Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Kurs Nr. 512 

Novalis - Poet und Philosoph



"Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden." - Novalis

"Toleranz war das Losungswort der Gebildeten, und insbesondere in Frankreich gleichbedeutend mit Philosophie. Höchst merkwürdig ist diese Geschichte des modernen Unglaubens, und der Schlüssel zu allen ungeheuren Phänomenen der neuern Zeit." - Novalis

"Die Christenheit muss wieder lebendig und wirksam werden, und sich wieder eine sichtbare Kirche ohne Rücksicht auf Landersgrenzen bilden, die alle nach dem Überirdischen durstige Seelen in ihren Schoß aufnimmt und gern Vermittlerin, der alten und neuen Welt wird. ...  das Wesen der Kirche wird echte Freiheit sein." - Novalis


 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:
 
"Ich sag es jedem, daß er lebt
Und auferstanden ist,
Daß er in unsrer Mitte schwebt
Und ewig bei uns ist.

Ich sag es jedem, jeder sagt
Es seinen Freunden gleich,
Daß bald an allen Orten tagt
Das neue Himmelreich.

Jetzt scheint die Welt dem neuen Sinn
Erst wie ein Vaterland;
Ein neues Leben nimmt man hin
Entzückt aus seiner Hand.

Hinunter in das tiefe Meer
Versank des Todes Graun,
Und jeder kann nun leicht und hehr
In seine Zukunft schaun.

Der dunkle Weg, den er betrat,
Geht in den Himmel aus,
Und wer nur hört auf seinen Rat,
Kommt auch in Vaters Haus.

Nun weint auch keiner mehr allhie,
Wenn Eins die Augen schließt,
Vom Wiedersehn, spät oder früh,
Wird dieser Schmerz versüßt.

Es kann zu jeder guten Tat
Ein jeder frischer glühn,
Denn herrlich wird ihm diese Saat
In schönern Fluren blühn.

Er lebt, und wird nun bei uns sein,
Wenn alles uns verläßt!
Und so soll dieser Tag uns sein
Ein Weltverjüngungs-Fest." - Novalis


Novalis lässt seinen Heinrich von Ofterdingen den Traum von der "blauen Blume" träumen und zwar in Eisenach in der Nähe der Wartburg. Das ist die Stätte, an der Wolfram von Eschenbach jahrelang an seinem Parzival geschrieben hatte und an der sich der Sage nach der berühmte Sängerwettstreit abspielte, in dem er als Sänger des Grals seinen Sieg über den Zauberer Klingsor errang. [1]

Die Romantiker, insbesondere Novalis, standen für eine christliche Einheit in Europa; ein Christentum für das Abendland und den Orient jenseits aller Dogmen. Ähnlich wie die Katharer strebten sie eine Synthese von orientalischer Weisheit und abendländischer Christenheit an. Der Arabismus, der in Klingsor symbolisiert wird, sollte zurückgedrängt werden. [2]

Die Reformation hingegen markierte deren Zerstörung. Jene innerchristliche Glaubensspaltung, die das Abendland seit dem 16. Jahrhundert zeriss, leitete die neuzeitliche Toleranzkultur ein - die inzwischen sogar den Arabismus und den Islam toleriert. Der heutige Protestantismus, aber auch die katholische Kirche, verwechseln vielfach politische Naivität mit christlicher Ethik - nicht nur in Bezug auf das Versagen des Westens in Hinblick auf die orientalischen Christen; man begnügt sich mit einer "amateurischen" Auslegung des Christentums und hält sich lieber an "Trivialmoralen, humane Kumpaneien und Wellnessprogramme." Muslime dürfen sogar schon auf manchen christlichen Friedhöfen bestattet werden - und beschweren sich dann noch darüber, dass in der Erde auch Christen begraben wurden.  In einem Gespräch mit dem gegenwärtigen EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Heinrich Bedford-Strohm "Wir brauchen keinen Kampf der Kulturen" in der FAZ vom 4. Mai 2016 kommt die ganze Leere seiner Weltanschauung zum Ausdruck. Er meint "Minarette sind Teil der sakralen Bauten im Islam und für sich kein Ausdruck einer Bedrohung." Islamische Länder wie die Türkei und Pakistan sehen das anders: Durch Moscheen und islamische Flüchtlinge soll der Westen erobern werden: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." (Recep Tayyip Erdogan). Der EKD-Ratsvorsitzende verwechselt - wie es im Protestantismus heute üblich ist - politische Naivität mit christlicher Ethik und kommt auch nicht auf die Idee seine Aussagen kritisch zu hinterfragen, stattdessen trägt er zur Vergiftung der ganzen Diskussion bei. Ein Dialog mit den Islam-Verbänden reicht eben nicht aus, weil es einfach "in der Tat grotesk ist, in den Hasspredigten gegen unsere Rechtsordnung, der Besoldung von hier tätigen Imamen durch Erdogan und die Saudis, den Zwangsverheiratungen, den Christenverfolgungen oder den Todesdrohungen nach einer Apostasie einen Auftakt zum interreligiösen Gespräch mit den dafür Verantwortlichen zu sehen. Was wir brauchen, sind Verfassungsschutz und Polizei." Die Orient-Christen haben, als sie noch die Mehrheit in Ägypten, Syrien, Libanon Türkei etc. stellten einst - wie heute die europäischen Christen - Muslime toleriert. Später haben Muslime die Christen verfolgt und herausgedrängt, bis sie zur Minderheit wurden. Das gleiche könnte Europa und Russland passieren, wenn das Versagen der westlichen Politiker und Kirchenvertreter wie Bedford-Strohm ("Bekämpfung des Islams der falsche Weg", stattdessen "Bau von Moscheen", islamische Unis und Schulen, der Staat solle "islamischen Religionsunterricht" fördern wie Bedford-Strohm in seiner Hauspostille Christmon 7/2016 schreibt) beibehalten wird. Hört man die Zeugnisse der Orient-Christen, die den muslimischen Mördern knapp entkommen sind, tritt einem dieses Versagen des Westens und des vermeintlich christlich geprägt dünkenden Europas noch einmal schmerzlich vor Augen. Dostojewskij spricht von einer "katholischen Verschwörung" [3]
 

"So verlor die Religion ihren grossen politischen friedenstiftenden Einfluss, ihre eigentümliche Rolle des vereinigenden, individualisierenden Prinzips, der Christenheit. ... Luther behandelte das Christentum überhaupt willkürlich, verkannte seinen Geist." - Novalis

"Mit der Reformation wars um die Christenheit getan. Von nun an war keine mehr vorhanden. Katholiken und Protestanten oder Reformierte standen in sektierischer Abgeschnittenheit weiter von einander, als von Mahomedanern und Heiden."- Novalis


