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Multiple Sklerose (MS) und die  Bienentherapie

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Multiple Sklerose - Natürliche Bienentherapie statt chemische und  biotech Medikamente, künstliche Vitaminpräparate und Nano-Food, Cholesterinsenker... 
 
 
 
 
 

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie / Bienentherapie statt chemische und  biotechnologische Medikamente bei  Multiple Sklerose und anderen neurologischen Leiden und Erkrankungen des zentralen Nervensystems

Die MS-Erkrankung ist bekanntlich durch den Verlust der weißen Isolierung von grauen Nervenfasern gekennzeichnet. Diese Umhüllung, das Myelin, geht bei der multiplen Sklerose aufgrund von entzündlichen Prozessen verloren, ein Prozess, der durch die Bienentherapie gestoppt werden kann. Das Korrelat sind sogenannte Herde im Kernspinnbild, die sich als helle Flecken von der Umgebung abheben. Aber "der Verlust der Myelinscheiden ist eben nur eines von mehreren Kennzeichen dieser Erkrankung." Oft ist der Sehnerv bei einer multiplen Sklerose entzündet, nicht selten bereits ganz zu Beginn der Erkrankung. "Hilfreich sind hier insbesondere die Schichtdicke der Nervenfasern in der Netzhaut - der sogenannten retinalen Nervenfaserschicht sowie der dazugehörigen Nervenzellen, der sogenannten Ganglienzellschicht. Je dünner diese Schichten sind, desto weiter ist die Neurodegeneration, der Nervenzellenuntergang, auch im Gehirn schon fortgeschritten. Bereits früh im Verlauf der Erkrankung kann es zu solch einer Degeneration kommen, auch dann, wenn die Myelinscheiden noch intakt und damit im Kernspin nicht zwangsläufig schon Herde zu sehen sind." Daher sollte man noch frühzeitiger mit K8 anfangen. [9][16][17][18][19]

Schulmedizinische Medikamente gegen MS haben mehr schwerwiegende Nebenwirkungen als Nutzen für den Patienten. Der Flurschaden, der auch durch neuartige Medikamente wie Alemtuzumab (Lemtrada), Daclizumab, Fingolimod (Gilenya), Teriflunomid (Aubagio), Fumarsäure (Tecfidera) angerichtet wird, ist groß. Plötzlicher Tod, Infektionen, weitere Autoimmunerkrankungen oder lebenslanges Siechtum sind die bekanntesten Nebenwirkungen. [14][15]

Besonders Natalizumab und Alemtuzumab haben verheerende Nebenwirkungen. Alemtuzumab soll unter den Lymphozyten eine Art Massensterben auslösen. Die Mehrzahl der Menschen trägt das JC-Virus unbemerkt mit sich herum. Wird das Gehirn durch die Antikörper-Infusion mehr oder weniger wehrlos gemacht, beginnt der Erreger plötzlich Nervenscheiden zu zerstören. Mediziner sprechen dann von einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie, kurz PML. Je länger ein Patient das Medikament verabreicht bekommt, desto größer wird das Risiko. [15]

Genmanipulierte Medikamente wie der monoklonale Antikörper Alemtuzumab (Lemtrada, MabCampath) sollen nach neueren Studien besser sein als herkömmliche Medikamente gegen Multiple Sklerose wie Interferon oder Glatiramer. Die harmloseren Nebenwirkungen werden laut Studienleiter Alastair Coles von der Universität in Cambridge mit Kopfschmerzen, Hautausschlägen, gestörter Autoimmun- und Schilddrüsenfunktion, Fieberschüben und vermehrten Infektionen angegeben. Die schweren Nebenwirkungen der monoklonalen Antikörper werden als bekannt vorausgesetzt und besser nicht erwähnt. [1][9][13]

Auch hier wird wie bei vielen anderen Krankheiten von schulmedizinischer Seite so verfahren: "Da jedoch eine eindeutige Ursache nicht in Sicht ist, richtet sich die Therapie zwangsläufig gegen die Symptome. Die kurzfristige Verabreichung hoher Dosen von Glucocorticoiden wie Kortison gehört zur Standardbehandlung, auch wenn nicht ganz klar ist, wie gut sie wirken." [12]

