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Krebs und Praekanzerosen und die  Bienentherapie / Biologische Krebstherapie

Ärztinnen | Ärzte | BienentherapeutInnen | ImkerInnen des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung | DI. Michael Thiele, internationaler Koordinator des Zentrums für natuerliche Bienentherapie

Soziale / alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen -  Natürliche Bienentherapie / biologische Krebstherapie statt gentechnisch hergestellte Präparate,  Gentherapie / personalisierte Medizin  und chemische Medikamente 
 
 
 
 
 

Biologische Krebstherapie / Soziale / alternative Medizin und natuerliche Bienentherapie / Apitherapie gegen Krebs und Praekanzerosen - statt chemische Medikamente, Gentherapie / personalisierte Medizin und Genom-Editing mittels CrisprCas9

In Deutschland zugelassene Checkpoint-Hemmer fallen in zwei Kategorien. Ipilimumab ist ein CTLA-4 Hemmer, Nivolumab und Pembrolizumab sind jeweils PD-1-Hemmer. Sie werden einzeln oder in Kombination verabreicht und sollen eigentlich vor Kollateralschäden schützen. Das Gegenteil ist aber der Fall. "Es sind auch dramatische Autoimmunreaktionen bekannt geworden." Eine amerikanische Forschergruppe berichtete kürzlich von zwei Fällen einer tödlich verlaufenden Herzerkrankung, einer sogenannten Myokarditis. "Die Herzen waren von den entfesselten T-Zellen regelrecht abgestoßen worden - geradeso, als seien sie Spenderorgane gewesen. Es sind auch einige Fälle von plötzlich auftretendem Typ-1-Diabetes registriert worden, bei denen die entfesselten T-Zellen die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört haben.." [32]

Wie fatal Gentherapie sein kann, zeigt sich jetzt wieder. An der Medizinischen Hochschule Hannover wurden Patienten behandelt, indem man ihnen Blutstammzellen aus dem Knochenmark entnahm und deren Erbinformationen im Labor veränderte. Anschliessend erhielten sie die veränderten Zellen zurück. "Allerdings traten im weiteren Verlauf schwere Nebenwirkungen auf, acht der Kinder entwickelten eine Leukämie, drei von ihnen sind gestorben. [31] 

Viele Arzneien stellen heute eher ein Krebsrisiko dar als das sie wirklich Nutzen bringen, so zum Beispiel auch das Antidiabetikum Pioglitazon. Es "lässt doch aufhorchen, dass die Blasenkrebsrate umso deutlicher stieg, je länger Pioglitazon eingenommen wurde und je höher die Dosis war." Vielfach wird das Mittel jetzt zwecks Vorbeugung von Schlaganfällen eingesetzt - die Nebenwirkungen bleiben natürlich. Neben Blasenkrebs kommt noch hinzu, was schon immer ein Problem dieser Therapie war: "Sorgt doch die - durch Glitazone verstärkte - Insulinwirkung dafür, dass der Zucker aus der Nahrung vermehrt in die Zellen hineingeschafft wird und in Fettdepots gespeichert wird. Weitere Nebenwirkungen sind Wassereinlagerungen im Gewebe, erkennbar an dicken Knöcheln, sowie schwerwiegende Knochenbrüche, die eine Einweisung in die Klinik notwendig machen." Wer eben nicht rechtzeitig gegensteuert zum Beispiel mit der Bienentherapie , muss kleinere oder grössere Nebenwirkungen der Arzneien in Kauf nehmen. [29][30]

Rund 14 Millionen Menschen sind 2012 auf der ganzen Welt an Krebs erkrankt, 2032 werden es nach einer Prognose der Weltkrebsgesellschaft 22 Millionen sein. Die rasche Zunahme hängt u.a. mit ungesunden Lebensgewohnheiten zusammen wie schlechte Qualität der Lebensmittel (Gentechnik, Pestizide wie Glyphosat etc.). Die Krebstherapie ist für die Arzneimittelhersteller schon jetzt ein florierendes Geschäft: Auf fast 70 Milliarden Dollar wird das Marktvolumen veranschlagt, so viel wie für keine andere Krankheit. Entsprechend munter wird experimentiert: Mehr als 900 neue Wirkstoffe werden zur Zeit an Patienten getestet. So wird zum Beispiel der Wirkstoff Thalidomid (Contergan) als Mittel gegen Krebs verkauft oder ein radioaktiver Stoff wird in den Körper eingeschleust wie das Krebsmittel Xofigo. In Zukunft setzt man Auf Genom-Editing mit Crisper Cas9 - mit allen bekannten und unbekannten Nebenwirkungen. [24][28]