Luther und die Reformation haben zwar auch bewirkt, dass sich die katholische Kirche modernisiert; die Protestanten haben das eigentliche Christentum jedoch nicht erkannt - im Gegensatz zu den Romantikern (Novalis) und dem deutschen Idealismus. Auch wenn Angelus Silesius meint: "Allein der Catholische Christ ist weise. Miß dir nicht Weisheit zu, wie klug du dir auch bist: Niemand ist Weis in Gott als ein Catholischer Christ", geht es ihm wie Novalis und den Idealisten um das wirkliche Christentum ausserhalb der Dogmen. Die Luther-Bibel versetzt zum Beispiel Paulus durchweg in die Stimmung des alten Testamentes zurück. Die kosmischen Aspekte, die Novalis und Raffael erkannten und den eigentlichen Ton angeben, wollten Luther wie fast die ganze protestantische Theologie in den neutestamentlichen Büchern nicht wahrnehmen. [4]

Weit radikaler als Luther waren jedoch einige Reformatoren der sogenannten zweiten Generation: der in der französischen Picardie geborene Johannes Calvin und der Züricher Theologe Huldrych Zwingli. Von Zürich und von Genf aus erreichte die Reformation weite Teile der Schweiz, darunter Basel und Bern, dann auch die freie Reichsstadt Strassburg. Der Calvinismus breitet sich auch in Frankreich aus, wo die ersten hugnottischen Kirchen in den 1550er Jahren in Konkurrenz zur katholischen, der Gallikanischen Kirche entstanden. Calvinistisch wurden auch die Kurpfalz, die Niederlande, England und Teile von Schottland. Statt Einheit der Christenheit galt die Losung: "cuius regio, eius religio" ("wessen Gebiet, dessen Religion"). Viele kleine protestantische Gruppen bildeten sich in Europa, wurden aber meist verfolgt und vertrieben. Letzte Zuflucht blieb oft Amerika. Dort begann mit den Puritanern eine unglaubliche Erfolgsgeschichte des Protestantismus amerikanischer Prägung (Puritaner, Baptisten, Pietisten). Bis heute war nur ein einziger der 44 Präsidenten katholisch: J.F. Kennedy. Heute ist der Protestantismus in den Vereinigten Staaten vor allem an der Ostküste und im mittleren Westen weit verbreitet. Auch in Afrika hat sich der Protestantismus ausgebreitet. In Tansania haben sich bis heute mehr als 20 Prozent der Bevölkerung zum protestantischen Glauben bekannt und ist damit die grösste lutherische Gemeinde in Afrika. Dort ist man ähnlich tolerant gegen die Intoleranz des Islam wie in Europa. [5]

Luther prangerte den Ablasshandel an, der viel Geld in die Kassen der katholischen Kirche spülte. "Die Faszination an der Kirche hat auch etwas mit Sichtbarkeit zu tun." Das Vermögen wurde für Kunstschätze, Gemälde, Skulpturen und Kirchen / Dom verwendet - nicht zuletzt auch um die muslimischen Türken in Schach zu halten. Der Zugriff der Protestanten auf das Kirchengut war fiskalisch reizvoll und leitete den modernen Utilitarismus und Raubtierkapitalismus angelsächischer Prägung ein. Die politischen Obrigkeiten entmachteten die kirchlichen Instanzen und das ihnen zugrundeliegende Rechtssystem. [6]
 

"Ihr unruhiges Gewissen beruhigten kluge Seelsorger, die nichts dabei verloren, dass ihre geistlichen Kinder die Disposition über das Kirchenvermögen sich anmassten." - Novalis

Man war "rastlos beschäftigt, die Natur, den Erdboden, die menschlichen Seelen und die Wissenschaften von der Poesie zu säubern, - jede Spur des Heiligen zu vertilgen, das Andenken an alle erhebenden Vorfälle und Menschen durch Sarkasmen zu verleiden, und die Welt alles bunten Schmucks zu entkleiden." - Novalis

"Toleranz war das Losungswort der Gebildeten, und insbesondere in Frankreich gleichbedeutend mit Philosophie. Höchst merkwürdig ist diese Geschichte des modernen Unglaubens, und der Schlüssel zu allen ungeheuren Phänomenen der neuern Zeit." - Novalis
 

Manche Grundsatzthemen ertragen diesen protestantischen Pragmatismus und Utilitarismus nicht. "Embryonen töten, einige sagen verbrauchen, heisst, Leben zu beenden. Ein bischen schwanger geht nicht. ... Wir Deutsche dürfen uns nicht am Dumping von Ethikstandards beteiligen. Der Zweck heiligt nicht alle Mittel. Wir sollten an der Spitze der Bewegung stehen und umdenken. Bis jetzt hat die embryonale Stammzellenforschung keinen Fortschritt gebracht und kein Versprechen eingelöst." [7]

Die Philosophie muss sich um die den Gehalt der biblischen Religion sorgen. Wenn die evangelische Kirche eine neue Übersetzung und Interpretation der Bibel herausgibt, könnte es sein, dass "statt der Verwandlung in der Neugestaltung der für uns unersetzlichen biblischen Impulse vielmehr eine Verwässerung eintrete, die die Vorstufe ihres Verschwindens würde. Dann steht am Ende dem Philosophierenden vor Augen, daß Menschen, ratlos geworden durch bloßen Verstand, ohne die Philosophie zu erreichen, in die schreckliche Daseinsform transzendenzloser Tyrannis geraten, in der sie wieder einfach gehorchen, aber als Abendländer ohne biblischen Glauben" und daher ohne Gehalt, was zu Fehlentscheidungen führt, wie in den Vereinigten Staaten: Fracking, Gentechnik, Klonfleisch, Verseuchung der Lebensmittel, da es dort quasi keinen Verbraucherschutz gibt. [8]

Das tragische an Luther und der Theologie des Protestantismus liegt darin, dass ihnen das kosmische Christentum fremd waren, zum Beispiel in dem was Paulus über Sünde und Erlösung sagt, missverstehen mussten. Sie konnten sich von einer moralisch-juristischen Gottesvorstellung, wie sie das Alte Testament enthält, nie ganz freimachen und verstanden deshalb den, der den Trennungsstrich zwischen dem Alten und dem Neuen Testament gezogen hat, trotzdem alttestamentlich. Bis in seine Übersetzungsformulierungen hinein lässt Luther erkennen, wie diese Grundauffassung ihn beherrscht.  Er übersetzt beispielsweise dikaiosyne theou, was wörtlich "die Gerechtigkeit Gottes" heisst, mit "Gerechtigkeit, die vor Gott gilt". Er kann sich darunter nur die Rechtsmasstäbe des göttlichen Richters vorstellen. Ähnlich übersetzt er den verwandten Begriff doxa theou "Herrlichkeit, Gloria Gottes" mit "der Ruhm, den wir von Gott haben sollten." Für den Protestantismus war lange eine "instinktive Aversion gegenüber dem Auftreten kosmischer Aspekte auf religiösem Felde charakteristisch." Man verharrte unbemerkt in den alttestamentlichen Denk- und Gefühlsgewohnheiten. "Wenn einmal die Paulus-Briefe als Ansporn und Stütze im Streben nach einer neuen exakten Weltanschauung wirsam werden, statt nur Quellen religiöser Gefühle oder Anhaltspunkte für konfessionell-theologische Konstruktionen zu sein, dann wird nicht nur die Gefahr gebannt sein, den Ernst des Moralischen durch die Erkenntnis der damit verbundenen Naturprozesse zu schmälern. Im Gegenteil: endlich ist der Weg frei, in der Natur nicht nur mechanische Prozesse und Gesetze, sondern das Walten hoher moralischer Engelmächte zu erkennen." [9]

