Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Kurs Nr. 513 

F.W.J. Schelling: Philosophie der Mythologie


"Denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit"

Eine Zeit, in der die Mächte der Finsternis den Ton angaben, geht zu Ende. Es wird um den Zeitpunkt herum sein, auf den alte asiatische Weissagungen hindeuten, die von dem Übergang eines fünftausendjährigen "Dunklen Zeitalters", des Kali Yuga (3101 v. Chr. bis 1899 n. Chr.), in ein "Lichtes Zeitalter" sprechen

Nach dem Christentum kann keine neue Religion begründet werden. Indem die Heiden, heute vor allem Moslems, den Übergang zum Christentum versäumten, schlossen sie sich von dem grossen Gang der Geschichte aus


 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:

Schelling, der philosophische Wortführer der Romantik, entwarf eine Philosophie der Mythologie. Gemeinsam mit Hegel und Hölderlin hat Schelling die Versöhnung von Ästhetik, Philosophie, Vernunft, Wahrheit und Ethik betrieben. [1]

"Die Einheit des Endlichen und Unendlichen ist also im Christentum Handlung." - F.W.J. Schelling
Schelling hat in dieser Schrift die Mythologie des Christentums als ersten Stoff aller Kunst begründet. Goethe sagt über Schelling: "Ein edler Philosoph sprach von der Baukunst als einer erstarrten Musik und mußte dagegen manches Kopfschütteln gewahr werden. Wir glauben diesen schönen Gedanken nicht besser nochmals einzuführen, als wenn wir die Architektur eine verstummte Tonkunst nessen. Die Töne verhallen, aber die Harmonie bleibt."  [2]

Die Bevölkerung der Provinz Galatien im kleinasiatischen Bergland (heute Türkei), wo Paulus auf seinen Reisen gewirkt und Gemeinden gegründet hatte, war vorwiegend keltischer Abstammung. Einige Jahrhunderte vor der Zeitenwende war in das westeuropäische Keltentum Bewegung hineingekommen und hatte ostwärts gerichtete Wanderungen ausgelost, die bis in die Gegend  des Kaukasus (Georgien) führten. So war es auch im Inneren von Kleinasien zu einer breiten keltischen Ansiedlung gekommen. Es ist nicht schwer zu verstehen, dass Paulus gerade in diesem Bereich offene Ohren und Herzen gefunden hatte. Es waren keine Turkvölker, auf die er gestossen ist, sondern er ist hier bereits auf "Europa" gestossen, ehe er Europa betreten hatte. "Ureuropäische, aus dem Kosmos gespeiste seelische Offenheit und Geistempfänglichkeit kam der spirituellen Substanz seiner Verkündigung entgegen. Durch die Berührung mit dem Christus-Impuls mußten aber die keltischen Galater den inneren Kontrast, in dem sie durch ihr Eingebettetsein in das orgiastisch-ekstatische Element Kleinasiens lebten, nur um so stärker empfinden. Indem sie Christen wurden, wurden sie zugleich auch in einem strengeren Sinne wieder Kelten. Die Genialität des sich bereits seinem Ende zuneigenden Keltentums lag in der Organisation des menschlichen Zusammenlebens. Für sie lag das soziale Ordnungselement in dem Zusammenwirken eines aristokratischen Führungsprinzipes mit einer ordens- oder logenmäßigen Gleichordnung der anderen. König Artus mit seiner Tafelrunde von zwölf Rittern war das mythische Ur- und Vorbild für das ihnen vorschwebende Gemeinschaftsleben. Darin lag das die Bereitschaft zu gemeinsamem Kampf für das Gute und Edle gegen alles Ungeformte und Niedere." Paulus appelliert an die ureuropäische Schicht in ihnen, wenn er ihnen zuruft: "Zur Freiheit seid ihr berufen." [3] 

Das Offenbarwerden des Christus bedeutet ein Hellwerden der ganzen Geistes-Sphäre. Das ist gemeint, wenn Paulus z.B. den Thessalonichern verkündet, dass göttliche Ruhe einziehen wird in ihre Seelen, wenn sich in den Sphären des Himmels die Apokalypse, die "Enthüllung des Kyrios mitsamt der ihm dienenden Engelreiche" vollzieht. [4] 