Schulmedizinische Medikamente gegen Multiple Sklerose - einer Erkrankung des Zentralnervensystems, an der rund zweieinhalb Millionen Menschen weltweit leiden -  greifen tief in das Immunsystem ein und reduzieren die Zahl der weißen Blutkörperchen. Fingolimod beispielsweise sperrt die Lymphozyten in den Lymphknoten ein, Cladribin stört den Stoffwechsel der Lymphozyten und ist daher ein spezifisches Zellgift. Dass Wirkstoffe, die in das Immunsystem eingreifen, schwerwiegende Nebenwirkungen erzeugen können, hat sich auch mit dem rekombinanten Antikörper Natalizumab gezeigt: es kann eine virusbedingte Schädigung des Gehirns hervorrufen, die nicht selten tödlich endet. Weitere bekannte Nebenwirkungen sind: Infekte mit Herpesviren, Gehirnentzündung, Tuberkulose, Erhöhung des Blutdrucks, Erkrankungen der Netzhaut, Krebs. In den Vereinigten Staaten war die Zulassung des gentechnisch veränderten Medikaments unter dem Handelsnamen Tysabri nach mehreren Todesfällen kurzzeitig widerrufen worden. Inzwischen wurde es aber wieder zugelassen. [1][12]

Ein einziger MS-Patient verursacht im Durchschnitt direkte Gesundheitskosten in Höhe von 20 000 bis 40 000 Euro pro Jahr - und das mit Medikamenten, die weit schlimmer sind als die Krankheit selbst - die man ohnehin mit der Bienengifttherapie, der entsprechenden Kurpackung (K8) des Zentrums für natürliche Bienentherapie und Sonnenlicht ganz gut therapieren kann. Nicht hilfreich sind dagegen künstliche Vitaminpräparate. Forscher der University of Wisconsin und Madison haben festgestellt, daß allein schon die konsequente Bestrahlung mit ultravioletter Strahlung die Krankheitsschübe an den Nervenhüllen zu unterdrücken vermag. Wie sie in den "Proceedings" der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften schreiben, war der therapeutische Effekt schon zu beobachten, wenn die durch Lichteinwirkung ausgelöste Vitamin-D-Bildung noch nicht voll in Gang gekommen war. Unterversorgung mit Vitamin D gilt seit langem als Risikofaktor bei Multipler Sklerose. Für die Behandlung werden deshalb oft künstliche Vitamin-D-Ppräparate empfohlen. [1][5][9][12][14]

Eine besondere Bedeutung für die Ernährung und die Gesundheit des Menschen wird den Flavonoiden im Pollen / Bienenbrot zugemessen. Das Risiko für Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Flavonoide oder zum Beispiel Grüntee-Polyphenole als Medikamente oder Supplemente zugeführt werden, da sich dann die Bioverfügbarkeit unnatürlich erhöht. Es gibt eine ganze Reihe von Fallberichten über Leberschädigungen in Zusammenhang mit hohen Dosen von Supplementen auf Teebasis. Die Fallberichte werden von Tierversuchen bestätigt: Je höher die Dosis an Grüntee-Polyphenolen, desto massiver die Leber- und Nierenschäden. [1][9][10]

Eher ungünstig ist der Verzehr von Tieren, die am Ende der Nahrungskette stehen wie Haifische oder Thunfische. Haifischflossensuppe ist in Asien eine begehrte Delikatesse, doch der Verzehr könnte das Risiko für Erkrankungen wie Alzheimer und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) steigern. In den Flossen von sieben untersuchten Haiarten fanden Forscher der University of Miami das Nervengift BMAA. Die Substanz wurde auch zuvor schon mit neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht: Auf Guam sind viele Menschen betroffen, da sie das Toxin mit dem Fleisch von Flughunden zu sich nehmen. [9][11] 

