Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Nr. 599 

St. Petrus Venerabilis / Pierre, le Vénérable / Pietro, il Venerabile / Petrus, der Ehrwürdige

Epistola de translatione sua - Brief über die Übersetzung des Koran, Contra sectam Saracenorum - Gegen die Sekte der Sarazenen, Summa totius haeresis Saracenorum - Gesamtdarstellung der Irrlehre der Sarazenen 


Petrus Cluniacensis / Petrus Mauricius / Pierre de Montboissier / Pierre, de Cluny / Petrus von Cluny / Pietro, di Montboissier 

"Der Wahnsinn des Muhammad dagegen, der von den arabischen Ismaeliten seinen Ausgang nahm, hat Perser, Meder, Syrer, Armenier, Äthiopier, Inder, die übrigen Reiche des Orient und selbst Asien, den größten der drei Erdteile, fast ganz befallen; indem er diese Völker teils vom Christentum abbrachte, teils von irgendwelchen alten Götzenglauben zur Irrlehre dieses verruchten Menschen bekehrte, entzog er Christus den Boden unter den Füßen und bereitete dem Teufel eine Heimstatt. Von dort aus unterwarf Muhammad, nachdem er schon, wie gesagt, fast den ganzen Orient, nicht durch friedliche Argumente, sondern durch kriegerische Aktivitäten, in seine Gewalt gebracht hatte, auch Ägypten, Libyen und ganz Afrika dieser Gottlosen Religion, und nachdem er so zwei Erdteile unterworfen hatte, hat er jetzt durch sein Eindringen in Spanien nicht einmal den dritten, der Europa genannt wird, Christus bzw. seinen Anhängern unversehrt überlassen." - St. Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum
 

St. Petrus Venerabilis / Peter, the Venerable / Pietro, di Cluny

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:

Der hl. Petrus Venerabilis (1092 - 1156) sah im Islam eine Häresie des Christentums; er betrachtete ihn als die wichtigste Häresie – und die einzige, auf die die Christenheit noch keine adäquate Lösung gefunden hatte. Petrus ging nicht für den oder die Kreuzzüge in die Opposition. Für ihn lag das eigentliche Ziel, das zentrale christliche Interesse, in der Bekehrung der Muslime. König Friedrich Barbarossa verlieh ihm 1153 den Titel „Venerabilis“, was übersetzt „der Ehrwürdige“ heißt. Am Weihnachtstag 1156 verstarb der Abt in Cluny. In seinen Briefwechseln, u. a. mit Bernhard von Clairvaux, sprach er sich für Versöhnung aus und trat für Gewaltfreiheit ein. Er unterstützte Innozenz II., der 1130 unrechtmäßig zum Papst erhoben worden war, und gewährte dem der Häresie angeklagten Philosophen und Dichter Petrus Abaelardus Zuflucht. Während sich die arabisch sprechenden Christen schon sehr früh mit dem Islam auseinandersetzten, war dies der lateinischen Kirche erst nach der Übersetzung des Koran, ins Lateinische intensiver möglich. Die erste Übersetzung aus dem Arabischen ins Lateinische erstellte der Engländer Robert von Ketton, veranlasst und finanziert von Petrus Venerabilis. Sie blieb 500 Jahre im Gebrauch. Auch neuere Wissenschaftler sind der Ansicht, der hl. Petrus Venerabilis habe "die Lehren des Islams im wesentlichen korrekt wiedgegeben." [1]

Petrus wurde als Pierre-Maurice de Montboissier um 1092 in der Auvergne, Frankreich, geboren und 1122 zum Abt von Cluny gewählt. Er war eng befreundet mit dem Abt von Clairvaux, dem hl. Bernhard. .Gegen den Islam schrieb der hl. Petrus die Werke: Summa totius haeresis Saracenorum - Gesamtdarstellung der Irrlehre der Sarazenen und Contra sectam Saracenorum - Gegen die Sekte der Sarazenen, ausserdem einen Brief an Bernhard von Clairvaux, Epistola de translatione sua - Brief über die Übersetzung (des Koran). [2]

Petrus Venerabilis nennt Mohammed in seinen Werken einen "elenden, verruchten und Gottlosen Menschen, einen Schurken und Saukerl," dessen Leben und Lehre "verabscheuungswürdig" sind. Im Islam sieht der hl. Petrus den "Abschaum aller Häresien", einen "Gottlosen und verwerflichen Unsinn" und eine "teuflische Irrlehre", die nur in Zusammenarbeit mit dem Satan von einem Menschen erdichtet werden konnte. [3]

Im Brief über die Übersetzung des Koran an den hl. Bernhard von Clairvaux schreibt der hl. Petrus Venerabilis: "Mit besonderer Ehrerbietung und liebevoller Umarmung wünscht Euch, meinem unzertrennlichen Herzensfreund Bernhard, Abt von Clairvaux, Euer geringer Mitbruder Petrus, Abt von Cluny, das ersehnte ewige Heil.:

"Ich schicke Euch, Teuerster, die neueste Übersetzung einer Schrift, die mit der üblen Häresie dieses Schurken Muhammad abrechnet, und die, als ich neulich in Spanien weilte, auf mein Betreiben hin aus dem Arabischen ins Lateinische angefertigt worden ist" - Petrus Venerabilis, Epistola de translatione sua - Brief über die Übersetzung des Koran

"Bei dieser ganzen Sache war es aber meine Absicht, dem Beispiel der Kirchenväter zu folgen, die niemals irgendeine sogenannte Häresie, die zu ihrer Zeit auftrat, mit Stillschweigen übergangen haben, auch wenn sie noch so geringfügig war, sondern ihr im Gegenteil mit der ganzen Kraft ihres Glaubens widerstanden und sie durch Schriften und Streitgespräche als verabscheuens- und verdammenswert erwiesen haben." - Petrus Venerabilis, Ib.

"Dies wollte ich nun besonders mit diesem Irrglauben par excellence tun, mit diesem Abschaum aller Häresien, in dem die Überreste aller seit der Ankunft des Heilands entstandenen teuflischen Irrlehren zusammengeflossen sind, damit man erkenne, dass man diesen Irrglauben, ist erst einmal seine Dummheit und Verwerflichkeit aufgedeckt, verfluchen und mit Füßen treten muss, ebenso wie man ja erkennt, dass schon fast die halbe Welt von seinem tödlichen Pesthauch infiziert ist." - Petrus Venerabilis, Ib.

"Wenn Ihr es selbst lest, werdet Ihr erkennen und, wie ich glaube, berechtigterweise darüber klagen, dass ein so großer Teil des Menschengeschlechts durch so Gottlosen und verwerflichen Unsinn getäuscht und von seinem Schöpfer noch nach dem gnadenhaften Kommen des Erlösers durch die frevelhafte Irrlehre dieses Saukerls so leicht abgewendet werden konnte." - Petrus Venerabilis, Ib.

"Dennoch ist die Widerlegung der muhammadanischen Häresie, wie mir scheint, auch zur jetzigen Zeit kein müßiges Unterfangen, weil es ja nach dem Apostel Paulus Eure und aller Gelehrten Sache ist, „alles Wissen, das sich aufschwingt gegen die Höhe Gottes“, mit ganzer Kraft durch Wort und Schrift zu bekämpfen, zu zerstören und restlos zu vernichten" - Petrus Venerabilis, Ib.

"Wenn aber diese verirrten Menschen schon nicht bekehrt werden können, so muss man doch wenigstens für die schwachen Mitglieder der Kirche, die sich schon durch geringfügige Argumente verführen oder insgeheim zum Abfall bringen lassen, wachsam Sorge tragen; ein Gelehrter oder ein Lehrer, der sich eifrig um die Sache der Gerechtigkeit bemüht, darf das nicht vernachlässigen " - Petrus Venerabilis, Ib.

„Der Wahnsinn des Muhammad dagegen, der von den arabischen Ismaeliten seinen Ausgang nahm, hat Perser, Meder, Syrer, Armenier, Äthiopier, Inder, die übrigen Reiche des Orient und selbst Asien, den größten der drei Erdteile, fast ganz befallen; indem er diese Völker teils vom Christentum abbrachte, teils von irgendwelchen alten Götzenglauben zur Irrlehre dieses verruchten Menschen bekehrte, entzog er Christus den Boden unter den Füßen und bereitete dem Teufel eine Heimstatt. [...] Wie auch die Chronik, die Anastasius, Bibliothekar der römischen Kirche, aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt hat, klar und deutlich berichtet, lebte Muhammad zur Zeit des Kaisers Herakleios - wenig später als Papst Gregor der Große - also vor fast 550 Jahren. Er war ein Araber von niederer Geburt und zunächst ein Anhänger des alten Götzendienstes, wie es auch andere Araber damals noch waren, er war ungebildet und hatte von den Wissenschaften so gut wie keine Ahnung, war jedoch geschäftstüchtig und sehr gewitzt; so kam er von niederer Geburt und Armut zu Reichtum und Ansehen. [...] Er hatte davon gehört, dass die Propheten Gottes große Menschen gewesen waren, und nannte sich darum ebenfalls Gottes (Allahs) Prophet; um etwas Gutes vorzutäuschen, versuchte er, sie Stück für Stück vom Götzendienst wegzuführen, doch nicht etwa zum wahren Gott, sondern zum Trug seiner Häresie, die er schon seit einiger Zeit ausbrütete." - Petrus Venerabilis, Ib.

Als im 10. Jahrhundert die Bekehrung Europas in der Hauptsache zum Abschluss gekommen war, erlahmte vorübergehend der Missionseifer der Christenheit. Nach Ablauf des Jahrhunderts wurde die Missionsfreudigkeit durch die  Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner wieder entfacht, und die Christenheit wurde sich ihrer Sendung an die Millionen Sarazenen – so wurden im Mittelalter die Muslime allgemein genannt – bewusst. Durch den bedeutenden Abt  von Cluny, den heiligen Petrus Venerabilis (1092-1156), begann im Abendland eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Islam. Im Jahre 1142 veranlasste und finanzierte Abt Petrus Venerabilis die erste Übersetzung des Koran aus dem  Arabischen ins Lateinische. Petrus Venerabilis ließ nicht nur den Koran übersetzen, sondern warnte auch unermüdlich die Christen vor den Irrtümern der islamischen Lehre. Eifrig bemühte er sich, Menschen, die vom Islam  getäuscht  wurden,  zur  Wahrheit  zu  führen:  „Nicht  mit  Waffen,  sondern  mit  Worten,  nicht mit Gewalt, sondern mit der Vernunft, nicht mit Hass sondern mit Liebe.“ Obwohl in dieser Zeit Eroberung und Bekehrung noch weitgehend  zusammen gesehen wurden, setzte sich jetzt immer stärker die Ansicht durch, dass eine wahre „Wortmission“ ins Werk zu setzen sei.  Bestärkt wurde diese Ansicht durch die Erfahrung, dass nach dem islamischen Schariat-Gesetz  zwar  öffentliche  Missionspredigten mit dem Tode bestraft wurden, private religiöse Disputationen aber möglich waren. Gebildete Muslime disputierten gerne und erwiesen sich als schlagfertige, philosophisch und theologisch wohl ausgerüstete Gegner. Darin sah man eine Möglichkeit für die christliche Verkündigung. Bedeutende abendländische Theologen stellten ihre Wissenschaft in den Dienst der Sarazenenmission: so etwa Wilhelm von Tripolis („Tractatus de statu Saracenorum“, 1273), Ramon  Marti  („Pugio  fidei  contra  Mauros“,  1278,  Ricoldo  da  Monte  Croce  (Contra  legem  Saracenorum“).  Der berühmteste unter ihnen ist der hl. Thomas von Aquin  (1225-1274), der mit der „Summa contra gentiles“ und in seinem kleineren Werk „De rationibus fidei contra Saracenos“ Handbücher der Apologetik für Sarazenenmissionare schuf. [4]