Der Krebsmediziner Lloyd Old sagt: "Wo gängige Methoden scheitern, kann das Immunsystem Heilung vollbringen, wenn ihm geholfen wird." Die Frage ist nur: wie? Man kann zwar das Tumor-Genom entschlüsseln und potentielle Antigene ermitteln. Eine sogenannte maßgeschneiderte Therapie mit Ipilimumab (Impfung mit einem gentechnisch veränderten Tumorantigen) etwa, erhöht zwar die Lebenserwartung der Patienten etwas, aber ein Teil der Behandelten muss mit schweren Nebenwirkungen wie Autoimmunreaktionen rechnen. Außerdem ist eine Vorbehandlung (die einer Knochenmarktransplantation ähnelt) notwendig, die nicht jeder Patient unbeschadet übersteht. [19][20][21][25]

Einige Mediziner sehen die personalisierten Medizin skeptisch: "Es ist unrealistisch zu glauben, man könne mit einem einzelnen neuen maßgeschneiderten Medikament einen Patienten heilen. ... Wenn Betroffene wüßten, wie wenig Zeit sie mit einer Behandlung machmal gewinnen, würden viele darauf verzichten." [23]

Ähnlich wie Rheumatologen arbeiten Onkologen fast nur noch mit der sogenannten personalisierten Medizin, also mit gentechnisch veränderten Präparaten und Nano-Produkten, die - wie die GATC Biotech AG - von Unternehmen stammen, die auch mit zweifelhaften Chemie-, Nahrungsmittel-, und Pflanzenschutzmittelherstellern wie BASF und Monsanto zusammenarbeiten und deren Ziel es ist, eine "Biologisierung der Industrie" voranzutreiben - also der Bevölkerung unbemerkt gentechnisch veränderte Produkte mit schwerwiegenden Nebenwirkungen unterzujubeln. [16]

In erster Linie geht es bei gentechnisch veränderten Medikamenten mit Wirkstoffen wie Afatinib, Regorafenib oder Alpharadin um die Umsätze der Pharmaindustrie; eine Heilung wurde mit deratigen Medikamenten noch nie erzielt, mit Nebenwirkungen wie Multiorganversagen muß man rechnen - auch wenn das Fortschreiten der Krankheit um einige Monate hinausgezögert wird. "Wir sind überzeugt, dass Regorafenib und Alpharadin Milliarden-Euro-Produkte werden können", sagte die Leiterin des Onkologie-Geschäfts von Bayer, Alison Ayers-Ptaszek. Keine Wunder, denn Gentherapie-Medikamente können je Patient bis zu 1,2 Millionen Euro kosten. [16][19]

Dabei kann die Gentherapie beim Menschen mitunter fatale Folgen haben. "Einige Patienten starben bei der experimentellen Behandlung, andere erkrankten an Krebs". Eine neue Methode, "Transcriptional Activator Like Effector Nukleases (TALEN)" soll die Todesfälle minimieren. Die Erfinder sprechen davon, daß sie sich "hohe ethische Prinzipien auf die Fahne geschrieben" hätten; Tatsache ist jedoch, daß die neue Methode noch größere Risiken birgt, da man nicht die geringste Ahnung hat, was eine derartige Genmanipulation noch auslösen kann. Ähnliches gilt für die neuartige Familie der "Checkpoint-Hemmer" wie Ipilimumab, die das Immunsystem mit Hilfe der Gentechnik verbessern sollen. [18][25][26][27]

Wie man ernährungs- und hormonabhängige Krebsarten wie Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs mit alternativen Therapien in den Griff bekommen kann, siehe Literatur oder bienentherapeutische Kur Nr. 9. [1][7][9][10][12][13]