In den Biowissenschaften und der Medizin wird zunehmend mit gentechnisch veränderten und "humanisierten" Organismen gearbeitet, zum Beispiel den gentechnisch veränderten Labormäusen - sowohl für die finalen Medikamententests als auch für die Grundlagenforschung. Hier hat sich schon eine regelrechte Tierquälindustrie entwickelt: Das weltgrößte Labor, "The Jackson Laboratory" in Bar Harbor in Maine, beschäftigt fünfhundert Wissenschaftler und zählt mittlerweile 900 Krankheiten des Menschen, die mit einem oder mehreren Mausmodellen im Archiv vertreten sind. Hunderte Mausmutanten bietet auch das Europäische Mausmutanten-Archiv ("Emma") mit der deutschen Mausklinik am Münchner Helmholz-Zentrum an der Spitze. Wie abzusehen war, hatte nicht ein einziger Tierversuch wirklich etwas gebracht: Impfversuche gegen Alzheimer beispielsweise funktionierten im Experiment mit Mausmodellen prächtig, bei den ersten klinischen Tests versagten die Mittel kläglich. Allein drei potentielle Alzheimer-Medikamente, "Alzhemed", "Flurizan" und der Antikörper Bapineuzumab, die sich in sogenannten "Alzheimer-Mäusen" als extrem effektiv erwiesen haben, erwiesen sich bei Tausenden von Probanden als nahezu wirkungslos. Wie bei Alzheimer und anderen neurologischen Leiden haben die Modellorganismen auch in den Versuchen, das körpereigene Immunsystem durch eine Art Krebsimpfung gegen Tumorzellen zu mobilisieren, trügerische Erfolge erbracht. In "Nature" sind unlängst die offenbar ebenso leichtfertigen Planungen und Interpretationen von Tierexperimenten am Fall des bis heute unheilbaren Nervenleidens Amyothrophe Lateralsklerose, ALS beschrieben worden (Bd. 454, p. 682). Von 150 Wirkstoffkandidaten, die in den vergangenen Jahren an Labormäusen getestet wurden, haben fast ein Dutzend das Leben der Mäuse verlängert. Allerdings wurden nur positive Ergebnisse publiziert. "Nicht nur, dass die vermeintlichen Wirkstoffe anschließend in größeren Tierstudien und in ersten Sicherheitsstudien an Patienten versagten. Manche erwiesen sich sogar als geradezu schädlich." [1]

"Der Notfall am 13. März 2006 kam für die Belegschaft des Londoner Northwick Park Hospital völlig überraschend. Etwa eine Stunde, nachdem man dort sechs Versuchsteilnehmern das Antikörper-Präparat TGN1412 injiziert hatte, erlitten diese jungen Männer zunächst Kopfschmerzen und Übelkeit, dann folgte hohes Fieber, schließlich versagten mehrere ihrer Organe. Schleunigst wurden die Probanden auf der Intensivstation behandelt. Nut knapp sind sie dem Tod entronnen. Die heftige Körperreaktion stellte Mediziner vor ein Rätsel. Der Wirkstoff - entwickelt zur Therapie von Erkrankungen wie Rheuma, Leukämie oder multipler Sklerose - war in den Vorstudien umfassend an Ratten und Affen getestet worden. Selbst in extrem hoher Dosierung hatten die Tiere die Substanz gut vertragen. Einmal mehr stellt sich daher die Frage, wie gut sich die Erkenntnisse aus Tierexperimenten auf den Menschen übertragen lassen. Auch der Contergan-Wirkstoff Thalidomid hatte in Tests an Ratten nicht gezeigt, welche dramatischen Nebeneffekte für ungeborene Kinder das Schlafmittel besitzt." [8] 
 

Multiple Sklerose - Alternative Medizin wie natürliche Bienentherapie, selbst Bienen halten und Bewegung statt nebenwirkungsreiche Medikamente

