Akademie der Kunst und Philosophie
Akademie der Wissenschaften | Académie des sciences
 

 

Kurs Nr. 515 

Reelle Wissenschaft II



Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, 
Und würd' er in Ketten geboren. 
- Friedrich Schiller

Wie kann ich  vermeiden, den Übergang zum Christentum zu versäumen, also mich  von dem grossen Gang der Geschichte ausschliessen?


 

 
 
 
 
 

 

Reelle Wissenschaft II
Dieser Kurs eignet sich sowohl für Europäische und Amerikanische Wissenschaftler, als auch für Eurasische / Russische und Arabische Wissenschaftler

Aus dem Inhalt:
 

Recht und Freiheit - Freie Meinungsäusserung als Zentrum der Menschenrechte

 
Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,
Und würd' er in Ketten geboren.
Lasst euch nicht irren des Pöbels Geschrei, 
Nicht den Missbrauch rasender Toren!
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, 
Vor dem freien Menschen erzittert nicht!
(Friedrich Schiller)


Freie Bildung und Bildung zur Freiheit. "Wem dies nicht geworden, dem ist gar kein Recht geworden. Die Verfassung in der er steht, ist auch keine Rechtsverfassung, sondern eine blosse Zwangsanstalt." Ein Staat ist kein Staat, wenn nicht jedem in ihm dieses Recht gesichert ist. [36]
 

"Die absolute Freiheit aller muss gesichert werden durch den Staat, denn nur unter dieser Bedingung ist er ein Staat." [36]

"Nun kann er nicht sichern eine Freiheit, die nicht ist, er kann nur sichern die Möglichkeit ihres Werdens. Dies geschieht durch Anstalten zur Bildung der Freiheit für alle, und dadurch, dass man sie in die Möglichkeit setzt, sie zu benutzen." [36]
 

Es kann natürlich nicht sein, dass der Staat nur Anstalten zur Dressur anbietet, wie dies in vielen islamischen "Staaten" noch heute der Fall ist (Koran-Schulen, Gülen-Schulen etc.), also Anstalten "zur Fertigung und Geschicklichkeit, Werzeuge zu sein eines fremden Willens. Das letztere wird auch wohl der Despot und Tyrann geraten finden." Im osmanischen Reich ging es damals vor allem darum "Werzeuge eines fremden Willens" zu erzeugen. In modernen Despotien wie Saudi Arabien, Qatar, Bahrain, Türkei etc ist dies heute noch so, weshalb viele nun ins freiheitlich-christliche Europa fliehen [51]:

"Dies also ist das Kriterium des Staats sich zu unterscheiden von der Despotie: ob Bildung in ihm herrscht, oder Dressur." [36]

Für Flüchtlinge oder Bildung geben arabische Despotien kein Geld aus, stattdessen setzen sie Milliarden in den Sand und investieren in Projekte, die im Westen nur Kopfschütteln verursachen. Entweder investieren sie ihr Geld in islamistische Terroristen wie "die von Saudi-Arabien unterstützte Rebellenallianz 'Dschaisch al Fatah'. Zu dieser gehören die Nusra-Front, der syrische Al-Quaida-Ableger, sowie die von der Türkei unterstützte Dschihadistenmiliz Ahrar al Scham, die sich um eine moderatere Aussendarstellung bemüht." Oder sie pumpen ihr Geld in schwachsinnige Projekte: "Die im Jahr 2009 fertiggestellte Dschmarat-Brücke, deren Baukosten mit 1,2 Milliarden Dollar angegeben werden, gleicht eher einem Flughafenterminal. Hier findet - auf fünf Ebenen - die rituelle Steinigung des Teufels statt.... Abermillionen von Steinen, mit denen bei der Teufelsvertreibung die Stelen beworfen wurden, werden auf Förderbändern zur Entsorgung in der Wüste abtransportiert." [38][54]

Wenn in früheren Despotien so etwas wie westliche Demokratie eingeführt werden soll, scheitert dies meist an den zuvor wenig gebildeten Untertanen, wie zum Beispiel in Afghanistan. Es fehlen verlässliche Politiker und freiheitlich erzogene Bürger, wie sie zumeist nur in Nicht-muslimischen Ländern anzutreffen sind. Wenn afghanische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet werden, heisst es immer: "Die Nachbarn haben sie denunziert. Sie wollten zeigen, dass sie gute Muslime sind." Die symbolträchtigen Bilder sind immer die gleichen: "Die Fahnen der Islamisten auf Regierungsgebäuden; ein kollektives Gebet der Taliban und zahlreicher Bewohner auf dem zentralen Platz der Stadt; Hunderte befreite Häftlinge, die in aller Ruhe das städtische Gefängnis verlassen." Wie sehen die islamischen Despotien des Nahen Ostens aus? Der Despotismus führt zur Schwächung aller Kräfte: [29][38]
 

"Schwerfällige, weitläufige. abergläubische Zeremonien - Zufälligkeiten persönlicher Gewalt und willkürlichen Herrschens. ... Der orientalische Staat ist daher nur lebendig in seiner Bewegung, welche, da in ihm selbst nichts stet und, was fest ist, versteinert ist, nach aussen geht, ein elementarisches Toben und Verwüsten wird. Die innerliche Ruhe ist ein Privatleben und Versinken in Schwäche und Ermattung." - Hegel [36][37]

"Ein seelenloser Despotismus, nachdem er die Keime des Guten ausgerottet hat, zuletzt doch in Anarchie verfällt." - Kant [36]
 

Natürlich ist ein Staat, der nur weltlich ist, ein schlechter Staat. Aber wenn er auf eine Religion gegründet ist, muss es eine Religion der Freiheit sein, d.h. er kann nicht auf den Islam gegründet sein, denn dies würde nur Tyrannei und  Fanatismus hervorrufen:
 
"Ein schlechter Staat freilich ist nur weltlich und endlich, aber der vernünftige Staat ist unendlich in sich. ... Die Idee, als in der Religion, ist Geist im Innern des Gemüts, aber diesselbe Idee ist es, die sich in dem Staate Weltlichkeit gibt und sich im Wissen und Wollen ein Dasein und eine Wirklichkeit verschafft. Sagt man nun, der Staat müsse auf Religion sich gründen, so kann dies heissen, derselbe solle auf Vernünftigkeit beruhen und aus ihr hervorgehen. Aber dieser Satz kann auch so missverstanden werden, dass die Menschen, deren Geist durch eine unfreie Religion gebunden ist, dadurch zum Gehorsam am geschicktesten seien. Die christliche Religion aber ist die Religion der Freiheit . ... Das Feld der Religion dagegen ist die Innerlichkeit, und so wie der Staat, wenn er auf religiöse Weise forderte, das Recht der Innerlichkeit gefährden würde, so artet die Kirche, die wie ein Staat handelt und Strafen auferlegt, in eine tyrannische Religion aus.... Wenn nun die Religiosität im Staate sich geltend machen wollte, wie sie gewohnt ist auf ihrem Boden zu sein, so würde sie die Organisation des Staates umwerfen. ... Wollte nun diese Totalität alle Beziehungen des Staates ergreifen, so wäre sie Fanatismus... Wenn man sich so ausdrückt: 'den Frommen sei kein Gesetz gegeben', so ist dies weiter nichts als der Ausspruch jenes Fanatismus. Denn die Frömmigkeit, wo sie an die Stelle des Staates tritt, kann das Bestimmte nicht aushalten und zertrümmert es."   - Hegel [36][55]


Diese orientalischen bzw. islamischen Despotien befinden sich zur Zeit im Prozess der Auflösung und des Verfalls. Einzelne Despoten versuchen sich durch Heuchelei zu halten. Die Sitten werden durch die Flüchtlinge nach Europa getragen. [39][51]
 

"Die Menschenperson ist heilig und unverletzlich; wer diese nicht ehrt, ehrt überhaupt kein Recht. ... Verlust des Bürgerrechts, und Ausschliessung vom Staate. ... Aus der Ausschliessung vom Staate folgt die Einziehung des Vermögens. Er hat es im Staate erworben, zu dem er, wie sich jetzt zeigt, mit Unrecht gehörte." [36]

"Man kann den Bürger nicht stossen, schlagen, nicht einmal halten, ohne ihn im Gebrauche seiner Freiheit zu stören, sein Leben, sein Wohlsein und seine freie Tätigkeit zu vermindern." [36]

"Angriff auf den Körper, ist Verletzung aller Rechte des Bürgers auf einmal." [36]


Dies ist auch der Grund, warum gewalttätige Muslime zum Beispiel vom Tempelberg in Jerusalem oder anderen Gebieten des Staates vertrieben werden. Da Moslems nie gelernt haben, was ein Rechtsstaat ist, müssen sie erst eine Art Umerziehung durchlaufen, bevor sie überhaupt den Status des Bürgerrechts erhalten. Auch die muslimische Philosophie hatte ihnen Jahrhundertelang erklärt, sie seien nichts anderes als Tiere. Verständlich, dass sie heute vielfach unter die Kategorie der "beharrlich Unbesonnenen" gezählt werden, die "nicht einmal als Mensch" durchgehen.  [15][38]
 

"Wenn nun aber - welches der erste Fall - gar kein bestimmter Wille, gar keine Besonnenheit da ist, der Mensch handelt wie eine wilde unzuberechnende Naturkraft. ... Also, kurz, sie sind unfähig, den übrigen Bürgern die Sicherheit zu leisten; ihre Unfähigkeit zeigt sich jetzt: als man nach einem allgemeinen Durchschnitte sie aufgenommen, hat man sich geirrt." [36]

"Wer das Recht in irgend einem Stücke verletzt, beweist dass er nicht von dem Rechtswillen durchdrungen sei, und dieser als Naturgesetz in ihm herrsche. Er ist drum seiner Rechte verlustig.... Wo entweder gar kein Wille, oder ein geradezu unmittelbar rechtswidriger da ist, findet eine solche Abbüssung nicht statt, sondern das Bürgerrecht geht verloren." [36]
 

Eigentum kann in einem Rechtsstaat auch nur an denjenigen abgegeben werden, der es zweckmässig nutzt, also einen Acker als Acker, eine Botschaft als Botschaft und nicht als Abhöreinrichtung eines fremden Staates zum Abhören der Regierung, ein Grundstück zur Errichtung eines Hauses und nicht zur Errichtung einer muslimischen Zeremonienstätte (Moschee), die Islamisten als Unterschlupf, Trainings- und Waffenlager dient, oder ein Versammlungssaal als Versammlungssaal und nicht als Ort, um die europäische Gesellschaft mit türkischer Propaganda zu fluten: "Eine Fahne, ein Land, ein Glauben". Sozialistische Bürgermeister aus Strassburg oder Köln stellen Gebäude und Plätze zur Verfügung, obwohl ein die europäischen Werte verachtender Despot hier seine Wahlkampfreden abhält. Dass sich die Besucher "nach Geschlechtern getrennt setzen müssen, Frauen nach links, Männer nach rechts, ist bei Kundgebungen der AKP durchaus normal", da die Wählerschaft nur einen geringen Bildungsstand besitzt und zu befürchten ist, dass es, wie bei islamischen Pilgerreisen, zu Belästigungen und Vergewaltigungen kommt. [40]
 
"Zuförderst ist die rechtlich begründete Absicht des Staats bei allem zum Gebrauche verliehenen Eigentume, dass es zweckmässig für die Staatsbedürfnisse gebraucht werde." [36]
Einer der berühmtesten Schriftsteller der Welt, der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie, sagt auf der Frankfurter Buchmesse, ohne Meinungsfreiheit müsse jede andere Freiheit scheitern. Als Gefahr für freie Meinungsäusserung nannte Rushdie neben muslimischer Intoleranz und Gewalt die im Westen grassierende politische Korrektheit. Es gebe "eine merkwürdige Allianz zwischen Teilen der europäischen Linken und radikalen Denkern des Islams." Rushdies Plädoyer für die Meinungsfreiheit als Zentrum der Menschenrechte zielt nicht auf Randerscheinungen - sondern auf den Irrtum, dass im Zentrum der Menschenrechte das Wohlergehen und das gute Leben stehen, in dem jeder möglichst viel von dem tun kann, was er will. Doch das können auch Sklaven: sie führen den Haushalt, gehen einkaufen, feiern Partys. Und bleiben dabei doch immer Sklaven, weil alles unter dem Vorbehalt steht, dass der Herr ihrem Treiben zustimmt. Eigentlich hätte Rushdie den Nobelpreis für Literatur verdient, doch das Auswahlkomitee sorgt sich, die Gefühle der Muslime zu verletzen! Dabei betont Rushdie immer wieder, dass ein Zurückweichen vor den Feinden des freien Worts stets das falsche Signal sei. [42]

