag." Der Inlandsgeheimdienst verfolgt derzeit 500 Planungen mit terroristischem Hintergrund. 3000 islamische Terrorverdächtige in Britannien stünden auf der "Top-Liste" und weitere 20 000 darunter. Die Täter der letzten drei Terroranschläge im Königreich stammten allesamt aus dem Kreis der 20 000 nur rudimentär beobachteten Verdächtigen. "Kaum jemand begreift, wie Scotland Yard und der Inlandsgeheimdienst MI5 den Attentäter Khuram Butt aus den Augen verlieren konnte. Ihre Rechtfertigungen wirken hilflos. Als der Chef der Anti-Terror-Einheit, Mark Rowley, am Dienstag gefragt wurde, warum der spätere Terrorist auf einer Anti-Terror-Liste unter der Rubrik „niedrige Priorität“ eingestuft worden war, sagte er: „Es gab keine Hinweise darauf, dass ein Anschlag geplant wurde, und die Ermittlungen wurden entsprechend priorisiert.“ Immer mehr wird über den in Pakistan geborenen Attentäter bekannt, der mit zwei Gesinnungsgenossen, Rachid Redouane und Youssef Zaghba, am 3. Juni 2017 das Massaker in der Londoner Innenstadt verübte. Schon vor zwei Jahren hatten die Sicherheitsbehörden den damals 25 Jahre alten Mann, der im Londoner Stadtteil Barking lebte, unter die Lupe genommen. Er stand in Kontakt mit Schwergewichten der britischen Islamistenszene, allen voran mit Anjem Choudary, einem Geistlichen, der jahrelang öffentlich für den Dschihad gegen Nicht-Muslime eingetreten war und erst im vergangenen September zu lediglich fünf Jahren Haft verurteilt wurde. "Kein Unbekannter war auch Sajeel Shahid, der Butt in einem seiner Kampfsportstudios beschäftigte. In einem New Yorker Gerichtsverfahren war Shahid als hoher Funktionär der von Choudary gegründeten Gruppe „Al Muhajiroun“ benannt worden. Nach Informationen der „Times“ steht Shahid zudem in Verdacht, in Pakistan die Attentäter ausgebildet zu haben, die im Juli 2005 den Anschlag auf die Londoner U-Bahn verübt hatten. Butt, dem ein enges Verhältnis zu Shahid nachgesagt wird, soll die Kampfsportkurse in dem von Muslimen frequentierten Fitness Center genutzt haben, um junge Männer zu radikalisieren. Es gab weitere Gründe, Butt als gefährlich einzustufen und unter Beobachtung zu stellen. Butt spielte eine prominente Rolle in einer Dokumentation, die der Fernsehsender „Channel 4“ im vergangenen Jahr ausgestrahlt hatte. In dem 24 Monate lang recherchierten Film „Die Dschihadisten von nebenan“ wurde Butt dabei aufgenommen, wie er im Londoner Regent’s Park mit sechs fromm gekleideten Muslimen aus dem Umfeld Choudarys vor einer Flagge der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) niederkniete und betete. Der Anführer der Gruppe, Mohammed Shamsuddin, predigte vor laufender Kamera: „Dies ist nicht das richtige Leben, meine lieben Brüder. Dies ist eine Übergangszeit für uns, insofern steht ein Dschihad vor euch.“ Später wurde Shamsuddin dabei gefilmt, wie er lachend und essend ein Video verfolgte, in dem IS-Angehörige Geiseln ermordeten. Das Kamerateam hielt fest, wie die Extremisten nach ihrer gespenstischen Gebetsstunde von Polizisten befragt wurden. Dabei ging Butt die Beamten aggressiv an." Die Männer wurden festgenommen, aber kurze Zeit später wieder - wie üblich - auf freien Fuß gesetzt. Butt wurde danach nicht nur von der Beobachtungsliste gestrichen, er konnte dank des pakistanisch-islamischen Bürgermeisters Tätigkeiten im öffentlichen Dienst übernehmen. "Noch im vergangenen Jahr arbeitete er für die Verkehrsbetriebe in London und hatte Zugang zu den Schaltstellen der U-Bahn. Über die beiden anderen Männer, mit denen Butt auf der London Bridge und dem Borough Market wahllos Passanten ermordet hatte, ist weniger bekannt. Rachid Redouane kam nach irischen Zeitungsrecherchen vor fünf Jahren aus Nordafrika nach Dublin und beantragte Asyl. Ob er marokkanischer oder libyscher Herkunft ist, wurde bislang nicht geklärt. In Dublin heiratete er die acht Jahre ältere Charisse O’Leary, mit der er eine Tochter hatte. O’Leary wurde am Montag in London festgenommen und wenig später wieder freigelassen. Redouane, der nicht im Visier der irischen Polizei war, und seine Frau zogen vor zwei Jahren nach London und lebten im selben Stadtteil wie Butt."  Die Identität des dritten Attentäters wurde erst am 6. Juni 2017 bekanntgegeben, nachdem die italienische Zeitung „Corriere della Sera“ seinen Namen veröffentlicht hatte. Youssef Zaghba, Sohn eines marokkanischen Vaters und einer italienischen Mutter, war im vergangenen Jahr von der Polizei gestoppt worden, als er versuchte, von Bologna über Istanbul nach Syrien zu fliegen. Ermittlungen wegen Terrorismusverdachts wurden wiedereingestellt. Laut „Corriere della Sera“ informierten die italienischen Behörden aber die Briten über die verdächtigen Reisetätigkeiten des Mannes, der zu diesem Zeitpunkt schon im Osten Londons gelebt und in einem Restaurant gearbeitet hatte. Scotland Yard  teilte mit, dass Zaghba auf keiner Gefährderliste geführt worden sei. "Alle drei Attentäter lebten in Barking. Zumindest Butt besuchte dort regelmäßig das „Jabir bin Zayid Islamic Centre“, dem eine Moschee angeschlossen ist. Nach Informationen der „Times“ heuerte der Imam nach dem Terroranschlag vom Samstag einen PR-Helfer der umstrittenen Hilfsorganisation „Cage“ an. Cerie Bullivant, der sich als „Karim“ ansprechen lässt, ist wie die meisten Mitarbeiter von „Cage“ ein früherer Terrorist. Die Organisation setzt sich für Opfer des „Krieges gegen den Terror“ ein und half unter anderem britischen Guantánamo-Häftlingen. Vor zwei Jahren empörte der „Forschungsdirektor“ der Organisation, Asim Qureshi, die Öffentlichkeit, als er im Sender BBC  den britischen IS-Terroristen „Dschihadi John“ als einen „extrem freundlichen, warmherzigen und wunderbaren jungen Mann“ bezeichnete. Auch Bullivant tut sich schwer mit einer Verurteilung des inzwischen getöteten „Dschihadi John“. Im vergangenen Jahr stürmte Bullivant aus einem Fernsehstudio, nachdem er von der Moderatorin aufgefordert worden war, den Terroristen öffentlich zu verurteilen. Die Frage sei „unislamisch“ gab Bullivant zurück." In Barking, das zusammen mit Dagenham einen der Londoner „Boroughs“ bildet, leben laut Nationalem Statistikbüro etwa 40.000 Muslime. Damit gehört in diesem Stadtteil jeder Fünfte dem islamischen Glauben an. "Für Londoner Verhältnisse liegt das nur unwesentlich über dem Durchschnitt: In der Hauptstadt bekennen sich 15 Prozent der Einwohner zum Islam. Zahlen wie diese finden wieder mehr Eingang in die öffentliche Debatte, seit Premierministerin Theresa May  am Sonntag die „Segregation“ in der Gesellschaft kritisiert hat. Diese findet sich allerdings eher in kleineren Vierteln, wo Straßenzüge, Geschäfte und Schulen fest in muslimischer Hand sind. Ein Großteil der Terroristen, die das Königreich in Richtung Syrien verlassen oder Anschläge in Britannien geplant haben, stammt aus solchen islamischen Parallelgesellschaften. Fachleute, nicht zuletzt aus der muslimischen Gemeinschaft, machen seit Jahren darauf aufmerksam, dass der Extremismus in diesen nahezu abgeschlossenen Räumen gedeiht. Sie finden nun wieder mehr Gehör." Die neue Anti-Terror-Strategie, die nach dem islamistisch motivierten Mord an dem Soldaten Lee Rigby auf den Weg gebracht wurde, kam nur „schneckengleich“ voran. Mehr als ein Jahr dauerte es, bis eine Kommission zusammengesetzt wurde, die das Wirken der Scharia-Gerichte in den muslimischen Vierteln studieren soll; ein Ergebnis steht aus. Auch das Vorhaben, die islamischen Schulen zu untersuchen und Kontrollen einzuführen, scheint versandet. In den vergangenen Tagen wurde die Erinnerung an einen Streit aufgefrischt, den May mit ihrem damaligen Kabinettskollegen Michael Gove  geführt hat. Nachdem die Schulaufsichtsbehörde islamistische Indoktrinationen an mehreren staatlichen Schulen aufgedeckt hatte, forderte Gove von der Innenministerin, „den Sumpf auszutrocknen“ und nicht nur die „Krokodile“ zu köpfen, die aus ihm hervorgucken." Nahezu alle Moscheen in London sind problematisch; die Moschee im Stadtteil Finsbury Park beispielsweise gehört zu den bekanntesten in London. "In den Jahren nach ihrer Eröffnung - Kronprinz Charles perönlich gab sie 1994 frei - entwickelte sich die Moschee zu einem Treffpunkt radikaler Muslime. Zahlreiche Dschihadisten gingen ein und aus - laut amerikanischer Gerichtsdokumente wurden mindestens 35 Guantanamon-Insassen in der Finsbury-Park-Moschee radikalisiert." Die britische Zeitung "The Guardian" berichtete 2002 sogar von "Waffenübungen in dem Gebäude". Zum Gesicht der Moschee wurde der Imam Abu Hamza al Masri, der sein Amt "vor allem als Hassprediger versah." Er wurde zwar später der amerikanischen Justiz überstellt, wo ihn ein Gericht wegen Unterstützung des Terrorismus zu lebenslanger Haft verurteile, die islamischen Gefährder halten sich aber weiterhin in britischen Moscheen auf, nicht nur in den größten islamischen Zentren der Hauptstadt, die oben erwähnte Moschee und das nahe gelegene "Muslim Welfare House".  [54]

Einige westliche Modehäuser, die aber eher als Übernahmekanditaten gelten wie Nike, H&M, Zara, Dolce & Gabbana, DKNY, Tommy Hilfiger, Oscar de la Renta und Mango entwerfen Kleidungsstücke (Hidschabs, Abayas, Burkinis), die konform gehen mit der islamischen Kleiderordnung. Allerdings handelt es sich um Labels, die eher durch Profitstreben als durch wirklich gute Mode aufgefallen sind. Auch britische Ketten wie Marks & Spencer, Harrods kooperieren mit einer muslimischen Designerin. In Frankreich und anderen Europäischen Ländern wird zum Boykott dieser Marken aufgerufen. Die französische Familienministerin Laurence Rossignol empörte sich: "Unverantwortlich" seien die Hersteller von Islamic-Fashion-Kollektionen. "Sie entziehen sich ihrer sozialen Verantwortung und werben in gewisser Weise für ein Einsperren des weiblichen Körpers." Pierre Bergé, langjähriger Geschäftspartner von Yves Saint Laurent, pflichtete Rossignol bei: "Ich habe immer geglaubt, dass ein Modeschöpfer dazu da sei, Frauen schöner zu machen, ihnen Freiheit zu geben - und nicht dazu, Komplizen dieser Diktatur zu sein, die Frauen dazu zwingt, sich zu verstecken. Verzichtet auf Geld, habt Überzeugungen." Die Philosophin Élisabeth Badinter sagte in "Le Monde", die Toleranz gegenüber Verhüllungen wende sich nun gegen die muslimischen Frauen, denen man ursprünglich zu helfen geglaubt habe. Einzig das Gesetz könne sie von dem Druck zur Verschleierung befreien, unter dem sie stünden. Die britische BBC deckte im Oktober 2016 auf, dass in den eigentlich so auberen türkischen Textilfabriken syrische Kinder arbeiten und Kleider nähen, die auch in Deutschland bei Zara und Mango verkauft werden. H&M zum Beispiel hat 2000 Lieferanten, "etwa 300 davon in der Türkei." Ähnlich sieht es bei Marc O'Polo oder Brax aus. Mit den Einnahmen wird in der Türkei der Islamismus gefördert. Wegen der Rechtsunsicherheit verlassen viele Firmen die Türkei. [35][37]