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) spricht von 2000 Krebserkrankungen und 1500 Krebstodesfällen pro Jahr, die durch Röntgendiagnostik verursacht werden. Andere Schätzungen gehen sogar von bis zu 20.000 Krebsfällen aus, die dadurch verursacht werden, dass man Krankheiten schulmedizinisch aufspüren und heilen will. [12][13]

Biologische Krebstherapie:Informieren Sie sich wie man die Bienentherapie / biologische Krebstherapie beginnt. [1][6][13][15]

Gegen Praekanzerosen und Krankheiten wie Krebs wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. Über die  anti-mutagene und anti-kanzerogene Wirkungen bestimmter Bienenprodukte siehe Begleitheft der Kurpackung Nr. 9. [3][4][5][13][15][K9

In Studien wird immer wieder nachgewiesen, dass die schulmedizinisch verordnete Einnahme nicht nur von gentechnisch hergestellten sondern auch chemischen Medikamenten zur vierten Todesursache nach Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs geworden ist. Die Arzneimittel zerstören die natürliche Darmflora und der Darm entzündet sich. Die Folge ist ein zerstörtes Immunsystem. Am schlimmsten leidet die Darmflora und damit das Abwehrsystem an den Mitteln, die das Immunsystem zerstören, wie: Kortison, der Enzymblocker Vemurafenib, Chemotherapie, Methotrexat, Hormone, Antibabypille (kann sogar unmittelbar zum Tod führen), Acetylsalicylsäure (ASS), Rheumamittel in Säureform wie Indometacin, Diclorphenac, Quecksilber aus Amalgamzahnfüllungen, außerdem Zusatzstoffe in Lebensmitteln wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartame, Schwermetalle. Ein zerstörtes Immunsystem muß so schnell wie möglich wieder aufgebaut werden - nicht allerdings mit gentechnisch veränderten Mitteln wie Ipilimumab - , damit Praekanzerosen vermieden werden, am wirksamsten mit Hilfe der Bienentherapie. [1][3][13][25]

Krebs durch Handystrahlung: Wissenschaftler der Internationalen Behörde für Krebsforschung (IARC) - der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingegliedert - hatten zahlreiche Studien zu dem Thema ausgewertet. Sie sind zu dem Schluß gekommen, Handystrahlung als als ähnlich gefährlich wie DDT einzustufen. Die Klassifizierung "möglicherweise karzinogen" ordnet Handystrahlung in dieselbe Kategorie wie das Pflanzenschutzmittel DDT und Benzindämpfe ein. Es sei zwar nicht eindeutig erwiesen, dass die Nutzung von Mobiltelefonen Krebs bei Menschen auskösen kann, sagte Kurt Streif, Vorsitzender des Monographien-Programms der IARC, in dem bereits mehr als 900 mögliche Krebsauslöser bewertet wurden. Dennoch entschlossen sich die Fachleute zur Einstufung der Strahlung als "possibly carcinogenic", da es Hinweise auf ein erhöhtes Auftreten bestimmter Hirntumore (Gliome) bei Intensiv-Handynutzern gebe. Viel telefonieren wird definiert als täglich 30 Minuten oder Mehr. Problematisch ist auch, wenn das Festnetz abgemeldet wird und zu Hause mit UMTS-Sticks gesurft wird. Jedes Jahr erkranken 150.000 Menschen an einem Gliom. Nach Ergebnissen einer Studien aus Israel, die Anfang 2011 publiziert wurde, hat sich die Häufigkeit von Krebs der Ohrspeicheldrüse, die der Mobilfunkstrahlung nachweislich mit am stärksten ausgesetzt ist, seit 1970 vervierfacht. Die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), Jacqueline Mc Glade warnte bereits 2007: "Es gibt klare beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliome und andere Arten von Hirntumoren." [1][14]
 

Alternative Medizin / natuerliche Apitherapie bei Krebs und Praekanzerosen - Bienentherapie statt fatale Folgen wie Todesfälle durch "Biologika" (oder Biologicals, also gentechnisch veränderte Krebsmedikamente) und personalisierte Medizin / Gentherapie

Die Fachsprache nennt das, was einem Kranken im Krankenhaus unabhängig von der eigentlichen Ursache für seine Einweisung zustoßen kann, "adverse event". Statistisch kommen dadurch mehr Menschen zu Tode als durch Brustkrebs oder Aids. Blutgerinsel und damit einhergehende Lungenembolien sind eine häufige Folge von Operationen. Besonders Gelenkoperationen oder chirurgische Eingriffe bei Krebskranken können das Risiko verhundertfachen. Thrombosen und Embolien sind hinter Herzinfarkt und Schlaganfall in den Vereinigten Staaten bereits die dritthäufigste Todesursache unter den Herz- und Gefäßleiden. Da die Embolien oft erst nach dem Klinikaufenthalt eintreten, werden derartige Spätfolgen erst gar nicht der Klinik angelastet.

