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Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, Osteoporose und die  Bienentherapie

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / alternative Medizin und natuerliche Apitherapie / Bienentherapie bei Rheuma, Arthrose, rheumatoide Arthritis, Polyarthritis, Osteoporose, Paradontose, Muskelschwund, Gelenk- und Muskelschmerzen 
 
 
 
 
 

Rheuma - Alternative Medizin wie  natuerliche Bienentherapie statt Kortison und Gentherapie / Biologika bei Rheuma, Arthrose, rheumatoide Arthritis (Polyarthritis), Osteoporose, Paradontose, Muskelschwund, Gicht, Gelenk- und Muskelschmerzen

Dass gefährliche Medikamente so lange verwendet werden, liegt auch an der Fürsprache von verschiedenen Interessengruppen. Hierzu zählen nicht zuletzt die Selbsthilfegruppen und Internetforen. Möglich sei, dass die Pharmaindustrie über solche Institutionen Ärzte und Patienten zu beeinflussen suche. Von der Industrie für Vorträge bezahlt, unterstützen Meinungsbildner, also bekannte Wissenschaftler und Ärzte, - manchmal vielleicht sogar unbewusst - die Absichten des Unternehmens. [1][7]

An rheumatischen Erkrankungen leiden inzwischen nicht nur ältere Menschen , sondern auch Kinder (juvenile idiopathische Arthritis). [5][7][10]

Was sind die Ursachen rheumatischer Erkrankungen? Handelt es sich wirklich um eine Autoimmunerkrankung wie die Schulmedizin behauptet? [7][10]

Die Gentherapie beim Menschen kann mitunter fatale Folgen haben. "Einige Patienten starben bei der experimentellen Behandlung, andere erkrankten an Krebs". . [10][15]

Biologika / Gentherapie, Kortison oder Triamcinolonacetonid können rheumatische Erkrankungen und Gicht  nicht heilen. [2][7][8][9][10][11]

Eine Gutachterkommission kommt zu dem Schluß, daß Injektionen der unterschiedlichsten Kortisonpräparate oder Kortikoide weit häufiger verabreicht werden, als es ihre oft fragwürdige Wirkung erwarten ließe. Noch dazu bergen sie keine geringen Risiken. Wer also statt auf Bienengifttherapie, auf Kortison setzt, muß mit folgenden Nebenwirkungen rechnen: aseptische Weichteilgewebeschäden, Gewebedefekte am Knochen, Sehnenrisse, Abszesse in Muskeln und Gelenken, schwerwiegende Dauerschäden in der Gelenkhöhle, Blutvergiftungen, Nervenbahnverletzungen, Lähmungen bis zur Querschnittslähmung. [7][14]

Zudem besteht immer die Gefahr einer Sepsis. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr mehr als 150 000 Patienten an Infektionen, die sie im Krankenhaus erworben haben - sogenannten nosokomalen Infektionen. (weltweit mehr als 18 Millionen Menschen). Jährlich sterben bis zu 60 000 Menschen, weil sich die Infektion zu einer tödlichen Sepsis entwickelt, obwohl die Patienten vielleicht mit einer unspektakulären Diagnose ins Krankenhaus kamen: Lungenentzündung, Blinddarmentzündung, Hüftgelenkersatz. Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Die Keime werden beim Katheterlegen oder der Wundbehandlung übertragen. Doch auch über verunreinigte Beatmungsschläuche, Venen- oder Blasenkatheter oder während einer Operation gelangen die gefährliche Keime in den Blutkreislauf. [7][16][17]

Nicht nur Kortison fördert Osteoporose, auch Kalziumpräparate in Tabletten- oder Pulverform, wie es häufig empfohlen wird, um das Risiko eines Herzinfarkts zu verringern. Viele ältere Frauen nehmen es außerdem zu sich, um Osteoporose zu vermeiden. Eine große Studie, bei der 24 000 Deutsche über 11 Jahre hinweg beobachtet wurden, kommt nun zu dem Ergebnis, dass es darauf ankommt, in welcher Form das Element aufgenommen wird. Kalzium über Milchprodukte zugeführt, senkt das Infarktrisiko. Den gegenteiligen Effekt haben Kalziumtabletten: Sie verdoppeln das Risiko sogar.  Die Schutzwirkung gegen Osteoporose sei außerdem viel geringer als bisher angenommen. [7][13]