Die Teilnehmer einer kanadischen Studie, vorwiegend Männer mittleren bis höheren Alters, waren alle wegen aggressiver Verhaltensweisen während des Traumschlafs (Rem-Schlaf = Rapid-Eye-Movement) in ärztlicher Behandlung, wiesen zu Beginn jedoch keine neurologischen Defizite auf. In den 12 darauffolgenden Jahren wurde dann bei knapp 30 Prozent von ihnen eine Parkinsonsche Krankheit oder ein anderes, mit ähnlichen Bewegungsstörungen einhergehendes neurogeneratives Leiden, die alle unter dem Sammelbegriff Parkinson-Syndrom zusammengefasst werden, festgestellt. Wie die Autoren der Studie, unter ihnen der Neurologe Ron Postuma vom Zentrum für Schlafforschung der McGill-University in Montreal (Quebec), in der Fachzeitschrift "Neurology" berichteten, entwickelten sich die neurologischen Ausfälle im Durchschnitt fünf Jahre nach der Diagnose der Schlafstörung. Je länger das abnorme Schlafverhalten zudem andauerte, desto wahrscheinlicher kam es zur Ausbildung eines Parkinson-Syndoms. Die Erkrankungsgefahr beträgt nach 5 Jahren etwa 20 %, nach zehn Jahren 40 % und nach zwölf Jahren bereits mehr als 50 Prozent. Gibt es überhaupt Mittel und Wege, neurodegenerative Krankheiten wie die Parkinson-Krankheit abzuwenden? Faktoren, die einem Parkinson-Syndrom den Weg ebenen, gibt es nach Marina Emborg von der University in Wisconsin (Madison) und anderer Forscher laut "Fontiers in Bioscience", viele. Hierzu zählen der genetische Hintergrund, altersbedingte Degenerationserscheinungen, aber auch etliche Umwelteinflüsse wie Kopfverletzungen, Typ-2-Diabetes (Alterszucker), häufiger Kontakt mit bestimmten Insektiziden und Unkrautvertilgungsmitteln. Schädliche Umwelteinflüsse durch industrielle Verschmutzung und chemische Mittel in der Landwirtschaft wirken sich zudem negativ auf die Fruchtbarkeit aus, wie Studien aus Spanien zeigen. Nachweislich Schutzwirkung besitzt körperliche Aktivität, also Langlauf, ausgiebiges Schwimmen, Gartenarbeit und Arbeit mit den Bienen (wesensgemäße Bienenhaltung) sowie eine gute Ernährung unter anderem mit natürlichen Bienenprodukten wie es auch in der Bienentherapie bei Multipler Sklerose und anderen Krankheiten des zentralen Nervensystems (Nr. 8) beschrieben wird. Bei Gartenarbeit und der Arbeit mit den Bienen ist auch zu bedenken, daß je mehr Handarbeit und je weniger Maschinen man einsetzt, desto besser ist es für die Unterstützung der kognitiven Fähigkeiten; also der Einsatz von Motorsensen, Motorsägen, Laubgebläse, Kreissägen, automatischer Rasenmäher, Honigschleuder und -zentrifugen usw. wirkt sich eher negativ aus. [1][4][5][9]


Dabei zeigen doch die neuesten Funde der Hirnforschung: Bewegt euch und ihr werdet klüger. „Bewegung könnte auch deshalb gut für das Gehirn sein, weil sie der physiologische Stimulus ist, den Hippocampus „auf Empfang" und auf Plastizität durch die Nervenzell-Neubildung einzustellen. Ein lebenslang anpassungsfähiger Hippocampus hält eine wichtige Teilfunktion des Gehirns aufrecht, auch wenn möglicherweise andernorts im Gehirn, die Neurodegeneration schon weiter vorangeschritten ist. Die neuen Nervenzellen sind gewissermaßen so etwas wie eine neurogene Reserve". Also auf das richtige Denken, auf Erfahrungen und Bewegung kommt es an, wobei das richtige Denken mit etwa 80 % nicht zu vernachlässigen ist. Aber auch gute Ernährung und die entsprechenden unverfälschten bienentherapeutischen Produkte während der Bienentherapie (K8) gehören zum Fitness Programm. Dann kommt es, wie in den "Annals of Neurology" und "Neuroscience Letters" berichtet wurde, zu einer Anreicherung mehrerer die Hirnfunktion beeinflussender Botenstoffe. Hierzu zählen die Wachstumsfaktoren BDNF (brain-derived neurotrophic factor), NGF (nerve growth factor) and FGF-2 (fibroblast growth factor). Diese und andere Signalmoleküle stimulieren das Wachstum neuer Nervenzellen, fördern die Bildung von Synapsen und damit die Vernetzung der Neurone untereinander und verbessern außerdem die Widerstandskraft des Hirngewebes gegenüber schädlichen Einwirkungen. Auf diese Weise wird die Lernfähigkeit erhöht, es wird dem altersbedingten Schwinden der kognitiven Fähigkeiten vorgebeugt und auch die Gefahr an einer Demenz zu erkranken nimmt weiter ab. [1][9][10]
 