Später leitete Papst Urban II. die Kirche von 1088 bis 1099. Mit seinen Kreuzzugspredigten auf den Synoden von Piacenza (1095) und Clermont verstand er es, so für den Kreuzzugsgedanken zu begeistern, dass der erste Kreuzzug mit der Eroberung Jerusalems ausserordentlich erfolgreich wurde und eine Bewegung von 200 Jahren auslöste. Vier Chronisten haben seine Kreuzzugspredigt, die er am 27. November 1095 öffentlich in Clermont gehalten hat, in redigierter Fassung überliefert: "Volk der Franken, von Gott geliebt und auserwählt, wie aus vielen eurer Taten hervorgeht! An euch richtet sich meine Rede und Mahnung. Euch will ich kundtun, welch trauriger Anlass mich in euer Land geführt hat:... Von Jerusalem und Konstantinopel sind sehr schlimme Nachrichten eingetroffen. Das Volk des Perserreiches (die Seldschuken waren allerdings keine Perser, wie der Papst sie nennt, sondern ein türkischer Stamm, der Persien erobert hatte und von dort erobernd weiterzog), /ein verworfenes und völlig Gottentfremdetes Volk, ist in die Länder jener Christen eingefallen, hat sie durch Schwert, Raub und Brand verwüstet, die Einwohner grausam getötet oder in die Sklaverei weggeführt, die Kirchen Gottes teils zerstört, teils für den eigenen Kult missbraucht. ... Sie schänden und zerbrechen die Altäre, beschneiden die Christen und gießen das Blut bei der Beschneidung auf die Altäre oder in die Taufgefäße. Denen, die sie mit dem schmählichen Tode bestrafen, zerstechen sie den Nabel, binden sie an Pfähle und peitschen sie, bis die Eingeweide heraushängen. Und was soll ich von der abscheulichen Schändung der Frauen sagen? Man kann nicht davon reden. ... Sie haben das griechische Reich bereits verstümmelt und so viel davon abgerissen, dass man diesen Teil nicht in zwei Monaten durchreisen kann; so groß ist er. Wer soll dieses rächen? Wer ihnen alles das wieder entreißen? Eure Aufgabe ist das. Euch hat Gott vor allen anderen Völkern Tapferkeit, hohen Sinn, Beweglichkeit und Kraft zur Demütigung des Feindes verliehen. Antreiben und bewegen sollen euch dazu die Taten eurer Ahnen, die Tapferkeit und Größe Karls des Großen, seines Sohnes Ludwig und andere Könige, welche die Reiche der Türken zerstörten. Besonders aber soll euch bewegen das heilige Grab unseres Herrn und Erlösers und die heiligen Orte, die jetzt von unreinen Völkern entweiht und beschmutzt werden. Tapfere Krieger! Nachkommen unbesiegter Ahnen! Ihr werdet doch nicht aus der Art schlagen! Ihr werdet doch der Tüchtigkeit eurer Väter eingedenk sein! Schlagt ein den Weg zum Heiligen Grabe und entreißt jenes Land einem abscheulichen Volk!... Gott selbst hat dieses Land den Söhnen Israels gegeben. Jerusalem ist der Mittelpunkt der Erde, das zweite Paradies. Der Erlöser hat diese Stadt durch seine Ankunft, seinen Wandel, sein Leiden, seinen Tod und sein Begräbnis geheiligt, verherrlicht und für sich erkauft. Diese königliche Stadt inmitten der Welt wird jetzt von Feinden beherrscht, ist zur Sklavin der Gottlosen geworden. Sie ruft und schreit um Befreiung; und besonders von euch verlangt sie Hilfe." Die Begeisterung des Papstes übertrug sich auf seine Zuhörer. Tausende waren überzeugt: Gott will es! Und Hunderte ließen sich vom Papst selber sofort das Kreuz aus Tuchstreifen anheften. Forschungsergebnisse unserer Zeit korrigieren das falsche Bild über den Erfolg des ersten Kreuzzuges in den Geschichtsbüchern: Anläßlich einer wissenschaftlichen Tagung zum Thema Kreuzzüge Anfang September 1999 in Jerusalem stellte Prof. Walter Brandmüller, Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft, Rom, fest: Die "Eroberung Jerusalems wird von den Geschichtsschreibern als Blutorgie unerhörten Ausmaßes geschildert. Dieses Bild kann so nicht länger aufrechterhalten werden. Es hält der modernen Forschung nicht stand. Das beweisen lateinische, hebräische und islamische Quellen." Der erste Kreuzzug des französischen, wallonischen, flandrischen und lothringischen Adels unter der geistlichen Leitung von Adhemar, Bischof von Le Puy als päpstlichem Legaten, ist nicht zu verwechseln mit dem militärisch völlig untauglichen Heerhaufen unter dem Einsiedler Peter von Amiens, der bald Opfer von Planlosigkeit, Führungslosigkeit und Disziplinlosigkeit wurde und sich einen unrühmlichen Namen machte mit räuberischen Übergriffen und Ausschreitungen gegenüber Ungarn und jüdischen Gemeinden. Der dreijährige Marsch des ersten Kreuzzugsheeres verlief diszipliniert und gilt in der Forschung als eine der größten militärischen Leistungen. Anlass des ersten Kreuzzuges waren Berichte von Hl. Land-Pilgern über Beraubung, Überfälle, Gefangenschaft und Mord durch Muslime und ein Hilferuf des byzantinischen Kaisers Alexios I., der dem Druck der Muslime auf das oströmische Kaiserreich nicht mehr allein gewachsen war und sich an Papst Urban II. gewandt hatte. Bevor die Kreuzfahrer die Stadt stürmten, hatten sie drei Tage gefastet und waren barfuß in einer feierlichen Bittprozession zum Ölberg hinaufgezogen, verspottet von den Muslimen auf der Stadtmauer. Es gelang Gottfried von Bouillon am 15. Juli 1099 die Tore Jerusalems zu öffnen. Iftikhar ergab sich und konnte Jerusalem mit seinen Soldaten unbelästigt verlassen. [5]

Petrus Venerabilis schreibt in seinem Werk "Gegen die Irrlehre der Sarazenen": "Im Begriffe, gegen die Gottlose Irrlehre des ruchlosen Muhammad zu schreiben, rufe ich zuerst und vor allem den allmächtigen Geist Gottes an, damit er, der noch niemals einen im Stich ließ, der gegen seine Feinde und die seiner Kirche schrieb, auch mich nicht im Stich lässt, wenn ich nun gegen die schlimmsten Widersacher beider zu schreiben mich anschicke" [6]

"Der Grund für mich, dies zu schreiben, ist derselbe, der auch viele große Kirchenväter zum Schreiben veranlasste. Jene konnten keine auch noch so geringe Einbuße an christlichem Glaubensgut ertragen, ebensowenig den krankhaften Wahnsinn der verschiedenartigen Häretiker, der sich gegen die heilsame Lehre (der Christen) richtete." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum (Gegen die Sekte der Sarazenen)
"Sie hüteten sich, stumm zu sein, wo es zu reden galt, weil sie annahmen, vielmehr genau wussten, dass sie beim Jüngsten Gericht auf Gottes unbestechlicher „Waage“ nicht weniger für unfruchtbares oder sogar, was schlimmer ist, verderbliches Schweigen verurteilt werden würden als für müßiges oder schädliches Reden. Daher haben sie mit Briefen, Büchern und verschiedenen schlagkräftigen Abhandlungen die „Lügenmäuler“ gestopft, und „alle Erhebung“ des Satans - so Paulus – „die sich auftürmt gegen die Erkenntnis Gottes“, konnten sie zu Boden schlagen, mit Füßen treten und vernichten, denn durch sie sprach der Geist Gottes ."  - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum
"So hat es Gottes Kirche immer getan und tut es noch heute: Die Dornen und Disteln, die der Saat des Herrn feindlich sind, reisst sie durch die eifrige Hand ihrer Gärtner mit der Wurzel aus. Nicht ist zu irgendeiner Zeit die unermüdliche Stärke der Heiligen den feindlichen Geschossen gewichen; die Macht der Feinde besiegten sie durch Tugend, ihre List durch Weisheit, „mit dem Schild des Glaubens“ beschützten sie die Ihren vor der Raserei der Feinde, und zu deren Verderben warfen sie mit gewaltigem Schwung blitzende Lanzen. Sie konnten nicht zulassen, dass das Zischen der Giftschlange die himmlischen Stimmen übertönte, noch dass der Weg des rechten Glaubens, der zur ewigen Glückseligkeit führt, auf die verkehrten Pfade des Irrtums zur Hölle gelenkt würde." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Dies, ja dies einzig und allein, sage ich, war der Grund für jene Heiligen zu schreiben; und nicht nur das, es war auch der Grund, weshalb sie die Feinde des christlichen Heils nicht allein mit Wort und Schrift angegriffen haben, sondern auch weder die Ihren noch sich selbst, noch endlich ihr eigenes Leben geschont haben. Das gleiche gilt für mich, und mag ich auch weit geringer sein als jene und ihnen ganz ungleich, so darf ich deshalb nicht weniger eifern für Gottes Kirche, Christi Braut, als diese, weil mir ebenso wie ihnen „ein Glaube, eine Taufe, ein Gott“ war und ist, ein ewiges Leben, das jene freilich schon besitzen, während wir noch darauf hoffen." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Keine Häresie darf man also vernachlässigen, wie die Beispiele dieser Heiligen lehren, keine darf man nach dem Vorbild so großer Lehrer schweigend übergehen. Jede Irrlehre muss ausgemerzt, jedes verkehrte und gegen den Glauben gerichtete Verständnis scharf getadelt und, wenn möglich, korrigiert werden, damit sie von Ihm hören kann: „Du bist vollkommen schön, meine Freundin, und kein Makel ist an dir.“ - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Wenn also keine Häresie, die zu irgendeiner Zeit entstand, ungeschoren bleiben konnte vom „Schwerte des Geistes, das das Wort Gottes ist“, wird dann etwa die Irrlehre Muhammads vor diesem Schwert sicher sein? Oder wird vielleicht die Zunge des Christen darüber hinweggehen wie über ein Nichts oder Geringes? Oder wird man sie vielleicht wie etwas Unschädliches oder weniger Schädliches verschonen? — Und welche Häresie, mein Leser, hat denn der Kirche Gottes so sehr geschadet? Welche Irrlehre hat jemals solche Qualen über das christliche Gemeinwesen gebracht? Welche hat so tiefe Breschen in sein Gebiet geschlagen? Welche hat die Zahl der Verdammten so sehr vermehrt?" - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Der Wahnsinn des Muhammad dagegen, der von den arabischen Ismaeliten seinen Ausgang nahm, hat Perser, Meder, Syrer, Armenier, Äthiopier, Inder, die übrigen Reiche des Orient und selbst Asien, den größten der drei Erdteile, fast ganz befallen; indem er diese Völker teils vom Christentum abbrachte, teils von irgendwelchen alten Götzenglauben zur Irrlehre dieses verruchten Menschen bekehrte, entzog er Christus den Boden unter den Füßen und bereitete dem Teufel eine Heimstatt. Von dort aus unterwarf Muhammad, nachdem er schon, wie gesagt, fast den ganzen Orient, nicht durch friedliche Argumente, sondern durch kriegerische Aktivitäten, in seine Gewalt gebracht hatte, auch Ägypten, Libyen und ganz Afrika dieser Gottlosen Religion, und nachdem er so zwei Erdteile unterworfen hatte, hat er jetzt durch sein Eindringen in Spanien nicht einmal den dritten, der Europa genannt wird, Christus bzw. seinen Anhängern unversehrt überlassen." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Was soll ich dazu noch sagen? Wenn man sämtliche seit Christi Zeit über 1100 Jahre hinweg vom Geist des Teufels erzeugte Häresien zusammenzählte und sie, zugleich versammelt, wie mit einer Waage abwiegen würde, weder könnten sie dann diesen Irrglauben aufwiegen, noch würde man finden, dass alle anderen zusammen so viele Menschen ins ewige Feuer geworfen haben. Wird also die Zunge des Christen, die keine auch noch so unbedeutende Häresie ungeschoren ließ, wird sie also etwa diesen größten aller Irrtümer untätig und stumm übergehen?" - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Doch ob man die Irrlehre des Muhammad „Häresie“ nennen kann und ob seine Anhänger „Häretiker“, oder ob man sie „Heiden“ nennen muss, das erkenne ich noch nicht ganz klar." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Ob also nun die Irrlehre Muhammads mit dem hässlichen Namen der Häresie belegt oder als heidnisch geschmäht wird — man muss gegen sie vorgehen und gegen sie schreiben " - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Ich war entrüstet, dass die Lateiner den Grund eines solchen Verderbens nicht kannten, und dass durch eben diese Unkenntnis niemand zum Widerstand aufgerüttelt werden konnte. Denn es gab niemanden, der antwortete, weil es niemanden gab, der verstand." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

"Ich begab mich also zu Kennern jener arabischen Sprache, aus der das tödliche Virus hervorgegangen war und mehr als den halben Erdkreis infiziert hatte. Mit Geld und guten Worten brachte ich sie schließlich dazu, die Schriften über Abkunft, Leben und Lehre dieses verdammungswürdigen Menschen sowie das Gesetzbuch selbst, den Koran, aus dem Arabischen ins Lateinische zu übertragen. Und damit der Übersetzung eine strenge Glaubwürdigkeit nicht fehlte, damit nichts versehentlich unserer Kenntnis vorenthalten werden könne, habe ich den christlichen Übersetzern auch einen Muslim beigegeben." - Petrus Venerabilis, Contra sectam Saracenorum

Hier wie in seiner Gesamtdarstellung der Häresie der Sarazenen wird deutlich, dass der hl. Petrus Venerabilis klar und deutlich artikuliert hat, wie der Islam einzuordnen ist. Heute muss man erkennen wie weit Politiker, Wissenschaftler, Bischöfe, Kardinäle, selbst der Papst sich vom falschen Gerede der Islamwissenschaftler haben einlullen lassen. Das folgende ist eine zusammenfassende Darstellung der "gesamten Häresie und teuflischen Irrlehre der Sarazenen (auch Ismaeliten genannt)." Mit Recht wirft Petrus Venerabilis Mohammed vor, der wesentliche Grund für seine Ablehnung der Gottessohnschaft Christi sei seine Befangenheit in einer allzu sinnlichen Vorstellungswelt gewesen, wie es auch Thomas von Aquin, Cusanus, Johannes Damaszenus und viele andere festgestellt hatten. [7]
"Zuerst und besonders muss man ihren ersten und größten Irrtum verdammen: dass sie die Dreiheit in der Einheit Gottes leugnen. Solange sie also nicht an die dreifache Personenzahl im einen göttlichen Wesen glauben, weil sie in der Einheit keine Anzahl zulassen wollen, solange sie, sage ich, die Dreizahl, Ursprung und Ziel aller Wesensformen und damit auch Ursache, Anfang und Ende aller geformten Dinge, nicht anerkennen, solange mögen sie zwar mit dem Munde Gott bekennen, ihn selbst aber kennen sie überhaupt nicht." - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum (Gesamtdarstellung der Irrlehre der Sarazenen)