Nach der Reconquista hat Spanien seine Grenzen gegen die Mauren (Muslime) immer erfolgreich geschützt. Für Spanien ist der Ansturm von Migranten auf Europa also nichts Neues. Im Jahr 2006 erreichten über 30.000 Afrikaner die Kanarischen Inseln. Zu der Zeit waren das die meisten illegalen Grenzübertritte in ganz Europa. Wie viele Menschen damals im Atlantik ertranken oder verdursteten, kann nur geschätzt werden. Der überwiegende Teil der Einwanderer kam aus Senegal und Mauretanien. Jeden Tag seien damals fünfzig Pirogen gelandet, heißt es aus dem spanischen Außenministerium. Die Behörden waren überfordert, eine Lösung schien nicht in Sicht. Auch heute liegen an den Häfen und Stränden von Nouadhibou bis herunter nach Senegal und Gambia Hunderte Pirogen im Wasser oder auf dem Sand. Sie dienen dem Fischfang entlang der westafrikanischen Küste. Doch auf die Kanaren fährt so gut wie keine mehr. Denn Schlepper haben hier mittlerweile kaum eine Chance. Nach Angaben der spanischen „Guardia Civil“ sind es in diesem Jahr bislang nur 342 Migranten gewesen, die Spanien über den Atlantik erreichen konnten. Was hat Spanien dafür getan? [52]

 
"Seit 2004 patrouillieren die spanische Zivilgarde und die marokkanische Gendarmerie auf marokkanischem Boden, um illegale Grenzübertritte in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla zu verhindern. Nachdem Hunderte Menschen über den Grenzzaun gesprungen waren, begann Spanien 2005, die Befestigungsanlagen massiv zu verstärken, was auch dazu führte, dass immer mehr Migranten den südlicheren Weg über den Atlantik suchten. Spanien reagierte darauf wiederum, indem es ebenfalls seine Aktivitäten weiter nach Süden ausdehnte. Im Jahr 2006 legte Madrid einen „Plan África“ vor, der den Abschluss von einem Dutzend neuer Abkommen mit verschiedenen westafrikanischen Staaten vorsah. Oft handelte es sich dabei um die ersten diplomatischen Kontaktaufnahmen auf dem Nachbarkontinent seit langer Zeit überhaupt. In den Abkommen ging es trotz aller entwicklungspolitischen Proklamationen vor allem um die Kontrolle von Migration. Mit Mauretanien schloss Madrid ein Überwachungsabkommen, in dem sich die Gendarmerie des Landes verpflichtete, Migranten zu sichten und aufzuhalten. Zudem sicherte die Regierung zu, wie wenig später auch Senegal, auf den Kanarischen Inseln angelandete Migranten ohne weitere Prüfung umgehend wieder zurückzunehmen, ohne dass ein Asylantrag in Europa bearbeitet worden wäre. Spanien flog Vertreter westafrikanischer Staaten auf die Kanaren ein, um die Nationalitäten der dortigen Migranten zu identifizieren und diese hernach systematisch wieder nach Afrika auszufliegen. Gleichzeitig ermöglichte Madrid einem sehr kleinen Teil der Migranten einen legalen Weg, Arbeit im Niedriglohnsektor auf dem Festland zu erhalten. Im Gegenzug erhielt Mauretaniens Präsident Ould Abdel Aziz, der sich ein Jahr zuvor an die Macht geputscht hatte, Entwicklungshilfe, militärische Ausrüstung, Patrouillenboote und später auch Ausbildung der eigenen Sicherheitskräfte – und damit nicht zuletzt die Anerkennung durch die Europäer. Machthaber Abdel Aziz ist bis heute einer der treuesten Verbündeten des Westens in der Region, was auch den Kampf gegen den islamistischen Terror einschließt. Demokratie interessiert ihn nicht, Sicherheit um so mehr. Ebenfalls 2006 entwickelte das spanische Innenministerium, dem die Guardia Civil untersteht, die sogenannten „Seahorse-Operationen“ mit einem Anfangsbudget von rund zweieinhalb Millionen Euro. Sie gaben Spanien das Recht, gemeinsame Patrouillen in den Hoheitsgewässern der drei afrikanischen Staaten Mauretanien, Senegal und Kap Verde durchzuführen. 2009 wurde diese Kooperation auf gemeinsame Landpatrouillen erweitert. Im Laufe der Jahre wurde das Überwachungsprogramm auf weitere Staaten wie Gambia und Guinea-Bissau ausgedehnt. Es erlaubt der spanischen Leitstelle auf den Kanaren, in Afrika gewonnene Radarinformationen und Satellitenbilder von in See gestochenen Migrantenbooten in Echtzeit zu sichten und verfügbare Einsatzkräfte per Mausklick an den Kontaktpunkt zu beordern. Hinzu kommen Operationen an Land, um das Ablegen der Pirogen schon an afrikanischen Stränden zu verhindern. Heute fliegt ständig mindestens ein Aufklärungsflugzeug die westafrikanische Küste entlang, hinzu kommen Hubschrauber sowie Marineschiffe vieler Staaten. Allein in Mauretanien hat die Guardia Civil derzeit etwa vierzig Beamte stationiert, davon sind 25 stets im Außeneinsatz mit ihren mauretanischen Partnern. Einen großen Teil von „Seahorse“ finanziert die Europäische Kommission, laufende Kosten wie Treibstoff und Gehälter werden offenbar von Spanien selbst und vor allem von der EU-Grenzschutzagentur Frontex übernommen. Auch wenn sich andere EU-Staaten über Frontex an dem Überwachungsprogramm im Rahmen der europäischen „Hera“-Operationen beteiligen, so ist es bis heute immer Spanien, das die Koordination aller Operationen inne hat. Frontex indes operiert offenbar unter Berufung auf Abkommen, die allein Spanien in Afrika aushandelte. Auch ein Rücknahmeabkommen mit Senegal und Mauretanien hat die EU nicht geschlossen. Heute versucht kaum einer mehr, über Mauretanien nach Europa zu gelangen. „Die Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert in Westafrika rasend schnell“, sagt Anke Strauß, die Leiterin des mauretanischen Büros der Internationalen Organisation für Migration (IOM). „Dass der Weg über den Atlantik praktisch zu ist, das wissen die.“ Der Zerfall von Libyen nach dem Sturz von Machthaber Muammar al Gaddafi hat ein Übriges getan. Der Weg durch das Bürgerkriegsland ist seitdem viel einfacher geworden. Die Hauptroute in Richtung Europa verläuft heute über Niger und Algerien nach Libyen, von wo aus die Boote über das im Vergleich zum Atlantik weniger gefahrvolle Mittelmeer ablegen. Trotzdem halten sich auch heute Hunderttausende Migranten in Mauretanien auf, einem Land, das selbst nur rund dreieinhalb Millionen Einwohner hat. Die Regierung spricht von 700.000 Migranten, davon sollen 300.000 Senegalesen sein, die hier hauptsächlich Arbeit im Fischerei- und im Bausektor suchen. Hinzu kommen rund 50.000 Flüchtlinge, die überwiegend in M‘bera im Süden Mauretaniens an der Grenze zu Mali untergebracht sind. Senegals Präsident Macky Sall, der im Gegensatz zu seinem nördlichen Gegenüber Abdel Aziz an der Spitze einer oft gelobten Demokratie steht, kooperiert ebenfalls eng mit den europäischen Grenzschützern. Doch warnte Sall zuletzt vor einer Abschottungspolitik Europas und verlangte Möglichkeiten der legalen Einreise zum Studieren und Arbeiten. Die insgesamt rund eine halbe Million Senegalesen im Ausland überwiesen 2013 insgesamt 1,7 Milliarden Euro nach Hause - und bestreiten damit rund zehn Prozent der Wirtschaftsleistung Senegals." [52]
 

Zur Sittenlehre

 
Und ein Gott ist, ein heiliger Wille lebt,
Wie auch der menschliche wanke;
Hoch über der Zeit und dem Raume webt
Lebendig der höchste Gedanke.
Und ob alles in ewigem Wechsel kreist,
Es beharret im Wechsel ein ruhiger Geist.
(Friedrich Schiller)
Was man bisher die Sittenlehre genannt hat, ist eigentlich die Lehre vom wahren Sein, der eigentlichen Realität. Freiheit ist die absolute Voraussetzung einer Sittenlehre im eigentlichen Sinne. "Das ganze Christentum hat keinen Sinn, ohne diese Erkenntnis". Für das physische Wohlergehen aller, "für Ordnung, die sie umgebe, für Rechtlichkeit ihrer Verfassung, für ihre Freiheit" - vor allem auch Meinungsfreiheit - muss gesorgt sein". [33][37]
 
"Denn er weiss, dass nur in einer solchen Lage sie ihren Blick erheben können auf das geistige und höhere, und dass äusserer Druck in der Regel, und nach dem gemeinen Maasstabe dem Menschen fast alles sein höheres nimmt, und ihn beinahe zum Tier hernieder drückt." [15][33][37]
Die Sittenlehre ist ein Fremdwort für die islamische Theologie, die die Welt nur in "das Gebiet des Islams" (Dar al islam) und "das Gebiet des Kriegs" (Dar al harb) unterteilt, also das Gebiet, das noch dem Islam unterworfen werden muss. Spätestens nach den Attentaten von Paris muss sich Frankreich endlich ernsthaft die Frage stellen, warum die Integration vieler Zuwanderer aus Nord- und Schwarzafrika gescheitert ist. Mit "Moralkursen" an staatlichen Schulen, wie sie Bildungsministerin Vallaud-Belkarem nach den islamischen Jannuar-Anschlägen verordnet hat, kann die Identitätskrise der Passfranzosen der zweiten und dritten Einwanderergeneration nicht gelöst werden. [56][37]
 
 

Zur Geschichte und Philosophie des christlichen Europa

Novalis und die Romantiker standen für eine christliche Einheit in Europa: "Christenheit oder Europa". Die Reformation hingegen markierte deren Zerstörung. Jene innerchristliche Glaubensspaltung, die das Abendland seit dem 16. Jahrhundert zeriss, leitete den Utilitarismus und die neuzeitliche Toleranzkultur ein - die inzwischen sogar die Intoleranz des Islams toleriert!  [49][50]
 
"So verlor die Religion ihren grossen politischen friedenstiftenden Einfluss, ihre eigentümliche Rolle des vereinigenden, individualisierenden Prinzips, der Christenheit. ... Luther behandelte das Christentum überhaupt willkürlich, verkannte seinen Geist." - Novalis

"Mit der Reformation wars um die Christenheit getan. Von nun an war keine mehr vorhanden. Katholiken und Protestanten oder Reformierte standen in sektierischer Abgeschnittenheit weiter von einander, als von Mahomedanern und Heiden."- Novalis


Der Zugriff auf das Kirchengut war fiskalisch reizvoll und leitete den modernen Utilitarismus ein. Die politischen Obrigkeiten entmachteten die kirchlichen Instanzen und das ihnen zugrundeliegende Rechtssystem. [49][50]
 

"Ihr unruhiges Gewissen beruhigten kluge Seelsorger, die nichts dabei verloren, dass ihre geistlichen Kinder die Disposition über das Kirchenvermögen sich anmassten."

