Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung
Natural Apitherapy Research Centre

Natürliche Apitherapie statt Gen-Pharming, gentechnisch frisiertes Getreide, Obst, Gemüse, Kunstfleisch (Tissue Engineering), Klonfleisch und andere Klonprodukte

Herkömmlichen Medikamente werden zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Gentechnisch frisiertes Obst und Gemüse, wie Brokoli, Tomaten, Bananen.  Im Superbrokkoli steckt das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an. Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von Monsanto sicherte sich die Lizenz für das Verfahren. Theoretisch schlau eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch veränderten Produkten inzwischen die Regel ist; so auch bei Tomaten, die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology" berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern. Transgener Mais - reich an Vitaminen und gravierenden Nebenwirkungen.

In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Das erklärte Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie nicht nur äußerlich sondern vor allem was die Organe betrifft, dem Menschen so ähnlich sind, daß sie als "Ersatzteillager" verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt werden. Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld aus. Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. Atom- und Gentechnik-Lobbyisten in Deutschland. Kunstfleisch aus Zellkulturen ("Tissue Engineering"), Hormonfleisch und Milch von Kühen, die mit gentechnisch veränderten Wachstumshormonen behandelt oder geklont wurden. Die gravierenden Nebenwirkungen von gentechnisch veränderten Wachstumshormonen und der grünen Gentechnik sollen bewußt ausgeblendet werden, damit niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts taugen. Nachhaltigkeit als Wissenschaft: "gentechnisch veränderter Mais überflüssig"
 

Herkömmliche Medikamente werden zunehmend durch Gen-Pharming hergestellt. Das heißt per Gentechnik hat die Pharmaindustrie bereits "Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen in lebende Pharmafabriken verwandelt". Neuerdings gibt es auch "Hühner als Bioreaktoren", Gentechnisch veränderte Hühner legen dann arzneimittelhaltige Eier.

"Im Eiweiss des Geleges schwimmt wahlweise der Antikrebs-Wirkstoff "miR24" ... oder menschliches Interferon, das zum Beispiel in der Therapie von Infektionen eingesetzt wird" [1]

In München, einer Gentechnik-Hochburg in Deutschland, laufen bereits gentechnisch veränderte Ferkel herum, denen menschliche Gene eingeschleust wurden. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Gruppe um Elisabeth Weiss vom Biozentrum und Eckhard Wolf vom Genzentrum München haben in die Eizellen der Schweine zwei menschliche Gene eingeschleust, damit in Zukunft bei Transplantationen Organe vom Schwein verwendet werden können. Herr Müller Jung hofft nun, daß, "um den Killerzellen den Rest ihrer Aggressivität zu nehmen, möglicherweise weitere menschliche Gene übertragen werden." Das erklärte Ziel ist es, die Schweine so zu "vermenschlichen", daß sie nicht nur äußerlich sondern vor allem was die Organe betrifft, dem Menschen so ähnlich sind, daß sie als "Ersatzteillager" verwendet werden können; der Rest kann dann praktisch zu Schweinemedallions und Wurst verarbeitet werden und im Krankenhaus von den Patienten verzehrt werden. Ggf. auftretende Nebenwirkungen können dann gleich im Krankenhaus mit weiteren gentechnisch erzeugten Medikamenten behandelt werden, deren Nebenwirkungen dann ihrerseits wieder auf die gleiche Weise behandelt werden können usw.  [14]

Von sogenannten "junk scientists" wird immer wieder über die neuesten Erfindungen der Genpharming-Industrie berichtet, wie kürzlich über die violette, gentechnisch erzeugte "Anti-Krebs-Tomate". Das Leibnitz-Institut IPK in Gatersleben sei daran beteiligt gewesen, durch Einfügen zweier Gene aus dem Löwenmäulchen, Tomaten zu erzeugen, die so viel Anthocyan bilden wie Blau- und Brombeeren, wie in "Nature Biotechnology" berichtet wurde - einem Tummelplatz für diese Art von Wissenschaftlern. Der violette Farbstoff, der in natürlichen Tomaten wenig vorkommt, zählt zu den Antioxidantien, die reaktive Verbindungen neutralisieren und so die Tumotbildung bremsen sollen. Theoretisch schlau eingefädelt von den Forschern, nur leider nicht bedacht, dass in der Praxis oft genau das Gegenteil eintreten kann - wie es bei gentechnisch veränderten Produkten inzwischen die Regel ist. [2][3][4][5]

