Zentrum für soziale Medizin und Bienentherapie
Forschungszentrum Bienentherapie

 


 

Kur mit Bienenprodukten

Traditionelle Heilverfahren und soziale Medizin / natürliche Bienentherapie

Health Cure And Social Medicine / Natural Apitherapy - Traditional Medicine And Social Medicine / Natural Apitherapy

Dank phantastischer Selbstheilungskräfte ist ein ausbalancierter Körper in der Lage, sich selbst zu therapieren - vor allem wenn er durch die Michael Thiele Bienentherapie unterstützt wird. Lactoseintoleranz. Chronische Verdauungsstörungen. Fruchtzuckerunverträglichkeit. Sorbit und Xylit (hemmen die Fruchtzuckeraufnahme und fördern damit die Fruchtzucker-Intoleranz). Auch schon vor Hippokrates konnten chronische Darmkrankheiten mit natürlichen Bienenprodukten geheilt werden. Wie funktioniert's? Salmonellen, aggressive Kolibakterien / Escherichia coli (Ehec-Erreger), Morbus Crohn, Colitis ulcerosa. Vorsorge gegen Arteriosklerose und Gehirnattacken, Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex). Ausleitung von Schwermetallen wie Aluminium und Quecksilber. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise mit Rauchanwendung - wie sie auch unter Bio- und Demeterimkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte zertifiziert nach Standards des Forschungszentrum soziale Medizin / natuerliche Bienentherapie

Abstract: Thanks to phantastical self healing forces is a balanced body able to cure himself - especially if he is supported by Michael Thiele Bee therapy. TCM and natural Apitherapy. Lactoseintolerance. Cause for chronical indigestion. Fructoseintolerance, caused for instance by xylit and sorbit. Morbus crohn, Colitis ulcerosa, Salmonellae, aggressive Escherichia coli (Ehec). Preventive measures against hardening of the arteries and stroke with apitherapeutical cure-packages. heavy metals. Common framehive beekeeping, the use of smoke and travelling with beecolonies - as it is also common among organic beekeepers - do not comply with standards of Social Medicine / Natural Apitherapy Research Centre for obtaining beehive products for apitherapeutical use
 

Man sollte sich heutzutage genau überlegen welche Art von Kur wirklich nötig ist. Eine Kur mit herkömmlichen Medikamenten wie "Redux" kann sogar tödliche Nebenwirkungen haben. "Redux" wurde zugelassen - und ein Jahr später wieder vom Markt genommen. Der Wirkstoff Dexfenfluramin hatte manchmal tödliche Nebenwirkungen. Die Herstellerfirma wird dieses Desaster - nach Schätzung ihrer eigenen Juristen - letztlich mehr als 20 Milliarden Dollar Schadensersatz kosten. [1][2][3]

Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, daß zwischen der Volksgesundheit und dem Wachstum und Wohlstand der Menschen enge positive Zusammenhänge bestehen. Gesundheit an Körper und Geist gehört zu den Überlebensstrategien der zukünftigen Welt. Wo es keine Gesundheit gibt, gibt es auch keine Zukunftschancen. Dies betrifft auch die Gesundheit der Tiere, insbesondere der Bienen, die durch schlechte Haltungsbedingungen, Pestizide, genmanipulierte Pflanzen und hochfrequente Strahlung vergiftet  und schwer geschädigt wurden. Wer den Bienen nicht unmittelbar helfen kann, indem er selbst mit der Bienenhaltung anfängt, und damit auch ursprüngliche Bienenerzeugnisse jederzeit zur Hand hat; kann wenigstens seine Selbstheilungskräfte aktivieren, indem er mit Hilfe der Bienentherapie auf einen ausbalancierten Körper hinwirkt.  Zudem sind diese Produkte geeignet das Wachstum von Bakterien zu hemmen, die Karies verursachen, weshalb diese Produkte sogar als kariesschützed gelten. Allerdings eignet sich die übliche Rähmchenimkerei wie sie von Imkerei-Fachberatern gelehrt wird nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [4][5][19][20]

