Akademie der Kunst und Philosophie | Academy of Arts and Philosophy
 Académie des sciences | Academia de Artes y Filosofía | Accademia del Arte e Filosofia
 

 

Kurs Nr. 669 Romantische Kunst und Philosophie II


"Voici le paradis!
Gloire, tout s'éclaire!
Gloire, tout rayonne!
Libres du lien mortel,
nous phanons, nous phanons dans la lumière,
oubliant la vie amère
pour les délices, les délices du ciel!
Sans jamais ternir l'aurore,
l'aurore qui brille sur notre front,
mille siècles passeront
et mille ciècles encore,
mill siècle!" Jules Massenet's "Le roi de Lahore" Act II
Carl Gustav Carus, Das Eismeer bei Chamonix, 1825-27

 

 
 
 
 
 

 

Aus dem Inhalt:
 

1.  Jules Massenet's "Le roi de Lahore" (Der König von Lahore)

Nach der einaktigen Oper "La Grand Tante" wagte sich Massenet gleich an ein abendfüllendes dreiaktiges Werk, "Don César de Bazan", Komische Oper, uraufgeführt an der Opéra Comique Paris 1872. Danach schrieb er zwei dramatische Werke "Marie-Magdalene" (1873) und "Ève" (1875). Beide Werke wurden mit gröstem Beifall aufgenommen, und im Juli 1876 wurde der Komponist zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. "Le roi de Lahore" war also die Oper, die ihm 1877 den ersten durchschlagenden Erfolg bescherte und seine Reputation als Theaterkomponist endgültig sicherte. Es war dieses Werk, das ihm die Pforten der Pariser Oper, des Allerheiligsten des französischen Opernlebens, öffnete. Erste Entwürfe stammen bereits aus dem Jahr 1869. Die Komposition entstand zwischen 1872 und 1877. Als er mit der Arbeit begann, gab es noch keinen festen Auftrag der Pariser Oper. Erst im Juli 1876 bat ihn die Direktion um ein Vorspiel aus dem schon fast fertigen Werk und nahm es anschließend trotz der Unerfahrenheit des Komponisten in diesem Genre ins Programm der Opéra Garnier auf. Die Uraufführung am 27. April 1877 dirigierte Edouard Deldevez. Regie führte Adolphe Mayer. Unter den Zuschauern befanden sich Gustave Flaubert, Léon Gambetta, Charles Gounod, Hortense Schneider, Gustave Doré, Georges-Eugène Haussmann, der französische Staatspräsident Patrice de Mac-Mahon und der brasilianische Kaiser Peter II. Die Aufführung war nicht zuletzt wegen der aufwändigen Bühnenbilder ein spektakulärer Erfolg. Massenet galt nun als der führende Opernkomponist seines Landes. Die Oper war damals nicht nur in Paris sehr erfolgreich. Das Werk wurde bald in ganz Europa und sogar in Amerika gespielt. Im Jahr 1977 wurde die Oper in Vancouver wieder aufgenommen. Diese Produktion wurde auch in San Francisco aufgeführt. Die Leitung hatte Richard Bonynge, und die Hauptrolle sang Joan Sutherland. Allerdings hatte er noch nicht Bayreuth besucht, das heisst er ist noch nicht unter den Einfluss von Richard Wagner gekommen, und so musste er noch lernen, einen musikalischen Gedanken durchzuhalten, ihn zur Entfaltung zu bringen und zum Wachsen, ihn zu unterstützen mit einem symphonischen Klang. Wenn es also hier Opernkomponisten gibt, deren Erbe Massenet in seiner Partitur übernimmt und entfaltet, so sind es Ambroise Thomas, sein Lehrer am Konservatorium, und Charles Gounod. Der Einfluss Gounods zeigt sich am deutlichsten im dritten Akt. [1] 