Das Wort, das die Griechen und die Schriften des Neuen Testamentes für Krankheit verwendeten, hiess asténeia. Es bedeutet innere Schwäche, Seelenschwachheit. Es setzt voraus, dass der Mensch nicht dadurch erkrankt, dass der Körper, sondern dadurch, dass die Seele schwach ist. An zahlreichen Stellen enthalten die Paulus-Briefe Wortfolgen, die fast alle menschenkundlichen Charakter haben und zugleich in die "Heils- und Erlösungsabsichten der Vorsehung tief hineinsehen lassen." [10]
 

"Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen" [11]


An den hier von Paulus angewandten Mysterien-Vokabeln wird die Theologie so lange vergeblich herumbuchstabieren, als sie sich von den "Kurzschlüssen, die aus der Voraussetzung eines bloß-persönlichen Heilsstrebens hervorgehen, nicht zu den weiten Ausblicken eines neuen, objektiv-spirituellen Weltbildes aufgeschwungen hat." Der von Luther verwendete Begriff "verordnen" für das griechische prohorízo "zuvor begrenzen" führte zum düsteren Begriff der Prädestination (lat. praedestinatio), der Vorherbestimmung, der von hier aus in die Kirchen- und Dogmengeschichte hereingeistert. Der Begriff der Prädestination, der dem griechischen Neuen Testament fremd ist, konnte nur durch die Juristensprache der lateinischen Bibel aufkommen. "Auserwählung geschieht nicht durch eine fremde Macht, die diese Segnung über den Menschen verhängt. Der Mensch wirkt entscheidend dabei mit. Er muß den Schritt über die Grenze selbst tun." Bei Paulus und allen anderen Schriften des Neuen Testamentes bedeutet das Wort Glaube nicht ein dogmatisches Für-wahr-Halten irgendwelcher Glaubenssätze. Das neutestamentliche Wort für "Glaube" pistis, heisst in erster Linie Vertrauen; in ihm ist eine verwandte Sprachwurzel enthalten wie in dem deutschen Wort "fest"; man vertraut dem, auf den man sich fest verlassen kann. "Glaube an Christus ist also ein besonderes Vertrauensverhältnis zu ihm." [12]

Man kann sagen, es war eine tief-tragische Fügung des Schicksals, dass ein grosser Teil der neueren Menschheit Paulus nur durch Luther vermittelt bekommen hat. Es konnte hinsichtlich der Erkenntnis keinen extremeren Gegensatz geben als zwischen Paulus und Luther. Wenn er sich für sein religiöses Grunderlebnis trotzdem auf Paulus berief, der bereits aus einem christlichen, also erlösten Denken und Erkennen sprach, so konnte das nur ein missverstandener Paulus sein; "und es musste eine unpaulinische Übersetzung der Paulus-Briefe entstehen, des hellen Glanzes der Erkenntnisfreudigkeit beraubt." Man hat unter "Erkennen" nichts anderes mehr verstehen können und wollen, als die Tätigkeit des kopfgebundenen Verstandes. Obwohl Paulus sich zum Herold auch für die Auferstehung des Bewusstseins, für die Durchchristung und Erlösung des Denkens, gemacht hat, zog es - nach Ablauf der urchristlichen Jahrhunderte - auch die Christenheit vor, auf der allgemeinen Heerstraße der Verweltlichung und des Denktodes mitzumarschieren, indem sie durch die Trennung von Glauben und Wissen meinte, sich von der Verantwortung für das Denken dispensieren zu können. Auf der einen Seite haben wir das paulinische Bewusstseins-Christentum, auf der anderen Seite die ahrimanisch-antichristliche Macht, der auf breiter Front der Weg bereitet und alles zugespielt wird, was sie braucht, um den Zauber der grossen Illusion auszuüben. Von Paulus her gab es bis in das dritte urchristliche Jahrhundert hinein eine "christliche Gnosis", vor allem durch die Theologen der alexandrinischen Schule, Clemens und Origenes, repräsentiert. Sobald allerdings im christlichen Bereich die griechische Sprache von der lateinischen in den Hintergrund gedrängt wurde, traten denkfeindliche Kirchentendenzen auf, die es auch bewirkten, dass Origenes verketzert und seine Schriften verboten wurden. Dass die Geschichte der christlichen Theologie und Kirche Glauben und Wissen in einen Gegensatz stellte, war eben deswegen tragisch, weil dadurch der Glaube (Pistis) das nicht sein konnte, was er im Sinne des Paulus doch werden sollte: der Keim eines neuen, christlichen Erkennens. "Der durch Gefühle verbrämte und durch ungeläuterte Trieb- und Willensäusserungen aufgeputschte Intellektualismus ist noch viel gefährlicher und schädlicher als der sich bloß in klugen Abstraktionen bewegende. Im strengen erkenntnistheoretischen Sinne müßte es möglich sein, so von einem ganzmenschlichen Denken zu sprechen, dass dadurch auch die Wege zu einer neuen Erziehung und Schulung des Denkens gewiesen werden können".   [13]