Zum "adverse event" können auch die Nebenwirkungen der "personalisierten" Medizin gezählt werden, da sie das Immunsystem lahmlegen können und damit schon die Heilungschancen bei Krebs auf ein Minimum reduzieren.

Da diese Mittel massiv in das Immunsystem eingreifen, können sie auch die Abwehr gegenüber bösartigen Erkrankungen lahmlegen. In einer Veröffentlichung im British Medical Journal, zu der auch zahlreiche amerikanische Forschungsinstitute beitrugen, wurde das Schicksal von fast 8000 Patienten untersucht. Bei Patienten, die TNF-Alpha-Inhibitor Etanerzept erhalten hatten, war die Krebsrate mehr als vierfach erhöht, bei Infliximab dreimal so hoch. [1]

Immer neue Nebenwirkungen dieser humanisierten Antikörper wie Natalizumab (Tysabri), Trastuzumab (Herceptin), Bevacizumab (Avastin), Rituximab (Mabthera), Obinutuzumab (GA 101) treten auf. Trotzdem setzen Biotechnologie Firmen weiterhin auf "humainisierte" Antikörper. Insgesamt sind inzwischen neun Antikörper gegen Krebs zugelassen; 11 Milliarden Euro erwirtschafteten Pharmafirmen 2008 damit. Im Grunde tappen die Wissenschaftler völlig im Dunkeln. "Und niemand kennt den molekularen Mechanismus, mit dem Rituximab" im Körper wirkt. "Je nach Krebsleiden sprechen nur zwischen 30 und 50 Prozent der Erkrankten auf die Antikörper-Therapie an. Bei den anderen wächst der Tumor aus unbekannten Gründen ungebremst weiter". Einige Zeit nach der Therapie "kehrt der Tumor bei vielen Lymphompatienten plötzlich wieder". Obwohl die Medikamente nutzlos und sogar schädlich sind, ist man stolz, daß man überhaupt eine Idee hatte - auch wenn diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat: Antonio Grillo-Lopez, Koordinator für klinische Studien bei Genentech und IDEC, findet es "nach wie vor aufregend, dass er Teil eines talentierten Teams sein durfte, das die Welt mit seiner Idee verändert hat". [1][11]

Das aus den Labors des US-Biotechkonzerns Genentech stammende Avastin hält ebenfalls nicht, was ursprünglich versprochen wurde. Neuere Studien, veröffentlicht im New England Journal of Medicine und präsentiert auf dem Kongress der American Society of Clinical Oncology im Juni 2008, zeigen, daß die Patienten im Durchschnitt kaum länger leben. Kein geringerer als James Watson, Mitentdecker der Struktur des Erbmaterials, hatte Substanzen mit einem Wirkmechanismus wie Avastin einst eine große Zukunft vorausgesagt. Sie würden innerhalb kurzer Zeit den Sieg im Kampf gegen den Krebs bringen, prophezeite der Nobelpreisträger. Träum weiter, würde man heute sagen; der Mann hatte nicht die geringste Ahnung von den Grundlagen der menschlichen Gesundheit und Krankheit. "Echte Heilung verspricht keine dieser Substanzen. Ganz zu schweigen von den, wie im Falle von Avastin, extremen Kosten neuartiger Therapien, die komplette Gesundheitssysteme ins Wanken bringen können". 