Das gilt auch für anderes frisiertes Gemüse wie den Brokkoli (Brassica oleracea). Forscher berichteten im Wissenschaftsmagazin PloS, dass schon zwei Portionen natürlicher Brokkoli je Woche gegen Prostatakrebs helfen. Im Superbrokkoli steckt nun aber das bis zu Hundertfache des Phytopharmakons (Glucosinolat). Die Erfinder glauben auch an das "bis zu Hundertfache der antikanzerogenen Wirkung." Bekanntlich bewirkt aber eine konzentrierte Aufnahme von Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen usw. genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gut gemeint war. Das ficht aber Firmen, die in ihrer Unkenntnis in der Saatguterzeugung und Pflanzenzüchtung unerreichbar sind, nicht an. Der größte seiner Art griff trotzdem zu: Eine Tochterfirma von Monsanto sicherte sich 2003 die Lizenz für das Verfahren. Das gleiche trifft für den transgenen Multivitamin-Mais zu (die Vitaminkonzentration beträgt teilweise das bis zu 169-Fache der ursprünglichen Maissorte): Die Wissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe Universität hoffen "mit der Multivitamin-Maissorte einen wesentlichen Beitrag zur gesünderen Ernährung vieler Afrikaner leisten zu können". Wenn es nicht um eine Gefährdung der Bevölkerung durch transgenen Mais ginge, könnte man auch sagen: träumt weiter ... [5][10][11][29]

Obwohl es genügend erfolgreiche Beispiele für traditionelle Bananenzucht und Anbauformen (z.B. Agroforestry) gibt, versuchen Biotechnologen die Banane für sich zu reklamieren: sie sprechen von einem herausragenden Objekt der angewandten grünen Biotechnologie, "der bei Bananen unverzichtbaren Anwendung biotechnischer Verfahren". Professor Rony Swennen vom Institut für Biosysteme der Uni Leuven, dem weltweit führenden Bananen-Forschungszentrum macht eine interessante Aussage: "Eine Vielfalt wäre gesund, stattdessen schaft die weltweite Monokultur immer neue Probleme" - man könnte glauben Herr Swennen sei ein wirklich guter Naturwissenschaftler, wenn nicht - wie in diesen Kreisen üblich - plötzlich eine kognitive Dissonanz zum Vorschein kommen würde, die es nötig macht, ihn aufzunehmen in das Dreamteam von Wissenschaftlern und Politikern, die zielstrebig am Menschen vorbei forschen und Politik betreiben. Er sei davon überzeugt, dass die gentechnische Manipulation von Bananen notwendig sei; er glaube, dass sich mit Laborhilfe jene Sorten heranzüchten lassen, die gut wachsen und zugleich lecker schmecken; "Es wäre sinnvoll, gentechnisch modifizierte Pflanzen unter Bio-Bedingungen anzubauen." - was immer er auch darunter verstehen mag. [12]

Jedes Kind weiss in der Regel, daß Kühe keine Tiermehle fressen, sondern auf der Weide Gras und Kräuter. Eine Tatsache, die leicht einsehbar ist - es sei denn man hiesse Dr. Annette Schavan. Dann würde man allerdings versuchen die Gentechnik zu fördern; das heisst eine Methode, die mit Hilfe der Gentechnik scheinbar BSE-freie Rinder erzeugt. Ein besonders clerverer Forscher will nämlich herausgefunden haben, dass geklonte Rinder BSE-frei seien [6].