Von "Wiederkunft" im Sinne einer zweiten Neu-Ankunft ist nirgends im Neuen Testament der griechischen Bibel die Rede, und es ist viel Mißverstaändnis und Vergröberung dadurch entstanden, dass man sich dieses Wortes und Begriffes dennoch bedient hat. Das griechische Wort parousia bedeutet "Gegenwart" im Sinne eines kraftvollen Gegenwärtigseins. Der Begriff "Wiederkunft" ist in solchen Zeiten aufgekommen, als man sich bereits nicht mehr an den griechischen Urtext, sondern an die lateinische Bibel hielt. Diese übersetzt parousia mit adventus, "Ankunft". Das Wort Advent sprach die Seelen stark an, da es der neuen Christus-Offenbarung gegenüber die alte Advents-Erwartung wieder wachrief, mit der einst die Menschheit dem ersten Kommen Christi entgegengesehen hatte. Es trat aber dadurch das Wissen davon in den Hintergrund, dass Christus durch das Golgatha-Ereignis unverlierbar da ist und bleibt. "Durch sein ganzes Wesen und Schicksal war Paulus darauf veranlagt und vorbereitet, die Parusie Christi zu erleben und zu verkünden. Er war dann auch ihr erster Zeuge." Das Wort "Apokalypse", das im Kanon der neutestamentlichen Schriften bereits den Schritt über die paulinischen Briefe hinaus zur johanneischen Offenbarung bezeichnet, gehört zu dem bevorzugten Wortschatz des Paulus. "Dieses Wort bezeichnet in aller Anschaulichkeit das Wegziehen der verhüllenden Decke: die Enthüllung im genauesten Sinne des Wortes. Das Zukünftge ist immer schon da, und zwar nun nicht mehr in einer jenseitigen, von der Sinnenwelt getrennten Geisterwelt. Jetzt keimt sein verklärender Lebensschein in allem Irdischen. Der Himmel fängt an die Erde neu zu durchdringen." Und so nennt Paulus die Parusie des Christus, sein neues leuchtendes Offenbarwerden im Irdischen, auch "Apokalypse". Die Christus-Sehnsucht derer, die von der Einwohnung Christi in der Menschenseele wissen, ist kein passives Warten auf etwas, das von aussen und ohne unser Zutun kommt. Sie ist die innere Aktivittät, die selber zur "Apokalypse", zur "Enthüllung des Herrn" beiträgt. Sie ist nichts anderes als ein Ringen um das eigene innere Erwachen. So wendet er sich an die Korinther als an solche, die in aktiver Sehnsucht die "Apokalypse des Herrn erwarten."  [5]

Eine Zeit, in der die Mächte der Finsternis den Ton angaben, geht zu Ende. Es wird um den Zeitpunkt herum sein, auf den alte asiatische Weissagungen hindeuten, die von dem Übergang eines fünftausendjährigen "Dunklen Zeitalters", des Kali Yuga (3101 v. Chr. bis 1899 n. Chr.), in ein "Lichtes Zeitalter" sprechen. Auf der anderen Seite kulminieren dann auch die Gegenmächte, die sich der kalten Klugheitskünste der Menschen bedienen, um die dunkle Wand der materiellen Welt mit ihren Reichtümern und technischen Möglichkeiten nur immer noch dichter und undurchdringlicher zu machen. Zunächst ist der Antichrist im Vorteil. Obwohl er und seine Scharen nicht von "Fleisch und Blut", sondern übersinnlicher Natur sind, vollführt er seine Zauberkünste in der Sinnenwelt und schlägt dadurch die Menschen in seinen Bann des Truges und der Täuschung. Das Wirken Christi dagegen geschieht verborgen und kann unbemerkt an den Menschen vorübergehen. "Fasziniert von dem, was ihnen doch zuletzt nur Unheil über Unheil, Untergang nach Untergang bringt, sind die Menschen in Gefahr zu verschlafen, was Unerhörtes im Geistgebiet zu ihrem Heile vor sich geht. Darauf weisen schon die alten Weissagungen hin, die da sagen, daß das Kommen des Antichrist dem Kommen Christi vorangehe. Paulus knüpft daran an. Im Ätherischen ist der Christus und der Sonnenaufgang seines Tagesanbruches schon da. Unter den irdisch-verkörperten Menschen aber versucht der Widersacher, ihm zuvorzukommen, indem er alles tut, um die Seelen von der Sphäre abzulenken, in welcher sich das entscheidende Wunder der Geistessonne zuträgt." Paulus berührt tiefste Schicksalsrätsel, wenn er sagt, dass es dem Willen der Vorsehung entspricht, wenn die Menschheit durch eine Zeit hindurchgeht, in der die Tendenzen der Täuschung den Gipfel ihrer Wirkung und Macht erreichen: [6]