Ein prominenter Londoner Arzt (Dr. Med. Mosaraf Ali) bringt es auf den Punkt: Er wolle die Schulmedizin nicht zu sehr kritisieren. "Sie haben Sorge, verklagt zu werden."  Außerdem stünden die Kollegen zu häufig unter Zeitdruck, was nicht so sein müsste: "Nach meiner Erfahrung benötigen 80 Prozent der alltäglichen Beschwerden überhaupt keine ärztliche Behandlung. Wir sollten die Medizin damit verschonen." Dank phantastischer Selbstheilungskräfte sei ein ausbalancierter Körper nämlich in der Lage, sich selbst zu therapieren. Traditionelle Heilverfahren wie zum Teil die traditionelle chinesische Medizin (TCM) oder alte keltische Heilmethoden lassen sich in eine bienentherapeutische Kur wie sie vom Zentrum für natürliche Bienentherapie empfohlen wird, integrieren. [21]

Wer allerdings unreflektiert nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) greift, sollte sich vorher folgendes klar machen: TCM, die besonders in asiatischen Ländern verbreitet ist, hat bereits zur Ausrottung der Nashörner in den meisten Savannen Afrikas geführt, denn das Horn des Nashorns wird in der TCM zu Pülverchen gemahlen. Auch Tiger und Bären müssen ihr Leben lassen oder werden gequält: Nach offiziellen Zahlen gab es im Jahr 2006 insgesamt 68 registrierte Bärenfarmen. Nach Schätzung der Tierschutzorganisation Animal Asia in Hongkong waren es im Jahr 2011 aber schon 98, und die Zahl der Bären, die dort für ihre Galle gehalten werden, stieg von 7000 auf 20 000. Das heißt auf den chinesischen Bärenfarmen vegetieren etwa 20 000 Tiere vor sich hin. Den meisten wird jeden Tag Galle abgezapft. "Den Bären wird meist ein Dauerkatheder aus Latex angelegt oder ein 20 cm langes Metallrohr implantiert. Die Wunden entzünden sich. Den Tieren werden oft Klauen und Fangzähne abgefeilt, sie werden mit Antibiotika vollgepumpt. Manche werden in den nicht einmal zwei Quadratmeter großen Käfigen 15 Jahre alt." Das Geschäft mit der Bärengalle ist in China legal. Ganz abgesehen vom Tierschutz, ist die Bärengalle verunreinigt, mit Kot, Urin und sogar Krebszellen der kranken Tiere. Die Galle richtet also mehr Schaden an, als dass sie etwas nutzt. Worin soll überhaupt der vermeintliche Nutzen bestehen? In der traditionellen chinesischen Medizin wird Bärengalle unter anderem zur Behandlung von Leberbeschwerden eingesetzt. Ohne genaue Aufklärung über die Inhaltsstoffe der TCM-Pülverchen, werden diese von manchen Naturheilpraktikern auch in Deutschland verteilt und von ahnungslosen Patienten geschluckt. Die Behandlung von Leberleiden ist in der natürlichen Bienentherapie dagegen eines der leichteren Unterfangen - siehe Kurpackung Nr. 11. [33][34][41] [K11]

Zusätzlich, wenn mit einer bienentherapeutischen Kur begonnen wird, sollte die traditionelle Pflanzenmedizin beachtet werden - zum Beispiel Ingwer, der Alleskönner unter den Gewürzen. In Indien nennen die klassischen Medizinaltexte des Ayurveda Ingwer (Zingiber offizinale) ob seiner Omnipotenz schlicht die "Große Medizin". Besonders im Zusammenhang mit der Bienentherapie kann Ingwer nicht nur Atemwegserkrankungen kurieren, sondern auch Rheumatismus, Nervenleiden, Zahnfleischentzündungen, Asthma, Diabetes und Störungen im Magen-Darm-Trackt. In Tierversuchen wurde eine Senkung der Blutzucker und -fette nachgewiesen sowie des Blutdrucks; auch eine entzündungshemmende Wirkung bei Arthritis gilt als belegt. Von den im Handel erhältlichen Ayurveda-Gewürzmischungen und -Tees dagegen ist insbesondere für Diejenigen, die sich für Bienentherapie K 4 und 11 angemeldet haben, eher abzuraten, denn manche Ayurveda-Gewürzmischungen und -Tees enthalten auch Kräuter, die für Leber und Niere eine ungünstige Wirkung entfalten können. [22][K 3 - 5, 11]