Die heutigen Kirchen tun sich schwer, das paulinische Christentum zu verstehen. Als die westlichen Theologen das "filioque" endlich durchsetzten, machten sie den individuellen Charakter des neuen christlichen Heiligen Geistes wieder illusorisch: durch das Dogma von 869, das dem Menschen nur Leib und Seele, aber kein individuelles Geistiges zusprach. Da der Westen sich trotz Festlegung der filioque-Formel dennoch die neue Geistquelle nicht wirklich zunutze machte, was durch eine Überwindung der Kluft zwischen Glauben und Wissen, durch die Entwicklung eines neuen Denkens und Erkennens durch Verzicht auf die Dogmen hätte geschehen müssen, wurde vom Heiligen Geist überall nur abseits von der allgemeinen Bewusstseins- und später Wissenschaftsentwicklung gesprochen. "Sowohl im Osten wie im Westen ging die Geschichte des Gedankens auf dem absteigenden Wege, dem Wege zur Schädelstätte, weiter. Die im Anfang vom Vater gegebenen, d.h. dem Menschen von Natur aus angeborenen Geist-Möglichkeiten wurden in fortschreitender Leib- und Gehirngebundenheit weiterentwickelt." Sie wurden zumal nachdem durch den Arabismus eine einseitig betonte blosse Vatergeistigkeit - 'Gott ist Gott und hat keinen Sohn' (Dieser Grundsatz des Mohammedanismus spricht heute in grossen Lettern aus der Kuppel des Felsendomes in Jerusalem) - vom Osten über Europa ausgegossen worden war, zu dem modernen Intellektualismus verdünnt, der Wissenschaften, Technik und Leben beherrscht. Welcher Einschlag wäre in die Bewußtseinsentwicklung hineingekommen, wenn die spezifisch christliche Geistigkeit, die vom Sohne ausgeht, bereits für das Denk-Erleben fruchtbar gemacht worden wäre? Eigentlich liegt die Tragik in der nicht durchschauten Tatsache, dass der Mensch selbst mit seinem Wesen nicht in seinem Denken darin ist. Das Gehirn denkt und nicht der Geist. Die Aussenseite und Peripherie des Menschen sorgt für die Inhalte des Bewusstseins. Der Mensch meint zu denken, in Wirklichkeit denkt ein Es, aber ein kaltes, unpersönliches, nicht ein höheres göttliches, durch ihn. Die unvermeidliche Folge davon ist, dass er schliesslich wie seine Gedanken so überhaupt die Dinge nicht mehr in der Hand hat. Unsere Zeit belehrt uns mit apokalyptischer Intensität darüber, was aus dem alten Heiligen Geist geworden ist: unheiliger, seelenloser Geist, Ungeist, der sich sogar bei westlichen Kirchenvertretern zeigt, die sich in bestimmten Situationen den Anweisungen eines Götzendieners unterwerfen und lieber für den Islam als das Christentum einsetzen. Wenn christliche Würdenträger wie der Chef der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx und der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm vor dem Betreten des muslimischen Felsendoms in Jerusalem auf Geheiß des Imams ihre Kreuze ablegen, so wird das in der Bevölkerung und von den Orient-Christen als Feigheit gedeutet. Beide wissen um die Bedeutung von symbolischen Gesten, und die Botschaft dieser Geste ist eindeutig: Unterwerfung. Das Kreuz ist nicht irgendein Symbol, sondern das des Christentums. Paulus schreibt: "Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit." Im Islam wird das Kreuz bekämpft und als christliche Gotteslästerung interpretiert. Es ist nur allzu verständlich, wenn sich die christliche Bevölkerung von diesen Würdenträgern abwendet: "Die beiden Repräsentanten der christlichen Kirchen in Deutschland haben sich dem Machtanspruch des Islams gebeugt, und es wird ihnen nicht gelingen, sich mit wohlfeilen Erklärungen herauszureden, denn das Symbol bleibt und spricht für sich" und ungehalten ausruft: "Wenn die beiden ihr Kreuz im Felsendom nicht tragen wollen, dann sollten sie es überhaupt ablegen." Dazu ein griechisch-orthodoxer Anwalt in Jerusalem: Für die Christen am Ort sei nichts herausgekommen. "Dabei brauchen wir euch aus dem Westen, um auch hier das Kreuz tragen und zu bekennen. Christen, die es verbergen, gelten als nichts und laden den Islam geradezu ein, das Vakuum zu füllen."  Der Felsendom ist ein Beispiel dafür wie Moscheen nur dazu dienen, den einseitigen Monotheismus zu propagieren und Moslems gegen die Christen aufzuhetzen. Dazu einige Beispiele: Einige Verse verfluchen jeden Christen, der an Jesus als den Sohn Gottes glaubt (vgl. Sure 9,30; 5,17; 72-82). Weitere Koranverse an den Wänden des Felsendoms rufen Christen auf, ihren Glauben an die Dreieinigekeit aufzugeben (vgl. Sure 4,169-171) und bestreiten, daß Jesus jemals getötet oder gekreuzigt wurde. (vgl. Sure 4,156). Ein Spruchband mit einer Koranstelle "ziert" das Innere der vergoldeten Kuppel. Hier, an der prominentesten Stelle des Felsendoms, verkündigt Allah: "Ihr Leute der Schrift! Treibt es in eurer Religion nicht zu weit und sagt gegen Allah nichts aus, als die Wahrheit! Christus Jesus, der Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und sein Wort, das er der Maria entboten hat, und Geist von ihm. Darum glaubt an Allah und seine Gesandten und sagt nicht von Allah, dass er in einem drei sei! Hört auf so etwas zu sagen! Das ist besser für euch" (Sure 4,171-172). Religionspolitisches Ziel der Inschriften ist es, den vor Ort als Gottessohn verehrten Christus auf die verfälschte koranische Dimension eines bloßen Gottesdieners zurückzustufen und ihm den Propheten des Islam zur Seite zu stellen. Nun ist aber Allah nicht der christliche Gott, sondern ein Götze, der schon vor Mohammed in Mekka (Kaaba) als Allah ("der eine Gotte") verehrt wurde. Mohammed, der spätere und einzige Prophet dieses Götzen hat ihn einfach übernommen. Im Juden- und Christentum gilt Mohammed als "falscher Prophet" oder "Lügenprophet". Dostojewskij spricht von einer "wilden gemeinen muselmännischen Horde, einer verschworenen Feindin der Zivilisation" und einer "katholischen Verschwörung". Auch heute schlagen sich katholische Würdenträger wie Kardinal R. Marx auf die Seite des Islams. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx lobte in seiner Laudatio die Flüchtlingspolitik Angela Merkels, eine Politik, die die Grenzsicherung aufhob und dazu führte, dass noch mehr islamische Terroristen sich in Europa festsetzten. Dazu die Kritiker: „Es gehört schon viel Ignoranz dazu, den Kurs von Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 als richtig zu erachten. Mit der unkontrollierten Aufnahme hunderttausender Menschen aus sicheren Drittstaaten ignorierte die Bundesregierung europäisches Recht und erschwerte eine Lösung der Flüchtlingskrise auf europäischer Ebene.“ [14]

Pistis heisst nicht nur Glaube, sondern auch Mut. In diesem Sinne droht der Glaube, statt Keim zur Erneuerung des Erkennens zu sein, im Denken und Erkennen bis auf den letzten Rest zu erlöschen. Der heutige Forschergeist hält sich für mutig und kühn. Im Grunde wird er aber, oft bis zu Tollkühnheit (Atomenergie, Gen- und Klontechnik etc.), durch das Streben nach letzter maschineller Perfektion angetrieben. Und der Glaube and die Maschine ist in jeder Form nur eine Tarnung für den Unglauben an ein innerlich schöpferisches Denken. Dieser Unglaube hat längst die Seelen feige und schwach gemacht. Verhängnisvoll ist dabei die Illusion, als sein die intellektuelle Betriebsamkeit bereits innere Aktivität. [15]
 

"Belüget einander nicht: denn ihr habt ja ausgezogen den alten Menschen mit all seinen Geschäftigkeiten und angezogen den neuen, der durch die innere Erneuerung in eine Erkenntnis hineiwächst, die der Urbilder-Welt seines Schöpfers gemäß ist." [16]
"Mit dem Erscheinen des Sohnes in der Erdenwelt ist eine allgemein-menschliche Aufgabe gestellt worden, die jeden Menschen, unabhängig von seiner Zugehörigkeit zu irgendeiner Religionsform, angeht." [17]


Genügte, bis zum Eintritt Christi in die Geschichte, das "Gefühl der Geborgenheit im väterlichen Sein", so wird seitdem durch den Gang der Weltgeschichte ein neues religiöses Leben gefordert, das an die "Werdekraft des schöpferischen Ich appelliert". 