Man war "rastlos beschäftigt, die Natur, den Erdboden, die menschlichen Seelen und die Wissenschaften von der Poesie zu säubern, - jede Spur des Heiligen zu vertilgen, das Andenken an alle erhebenden Vorfälle und Menschen durch Sarkasmen zu verleiden, und die Welt alles bunten Schmucks zu entkleiden." - Novalis

"Toleranz war das Losungswort der Gebildeten, und insbesondere in Frankreich gleichbedeutend mit Philosophie. Höchst merkwürdig ist diese Geschichte des modernen Unglaubens, und der Schlüssel zu allen ungeheuren Phänomenen der neuern Zeit." - Novalis
 

Novalis spricht von einem "Religionsschlaf", der durchaus notwendig war, damit man die "Wichtigkeit jenes Geschenks" besser beurteilen und einsehen könne. [50]
 
"Es ist unmöglich dass weltliche Kräfte sich selbst ins Gleichgewicht setzen, ein drittes Element, das weltlich und überirdisch zugleich ist, kann allein diese Aufgabe lösen." - Novalis

"Nur die Religion kann Europa wieder aufwecken und die Völker sichern, und die Christenheit mit neuer Herrlichkeit sichtbar auf Erden in ihr altes friedenstiftendes Amt installieren" - Novalis

"Die Christenheit muss wieder lebendig und wirksam werden, und sich wieder eine sichtbare Kirche ohne Rücksicht auf Landersgrenzen bilden, die alle nach dem Überirdischen durstige Seelen in ihren Schoß aufnimmt und gern Vermittlerin, der alten und neuen Welt wird. ... Keiner wird dann mehr protestieren gegen christlichen und weltlichen Zwang, denn das Wesen der Kirche wird echte Freiheit sein." - Novalis


Es ist schon soweit gekommen, dass "europäische Politiker sich empört vom ungarischen Ministerpräsidenten distanzieren, der von einem christlichen Europa spricht." Diese EU ist - ganz unabhängig von ihren schwindenden Kirchenmitgliedern - nicht unwesentlich christlich geprägt. Und es ist kein Zufall, dass anders geprägte Einwanderer sich oft darüber wundern, dass Deutschland, Frankreich und andere europäische Staaten von ihren eigenen Wurzeln nichts wissen wollen. [31]
 

"Der Kontrollverlust ist keinesfalls so alternativlos, wie Merkel glauben machen will. Das sieht man am Grenzzaun zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko, den Enklaven von Spanien in Afrika oder in Australien, wo ebenfalls die Menschenrechte gelten. Hingegen stoppen in Deutschland Migranten Züge auf offener Strecke, um abzutauchen, verschwinden Hunderte über Nacht aus Flüchtlingsunterkünften oder tauchen abgelehnte Asylbewerber zur Abreise mit dem Flugzeug gar nicht erst auf. Internen Schätzungen der Regierung zufolge sollen etwa 300 000 Migranten ohne Wissen der Behörden im Land unterwegs sein. Wenn in einer solchen Lage immer mehr Bürgermeister den Notstand ausrufen, ist das keine Panikmache. Inzwischen warnen sogar Sicherheitsbehörden vor Merkels Politik, weil diese zu Instabilität führe und zur Abkehr der Bürger vom Verfassungsstaat. Natürlich fragen sich die Leute, ob ein Staat, der heute seine Grenzen nicht mehr schützt, morgen noch das Eigentum respektiert.... Warum soll der Bürger einem Staat vertrauen, der sich selbst nicht mehr ans Recht hält." [49]


Durch Unachtsamkeit, Gedankenlosigkeit und Zerstreutheit wird zur Trägheit erzogen und erzeugt "Fortschleicher im alten Geleise", sagte schon Fichte. [32]

Jeder einzelne christliche Staat konnte sich mit einem beträchtlichen Grade von Freiheit, nach seinem individuellen Charakter entwickeln; und dieses "christliche Völkerreich konnte, teils durch die bewaffneten Eroberungen einzelner Staaten gegen das Gebiet des Nichtchristentums, teils durch die friedlichen Eroberungen, vermittelst der Bekehrung neuer Reiche zum Christentum", sogar ausgebreitet und erweitert werden. "Alle christlichen Staaten stehen gegeneinander in dem Stande der wechselseitigen Anerkennung, und des ursprünglichen Friedens." Muslime dagegen sollen aus dem Umkreise der christlichen Staaten verdrängt oder bekehrt werden. "Die Kirche gibt ihnen nie Frieden; und geben christliche Mächte einen, so geschieht dies entweder aus Not, oder weil das christliche Prinzip erloschen ist, und andere Triebfedern seine Stelle einnehmen." Heute handelt es sich um Atheismus und Wissenschaftsgläubigkeit. [10][33]

In islamischen "Staaten", besser gesagt Despotien, gab und gibt es keine Freiheit und Spiritualität. Thomas von Aquin konnte nachweisen, dass islamische Philosophen und Gelehrte wie Averroes und Avicenna, Menschen nicht als Menschen sondern Tiere definierten. [15][47]

Dies erklärt auch, dass Sultane ihre Pferde und Kamele mehr liebten als ihre Frauen oder die "Gläubigen" während ihrer Pilgerfahrt industriell abgefertigt werden wie in der Massentierhaltung, weshalb fast jedes Jahr bei einer Massenpanik Tausende totgetrampelt werden wie zuletzt im September 2015 mit fast 2000 Toten vor allem aus Iran, Ägypten, Mali, Nigeria, Indonesien, Indien, Pakistan und Bangladesch. [38]
 

Der Islam hat "aus dem Judentume behaltend, was irgend anwendbar war, eben darum das Prinzip seines allmählichen Verderbens bei sich führend, und die ewige Quelle der äusseren Vervollkommnung, welche das Christentum in sich hat, nicht aufnehmend. Bekehrungssüchtig ... des Schwertes wohl kundig, durch welches er vom Anfange an sich verbreitet hatte; aufgeblasen dem Christentume gegenüber. ... stumme Ergebung, und die Despotie als politische Prinzipien, gleich dogmatisch hinstellend: geriet dieser Muhamedismus in Krieg mit dem Christentume. ... Soviel Böses auch diesen Kreuzzügen Beurteiler nachsagen, welche ihre Zeit nie zu vergessen, sich in den Geist anderer Zeiten  nie hineinzuversetzen, und ein ganzes nie zu übersehen zu vermögen; so bleiben sie doch immer die ewig denkwürdige Kraftäusserung eines christlichen Ganzen, als christlichen Ganzen, völlig unabhängig von der Einzelheit der Staaten, in die es zerfallen war. ... Später drang der Muhamedismus, der auch schon in den Zeiten des beginnenden christlichen Staates in den Sitz, der dem Christentum ausschliessend bestimmt zu sein schien, in Europa, eingedrungen, und in demselben geschwächt, und vertrieben war, von einer anderen, und gefährlicheren Seite, unter einer frischen Nation, den Türken, ein in Europa, mit dem nicht verhehlten Zwecke, unaufhaltbar vorzudringen, und das Ganze sich zu unterwerfen. Da erwachte zum letzten Male, wenigstens in Reden und öffentlichen Schriften, die Besinnung, dass die Christen nur ein Staat seien, und nur ein Interesse hätten; bis endlich der gefürchtete Feind, in die Pläne der europäischen Politik verwickelt, in sich selbst veraltete und seiner inneren Auflösung entgegenzuwelken anfing."  [10][33][34][35][36][37]
Der Islam entwickelt alle jene Wissenschaften, alle jene Kräfte der Abstraktion, unter denen die Erde in toter Gleichförmigkeit und Sinnlosigkeit erstarrt. Er kennt nur das Diesseits. Und auch sein Himmel, sein Jenseits,  ist nur ein genussreiches Diesseits. "Der Islam entwickelte in einzigartiger Weise die Kräfte, unter denen die Erde zum Grab wird. Und der heilige Stein, den er verehrt - mag es nun die Kaaba in Mekka oder der Felsen in Jerusalem sein - ist, wenn auch nicht äusserlich, so doch in Wahrheit der Stein, der auf dem Grab des Erlösers liegt." (G. Richter)

Es ging um das Schicksal der ganzen Erde, um das Schicksal des Menschen. Die Kreuzzüge, mochten sie nun nach dem Osten oder in das von Arabern eroberte Spanien nach Westen gehen, waren nur der äusserste Ausdruck eines Geisteskampfes, der eigentlich nicht auf den Schlachtfeldern Palästinas, sondern in den Seelen der abendländischen Menschheit ausgefochten wurde. Dieser Kampf kulminierte in der Auseinandersetzung zwischen Thomas von Aquin und Averroes. [43][44]

Jacob-Burckhardt spricht den Moslems die Fähigkeit ab, sich in christlichen Ländern integrieren zu können. auch eine Annäherung an die okzidentalische Kultur hält er für Moslems verderblich - es sei denn sie konvertieren zum Christentum. Auch stellt er die Frage, inwieweit der Islam überhaupt ein Staatstum vertritt. "Sein Stolz ist, dass er eben der Islam ist, und es ist dieser einfachsten aller Religionen selbst durch die eigenen Leute nicht beizukommen." Es handelt sich um eine "Erbärmliche Geschichtswissenschaft, weil Alles ausserhalb des Islams gleichgültig und Alles innerhalb des Islams Partei- oder Sektensache ist." Deshalb ist es auch kein Wunder, dass in vielen islamischen Ländern wie der Türkei das Handwerk der Geschichtsklitterer seine Blütezeit erfährt. Nach Burckhardt gibt es nur zwei Möglichkeiten mit Moslems zu verfahren: Entweder ausrotten oder in Ruhe lassen. [43]
 

“Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.” [43]
“Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des  Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.” [43]
"Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich. [..]

Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht  zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“- Jacob Burckhardt [43]

"In der bildenden Kunst ist nur die Architektur ausgebildet, zuerst durch persische Baumeister, dann mit Benutzung des byzantinischen und überhaupt jedes vorgefundenen Stiles und Materials. Skulptur und Malerei existieren so gut wie gar nicht, weil man die Vorschrift des Korans nicht nur innehielt, sondern weit über den Wortlaut übertrieb. Was dabei der Geist überhaupt einbüßte, läßt sich denken. Daneben besteht freilich das täuschende Bild von blühenden, volkreichen, gewerblichen islamischen Städten und Ländern mit Dichterfürsten, edelgesinnten Großen usw. z.B. in Spanien unter und nach den Omaijaden. Aber über jene Schranken hinaus, zur Totalität des Geistigen, drang man auch hier nicht durch, und Unfähigkeit zur Wandlung, zur Einmündung in eine andere höhere Kultur war auch hier das Ende, wozu dann noch die politisch-militärische Schwäche gegen Almoraviden, Almohaden und Christen kam." - Jacob Burckhardt [43]
 

Der Träger des diesjährigen Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Navid Kermani, übt  durchaus Kritik am Islam. Er sagt: "Es gibt keine islamische Kultur mehr." Die Wahhabiten haben nicht nur christliche Kirchen und Klöster zerstört. In Mekka haben sie "die Gräber und Moscheen der engsten Prophetenangehörigen, ja selbst das Geburtshaus des Propheten zerstört. Die historische Moschee des Propheten in Medina wurde durch einen gigantischen Neubau ersetzt, und wo bis vor wenigen Jahren noch das Haus stand, in dem Mohammed mit seiner Frau Khaija wohnte, steht heute ein öffentliches Klo." [44]

Der IS habe nicht erst heute begonnen und auch nicht erst mit den Bürgerkriegen im Irak und in Syrien. "Seine Ideologie ist der Wahhabismus, der heute bis in die hintersten Winkel der islamischen Welt wirkt und als Salafismus gerade auch für Jugendliche in Europa attraktiv geworden ist." Die Schulbücher und Lehrpläne im "Islamischen Staat" seien zu 95 Prozent identisch mit den Schulbüchern und Lehrplänen Saudi-Arabiens. "Gesponsort mit Milliardenbeträgen aus dem Öl, hat sich über Jahrzehnte in Moscheen, in Büchern, im Fersehen ein Denken ausgebreitet, das ausnahmslos alle Andersgläubigen zu Ketzern erklärt, beschimpft, terrorisiert, verächtlich macht und beleidigt." Christen müssen sogenannte Dhimmi-Verträge unterschreiben, die die Christen der Herrschaft der Muslime unterwirft. "Sie dürfen keine Kirche und keine Klöster bauen, kein Kreuz und ebensowenig eine Bibel mit sich führen. Ihre Priester dürfen keine Priesterkleidung tragen. Die Muslime dürfen die Gebete der Christen nicht hören, ihre Schriften nicht lesen und ihre Kirchen nicht betreten. Die Christen dürfen keine Waffen tragen ... sie müssen sich ducken, müssen klaglos jede Ungerechtigkeit ertragen und ausserdem eine Kopfsteuer zahlen, die Dschizya, damit sie leben dürfen." [44] 