"Ebenso leugnen sie in ihrer Verblendung, dass Gott als Schöpfer zugleich auch Vater ist, weil nach ihrer Meinung keiner ohne geschlechtlichen Verkehr Vater werden könnte. Daher glauben sie auch nicht, dass Christus, wiewohl vom göttlichen Geist empfangen, Gottes Sohn oder gar selbst Gott ist, sondern nur, dass er ein guter Prophet war ... So nämlich hat es Muhammad sie (die Sarazenen) gelehrt, jener elende und Gottlose Mensch, der alle Heilsmittel christlicher Frömmigkeit, durch die doch die Menschen am besten gerettet werden können, ablehnt und schon fast den dritten Teil des Menschengeschlechtes - welch unergründlicher Ratschluß Gottes! — durch sein unerhörtes Geschwätz und seine Phantastereien dem Teufel und dem ewigen Tode überliefert hat."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Darüber, wer er war und was er lehrte, wird man wohl um derentwillen etwas sagen müssen, die dieses Buch (den Koran) lesen wollen: Sie sollen besser verstehen, was sie lesen, und sie sollen wissen, wie verabscheuungswürdig Leben und Lehre dieses Menschen sind " - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Wie auch die Chronik, die Anastasius, Bibliothekar der römischen Kirche, aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt hat, klar und deutlich berichtet, lebte Muhammad zur Zeit des Kaisers Herakleios, wenig später als Papst Gregor der Große, also vor fast 550 Jahren. Er war ein Araber von niederer Geburt und zunächst ein Anhänger des alten Götzendienstes, wie es auch andere Araber damals noch waren, er war ungebildet und hatte von den Wissenschaften so gut wie keine Ahnung, war jedoch geschäftstüchtig und sehr gewitzt; so kam er von niederer Geburt und Armut zu Reichtum und Ansehen. Durch seinen allmählichen sozialen Aufstieg, dadurch, dass er alle möglichen Leute, besonders aber seine Blutsverwandten durch Intrigen, Raubzüge und persönliche Angriffe häufig in Schrecken versetzte, ja indem er durch Mord, sei es heimlich oder offen, die Angst vor seiner Person schürte, kam es bald so weit, dass er die Herrschaft über sein Volk anstrebte, besonders als sich auch bei beratenden Zusammenkünften öfter seine Überlegenheit herausgestellt hatte "  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Er hatte davon gehört, dass die Propheten Gottes große Menschen gewesen waren, und nannte sich darum ebenfalls Gottes (Allahs) Prophet; um etwas Gutes vorzutäuschen, versuchte er, sie Stück für Stück vom Götzendienst wegzuführen,  doch nicht etwa zum wahren Gott, sondern zum Trug seiner Häresie, die er schon seit einiger Zeit ausbrütete. "  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"So hat es dieser Mensch tatsächlich geschafft, christliches wie jüdisches Gesetz gleichsam durch Zustimmung zu verwerfen, indem er nämlich beide über die Maßen lobte, zugleich aber versicherte, man dürfe keines von beiden halten. Daher kommt es, dass er beteuert, Moses sei ein großer Prophet, unser Herr Christus aber größer als alle anderen gewesen; er nennt ihn Sohn einer Jungfrau, bekennt ihn als Gesandten, Wort und Geist Gottes, versteht jedoch dabei unter „Gesandter“, „Wort“ oder „Geist“ etwas anderes als wir."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Dass man sagt oder glaubt, er sei Gottes Sohn, darüber macht er sich lustig, und weil dieser Hornochse (vaccinus homo) die ewige Geburt des Gottessohnes am Maßstab menschlicher Fortpflanzung misst, leugnet und verspottet er mit größtem Nachdruck die Ansicht, dass Gott zeugen oder gezeugt werden könne."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum 

"Die Auferstehung des Fleisches bezeugt er wiederholt, und auch das allgemeine Gericht am Ende der Zeit, das allerdings nicht von Christus, sondern von Gott (Allah) abgehalten werde, leugnet er nicht. Er spinnt aber, wenn er sagt, dass bei jenem Gericht Christus, als der größte von allen nach Gott, und er, Muhammad, zur Verteidigung seines Volkes auftreten werden."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum 

"Die Höllenqualen beschreibt er, wie es ihm beliebt und wie zu erfinden es wohl einem großen Lügenpropheten ansteht."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Das Paradies besteht für ihn nicht in der Gemeinschaft mit den Engeln, auch nicht in der Schau Gottes, noch in jenem höchsten Gut, das „kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was in keines Menschen Herz gedrungen ist“; vielmehr malte er es sich in seinen Wunschträumen als ein Paradies von Fleisch und Blut aus, ja als Abschaum von Fleisch und Blut: genau so, wie er es für sich erhoffte. Dort gebe es Fleisch zu essen und allerlei Früchte, Bäche von Milch und Honig und reinstem Wasser, es gebe wollüstigen Genuß der Liebe mit schönen Frauen und Mädchen: So verspricht er es seinen Anhängern, und in solchen Dingen geht sein Paradies auf."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Unter diesen Lehren befinden sich fast alle schäbigen Überreste alter Häresien, die er vom Teufel eingeflößt bekommen und in sich aufgesogen hatte, und die er nun wiederkäut."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Mit diesen und ähnlichen, nicht heilsamen, sondern verderblichen Lehren erfüllte er das Volk und wandte es völlig von Gott ab; und damit nicht die Predigt des Evangeliums doch noch einen Platz in ihnen finden könnte, wie alles aus dem Besitz derer, die Christus und das Evangelium kennen, versperrte er den Zugang zu ihren Herzen mit dem eisernen Riegel der Gottlosigkeit."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Doch damit man ihn nicht für ganz und gar schlecht halten sollte, empfahl er, eifrig Almosen zu geben und bestimmte Werke der Barmherzigkeit zu tun, und befürwortete Gebete: So verband er, in jeder Beziehung widernatürlich, „ein menschliches Haupt mit einem Pferdenacken und Vogelfedern“, wie jener Dichter sagt."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Nachdem er also die Vielgötterei aufgegeben hatte, predigte er die Verehrung eines einzelnen Gottes und schien damit den unzivilisierten und beschränkten Menschen etwas unerhört Neues zu sagen. Weil diese Predigt bei ihnen auf fruchtbaren Boden fiel, haben sie ihn als erste als einen Propheten Gottes akzeptiert."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Im Laufe der Zeit und mit der Ausbreitung des Irrglaubens wurde er dann von ihnen zum König gemacht, worauf er es ja abgesehen hatte. So säte er, Gutes mit Bösem vermischend, Wahres und Falsches vereinend, den Samen des Irrtums, und teilweise schon zu seinen Lebzeiten, hauptsächlich aber nach seinem Tod, ging die Gottlose Saat auf, die eigentlich in ewigem Feuer hätte verbrannt werden müssen "  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Wenn ich sie auch Häretiker nenne, weil sie ja ein paar Dinge mit uns gemeinsam glauben, wenn sie auch in den meisten Dingen von uns abweichen, so würde ich sie vielleicht doch richtiger als „Ungläubige“ oder „Heiden“ (was ein stärkerer Ausdruck ist), bezeichnen. Denn mögen sie auch einiges Wahre über den Herrn sagen, meistens predigen sie doch das Falsche; sie erkennen weder die Taufe an, noch das Meßopfer, noch die Beichte oder überhaupt ein christliches Sakrament, was noch kein Häretiker ausser ihnen getan hat."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Die Hauptabsicht dieser Häresie aber ist es, den Glauben daran zu verhindern, dass unser Herr Christus Gott oder Gottes Sohn ist."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Dieser Irrglaube ist ja, einst durch die Machenschaften des Teufels entstanden, zuerst von Arius ausgesät, dann durch diesen Satan Muhammad vorangetrieben worden und wird schließlich durch den Antichristen vollendet werden, ganz nach der Absicht des Teufels."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Nichts steht freilich so sehr dem Feinde des Menschengeschlechtes entgegen wie der Glaube an den fleischgewordenen Gott, der ja besonders die Frömmigkeit in uns erweckt. Erneuert durch die himmlischen Sakramente und das gnadenhafte Wirken des Heiligen Geistes, hoffen wir dorthin wieder zurückzukehren, von wo uns der Teufel vertrieben zu haben sich rühmt: zur Schau des Königs und unserer Heimat. Dies können wir hoffen, eben weil der König und Schöpfer, Gott selbst, zu uns Verbannten herabgestiegen ist und uns mitleidsvoll zu sich zurückgerufen hat. Diesen frommen Glauben an die göttliche Ordnung, und in gleicher Weise auch die Liebe dazu, bemüht sich der Teufel immer seit Anbeginn in den Herzen der Menschen auszulöschen. Auch als die Kirche gerade im Entstehen begriffen war, versuchte er mit größter Gerissenheit, diesen Glauben auf fast dieselbe Weise, wie er dann später mit Erlaubnis Gottes jenes unglückliche Volk vom rechten Wege abgeführt hat, samt der Wurzel auszureißen, was ihm auch gelungen wäre, wenn Gott es ihm damals erlaubt hätte."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum

"Keineswegs nämlich hätte irgendein sterblicher Mensch, wenn er nicht mit dem leibhaftigen Teufel zusammengearbeitet hätte, solche Märchen, wie sie im Koran aufgeschrieben sind, erdichten können. Durch sie wollte der Satan neben vielen anderen lächerlichen und wahnsinnigen Spinnereien vor allem dies erreichen, dass man nicht an Christus, den Herrn, Gottes Sohn und wahren Gott, Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts, glaubte."  - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum
 

Political und religious correctness; Unvereinbarkeit von Christentum und Islam

Viele neuere Autoren argumentieren ähnlich wie St. Petrus Venerabilis und sprechen immer wieder von der radikalen Unvereinbarkeit von Christentum und Islam bzw. der Unmöglichkeit eines fruchtbaren Dialogs mit dem Islam. Auch müssen , aller political und religious correctness zum Trotz, mit klaren Worten die Dinge beim Namen genannt werden, wobei sogar eine gesunde Polemik nicht immer ausgeschlossen sein muss. Stattdessen verleihen Bundespräsidenten den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Autoren, die seit Jahren missionarisch für die Belange des Islams in Deutschland warben und Pro-Islam-Journalisten oder Islamwissenschaftler der FAZ wie Rainer Hermann, die sich in den Moscheen einer Gehirnwäsche unterzogen haben und nun nichts besseres zu tun haben als auf "Kuschelkurs mit dem Islam" zu gehen, wie dies in Deutschland seit Jahren praktiziert wird, obwohl nach St. Petrus Venerabilis klar ist: "solche Märchen, wie sie im Koran aufgeschrieben sind", mit denen "der Satan neben vielen anderen lächerlichen und wahnsinnigen Spinnereien" vor allem dies erreichen wollte, "dass man nicht an Christus, den Herrn, Gottes Sohn und wahren Gott, Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts, glaubte." [8] 

So schreibt also Rainer Hermann allen Ernstes: "Ostern zeigt, wie die drei großen monotheistischen Religionen zusammenhängen". Ausserdem setzt er Allah mit dem christlichen Gott gleich. Er spricht von einem Bund "Gottes oder Allahs mit den Menschen". Nicht Mohammed und seine Mohammedaner verfolgten Christen und Juden, sondern nach Herrman rettete "Mohammed seine Anhänger vor der Verfolgung. Wie Moses musste Mohammed emigrieren, um seinen Anhängern, der späteren „Gemeinschaft der Gläubigen“, eine sichere Heimat zu bieten." Schafft Hermann noch mehr islamische Geschichtsklitterei, kann er in einem Artikel noch mehr die antichristliche Haltung des Islams vertuschen? Er kann: Mohammed sei wie Moses "Empfänger einer Offenbarung" gewesen. "Moses war jedoch lediglich eine Kunstfigur, anhand deren die Geschichte des Volkes Israel erzählt werden konnte. Mohammed war hingegen eine Figur der Geschichte. Mit seiner Hedschra, der „Auswanderung“ aus Mekka nach Medina im Jahr 622, legte er den Grundstein für den Bund Allahs, was „der Gott“ heißt, mit seiner Gemeinde. Zum Ausdruck kam dieser Bund in der „Gemeindeordnung“ von Medina, die sich selbst nur Sahifa (Schriftrolle) nennt. Wie das Volk Israel waren die Muslime davon überzeugt, dass sie ihre Siege allein der göttlichen Allmacht verdanken. Wer immer sich dem Islam unterwerfe, werde der Allmacht Allahs teilhaftig." Weiter schreibt er: "Die Muslime leiten aus einer Stelle ab, dass Moses Mohammed angekündigt habe. Kein Zufall ist, dass Mohammed auf seiner Himmelfahrtsreise, die er von Jerusalem aus unternimmt, diesem Moses begegnet. Zudem ist Musa bei Muslimen ein sehr populärer Vorname." Nach Thomas von Aquin und anderen kann Mohammed jedoch keine Himmelfahrtsreise von Jerusalem aus unternommen haben. [9]

Im Gegensatz zu Hermann nennt der hl. Petrus Venerabilis Mohammed in seinen Werken einen "elenden, verruchten und Gottlosen Menschen, einen Schurken und Saukerl," dessen Leben und Lehre "verabscheuungswürdig" sind. Im Islam sieht der hl. Petrus den "Abschaum aller Häresien", einen "Gottlosen und verwerflichen Unsinn" und eine "teuflische Irrlehre". Hermann kann nicht nur der Vorwurf der Geschichtsklitterei gemacht werden, sondern er macht sich auch der "Sünde wider den Heiligen Geist" schuldig, indem er quasi als Arianer die Einzigartigkeit des Christentum leugnet: "Christentum und Islam bauen, wenn auch auf unterschiedliche Weise, auf dem Freiheitsepos im Buch Exodus auf, dem zweiten Buch Mose... Der Monotheismus war in der Welt, der Glaube an den einen Gott, der die Welt prägen sollte. Menschendienst war Fron gewesen, Gottesdienst ist nun Befreiung." [10]

Die Arianer und Moslems berufen sich auf Abraham, Moses und das Gesetz, "rauben" Teile der christlichen Lehre, doch in Wirklichkeit haben sie nichts davon verstanden. Die Irrlehrer, die die Schrift anführen, zum Beispiel im Koran, haben sie "hinterhältig gefälscht" (Hilarius), so dass nichts mehr von Weisheit vorhanden ist. Die Antichristen, heute vor allem Mohammedaner, predigen gegen das Christentum und versuchen in ihren Moscheen und Koranschulen Jugendliche mit ihren Lügenmärchen zu falschen Ansichten zu verführen: "Um die Unkundigen und schlichten Leute zu täuschen, behauptet die irrlehrerische Torheit und Falschgläubigkeit in lügnerischer Weise" (Hilarius). Oft werden von Islamwissenschaftlern die Verfälschungen im Koran als historische Tatsache vorgestellt, zum Beispiel dass Mohammed der im Alten und Neuen Testament angekündigte Prophet sei, dass Mohammed vom Erzengel Gabriel die Offenbarung erhalten habe, dass er in Jerusalem in den Himmel aufgestiegen sei, dass der "Lügnergott" (Torquato Tasso) Allah identisch sei mit dem chrislichen Gott. [11]