"Biologika-Krebsmedikamente" wie Ipilimumab, Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Avastin), ein sogenannter VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Wolf-Dieter Ludwig: "Die Nebenwirkungen, zu denen Todesfälle, schwere innere Blutungen, Darmdurchbrüche, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Nierenschäden gehören, sind gravierender als in den Zulassungsunterlagen dargestellt." Diese gentechnisch veränderten Krebsmittel erhöhen die Lebenszeit bestenfalls um einige Monate, treiben aber die Kosten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. Bei monatlichen Ausgaben von 4000 Euro und mehr pro Wirkstoff kommen im Jahr schnell zwischen 40 000 und 100 000 Euro zusammen. "Angesichts der gravierenden Nebenwirkungen ist das auch bei einer so schweren Erkrankung wie dem metastasierten Brustkrebs kein vertretbares Nutzen-Risiko-Verhältnis. Außerdem gibt es ein knappes Dutzend alternativer Therapien," so Ludwig. Alternative Therapien, insbesondere die Michael Thiele  Bienentherapie dagegen ist, wenn sie rechtzeitig begonnen wird, viel effektiver. Was die Biotech-Krebsmedikamente betrifft, so bringt bisher kaum eines einen tatsächlichen Nutzen für die Patienten. "Die Betroffenen leben damit bestenfalls drei oder vier Monate länger als in der herkömmlichen Behandlung. Die Lebensqualität wird dabei nicht verbessert", sagt der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig. Viele Onkologen seinen von den neuen Mitteln enttäuscht. In der schulmedizinischen Krebstherapie, der Infektionsbehandlung, der Immunologie und bei Stoffwechselerkrankungen ist schon jedes dritte Präparat gentechnisch hergestellt. [1][3][11]

Bei Schilddrüsenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs, Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids) siehe Literatur oder Kurpackung Nr. 9.[7][13][22] 

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[1] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Natürliche Apitherapie u.a. gegen Krebs statt gentechnisch veränderte Biologicals, Gentherapie oder Nashornpulver aus der TCM. Pressemitteilung
[2] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2013: Kur mit Bienenprodukten. Pressemitteilung
[3] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit der Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[4] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2011: Was ist  Natur- oder Gourmet-Wabenhonig? Pressemitteilung
[5] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2014: Kleine Honigkunde. Presse-Mitteilung
[6] Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie. Science Review Letters 2011, 10, 392
[7] Natural Apitherapy Research Center 2011: Alternative Medicine and Cancer. Science Review Letters 2011, 10, 402
[8] Science Review Letters 2010, 9, 370 
[9] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 132, p. N1
[10] Jama, Bd. 305, p. 2295
[11] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2016: Mechanistische Sichtweise in der Schulmedizin und unvorhersehbare Folgen der Biologicals / personalisierten Medizin. Pressemitteilung
[12] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Brustkrebs und Darmkrebs. Pressemitteilung
[13] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: K9 inkl. Begleitheft. Große Kurpackung gegen Krebs wie Magenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom),  Prostatakrebs, Bauchspeicheldruesenkrebs, Gallenblasenkrebs, Dickdarmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs, Leukämie, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Praekanzerosen) und Autoimmunschwaeche (Borreliose, Aids). Pressemitteilung
[14] Science Review Letters 2011, 10, 413
[15] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Presse-Mitteilung
[16] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2011, Nr. 265, p. 17
[17] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 130, p. 15
[18] Api Review Letters 2012, 11, 693 und Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung 2012, Nr. 34, p. 53-55
[19] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 257, p. 15
[20] Api Review Letters 2013, 12, 730 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 290, p. N2
[21] Cancer Research, Bd. 72, p. 1081
[22] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Bienentherapie zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse. Pressemitteilung
[23] Science Review Letters 2013, 12, 493 und Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung 2013, Nr. 11, p. 56
[24] Api Review Letters 2014, 13, 844 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014, Nr. 29, p. 15
[25] Api Review Letters 2015, 14, 949 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 29, p. N1
[26] Journal of Clinical Oncology, Bd. 31, p. e439
[27] New England Journal of Medicine, Bd. 371, p. 2189
[28] Api Review Letters 2016, 15, 1034
[29] Api Review Letters 2016, 15, 1035
[30] Lenzen-Schulte, M. 2016: Arznei als Krebsrisiko. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 86, p. N1
[31] Api Review Letters 2016, 15, 1037 und Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung 2016, Nr. 17, p. 63
[32] Kaulen, H. 2017: Die Schattenseiten der neuen Krebsmedizin. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 15, p. N2

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