Äusserst praktisch für diese Art Forscher und Pseudo-Forscher vom Schlage einer Annette Schavan ist die Tatsache, dass die Amerikanische Gesundheitsbehörde FDA kürzlich bekanntgab, dass sie Lebensmittel von geklonten Tieren als unbedenklich einstuft. Nur leider beschäftigt die FDA keine Sachverständigen, die in der Lage wären, die Sicherheit der Lebensmittel und Arzneien zu beurteilen. Ein unabhängiges Institut bemängelt in ihrer Studie "Die Zukunft der Arzneimittelsicherheit" vor allem eine fehlende "Sicherheitskultur". Welcher vernünftige Mensch sollte sich denn in Sicherheit wiegen, wenn Folgendes von der FDA bekannt ist: Rückruf einer ganzen Reihe von der FDA zugelassener Präparate, darunter auch das von Bayer stammende Cerivastatin ("Lipobay") - also zum Teil Präparate, mit denen Patienten zu Tode kuriert wurden oder bleibende Schäden davontrugen. Manche dieser Rücknahmen erfolgten zu spät und andere umstrittene Mittel blieben sogar im Handel [7][9].

Kein Wunder, wenn sich immer mehr Stars aus Hollywood für Naturkosmetik und Naturheilverfahren interessieren. Eine natürliche Bienentherapie, wie sie vom Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie empfohlen wird, ist in der Regel nachhaltig wirksamer und weniger Risikoreich als Medikamente aus der Gen-Pharming-Industrie. Ein Crashkurs "natürliche Bienentherapie" gibt weitere Einblicke in die faszinierende Welt der Bienen und ihrer Produkte. [8][4][5]

Immer weniger Patienten wollen sich mit Biotech-Medikamenten behandeln lassen. Wozu sollte man auch ein Medikament von Dermatools verwenden, das Wundheilungsstörungen behandelt, wenn es in der Bienentherapie die vorzüglichsten Mittel gibt? Der Biotechnologie-Branche geht das Geld aus. "Ein Drittel der 270 kleineren Firmen wird zu einem Marktwert gehandelt, der unter ihren Kassenbeständen liegt. Das heißt, sie kosten weniger, als Geld in der Kasse liegt." Der Chef der Europien Association for Bioindustries dazu: "Wir sind wirtschaftlich in einer Situation, in der von uns noch keiner war." Inzwischen beteiligt sich sogar der Staat nicht nur an den "notleidenden Banken" sondern auch an "notleidenden" Biotech-Unternehmen. "Bei der Darmstädter Dermatools Biotech hat das Land Hessen soeben angekündigt, dass seine Beteiligung von 0,5 auf 1,5 Millionen Euro aufgestockt wird - keine kleine Summe für eine Gesellschaft mit einer Handvoll Mitarbeitern, die zur börsennotierten Holding Cytotools gehört." [13]

Durch die „Kölner Erklärung: Gentechnik als Standard auf Äckern", die keineswegs von unabhängigen Fachleuten" formuliert wurde, sondern von Nestlé-Managern, BASF-Strategen, Forschern der Max-Planck-Gesellschaft, „die nach außen ein Höchstmaß an Verläßlichkeit und Seriosität ausstrahlen wollen" (FAZ 2007/Nr. 123, p. N1) und allen Ernstes ein „Beratergremium von Bundeswirtschaftsminister Glos (CDU) und Bundesforschungsministerin Schavan (CDU)" (FAZ 2007/Nr. 123, p.1) darstellen (!), sehen sich die Ministerien für Wirtschaft und Forschung in ihrem Kurs bestätigt. - Ja wirklich ein schöner Kurs! Seit Beginn der Bundesrepublick sind diese Ministerien nicht mehr derart schlecht besetzt gewesen. Es geht den Verantwortlichen nicht um die Zukunft von Deutschland - also nicht „Umwelttechnik als Job-Motor" (FAZ 2007/Nr. 123, p. 15) sondern Sackgassen- und Risikotechnologien wie die grüne Gentechnik sind der Hit - - kurz: es geht darum, Privatinteressen durchzusetzen oder ein „Höchstmaß an Verläßlichkeit und Seriosität" auszustrahlen, so daß auch Leute katholischen Glaubens darauf hereinfallen können, wie der katholische Würdenträger Kardinal Lehmann. [18][19]