In der Geschichte verwirklichte sich das, "was im Koran grundgelegt ist, nämlich Feindschaft gegen die Christen und das Christentum, wobei der Koran eine falsche Vorstellung davon vermittelt, was die kirchliche Lehre ausmacht. Der Islam macht in unserer Zeit mehr Christen zu Opfern und Märtyrern als jemals zuvor in der Geschichte. All das ist seit langem bekannt. Aber das ist nicht Thema des heute (meist nur im Westen) inflationär praktizierten „Dialogs“, der im Grunde keiner ist. Er ist meist ein islamischer Monolog und ein Zurückweichen der Christen und ihrer geistlichen und weltlichen Führer. Die Texte des II. Vaticanums und die „nachkonziliare Revolution“ mit ihrem Bildersturm und der Verwüstung der Kirchen leisten der Islamisierung massiv Vorschub, wobei letzteres von islamischen Repräsentanten auch „enthusiastisch begrüßt“ wird. Bekanntlich wird von islamischer Seite die „Kunst des ‚Verhüllens‘ bzw. der Verstellung“ (taqiya), also die Lüge, eingesetzt, die nach Angabe maßgeblicher Autoritäten (Ibn Taimiya, Abu Hamid al-Ghazali) ausdrücklich gerechtfertigt wird. Was das für den offiziellen „Dialog“, aber auch für das Alltagsleben, das Geschäftsleben und die Politik, etwa für die „Vertragstreue“ bedeutet, sehen wir ohnehin seit Jahren in steigendem Ausmaß." Barth geht tief in die Geschichte zurück, um die Quellen freizulegen, aus denen Mohammed bzw. der Geist, der sich „Dschibril“ nannte, geschöpft hat: Es handelt sich um Irrlehren und christliche bzw. judenchristliche Häresien. Im Koran wird zum Beispiel der Kreuzestod Jesu, ein historisches Faktum, ausdrücklich geleugnet (Sure 4,155ff; 126 u. a.). In Zeiten wie diesen sind die Ausführungen zur traditionellen Kritik am Islam sehr wertvoll: St. Johannes Damascenus († 753), Theodor Abu Qurra († 820), Theophanes Confessor († 818), Niketas von Byzanz († 867), St. Petrus Venerabilis († 1156) und Nikolaus von Kues († 1464) werden als Kritiker der mohammedanischen Lehre und als Verteidiger der wahren Offenbarung gegen den Islam genannt. Islamkritik ist nicht Selbstzweck, sie dient der Befreiung der in dem geistigen und politischen Zwangssystem Gefangenen. Erst die nachkonziliare Kirche gab das auf und öffnete sich einem „Dialog“, von dem sie wissen müsste, dass er nur Verwirrung und Zerstörung der christlichen Zivilisation bringen kann. "Der vorläufige Höhepunkt dieser Narretei ist die Politik von Papst Franziskus, der die Probleme mit dem Islam und der Masseninvasion nach Europa „verkennt“ und „falsche Handlungsmaximen“ verkündet. Damit wird auch die Christenverfolgung, die übrigens in der Weltpolitik kein Thema ist, in verstärktem Ausmaß nach Europa geholt, allem voran in die Asylquartiere." Andere wichtige Themen sind die islamischen Auffassungen von einer angeblichen Prophezeiung Mohammeds im Alten Testament als „Paraklet“, das für die islamische Propaganda wichtige „Barnabas-Evangelium“, die Aktivitäten des "deutschen Muslims, Freimaurers und Multifunktionärs Muhammad Salim Abdullah, ursprünglich Herbert Krahwinkel (1931–2016)", und Hintergründe und Folgen der Masseninvasion von Muslimen seit 2015. [12]

Wie kommt es, dass gerade im Deutschland der Merkel-Administration seit Jahren der Kuschelkurs mit dem Islam auf Hochturen läuft? Nicht unschuldig daran ist Muhammad Salim Abdullah. Er leitete das Zentral-Institut "Islam-Archiv-Deutschland" in Soest. "Seit 1974 vertritt er den islamischen Weltkongress in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1988 ist er Vertreter des islamischen Weltkongresses bei den Vereinten Nationen." Er wurde als "einer der führenden Vertreter des Islam in Deutschland angesehen". Als Deutscher mit bosnisch-herzegowinischem Pass, versucht er das Christentum zu bekämpfen, und zwar durch Förderung des Islam. Im Jahr 1991 schreibt er in der Istanbuler Tageszeitung "Milliyet": "1683 sind die islamischen Heere des Osmanischen Reichs bis vor Wien gekommen, und sie mussten unverrichteter Dinge wieder zurückkehren. Für mich steht fest: Allah schickt die Arbeiter ins Abendland, um den Islam zum Sieg zu führen. Deshalb würde die Rückkehr der islamischen Arbeitskräfte einen weiteren Rückzug aus dem Abendland gleichkommen." [13]

Imame in Deutschland betonen immer wieder, der Islam sei eine friedliche und tolerante Weltreligion, man müsse zwischen gutem Islam und schlechtem Islamismus unterscheiden. Diese im Bereich der Phantasie angesiedelten Thesen sind dazu geeignet, "in bedenklicher Weise die geistige Abwehrbereitschaft gegenüber jener nicht ungefährlichen Religion in unserer Gesellschaft zu lähmen." In Wirklichkeit bezeichnet Mohammed die Evangelien als Fälschung, er selbst bezeichnet sich dabei fälschlicherweise genauso wie Mani als "Siegel, d.h. als letzter und bedeutendster, der Propheten" (Sure 33, 40), ja als der von Jesus verheißene (Joh. 14, 16) "Paraklet" (Sure 61, 6). Dabei wird das griechische Wort von Mohammed fälschlich im Sinne von "der Hochberühmte" (arab. "ahmad" bzw. "Muhammad") gedeutet. Zudem leugnen Mohammed sowie einige Häretiker das körperliche Leiden und Sterben Jesu am Kreuz und die dadurch den Menschen angebotene Erlösung (Sure 4, 156f.) [14]

Verfälschungen Mohammeds, er sei der im Alten und neuen Testament angekündigte große Prophet, werden als historische Tatsachen vorgestellt und in Moscheen gepredigt; sei es in den Moscheen der AMGT (türkische Abkürzung der radikalen Vereinigung Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und der neben der stattlich-türkischen Ditib die meisten Moscheen in Deutschland gehören), der Ditib, oder Privatmoscheen wie die Abu-Bakr-Moschee, "die schönste in Frankfurt", die aber "bestenfalls als konservativ zu umschreiben" ist, oder die Hinterhofmoschee des Vereins "Islamische Informations- und Serviceleistungen (IIS)." Man ist zwar um Glaubwürdigkeit.bemüht, "Doch die hat in der Vergangenheit gelitten. Denn der Verfassungsschutz hat schon gegen das Umfeld der IIS-Moschee ermittelt. Der Gemeinde wurden lose Kontakte zur Muslimbruderschaft vorgeworfen." [15]

Der Status der "Schutzbefohlenen", den Juden und Christen in islamischen Ländern genießen, wird oft verhamrlost. Die sogenannten "Dhimmi" genießen eine stark eingeschränkte Religionsfreiheit, müssen erhebliche Abgaben entrichten und sich mit einer untergeordneten Stellung in Gesellschaft und Staat begnügen. Mit den sogenannten Omar/Umar-Klauseln wurden Christen drangsaliert, und das seit 644. Kaum besser ging es den Christen unter der wegen ihrer "angeblichen Weltoffenheit vielgerühmten Mohammedanerherrschaft im mittelalterlichen Spanien.".Ist der Islam gesellschaftlich in der Minderheit, darf er sich für eine Übergangszeit in einem gewissen Umfang an die nicht von der Scharia geprägten Verhältnisse des Gastlandes anpassen. "Ziel wird es aber immer bleiben, allmählich durch veränderte Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung auch dort das eigene Rechtssystem durchzusetzen, auch wenn man dies heute oft aus taktischen Gründen, z.B. in Talkshows, bestreitet." Hinzu kommt die Narretei der Päpste wie Franziskus. "Das II. Vatikanum belehrt uns ja in Lumen gentium 16, dass die Muslime mit uns den einzigen Gott anbeten (nobiscum Deum adorant unicum)! Leider wurde diese höchst problematische Aussage auch in den Katechismus der Katholischen Kirche übernommen." [16]

Gemäß des II. Vatikanum versucht Papst Franziskus den Islam zu verharmlosen, wo es nur geht. Als er am Ostersonntag 2019 auf dem Petersplatz in Rom seinen Segen „urbi et orbi“ spendete, da war das Fest der Auferstehung schon zum Tag des Martyriums von Christen geworden. Die Anschläge in Sri Lanka hatten neben Urlaubern in Luxushotels vor allem Christen gegolten, die sich zur Feier des höchsten Festes des Kirchenjahres in ihren katholischen Gotteshäusern versammelt hatten. Der Papst verharmolst auch hier. Am Ostermontag verurteilte Kurienkardinal Robert Sarah, seit 2014 im Vatikan Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, die „barbarische islamistische Gewalt“ in Sri Lanka. Die „schrecklichen Angriffe“ hätten abermals gezeigt, so Kardinal Sarah, dass „die Nachfolger Christi in aller Welt Opfer von rasenden und irrsinnigen Taten“ würden. "Der signifikante Unterschied in der Wortwahl lässt sich nicht mit dem zeitlichen Abstand zwischen den Äußerungen erklären. Der Papst spricht bewusst von einem „Ereignis“, während der Kardinal aus Guinea bewusst „Angriffe“ von Islamisten anprangert." Fälschlicherweise nimmt der Papst an, dass der "Islam aus seiner Sicht – nicht anders als das Christentum – eine Religion des Friedens ist", weshalb er "niemals in einem Atemzug von terroristischer Gewalt und vom Islam" redet. Er begeht nicht nur den Fehler, dass er den islamischen dem christlichen Gott gleichsetzt, sondern seine "Narretei" geht soweit, dass er eine "Gleichsetzung herkömmlicher Beziehungsgewalttaten" mit islamisch motivierten Terrorakten vergleicht und die Heuchelei der Islamisten wie Ahmed Mohammad Al Tayyeb, unterstützt. "Äußerer Anlass des Besuchs in Abu Dhabi war die Teilnahme an einem interreligiösen Dialog mit dem Muslimischen Ältestenrat, einem Gremium sunnitischer Geistlicher mit Sitz in Abu Dhabi unter Vorsitz von Ahmed Mohammad Al Tayyeb, dem Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo. Schon im Mai 2016 hatte Franziskus Al Tayyeb im Vatikan empfangen, im April 2017 stattete der Papst im Rahmen seiner Ägypten-Reise den Gegenbesuch an der Al Azhar ab." In Abu Dhabi trieben Franziskus und Al Tayyeb am 4. Februar 2019 die Heuchelei auf die Spitze und unterzeichneten gemeinsam das Dokument zur „Geschwisterlichkeit unter den Menschen für den Weltfrieden und das Zusammenleben“. Im Prolog heißt es, dass der Glaube den Religiösen dazu führe, „im Nächsten einen Bruder zu sehen“, der „unterstützt und geliebt“ werde: „Aus dem Glauben an Gott, der das Universum, die Kreaturen und alle Menschen geschaffen hat – die gleichgestellt sind in Seiner Barmherzigkeit –, ist der Gläubige aufgerufen, diese menschliche Brüderlichkeit auszudrücken, die Schöpfung und das gesamte Universum zu schützen und jeden Menschen zu unterstützen, besonders die Armen und die Bedürftigsten.“ Christen in islamischen Ländern genießen aber weiterhin keine Religionsfreiheit (s.o.) Dennoch meint der Papst, "Alle Religionen sind nach dieser Darstellung inhärent und unterschiedslos friedlich und tolerant; und wenn doch im Namen einer Religion zu Gewalt und Intoleranz aufgerufen wird, dann deshalb, weil die Religion missbräuchlich benutzt wird. Die Instrumentalisierung der Religion zum Entfachen von „Hass, Gewalt, Extremismus und blindem Fanatismus“ müsse aufhören", schreiben der Papst und der Groß-Imam in heuchlerischer Weise: „Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen.“ Schon Johannes Paul II hatte 1995 islamische Terroristen empfangen; er empfing Hasan Abdullah El Turabi, den Vorsitzenden der radikal-islamischen Partei des Sudan, "obwohl der Papst wisse, dass dieser einer der Drahtzieher der religiösen Verfolgungen im Sudan sei." Diese Päpste verkennen das "erschreckende Gewaltpotential, das im Islam vorhanden ist, wenn seine Anhänger jene grauenhaften Aufrufe des Korans zur Gewalt so in die Praxis umsetzen, wie es in den früheren Jahrhunderten immer wieder geschehen ist und eben auch heute massenweise vorkommt." Diese Päpste haben zugesehen wie bis 2019 in einigen Ländern des Orients das Christentum bereits fast ausgerottet ist. "Es ist ein ungeheuerlicher Skandal, dass unsere Politiker im Westen, aber auch Teile der Kirche beschämend wenig effizienten Widerstand leisten, ja vielfach nicht einmal im gebotenen Maße von dem ungeheuren Blutzoll Kenntnis nehmen."  [17]

Kritiker sehen keine wesentlichen Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam: Beispielsweise "zu behaupten, Gott habe die Vielheit der Religionen gewollt, sei falsch, dieser geradezu häretische Passus müsse deshalb aus der Erklärung von Abu Dhabi entfernt werden, forderte etwa der amerikanische Kurienkardinal Raymond Burke, einer der schärfsten Kritiker von Franziskus im Vatikan. Aus der Sicht der Kritiker widerspricht die Behauptung, dass Gott die Vielheit der Religionen gewollt habe, dem christlichen Missionsauftrag, wie er etwa am Schluss des Matthäus-Evangeliums formuliert sei: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“ Und im Evangelium nach Markus werde neben dem Missionsauftrag ausdrücklich die Einzigartig- und Ausschließlichkeit der
christlichen Religion als Weg zur Erlösung festgestellt. Jesus sage zu seinen Jüngern: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.“ Der konservative Weihbischof Athanasius Schneider aus Astana in Kasachstan berichtet, er habe bei einem Besuch im Vatikan Anfang März vom Papst eine Klärung erbeten, ob dieser im umstrittenen Pluralitätspassus der Erklärung von Abu Dhabi den tätigen, aktiven Willen Gottes oder bloß dessen zulassenden, permissiven Willen gemeint habe. Eine eindeutige, gar verbindliche Antwort habe er nicht erhalten. Kritiker der Erklärung von Abu Dhabi und des Islam-Dialogs von Papst Franziskus im Allgemeinen weisen zudem darauf hin, dass Groß-Imam Al Tayyeb die Ansicht vertritt, der Übertritt vom Islam zum Christentum oder zu einer anderen Religion müsse als Apostasie mit dem Tode bestraft werden; nur wenn der Apostat sein Verbrechen einsehe und als Büßer zum Islam zurückkehre, könne sein Leben geschont werden. Diese Haltung Al Tayyebs sei mit der von ihm in Abu Dhabi unterzeichneten Friedens- und Pluralismus-Erklärung nicht vereinbar."  [18]