Gentechnisch verändert darf das Gemüse allerdings nicht sein, denn dann verkehrt sich die positive Wirkung in ihr Gegenteil. Das gilt für jede Art von Gemüse, so zum Beispiel auch für den Brokkoli (Brassica oleracea). Forscher berichteten im Wissenschaftsmagazin PloS, dass schon zwei Portionen natürlicher Brokkoli je Woche gegen Prostatakrebs helfen. Im Superbrokkoli steckt nun aber das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das gleiche trifft für den transgenen Multivitamin-Mais zu (die Vitaminkonzentration beträgt teilweise das bis zu 169-Fache der ursprünglichen Maissorte): Die Wissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe Universität hoffen "mit der Multivitamin-Maissorte einen wesentlichen Beitrag zur gesünderen Ernährung vieler Afrikaner leisten zu können" - tatsächlich handelt es sich aber um einen Beitrag zur Verschlechterung der Nahrungsmittel. Ähnliches gilt für Milchprodukte von gentechnisch veränderten Kühen. [36][37][38]

Auch schon vor Hippokrates konnten chronische Darmkrankheiten mit natürlichen Bienenprodukten geheilt werden. Wie funktioniert's? Der Darm ist bekanntlich die größte Oberfläche des Körpers, die ständig einer immensen Vielfalt von Bakterien ausgesetzt ist. Der etwa fünf bis acht Meter lange Dünndarm bleibt indes nahezu keimfrei, obwohl Erreger hier dank der günstigen Körpertemperatur und des ausgezeichneten Nahrungsangebotes ideale Lebensbedingungen vorfinden. Kann sich dieser Darmabschnitt jedoch nicht mehr selbst desinfizieren, sind schwerwiegende und hartnäckige Entzündungen die Folge, wie sie etwas bei Patienten vorkommen, die an Morbus Crohn leiden, einer der häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Eine besondere Bedeutung für die körpereigenen Abwehrstoffe kommt den sogenannten Paneth-Zellen zu. Paneth-Zellen befinden sich am Boden der Kryphen, den Einbuchtungen der Dünndarmschleimhaut. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, antimikrobiell wirkende Proteine in den Darm abzugeben. Funktioniert das nicht mehr, ist der Dünndarm einer wichtigen Keimbarriere beraubt: Erreger wie Salmonellen oder aggressive Kolibakterien (Ehec-Erreger) können sich nicht nur ungehindert vermehren, sie dringen auch bis an die Darmwand vor, die sich entzündet. Sie unternimmt gleichsam eine sekundäre, nachrangige und weniger erfolgreiche Abwehrmaßnahme gegen die Keiminvasion. Spätestens jetzt müßte man mit einer bienentherapeutischen Kur beginnen, also mit der erfolgreichen Bienentherapie des Zentrums für natürliche Bienentherapie gegen Magen- Darmkrankheiten wie chronischen Darmentzündungen, Morbus Crohn usw. [25][26][K4]

Die Bienentherapie bewirkt erhöhtes Wachstum von "guten" Darmbakterien, zum Beispiel Bifidus und Lactobacillus, und ermöglicht so eine optimale Verdauung. Dies ist auch sinnvoll für Menschen mit einer Lactoseintoleranz, die sich vor allem in tropischen Regionen mit reichlicher Sonneneinstrahlung finden läßt sowie bei Menschen, die aus solchen Ländern stammen. Aber auch in unseren Breiten ist sie keineswegs ganz verschwunden; sie ist häufig die Ursache für chronische Verdauungsstörungen. Davon können auch Kinder, manchmal sogar  Säuglinge betroffen sein. Ähnliches gilt für die Fruchtzuckerunverträglichkeit  - eine Krankheit, die durch zuviel Fruchtzuckersirup in Fertiggerichten und Getränken, sowie Sorbit und Xylit (hemmen die Fruchtzuckeraufnahme und fördern damit die Fruchtzucker-Intoleranz) ausgelöst werden kann.  [4][5][6][15][20]

Tatsächlich ist die Besiedlung des menschlichen Darms mit Keimen ein fein austariertes Gleichgewicht. Ein unbesiedelter Raum würde sofort von Bakterien erobert. Der einzige Schutz vor krank machenden, pathogenen Keimen ist die Besiedlung durch nicht krank machende Bakterien. Bifidus und Lactobacillus Bakterien in Joghurt sind vor allem deshalb gesund, weil sie andere, pathogene Mikroorganismen fernhalten. Dieser Prozess kann durch die bienentherapeutische Kurpackung Nr. 4 wesentlich gefördert werden. Der Trick ist, jede ökologische Nische auf und im Körper mit unschädlichen Keimen zu besetzen. Desinfektionsmittel oder Medikamente wie Antibiotika schaffen dagegen erst Leerräume für die Besiedlung durch wirklich gefährliche Keime. [32][K4]