Welche Beiträge denn? Es gibt nichts, was uns die Natur nicht gesünder und nahrhafter liefern könnte, es sei denn man hieße Mark Post, Biomediziner von der Universität Eindhoven oder Bernard Roelen, Biotechnologe von der Universität Utrecht - dann würde man das Gegenteil behaupten: "Fleisch in Tieren heranwachsen zu lassen ist unvernünftig und veraltet". Deshalb basteln sie jetzt in den Niederlanden am künstlichen Schnitzel aus der Retorte. "Tissue Engineering" heißt das Forschungsgebiet offiziell: die Züchtung von Gewebe im Reagenzglas. Drei Teams sollen das Fleisch der Zukunft entwickeln: Die Utrechter Gruppe um Bernard Roelen experimentiert mit Stammzellen, die in kurzer Zeit möglichst viele Tochterzellen bilden sollen; ein Team um den Mikrobiologen Klaas Hellingwerf von der Universität Amsterdam sucht nach der perfekten Nährflüssigkeit. Und eine dritte Forschergruppe unter Leitung des Biomediziners Mark Post kümmert sich in Eindhoven um die elektrische Stimmulierung der Zekklulturen, damit sie möglichst schnell wachsen. Das Prinzip der Fleischmacherei ist simpel: Mit einer Pipette geben Poelen und seine Kollegen einige Stammzellen in flaschenförmige Kunststoffbehälter. Darin schwimmen die Stammzellen in einer Nährlösung aus Wasser, Zucker, künstlich zugesetzten Vitaminen und Aminosäuren; zusätzlich können einige gentechnische Veränderungen vorgenommen werden: zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren statt Omega-6-Fettsäuren; Grundsätzlich gebe es bei der künftigen Produktpalette keine Grenzen. Neben Würstchen, Hackfleisch, Hähnchen, Lachs oder Hering ließen sich auch Känguru-, Wal- und Delfinfilets im Brutkasten züchten, sogar "Froschplätzchen" sind möglich, wie die etwas verirrte Forscher- und Künstlergruppe "Tissue Culture and Art Project" in der Ausstellung "L'Art Biotech" in Nantes gezeigt haben. Wie wird das Kunstfleisch denn erzeugt? Die Flüssigkeit, in der die Stammzellen schwimmen, "wird aus dem Blut ungeborener Kälber gewonnen, worin Prionen oder andere Erreger enthalten sein können". Wahlweise ist auch eine Nährlösung mit Algenextrakten möglich. Im Brutkasten werden die Zellkuturen durch leichte Elektroschocks dick und fett gemacht (Zell-Bodybuilding). "Unter dem Mikroskop sehen die Zellkulturen in der Nährflüssigkeit wie Nudelsuppe aus, in der immer wieder Teigwaren zusammenzucken." Trotz aller Tricks wird die Textur eines richtigen Steaks noch nicht erreicht. Mark Post, der Biomediziner: Mann erhält nur dünne Zellschichten, aber "man könnte das Zellgewebe dann auch rollen und bekäme eine Wurst." Prost Mahlzeit! [24][11]

Nutztiere, die mit gentechnisch veränderten Hormonen behandet oder geklont wurden: Das ergibt mehr Fleich und mehr Milch; daß dabei die Gesundheit der Tiere ruiniert wird und nach dem Verzehr Krebs und Erbgutschäden beim Menschen auftreten, wird von den Genfarmern bewußt verschwiegen. 2008 waren es 6000 Tonnen, davon kamen nicht mehr als 500 Tonnen nach Deutschland. "Wie viel Fleisch von geklonten Tieren oder deren Nachkommen stammt, erfasst die Statistik nicht." Das störe aber nicht weiter, denn die EFSA sage ja, daß Klonprodukte und Genmanipuliertes a priori unbedenklich seien. Auch in Schulen soll dies gelehrt werden. Die Schulen werden bei dem Projekt HannoverGEN u. a. von der Universität Hannover unterstützt. Die Risiken und die gravierenden Nebenwirkungen der grünen Gentechnik auf Mensch und Natur sollen dabei bewußt ausgeblendet werden, um die Schüler nicht unnötig zu beunruhigen und damit niemand auf die Idee kommt, die grüne Gentechnik könnte nichts taugen. [25][27][28]