Ort und Zeit der Handlung ist Indien, zur Zeit der mohammedanischen Invasion um 1020. Personen: Louis Gallet, der gesuchteste Librettist seiner Zeit, schlug Massenet dieses Sujet aus der indischen Geschichte vor. Diese Themen wie Verteidigung des Griechentums gegen die Perser, des Christentums gegen die Muslime im Mittelalter oder alter Religionen gegen einfallende Moslems, waren angesagt, gerade in einer Zeit, in der ein rationalistischer Geist und die protestantische Rigidität alle wahrhaft religiösen Gefühle im Keim erstickten, was nicht zuletzt am Verschwinden der Bienenwachskerzen in der Kirche und einem verkümmerten Abendmahl mit einer Art Esspapier, zu sehen war. Die handelnden Personen sind: Alim, König von Lahore (Tenor), Sitâ, Priesterin in Indras Tempel und Scindias Nichte (Sopran), Scindia, königlicher Minister (Bariton),    Timour, Hohepriester Indras (Bass), Indra, indische Gottheit (Bass), Kaled, Vertrauter des Königs (Mezzosopran), ein Anführer (Bariton), ein Soldat (Bariton), Priester, Priesterinnen, Anführer, Soldaten, himmlische Seelen, Volk (Chor, Statisten), Ballett

Erster Akt: Lahore wird von dem muslimischen Sultan Mahmoud und seinen Muslim-Horden angegriffen. Daraufhin versammelt sich das Volk vor dem Tempel des Gottes Indra, um diesen um Hilfe zu bitten: "Bientôt les musulmans seront devant Lahore! / ... Ils viennent comme un flot que rien n'arrêtera! / ... La mort marche avec eux et la flamme dévore / partout sur leur chemin, les champs et les cités! / Mahmoud, le sultan redoutable, / méne ces hommes indomptés, ces hommes / ... Bientôt les musulmans seront devant Lahore!" (Bald ist der Muselmann bei uns mit seinen Heeren; Sie kommen wie das Meer, nichts hält die Schrecken auf, mit ihnen geht der Tod, die Flammen verzehren alles auf ihrem Weg, die Städte und die Felder! Mahmoud, jener furchtbare Sultan führt uns die Wilden selbst herauf... Bald ist der Muselmann bei uns mit seinen Heeren!). Die Hilfe wird vom Hohepriester Timour im Namen der Gottheit zugesagt, die die Muslime, also die Feinde allen Geistes, vernichten wird. Der Priester fragt den Minister des Königs, welche Strafe den Barbaren Mohamed erwarten wird: "Ministre du roi notre maître, / O Scindia, viens-tu nous annoncer enfin / du barbare Mahmoud le châtiment prochain?" (Minister des Herrn unseres Königs, wirst du, o Scindia, endlich uns verkünden, dass den Barbaren Mohamed gerechte Strafe trifft ?) Der Minister hat jedoch nur eins im Sinn, nämlich wie er die Pristerin aus dem Tempel zu seiner Frau machen kann. Der königliche Minister Scindia, der sich in seine eigene Nichte Sitâ verliebt hat, bittet Timour, Sitâ, die als Priesterin im Tempel tätig ist, aus diesem Amt zu entlassen. Als Timour dieses Ansinnen mit dem Hinweis, dass dies nur der König entscheiden könne, abweist, erklärt ihm Scindia, dass seine Nichte den Tempel entheilige und jede Nacht Besuch von einem unbekannten Mann erhalte. Timour verspricht der Sache nachzugehen, was Scindia aber nun in eine Zwickmühle bringt. Er will ja nicht die Bestrafung Sitâs, sondern nur ihre Freistellung vom Priesteramt. Bald darauf trifft Scindia auf seine Nichte. Bei dieser Gelegenheit gesteht er ihr seine Liebe. Sitâ erzählt ihm von dem nächtlichen Besucher, der, ohne sie zu berühren, Liebeserklärungen mache. Gleichzeitig weist Sitâ aber Scindias Liebeserklärung zurück. Dieser wird wütend, ruft Timour und andere Priester herbei und verlangt die Bestrafung Sitâs. Die hohe Geistlichkeit verurteilt Sitâ daraufhin zum Tode. In diesem Augenblick erscheint König Alim mit seinem Diener und erklärt, er selbst sei der nächtliche Besucher Sitâs, in die er sich verliebt habe. Diese Erklärung empört Timour, erstens weil er durch die heimlichen königlichen Besuche im Tempel diesen entheiligt sieht, und zweitens, weil er vom König erwartet, dass er bei seinen Soldaten im Krieg sei. Der König entschuldigt sich und unterwirft sich Timour, indem er um dessen bzw. um Indras Segen für den Feldzug bittet. Der Priester schimpft über den Pseudo-Propheten Mohammed, den sie in ihrem Wahn Prophet nennen: "Le sultan Mahmoud vient pour nos dieux! / Au nom de Mahomed, qu'ils nomment le Prophète, / ses soldats, si ta main ne les arrête, / vont chasser jusqu' ici nos poeples devant eux! / Eh bien! rassemble ton armée, marche vers le désert, / et que devant les pas, ainsi qu'une fumée, / s' efface l'ennemi menacant notre sol!" (Sultan Mahmoud hasst unsere Gottheiten schwer; er naht im Namen von Mohamed, den sie im Wahn Prophet zu nennen wagen; seine Soldaten treiben unsere Völker zu uns vor sich her. Nun wohl, bekämpf, die uns bedrohen, ziehe hin zur Wüste gleich, dass sie vor deinem Schritt wie Rauch sich zerstreuen, Vernichte unseren Feind und befreie das Reich!)