In Frankreich reagiert man verständlicherweise besonders gereizt nicht nur auf islamic Fashion, sondern auch auf Theologen und Islamologen, die beispielsweise die Steinigung von Ehebrecherinnen billigen. "Es gibt in Frankreich hundert Molenbeeks", sagt Patrick Kanner, Minister für Jugend und Sport. "In den Quartieren werden eigentliche Trainingslager unterhalten", so die Abgeordnete Samia Ghali aus Marseille. Selbst die Sozialisten prangern die Duldsamkeit der Bürgermeister an, die sich mit dem Islam arrangieren, um den sozialen Frieden zu erhalten und denen die Stimmen der Muslime versprochen werden. "Wer zählt die Moscheen, die im Bau sind?" Nicht nur die Moscheen, auch die Gefängnisse werden als Brutstätten der Radikalisierung beschrieben. "Die Salafisten sind im Begriff, den Kulturkampf im französischen Islam zu gewinnen." Der "Figaro" berichtet über die Zustände in den islamischen Privatschulen. Rund fünfzig von ihnen sind "hors contract", sie haben keinen Vertrag mit dem Staat und bezahlen die Lehrer selbst. Sie stehen unter dem Einfluss der "Islamischen Brüder". 5000 Kinder besuchen islamische Schulen, 35 000 werden von der Jugendarbeit der Moscheen erreicht. Die französische Philosophin Élisabeth Badinter ruft zum Boykott der Marken H&M und Dolce&Gabbana auf. "Ein Imam kann die sexuelle Unterwerfung der Frau unter ihren Ehemann verlangen, ohne dass er irgendeine Instanz fürchten muss." Sie erinnert daran, dass Danielle Mitterand, die Frau des damaligen Staatspräsidenten, die Beschneidung und die Polygamie als Ausdruck der Toleranz rechtfertigte und für einen demokratischen Fortschritt hielt. [36]

Ähnlich wie Schopenhauer spricht auch Karl Jaspers von der grossen philosophischen "Überlieferung von Jahrtausenden im Abendland, Indien und China." Er plädiert dafür an Universitäten die theologische Fakultät zu erweitern, so dass sie mehrere "Abteilungen hätte, die die biblische (katholische, protestantische, jüdische) und die buddhistische Glaubensweise durch gläubige Menschen lehren würde.... Zur Universität gehört die Polarität Religion-Philosophie." An die Universität gehören allerdings nur die alten Religionen, nicht die neueren Sekten wie der Islam. [48] 

Obwohl Schopenhauer und viele andere Dichter und Denker "keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken" konnten, werden Korane in allen Ausführungen angeboten: goldene, purpurne, dicke, dünne, mit Kommentar und ohne, auf Arabisch, auf Englisch, auf Urdu. Es gibt auch ein Regal für Kinderbücher. Sie heißen "Des Propheten Perlen für Kinder" oder "Das Buch der Moscheen". In der Abteilung für politische Bücher findet sich eine Lebenshilfe. "Britische Muslime: Loyalität und Zugehörigkeit" steht auf dem Einband, und schon auf den ersten Seiten wird der Leser gewarnt: Integration, heißt es da, habe einen Preis. Wer sich eingliedere, etwa einer britischen Partei beitrete, "der riskiert Teil des Mainstreams zu werden, statt die muslimische Lebensart zu repräsentieren". Jahangir sagt, jeder, der einen Menschen töte, töte die ganze Menschheit. "Nach westlichen Sprachregeln würde man ihn vermutlich einen moderaten Muslim nennen, einen, der die Friedensbotschaft seiner Religion betont, der sich um die Nachbarn kümmert, gleich, welchen Glaubens sie sind, der angeblich sogar Ungläubige respektiert. Jahanghir versichert, in Bury Park würden das alle Muslime so sehen, weshalb es hier nicht die geringsten Schwierigkeiten gebe. Die Sicherheitsbehörden würden das so nicht bestätigen. Seit vergangener Woche stehen vier Lutoner vor Gericht, die in der Stadt für die Unterstützung des "Islamischen Staates" geworben haben. Ein beachtlicher Anteil der mehr als 750 Briten, die in den "Dschihad" nach Syrien gezogen sind, kommt von hier. Der Lutoner Abu Rahin Aziz wurde im Juli von einer amerikanischen Drohne in Raqqa getötet. Zuvor soll er mit Abdelhamid Abaaoud, dem mutmaßlichen Organisator der Pariser Terroranschläge, das Bombenbauen in Syrien gelernt haben. Im Sommer verschwand auch eine Großfamilie aus Bury Park nach Syrien. Der Älteste der zwölf war 75 Jahre alt, der Jüngste stand vor seinem ersten Geburtstag. Man kann von einer traurigen Tradition sprechen. Schon die vier Terroristen, die sich im Sommer 2005 in der Londoner U-Bahn in die Luft gesprengt hatten, waren von Luton aus zum Tatort gefahren." Die Lutonerin Stacey Dooley drehte eine Dokumentation über ihren Heimatort, suchte Schulfreunde auf, sprach mit Gläubigen vor den Moscheen und Vertretern der "English Defence League", die sich in Luton gegründet hat. "Der Film, der von der BBC ausgestrahlt wurde, ist ein beklemmendes Dokument. In einer Szene begleitet Dooley Demonstranten, die Scharia-Schilder hochhalten und "UK, go to hell!" brüllen. Eine Frau in Burka beschimpft sie wegen ihres Kleides. Ein Mann mit Gebetskappe sagt ihr ins Gesicht, auch sie erwarte die Hölle, wenn sie nicht zum Islam konvertiere. Ratlos stand sie vor ihrer Kamera und rang nach Worten. Bei "Zamam" hält man das alles für eine Erfindung, so wie die Terroranschläge vom 11. September 2001. Jahangir kennt niemanden, der aus Luton in den "Islamischen Staat" aufbrechen wolle, schon weil es diesen gar nicht geben könne." Am Bahnhof von Luton wartet eine Studentin mit zwei Koffern. Sie will zum Flughafen, um nach Bratislava zurückzufliegen. Sie kann es kaum erwarten. "Ich bin hierher gekommen, um mein Englisch zu verbessern und England kennenzulernen", sagt sie. "Aber das hier ist nicht England." [14]

Spätestens nach dem Terrorszenario Ende November 2008 in Mumbai, wird der muslimische Anteil der Bevölkerung verstärkt kontrolliert. Die Regierung in Indien will daher vor allem die illegale Einwanderung aus dem muslimischen Nachbarland Bangladesh eindämmen [6][12] 

Alle "Nicht-islamisierten Länder Asiens" versuchen den Anteil an Moslems in ihrem Land möglichst niedrig zu halten, da ihnen diese Menschen als lügenhaft und rückständig gelten, so auch in Singapur, Thailand oder China . Als Singapur, das einen überwiegend chinesisch-indischen Bevölkerungsteil besitzt, die Förderation mit Malaysia (muslimisch) aufkündigte, hatte der Westen geglaubt, das kleine Land könne nicht überleben. Doch heute hat sich Singapur zu einer globalen Finanz- und Wirtschaftsmetropole entwickelt. Der Hafen ist der zweitgrösste der Welt. Singapur hat das siebthöchste Bruttoinlandseinkommen und den höchsten Anteil der Millionäre an der Gesamtbevölkerung. Die nationale Fluggesellschaft Singapore Airlines und der Flughafen Changi sammeln Preise - ganz im Gegensatz zu den Fluggesellschaften des muslimischen Nachbarn Malaysia. Die Armee ist ähnlich schlagkräftig wie die Streitkräfte der um ein Vielfaches grösseren Länder Indonesien und Thailand. Der Erfolg Singapurs beruhe auf konfuzianischen Familientugenden, der Meritokratie, also der Herrschaft der Leistungsfähigen, Pragmatismus und Ehrlichkeit. [6][9]

Die Ereignisse von Paris beschäftigten die Pazifik-Anrainerstaaten in Asien aber auch deshalb, weil sich auch aus dieser Region zahlreiche junge Islamisten dem IS in Syrien und in Irak angeschlossen haben. Aus Indonesien etwa sollen es 500 Personen sein, aus Malaysia 200. Singapurs Premierminister Lee Hsien Loog sagt der Zeitung "The Australian", es seien nicht einfach "irgendwelche Individuen", die sich dem Dschihad anschlössen. Im Nachbarland Malaysia seien auch mehrere Militärangehörige nach Syrien gegangen. Auch werden immer wieder Terrorcamps in Indonesien entdeckt, wie zum Beispiel in der Provinz Aceh, in der Stadt Poso oder in einigen Vororten der Hauptstadt Jakarta, wo sich islamische Extremisten festgesetzt haben. [13]