Gegen manche Krankheiten wirken nur Kuren über einen längeren Zeitraum. So hat man festgestellt, daß die Bienentherapie und Lebensmittel mit hoher antioxidativer Wirkung das Risiko für Krebs, Herzkrankheiten, Alzheimer, Katarakt und frühzeitiges Altern erniedrigt. Außerdem erniedrigt sich die Blutkonzentration von Herzerkrankung Risikofaktoren wie "low density" Lipoprotein, C-reaktives Protein und Blut-Cholesterin und vermindert daher das Risiko für Herzerkrankungen und Arteriosklerose. Ant-mutagene und anti-kanzerogene Eigenschaften wurden ebenfalls festgestellt. [7][K3 - 4, 6, 8, 9]

Wie wichtig diese Kuren auch für einzelne Organe sein können zeigt das Beispiel der Niere: Bekannt ist, daß ein Zuviel an Salz die Nieren zusammen ziehen, was im Laufe der Zeit zu erhöhtem Blutdruck führen kann, der als Folgeschaden eine zu starke Mineralisierung und damit Sklerotisierung nach sich zieht. Auch Augendegeneration und generelle Arteriosklerose können die Folge sein. Leicht müde oder brennende, aber auch chronisch kalte Füße, Wadenkrämpfe und schwere Beine können auf eine schwache Nierenenergie hinweisen (eine Kleidung, welche die Nierengegend frei lässt, ist zu vermeiden, ebenso kalte und nasse Füße). Antriebs- und Motivationsmangel können bei chronischer Niereninsuffizienz genauso beobachtet werden wie Resignation, Depression und innere Leere. Umgekehrt können auch starke, nicht mehr beherrschbare Wutausbrüche entstehen. Man muß die organischen Schwächen, bevor sie körperlich manifest werden in ihren seelischen Disharmonien wahrnehmen, aber auch die richtigen Heilmittel kennen. Warum besteht eine Verbindung der Nieren mit dem Kupfer als Metall und Medikament? Manche Anämieformen brauchen das Kupfer, damit Eisen in die roten Blutkörperchen eingegliedert wird. Es ist äußerlich und innerlich ein gutes Heilmittel bei Stauungen, Krämpfen und kalten Extremitäten. Bei nächtlichen Wadenkrämfen sollte man deshalb nicht immer nur an Magnesium denken. Kupfer gehört zu unseren wichtigsten Spurenelementen. Beim Menschen führt Kupfermangel zu Osteoporose und frühzeitig grauen Haaren. Entweder Bienenprodukte oder Cuprum D6 hilft auch gegen krampfhafte Blähungen oder Darmparasiten. Seine empfohlene tägliche Einnahme an Kupfer (0,5-1g) kann der Mensch durch die entsprechende Bienentherapie decken. [8][9][28][K11]

Schlaganfall (Gehirnschlag, Apoplex):Vom Alter unabhängige Risiken sind Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht. Drogen wie Kokain, Amphetamine und Ecstasy können ebenfalls zu Hirnblutungen führen. Wer Schlaganfällen im Alter - meist die Folge von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und Herzrhythmusstörungen (bei Frauen häufiger als bei Männern) - vorbeugen möchte, sollte rechtzeitig damit beginnen. Wissenschaftler um den Neurologen Philip Wolf von der Universität in Boston (Massachusetts) haben herausgefunden, daß Frauen anfälliger für Schlaganfälle zu sein scheinen als Männer. Bei der Untersuchung handelt es sich um ein Teilprojekt der berühmten Framingham-Studie, die seit über einem halben Jahrhundert das Schicksal von rund 10.000 Einwohnern einer kleinen amerikanischen Stadt namens Framingham verfolgt. Was die Schwere des Hirnschlags anging, gab es zwar keinen merklichen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ungeachtet dessen hinterlies die Hirnattacke bei den Frauen vergleichsweise stärkere Behinderungen. So waren diese bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten, etwa waschen, Ankleiden und Essen, deutlich mehr beeinträchtigt als ihre männlichen Leidensgenossen. Anders als bei Männern äußern sich Schlaganfälle bei Frauen offenbar seltener in klar ersichtlichen neurologischen Ausfällen wie Sprechstörungen und Gesichtslähmungen. Weibliche Schlaganfallpatienten scheinen dagegen häufiger wenig spezifische  Symptome aufzuweisen, etwa Schmerzen, Schwindelanfälle und Verwirrtheitszustände. Viele Frauen hätten Hemmungen, anderen zur Last zu fallen und ziehen es daher vor, ihre Beschwerden zu verschweigen - mit schwerwiegenden Konsequenzen, wie eine wachsende Zahl von Studien belegt. Wer Schlaganfällen vorbeugen möchte muß vor allem rechtzeitig damit beginnen, der Arteriosklerose vorzubeugen mit der Bienentherapie. [28][29][30][31][K6]