"Le sultan Mahmoud vient pour nos dieux!
Au nom de Mahomed, qu'ils nomment le Prophète, 
ses soldats, si ta main ne les arrête, 
vont chasser jusqu' ici nos poeples devant eux! 
Eh bien! rassemble ton armée, marche vers le désert, 
et que devant les pas, ainsi qu'une fumée, 
s' efface l'ennemi menacant notre sol!" Jules Massenet's "Le roi de Lahore" Act I
(Sultan Mahmoud hasst unsere Gottheiten schwer; 
er naht im Namen von Mohamed, den sie im Wahn Prophet zu nennen wagen; 
seine Soldaten treiben unsere Völker zu uns vor sich her. 
Nun wohl, bekämpf, die uns bedrohen, ziehe hin zur Wüste gleich, 
dass sie vor deinem Schritt wie Rauch sich zerstreuen, 
Vernichte unseren Feind und befreie das Reich!)
Nachdem ihm das gewährt wurde, macht er sich auf den Weg zu seinen Soldaten im Kriegseinsatz. Sitâ ist entlastet, und Scindia schwört enttäuscht Rache. [2] 

Zweiter Akt: Lager des Königs in der Wüste von Thôl. Es kommt in einer Wüste zu einer Schlacht zwischen dem Heer von Lahore und den muslimischen Invasoren. Scindia erscheint und erzählt den auf ihren König wartenden Soldaten, dass dieser verwundet und die Schlacht verloren sei. Anschließend macht sich Scindia selbst zum neuen Regenten, indem er sich von den Soldaten die Treue schwören lässt. Der König habe sich mehr auf die verbotene Liebe zur Priesterin konzentriert als auf die Bekämpfung der Muslim-Horden, weshalb er und seine Soldaten durch die Götter abgestraft würden: "Les diex vous punireient aussi, / et dans quelque immense carnage, / aux coups d'une horde sauvage, / ils vous jetteraient sans merci!" (Die Götter straften alsdann auch euch, sie ließen von blutdürstigen Horden euch hier ohne Gnade ermorden). Alle fliehen zurück in die Hauptstadt. Dort taucht auch der schwerverwundete König auf. Er berichtet von einem Verrat Scindias und dass dieser ihn hinterrücks attackiert habe. Alim glaubt wegen seiner heimlichen Tempelbesuche auch an eine Strafe Indras gegen ihn. Noch bevor er seinen Verwundungen erliegt, gesteht ihm Sitâ ihre Liebe. Diese fällt nun ihrerseits in Scindias Hand, der sie verschleppt. [3] 