Aber es ist wenig hilfreich, wenn islamische Schriftsteller wie der Iraner Navid Kermani, den Islam versuchen zu romantisieren und in ein rosiges Licht zu rücken und von "geistiger Weite", ästhetischer Kraft", humaner Grösse" oder "Spiritualität" reden. Goethe sei ja auch von der islamischen Kultur fasziniert gewesen. Goethe wusste aber wohl zu unterscheiden zwischen islam und persischer Kultur. [44][45]

Der Islam gehört heute weder zu Europa noch zu irgend einem anderen Land - auch nicht zu den Ländern im nahen Osten. Orientalische Dichter haben sich schon immer über Mohammed lustig gemacht. So schreibt Goethe in seinen "Noten und Abhandlungen zum besseren Verständnis des West-Östlichen Divans":
 

"Mahomet habe ihre Sprache und Literatur verdorben, so dass sie sich niemals wieder erholen werde. Der Verwegenste jedoch, ein geistvoller Dichter, war kühn genug zu versichern: alles, was Mahomet gesagt habe, wollte er auch gesagt haben, und besser, ja er sammelte sogar eine Anzahl Sektierer um sich her. Man bezeichnete ihn deshalb mit dem Spottnamen Motanabbi, unter welchem wir ihn kennen, welches so viel heisst als: einer, der gern den Propheten spielen möchte." - Johann Wolfgang von Goethe [45]
Die Völker, die Mohammed unterwarf, waren "um Jahrtausende in der Entwicklung zurückgeblieben". - F.W.J. Schelling [46][47]
 
 

Was hat Berlin Tempelhof mit den Templern zu tun?

Wer heute Berlin Tempelhof hört, denkt in der Regel nicht an die Templer, sondern an Berichte in der Zeitung wie: "400 Polizeibeamte haben am Dienstag eine Moschee und sieben Wohnungen in Berlin durchsucht. Die Ibrahim Al Khalil-Moschee in Tempelhof gilt als Salafisten-Treffpunkt. Ihr Imam steht unter Verdacht, junge Männer zum Kampf nach Syrien zu verleiten.... Ermittelt wird seit einem halben Jahr wegen des Verdachts der Vorbereitung von staatsgefährdenden Gewalttaten." [31]

Der Templerorden (auch die Templer, Tempelritter oder Tempelherren genannt) war ein geistlicher Ritterorden, der von 1118 bis 1312 bestand. Der Ritterorden wurde 1118 infolge des Ersten Kreuzzugs gegründet. Sein voller Name lautete "Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem" ("Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis"). Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. [15]

Der Name „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels“ rührt von dem Umstand her, dass König Balduin II. dem Orden einen Flügel seines Palastes, der heutigen Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem, wo bis zur Zerstörung durch den persischen Sassanidenherrscher Chosrau II. im Jahre 614 eine Basilika  St. Maria gestanden hatte, als Quartier angeboten hatte, welcher auf den Grundmauern des salomonischen Tempels gebaut worden war. Die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem hat dort also nicht das geringste zu suchen. [15]

Die Templer nahmen an allen größeren militärischen Aktionen im Heiligen Land teil. Wie die anderen Orden blieben die Templer vom Königreich Jerusalem unabhängig und wurden zu einer eigenständigen politischen Kraft. Später zog sich der Orden nach Zypern zurück. Der Orden beteiligte sich auch aktiv an der Vertreibung der Mauren (Reconquista) aus der Iberischen Halbinsel. [15]

Die Templer beschäftigten sich aber nicht nur mit dem Kriegshandwerk: Die Einkünfte der europäischen Komtureien mussten nach den Staaten im heiligen Land transportiert werden. Diese Transporte begründeten die Finanzaktivitäten des Tempels. Zunächst dienten die Tempelhäuser im Osten nur als Tresore und Schatzkammern des Landes, aber schon für das Jahr 1135 sind erste Verleihgeschäfte verbürgt. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts machten die Templer Geldanleihen zu einer regulären geschäftlichen Betätigung. Die Templer erfanden eine eigene Art der Kreditbriefe  (Vorläufer der heutigen Reiseschecks) sowie fortschrittliche Techniken der Buchführung. Etwa 15.000 Ordensmitglieder verwalteten um die 9.000 über ganz Europa verstreute Besitzungen (von denen aber nur ein geringer Teil eigenständige Komtureien waren). Ihre Aufgabe war es, Gewinne zur Finanzierung des Kampfes in Palästina zu erwirtschaften. Zu den bekanntesten zählen die beiden „Hauptquartiere der Temple in Paris und die Temple Church in London sowie die Siedlung "Tempelhoffe" (1290), das heutige Berlin-Tempelhof, wo die burgartig erhöhte und ummauerte Dorfkirche Tempelhof im Alten Park das letzte Überbleibsel dieser alten Templer-Komturei darstellt. Auch Tempelhof war mehr Landgut als Burgfeste. Heute gibt es – wird von der Wehr-Klosteranlage Convento de Cristo im portugiesischen Tomar abgesehen – nur noch eine Burg des alten Templerordens in Europa (Burg von Ponferrada in Spanien), alle anderen wurden zwischenzeitlich zerstört. [15]
 

Michel Houellebecqs Roman "Unterwerfung", Sansals 2084 und Kadares "Schleierkarawane" - Le grand remplacement" oder "remplacisme"

Der Roman erschien, als Paris von den Terroranschlägen auf "Charlie Hebdo" erschüttert wurde. Die Zeitliche Koinzidenz führte zwangslaufig dazu, dass der Text vor allem in Hinblick auf seine Islamismuskritik gelesen wurde. Dass "Unterwerfung" aber mindestens so sehr eine Abrechnung mit dem westlichen Europa ist, dem seine Ideale abhandengekommen sind, wurde allzu oft übergangen. Ebendiese Kritik am intellektuellen Frankreich, das seine Errungenschaften leichtfertig zur Disposition stellt, steht auch im Zentrum von Leonhard Koppelmanns Hörspielbearbeitung des Romans. "Die politische Kaste, die das öffentliche Leben der Republik seit jeher ordnet, wird darin ebenso blossgestellt wie die Medienwelt, die auf die politischen Entwicklungen in Paris apathisch reagiert. Eine Gesellschaft aus gleichgültigen Misanthropen wie dem Hochschullehrer Francois hat ihren Gegnern nichts mehr entgegenzusetzen." [41]

In Houellebecqs Roman „Unterwerfung“, geht es um die Wahl eines islamischen Präsidenten im Jahr 2022 und die Islamisierung Frankreichs, das sich den neuen Machtverhältnissen anpasst wie im Krieg unter der deutschen Besatzung. Seit diesem Herbst liest man Houellebecqs
Antizipationsroman als Vorgeschichte einer totalitären – islamischen – Gesellschaft, die vom algerischen Schriftsteller Boualem Sansal beschrieben wird und deren Autor selbst den kühnen Vergleich mit George Orwell wagt. „2084“ nennt Sansal, der 2011 in Frankfurt mit dem
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden war, seinen Roman, Untertitel: „Das Ende der Welt“. [41]
 

"Abistan ist das Reich Yölahs und Abi Yölahs „Delegierter“ auf Erden. Auch „Bigaye“ wird er genannt. Er wohnt gleichzeitig in 25 Palästen. Die neue Sprache ist Abistanisch. Sie wurde so konzipiert, dass sie jegliches Denken ausschließt. Das Leben der Abistani wird vom Glauben, den Gebeten und den Pilgerfahrten bestimmt, andere Reisen sind verboten. Anträge auf Pilgerfahrten werden nach Jahren beantwortet und Bewilligungen vererbt, aber nie an die Zweitgeborenen oder Schwestern. Die Elite lebt im Überfluss, das Volk in extremer Armut. Es gibt eine Woche der heiligen Abstinenz. Der Feind, den die Ungläubigen einst darstellten, ist so endgültig besiegt, dass der Begriff aus dem Vokabular gestrichen wurde. Am Rande dieses Paradieses lebt der lungenkranke Ati in einem Sanatorium in der Wüste. Gefühle des Zweifels versucht Ati verzweifelt zu unterdrücken. In seinem Essay „Allahs Narren“ (Merlin Verlag) hat Boualem Sansal beschrieben, „wie der Islam die Welt erobert“. Dass Frankreich islamistisch werden könnte, hält er für durchaus plausibel. In „2084“ gibt es keinen Dschihad und keine Attentate. Jeder unterwirft sich freiwillig den Regeln und Normen: „Die einzige Kraft, die zur Übernahme und langfristigen Ausübung der Macht fähig ist, scheint mir der Islam zu sein. Er ist die einzige religiöse Strömung, die über die notwendige Energie und Gewaltbereitschaft verfügt.“ Für besonders gefährlich hält Sansal den „westlichen Islamismus, der in Frankreich entsteht, in London, in den Vereinigten Staaten und in Russland. Diese Bewegungen könnten sich zusammenschließen.“ Sansal gehört zu den bedeutenden Schriftstellern der französischsprachigen Gegenwartsliteratur. Gallimard brachte „2084“ in einer Erstauflage von 150 000 Exemplaren in den Buchhandel. Der Roman kam auf die erste Liste der Kandidaten für den Prix Goncourt. Inzwischen haben die Jurys aller Literaturpreise Sansal in den Kreis ihrer Favoriten aufgenommen. Etwas Vergleichbares hat es in den letzten Jahrzehnten für keinen Schriftsteller gegeben. Der algerische Schriftsteller, der in seiner Heimat belästigt und bedroht wird, steht erstmals an der Spitze der Bestsellerliste, die erste Auflage ist bereits fast vollständig verkauft. Auch thematisch ragt der Entwurf einer religiösen Diktatur aus der Masse der Neuerscheinungen heraus." [41]
Auch die Werke Kadares werden wieder aktuell. Und das, obwohl die "Schleierkarawane" im 15. Jahrhundert spielt, zu Beginn der fünfhundertjährigen Besetzung Albaniens durch das Osmanische Reich. 
 
"Der ewige Widerstand gegen Unterdrückung und Islamisierung ist der Hintergrund der meisten Werke Kadares. Hadschi Milet, ein bewährter Karawanenführer, bekommt einen heiklen Auftrag. Mit einer Fracht von einer halben Million Gesichts- und Körperschleiern soll er von Istanbul aus den Balkan bereisen. ... Aber weil nicht alle an Allah glauben, sind die Schleier eine Waffe im religiösen Kulturkampf". [49]


Die zweite Novelle Kadares handelt von einem grossen Versöhnungsfest, das der Sultan den albanischen Fürsten anbietet.
 