Multiple Sklerose -  Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie /  Bienentherapie, gute Ernährung und Ausdauertraining in der Natur statt künstliche Vitaminpräparate, giftige Medikamente, Cholesterinsenker und Umgang mit Pestiziden

Wer gänzlich auf tierische Produkte verzichten will - wie es ja das Ziel der Veganer ist - muß sich einen adäquaten Ersatz schaffen. Was Milchprodukte betrifft, ist es nur schwer möglich, auf Bienenprodukte bezogen ist es unmöglich. Selbst wenn man auf Tofu zurückgreift, muß man intellektuelle Defizite im Alter in Kauf nehmen. Man hat festgestellt, dass je höher der Konsum an Tofu bei Erwachsenen, desto größer die intellektuellen Defizite im Alter. Es kommt regelrecht zur Hirnatropie. Dies gilt vor allem für gentechnisch verändertes Soja, aber auch für Bio-Tofu. Hinzu kommt Sojalecithin, das in allen möglichen schokoladenartigen Süssigkeiten enthalten ist. Statt auf Soja-Produkte sollte man lieber auf die natürliche Bienentherapie  und die unverfälschten bienentherapeutischen Produkte zurückgreifen. [3][5][9][10]

Vtamin-C-Supplemente (Ascorbinsäure) stehen im Verdacht, sowohl Osteoporose als auch das Krebswachstum zu fördern. Ascorbinsäure, die inzwischen gentechnisch hergestellt wird, verändert eine Reihe von Hormonspiegeln im Blut, unter anderem die von Östrogen, Schilddrüsenhormonen oder Insulin. Sie zerstört Vitamin B12.; dabei entstehen analytisch nur schwer von dieser unterscheidbare, aber wirkungslose Abbauprodukte. Sie erhöht die Aufnahme von Aluminium, das Knochen und Gehirn schädigen kann, sie fördert die Bildung von Nierensteinen, Gicht, Osteoporose. Als Folge von Megadosen wurden sogar Todesfälle bei jungen Sportlern beschrieben. Sie hatten, ohne es zu wissen, erhöhte Eisenwerte im Blut. Ascorbinsäure ist in der Lage, dieses Eisen in einen aggressiven Radikalbildner zu verwandeln und damit Kardiomyopathien, das heißt schwere bis tödliche Herzmuskelschäden, zu verursachen. Äußerst seltsam ist es daher, daß sogar in Bio-Limonaden aus dem Supermarkt Ascorbinsäure enthalten ist. Sportler und Vorgeschädigte sollten sich an die Michael Thiele Bienentherapie halten. [3][5][9]

Vitamin B12: Aufgrund der großen Bedeutung des Stoffes für den Organismus unterhält dieser in der Leber ein Vitamin B12-Depot, aus dem der Bedarf noch Jahrelang gedeckt werden kann. Kritisch wird die Situation für Kinder von Veganerinnen. Da die Mütter selbst meist über keine Reserven mehr verfügen, gebären sie ihren Nachwuchs mit einem weitgehend leeren B12-Depot. Deshalb wird bei Kindern von Veganerinnen immer ein akuter Mangel festgestellt, der mit schweren Entwicklungsstörungen verbunden ist und zum Tode führen kann. Ein derartiger Vitamin B12 Mangel ist nicht zu unterschätzen. Fehlt dem Körper Vitamin B12, können sich Zellen im Knochenmark nicht mehr teilen, es kommt zu einer Störung der Blutbildung, der sogenannten perniziösen Anämie. Wegen der stark vergrößerten Zellen heißt die Erkrankung auch megaloblastäre Anämie. Im Rückenmark treten bei schwerem Vitamin B12-Mangel Probleme mit der Reizleitung in den Nervenbahnen auf, weil sich deren "Isolierungen", die sogenannten Myelinscheiden, auflösen (Multiple Sklerose). Empfindungsstörungen bis hin zu Lähmungen können die Folge sein. Was sollen Veganer nun tun, wenn sie Fleisch, Eier, Joghurt und selbst Honig ablehnen? Denn nur tierische Lebensmittel sind sichere Vitamin B12-Lieferanten. Die häufig als alternative pflanzliche Quellen propagierten Algen, Hefen und fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh enthalten nämlich kein Vitamin B12, sondern einen chemisch sehr ähnlichen, aber nicht verwertbaren Doppelgänger. Dieser kann einen B12-Mangel verstärken, indem er die Bindungsplätze des richtigen Vitamins im Körper blockiert. Ähnlich verhält es sich mit gentechnisch optimierten Pflanzen. Wer also stattdessen auf nutzlose bzw. für Veganer gefährliche Algen- und Vitaminpräparate zum Beispiel von BASF oder gentechnisch optimierte Pflanzen zurückgreifen will, hat damit nichts gewonnen. Hilfreich dagegen ist die natürliche Bienentherapie. Da diese Bienenprodukte ohne Tierquälerei erzeugt wurden, müsste es auch für Veganer akzeptabel sein. [3][5][9][10]