Dies sind Gründe genug, so schnell wie möglich die herkömmliche Kortisontherapie zu beenden und mit der natürlichen Bienentherapie zu beginnen, und auf diese Weise Rheuma und andere rheumatische Erkrankungen zu heilen - ohne Nebenwirkungen. (Vergleiche hierzu insbesondere Kap. 2 und 3, Begleitheft der Kurpackung Nr. 5 ) 

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. [1]

Manche Mittel gegen Rheuma und Osteoporose enthalten Anabolika und können damit als Dopingmittel eingestuft werden. Ein als Gesichtspflege getarntes Produkt enthielt außer einem Anabolikum noch weitere Verbindungen - und das in teilweise erheblichen Mengen. Zunehmend werden auch Schmerzmittel als Dopingmittel eingesetzt, zum Beispiel Analgetika gegen Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Einnahme solcher Mittel, vor allem, wenn sie regelmäßig erfolgt, birgt viele Risiken. Besonders schädlich seien die Mittel für die Niere. Die meisten Analgetiker beeinträchtigen die Funktion des Ausscheidungsorgans und können diesem zugleich erheblichen Schaden zufügen. Besonders riskant ist aus diesem Grund auch die vorbeugende Einnahme von Schmerzmitteln. Schmerzen sind ein natürliches Warnsignal vor Überlastung. Sport kommt der Gesundheit deshalb nur dann wirklich zugute, wenn man die Alarmzeichen des Körpers nicht missachtet. Statt sofort zu Schmerzmitteln greifen, sollte man lieber mit der Bienentherapie beginnen. [1][2][3][4][5][7]

Durch hohe Flouridkonzentrationen in Beruhigungsmitteln wie Valium (Diazepam) oder Psychopharmaka mit Wirstoffen wie Flunitrazepam und Fluorbenzolchlorid sowie flouridhaltige Zahnpasta kommt es auf Dauer zu einer schweren Flour-Überdosierung und damit zu Erkrankungen der Leber und Nieren, des Knochensystems (Osteoporose), der Zerstörung der Schilddrüse und zu Missbildungen bei ungeborenen Kindern. [7][12]
___________________
[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2014: Natürliche Apitherapie zum Beispiel bei Rheuma - statt Kortison und Biologika. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[3] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2013: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[5] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: Rheumatoide Arthritis mit natuerlicher Bienentherapie heilen. Natuerliche Bienentherapie statt Biologika - bei Rheuma, juveniler ideopathischer Arthritis, rheumatoider Arthritis, Arthrose Api Review Letters 2011, 10, 530
[6] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mechanistische Sichtweise in der Schulmedizin und unvorhersehbare Folgen der personalisierten Medizin, Biologica. Pressemitteilung
[7] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: K 5 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Rheuma, rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis, juvenile ideopathische Arthritis, Gicht, Osteoporose, Paradontose, Arthrose, Fibromyalgie, Muskelschwund, Gelenk- und Muskelschmerzen. Presse-Mitteilung
[8] Arthritis und Rheuma, Bd. 62, p. 3064
[9] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 3, p. N2
[10] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Arthrose, rheumatoide Arthritis, juvenile idiopathische Arthritis und gefährliche Entzündungshemmer. Pressemitteilung
[11] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[12] Science Review Letters 2012, 11, 437 und N&H 2/2012, p. 46ff 
[13] Frankfurter Allgemeine Sonntagseitung 2012, Nr. 21, p. 53
[14] Frankfurter Allgemeine Sonntagseitung 2012, Nr. 135, p. N1
[15] Api Review Letters 2012, 11, 693 und Frankfurter Allgemeine Sonntagseitung 2012, Nr. 34, p. 53-55
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 213, p. 9
[17] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 215, p. 11

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