"Nun, da die Aufrührer 'durch königlichen Dschihad vernichtet und in Staub verwandelt' seien, so die Verlautbarung von Mahmud II., 'reiche ich dem versammelten Albanien die Friedenshand'. ... In Wahrheit geht es darum, die versammelte albanische Führungsschicht auf einen Schlag abzuschlachten; auf den Silberplatten des Festmehls werden dem Herrscher in Istanbul die Köpfe präsentiert. Wie die meisten phantastisch anmutenden Gewaltexzesse im Werk Kadares hat auch dieser eine Entsprechung in der Historie. 1830 liess Mahmud II. tausend albanische Würdenträger niedermetzeln, die er unter dem Vorwand versammelt hatte, sie für ihre Loyalität auszuzeichnen." [49]


In Frankreich hat der Bevölkerungsaustausch schon extremere Formen angenommen als in anderen Europäischen Ländern. Auch die Regierung unterstützt diesen Bevölkerungsaustausch. So wurde zum Beispiel Renaud Camus zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er seine Meinung gesagt hatte und muslimische Einwanderer als Teil einer "Eroberung Frankreichs" bezeichnet hatte. Er sagt: "Mit dem Phänomen der Banlieue war ich natürlich vertraut. Ich machte wie die meisten nicht viel Aufhebens darum, dass in den Hochhaussiedlungen vor unseren Metropolen Parallelgesellschaften entstanden waren." Aber bei einer Rundreise durch den Südwesten sei ihm bewusst geworden, dass sich die Veränderung längst nicht mehr auf die Banlieue beschränkt. Er spricht von Mittelalterlichen Städtchen mit alten Kirchen und Befestigungsanlagen, die von der jahrhundertelangen französischen Geschichte zeugen. "Es war ein Kulturschock", sagte er. "Sie müssen sich vorstellen, Sie spazieren durch Rothenburg ob der Tauber, und es begegnen Ihnen nur verschleierte Frauen". In manchen deutschen Fachwerkstädtchen wie zum Beispiel im niedersächsischen Hann. Münden, durfte eine türkisch-islamische Gemeinde sogar auf einem denkmalgeschützten Haus ein Minarett mit Halbmond errichten; die Ansicht der Stadt mit alter Steinbrücke und Schloss ist nun verschandelt. [28] 

1959 hatte der damalige französische Präsident Charles de Gaulle seinem Biographen Alain Peyrefitte angesichts des Algerienkrieges gesagt: [28] 
 

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen ist für alle Rassen und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk, von griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion. Dass man sich da nichts vormacht! Haben Sie sie angesehen mit ihren Turbanen und mit ihren Dschellabas? Sie haben sicher gesehen, dass sie keine Franzosen sind." - Charles de Gaulle


Camus meint, heute würde de Gaulle wegen einer solchen Äusserung angezeigt werden. Eine französische Politikerin muss sich vor einem Strafgericht verantworten, weil sie das "Strassenbeten" von Muslimen kritisiert hatte. Sie sagte: "Es gibt keine Panzer und keine Soldaten, aber es ist doch eine Besatzung, und die Einheimischen haben darunter zu leiden." Im Falle einer Verurteilung drohen der Politikerin bis zu einem Jahr Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 45 000 Euro. Radikale Salafisten, die Polizisten angreifen, erhalten in der Regel kaum eine höhere Strafe. Das Strassenbeten der Moslems ist eine Unsitte, die auch in anderen Europäischen Ländern, Russland oder den USA praktiziert wird. [28][31]

Die Abkehr von den bilingualen Europa-Klassen bewertet Camus als Vorboten des Kulturverlusts ("deculturation"). In den achtziger Jahren war er Stipendiat in der Villa Medici in Rom, und er sagt, noch heute fühle er sich als echter Europäer. [28]
 

Der Islam führt sich selbst ad absurdum

Die Moslems der damaligen Zeit - zum grössten Teil auch der heutigen Zeit (Iran, Arabien, vereinigte Arabische Emirate, Qatar) - leben unter tyrannischer Herrschaft, was sich letztlich im Charakter der Menschen widerspiegelt, die nicht mehr "den Geist zu grossen Taten fassen" können. Viele versuchen diesem Teufelskreis zu entgehen, indem sie nach Europa fliehen; die deutsche Bundeskanzlerin wird als "mitfühlende Mutter" oder "Heilige" bezeichnet oder man sagt, eine Frau sei mehr wert, als alle arabischen Regierungschefs zusammen. Niemand will mehr in einem unfreien Land wie Saudi-Arabien leben; sie wollen Freiheit und Sicherheit - beides ist nur in nicht-muslimischen bzw. christlichen Ländern möglich. Es kann natürlich keine muslimische Masseneinwanderung nach Europa geben; dies ist nur möglich, wenn die meisten Flüchtlinge zum Christentum konvertieren. Wenn der saudische König sich als "der Hüter der beiden Heiligen Stätten des Islams" anreden lässt, interessiert das keinen einzigen Flüchtling, denn es handelt sich nicht mehr um heilige Stätten sondern um eine Art goldenes bzw. steinernes Kalb  - die Kaaba in Mekka ist nichts weiter als ein Meteorit ohne jede weitere Bedeutung. Dass kürzlich ein Kran auf die Moschee in Mekka gefallen ist und über 300 Menschen tötete oder verletzte, ist nur ein Unglück von vielen, die alljährlich während der Hadsch in Mekka passieren. Die einzige Hilfe, die Saudi-Arabien den syrischen Flüchtlingen zukommen lassen will, ist die Ankündigung 200 Moscheen in Deutschland zu bauen; dies wird aber nicht nötig sein, da sich kaum noch jemand für den Islam interessiert - ausser ein paar arabische, kurdische oder sonstige Chauvinisten; wer will sich schon dem Urteil irgendeines seltsamen islamischen Theologen unterwerfen, der Apostasie mit dem Tode bestrafen will? Die junge muslimische Gemeinde in den Jahren nach dem Tod ihres Propheten Mohammed im Jahr 632 war ebenfalls damit konfrontiert, dass sich einzelne Gruppen wieder vom Islam lossagten, weil sie die ewigen Spitzbübereien satt hatten [15][25]: 
 
"Es liegt aber in der Natur des Menschen, dass die, die unter dem Druck einer steten Furcht aufwachsen, zu knechtischer Gesinnung entarten und schliesslich zu kleinmütig werden, überhaupt noch eine männliche und grosse Tat zu tun." - Thomas von Aquin, de reg. prin. I, 3 


Vor allem muslimische Tyrannen bezeichnet nicht nur Thomas von Aquin als Toren und Ungläubige, die ohne Christentum auch nicht in der Lage seien gerecht zu herrschen. Auch die Flüchtlinge aus den arabischen Diktaturen sehen das ähnlich: "Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, die Araber sind die Ungläubigen." Deutlich wird der Widerwille, der sich gegen die arabischen Golfstaaten artikuliert, an einer Karikatur: Sie zeigt einen Mann im weissen Golf-Gewand, der mit der einen Hand ein Boot voller Flüchtlinge zurückweist. Mit der anderen gibt er einem bärtigen Rebellenkämpfer das Daumen-hoch-Zeichen. Auch von arabischen Ärzten haben die Flüchtlinge genug. Ein Syrer erzählt, dass sein Vater schon vor Jahren für eine Operation nach Deutschland reiste. An diesem Eingriff hatten sich schon syrische Ärzte vergeblich versucht. Nun sollte es in Deutschland klappen. "Alles war bereit: der Vater lag im Operationssaal, Kanülen im Arm. Dann begrüsste ihn der Arzt - auf Arabisch. Der Vater riss sich die Schäuche heraus und rannte aus dem Saal. Er wollte sich nicht noch mal von einem Araber operieren lassen, selbst in Deutschland nicht." [15][25][26]

Wer je die Hoffnung hegte, die Türkei könne zu einem demokratischen Anker in der muslimischen Welt werden, zu einem Vorbild für die Nachbarn, einer Brücke zwischen Europa und den Arabischen Ländern, der kann sich von dieser Vorstellung verabschieden. Christen, die sich auf die Türkei verlassen haben wie die Armenier und griechischen Christen wurden bitter bestraft. [27]

Muslimische Tyrannen waren damals wie heute "wahrhaft im Irrtum", wenn sie "irgendwelcher irdischen Vorteile willen von der Gerechtigkeit ablassen".  Im Iran, in Saudi Arabien und anderen Ländern unter muslimischer Gewaltherrschaft muss die Regierung grosse Geschenke an sogenannte Trabanten zahlen, da sie in der Bevölkerung keinen Rückhalt hat:
 

"Da die Herrschaft des Tyrannen dem unterworfenen Volke missliebig ist, so haben sie es nötig, viele Trabanten zu halten, um vor ihren Untertanen sicher zu sein. Für diese müssen sie nun mehr ausgeben, als sie von den Untertanen rauben können." - Thomas von Aquin, de reg. prin. I, 10 

"Dort straft die göttliche Gerechtigkeit
den Attila, die Geissel vieler Völker" - Dante
 

Inwieweit eine Islamisierung ein Land ruinieren kann, zeigt sich an den Sitten und Marotten, die der Islam im Schlepptau hat. Sultane, Emire usw. durften offiziell "nur" vier Ehefrauen haben, konnten aber in ihrem Harem Hunderte Konkubinen besitzen. Der marokkanische Sultan Mulai Ismail (1645-1727), genannt "der Blutrünstige", zeugte mit vier Ehefrauen und rund 500 Haremsdamen fast 1000 Nachkömmlinge, wobei nur die männlichen Kinder überlebten; die Mädchen der Konkubinen wurden gleich erdrosselt. Man sagt, er habe seine Pferde besser behandelt als seine Frauen. Seine Kinder wurden zu einer Plage in der Stadt, denn sie durften alles machen ohne dass sie bestraft wurden. Heute ist mehr als halb Marokko mit dem Sultan verwandt. Bei Dschingis Khan war es ähnlich. Er hat angeblich 2000 Kinder gezeugt. Die Bevölkerung leidet also nicht nur durch den Koran, der "keinen einzigen wertvollen Gedanken" enthält, sondern auch durch Inzucht, was bekanntlich zu einer weiteren Verdummung führt. Viele der damaligen Sultane kümmerten sich um ihre meist einzige Einnahmequelle: Heute ist man erschreckt darüber, dass Islamisten Frauen, Kinder und Touristen entführen und dann Lösegeld fordern. Früher war das fast die einzige Einnahmequelle der Sultane. [29][30]
 
 

Versäumte Aufklärung über den Islam im Westen

Der Westen hat versäumt über den Islam aufzuklären, weshalb viele Jugendliche denken, der Islam sei eine Art Religion, die ihrem Leben einen Sinn geben könnte - ein fataler Irrtum. Schon Lehrer und Erzieher werden in ihrer Ausbildung dazu angehalten, mit den Kindern islamische  Feste zu feiern!
 
"Für eine verstörend grosse Zahl junger Menschen im Westen beantwortet der IS die Frage nach dem Sinn des Lebens offenbar überzeugender als das die aufgeklärten Gesellschaften tun, die jene jungen Menschen in die beinahe grenzenlose Freiheit hineingezogen haben. Es sind ja nicht die üblichen Belohnungen der modernen Welt, die der IS verspricht, weder Geld noch Berühmtheit, sondern eine Art von Ruhm, die längst aus der Mode gekommen ist: anonymes Heldentum, Selbstaufgabe für ein grösseres Ganzes, Himmelslohn. Es ist leicht, darüber verächtlich den Kopf zu schütteln; klüger wäre es, genauer darüber nachzudenken." [24]


Nach Schätzungen sind seit dem Vormarsch des IS Mitte 2014 etwa 20 000 Ausländer zu den Terroristen gestossen. Ein Teil davon kommt aus muslimischen Ländern wie Pakistan. Doch auch aus Westeuropa, Russland und Nordamerika sind mehrere tausend in den Krieg gezogen. In einer Welt, die die Transzendenz, also die tastende Berührung einer metaphysischen, über das vordergründige Menschsein hinausgehende Welt, fast vollständig abgeschafft hat, lockt der IS mit einem überirdischen Auftrag. Er füllt damit ein Vakuum, das die aufgeklärte Gesellschaft in den Seelen junger Menschen hinterlassen hat. [24]
 

"Die Erfahrung der lebensmüden, todestrunkenen Freiwilligen aus westlichen Wohlstandsgesellschaften wirft die aufgeklärte Welt auf die unbeantwortete Frage zurück: Freiheit wozu? Spass, Konsum, Arbeit und Entertainment reichen vielen doch nicht als Antwort aus. Nicht allen gelingt es, ihrem Leben selbst - und in Freiheit - den tragenden Sinn zu geben, der ihnen nicht länger verordnet und eingebleut wird. Für sie ist Freiheit eine bedrückende Last und Leere, die sie auch um den Preis der Unfreiheit endlich hinter sich lassen wollen. Der Weg ins Kalifat ist eine Flucht vor der Freiheit." [24]