Nicht nur von Muslimen, sondern vor allem von europäischen und amerikanischen Politikern und Geistlichen wurde Christus zum blossen Propheten des Himmelreichs, etwa in der Art Mohammeds degradiert. Das Zentrale des Christentums liegt aber nicht in der Lehre Jesu, sondern in der Person Christi selbst, in seinem Wesen und in seiner Tat. Das Besondere und Eigene des Sohnes wurde ausgelöscht und das Christentum wurde damit zu einer Religion unter anderen Religionen. [18]

Besonders die protestantische Kirche ist heute so heruntergekommen, dass evangelische Pfarrer und Würdenträger im Namen der Toleranz Musliminnen mit Kopftuch im Kindergarten arbeiten lassen und schon fast lieber muslimische als christliche Feste feiern, Kirchen in Moscheen umwandeln oder Räumlichkeiten der Kirche an Moscheegemeinden vermieten: "Die Moscheegründer fangen bescheiden an, als Untermieter der evangelischen St. Johannis-Kirche im Stadtteil Moabit, wo sich auch die Berliner Mitglieder des Liberal-Islamischen Bundes (LIB), ebenfalls als Gäste einer evangelischen Gemeinde, treffen." In diesem Fall handelt es sich um die "gemeinnützige GmbH, Ibn-Rushid-Goethe-Moschee" Der Name sagt viel über die Unwissenheit sowohl des muslimischen Vereins als auch der evangelischen Gemeinde. Denn Ibn-Rushd Abu I-Walid Muhammad ist kein Anderer als Averroes (1126-1198), der als Nominalist mit materialistischen Zügen gilt und den bereits Thomas von Aquin erfolgreich bekämpft hatte.  Ibn Rushd hatte u.a. die Unsterblichkeit der Seele geleugnet, antike Schriften gefälscht, insbesondere den Aristoteles falsch übersetzt und damit eine verheerende Wirkung auf die christliche Kultur ausgeübt. Nicht nur heute gibt es allerdings Fallibilisten unter den Philosophen wie Carlos Fraenkel, die hauptsächlich an islamischen Hochschulen lehren, und der Meinung sind, die mittelalterlichen arabischen Übersetzungen von Averroes & Co seien den christlichen vorzuziehen. Fallibilismus ist die Ansicht, dass alle unsere Überzeugungen falsch sein könnten ausser der Skeptizismus. Eine wichtige Konsequenz hiervon ist wie zum Beispiel beim Humeschen Skeptizismus, dass die "rechtlichen und sittlichen Bestimmungen und Gesetze sowie der Inhalt der Religion als etwas Zufälliges erscheinen und deren Objektivität und innere Wahrheit aufgegeben ist." Scheinbar moderne Theologen, Philosophieprofessoren und sogenannte Islamwissenschaftler wie Abdel-Hakim Ourghi, der zum Trägerkreis der Moschee gehört, stehen unter dem Einfluss des Fallibilismus und Fideismus. Der Fideismus ist die Lehre, dass die religiösen Wahrheiten nur mit dem Glauben, nicht mit der Vernunft fassbar seien; diese Ansicht ist heute in der "evangelisch-reformierten Lehre" verbreitet: das Wichtigste sei der Glaube, nicht der Glaubensinhalt, weshalb es auch egal sei, ob man an den christlichen oder den islamischen Gott glaube. Goethes Weltansicht steht damit in krassem Gegensatz zu der des Averroes. Goethe gilt unter Moslems immer als Freund des Islams; das war er aber nicht: für ihn gebührt der christlichen Religion das höchste Lob, "die mahometanische lässt ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen Beschränktheit heraus." Daher gehört der Islam heute weder zu Europa noch zu irgend einem anderen Land - auch nicht zu den Ländern im nahen Osten. Bezeichnend ist, dass bis heute nur ein kleines Häuflein Imame gegen den Terror im Namen des Islams demonstriert, die Übrigen finden es in Ordnung, dass die Ursachen des Terrors im  Islam zu suchen seien. Zu leugnen, dass radikale Gelehrte im Islam "seit Jahrzehnten ein Mittel sehen, um Muslime in aller Welt gegen die 'Dekadenz' des Westens zu verführen, ist eine Tabuisierung offensichtlicher Ursachen islamistischen Terrors."  Orientalische Dichter haben sich schon immer über Mohammed lustig gemacht. So schreibt Goethe in seinen "Noten und Abhandlungen zum besseren Verständnis des West-Östlichen Divans" [19]: 

 
"Mahomet habe ihre Sprache und Literatur verdorben, so dass sie sich niemals wieder erholen werde. Der Verwegenste jedoch, ein geistvoller Dichter, war kühn genug zu versichern: alles, was Mahomet gesagt habe, wollte er auch gesagt haben, und besser, ja er sammelte sogar eine Anzahl Sektierer um sich her. Man bezeichnete ihn deshalb mit dem Spottnamen Motanabbi, unter welchem wir ihn kennen, welches so viel heisst als: einer, der gern den Propheten spielen möchte." - Johann Wolfgang von Goethe


Novalis spricht von einem "Religionsschlaf", der durchaus notwendig war, damit man die "Wichtigkeit jenes Geschenks" besser beurteilen und einsehen könne. 
 

"Es ist unmöglich dass weltliche Kräfte sich selbst ins Gleichgewicht setzen, ein drittes Element, das weltlich und überirdisch zugleich ist, kann allein diese Aufgabe lösen." - Novalis

"Nur die Religion kann Europa wieder aufwecken und die Völker sichern, und die Christenheit mit neuer Herrlichkeit sichtbar auf Erden in ihr altes friedenstiftendes Amt installieren" - Novalis

"Die Christenheit muss wieder lebendig und wirksam werden, und sich wieder eine sichtbare Kirche ohne Rücksicht auf Landersgrenzen bilden, die alle nach dem Überirdischen durstige Seelen in ihren Schoß aufnimmt und gern Vermittlerin, der alten und neuen Welt wird. ... Keiner wird dann mehr protestieren gegen christlichen und weltlichen Zwang, denn das Wesen der Kirche wird echte Freiheit sein." - Novalis

"Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden." - Novalis
 

Selbst von Luther, der die christliche Kirche reformierte, wendet sich die evangelische Kirche immer mehr ab, vor allem was die Religionspädagogik betrifft. Man heißt die Darstellung des Christentums in islamischen Religionsbüchern gut, obwohl das Christentum in Schulbüchern wie "Miteinander auf dem Weg" vollkommen verfälscht den Kindern vermittelt wird und in der Hauptsache auf die Zehn Gebote hinausläuft., "was nicht nur eine Schwundstufe , sondern eine verdrehende Vereinnahmung des wesentlich transmoralischen Christentums ist. Auf die Schülerschaft wartet hier eine Entdeckung, die den Eindruck erwecken muss, dass das Evangelium gar kein christliches Sondergut ist." Unter der Überschrift "Das Evangelium" wird die Sure 57, 26-27 zitiert, in der wie in vielen anderen Suren zu Jesus und Maria auch, die Tatsachen verdreht und die Christen indirekt als Frevler dargestellt werden. In diesen muslimischen Religionsbüchern wird hauptsächlich moralisiert und damit zur Altklugheit erzogen. Im Schulbuch für die erste und zweite Klasse wird Mohammed oder Muhammad, wie er auch genannt wird, als Sonne dargestellt und beispielsweise von ihm gesagt "Er war sauber und ordentlich" oder "Muhammad hielt beim Gähnen oder Niesen die Hand vor den Mund." Mit Hygiene hat das allerdings nicht viel zu tun, denn die Hand alleine reicht nicht aus, um den Bakterienstrom zum Gegenüber zu stoppen, er muss bekanntlich vor allem in eine andere Richtung gelenkt werden. Weiter wird über Muhammad gesagt: "Er war freundlich zu allen, er war ehrlich, er lästerte nicht, er half anderen." Sieht man sich den Koran an und die Art wie Muhammad und seine Nachfolger die Menschen, auch Christen, zwang, zum Islam überzutreten und sie andernfalls brutal abschlachten ließ, trifft das genaue Gegenteil zu. Muhammad und seine Nachfolger waren vor allem unfreundlich zu Christen; durch Kopfsteuer verhinderten sie, dass die Christen sich in muslimischen Ländern langsamer ausbreiten konnten als Moslems. Muhammad und seine Nachfolger lästerten vor allem über das Christentum, in allen islamischen Städten, vor allem in Mekka und Jerusalem sind die Moscheen und andere islamische Gebäude (wie die höchste Turmuhr der Welt in Mekka) voll mit Hetzparolen gegen das Christentum. Um Muhammad ist ein "gewaltiges dogmatisch-kitschiges Erinnerungsbusiness" entstanden. Die ursprüngliche Kaaba in Mekka ist kaum noch zu erkennen, weil islamisch-monströse Bauten, die jegliches Maß verloren haben, aus dem Boden gestampft wurden, nicht zuletzt der sogenannte größte Turm mit Uhrwerk, an dem auch westliche Architekten mitgewirkt hatten; allerdings durften sie das von ihnen entworfene Bauwerk nicht betreten, da Mekka nur von Moslems besucht werden darf. Der Grund dafür liegt darin, dass hier die Pilger in aller Ruhe radikalisiert und gegen das Christentum aufgehetzt werden sollen. Von Humanismus und Toleranz kann im Islam also nicht die Rede sein. Muhammad lügte, dass sich die Balken bogen, denn seiner Ansicht nach dürfe man Nicht-Muslime belügen. In islamischen Religionsbüchern ist was Luther die "höchste Kunst der Christenheit" genannt hatte, nämlich die Unterscheidung zwischen Gesetz und Evangelium, hier bis zu Unkenntlichkeit moralisch verwässert. Bezeichnend ist, dass dekadente, linksgerichtete Religionspädagogen wie Manfred Spieß von der Universität Bremen derartige islamische Schulbücher in den höchsten Tönen loben: Das Religionsbuch „Miteinander auf dem Weg“ sei kein katechetisches Lehrbuch, sondern ein Türöffner für das Nachdenken über "den islamischen Glauben", das dazu "wichtige und hilfreiche Dienste leisten" könne. Und es sei sicherlich nicht zufällig, "dass dieses islamische Schulbuch zeitgleich und auch im Layout sehr ähnlich wie das neue evangelische Grundschulbuch „Die Reli-Reise“ im selben Verlag erscheint!" Auch wenn die „Reli-Reise“ ein Lehrwerk für den evangelischen Unterricht sei, so finde "auch eine Erstbegegnung mit dem Islam" statt. inhaltlich konzentriere man sich auf "das Kennenlernen der Gotteshäuser" wie Moscheen. Erstaunlich, dass ein so bekannter Verlag, wie der Ernst Klett Verlag in Stuttgart sich dafür hergeben, eine derartige Propaganda für den Islam und gegen das Christentum zu veröffentlichen. Hilfreich für die Erziehung können solche Schulbücher nicht sein, selbst wenn man als Herausgeber/Schriftsteller (M. Khorchide, B. Yilmaz, F. Döbber, Sahinder Gelim, Markus Gerhold, Carolin Asisa Hammad, Renate Karaoglan, Fereba Seleman, Ismail H. Yavinzcan, Eva-Maria El-Shabassy) und Berater (Clauß Peter Sajak, Yamina Tahiri, Irmgard Zingelmann) noch so viele Sozial- und Religionspädagogen anführt.  [20]

Viele assoziieren daher mit dem Islam Terror, Fanatismus, Intoleranz, Frauenfeindlichkeit, Parallelgesellschaft, Verfassungsfeindlichkeit. Mouhanad Khorchide, Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster, versucht dem entgegenzuwirken, indem er den Islam in rosa Wattebäuschchen verpackt. In diesem Sinne bildet er islamische Religionslehrer und Imame aus. Neben den oben erwähnten Schulbüchern, die für Kinder vollkommen untauglich sind, da sie den Kindern eine falsche Vorstellung von Islam und Christentum vermitteln, hat er in seinem Buch "Islam ist Barmherzigkeit" seine Vision von einem "aufgeklärten Islam" vorgestellt. Der Islam sei eine "humanistische" Religion, die vor allem von "Gottesbarmherzigkeit, Gottesliebe und Freiheit" geprägt sei. Wie er das mit dem Koran in Einklang bringen will, kann er allerdings nicht schlüssig darlegen. Einfacher für ihn wäre es, zum Christentum zu konvertieren, denn dann könnte er wirklich von Freiheit auch im Sinne von Novalis, Schiller und Hölderlin reden. Freiheit gibt es in der Welt nicht durch den Islam sondern durch das Christentum. [21]

Dass das Christentum die Freiheit gebracht hat, kann man bei Thomas von Aquin und Leibniz, später Novalis, Goethe, Hegel Schelling usw. nachlesen. Viele der neueren Philosophen wie der "Fernsehphilosoph" Richard D. Precht sehen das allerdings nicht ein und wenn sie eine Geschichte der Philosophie schreiben, führen sie den Leser in die Irre ähnlich wie es Schulbücher aus der Türkei oder muslimische Islamwissenschaftler tun. Im  ersten Buch seiner dreibändigen Geschichte der Philosophie’ behandelt der Philosoph Richard David Precht Erkenntnisse der Antike. Zum Thema Judentum und Christentum hat er sich allerdings, wie es unter Muslimen und Agnostikern üblich ist, heillos verirrt. Als Vertreter der sogenannten nicht "wahren" Philosophie konnte er das Besondere der "wahren Philosophie" und des Christentums nicht verstehen. Verständlich, dass ihm nur wirres Zeug einfällt wie "Die Philosophie war schon auf einem viel höheren Niveau als das, was dann kam. Das Christentum war ein enormer kultureller Rückschritt." Mit dieser These zeigt der Philosoph, wie wenig er vom frühen Christentum und seiner Beziehung zur Philosophie verstanden hat. Im Mittelalter wurde schließlich von den christlichen Universitäten das Lehrwerk des Aristoteles’ zur Grundlage der scholastischen Lehr- und Lernmethode gemacht, insbesondere durch Thomas von Aquin. Wenn Precht die These vom Abstieg oder Abbruch der griechischen Philosophie durch das Christentum aufstellt, zeigt das nur, wie wenig er sich in der wirklichen Philosophie auskennt. Als wenn der Unsinn nicht schon ein Übermaß erreicht hätte, steigert der Fernseh-Philosoph die Absurdität seiner Behauptung noch einmal mit dem Hinweis, dass sich die angebliche Radikalität der Frühchristen mit dem islamisch motivierten Terror der Islamisten vergleichen ließe. Will Precht etwa die selbstmörderischen islamischen Verbrecher mit den frühchristlichen Passions-Märtyrern gleichsetzen, die selbst unter Folter und Todesschlägen ihren Glauben bezeugten? Precht will mit seinen Büchern und Talkshows einen Überblick über die Philosophie-Geschichte geben. Dabei veriirt er sich bei den meisten Themen, wie  Islam, Judentum und Christentum so heillos, dass er selbst völlig den Überblick verliert. [22]