Statt den Koran und andere islamische Devotionalien wegen seines Gefahrenpotentials zu verbieten, wie auch Hitlers "Mein Kampf" und nationalsozialistische Devotionalien verboten sind, werden im Deutschen Fersehen ständig Werbefilme für den Islam gezeigt, wie zum Beispiel die ARD-TV-Komödie mit dem Titel "Der Hodscha und die Piepenkötter" oder Pro-Islam Dokumentationen bei Arte oder 3sat, ganz zu schweigen von Verlagen, die Pro-Islamische Bücher herausgeben, wie der Rowohlt-Verlag. Dort erschienen zum Beispiel die Bücher des amerikanischen Islamwissenschaftlers Reza Aslan, der als Moslem zum Christentum konvertiert war und dann wieder in die Irrlehre des Islam zurückfiel. Auch Komputerspiele und Filme wie Assassin's Creed von Ubisoft zeigen Mohammedaner als Widerstandskämpfer gegen Christen, eine Geschichtsklitterung wie sie sonst nur in der Türkei möglich ist.  [19]

Obwohl schon Petrus Venerabilis zur mohammedanischen Lehre meinte: "Mit diesen und ähnlichen, nicht heilsamen, sondern verderblichen Lehren erfüllte er das Volk und wandte es völlig von Gott ab; und damit nicht die Predigt des Evangeliums doch noch einen Platz in ihnen finden könnte, wie alles aus dem Besitz derer, die Christus und das Evangelium kennen, versperrte er den Zugang zu ihren Herzen mit dem eisernen Riegel der Gottlosigkeit", gibt es heute genug islamische Propagandisten und ihre westlichen Helfershelfer im christlichen Lager, die den Koranunterricht in öffentlichen deutschen Schulen eingeführt haben, nicht zuletzt in Hessen und Niedersachsen. Ähnlich wie Barth hätte auch Petrus Venerabilis diesen Politikern (Grüne, SPD, CDU) ein erhebliches Maß an Praxisferne und "horrende Unkenntnis der geistigen Fundamente" des Mohammedanismus vorgeworfen. Und man muss sich die Frage stellen "wie dieser von der ganzen Tradition des Christentums abweichende Geist so weit um sich greifen konnte." [20]
 

EU und Europäische Regierungen als Gefangene ihrer Christophobie; mohammedanische Philosophen; Symbole und Zeichen

Der polnische Philosophieprofessor Ryszard Legutko, der gegen das kommunistische  Regime seines Landes im Untergrund Widerstand geleistet hatte und jetzt einen Lehrstuhl an der Jagellonen-Universität in Krakau innhat, analysiert in seinem Buch treffend den Hintergrund des skandalösen Schweigens der der meisten europäischen Politiker .Schuld an der Antichristlichen Haltung sei die weit verbreitete liberale Ideologie, die auf die Aufklärung und Kant zurückgeht. "Sowohl die Europäische Union als auch die europäischen Regierungen sind Gefangene ihrer Christophobie und reagieren deshalb nicht auf die brutale Verfolgung von Christen auf anderen Kontinenten." Heute ist es soweit gekommen, dass man sich kaum vorstellen kann, die EU schritte mit der Begründung energischer zum Schutz der Christen ein, dass das Christentum eine besondere Rolle in der Geschichte Europas spiele und sie sich deshalb verpflichtet fühle, Christen zu verteidigen, wo auch immer sie eingekerkert, gefoltert und massakriert würden. "Doch unter dem Banner der Gleichstellung wird die Religion, die in der Geschichte eine so bedeutende Rolle gespielt hat, mit jenen gleichgestellt, die gar keine Rolle gespielt haben. Praktisch bedeutet das eine drastische Abwertung des Christentum und im Gegenzug die Aufwertung von Religionen, die gar keinen Einfluss auf die europäische Identität hatten. Der Wahn dieser neuen Perspektive ist unübersehbar. Britische Bischöfe und Politiker wollen Elemente der Scharia in das britische Rechtssystem einführen, damit sich die Muslime, die in einer christlichen Umgebung leben, wohler fühlen. Die Verwirklichung dieser Idee würde die ohnehin schon entchristianisierte britische Gesellschaft muslimischer machen und das Christentum noch weiter degradieren." London wird schon von einem islamistischen Bürgermeister regiert. [21]

Nicht jeder Mohammedaner sagt so ehrlich seine Meinung wie der ehemalige Großmufti der Pariser Moschee, Si Hamza Boubakeur in seiner Abhandlung "Traité moderne de théologie islamique", Paris 1985: Er meint ein Dialog mit Christen sei nur sinnvoll, wenn diese "die Theorien über die Gottheit von Jesus aufgeben, von der Dreieinigkeit, von der Menschwerdung, ebenso die von der Erbsünde und der Erlösung" Alles andere wäre nur "sinnloses Gerede."Andere Mohammedaner sind nicht so ehrlich und üben, solange sie noch in der Minderheit sind, die Kunst des "Verhüllens" bzw. der Verstellung (takiya), "jener berüchtigten, zum Vorteil der muslimischen Religion erlaubten Lüge. Der sarazenische oder mohammedanische Philosoph Ibn Taymiya (1263-1328) sagt, Mohammedaner dürfen die Völker des Buches, also Christen und Juden belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen. Der schon. von Thomas von Aquin erfolgreich bekämpfte mohammedanische Philosoph Algazel (Abu Hamid al Ghazali) findet: "Lügen ist gut, wenn es Böses abhält." Unter Böses versteht er natürlich das, was der Ausbreitung der Irrlehre der Sarazenen im Wege steht. [22]

Wenn Muhammad und später den mohammedanischen Philosophen vorgeworfen wurde, Mohammed sei ein Erdichter und Phantast, versuchen sie sich immer wieder damit zu entschuldigen, dass Mohammed ausschließlich von Allah unterrichtet worden sei. Diese erfundene und lügnerische Entschuldigung ("excusatio conficta et mendax") genügte schon Cusanus, den Verfasser des Buches als wankelmütig zu erkennen; wollte man aber dem wahren und unveränderlichen Gott Wankelmütigkeit zuschreiben, bedeutete das Blasphemie ("blasphemia"). Wo der Sinn des Korans nicht mit dem des Evangeliums oder des Alten Testaments übereinstimmt, ist der Koran nicht entschuldbar. Zudem behauptet Muhammad, Maria habe den Koran bestätigt. Es finden sich mehrere derartige Abweichungen von der Wahrheit der heiligen Schrift ("dissona a veritate sacrae scripturae"). Dabei hatte Muhammad sogar selbst gesagt: "Wenn du über die dir gesandten Gebote irgendwie im Zweifel bist, dann lies die Bücher deiner Vorgänger, und du wirst die Wahrheit erkennen." So kommt auch Cusanus zu einem vernichtenden Urteil über den Koran und die anti-christliche Religion des Islam, was Islamwissenschaftler und die entsprechenden Journalisten aber nicht davon abhält, sich in groteske Bemühungen um Harmonisierung zu verirren. [23] 

"Dann nämlich ist der Koran keineswegs entschuldbar, vielmehr muss man zugeben, dass Gott jene Passagen nicht geoffenbart hat, da sie nicht mit den göttlichen und auch vom Koran bestätigten Büchern übereinstimmen. Z.B. steht im Koran, die Jungfrau Maria, die Mutter Jesu, sei die Schwester Aarons und die Tochter Amrams. Ganz sicher hat sich der, der Muhammad dies erzählt hat, geirrt und die wahre Geschichte des Evangeliums nicht gekannt, weil Maria, die Tochter Amrams, die Schwester von Moses und Aaron, gestorben und in der Wüste bestattet worden ist, und zwar mehr als tausend Jahre vor der Jungfrau Maria, der glorreichen Mutter Jesu Christi, die, wie im Koran ebenfalls zu lesen ist, zur Zeit Zacharias, des Vaters von Johannes dem Täufer, lebte. Und da der Koran dies nicht nur einmal, sondern mehrmals sagt, so genügt dieses eine Beispiel als Beleg dafür, dass dieses Buch Irrtümer enthält und darum Gott nicht der Verfasser sein kann... Es steht fest, dass Maria nahezu sechshundert Jahre vor Abfassung des Korans gestorben ist; wie konnte sie dann den Koran bestätigen, den doch die Araber so verstehen, dass Gott in ihm in eigener Person spricht?" - Nicolaus Cusanus, Cribratio Alkorani I, 4

"Den Inhalt des Korans kann man daher nicht als Gottes Wort betrachten, weil er den früheren von Gott geoffenbarten und vom Koran selbst anerkannten Büchern widerspricht." - Nicolaus Cusanus, Cribratio Alkorani I, 4

Besteht nach Thomas von Aquin ein Nutzen für den christlichen Glauben oder eine Notwendigkeit, so muss man trotz der Verwirrung, die man z.B. unter Mohammedanern stiftet, den Glauben bekennen. Deshalb sagte der Herr den Jüngern, die ihm berichtet hatten, die Pharisäer hätten an seinen Worten Ärgernis genommen: „Lasset sie; sie sind blind und Führer von Blinden.“ (Matth. 15.) Zum Beispiel sein Kreuz abzulegen, um in den von Muslimen okkupierten Felsendom in Jerusalem einzutreten, wie es Bischof Heinrich Bedford-Strom und Kardinal Marx praktizierten, heisst, "durch die Unterlassung des Bekenntnisses Gott die gebührende Ehre" entziehen (Thomas von Aquin, sth. II-II); diese Vertreter der christlichen Kirche versäumten es, ihren "Glauben äusserlich vor anderen bekennen" (Thomas von Aquin, sth. II-II). Die Tatsache, dass sie sich sogar gegen das Aufhängen von christlichen Symbolen in Deutschland ausgesprochen haben und sich für den Bau prunkvoller Moscheen einsetzen, lässt vermuten, dass sie nicht nur in ihrer "Linie billiger Anpassung an den Zeitgeist treu" bleiben, sondern es sich eher um verkappte Mohammedaner oder Großmuftis handelt. Die verkappten Mohammedaner Bischof Heinrich Bedford-Strom und Kardinal Marx, die in Deutschland offiziell die Christenheit vertreten, in Wirklichkeit aber für die Verbreitung des Islams eintreten, stehen auch dafür, dass "der Schlendrian einkehren konnte." Durch ihre indifferente Haltung sind sie "an der prekären Lage des organisierten Christentums in Deutschland" mit Schuld und sind dafür verantwortlich, dass die Kirchen "Mitglieder ohne Ende" verlieren. [24] 

Auch an das Wort des Ambrosius kann man sich heute erinnern: "Da nämlich, wo Christus fortgezogen, war der Teufel eingedrungen" hauptsachlich für Mohammedaner, die ursprünglich christliche Orte wie Felsendom in Jerusalem und Hagia Sophia in Konstantinopel erobert und in Moscheen verwandelt hatten, die "in des Teufels Schlingen verstrickt, die heuchlerisch zur Schau getragene leibliche Reinheit mit geistigem Unflat" verunreinigten. Heute ist die Mitgliederzahl bei Katholiken und Protestanten rückläufig, weil "Kleingläubigkeit" in der Kirche weit verbreitet ist, Bischöfe nehmen ihr Kreuz ab, wenn sie den Felsendom betreten! Es ist ein Akt der Feigheit christlicher Religionsführer, wenn man sieht wie katholische und protestantische Würdenträger nunmehr vereint sind, "und zwar im Verrat Christi an den Islam." Ihr Verzicht auf das zentrale Symbol des Christentums lässt ein "problematisches Verständnis von Toleranz erkennen."  [25] 

Den Islam nennt der hl Petrus Venerabilis "Sekte der Sarazenen". Dass es sich tatsächlich um eine Sekte handelt, zeigen auch die Ausführungen eines Cusanus, Thomas von Aquin oder Johannes von Damaskus; zum Islam zählt auch die Ahmadiyya-Sekte, die sich "nach außen betont offen und fortschrittlich" gibt, weshalb sie von Merkel-Deutschland sogar als gemeinnützige Religionsgemeinschaft anerkannt wird. Und das obwohl Fachleute das "ganze Lügengebäude" längst zum einstürzen gebracht hatten. [26] 

Die Wurzel für Mohammeds Leugnung des Kreuzestodes Christi wird auch im monophysitischen Gedankengut gesehen. Tatsächlich haben monophysitische Christen, die die Gottheit Christi auf Kosten seiner Menschheit bis zu deren weitgehender Leugnung wie bei Eutyches überbetonen, im geographischen Umfeld Mohammeds gewohnt, so dass er mit ihnen Kontakt gehabt haben könnte. Ausserdem dürfen nestorianische und arianische Gewährsleute im christlichen Lager nicht ausser acht gelassen werden. [27] 

Neben den Heiligen Petrus Venerabilis und Johannes Damaszenus warnt auch Thonas von Aquin davor, dass "die Menschen nicht solcherart getäuscht einer Lüge Glauben schenken", wie es z.B. bei den Mohammedanern der Fall war; denn hier wurde nicht geprüft, ob die Geister aus Gott waren. Mohammed hat zwar als Besessener nicht verstanden, was die Geister sagten; dazu kann man mit Thomas von Aquin nur sagen: "Dies entspricht nicht der göttlichen Offenbarung, derzufolge der Geist der Propheten in besonderer Weise erleuchtet ist." Auch fehlten Mohammed, gemäß den genannten Heiligen, "gewisse habituelle Vollkommenheiten (habituales perfectiones)", welche aber notwendig sind, damit sie entsprechend handel können, wenn die Zeit dazu gekommen ist. [28] 