Was heißt eigentlich Spitzenforschung? Der Biotechnologiebeauftragte des Landes Hessen, Theo Dingermann und Manfred Schubert-Zsilavecz, Vorsitzender des Frankfurter Biotech Alliance e. V. meinen es zu wissen. Sie reden ohne zu denken vom "Zentrum der biotechnologischen Forschung und Produktion", vom Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FIZ) an der Goethe-Universität und vom Wettbewerb "Bioindustrie 2021" des Bundesforschungsministeriums. Der Name mag noch so schön klingen: "Die Science City Frankfurt-Rietberg". Wie vielfach bewiesen, handelt es sich aber bei der roten und grünen Gentechnik nicht um Spitzenforschung, sondern schlicht und einfach um staatlich geförderte Stümperei. Fast alle neuartigen Medikamente gegen Krebs wie Avastin taugen nichts und führen nur dazu, die Umwelt zu verseuchen und ganze Gesundheitssysteme ins Wanken zu bringen. Es ist ein eklatanter Mißbrauch des Namens Johann Wolfgang Goethe, besonders wenn Forscher der J.W. Goethe-Universität einen offensichtlich gesundheitsschädlichen transgenen Mais entwickeln, der künstliche Vitamine wie Folsäure in überdimensionalen Dosen enthält. [5][26][29]

Die Tierschutzorganisation PETA soll 2008 eine Million Dollar als Preisgeld ausgeschrieben haben - für die Entwicklung von kommerziell konkurrenzfähigem Hähnchenfleisch aus dem Labor bis zum Jahr 2012. Dabei könnte das Geld für wirklich sinnvollere Dinge ausgegeben werden. Ein Professor von der Universität Kassel-Witzenhausen - dort ist die Hälfte der 30 deutschen Professoren angesiedelt, die sich mit dem Thema Ökolandbau befassen  - bringt es auf den Punkt. Er sagt, das Landwirtschaftsministerium gebe derzeit für das 2001 begonnene Bundesprogramm Ökolandbau acht Millionen Euro im Jahr aus; insgesamt seien seit 2001 sogar schon 55 Millionen Euro in den Ökolandbau geflossen. Das Forschungsministerium aber fördere die Biotechnologieforschung mit 165 Millionen Euro im Jahr. "Viel davon fließt in die Gentechnikforschung". Jürgen Heß fordert vor allem, eine Grundlagenforschung zu etablieren. Er nimmt das Beispiel des Stengelbohrers, eines Schädlings, der der Gentechnikindustrie oft als Argument dient: Speziell gezüchteten resistenten Maissorten könne das Tier nichts anhaben. In Kenia gibt es laut Heß aber ein ökologisches Forschungsprojekt, in dem zwischen die Maisstauden das Bohnengewächs Desmodium gepflanzt wird, das den Stengelbohrer vertreibe. Und mit etwas Abstand wächst Napiergras, das den Schädling wiederum anlockt und das zudem noch eine klebrige Schicht hat, an dem der Stengelbohrer kleben bleibt. "So wird gentechnisch veränderter Mais überflüssig", sagt Heß. "Ist doch genial." [17]

