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Hautkrankheiten wie Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis und die  Bienentherapie

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis - Alternative Therapien statt chemische Medikamente wie Kortison
Natürliche Bienentherapie statt künstliche Vitaminpräparate, Nano- und Biotech-Food und Gentherapie
 
 
 
 
 

Soziale / Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis - Alternative Therapien statt chemische oder biotechnologische Medikamente (Biologica) 

Die Cartesianer unter den Schulmedizinern sind begeistert von dem gentechnisch veränderten Antikörper Dupilumab gegen Neurodermitis. "Der neue Wirkstoff heißt Dupilumab und ist ein Biologikum, das gezielt in gestörte Stoffwechselwege eingreift. Im März 2017 wurde Dupilumab in den Vereinigten Staaten zugelassen, in diesem Jahr soll das auch in Europa geschehen." Auch andere Antikörper werden getestet, wie IL-31-Antikörper Nemolizumab. "Laut Hersteller soll die Behandlung mit Dupilumab 37 000 Dollar pro Jahr kosten." Die Nebenwirkungen gibt gratis dazu. [12]

Die Nebenwirkungen der gentechnisch veränderten Antikörper, wie Multiorganversagen, werden vorsorglich nicht erwähnt. [11]

Auch schon vor Hippokrates konnten chronische Hautkrankheiten wie Neurodermitis mit natürlicher Bienentherapie geheilt werden. Wie funktioniert's? Mehr dazu in Kurpackung Nr. 10. [2][6]

Nicht nur H1N1-Impfungen (Schweinegrippe) oder aktuelle Grippe-Impfungen sind gefährlich, sondern Impfungen schlechthin, denn schädliche Zusatzstoffe für die Unterdrückung der Abwehr können später Krebs und andere Krankheiten auslösen. Die wiederholte Unterdrückung der unspezifischen Immunreaktion des Körpers durch die Impfungen ist auch ein Grund, warum wiederholtes Impfen zu einer Schwächung der natürlichen Immunabwehr führt. Das könnte neben etlichen Infekten, auch ein Grund sein, weshalb inzwischen ein besorgniserregender Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern zu verzeichnen ist. Weil eben die geschwächte unspezifische Immunabwehr nicht mehr ausreichend die unerwünschten krebsartig degenerierten Zellen, die jeder Körper laufend bildet, aussortiert. Die giftigen Schwermetalle, das Formaldehyd und das Polymyxin B, ein Antibiotikum, dessen Anwendung verboten ist - außer als Zusatzstoff in der Impfung - , sind die sogenannten Adjuvantien (Hilfsstoffe), die neben den abgeschwächten Erregern in einer Impfung enthalten sind, und die dem Zweck der Unterdrückung der ersten Immunreaktion dienen, indem sie die Makrophagen vernichten. Über die Hälfte der Kinder haben Allergien, jedes dritte Kind Neurodermitis, jedes zehnte Asthma bronchiale, jedes fünfte Lern- und Konzentrationsstörungen und jedes 500. Kind Krebs. Fast die Hälfte der krebskranken Kinder erkrankt an Leukämie und Lymphomen, also Krebsarten des Immunsystems, das durch die Impfung besonders angegriffen wird. [8]
 

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie statt chemische oder biotechnologische Medikamente wie Raptiva oder Kortison 

Wie kann man den Patienten mit Neurodermitis und Schuppenfechte, die häufig unter Morbus Crohn, einer chronisch entzündlich Darmerkrankung oder dem Lupus erythematodes, leiden, wirklich helfen? 

Das Darmstädter Biotechnologie Unternehmen Merck berichtet über einen schweren Nebenwirkungsfall eines Medikamentes (Raptiva) gegen Schuppenflechte. Der Patient sei an Leukoenzephalopathie erkrankt, was zu Tod oder schwerer Behinderung führt. Raptiva ist in 65 Ländern erhältlich. Mit Hilfe der neuartigen Biologica versucht man die Symtome zu kurieren, statt nach den Ursachen der Krankheit zu suchen. Eines der "wichtigsten Therapieprinzipien bei mitteschweren bis schweren Psoriasis" (Schuppenfechte) sei die "Hemmung der Botenstoffe durch Biologika". Kein Wunder, daß Biologica wie Efalizumab die Zulassung wieder entzogen wird, "weil es zu schweren Nebenwirkungen gekommen war, unter anderem zu drei Fällen einer seltenen virusbedingten Gehirnerkrankung." Wie kann man den Patienten mit Schuppenfechte, die häufig unter Morbus Crohn, einer chronisch entzündlich Darmerkrankung oder dem Lupus erythematodes, leiden, wirklich helfen? Interessant ist die großangelegte Nurses Health Study, bei der etwa 80.000 amerikanische Krankenpflegerinnen über dreißig Jahre befragt wurden: Wer aktiv raucht, hat laut der Studie ein zweifach höheres Risiko für eine Schuppenfechte. Wer mehr als 20 Zigaretten am Tag raucht, hat zudem ein höheres Risiko für eine schwere Form. Auch die vielen Medikamente, die wegen der Begleiterkrankungen genommen werden, können einen Einfluß auf das Hautbild haben. So gelten allein zwei Klassen von blutdrucksenkenden Medikamenten, die Beta-Blocker und die ACE-Hemmer, als mögliche Auslöser für eine Psorasis. Einige Medikamente, die gegen die Schuppenflechte eingenommen würden, hätten zudem einen negativen Einfluß auf die kardiovaskulären Risiken der Patienten.  Völlig ohne Nebenwirkungen dagegen ist die Bienentherapie mit der entsprechenden Kurpackung. (zu Neurodermitis siehe Begleitheft der Kurpackung Nr. 10). [1][2][5][6][7][9][10]

 
___________________
[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2014: Natürliche Bienentherapie u.a. gegen Neurodermitis. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[3] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[5] Natural Apitherapy Research Centre 2011: Neurodermitis and natural Apitherapy. Science Review Letters 10, 404
[6] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K10 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Hautkrankheiten (Ekzeme) wie Schuppenflechte (Psoriasis), endogene Ekzeme (Neurodermitis). Presse-Mitteilung
[7] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[8] Api Review Letters 2010, 9, 518 
[9] Hautarzt Bd. 60, p. 116-121 
[10] Deutsches Ärzteblatt Bd. 106, p. 11
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mechanistische Sichtweise in der Schulmedizin und unvorhersehbare Folgen der gentechnisch veränderten Antikörper (Biologica). Pressemitteilung
[12] Api Review Letters 2017, 16, 1090 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 108, p. N1
Ausbildung / Fortbildung an der Michael Thiele Akademie der Alternativen Medizin und Bienentherapie. Mehr Infos...

Ausbildung / Fortbildung Nr. 161  BienentherapeutIn des Zentrums für natuerliche Bienentherapie. Mehr Infos...