Das mehrheitlich muslimische Indonesien (von 250 Millionen Infdonesiern sind 87 Prozent islamisiert) wird vielfach als einzig funktionierende islamische Demokratie bezeichnet. Doch zeigt sich auch hier, dass der Islam mit Demokratie und Freiheit nicht vereinbar ist. Banken warnen vor Islamisierung. Das in Washington ansässige Institute of International Finance (IIF), das mehr als 500 Banken aus gut 70 Ländern vertritt, warnt vor wachsenden radikalen Tendenzen im Land. Die Polizei versucht gerade, die angedrohte "Überwachung" der 13000 Wahlstationen durch das muslimische National Movement (GNPF-MUI) zu verhindern, da deren Ziel sei, die Wähler einzuschüchtern. Zeitungen in Jakarta berichten, Moscheen drohten Wählern von Basuki. In Indonesien wird, wie in anderen islamischen Ländern auch, die Scharia, also die islamische Rechtsprechung, angewendet. Die Religionspolizei "Polisi Wilayatul Hisbah" misst zum Beispiel mit dem Zollstock, ob unverheiratete Männer und Frauen an Universitäten und in Dörfern und Städten zu nah aneinander stehen: "Am vergangenen Dienstag wurden in dem Ort Takengon in Zentralaceh ein junger Mann und eine junge Frau geprügelt, weil sie zu nah aneinander gestanden hatten. Sie bekamen jeweils drei Schläge.... Ein Mann und eine Frau, die des Ehebruchs beschuldigt waren, bekamen die hundert Schläge von jeweils zehn Beamten abwechselnd verabreicht." FrauenrechtlerInnen kritisieren: "Frauen haben hier keine Rechte."  Bei einer Vergewaltigung müssten die Frauen vier Zeugen benennen können, damit es überhaupt zu einem Verfahren komme. Zudem würden sie häufig doppelt bestraft. Denn nachdem sie verurteilt wurden, würden die Frauen von der Familie verbannt und von Nachbarn und Freunden geächtet. "Im vergangenen Jahr hat es den Fall gegeben, in dem eine Frau nach einer Vergewaltigung abermals und mehrfach vergewaltigt worden sei - von Scharia-Polizisten. Nur ein Teil der Überltäter sei dafür belangt worden. Sie können ungestraft machen was sie wollen." Durch solche Prozesse und durch Anwendung eines "Blasphemie-Gesetzes" nicht nur auf christliche Gouverneure zeigt sich, dass das Bild eines demokratischen Islams in Jakarta nicht existiert. Es gibt sogar noch Sultane. Muhammad V. ist der 15. König in Malaysia seit der Unabhängigkeit von den Briten im Jahr 1957. Er hat "im Kreis der Sultane den Eid abgelegt." Er soll ein gläubiger Muslim sein. Das Sultanat Kelantan ist das konservative Herzland der muslimischen Malaien. Seit Jahrzehnten regiert dort die islamische Partei PAS. Sie versucht seit einiger Zeit, strenge Scharia-Gesetze einzuführen und die Befugnisse der bestehenden Scharia-Gerichte auszuweiten. Die Religionsschulen auf dem Land, in denen unter anderem mit finanzieller Hilfe aus Saudi-Arabien der Wahabismus und Salafismus gelehrt werden, unterhalten nicht selten Kontakte zu Terrororganisationen. Bei Übergriffen auf christliche Einrichtungen werden die Täter meist nicht belangt. Polizei und Behörden legen den Minderheiten stattdessen nahe, ihre Aktivitäten einzuschranken, um die Fundamentalisten nicht zu "provozieren". Ein Instrument in der Hand der Fundamentalisten ist auch das Blasphemie-Gesetz, unter dem auch der christlicher Gouverneur von Jakarta, Basuki Tjahaja Purnama, angeklagt werden soll, weil er angeblich den Islam beleidigt haben soll. Dabei hat er noch nicht einmal  - wie Schopenhauer - gesagt, er habe im Koran kein einziges vernünftiges Wort gefunden. Einige Zeitungen wie die "Süddeutsche Zeitung" oder die "taz" berichten, bei den Gouverneurswahlen der Hauptstadt habe ein "gemäßigter Muslim" gewonnen. Tatsächlich ist jedoch das Gegenteil der Fall: Der Wahlsieger Anies Baswedan ist ein radikalisierter Muslim, "ihn als gemäßigt zu bezeichnen erscheint allerdings mehr als fragwürdig. Er hat sich im Wahlkampf von den reaktionärsten islamistischen Gruppierungen unterstützen lassen. Er und sein Vize-Kandidat haben angekündigt, sie würden nach ihrem Wahlsieg in Jakarta die Gesetze der Scharia anwenden. Nach einem 'gemäßigten' islamischen Kurs klingt das nicht. Um Mäßigung war Anies Baswedan auch nicht bemüht, als es bitter nötig gewesen wäre; etwa als im Wahkampf ihn unterstützende Parteien, Gruppen und Moscheen gegen Christen und chinesischstämmige Indonesier hetzten." Währenddessen hatte Anies Baswedan nichts besseres zu tun als die "gefährlichste aller islamistischen Schlägergruppen, die 'Front Pembla Islam' (Front zur Verteidigung des Islam), die im ganzen Land Minderheiten terrorisiert", zu besuchen. Seine Begründung: "Es habe Gerüchte gegeben, er sei kein guter sunnitischer Muslim. Diese Gerüchte habe er mit seinem Besuch entkräften wollen. Anies Baswedan widersprach auch nicht, als Imame und Moscheen die Meinung vertraten, ein gläubiger Muslim dürfe nur Muslime in politischen Führungspositionen dulden, oder per Plakat ankündigen, wer den christlichen Gouverneur wähle, dessen Familienmitgliedern werde man die islamischen Bestattungsriten verweigern." Die Aufstachelung von religiösem Hass war also ein prägendes Merkmal des Wahlkampfes um den Posten des Gouverneurs von Jakarta, und sie war Anies Baswedans Strategie, die Wahl gegen den lange Zeit äußerst populären christlichen Gouverneur 'Ahok' zu gewinnen. "Noch in der Nacht seines Wahlsieges ließ sich Anies Baswedan von islamistischen Hardlinern in der größten Moschee Jakartas feiern, begrüßt von dem Anführer der radikalen FPI, die für ihre antichristlichen und minderheitenfeindlichen Aktionen bekannt ist die die multireligiöse Verfassung Indonesiens durch eine islamische ablösen will." Ein islamistischer Richter verurteilte den christlichen Gouverneur zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung und sprach von einem "kriminellen Act" der Gotteslästerung, nur weil er gesagt hatte, was ohnehin jeder weiß, nämlich dass Mohammed den Koran auf Lügen aufgebaut hat. [40][41]

Ein Zentrum des islamischen Terrors in Asien liegt in Malaysia und Indonesien. Von dort sickern die Terroristen in benachbarte Staaten wie Thailand und die mehrheitlich christlichen Philippinen. Im Süden der Philippinen, in der Stadt Marawi kann man sehen, was passiert, wenn eine Stadt überwiegend aus Muslimen besteht: dort haben sich die Islamisten schon so ausgebreitet, dass Flaggen des IS an den Autos wehen und Hunderte islamische Terroristen marodierend durch die Straßen laufen. "Sie besetzen ein Krankenhaus. Feuergefechte toben seit drei Tagen zwischen den Häusern, in denen sich Scharfschützen positioniert haben. Ein katholischer Priester und seine Gemeindemitglieder werden als Geisel genommen. Anwohner der Stadt mit 200 000 Einwohnern verbarrikadieren sich oder ergreifen hastig die Flucht." Der Präsident verhängt das Kriegsrecht über die gesamte Insel Mindanao mit 20 Millionen Einwohnern. Isnion Hapilon gilt als Statthalter des IS in Südostasien. Die USA haben eine Belohnung von fünf Millionen Dollar für seine Ergreifung ausgeschrieben. Er hat sich zum Ziel gemacht, "im Grenzgebiet zwischen den Philippinen, Malaysia und Indonesien ein Kalifat aufzubauen. In der Region sind seit Jahrzehnten muslimische Rebellen, Piraten und Terroristen aktiv." Der Islam und vor allem der IS, habe schon im Zentrum und im Norden der Philippinen Fuß gefasst. Das philippinische Militär bkämpft in Marawi mehrere islamistische Gruppen, die dem 'Islamischen Staat' die Treue geschworen haben: zum einen die "Fraktion der Terrorgruppe Abu Sayyaf, die Isnilon Hapilon untersteht, zum anderen die nach den Nachnahmen einiger ihrer Anführer benannte Maute-Gruppe. Diese Gruppe bezeichnet sich auch als 'Islamischer Staat in Lanao', benannt nach der Provinz Lanao del Sur mit ihrer Hauptstadt Marawi." Die von den Jesuiten im 17. Jahrhundert christianisierten Philippinen müssen sich immer wieder gegen islamische Terroristen wehren, die im Namen der Freiheit - was in Bezug auf den Islam ein Widerspruch in sich darstellt - Christen angreifen. Die Pseudofreiheitskämpfer der Gruppe Bangsamoro Islamic Freedom Fighters ist eine Abspaltung der Moro Islamischen Befreiungsfront, die die Regierung durch Geiselnahmen erpressen will. "Sie hatte sich schon in der Vergangenheit heftige Kämpfe mit dem philippinischen Militär geliefert." Die Muslime im Süden des Landes terrorisieren die mehrheitlich katholischen Philippinen schon seit Jahrzehnten. "Seit den siebziger Jahren hat der Konflikt mit den Rebellengruppen im muslimischen Süden des Landes schon 150 000 Menscheleben gekostet."   [55] 

In Burma und im Süden Thailands tobt, weitgehend unbemerkt von der Welt, ein Krieg zwischen Moslems und dem Militär. In diesem Konflikt kam es immer wieder zu Anschlägen und Überfällen auf Sicherheitskräfte. Bei dem bisher schwersten Attentat in Bangkok waren 20 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. An dem Anschlag waren Malaysier, Pakistaner, Türken und Uiguren beteiligt. Das burmesische Militär geht gegen die muslimischen Rohingya in dem Gebiet der Stadt Maungdaw vor, nachdem mehrere hundert muslimische Männer, mit Messern, Steinschleudern und Gewehren bewaffnet, im Westen Burmas drei Posten der Grenztruppen angegriffen hatten. Die Angreifer gingen geplant und koordiniert vor. Mit Hilfe selbstgebastelter Sprengsätze und mit Angriffen aus dem Hinterhalt blockierten sie die Zufahrtswege zu den Militärstützpunkten. Dabei waren neun Polizisten getötet worden. Die Angreifer erbeuteten von den Polizeistützpunkten nahe den Orten Maungdaw und Rathedaung 62 Schusswaffen und rund 10 000 Schuss Munition. Für den Angriff ist eine neue Gruppe bewaffneter Rohingya verantwortlich, die Verbindungen bis nach Pakistan und Saudi-Arabien unterhält. Die Terrorgruppe bezeichnet sich als Harakah al Yaqin (Bewegung der Gewissheit). Einige der Anführer der Bewegung, bei denen es sich um im Exil lebende ethnische Rohingya handelt, sitzen in Mekka und Medina, dem Zentrum des islamischen Terrors. In den südlichen Provinzen Thailands (Yala, Pattani, Narathiwat) haben sich die Rebellen, die Verbindungen zum internationalen islamischen Terrorismus haben, festgesetzt. Von hier aus verüben sie Anschläge und entführen immer wieder buddhistische Lehrer. Die Grenze zu Malaysia liegt vor der Tür, mehr als achtzig Prozent der Bewohner sind malaiischer Herkunft und gehören zur muslimischen Minderheit in einem buddhistischen Land. Die meisten Bewohner der drei südlichsten Provinzen trauen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. Buddhistische Lehrer und ganze Dörfer müssen von Soldaten bewacht werden. Im August 2017 waren erneut bis zu 1000 bewaffnete Muslime (Rohingya) in koordinierten Attacken auf 30 burmesische Grenzposten losgegangen. Dabei seien elf Sicherheitskräfte, ein Regierungsmitarbeiter und etwa 400 Terroristen getötet worden. Eine Eine Gruppe mit dem Namen Arakan Rohingya Salvation Army, die auch unter dem Namen Harakt al-Yaqeen bekannt ist und die sich schon an früheren Attacken beteiligt hatte, bezichtigte sich der Angriffe im Grenzgebiet zu Bangladesch, nahe den Orten Maungdaw und Buthidaung; sie soll Verbindungen zu Extremisten in Pakistan und Saudi-Arabien unterhalten und eine große Gefolgschaft unter den Rohingya haben.  [8][9]