"Gott wird ihnen kräftige Irrtümer senden, so daß sie an die Lüge glauben"  [7]
Die Magie des Truges bewirkt, dass die Menschen sowohl in ihrem Erkenntnisstreben als auch in ihrer kulturellen und zivilisatorischen Praxis nur die materielle Aussenseite der Welt und des Menschen für Wahrheit halten und mit der Welt des Übersinnlichen die Späre leugnen, die der Schauplatz der Parusie ist. "Der Antichrist, die satanisch-ahrimanische Macht der mit Wahrheitsanspruch auftretenden Lüge, betritt selber nicht den Bereich der physischen Sichtbarkeit. Aber sie prägt da, wo sie auf Menschenseelen Einfluß gewinnt, einen Menschentypus aus." Paulus nennt ihn den "Menschen, der das Chaos herbeiführt". [8]

Die Luther-Bibel ist hier weit entfernt von der geistigen Prägnanz des paulinischen Textes. Sie übersetzt, indem sie vom lateinischen Text ausgeht, den Begriff der Anomia mit "Sünde" und "Bosheit". Es handelt sich hier aber keineswegs um das "Moralisch-Böse", das diese Ausdrücke bezeichnen. Hier ist vom "Sachlich-Bösen" die Rede, das sich als die Macht des "intellektuellen Sündenfalles" im Denken auswirkt, wenn dieses nur noch den Gesetzen der kalten Klugheit, des seelenlosen Geistes folgt. "Ist nicht diese Einseitigkeit auf breiter Front bis in die Wissenschaftsentwicklung der letzten Jahrhunderte eingedrungen? Und vom Felde des Denkens her hat das Sachlich-Böse alle Gebiete der modernen Zivilisation ergriffen und ist zum "sozialen Bösen" geworden." [9]

Der Antichrist tarnt seinen Willen zur absoluten Auflösung, indem er die Menschen dazu bringt, um so mehr vom Gesetz zu reden, je spürbarer das Fundament aller bisherigen Ordnungen wankt. "Der Widersacher überhebt sich über alles, was als göttlich und verherungswürdig gilt, und im Tempel Gottes sitzt in Wirklichkeit Er." [10]

Die christlichen Kirchen sind längst in die Defensive geraten, sie können nicht mehr unterscheiden, was christlich und was antichristlich ist; sie "merken nicht, daß alle Versuche, das Alte bloß zu bewahren, auf die Dauer um so aussichtsloser sein werden, als sie das denkende Erkennen und die zivilisatorische Entwicklung der Außenwelt überlassen und so, statt mit der ahrimanischen Macht um das Denken und um die wissenschaftliche Weltanschauung zu kämpfen, selber die Errungenschaften der antichristlichen Intelligenz in ihren Bereich einlassen." [11]

Das Wirken des Antichristen ist von Gott zugelassen, so wie der Schatten vom Lichte zugelassen wird. Der Antichrist nutzt die ihm gegebene Chance vor allem, indem er den Schleier der Illusion über alles ausbreitet. Er leitet das Denken und Erkennen der Menschen irre; er bedient sich der Angst und Feigheit der Seelen. Er weiss, dass seine Macht überall da Einbusse erleidet und gebrochen wird, wo Menschen zum wahren Durchschauen dessen, was geschieht, durchdringen. Die Parusie Christi kann die Parusie und den Zauber der satanischen Macht zunichtemachen; der Kyrios kann den Geist des Chaos mit dem "Hauch seines Mundes", mit dem Geist seines Wortes, "beim Sichtbarwerden seiner Parusie" wie einen Nebel zerstreuen. [12]