Dritter Akt: Paradies Indras am Berg Meru. Im Gegensatz zum muslimischen "Paradies", das von vielen Dichtern und Malern in der Hölle verortet wird, ist das Paradies Indras dem christlichen ähnlich: Davon singen die glücklichen Seelen im Hain der Seligen im Paradies des Indra auf dem Berge Meru mit prachtvoller Vegetation, wo strahlendes Licht, unvergängliche Jugend, strahlende Himmelssonnen zu finden sind; hier ist man befreit vom irdischen Band; in dem Licht wir selig schweben, Wer lässt nicht das bittre Leben, der hier den Himmel fand! Jahrhunderte sind vergangen, Jahrhunderte werden noch kommen::

"Voici le paradis!
Gloire, tout s'éclaire!
Gloire, tout rayonne!
Libres du lien mortel,
nous phanons, nous phanons dans la lumière,
oubliant la vie amère
pour les délices, les délices du ciel!
Sans jamais ternir l'aurore,
l'aurore qui brille sur notre front,
mille siècles passeront
et mille ciècles encore,
mill siècle!" Jules Massenet's "Le roi de Lahore" Act II
König Alim ist in das Paradies der Gottheit eingegangen. Er bittet Indra um die Erlaubnis, noch einmal auf die Erde zurückkehren zu dürfen. Diese Bitte wird ihm unter der Bedingung erlaubt, dass er dort nur als Bettler leben dürfe. Bei einem Verstoß gegen diese Bedingung würde nicht nur der König, sondern auch Sitâ sofort sterben. Der König stimmt zu und darf somit auf die Erde zurückkehren. [4] 

Vierter Akt: Zimmer im königlichen Palast. Der Krieg gegen die Muslim-Horden in Lahore ist zu Ende. Die Angreifer wurden zurückgeschlagen, und Scindia lässt sich als Sieger feiern: "Aux troupes du Sultan / qui menacaient Lahore, la royale cité / notre puissance est redoutable encore. / Comme si les chassait une invisible main, / elles ont du désert regagné le chemin" (Die Truppen des Sultans, die es kühn wollten wagen, sich Lahore zu nahen, durch unsere Macht sind sie zurückgeschlagen! Als hätte sie verjagt eine unsichtbare Hand, sind sie nun aus der Wüste wieder verbannt). Gleichzeitig hält er Sitâ in seinem Palast gefangen, da sie sich weigert, seine Frau zu werden. Nach ihrem Bekunden würde sie eher sterben als Scindia zu ehelichen. [5] 

Vierter Akt: Der inzwischen wieder auf die Erde zurückgekehrte König trifft bald darauf auf Scindia, der ihn für einen Geist hält. Als Alim seine Rechte einfordert, lässt ihn Scindia für verrückt erklären. Auch der Bitte der Priester, Sitâ wieder der Geistlichkeit zurückzugeben, kommt er nicht nach. Um alle zu brüskieren, lässt Scindia Sitâ holen und stellt sie als seine Königin vor. Alim ist entsetzt und glaubt Sitâ sei ihm untreu geworden. Er versucht vergeblich mit ihr Kontakt aufzunehmen. [6] 

Fünfter Akt: Sitâ ist in den Tempel geflüchtet. Dort bittet sie die Gottheit um Vergebung und um die Zusammenführung mit ihrem Geliebten Alim. Da nähert sich Scindia mit seinen Soldaten, und Sitâ sieht keinen anderen Ausweg aus ihrer Lage als Selbstmord. Mit ihr stirbt auch Alim. Nun verwandelt sich die Szenerie. Alim und Sitâ sind gemeinsam im Paradies bei Indra. Gleichzeitig stürzt der Verräter Scindia in die Verdammnis. Gesiegt über die Truppen des Sultan haben also letztlich die indischen Gottheiten  [7] 
 