Chinesische Philosophie: Eine umfangreiche Verbreitung der konfuzianischen Grundlagentexte in Europa hatte schon im 17. Jahrhundert eingesetzt. Philosophen wie Leibniz, Christian Wolff und Voltaire rezipierten und verehrten sie. Konfuzius sagte damals so etwas wie "Nomen est omen" und beeinflusste damit und mit seiner gesamten Philosophie die fernöstliche Kultur. Schon während der Reconquista in Europa war bekannt, dass ein Name nicht nur ein Name ist, sondern ein Zeichen, weshalb alle Namen verboten wurden, die auf den Islam hindeuteten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Peking nun in der nordwestlichen Provinz Xinjiang, in der überwiegend Muslime wohnen, eine Namensregulierung eingeführt hat. Eltern dürfen ihre Kinder nicht mehr "Djihad", "Imam", "Mekka", "Hadsch" oder mit anderen islamischen Namen betiteln. Viele Länder haben die Vergabe von Visa an muslimisierte Bevölkerungsgruppen stark eingeschränkt. Peking hat Ankara vorgeworfen, flüchtige Uiguren mit türkischen Reisepapieren auszustatten. China hat deshalb die Vergabe von Visa an Türken und sogar an deutsche Staatsbürger mit türkischen Namen verweigert. Zahlreiche Uiguren haben sich der Terrorgruppe "Islamischer Staat" in Syrien angeschlossen und verüben jetzt auch in der Türkei Anschläge. Auch in den Reihen der früheren Nusra-Front, die mit Al Qaida verbündet war, sind Uiguren an Kämpfen beteiligt. Die meisten Uiguren leben in der nordwestchinesischen Provinz Xingjiang, die an Kirgistan grenzt, wo wiederum eine uigurische Minderheit lebt. Der kirgisische Schriftsteller Tschingis Aitmatow, der Ende der achtziger Jahre als Berater Michail Gorbatschows große Hoffnungen in die Perestroika gesetzt hatte, warnte schon vor Jahrzehnten, der Islamismus könne auch in seiner Heimat Fuß fassen. Im Frühjahr 2005 war in Bischkek der Präsident Askar Akajew gestürzt worden. Aitmatow kommentierte dieses Ereignis: "Der islamische Faktor hat bei dem Umsturz in Kirgistan keine führende Rolle gespielt, er hatte jedenfalls keine entscheidende Bedeutung. Noch nicht. Aber die islamischen Fundamentalisten warten nicht tatenlos ab - sie wollen solche Ereignisse wie die jüngsten Unruhen. Das bahnt ihnen den Weg." Er beschrieb, wie die Kolchosen und Sowchosen in der kirgisischen Provinz, die großen landwirtschaftlichen Betriebe aus sowjetischer Zeit, der Reihe nach eingegangen waren und wie die Bauernfamilien auf der Suche nach Arbeit in die Hauptstadt strömten: "Die Kinder dieser Zugewanderten werden nie eine Schule besuchen können. In der Stadt werden sie nie einen anderen Arbeitsplatz finden als auf diesen Märkten (z.B. der Oscher Basar in Bischkek, auf dem sich in den neunziger Jahren Kinder als Lastenträger verdingten oder andere Hilfsarbeiten verrichteten). Eine ganze Generation ist ohne die elementarste Bildung aufgewachsen. Das kann nicht folgenlos bleiben." Aitmatow fürchtete, dass islamische Bauernfänger in die Leere vorstoßen könnten, die das untergegangene Sowjetsystem hinterlassen und das korrupte Nachfolgeregime nicht ausgefüllt hatte. Akbarschon Dschalilow, der den Sprengstoffanschlag in der St. Petersburger U-Bahn Anfang April 2017 verübte, stammte aus der kirgisischen Stadt Osch. Zehn Personen, die in de Anschlag verwickelt sind, sitzen in Haft, sie wurden in St. Petersburg und Moskau festgenommen. Auch sie stammen aus Zentralasien. Zu den Inhaftierten zählen die Brüder Abror und Akram Asimow, die den Ermittlern als Organisatoren gelten. Wie Dschalilow sind sie ethnische Usbeken aus Kirgistan. Alle drei hatten die russische Staatsangehörigkeit erhalten, allen dreien wurde sie nun wieder aberkannt. Ein weiterer Terrorist aus der Gegend von Osch, Siroschiddin Muchtarow, genannt Abu Salach al Usbeki, gilt als Auftraggeber des Anschlags. Die kirgisischen Behörden machen ihn für den Anschlag auf die chinesische Botschaft in Bischkek Ende August 2016 verantwortlich. "Er soll früher in Russland gearbeitet haben, nun in Syrien eine Gruppe uigurischer Kämpfer anführen und mit der früheren Nusra-Font verbunden sein." Mit Terrorangriffen auf und in Russland hatte sich zuletzt der IS gebrüstet, so mit jüngsten Angriffen auf Sicherheitskräfte in Tschetschenien und der Stadt Astrachan. Der Leiter des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im russischen Oberhaus, Viktor Oserow, hob hervor, "dass es ohne Russlands Eingreifen in Syrien womöglich viel mehr solcher Terrorangriffe gäbe. Eine große Zahl von Terroristen seien dort vernichtet worden, viele von ihnen seien russische Staatsbürger und solche aus früheren Sowjetrepubliken." Nach Angaben von Verteidigungsminister Schojgu 2016 seien durch Russlands Luftschläge "mehr als 2000 Banditen aus Russland , unter ihnen 17 Feldkommandeure, getötet worden." [51]
 

"Besonders lass uns Indien nicht vergessen, diesen heiligen Boden, diese Wiege des Menschengeschlechts ... und die ewig beklagenswerte, mutwillige und grausame Zerstörung und Verunstaltung urältester Tempel und Götterbilder noch jetzt die Spuren des monotheistischen Wütens der Mohammedaner uns vorhält, wie es von Mahmud dem Ghazneviden, verfluchten Andenkens, an, bis zum Aurangzeb, dem Brudermörder, herab, betrieben wurde." [31]  - Arthur Schopenhauer


Neuere Forschungen konnten damals schon Alexander von Humboldt, ähnlich wie Schopenhauer, zeigen, "den Indern und Chinesen eine früh entwickelte Literatur, und das Daseyn tief metaphysischer Werke, ähnlich denjenigen welche der Scharfsinn der Europäer hervorgebracht hat.... Nördlich vom Hymalaja hat der Kultus des Buddha und des Brahma seinen Ursprung genommen, und von dorther hat zuerst Bildung sich über die Inder verbreitet." Humboldt fragt sich, ob die Urvölker wie Inder und Kelten "nicht vielleicht als Trümmer einer untergegangenen Kultur anzusehen habe, als gerettete Überbleibsel aus dem großen Schiffbruch des menschlichen Geschlechts?" [42]

"Die alt-indische und die malayische Sprache haben in der Inselwelt des südöstlichen Asiens wie an der Ostküste von Afrika und auf Madagaskar den Handel und den Völkerverkehr befördert: ja
wahrscheinlich, durch die Nachrichten von den indischen Handelsstationen der Banianen, das kühne Unternehmen von Vasco de Gama veranlaßt. Herrschend gewordene Sprachen... haben wie das Christentum und wie der Buddhismus wohltätig zur Einigung der Menschheit  eigetragen." [42]

Es ist hier der Ort etwas tiefer in das Gebiet der indischen Naturschilderung einzudringen. »Denken wir uns«, sagt Lassen in seiner vortrefflichen indischen Alterthumskunde , »einen Teil des arischen Stammes aus seinem Ursitz, dem Nordwestlande, nach Indien eingewandert, so fand sich derselbe dort von einer ganz neuen, wundervoll reichen Natur umgeben. Die Milde des Klimas, die Fruchtbarkeit des Bodens, seine freigebige Fülle an herrlichen Gaben mußten dem neuen Leben eine heitere Farbe mitteilen. Bei den ursprünglichen herrlichen Anlagen des arischen Volkes, bei dem Besitze einer höheren Ausstattung des Geistes: in der alles Erhabene und Große, das von den Indern ausgeführt ist, wie in einem Keime wurzelt; erzeugte früh die Anschauung der Außenwelt ein tiefes Nachdenken über die Kräfte der Natur: ein Nachdenken,  welches die Grundlage der kontemplativen Richtung ist, die wir innigst mit der ältesten Poesie der Inder verwebt finden. Ein so allbeherrschender Eindruck, welchen die Natur auf das Bewußtsein des Volkes gemacht, betätigt sich am deutlichsten in seiner religiösen Grundansicht, in der Erkenntnis des Göttlichen in der Natur. Die sorgenlose Leichtigkeit des äußeren Daseins kam einer kontemplativen Richtung fördernd entgegen. Wer konnte sich ungestörter und inniger der Betrachtung hingeben; nachsinnen über das irdische Leben, den Zustand des Menschen nach dem Tode, über das Wesen des Göttlichen: als die indischen Büßer, die waldbewohnenden Brahmanen? deren alte Schulen eine der eigentümlichsten Erscheinungen des indischen Lebens bilden und auf die geistige Entwicklung des ganzen Stammes einen wesentlichen Einfluß ausgeübt haben.« [42][43]

Die ersten islamischen Einfälle in Indien beginnen 712 n. Chr. 1001-26 n. Chr. führt Sultan Mahmud von Ghazna Raubzüge nach Indien. Die Ghaznawiden setzen sich im Pandschab (Lahore) fest. Unter dem Sultanat von Delhi (1206-1526) Vernichtung des indischen Buddhismus: Zerstörung der Klöster, Tempel, Schriften. Die zu zahlreichen Hindus müssen eine Sondersteuer (Jizya) leisten. Um 1340 bildet sich das Hindu-Reich zum unabhängigen Widerstandszentrum gegen den Islam aus. Mogul-Reich in Indien (1526-1658): Den letzten islamischen Vorstoss nach Hindustan (Indien) unternimmt der Timuride Babur, Nachkomme Dschingis Chans und Timurs. Unter islamischer Herrschaft in Indien (15. - 17. Jahrhundert) starke Absperrung der Hindu-Frauen, Zunahme der Kinderehen und Witwenverbrennungen. Sogenannte islamische Mogul-Kunst (Moscheen, Tadch Mahal, Miniaturmalerei). 1658-1707 Aurangzeb, letzte bedeutender Grossmogul und fanatischer Moslem, Verfolgung der Hindus mit Tempelzerstörungen in Nordindien. Später werden die "ungläubigen Moslems" von Indern und Europäern vertrieben oder christianisiert; manche treten zum Buddhismus über. Das indische Mogulreich war 1526 von Babur (1483-1530), einem Urenkel Tamerlans, gegründet worden; der damalige Mogul war Aurangzeb (reg. 1658-1707). Die Christianisierung der Muslime begann um 1658 mit der Einrichtung eines Apostolischen Vikariats im Großmogulreich. [7]

Die First Lady Afghanistans entstammt einer hochgebildeten christlichen Familie aus dem Libanon. Studiert hat sie in Paris. Vier Jahre hat sie in Frankreich als junges Mädchen verbracht, das Baccalauréat an einer Nonnenschule gemacht und an der Sciences Po studiert. Das war Ende der sechziger Jahre, in der Hochphase der Studentenunruhen. Es war "ein Schlüsselerlebnis" für die in behüteten Verhältnissen aufgewachsene junge Frau. "Der Mai 1968 hat mir gezeigt, dass man Dinge verändern kann." Einen Sturm der Entrüstung rief sie hervor, als sie in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP das französische Burka-Verbot guthiess, obwohl viele Afghanen die Burka als Teil ihrer Kultur verstehen. Es ist also noch ein langer Weg bis das "monotheistische Wüten der Mohammedaner" abgeschüttelt ist. [11]

Inwieweit eine Islamisierung ein Land ruinieren kann, zeigt sich an den Sitten und Marotten, die der Islam im Schlepptau hat. Sultane, Emire usw. durften offiziell "nur" vier Ehefrauen haben, konnten aber in ihrem Harem Hunderte Konkubinen besitzen. Der marokkanische Sultan Mulai Ismail (1645-1727), genannt "der Blutrünstige", zeugte mit vier Ehefrauen und rund 500 Haremsdamen fast 1000 Nachkömmlinge, wobei nur die männlichen Kinder überlebten; die Mädchen der Konkubinen wurden gleich erdrosselt. Man sagt, er habe seine Pferde besser behandelt als seine Frauen. Seine Kinder wurden zu einer Plage in der Stadt, denn sie durften alles machen ohne dass sie bestraft wurden. Heute ist mehr als halb Marokko mit dem Sultan verwandt. Bei Dschingis Khan war es ähnlich. Er hat angeblich 2000 Kinder gezeugt. Die Bevölkerung leidet also nicht nur durch den Koran, der "keinen einzigen wertvollen Gedanken" enthält, sondern auch durch Inzucht, was bekanntlich zu einer weiteren Verdummung führt. [10]
 

"Sogar an Abrichtungsfähigkeit übertrifft der Mensch alle Tiere. Die Moslem sind abgerichtet, 5 Mal des Tages, das Gesicht gegen Mekka gerichtet, zu beten: tun es unverbrüchlich. ... Es gibt keine Absurdität, die so handgreiflich wäre, dass man sie nicht allen Menschen fest in den Kopf setzen könnte, wenn man nur schon vor ihrem sechsten Jahre anfinge, sie ihnen einzuprägen, indem man unablässig und mit feierlichstem Ernst sie ihnen vorsagte. Denn, wie die Abrichtung der Tiere, so gelingt auch die des Menschen nur in früher Jugend vollkommen." [31] - Arthur Schopenhauer 