Gelée Royale ist in der Lage

Kurz: Wie erhielten die alten Kelten oder Germanen ihre Kraft? Bestimmt nicht indem sie Cola oder andere künstliche "Energy Drinks" zu sich nahmen sondern indem sie Natur-Met tranken! Das ist ein Getränk, das fast alle Bestandteile der Bienenprodukte enthält, nicht zuletzt Gelée Royale in geringen Mengen. Diese keltische / altgermansche Spezialität - die übrigens nicht viel Alkohol enthalten muß - kann auch heute noch hergestellt werden, allerdings nicht mit den Bienenprodukten, die im Handel erhältlich sind. Mehr dazu in den entsprechenden Begleitheften der Kurpackungen.

Die Bienentherapie ist auch geeignet zur Entgiftung / Ausleitung von Schwermetallen wie Aluminium und Quecksilber. Bestimmte Propolissorten wirken als Dioxinantagonist, d.h. sie tragen dazu bei die Toxizität des Dioxins zu reduzieren. Chronische Schwermetallbelastungen können zu sogenannter "toxischer Hitze" führen und sind nicht selten an der Entstehung chronischer Entzündungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, psychischer Störungen oder bösartiger Tumore maßgeblich beteiligt. Die pharmakologische Therapie der chronischen Schwermetallbelastung kann zu deutlichen Nebenwirkungen führen, da es zu einer plötzlichen und wenig kontrollierbaren Freisetzung toxischer Materialien kommen kann. Eine milde Form der Schwemetallausleitung mit der Bienentherapie , die über einen längeren Zeitraum angewendet werden muß, zeichnet sich dagegen durch gute Verträglichkeit aus. [11][39][40] [K1, 9, 10,11]

Inzwischen fällt es nicht allzu schwer den herkömmlichen Süssigkeiten eine Kur mit natürlichen Bienenprodukten vorzuziehen. Denn mittlerweile ist nicht nur das Milchpulver mit Melamin verseucht, sondern auch Sojalecithin und andere Soja-Produkte, Hirschhornsalz, Eier, Katzenfutter, Bienenfutter - weshalb die WHO schon einen Grenzwert festlegen mußte. Melamin, eine Industriechemikalie, die in der Kunststoff- und Düngemittelherstellung verwendet wird, kommt inzwischen in fast allen billigen Lebens- und Futtermitteln vor. "Mit der farblosen Substanz wurden schon mehrfach Lebensmittel gestreckt, um unter anderem einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen."Auch bei Schokoladen und Keksen, die in der Regel Milchpulver und Sojalecithin enthalten, muß ab sofort mit einer Kontamination gerechnet werden. "Der Melamin-Skandal hat in den vergangenen Monaten immer weitere Kreise gezogen. Hoher gehalt an Melamin wurde in Schokolade und in Keksen festgestellt. In vielen milchhaltigen Produkten, die exportiert wurden, wurde Melamin festgestellt. Besonders betroffen sind auch Eier, nachdem vielerorts Hühner mit melaminhaltigem Futter aufgezogen wurden. Zuletzt wurde Melamin auch in Soja-Produkten gefunden." Melamin ist jetzt auch in Hirschhornsalz aus China aufgetaucht. In manchen Ländern wird es tatsächlich aus Horn destilliert: "Dazu wird Horn zerkleinert und trocken erhitzt. Knochen, Haut und Klauen eignen sich dafür übrigens genauso und wurden früher wahrscheinlich auch häufiger verwendet als Horn - aber Haut-und-Klauen-Salz möchte wohl niemand im Pfefferkuchen haben" [23][24][35]