Cholesterin im Körper entfernen hieße ihn zu zerstören; denn es sorgt in den Membranen der Körperzellen für das richtige Maß an Elastizität und Festigkeit, es schützt die roten Blutkörperchen, es wird für den Neuaufbau von Immunzellen gebraucht, und es hält die Isolierschicht der Nervenzellen, die sogenannte Myelinscheide, zusammen, ohne die keine Übertragung von Nervensignalen möglich wäre - diese Isolierschicht wird bei der Krankheit Multiple Sklerose zunehmend zerstört. Untersuchungen haben gezeigt, daß ein niedriger Cholesterinspiegel mit niedrigem Serotoninpegeln im Gehirn einher geht. Viel Serotonin wirkt ausgleichend, ein Mangel macht depressiv. Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels könnte also durchaus aggressive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen nach sich ziehen. Der Zusammenhang zwischen Depression und niedrigem Cholesterin gilt inzwischen als bekannt. Sogar das Risiko eines Herzinfarkts ist dadurch erhöht. Ebenfalls bekannt ist, daß die intellektuellen Fähigkeiten mit den Blutfetten korrelieren. Je niedriger deren Werte, desto größer die intellektuellen Defizite und desto niedriger die geistige Vitalität. [2][5][9]

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[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2014: Natürliche Bienentherapie u.a. gegen Multiple Sklerose statt gentechnisch veränderte Biologicals. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2011: Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[3] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2012: Bienenwellness statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional Food. Pressemitteilung
[4] Centre for social medicine natural Apitherapy 2011: The full story of an until now legal poison: Roundup (glyphosate) Monsanto's Roundup Triggers Over 40 Plant Diseases and Endangers Human and Animal Health. Alzheimer, Parkinson, Cancer. Science Review Letters 2011, 10, Nr. 381
[5] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[6] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[7] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2011: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
Zentrum für natürliche Bienentherapie 2010: Natuerliche Bienenwellness und Bienentherapie / Apitherapie III - bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems: Multiple Sklerose (MS), Gedaechtnisstörungen, Demenz, Alzheimer, Parkinsonsche Krankheit, Amyotrophische Lateralsklerose (ALS), Api Review Letters 2010, 9, 503
[8] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mechanistische Sichtweise in der Schulmedizin und unvorhersehbare Folgen der personalisierten Medizin. Pressemitteilung
[9] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: K8 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems: Multiple Sklerose (MS). Presse-Mitteilung
[10] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[11] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2012, Nr. 8, p. 59
[12] Science Review Letters 2012, 11, 441 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2012, Nr. 10, p. 78
[13] Api Review Letters 2012, 11, 717 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 272, p. N1
[14] Api Review Letters 2014, 13, 902 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 66, p. N2
[15] Ein Jahr unter Tysabri kostet rund 30 000 Euro. Die Nebenwirkungen gibt es gratis dazu. Vgl. Api Review Letters 2016, 15, 1067 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2016, Nr. 47, p. 73
[16]  Api Review Letters 2017, 16, 1094 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2017, Nr. 130, p. N1
[17] European Journal of Neurology 20 (5), p. 808
[18] Lancet Neurology 15, p. 574
[19] MSJ 21, p. 678

Ausbildung / Fortbildung an der Michael Thiele Akademie der Alternativen Medizin und Bienentherapie. Mehr Infos...

Ausbildung / Fortbildung Nr. 161  BienentherapeutIn des Zentrums für natuerliche Bienentherapie. Mehr Infos...