Im Sinne des hl Petrus Venerabilis, nicht aber im Sinne des heutigen Papstes und seiner Getreuen, schreibt Thomas von Aquin: "Ähnlich nun ist es das Charaktermerkmal, wodurch die Gläubigen Christi unterschieden werden von den Knechten des Teufels; sei es mit Rücksicht auf die ewige Herrlichkeit sei es mit Rücksicht auf den Kult der gegenwärtigen Kirche. Das Erste geschieht durch die Gnade und die heilige Liebe, wonach der Einwurf spricht; das Zweite durch den sakramentalen Charakter. Demgemäß kann unter dem Merkmale oder Kennzeichen des Tieres verstanden werden entweder die verhärtete Bosheit als Gegensatz zur Gnade oder das Bekenntnis eines unerlaubten Kultes." Verhärtete Bosheit, Bekenntnis eines unerlaubten Kultes wie die Anbetung des Gotzen Allah findet sich nicht bei den " Gläubigen Christi" sondern bei den Irrgläubigen, den Feinden des Christentums, den Knechten des Teufels, die den "Charakter des Tieres tragen" und als Zeichen den Stern und den Halbmond, womit der Papst heute aber keine Brührungsängste hat, "schließlich glauben sie ja an denselben Gott" seiner Meinung nach. Nachteilig wirkt sich seine Ansicht nur auf die Mitgliederzahlen aus, die in den nächsten Jahren weiter drastisch schwinden dürften. Auch wenn z.B. die Landessynode der evangelischen Kirche im Rheinland Anfang 2018 "mit überwältigender Mehrheit ein Positionspapier verabschiedet, nach dem man Muslime nicht mehr zum christlichen Glauben bekehren wolle; schließlich glaubten sie ja an denselben Gott," dürfte dies zum Mitgliederschwund beitragen, genauso wie der "Beschluss der beiden Kirchen in Deutschland, die es in einer Stellungnahme vom Juli 2016 aus multikulturellen Gründen ablehnten, Christen getrennt unterzubringen und hinter deren Entscheidung sich die Politiker jetzt immer wieder verstecken." Hinzu kommt die Verlogenheit muslimische Propagandisten wie Ahmed Mohammad Al Tayyeb, dem Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo. Der Chefideologe der Al Azhar-Universität in Kairo hielt im merkelisierten Deutschen Bundestag eine Rede, in der er den Islam als Religion des Friedens anpries und wurde als großer Gelehrter gefeiert. "Kaum nach Hause zurückgekehrt, verkündet er in einem eigenen TV-Nachrichtenkanal die Todesstrafe für zum Christentum konvertierte Muslime!" All das treibt die Mitglieder in Scharen aus den Kirchen: "An der mit Abstand wichtigsten Zahl für die Arbeit der beiden großen Kirchen wird sich bis zum Jahr 2060 voraussichtlich wenig ändern. Wenn die Berechnungen des Freiburger Professors Bernd Raffelhüschen und seiner Mitarbeiter zutreffen, werden die evangelischen Landeskirchen und katholischen Diözesen auch in den kommenden vier Jahrzehnten ziemlich konstant Jahr für Jahr zwölf Milliarden Euro durch die Kirchensteuer einnehmen. Beruhigend wirkt diese Zahl allerdings bloß auf den ersten Blick. Der Seitwärtstrend bei den nominalen Einnahmen bedeutet nämlich, dass die Kirchen inflationsbereinigt bis 2060 die Hälfte ihrer Finanzkraft einbüßen. Dieser Befund gewinnt noch einmal an Brisanz, wenn man sich klarmacht, dass die Haushalte der Landeskirchen und Bistümer zu rund siebzig Prozent aus Personalkosten und zu zwanzig Prozent aus Kosten für Immobilien bestehen, von denen man nur schwer runterkommt. Mit dem Verzicht auf Gebäck bei Gremiensitzungen oder dem Aufbau eines ökumenischen Beschaffungswesens für Messwein wird man dem massiven Einnahmerückgang der Kirchen keinesfalls beikommen.  Der Verlust an Finanzkraft ist die Folge eines kaum minder eklatanten Schwunds an Kirchenmitgliedern. Nach den Berechnungen, die Raffelhüschens „Forschungszentrum Generationsverträge“ im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) erstellt hat, wird sich die Zahl der Kirchenmitglieder bis 2060 halbieren, auf dann 22,7 Millionen. Beide Konfessionen sind von dieser Entwicklung gleichermaßen betroffen, allerdings aus unterschiedlichen Gründen: Die katholische Kirche hat gegenüber der evangelischen den Vorteil, dass ihre Mitgliedschaft etwas jünger ist. Sie profitiert zudem von Zuwanderung aus katholisch geprägten Ländern, insbesondere dem Süden und Osten der EU. Die Freiburger Forscher gehen jedoch davon aus, dass der demographische Wandel in diesen Ländern dazu führen wird, dass es künftig weniger „katholische“ Migration nach Deutschland gibt. Die „evangelische“ Migration veranschlagen die Wissenschaftler weiterhin nahe null. Die evangelische Kirche profitiert aber in signifikanter Weise von Kircheneintritten, deren Zahl rund viermal so hoch liegt wie in der katholischen Kirche. Bestimmend für beide Konfessionen ist jedoch ein Abwärtstrend, der sich aus drei Faktoren zusammensetzt: Alterung, Austritten und Taufunterlassungen. Die womöglich wichtigste Erkenntnis der Studie besteht darin, dass der allgemeine demographische Wandel der Gesellschaft – anders als bisher angenommen – nicht die wichtigste Triebfeder des Mitgliederverlusts ist. Raffelhüschen beziffert das Verhältnis des Faktors Demographie, an dem man wenig ändern könne, und dem Faktor Austritt plus Taufunterlassung auf etwa ein Drittel zu zwei Drittel. „Das macht uns hoffnungsfroh, denn das sind beeinflussbare Effekte“, sagt er. Die Forscher haben insbesondere einen Bereich identifiziert, in dem sie Handlungsbedarf erkennen: Der Kirchenaustritt findet häufig im Alter zwischen 20 und 34 Jahren statt, besonders austrittsgeneigt sind männliche Kirchenmitglieder zwischen 25 und 29. Drei Prozent dieser Gruppe kehren Jahr für Jahr der Kirche den Rücken – ein extrem hoher Wert. Oft fällt der Kirchenaustritt dabei mit dem Eintritt ins Erwerbsleben zusammen. Insbesondere junge Leute, die gut ausgebildet und noch nicht verheiratet sind, werden dann abrupt 
Kirchensteuerpflichtig. Wenn sie austreten, trifft das die Kirche gleich doppelt: Es geht nicht nur ein Kirchenmitglied verloren, sondern oft auch dessen Kinder, die statistisch nur wenige Jahre später auf die Welt kommen." Die Kirchen unter zweifelhafter Führung sind selbst schuld am Schwund. Denn "Die Zahl der Austritte ist ja bereits durch eigenes Handeln in die Höhe geschnellt", durch die zu geringe Differenzierung zwischen Islam und Christentum und durch den Umgang insbesondere der katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch. Zehn Jahre nach ihrem Beginn haben die katholischen Bischöfe diese Krise immer noch nicht im Griff. Der damit einhergehende Reputationsverlust könnte längerfristig dazu führen, dass der staatskirchenrechtliche Rahmen politisch verstärkt hinterfragt wird, also die Möglichkeit zum Einzug von Kirchensteuern oder auch die Staatsleistungen. Es könnte also für die Kirchen noch deutlich schlimmer kommen als von den Freiburger Forschern für die nächsten Jahrzehnte prognostiziert. Man kann auch sagen, welche Chance, den Missionsbefehl Christi umzusetzen (Math. 28, 18-20), wird gerade in Deutschland angesichts des Massenansturms von Migranten "durch die falsche Gesinnung der meisten deutschen Bischöfe vertan!" [29] 

Sprache im Koran; Kreuzesverachtung; verpestende, todbringende Lehren; missverständliche Formeln des christlichen Glaubensbekenntnisses

Schon Nicolaus von Kues und Petrus Venerabilis haben sich von der Sprache im Koran nicht verwirren lassen. Mohammed konnte geschickt Informationen, die ihm zugeflossen waren, so verarbeiten, dass sie seiner Argumentation dienlich waren. Manche meinen er habe seine Sprache absichtlich in jene oft so unklare und mysteriöse Sprache gekleidet, die seinen Anhängern von Wahrsagern her vertraut war und die den Charakter inspirierter Worte suggerieren sollte. [30] 
"Wie groß aber die Gerissenheit des Teufels war, über Christus auch etwas Gutes zu sagen, da er ja wusste, dass man ihm in keiner Weise geglaubt hätte, wenn er ihn gänzlich schlecht gemacht hätte, und sich nicht darum scheren, was man von Christus glaubte, solange man nur nicht an seine Göttlichkeit glaubte, die doch die Menschen am ehesten rettet - wer dies besser verstehen will, der lese das 18. und 19. Buch der Schrift 'De civitate dei' des oben erwähnten Kirchenvaters Augustinus sowie das erste Buch der Schrift 'De consensu evangelistarum / Über die Übereinstimmung der Evangelisten'" - Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum
Augustinus fragt sich, in welchem Tempel Gottes der Widersacher sitzen wird, "ob in den Trümmern des Tempels, den einst König Salomon erbaute, oder aber in der Kirche." Auf den Trümmern des salomonischen Tempels befindet sich heute der muslimische Felsendom. Der Widersacher setzt "sich selbst als Tempel Gottes", also zum Beispiel als Moschee hin. Es handelt sich "nur um Scheintaten", die "zur Lüge verführen." Dies geschieht heute weltweit vor allem in Moscheen. Augustinus schreibt im 18. Buch seines De civ. Dei: "Als nun der Teufel sah, dass die Dämonentempel leer standen und das Menschengeschlecht dem Namen des rettenden Mittlers zueilte, brachte er die Häretiker auf den Plan, die unter dem Deckmantel des christlichen Namens der christlichen Lehre widersprachen,."  die "hartnäckig widerstreben und ihre verpestenden, todbringenden Lehren nicht aufgeben wollen, sondern unentwegt verteidigen" wie die heutigen Mohammedaner, "werden zu den Feinden gerechnet". [31] 
"Sie haben keineswegs Lügenpropheten und wahre Propheten unterschiedslos gewähren lassen und durcheinander gemengt, sondern als wahrhaftig nur diejenigen Verfasser heiliger Schriften anerkannt und festgehalten, die untereinander einhellig waren und in keinem Stücke voneinander abwichen. Nur sie galten ihnen als Philosophen, das ist als Liebhaber der Weisheit, nur sie als Weise, als Theologen, als Propheten, als Lehrer der Rechtschaffenheit."  - Augustinus, De civ. dei 18, 41

"Wer wäre nun so töricht, nicht einzusehen, dass diese Orakelsprüche von einem schlauen, dazu den Christen höchst feindseligen Menschen erfunden oder in ähnlicher Absicht von unreinen Dämonen vorgebracht sind, um durch Lobsprüche für Christus ihren gegen Christus gerichteten Tadel glaubhaft zu machen und so womöglich den Weg zum ewigen Heil zu versperren, den jeder, der Christ wird, betritt? Diese schlauen Tausendkünstler sind sich ja darüber klar, dass es ihrem boshaften Wunsch zu schaden nicht zuwider ist, wenn man ihrem Lobe Christi glaubt, falls man nur auch ihrem Tadel der Christen Glauben schenkt." - Augustinus, De civ. dei 19, 23

"So könnte denn die Heimtücke der Dämonen, wenn sie sich nicht bisweilen, wie wir es in unseren heiligen Schriften lesen, zu einem 'Engel des Lichts verstellte', ihr Geschäft der Täuschung nicht mit vollem Erfolg ausrichten. Daussen also lärmt und dröhnt dem Volk unsaubere Gottlosigkeit um die Ohren, drinnen spricht flüsternd erheuchelte Keuschheit zu einigen wenigen. Den Markt räumt man den Schmählichkeiten ein, einen Winkel dem Löblichen... Aber wo ist das so? In den Tempeln der Dämonen! Wo? In den Herbergen des Trugs! Das eine geschieht, um die Edleren, die nur wenig sind, zu gewinnen, das andere, um den vielen, die höchst lasterhaft sind, den Weg zur Besserung zu versperren." [55] - Augustinus, De civ. dei II, 26

"Wo keine Gerechtigkeit, da auch kein Staat." (Augustinus) Heute trifft dies besonders auf islamische Gemeinschaften und sogenannte islamische Staaten wie die Türkei zu. Gerechtigkeit hängt auch mit der Religion zusammen. Augustinus meint, man könne doch unmöglich daran zweifeln, dass "die Römer bösen und unreinen Dämonen gedient haben." Dasselbe könnte man heute den muslimischen Staaten - auch der von Islamisten geführten heutigen Türkei - vorhalten: auch sie besitzen weder eine Verbindung zur wahren Gerechtigkeit noch zur wahren Philosophie bzw. Religion. [32] 

Mit Cicero war Augustinus der Auffassung, der römische Staat sei niemals ein Staat gewesen, weil es in ihm niemals wahre Gerechtigkeit gegeben habe. Das gleiche trifft auf muslimische Länder zu; auch hier existiert keine Gerechtigkeit und damit kein Staat. Nach Augustinus gibt es wahre Gerechtigkeit nur in dem Gemeinwesen, dessen "Gründer und Herrscher Christus ist," [33] 

Nicht erst die Mohammedaner verfälschten im Koran das Christentum, vorher waren schon die Ebioniten, die Hilarius und besonders der hl Irenäus von Lyon um 180 n.Chr. in seinem Werk 'gegen die Häresien' bekämpfte. Später traten die Markioniten und Manichäer auf, die dann Augustinus widerlegte. Heute treten R. Bultmann und andere auf. [34] 