Zudem verharmlost Precht alles, was mit dem Islam zu tun hat. Zum Beispiel erklärte er in seinem Haussender, dem Zweiten Deutschen Fernsehen, bei der Hinrichtung der „Charlie Hebdo“-Redaktion durch fanatisierte Muslime handele es sich um einen „Anschlag auf wenige Leute“. Aus höherer Warte, von der er habituell zu urteilen pflegt, aus Sicht der „digitalen Revolution“, sei „Big Data“ für „jeden einzelnen von uns“ ein weitaus „größerer Anschlag auf die Freiheit, als es der Angriff auf das World Trade Center war oder die Ermordung der Journalisten von ‚Charlie Hebdo‘.“ Man müsse schließlich bedenken, so Richard David Precht im ZDF, mit den Twin towers sei nicht die Freiheit angegriffen worden, sondern „die Hegemonie Amerikas“. Es war also gar kein „echter Anschlag auf die Freiheit“ schwadroniert er. "Gut, dass Richard David Precht endlich die abertausend unschuldigen Opfer, die in den brennenden Hochhäusern von New York ihr Leben lassen mussten, ins richtige Fach sortiert. Sie waren Schäden im antiamerikanischen, im antiimperialistischen Befreiungskampf. Allzu große Trauer, scheint Richard David Precht uns sagen zu wollen, verbiete sich, obwohl beide Attentate, setzt er knapp hinzu, „natürlich zu verurteilen“ seien.  Der Weltgeistverwalter aus Solingen rät letztlich, die Augen trocken zu halten, die Tränen sich aufzusparen für die wahren Opfer der wahren Freiheitsfeinde, für die Internetnutzer und Digitalvirtuosen, denen finstere Akteure wie Facebook oder Apple die Daten aus der Tasche ziehen. Der gläserne Mensch solle mehr von seiner Durchleuchtung beunruhigt sein als der Hingemordete von seinem Sterben: Anders ist Richard David Precht kaum zu verstehen." Was hat ihn nur geritten, "die falschen Objekte anhand eines untauglichen Kriteriums derart bizarr ins Verhältnis zu setzen? Sollen wir über die Mordopfer von Paris hinweg sehen, sie zur Quantité négligeable erklären, weil es nur „wenige Leute“ waren, während die totale Datenausspähung uns alle beträfe? Richard David Precht übt sich aus zwei Gründen in moralischer wie emotionaler Fühllosigkeit: Weil er hier erstens über der Anbetung der Quantität die Frage nach der Qualität gar nicht stellt, weil ihm Zahlen vor Schicksalen, Strukturen vor Menschen gehen. Insofern zeigt er sich mit seiner Wortmeldung im ZDF als Vertreter einer posthumanistischen Philosophie" und jenseits jeder "wahren Philosophie", wie sie von Novalis, Leibniz und Thomas von Aquin beispielsweise gefordert wird. "Vielleicht trägt eine solche nachhumanistische Philosophie zu Recht den Namen Fernsehphilosophie: Ihr ist das Nächstliegende derart unbekannt, der konkrete menschliche Faktor derart fremd, dass sie aus der Ferne über Leid und Mitleid hinwegtraversiert – und fallweise im Barbarischen landet. Dabei muss man weder Philosophie studieren noch sich Philosoph nennen, um zu wissen: Das fundamentalste aller Freiheitsrechte ist das Recht auf Leben. Wo immer ein Mensch ermordet wird, stirbt auch die Freiheit aller, die Freiheit der Gattung Mensch." [23]
 
 