Wie sieht es mit Bienenprodukten aus? Können sie belastet sein? Auch eine tierquälerische Betriebsweise mit bis zu 6 Königinnen in einem Bienenvolk wie sie zur Erzeugung von Honig und Gelée Royale vor allem in China praktiziert wird, hat eine Auswirkung auf die Qualität der Bienenprodukte. Herkunft und Betriebsweise des Imkers muß bekannt sein. Entweder man erzeugt sie selbst (vgl.  Fernkurs Nr. 48) oder meldet sich für  die Bienentherapie an. Bienenprodukte irgendwo einkaufen, ist problematisch, da eine Schädigung der Bienenerzeugnisse durch Hitzeeinwirkung oder Belastung mit Antibiotika, Insektiziden, Akariziden, natürlichen Giften (nachgewiesen in Ländern wie Türkei, Neuseeland, Japan, Australien, USA, Rumänien, zum Teil auch Frankreich, Italien und Deutschland), Radioaktivität und Schwermetallen nicht ausgeschlossen werden kann. Die herkömmliche Wanderimkerei und Rähmchenbetriebsweise - wie sie auch unter Bio-und Demeterimkern üblich ist - eignet sich nicht für die Erzeugung apitherapeutischer Produkte. [17][20][27]

Im Gegensatz zur biologischen Bienenhaltung - und der meisten Imkerverbände ist in der wesensgemäßen Bienenhaltung nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung die Fütterung der Wirtschaftsvölker mit Zucker, Zuckersirup, Zuckerteigen oder Eiweißfutter in trachtlosen Zeiten nicht zulässig. Die Bienen behalten genügend Vorräte für diese Zeiten. Im Übrigen enthalten Zuckersirup und Zuckerteige wie sie von der Mehrzahl der Imker als Winterfutter verwendet und von staatl. Bieneninstituten in Lehrgängen ("geprüfter Freizeitimker") empfohlen werden, billigen Maisstärkesirup bzw. Glucosesirup, der aus Gentechnisch veränderten Rohstoffen mit Hilfe von Salzsäure und gentechnisch veränderten Enzymen gewonnen wird. Glucosesirup ist in allen Süssigkeiten enthalten einschließlich Marzipan. Reste der Zuckerfütterung und damit gentechnisch verseuchte Substanzen lassen sich auch im Honig nachweisen. Zudem wird Zucker inzwischen aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben hergestellt, der legal in Deutschland verkauft werden darf.  [12][13][14][17][18]

Es ist verständlich, daß die Honig- und Gelée Royal Gewinnung mittels 6-Königinnen Völkern nicht für die natürliche Bienentherapie geeignet ist; derartige Produkte sind für apitherapeutische zwecke völlig untauglich: Vor allem in China, insbesondere in den Provinzen Jiangsu und Zhejang, läßt man bis zu 6 Bienenköniginnen in einem Volk frei herumlaufen und Eier legen. In der Natur gibt es soetwas nicht; die Königinnen würden sich gegenseitig bekämpfen. Um das auszuschließen, schneidet der chinesische Imker "Ihnen mit einer kleinen Schere ein Drittel bis zur Hälfte der beiden Kiefer ab". Jedes Jahr produzieren diese Imker mehr als 2.000 Tonnen Gelée Royal. Das entspricht 90 % der weltweiten Erntemenge. In China gibt es sogar Universitäten und Zuchtstationen, in denen gelehrt wird, wie man Bienen auf derart widernatürliche Weise halten kann. Ähnlich funktionieren sogenannte Wolkenkratzerbienenkästen: hier werden die Bienenköniginnen durch Gitter voneinander getrennt; ein deutscher Imker schreibt dazu, er halte es nicht für Tierquälerei, mehrere Königinnen in einem Volk zu halten, denn seine Art der Tierquälerei sei ja nicht so offensichtlich, was auch der Sichtweise vieler Bio-Imker entgegen kommen würde. [17]
______________