In den liturgischen Texten der Passionszeit wird mit den Worten des spätantiken bzw. frühmittelalterlichen Dichters Venantius Fortunatus das Kreuz als "Siegeszeichen, auf das wir den Triumpfgesang anstimmen (Et super cricis trophaeo/ Dic triumphum nobilem" im Hymnus "Pange, lingua, gloriosi" bekannt. Im Koran wird das Kreuz natürlich abgelehnt. Al Baydawi, einer der vier klassischen Kommentatoren des Korans sagt fälschlicherweise, dass Jesus vom Himmel herab in das Heilige Land kommen und alles zerstören werde, "was dem Islam und seiner Gesetzgebung widerspreche. Namentlich aufgeführt werden die jüdischen Synagogen und die christlichen Kirchen - und vor allem die Kreuze!" Schon im 9. Jahrhundert hatte Al-Buchari, eine wichtige Autorität der hadithe, dem Kreuz dasselbe Schicksal verkündet. Ganz im Sinne von Augustinus und Petrus Venerabilis kann man die "verpestenden, todbringenden Lehren" des Islam als dämonisch oder diobolisch bezeichnen. Subtiler lässt sich jedenfalls das Zentrum des Christentums kaum angreifen, als wenn man behauptet, dass derjenige, dessen ganzes Lebenswerk im siegreichen Zeichen des Kreuzes zusammengefasst ist, angeblich gerade jenes Banner seines Triumpfes selbst vernichten soll. "Eine solche Konzeption ist, was ihre diabolische Schläue betrifft, vergleichbar dem Vorgehen Mohammeds, der Jesus selbst zum Zeugen anruft, damit dieser mit eigenen Worten auf eine Anfrage Allahs hin es ablehnt, - zusammen mit seiner Mutter Maria! - als Gott bezeichnet zu werden." Auch die modernen Neuheiden verabscheuen das zentrale Symbol des Christentums. Zudem ist bekannt, wie heftige Kämpfe unter der Herrschaft des Nationalsozialismus um den Verbleib von Kreuzen z.B. in Schulen ausgefochten wurden. Sogar Bischöfe kämpfen gegen das Kreuz oder legen es in brenzligen Situationen ab. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz verteidigt das Kreuz jedenfalls nicht, sondern deutet es nur als ein "Symbol für Menschlichkeit, Solidarität, Hingabe und Versöhnung." Jeder Sozialpolitiker würde ihm  beipflichten, ohne Hinweis auf das Kreuz. Hier liegt ein gravierender Denkfehler der Bischöfe nach dem II. Vatikanium.  Der Papst versucht zu beschwichtigen und schreibt nach Deutschland. Dass ein Papst nach Deutschland schreibt, hat es seit mehr als fünfzig Jahren nicht mehr gegeben. Daher war die Überraschung groß und waren die Erwartungen hoch, als Ende Juni 2019 bekannt wurde, dass Franziskus einen Brief an die deutschen Katholiken geschrieben hat, in dem es um den sogenannten synodalen Weg gehen soll. Was hatte der Papst ihnen dazu zu sagen? Was den Papst letztlich zu seinem Brief an „das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ bewogen hat, den der Vatikan und die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht haben, lässt sich schwer sagen. Manche Passagen in dem 19-seitigen Schreiben lassen sich als Ermutigung lesen, in der Diskussion über kirchliche Reformen voranzuschreiten, andere klingen so, als wolle der Papst verhindern, dass die Debatte – aus römischer Warte betrachtet – aus dem Ruder läuft und es zu einem deutschen Sonderweg kommt. Franziskus beschränkt sich auf allgemeine Hinweise: „Wir sind uns alle bewusst, dass wir nicht nur in einer Zeit der Veränderungen leben, sondern vielmehr in einer Zeitenwende, die neue und alte Fragen aufwirft, angesichts derer eine Auseinandersetzung berechtigt und notwendig ist“, schreibt der Papst zu Beginn des Briefs. Die aktuellen Herausforderungen verlangten ein „gesundes aggiornamento“ (Anpassung an heutige Verhältnisse), heißt es weiter unter Rückgriff auf einen berühmten italienischen Begriff, den Papst Johannes XXIII. anlässlich der Einberufung des verhängnisvollen Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) prägte. Zugleich warnt der Papst jedoch auch vor übereilten Reformen. Es bedürfe eines „langen Reifungsprozesses und der Zusammenarbeit eines ganzen Volkes über Jahre hinweg“. Hierbei muss es nach Auffassung von Franziskus darum gehen, Prozesse einzuleiten und fortzuführen, und nicht darum, „unmittelbare Ergebnisse mit voreiligen medialen Folgen zu suchen“. Was er damit konkret meint, bleibt offen. Einige Stellen in Franziskus’ Brief erinnern an seinen Vorgänger Benedikt XVI., der in seiner Freiburger Rede 2011 eine „Entweltlichung“ der Kirche gefordert hatte und damit Verärgerung unter Repräsentanten des deutschen Katholizismus ausgelöst hatte. Etwa wenn Franziskus schreibt, dass eine der ersten und größten Versuchungen im kirchlichen Bereich darin bestehe, „zu glauben, dass die Lösungen der derzeitigen und zukünftigen Probleme ausschließlich auf dem Wege der Reform von Strukturen, Organisationen und Verwaltung zu erreichen sei“. Immerhin verkündet er nun, die Kirche müsse sich stattdessen auf die „Evangelisierung“ konzentrieren, also die Glaubensverkündigung. Sie müsse das „Leitkriterium schlechthin“ für das kirchliche Handeln sein. Franziskus ermahnt auch dazu, bei allen kirchlichen Debatten auf Ortsebene die Weltkirche nicht aus dem Blick zu verlieren. Er fügt jedoch hinzu: „Das bedeutet nicht, nicht zu gehen, nicht voranzuschreiten, nichts zu ändern und vielleicht nicht einmal zu debattieren und zu widersprechen.“ Bei diesen schwammigen Worten fühlten sich diejenigen bestätigt, die kaum Unterschiede zwischen Christentum und Islam sehen, wie das Erzbistum München und Freising sowie die Evang.-Luth.Kirche in Bayern und die EKD, die Schlepperorganisationen wie Sea-Watch unterstützen damit noch mehr Mohammedaner nach Europa geschleust werden können. So teilten der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, sowie der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, mit: „Wir danken dem Heiligen Vater für seine orientierenden und ermutigenden Worte und sehen uns als Bischöfe und Laienvertreter eingeladen, den angestoßenen Prozess in diesem Sinn weiterzugehen.“ [35] 

Worin bestehen die finsteren Aussichten für die katholische Kirche? Der Papst beklagt den „drastischen Rückgang der Besucherzahlen der Sonntagsmesse sowie beim Empfang der Sakramente“. Der Papst wünscht sich, dass die Kirche auf dem synodalen Weg „den immer neuen Horizont zu erkennen“ bereit ist. Aber viele deutsche Bischöfe sind "nicht fähig, ihren von Kirchenrecht, mangelnder Kenntnis der neueren Exegese und scholastischer Philosophie eingeengten Horizont zu überschreiten und sich „auf den Weg machen“, wie es der Papst verlangt, der allerdings selbst keine Ahnung von der scholastischen Philosophie hat, denn sonst würde er nicht den muslimischen Götzen Al-Lah mit dem christlichen Gott gleichsetzen. [36] 

Von Mohammedanern wird gerne das "Barnabas-Evangelium" zitiert, das ein zum Islam abgefallener Christ verfasst haben soll. Die primäre Absicht des Verfassers war es, verschiedene Lügen des Korans und der islamischen Tradition auch durch ein angeblich christliches Zeugnis beglaubigen zu lassen. So wird stets Ismael, auf den sich die arabischen Mohammedaner als ihren Stammvater zurückführen, an Stelle von Isaak als Abrahams erstgeborener Sohn genannt, den dieser Gott opfern soll. Diese seltsame Verfälschung des Berichtes von Gen. 22 ist bei mohammedanischen Theologen weit verbreitet. Diese Verfälschung, also die von den meisten Mohammedanern verfochtene Version des Abrahamopfers, die im "Barnabas-Evangelium" besonders verfochten wird, ist nicht nur in Deutschland schon in das allgemeine Bewusstsein eingegangen. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass das mohammedanische Opferfest in einigen anthroposophischen Einrichtungen wie Sekem, ganz selbstverständlich gefeiert wird. Ein Artikel in der Frankfurter Rundschau von Pfingsten 1994 zeigt dies ganz deutlich: Unter der Überschrift "Opferfest - Muslime schächten heute für die Armen" las man: "Die 60.000 Muslime in Frankfurt feiern an Pfingsten das islamische Opferfest - nach dem Ramadan das wichtigste religiöse Ereignis. Es erinnert an eine Geschichte, die auch die Bibel überliefert. Abraham wurde von Gott aufgefordert, seinen Sohn Ismael zu opfern." Soweit ist es schon gekommen, dass die mohammedanischen Verfälschungen zum Opfer des Abraham als wahr angesehen werden. Im "Barnabas-Evangelium" ist natürlich auch nicht Christus der verheissene Messias sondern Mohammed; der Gottessohn wird zu einem reinen Vorläufer des falschen Propheten herabgewürdigt, was dem Geist bzw. Ungeist des Korans entspricht. [37] 
 

Millionen Muslime konvertieren zum Christentum; allein in Afrika konvertieren jährlich sechs Millionen Muslime zum christlichen Glauben

Wie Thomas von Aquin und Petrus Venerabilis mahnt auch Augustinus,  "dass ihr euch vor den unreinen Verführern hütet, sowie vor den Sekten mit schändlichen Gewohnheiten." Gemeint sind z.B. die Moslems, von welchen man sagen kann: „Was aber heimlich von ihnen verübt wird, ist schändlich auch nur zu sagen“ (Eph. 5, 12), damit sie nicht "schrecklichen Unflat zu lehren anfangen", den menschliche, wie immer beschaffene Ohren nicht ertragen können, und dazu noch behaupten, durch den Heiligen Geist geschehe es, dass man jene unreinen und schändlichen Dinge ertragen könne.... nicht durch "Sekten mit schändlichen Gewohnheiten" wie die islamische Ahmadiyya-Gemeinschaft oder irgendeine andere islamische Sekte. Die Zahl aller Gläubigen Christen (Katholiken und Protestanten) nimmt in Deutschland zwar dramatisch ab, "aber weltweit boomt die Kirche. Allein die katholische Kirche wächst weltweit prozentual schneller als die Weltbevölkerung. Seit 2000 wuchs sie um 17 Prozent, das sind 180 Millionen Neuchristen, mehr als alle Einwohner von Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen. So in Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien. Allein in Afrika konvertieren jährlich sechs Millionen Muslime zum christlichen Glauben, wie der libysche Islamgelehrte und Leiter einer Ausbildungsstätte für Imame, Scheich Ahmad Al-Qataani vor einigen Jahren in einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender Al-Dschazira zugab und beklagte." [38] 
 