Libanon ist zwar das einzige Land in der arabischen Welt, das keine Staatsreligion vorschreibt und das ausdrücklich Religionsfreiheit zusichert. Führende christliche Intellektuelle fürchten jedoch um die Zukunft der Christen im Libanon. Sie verweisen auf den Irak, wo die Zahl der Christen in zwei Jahrzehnten von 1,5 Millionen auf weniger als 200 000 gefallen ist. Als eine Gefahr gilt das schnellere Bevölkerungswachstum bei den Muslimen, als eine weitere der gezielte Aufkauf christlichen Landes mit Gelder aus Saudi-Arabien und Iran. So sei der Küstenabschnitt von Beirut nach Sidon, wo einst viele Christen gewohnt hatten, heute Hizbullah-Land. Ähnliches passiert in asiatischen Ländern und sogar in Deutschland. Während nach dem Bürgerkrieg die Milizen der Christen und Drusen ihre Waffen abgaben, wurde die Miliz der Hizbullah nicht angetastet. Seither hat sie ihre Waffen wiederholt im Libanon selbst eingesetzt und so ihre Macht auf Kosten des Staates ausgebaut. "Die Strategie der Hizbullah, Wahlen zu verhindern und staatliche Institutionen zu schwächen", wird nicht eher aufhören bis eine christliche Regierung alle Parteien entwaffnet. Auch in Bosnien-Hercegovina beginnen Araber Land zu kaufen. In Sarajevo wollen arabische Investment-Firmen wie "Al Shiddi International" aus Riad, Fünf-Sterne-Hotels bauen; zum Beispiel das "Swissôtel" direkt neben dem bosnischen Parlament; das Hotel "Bristol" wird bereits von dieser Firma betrieben; hinzu kommen sollen Bürogebäude und Einkaufszentren wie das "Sarajewo City Centre". In Restaurants dieser Malls gilt Alkoholverbot. "Strenggenommen stellen die arabischen Touristen in Sarajewo bereits die zweite Araberwelle dar. Die erste kam zu Beginn der neunziger Jahre und bestand aus Dschihadisten", die auf Seiten der bosnischen Muslime gegen die Armee der Serben kämpfte. Die Araber von heute sind nicht unbedingt pflegeleichter. Sie kommen zwar ohne Waffen, dafür aber mit Familie einschließlich Zweit- oder Drittfrauen und Sklaven, die als Kindermädchen getarnt sind. "Sie bringen Geld, halten sich aber nicht an die Regeln." Zum Beispiel die nicht vorhandenen Tischsitten der Araber oder "deren Neigung, statt der städtischen Mülleimer Sarajevo selbst für einen solchen zu halten" oder dass sie "mitten in einem Einkaufszentrum ihre Gebetsteppiche ausbreiten." Die Profitmöglichkeit verdanken die arabischen Investoren dem Umstand, dass "Bosnien von mehr als 400 Jahren osmanischer Herrschaft geprägt ist. Das Nachbarland Montenegro ist ebenfalls schön, aber touristisch zumindest an der Küste fest in russischer Hand. Außerdem sind die mentenegrinischen Küstenstädte nicht osmanisch, sondern venezianisch geprägt." Die Muslime in Bosnien sind nicht zu unterschätzen; einige von ihnen leben in Europa als Dscihadisten: kürzlich sind in Graz zwei Männer und zwei Frauen zu hohen Haftstrafen verurteilt worden weil sie mit insgesamt acht Kindern nach Syrien gereist sind, um sich dort der Terrororganisation IS anzuschließen. "Der Schuldspruch lautete auf Teilnahme an einer terroristischen Organisation und kriminellen Vereinigung. Die beiden Paare wurden außerdem des Quälens und Vernachlässigens Unmündiger für schuldig gesprochen, weil sie ihren Kindern grausame Propagandavideos gezeigt hatten. Alle vier Personen im Alter zwischen 38 und 49 sind österreichische Staatsbürger, drei von ihnen stammen aus Bosnien." Die Männer, die schon aus dem Bosnien-Krieg Kampferfahrung haben sollen, "erhielten eine militärische Ausbildung. Einer gab an, lediglich als Masseur Verwundete gepflegt zu haben. Der andere, der als passionierter Jäger beschrieben wird, will nur Scharfschützen ausgebildet, aber nicht auf Menschen geschossen haben." Die Jungen erhielten schon Waffen, die Mädchen mussten sich voll verschleiern. Aber selbst in Bosnien gibt es christliche Wallfahrtsorte wie Medjugoje in der Nähe von Mostar oder die Romanija, eine schöne Hochebene oberhalb Sarajevos, die zur bosnischen Serbenrepublik gehört und mit christlichen Kirchen und Kreuzen versehen ist. Gegenden wie diese und die katholisch geprägten Gegenden der westlichen Hercegovina oder Mittelbosniens, wo es bis heute funktionierende Klöster gibt und klassische Musik ertönt, werden von den Arabern und Türken gemieden. Die islamisierte Türkei versucht ihren Einflussbereich weiter auszudehnen. Erfolgreich ist sie zum Beispiel in Bosnien-Hercegovina, wo bosnische Muslime seit einigen Jahren nicht mehr nur die relative, sondern mittlerweile knapp die absolute Mehrheit der Bevölkerung stellen. Bei katholischen Kroaten oder orthodoxen Serben Bosniens tendiert Ankaras Einfluss zwar gegen null, doch unterstützt die AKP seit Jahren vor allem in Wahlkämpfen massiv den bosnischen Muslimführer und Präsidenten Bakir Izetbegovic; dieser nennt Erdogan sogar den "großen Präsidenten" und Führer "aller guten Menschen dieser Welt". Erdogans Türkei wiederum fördert und schürt systematisch den Kult um Bakirs Vater Alija Izetbegovic, den 2003 gestorbenen bosnischen Muslimführer der Kriegsjahre. Auch viele islamistische Gefährder kommen nach Bosnien zurück. Auch türkische Entwicklungshilfeorganisationen, wie Tika, Afad, Kizilay oder IHH, die als "Staat im Staate" gelten, dienen dazu, den Einfluss des türkischen Islamismus zu verbreiten. "Tika wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, in den fünf früheren Sowjetrepubliken Zentralasiens, von denen vier eine turksprachige Mehrheit haben, türkische Hegemonialambitionen zu unterstützen. Bei diesen Versuchen war die Türkei zwar Russland und China eindeutig unterlegen, doch ist ihre Entwicklungshilfeorganisation inzwischen mit 50 Repräsentanzen in Afrika, Asien und Europa längst über ihr ursprüngliches Operationsgebiet hinausgewachsen. In Ungarn, der Ukraine sowie vor allem auf dem Balkan renoviert Tika Moscheen und andere Baudenkmäler aus osmanischer Zeit" Zu dem Gerüst an staatlichen, teilstaatlichen oder regierungsfreundlichen Organisationen gehören auch der türkische Rote Halbmond (Kizilay) und die islamistische "Stiftung für humanitäre Hilfe" (IHH), die 2010 durch ihre Teilnahme an der "Solidaritätsflotte" für Gaza bekannt wurde. Sie betreut auch seit Jahren geflüchtete Rohingya in ihren Lagern in Bangladesh und fördert dort islamistische Kämpfer, die dann wieder in Burma aktiv werden. [16][19][34]

Wenn Schopenhauer vom muslimisierten nahen Osten und der muslimisierten Levante spricht, so fällt einem schnell Shakespeare ein: "there's small choice in rotten apples." Seit der Muslimisierung tummeln sich dort neben Türken, Schiiten, Sunniten auch Kurden. Neben der Gefahr des Terrors durch den IS verüben auch militante Kurden Selbstmordattentate. Neben der PKK bekennen sich regelmässig die "Freiheitsfalken Kurdistans" (TAK) zu Selbstmordattentaten in der Türkei. Auf ihrer Internetseite werden die Attentäter als "Märtyrer" gefeiert. Auch Frauen verüben Selbstmordattentate. Der politische Flügel der Terrororganisation PKK existiert vor allem im Ausland, etwa in Deutschland und in Belgien. In Deutschland gibt es rund 800 000 Alaviten, zehntausend allein in Bremen, wo sie sogar schon im Verwaltungsrat von Radio Bremen sitzen. Botschaftsgebäude in muslimisierten Ländern sind nur sicher, wenn sie ausserhalb der Städte liegen wie das amerikanische Generalkonsulat in Istanbul, das "festungsartig auf einem Hügel tront".  [30][38][39]

Im achtzig Millionen Einwohner zählenden Land Iran gibt es gerade einmal sechstausend Katholiken und 14 katholische Priester. Sie werden wie alle religiösen Minderheiten diskriminiert. Christen dürfen nicht missionieren. Wer vom Islam zu einer anderen Religion wechselt, wird mit dem Tod bedroht. Nur was will die iranische Regierung machen, wenn die übrigen fast 80 Millionen Einwohner zum Christentum konvertieren möchten, weil sie dem Islam vorwerfen, "der Welt nichts Neues ausser Gewalt gebracht zu haben." [23]

Obwohl Schopenhauer den Politikern und der "Verfassung der meisten Mohammedanischen Reiche", eine "träge Vernunft" attestierte, Hölderlin sie als "Tyrannenknechte" und "Andre des rohen Volks" bezeichnete, wird in Deutschland und anderen europäischen Ländern der Bock zum Gärtner gemacht. - so zum Beispiel Aydan Özoguz (SPD) zur "Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration". Sie will vor allem "fromme Muslime" nach Deutschland schleusen. Sie sagt: Was in Köln und anderen Städten geschah, hätte mit dem Islam nichts zu tun. "Wenn alle fromme Muslime gewesen wären, wäre das nicht passiert". Was "fromme Muslime" bedeutet und wie verroht die Sitten in muslimischen Ländern bereits sind, zeigt ein Beispiel aus Pakistan: ein "pakistanischer Gelehrtenrat wiederum bekräftigte, das aus islamischer Sicht ein Mädchen ab neun Jahren verheiratet werden dürfe, sofern sich die Pubertät körperlich bereits abzeichne. Für Jungen gelte dies ab zwölf Jahren. Einen 15 Jahre alten Jungen trieb derweil der Glaube, sich ungewollt der Gotteslästerung schuldig gemacht zu haben, so weit, dass er sich selbst die Hand abschlug." Es kam dazu, nachdem ein Imam in einer Dorfmoschee in der Provinz Punjab den Muslimen erklärt hatte, dass jene, die den Propheten liebten, kein Gebet auslassen würden. Er fragte, ob einer der Anwesenden womöglich versäumt habe, regelmässig zu beten. "Nach Angaben eines lokalen Polizeichefs verstand der Junge die Frage falsch und hob seine Hand zur Bestätigung, woraufhin er der Blasphemie beschuldigt wurde. Der so Gescholtene trennte daraufhin die Hand, die er in falscher Annahme gehoben hatte, mit einer landwirtschaftlichen Schneidemaschine ab und präsentierte sie dem Dorfmullah auf einem Teller. Weder seine Eltern noch die Dorfbewohner schien die Episode zu verstören. Auch erhob der Polizei zufolge niemand Vorwürfe gegen den Mullah. Im Gegenteil: Der Fünfzehnjährige wird nun in seinem Dorf als besonders gottesfürchtig bewundert." Ähnlich verhält es sich mit einem hingerichteten Islamisten, einem früheren Elitepolizisten, der vor fünf Jahren den Gouverneur der Provinz Punjab erschossen hatte, zu dessen Schutz er als Leibwächter abgestellt worden war.  [20][21][22]

Aus den Reihen christlicher Geistlicher wird immer wieder Kritik an den Sicherheitsbehörden in Pakistan geübt, die die christliche Minderheit nicht ausreichend schützen würden. Auch internationale christliche Institutionen wie der Weltkirchenrat forderten von der Regierung in Islamabad, mehr für den Schutz von Christen zu tun. Mit etwa 400 000 Gläubigen ist die Diözese Lahore die mitgliederstärkste des Landes. Nicht nur Anschläge zu Ostern müssen die Christen hinnehmen, auch die Schulbücher in den Schulen sind komplett untauglich, da Christen in diesen Schulbüchern als Ungläubige diffamiert werden. Dschihadisten und dümmliche Dorfmullahs werden in Pakistan u.a. durch die unzähligen Koranschulen herangezüchtet. In Pakistan dürfen sogar international gesuchte islamische Terroristen eine Partei gründen. Die pakistanische Organisation Jamaat-ud-Dawa, die von den Vereinten Nationen als politische Frontorganisation der Terrorgruppe Lashkar-e-Taiba eingestuft wird, hat in Pakistan eine Partei gegründet, die Milli Muslim League (MML). Der Parteipräsident Saufullah Khalid zum Thema Demokratie: "Wir faforisieren ein islamisches Emirat oder Kalifat, aber die derzeitige Demokratie ist durch die Verfassung von 1973 gedeckt, die ihrerseits auf dem Koran und der Sunna basiert." Der Gründer der Partei, Hafiz Muhammad Saeed steht in Pakistan unter Hausarest; von Indien wird er beschuldigt, Organisator der Anschläge von 2008 in Bombay zu sein. [33]