Wenn eine falsche oder einseitig materialistische Philosophie / Wissenschaft / Religion an den Universitäten gelehrt wird, sind letztlich die Folge Geschichtsklitterung (muslimische Wissenschaftler) und skrupellose Naturzerstörung (Gentechnik in Landwirtschaft und Medizin, geklonte Tiere, Nanotechnik in Lebensmitteln und Medizin, Pestizide, Fracking, Abbau von Ölsand, Atomkraft) und Sinnkrise (treibt manche Jugendliche, die mit der Freiheit nichts anzufangen wissen, in die Arme der Moslems und Salafisten). In muslimischen Ländern aber auch an Amerikanischen Elite-Universitäten wird zunehmend eine Wissenschaft gelehrt, die das Gegenteil einer reellen Wissenschaft ist. Ähnliche Probleme hat es schon zu Thomas von Aquins Zeiten gegeben. Die Tatsachen werden so geringfügig verdreht, dass es selbst den Doktorvätern nicht auffällt. [3][4][5][6][7][11]
 

Moscheen, türkisch-islamische Gemeinden, Shisha-Cafés, islamische Schulen und Universitäten als Zentren der Radikalisierung 

In vielen europäischen Staaten werden die Probleme mit der muslimischen Bevölkerung immer offensichtlicher; so auch in Deutschland: In den siebziger Jahren hatten viele deutsche Firmen scharenweise Mitarbeiter in muslimischen Ländern angeworben, wie zum Beispiel Volkswagen in Tunesien. Heute ist Wolfsburg eine Islamisten-Hochburg in Deutschland. Viele muslimische VW-Mitarbeiter, die zuvor in einer Wolfsburger Ditib-Moschee (verlängerter Arm der staatlichen türkischen Religionsbehörde Diyanet) radikalisiert wurden, fahren in ihren Ferien nach Syrien und kämpfen für den Islamischen Staat oder leisten logistische Hilfe. Könnte das der Grund sein, warum es so viele "Montagsproduktionen" bei VW gibt? [20]

In Wolfsburg funktionierte das so: Der IS-Anwerber Yassin Oussaifi soll nach seiner Ausreise im Jahr 2014 als einflussreicher Scharia-Richter des IS im nordsyrischen Raqqa amtieren. Nach Wolfsburg soll der radikale Moslem Anfang 2011 gekommen sein. Nachdem er eine Muslimin mit deutschem Pass geheiratet hatte, konnte Oussaifi in der Autostadt Muslime gegen die "Ungläubigen" aufstacheln, während er gleichzeitig Herz IV bezog. Oussaifi soll mehrfach problemlos nach Syrien und zurück gereist sein. In der Ditib-Moschee scharte er einen Kreis junger Muslime um sich. Die von der türkischen Religionsbehörde Diyanet geführte Ditib unterliess es, den Staatsschutz über das Treiben Oussaifis in ihren Räumlichkeiten zu unterrichten. [27]

Es gibt nicht nur Probleme mit der muslimischen Bevölkerung, sondern auch mit den Muslimen unter den Flüchtlingen. Immer öfter müssen mehr als 100 Beamte mit einem Spezialeinsatzkommando einzelne christliche Flüchtlinge vor muslimischen Flüchtlingen schützen, wie zum Beispiel kürzlich in Thüringen; sogar Journalisten wurden angegriffen. Der Streit soll seinen Ausgang in einer Auseinandersetzung um den Koran genommen haben. Nach den jüngsten Ausschreitungen hat die Polizei einen Mann in Schutzgewahrsam genommen. Dieser Asylbewerber soll nach Angaben der Polizei zu Beginn des Streits von rund 20 anderen Heimbewohnern verfolgt worden sein, weil er mit dem Koran "unflätig" umgegangen sei. In einem Bericht hiess es, er habe eine Seite aus dem Koran gerissen. "Später sollen sich etwa 100 Personen an dem Streit beteiligt haben. Als die Polizei versucht habe, die Lage zu beruhigen, sei sie mit Steinen und Stangen beworfen worden." Es mussten Polizeieinheiten von Erfurt nach Suhl verlegt werden. "Vor der Erstaufnahmeeinrichtung sollen den Berichten zufolge Verletzte auf Gehwegen und Rasenflächen gelegen haben. Möbel sollen aus Fenstern geworfen worden sein. Nach Angaben des MDR soll jener Asylbewerber, der beschuldigt wurde, einen Koran beschädigt zu haben, vor seinen Verfolgern in die Wache der Einrichtung geflohen sein. Die Angreifer hätten gegen 21 Uhr versucht, die Wache zu stürmen, woraufhin die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes Tränengas einsetzten. [21]

Die Sorge über Konflikte in Asylunterkünften ist nicht ganz unberechtigt. Die thüringische Polizei nahm am Dienstag 15 Asylbewerber fest, die am 19. August in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in Suhl als Rädelsführer eine gewaltsame Aktion von etwa hundert asylsuchenden Personen angeführt haben sollen. Je nach individuellem Tatbeitrag werde den Beschuldigten - neben anderen Delikten - versuchte Totschlag,, der besonders schwere Fall des Landfriedensbruchs, Körperverletzung sowie Sachbeschädigung vorgeworfen. "Vor sechs Wochen sollen mehr als 100 Asylbewerber einen Mann aus Afghanistan in der Aufnahmeeinrichtung in Suhl verfolgt haben, weil er angeblich eine oder mehrere Seiten aus dem Koran gerissen und in der Toilette versenkt haben soll. Die wütende Meute soll mit Eisenstangen und anderen Werkzeugen bewaffnet andere Menschen gehetzt, bedroht und verletzt haben. Die Täter machten auch Hatz auf Journalisten, legten Feuer im Wohnheim, beschädigten sieben Einsatzfahrzeuge der Polizei und vier Privatautos. 310 Polizeibeamte waren im Einsatz.". [38]

Spanien und Marokko intensivieren ihre Antiterroraktionen. Polizeieinheiten beider Länder nehmen ständig in Madrid und marokkanischen Städten wie Fes, Casablanca und Nador mutmassliche Anwerber für die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) fest. Sie gehören Zellen an, deren Aufgabe darin besteht, Rekruten für den Krieg in Syrien und Irak zu suchen und meistens über die Türkei in Gebiete des IS zu schleusen. Beschrieben werden diese Personen immer als "unauffällig" und "schweigsam", auffallend sind nur die allzeit tief verschleierten Frauen. Der spanische Innenminister wies darauf hin, dass eine Reihe dieser Zellenmitglieder im Umfeld von Melilla festgenommen worden sei. Die beiden spanischen Enklaven Ceuta und Melilla gelten schon seit einiger Zeit als Anlaufpunkt für Extremisten. "Für die spanischen Behörden ist es schwierig, bei Asylsuchenden zwischen Kriegsflüchtlingen und eventuell in ihren Reihen infiltrierten Dschihadisten mit Attentatsabsichten in Europa zu unterscheiden." Aus Marokko sollen nach Angaben der dortigen Behörden schon fast 1500 "Freiwillige" gekommen sein. Das Profil der spanischen Dschihadisten und ihrer Sympathisanten hat sich inzwischen geändert. Damals stammten 80 % aus Algerien, Marokko und Pakistan. Inzwischen sind vor allem Frauen, aber auch Minderjährige und spanische Konvertiten hinzugekommen. Da besonders muslimische Frauen unter ihren Langen Gewändern und Burkas Sprengsätze verstecken können, wurde aus diesem Grund der Schleier in manchen Ländern wie Kamerun und Tschad verboten. [22]

Es ist nur verständlich, wenn manche Europäischen Länder keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen möchten. Es gebe keine Moscheen und in einem christlichen Land würden sich Muslime nicht wohl fühlen. Zudem würden in allen Ländern Moscheen zunehmend geschlossen, da sie als Orte gelten, in denen sich Moslems radikalisieren.  In buddhistischen und hinduisten Ländern ist es ohnehin gängige Praxis, keine muslimischen Flüchtlinge aufzunehmen. [21]

Schon in den Schulen und Kindergärten geraten die Schüler und Kleinkinder an die falschen Personen. In Prizren, einer muslimisch geprägten Stadt im Kosovo werden Jugendliche mit kostenlosen Computerschulungen oder Englischkursen in die Koranschulen gelockt und dort sowie in den Moscheen radikalisiert. Viele Eltern versuchen ihre Kinder auf eine katholische Schule zu schicken, weil die teuren türkischen Privatschulen des Islamisten Fethullah Gülen, die geschäftstüchtigen "American High Schools" oder die Koranschulen einen eher schlechten Ruf haben. [19]

In muslimischen Ländern scheint die islamische Ideologie besonders bei Studenten und jungen Akademikern anzukommen. Der Attentäter von Sousse studierte Ingenieurwissenschaften. Unter den tunesischen Dschihadisten im Ausland sind viele Studenten und Universitätsabsolventen. Ihre für islamische Verhältnisse gute Ausbildung gilt als ein Grund dafür, dass mehr als 3000 Tunesier in Terrormilizen wie dem IS oft Führungspositionen übernehmen. "Der IS verhält sich wie ein sesshafter Räuber, der erpresst und entführt." Die sunnitischen Nachbarn Türkei und Saudi-Arabien gehen nicht einmal halbherzig gegen den IS vor, da er ja für sie nützlich ist. [14][17]

Eine falsche Philosophie an den Universitäten wird nicht nur durch amerikanische Elite-Unis ständig weiter verbreitet, sondern zum Beispiel auch durch die Azhar-Universität. Mehr 450.000 Studenten besuchen die Universität, die in 18 ägyptischen Provinzstädten und überall auf der Welt ihre Ableger hat, in den Vereinigten Staaten und Grossbritannien, in Indonesien und Indien, Sudan und Somalia. Gelehrt wird an 62 natur- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten. Frauen und Männer getrennt. Von wissenschaftlicher Freiheit kann allerdings nicht die Rede sein. Salafisten, Muslimbrüder und islamistische Theologen verfügen traditionell über grossen Einfluss. "Äusserungen einzelner Azhar-Scheichs, die sich weigerten, die IS-Kämpfer als Gottlose zu bezeichnen, trugen ebenfalls nicht gerade dazu bei, dass sich die Universität, die mitunter als islamischer Vatikan bezeichnet wird, als Hort vernünftiger Antifundamentalisten einen Namen machen könnte." IS-Fanatiker und die Azhar-Gelehrten berufen sich auf dieselben Wurzeln: den Koran. "Als sich die Extremisten im Februar zur Verbrennung des jordanischen Kampffliegers Moaz Kasabeh bei lebendigem Leibe bekannten, erhob Großscheich Tayyeb Einspruch: Der Koran empfehle für solche Fälle doch die Kreuzigung und das Abhacken der Gliedmassen!" Bezeichnend ist, dass der Absolvent einer amerikanischen Elite-Uni, John Kerry, "im vergangenen Jahr vorschlug, die Azhar solle die ideologische Speerspitze moderater Muslime im Kampf gegen den IS bilden." [14]

Wie kann ich vermeiden, den Übergang zum Christentum zu versäumen und mich damit von dem grossen Gang der Geschichte und Wissenschaft ausschliessen? Islam-Exit Programme für Moslems in allen Europäischen, Eurasischen / Russischen, Amerikanischen und Arabischen Ländern. Niemand will ernsthaft einer Sekte angehören, die vorschreibt man müsse in manchen Monaten tagsüber fasten und nachts könne man sich wieder der Völlerei hingeben; die dem Banker verbietet, Zinsen zu nehmen, in Wirklichkeit dem Kunden aber nur das Geld statt aus der linken, aus der rechten Tasche herausnimmt. Die KT Bank "verleiht kein Geld, sondern kauft oder baut das Haus und verkauft es dem Kunden" mit einem saftigen Aufschlag. Die KT Bank ist "eine hundertprozentige Tochter der Kuveyt Türk Katilim Bankasi", die seit 1989 in der Türkei operiert und Menschen sunnitischen Glaubens unterstützt wie zum Beispiel IS-Kämpfer. [14]