[1] Saul, S. 2005: Drug makers race to cash in on fight against fat. New York Times, 3.4. 2005
[2] Campos, P.F. 2004: The obisity myth: why America's obsession with weight is hazardous to your health. New York, Gotham Books
[3] Es gibt ein ganzes System von Experten, die mit der Diät und Abnehmindustrie zusammenarbeiten. Sie genehmigen sich gegenseitig ihre Forschungsaufträge, begutachten sich gegenseitig ihre Studien und geben sie für Veröffentlichungen in Wissenschaftsmagazinen frei. Sie bestätigen sich gegenseitig ihre gefälschten Daten und nicken sich artig in Talkshows zu. Der Verbraucher darf sich dann mit lebensbedrohlichen Medikamenten herumschlagen: "Lipobay" von Bayer, "Xenical" von Hoffmann-La Roche, "Redux" mit dem Wirkstoff Dexfenfluramin von der Firma Interneuron, "Meridia" oder "Reductil" von Knoll Pharmaceuticals, "Phentermin" von Meveda Pharmaceuticals, "Scandiet" von NutriPharma, Süßstoffe wie Aspartame von Nutrasweet (Monsanto), Appetitzüglerhormon PYY336 als Nasenspray von Welcome Trust; selbst wenn der Patient eine derartige Prozedur überlebt, handelt es sich in Wirklichkeit um Mastkuren. "weight cycling" nennt man das. Siehe auch: Pollmer, U. 2008: Esst endlich normal. Das Anti-Diät-Buch. München, Zürrich, Piper
[4] Thiele, M. 2008: Natürliche Bienenhaltung statt Diät. Api Review Letters 7, Nr. 267. Vgl. Fernkurs Nr. 48 zur wesensgemäßen Bienenzucht für Anfänger
[5] Mehr Informationen zu natürlichen Bienenprodukten im Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie. Siehe auch: Forschungszentrum soziale Medizin / natürliche Bienentherapie 2017: Api-Therapie statt Biologicals oder Nashornpulver aus der TCM. Pressemitteilung
[6] itm 1/2007 in: Apicultural Review Letters 2007, 6, Nr. 140
[7] Ibid.
[8] Dr. med. O. Koob 2007: Wenn die Organe sprechen könnten. Grundlagen der leiblich-seelischen Gesundheit. Berlin/Stuttgart. In: Apicultural Review Letters 2008, Band 7, Nr. 208
[9] Siehe Anmerkung 6
[10] Apicultural Review Letters 2006, 5, Nr. 66
[11] db1/2008 in: Apicultural Review Letters 2008, 7, Nr. 208
[12] Apicultural Review Letters 2006, 5,Nr.79
[13] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und Lebensmittelsicherheit 2008: Monsanto, FDA und das Desaster mit der grünen Gentechnik. Farmer, die gentechnisch veränderte Planzen anbauen, können sich nur über Wasser halten durch die hohen Subventionen der US Regierung. Gentechnisch veränderte Zuckerrüben. In Science Review Letters 2008, 7, Nr. 202
[14] Länder, die großflächig gentechnisch veränderte Nutzpflanzen anbauen wie die USA, Kanada, China, Philippinen, Rumänien, Tschechei, Mexiko, Brasilien, Bulgarien, Süd Afrika, Australien, Indien, Uruguay, Paraguay, Argentinien, Spanien, sind kaum noch in der Lage Bio-Honig, zertifizierte A-Klasse Bienen-Produkte sowie Apitherapie-Produkte zu erzeugen - vor allem wenn der Anbau genmanipulierter Feldfrüchte wie Raps, Soja und Mais außer Kontrolle gerät, wie dies zur Zeit in fast allen großen Honig-Exportländern der Fall ist (inklusive Rumänien, Bulgarien, USA und Kanada). Auch in den Bundesländern Berlin/ Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist die Gentechnikfreiheit der Bienenprodukte nicht mehr gewährleistet. Mehr dazu zum Beispiel in: Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2007: Wer gentechnisch manipulierte Pflanzen oder Tiere in die Landschaft freisetzt, oder dies zu verantworten hat, handelt grob fahrlässig, TeiIl Apicultural Review Letters 2007, 6,Nr. 125
[15] Pollmer, U. et al. 2007: Lexikon der populären Ernährungsirrtümer. Frankfurt/Main, Eichborn
[16] Thiele, M. 2008: Propolis als Schadstoffspeicher und Bioindikator? Wie gewinne ich unbelastetes Roh-Propolis aus Naturbau nach Richtlinien des Zentrums für wesensgemäße Bienenhaltung? Api Review Letters 2008, 7, Nr. 292
[17] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Qualität der Bienenprodukte. Pressemitteilung
[18] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Honig statt Zucker, gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen. Pressemitteilung