Der Name Pakistan heisst "Land der Reinen". Wie wir gesehen haben trifft das genaue Gegenteil zu. "In der Ablehnung der Künste manifestiert sich die Arroganz und Ignoranz des Islams. ... Die islamische Welt hat Angst vor dem Verlangen des Menschen nach schrankenloser Freiheit und Autonomie. Vielleicht ist darin die Tatsache begründet, dass seit mehreren hundert Jahren Muslime nicht eine einzige für die ganze Menschheit bedeutende Erfindung vorzuweisen haben. Zugleich wird der Alltag in allen islamischen Ländern beherrscht von Instrumenten und Erfindungen aller Art, die in den westlichen Ländern entwickelt und hergestellt sind." [46]

Heute kommen die christlichen bzw. atheistischen Politiker in die Moscheen und lassen sich erklären wie die Muslime "zu dem bösen Lügnergott flehen". Sie meinen es sei der Gleiche wie der christliche Gott. Doch selbst in der Renaissance haben maurische Ritter, also Muslime sich von Mohammed und seiner Lehre getrennt um "Christus den lebend'gen zu bekennen" - manche erfahren, dass ihr Vater Christ gewesen sei: »Beim Christengott – denn ihn will ich bekennen und ehren, wie mein Vater ihn geehrt." Sie schämen sich für die falsche Partei gekämpft zu haben, nämlich für die Mauren gegen die Christen und dem Maurenkönig gedient zu haben: "Nie wirst du diesen Makel vom Gesicht abwaschen, daß du solche Schuld vergeben und nicht nur nicht den König umgebracht hast, nein, auch um Sold dich dienstbar ihm gemacht hast." [24][25][26]

Nicht genug, dass die Muslime in den Moscheen "zu dem bösen Lügnergott flehen", neuerdings versuchen einige muslimische Länder wie Pakistan (180 Millionen Einwohner), Muslime und damit den Islam zu exportieren. "Pakistan betreibt eine systematische Politik der Förderung von Auswanderung." Innenminister Pakistans ist seit 2013 Chaudhry Nisar Ali Khan. Er verkündete kürzlich, er habe das Rücknahmeabkommen mit der EU ausgesetzt, weil er die Auswanderung staatlich fördern wolle. Er warnte, Flugzeuge mit abgeschobenen Migranten (entweder weil sie straffällig geworden oder illegal eingereist sind) nicht landen zu lassen. Auch heute stehen die muslimischen Länder in Afrika, Asien und der Levante vor der Frage, wie sie aus dem Chaos herauskommen. Mit dem Islam ist es ihnen nicht gelungen und wird auch nicht gelingen. Einzelne Muslime haben erkannt: "Daß Christus Gott ist, Mahomed ein Wahn". Ein franco-senegalesischer Autor berichtet über den islamischen Einfluss in Afrika und errechnet, über 12 Jahrhunderte hin seien von arabisch-muslimischen Sklavenhändlern nicht weniger als 17 Millionen Schwarze in die arabischen Länder verschleppt worden, nicht selten unter Mitwirkung der schwarzen Eliten in den Jagdgebieten der arabischen Eindringlinge. Der arabische Dichter Salman Masalha berichtet in der NZZ vom Fehlen einer Kultur der Gewissenserforschung in der islamischen Welt. "Diesem Mangel entspringe der Habitus einer durchgehenden Unaufrichtigkeit arabischer Menschen im Umgang mit sich selbst. Die Tugend der Selbstkorrektur wird nicht gelehrt, und was in Lehrplänen fehlt, entsteht nicht in den Schülern. Ein Araber muß demnach immer recht behalten, auch wenn er noch so eklatant unrecht hat. Diese Beobachtung macht manche Verhaltensweisen von Hitzköpfen aus jener Weltgegend begreiflicher. Gegenüber solchen Menschen darf man nicht auf Wahrheit insistieren, es ist besser, das Thema zu wechseln." Entsprechend sind islamische Autoren wie der islamistische Ideengeber Sayyid Qutb (1906-1966) mit seinem im Nahen Osten weitverbreiteten Buch "Milestones" kaum auszuhalten. Nach wenigen Kapiteln ist der Leser benommen, ja fast betäubt von dem "autohypnotischen Qualm einer Persönlichkeit, die ihre Phantasien hinschreibt, als wären sie Zeichen spiritueller Berufung, während sie kaum mehr als neurotische Symptome sind." Nicht besser steht es um die zahllosen suspekten Hadithe, "die über Jahrhunderte hinweg zum Leben des Propheten hinzugedichtet wurden. Im Grunde ist die islamische Kultur nichts anderes als die Matrix aller Hinzudichtungen, die im Geist der noblen Lüge und des frommen Betrugs erfolgten."  [25][27]

Interessant ist auch die Frage, "warum die Juden das Christentum, obwohl es aus ihrem Schoß hervorgegangen war, nicht annahmen und warum Mohammed zwar eine Zeitlang schwankte, ob er sein Volk nicht dem Mosaismus zuführen solle, indem er sich, allerdings erfolglos, den Juden als Messias anbot, aber niemals daran dachte, es taufen zu lassen." [28]

Richard Wagner schätzte die Philosophie Arthur Schopenhauers, nicht zuletzt weil er sich in seiner Philosophie detailliert über die Bedeutung der Musik geäußert hat. Schon aus diesem Grunde stehen beide in krassem Gegensatz zum Islam. "Es soll im Irak eine Fatwa gegen klassische europäische Musik gegeben haben, die man als subversiven nicht-islamischen Import verwirft. Angeblich wurden junge Leute bedroht, wenn man sie mit einem Geigenkasten auf der Straße sah." Alle großen europäischen Philosophen haben der Musik immer etwas positives abgewonnen, so auch Leibniz: "Die Musik ist zweifellos eine schöne Beschäftigung und erhebt die Seele, indem sie sich daranmacht, die universelle Harmonie nachzuahmen, die von Gott kommt." [52]

Im Hochland von Abessinien hat das Christentum ältere Wurzeln als in Europa. Man denke an die Felsenkirchen von Lalibela oder die Stelen von Aksum, in denen die Bundeslade liegen soll. Nach der Ostermesse der orthodoxen Christen in Lalibela - "nicht nur J.R.R. Tolkien war hin und weg von dieser Spiritualität" - erklang Mozarts Krönungsmesse. "Aus den einfachen Hütten um uns herum kamen die Menschen, legten sich schweigend ins Gras und lauschten gebannt. Ich war so fasziniert, dass ich auf einen dieser Bauern zugegangen bin und ihn gefragt habe: 'Warum seid ihr gekommen?' Er antwortete: 'Weil wir diese göttliche Musik hören wollen.' Diese Menschen hatten wahrscheinlich nie zuvor westliche Musik gehört. Ich begann von dieser Zeit an das Genie Mozart zu bewundern, den uns Schülern an der deutschen Schule in Addis Abeba unser Musiklehrer aus Bad Tölz in Bayern schon etwas nahe gebracht hatte." Die orthodoxe Kirche in Äthiopien zählt zu den altorientalischen Kirchen. König Ezana führte im Jahr 330 nach Christus im damaligen Königreich von Aksum das Christentum als Staatsreligion auf äthiopischem Boden ein. Immer gab es eine enge Verbindung der äthiopischen Christen zum Patriarchat von Alexandria in Ägypten. Noch unter der Regierungszeit Haile Selassie, bis in die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, wurden die Bischöfe der äthiopischen Kirche vom alexandrinischen Patriarchen ernannt und geweiht. [53]
 

"Denn wir finden als Lehre des Pythagoras das in Europa bis dahin ganz fremde Dogma der Metempsychose, und in Folge desselben das Gebot der Enthaltung von tierischer Nahrung. Sogar aber soll das Dogma der Metempsychose zu den esoterischen gehört haben, und den esoterischen Schülern allein der wahre darunter verborgene Sinn eröffnet worden sein. Grade so aber ist es in Indien: die  Volksreligion glaubt fest die Metempsychose ...Aus der Pythagorischen Schule ist später in Sicilien Empedokles hervorgegangen, zu Agrigentum. Der Pythagorische Ursprung seiner Philosophie gibt sich kund an der Seelenwanderung und an dem in allen Dingen lebenden nämlichen Wesen, wie auch am Verbot tierischer Nahrung. Auch hat aber Empedokles deutlich ein Emanationssystem gelehrt, einen sündlichen Abfall aus einem bessern Dasein ins gegenwärtige, aus welchem nach  überstandener Strafe und Läuterung die Seele zum bessern Dasein zurückkehrt." [31] - Arthur Schopenhauer

"Platon folgte mehr der Erkenntnißweise, aus welcher die Werke der schönen Künste jeder Art hervorgehn; Aristoteles hingegen war der eigentliche Vater der Wissenschaften, er stellte sie auf, sonderte ihre Gebiete und wies jeder ihren Weg." [31] - Arthur Schopenhauer

Im Mittelalter lag "Aristoteles, in ganz schlechten und verdrehten Saracenischen Uebersetzungen" [31] vor. Erst seit Thomas von Aquin [2][3][4][32]

"Platon nennt alle Dinge dieser Welt das immerdar Werdende, aber nie Seyende, das daher auch gar nie Gegenstand eines Wissens sein könne, sondern nur einer auf Empfindung gestützten Meinung. Und er redet als Gegensatz von dem immerdar Seienden, nie Gewordenen, nie Vergehenden, den ewigen Ideen: von denen allein es ein rechtes Erkennen und Wissen gäbe, suo loco. – Das Christentum nennt diese Welt die Zeitlichkeit, sehr treffend, nach der einfachsten Gestaltung des Satzes vom Grunde, dem Urtypus aller andern, der Zeit, und redet im Gegensatz hierzu von der Ewigkeit. [31] - Arthur Schopenhauer

"Für den großen Haufen ist Dies das Rechte: denn er sucht Unterhaltung, Zeitvertreib, nicht Erkenntnis, und das Schöne ist Sache der Erkenntnis, daher die Empfänglichkeit dafür so verschieden ist, wie die intellektuellen Fähigkeiten. Für die innere Wahrheit des Dargestellten, ob es dem Wesen der Menschheit entspricht oder ihm entgegen ist, hat der große Haufe keinen Sinn. Das Flache ist ihm zugänglich: die Tiefen des menschlichen Wesens schließt man vergeblich vor ihm auf." [31] - Arthur Schopenhauer

"Es ist wahrlich eine rechte Pein, eine schöne, alte, klassische Schriften besitzende Sprache von Ignoranten und Eseln mißhandeln zu sehn. Die deutsche Sprache wird jetzt von dem Federvieh (wie kürzlich ein Literat seine Kollegen nannte) methodisch zu Grunde gerichtet." [31] - Arthur Schopenhauer