Reelle Wissenschaft (siehe auch Kurs 514 und 532) verträgt sich nicht mit dem Islam, weshalb immer mehr französische Bürgermeister und andere Politiker weltweit islamische Organisationen, Schulen und Moscheen verbieten und schliessen wollen. In Frankreich mit sechs Millionen* Muslimen werden 90 Moscheen von Salafisten kontrolliert; diese und alle anderen 2500 Moscheen in Frankreich sollen geschlossen werden, damit die Verführung Jugendlicher gestoppt wird. Das gleiche betrifft Moscheen in anderen Europäischen Ländern sowie die in Amerika, Russland und sogar in Arabischen und Afrikanischen Ländern. In Tunesien sollen 80 Moscheen geschlossen werden. Auch die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem soll geschlossen werden, da sie als Rückzugsort für Extremisten gilt; zudem ist der Tempelberg ein christlich-jüdisches Heiligtum und kein muslimisches.  [8][13][18][31]

Nicht nur die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg soll geschlossen werden. Es hat sich gezeigt, dass muslimische Araber nicht mit Christen und Juden zusammen leben können. Da Israel ein traditionell Jüdisch-christliches Land ist, und Muslime sich dort nicht integrieren, sondern unberechenbare Angriffe auf Leib und Leben der israelischen Staatsbürger verüben, sollen muslimische Araber erst aus Jerusalem (Zur Zeit riegelt die Polizei Teile Jerusalems ab), später aus Israel ausgebürgert werden. Hinter den jüngsten Angriffen im Gazastreifen stecken bisher Salafisten und die Terrorgruppe IS. Im Westjordanland und in Ostjerusalem hingegen schürt die Hamas zusammen mit anderen Islamisten die Unruhen. "Die Polizei stoppte am Strassenrand das Auto einer Palästinenserin aus Jericho. Als sie ausstieg, rief die Frau "Allahu akbar" und zündete einen Sprengsatz. Sie wurde schwer verwundet, ein Polizist leicht verletzt. Da sich in ihrem Auto eine Gasflasche befand, vermutet die Polizei, dass sie auf dem Weg nach Jerusalem war, um dort einen grösseren Anschlag zu verüben."  [41]

In Köln wird zur Zeit gegen acht Salafisten und mutmasslichen Islamisten der Prozess gemacht. Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sind die Salafisten in Schulen und Kirchen eingebrochen, um mit der Beute den Islamischen Staat in Syrien zu unterstützen. Bei ihrer Einbruchsserie soll die Bande in Köln und Siegen mehr als 19 000 Euro erbeutet haben. [48]

Da der Islam keine Religion sondern eine Sekte ist, sind Moscheen auch keine Sakralbauten, sondern lediglich Treffpunkte für Extremisten und Diejenigen, die Demokratie und Christentum zerstören wollen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz weist das islamistische Personenpotenzial für ganz Deutschland für das Jahr 2014 mit annähernd 44.000 aus, davon ca. 8000 Salafisten. Das Potential könnte aber auch noch weit höher liegen. Der Verfassungsschutz warnt vor Rekrutierungsversuchen ansässiger Salafisten, die "unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe" versuchten, junge Flüchtlinge für den Dschihad im Irak und in Syrien anzuwerben. In manchen Städten existieren schon "regelrechte dschihadistische Strukturen, die an der logistischen Unterstützung des IS arbeiten." Das Zusammenleben mit Muslimen ist praktisch kaum durchführbar, weder für Israelis noch für Christen; auch wenn sich in mehrheitlich muslimisch geprägten palestinensischen Gebieten einige christliche Klöster mit Mühe halten konnten, wie die des Karmelklosters in Bethlehem. Deren Gründungsschwester Mariam Baouardy (1846-1878) und Marie Ghattas (1843-1927), die Gründerin des Ordens der Rosenkreuzerschwestern wurden jetzt heilig gesprochen; dies täuscht aber nicht darüber hinweg, dass in muslimischen Ländern zukünftig Nicht-Muslime die Regierung stellen müssen, soll das Land nicht weiter im Chaos versinken. [8][13][18][31]
 

Misshandlung der Frau im Islam die Regel 

Obwohl muslimische Juristen versuchen zu verharmlosen, kann nichts darüber hinwegtäuschen, dass die Misshandlung der Frau im Islam die Regel ist. In ihrem Essay attestiert die Ägypterin Mona Eltahawy der arabischen Welt eine grundlegende Frauenfeindlichkeit, angefeuert von einem "giftigen Gebräu aus Kultur und Religion". Von der Genitalverstümmelung über erzwungene Jungfräulichkeitstests bis zu gesetzlich sanktionierter häuslicher Gewalt zeichnet sie ein durch und durch düsteres Bild von der Situation der Frauen in der muslimischen Welt. Dass Frauen in Saudi-Arabien nicht Auto fahren dürfen, nimmt sich in ihrer Aufzählung der oft mit Gewalt verbundenen Unterdrückungsmechanismen fast harmlos aus. [23]
 
"Sie ist eben nicht die kühl beobachtende Dokumentarin, die hier schreibt, sondern eine Frau, die im Alter von fünfzehn Jahren zum ersten Mal sexuell belästigt wurde - ausgerechnet auf der Hadsch, der Pilgerfahrt nach Mekka, als sie die heilige Kaaba umrundete. So geschockt war sie, dass sie erst Jahre später darüber sprechen konnte." [23]


Ayaan Hirsi Ali, Ex-Muslimin, prominente Islam-Kritikerin und inzwischen grosse Europäerin, meint der Islam sei keine Religion sondern eine Ideologie, die genauso bekämpft werden müsse wie seinerzeit der Kommunismus.

Sie schreibt über die Zustände und Umstände des Islams seit fast anderthalb Jahrzehnten. Für ihre deutliche Kritik hassen sie die einen und bedrohen ihr Leben, während andere sich darin gefallen, die schwere Kindheit und Jugend der Autorin dafür verantwortlich zu machen, dass sie immer schon vor dem gewarnt hat, was inzwischen blutige Realität geworden ist. Ihre biographischen Reflexionen führen uns noch einmal vor, wie blind und feige sich viele, die es besser wissen müssten, an ihrer Kritik abgearbeitet haben. Sie geißelt islamische Frauen-Apartheid, deren Bekämpfung mehr Engagement verdiene in der aufgeklärten Welt, und den „kraftlosen Relativismus“ westlicher Eliten, die Menschen wie sie als öffentliche Ruhestörer diskreditierten, deren Ignoranz Unterdrückung hinnehme und die soziale Kontrolle islamischer Sittenwächter erst ermögliche. Mutig wie immer durchbricht Hirsi Ali das schematische Muster für Islamismuserklärungen. Sie besteht darauf, dass Extremisten den Islam nicht einfach „gekapert“ haben für ihre unguten Zwecke, sondern dass dieser Religionskrieg ein Teil des unhinterfragten islamischen Großkonzeptes sei, das auch darum eine grundstürzende Reform brauche. Anders als in der hiesigen Terrordebatte beschreibt sie keine armen Jungen, die, weil perspektivlos und „Opfer des Internets“, dem IS in die Arme getrieben würden. Nein, das sei zu einfach. Sie erzählt von jungen muslimischen Amerikanern aus gutbürgerlichem Haus, in privaten Islamschulen erzogen, die sich voller Überzeugung und aus Verachtung für Freiheitswerte dem Dschihad verschrieben. Darunter der Propagandachef des IS, ein syrisch-amerikanischer Doppelbürger, Elitestudent wie auch eine Wissenschaftlerin vom MIT, die als „Lady Al Qaida“ bekannt wurde und jetzt eine lebenslange Haftstrafe verbüßt. Die Präventionsprogramme in Europa überstehen Hirsi Alis Evaluation allesamt nicht, vor allem macht sie auf eine noch unbekannte Seite der Terroristenwerbung aufmerksam: auf jene muslimischen Jungen, die sich verweigern und darum sogleich „Opfer physischer und virtueller Einschüchterung“ werden. [1][11]

"Wir suchen nach Erklärungen und glauben, sie im sozialen Umfeld, zerrütteten Familienverhältnissen oder der gescheiterten Identitätssuche derjenigen zu finden, die sich dem IS zuwenden. Wir versuchen nicht, sie davon zu überzeugen, die Ideologie des "Islamischen Staats" zurückzuweisen: eine Ideologie, die tief verwurzelt ist in den Schriften, den Lehren und den Traditionen des Islams. Das ist ein Fehler. Gerade hier in Berlin sollte uns bewußt sein: Auch der Kampf gegen den Kommunismus wurde nicht durch nukleares Wettrüsten gewonnen oder durch Säbelrasseln und Stellvertreterkonflikte der beiden Großmächte. Er wurde auch auf dem Schlachtfeld der Ideen ausgetragen und dort gewonnen. Er wurde gewonnen, indem man den Dissidenten des Ostblocks Schutz geboten, ihnen geholfen und sie ermutigt hat." - Ayaan Hirsi Ali [2][11]
Kunstausstellungen werden immer teurer, weil Islamisten Probleme bereiten. Schon im Februar hatte Pamela Geller ihren Punkt gemacht. „Dass wir so intensive Sicherheitsvorkehrungen für eine Kunstausstellung mit Karikaturenwettbewerb brauchen, sollte der ganzen Welt die Augen öffnen“, sagte die New Yorker Islamkritikerin einer texanischen Zeitung. Wie nötig die Schutzmaßnahmen vor der Halle im Großraum Dallas tatsächlich waren, erfuhr die Welt gerade. Geller sagte: „Hätten die westlichen Medien die dänischen Karikaturen sofort nachgedruckt, dann wären die Redakteure von ,Charlie Hebdo‘ noch am Leben.“ Die Gewinner-Karikatur zeigte einen säbelschwingenden Mohammed, der gerade erst gezeichnet wird, aber schon ausruft: „Du darfst mich nicht zeichnen!“ Der – nicht zu sehende – Karikaturist entgegnet: „Deshalb zeichne ich dich.“ Es sei nicht zu rechtfertigen, dass eine Veranstaltung, deren einziger Zweck die Verteidigung der Redefreiheit sei, für 50.000 Dollar geschützt werden müsse – und dass sich am Ende die Opfer des Terrors rechtfertigen müssten, während die Täter offenbar der Terrormiliz „Islamischer Staat“ anhingen. Pamela Geller sah sich am Montag auf der ganzen Linie bestätigt. Der „Krieg“ sei in Amerika angekommen, nicht nur in Europa. „Dies wird ein Weckruf für das amerikanische Volk.“ [1][11]

Alle reelle Wissenschaft wird auf dem Schlachtfeld der Ideen ausgetragen und dort gewonnen. Ein Thema wird sein, den Unterschied zwischen reeller Wissenschaft und ideologisch gefärbter Wissenschaft herauszuarbeiten. Kann es überhaupt eine Wissenschaft des Islam geben? Ist der Islam überhaupt eine Religion? Fragen, die bereits von dem italienischen Philosophen Thomas von Aquin gestellt wurden - noch vor dem Zeitalter der Renaissance [15][16]:

 
“Die aber, welche die verschiedenen Richtungen des Irrtums aufgebracht haben, sind auf entgegengesetztem Wege vorgegangen, wie offenbar ist bei Mohammed, der die Völker verlockt hat durch Versprechung fleischlicher Genüsse, zu deren Verlangen die fleischliche Begierde anstachelt. Auch hat er, der fleischlichen Lust die Zügel lassend, Gebote gegeben, die zu diesen Versprechungen passen und denen fleischliche Menschen leicht gehorchen. Auch Belege für die Wahrheit hat er nicht beigebracht, außer solchen, die leicht von jedem halbwegs Weisen durch natürliche Geisteskraft erkannt werden können. Ja, sogar das Wahre, das er lehrte, hat er mit vielen Fabeln und grundfalschen Lehren vermischt. Auch hat er in den Dienst der Sache keine übernatürlich gewirkten Zeichen gestellt, durch die allein der göttlichen Eingebung ein angemessenes Zeugnis gegeben wird, wo die sichtbare Tat, die nicht anders als göttlich sein kann, den auf unsichtbare Weise geisterfüllten Lehrer der Wahrheit erweist. Er hat vielmehr gesagt, er sei in der Macht der Waffen gesandt: Zeichen, die auch Räubern und Tyrannen nicht fehlen. Auch haben ihm am Anfang nicht irgendwelche in göttlichen und menschlichen Dingen geübte Weise geglaubt, sondern tierische Menschen, die in Wüsten lebten, jeder göttlichen Lehre durchaus unkundig, durch deren Menge er andere mit Waffengewalt unter sein Gesetz gezwungen hat. Auch legten für ihn keine göttlichen Weissagungen vorausgehender Propheten Zeugnis ab; alle Belege des Alten und des Neuen Testaments entstellt er vielmehr durch fabelndes Erzählen, wie dem deutlich wird, der sein Gesetz liest; deswegen überließ er auch mit listiger Berechnung die Bücher des Alten und des Neuen Testaments seinen Gefolgsleuten nicht zum Lesen, damit er durch sie nicht der Unwahrheit überführt werde. Daher ist offenbar, daß die, die seinen Ansprüchen Glauben schenken, leichtfertig glauben.” - Thomas von Aquin, Summa contra gentiles (Gegen die Heiden), Buch I, Kapitel 6 