Der Erzengel Michael kämpft für Christus, die Geistessonne, gegen den Drachen und erringt im Himmel den Sieg. "Der gestürzte Widersacher spaltet sich auf Erden in das Zweigetier, das aus dem Meere und aus dem festen Lande aufsteigt. Die mit Christus verbundenen Menschen haben den Himmelskampf Michaels auf der Erde fortzuführen und insbesondere die Anläufe und Irreführungen der kalten satanisch-ahrimanischen Macht, des Sachlich-Bösen" zu bestehen. [13]

Auch die Kreatur (Tierquälerei durch Klon- und Gentechnik in der heutigen Massentierhaltung zum Beispiel) wartet sehnsuchtsvoll darauf, dass aus den zu "Söhnen Gottes gewordenen Menschen das verklärende Licht zu leuchten beginnt." Der ursprüngliche paulinische Text bringt es deutlich zum Ausdruck:

"Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes... Nicht unter einen Geist der Knechtschaft seid ihr gestellt, der euch aus einer Angst in die andere jagt; euch ist der Geist der Sohnschaft gegeben.... Denn ich halte dafür, dass alle Schwierigkeiten und Leiden des gegenwärtigen Zeitalters belanglos sind gegenüber der Herrlichkeit des Geistes, die sich uns offenbaren will. Rings um uns her wartet alle Kreatur mit großer Sehnsucht darauf, dass unter den Menschen die Söhne Gottes zu leuchten anfangen.... Denn auch die Kreatur wird frei werden von der Knechtschaft des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass alle Kreatur sehnet sich mit uns und ängstet sich noch immerdar."  [14]
Es wird nicht von der Weisheit dieser Welt, oder der Weisheit der Herrscher dieser Welt gesprochen, "sondern wir reden von der heimlichen, verborgenen Gottes-Weisheit, die bereits vor den Äonen unserer Zeit von Gott ausgestaltet worden als Keim des uns dereinst zugedachten Geisteslichtes, welche keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt." [15]
"Denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit" [16]
Paulus spricht von einem prophetischen Vermögen, von einem erhöhten Denken im Menschen, das in der Lage ist, in der Gegenwart und in der Mythologie Keime des Zukünftigen wahrzunehmen. "Im Physisch-Wahrnehmbaren, dem Gewordenen, das Geistig-Übersinnliche, das Werdende mit zu erblicken, das ist hier gemeint." Es ist die Kunst in den Zeichen der Zeit zu lesen: "Befleißigt euch der Geistbegabungen, am meisten aber pflegt den prophetisch-apokalyptischen Sinn" [17]

Da, wo Paulus den Korinthern das das Unzureichende und Bedenkliche des Zungenredens deutlich machen will, sagt er: "Nun aber, liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete in Zungen, was wäre ich euch nütze, wenn ich nicht zu euch redete Worte entweder der Offenbarung (Apokalypse) oder der Erkenntnis (Gnosis) oder der Weissagung (prophetischer Sinn) oder der Lehre (Didache)?" Ganz beiläufig erfahren wir an dieser Stelle, wie deutlich Paulus die verschiedenen Arten und Quellen der Erkenntnis unterscheidet. [18] 

An die Gemeinde in Kolossä (ur-christliche Gemeinde, heute sind die Gebiete des ehemaligen Phrygien und Lydien von muslimisierten Türken besetzt) schreibt er, wie sehr es ihn verlange, wieder einmal unter ihnen und in der Nachbargemeinde zu Laodicea (heute ebenfalls türkisch) anwesend sein zu können. Er möchte ihren Herzen Trost spenden, damit sie aus der Gottesliebe (Agape) Mut und Sicherheit schöpfen können in der Aneignung dessen, "was in so unerschöpflicher Fülle  dem verstehenden Erkennen (Synesis) neu erschließt, um so hineinzuwachsen in ein erkennendes Wissen (Epignosis) von dem göttlichen Mysterium, von Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit (Sophia) und der Erkenntnis (Gnosis) verborgen sind." Abgesehen davon, dass die Christen heute aus Phrygien, Lydien, Kappadozien, Galatia von muslimisierten Türken vertrieben worden sind, kann man sich fragen, dürfen die Christen unserer Tage sich von den Erkenntnisaufgaben, die Paulus den Gemeinden stellte, dispensiert fühlen und sich damit beruhigen, der Apostel habe die Seinen durch derartige feierliche Predikten nur erbauen wollen?  [19] 