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*) 1/8 (180 Millionen) Muslime in Indien bedeutet nicht, dass es tatsächlich soviele gibt. Diejenigen, die den Islam wieder verlassen oder zum Christentum oder Hinduismus konvertieren, sobald sie ausgebildet sind, werden von dieser Summe nicht wieder abgezogen. Gezählt werden meistens Babies, Analphabeten und geistig Minderbemittelte, die nicht selbstständig denken können und deshalb nicht einsehen, dass der Islam weltweit schon seit der Romanik, spätestens seit der Renaissance nicht als Religionsgemeinschaft sondern allenfalls als Sekte angesehen wird. 
[1] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 618 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 169, p. 3; 2016, Nr. 163, p. 6
[2] Vgl. Kurs Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles
[3] Vgl. Kurs Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance in Italien
[4] Vgl. Kurs Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur in Frankreich
[5] Vgl. Kurs Nr. 532 Philosophie der Wissenschaften
[6] Allein in dem Bundesstaat Westbengalen sollen sich mehr als eine Million muslimische Bangladescher illegal aufhalten, in ganz Indien sollen es sogar 10 Millionen sein. Islamisten operieren auf indischem Boden und suchen in Bangladesch Zuflucht. Mit verschiedenen Tricks versuchen Moslems sich in indische Firmen einzuschleusen; indem sie falsche Adressen angeben, sich als Inder ausgeben, die zufällig den gleichen Namen tragen, kaufen gefälschte Papiere und tun so, als seien sie die Nachkommen indischer Nachbarn.(Science Review Letters 2015, 14, Nr. 620 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 176, p. 6; Nr. 180, p. 5:)
[7] Kinder, H. und Hilgemann, W. 1964/1976: Atlas zur Weltgeschichte von den Anfängen bis zur Französischen Revolution. Bd. 1, München, Paris, London, Milano, Tokio, Madrid, New York.
[8] Vgl. auch Abschnitt und Anm. 34; die etwa eine Million muslimischen Rohingya werden in Burma nicht als Staatsangehörige akzeptiert. Sie werden als illegale Einwanderer aus Bangladesch gesehen. Nicht zuletzt wegen der Terrorgefahr, die von Rohingya ausgeht, will man sie sich vom Halse halten. (Science Review Letters 2017, 16, 837; 2015, 14, Nr. 628; 2016, 15, Nr. 762 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 205, p. 6; Nr. 200, p. 5; Nr. 198, p. 6; 2015, Nr. 191, p. 2; Nr. 201, p. 5; 2016, Nr. 277, p. 6; Nr. 294, p. 7) 
[9] Ein Mann namens Yusufu Meiraili wurde festgenommen, der Uigure ist und in Xinjiang einst Chemie studiert hat. Er soll die Bombe gebaut und an den Hauptverdächtigen weitergegeben haben. Ein anderer Verdächtiger mit dem Namen Abdullah Abdul Rahman soll mit einem chinesischen Pass über Dhaka und Dehli in die Türkei geflogen sein. Nach neuesten Erkenntnissen besteht auch eine Verbindung zur Türkei, wonach der Anschlag ein Racheakt für die Abschiebung von rund 100 Uiguren aus Thailand nach China sein könnte. Das muslimische Turkvolk, das vor allem in der Provinz Xinjiang im Westen Chinas lebt und enge ethnische, kulturelle und sprachliche Verbindungen zur Türkei hat, will dort ein Kalifat "Ostturkestan" errichten ähnlich wie muslimische Fanatiker ein Kalifat "Al-Andalus" in Spanien. Seitdem die chinesischen Behörden nach den dortigen Unruhen im Jahr 2009 ihr Vorgehen gegen  uigurische Separatisten verschärft haben, sollen Tausende geflohen sein, meistens über Bangladesch und Indien in die Türkei. Thailändische Behörden hatten im vergangenen Jahr mehrere hundert von ihnen aufgegriffen, die sich als Türken bezeichnet hatten. Die Türkei hat vielen uigurischen Moslems Unterschlupf gewährt. Nach der Abschiebung der Uiguren nach China hatten Demonstranten an der thailändischen Botschaft in Istanbul randaliert. Viele türkische Staatsbürger sind auch als Schleuser tätig. Der in Bangkok festgenommene Adem Karadag hatte 200 gefälschte türkische Pässe dabei. Schon seit den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind Uiguren aus China in die Türkei eingewandert. Die Türkei versteht sich als Schutzmacht der Uiguren und anderer islamischer Extremisten. Der Durchzug uigurischer und anderer islamischer Extremisten wurde gestoppt, als die thailändischen Behörden auch auf Drängen der USA und der EU stärker gegen den Menschenschmuggel vorgingen. Jetzt haben die chinesischen Sicherheitsbehörden ihre Kontrollen über die muslimisch geprägte westchinesische Provinz Xinjiang und das religiöse Leben dort verschärft. Bewohner der Provinz sind jetzt verpflichtet, religiöse Aktivitäten, auch Beschneidungen, Hochzeiten und Begräbnisse zu melden. Außerdem müssen alle Bewohner von Xinjiang ihre Pässe bei der Polizei zur Überprüfung und Aufbewahrung abgeben. Etwa 40 Prozent der Bevölkerung von Xinjiang sind Muslime der Volksgruppe der Uiguren. Die "Ost-Turkestan-Bewegung", die von der chinesischen Regierung für mehrere Anschläge verantwortlich gemacht wird, rekrutiert auch Muslime für den IS. (Science Review Letters 2015, 14, Nr. 633; 2016, 15, Nr. 762 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 216, p. 7; Nr. 219, p. 6; 2016 Nr. 277, p. 6)
[10] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 634 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 38, p. 22
[11] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 259, p. 9
[12] Wie jetzt in Paris, schlug eine kleine Gruppe, wohl acht muslimische Attentäter, an mehreren Stellen der Stadt gleichzeitig zu. Die Sicherheitskräfte waren allein durch die Zahl der Angriffe und ihre Gleichzeitigkeit überfordert. Wie in der indischen Metropole feuerten auch in Paris einige Täter wahllos auf Menschen, die sich in oder vor Restaurants und Cafés aufhielten. Sie begannen ihre Attacken exakt zur gleichen Tageszeit wie damals, am späten Abend, wenn die Bars und die Strassen voll sind. In Mumbai wurden, wie später festgestellt wurde, die Angriffe über lange Zeit trainiert und genau geplant, die Tatorte zuvor ausspioniert. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 46, p. 6)
[13] Fähnders, T. 2015: Ein neues Mekka der Islamisten? Singapurs Premierminister Lee warnt vor Terrorgefahr in Südostasien. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 268, p. 5
[14] Buchensteiner, J. 2015: Der Koranhändler von Bury Park. In Luton, nördlich von London, ist eine Parallelgesellschaft entstanden. Muslime, vor allem Pakistaner leben für sich. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 292, p. 3
[15] Vgl. Kurs Nr. 550 Dostojewskij. Akademie der Kunst und Philosophie
[16] Vgl. Kurs Nr. 544 Staats- und Rechtslehre. Akademie der Kunst und Philosophie
[17] Weitere Literatur in Kurs Nr. 543 Deutscher Idealismus. Akademie der Kunst und Philosophie
[18] Weitere Literatur in Kurs Nr. 546 Religionslehre. Akademie der Kunst und Philosophie
[19] Auch in Deutschland werden Grundstücke von Islamisten aufgekauft. In Bonn Bad Godesberg, Standort der wahhabitischen König-Fahd-Akademie, kommt es zur sogenannten "kalten Enteignung". Jede freie Wohnung wird von Arabern gekauft und dann "für 6000 Euro bar auf die Hand an Medizintouristen vermietet. Für die anderen Eigentümer und Mieter beginne dann die Hölle auf Erden. Der Müll wird in den Flur geworfen. Regelmäßig tropft es durch die Decken, weil Araber das Badezimmer mit dem Schlauch ausspritzen, wenn vorher ihre Frauen drin waren." Zudem würden Eigentümer sehr energisch aufgefordert, ihre Wohnung doch endlich zu verkaufen. Zu schlechten Konditionen natürlich. Inzwischen "prägen Männer in bodenlangen, weißen Gewändern und völlständig mit schwarzem Tuch verschleierte Frauen heute das Stadtbild im kleinen Bad Godesberger Zentrum." Ähnlich wie im Maoismus werden auch von Islamisten in Guerillia-Manier Schlägertrupps angeheuert:"An einem Augustabend 2007 war es, nur einen Steinwurf vom Bahnhof entfernt, im Kurpark zu einer Massenschlägerei gekommen. Schüler eines Godesberger Elitegymnasiums hatten sich dort zum Grillen getroffen. Plötzlich sprangen jugendliche Migranten aus mehreren Kleinbussen und attackierten die Gymnasiasten mit Baseballschlägern." In der Gegend wurden schon mehrere Jugendliche von Jugendlichen "mit türkischem oder arabischem Hintergrund" zusammengeschlagen, zuletzt wurde ein Jugendlicher Anfang Mai 2016 von islamischen Schlägertrupps totgeschlagen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 8, p. 6; 128, p. 3; siehe auch Kurse Nr. 550 Dostojewskij und Nr. 512 Novalis. Akademie der Kunst und Philosophie 
[20] Vgl. Kurs Nr. 554 Friedrich Hölderlin. Akademie der Kunst und Philosophie
[21] Die Geschichte der fatalistischen Denksysteme zeigt, dass jede menschliche Anstrengung um Loslösung und Befreiung zur Wirkungslosigkeit verurteilt ist. Das haben die Idealisten wie Fichte und Schelling und zuvor Augustinus beschrieben. Vergl. Kurse Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 564 St. Augustinus, Nr. 510 Schelling - Philosophie der Offenbarung, Nr. 511 Fichte - Philosophie der Erziehung. Akademie der Kunst und Philosophie. Auch Buddha erkannte in den Lehren des Rivalen die gefährlichste Provokation seiner eigenen, ganz auf die Heilsmacht der Eigenanstrengung aufbauenden Predigt und bezeichnete den Determinismus der niyati-Doktrin als ein spirituelles Verbrechen, das ihre Anhänger ins Verderben locke. Buddhas Polemik gegen Gosalas Lehre ist verständlich, denn nach dieser schreiten alle Wesen völlig automatisch durch sämtliche Stadien der Evolution. Dem und der späteren islamischen Lehre ist die Lehre des Buddha entgegengesetzt, die auf dem Erwerb von Erlösungswissen aufbaut. Den älteren Traditionen gemäss vollzog sich der Aufstieg zur Höhe der Vollkommenheit - ad celesitudinem perfectionis (Regula Benedicti 73,2) unter einem Protokoll, "für welches die vielfältigen Ordensregeln und Exerzitienbücher der christlichen Hemisphäre ebenso zeugen wie die unüberblickbar variantenreichen spirituellen Curricula der indischen Welt, gleich ob diese zu den yogischen, den tantrischen oder den vedantischen Schulen zu rechnen sind."  (Peter Sloterdijk in Kurs Nr. 541 Europäische Philosophie. Akademie der Kunst und Philosophie und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 16, p. 6)
[22] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 19, p. 2
[23] In der Vorlesung von Regensburg im Jahr 2006 hatte Benedikt XVI. einen byzantinischen Kaiser zitiert, der dem Islam vorgeworfen hatte, der Welt nichts Neues ausser Gewalt gebracht zu haben. Am 26. Januar 2016 protestierten vor allem Exil-Iraner gegen Rohani und prangerten die Presse- und Literaturzensur in ihrem Heimatland an. Von alldem bekamen Rohani und seine Entourage aus 45 Politikern und Wirtschaftsvertretern nichts mit. Für sie wurden "aus Respekt vor religiösen Gefühlen" sogar die nackten Marmorgestalten antiker Götter im Quirinal verhüllt. Italienische Abgeordnete reagierten darauf empört und kritisierten die Verdeckung als "enormen Provinzialismus". (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 22, p. 1-2)
[24] Vgl. Kurs Nr. 556 - Torquato Tasso. Akademie der Kunst und Philosophie
[25] Das afrikanische Elend kommt durch den Islam und "ist älter als der Kolonialismus, und die Korruption der lokalen Machthaber reicht tiefer, als die gängigen Theorien der Entfremdung durch äußere Eroberung erfassen." (Tidiane N'Diaye 2008: Le génocide voilé. Enquete historique, Gallimard nach Sloterdijk 2012). Durch Moscheen und islamische Flüchtlinge soll der Westen erobert werden. In ähnlicher Weise hat man früher die orientalischen Christen, aber auch Hindus und Buddhisten dezimiert: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." (Recep Tayyip Erdogan) siehe auch Kurse Nr. 505 Arthur Schopenhauer, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 564 St. Augustinus, Nr. 550 Dostojewskij, Nr. 512 Novalis, Nr. 557 - Ariosto. Akademie der Kunst und Philosophie