Anmerkungen 

[1] Wissenschaftsbriefe / Science Review Letters 2022, 21, Nr. 1369; "Le roi de Lahore". Oper in fünf Akten des französischen Komponisten Jules Massenet, Paris 1877. Das Libretto stammt von Louis Gallet. Die Uraufführung fand am 27. April 1877 in der Opéra Garnier der Pariser Oper statt; vgl. Kurse Nr. 667 Romantische Kunst und Philosophie, Nr. 669 Romantische Kunst und Philosophie II, Nr. 505 Arthur Schopenhauer I-II, Nr. 663 Arthur Schopenhauer III, Nr. 664 Philosophie der Kunst, Ib.
[2] Ib.
[3] Ib.
[4] Ib.; zum "Paradies" der Muslime vgl. Kurse Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 557 Ludovico Ariosto I-II, Nr. 668 Ludovico Ariosto III, Nr. 640 Stefan Lochner, Nr. 649 Giotto di Bondone, Nr. 626 Luca Signorelli, Nr. 523 Sandro Botticelli, Nr. 606 Fra Angelico, Nr. 589 Albrecht Dürer, Ib.
[5] Ib.
[6] Ib.
[7] Ib.
 
 


Romantische Kunst und Philosophie
Akademie der Kunst und Philosophie / Academy of Arts and Philosophy
DI. M. Thiele, President and international Coordinator
M. Thiele College of Beetherapy / Academy of Arts and Philosophy / Sciences

Allgemeine Infos zur Akademie der Kunst und Philosophie und den Kursen
Registration form

Zur Philosophie und Kulturgeschichte von Byzanz, des Mittelalters, der Schule von Chartres, der Renaissance, des Barock, der Aufklärung, des Idealismus, der Romantik vgl. Kurse:Nr. 551 G.W.F. Hegel I, Nr. 660 G.W.F. Hegel II, Nr. 511 Johann Gottlieb Fichte I, Nr. 658 Johann Gottlieb Fichte II, Nr. 509 F.W.J. Schelling I, Nr. 510 F.W.J. Schelling II, Nr. 513 F.W.J. Schelling III, Nr. 505 Arthur Schopenhauer I-II, Nr. 663 Arthur Schopenhauer III, Nr. 531 Platon, Nr. 533 Aristoteles, Nr. 623 Johann Ludwig Wilhelm Müller, Nr. 020 Johann Wolfgang von Goethe I-II, Nr. 553 Friedrich Schiller I-II, Nr. 554 Friedrich Hölderlin I-II, Nr. 512 Novalis, Nr. 667 Romantische Kunst und Philosophie I, Nr. 669 Romantische Kunst und Philosophie II, Nr. 630 Johann Ludwig Tieck, Nr. 631 Adelbert von Chamisso, Nr. 567 Gottfried Wilhelm Leibniz, Nr. 665 Molière, Nr. 622 Victor Hugo, Nr. 629 Voltaire I-II, Nr. 621 Lord Byron, Nr. 628 Percy Bysshe Shelly, Nr. 561 Sir Walter Scott, Nr. 555 Angelus Silesius, Nr. 634 Hans Sachs, Nr. 619 Franz Werfel, Nr. 588 Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Nr. 550 Fjodor M. Dostojewskij I-II, Nr. 506 Wladimir Solowjew, Nr. 664 Philosophie der Kunst, Nr. 661 Philosophie der Geschichte, Nr. 659 Wissenschaftslehre I, Nr. 666 Wissenschaftslehre II, Nr. 545 Sittenlehre I-II, Nr. 614 Sittenlehre III, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre I-II, Nr. 641 Staats- und Rechtslehre III, Nr. 644 Staats- und Rechtslehre IV, Nr. 655 Staats- und Rechtslehre V, Nr. 618 St. Ephraim der Syrer, Nr. 617 St. Cyrill von Alexandrien, Nr. 616 St. Gregor von Nazianz, Nr. 613 St. Gregor von Nyssa, Nr. 612 St. Johannes Chrysostomos, Nr. 611 St. Johannes Cassianus, Nr. 627 St. Basilius der Große, Nr. 625 Theodorus Abucara, Nr. 624 Byzantinische Wissenschaft / Philosophie, Nr. 653 St. Cyprianus, Nr. 609 St. Athanasius der Große, Nr. 605 St. Irenaeus von Lyon, Nr. 604 St. Hildegard von Bingen, Nr. 600 St. Johannes von Damaskus, Nr. 599 St. Petrus Venerabilis, Nr. 581 Bernhard von Chartres, Nr. 580 Wilhelm von Conches, Nr. 578 Pierre Abaelard, Nr. 574 Johannes von Salisbury, Nr. 577 Petrus Lombardus, Nr. 576 Gilbert de la Porrée / Gilbert von Poitiers, Nr. 565 Johannes Scotus Eriugena, Nr. 575 Thierry de ChartresNr. 571 Alanus ab Insulis, Nr. 572 Anselm von Canterbury, Nr. 570 St. Hilarius von Poitiers, Nr. 568 Nicolaus Cusanus I, Nr. 568 Nicolaus Cusanus II, Nr. 568 Nicolaus Cusanus III, Nr. 564 St. Ambrosius, Nr. 564 St. Augustinus I, Nr. 601 St. Augustinus II, Nr. 654 St. Augustinus III, Nr. 579 St. Albertus Magnus, Nr. 500 St. Thomas von Aquin I, ScG, Nr. 501 St.Thomas von Aquin II,  Sth I., Nr. 502 St.Thomas von Aquin III, Sth. I-II, Nr. 582 St.Thomas von Aquin IV, Sth II-II, Nr. 583 St.Thomas von Aquin V, Sth. III, Nr. 566 Meister Eckhart, Nr. 562 Dante Alighieri, Nr. 558 Calderón de la Barca, Nr. 648 Calderón de la Barca II, Nr. 650 Calderón de la Barca III, Nr. 651 Calderón de la Barca IV, Nr. 563 Miguel de Cervantes I, Nr. 645 Miguel de Cervantes II, Nr. 637 Lope de Vega I, Nr. 638 Lope de Vega II, Nr. 642 Lope de Vega III, Nr. 643 Lope de Vega IV, Nr. 652 Juan Ruiz de Alarcón, Nr. 632 Ginés Pérez de Hita, Nr. 633 Luis Vaz de Camões, Nr. 557 Ludovico Ariosto I-II, Nr. 668 Ludovico Ariosto III, Nr. 556 Torquato Tasso, Nr. 552 William Shakespeare II, Nr. 559 Wolfram von Eschenbach, Nr. 560 Walter von der Vogelweide, Nr. 662 Gottfried von Strassburg, Akademie der Kunst und Philosophie