________________________________________________________
*) Sich alle Optionen offen halten heißt soviel wie: keine Peilung haben
[1] SZ 2007/Nr. 12, p. 16
[2] Müller-Jung, J. 2008: Blaubeer-Gemüse gegen Krebs. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 253, p. N1
[3] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie 2017: Honig statt Zucker und gefährliche Süßigkeiten aus gentechnisch erzeugten Rohstoffen. Pressemitteilung
[4] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie 2017: Mit Natürlicher Bienenhaltung / Bienentherapie beginnen statt auf Diät gehen! Pressemitteilung
[5] Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung und natürliche Bienentherapie 2017: Natürliche Therapien und soziale Medizin statt Biotech-Medizin. Pressemitteilung
[6] FAS 2007/Nr. 1, p. 53
[7] FAZ 2006/Nr. 296, p. N1
[8] FAZ 2006/Nr. 254, p. 22
[9] Apicultural Review Letters 2007, 6, Nr.103
[10] FAS 2008/Nr. 44, p. 71
[11] Zentrum für soziale Medizin und natürliche Bienentherapie 2010: Medical Wellness - Natürliche Bienentherapie und A-Klasse-Wabenhonig statt Functional Food. Pressemitteilung
[12] FAS 2009/Nr. 3, p. 60/63
[13] Finsterbusch, S. & Psotta, M.. 2009: Auf Entzug. Viele Biotech-Firmen forschen an aussichtsreichen Medikamenten. Doch ob sie die wirklich auf den Markt bringen können, ist ungewisser denn je. Der Branche geht das Geld aus. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 18, p. 18
[14] Müller-Jung, J. 2009: Das Schwein, dein Spender. Vermenschlicht: gentechnisch veränderte Ferkel aus München. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 19, p. 8
[15] Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2009: Spitzentechnologie "on the Road". Impuls-Magazin, Ausgabe 2008/2009, p. 5.
[16] Merkel, A. 2008: Die Steuerzahler sind meine Verbündeten. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 48, p. 4
[17] Fritzen, F. 2009: Nachhaltigkeit als Wissenschaft. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 20, p. 10
[18] Apicultural Review letters 2007, 6, Nr. 136
[19] Zentrum für Lebensmittelsicherheit 2007: Umwelttechnik contra Gentechnik.Science Review Letters 6, Nr. 128
[20] Anonymus 2008: Peinlicher Umweltpreis für Glos. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 305, p. 4
[21] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 36, p. 5
[22] Centre for Foodsafety 2009: Bush-Administration left behind nothing but contaminated land, junk scientists and junk burocrats. Science Review Letters 8, # 271. Darin: latest scientific research on health risks of GMOs: State of the science on the health risks on food and how to avoid Foods made with genetically modified organisms (GMOs) Non-GMO shopping guide
[23] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2008, Nr. 305, N1
[24] Hein, T. 2009: Aus Hollands Labors frisch auf den Tisch. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2009, Nr. 13, p. 62
[25] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 105, 12
[26] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Beilage Hessen, B1, B4
[27] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 142, p.13
[28] Agrarministerin Ilse Aigner und Horst Seehofer lehnen die Vermarktung geklonter Produkte ab: "Aus ethischen Gründen dürfen wir Klonfleisch nicht in die Lebensmittelkette lassen." Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 147, p.11
[29] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009, Nr. 149, p.N2

Weitere Literatur und Hinweise zum Thema:
Neues aus Wissenschaft, natuerlicher Bienenhaltung und Apitherapie:
Apikultur und Supplement Apicultural Review Letters,Archiv
Naturwissenschaft und Science Review Letters

Anmeldung zur Bienentherapie | Beauty-Kur | Anti-aging | Unfruchtbarkeit | Brustkrebs | Hashimoto-Thyreoiditis | Colitis ulcerosa | Morbus crohn
Rheuma | Juvenile idiopathische Arthritis | Herzkrankheiten | Krankheiten der Niere | Pankreas | Praekanzerosen | Multiple Sklerose | Diabetes
Hautkrankheiten / Neurodermitis | natürliche Leistungssteigerung | Alzheimer / Parkinson | Übergewicht | Depression und Psychose | Allergien
Propolis | Bienenwachs | Gelée Royale | Wabenhonig / Scheibenhonig | Biohonig | Manuka Honig | Save Beecolonies-Bienenpatenschaften
Home | Expertisen | Kurse | Forschung | Zertifizierung | Top Bar Hive / Oberträgerbeute | ImkerIn werden | BienentherapeutIn werden


Copyright: Zentrum für wesensgemäße Bienenhaltung | Centre for Food Safety