Anmerkungen

[1] Zu: Auch neuere Wissenschaftler sind der Ansicht, der hl. Petrus Venerabilis habe "die Lehren des Islams im wesentlichen korrekt wiedgegeben." vgl. R. Glei, Petrus Venerabilis, Schriften zum Islam, Altenberge 1985 sowie Kurse Nr. 599 Petrus Venerabilis, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I, Nr. 578 Pierre Abaelard. Ib. 
[2] Petrus Venerabilis, Summa totius haeresis Saracenorum - Gesamtdarstellung der Irrlehre der Sarazenen; Ders.: Contra sectam Saracenorum - Gegen die Sekte der Sarazenen; Ders.:Brief an Bernhard von Clairvaux, Epistola de translatione sua - Brief über die Übersetzung (des Koran), vgl. Anm. 1 und Kurse Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I, Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 501 St.Thomas Aquinas: Summa Theologica I., Nr. 502 St.Thomas Aquinas, Sth. I-II, Nr. 582 St.Thomas Aquinas, Sth II-II, Nr. 583 St.Thomas Aquinas, Sth. III, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 601 St. Augustinus II, Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 557 - Ludovico Ariosto, Nr. 599 Petrus Venerabilis, Ib.
[3] Ib.
[4] Ib.
[5] Ib.; vgl. Kurse Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 557 - Ludovico Ariosto, Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 556 - Torquato Tasso, Nr. 599 Petrus Venerabilis, Ib.
[6] Ib.
[7] Ib.;zu: Hier wie in seiner Gesamtdarstellung der Häresie der Sarazenen wird deutlich, dass der hl. Petrus Venerabilis klar und deutlich artikuliert hat, wie der Islam einzuordnen ist. Heute muss man erkennen wie weit Politiker, Wissenschaftler, Bischöfe, Kardinäle, selbst der Papst sich vom falschen Gerede der Islamwissenschaftler haben einlullen lassen vgl. Anm. 2 und Kurse Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 558 Calderon de la Barca, Nr. 512 Novalis, Nr. 588 Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Nr. 554 Friedrich Hölderlin, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 505 Schopenhauer, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 545 Sittenlehre, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur. Ib.
[8] Zu: Stattdessen verleihen Bundespräsidenten den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Autoren, die seit Jahren missionarisch für die Belange des Islams in Deutschland warben und Pro-Islam-Journalisten oder Islamwissenschaftler der FAZ wie Rainer Hermann, die sich in den Moscheen einer Gehirnwäsche unterzogen haben und nun nichts besseres zu tun haben als auf "Kuschelkurs mit dem Islam" zu gehen, wie dies in Deutschland seit Jahren praktiziert wird, obwohl nach St. Petrus Venerabilis klar ist: "solche Märchen, wie sie im Koran aufgeschrieben sind", mit denen "der Satan neben vielen anderen lächerlichen und wahnsinnigen Spinnereien" vor allem dies erreichen wollte, "dass man nicht an Christus, den Herrn, Gottes Sohn und wahren Gott, Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts, glaubte", vgl. Anm. 9 ff und Science Review Letters 2019, 18, Nr. 1004 und FAZ 2019, Nr. 93 sowie Kurse Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 605 St. Irenaeus von Lyon, Ib.
[9] Ib.;zu Hermann: "Die Muslime leiten aus einer Stelle ab, dass Moses Mohammed angekündigt habe. Kein Zufall ist, dass Mohammed auf seiner Himmelfahrtsreise, die er von Jerusalem aus unternimmt, diesem Moses begegnet. Zudem ist Musa bei Muslimen ein sehr populärer Vorname." Nach Thomas von Aquin und anderen kann Mohammed jedoch keine Himmelfahrtsreise unternommen haben, vgl. Kurse Nr. 582 St.Thomas Aquinas, Sth II-II, Nr. 583 St.Thomas Aquinas, Sth. III, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 601 St. Augustinus II, Ib.
[10] Ib.; zu: Hermann kann nicht nur der Vorwurf der Geschichtsklitterei gemacht werden, sondern er macht sich auch der "Sünde wider den Heiligen Geist" schuldig, indem er quasi als Förderer des Arianismus und Islamismus die Einzigartigkeit des Christentum leugnet: "Christentum und Islam bauen, wenn auch auf unterschiedliche Weise, auf dem Freiheitsepos im Buch Exodus auf, dem zweiten Buch Mose... Der Monotheismus war in der Welt, der Glaube an den einen Gott, der die Welt prägen sollte. Menschendienst war Fron gewesen, Gottesdienst ist nun Befreiung", vgl. Anm. 7 ff , 12 ff. und Kurse Nr. 570 Hilarius von Poitiers, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I, Ib.
[11] Ib.; zu: Die Irrlehrer, die die Schrift anführen, zum Beispiel im Koran, haben sie "hinterhältig gefälscht" (Hilarius), so dass nichts mehr von Weisheit vorhanden ist. Die Antichristen, heute vor allem Mohammedaner, predigen gegen das Christentum und versuchen in ihren Moscheen und Koranschulen Jugendliche mit ihren Lügenmärchen zu falschen Ansichten zu verführen: "Um die Unkundigen und schlichten Leute zu täuschen, behauptet die irrlehrerische Torheit und Falschgläubigkeit in lügnerischer Weise" (Hilarius). Oft werden von Islamwissenschaftlern die Verfälschungen im Koran als historische Tatsache vorgestellt, zum Beispiel dass Mohammed der im Alten und Neuen Testament angekündigte Prophet sei, dass Mohammed vom Erzengel Gabriel die Offenbarung erhalten habe, dass er in Jerusalem in den Himmel aufgestiegen sei, dass der "Lügnergott" (Torquato Tasso) Allah identisch sei mit dem chrislichen Gott, vgl. Abschnitt und Anm. 7 ff. und Kurse Nr. 582 St.Thomas Aquinas IV, Nr. 583 St.Thomas Aquinas V, Nr. 578 Pierre Abaelard, Nr. 556 - Torquato Tasso, Nr. 557 - Ludovico Ariosto, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher II, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I. Ib.
[12] Zu: Islam als antichristliche Lehre, zur Politik von Papst Franziskus, zu: Würdenträger der christlichen Kirchen tragen die Hauptschuld am Mitgliederschwund und zur traditionellen Kritik am Islam vgl. Science Review Letters 2019, 18, Nr. 1010 und Faz 2019, N. 152; Nr. 99; Nr. 102; Nr. 106; Nr. 149 sowie Heinz-Lothar Barth 2018: Christus und Mohammed. Unterschiede von Islam und Christentum, Band 1, Wil (CH) und Anm. 1, 11, 24 ff., 35 und Kurs Nr. 544 Staats- und Rechtslehre. Ib.
[13] Ib. 
[14] Ib.
[15] Ib.; vgl. Anm. 14 und 35 f.
[16] Ib.; vgl. auch M.I. Finley, D. M. Smith, Ch. Duggan, Geschichte Siziliens und der Sizilianer.  München 1989; A. Theodor Khoury 1994: Christen unterm Halbmond - Religiöse Minderheiten unter der Herrschaft des Islams, Freiburg/B.; Bat Ye'or 2002: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam (7.-20. Jahrhundert), Gräfelfing sowie Kurse Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur , Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Ib.
[17] Ib.; zu: Fälschlicherweise nimmt der Papst an, dass der "Islam aus seiner Sicht – nicht anders als das Christentum – eine Religion des Friedens ist", weshalb er "niemals in einem Atemzug von terroristischer Gewalt und vom Islam" redet. Er begeht nicht nur den Fehler, dass er den islamischen dem christlichen Gott gleichsetzt, sondern seine "Narretei" geht soweit, dass er eine "Gleichsetzung herkömmlicher Beziehungsgewalttaten" mit islamisch motivierten Terrorakten vergleicht und die Heuchelei der Islamisten wie Ahmed Mohammad Al Tayyeb, unterstützt, vgl. Anm. 7 ff. , 11 ff und 29.; zu: Diese Päpste haben zugesehen wie bis 2019 in einigen Ländern des Orients das Christentum bereits fast ausgerottet ist vgl. Elias Basilio 2014: Zeitzeugen der Christenverfolgung. Sukzessives Verschwinden des Christentums in den islamisch geprägten Ländern - Ausbreitung des Islam im Westen, Bad Schussenried 
[18] Ib.
[19] Ib.
[20] Ib.; zu: islamische Propagandisten und ihre westlichen Helfershelfer im christlichen Lager, die den Koranunterricht in öffentlichen deutschen Schulen eingeführt haben, vgl. Kurse Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Ib. 
[21] Ib.; Ryszard Legutko 2016: Der Dämon der Demokratie - Totalitäre Strömungen in liberalen Gesellschaften. Wien und Leipzig; zu: "Die Verwirklichung dieser Idee würde die ohnehin schon entchristianisierte britische Gesellschaft muslimischer machen und das Christentum noch weiter degradieren." London wird schon von einem islamistischen Bürgermeister regiert, vgl. Kurse Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 550 Dostojewskij, Nr. 505 Schopenhauer, Ib.
[22] Ib.; Mark A. Gabriel 2004: Islam und Terrorismus. Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt, Gräfelfing; zu: Der schon. von Thomas von Aquin erfolgreich bekämpfte mohammedanische Philosoph Algazel (Abu Hamid al Ghazali) vgl. Kurse Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 501 St.Thomas Aquinas: Summa Theologica, Ib.
[23] Ib.; zu Cusanus vgl. Kurs Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I, Ib.
[24] Ib.; zu: Zum Beispiel sein Kreuz abzulegen, um in den von Muslimen okkupierten Felsendom in Jerusalem einzutreten, wie es Bischof Heinrich Bedford-Strom und Kardinal Marx praktizierten, heisst, "durch die Unterlassung des Bekenntnisses Gott die gebührende Ehre" entziehen (Thomas von Aquin, sth. II-II); diese Vertreter der christlichen Kirche versäumten es, ihren "Glauben äusserlich vor anderen bekennen" (Thomas von Aquin, sth. II-II). Die Tatsache, dass sie sich sogar gegen das Aufhängen von christlichen Symbolen in Deutschland ausgesprochen haben und sich für den Bau prunkvoller Moscheen einsetzen, lässt vermuten, dass sie nicht nur in ihrer "Linie billiger Anpassung an den Zeitgeist treu" bleiben, sondern es sich eher um verkappte Mohammedaner oder Großmuftis handelt. Die verkappten Mohammedaner Bischof Heinrich Bedford-Strom und Kardinal Marx, die in Deutschland offiziell die Christenheit vertreten, in Wirklichkeit aber für die Verbreitung des Islams eintreten, stehen auch dafür, dass "der Schlendrian einkehren konnte." Durch ihre indifferente Haltung sind sie "an der prekären Lage des organisierten Christentums in Deutschland" mit Schuld und sind dafür verantwortlich, dass die Kirchen "Mitglieder ohne Ende" verlieren, vgl. Science Review Letters 2019, 18, Nr. 1007 und Kurs Nr. 582 St.Thomas Aquinas, Sth II-II, Ib.
[25] Ib.; zu: Heute ist die Mitgliederzahl rückläufig, weil "Kleingläubigkeit" in der Kirche weit verbreitet ist, Bischöfe nehmen ihr Kreuz ab, wenn sie den Felsendom betreten! Es ist ein Akt der Feigheit christlicher Religionsführer, wenn man sieht wie katholische und protestantische Würdenträger nunmehr vereint sind, "und zwar im Verrat Christi an den Islam." Ihr Verzicht auf das zentrale Symbol des Christentums lässt ein "problematisches Verständnis von Toleranz erkennen", vgl. Anm. 24 und Kurs Nr. 564 St. Ambrosius, Ib.
[26] Ib.; zur Ahmadiyya-Sekte vgl. Anm. 20 
[27] Ib.; zu: Monophysiten, Nestorianer, Arianer und zum nestorianischen Einflüssen im Koran vgl. H.G. Beck, Handbuch der Kirchengeschichte II, Freibutg i.B. 1985 sowie Kurse Nr. 570 Hilarius von Poitiers, Nr. 601 St. Augustinus II, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur. Ib.
[28] Ib.; vgl. Kurse Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 568 Nicolaus Cusanus, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Ib.
[29] Ib.; zu: "Demgemäß kann unter dem Merkmale oder Kennzeichen des Tieres verstanden werden entweder die verhärtete Bosheit als Gegensatz zur Gnade oder das Bekenntnis eines unerlaubten Kultes." Verhärtete Bosheit, Bekenntnis eines unerlaubten Kultes wie die Anbetung des Gotzen Allah findet sich nicht bei den " Gläubigen Christi" sondern bei den Irrgläubigen, den Feinden des Christentums, den Knechten des Teufels, die den "Charakter des Tieres tragen" und als Zeichen den Stern und den Halbmond, womit der Papst heute aber keine Brührungsängste hat. Hinzu kommt die Verlogenheit muslimischer Propagandisten wie Ahmed Mohammad Al Tayyeb, den Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo. Der Chefideologe der Al Azhar-Universität in Kairo hielt im merkelisierten Deutschen Bundestag eine Rede, in der er den Islam als Religion des Friedens anpries und wurde als großer Gelehrter gefeiert. "Kaum nach Hause zurückgekehrt, verkündet er in einem eigenen TV-Nachrichtenkanal die Todesstrafe für zum Christentum konvertierte Muslime!"  vgl. Anm. 17 und Kurs Nr. 583 St.Thomas Aquinas, Sth. III, Ib.
[30] Ib.; zu: Manche meinen er habe seine Sprache absichtlich in jene oft so unklare und mysteriöse Sprache gekleidet, die seinen Anhängern von Wahrsagern her vertraut war und die den Charakter inspirierter Worte suggerieren sollte, vgl. Anm. 28
[31] Ib.; De civ. Dei 18, 45 ff und Kurse Nr. 557 - Ludovico Ariosto, Nr. 556 - Torquato Tasso, Nr. 564 St. Augustinus I , Ib.
[32] Ib.;zu:  "Wo keine Gerechtigkeit, da auch kein Staat." (Augustinus) Heute trifft dies besonders auf islamische Gemeinschaften und sogenannte islamische Staaten wie die Türkei zu. Gerechtigkeit hängt auch mit der Religion zusammen. Augustinus meint, man könne doch unmöglich daran zweifeln, dass "die Römer bösen und unreinen Dämonen gedient haben." Dasselbe könnte man heute den muslimischen Staaten - auch der von Islamisten geführten heutigen Türkei - vorhalten: auch sie besitzen weder eine Verbindung zur wahren Gerechtigkeit noch zur wahren Philosophie bzw. Religion, vgl. De civ. Dei 19, 21 ff, Anm. 31 und Kurs Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur. Ib.
[33] Ib.; zu: Mit Cicero war Augustinus der Auffassung, der römische Staat sei niemals ein Staat gewesen, weil es in ihm niemals wahre Gerechtigkeit gegeben habe. Das gleiche trifft auf muslimische Länder zu; auch hier existiert keine Gerechtigkeit und damit kein Staat. Nach Augustinus gibt es wahre Gerechtigkeit nur in dem Gemeinwesen, dessen "Gründer und Herrscher Christus ist," vgl. Anm. 32 
[34] Ib. vgl. Kurse Nr. 570 Hilarius von Poitiers, Nr. 601 St. Augustinus II, Ib.
[35] Ib.; vgl. Sure 5, 117 ff. und Anm. 12 ff.
[36] Ib.
[37] Ib.; zum Opferfest in der Sekem-Farm vgl. Kurse Nr. 605 St. Irenaeus von Lyon, Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Ib.
[38] Zu: Wie Thomas von Aquin und Petrus Venerabilis mahnt auch Augustinus,  "dass ihr euch vor den unreinen Verführern hütet, sowie vor den Sekten mit schändlichen Gewohnheiten." Gemeint sind z.B. die Moslems, von welchen man sagen kann: „Was aber heimlich von ihnen verübt wird, ist schändlich auch nur zu sagen“ (Eph. 5, 12), damit sie nicht "schrecklichen Unflat zu lehren anfangen", den menschliche, wie immer beschaffene Ohren nicht ertragen können, und dazu noch behaupten, durch den Heiligen Geist geschehe es, dass man jene unreinen und schändlichen Dinge ertragen könne.... nicht durch "Sekten mit schändlichen Gewohnheiten" wie die islamische Ahmadiyya-Gemeinschaft oder irgendeine andere islamische Sekte. Die Zahl aller Gläubigen Christen (Katholiken und Protestanten) nimmt in Deutschland zwar dramatisch ab, "aber weltweit boomt die Kirche. Allein die katholische Kirche wächst weltweit prozentual schneller als die Weltbevölkerung. Seit 2000 wuchs sie um 17 Prozent, das sind 180 Millionen Neuchristen, mehr als alle Einwohner von Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen. So in Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien. Allein in Afrika konvertieren jährlich sechs Millionen Muslime zum christlichen Glauben, wie der libysche Islamgelehrte und Leiter einer Ausbildungsstätte für Imame, Scheich Ahmad Al-Qataani vor einigen Jahren in einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender Al-Dschazira zugab und beklagte," vgl. Anm. 24 ff und Science Review Letters 2019, 18, Nr. 1031 und FAZ 2019, Nr. 158 sowie Kurse Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 601 St. Augustinus II, Ib.
 
 
 
 

Zur Philosophie und Kulturgeschichte des Mittelalters, der Schule von Chartres und der Renaissance vgl. Kurse: Nr. 605 St. Irenaeus von Lyon, Nr. 604 St. Hildegard von Bingen, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 581 Bernhard von Chartres, Nr. 580 Wilhelm von Conches, Nr. 579 Albertus Magnus, Nr. 578 Pierre Abaelard, Nr. 574 Johannes von Salisbury, Nr. 577 Petrus Lombardus, Nr. 576 Gilbert de la Porrée / Gilbert von Poitiers, Nr. 565 Johannes Scotus Eriugena, Nr. 575 Thierry de ChartresNr. 571 Alanus ab Insulis, Nr. 572 Anselm von Canterbury, Nr. 570 Hilarius von Poitiers, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher I, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher II, Nr. 568 Nicolaus Cusanus - Renaissance Philosopher III, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 564 St. Augustinus I, Nr. 601 St. Augustinus II, Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 501 St.Thomas Aquinas: Summa Theologica I., Nr. 502 St.Thomas Aquinas, Sth. I-II, Nr. 582 St.Thomas Aquinas, Sth II-II, Nr. 583 St.Thomas Aquinas, Sth. III, Nr. 566 Meister Eckhart , Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 557 Ludovico Ariosto, Nr. 556 Torquato Tasso, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur , Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 586 Tizian, Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 587 Andrea Mantegna, Nr. 522 Raffael und das kosmische Christentum, Nr. 523 Sandro Botticelli, Nr. 602 Benozzo Gozzoli, Nr. 606 Fra Angelico, Nr. 607 Pinturicchio, Nr. 593 Filippo Lippi, Nr. 594 Filippino Lippi, Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 603 Bernard van Orley, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur. Akademie der Kunst und Philosophie
 
 


Filippo Lippi - Madonna della Cintola


Andrea Mantegna, La Vierge de la Victoire, 1496, Musée du Louvre
 


Friedrich I, Barbarossa - Rotbart, 1123-1190. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von 1152. Miniatur von Robert de Saint Remy
 


Barbarossa, Romantische Darstellung des Kaisers mit seiner Gemahlin Beatrix
 

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Letzte Bearbeitung:10.07.2019