Islamwissenschaftler reden von der goldenen Frühzeit des Islams, von Rechtsmeinungen (Meinungen der Grossmuftis, die in Europa als radikale Islamisten eingestuft werden) und Korankommentaren, die zur Auslegung der Islamwissenschaftler bedürften. Der Religionspädagoge Mouhanad Khorchide beispielsweise spricht von einem "Islam der Liebe, Barmherzigkeit und Freiheit". Seine Religion interpretiert er sogar als "Weiterführung" des Christentums. Mit der Wirklichkeit hat das jedoch nichts zu tun. Seit Thomas von Aquin ist der Koran und damit der Islam ad absurdum geführt worden. [15][18][53]

Diese Fragen hätte sich zum Beispiel der Frankfurter Rat der Religionen vor seiner Gründung stellen müssen und vor allem Augustinus und Thomas von Aquin lesen. Wenn er sich "Rat der Religionen" nennt, sollten auch nur Religionen vertreten sein und zweifelhafte Ideologien, wie der Islam oder die Sekte Scientology ausgeschlossen sein. In diesem Rat sitzen beispielsweise Moslems aus dem türkischen Ditib-Verband oder Vertreter aus den 36 (!) Moscheegemeinden in Frankfurt wie der Hassprediger Ünal Kaymakci, die Antisemitismus entschuldigen, Salafisten Unterschlupf gewähren und die ausgeprägte Salafistenszene in Frankfurt überhaupt erst ermöglicht haben. [12]
 

PR-Agenturen sorgen für eine bessere Aussendarstellung islamischer Staaten

Weil der Islam eigentlich keine Zukunft mehr hat, können islamische Staaten nur noch mit PR-Agenturen, die für eine bessere Aussendarstellung sorgen, überleben. spätestens seit den Diskussionen um die WM-Vergabe, über die politische Einflussnahme in Ägypten über die Muslimbruderschaft und die Finanzierung von IS-Terrorgruppen hat beispielsweise das Emirat Qatar ein Imageproblem. Für Europa und die Vereinigten Staaten wurden PR-Agenturen engagiert. In Deutschland gehen die Qatarer gerade gerichtlich gegen den ehemaligen Fussballpräsidenten Theo Zwanziger vor, weil dieser das reiche Emirat im Hinblick auf seinen Einfluss als "Krebsgeschwür des Weltfussballs" bezeichnet hatte. Angeheuert haben die Qatarer auch den marokkanischen PR-Guru Richard Attias, einer der einflussreichsten Netzwerker und Politik-Einflüsterer, der es sogar versteht muslimische Länder in ein rosiges Licht zu setzen. [20]

_____________
*) Sechs Millionen Muslime in Frankreich und vier Millionen in Deutschland bedeutet nicht, dass es tatsächlich soviele gibt. Diejenigen, die den Islam wieder verlassen oder zum Christentum konvertieren, sobald sie ausgebildet sind, werden von dieser Summe nicht wieder abgezogen. Zurück bleiben hauptsächlich Babies, Analphabeten und geistig Minderbemittelte. 
[1] Api Review Letters 2015, 14, Nr. 974 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 103, p. 2ff
[2] Api Review Letters 2015, 14, Nr. 975 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 18, p. 10
[3] Weitere Literatur in Kurs Nr. 514 Reelle Wissenschaft I. Akademie der Kunst und Philosophie
[4] Weitere Literatur in Kurs Nr. 515 Reelle Wissenschaft II. Akademie der Kunst und Philosophie
[5] Weitere Literatur in No. 514 Real Science I. Akademie der Kunst und Philosophie
[6] Weitere Literatur in No. 515 Real Science II. Akademie der Kunst und Philosophie
[7] Vgl. Kurs Nr. 503 Nominalistische Weltanschauungen und ihre Folgen. Akademie der Kunst und Philosophie
[8] Vgl. Anm. 12; Api Review Letters 2015, 14, Nr. 978 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 113, p. 4; Nr. 112, p. 4
[9] Vgl. Kurs Nr. 518 Philosophie der Natur I. Akademie der Kunst und Philosophie
[10] Vgl. Kurs Nr. 532 Philosophie der Wissenschaften. Akademie der Kunst und Philosophie
[11] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 606
[12] Vgl. Kurse  Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, Nr. 544 Staats- und Rechtslehre, Nr. 564 St. Augustine - Philosopher of Middle Ages / Aurelius Augustinus - Philosoph des Mittelalters. Akademie der Kunst und Philosophie; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 607 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 117, p. 4
[13] Vgl. Anm. 12; Api Review Letters 2015, 14, Nr. 989 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 147, p. 2; Nr. 149, p.4
[14] Vgl. Anm. 12; Api Review Letters 2015, 14, Nr. 991 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 150, p. 3; Nr. 128, p.3; Nr. 152, p. 30
[15] Vgl. Kurs Nr. 500 Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles. Akademie der Kunst und Philosophie
[16] Vgl. Anm. 12 und Kurs Nr. 326 Kunst und Architektur der Renaissance in Italien. Akademie der Kunst und Philosophie
[17] Vgl. Anm. 12; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 152, p. 10
[18] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 617 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 166, p. 14; Nr. 171,p.4
[19] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 619 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 30, p. 5; und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 177, p. 2
[20] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 622 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 182, p. 28
[21] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 625 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 193, p. 1f.
[22] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 627 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 197, p. 2 und 6
[23] Fischer, S. 2015: Misshandlung ist die Regel. Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 199, p. 10
[24] Günther, M. 2015: Wahnsinn. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 35, p. 8
[25] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 631 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 208, p. 2, 8 und 10
[26] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 37, p. 2
[27] Stuttgarter Zeitung nach Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 212, p. 2 und Nr. 215, p. 4
[28] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 217, p. 3
[29] Vgl. Kurs Nr. 505 Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Akademie der Kunst und Philosophie
[30] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 634 und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 38, p. 22
[31] Vgl. Anm. 12; Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 221, p.1, 5, 8 
[32] Vgl. Kurs Nr. 511 Fichte - Philosophie der Erziehung. Akademie der Kunst und Philosophie
[33] Weitere Literatur in Kurs Nr. 543 Deutscher Idealismus. Akademie der Kunst und Philosophie
[34] Vgl. Kurs Nr. 533 Aristoteles - Philosophy of Sciences. Akademie der Kunst und Philosophie
[35] Weitere Literatur in Kurs Nr. 541 Europäische Philosophie. Akademie der Kunst und Philosophie
[36] Vgl. Kurs Nr. 544 Staats- und Rechtslehre. Akademie der Kunst und Philosophie
[37] Vgl. Kurs Nr. 545 Sittenlehre. Akademie der Kunst und Philosophie
[38] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 637 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 223, p. 8; Nr. 227, p. 2, und 4; Nr. 229, p. 2; Nr. 242, p. 7 
[39] In den Flüchtlingsunterkünften werden Frauen zur Verschleierung gezwungen, Männern  werde befohlen an "abergläubischen Zeremonien" teilzunehmen (islamisches beten). Frauen werden belästigt, "auch missbraucht und vergewaltigt."  Islamisten wollen in den Unterkünften ihre Werte und Ordnung einführen. Muslime weigern sich, Toiletten zu benutzen, auf die auch Christen gehen. Dazu der ehemalige Verteidigungsminister: "Wer hier gewalttätig wird und unsere Grundrechte nicht anerkennt, muss die ganze Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen!" (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 40, p. 8)
[40] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 231, p. 3
[41] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 638 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 233, p. 11; Nr. 236, p. 10, 5
[42] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 640 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 238, p. 1,8
[43] Weitere Literatur in Kurs Nr. 504 Burckhardt: Welt- und Kunstgeschichte. Akademie der Kunst und Philosophie
[44] Vgl. Anm. 12; Science Review Letters 2015, 14, Nr. 642 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 242, p. 10-11; p.7
[45] Vgl. Kurs Nr. 020 Goethe: Wissenschaft, Kunst und Religion. Akademie der Kunst und Philosophie
[46] Vgl. Kurs Nr. 510 Schelling: Philosophie der Offenbarung. Akademie der Kunst und Philosophie
[47] Vgl. Kurs Nr. 509 Philosophie der Freiheit. Akademie der Kunst und Philosophie
[48] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 244, p. 4
[49] Science Review Letters 2015, 14, Nr. 644 und Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 245, p. 10; Nr. 248, p. 1 und 6
[50] Vgl. Kurs Nr. 512 Novalis. Akademie der Kunst und Philosophie
[51] Zur Flüchtlingsproblematik schreibt Ulrich van Suntum von der Uni Münster, wir dürfen nicht übersehen, "dass es sich dabei vor allem um eine Invasion junger, muslimischer Männer in unser Land handelt. Sie sind aufgewachsen in Traditionen, denen grundlegende Werte und Regeln unserer Gesellschaft fremd sind." Der Islam "erhebt nicht weniger als den Anspruch, das gesamte politische und gesellschaftliche Leben zu bestimmen. Zumindest wird er in weiten Teilen der muslimischen Welt so verstanden und gelebt. Dann aber wird er zur totalitären Ideologie und zu einer tödlichen Gefahr für jede freiheitliche Gesellschaftsordnung. ... Gerade wer unsere liberale, rechtsstaatliche Ordnung erhalten will, muss sie entschlossen gegen totalitäre Ideologien verteidigen. Das gilt auch dann, wenn diese in religiösem Gewand ins Land strömen. Wer dies thematisiert, wird schnell in die rechte Ecke gedrängt." Wenn Zutrittsverbote, ignoriert, Grenzzäune niedergerissen und militärische Grenzschützer buchstäblich überrant werden, heisst das sehr wohl, "dass illegale Grenzübertritte konsequent mit sofortiger Ausweisung geahndet und nach Möglichkeit bereits im Ansatz verhindert werden müssen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 44, p. 24)
[52] Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 233, p. 7
[53] NW vom 24/25. Oktober 2015
[54] Die Turiner Zeitung "La Stampa" schreibt: "Erdogan hat die verschiedenen Banden von Dschihadisten unterstützt, einschliesslich der radikalsten, und unter anderem den freien Transit von Tausenden 'foreign fighters' erlaubt, von denen die westlichen Geheimdienste glauben, dass sie nachher in ihren Heimatländern das in den Kämpfen in Syrien und im Irak Erlernte anwenden können.". Ähnlich wie muslimische Herrscher im 16./17. Jahrhundert Piraten und Räuber (islamische Korsaren/Piraten, Barbaresken, die im Mittelmeer christlichen Handelsschiffen auflauerten, kaperten und die Menschen entweder gleich niedermetzelten oder versklavten) unterstützen, deren Hauptgeschäftsmodell gewesen war, Menschen zu entführen und Lösegeld zu fordern, so unterstützen auch heutige islamische Politiker derartige Aktivitäten. Auch der Anführer der von Saudi-Arabien unterstützten "Armee des Islams" hat den Menschen dort nicht die Freiheit gebracht. Unter seiner Vorherrschaft ist eine Mafia entstanden, welche die Schmuggeltunnel kontrolliert, durch die Waffen transportiert werden. (Science Review Letters 2015, 14, Nr. 647 und nach Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015, Nr. 257, p. 2)
[55] Weitere Literatur in Kurs Nr. 546 Religionslehre. Akademie der Kunst und Philosophie
[56] Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2015, Nr. 46, p. 14
 
 


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Letzte Bearbeitung:03.04.2017