[19] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[20] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung 2017: Alte Traditionen in Imkerei und Weinbau. Pressemitteilung
[21] Münchhausen, A.v., Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2008, Nr. 46, P. 60
[22] Wienand, S. 2008: Das ist das Tolle an der Knolle. Dem Lob des Ingwers kann sich auch die naturwissenschaftliche Pharmakologie anschließen. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 49, P. 72
[23] Kolonko, P. 2008: Neue Nahrung für das Mißtrauen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 287, p. 9
[24] Ruhenstroth, M. 2008: Hirschhornsalz. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 49, p. 72
[25] Thiele, M. 2009: Über die Ursachen von Gesundheit und Krankheit. Wie gewinne ich natuerliche Bienenprodukte wie Wabenhonig / Scheibenhonig, Tropfhonig, Propolis, Bienenbrot, Pollen, Bienengift, Gelée Royal, Bienenwachs und wie wende ich sie in natürlicher Weise an? Api Review Letters 2009, 8, Nr. 333, weitere Informationen auch in der Ausbildung / Fortbildung "Natürliche Bienentherapie"
[26] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 65, N2
[27] Thiele, M. 2009: Wie läßt sich die Belastung der Bienenprodukte mit Antibiotika vermeiden und wie gewinnt man rückstandsfreie apitherapeutische Bienenprodukte? Apicultural Review Letters 2009, 8,Nr. 335
[28] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2017: Michael Thiele Bienentherapie beginnen. Pressemitteilung
[29] Lutterotti, N.V. 2009: Schlaganfall im hohen Alter. Die Hirnattacken treffen Frauen oft härter als Männer. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 77, p. N2
[30] Stroke 2009, 40, p. 1032, p. 1078, p. 1127
[31] Botzian, M.  2009: Mit einem Schlag ist alles anders. Aus heiterem Himmel kann es auch jüngere Menschen treffen. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 40, p. 66
[32] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2007, Nr. 36, p. 65
[33] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie / Natural Apitherapy Research Centre 2009: Traditionelle Heilverfahren wie die traditionelle chinesische Medizin oder natürliche Apitherapie? Apicultural Review Letters 2009, 8, Nr. 408
[34] Fähnders, T. 2009: Die Nomadin, die Gallenbären rettet. In Chinas Bärenfarmen leiden 7000 Tiere, weil ihre Galle als Heilmittel gilt. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 138, p. 9
[35] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 154, p.9
[36] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2010: Was hilft vorbeugend gegen Krebs? Science Review Letters 2010, 9,Nr. 353
[37] Zentrum für natürliche Bienentherapie 2017: Bienenwellness statt Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie statt Functional Food. Pressemitteilung
[38] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 149, p.N2
[38] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2010, Nr. 155, p.13
[39] itm, 2/2011, p. 12-17
[40] Thiele, M. et al. 2011: Biologische Krebstherapie mit Propolis. Berichte aus Wissenschaft und Praxis. Erfahrungsberichte des Zentrums für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie Science Review Letters 2011, 10, 392
[41] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012, Nr. 54, p.11

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters, (Archiv)
Naturwissenschaft und Science Review Letters

Anmeldung zur Bienentherapie | Beauty-Kur | Anti-aging | Unfruchtbarkeit | Brustkrebs | Hashimoto-Thyreoiditis | Colitis ulcerosa | Morbus crohn
Rheuma | Juvenile idiopathische Arthritis | Herzkrankheiten | Krankheiten der Niere | Pankreas | Praekanzerosen | Multiple Sklerose | Diabetes
Hautkrankheiten / Neurodermitis | natürliche Leistungssteigerung | Alzheimer / Parkinson | Übergewicht | Depression und Psychose | Allergien
Propolis | Bienenwachs | Gelée Royale | Wabenhonig / Scheibenhonig | Biohonig | Manuka Honig | Save Beecolonies-Bienenpatenschaften
Home | Expertisen | Kurse | Forschung | Zertifizierung | Top Bar Hive / Oberträgerbeute | ImkerIn werden | BienentherapeutIn werden


Copyright © 2002-2017 Zentrum für natürliche Bienentherapie | Natural Apitherapy Research Centre
Letzte Bearbeitung:10.02.2017