Nr. 320 Romanische Kunst und Architektur, Nr. 350 Byzantinische Kunst und Architektur, Nr. 325 Kunst und Architektur der Gothik, Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance, Nr. 586 Tizian, Nr. 591 Paolo Veronese, Nr. 597 Correggio, Nr. 670 Annibale Carracci, Nr. 520 Rembrandt, Nr. 598 El Greco, Nr. 620 Giovanni Battista Tiepolo, Nr. 590 Giovanni Bellini, Nr. 656 Andrea Solari, Nr. 657 Bernadino Luini, Nr. 587 Andrea Mantegna, Nr. 595 Jan van Eyck, Nr. 635 Rogier van der Weyden, Nr. 640 Stefan Lochner, Nr. 646 Michael Pacher, Nr. 647 Peter Paul Rubens, Nr. 649 Giotto di Bondone, Nr. 626 Luca Signorelli, Nr. 610 Piero della Francesca, Nr. 596 Perugino, Nr. 522 Raffael (Raffaello Sanzio), Nr. 523 Sandro Botticelli, Nr. 602 Benozzo Gozzoli, Nr. 606 Fra Angelico, Nr. 607 Pinturicchio, Nr. 608 Domenico Ghirlandaio, Nr. 593 Filippo Lippi, Nr. 594 Filippino Lippi, Nr. 589 Albrecht Dürer, Nr. 603 Bernard van Orley, Nr. 615 Ambrogio da Fossano detto il Bergognone, Nr. 636 Eugène Delacroix, Nr. 639 Bartolomé Esteban Murillo, Akademie der Kunst und Philosophie



Copyright © 2012-2022 Akademie der Kunst und Philosophie
Letzte Bearbeitung:25.10.2022