 
Anmerkungen

[1] Mehr zu Mythen und Sagen siehe Kurs Nr. 513 Schelling: Philosophie der Mythologie, zu mittelalterlichen Sagen wie die Sage vom heiligen Gral siehe: Kurs Nr. 559 - Wolfram von Eschenbach. Akademie der Kunst und Philosophie
[2] Die Gralssage will auf ein spirituelles Christentum aufmerksam machen, was andeutungsweise auch von den deutschen Idealisten, Klassikern und Romantikern vertreten wurde. Der Kampf gegen den Templerorden (von Innozenz III. begonnen, indem er den Kreuzzug gegen die Katharer befahl) und seine rücksichtslose Ausrottung durch Clemens V. muss als ein Vernichtungsschlag verstanden werden, der auch gegen das Gralstum gerichtet war. Mehr dazu in Kurs Nr. 512 Novalis; Mehr zur Sage vom heiligen Gral und den Katharern in den Kursen Nr. 503 Nominalistische Weltanschauungen, Nr. 559 - Wolfram von Eschenbach. Akademie der Kunst und Philosophie
[3] Ein orientalischer Christ berichtet: "Nein, es waren fromme Muslime, Menschen, die wie ich in die Freiheit nach Deutschland geflüchtet sind. Den Satz, den wir vor 28 Jahren von unseren libanesischen Nachbarn gehört haben: 'Wir würden euch am liebsten töten, ihr Christen', hört nun auch mein Cousin, der vor einem Jahr nach Stuttgart kam, öfters von anderen Heimbewohnern. Die Tatsache, dass die christliche die am meisten diskriminierte Gemeinde weltweit ist, stimmt mich traurig, und das Phänomen macht leider auch vor Deutschland nicht halt, dem vermeintlich sicheren Hafen. Die Diskriminierung fängt mit dem einfachen Ausgrenzungswort "Kafir" an und kann mit dem Tod enden, wie für neun meiner Familienmitglieder in Syrien, die aus dem einfachen Grund sterben mussten, weil sie Christen sind. Deshalb sollte man es mit bitte nicht übelnehmen, wenn ich mich vor den als Flüchtling getarnten IS-Kämpfern, die mit dem Schlauchboot nach Deutschland gekommen sind, mehr fürchte als vor der AfD, die das benennt.... Wenn jedoch ein Pfarrer oder Politiker diese Greueltaten neutralisiert oder verharmlost, begeht er ein neues Verbrechen, eines an der Menschlichkeit und der Vernunft." Dieses Verharmlosen und Verschweigen dient der Rechtfertigung einer eklatanten Gleichgültigkeit. Hierzu leistete auch der Papst einen misslichen Beitrag. Beim jüngsten Besuch von Flüchtlingslagern in Giechenland nahm er drei Familien - allesamt muslimischen Glaubens - mit nach Rom. Das kuriale Umfeld erklärte diese Entscheidung als bewusst eingesetztes Signal der Hilfe. Eine Auswahl auch nur einer christlichen Flüchtlingsfamilie hätte orientalischen Christen in den Aufnahmelagern eine Botschaft des Beistandes vermittelt. Science Review Letters 2016, 15, Nr. 700, 703; 2017, 16, Nr.791 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 44, p 18; Nr. 113, p.8; Nr. 115, p.14; FAS 2017 Nr. 12, p. 11; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 644 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 248, p. 6; siehe auch franz. Dokumentarfilm "La fin des chrétiens d'orient?" Flucht, Vertreibung, Vernichtung: die verzweifelte Lage der Christen in der arabischen Welt von Didier Martiny 2015; vgl. Kurse Nr. 564 Augustinus, Nr. 505 Schopenhauer;  Zu Sloterdijk siehe Kurse Nr. 541 Europäische Philosophie, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 550 Dostojewskij. Akademie der Kunst und Philosophie
[4] Wenn man die zum Teil bizarren Pontifikate ansieht, wie Clemens V. alias Bertrand de Got, der im Auftrag Phillips des Schönen den Templer-Orden vernichtete oder des Katalanen Roderigo de Borgia (1431-1503) als Alexander VI., der seinen unehelichen Kindern Cesare, Lucrezia und anderen zu Pfründen, Kronen und Ansehen verhalf, kann man zwar verstehen, wenn Luther fragt, was ist Kirche, wenn manifeste Verbrecher reuelos an ihrer Spitze stehen können? und er seine berüchtigte Sentenz: "des Teufels Sau, der Papst", zum besten gibt.Dennoch gerät die protestantische Theologie, die sich an der materialistischen Naturwissenschaft orientiert, leicht ins Straucheln, wo Paulus von den hierarchischen Wesen, von Engeln bis zu den Seraphim spricht. Siehe auch Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 546 Religionslehre, Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur in Frankreich., Nr. 543 Deutscher Idealismus, Nr. 555 Angelus Silesius. Akademie der Kunst und Philosophie
[5] Die protestantische Elisabeth I. von England kooperierte mit Seeräubern wie Francis Drake, der spanische Handelsschiffe ausraubte; später wurde in London die erste Börse errichtet. In Frankreich sollen muslimische Privatschulen vom Kindergarten bis zum Ende der Grundschulzeit von staatlichen Schulbehörden anerkannt werden. In manchen evangelischen Kindergärten in Deutschland ist es schon soweit gekommen, dass muslimische ErzieherInen eingestellt werden, die muslimische Devotionalien tragen dürfen und mit den Kindern muslimische Feste wie das Schura-Fest feiern dürfen. (Science Review Letters 2015, 14, Nr. 646 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Verlagsspezial Reformation global,  Nr. 44, p. V 1-4; christmon spezial zum Reformationstag am 31. Oktober 2015; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 249, p. 3)
[6] Ibid
[7] Weitere Literatur in den Kursen Nr. 512 Novalis, Nr. 533 Aristoteles - Philosophy of Sciences, Nr. 532 Philosophie der Wissenschaften. Akademie der Kunst und Philosophie
[8] Die Gehalte des abendländischen Philosophierens haben ihre geschichtliche Quelle nicht nur im griechischen, sondern auch im biblischen Denken. "Das Studium der Bibel war in der Tat eine der Grundlagen fast aller abendländischen Philosophie bis heute. Dieses einzige Werk gehört keiner Konfession und keiner Religion allein, sondern allen." (Karl Jaspers) Weitere Literatur dazu siehe Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 506 Wladimir Solowjew: Europa im 21. Jahrhundert, und Anm. 7.
[9] Röm. 3,23 und Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 510 Schelling: Philosophie der Offenbarung, Nr. 513 Schelling: Philosophie der Mythologie. Akademie der Kunst und Philosophie 
[10] Röm. 8,28-30 und Kurse Nr. 512 Novalis; zu Naturheilverfahren vgl. Zentrum für natuerliche Bienentherapie 2017: Natürliche Bienentherapie. Pressemitteilung
[11] Ibid
[12] Besonders ausgeprägt ist die deprimierende Auffassung der Prädestination oder des Fatalismus in der islamischen Kultur. Vgl. Kurse Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 505 Schopenhauer; und Anm. 10
[13] Es gab im 2. Jahrhundert eine besondere gnostische Strömung, gegen die sich die entstehende Kirche mit Recht wehrte und abgrenzte. "Die Gedankenart, die in ihr gepflegt wurde, war nicht die gleiche, die Paulus 'Gnosis' nannte, sondern eine solche, die künstlich auf einer älteren imaginativen Stufe festgehalten worden war. In ihr überwog ein nicht klar-kontrolliertes Bild-Element das der logischen Begriffe, und so konnte sie sich zwar dem Übersinnlichen im Wesen, Leben und Schicksal des Christus zuzuwenden, blieb aber dabei über dem Erdboden schweben und erreichte nicht die Ebene, auf der sich die Inkarnation und der Tod Christi als physische Erdentatsachen zugetragen hatten und auf der auch die Tragweite der Auferstehung als einer tatsächlichen Transsubstantiation erst voll bejaht und begriffen werden kann.Mit dem Hinweis auf diese häretische Gnosis hat die Theologie eine Ausrede dafür zu haben geglaubt, dass sie die paulinische Gnosis als solche nicht ernst nahm." Siehe Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 503 Nominalistische Weltanschauungen, Nr. 513 Schelling: Philosophie der Mythologie, Nr. 511 Fichte - Philosophie der Erziehung, Akademie der Kunst und Philosophie 
[14] 1 Kor 23; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2016, Nr. 264, p. 10, 25; Nr. 266, p. 10; 2017, Nr. 28, p.5; vgl. Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 550 Dostojewskij, Nr. 564 Aurelius Augustinus, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 320ff Romanische Kunst und Architektur. Akademie der Kunst und Philosophie 
[15] Siehe Anm. 7
[16] Kol. 3, 9-10
[17] Siehe Anm. 9
[18] "Die Begriffsverwirrung, die eingetreten ist, verhindert nicht nur ein wirkliches Verstehen der Trinität, sondern verdunkelt auch jedes tiefere Verständnis des Christentums. Es ist gar nicht abzusehen, welches Unheil im Christentum dadurch entstanden ist, dass man dem Sohn das Weltschöpfertum absprach." (Schütze) Siehe auch Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 546 Religionslehre, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 550 Dostojewskij, Nr. 545 Sittenlehre, Nr. 503 Nominalistische Weltanschauungen, Nr. 513 Schelling: Philosophie der Mythologie. Akademie der Kunst und Philosophie 
[19] Science Review Letters 2017, 16, Nr. 815 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 138, p. 6,8; Nr. 137, p. 10; vgl. Kurse Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion, Nr. 564 Aurelius Augustinus, Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles. Akademie der Kunst und Philosophie 
[20] Vgl. Anm. 18,19 und Science Review Letters 2017, 16, Nr. 821 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 148, p. 6; FAS 2017, Nr. 26, p. 38
[21] Ebd.
[22] Science Review Letters 2017 Nr. 829 und Alexander Kissler 2015: Missglückte Vergleiche - Richard David Precht verharmlost den Terror. Cicero vom 24. Februar 2015; vgl. Kurse Nr. 512 Novalis, Nr. 546 Religionslehre, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion, Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles. Akademie der Kunst und Philosophie 
[23] Ebd.
 
 


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Letzte Bearbeitung:14.08.2017