[26] Vgl. Kurs Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie
[27] Vgl. Kurs Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance. Akademie der Kunst und Philosophie und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 34, p. 2
[28] Dazu Egon Friedell, Kulturgeschichte des Altertums: "Der Semit denkt in Stämmen: Im Gegensatz zum Indogermanen weiß er nichts von dem einmaligen und ewigen Wert der einzelnen Menschenseele; deshalb blieb ihm die christliche Ethik ebenso verschlossen wie der christliche Jenseitsglaube. Die israelitische Religionsgeschichte ist die Geschichte der israelitischen Stämme und ihrer Beziehungen zu Jahwe, stets wendet sich dieser an Israel: auch wenn er etwa mit den Erzvätern spricht, sind sie für ihn doch nur Vertreter der Gesamtheit; seine Liebe und Strenge, seine Drohungen und Verheißungen gelten immer nur dem ganzen Volke, niemals steht die Einzelseele in lebendigem Zwiegespräch mit Gott wie überall im Neuen Testament. Auch das mosaische Sündenbekenntnis ist eine Bitte um Vergebung, vollzogen durch die Gemeinde, Reue über die Schuld Allisraels, an der jeder mitträgt: von individueller Verantwortung und Buße ist auch hier keine Rede. Daß die alten Semiten sich nicht in das Leben der Einzelseele zu versetzen vermochten, weder einer fremden noch ihrer eigenen, hatte seine Wurzel in einem merkwürdigen Mangel, an dem sie allesamt litten: der auffallenden Dürftigkeit und Unfruchtbarkeit ihrer Phantasie. ... Und hier beantwortet sich auch die Frage, warum die Juden das Christentum, obwohl es aus ihrem Schoß hervorgegangen war, nicht annahmen und warum Mohammed zwar eine Zeitlang schwankte, ob er sein Volk nicht dem Mosaismus zuführen solle, indem er sich, allerdings erfolglos, den Juden als Messias anbot, aber niemals daran dachte, es taufen zu lassen. Carlyle sagt: »Sogar die rohen Skandinavier begriffen, daß diese so solid aussehende Welt im Grund und in Wirklichkeit nichts ist, nichts als eine sichtbare und faßbare Offenbarung der Kraft und Gegenwart Gottes – Sein Schatten, geworfen auf den leeren Busen der Unendlichkeit; nicht mehr.« Und gerade dies: Die Unwirklichkeit der Realität, ist die große Tatsache, die die Semiten niemals begriffen haben. Und doch hätte ihre Geschichte es sie lehren können. Die Weltherrschaften Sargons, Hammurapis, Nebukadnezars und all der andern, sie sind zu Staub zerbröckelt mitsamt ihren Völkern, die nur noch in Büchern leben; das Riesenreich der Araber, einstmals der Schrecken der Menschheit, seine prachtvollen Glieder dehnend von Bagdad bis Granada, ist heute nur noch ein blasses Gerücht, und längst wieder sind seine Beherrscher, was sie vorher waren: armselige Kameltreiber und Söhne der Wildnis. Das Reich aber, das das kleine Israel begründete, ist nicht zergangen, denn es war ein geistiges Reich, seine Bilder, Namen, Begriffe sind noch heute lebendig im Herzen eines jeden Bewohners des Abendlandes: ein sehr merkwürdiger Vorgang, der eine nähere Betrachtung verdient."
[29] Zur Begründung sagte der Islamist nach der Tat, der Gouverneur habe sich der Gotteslästerung schuldig gemacht, weil er sich für eine Freilassung der wegen Blasphemie zum Tode verurteilten Christin Asia Bibi eingesetzt und für eine Reform des für Missbrauch anfälligen pakistanischen Blasphemiegesetzes ausgesprochen hatte. Von vielen Pakistanern wurde der Mörder Qadri daraufhin zum Helden erklärt. In Islamabad ist eine Moschee nach ihm benannt." Der Richter, der den Mörder zum Tode verurteilte, musste anschliessend ins Exil gehen. Im Büro des Generalstaatsanwalts ging Qadris Akte verloren." (Böge, F. 2016: Rote Rosen für den Mörder nach der Hinrichtung des pakistanischen  Islamisten Mumtaz Quadri. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 52, p. 5)
[30] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 66, p. 2, 17
[31] Weitere Literatur in Kurs Nr. 505 Arthur Schopenhauer. Akademie der Kunst und Philosophie
[32] Vgl. Kurs Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik
[33] Science Review Letters 2017, 16, Nr. 830 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 183, p. 4; 2016, Nr. 74, p. 2 
[34] Vgl. Anm. 8; Science Review Letters 2017, 16, Nr. 810 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 211, p. 6; Nr. 123, p. 3; Nr. 129, p. 5; Nr. 194, p. 8; 2016, Nr. 77, p. 6 
[35] Science Review Letters 2017, 16, Nr. 788 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2017, Nr. 10; 2016, Nr. 14, p. 15 
[36] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 82, p. 11 
[37] Science Review Letters 2017, 16, Nr. 839 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2017, Nr. 36, p. 17; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 84, p. 14; zum Islam als Religion der "Rückwärtsgewandtheit und Unterdrückung" oder als Dämonenkult vgl. Katharina Müller-Güldemeister 2017: Mein Stück Stoff, Frankfurter Allgemeine Magazin 9/2017, p. 56-57 und Anm. 2
[38] Vgl. Kurs Nr. 552 William Shakespeare. Akademie der Kunst und Philosophie
[39] Vgl. Anm. 16 
[40] Vgl. Anm. 16 und Kurs Nr. 545 Sittenlehre. Akademie der Kunst und Philosophie
[41] Science Review Letters 2017, 16, Nr. 792 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 76, p. 16; Nr. 96, p. 15; Nr. 108, p. 6; 2016, Nr. 90, p. 3; Nr. 282, p. 8; Nr. 292, p. 6-7; zum Thema, welche Grundbedingungen für einen Staat gegeben sein müssen vgl. auch Kurse Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 564 Aurelius Augustinus. Akademie der Kunst und Philosophie
[42] Alexander von Humboldt in Kurs Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie
[43] Alexander von Humboldt in Kurs Nr. 553 Friedrich Schiller. Akademie der Kunst und Philosophie
[44] Als Anwalt verteidigte er Islamisten, 2005 wurde er ins Unterhaus gewählt. Dort holte ihn der damalige Premierminister Gordon Brown als Staatssekretär in die Labour-Regierung. Wenig später wurde er zum ersten Muslim, der (als Verkehrsminister) an einem britischen Kabinettstisch sitzen durfte. Als Rechtsanwalt hatte sich Khan gegen die Abschiebung eines Islamisten eingesetzt, der später (in den Vereinigten Staaten) wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt wurde. Ein Berater von Khan fiel durch frauenfeindliche Äußerungen auf. Er musste entlassen werden. "Khan verstand es, die Vorwürfe in eine Waffe gegen Goldsmith umzuschmieden. Bereitwillig ließ er sich von seinen Unterstützern als Opfer von Islamophobie oder Rassismus darstellen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 107, p. 8 und 110, p. 1)
[45] Khan sprach im Wahlkampf davon, die Stadt zu "vereinen". Andere befürchten das Gegenteil und blicken auf den Londoner Stadtteil Tower Hamlets, wo ein muslimischer Bürgermeister krachend gescheitert ist: "Auch Lutfur Rahman wurde zunächst als 'Vereiniger' gefeiert. Nichtmuslime sahen dann fassungslos zu, wie die kommunalen Gelder an den Statuten vorbei in die Kassen von Moscheen flossen und schwule Politiker im Stadtrat verunglimpft wurden. Weil Rahman Kritik an seiner Amtsführung mit dem Vorwurf der 'Islamophobie' zurückwies, dauerte es Jahre, bis Druck auf ihn ausgeübt wurde. Erst als ein Gericht bestätigte, dass er seiner Wiederwahl mit Fälschung nachgeholfen hatte, musste er den Posten räumen." (Buchensteiner, J. 2016: Ein Muslim an der Spitze Londons. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 18, p. 8) 
[46] Ansari, S. 2016: Was ist Integration. Frankfurt a.M.
[47] Mehr zum östlichen Christentum siehe Kurse Nr. 559 Wolfram von Eschenbach und Nr. 505 Schopenhauer. Akademie der Kunst und Philosophie
[48] Mehr zum Thema Religion an Universitäten siehe Kurse Nr. 505 Schopenhauer, Nr. 506 Wladimir Solowjew: Europa im 21. Jahrhundert, Nr. 512 Novalis, Nr. 531 Plato, Aristoteles & Co. Akademie der Kunst und Philosophie
[49] Schon damals liefen muslimische Selbstmordattentäter - die wie heute die Islamisten nicht nur brutale Soldaten waren sondern auch "große Hurenjäger" - herum und mordeten Christen: "So wurde unser Graf Raymund in seiner eigenen Stadt, Tripoli, und Conrad, Markgraf von Montferrat, in dem Kreuzzuge, ermordet. Die Täter waren bei ihrer Strafe, noch mehr stolz über ihre schöne Heldentat ... Ich erinnere mich bei dieser Gelegenheit des Mehemets, der Konstantinopel eroberte, und den griechischen Namen gänzlich ausrottete. Ich weiß nicht, ob ausser im bei jemanden diese zwo Leidenschaften so gleich stark gewesen sind. Er war ein ebenso großer Hurenjäger, als Soldat." (Montaigne). Mehr zum "Türkenfatalismus" vgl. Kurse Nr. 505 Schopenhauer, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 564 St. Augustinus und Nr. 506 Wladimir Solowjew. Akademie der Kunst und Philosophie
[50] In ihren Reden wettern hinduistische Hassprdiger gegen die Kirche, Christen und den in Indien aktiven Orden der in diesem Jahr vom Papst heiliggesprochenen Mutter Theresa. Hunderte Fälle von Gewalt gegen Christen haben Aktivisten in Modis Amtszeit gezählt. Zu den Feiertagen blockieren immer wieder radikale Hindus Straßen, um die Christen an der Teilnahme an den Gottesdiensten zu hindern. Allein 2007/ 2008 haben radikale Hindus in Kandhamal 100 Christen getötet und Tausende verletzt. Insgesamt wurden mehr als 300 Kirchen und Tausende Privathäuser zerstört. Zehntausende Christen mussten aus ihren Dörfern flüchten. Viele von ihnen leben bis heute in Flüchtlingslagern oder in den Slums der Großstädte. Nur wenige Verbrecher wurden gefasst. "Einer von ihnen war Manoj Pradhan, ein Regionalpolitiker der hindunationalistischen BJP von Ministerpräsident Narendra Modi. Er wurde als einer der wenigen zu sieben Jahren Haft verurteilt, aber auf Kaution freigelassen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 291, p. 3); Und das obwohl der Hinduismus im Gegensatz zum Islam zu den Urreligionen zählt und die auf das Christentum hindeuten. Vgl. dazu Anm. 21, 25, 26, 47
[51] Science Review Letters 2017, 16, Nr. 770; Nr. 800 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2017, Nr. 1, p. 6; Nr. 17, p. 5;  Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 5, p. 5; Nr. 98, p. 3; vgl. Anm. 9, 25 und Kurse, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 550 Dostojewskij, Nr. 506 Wladimir Solowjew. Akademie der Kunst und Philosophie
[52] Mehr zum Thema Schopenhauer und Musik, insbesondere Richard Wagner, islamische Fatwa gegen Musik vgl. Sloterdijk 2012 sowie Anm. 31 und Kurse Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 559 - Wolfram von Eschenbach. Akademie der Kunst und Philosophie
[53] Asfa-Wossen Asserate 2017: Auferstehung. Franfurt a.M. Prinz Asfa-Wossen Asserate wurde 1948 in Addis Abeba geboren und ist ein Großneffe des Kaisers Haile Selassie
[54] Buchensteiner, J. 2017: Der Dschihadist von nebenan. Frankfurt a.M. und Science Review Letters 2017, 16, Nr. 808 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 140, p. 3, 10; Nr. 121, p. 1; Nr. 123, p.1; Nr. 130, p. 2 
[55] Fähnders, T. 2017: Terror in den Tropen. Auf Mindanao haben islamistische Rebellen eine Stadt angegriffen. Frankfurt a.M. und und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 126, p. 6; Nr. 142, p. 6 
 
 



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Letzte Bearbeitung:12.09.2017