Goethe wusste um "Das Vermögen, jedes Sinnliche zu veredeln". Im Gegensatz zum "Heiligen Geist" gibt es auch den abgefallenen "nicht heilenden" Geist; was passiert wäre, wenn das Christentum nicht gekommen wäre, kann man heute an der arabischen Welt studieren: Die weitere Auswirkung des Sündenfalls hätte zum weltweiten Bürgerkrieg, zum Untergang der Menschheit und der ihr angehörenden Welt führen müssen, wenn nicht durch das Mysterium von Golgatha die grosse Heilungstat Gottes geschehen wäre. Auch viele Mythen wie der germanische Mythos spricht von einem Sündenfall der Asen, der Götter, das heisst in christlicher Sprache der Engel. Dadurch wurde das Offenbarungslicht des Ursprungs getrübt und das Göttliche umwölkt (Götterdämmerung). Irrtum, Krankheit und Tod zogen in die menschliche Natur ein. Auch die Kreatur wurde in den Strom der "Sündenkrankheit" einbezogen und leidet unter ihren Folgen. [20] 

"Unstreitig ist der gegenwärtige Zustand des menschlichen Bewusstseins ganz und gar durch das Christentum bestimmt." - F.W.J. Schelling

"Wie will man nun jene erstaunenswerte, gleichsam plötzliche Umkehrung der Welt begreifen, die sich ereignete, als bei der blossen Erscheinung des Christentums das Heidentum zu erblassen, in sich unkräftig zu werden anfing... Es war die Befreiung der Menschheit von jener Macht der Finsternis, die im Heidentum ihre Herrschaft über die Welt ausstreckte." Der Islam mit seinen Grossmuftis und Mullahs ist das letzte Refugium dieser Mächte der Finsternis. - F.W.J. Schelling

"Ohne Präexistenz ist Christus nicht Christus. Er existierte als natürliche Potenz, ehe er als göttliche Persönlichkeit erschien." - F.W.J. Schelling

"Christus sagt: Ich bin der Weg, und Niemand kommt zum Vater als durch mich." - schon gar nicht durch Mohammed. Indem die Heiden, heute vor allem Moslems, den Übergang zum Christentum versäumten, "schlossen sie sich von dem grossen Gang der Geschichte aus." - F.W.J. Schelling
 

 
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[1] Vgl. Kurse Nr. 513 Schelling: Philosophie der Mythologie, Nr. 509 Philosophie der Freiheit, Nr. 512 Novalis, Nr. 554 Friedrich Hölderlin, Nr. 551 G.W.F. Hegel - Philosophie der Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie
[2] Vgl. Anm. 1 und Kurs Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie
[3] Vgl. Anm. 1 und Kurse Nr. 564 St. Augustinus, Nr. 559 Wolfram von Eschenbach , Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 510 Schelling: Philosophie der Offenbarung. Akademie der Kunst und Philosophie
[4] 2. Thess. 1,7; Siehe auch Anm. 1 und 3
[5] 1. Kor. 1,7; Siehe auch Anm. 3
[6] Eph. 6, 12; Siehe auch Anm. 3
[7] 2. Thess. 2, 11
[8] 2. Thess. 2, 3, 7, 8; Siehe auch Anm. 3
[9] Siehe Anm. 1 und Kurse Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 510 Schelling: Philosophie der Offenbarung, Nr. 532 Philosophie der Wissenschaften. Akademie der Kunst und Philosophie
[10] 2. Thess. 2, 4
[11] Siehe Anm. 9 und Kurs Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles. Akademie der Kunst und Philosophie
[12] 2. Thess. 2, 8
[13] 1. Kor. 4, 16; Siehe auch Anm. 9
[14] Röm. 8, 15-22; Siehe auch Anm. 9
[15] 1. Kor., 2, 7-16; Siehe auch Anm. 9
[16] Ib.
[17] 1. Kor. 14, 1
[18] 1. Kor. 14, 6; Albert Schweizer nennt Paulus den "Schutzheiligen des Denkens im Christentum"
[19] Kol., 2, 2; vgl. Anm. 3; die frühchristlichen Gemeinden in der heutigen Türkei, die auch in der Apokalypse des Johannes genannt werden sind: Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia, Laodicea
[20] Vgl. Anm. 14 und Kurse Nr. 513 Schelling: Philosophie der Mythologie, Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie
 
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Letzte Bearbeitung:11.01.2017